Angenommene Steckbriefe

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Alain
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Re: Angenommene Steckbriefe

#21

Beitrag von Alain » So 19. Aug 2018, 02:22

Hakon Nordin - m - AlainAnzeigen
Spielername: Alain
Charaktername: Hakon Nordin
Alter: 600 Jahre
Geschlecht: Männlich
Volk: Hochelf | Vampir
Fraktion: Dunkle Bruderschaft
Beruf: Zuhörer | Anführer d. dunklen Bruderschaft [momentan noch alleine]
Wohnort: Zuflucht Dämmerstern
Aussehen: Hakon ist ca. 1,85m groß, athletisch gebaut und sehr blass. Er hat ein schmales Gesicht mit eher feinen Zügen und hohen Wangenknochen. Sein Kinn ist leicht spitz, seine Augen sind schmal und seine Nase ist gerade. Auffällig ist noch, dass er spitze Elfenohren hat. Hakons Augen haben eine ungewöhnliche, gelb-orangene Farbe und scheinen fast immer unnatürlich zu glühen. Er hat glatte, lange, schwarze Haare, die er entweder offen oder hochgesteckt trägt. Er trägt die Rüstung der dunklen Bruderschaft, allerdings ist der Handabdruck bei ihm schwarz und nicht rot gefärbt -- ein Zeichen seines Status als Zuhörer und Anführer. Wenn er außerhalb von Aufträgen oder Zuflucht unterwegs ist, trägt Hakon zweckmäßige, robuste Kleidung aus dunklen Stoffen/Materialien.
Charakter: Hakon ist ein ruhiger, ausgeglichener Charakter. Obwohl er als Oberhaupt der dunklen Bruderschaft natürlich Attentäter ist und auch viele Jahre lang schon war, und man das von jemandem seiner Profession nicht unbedingt vermuten würde, ist er ein vergleichsweise friedfertiger Mann. Hakon liegt nichts an großen Konflikten, wie zum Beispiel dem Bürgerkrieg, und er lässt an Gewalt, abgesehen von Aufträgen, sonst nichts in sein tägliches Leben. Obwohl er seine Familie, die Bruderschaft, mit einer starken Hand führt, hält er nichts von körperlichen Strafen und setzt eher auf Dinge wie zum Beispiel Meditation oder für die Gemeinschaft sinnvolle Strafarbeiten. Er ist den Mitgliedern der Bruderschaft gegenüber aufgeschlossen und herzlich, fürsorglich und warm, aber auch, auf seine Art, distanziert und autoritär. Es ist ein wenig schwer zu beschreiben, am besten funktioniert es wohl, wenn man sich einen liebenden, aber strengen Vater vorstellt, der zwar immer für seine Kinder da ist, sie aber zum eigenen Wohl auch sehr fordert und Wert auf die Einhaltung gewisser Regeln und Respekt legt. Im Grunde liegt Hakon allerdings nichts so sehr am Herzen, wie die dunkle Bruderschaft, ihre Traditionen und ihre Werte. Genau das ist der Grund, aus dem er sich von der bisherigen Führungsweise der Bruderschaft abgewandt hat und sie zurück zu den Anfängen führt, auch, wenn das weniger Freiheiten und Gelassenheit, und dafür mehr Regeln und Struktur bedeutet.
Er selbst ist in seinen spirituellen Ansichten inzwischen gelassener, als er es in jüngeren Jahren war. Früher glaubte Hakon, dass Sithis explizit von ihm will, dass er tötet, inzwischen hat er allerdings ein anderes Verständnis vom Avatar des Todes und geht somit davon aus, dass Sithis nichts will, nichts braucht. Er ist sich dessen bewusst, dass er keiner aktiven Entität dient und dass es eine Anmaßung wäre, zu glauben, ein göttliches Wesen würde sich überhaupt dafür interessieren, was er tut -- er sieht den Dienst “für” Sithis als eine Entscheidung, nicht als eine Notwendigkeit und dient in seinem eigenen Verständnis vor allem dem Willen der Mutter der Nacht, da sie es ist, die auch direkt mit ihm kommuniziert. Für Hakon geht es bei der Bruderschaft schon längst nicht mehr um rein religiöse Werte, sondern um seine Familie, die einzige, die er hat.
Große Teile seines bisherigen Lebens betrachtet Hakon mit Reue darüber, wie sehr er es verschwendet hat. Er würde gern die Zeit zurück drehen und vieles anders machen, versucht allerdings, nicht zu sehr darin zu versinken. Als Vampir hat er ohnehin eine sehr lange Zeit, um es jetzt besser zu machen.
Es dauert seine Zeit, sich mit Hakon anzufreunden, aber wenn man es schafft, hat man tatsächlich einen Freund fürs Leben gewonnen. Hakon ist sehr loyal und investiert viel seiner Freizeit in seine Freundschaften. Für ihn ist es nicht nötig, einander ständig zu sehen, es fällt ihm leicht, auch mit Personen, die er lange nicht mehr getroffen hat, umzugehen, als seien sie nie getrennt gewesen.
Als Attentäter ist er kalt und gnadenlos. Hakon empfindet nie Mitleid für seine Opfer, und auch keine Reue über das, was er tut. Es ist einfach seine Lebenseinstellung, dass es genau das ist, was er sich entschieden hat zutun und dass es keinen Sinn ergibt, über das, was man ist, Schuld zu empfinden.
Generell hat Hakon sich angewöhnt, über “kleine” Dinge, wie einen Bürgerkrieg oder den Mord eines Großkönigs, nicht die Nerven zu verlieren. Er hat einfach schon viel erlebt und sieht auch diese Ereignisse nur als kleine Unannehmlichkeiten im Lauf der Geschichte.
Hakon ist ein sehr intelligenter, belesener Mann. Er hat nicht nur viel gesehen, sondern verbringt auch viel Zeit damit, zu lernen, sich zu bilden.
Was man noch verstehen muss, ist, dass die Mitglieder der dunklen Bruderschaft ihm zwar wichtig sind, er sie jedoch nicht wirklich ‘liebt’. Er interessiert sich für sie und mag sie sicherlich sehr gerne, doch sie sind ihm nicht so wichtig, dass es ihm beispielsweise das Herz brechen würde, einen von ihnen sterben zu sehen. Sein Herz hängt eher an der Bruderschaft als Ganzem, nicht an jedem einzelnen Teil.
Charakteristische Zitate: “Wir sind nicht, wer wir sind, damit es uns dann Leid tut.”
[Hades ; Family Tree]

“For years I've been rushing around, taking whatever I fancied, not giving a tinker's curse for those I hurt. Yet here I am... with riches and reputation, feeling no wiser than when I left home. Yet when I turn around, and look at the course I've run... there's not a man or woman that I love left standing beside me.”
[Edward Kenway ; Assassin’s Creed: Black Flag]

"When I was a young man, I had liberty, but I did not see it. I had time, but I did not know it. And I had love, but I did not feel it. Many decades would pass before I understood the meaning of all three. And now, in the twilight of my life, this understanding has passed into contentment.''
[Ezio Auditore ; Assassin’s Creed: Embers]

“And what do you think of your Creed?”
”It’s hard to say...for if nothing is true, why believe anything at all? And if everything is permitted, why not chase every desire?”
“Why indeed?”
”It might be that this idea is only the beginning of Wisdom, and not its final form.”
[Edward Kenway ; Assassin’s Creed: Black Flag]

“In a world without gold, we might have been heroes.”
[Blackbeard ; Assassin’s Creed: Black Flag]

“We fly no colours out here, but praise the lack of 'em. So let the black flag signal nothing but your allegiance to man's natural freedoms.”
[Edward Kenway ; Assassin’s Creed: Black Flag]

“The deadliest predator is the one you cannot see.”
[Evie Frye ; Assassin’s Creed: Syndicate]

“Once I make my move, the fight is already over. I’ve seen every angle before my prey has time to feel fear.”
[Evie Frye ; Assassin’s Creed: Syndicate]

“If none can match my skill it’s only because I’ve out-planned and out-smartet the rest.”
[Evie Frye ; Assassin’s Creed: Syndicate]

“Never seen, never heard. I pursue my goals without so much wasted blood.”
[Evie Frye ; Assassin’s Creed: Syndicate]

“You are a child... A child who believes he can solve all the world's woes with a flick of a blade... Have you ever pondered the consequences of your actions?”
[John Elliotson ; Assassin’s Creed: Syndicate]

“Such pride. It will destroy you, child.”
[Tamir ; Assassin’s Creed]

“Hail Sithis!”
[Dark Brotherhood ; TES: Skyrim]

"Have you not heard of the Dark Brotherhood? Of the remorseless guild of paid assassins and homicidal cutthroats? Join us and you'll find the Dark Brotherhood all that and so much more. We are more than anything a union of like minded individuals."
[Lucien Lachance ; TSE: Oblivion]

“Schattenmähne, mein alter Gefährte…”
[Lucien Lachance ; TSE: Skyrim]

"The Dark Brotherhood was once greatly feared and respected, but the organization is now but a shadow of its former self."
[Loading Screens ; TES: SKyrim]

Über ihn: „Ich habe einmal erlebt, wie Lucien mit einem aufsässigen Bruder umgegangen ist, der gegen die Gebote verstoßen hatte. Ich brauchte eine Woche, um das Blut von meinen Stiefeln zu entfernen.“
[Gogron gro-Bolmog ; TES: Oblivion]

"How does one best describe our Dread Father? Imagine a perfect, cloudless midnight, cold as winter ice and shrouded in shadow. That is Sithis."
[Lucien Lachance ; TES: Oblivion]

"Go now, Child of Sithis. Walk in the shadow of fear, and bring glory to our Dread Father."
[Lucien Lachance ; TES: Oblivion]

"As a member of the Dark Brotherhood, you must abide by the Five Tenets. They are the laws that guide and protect us."
[Lucien Lachance ; TES: Oblivion]

“Tenet 1: Never dishonor the Night Mother. To do so is to invoke the Wrath of Sithis.
Tenet 2: Never betray the Dark Brotherhood or its secrets. To do so is to invoke the Wrath of Sithis.
Tenet 3: Never disobey or refuse to carry out an order from a Dark Brotherhood superior. To do so is to invoke the Wrath of Sithis.
Tenet 4: Never steal the possessions of a Dark Brother or Dark Sister. To do so is to invoke the Wrath of Sithis.
Tenet 5: Never kill a Dark Brother or Dark Sister. To do so is to invoke the Wrath of Sithis.”
[The Five Tenets ; The Elder Scrolls]

“So long as there is a Listener to hear the Night Mother’s voice, the Dark Brotherhood will endure…”
[Loading Screens ; TES: Skyrim]

“The Dark Brotherhood - Looking better in black than the widows of our enemies since the second era.”

"The important distinction between the Dark Brotherhood and the Morag Tong was that the Brotherhood was a business as much as it was a cult."
[Brothers of Darkness ; TES: Skyrim]

“We'll see how sweet they are, the fruits of your labors. You do not free the cities as you believe, but rather damn them. And in the end, you'll have only yourself to blame. You, who speak of good intentions.”
[William of Montferrat ; Assassin’s Creed]

“You’d kill people simply for believing differently than you?”
”Of course not! I killed them because I could, because it was fun! Do you know what it feels like, to determine another man's fate?
[Majd Addin ; Assassin’s Creed]

“You would have done the same. To save the ones you love.”
”Yes, I would. And I have.”
[Ezio Auditore ; Assassin’s Creed: II]

“No, it’s too soon, I’m not ready.”
We rarely are. May death not be unkind. Rest in peace.”
[Ezio Auditore ; Assassin’s Creed]

“The descent into hell is easy.”
[Cassandra Clare ; The Mortal Intstruments]

“Die with your pride, for all it’s worth.”
[Ezio Auditore ; Assassin’s Creed: II]

“Your dreams die with you. Your Empire...is gone.”
[Ezio Auditore ; Assassin’s Creed: Revelations]

“Sure, they have some sort of vision, for the future too. I didn't give a damn about any of that. They can sing their songs about mankind and its troubles. They can make their plans and spring their traps, don't bother me none. They paid me so I said yes. Didn't bother to ask who or how or why. Didn't care.
[Connor: You chose to side with men who would rob us of our humanity simply because it was more profitable?]
”What else is there? I'm not some blind fool who'd give up all I've got on principle. What IS principle anyway? Can you bring it to the bank? Don't look at me like that. We're different, you and I! You're just some blind fool who's always chasing butterflies. [...] Thing is, boy, I can have what I seek. Had it, even. You? Your hands will always be empty.”
[Thomas Hickey ; Assassin’s Creed: III]

“It's all a matter of perspective. There is no single path through life that's right and fair and does no harm. Do you truly think the Crown has no cause? No right to feel betrayed? You should know better than this, dedicated as you are to fighting Templars - who themselves see their work as just. Think on that the next time you insist your work alone befits the greater good. Your enemy would beg to differ - and would not be without cause.”
[Benjamin Church ; Assassin’s Creed: III]

“The Governor's given us a pardon, Commodore. Don't a man's word mean anything in these times?”
“Has syphilis clouded your mind? Why scratch and claw to protect such squalor? You're parasites, feeding off the industry of honest men!”
”Much like King George in that respect.”
“Know your place, peasant! You may have taken my life, but you have not improved your own by any measure!”
”Does some purpose keep you talking?”
“If not for that heathen, Governor Rogers, I'd have seen you hanged from your own crosstrees, worm! All of you!”
[Edward Kenway ; Assassin’s Creed: Black Flag]

“Have you found the peace you seek?”
”I’m not aiming so high as that, for what is peace, but the confusion between two wars.”
[Edward Kenway ; Assassin’s Creed: Black Flag]

“To save the Brotherhood, I’d see the Empire burn.”

“I would burn cities to the ground to keep you safe.”
[Cersei Lannister ; Game of Thrones]


“We will find you in your sleep!”
”Sleep? I never sleep. I just wait. In the shadows. And I will kill you all.”
[Bayek ; Assassin’s Creed: Origins]

”It is will that drives me, not fear.”
“Oh yes? And who passes the whip over your back? Who demands you stain your blade with my death?”
”I have my gods. Now face yours.”
[Bayek ; Assassin’s Creed: Origins]

Waffen: Klinge des Wehklagens ; Ebenerzbogen + Pfeile, keine Verzauberung ; Wurfmesser ; Zwei weitere Dolche ; Zerstörungsmagie
Familie: Verstorben
Partner: Vergeben
Vorgeschichte: Hakons Vater stammt aus Himmelsrand, wanderte allerdings nach Morrowind aus, wo er Hakons Mutter, eine Hochelfe, kennenlernte und sie später heiratete.
Hakon wuchs in Morrowind in normalen Verhältnissen auf. Mit ca. 25 Jahren schloss er sich dem Morag Tong an und war dort viele Jahre lang Attentäter, allerdings im legalen Rahmen.
Als sich der Morag Tong nach dem Ausbruch des Roten Berges zerstreute, war Hakon ca. 400 Jahre alt und eine ganze Weile lang ziellos, beinah verloren. Er wusste nicht recht, was er mit sich und seinem Leben anfangen sollte und verließ Morrowind schließlich, auf einer Art Selbstfindungsreise. Diese Reise führte ihn auf die Insel Solstheim, die damals noch zu Himmelsrand gehörte. Dort schloss er sich einem Molag Bal-Kult an, aus Neugier. Hakon realisierte schließlich, dass er am Ende seines natürlichen Leben als Elf stand, doch der Kult bot einen Weg, nicht sterben zu müssen: Die Verwandlung zum reinblütigen Vampir. Zu diesem Zeitpunkt in Hakons Leben gab es nichts, was er so sehr fürchtete, wie den Tod, also nahm er an dem Ritual teil und überlebte es. Einige Jahre blieb er noch im Kult, verließ ihn dann aber, als er einsah, dass dieses Leben nicht das war, was er auf ewig führen wollte.
Er ließ sich auf der Insel in Rabenfels nieder, wurde kurze Zeit später allerdings für die dunkle Bruderschaft rekrutiert und zog in die Zuflucht um. Hakon fand in der Bruderschaft zumindest einen Teil seines alten Lebens beim Morag Tong, auch, wenn einige Werte, Regeln und Gedanken deutlich anders waren. Er fühlte sich sehr wohl und blieb fast 50 Jahre bei der Bruderschaft in Solstheim.
Die Zuflucht in Solstheim wurde allerdings bei einem erneuten, kleineren Ausbruch des Roten Berges zerstört und einige der Mitglieder verstarben. Die übrigen wurden von der Schwarzen Hand nach Himmelsrand gerufen, wo sie mit den anderen Mitgliedern in der Zuflucht Falkenring lebten.
Kurz nach seiner Ankunft in der Zuflucht, verstarb der alte Zuhörer und Hakon wurde von der Mutter der Nacht als neuer Zuhörer erwählt. Als die Zuflucht Falkenring vor ein paar Wochen angegriffen und zerstört wurde, befand er sich gerade auf einem Auftrag.
Hakon sammelte die verbliebenen Mitglieder und brachte sie in die Zuflucht Dämmerstern, die er wieder herrichten ließ.
Inzwischen ist er seit 5 Jahren Zuhörer und Anführer der dunklen Bruderschaft, durch den Tod der anderen Mitglieder der Schwarzen Hand, übernimmt er diese Aufgabe momentan alleine. Hakon versucht, die dunkle Bruderschaft wieder zu ihren ursprünglichen Werten und Traditionen zurückzuführen, führte beispielsweise auch die strenge Einhaltung der fünf Gebote wieder ein.
»Never forget, Caragor Nr. 3, 2k18«
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Alain
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Re: Angenommene Steckbriefe

#22

Beitrag von Alain » So 19. Aug 2018, 02:24

Vex - m - AlainAnzeigen
Spielername: Alain
Charaktername: Vex [Felix von Kalthafen]
Alter: 30 Jahre
Geschlecht: Männlich
Volk Bretone | Vampir
Fraktion: Diebesgilde
Beruf: Meisterdieb
Wohnort: Rifton, Zersplitterte Flasche
Aussehen: Vex ist ca. 1,61m groß und sehr schmal gebaut. Er hat eine eher weibliche Figur, mit einer schmalen Taille und etwas breiteren Hüften, wobei diese durch die loceren Stoffhosen, die er trägt, noch breiter wirken, als sie eigentlich sind. Vex’ Arme und beine sind muskulös, dennoch schmal. Generell könnte man seine Figur athletisch nennen. Der Art, wei seine Muskeln seinen Körper formen, sieht man an, dass er eher auf Ausdauer und Flexibilität trainiert ist, als auf bloße Kraft.
Vex’ Gesicht hat eine ovale Form, er hat eine gerade Nase, die Nasenspitze erinnert ein wenig an eine Stupsnase, und volle Lippen. Seine Augenbrauen sind ebenso schwarz, wie seine ca. brustlangen Haare, die er geflochten trägt -- nur ein großer Teil des Ponys auf der rechten Seite fällt in offenen, leichten Wellen aus dieser Flechtfrisur heraus. Auffällig an seinen Haaren ist, dass sie, je nach Lichteinfall, einen bläulichen Ton annehmen, genau genommen wäre seine Haarfarbe also nicht reines Schwarz, sondern Blauschwarz.
Für einen Bretonen ist Vex eher blass, was bei ihm vom Vampirismus kommt. Ansonsten fällt an seinem Gesicht noch auf, dass seine Augen meist dunkel geschminkt sind und die unnatürlich gelb-orange, glühende Farbe dadurch noch besser zur Geltung kommt.
Vex’ Kleidung ist aus robusten Stoffen oder Leder, zweckmäßig für sein Tagwerk als Dieb und geeignet für das raue Klima Himmelsrands. Er trägt nicht immer die Rüstung eines Meisterdiebes, meist nur die Stiefel und das Oberteil als offene Jacke. Darunter trägt er ein Oberteil aus grauem, festem Stoff, ein Lederkorsett und bereits erwähnte, weite Hose. Er trägt zahlreiche Gürtel, an denen einige Dolche und Wurfmesser befestigt sind, außerdem Lederarmschienen und Handschuhe. Der einzige Schmuck, den er trägt, ist eine Silberkette, die er in seine Haare eingeflochten hat (linke Seite).

Bild

Charakter: Vex ist augenscheinlich ein typischer, einsamer Wolf. Er arbeitet am liebsten und am besten alleine, hat mit Gesellschaft nicht viel am Hut und ist besonders Fremden gegenüber bissig und abweisend. Eigentlich ist er den meisten Menschen gegenüber bissig und abweisend, selbst seinen Freunden. Er kann launisch und zynisch erscheinen und nicht selten ist es einfach am ratsamsten, ihn in Ruhe zu lassen. Den Stand, den Vex in der Gilde genießt, hat er sich verdient -- seine Fähigkeiten als Dieb, aber auch sein Temperament und seine scharfe Zunge flößen den meisten Leuten, die mit ihm zutun haben, Respekt ein und genau hat er es am liebsten.
Vex ist sehr bedacht darauf, den Leuten ein ganz bestimmtes Bild von sich zu zeigen und nicht zuzugeben, dass ihm im Grunde viel an der Gilde liegt und er eigentlich ein ganz gutes Herz hat. Das würde er vor mehreren Leuten nicht offen zeigen -- nur, wenn man mit ihm alleine ist, oder in eindeutigen Situationen*, kann man Andeutungen auf diese Charaktereigenschaft erkennen.
Vex ist eher ein ruhiger Beobachter in vielen Situation und wenn er spricht, dann meist nur, weil er wirklich etwas zu sagen hat oder weil er einen kurzen, sarkastischen Kommentar abgibt.
Vex kann tatsächlich sehr leidenschaftlich und liebevoll sein, allerdings ist Kazim, sein Partner, wohl der einzige, der das regelmäßig mitbekommt. Die Gilde und ihre Mitglieder sind ihm tatsächlich unglaublich wichtig, das zeigt er aber nicht so offen. Wenn man Vex verstehen will, muss man lernen, mit seiner bissigen Art umzugehen und auch aus kleinen Gesten seine Zuneigung zu erkennen.
Ein großer Punkt für Vex ist, dass er nie wirklich Vampir sein wollte. Bisher hat er sich allerdings noch nicht getraut, aktiv nach einem Heilmittel zu suchen, da er zu große Angst “davor hat, was passieren könnte, wenn andere, und gerade Leute, die ihm nahe stehen, herausfinden, dass er ein Vampir ist. Er hat zudem große Angst davor, aufgrund der Krankheit jemanden zu verletzen oder gar zu infizieren.

*Situationen, in denen bspw. eine Entscheidung getroffen werden muss, von der eine Option eher herzlos und berechnend wäre. Vex würde sich in diesem Fall auch öffentlich für die andere Variante aussprechen.
Charakteristische Zitate: “I do not have a gentle heart.”
[Daenerys Targaryen ; Game of Thrones]

“My ashes became steel.”

“You might make me a better man, you might make me a monster.”

Vex über Kazim: “He spoke softly, as if not to disturb the monster in my blood.”

Über Vex: “She seems invincible, but just touch her and she’ll wince. She has secrets and trusts no one. She is the perfect example of betrayal, because everyone she ever trusted broke her.”

“It’s better this way. A little lonelier, but better.”

Über Vex: “She rises like Athena,
On a night of victory dancing,
She rises like the blood moon,
In a sky of a thousand stars bursting.”
[Athena Girl ; Nikita Gill]

“No one made me. I made me.”

“My body is a temple. Ancient and crumbling, probably cursed, harboring an unspeakable horror.”

“I will not be another flower, picked for beauty and left for dead. I will be wild, difficult to find, and impossible to forget.”
[Erin Van Vuren]

Über Vex: “She wasn’t looking for a knight, she was looking for a sword.”
[Atticus]

“I never had a chance to be soft. I was always bloody knuckles and shards of glass. I wanted people to be afraid of hurting me.”

“No one hurts my family and lives. No one.”

“Mess with me, I’ll let karma do its job. Mess with my family, I’ll become karma.”

“Family first. Always.”

Waffen: Einige Dolche, Wurfmesser und ein Sax.
Familie: Sein Vater ist tot, seine Mutter lebt noch, allerdings besteht kein Kontakt. Vex hat keine Geschwister.
Partner: Kazim [Kratos]
Vorgeschichte: Vex ist nicht in Himmelsrand aufgewachsen, sondern erst in seiner Jugend nach Rifton gekommen. Seine Kindheit war normal, bis zu dem Punkt, an dem seine Mutter in einen Vampirkult geriet und ihn quasi mitschliff. Daedra-Anbetung war Vex nie sonderlich wichtig, daher fühlte er sich im Kult eher unwohl und nahm eher gezwungenermaßen am Ritual teil, das ihn zum reinblütigen Vampir machte. Danach war er so verstört und enttäuscht von seiner Mutter, dass sie es so weit hatte kommen lassen, dass er den Kult verließ und nie wieder Kontakt zu ihr aufnahm.
Er kam nach Rifton und schloss sich der Diebesgilde an, da er immer ein Talent für diese Dinge hatte und sonst keine Ausbildung.
Ein paar Jahre später lernte er Kazim kennen, der ihn bei einem versuchten Diebstahl erwischte. Die beiden begannen eine leidenschaftliche Beziehung mit einander, bis Kazim Himmelsrand wieder verlassen musste, um in sein Heimatland zurückzukehren. Er schrieb Vex Briefe, doch Vex brachte es nie über sich, sie zu beantworten, wo er doch dachte, er würde Kazim nie wieder sehen.
Über die Jahre wurde Vex zum Meisterdieb und die Gilde zu seiner Familie.
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Re: Angenommene Steckbriefe

#23

Beitrag von Kratos » So 26. Aug 2018, 11:06

Roric - m - KratosAnzeigen
Spielername: Kratos
Charaktername: Roric
Alter: 35
Geschlecht: Männlich
Volk Nord
Fraktion: Neutral
Beruf: Bauer
Wohnort: Morthal
Aussehen: Roric ist durchschnittlich groß, und stämmig gebaut. Er gehört nicht zu der Bevölkerungsschicht, die Zeit für gezieltes Muskeltraining hat, sondern hält sich durch seine Feldarbeit fit, und durch ein wenig Körperfett warm. Er hat ausgeprägte Schulter- und Rückenmuskeln, ebenso wie starke Arme und Beine, allerdings kein Sixpack oder ähnliches.
Rorics Haut ist von vielen kleinen Narben, die von Jahren auf dem Feld kommen, geziert, und wirkt dadurch etwas fleckig, ebenso, wie durch die Gerbung durch das Wetter Himmelsrands.
Sein Gesicht ist kantig, und wird zum Teil von einem Vollbart, unter dem sein Mund verschwindet, in Anspruch genommen.
Seine kinnlangen Haare sind ebenso braun, wie sein Bart. Seine Augen sind blau, und seine dichten Augenbrauen sind fast schwarz.
Trotz der Tatsache, dass er Bauer ist, trägt er häufig eine Art lederner Rüstung, und eine Schwertscheide, in die er jedoch für gewöhnlich Werkzeuge steckt.
Er besitzt kaum farbenfrohe Kleidung, sondern eigentlich nur Braun- und Grautöne.
Charakter: Roric ist ein wenig still und in sich gekehrt. Fremden gegenüber ist er zwar grundsätzlich hilfsbereit, aber nicht so, dass er auf sie zugehen würde. Ebenso wenig vertraut er leicht, oder ist leicht zu überzeugen. Er ist eben stur und starr wie das Land seiner Vorväter.
Wenn jemand neues in sein Leben tritt, braucht er eine Weile, bis er sich an diesen Jemand gewöhnt, und wird irgendwann ganz von allein Stückchenweise offener. Ihn zu etwas zu drängen bringt in diesem Falle nichts.
Für seine Freunde und seine Familie würde er hingegen Berge versetzen, und wenn nötig bis nach Oblivion gehen. Seine Loyalität ist also nicht zu unterschätzen, auch wenn er ein echter Griesgram, auch zu seinen Freunden, sein kann.
Roric ist mit seinem bäuerlichen Leben nicht immer zu Frieden, und teilweise immer noch verbittert, dass er seinen Lebenstraum, zu den Gefährten zu gehen, niemals erfüllen können wird. In dieser Laune ist seine Frau die einzige, die ihn irgendwie aufmuntern kann, denn nicht zuletzt für ihr gemeinsames Leben hat er das alles aufgegeben.
Roric interessiert sich nicht wirklich für die Politik um ihn herum. Er selbst betet Talos weiterhin an, und trägt auch ein Amulett, wenn auch versteckt unter seiner Kleidung. Er ist weder den Legionen des Kaisers, noch den Sturmmänteln besonders zugetan, und möchte einfach nur, dass dieser Krieg vorbei ist, damit seine Frau und er wieder in Frieden leben können. Wesentlich mehr Sorgen machen ihm allerdings die Drachen.
Charakteristische Zitate:
Waffen: Roric besitzt ein Stahlschwert, das er als junger Mann auf einem seiner Abenteuer erobert hat, er trägt es allerdings selten. Der Bogen seines Vaters, der von orkischer Machart war (s. Vorgeschichte) ist bei seinem Jagdunfall zerstört worden.
Familie: Eltern (verstorben), sonstige Verwandte: gern PN.
Partner: Lorielle [Ehefrau|Nadelpelz]
Vorgeschichte: Roric wurde als Kind einer Bäuerin und eines Soldaten geboren. Er wuchs in Morthal auf, das damals schon nicht weniger verschlafen war, als heute. Er führte ein recht gutes Leben, was jedoch nicht am Ertrag der Felder, sondern am Sold des Vaters lag, den er zum größten Teil Nach hause schickte. Roric lernte früh, dass es als Bauer schwierig sein würde, seine eigene Familie zu ernähren. Nach dem Tod des Vaters, als Roric sechzehn war, begann er, auf Abenteuer zu gehen. Er wollte nicht zur Armee, denn das würde bedeuten, dass er seine Mutter allein lassen musste, und stets in die Fremde ziehen würde. Als Söldner konnte er jedoch auch nicht anheuern, denn dazu fehlte ihm die Erfahrung. Seine Abenteuer brachten jedoch kaum etwas ein. Er fand einfach selten etwas, von echtem Wert, und wenn doch, dann ließ er sich für gewöhnlich über den Tisch ziehen. Nach drei relativ fruchtlosen Jahren, ließ er es deshalb bleiben, und beschränkte sich auf die Feldwirtschaft. Sein Kindheitstraum ein Gefährte zu werden blieb ihm jedoch erhalten. In dem Winter als er zwanzig wurde, überwinterte eine Handelskarawane aus Daggerfall in Morthal, und bei ihnen war eine junge Bretonin, die ihn faszinierte. Lorielle war ihr Name, und ihrem Vater gehörte die Karawane. Die beiden verliebten sich ineinander, und heirateten im folgenden Jahr. Vor sieben Jahren starb seine Mutter, und da Roric wusste, wie sehr sie darunter gelitten hatte, nur so wenig Zeit mit ihrem Mann gehabt zu haben, schwor er seinem Traum danach ab. Das Stahlschwert liegt seitdem in einer Truhe.
Vor einigen Monaten hatte Roric einen schweren Unfall, als er auf der Jagd war. Er fiel einen steilen Abhang hinunter und brach sich mehrere Knochen. Dabei kam der Bogen seines Vaters, den dieser von einem Orkschmied in der Armee bekommen hatte, zu Bruch. Roric selbst wurde von Reisenden gefunden und nach Weißlauf gebracht, wo man ihn gesund pflegte, und er sich das Geld für die Heimreise erarbeitete.
“After nourishment, shelter and companionship, stories are the thing we need most in the world.”
― Philip Pullman
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Re: Angenommene Steckbriefe

#24

Beitrag von Kratos » So 26. Aug 2018, 11:07

Mal gro-Shbul - m - KratosAnzeigen
Spielername: Kratos
Charaktername: Mal gro-Shbul
Rufname: Grosh
Alter: 87
Geschlecht: Männlich
Volk: Ork
Fraktion: Keine.
Beruf: Schmied.
Wohnort: Rorikstatt
Aussehen: Mit etwa 1,83m, ist Grosh für einen Ork eher klein. Dennoch ist er breit gebaut, und hat stark ausgeprägte Muskeln an Armen und Beinen. Besonders sein Oberkörper ist sehr muskulös.
Seine Haut ist schlammgrün, und seine Augen sind schwarz. Sein Gesicht ist für einen Ork eher schmal. Er hat eine ausgeprägte Wangen- und Kieferpartie, und tiefliegende Augen. Seine Hauern sind fast zwei Finger breit, und reichen ihm auf beiden Seiten des Mundes fast bis auf Höhe der Nase.
Grosh trägt seine schwarzen Haare in der Regel zu einem einfachen Knoten zusammengebunden.
Da er Schmied ist, macht er sich nicht viel aus feiner Kleidung: In der Regel sieht man ihn in seiner Arbeitskleidung, einer abgewetzten Schmiedeschürze, Handschuhen und einem Leinenhemd herumlaufen. Einfache Hosen aus ungefärbtem Stoff kommen dazu.
Er besitzt allerdings auch eine orkische Rüstung, die er jedoch nicht oft trägt.
Charakter: Wie die meisten Orks, ist Grosh nicht unbedingt ein Ausbund an Freundlichkeit. Er ist kurz angebunden, gerade zu schroff teilweise. Seine Pflichten gegenüber den Dorfbewohnern, die ihn als Schmied brauchen, nimmt er állerdings sehr ernst. Er arbeitet schnell und zuverlässig, und ist stolz auf seinen Ruf als guter Schmied. Grosh ist stur, und hat klare Vorstellungen von Moral und Anstand, die zwar nicht mit höfischer Höflichkeit mithalten können, sollte jemand diese Vorstellungen aber ignorieren, dann kann er wirklich ungehalten werden.
Grosh hält vom Bürgerkrieg in Himmelsrand nicht viel. Zwar profitiert auch er, ein wenig davon, dass hin und wieder Soldaten durch den Ort ziehen, und sich Rüstungen reparieren lassen, oder sogar ein neues Schwert kaufen, aber er würde seinen gestiegenen Wohlstand lieber dem Wachsen des Ortes Rorikstatt, als dem Krieg verdanken.
Was man Grosh nicht ansieht, ist ein relativ schwaches Selbstbewusstsein. Das hat recht viel mit seinem Aussehen zu tun; Grosh hat einen Sinn für Schönheit und Ästhetik, und er hält sich selbst für sehr hässlich, was ihn belastet. In der Regel kommt er allerdings damit zurecht, solange ihn niemand darauf hinweist, oder er sich in der Gesellschaft von jemandem befindet, den er als extrem schön bezeichnen würde.
Von seinen Problemen mit seiner Optik abgesehen, weiß er auch, dass er kein besonders vorzüglicher Ork ist. Einer der Gründe, weshalb er nicht wieder zur Armee, wo es viele Orks hin verschlagen hat, gegangen ist.
Charakteristische Zitate:
Daraufhin wurde der Bulle schüchtern, denn er war ein Bulle, und er fühlte sich immerzu zu hässlich für die Paravania, insbesondere dann, wenn sie sich für ihn entkleidete. Aber er schnaufte, und er schüttelte seinen Nasenring im Licht des Mondes Secunda und sprach: „Sie ist wie dieser Mondenschein auf meinem Nasenring: manchmal Zufall, aber immer da, wenn ich meinen Kopf nachts bewege.“
- The Elder Scrolls, Das Lied von Pelinal Band V

Ich überstehe nicht Steine noch Bäume, schien der ganze Mann auszudrücken, aber ich bin.
- Holger Karsten Schmidt, Isenhart

What would the child you once were think of the adult you have become?
— Robin Sharman - Extraordinary Leadership

Waffen: Mal gro-Shbul kann mit den meisten Waffen extrem gut umgehen. Seine bevorzugte Waffe ist allerdings ein orkischer Einhänder, und eine orkische Kriegsaxt.
Familie: Bei Interesse, PN.
Partner: vergeben.
Vorgeschichte: Mal gro-Shbul wurde in Largashbur, der Orkfestung in Rift, geboren. Wie die meisten anderen männlichen Orks verließ er im jungen Erwachsenenalter die Festung, um in die Welt zu ziehen. Er trat der kaiserlichen Armee bei, und zog in die letzten Schlachten des Großen Krieges.
Heimgekehrt, und im Übermut, forderte er seinen Vater zum Duell heraus, um die Festung zu übernehmen. Allerdings verlor er das Duell und wurde verbannt. Seitdem lebt Mal gro-Shbul in Rorikstatt und verdient sich seinen Lebensunterhalt als Schmied für die Bauern, die dort leben.
“After nourishment, shelter and companionship, stories are the thing we need most in the world.”
― Philip Pullman
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Kratos
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Re: Angenommene Steckbriefe

#25

Beitrag von Kratos » So 26. Aug 2018, 11:07

Nirílon - m - KratosAnzeigen
Spielername: Kratos
Charaktername: Nirílon
Alter: 4300
Geschlecht: Männlich
Volk Schneeelf
Fraktion: Neutral
Beruf: -
Wohnort: Weißflusswacht
Aussehen: Nirílon ist ein hochgewachsener, etwas hagerer Elf. Seine Statur ist vor allem seinen Lebensumständen zu schulden, und in den kälteren Monaten sieht man zuweilen seine Rippen deutlicher, als gesund ist.
Seine Gliedmaßen wirken alle ein wenig länger, was jedoch, außer bei seinen Fingern und Zehen, nicht extrem ins Auge springt. Seine blasse Haut hat fast keinen Unterschied zu seinen weißen Haaren, sodass er im Dunkel der Nacht dem einen oder anderen Wanderer sicherlich einen gehörigen Schrecken einjagen könnte.
Sein Gesicht hat eher weiche Züge, und seine Augen sind beinahe eisblau. Auffällig sind die regelmäßigen Schnittnarben, die auf seiner Linken Seite seinen gesamten Körper hinablaufen, und ein Zeugnis der Trennung sind, die Nirílon und Celethur in früher Kindheit über sich ergehen lassen mussten.
Nirílons Haare sind weiß, wie der Schnee auf dem Hals der Welt, wirken jedoch zeitweilen ein wenig stumpf, was an mangelnder Pflege und schlechter Ernährung liegt. Im Gegensatz zu seinem Bruder schneidet er sie jedoch nur selten ab, sondern trägt sie meist zu einem Zopf geflochten, der ihm bis zur unteren Mitte des Rückens geht.
Nirílons Kleidung besteht aus dem, was er findet. Meist sind es Häute von Tieren, oder Kleidung, die er im Wald findet - zerrissen, und mit Erinnerungen an die Stellen, die blutbesudelt waren.
Nur einige wenige Roben besitzt er, die er aus erster Hand erstanden, oder gestohlen hat.
Charakter: Nirílon ist ein in sich gekehrter Elf, der zu Melancholie neigt. Seine Angst gegenüber den meisten Menschen, bewirkt, dass er selten tagsüber die Höhle verlässt, in der er mit seinem Bruder lebt. Begegnet er doch jemandem, so versucht er in der Regel, sich von ihnen fern zu halten.
Wenn er mit ihnen sprechen muss, merkt man ihm seine Nervosität jedoch kaum an. Anderen Elfen begegnet er mit weniger Misstrauen, und zeigt sich ihnen manchmal sogar freiwillig.
Trotz seiner Angst und seinem isolierten Leben, interessiert Nirílon sich brennend für die Welt außerhalb seiner Höhle. Bei jeder Gelegenheit, die er findet, sucht er nach Büchern oder Dokumenten, oder fragt reisende Elfen nach den Geschehnissen der Welt aus.
Der Große Krieg hat ihn sehr getroffen. Er, als einer der letzten Schneeelfen, erinnert sich noch an die Zeit, als Menschen und Elfen einander bis aufs Blut bekriegten, und er hat große Angst, dass diese Tendenz nun wieder aufkommen wird - was er in den Geschichten über die Rebellion der Sturmmäntel bestätigt sieht.
Seine große Leidenschaft ist die Magie. Nirílon ist davon überzeugt, dass sein Bruder und er selbst von Auriel am Leben gehalten werden, und, dass der Gott einen höheren Plan damit verfolgt. Um diesem Plan so gut wie irgendmöglich zu folgen, versucht Nirílon, keine Risiken einzugehen. In den letzten tausend Jahren hat er jede Menge eigener Sprüche und Fähigkeiten, entwickelt, die ihm und seinem Bruder helfen, am leben zu bleiben.
Obwohl Nirílon den überwiegenden Teil seines Lebens als einzelner verbracht hat, erinnert er sich noch an die erste Dekade seines Lebens, als er sich einen Körper mit Celethur teilte. Für ihn war diese Zeit sehr prägend, und die Erinnerung an die Trennung verfolgt ihn bis heute - seinen Bruder zu verlieren ist einer seiner schlimmsten Albträume.
Charakteristische Zitate:
Waffen: Nirílon besitzt einen Jagdbogen, sowie einen Dolch aus Stahl, den er gefunden hat. Seine bevorzugte Waffe ist jedoch die Magie.
Familie: Celethur [Bruder | Palontras]; Eltern [vermutlich tot]
Partner: bei Interesse PN o Play
Vorgeschichte: Nirílon und Celethur wurden als siamesiche Zwillinge in der letzten Zuflucht der Schneeelfen geboren.
Da das Vergessene Tal alleridngs nur wenig Raum bot, wurden sie beide voneinander getrennt, körperlich, und dann vertrieben, da man davon ausging, dass sie es ohnehin nicht überleben würden. Damals waren sie zehn Jahre alt. Die Narben auf Nirílons Körper zeugen heute noch von dieser Operation.
Wider alle Erwartungen, wurden sie von einem Hochelfen gefunden und aufgenommen, der sie großzog. Im Herbst seines Lebens, wollte dieser Hochelf jedoch zurück auf die Summersend-Inseln, und trennte sich von seinen Ziehkindern, die damals auch schon beinahe zweihundert Jahre alt waren. Sie wollten ihm nicht folgen, da auf den Summersend-Inseln Angehörige anderer Völker Subjekte medizinischer Experimente werden können, und ihnen das Risiko zu groß war.
Eine lange Zeit lebten die beiden im Verborgenen, auf verlassenen Gehöften und hin und wieder auch mal ein paar Jahre in Städten, doch nirgendwo blieben sie lange. Die Angst vor den Nord, vor den Menschen im Allgemeinen, war ihnen aus den frühen Tagen der Kindheit geblieben.
Vor fünfhundert Jahren, als Tamriel im Krieg des Roten Diamanten verstrickt war, beschlossen sie, dass es eine gute Zeit sei, für immer in den Untergrund zu gehen.
Sie ließen sich in einem Höhlenkomplex nahe Weißlauf und Flusswald nieder, der heute als Weißflusswacht bekannt ist, und sind seitdem immer seltener an die Oberfläche gekommen. In Nirílon persönlich regt sich jedoch seit einiger Zeit der Wunsch, den Opfern der grausamen Kriege zu helfen.
“After nourishment, shelter and companionship, stories are the thing we need most in the world.”
― Philip Pullman
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Alain
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Re: Angenommene Steckbriefe

#26

Beitrag von Alain » Sa 15. Sep 2018, 01:13

Neth - m - AlainAnzeigen
Spielername: Alain
Charaktername: Neth
Alter: 27 Jahre
Geschlecht: Männlich
Volk: Nord
Fraktion: Diebesgilde
Beruf: Nachtigall von Nocturnal
Wohnort: Rifton, Zersplitterte Flasche | Nachtigallhalle
Aussehen: Neth ist mit 1,63m sehr klein und durch seine schmale Statur auch eher unauffällig. Er ist sehr schlank, aber fit, also hat durchaus einiges an Muskeln vorzuweisen, allerdings ist er mehr auf Ausdauer trainiert, als auf Kraft, weswegen er auch nicht in die Breite geht, sondern seine beinah zerbrechlich wirkende Statur beibehält. Dieser Eindruck wird dadurch verstärkt, dass man seine Knöchel, Handgelenke, Hüftknochen, einige Wirbel und sein Schlüsselbein deutlich unter seiner blassen Haut hervortreten sehen kann. Das liegt allerdings nicht daran, dass er sich nicht vernünftig ernähren würde, sondern einfach an der Fettverteilung seines Körpers.
Neth hat ein schmales, ovales Gesicht mit feinen, weiblichen Zügen, deutlichen Wangenknochen und einer geraden Nase. Seine Augen sind meist dunkel umrandet und haben verschiedene Farben; Das linke ist grün, das rechte bernsteinfarben.
Neth hat glatte, lange Haare, die ihm offen bis ca. zu den Rippen reichen. Sie sind tiefschwarz und wenn er kann, trägt er sie offen. In seiner Nachtigallenrüstung, allerdings, sind sie in Nacken geflochten und unter der Kapuze verborgen, nur einige Strähnen hängen dann zu den Seiten seines Gesichts herab. Wenn Neth seine Haare nicht offen trägt, trägt er sie generell geflochten.
Wenn er nicht seine Rüstung trägt, kleidet Neth sich meist einfach, in Braun oder Olivtönen, manchmal auch Grau oder Schwarz. Er trägt meist enge Oberteile und Hosen, dazu hohe Lederstiefel, darüber allerdings weite Stoffmäntel. Privat trägt Neth eine silberne Kette, die deutlich auf den dunklen Stoffen seiner Kleidung zu sehen ist.

Bild.

Charakter: Neth ist ruhig und eher zurückhaltend, dabei allerdings nicht unfreundlich, höchstens ein wenig distanziert. Er wirkt meist reserviert und ernst, aber höflich. Das heißt, wenn man ihn bemerkt, denn durch seine Stille Art ist er auch sehr unauffällig. Neth ist unglaublich intelligent und vor allem sehr aufmerksam, weswegen ihm in seiner Stille viele Dinge auffallen. An Menschen, an der Umgebung, an so ziemlich allem. Das, kombiniert mit der Tatsache, dass man ihn oft übersieht, macht es ihm leicht, seine Raubzüge zu planen. Neth ist generell die Sorte Dieb, die vorher lieber die Umgebung checken und sich einen Plan zurechtlegen. Gelegenheitsdiebstahl kommt bei ihm nur selten vor.
Er kann sehr scheu und verschlossen werden, wenn Leute ihm zu nah kommen -- und Neths Definition von “zu nah” beinhaltet schon ca. eine Armlänge Abstand. Er kann einfach nicht besonders gut damit umgehen, wenn Leute ihn berühren, denen er das nicht ausdrücklich erlaubt hat und zuckt oft zurück, wenn es ausversehen passiert.
Man könnte ihn fast als ein wenig melancholisch bezeichnen, wie er manchmal in seiner Einsamkeit versinkt und über alles mögliche brütet. Im Grunde ist er ein guter Mensch und hat, trotz seiner Arbeit, ein Verständnis von Ehre, Moral und Werten, das er sehr stark vertritt.
Im Gegensatz zu anderen Dieben, sieht Neth die Gilde nicht als seine Familie. Seine Verpflichtung ihr gegenüber rührt von seiner Verpflichtung gegenüber Nocturnal, als Nachtigall, her. Er persönlich sieht sich auch nicht als Teil einer engen Gemeinschaft, sondern viel eher als ein stiller Beobachter und, wenn es sein muss, eine Art Beschützer. Einzelne Menschen in der Gilde mögen ihm sehr wichtig sein, doch das Gefühl familiärer Zugehörigkeit hat sich bei ihm nie eingestellt, was an seinem Problem mit Bindungen liegen könnte.
Das soll nicht heißen, dass er der Gilde gegenüber nicht loyal oder aufopferungsbereit ist, das ist er, allerdings wie gesagt, mehr aus einem Pflichtgefühl seiner Daedrafürstin gegenüber.
Nachtigall zu sein bedeutet für Neth alles, und den Nachtigallen gegenüber empfindet er die Art familiärer Liebe, die er für die Gilde nicht aufbringen kann. Das kommt auch gerade daher, dass sein verstorbener Partner Nachtigall war und Neth erst dazu brachte -- er empfindet das große Bedürfnis, sein Vermächtnis zu bewahren und kann sich nachwievor sehr mit den Nachtigallen identifizieren. Er hat das Gefühl, wirklich in diese Gruppe zu passen und das passiert ihm eher selten. Neth hat sich in seinem Leben einfach sehr selten wirklich zugehörig gefühlt, umso mehr genießt er es jetzt.
Neth ist generell jemand, der eher den Befehlen Anderer folgt und sich selten das Recht rausnimmt, Anderen zu sagen, was sie tun sollen. In Streits gibt er eher nach und sucht nach einem friedlichen, ruhigen Weg den Konflikt zu lösen. Man könnte ihn wahrscheinlich als unterwürfige Persönlichkeit bezeichnen -- es sei denn, etwas wird von ihm verlangt, was seinen Werten absolut widerspricht.
Charakteristische Zitate: “Are you okay, they ask
I respond as quickly as I can,
So they will not notice the earthquakes in my voice,
The tsumanis in my eyes, or the drought in my heart.”
[Ellen Everett]

“Family. Duty. Honor.”
[House Tully ; Game of Thrones]

“You are not Heads or Tails, you are the coin.”

“Believe only half of what you see, and none of what you hear.”

Über Neth: “You should never underestimate her. She has exquisite aim.”

“So comes snow after fire, and even dragons have their endings.”
[J. R. R. Tolkien ; The Hobbit]

Über Neth: “Oh darling, you are so very broken, and no one cares to notice.”

“I fear no evil, the shadow is mine and so is the valley.”

“War allows us to dress monsters up as saviors.”

“Deep in the earth my love is lying, and I must weep alone.”
[Edgar Allan Poe]

“Kill me if you must, but I shall not bow to a king whose crown is studded with the jewels of every life he has ended.”


“And in the end we will remember, not the words of our enemies, but the silence of our friends.”
[Martin Luther King Jr.]

“Anger makes you stupid, stupid gets you killed.”

“War does not determine who is right, it determines who is left.”

“If only more people valued home above gold, the world would be a merrier place.”
[Thorin Oakenshield ; The Hobbit]

Über Neth “You have nice manners for a thief and a liar.”
[Smaug ; The Hobbit]

“Whatever it takes I make no time to be afraid,
I cannot let them see the scars that keep them safe.
[...]
Though the burdens that I bear could break the backs of men,
I cross terrain of ice and fire to start again, start again
For though I am a slave, I’m called to save who must be saved
With patience, justice comes, comes to those who wait
Comes to those who wait
​I’ll be your warrior, I’ll be your shield
I’ll take this storm to fuel a fire that will not yield
I’ll be your broken, I’ll be your strength
Between the shards and cracks we’ll finally break away
I will not yield, I’ll be your shield.”
[Warrior ; The Black Piper]

“Captivity is still captivity, no matter how pretty the jail is.”

“A sword wields no strength unless the hand that holds it has courage.”
[The Hero’s Shade ; Legend of Zelda: Twilight Princess]

“That perfection is unattainable is no excuse not to strive for it.”

“If none can match my skill it is only because I have out-planned and out-smarted the rest.”
[Evie Frye ; Assassin’s Creed: Syndicate]


Waffen: Bogen der Nachtigall + Ebenerzpfeile ; Klinge der Nachtigall ; Wurfmesser
Familie: Verstorben
Partner: Wallyn Hall [Verstorben] ; Thor [Kratos}
Vorgeschichte: Neths Familie starb bei einem Brand. Sie waren Bauern und ihr Hof wurde von Banditen ausgeraubt und angezündet. Neth und sein älterer Bruder überlebten, da sie zu diesem Zeitpunkt auf dem Markt in Rifton waren. Beide wurden ins Waisenhaus gebracht, allerdings nie adoptiert.
Neth wurde in seiner Jugendzeit als Taschendieb kriminell und schließlich in die Gilde rekrutiert, während sich sein Bruder als Söldner versuchte. Später schloss er sich der Rebellion der Sturmmäntel an -- Neth erhielt vor einigen Wochen die Nachricht von seinem Tod.
Neth selbst wurde in der Gilde zu einem besseren Dieb, wenn auch nicht zu einem wirklichen “Familienmitglied”. Er lernte dort einen etwas älteren Mann namens Wallyn kennen und begann eine Beziehung mit ihm. Das war vielleicht das erste Mal seit langem, dass Neth wieder glücklich war. Die beiden heirateten sogar, als Neth 22 war. Wallyn brachte Neth damals das erste Mal mit den Nachtigallen in Berührung, da er selbst eine war, und schlug ihn schließlich vor. Nocturnal akzeptierte ihn und von da an hätte die Welt für Neth wahrscheinlich nicht besser sein können. Er genoss diese Zeit sehr, als Nachtigall, an der Seite des Mannes, den er liebte.
Das Glück war allerdings nicht von Dauer, denn Wallyn wurde auf einem Raubzug getötet. Selbstredend nahm Neth seinen Tod nicht gut auf, tatsächlich hat er es selbst heute noch nicht wirklich verkraftet.
»Never forget, Caragor Nr. 3, 2k18«
~
Don't dare let her tremble alone,
For the Witcher, heartless, cold, paid in coin of gold,
He comes, he'll go, leave naught behind,
But heartache and woe.

~
Ava.
Antworten