Station Alpha

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Kratos
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Station Alpha

#1

Beitrag von Kratos » Do 11. Jan 2018, 21:21

Datum: Donnerstag der 13. Juni 2222
Tageszeit: Ab 17:00
Wetter: 20°C, angenehmer Wind

Handlung: In Station Alpha ruht die Arbeit seit 16:00, und bis auf einige Wachleute [NPCs], sind alle auf dem Vorplatz des Rathauses versammelt, und feiern das Sommerfest, bei dem es diverse kleine Spiele und Wettbewerbe für Kinder gibt, aber auch Attraktionen für ältere. Außerdem gibt es rationenfreies Essen und trinken für alle, wobei alkoholische Getränke wie Mischwein und Bier erst ab 16, und alles weitere erst ab 21 ausgeschenkt wird.
“After nourishment, shelter and companionship, stories are the thing we need most in the world.”
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Nadelpelz
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Aida; Waffenbauerin | Rebellen; Rathausvorplatz

#11

Beitrag von Nadelpelz » Di 16. Jan 2018, 19:17

Zu Mackenzie und Rodger Stark

Es war das erste Sommerfest, das Aida bei den Rebellen miterlebte. Sie war alleine auf dem Weg zum Vorplatz des Rathauses. Es war angenehm warm und anlässlich der Feierlichkeiten hatte sie einen ihrer Faltenröcke und ein passendes Top aus dem Schrank geholt. Der Rock war in grün und schwarz gehalten, das Top hatte einen passenden Grünton. Ihre Haare waren zu einem Dutt gebunden und gaben ihren Nacken frei. Am Rand des Radhausplatzes blieb sie unschlüssig stehen. Noch kannte sie hier so gut wie niemanden und einfach jemand fremdes ansprechen, wollte sie nun auch nicht unbedingt. Noch immer etwas unschlüssig, ging sie über das Fest. Als sie Mackenzie sah, beshcleunigte sie ihre Schritte, um zu ihr zu gelangen. Fast hatte sie ihre Freundin erreicht. "Kenzie", rief sie, noch bevor sie sah, das ihre Freundin nicht alleine war. Sie verlangsamte ihre Schritte und hätte sich am liebsten zurückgezogen, schließlich wollte sie das Gespräch nicht stören. Doch einfach so weggehen ging jetzt auch nicht mehr, ohne das es unhöflich wäre. Deshalb ging sie zu ihrer Freundin. "Hey, Kenzie.", grüßte sie Mackenzie und dann den fremden "Hallo."
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Siehst du den Berg am Horizont? Das ist meine Heimat, die Heimat aller meinesgleichen. Zu diesem Berg musst du kommen, wenn der Wald in Flammen steht.
Ich werde dort auf dich warten.

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Rashka02
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Roger Stark | Soldat, Rebellen ; Vorplatz des Rathauses mit Mackenzie und Aida

#12

Beitrag von Rashka02 » Di 16. Jan 2018, 19:43

»Hallo Frau Magoro, mir gefällt das Fest sehr gut. Und wie gefällt es Ihnen?« Er überlegte sich, ob er lieber noch auf eine Runde Axtwerfen warten sollte, oder ob er sich lieber zu Frau Magoro setzen sollte. Er entschied sich aber für letzteres und setzte sich zu ihr. »Ist es Ihnen eigentlich lieber, wenn ich Sie mit Sie anspreche oder sollen wir uns duzen?« Dann hörte er, wie jemand zu ihnen kam, die er noch nicht kannte. »Hallo, ich bin Roger Stark, freut mich, Sie kennen zu lernen.«
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Connor Hayden; Ratsmitglied|Rebellen; Vorplatz des Rathauses mit Carol

#13

Beitrag von Kratos » Mo 22. Jan 2018, 20:11

Connor hing seinen eigenen Gedanken nach, während er die Spionin betrachtete. Noch immer war er beeindruckt von ihrem guten Gedächtnis für Einzelheiten, die doch eigentlich jeder andere Mensch als irrelevant empfinden musste. Außerdem hatten ihre Erzählungen ihn an etwas anderes erinnert; nach seinem Unfall war er für eine Zeit komplett taub gewesen, danach hatte er lange nur auf einem Ohr gehört. Die Zeit war für ihn schlimm gewesen, und es fiel ihm überhaupt nicht schwer, sich vorzustellen, dass absolute Stille für Menschen nicht gesund war.
Er legte den Kopf leicht schief, als sie nach seinem Lieblingsdrink fragte. Eigentlich wollte er heute nicht trinken, nicht so früh. Aber gegen ein Bierchen dürfte doch eigentlich nichts einzuwenden sein, dachte er dann bei sich. Wenn ich immer nur pflichtbewusst und 'im Dienst' bin, kann ich auch gleich wieder Soldat werden.
Seine Frau, wenn sie die Szene beobachten würde, wäre sicherlich stolz auf ihn - immerhin hatte er es mal wieder geschafft, sich zu entspannen. Etwas, was ihm nicht gerade leichtfiel. "Ich würde einfach ein Bier trinken", sagte er und lächelte wieder.
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Carol Donavan [Spion|Rebellen] Vorplatz des Rathauses mit Connor

#14

Beitrag von Sprenkel » Mo 29. Jan 2018, 09:42

Carol musste lachen. »Ein Bier ist doch immer gut.« Sie stand auf und ging an die Bar, um zwei normale Brahama zu holen. Dieses Bier mit brasilianischer Herkunft mochte sie besonders gerne. Es war auch eines der meist verbreiteten Biersorten. Während sie wieder an den Tisch zu Mr. Hayden ging, dachte sie über den veralteten Brauch nach, bei dem jeweils immer die Männer Getränke holten. Das lag vor allem daran, dass damals nur Männer einen Beruf ausübten und dadurch sie auch bezahlen konnten. Doch die Zeiten haben sich geändert. Einerseits lernen schon seit vielen Jahren auch Frauen einen Beruf und verdienen Geld. Andererseits ist hier am Sommerfest sowieso alles gratis. »Bittesehr, ein erfrischendes Brahama Bier« Carol setzte sich und stellte Mr. Hayden sein Bier hin, worauf sie ihres zum Anstossen hinhielt. »Auf das Sommerfest!« Carol lachte, nahm einen Schluck und stellte das Bier wieder auf den Tisch. »Sagen Sie mal, Mr. Hayden. Wie ist es so in Eden? Ich war noch nicht sehr oft da und wenn ich mal da war, hatte ich alle Hände voll zu tun. Falls ich jedoch auf eine längere Mission geschickt werde, würde ich gerne auch mal diverse Orte kennen lernen. Kennen Sie ein paar interessante Orte in Eden? Oder ist es schon zu lange her, um sich noch daran zu erinnern?«
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Nadelpelz
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Aida; Waffenbauerin | Rebellen; Rathausvorplatz mit Mackenzie und Roger Stark

#15

Beitrag von Nadelpelz » So 11. Feb 2018, 19:07

"Ich heiße Aida Syringa. Entschuldigen sie bitte, dass ich Ihr Gespräch gestört habe." Ein leichtes Lächeln umspielte die Lippen des Mädchens, während sie ihr Wort an den Mann richtete , der sich als Roger Stark vorgestellt hatte.
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Mackenzie [Rebellin | Jägerin] | Rathausvorplatz | Bei Aida und Roger

#16

Beitrag von Leia » So 4. Mär 2018, 16:23

Mackenzie lächelte den Mann vor sich freundlich an und antwortete schnell auf seine Frage. »Mir gefällt es sehr gut! Ich liebe es zu feiern.«, sagte sie und musste zugeben, dass ihr eine weniger formelle Anrede lieber war. „Frau Magoro“ hörte sich im Zusammenhang mit ihr seltsam an, weshalb sie ihm gerade das Du anbieten wollte, als er ihr schon zuvorkam. »Sprechen Sie mich mit Du…– Sprich mich ruhig mit Du an und nenn mich Mackenzie. «, meinte sie lachend und sah zur Seite, als sie ihren Namen hörte. Wer rief denn nach ihr? Schnell sah sie Aida, die jüngere Waffenbauerin, die vor nicht allzu langer Zeit zu den Rebellen gekommen war. Aufgeschlossen, wie Kenzie war, hatte sie das Mädchen natürlich sofort angesprochen und sehr gern gewonnen. Nicht umsonst hatte sie ihr versprochen, bei Fragen für sie da zu sein. »Hey Aida! Na, wie geht‘s dir?«, begrüßte sie ihre Freundin lächelnd und sah zu Roger, der sich nun auch vorstellte. »Aber nein, Aida. Ich sag dir schon, wenn du störst.«, beruhigte sie sie zwinkernd, als sie sich Sorgen machte, das Gespräch zu stören. Mackenzie sah zurück zu Roger und lächelte ihn an, wobei auch eine leichte Frage in ihren Augen stand. Hoffentlich fand er es auch in Ordnung, dass ihre Freundin dazugekommen war.
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Connor Hayden; Ratsmitglied|Rebellen; Vorplatz des Rathauses mit Carol

#17

Beitrag von Kratos » Mi 7. Mär 2018, 00:34

Connor nickte Carol dankbar zu, und wiederholte leise, mit einem schiefen Lächeln ihren Trinkspruch, Ehe er sein Glas zum Trinken ansetzte.
Auf ihre Frage hin, versteinerten seine Züge. Dass er Eden verlassen hatte, schien mehr als ein Leben her zu sein. Ein anderer Connor war davon gelaufen, ein junger Mann ohne Namen und ohne Zukunft. So kam es ihm zumindest vor. Er hatte viel zurück gelassen, doch das meiste war im Schatten versunken.
Es dauerte eine ganze Weile, bis er wieder sprach,
und als er es tat, war sein Auge auf einen Fleck überhalb Carols linker Schulter gerichtet.
"Eden", murmelte er, "ist eine verkommene Stadt. Ein Höllenloch, voller Leute, die wunderbar zu diesem Ort passen, und einigen, die viel zu gut für ihn sind." Er verstummte wieder, seine linke Hand fuhr rastlos über das kühle Glas der Bierflasche, und er kämpfte augenscheinlich sehr mit sich. "Du solltest froh sein, dass du nicht zu oft dort bist."
Mit einem Ruck riss er sich von dem Punkt in der Ferne los, und lächelte Carol an, es war offensichtlich, dass er sich wieder in der Gewalt hatte. "Aber wenn du die Zeit hast, ist der Park in Ring drei eigentlich immer einen Besuch wert. Zumindest war er das früher."
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Willow Hayden; Ärztin | Rebellen ; Zu Connor und Carol

#18

Beitrag von Alain » Mo 26. Mär 2018, 18:05

Es war gut, dass ihre Schicht als Sanitäterin auf dem Sommerfest jetzt vorbei war. So sehr Willow es liebte, ihren Mitmenschen zu helfen, so genau wusste sie auch, dass sie explodieren würde, wenn sie noch eine Platzwunde nähen oder noch ein blaues Auge, entstanden aus betrunken-euphorischer Dummheit, kühlen müsste.
Zuerst suchte sie nach ihren Kindern, doch fand sie nicht direkt. Ihr Mann hingegen, war schwer zu übersehen. Willow organisierte sich ein Bier und ging dann auf Connor und Carol zu.
"Habt ihr was dagegen?", fragte sie lächelnd, ehe sie sich zu den beiden setzte und Connor einen sanften Kuss auf die Wange gab. Er wirkte...verstimmt. Ob er wieder über seine Vergangenheit nachgedacht hatte? Sofort trat Sorge in ihren Blick und sie strich ihrem Mann durch die kurzen Haare, eine stumme Frage zwischen ihnen. 'Geht es dir gut?'
»Never forget, Caragor Nr. 3, 2k18«
~
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He comes, he'll go, leave naught behind,
But heartache and woe.

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Nate „Natrium“ Blanchett [Sanitäter|Rebellen] Rathausvorplatz; ansprechbar

#19

Beitrag von Denarya » Mi 28. Mär 2018, 17:29

Natrium hasste Veranstaltungen wie diese. Er hasste es, mit so vielen Menschen an einem Ort zusammengepfercht zu sein. Er hasste es, wie kleine Kinder um seine Beine herumrannten, und das, obwohl er ganz am Rande des Rathausplatzes stand. Er hasste es, wie Leute tranken und lachten, nur weil der Alkohol heute kostenlos war. Natrium selbst hatte keinen einzigen Schluck von seinem Bier machen. Um ihn herum fand genau das statt, was er sich zuvor ausgemalt hatte – nur in den noch grelleren Farben des Sonnenlichts. Noch etwas, das er nicht unbedingt leiden konnte.
Aber gehen erschien ihm auch falsch. Heute waren wichtige Leute anwesend, Leute, die ihm vielleicht helfen konnten, seine Schwester auch rauszuholen. Vielleicht würden auch wichtige Dinge hergekommen. Und so unwohl Natrium sich gerade auch fühlte, so sehr er alles um sich herum hasste, er war doch nicht zu den Rebellen gekommen, um sich in seiner Baracke zu verstecken. Nein, er würde genau hier stehen, mit nervigen Kindern um seine Beine herum, einem unangerührten Bier in der Hand, in der hintersten Ecke des Rathausplatzes.
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Sprenkel
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Carol Donavan [Spion|Rebellen] Vorplatz des Rathauses mit Connor

#20

Beitrag von Sprenkel » Di 3. Apr 2018, 20:17

Carol merkte sehr schnell, dass ihre Frage Mr. Hayden’s Gedanken in die Vergangenheit trieben. Als er so lange nicht antwortete, begann sie, ihre Frage zu bereuen. Vielleicht war Mr. Hayden einfach die falsche Person, um über Eden zu sprechen. Doch als er schliesslich ein paar Wörter ausspuckte, atmete Carol erleichtert aus. »Ich sollte also froh sein, nicht allzu oft dort zu sein? Ach Mr. Hayden. Sie kennen mich doch - ich sehne mich nach Orten, die ich neu entdecken kann. Aber Sie werden wohl wissen, was es mit der Stadt Eden auf sich hat, zumindest besser als ich. Falls ich wieder einmal dort hin auf Mission geschickt werde, werde ich an Ihre Worte denken. Ich werde natürlich wie immer äusserst vorsichtig sein, mir aber gerne auch mal den Park im Ring drei anschauen. Vielen Dank für diese Information.« Während Carol ein paar weitere Schlücke aus ihrem Bier nahm, überlegte sie sich neuen Gesprächsstoff. Dies war ihre Art, eine kurze Denkpause zu vertuschen. Nach den Bierschlücken folgte ein kurzer Blick in die Weite der Menschenmenge und darauf wieder zurück zu Mr. Hayden. Doch bevor sie etwas sagen konnte, kam Mrs. Hayden auf uns zu. Carol wusste, genauso wie bei ihrem Mann, nicht viel über sie. Sie wusste lediglich, dass sie Ärztin war und ihr Mutterdasein liebte. »Guten Tag Mrs. Hayden. Natürlich können Sie sich gerne zu uns setzen. Es freut mich, dass ich Ihnen auch mal wieder begegnen kann.« So setzte sich Mr. Hayden und begrüsste ihren Mann, während Carol ein paar Schlücke aus ihrem Bier nahm.
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