Puls der Zeit - Planung

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Kratos
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Re: Puls der Zeit - Planung - Ankündigung

#41

Beitrag von Kratos » Do 5. Apr 2018, 12:04

Sup sup.
Erst einmal entschuldige ich mich dafür, dass der Zeitsprung immer noch nicht draußen ist. Ich verspreche, er wird irgendwann bei Gelegenheit da sein. XD

Damit sowas in Zukunft besser läuft, habe ich ja eine Mitleitersuche ausgeschrieben, die auch schon erfolgreich war. @Parsifal wird mich ab heute bei aller Art von Planung unterstützen, und ist für euch genauso als Ansprechpartnerin da, wie ich auch.

Auf eine gute Zusammenarbeit c:
“After nourishment, shelter and companionship, stories are the thing we need most in the world.”
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Re: Puls der Zeit - Planung

#42

Beitrag von Parsifal » Do 12. Apr 2018, 19:52

Guten Abend,
natürlich erst einmal danke, dass ich dieses RPG mitleiten darf. ☼
Und nun kam auch endlich der heiß ersehnte Zeitsprung, dessen genaue Infos ihr aus dem Play entnehmen könnt. Viel Spaß im neuen Zeitfenster!

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Re: Puls der Zeit - Planung

#43

Beitrag von Ash » Do 19. Jul 2018, 08:59

Heyy c:
Ich hatte ja schon gesagt, dass ich mich hier eventuell mal melde, und hier bin ich (hat ja lange genug gedauert). Noch ein wenig verloren, aber das wird schon^^
Finde es schön, mal in einem RPG mitzuwirken, in dem man einfach "normale" Menschen ohne übergreifende Story bespielen kann. Außerdem mag ich die schön ausführliche Steckbriefvorlage (und sehe ihr habt fast nur männliche Chars, also hier kommt mein Fräulein c:).
Magdalena König -w- AshAnzeigen
Allgemeine Angaben
Spielername: Ash
Charaktername: Magdalena (Maggie) König
Alter: 22 Jahre
Geburtsdatum: 25. November 1994
Geschlecht: weiblich
Wohnort: Maggie wohnt in einem Studentenheim in Berlin-Mitte, nahe ihrer Hochschule. Diese wird ihr teils von ihrer Mutter, teils von ihrem Vater finanziert.
Herkunft: Maggies Eltern lernten sich bei einem Auslandsjahr der Mutter, einer gebürtigen Berlinerin, in Ghana kennen, woher ihr Vater kommt. Maggie selbst kam in Berlin auf die Welt.
Beruf: Studentin (Ergotherapie), 5. Semester

Aussehen:
Aussehen: Maggie ähnelt ihrer Mutter mehr als ihrem Vater. Trotzdem lassen sich die afrikanischen Wurzeln anhand ihres Aussehens erwarten - auch im Winter wirkt ihre Haut gebräunt, und ihre dichten schwarzen Locken sowie das kräftigere Kiefer verleihen ihr einen etwas exotischeren Look. Abgesehen davon sind ihre hübschen hellbraunen Augen eher weniger auffällig, ebenso wie die gerade Nase. Ihre weißen Zähne sind gerade, abgesehen vom linken unteren Eckzahn, der leicht schräg steht, das Gesamtbild aber nicht wirklich stört. Die hoch angesetzten Wangenknochen sind nicht besonders markant, sondern verleihen ihrem Gesicht einen sanften Ausdruck.
Sie als pummelig zu beschreiben, wäre nicht ganz richtig, doch ihr Körper entspricht wohl auch nicht dem typischen Schönheitsideal. Mit ihren 1.62 Metern ist sie nicht gerade die größte, und da wirkt sie oft auch eher weniger schlank, als sie ist. Somit kann man sie nicht als zierlich bezeichnen; ihre Oberweite entspricht ziemlich dem Durchschnitt, ebenso ihre Hüften, während ihre Taille nicht besonders prägnant ist. Dafür besitzt sie schlanke, feingliedrige Hände und Füße.
Kleidungsstil: Da Magdalena sich kaum Gedanken darüber macht, was andere von ihr denken, passt sie ihren Kleidungsstil auch nicht wirklich Trends oder der momentan angesagten Mode an. Stattdessen trägt sie gerne bunte Kleidung, durch die sie tatsächlich, wenn auch unbeabsichtigt, auffallen kann. Im Sommer liebt sie weite, luftige Hosen, trägt gerne auch Rücke (bei etwas kälteren Temperaturen mit Strumpfhose darunter) und farbenfrohe Tops. Besonders zu festlicheren Anlässen zeigt sie sich gerne ausgesprochen weiblich, trägt also gerne Kleider (auch elegantere, wenn es die Situation erfordert). Nur selten würde man sie jedoch in einem strengen Blazer oder nur dunkler Kleidung sehen. Und selbst wenn, würde sie dennoch noch ihre charakteristischen bunten Haarbänder tragen, mit denen sie ihre Haare gerne zu Zöpfen oder anderen Frisuren flechtet.
Besondere Merkmale: -

Persönlichkeit:
Charakter: Was Maggies Charakter wohl am meisten prägt, ist ihre offene Ehrlichkeit. Sie hat keine Schwierigkeiten damit, über ihre Krankheit, ihre Gedanken und Gefühle zu sprechen. Somit ist sie keine Person, die Probleme in sich hineinfrisst und mit niemanden teilt. Umgekehrt ist ihr aber auch Offenheit vonseiten ihrer Freunde sehr wichtig, da ihr meist auffällt, wenn etwas nicht stimmt, und dieses Problem dann auch so schnell wie möglich aus der Welt schaffen will. Somit sagt sie anderen auch direkt ihre Meinung, ohne jedoch im Bestreben zu sein, jemanden zu verletzen. Im Gegenteil, sie ist der Meinung, dass Kommunikation ungemein wichtig ist, wenn es um das seelische Wohlbefinden geht. Darum kann man sich nicht nur darauf verlassen, dass sie ehrlich ihre Meinung sagt, sondern auch darauf, dass sie gerne und aufmerksam zuhört. Probleme anderer beschäftigen sie dabei durchaus, jedoch nicht zu sehr, als dass sie sie selbst belasten könnten.
Abgesehen davon ist Maggie eine eher ausgeglichene Person. Ihr Temperament blitzt zwar durchaus auf, wenn sie sich betrogen fühlt oder merkt, dass sie angelogen wird, doch insgesamt ist geduldig und achtsam. So sagt sie zwar offen, was sie denkt, platzt aber nicht einfach damit heraus sondern bemüht sich um die richtige Situation und die richtigen Worte. Ihr soziales Umfeld ist ihr sehr wichtig, dennoch kommt es vor, dass sie Zeit für sich braucht und das auch so sagen kann. Darüber hinaus besitzt sie einen gesunden Ehrgeiz und lernt viel und gerne für ihr Studium, ohne aber ein schlechtes Gewissen zu haben, wenn sie merkt, es geht einmal nicht weiter. Im Umgang mit ihrer Krankheit hat sie gelernt, dass eben nicht immer alles funktionieren kann, und sie nimmt das Leben, wie es ist - voller Chancen und in dem Bestreben, aus allem das beste zu machen ohne sich selbst niederzumachen, wenn es einmal nicht klappt. In dieser Hinsicht kann man sie also als sehr erwachsen beschreiben - wäre da nicht ihr Vorliebe für Kinderfilme, ihr oft sehr unreifer Humor, ihre Art, manchmal ein bisschen im Chaos zu versinken und über so ziemlich alles lachen zu können. Was vielleicht kindisch wirken kann, macht sie aber auch zu einer Person, mit der man sehr angenehm Zeit verbringen kann und der nur sehr wenig peinlich ist. Trotz alledem hält sie sich an Regeln, und so sehr sie auch über sich selbst lachen kann, würde sie nie jemand anderen auslachen oder bewusst dafür verantwortlich sein, dass sich jemand in ihrem Umfeld herabgesetzt fühlt.
Charakteristische Zitate: -
Politische Orientierung: Prinzipiell zeigt Maggie kein großes Interesse an Politik im Allgemeinen. Da sie jedoch im wahlberechtigten Alter ist und das durchaus ernst nimmt, versucht sie, sich mehr mit dem Thema auseinanderzusetzen. Insgesamt ist ihre Einstellung jedoch mittig, leicht links im politischen Spektrum anzusiedeln.
Hobbys und Interessen: Während sie nach ihrer Diagnose einige Zeit lang ihre sportlichen Aktivitäten sowie andere Hobbies aufgab (nicht zuletzt aufgrund ihrer besorgten Mutter) nahm sie sich schließlich schon nach wenigen Monaten den Rat der Ärzte und Therapeuten zu Herzen, ihre Leben so normal wie möglich weiterzuführen. Dazu zählten nicht nur Schule und Ausbildung, sondern auch ganz besonders ihre Freizeitaktivitäten. Inzwischen ist sie in dieser Hinsicht sehr vielseitig unterwegs, liest und zeichnet sehr viel, schreibt Tagebuch, ist aber auch sportlich unterwegs. Nach einer kurzen Pause hat sie so ihr Parcourtraining wieder aufgenommen, nimmt einmal wöchentlich an einem HipHop & Street Dance Kurs teil und trifft sich dazwischen so oft es geht mit Freunden. "So oft es geht" bedeutet, so oft es ihr Studium erlaubt. Sie nimmt ihre Ausbildung nämlich durchaus ernst, obwohl es unklar ist, wie die Zukunft für sie ausschauen wird. So zeigt sich sich als vorbildliche Studentin in der IB Hochschule, wo sie Ergotherapie studiert, und möchte anschließend berufsbegleitend an der SRH Hochschule für Gesundheit Neurorehabilitation studieren. Dass sie sich zunehmend ausgerechnet für diese Fachrichtung interessiert, hat sehr viel damit zu tun, dass sie sich im Zuge ihrer Krankheit immer mehr mit dem Thema Neurologie auseinandergesetzt hat.
Vorgeschichte: Maggies Eltern trennten sich, als sie noch sehr jung war, weshalb sie davon nicht wirklich viel mitbekam und mit geschiedenen Eltern aufwuchs, ohne etwas zu vermissen. Ihr Vater hat inzwischen eine neue Freundin und wohnt in einem anderen Stadtteil in Berlin, während Meredith den Großteil ihrer Zeit bei ihrer Mutter verbrachte. Das war jedoch auch nicht immer leicht - schon als Meredith sehr klein war, zeigte sich ihrer Mutter ausgesprochen besorgt, ließ sie keine Sekunde aus dem Augen und schien beinahe jeden ihrer Schritte überwachen zu wollen. Das hörte im Laufe der Zeit nicht auf, wurde sogar eher schlimmer - bis hin zu mütterlichen Besuchen an der Schule, wenn Merediths Mutter das Gefühl hatte, irgendetwas könnte nicht in Ordnung sein oder ihre Tochter hatte Streit mit einer Klassenkameradin, sei er auch noch so klein. Als dann Maggie aufs Gymnasium kam und bald darauf mit Multiple Sklerose diagnostiziert wurde, da sie aufgrund vermehrter Schwächeanfälle von einem aufmerksamen Arzt getestet wurde, beschloss ihre Mutter kurzerhand, sie von der Schule zu nehmen und zu Hause zu unterrichten. Es dauerte, bis Maggie, von ihrem Therapeuten bestärkt (und in dessen Gegenwart) ein Gespräch mit ihrer Mutter führte und sie gemeinsam Regeln aufstellten, mit denen beide leben konnten und die Maggie weniger einschränkten. So durfte sie letztendlich wieder in die Schule und fand mehr und mehr in ihr Leben zurück (wobei regelmäßige Nachrichten an ihre Mutter und gemeinsame Arztbesuche ganz selbstverständlich dazugehörten). Zu sehen, dass ihre Tochter sehr wohl alleine zurechtkam und mit der Krankheit vergleichsweise selbstbewusst umging, half der Mutter, ihre ständige Besorgnis besser im Griff zu haben, obwohl sie nach wie vor gerne Bescheid weiß, wo ihre Tochter sich befindet (selbst nach ihrer Volljährigkeit). Maggie selbst schien zwar anfangs gut mit der Diagnose umzugehen, weil sie sich vor allem darum kümmerte, ihre Mutter zu beruhigen, doch auch sie kämpfte eine Zeit lang mit sich selbst. Die regelmäßigen Therapiesitzungen sowie die Tatsache, dass sie sich selbst umfassend mit der Krankheit auseinandersetzte, halfen ihr schließlich dabei, zu dem selbstbewussten und lebensfrohen Menschen zu werden, der sie heute ist - und schließlich auch alleine in ein Studentenheim zu ziehen, mit der Unterstützung ihrer Mutter, die sie dennoch so oft es geht besucht. Durch immunsuppressive Langzeittherapie wird der Krankheitsverlauf so gut wie möglich verlangsamt, und die einzigen Beschwerden, die in diesem Stadium auftreten, sind Maggies Schwierigkeiten, sich auf etwas länger zu konzentrieren sowie ihre schnelle Ermüdung.

Soziale Interaktion:
Familie:
Partner:
Freunde:
Gruppierung:

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[spoiler=Magdalena König -w- Ash]
[u]Allgemeine Angaben[/u]
[b]Spielername:[/b] Ash
[b]Charaktername:[/b] Magdalena (Maggie) König 
[b]Alter:[/b] 22 Jahre
[b]Geburtsdatum:[/b] 25. November 1994
[b]Geschlecht:[/b] weiblich
[b]Wohnort:[/b] Maggie wohnt in einem Studentenheim in Berlin-Mitte, nahe ihrer Hochschule. Diese wird ihr teils von ihrer Mutter, teils von ihrem Vater finanziert.
[b]Herkunft:[/b] Maggies Eltern lernten sich bei einem Auslandsjahr der Mutter, einer gebürtigen Berlinerin,  in Ghana kennen, woher ihr Vater kommt. Maggie selbst kam in Berlin auf die Welt. 
[b]Beruf:[/b] Studentin (Ergotherapie), 5. Semester

[u]Aussehen:[/u]
[b]Aussehen:[/b] Maggie ähnelt ihrer Mutter mehr als  ihrem Vater. Trotzdem lassen sich die afrikanischen Wurzeln anhand ihres Aussehens erwarten - auch im Winter wirkt ihre Haut gebräunt, und ihre dichten schwarzen Locken sowie das kräftigere Kiefer verleihen ihr einen etwas exotischeren Look. Abgesehen davon sind ihre hübschen hellbraunen Augen eher weniger auffällig, ebenso wie die gerade Nase. Ihre weißen Zähne sind gerade, abgesehen vom linken unteren Eckzahn, der leicht schräg steht, das Gesamtbild aber nicht wirklich stört. Die hoch angesetzten Wangenknochen sind nicht besonders markant, sondern verleihen ihrem Gesicht einen sanften Ausdruck. 
Sie als pummelig zu beschreiben, wäre nicht ganz richtig, doch ihr Körper entspricht wohl auch nicht dem typischen Schönheitsideal. Mit ihren 1.62 Metern ist sie nicht gerade die größte, und da wirkt sie oft auch eher weniger schlank, als sie ist. Somit kann man sie nicht als zierlich bezeichnen; ihre Oberweite entspricht ziemlich dem Durchschnitt, ebenso ihre Hüften, während ihre Taille nicht besonders prägnant ist. Dafür besitzt sie schlanke, feingliedrige Hände und Füße.
[b]Kleidungsstil:[/b] Da Magdalena sich kaum Gedanken darüber macht, was andere von ihr denken, passt sie ihren Kleidungsstil auch nicht wirklich Trends oder der momentan angesagten Mode an. Stattdessen trägt sie gerne bunte Kleidung, durch die sie tatsächlich, wenn auch unbeabsichtigt, auffallen kann. Im Sommer liebt sie weite, luftige Hosen, trägt gerne auch Rücke (bei etwas kälteren Temperaturen mit Strumpfhose darunter) und farbenfrohe Tops. Besonders zu festlicheren Anlässen zeigt sie sich gerne ausgesprochen weiblich, trägt also gerne Kleider (auch elegantere, wenn es die Situation erfordert). Nur selten würde man sie jedoch in einem strengen Blazer oder nur dunkler Kleidung sehen. Und selbst wenn, würde sie dennoch noch ihre charakteristischen bunten Haarbänder tragen, mit denen sie ihre Haare gerne zu Zöpfen oder anderen Frisuren flechtet.
[b]Besondere Merkmale:[/b] Maggie bekam als Jugendliche die Diagnose Multiple Sklerose. Die Krankheit ist ihr äußerlich (aufgrund des frühen Stadiums und Immunsuppressiva) nicht anzumerken, und abgesehen von vereinzelten Schwächeanfällen oder Ähnlichem wird sie davon nicht eingeschränkt.

[u]Persönlichkeit:[/u] 
[b]Charakter:[/b] Was Maggies Charakter wohl am meisten prägt, ist ihre offene Ehrlichkeit. Sie hat keine Schwierigkeiten damit, über ihre Krankheit, ihre Gedanken und Gefühle zu sprechen. Somit ist sie keine Person, die Probleme in sich hineinfrisst und mit niemanden teilt. Umgekehrt ist ihr aber auch Offenheit vonseiten ihrer Freunde sehr wichtig, da ihr meist auffällt, wenn etwas nicht stimmt, und dieses Problem dann auch so schnell wie möglich aus der Welt schaffen will. Somit sagt sie anderen auch direkt ihre Meinung, ohne jedoch im Bestreben zu sein, jemanden zu verletzen. Im Gegenteil, sie ist der Meinung, dass Kommunikation ungemein wichtig ist, wenn es um das seelische Wohlbefinden geht. Darum kann man sich nicht nur darauf verlassen, dass sie ehrlich ihre Meinung sagt, sondern auch darauf, dass sie gerne und aufmerksam zuhört. Probleme anderer beschäftigen sie dabei durchaus, jedoch nicht zu sehr, als dass sie sie selbst belasten könnten. 
Abgesehen davon ist Maggie eine eher ausgeglichene Person. Ihr Temperament blitzt zwar durchaus auf, wenn sie sich betrogen fühlt oder merkt, dass sie angelogen wird, doch insgesamt ist geduldig und achtsam. So sagt sie zwar offen, was sie denkt, platzt aber nicht einfach damit heraus sondern bemüht sich um die richtige Situation und die richtigen Worte. Ihr soziales Umfeld ist ihr sehr wichtig, dennoch kommt es vor, dass sie Zeit für sich braucht und das auch so sagen kann. Darüber hinaus besitzt sie einen gesunden Ehrgeiz und lernt viel und gerne für ihr Studium, ohne aber ein schlechtes Gewissen zu haben, wenn sie merkt, es geht einmal nicht weiter. Im Umgang mit ihrer Krankheit hat sie gelernt, dass eben nicht immer alles funktionieren kann, und sie nimmt das Leben, wie es ist - voller Chancen und in dem Bestreben, aus allem das beste zu machen ohne sich selbst niederzumachen, wenn es einmal nicht klappt. In dieser Hinsicht kann man sie also als sehr erwachsen beschreiben - wäre da nicht ihr Vorliebe für Kinderfilme, ihr oft sehr unreifer Humor, ihre Art, manchmal ein bisschen im Chaos zu versinken und über so ziemlich alles lachen zu können. Was vielleicht kindisch wirken kann, macht sie aber auch zu einer Person, mit der man sehr angenehm Zeit verbringen kann und der nur sehr wenig peinlich ist. Trotz alledem hält sie sich an Regeln, und so sehr sie auch über sich selbst lachen kann, würde sie nie jemand anderen auslachen oder bewusst dafür verantwortlich sein, dass sich jemand in ihrem Umfeld herabgesetzt fühlt.
[b]Charakteristische Zitate:[/b] -
[b]Politische Orientierung:[/b] Prinzipiell zeigt Maggie kein großes Interesse an Politik im Allgemeinen. Da sie jedoch im wahlberechtigten Alter ist und das durchaus ernst nimmt, versucht sie, sich mehr mit dem Thema auseinanderzusetzen. Insgesamt ist ihre Einstellung jedoch mittig, leicht links im politischen Spektrum anzusiedeln.
[b]Hobbys und Interessen:[/b] Während sie nach ihrer Diagnose einige Zeit lang ihre sportlichen Aktivitäten sowie andere Hobbies aufgab (nicht zuletzt aufgrund ihrer besorgten Mutter) nahm sie sich schließlich schon nach wenigen Monaten den Rat der Ärzte und Therapeuten zu Herzen, ihre Leben so normal wie möglich weiterzuführen. Dazu zählten nicht nur Schule und Ausbildung, sondern auch ganz besonders ihre Freizeitaktivitäten. Inzwischen ist sie in dieser Hinsicht sehr vielseitig unterwegs, liest und zeichnet sehr viel, schreibt Tagebuch, ist aber auch sportlich unterwegs. Nach einer kurzen Pause hat sie so ihr Parcourtraining wieder aufgenommen, nimmt einmal wöchentlich an einem HipHop & Street Dance Kurs teil und trifft sich dazwischen so oft es geht mit Freunden. "So oft es geht" bedeutet, so oft es ihr Studium erlaubt. Sie nimmt ihre Ausbildung nämlich durchaus ernst, obwohl es unklar ist, wie die Zukunft für sie ausschauen wird. So zeigt sich sich als vorbildliche Studentin in der IB Hochschule, wo sie Ergotherapie studiert, und möchte anschließend berufsbegleitend an der SRH Hochschule für Gesundheit Neurorehabilitation studieren. Dass sie sich zunehmend ausgerechnet für diese Fachrichtung interessiert, hat sehr viel damit zu tun, dass sie sich im Zuge ihrer Krankheit immer mehr mit dem Thema Neurologie auseinandergesetzt hat.
[b]Vorgeschichte:[/b] Maggies Eltern trennten sich, als sie noch sehr jung war, weshalb sie davon nicht wirklich viel mitbekam und mit geschiedenen Eltern aufwuchs, ohne etwas zu vermissen. Ihr Vater hat inzwischen eine neue Freundin und wohnt in einem anderen Stadtteil in Berlin, während Meredith den Großteil ihrer Zeit bei ihrer Mutter verbrachte. Das war jedoch auch nicht immer leicht - schon als Meredith sehr klein war, zeigte sich ihrer Mutter ausgesprochen besorgt, ließ sie keine Sekunde aus dem Augen und schien beinahe jeden ihrer Schritte überwachen zu wollen. Das hörte im Laufe der Zeit nicht auf, wurde sogar eher schlimmer - bis hin zu mütterlichen Besuchen an der Schule, wenn Merediths Mutter das Gefühl hatte, irgendetwas könnte nicht in Ordnung sein oder ihre Tochter hatte Streit mit einer Klassenkameradin, sei er auch noch so klein. Als dann Maggie aufs Gymnasium kam und bald darauf mit Multiple Sklerose diagnostiziert wurde, da sie aufgrund vermehrter Schwächeanfälle von einem aufmerksamen Arzt getestet wurde, beschloss ihre Mutter kurzerhand, sie von der Schule zu nehmen und zu Hause zu unterrichten. Es dauerte, bis Maggie, von ihrem Therapeuten bestärkt (und in dessen Gegenwart) ein Gespräch mit ihrer Mutter führte und sie gemeinsam Regeln aufstellten, mit denen beide leben konnten und die Maggie weniger einschränkten. So durfte sie letztendlich wieder in die Schule und fand mehr und mehr in ihr Leben zurück (wobei regelmäßige Nachrichten an ihre Mutter und gemeinsame Arztbesuche ganz selbstverständlich dazugehörten). Zu sehen, dass ihre Tochter sehr wohl alleine zurechtkam und mit der Krankheit vergleichsweise selbstbewusst umging, half der Mutter, ihre ständige Besorgnis besser im Griff zu haben, obwohl sie nach wie vor gerne Bescheid weiß, wo ihre Tochter sich befindet (selbst nach ihrer Volljährigkeit).  Maggie selbst schien zwar anfangs gut mit der Diagnose umzugehen, weil sie sich vor allem darum kümmerte, ihre Mutter zu beruhigen, doch auch sie kämpfte eine Zeit lang mit sich selbst. Die regelmäßigen Therapiesitzungen sowie die Tatsache, dass sie sich selbst umfassend mit der Krankheit auseinandersetzte, halfen ihr schließlich dabei, zu dem selbstbewussten und lebensfrohen Menschen zu werden, der sie heute ist - und schließlich auch alleine in ein Studentenheim zu ziehen, mit der Unterstützung ihrer Mutter, die sie dennoch so oft es geht besucht. Durch immunsuppressive Langzeittherapie wird der Krankheitsverlauf so gut wie möglich verlangsamt, und die einzigen Beschwerden, die in diesem Stadium auftreten, sind Maggies Schwierigkeiten, sich auf etwas länger zu konzentrieren sowie ihre schnelle Ermüdung.

[u]Soziale Interaktion:[/u]
[b]Familie:[/b] 
[b]Partner:[/b]
[b]Freunde:[/b]
[b]Gruppierung:[/b]
[/spoiler]
Sie sitzt nun also doch (noch) nicht wie geplant im Rollstuhl, hoffe, das mit der MS ist okay. Ebenso wie die Hochschulen in Berlin, hab ziemlich wenig Ahnung von der Stadt, aber versucht, ein bisschen zu recherchieren :P
Soziale Kontakte sind gerne erwünscht oder werden ergänzt, wenn ich im Play wen kennengelernt hab' :3

Edit: Im Code ist die Krankheit jetzt bei "Sonstige Merkmale" hinzugefügt.
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Re: Puls der Zeit - Planung

#44

Beitrag von Kratos » Sa 21. Jul 2018, 20:57

@Ash Herzlich Willkommen in Puls der Zeit (und im gesamten Forum). Schön, dass du dich grundsätzlich entschieden hast, mit zu spielen. <3
Maggie ist angenommen, und mein Kompliment für das Aussehen. c:
Eine kleine Sache hab ich, die aber mehr ein Vorschlag ist. Und zwar würde ich ihre Krankheit kurz und prägnant unter "sonstige Merkmale" packen, um es Mitspielern zu erleichtern. Da ich vor Dienstagabend nicht eintrage, weil ich keinen Laptop hier habe, kannst du das auch einfach im Code des eigentlichen Posts ändern, oder eben gar nicht xD
Viel Spaß im Play (':
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Ash
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Re: Puls der Zeit - Planung

#45

Beitrag von Ash » So 22. Jul 2018, 07:54

Dankeschön, sehr lieb von dir ^-^
Und ja, das ist eine gute Idee. Werde das sofort ergänzen (:
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Alain
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Re: Puls der Zeit - Planung

#46

Beitrag von Alain » Sa 28. Jul 2018, 00:04

Wheep.
Ezra Rodriguez - m - AlainAnzeigen
Allgemeine Angaben
Spielername: Alain
Charaktername: Ezra Rodriguez
Alter: 37 Jahre
Geburtsdatum: 12. November
Geschlecht: Männlich
Wohnort: 4-Zimmer Loft-Apartment in Zehlendorf
Herkunft: Barcelona, Spanien
Beruf: Deutsch - und Englischlehrer am Gymnasium | Oberstufe

Aussehen:
Aussehen: Ezra ist ca. 1,87 m groß und dadurch nicht besonders auffällig. Es ist viel eher seine Ausstrahlung, die Blicke auf ihn zieht. Er hat eine sehr einnehmende Art, die er auch in seinem generell Auftreten nach Außen trägt.
Ezra ist trainiert, allerdings nicht übermäßig muskulös. Er hat ein schmales Gesicht mit hohen Wangenknochen, einer geraden Nase und schmalen Lippen. Ezra hat auffällig lange Wimpern, seine Augenfarbe ist braun.
Ezra hat relativ kurze, schwarze Haare, vorne sind sie ein wenig länger und am Hinterkopf ordentlich gestutzt.
Auffällig wäre noch seine dunklere Haut, man könnte von einem dunklen Karamellton sprechen.
Kleidungsstil: Ezra trägt meist dunkle Hemden, deren Ärmel er bis zu den Ellenbogen hochgeschoben hat, dazu Jeans und entweder Boots oder Turnschuhe. Man könnte seinen Kleidungsstil wohl am besten als leger beschreiben. Nicht zu zugeknöpft, aber auch nicht übermäßig lässig.
Besondere Merkmale: Man sieht Ezra seine spanische Herkunft deutlich an, und er hat einige Tattoos, besonders auf den Armen fallen seine Sleeve-Tattoos auf.

Persönlichkeit:
Charakter: Ezra ist ein lebensfroher, lockerer Mensch. Er ist sehr charismatisch, hat eine einnehmende Art und es fällt ihm leicht, auf andere zuzugehen und mit ihnen umzugehen. Er wäre wohl am ehesten ein Verfechter der anti-autoritären Erziehung und ist daher recht beliebt bei seinen Schülern. Man könnte manchmal das Gefühl kriegen, er sähe sie eher als Freunde, nicht als Leute, denen er Noten geben und beurteilen muss. Das muss nicht immer schlecht sein, führt aber gerade mit Eltern oft zu Konflikten.
Ezra ist, obwohl er nicht so wirken mag, Lehrer aus Leidenschaft. Er liebt seinen Job und ist gewissenhafter dabei, als es erst wirken mag. Für seine Schüler und ihre Probleme nimmt er sich viel Zeit und versucht, so gut wie möglich individuell auf sie einzugehen.
Ezra geht mit sehr viel Humor durchs Leben, auch in Situationen, die übel für ihn ausgehen. Er hat eine lockere, leichte Art mit dem Leben und Problem umzugehen. Manchmal bringt ihn das noch mehr in Schwierigkeiten, manchmal hilft es.
Generell ist Ezra nicht besonders nachtragend, weder mit sich selbst, noch mit anderen. Bei Zeiten könnte man ihn durchaus leichtsinnig nennen, allerdings hat Ezra eine Art, sich aus den meisten Dingen irgendwie rauszureden, oder “rauszuwieseln”, wie es manche nennen mögen.
Ezra geht nicht unbedingt gut damit um, wenn er gezwungen ist, tatsächlich mit seinen Gefühlen umzugehen. Er neigt dazu, sarkastisch zu werden, oder das Thema einfach zu verdrängen, so gut er kann. Das führt dazu, dass diese Dinge sich anstauen und irgendwann explodieren, was bei Ezra so viel heißt wie eine Woche voller Stimmungsschwankungen.
Charakteristische Zitate: “I loved her against reason, against promise, against peace, against hope, against happiness, against all discouragement that could be.”
[Charles Dickens]

“Accept who you are and revel in it.”

“Smoking kills but so does love.”

“All the rain in the world could wash the memories of you from my heart.”

“Kann ich nicht beurteilen, müsste mich interessieren.”

“What would you die for?”
”Love.”

“Baby it was real and we were the best.”

“I really do miss what we almost had.”

“Why am I so afraid to lose you, when you are not even mine?”

“I have manipulated everyone who has ever fallen in love with me, to fall in love with me, and that either makes me a very good liar or a very unlovable human being.”
[Sade Andria Zabala ; Paper Napkin Stories]

“I got trust issues because people got lying issues.”

“I never wanted a quiet, sensible sort of love. I wanted to be devoured.”
[Beau Taplin ; The Devouring]

“I’m always open to feedback I can get defensive about and ultimately ignore.”

“I’m afraid of you. In loving me, you hold a knife to my throat. In loving you back, I tell you exactly were to cut.”

“May your demons slumber and your wine glass always be full - Seasons Greetings!”

“She never looked nice, she was art. And art wasn’t supposed to look nice, it was supposed to make you feel something.”

“Ich bin Optimist. Das heißt aber nicht, dass ich mehr gebacken kriege, als andere. Ich laufe nur fröhlich pfeifend ins Verderben.”
Politische Orientierung: Unpolitisch | Eher links eingestellt
Hobbys und Interessen: Ezra schreibt in seiner Freizeit, außerdem spielt er Klavier und reitet. Er hat, aufgrund von Zeitmangel, kein eigenes Pferd, aber eine Reitbeteiligung. Generell geht er joggen und gelegentlich ins Fitnessstudio. Meistens bleibt es bezüglich Krafttraining allerdings bei Home-Workouts.
Vorgeschichte: Ezra wurde in Barcelona, Spanien geboren. Er wuchs zweisprachig auf [Deutsch/Spanisch]. Sein Elternhaus war sehr konservativ und streng, womit Ezra, als sehr freiheitsliebender Mensch, nur schwer umgehen konnte. Als er siebzehn war, zog seine Familie nach Deutschland.
Ezra beendete seine Schule mit einem durchschnittlichen Abitur und studierte Geschichte und Englisch auf Lehramt. Seine Familie sah er in seiner Studienzeit nur noch sehr selten.
Eigentlich gibt es über sein Leben nicht viel mehr spektakuläres zu sagen, außer, dass er erst vor einem Jahr aus dem Gefängnis entlassen wurde und seinen Beamtenstatus verloren hat, inzwischen aber wieder unterrichten darf.

Soziale Interaktion:
Familie: Luciana Rodriguez [Mutter | NPC] ; Markus Rodriguez [Vater | NPC]
Partner: Jenna Hunter [Kratos]
Freunde: Offen
Gruppierung: //

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[spoiler=Ezra Rodriguez - m - Alain]
[u]Allgemeine Angaben[/u]
[b]Spielername:[/b] Alain
[b]Charaktername:[/b] Ezra Rodriguez 
[b]Alter:[/b] 37 Jahre 
[b]Geburtsdatum:[/b] 12. November 
[b]Geschlecht:[/b] Männlich 
[b]Wohnort:[/b] 4-Zimmer Loft-Apartment in Zehlendorf 
[b]Herkunft:[/b] Barcelona, Spanien 
[b]Beruf:[/b] Deutsch - und Englischlehrer am Gymnasium | Oberstufe 

[u]Aussehen:[/u]
[b]Aussehen:[/b] Ezra ist ca. 1,87 m groß und dadurch nicht besonders auffällig. Es ist viel eher seine Ausstrahlung, die Blicke auf ihn zieht. Er hat eine sehr einnehmende Art, die er auch in seinem generell Auftreten nach Außen trägt. 
Ezra ist trainiert, allerdings nicht übermäßig muskulös. Er hat ein schmales Gesicht mit hohen Wangenknochen, einer geraden Nase und schmalen Lippen. Ezra hat auffällig lange Wimpern, seine Augenfarbe ist braun. 
Ezra hat relativ kurze, schwarze Haare, vorne sind sie ein wenig länger und am Hinterkopf ordentlich gestutzt. 
Auffällig wäre noch seine dunklere Haut, man könnte von einem dunklen Karamellton sprechen.
[b]Kleidungsstil:[/b] Ezra trägt meist dunkle Hemden, deren Ärmel er bis zu den Ellenbogen hochgeschoben hat, dazu Jeans und entweder Boots oder Turnschuhe. Man könnte seinen Kleidungsstil wohl am besten als leger beschreiben. Nicht zu zugeknöpft, aber auch nicht übermäßig lässig. 
[b]Besondere Merkmale:[/b] Man sieht Ezra seine spanische Herkunft deutlich an, und er hat einige Tattoos, besonders auf den Armen fallen seine Sleeve-Tattoos auf. 

[u]Persönlichkeit:[/u]
[b]Charakter:[/b] Ezra ist ein lebensfroher, lockerer Mensch. Er ist sehr charismatisch, hat eine einnehmende Art und es fällt ihm leicht, auf andere zuzugehen und mit ihnen umzugehen. Er wäre wohl am ehesten ein Verfechter der anti-autoritären Erziehung und ist daher recht beliebt bei seinen Schülern. Man könnte manchmal das Gefühl kriegen, er sähe sie eher als Freunde, nicht als Leute, denen er Noten geben und beurteilen muss. Das muss nicht immer schlecht sein, führt aber gerade mit Eltern oft zu Konflikten.
Ezra ist, obwohl er nicht so wirken mag, Lehrer aus Leidenschaft. Er liebt seinen Job und ist gewissenhafter dabei, als es erst wirken mag. Für seine Schüler und ihre Probleme nimmt er sich viel Zeit und versucht, so gut wie möglich individuell auf sie einzugehen. 
Ezra geht mit sehr viel Humor durchs Leben, auch in Situationen, die übel für ihn ausgehen. Er hat eine lockere, leichte Art mit dem Leben und Problem umzugehen. Manchmal bringt ihn das noch mehr in Schwierigkeiten, manchmal hilft es.
Generell ist Ezra nicht besonders nachtragend, weder mit sich selbst, noch mit anderen. Bei Zeiten könnte man ihn durchaus leichtsinnig nennen, allerdings hat Ezra eine Art, sich aus den meisten Dingen irgendwie rauszureden, oder “rauszuwieseln”, wie es manche nennen mögen. 
Ezra geht nicht unbedingt gut damit um, wenn er gezwungen ist, tatsächlich mit seinen Gefühlen umzugehen. Er neigt dazu, sarkastisch zu werden, oder das Thema einfach zu verdrängen, so gut er kann. Das führt dazu, dass diese Dinge sich anstauen und irgendwann explodieren, was bei Ezra so viel heißt wie eine Woche voller Stimmungsschwankungen. 
[b]Charakteristische Zitate:[/b] “I loved her against reason, against promise, against peace, against hope, against happiness, against all discouragement that could be.”
[Charles Dickens]

“Accept who you are and revel in it.”

“Smoking kills but so does love.”

“All the rain in the world could wash the memories of you from my heart.”

“Kann ich nicht beurteilen, müsste mich interessieren.” 

“What would you die for?”
[b]”Love.”[/b]

“Baby it was real and we were the best.”

“I really do miss what we almost had.”

“Why am I so afraid to lose you, when you are not even mine?”

“I have manipulated everyone who has ever fallen in love with me, to fall in love with me, and that either makes me a very good liar or a very unlovable human being.”
[Sade Andria Zabala ; Paper Napkin Stories] 

“I got trust issues because people got lying issues.”

“I never wanted a quiet, sensible sort of love. I wanted to be devoured.” 
[Beau Taplin ; The Devouring]

“I’m always open to feedback I can get defensive about and ultimately ignore.”

“I’m afraid of you. In loving me, you hold a knife to my throat. In loving you back, I tell you exactly were to cut.”

“May your demons slumber and your wine glass always be full - Seasons Greetings!”

“She never looked nice, she was art. And art wasn’t supposed to look nice, it was supposed to make you feel something.”

“Ich bin Optimist. Das heißt aber nicht, dass ich mehr gebacken kriege, als andere. Ich laufe nur fröhlich pfeifend ins Verderben.”
[b]Politische Orientierung:[/b] Unpolitisch | Eher links eingestellt 
[b]Hobbys und Interessen:[/b] Ezra schreibt in seiner Freizeit, außerdem spielt er Klavier und reitet. Er hat, aufgrund von Zeitmangel, kein eigenes Pferd, aber eine Reitbeteiligung. Generell geht er joggen und gelegentlich ins Fitnessstudio. Meistens bleibt es bezüglich Krafttraining allerdings bei Home-Workouts. 
[b]Vorgeschichte:[/b] Ezra wurde in Barcelona, Spanien geboren. Er wuchs zweisprachig auf [Deutsch/Spanisch]. Sein Elternhaus war sehr konservativ und streng, womit Ezra, als sehr freiheitsliebender Mensch, nur schwer umgehen konnte. Als er siebzehn war, zog seine Familie nach Deutschland. 
Ezra beendete seine Schule mit einem durchschnittlichen Abitur und studierte Geschichte und Englisch auf Lehramt. Seine Familie sah er in seiner Studienzeit nur noch sehr selten. 
Eigentlich gibt es über sein Leben nicht viel mehr spektakuläres zu sagen, außer, dass er erst vor einem Jahr aus dem Gefängnis entlassen wurde und seinen Beamtenstatus verloren hat, inzwischen aber wieder unterrichten darf. 

[u]Soziale Interaktion:[/u]
[b]Familie:[/b] Luciana Rodriguez [Mutter | NPC] ; Markus Rodriguez [Vater | NPC] 
[b]Partner:[/b] Jenna Hunter [Kratos]
[b]Freunde:[/b] Offen
[b]Gruppierung:[/b] //
[/spoiler]
»Never forget, Caragor Nr. 3, 2k18«
~
Don't dare let her tremble alone,
For the Witcher, heartless, cold, paid in coin of gold,
He comes, he'll go, leave naught behind,
But heartache and woe.

~
Ava.
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Re: Puls der Zeit - Planung

#47

Beitrag von Kratos » Sa 28. Jul 2018, 00:12

@Alain:
Ezra °^° Angenommen, und ich trag ihn ein, sobald ich am Laptop bin. C:
“After nourishment, shelter and companionship, stories are the thing we need most in the world.”
― Philip Pullman
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