Angenommene Steckbriefe

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Dvengar
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Ulfric Sturmmantel

#11

Beitrag von Dvengar » Fr 16. Mär 2018, 17:00

Ulfric Sturmmantel - Jarl von Windhelm - m - DvengarAnzeigen
Spielername: Dvengar
Charaktername: Ulfric Sturmmantel
Alter: 49
Geschlecht: Männlich
Volk Nord
Fraktion: Sturmmantel
Beruf: Jarl von Windhelm; Anführer der Sturmmäntel
Wohnort: Windhelm, Palast der Könige
Aussehen: Ulfric hat circa schulterlange, dunkelblonde Haare, und hat zwei Zöpfe auf beiden Seiten auf Höhe der Ohren. Die Haare trägt er hinter den Ohren, und die Zöpfe hat er, damit ihm die Haare nicht ins Gesicht fallen. Zu dieser typischen Nord-Frisur trägt er einen Bart. Ulfric hat beinahe nie Schmuck an zwar kann man manchmal einen Ring an seinem Finger oder ein Amulett von Talos um seinen Hals entdecken, doch selbst diese trägt er unregelmäßig. Generell trägt er sehr schlichte Kleidung.
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Charakter: Ulfric vertritt einen starken Glauben daran, dass Skyrim nur durch eine Abspaltung vom Kaiserreich zu alter Stärke zurückkehren kann. Da das Kaiserreich mit dem Unterschreiben des Weißgoldkonkordates (um den Krieg mit dem Aldmeri-Bund zu beenden) seine Soldaten im Feld, die für das Imperium nun sinnloserweise gestorben waren, aber auch die Nord speziell durch das Verbot der Talos-Anbetung verraten hat, ist es Ulfrics sowie auch die Meinung vieler Sturmmäntel (möglicherweise durch Ulfric geprägt), dass das Kaiserreich es nicht verdient, weiter Einfluss über das Schicksal Skyrims zu haben. Ulfric möchte aus diesem Grund der neue Großkönig von Himmelsrand werden, da die letzten (inklusive des von ihm in einem fairen Duell getöteten Torygg) nur Marionetten des Kaiserreichs und somit auch der Elfen waren. Generell ist Ulfric sehr mit dem Bürgerkrieg in Skyrim beschäftigt und ist gezeichnet von seinen Erfahrungen im Großen Krieg. Deshalb kann er bei diesen Themen sehr aufbrausend sein. Insbesondere über seine Einstellung gegenüber Nicht-Nord wird viel spekuliert, wegen den aktuellen Lebensbedingungen der stolzen Dunkelelfen im Grauen Bezirk der Stadt wird ihm von manchen Rassismus gegenüber anderen Rassen, insbesondere den Elfen vorgeworfen. Gleichzeitig hat er kein Problem damit, nicht-Nord in die Reihen der Sturmmäntel aufzunehmen, solange sie echte Liebe zu Himmelsrand zeigen und das gleiche Ziel wie der Rest der Sturmmäntel verfolgen: Die Abspaltung vom Kaiserreich.

Charakteristische Zitate:
"Eine Krone macht noch keinen König“

„Ich kämpfe für die Männer, die ich in meinen Armen hielt, während sie auf fremdem Boden starben. Ich kämpfe für ihre Frauen und Kinder, deren Namen sie mit ihren letzten Atemzügen flüsterten.
Ich kämpfe für uns wenige, die nach Hause zurückkamen, nur um unser Land voller Fremder mit vertrauten Gesichtern vorzufinden.
Ich kämpfe für meine Leute, in Armut lebend, um die Schulden eines Kaiserreichs zu zahlen, das zu schwach ist, sie zu regieren, aber sie als Verbrecher brandmarkt, weil sie selbst regieren wollen!
Ich kämpfe, damit alle meine bisherigen Kämpfe nicht vergebens waren. Ich kämpfe ... weil ich es muss.“

Waffen: Schwert & Schild, das Thu’um
Familie: Vater: ✝ Hoag Sturmmantel, Mutter: ✝
Weitere Familie: Offen

Vorgeschichte:
Jugend & der Große Krieg
Ulfric Sturmmantel ging als Junge von 9 Jahren zu den Graubärten auf Hoch-Hrothgar, um ein Graubart zu werden. Dort studierte er zehn Jahre lang den Weg der Stimme und erlernte auch diverse Schreie in der Drachensprache, dem Thu’um. Dann brach der große Krieg zwischen dem Kaiserreich und dem Aldmeri-Bund der Elfen aus. Ulfric, der seine Landsmänner und Frauen in den Krieg ziehen und dort für Himmelsrand sterben sah, verließ die Graubärte, um sich dem Kampf anzuschließen und trat der Kaiserlichen Legion bei. Zu diesem Zeitpunkt war er 19 Jahre alt. Nach seiner Gefangennahme durch die Thalmor und seinem Verrat von Informationen nach einer langen Zeit der Folter kehrte er nach Ende des Krieges durch eine Flucht in dem Glauben nach Himmelsrand zurück, Informationen verraten zu haben, die den Thalmor zum Sieg verhalfen (obwohl sie in Wirklichkeit nutzlos für die Thalmor waren).
Der Markath-Vorfall
Im Jahr 4Ä 175 half er Jarl Hrolfdir einen Aufstand der Abgeschworenen niederzuschlagen die aufgrund der fehlenden Legionäre in Himmelsrand Markath erobert hatten. Seine Abmachung mit Jarl Hrolfdir war, dass das Weißgoldkonkordat in Markath keine Gültigkeit haben sollte und somit die Talos-Anbetung erlaubt wäre. Hrolfdir stimmte zu und Ulfric eroberte mit Hilfe seiner Miliz die Stadt zurück. Als die Legionäre danach nach Himmelsrand zurückkehrten, forderte Ulfric, dass seine Männer weiterhin Talos anbeten dürften, bevor die Legionäre in die Stadt gelassen wurden. Nach der Einwilligung der Legionäre, ließ Ulfric diese auch in die Stadt. Später jedoch nahm das Kaiserreich dieses Versprechen (aufgrund Drucks vonseiten der Thalmor) zurück und nahm Ulfric und einige seiner Milizionäre gefangen. Während seiner Gefangenschaft starb Ulfrics Vater Hoag und Ulfric musste seine Grabesrede mithilfe eines Briefs aus dem Gefängnis schmuggeln.
Jarl von Windhelm und Rebellion
Nach seiner Freilassung aus dem Gefängnis reiste Ulfric nach WIndhelm, um um seinen Vater zu trauern. Auf dem Weg dorthin rettete er dem jungen Koschei das Leben, woraufhin sie Weggefährten wurden. In Windhelm traf er die Bevölkerung trauernd und voller Wut an. Die Menschen von Windhelm machten Ulfric zum Jarl von Windhelm. Hier begann er erste Pläne zum Aufstand gegen das Kaiserreich zu machen, wusste aber, dass er die anderen Fürstentümer nicht einfach auf seine Seite ziehen würde.
Im Jahr 4Ä 701 Ulfric forderte er also den Großkönig Himmelsrands Torygg zu einem traditionellen Duell heraus. Ulfric gewann das Duell mithilfe des Thu’ums und tötete Torygg. Während Kaiserliche ihm Mord vorwarfen, weil er das Thu’um benutzt habe, führt Ulfric an, dass es jedem möglich sei mithilfe eines langen Studiums diese Fähigkeit zu erlernen und dass er Torygg nicht durch das Thu’um sondern letztendlich durch sein Schwert getötet habe. Durch diese Zurschaustellung seiner Überzeugungen schlossen sich ihm die „alten“ Fürstentümer (Ostmarsch, Pale, Rift, Winterfeste) in seiner Rebellion an. Wenige Monate später, nachdem die Sturmmäntel mithilfe erfolgreicher Guerilla-Taktik den Legionären schwere Verluste bereiteten, kam General Tullius in Himmelsrand an, wendete das Blatt für das Kaiserreich und glich so die beiden Seiten aus. Ulfric, der eine Offensive der Sturmmäntel unterstützte, wurde durch einen Hinterhalt Tullius‘ gefangen genommen. Seiner Hinrichtung in Helgen entkam Ulfric nur durch den glücklichen Zufall, dass ein Drache (Alduin) Helgen angriff und ihm so die Flucht ermöglichte. Nun, wenig später ist es 4Ä 402 und Ulfric ist zurück in Windhelm und plant seine nächsten Schritte gegen General Tullius.
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Alain
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Re: Angenommene Steckbriefe

#12

Beitrag von Alain » So 18. Mär 2018, 18:04

Artemis von Einsamkeit - m - AlainAnzeigen
Spielername: Alain
Charaktername: Artemis von Einsamkeit
Alter: 24
Geschlecht: Männlich
Volk: Nord
Fraktion: Legion
Beruf: Jarl von Einsamkeit
Wohnort: Blauer Palast
Aussehen: Artemis ist recht klein und schmal gebaut. Zwar ist er muskulös, allerdings sieht man es ihm kaum an, da er wenig in die Breite geht und einen eher athletischen Körperbau besitzt. Allerdings kann man ihm seine Schönheit keineswegs absprechen. Er hat sehr stimmige, feine Gesichtszüge, die Symmetrie in seinem Gesicht ist auffallend hoch.
Auffällig sind die leichten Sommersprossen, die man blass auf seiner etwas dunkleren Haut sehen kann. Er hat außerdem lange und dichte Wimpern, die seine braunen Augen umrahmen. Sie werden Ebenso von einem geschwungenen Lidstrich betont.
Eingerahmt wird besagtes, eher schmales, Gesicht von langen, schwarzen Haaren, die trotz ihrer Länge, in etwa bis zum Ende seiner Schulterblätter, gesund, stark und gepflegt sind. Meist trägt er sie offen, oder zwei Strähnen eingeflochten, welche dann die restlichen, offenen Haare, aus seinem Gesicht halten. Es ist aber durchaus öfter zu beobachten, dass Artemis seine Haare ganz offen trägt.
Der Jarl bevorzugt schlichte Kleidung und trägt nur wenig Schmuck. Seit dem Tod seines Mannes trägt er ohnehin vornehmlich schwarz und selten Goldschmuck. Sollte Artemis Ketten, Armreifen oder Ringe tragen, dann sind sie meist eher silbern. Eine Ausnahme bildet eine zarte Goldkette, die Artemis so gut wie nie abnimmt -- an eben dieser Kette trägt er seinen Ehering inzwischen.
Charakter: Artemis ist an sich ein herzensguter Mensch, dem das Fürstentum sehr am Herzen liegt und der auch sehr über das Wohlergehen seiner Untertanen besorgt ist. Seine Sorge reicht tatsächlich noch weiter, dehnt sich aus auf das Wohlbefinden aller Bewohner Himmelsrands, sofern sie nicht der Sturmmantel-Rebellion angehören. Er verabscheut den Krieg und es fällt ihm sichtlich schwer, damit umzugehen, auch Einsamkeits Wachen mit der Legion kämpfen zu lassen. Nichtsdestotrotz empfindet Artemis einen unglaublichen Hass gegenüber Ulfric und einen sehr starken Wunsch nach Vergeltung. Das ist wahrscheinlich das Einzige, das es für ihn erträglich macht, den Krieg mitanzusehen und General Tullius weiterhin Männer zur Verfügung zu stellen -- die Hoffnung darauf, dass Ulfric seine gerechte Strafe für die Ermordung Toryggs erhalten wird, sobald der Krieg gewonnen ist.
Artemis möchte seine Aufgabe als Jarl gerne gut erfüllen, allerdings gibt es viele Komponenten, die ihm das sehr schwer machen. Die Tatsache, dass er sehr jung und sehr unerfahren ist, beispielsweise. Im Gegensatz zu seinem Mann ist er nicht mit der Politik aufgewachsen, das Regieren wurde ihm niemals beigebracht und so sieht er es momentan als seine einzige Möglichkeit, seinen Beratern zu vertrauen. Es gelingt ihm kaum, auch auf seinen eigenen Instinkt zu hören und er lässt sich von ihren Vorschlägen viel zu sehr beeinflussen. Das resultiert allerdings nicht aus Charakterschwäche oder mangelndem Interesse, sondern daraus, dass Artemis die Aufgaben des Jarls in einer für ihn denkbar schmerzhaften, und schwierigen Zeit übertragen wurden und er sich aufgrund seiner mangelndes Ausbildung für diese Tätigkeit, hilflos und unsicher fühlt. Hinzu kommt, dass seine unglaubliche Trauer über den Tod seines Mannes, den er von ganzem Herzen geliebt hat, psychisch furchtbar mitnimmt und er schlichtweg oft nicht die Kraft hat, mit seinem Hofstaat zu diskutieren. Ebenso ist er sich dessen bewusst, dass, vielleicht abgesehen von seinem Bruder, dem Hofzauberer und seinem Huscarl, kaum jemand um seinetwillen am Hof bleibt und ihn unterstützt, sondern, dass sie es für Torygg, oder ihren eigenen Vorteil tun. Er findet sich also umgeben von erfahrenen Beratern, und dennoch mit kaum jemandem, dem er wirklich vertrauen kann. Diese Kombination ist für Artemis hochgradig anstrengend und entmutigend.
Er hat allerdings eine sehr enge Bindung zum Hofzauberer, Kratos. In ihm sieht Artemis nicht nur einen Berater, sondern auch einen guten Freund und er ist, neben Mars, seinem Bruder, sein engster Vertrauter.
Die Menschen des Fürstentums sind Artemis sehr wichtig und er ist durchaus in der Lage, sich in ihre Situation zu versetzen, einfühlsam und einsichtig zu sein, wenn es um ihre Probleme geht. Wenn er könnte, würde er ihnen wahrscheinlich allen helfen und er leidet auch sehr darunter, dass er so viele von ihnen an Falk verweisen muss, weil er selbst, neben allem anderen, nicht die Kraft hat, sich die Probleme jedes einzelnen Bürgers anzuhören und eine Lösung zu finden. Auch, wenn er sich dafür verurteilt, dass er das nicht kann.
Zu seinem Bruder hatte Artemis schon immer eine sehr enge Bindung. Mars vertraut er, wie keinem anderen Menschen auf dieser Welt, und liebt ihn so sehr, wie es nur geht. Das macht ihn allerdings auch sehr vorsichtig, wenn es darum geht, seinem Bruder schwierige Aufgaben zu übermitteln. Es ist kein Zweifel an seinen Fähigkeiten, die ihn dazu bringt, sondern einfach die schlichte Angst, ihn auch noch zu verlieren.
Generell hat Artemis viel Angst vor dem Ausgang des Krieges. Einerseits fürchtet er die Zerstörung Himmelsrands, sollten die Sturmmäntel gewinnen, andererseits hat er auch Angst davor, die Aufgabe des Großkönigs erfüllen zu müssen -- denn er ist nicht naiv genug zu denken, dass er bereit dafür wäre. Allerdings sieht er es als Notwendigkeit, um das Andenken seines Mannes zu ehren.
Seine Einstellung zur kaiserlichen Legion ist ein wenig kompliziert. Artemis kann General Tullius nicht leiden und überlässt ihm nur sehr ungern so viel Kontrolle, vor allem, weil er daran zweifelt, dass der General tatsächlich auch an das Beste für Einsamkeit denkt und nicht nur an den Erfolg der Legion, ganz gleich, welche Opfer es kosten mag. Allerdings ist ihm auch bewusst, dass sie ohne das Kaiserreich an ihrer Seite schutzlos und verloren wären, also überlässt er dem General, was er muss und spricht sich nicht offen gegen ihn aus. Überhaupt äußert er seine Zweifel an Tullius nur seinem Bruder oder Kratos gegenüber.

Charakteristische Zitate: ”If you would excuse me, Mylord. I’d like to visit the Godswood.”
“Of course, of course. Prayer can be helpful, I hear.”
”I don’t pray anymore. It’s the only place I can go where people don’t talk to me.”
[Sansa Stark ; Game of Thrones]

“My skin has turned to porcelain, to ivory, to steel.”
[Sansa Stark ; Game of Thrones]

“I’m a slow learner, it is true. But I learn. Thank you for your many lessons...I’ll never forget them.”
[Sansa Stark ; Game of Thrones]

“When the snow falls and the white winds blow, the lone wolf dies but the pack survives.”
[Eddard Stark ; Game of Thrones]

“It’s not like a stab-wound you can protect me from, it’s like a million papercuts every day.”
[Alec Lightwood ; City of Glass]

“Princes bleed just like other men.”

“A hero need not speak. When he is gone, the world will speak for him.”
[Halo]

“It’s a funny thing, ambition. It can take one to sublime heights and harrowing depths - and sometimes, they are one and the same.”
[Emily Kaldwin ; Dishonored]

“Deep in earth my love is lying and I must weep alone.”
[Edgar Allan Poe]

“You don’t know what you’re alive for until you know what you would die for.”

“People will kill you over time and how they’ll kill you is with tiny, harmless phrases like: Be realistic.”
[Dylan Moran]

“I don’t like your kingdom keys, they once belonged to me,
You asked me for a place to sleep, locked me out and threw a feast.”
[Taylor Swift ; Look What You Made Me Do]

“All I think about is karma,
[...] maybe I got mine but you’ll all get yours.”
[Taylor Swift ; Look What You Made Me Do]

“Dear [Torygg], my sorrow clad in silver,
You see, my thoughts return to you again.
You came to me as other come a-courting,
But nothing is with you as other men.”
[Heather Dale ; Lily Maid]

Zu Ulfric: “I ask you leave a penny for the bargeman
And one in penance for the hearts you break.
[...]
I ask you leave a penny for the sermon,
And another for the errors that you make,
[…]
I ask you leave a penny for the water,
And another for the liberties you take,
And keep these words forever as reminder.”
[Heather Dale ; Lily Maid]

“It’s a fine day with you around.”
[Elisif the Fair ; The Elder Scrolls: Skyrim]

“I’ll prove them wrong and I will earn my crown.”
[Karliene ; Born To Be Your Queen]

Waffen: Ein Ebenerzbogen, Magie [Funken & Flammen]
Familie: Großkönig Torygg [Ehemann ; Verstorben] ; Mars [Bruder]
Vorgeschichte: Artemis wurde in Einsamkeit geboren und wuchs mit einem älteren Bruder, Mars, auf, zu dem er immer eine enge Bindung hatte und der seine Kindheit maßgeblich so schön für ihn gestaltete, wie sie war. Mit liebevollen Eltern und einem wunderbaren großen Bruder, blieb für Artemis familientechnisch kein Wunsch offen. Er wurde gut erzogen und genoss eine sehr gute Bildung, wurde von seiner Mutter, die Soldatin war, im Bogenschießen unterwiesen. Er wies dafür schon immer ein unglaubliches Geschick auf, musste es aber nie kriegerisch einsetzen. Artemis hatte ebenso immer ein Händchen für Tiere, besonders für schwierige Pferde.
An seinem sechzehnten Geburtstag bekam er von seinem Bruder ein eben solches Pferd - seinen Rapphengst Fel, mit dem er noch immer gerne viel Zeit verbringt und der gerade in seiner aktuellen Situation ein großer Trost für ihn ist.
Mit siebzehn Jahren lernte Artemis Torygg besser kennen -- aufgrund der Tatsache, dass Mars Toryggs bester Freund war, kannten sie sich auf davor schon einigermaßen, doch erst zu einem späteren Zeitpunkt verbrachten sie wirklich Zeit miteinander und verliebten sich.
Die beiden heirateten aus Liebe und Artemis war in seiner Ehe überglücklich. Sein Mann ermöglichte ihm ein wunderbares Leben, auch, wenn er durch seine Pflichten als Jarl, und dann Großkönig, oft viel eingespannt war.
Toryggs Ermordung war ein dementsprechend schwerer Schlag für Artemis, zerstörte ihn beinah vollkommen. Über diesen Verlust wird er vielleicht niemals ganz hinwegkommen und der Wunsch nach Gerechtigkeit für seinen Mann, ist in ihm unwahrscheinlich stark.
Artemis war, ebenso wie sein Mann, Talosanhänger, hat seinen Glauben nach dessen Tod allerdings verloren -- nicht nur an Talos, sondern an alle Göttlichen. Es ist weniger ein Zweifel an ihrer Existenz, als vielmehr, dass er nicht mehr darauf vertraut, oder hofft, dass sie das Geschehen auf der Welt zum Vorteil eines Menschen beeinflussen würden, gnädig oder gerecht sind.
»Never forget, Caragor Nr. 3, 2k18«
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Re: Angenommene Steckbriefe

#13

Beitrag von Alain » So 18. Mär 2018, 18:05

Koschei Sturmklinge - m - AlainAnzeigen
Spielername: Alain
Charaktername: Koschei “Sturmklinge” Grau-Mähne
Alter: 37 Jahre
Geschlecht: Männlich
Volk: Nord
Fraktion: Sturmmäntel
Beruf: General der Sturmmäntel ; Schmied
Wohnort: Haus Grau-Mähne [Weißlauf] ; Hjerim [Windhelm]
Aussehen: Koschei ist ein großer, muskulöser Mann. Er ist ca. 1,91 m groß und hat eine Statur, die für einen Schmied typisch ist. Man würde bei seinen breiten Schultern und muskulösen Armen keine Zweifel daran haben, dass er problemlos einen Hammer schwingen, und auch sonst körperich anstrengende Arbeiten kann. Seine Haut ist gebräunt, gerade über seiner muskulösen Brust wird sie allerdings oft von einigen, helleren Narben durchbrochen.
Sein Gesicht ist schmal, mit hohen Wangenknochen und markanten, männlichen Zügen. Koscheis eigentlich gerade Nase weist inzwischen einen leichten Knick auf, da sie schon mal gebrochen war. Er hat blau-graue Augen und etwa schulterlange, schwarze Haare, die er wenn möglich offen trägt. Inzwischen ziehen sich einige graue Strähnen durch seine Haare.
Meist trifft man Koschei in seiner Rüstung, sollte dies nicht der Fall sein, trägt er meist einfache Hemden, Stoffhosen und Lederstiefel. Wenn er in der Schmiede arbeitet, trägt Koschei aufgrund der Hitze oft kein Oberteil.
Koschei trägt so gut wie immer eine Lederkette, an dem ein kleines Stück Holz befestigt ist. Bei diesem Holzstück handelt es sich um ein Stück aus dem Material des ersten Hauses, das sein Partner Merthin gebaut hat.
Charakter: Koschei ist im Grunde ein aufgeschlossener, freundlicher Mann. Er ist weltoffen und tolerant -- demnach hat er mit der Einstellung vieler Sturmmäntel ein persönliches Problem. Allerdings ist seine Loyalität zu seinen Schildbrüdern und Schwestern so stark, dass er das meist für sich behält.
Er persönlich hat weder ein Problem mit Khajiit, noch mit Elfen oder Argoniern und handelt auch entsprechend. Es würde ihm nie einfallen, jemandem in Not nicht zu helfen, nur aufgrund seines Volkes. Koschei sieht, im Gegensatz zu vielen anderen Nord, kein Volk als überlegen an. Natürlich empfindet er eine unglaubliche Heimatliebe, was auch sein Grund ist, die Rebellion überhaupt zu unterstützen, doch er ist der Meinung, jeder, egal welcher Herkunft, der Himmelsrand liebt und für sich als Heimat ausgesucht hat, hat auch das Recht, dort zuhause zu sein und geachtet und respektiert zu werden.
Ein weiterer Grund für seine Treue zur Rebellion ist Ulfric Sturmmantel. Ulfric ist für Koschei mehr als nur ein Freund, er ist wie ein Bruder für ihn, und gerade deswegen unterstützt er sein Anliegen auch. Loyalität seiner Familie gegenüber ist für Koschei generell oft ein Grund, seine persönlichen Bedürfnisse und Ansichten zurückzustellen.
Koschei ist humorvoll und gesellig, er feiert gern und verbringt seine Freizeit oft in Tavernen, nicht selten gemeinsam mit seinen Kameraden.
Noch lieber allerdings ist er bei Merthin. Dass die beiden ihre Beziehung geheim halten müssen, nimmt ihn sehr mit, da Koschei sonst ein sehr ehrlicher Mensch ist. Dennoch liebt er seinen Partner über alles, hat ihm gegenüber eine überaus warme, fürsorgliche Art.
Ebenso warm und herzlich begegnet Koschei all seinen Freunden, und seiner Familie. Zumindest den meisten Familienmitgliedern gegenüber. Koschei ist sich durchaus dessen bewusst, dass er nicht unbedingt die gleichen Ansichten vertritt, wie beispielsweise sein Onkel. Er persönlich hält auch den ganzen Streit zwischen den Grau-Mähnen und den Kampf-Gebornenen für reinen Schwachsinn.
Charakteristische Zitate: “I’m a slow learner, it is true. But I learn. Thank you for your many lessons...I’ll never forget them.”
[Sansa Stark ; Game of Thrones]

“When the snow falls and the white winds blow, the lone wolf dies but the pack survives.”
[Eddard Stark ; Game of Thrones]

“A hero need not speak. When he is gone, the world will speak for him.”
[Halo]

“You don’t know what you’re alive for until you know what you would die for.”

“If you hurt me and I lose my kindness, have I not lost twice and more?”

“What’s worth the price is always worth the fight.”
[If Today Was Your Last Day ; Nickelback]

“Wir sind nicht, wer wir sind, damit es uns Leid tut.”
”Ich bin, wer ich bin, weil es mir Leid tut.”
[Thanatos ; Family Tree]

“Soon there will be war. Millions will burn. Millions will perish in sickness and misery. Why does one death matter against so many? Because there is good and there is evil, and evil must be punished. Even in the face of Armageddon I shall not compromise in this.”
[Rorshach: Watchmen]

“If one person is denied equality, we are all denied equality.”

“Good men, the last wave by, crying how bright
Their frail deeds might have danced in a green bay,
Rage, rage against the dying of the light.”
[Dylan Thomas ; Do Not Go Gentle Into That Good Night]

“Wenn dir jemand deine Freiheit verwehrt,
Nimm deine Flügel und dein Schwert.”
[Heudegen ; Flügel & Schwert]

Über ihn: “Sceptic born into a lovely land.”
[The Followers ; Dragon Age: Inquistion]

Über ihn: “Sera was never an agreeable girl,
Her tongue tells tales of rebellion,
But she was so sharp and quick with her bow,
No one quite knew where she came from.

Sera was never quite the quietest girl,
Her attacks are loud and they’re joyful,
But she knew the ways of nobler men,
And she knew how to enrage them.

She would always like to say:
Why change the past when you can own this day?”
[Sera Was Never ; Dragon Age: Inquistion]

Über ihn: “Then there's of course our revered ever more
Like Commander Cullen who lead his men through the Inquisition
A Templar, a knight stayed with the fight stout and bright.”
[The Followers ; Dragon Age: Inquistion]

“Mercy for the Elves, who guard their lives with faith,
Our hands do weigh them down, but their kind hearts will forgive the weight.
[...]
Currents of hate will so challenge their fate.
Mercy for the Elves, who marched with us through fire,
Stood with Andastre, as she rose against the Empire,
Can we pay the cost for the allies we have lost in fear?
Our hands of pain will so threaten their name.
If we can climb through our doubt, we can sympathize,
When the slightest unite then a giant will rise.”
[The Slightest Ones ; Dragon Age: Inquisition]

“Dragons in the sky, the fighting has begun,
Death becomes the ashes of the evils yet to come.”
[Fall of the Magister ; Dragon Age: Inquisition]

“Now I have become Death, destroyer of worlds.”
[Robert Oppenheimer]

“I want to respect tradition but not fear change. I want to right past wrongs but not avenge them. And I have no idea if my wanting these things makes any of them right.”
[Cassandra Pentaghast ; Dragon Age: Inquisition]
Waffen: Koschei hat zwei Äxte und ein Kurzschwert aus Himmelsschmiedenstahl.
Familie: Merthin Kampf-Geborener [Partner | Kratos] ; Eorlund Grau-Mähne [Vater] ; Fralia Grau-Mähne [Mutter] ; Avulstein Grau-Mähne [Bruder] ; Thorald Grau-Mähne [Bruder] ; Olfina Grau-Mähne [Schwester] ; Familie Grau-Mähne
Vorgeschichte: Koschei ist der älteste Sohn von Eorlund und Fralia Grau-Mähne, von daher war für ihn recht früh klar, dass er einmal die Himmelsschmiede übernehmen sollte. Ihm persönlich war das sehr recht, er machte seine Lehre bei seinem Vater und arbeitete bis zum Beginn des Bürgerkrieges mit ihm gemeinsam in der Schmiede.
Als Koschei ein Jugendlicher war, geriet er auf einem Botengang für seinen Vater auf der Straße in Lebensgefahr. Es ist nur Ulfric Sturmmantel zu verdanken, dass er diesen Vorfall, bei dem er von Banditen angegriffen wurde, überlebt hat. Seitdem verbindet sie eine tiefe Freundschaft und Koschei hat geschworen, seine Schuld Ulfric gegenüber irgendwann zu begleichen und tut nun alles in seiner Macht stehende, um seinen Freund zu schützen.
Aufgrund seiner engen Freundschaft mit Ulfric Sturmmantel und seiner Heimatliebe schloss er sich der Rebellion an und wurde recht bald General. Seitdem verbringt er die meiste Zeit in Heerlagern. Die rare Freizeit, die er hat, ist er entweder in Windhelm oder in Weißlauf, bei seiner Familie. Oder aber bei Merthin, mit dem er schon seit einigen Jahren eine geheime Beziehung hat.
»Never forget, Caragor Nr. 3, 2k18«
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Re: Angenommene Steckbriefe

#14

Beitrag von Rune » So 18. Mär 2018, 22:13

Kateyla - (w) - RuneAnzeigen
Spielername: Rune
Charaktername: Kateyla
Alter: 30 Jahre
Geschlecht: Weiblich
Volk Nord (Werwolf)
Fraktion: Die Gefährten (Herold)
Beruf: Söldnerin
Wohnort: Jorrvaskr
Aussehen: Kateyla ist eine junge, mittelschlanke Nord. Sie geht etwas über die 1,70m und ist kräftig gebaut. An ihren Armen und Beinen lassen sich zumindest Muskeln erahnen. Ihr Aussehen kann täuschen, denn in ihr steckt viel Kraft und sie hat einen eher „Männlichen Gang.“ Sie ist nicht so schlaksig wie die Frauen in ihrem Alter. Kateyla hat eine dunkelbraune Frisur, die sie meist offen trägt. Sie gehen über die Schultern, ungefähr an ihre Schulterblätter. Allerdings trägt sie sie so nur privat oder bei besonderen Anlässen. Sollte sie eine Aufgabe haben oder Trainiert, hat sie sie Teils zusammen gebunden, dass das meiste dennoch offen ist. Sie mag es nicht gerne, wenn ihre Harre im Gesicht sind und versucht sie stets auch so zu korrigieren.
Kateyla hat eine eher ovale Gesichtsform mit einer kleinen Nase und grünen Augen. Ihr Lippen sind schmal und leicht rosa. In ihrem Gesicht hat sie zudem eine Bemalung. Über ihrem Linken Auge hat sie drei Striche, die sich zusammen verbinden und unter dem Ohr enden. Die Bemalung ist schwarz. Wenn sie ihren Helm aufhat, sieht man das meiste nicht. Wenn sie in Jorrvaskr ist und nicht außerhalb von Weißlauf ist, trägt sie eine dünne Stofftunika, oder eine Pelzrüstung. Wenn sie einem Auftrag nachgeht oder Trainiert, geht sie nicht ohne ihre Wolfsrüstung.
Aussehen Werwolf
Kateyla hat das „Bestienblut“ in sich. Sie kann sich in einen Werwolf verwandeln. Der Werwolf ist fast ein Meter größer als die anderen Rassen. Ihr Fell ist schwarz und ihre Augen sind gelb. Ihre Krallen sind scharf und auch ihr Gebiss sollte man nicht unterschätzen. Durch ihre Größe und ihren Körperbau, ist es Kateyla möglich auf allen Vieren zu rennen. Durch ihr schwarzes Fell, ist sie in der Nacht kaum zu sehen.
Charakter: Kateyla hält sich für eine wichtige Person, versucht dies allerdings nicht offen zu zeigen. Sie Respektiert zwar jeden, egal zu welchem Volk diejenigen angehören, dennoch muss man sich den Respekt bei ihr erst verdienen. Sie hat keine Vorurteile gegenüber anderen Rassen. Wenn sich ein Krieger den Gefährten anschließen möchte, schaut sie erst nur auf die Kämpferischen Fähigkeiten. Hat der Neuling dies geschafft, nimmst sie ihn mit offenen Armen auf. Dennoch muss dieser sich weiterhin Beweisen und sich ihren Respekt wirklich sichern. Wenn die Gefährten ihren Respekt haben, ist sie auch für sie da. Sie würde alles für ihre Schildbrüder und Schildschwestern tun. Sie ist offen für Vorschläge und hört sich diese auch gerne an und entscheidet sich dann. Sie tut meist nichts unüberlegtes und würde daher auch ihre Gefährten nicht in Gefahr bringen. Wenn sie jedoch bedroht wird, versucht sie ruhig zu bleiben. Jedoch ist ihr Geduldsfaden relativ kurz, weswegen sie auch schnell ruppig und zickig werden könnte. Sie gesteht sich nicht gerne einen Fehler ein, da sie eine kleine Perfektionistin ist. Bei ihr muss am besten immer alles sofort richtig sein oder auch schnell gehen.
Charakter WerwolfWenn Kateyla sich zu sehr aufregt und sie zum Werwolf werden kann, kann sie auch niemand aufhalten. Ist sie in dieser Gestalt, ist es schwer ihre Wut im Zaum zu halten. Sie ist dann in Rage und nimmt im schlimmsten Fall keine Rücksicht auf Verluste. Sie denkt dann meist nicht nach und stürzt sich dann auf den nächstbesten, der ihr in die Quere kommt. Sie dann zu bremsen, wird schwierig. Sie muss ihre Wut erst freien Lauf lassen, damit sie jemanden zuhört.
Charakteristische Zitate:
Waffen: Zur ihrer Ausrüstung zählt ihr Einhändiges Himmelschmiedenschwert und ein Nordschild. Neben den Nahkampfwaffen, trägt sie einen Köcher mit Stahlpfeilen und einen Bogen aus Vulkanglas.
Familie: Interesse per PN
Vorgeschichte: Kateyla ist durch und durch Nord. Ihr Familie kam vor Jahren nach Weißlauf und schlossen sich den Gefährten an. Kateyla wuchs in diesen Hallen auf, und zeigte schon als Kind ihre Begeisterung für das Kämpfen. Kinder in ihrem Alter, hatten keine Chance gegen sie. So arbeitete sie sich immer mehr nach oben. Als sie gerade mal 18 Jahre alt war, starben ihre Eltern. Banditen hatten ihnen eine Falle gestellt. Dadurch kämpfte Kateyla weiter und durch das Kämpfen konnte sie ihre Trauer bezwingen. Sie lebte weitere Zehn Jahre bei den Gefährten und wurde in den geheimen, „Inneren Zirkel“ gewählt. Dort bekam sie das Bestienblut und wurde zum Werwolf. Nachdem der letzte Herold starb, durfte sie seinen Platz einnehmen, den sie mittlerweile seid zwei Jahren besitzt.
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Kratos
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Re: Angenommene Steckbriefe

#15

Beitrag von Kratos » So 18. Mär 2018, 23:56

Marka Reine-Quelle - w - KratosAnzeigen
Spielername: Kratos
Charaktername: Marka Reine-Quelle
Alter: 35
Geschlecht: Weiblich
Volk: Nord
Fraktion: -
Beruf: Priesterin von Kynareth
Wohnort: Weißlauf; Tempel von Kynareth
Aussehen: Marka ist 1,75m groß, und schlank. Sie hat lange, rotblonde Haare, die sie in der Regel unter ihrer Priesterrobe verbirgt, und hochgesteckt hat. Ihr Gesicht ist klein und schmal, mit hohen Wangenknochen, einem etwas ausgeprägteren Kinn, glatter, heller Haut und einem schmalen Mund.
Ihre Augen sind blau, und von dunklen Wimpern umgeben.
Marka trägt in der Regel ein braunes Priesterinnengewand, das ihren Körper vollständig bedeckt. Im äußersten Ausnahmefall, wenn sie auf weite Reisen gehen muss, trägt sie eine Lederrüstung.
Charakter: Marka ist eine Person, die auf eine sanfte Art energisch auftreten kann. Jemand, der aufgrund einer Krankheit, oder einer Verletzung, oder auch zum Beten in den Tempel kommt, wird von ihr zuvorkommend, und respektvoll behandelt.
Hinter ihrer ruhigen Fassade, versteckt sich allerdings ein eiserner Wille: Marka kann ein Biest sein, wenn sie will. Laut wird sie selten, doch das heißt nicht, dass sie deshalb ungefährlich ist. Marka ist klug, und vor allem ist sie unglaublich nachtragend. Sie kann jemandem das Leben durchaus zur Hölle machen, wenn sie denn möchte.
Vor allem ist sie aber pflichtbewusst: Sie nimmt ihre Aufgaben als Priesterin und als Heilerin sehr ernst. Sie würde niemals jemandem die Heilung, oder den Zugang zum Tempel verwehren, nur, weil er oder sie eine andere Einstellung hat, oder einem anderen Volk angehört. Sie ist weder auf der Seite der Sturmmäntel, noch auf der der Legion. Sie hasst den Krieg, und zwar beide Seiten, und das einzige, was sie will, ist Frieden.
Charakteristische Zitate:
Waffen: Obwohl Marka Priesterin ist, trägt sie außerhalb des Tempels ein Schwert. Zum Teil den gefährlichen Zeiten geschuldet, zum Teil als Erinnerung an ihre eigene, physische Stärke.
Familie: Bei Interesse, PN
Vorgeschichte: Marka wurde in Weißlauf geboren und ist dort aufgewachsen. Ihr Vater kämpfte und starb in den Nachwehen des Großen Krieges, ihre Mutter, die ihrerseits den Tempel Kynareths geleitet hatte, zog sie allein auf. Von klein auf lernte Marka die Kunst der Heilung von ihr, sowohl durch die Magie, als auch durch Kräuter. Ironischerweise starb ihre Mutter an einem Fieber vor sieben Jahren, und Marka übernahm die Leitung des Tempels.
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― Philip Pullman
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Kratos
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Re: Angenommene Steckbriefe

#16

Beitrag von Kratos » Mo 19. Mär 2018, 13:17

Kratos - m -KratosAnzeigen
Spielername: Kratos
Charaktername: Kratos
Alter: 539 Jahre
Geschlecht: Männlich
Volk Cyrodiiler / Vampir
Fraktion: Legion
Beruf: Hofzauberer von Einsamkeit
Wohnort: Blauer Palast
Aussehen: Kratos ist ungefähr 1,75m groß, und damit nicht unbedingt durchschnittlich. Auch ist sein Körperbau eher schmächtig.
Er hat lange, glatte schwarze Haare, und einen blassen Hautton, sowie bernsteinfarbene Augen. Seine Eckzähne sind ausgeprägter, als bei normalen Menschen, jedoch sieht man ihm, durch eine stetig aufrecht erhaltene Illusion, nicht an, dass er ein Vampir ist.
Sein Gesicht ist schmal, er hat eine hohe Stirn, blasse Lippen und ein ausgeprägtes Kinn. Wenn man ihn ansieht, fällt es schwer, sein Alter genau zu bestimmen.
Kratos trägt in der Regel einfache, blaue Magierroben, mit braunen Fellstiefeln dazu. Die Robe reicht ihm bis kurz über die Schuhe, und verdeckt dazu noch seine Hände, und einen guten Teil des Gesichts, wenn er die Kapuze aufgesetzt hat.
Wenn sie abgesetzt ist, erkennt man auch die Ringe unter seinen Augen, welche dann nicht mehr von den allgemeinen Schatten verborgen werden.
Charakter: Kratos ist eine Person, um die sich auch am Hof von Einsamkeit viele Geschichten ranken. Was davon wahr ist, und was nicht, weiß kaum jemand.
Tatsache ist, dass Kratos Torygg liebte, wie seinen eigenen Sohn, und dass er dessen Verlust nur schwer verkraftete. Allerdings ist Kratos niemand, der über seine Gefühle spricht.
Vielmehr versucht er, eine Stütze für den neuen Jarl zu sein, und zu verhindern, dass die eigentliche Macht weiterhin von General Tullius ausgeht.
Obwohl Kratos schon lange am Hof ist, vertraut er niemandem dort so wirklich. Generell vertraut er vor allem auf eine Person; nämlich auf sich selbst. Sein Verhalten kann gut und gern als arrogant gedeutet werden, was auch gar nicht so weit hergeholt ist. Zu Fremden ist er in der Regel herablassend, kühl und unhöflich, es sei denn, sie wollen Handel mit ihm treiben. Für diejenigen, die er jedoch als seiner Zeit würdig erachtet, hat er eigentlich immer ein offenes Ohr.
Kratos hat vor einiger Zeit eine Liebesbeziehung mit jemandem begonnen, dem er sich vollständig geöffnet hatte. Im Gegensatz zu allen anderen lebenden Menschen, wusste diese Person auch, dass er ein Vampir ist. Als sein Partner sich den Sturmmänteln anschloss, nahm Kratos ihm diese Erinnerungen wieder.
Kratos ist generell sehr pflichtbewusst, und hat die Fähigkeit, sich über lange Zeit Zielen vollständig zu verschreiben. Alles, was er tut, ist dann auf die eine oder andere Weise mit dem Erreichen dieses Ziels verbunden, und dabei ist es ihm egal, ob er sich selbst, oder Unbeteiligten, damit schadet.
Wenn es zu seiner Arbeit kommt, ist Kratos gern mal sehr arrogant. Er ist der Meinung, dass er einer der fähigsten Hofzauberer Himmelsrands ist, und er kann es nicht leiden, wenn er Dinge mehrfach erklären muss - meist lässt er es einfach ganz bleiben, weil er davon ausgeht, dass sein Gegenüber ihn ohnehin nicht versteht.
Charakteristische Zitate: “"I'd explain my research, but you'd just be confused."
- Wuunferth the Unliving, TES V: Skyrim

So you and High King Torygg were close? "Very. I helped raise him. Oh, I could not have been more proud to see Torygg on the throne. He made a fine king. A fine king..."
- The Last Dragonborn and Sybille Stentor, TES V: Skyrim

You look very young. - "I like to think that I've aged well. I'm certainly wiser than I once was. And I know when one should speak... And when one should hold their tongue."
- The Last Dragonborn and Sybille Stentor, TES V: Skyrim

Die Zeit heilt keine Wunden, sie bildet nur den Schorf.
- Mandalorianisches Sprichwort

„Die Kron‘ ist fort,
Dein Haar verdorrt,
Und niemals singst du wieder.“
- J.R.R Tolkien: Der Herr der Ringe – Die zwei Türme
„Erfahrung ist ein brutaler Lehrmeister. Aber man lernt. Mein Gott, wie man lernt.“
-C.S. Lewis
Waffen: Kratos trägt, bis auf einen Stahldolch, keine Waffen, sondern verlässt sich lieber auf seine Magie, um sich zu schützen. Dabei benutzt er vor allem die Zerstörungsmagie, und mit Vorliebe Feuer- und Blitzattacken, anstelle von Beschworenen Waffen oder ähnlichem. Grundsätzlich ist er aber auch in diesen Künsten bewandert, und wendet sie an, wenn es im Kampf sein muss.
Familie: -
Partner: Vergeben.
Vorgeschichte: Kratos wurde unter dem Namen Modellus geboren, und war Mitglied einer heute verschwundenen, adligen Familie.
Im Jahre 3Ä 119 war er Mitglied des Ältestenrates des Kaiserreiches, und somit mitverantwortlich für die Krönung Kintyras II. Diese Nachfahre des Septim war auch seine Verlobte - und die Hochzeit der beiden war auf den Sommer des Jahres 3Ä 121 angesetzt.
Diese sollte jedoch niemals stattfinden, da im Jahre 3Ä 120 der Krieg des Roten Diamanten ausbrach, in dessen Verlauf Kintyra mit einer Streitmacht gefangen genommen wurde, nachdem Modellus mit einer List Potemas, der Königin von Einsamkeit, in die Drachenschwanzberge gelockt worden war.
Kintyra starb in Gefangenschaft, und Modellus’ Gefolgsleute wurden in den Drachenschwanzbergen vernichtet. Er selbst entkam mit knapper Not, und irrte viele Jahre gebrochen und verzweifelt umher.
Nachdem der Krieg beendet war, und Berichte, dass Potema eine große Totenbeschwörerin gewesen sei, an sein Ohr drangen, war er sicher, dass die Wolfskönigin nicht zum letzten Mal versucht hatte, die Macht über das Kaiserreich an sich zu reißen. Neben der Sorge um das Kaiserreich, trieb ihn auch ein unglaublicher Durst nach Rache an. Denn Modellus hatte sein ganzes Leben verloren, offiziell hielt man ihn für tot, die Frau, die er liebte war ermordet worden, und sein Familienname völlig zerstört.
Er begann, nach Macht zu suchen, damit er es, wenn die Zeit reif war, mit Potema aufnehmen konnte.
Irgendwann stieß er auf reinblütige Vampire und wurde Zeuge ihrer einzigartigen Macht. Modellus, den das körperliche Alter schwach gemacht hatte, beschloss, sich dem Ritual zu stellen, um so die Macht zu erlangen, die er brauchte.
Er brauchte eine Weile, um sich von den körperlichen und psychischen Wunden zu erholen, doch vor etwa dreißig Jahren begann er, sich einen Weg zum Hofe von Einsamkeit zu erarbeiten.
Der Vater des verstorbenen Großkönigs Torygg holte ihn an den Hof, und er half Torygg aufzuziehen. Für Kratos war das ein wichtiger Schritt, zurück in die Welt der Lebenden.
Torygg machte ihn zum Hofzauberer. Toryggs Tod hat Kratos schwer getroffen, doch er hat sein ursprüngliches Ziel, nämlich Potema endgültig zu vernichten, nicht vergessen. Immerhin hat er dafür die Hoffnung, Kintyra im Tod wiederzusehen, vollständig aufgegeben.
Sonstiges: Neben den üblichen Zaubersprüchen, und der Ausrüstung, verkauft Kratos auch leere, schwarze Seelensteine an jene, die davon wissen. Diese sind in der Regel extrem teuer, oder mit Dingen, die einen einmaligen Wert haben, zu bezahlen.
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Re: Angenommene Steckbriefe

#17

Beitrag von Rune » Mi 11. Apr 2018, 11:34

Samir Schnellfuß - m – RuneAnzeigen
Spielername: Rune
Charaktername: Samir Schnellfuß
Alter: 25 Jahre
Geschlecht: Männlich
Volk Rothwardone
Fraktion: /
Beruf: Kurier
Wohnort: Hat ein kleines Haus in Weißlauf/ in verschiedenen Gasthäusern
Aussehen: Samir ist für sein Volk recht klein geraten. Von der Größe könnte man ihn mit einem großen, männlichen Nord vergleichen. Zu seiner Statur gibt es nicht viel zu sagen. Samir ist schlank und besitzt so gut wie keine erkennbaren Muskeln an den Armen oder Oberkörper. So wirkt er eher schmächtig gegenüber anderen Rothwardonen, in denen das Kriegerherz schlägt. Allerdings hat er in seinen Beinen viel Kraft, da er weite oder unwegsame Strecken läuft. Daher hat er auch seinen Nachnamen erhalten.

Samirs Gesicht ist leicht oval, verläuft zum Kinn hin allerdings was spitzer. Seine Hautfarbe ist wie bei den meisten Rothwardonen eher dunkel, aber längst nicht mehr so wie bei seinen Vorfahren. Seine Mutter war eine Nord, weswegen er einen etwas helleren Hautton hat. Seine Haare sind kurz und etwas lockig, so wie bei den meisten Rothwardonen. Seine Haare sind wie seine Augen braun. Seine Nase ist passt gut in sein Gesicht, da sie etwas kleiner ist, was aber kaum auffallen mag. Seine Lippen sind voll, was durch den dunklen Hautton, allerdings auch hier nicht störend wirkt.

Seine Kleidung ist nicht wirklich abwechslungsreich. Er hat meist eine Tunika und braune Stiefel an. Seine Tunika ist von der Grundfarbe eher ein gelb. Durch die Zeit befleckte die Tunika immer mehr mit Dreck, den man auch zum Teil nicht mehr ausgewaschen bekommt. Daher ist seine Tunika mittlerweile eher dreckig als gelb. Jedoch hatte er sich vor einiger Zeit eine Mütze an sein Oberteil genäht, die ihn ein wenig vor möglichen Regen schützen soll. An seiner Hüfte trägt er eine etwas hellere Schärpe, wo er kleine Taschen befestigt hatte. Dort hat er einige Kräuter, die gegen eventuelle Verletzungen helfen können und eine große Tasche für die Briefe, die er als Kurier braucht. Zudem hat er eine kleine Schlaufe dort angebracht, wo meist ein einfaches Schwert zu finden ist.
Charakter: Samir ist eher ein Einzelgänger und lebt für sich. Er meidet den Kontakt zu anderen und möchte sich auch meist nicht länger mit anderen Unterhalten. Er war schon immer gerne für sich und auch sein Beruf als Kurier unterstützt dieses alleine sein. Samir nimmt seinen Beruf sehr ernst und möchte diesen auch bestmöglich ausführen. Freundschaften würden ihn aufhalten oder von seiner Arbeit ablenken.
Wenn ihn jemand anspricht, ist er anfangs schüchtern und bringt kein Wort aus sich heraus. Hat man jedoch Geduld mit ihm, lässt er sich doch für ein Gespräch hinreißen, wählt allerdings mit bedacht seine Worte.

Samir ist eher ein neutraler Mensch, wenn es um die Spannungen zwischen dem Kaiserreich und den Rebellen geht. Im ist es eigentlich egal, welche Seite gewinnt, so lange er seiner Aufgabe nachgehen kann und in seinem Haus leben kann, wenn er einmal wieder in Weißlauf angekommen ist. Daher findet er Fragen ob das Kaiserreich oder die Rebellen gewinnen sollten, uninteressant. Er hat seine eigene Meinung dazu, würde diese aber auch nicht laut aussprechen und möglichen ärger riskieren.
Charakteristische Zitate:/
Waffen: Samir ist stolz auf sein Stahlschwert, was er einmal von einem Bewohner als Geschenk bekommen hatte. Die Waffe ist einhändig, auch wenn er nicht wirklich damit umgehen kann. Magier oder einen Bogen benutzt er nicht.
Familie: Mutter (Nord) gesucht / Vater (Rothwardone) gesucht
Partner: /
Vorgeschichte:
Sein Vater kam aus Hammerfell nach Himmelsrand. Dort lernte er seine Frau und später Samirs Mutter kennen. Sie lebten schon immer in Weißlauf, in dem kleinem Haus. Samir war Einzelkind und hatte schon früher nie die Interessen eines Kindes gezeigt, dass er draußen mit ihnen Spielen sollte. Seine Eltern waren gute Krieger und gingen ihren eigenen Pflichten nach. Das Samir nicht spielen wollte, versuchten die Eltern ihm das Kämpfen bei zu bringen, jedoch schlug auch dies fehl, da er mit einem Schwert nichts anfangen konnte.

Als Samir älter wurde, ungefähr mit 16 Jahren, trennten sich seine Eltern. Ob es ihr Beruf oder Liebesleben war, konnte Samir nicht sagen. Zumindest ließen ihn seine Eltern alleine in dem Haus zurück, wo er noch heute lebt. Seine Eltern hat er lange nicht mehr gesehen und hofft sie dennoch eines Tages in den Fürstentümern zu sehen.
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Re: Angenommene Steckbriefe

#18

Beitrag von Kratos » Do 7. Jun 2018, 20:33

Mars - m - KratosAnzeigen
Spielername: Kratos
Charaktername: Mars
Alter: 34
Geschlecht: Männlich
Volk Nord
Fraktion: Legion
Beruf: Hauptmann der Stadtwache von Einsamkeit
Wohnort: Einsamkeit, Blauer Palast
Aussehen: Mars ist ein großgewachsener Nord, mit langen, dunklen Haaren. Er ist breit gebaut, und hat definierte Muskeln an Armen und Beinen, sowie am Oberkörper. Seine Haut ist gebräunt, und an vielen Stellen mit kleinen oder großen Narben übersät. Diese kommen von den unterschiedlichsten Ereignissen, allerdings überwiegen Schnitt- und kleinere Brandwunden.
Mars hat ein kantiges Gesicht, mit einer scharf geschnittenen Nase, ausgeprägten Kieferknochen, und einem markanten Kinn. Er hat einen dunklen Dreitagebart, und braune Augen.
Mars’ Kleidungsstil ist militärisch geprägt. Im Dienst trägt er die Wachenrüstung Einsamkeits, einen roten Waffenrock über einem Schuppenpanzer, dazu einen roten Umhang, der ihn als Hauptmann ausweist.
Auch außerhalb des Dienstes trägt er meist sehr zweckmäßige Kleidung, die nicht unnötig gefärbt wurde, sondern in Braun- oder Grautönen geblieben ist. Seine Stiefel sind zumeist aus festem Leder.
Charakter: Mars ist ein ruhiger Mann, der seine Pflichten gegenüber Einsamkeit und dem gesamten Fürstentum sehr ernst nimmt.
Manche würden sagen, er nimmt sie etwas zu ernst, denn Mars gönnt sich selbst wenig Entspannung, und kann von Zeit zu Zeit auch sehr gereizt reagieren, wenn jemand eine Situation nicht so ernst nimmt, wie er selbst. Allerdings sind diese Anflüge sehr schnell vorbei, denn er hat kein besonders großes Aggressionspotential.
Gnade gegenüber Verrätern kennt er keine, und er ist weder den Sturmmänteln, die einen Verrat an Himmelsrand begehen, noch dem Kaiserreich, das in seinen Augen Talos verrät, besonders zugeneigt. Er sieht das Kaiserreich als Mittel zum Zweck, und argwöhnt, dass es selbigem mit Himmelsrand nicht anders geht.
Mars war der beste Freund des verstorbenen Großkönigs, und ist der Bruder des amtierenden Jarls von Einsamkeit. Artemis nimmt einen besonderen Platz in seinem Herzen ein, und um ihn zu schützen, würde er alles tun. Die Rebellion persönlich beenden, die Thalmor ausschalten, und das ganze Kaiserreich dem Erdboden gleich machen, wenn es nötig ist.
Generell ist Mars ein treuer Freund, und tut für seine Freunde in der Regel, was er kann, um ihnen zu helfen, oder sie zu schützen.
Mars betet immer noch im Geheimen Talos an, und sieht dies auch nicht als Verbrechen.
Charakteristische Zitate:
Waffen: Mars trägt ein Breitschwert, sowie einen Dolch, und einen Bogen, auch, wenn er mit letzterem nicht besonders geschickt ist.
Familie:
Artemis von Einsamkeit [Bruder] | Sonstige Verwandte: Bei Interesse PN
Partner: vergeben
Vorgeschichte: Mars wurde in Einsamkeit geboren. Sein Vater war ein Thane am Hof, und er selbst verbrachte viel Zeit dort. So lernte er Torygg kennen, und die beiden wurden schnell enge Freunde. Mars’ Bruder Artemis wurde ebenfalls in diese Gruppe aufgenommen, als er alt genug war.
Während Torygg durch die Schule der Jarlerziehung ging, wurde er selbst Soldat, vor allem aber unterwies sein Vater ihn darin, Menschen zu führen. So ist es nicht verwunderlich, dass er unter Torygg schnell zum Hauptmann der Wache aufstieg. Ein Posten, der ihn für immer an den Freund, den er verloren hat, erinnern wird. Toryggs Tod machte Mars verbissener in seinem Dienst, und gnadenloser, wenn es um Bestrafungen geht.
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Re: Angenommene Steckbriefe

#19

Beitrag von Rune » Mi 4. Jul 2018, 19:55

Saldvas - m – RuneAnzeigen
Spielername: Rune
Charaktername: Saldvas
Alter: 202
Geschlecht: Männlich
Volk Dunkelelf (Dunmer)
Fraktion: Sturmmäntel
Beruf: Huscarl (Spion der Sturmmäntel)
Wohnort: Einsamkeit/ (Erikurs Haus)
Aussehen: Saldvas hat auf den ersten Blick viel Ähnlichkeit mit einem Dunkelelf. Jedoch ist er auch ein halber Nord und hat auch hier einige Merkmale übernommen. Zwar hat er spitze Ohren und rote Augen, doch seine Hautfarbe ist nicht ganz so dunkel wie bei vollblütigen Dunkelelfen. Seine Haare sind ebenfalls was heller und finden sich in einem etwas helleren braun wieder. Sein Gesicht, ebenso wie seine Gesichtsform ähneln einem Dunkelelelfen und weniger einem Nord. Die Form ist also was spitzer und seine Augen sind enger, typisch Dunkelelf. Wenn man seine Statur sieht, würde man nicht auf die Idee gekommen, er sei ein halber Nord, da diese meist eher kräftiger sind. Seine Figur ist schlank, aber nicht schlaksig. Dennoch sind hier Muskeln fehl am Platz. Saldvas macht von der Statur her nicht den Eindruck, als habe er schonmal ein Schwert in der Hand gehabt. Tatsächlich wäre Saldvas im Nahkampf unterlegen. Gegen einen Krieger, würde der Elf nicht ankommen. Er verlässt sich eher auf seine Zauber, die durch seine blaue Magierrobe verstärkt wird. Die Robe verstärkt seine Zerstörungsmagie. Meistens trägt er seine Kapuze über seinen Kopf, da er nicht gerne sein Gesicht zeigt.
Charakter: Saldvas ist eher der zurückhaltende, was man allerdings nicht mit Schüchternheit verwechseln darf. Der Dunkelelf ist ein stiller Beobachter und versucht nicht aufzufallen. Wenn er jedoch nach seiner Meinung gefragt wird, hält er mit dieser auch nicht lange hinter dem Zaun. Dennoch versucht er nichts Unüberlegtes zu sagen, was ihn möglicherweise als Spion verraten, oder was ihn in Schwierigkeiten bringen könnte.
Saldvas ist der Spion der Sturmmäntel. Er hält zwar nicht viel vom Krieg, versucht aber seinen Beitrag dazu zu leisten. Gegenüber dem Kaiserreich ist er abgeneigt, versucht dennoch gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Schließlich möchte Saldvas nicht frühzeitig auffliegen. Generell duldet und respektiert er alle, denen er begegnet. Das Militär ist ihm recht egal, so lange er seiner Arbeit nachgehen kann.

Auch wenn die Elfen und die Nord nicht die besten Freunde sind, duldet er allerdings andere Rassen und deren Glaubenssysteme. Auch wenn die Thalmor ebenfalls Elfen sind, kann Saldvas die Taten nicht gut heißen. Laut dem Dunkelelf sollte jeder an sein Pantheon glauben und keines sollte verboten werden. Dennoch betet er trotz des Verbotes weiterhin Talos an, auch wenn er es nicht mehr öffentlich an einem Schrein oder Tempel macht.

Charakteristische Zitate: /
Waffen: Saldvas ist ein Magier der sich auf die Zerstörung spezialisiert hat. Er benutzt Feuer, Eis und Blitz, wobei er die ersten beiden Magiearten lieber benutzt.
Familie:
Bruder/Schwester: gerne PN
Partner: /
Vorgeschichte: Saldvas Mutter kam aus Morrowind, allerdings wurde er selber in Windhelm geboren. Sein Vater war Nord und ein Kapitän eines Schiffes. Dieser fuhr regelmäßig nach Morrowind und lernte seine zukünftige Frau kennen. Jedoch hatte die Mutter bereits einen Dunkelf als Partner, weswegen Saldvas ein Bastard ist. Seine Eltern hielten geheim und später flohen sie von Morrowind nach Windhelm, bei dem Ausbruch des Roten Berges in der 4Ä 5. Dabei verlor der Dunkelelf sein Leben und konnte so nie erfahren, dass seine Partnerin ein uneheliches Kind hatte.

In Windhelm wurde Saldvas schließlich geboren, aber auch hier hielt man es lange geheim, dass Saldvas ein halber Nord ist. Im Laufe der Zeit lernte Saldvas beide Glaubenssysteme der Dunkelelfen und der Nord kennen. Zudem lernte er von seiner Mutter die Zerstörungsmagie und nicht das Kämpfen eines Nord. Als Saldvas an die 40 Jahre alt war, starb sein Vater, lebte aber weiterhin bei seiner Mutter. Als Saldvas auf die 100 zuging, starb auch seine Mutter. Doch bis dahin hatte er gute Fortschritte gemacht, was die Magie betraf. So erregte er die Aufmerksam des Jarls von Windhelm und wurde inoffiziell zum Hofzauberer ernannt. Bald darauf wurde Hoag Sturmmantel, Vater von Uflric Sturmmantel zum Jarl ernannt. Saldvas wurde aus dem Dienst des „Hofzauberers“ entlassen und ging nach Einsamkeit. Zu dieser Zeit gab es schon Spannungen zwischen dem Kaisereich und den Thalmor. Obwohl es ebenfalls Elfen sind, kann er die Taten der Thalmor nicht gut heißen. So wie viele Nord, betet er auch Talos an. Lange Zeit hatte er es im Tempel getan, doch durch das Verbot nur noch heimlich. Hoag Sturmmantel setzte Saldvas als Spion ein, dennoch zu spät. Sein Sohn Ulfric wurde während des Markarth Vorfalls geschnappt. Saldvas konnte zu dieser Zeit nicht viel tun und nach dem Tod von Hoag Sturmmantel, trat Ulfric Sturmmantel als Jarl an, nachdem er entkommen war. In dieser Zeit, konnte sich der Dunkelelf als Kampfmagier beweisen und verdiente so ein wenig Geld. Auch hier machte er schnell auf sich aufmerksam und trat in die Dienste, von Erkiurs Großvater und später Vater. Heute dient er Erikur als Huscarl. Durch den Rang eines Huscarls, kann Saldvas eher an wichtige Informationen gelangen und spioniert noch heute für Ulfric Sturmmantel. Allerdings kennen Saldvas und Ulfric sich nicht persönlich. Zudem konnte Salvas bisher geheim halten, dass er einen Nordvater hatte.
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