Allgemeine Informationen und Steckbriefannahme

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Kratos
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Allgemeine Informationen und Steckbriefannahme

#1

Beitrag von Kratos » Mo 9. Apr 2018, 20:31

Es war einmal vor langer Zeit
in einer weit, weit entfernten Galaxis...


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400 Jahre vor der Zerstörung des Todessterns:

Im Galaktischen Senat macht sich Besorgnis breit: Während der letzten Monate wurden mehr und mehr Handelsfrachter auf den Hyperraumrouten um den Randplaneten Naboo herum überfallen. Dass Weltraumpiraten zu einer solchen Plage werden konnten, hätte niemand gedacht. Die Lage droht zu eskalieren, als die Überfälle eine neue Ebene erreichen: Geiseln werden genommen, die nach ihrer Gefangenschaft nicht mehr dieselben sind.

Der Hohe Rat der Jedi entschließt sich, die Situation auszukundschaften: Auf dem Randplaneten Almas, der nur wenige tausend Lichtjahre von Naboo entfernt liegt, geht die Nachricht ein, eine Delegation zu entsenden, um die Piraten aufzuspüren, und ihren Angriffen ein Ende zu bereiten...


Damit: hallo und herzlich Willkommen zu "The Grey Force"!
Wir freuen uns, dich als Interessenten hier begrüßen zu dürfen, und wollen dich im Startpost kurz auf die wesentlichen Eigenarten dieses RPGs hinweisen. Die meisten werden ausführlicher an anderen Punkten dieser Planung angesprochen - das merkt man dann durch die Links.

Das Team:
Das Leitungsteam dieses RPGs besteht aus @Denarya und Kratos. Wir stehen euch bei Fragen, Anregungen, Kritik und allem anderen gern zur Verfügung, und freuen uns über reichlich Kommunikation.

Besonderheiten dieses RPGs:
Es handelt sich hier um ein Star Wars RPG, wie der eine oder andere vielleicht schon festgestellt hat. Allerdings sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich, und wir nehmen uns auch die Freiheit, die Zeitlinien etwas "verschwimmen" zu lassen. Das heißt: Wir arbeiten grundsätzlich mit dem Inhalt des sogenannten Expanded Universe, oder auch dem Legends-Content, weil es da mehr Informationen über Planeten und anderes gibt. Aber wir benutzen gerade, was den Entdeckungsstatus gewisser Planeten angeht, unsere eigene Zeitlinie, und bespielte Planeten haben auch eine, teilweise etwas abgeänderte Vorgeschichte. Das gleiche gilt für Raumschiffe und Waffen, dazu aber später mehr, das würde sonst zu weit führen.

Das Star Wars Expanded Universe bietet ungefähr 600 intelligente und semi-intelligente Lebensformen, die man bespielen könnte. Im Vorfeld des RPGs haben wir uns auf zehn Spezies geeinigt, die standardmäßig bespielbar sind. Sollte jemand eine weitere Spezies hinzufügen wollen, kann man das gern bei uns erfragen. Bedingungen dafür sind folgende: 1. es müssen EU-Spezies sein und zweitens müssen diese Spezies intelligent sein. Zur Unterscheidung der Kategorisierung empfehle ich wärmstens diesen Artikel.
Star Wars gehört natürlich nicht uns, sondern ist im Besitz der Walt Disney Company. Die Planeten und Spezies, auf die wir uns beziehen, gehören LucasArts, und dem jeweiligen Autor, der sie erdacht hat.

Zuletzt noch: Es gibt drei bespielbare Gruppen. Nicht jede Gruppe nimmt jede Spezies auf, beziehungsweise, nicht jede Spezies ist für jede Gruppe geeignet. Das liegt entweder an der Zusammensetzung der Restgruppe, oder an gewissen körperlichen, oder psychischen Merkmalen der Spezies. Wie immer gilt: Ausnahmen bestätigen die Regel, so etwas wird aber vorher bitte angefragt.

Story:
Vor 600 Jahren, bei der Schlacht von Ruusan, wurden die Sith endgültig vernichtet. Aus diesem Konflikt, bei dem auch über hundert Jedi starben, ging der Jedi-Orden, wie man ihn heute kennt, hervor, und seitdem herrscht Frieden in der Republik, die endlich wieder gedeihen kann. Dieses Ereignis, die Schlacht von Ruusan, war so wichtig, dass man die Zeitrechnung neu datierte, mit der Schlacht von Ruusan als Jahr Null.

600 Jahre des Friedens, 600 Jahre der Ruhe. Die Jedi-Ritter sind ein Orden großer Wichtigkeit geworden, der aus dem alltäglichen Leben nicht mehr wegzudenken ist. Und nun scheint es, als seien sie zum ersten Mal, seit vielen Jahren, wieder wirklich gefordert:

Auf Naboo, einem Planeten des Mittleren Randes, hat man es schon vor einigen Jahren bemerkt: es scheint Weltraumpiraten zu geben, die erfolgreicher sind, als ihre Genossen. Nun ist diese Nachricht auch bis nach Coruscant gedrungen, der Hauptstadt der Republik, dem Zentrum der galaktischen Macht.
Der Jedi-Orden hat die Akademie auf Almas beauftragt, sich mit dem Problem zu beschäftigen, da dieser Planet schlichtweg näher liegt, als Coruscant selbst.

Was die Jedi jedoch nicht wissen: Ihre Gegner sind stark - vielleicht sogar stärker als sie.
Bevor der Orden der Sith verschwand, erschufen einige Sith Holocrons - Gegenstände, die es ihnen erlauben, einen Teil ihres Geistes vor dem Tod zu bewahren. Die meisten Sith nutzten diese Möglichkeit, um Wissen weiterzugeben. Einige jedoch, sperrten in die Holocrons ganze Teile ihrer Persönlichkeit, und sogar ihre Stärke in der Macht.
Ein solches Holocron ist nun in den Händen der Crew der Jate'Kara - wohl den erfolgreichsten Weltraumpiraten aller Zeiten.
Mit der Kraft dieses Holocrons könnte der Frieden der Republik der Vergangenheit angehören, denn seine Stärke in der Macht ruft nicht nur die Jedi auf den Plan, sondern auch andere, mit weniger reinen Absichten ...

Charaktererstellung:
Wer bis hierher gelesen hat, möchte wahrscheinlich auch einen Charakter erstellen. Dazu sind erstmal folgende Dinge wichtig:

1. Der Charakter muss einer bespielbaren Spezies angehören, oder die Spezies muss angefragt werden.
2. Der Charakter muss einer der drei Gruppierungen angehören.

Eine Spezies wählen:
Eine Liste aller bespielbarer Spezies gibt es hier.
Man sollte darauf achten, dass die Spezies, die man wählt, eventuell schon Vorbestimmungen für die Gruppierungen trifft.

Eine Spezies anfragen:
Wie im Vorfeld schon erwähnt, haben wir uns zehn intelligente Spezies rausgesucht, die bespielbar sind. Allerdings bleiben noch jede Menge anderer offen, und wir wollen unsere Spieler nicht zu stark limitieren, deshalb gibt es die Möglichkeit, andere Spezies anzufragen. Dabei fällt dem anfragenden Spieler dann jedoch eine sehr undankbare Aufgabe zu: Er muss sozusagen in die Schuhe des Leiters schlüpfen, und die Informationen zusammentragen, sowie darlegen, zu welcher Fraktion diese Spezies am ehesten passt. Oder auch, zu welcher sie gar nicht passt.
Für eine solche Anfrage sollten Dinge hinzugefügt werden, die neben den spezieseigenen Informationen wie Alter, Herkunftswelt, Verbreitung, Sprache und so weiter, auch noch folgendes abdecken: Wie steht es mit der Verbreitung in der Galaxie, wie ist das Verhältnis dieser Spezies zu anderen Spezies etc.
Auch kann man dann anmerken, ob man möchte, dass die Spezies von anderen Spielern "mitgenutzt" werden darf, oder nicht. Im Falle einer Exklusivspezies muss das aber sehr gut begründet sein.
Eine Spezies, die angefragt wird, muss in jedem Fall intelligent sein, und sie sollte Basic beherrschen. Außerdem muss sie aus dem Legends-Kontent stammen.

Eine Gruppierung wählen:
Unsere Gruppierungen sind relativ überschaulich:
Zum einen gibt es natürlich die Jedi, die als Friedenswächter und Machtnutzer agieren. Sie können als Padawan, Jedi-Ritter oder Jedi-Meister antreffbar sein.
Zum anderen gibt es die Starfighter-Piloten der Republikanischen Flotte: Diese Piloten sind allesamt mit ihrer Ausbildung fertig, und warten auf ihre Einsätze. Dort gibt es einfache Piloten, Staffelführer und Kommandanten.
Zuletzt gibt es natürlich noch die Weltraumpiraten - die Crew der Jate'Kara. Sie haben ihren Sitz auf Naboo, und führen von dort aus regelmäßig Überfälle auf Frachter durch, in denen sie auch Geiseln nehmen. Sie werden von einem Anführer geleitet, und haben unter sich eine eher lose Hierarchie - was sich aber vielleicht ändern könnte.

Nachdem diese beiden Dinge geklärt sind, gilt es nun, den eigentlichen Steckbrief auszufüllen:
Steckbriefvorlage und -erklärung für Piloten und PiratenShow
Allgemeines:
Spielername:
Charaktername:
Alter:
Geschlecht:
Spezies:
Heimatplanet:
Wohnort:
Fraktion:
Staffelnummer:

Allgemeines Aussehen:
Aussehen:
Kleidungsstil:
Bild:
Merkmale:

Ausrüstung:
Waffen:
Equipment:
Sonstiges:

Persönlichkeit:
Charakter:
Charakteristische Zitate:
Charaktersong:
Sonstiges:

Hintergrund:
Familie:
Partner:
Freunde:
Vorgeschichte:

Code: Alles auswählen

[spoiler=Charaktername - m/w - Spielername]
[u]Allgemeines:[/u]
[b]Spielername:[/b]
[b]Charaktername:[/b]
[b]Alter:[/b]
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[b]Spezies:[/b]
[b]Heimatplanet:[/b]
[b]Wohnort:[/b]
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[u]Allgemeines Aussehen:[/u]
[b]Aussehen:[/b]
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[b]Merkmale:[/b]

[u]Ausrüstung:[/u]
[b]Waffen:[/b]
[b]Equipment:[/b] 
[b]Sonstiges:[/b]

[u]Persönlichkeit:[/u]
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[b]Charakteristische Zitate:[/b]
[b]Charaktersong:[/b] 
[b]Sonstiges:[/b] 

[u]Hintergrund:[/u]
[b]Familie:[/b]
[b]Partner:[/b]
[b]Freunde:[/b]
[b]Vorgeschichte:[/b]
[/spoiler]
Steckbrieferklärung
Spielername: Hier kommt dein Username hin.
Charaktername: Hier kommt der Name des Charakters hin.
Alter: Hier kommt das Alter deines Charakters hin (Altersgrenzen beachten!)
Geschlecht: Hier kommt das Geschlecht deines Charakters hin.
Spezies: Schreibe hier, welcher Spezies dein Charakter angehört.
Heimatplanet: Vermerke hier den Heimatplaneten deines Charakters.
Dieser Planet muss nicht aus den erwähnten Planeten stammen. Wichtig ist nur, dass er ein Legends Planet ist. Diese Liste wird am besten benutzt. Planeten, die nie Teil der Galaktischen Republik waren, gehen nur mit Berücksichtigung auf bestimmte Ereignisse in der Vorgeschichte (zB Flucht).
Wohnort: Auf welchem Planeten lebt dein Charakter jetzt?
Fraktion: Zu welcher Gruppierung gehört dein Charakter?
Staffelkennung: Hier kommt die Staffel (Farben rot, blau oder gelb) und die Nummer 1-18 von deinem Piloten hin. Bei Piraten bitte freilassen. (Vergewissert euch vorher, dass die Staffelkennung nicht schon vergeben wurde. Das könnt ihr hier.)

Allgemeines Aussehen:
Aussehen: Beschreibe hier das Aussehen deines Charakters: Körperbau, Gesichtszüge, Haut/Fellfarbe etc.
Kleidungsstil: Beschreibe hier den Kleidungsstil deines Charakters.
Bild: Ein optionales Bild kann hier eingefügt werden.
Merkmale: Hat dein Charakter auffällige Tättowierungen, Amputationen oder rassetypische Besonderheiten? Schreib sie hier auf!

Ausrüstung:
Waffen: Welche Waffen trägt dein Charakter?
Equipment: Was hat dein Charakter an Equipment in der Regel dabei?
Sonstiges: Besitzt dein Charakter einen Astromech, oder einen Protokolldroiden, ein Speeder oder ein eigenes Schiff? Beschreibe es hier.

Persönlichkeit:
Charakter: Beschreibe hier die Persönlichkeit deines Charakters.
Charakteristische Zitate: Zitate, Songtexte oder ähnliches, die deinen Charakter beschreiben, oder von ihm gesagt werden könnten, finden hier Platz - Quellen bitte mitangeben.
Charaktersong: Ein Song, der besonders zu deinem Charakter passt, kann hier verlinkt werden.
Sonstiges: Sonstige Merkmale wie besondere Schrullen, die nicht zwingend zum Charakter gehören, kommen hier hin.

Hintergrund:
Familie: Hier kann die gesamte Verwandtschaft deines Charakters aufgelistet werden.
Partner: Hat dein Charakter einen Partner? Vermerke ihn oder sie hier.
Freunde: Freunde deines Charakters können hier aufgelistet werden.
Vorgeschichte: Die Vorgeschichte deines Charakters kommt hier hin. Sie kann in Stichpunkten oder im Fließtext ausgefüllt werden.
Steckbriefvorlage und -erklärung für JediShow
Allgemeines:
Spielername:
Charaktername:
Alter:
Geschlecht:
Spezies:
Heimatplanet:
Wohnort:
Fraktion: Jedi

Allgemeines Aussehen:
Aussehen:
Kleidungsstil:
Bild:
Merkmale:

Ausrüstung:
Lichtschwert:
Equipment:
Sonstiges:

Jedi:
Meister/Padawan:
Rang:
Gruppe:
Fähigkeiten in der Macht:
Kampfstil:

Persönlichkeit:
Charakter:
Charakteristische Zitate:
Charaktersong:
Sonstiges:

Hintergrund:
Freunde:
Vorgeschichte:

Code: Alles auswählen

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[b]Equipment:[/b] 
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[b]Freunde:[/b]
[b]Vorgeschichte:[/b]
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Steckbrieferklärung
Spielername: Hier kommt dein Username hin.
Charaktername: Hier kommt der Name des Charakters hin.
Alter: Hier kommt das Alter deines Charakters hin (Altersgrenzen beachten!)
Geschlecht: Hier kommt das Geschlecht deines Charakters hin.
Spezies: Schreibe hier, welcher Spezies dein Charakter angehört.
Heimatplanet: Vermerke hier den Heimatplaneten deines Charakters.
Dieser Planet muss nicht aus den erwähnten Planeten stammen. Wichtig ist nur, dass er ein Legends Planet ist. Diese Liste wird am besten benutzt. Planeten, die nie Teil der Galaktischen Republik waren, gehen nur mit Berücksichtigung auf bestimmte Ereignisse in der Vorgeschichte (zB Flucht).
Wohnort: Auf welchem Planeten lebt dein Charakter jetzt?
Fraktion: Dein Charakter ist ein Jedi, das ist bereits ausgefüllt.

Allgemeines Aussehen:
Aussehen: Beschreibe hier das Aussehen deines Charakters: Körperbau, Gesichtszüge, Haut/Fellfarbe etc.
Kleidungsstil: Beschreibe hier den Kleidungsstil deines Charakters. Achte auf die traditionelle Kleidung der Jedi. Ein bisschen Freiheit ist allerdings erlaubt.
Bild: Ein optionales Bild kann hier eingefügt werden.
Merkmale: Hat dein Charakter auffällige Tättowierungen, Amputationen oder rassetypische Besonderheiten? Schreib sie hier auf!

Ausrüstung:
Lichtschwert: Das Lichtschwert ist die Waffe eines Jedi. Beschreibe die Farbe der Klinge, und die Beschaffenheit der Griffes, eventuelle Besonderheiten. Doppelklingen, Dualphasenlichtschwerter, Lichtlanzen und Lichtpeitschen werden bitte angefragt.
Equipment: Was hat dein Charakter an Equipment in der Regel dabei?
Sonstiges: Besitzt dein Charakter einen Astromech, oder einen Protokolldroiden, ein Speeder oder ein eigenes Schiff? Beschreibe es hier.

Jedi:
Meister/Padawan: Hier kommt der Meister bzw der Padawan deines Charakters hin. Ist dein Charakter ein Ritter ohne Padawan, dann entferne es einfach. Bitte passe das Feld so an, dass am Ende klar ist, ob der Charakter Meister oder Padawan ist, also bspw "Padawan: Max Mustermann". Ein Padawan muss einen Meister haben.
Rang: Ist dein Charakter Padawan, Jedi-Ritter oder Jedi-Meister? Bitte beachte, dass man als Meister mindestens einen Padawan ausgebildet haben muss, oder eine große Aufgabe bewältigt haben muss. Ist dein Charakter ein Meister des Rates, sollte das hier vermerkt werden.
Gruppe: Zu welcher Untergruppe der Jedi gehört dein Charakter? Hier findest du eine Übersicht.
Fähigkeiten in der Macht: Welche Fähigkeiten in der Macht beherrscht dein Charakter? Hier gibt es eine Liste. Bitte seid dabei realistisch.
Kampfstil: Dieser Punkt ist optional, und mehr etwas für hardcore Nerds (wie mich). hier gibt es eine ganz gute Einführung. Wenn ihr keine Lust habt, euch da einzulesen, lasst den Punkt einfach weg.

Persönlichkeit:
Charakter: Beschreibe hier die Persönlichkeit deines Charakters.
Charakteristische Zitate: Zitate, Songtexte oder ähnliches, die deinen Charakter beschreiben, oder von ihm gesagt werden könnten, finden hier Platz - Quellen bitte mitangeben.
Charaktersong: Ein Song, der besonders zu deinem Charakter passt, kann hier verlinkt werden.
Sonstiges: Sonstige Merkmale wie besondere Schrullen, die nicht zwingend zum Charakter gehören, kommen hier hin.

Hintergrund:
Freunde: Freunde deines Charakters können hier aufgelistet werden.
Vorgeschichte: Die Vorgeschichte deines Charakters kommt hier hin. Sie kann in Stichpunkten oder im Fließtext ausgefüllt werden.
Wir hoffen, dein Interesse geweckt zu haben, und wünschen dir viel Spaß. Bei Fragen sind wir immer gern für dich da. c:
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Schwarzes Brett

#2

Beitrag von Kratos » So 15. Apr 2018, 16:31

Hier findet ihr aktuelle Informationen zu Play und Planung, sowohl zu den einzelnen Fraktionen, als auch zum Allgemeingeschehen.

Fraktionen:
Was wird gesucht?

Jedi-Orden:

Ratsmitglieder (vier)
Jedi-Meister (sieben)*

Jedi-Ritter (unbegrenzt)
Padawan (unbegrenzt)


Piloten:
Kommandant (einer)*
Staffelführer (drei)*

Piolten (unbegrenzt)

Crew der Jate'Kara
Anführer (einer)
Mitglieder (unbegrenzt)

*diese Ränge können bei einer gewissen Anzahl an Charakteren wieder geöffnet werden

Legende:
Auf Bewerbung
Normal offen
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Begriffserklärungen

#3

Beitrag von Kratos » Mo 16. Apr 2018, 18:40

Wie bereits angedeutet, braucht man für dieses RPG kein enzyklopädisches Star-Wars Vorwissen, muss die Filme, und Serien nicht gesehen, und keine Bücher gelesen haben.
Was man an speziellen Begriffen braucht, wird hier erklärt:

Die Macht
Allgemein
Die Macht ist eine metaphysische, bindende und allgegenwärtige Kraft, die bei Jedi und Sith gleichermaßen Verwendung findet. Die Macht ist es auch, die dem Jedi seine Kraft und Stärke verleiht. Es ist ein Energiefeld, das alle Lebewesen umgibt und durchdringt und somit die Galaxis zusammenhält. Für Außenstehende ist die Macht eine religiöse Glaubensdarstellung und lediglich ein Werkzeug, das sich für Manipulationen jeglicher Art einsetzen lässt.

Eine wirkliche Erklärung zur Macht gibt es nicht. Sie ist äußerst vielschichtig und komplex. Selbst die Jedi oder die Sith, die ihr ganzes Leben lang die Macht studieren und anwenden, verstehen das Mysterium um die geheimnisvolle Macht nur teilweise. Tatsächlich wird die Macht häufig als eine Art Energiefeld beschrieben, das für die Schöpfung aller lebenden Wesen verantwortlich ist und jedes von ihnen umgibt und durchdringt. Die Ordnung in der gesamten Galaxis kommt in der Macht zum tragen, indem sie einen wesentlichen Anteil der natürlichen Umgebung mit sich trägt. In diesem Sinne konzentriert die Macht die Galaxis auf eine Quelle großer Kraft, wodurch sie diese in ihrer Vollkommenheit zusammenhält. Große Veränderungen in diesem Zusammenhalt verursachen nicht selten eine Erschütterung in der Macht, die viele ihrer Anwender wahrnehmen können. Die Macht wird von allen Lebewesen und deren Handlungen erzeugt und bestimmt.

Trotz aller Studien um die Geheimnisse der Macht, bleibt sie etwas Unvorstellbares. Eine mystische Kraft, die zwar viele anwenden, aber niemand vollständig versteht.

Die Macht hält das Gleichgewicht zwischen Leben und Tod, Schöpfung und Zerstörung in der Galaxis aufrecht. Demnach gibt es eine Seite dieses Gleichgewichts, die die Prinzipien von Frieden, Wissen und Hoffnung in sich trägt. Auf der anderen Seite steht dagegen der Hass, die Verdorbenheit und die Angst. Diese beiden Kräfte stehen in andauerndem Konflikt miteinander und häufig herrscht lange Zeit ein Ungleichgewicht. Beispielsweise erhob sich die Dunkle Seite in den Zeiten des Sith-Kriegs gegen die Helle Seite. Später verschob sich das Ungleichgewicht zugunsten der Hellen Seite, wovon die Galaktische Republik und vor allem der Jedi-Rat Jahrtausende lang profitierten.

Die Sith verachten die Jedi, weil sie sich der Dunklen Seite der Macht verschließen und sich so selbst beschränken. Die Sith glauben, vollkommener zu sein und übersehen dabei, dass sie die Helle Seite der Macht nicht mehr nutzen können.

Anwendungen
Alle Lebewesen besitzen ein jeweils unterschiedlich hohes Empfinden für die Macht. Diese Empfängnis gewinnt durch die Konzentration von Midi-Chlorianern in Körperzellen an Stärke. Individuen, die ein ungewöhnlich hohes Maß an Midi-Chlorianern aufweisen, sind in der Lage, die Macht besonders deutlich zu spüren. Nach einer langjährigen Schulung entwickelt man die Fähigkeit, die Midi-Chlorianer bis zu einem bestimmten Grad beeinflussen zu können. So ist es dem Macht-Anwender erlaubt, die Macht zu kontrollieren und aktiv einzusetzen.

Dieser Grad der Beeinflussung ist von Mal zu Mal unterschiedlich stark entwickelt. Dies hängt zum einen mit der Anzahl vorhandener Midi-Chlorianer zusammen und zum anderen an der Art und Weise, wie man gelernt hat, diese zu kontrollieren.

Die Helle Seite der Macht
Die Helle Seite der Macht wird von den Jedi angewendet. Sie nutzen die Macht ausschließlich als Quelle zur Steigerung ihres Wissens. Sie sehen sich selber als Werkzeuge der Macht, nicht umgekehrt, wie es die Sith tun. Außerdem bietet sich ihnen mit der Macht ein außerordentliches Verteidigungsmittel. In Jedi-Kreisen darf die Macht niemals von kämpferischer und eigennütziger Natur ausgehen, sondern muss sich immer mit dem Wohlwollen anderer auseinandersetzen. Dieses selbstlose Grundprinzip ist es, was viele Jedi zu ihren Anfangszeiten als Padawan schwer nachvollziehen können und das sie deshalb zur leichter erschließbaren Dunklen Seite abwandern lässt.

Für die Nutzer der Hellen Seite gibt es gewisse Schranken, was die Forschung mit der Macht, und die Benutzung der Macht angeht. Experimente mit Lebewesen, mithilfe der Macht, oder Machtfertigkeiten, die allein dazu dienen, ihnen gewisse Dinge zu erleichtern, sind untersagt. Auch die leichtfertige Nutzung der Macht ist nicht gern gesehen.

Die Dunkle Seite der Macht
Die Dunkle Seite der Macht wird von den Sith angewendet. Diese Seite der Macht ist äußerst verführerisch, da sie im Gegensatz zur hellen Seite ein leicht verständliches Grundprinzip verfolgt. Besonders jene Jedi, die sich weniger kontrovers mit ihrem Orden auseinandersetzen, können ihren Weg zu Dunklen Seite schnell erschließen. Das erste Anzeichen ist dabei das Gefühl der Angst, welches unbeherrscht sich schnell zu Wut und Aggressionen steigert. Hass und böse Gedanken sind die natürliche Folge und der Anwender der dunklen Macht erliegt schnell diesen verführerischen Gedanken, denen man sich lediglich hingeben muss.

Individuen, die sich der Dunklen Seite hingeben, gewinnen zwar ein enormes Kraftpotenzial durch ihre starken Aggressionen, die sie in der kämpferischen Machtanwendung zu Tage fördern, doch geraten sie auch in den Wahnsinn einer überlegenen Machtstellung. Durch dieses Verhalten und die ständige Tyrannei sind die Sith gewillt, immer schrecklichere Gräueltaten auszuüben. Ihr Dasein verliert an Wert und ihre Gedanken beschäftigen sich mehr damit, was sie tun, statt wofür sie es tun. Deshalb verbringt ein Jedi-Padawan lange Zeit seiner Ausbildung damit, der Dunklen Seite zu widerstehen, um nicht einmal ihren folgenreichen Verführungen zu erliegen.

Machtresistente Spezies:
Es gibt Lebewesen in der Galaxis, die gewissen Aspekten, oder sogar der ganzen Macht an sich, widerstehen, sich in ihr Tarnen oder die Macht selbst aus einem bestimmten Bereich verdrängen können. Die Mitglieder dieser Spezies stellen niemals Jedi oder Sith.

Sorrusianer
Taozin - Tierart
Yinchorri - immun gegen Beeinflussung
Ysalamiri - können machtleere Räume schaffen (Tierart)
Toydarianer - immun gegen Beeinflussung ihrer Gedanken
Geonosianer - sind meist immun gegen Gedankenkontrolle
Hutten - ebenfalls immun gegen Gedankenkontrolle
Gurlanin - können sich vor Macht verbergen
Terentateks - sind meist vollkommen immun gegen die Macht

Die galaktische Republik
Die Galaktische Republik, später auch als Alte Republik bezeichnet, wurde 24053 NsR gegründet. Nachdem verschiedene Zivilisationen in den Kernwelten die überlichtschnelle Raumfahrt entdeckt hatten, schlossen sie sich zu einer galaktischen Regierung zusammen. Die Republik wurde unterstützt von dem Jedi-Orden, der sich dieser 100 Jahre nach Gründung der Republik anschloss und für den Frieden und die Gerechtigkeit in der Galaxis sorgte. Der Hauptsitz der Republik war seit frühester Zeit der Planet Coruscant, wozu auch dessen zentrale Position in der Galaxis beigetragen hat.

Der Galaktische Senat war das politische und demokratische Instrument der Galaktischen Republik. Dort versammelten sich die Senatoren aller republikanischen Welten, um über Gesetzesbeschlüsse zu diskutieren und abzustimmen. Jeder der einzelnen Senatoren repräsentierte einen Planeten oder sogar einen gesamten Sektor. Seine Aufgabe bestand darin, seine Heimat im Interesse seines Volkes zu vertreten und im Sinne des Gemeinwohls zu handeln. Da im Galaktischen Senat viele verschiedene Spezies mit unterschiedlichen Interessen aufeinander prallten, konnte häufig keine Einigung erzielt werden, sodass Entschlüsse erst nach mehreren Ausschüssen zustande kamen oder gänzlich in der Bürokratie untergingen.

Der Oberste Kanzler bildete den Vorsitz des Galaktischen Senats. Ihm oblag die höchste Verantwortung der Republik und er repräsentierte diese in der gesamten Galaxis. Er wurde genauso wie sein persönlicher Stellvertreter vom Senat in einer freien Wahl gewählt. Zwar besaß der Oberste Kanzler einen gewissen Einfluss auf die Entscheidungen des Senats, doch konnte er ohne Senatshilfe und -Zustimmung keine Gesetze auferlegen oder verabschieden. In außergewöhnlichen Krisen wie beispielsweise den Sith-Kriegen war es dem Kanzler gestattet, bestimmte Vollmachten zugesprochen zu bekommen, um allein herrschend zu regieren. Als Zentralgewalt konnte er somit schneller auf Kriegsereignisse reagieren, ohne zuvor mit dem Senat Debatten und Ausschüsse abhalten zu müssen.

Durch einen Misstrauensantrag wurde der Kanzler von der Mehrheit des Senats vorzeitig abgelöst oder nach einer Amtsperiode von vier Jahren neugewählt. Auf Antrag und Zustimmung des Senates konnte die Amtszeit des amtierenden Kanzlers verlängert werden.

Der Hyperraum
Der Hyperraum ist eine alternative Dimension des bekannten Raumes, in der sich Objekte mit Überlichtgeschwindigkeit bewegen. Dabei ist der Hyperraum weder vom bekannten Raum getrennt, noch existiert er parallel zu diesem. Vielmehr können alle Objekte in der einen Dimension Objekte in der anderen berühren oder beeinflussen.

Mit Hilfe eines Hyperantriebs ist es möglich, die so genannte Lichtmauer zu durchbrechen und einen abrupten Sprung aus dem normalen Raum in den Hyperraum durchzuführen. Dieser Sprung muss wie die Navigation durch den Hyperraum mit höchster Präzision kalkuliert werden, denn eine Kollision mit einem Himmelskörper hätte fatale Folgen. Tatsächlich bewegen sich Objekte im Hyperraum mit einem Vielfachen der Lichtgeschwindigkeit – die mögliche Höchstgeschwindigkeit ist in der Theorie unendlich; in der Praxis wird sie nur durch die Bauweise eines Schiffes begrenzt.

Der Hyperraumsprung
Zur Durchführung eines Hyperraumsprunges bedarf es eines Raumschiffes mit Hyperantrieb. Ein Hyperraumsprung ist eine berechnete Bewegung durch den Hyperraum von einem Punkt A zu einem Punkt B. Es gibt zwar unendlich viele mögliche Wege von A nach B, aber für Hyperraumsprünge gelten gewisse grundlegende Regeln. Um von Punkt A aus Punkt B durch einen Hyperraumsprung zu erreichen, muss ein Raumschiff mit einem bestimmten Geschwindigkeitsvektor in den Hyperraum eintreten. Das Raumschiff bewegt sich im Hyperraum mit Überlichtgeschwindigkeit und kann nicht mehr gesteuert werden. Objekte mit Masse wie Sterne, Planeten und Raumschiffe, üben einen Einfluss auf den Hyperraum aus und müssen umgangen werden. Um Kollisionen zu vermeiden, muss man den Sprung präzise berechnen.

Aufgrund der Beugung des Sternenlichtes sieht ein Hyperraumtunnel blau und weiß aus.Beim Blick in den Hyperraum ist jedoch Vorsicht geboten. Da die meisten Spezies nur an drei räumliche und eine zeitliche Dimension gewöhnt sind, kann es vorkommen, dass sie dem Wahnsinn verfallen. Es ist allerdings niemand bekannt, der jemals diesem so genannten Hyperraumrausch verfallen ist.

Hyperraumrouten
Die Navigation im Hyperraum ist äußerst komplex, weshalb man fast ausschließlich auf gesicherten und gut kartografierten Hyperraumrouten reist. So genannte wilde Sprünge und Bewegungen im Hyperraum abseits der bekannten Routen sind extrem gefährlich und werden nach Möglichkeit vermieden. Auch werden Sprünge in der Nähe starker Gravitationsfelder, wie sie zum Beispiel von Planeten erzeugt werden, aus Sicherheitsgründen vermieden. Eine der ältesten und bekanntesten Routen ist die Perlemianische Handelsstraße. Offiziell existieren fünf sichere Routen, doch gibt es immer wieder Gerüchte über weitere, geheime Routen, die von bestimmten Gruppen oder Völkern genutzt werden.

Die Suche nach neuen Hyperraumrouten ist sehr schwierig und gefährlich. Die fünf bekannten Routen wurden in der Frühzeit der Hyperraumreisen in oft lebensgefährlicher Pionierarbeit von Forschern und Abenteurern entdeckt und kartografiert.

Die Kontrolle über die Routen ist von großer strategischer Bedeutung. Viele Kriege entbrannten um Planeten entlang den wichtigsten Routen oder sie wurden zur Errichtung von Verteidigungsposten besetzt. In Friedenszeiten verlief der galaktische Handel entlang den Hyperraumstraßen, und auch die Verbreitung und der Austausch von Kunst und Kultur erfolgten auf diesen Wegen.

Weltraumpiraten nutzen große Bomben, die den Hyperantrieb eines Schiffs zerstören, um diese aus dem Hyperraum zurück in den Normalraum zu reißen. Dort werden die Schiffe dann überfallen. Aufgrund der Wahllosigkeit, mit der die Schiffe in der Regel aus dem Hyperraum gerissen werden, macht man als Pirat dabei kaum einen Gewinn.
Die Crew der Jate'Kara besetzt einen Teil der Hyperianischen Straße, die durch den Chommell-Sektor führt.
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Re: Allgemeine Informationen und Steckbriefannahme

#4

Beitrag von Kratos » Fr 28. Sep 2018, 01:24

Steckbriefannahme ist eröffnet! (:
Und ich starte auch direkt mit meinem Mister Sith-Lord, kleine Entschuldigung an dich, Mai, der Steckbrief ist irgendwie ... eskaliert.
Darth Beskar - m - KratosShow
Allgemeines:
Spielername: Kratos
Charaktername: Darth Beskar [‘Lord Beskar’]
Alter: 70
Geschlecht: Männlich
Spezies: Arkanianer
Heimatplanet: Arkania
Wohnort: Beskar lebt aktuell an Bord seines Schiffes ‘Jen Saarai’ (Sith für “Hidden Truth”)
Fraktion: Sith

Allgemeines Aussehen:
Aussehen: Beskar ist 1,80m groß, und hat einen sehnigen, muskulösen Körperbau. Seine Haare sind glatt, weiß, und fallen ihm bis auf die Schultern, wenn er sie offen trägt. Seine Iriden sind gelb, Pupillen hat er jedoch keine. Der Raum innerhalb der Iriden ist weiß. Sein Gesicht ist schmal, und blass, wie das von jemandem, der viel Zeit innerhalb geschlossener Räume und fernab von Sonnenlicht verbringt. Unter seinen Augen liegen meist Schatten. Beskars Nase ist gerade, er hat eine hohe Stirn und schmale, dunkle Lippen.
An seiner rechten Hand fehlt der kleinste Finger.
Ansonsten ist Beskars Aussehen, wenn bekleidet, nicht weiter auffällig. Wenn er jedoch mit nacktem Oberkörper auftritt, und man seinen Rücken zu Gesicht bekommt, bietet sich einem ein schauerlicher Anblick. Der ganze Rücken ist voller Ätznarben, die das Fleisch und die Muskeln deformieren. An manchen Stellen sieht man sogar unter einer sehr dünnen Hautschicht die Knochen. (s. Vorgeschichte)
Kleidungsstil: Beskar trägt in der Regel dunkle Hosen und einfache, dunkle Überwürfe aus feineren, weichen Stoffen, damit sie nicht zu sehr über seinen Rücken scheuern. Außerdem trägt er den Mantel des Sithlords, der seit der Neugründung des Sith-Ordens von Meister zu Schüler wandert. Dieser Mantel hat eine weite Kapuze, und ist schwarz, mit einem dunkelroten Rand. Er bedeckt seine Hände und Füße vollständig. Sein Shoto verbirgt er im linken Ärmel seines Mantels, während sein anderes Lichtschwert an einem Gürtel um seine Hüfte hängt. Mithilfe der Zauberei der Dunklen Seite, hat Beskar den Mantel auf seine Größe angepasst, sodass er nicht über ihn stolpert oder ähnliches. Wenn er auf seinem Schiff ist, läuft Beskar in der Regel barfuß.
Bild: -
Merkmale:Seine Augenfarbe, sein fehlender Finger und sein Rücken sind seine Hauptmerkmale.

Ausrüstung:
Lichtschwert: Beskar besitzt ein Lichtschwert mit gebogenem Griff, und ein Shoto-Kurzschwert. Beide haben eine rote Klinge.
Equipment: Außer seinen Laserschwertern, hat Beskar in der Regel einen kleinen Beutel mit einem Datachip und einem Holoprojector dabei.
Sonstiges: Beskar besitzt die Jen Saarai, eine CR90 Korvette, also ein sehr kleines Großkampfschiff, das Platz für 30 - 165 Crewer, sowie 600 Passagiere bietet. Abgesehen von der Crew, und einigen Bediensteten wie Kadian, lebt er dort mit Angel allerdings allein. Ansonsten besitzt er noch einen selbstgebauten Droiden, den er schlicht “Droide” nennt, und der sowohl ein Übersetzungs- als auch ein Attentäterdroide ist, und die Sicherheitsüberwachung an Bord der Jen Saarai übernimmt.

Sith:
Schüler: Darth Angel [Alain]
Rang: Dunkler Lord der Sith
Fähigkeiten in der Macht: Da Beskar als Jüngling ausgebildet wurde (s. Vorgeschichte) beherrscht er einige Techniken der Hellen Seite. Über die Jahre hat er sich jedoch von vielen davon abgewandt. Seine Machtfertigkeiten im Kampf sind wesentlich ausgeprägter, dafür ist seine Verbindung zur Vereinigenden Macht immer geringer geworden. Er beherrscht Machtblitze, sowie die Fähigkeit sich selbst durch die Macht zu heilen, andere Körper zu kontrollieren und Druckwellen zu erzeugen. Außerdem natürlich Gegenstände zu sich zu rufen.
Kampfstil: Beskars Stil ist Ataru, ein sehr aggressiver Kampfstil, der enorme Fertigkeiten in der Macht voraussetzt, zumal er auch - wenn auch nicht immer - mit zwei Lichtschwertern kämpft.

Persönlichkeit:
Charakter: Darth Beskar ist ein kühler, distanzierter Mann, der auf den ersten Eindruck arrogant und einschüchternd wirkt. Fremden gegenüber verhält er sich sehr herablassend, wenn sie keinen Nutzen für ihn haben, und auch, wenn sie ihm nützen können, bleibt er distanziert.
Beskars Freundschaft zu erringen, ist gerade zu unmöglich. Das liegt zum einen an seiner sehr einsiedlerischen Lebensweise, und zum anderen daran, dass er nicht wirklich jemanden nah genug an sich heranlässt, als dass man Freundschaften schließen könnte. Beskar ist vielleicht kein besonders blutrünstiger Sith, aber er ist trotzdem jemand, der mit anderen Lebewesen gedankenlos umgeht, und kein Interesse an ihnen hat.
Seine Untergebenen behandelt er mit kalter Gleichgültigkeit, und mit einer grausamen Fairness: Wenn sie nicht das tun, was sie tun sollen, werden sie bestraft. Solange sie funktionieren, solange sie nützlich sind, tut er ihnen nichts. Die einzig erlaubte Schwäche ist, wenn man nach einer Bestrafung eine Weile braucht, um sich zu erholen, da Beskar sieht, dass es unfair wäre, sie dafür zu bestrafen, dass sie bestraft wurden. Allerdings hält ihn auch nichts davon zurück, seine Bediensteten zu töten, wenn sie zu alt werden, um ihm von Nutzen zu sein.
Die Beziehung zu seinem Schüler, Darth Angel, ist da etwas komplizierter. Zum einen ist es Darth Beskar wichtig, dass Angel versteht, dass er über seinen Bediensteten steht, und generell über gewöhnlichen Lebewesen, da er ein mächtiger Nutzer der Macht ist, und eines Tages Dunkler Lord der Sith sein wird. Zum anderen, weil er eine seltsame Anziehung ihm gegenüber entwickelt hat. Beskar ist nicht besonders begeistert von diesen Gefühlen, weil sie ihn auch sehr daran erinnern, dass sein alter Meister ihm Weichheit unterstellt hatte. Abgesehen von gelegentlicher, körperlicher Zweisamkeit hat er jedoch nicht vor, diesen Gefühlen irgendwie nachzugeben. In seinem Training, und seinen Anforderungen an Angel ist er, wenn überhaupt, nur noch unnachgiebiger geworden.
Beskar hasst die Jedi aus tiefster Seele, und auch, wenn er der Meinung ist, dass es für sein Verständnis von der Macht wichtig war, beide Wege zu kennen, und auch seinen Schüler in den Theorien der Jedi unterweist, so kann er mit ihnen als Organisation nichts anfangen. Er verabscheut sie, jenseits aller Vernunft.
Sollte es jemand schaffen, Beskar zu verärgern, heißt das in der Regel, dass dieser jemand nicht mehr lange, oder nicht mehr besonders angenehm lebt. Beskar ist nicht unbedingt jemand, der leicht vergibt, und er schickt seinen Schüler, oder seinen Schatten - wie er Kadian [s. Vorgeschichte] gern nennt, allzu oft los, um sich solcher Leute zu entledigen. Oder um sie in seine Experimente aufzunehmen.
Wie viele Arkanianer hat er einen Wissenshunger, der nicht in ethisch-moralischen Bahnen verläuft, sondern vor nichts Halt macht. Von seinem Meister hat er viel gelernt, und auch eine Idee übernommen: Die Idee vom ewigen Leben durch die Macht. Da es möglich ist, durch die Macht zu heilen, muss es auch möglich sein, das eigene Leben zu verlängern. Beskar ist besessen von dieser Idee, und führt viele unterschiedliche Versuche durch, die in der Regel ein Lebewesen mit einem Blutkreislauf verlangen, um einen Durchbruch zu erringen. Auch hat ihn sein Wissensdurst letztlich aus seinem abgelegenen Versteck auf Jomark zurück in die Weiten des Weltalls getrieben.
Charakteristische Zitate: “Zeit heilt keine Wunden, sie bildet nur den Schorf”
- Karen Traviss; Republic Commando, Order 66

The dark side had made him its property. And now he has made the dark side his.
- James Luceno, Darth Plagueis


"You are a subject of a scientific experimentation. You will not be hurt, only studied."
- Jude Watson; Jedi Apprentice, The Evil Force

One spoke to him in person or doesn't speak to him at all.
- Timothy Zahn, Heirs to the Empire

"You don't have to understand, lieutenant", Thrawn said, his voice appruptly cold. "Just obey."
- Timothy Zahn, Heirs to the Empire
Charaktersong:
Sonstiges:

Hintergrund:
Freunde: /
Vorgeschichte: Beskar, der damals noch einen anderen Namen hatte, wurde auf Arkania geboren, und früh als einer von vielen machtsensitiven Säuglingen in den Jeditempel gebracht. So wuchs er fernab von der, für seine Rasse so typischen, Hybris auf. Allerdings entwickelte er, je älter er wurde, das Gefühl, dass er seinen Brüdern und Schwestern geistig überlegen sei, und distanzierte sich immer mehr von den anderen Jünglingen. Mit vierzehn Jahren war Beskar zwar ein äußerst talentierter Machtnutzer, aber war für einen Jüngling sehr arrogant. Außerdem waren seine Fähigkeiten mit dem Lichtschwert nicht unbedingt überragend. Nach einem Vorfall, bei dem er einen anderen Jüngling angriff und beinahe tötete, wurde er aus dem Orden verstoßen.
Beskar lebte die nächsten zwei Jahre von Diebstahl, Glücksspiel und anderen zwielichtigen Geschäften. Er begann, die Jedi zu hassen, die ihm erst seinen Eltern geraubt hatten, und dann fortgeworfen hatten, wie Müll. Als er sechzehn war, wurde er eines morgens von einem Bith aufgesucht, der von seinem außerordentlichen Glück im Spiel gehört hatte - Beskar manipulierte die Würfel für gewöhnlich mit der Macht. Geschmeichelt gab er ihm eine Kostprobe seiner Kräfte, und schließlich bot der Bith ihm an, ihm noch mehr beibringen zu können. Beskar, von der Aussicht auf Wissen und ein sichereres Leben verlockt, folgte ihm auf ein Schiff. Erst einige Tage später erfuhr er, dass dieser Bith der dunkle Lord der Sith, Darth Plasmous, war. In den folgenden vier Jahren trainierte Beskar als Akolyth der Dunklen Seite mit diversen anderen unter dem grausamen Auge von Darth Plasmous. Vor allem seine mangelnden Fähigkeiten mit dem Lichtschwert kurierte der Bith schnell. Bei einem Übungskampf verlor Beskar einen seiner acht Finger. Als Beskar zwanzig war, besiegte er in einem Kampf auf Leben und Tod alle anderen Akolythen, und wurde so zum Schüler des Dunklen Lords, der ihm auch seinen Namen - Beskar - gab. Zwanzig Jahre lang unterwies der Bith ihn, bis er schließlich ungeduldig mit Beskar wurde, weil er ihn immer noch für zu weich hielt. Um dies zu ändern, setzte er ihn mehrere Tage einer Machtfolter aus, die als Nebeneffekt die Erinnerung an seinen Geburtsnamen löschte, und die Erinnerung an seine Freunde, als er noch ein Jüngling im Tempel gewesen war. Zuletzt verätzte er ihm den Rücken mit einer Säure, die ihn töten sollte, als er dachte, er könne niemals einen vernünftigen Sith aus ihm machen. Langsam genug, damit er noch Experimente an ihm durchführen konnte, sollte Beskar sterben. Allerdings unterschätzte Plasmous Beskars Kraft, und die Wut, die diese Handlung auslöste. Beskar zerquetschte mithilfe der Macht das Herz seines alten Meisters, worauf dieser starb.
Beskar, der nun selbst der Lord der Sith war, zog sich fünf Jahre auf seinen Heimatplaneten zurück, den er lange hatte sehen wollen. Dort ließ er auch seinen von der Säure zerschundenen Rücken heilen, doch es blieben grausame Narben. Als er den Planeten verließ, besaß er ein neues Schiff. Außerdem nahm er mehrere Abkömmlinge mit, die als seine Gehilfen, und als Crew fungieren sollten. Unter anderem auch ein junges Paar, mit einem Neugeborenen, in dem er großes Potential für die Macht spürte.
Fünfzehn Jahre lang lebte er auf der Hohen Burg von Jomark, auf dem Randplaneten Jomark, und trainierte immer wieder unterschiedliche Akolythen, die jedoch niemals seinen Anforderungen genügten. Während dieser Zeit begann er, den machtsensiblen Abkömmling, Kadian, zu trainieren. Allerdings hätte er ihn niemals als seinen Schüler geduldet. Vielmehr war er ein Werkzeug; ein Arbeitstier.
Als Beskar 60 war, trat endlich ein würdiger Schüler in sein Leben: ein junger Chiss namens Dane, der ihn lange gesucht hatte. Dane, dem Beskar den Namen Darth Angel gab, wurde sein Schüler, und nachdem er fünf Jahre bei ihm gewesen war, gab Beskar sein Heim auf der Hohen Burg von Jomark auf. Gemeinsam mit all seinen Bediensteten, lebt er seit fünf Jahren an Bord der Jen Saarai, und ist auf der Suche nach neuem Wissen in der Macht. Besonders interessiert ist er am Wissen um ewiges Leben durch die Macht.
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― Philip Pullman
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Re: Allgemeine Informationen und Steckbriefannahme

#5

Beitrag von Denarya » Fr 28. Sep 2018, 10:04

Viko: Ist natürlich angenommen, du kannst ihn dann posten gehen, have fun. c:
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Re: Allgemeine Informationen und Steckbriefannahme

#6

Beitrag von Grim » Fr 28. Sep 2018, 18:00

Dis be his apprentice. o3o
Darth Angel - m - AlainShow
Allgemeines:
Spielername: Alain
Charaktername: Darth Angel [ehem. Dane Mitsoch]
Alter: 33 Jahre
Geschlecht: Männlich
Spezies: Chiss
Heimatplanet: Dantooine
Wohnort: Jen Saarai
Fraktion: Sith

Allgemeines Aussehen:
Aussehen: Für einen Chiss, sieht Angel recht ungewöhnlich aus, was an einer Reihe Genmutationen liegt. Er hat hellere Haut, als andere Chiss, nicht dunkelblau, sondern eher hellblau. Er hat kurze, weiße Haare und schwarze Augäpfel und gelbe Iriden. Seine Gesichtszüge sind fein und leicht androgyn.
Angel ist athletisch und eher schmal gebaut, er ist muskulös, ist allerdings nicht sonderlich breit, ganz im Gegenteil.
Kleidungsstil: Seine Kleidung ist schlicht und dunkel. Er trägt meist weite Stoffhosen, in denen er sich gut bewegen kann, feste Stiefel und ärmellose Oberteile mit hohen Kragen, die sehr eng anliegen. Oft trägt er darüber einen weiten, schwarzen Umhang mit einer großen Kapuze.
Bild: Angel.
Merkmale: Auf seiner linken Gesichtshälfte, seinem Hals, seinem linken Arm und seiner rechten Schulter hat er hellblaue, leuchtende Tätowierungen.

Ausrüstung:
Lichtschwert: Ein normales, rotes Lichtschwert.
Equipment: Ein Blaster, Verbandszeug, Holoprojector
Sonstiges: Angel hat einen Astromech, R3T5, den er braucht, um seinen StealthX zu fliegen.

Sith:
Meister: Darth Beskar
Rang: Sith-Schüler
Fähigkeiten in der Macht: Angel kann durch die Macht Gegenstände zu sich rufen und beginnt langsam, die Fähigkeit zu erlangen, durch die Macht zu heilen. Für den Kampf beherrscht er inzwischen den Machtwürgegriff und mittelstarke Druckwellen. Sein Meister unterweist ihn außerdem in einigen Techniken der hellen Seite, allerdings ist er in diesen nicht sonderlich begabt.
Kampfstil: Angel hat seinen Kampfstil bisher noch nicht komplett entwickelt.

Persönlichkeit:
Charakter: Darth Angel ist ein misanthropisch veranlagter Charakter, der zu Arroganz und Überheblichkeit neigt. Es fällt ihm schwer, seine Lektion in Bescheidenheit zu lernen und selbst, wenn er sich dessen bewusst ist, dass er viele Dinge, gerade was die Macht angeht, einfach noch nicht beherrscht, zieht er es vor, darüber nicht nachzudenken -- das führt auch dazu, dass er sie oft als unwichtig abtut, eine eindeutige Charakterschwäche.
Angel empfindet nicht annähernd den selben Wissensdrang, wie sein Meister, doch er ist sehr intelligent und lernt schnell, auch, wenn er sich nicht hundertprozentig für etwas interessiert. Er hat einfach ein sehr gutes Gedächtnis.
Angel ist in der Lage, sich schnell an neue Umstände zu gewöhnen und aus dem, was er hat, das Beste zu machen. Diese Lebensweise hat er sich wahrscheinlich in seiner Jugend angeeignet -- er kommt mit sehr wenig aus und hält selbst enormen Druck stand, ohne an Leistungsfähigkeit zu verlieren, zumindest für eine solide Zeitspanne.
Angel ist niemand, der seine Gefühle besonders gut unter Kontrolle hat -- er hat ein sehr hitziges Gemüt und viele Ausbrüche, allerdings ist auch das schon besser geworden, seit er sein Training mit Darth Beskar begonnen hat.
Was genau Angel für Beskar empfindet, ist ihm selbst noch nicht ganz klar. Er hat Gefühle für ihn, doch eigentlich will er sich nicht die Blöße geben, das offen zu gestehen -- sein Stolz steht ihm im Weg. Außerdem glaubt er auch gar nicht, dass Beskar seine Gefühle erwidern könnte und in diesem Fall wäre es in seinen Augen einfach unnötig, darüber zu sprechen.
Angel trägt sehr viel Wut in sich und sehr viel Schmerz. Seine Streben nach Macht ist in diesem Schmerz begründet, in dem Bedürfnis, andere für das leiden zu lassen, was ihm selbst widerfahren ist. Aber es ist tatsächlich nicht nur das -- Angel interessiert sich auch sehr für die Möglichkeiten, durch die Macht zu heilen. Auch dieses Ziel ergibt sich aus Schmerz, aber aus einem, der nicht in Wut umgewandelt wird, nur in Trauer und in Schuldgefühle.
In manchen Belangen merkt man Angel seine menschliche Erziehung (s. Vorgeschichte) an, beispielsweise in seiner Moralvorstellung bezüglich Sklaverei und Ähnlichem. Das hört allerdings schon bei anderen, grundsätzlichen Dingen, wie dem Wert eines Lebens auf.
Meist versucht Angel, seiner Trauer nicht nachzugeben, stark zu bleiben, was immer das auch bedeuten mag. Er kann mit seiner eigenen Schwäche nur sehr schwer umgehen, verabscheut sich teils dafür, was wiederum gegen seinen generellen Stolz geht. Angel ist einfach nicht im Reinen mit sich selbst, bis dahin ist es noch ein langer Weg, doch seine Ausbildung bringt ihn zumindest in die richtige Richtung.
Charakteristische Zitate: “Strength, my boy.”
[Sabaa Tahir ; A Torch Against The Night]

Über ihn: “You are a torch against the night, if you dare to let yourself burn.”
[Sabaa Tahir ; A Torch Against The Night]

“All the beauty of the stars means nothing when life here on earth is so ugly.”
[Sabaa Tahir ; An Ember In The Ashes]

“A star she came
into my home
and lit it bright with glory

Her laughter like
A gilded song
a raincloud sparrow’s story

And when she sleeps
it’s like the sun
has faded, gone so cold, see.”
[Sabaa Tahir ; A Reaper At The Gates]

“Above the heavens glow, the sky pale with starlight. Some long-buried part of me understands that this is beauty, but I am unable to wonder at it, the way I did when I was a boy.”
[Sabaa Tahir ; An Ember In The Ashes]

“Life is made of so many moments that mean nothing. Then one day, a single moment comes along to define every second that comes after. Such moments are tests of courage, of strength.”
[Sabaa Tahir ; An Ember In The Ashes]

“The field of battle is my temple. The swordpoint is my priest. The dance of death is my prayer. The killing blow is my release.”
[Sabaa Tahir ; An Ember In The Ashes]

“There is victory, and there is death. The field in between is for those too weak to live.”
[Sabaa Tahir ; A Reaper At The Gates]

“In the night, your loneliness crushes you, as if the sky itself swooped down to smother you in its cold arms.”
[Sabaa Tahir ; An Ember In The Ashes]

“It takes only a split second for life to go horribly wrong. To fix the mess, I need a thousand things to go right. The distance from one bit of luck to the next feels as great as the distance across oceans. But, I decide in this moment, I will bridge that distance, again and again, until I win. I will not fail.”
[Sabaa Tahir ; A Torch Against the Night]

“Perhaps grief is like battle: After experiencing enough of it, your body’s instincts take over. When you see it closing in like a Martial death squad, you harden your insides. You prepare for the agony of a shredded heart. And when it hits, it hurts, but not as badly, because you have locked away your weakness, and all that’s left is anger and strength.”
[Sabaa Tahir ; A Torch Against the Night]

“My brother is still fighting, and his screams slice right through me. I know then that I will hear them over and over again, echoing in every hour of every day until I am dead or I make it right. I know it.”
[Sabaa Tahir ; An Ember in the Ashes]

“Love. I sigh. Love is joy coupled with misery, elation bound to despair. It is a fire that beckons me gently and then burns when I get too close. I hate love. I yearn for it. And it drives me mad.”
[Sabaa Tahir ; A Reaper at the Gates]

“Family is worth dying for, killing for. Fighting for them is all that keeps us going when everything else is gone.”
[Sabaa Tahir ; A Torch Against the Night]

Über ihn: “If your sins were blood, child, you would drown in a river of your own making.”
[Sabaa Tahir ; A Torch Against the Night]

“The Blood Shrike is not lonely, for the Empire is her mother and her father, her lover and her best friend. She needs nothing else, she needs no one else. She stands apart.”
[Sabaa Tahir ; A Torch Against the Night]

“There is no justice in the world, not unless we make it.”
[Littlefinger ; Game of Thrones]

“Given the opportunity, what do we do to those who hurt the ones we love?”
[Littlefinger ; Game of Thrones]

“They are a proud people, they will not bend.”
“And what happens to things that don’t bend?”
[Daenerys Targaryen ; Game of Thrones]

Über ihn: “For herself, she wanted sleet and ice, thunder and howling winds to shake the very stones of the Red Keep. She wanted a storm to match her rage.”
[George R. R. Martin ; A Feast For Crows]

“I would burn cities to the ground to keep you safe.”
[Cersei Lannister ; Game of Thrones]

“Ambition! Cunning! Homici-... resourcefulness!”
[Sailor J ; How To Be A Slytherin]

“Hungry dogs are never loyal.”
[Dream Catcher]

“I was in the darkness, so darkness I became.”

“I stopped being me such a long time ago, I can’t even remember who that was.”

“I don’t care about whose DNA has recombined with whose, when everything goes to hell, the people who stand by you without flinching -- they are your family.”
[Jim Butcher]

“I’ve never been good at emotional stuff. Except anger. Anger I’m great at.”
[Hannah Herrington ; Saving Jane]

“Anger was better than tears, better than grief, better than guilt.”
Charaktersong: Beth Crowley - “Pretend It’s Home” ; Icon For Hire - “Fight”
Sonstiges: -

Hintergrund:
Freunde: -
Vorgeschichte: Angel wurde nicht auf Csilla geboren, sondern auf einem Frachter voller Flüchtlinge. Sein Vater wurde damals vom Heimatplaneten der Chiss verbannt, wofür, weiß Angel nicht, und seine hochschwangere Mutter entschied sich dafür, mit ihrem Mann zu gehen. Sie starb kurz nach der Geburt ihres Sohnes, aufgrund mangelnder, medizinischer Versorgung an Bord.
Angels Vater war von dem Verlust tief erschüttert, beinah gebrochen, hätte es da nicht das Kind gegeben, für das er stark sein musste. In dem Moment, in dem er eingesehen hatte, was seine Frau letztendlich getötet hatte, sah er auch, dass es weder für ihn, noch für seinen Sohn, ein wirkliches Leben auf dem Frachter gab und auch nicht dort, wohin er reisen sollte. Mit dem letzten Besitz, den er noch hergeben konnte, und sehr viel Glück bei einer Wette, konnte er für sich und sein Kind ein Schiff, ein StealthX, inklusive Astromech besorgen und verließ den Frachter.
Wohin genau sein Vater mit ihm wollte, kann Angel natürlich auch nicht sagen, doch mangels Treibstoff landete er schließlich auf Dantooine. Er suchte lange nach einer Stadt, in der er Arbeit für sich und eine Unterkunft für sie beide finden konnte, doch erfolglos. Als die Rationen knapp wurden, begann Angels Vater, einfach nur noch nach Lebewesen zu suchen.
Ihm begegnete eine Menschenfamilie, mit einem zweijährigen Sohn. Aus purer Verzweiflung bot er ihnen sein Schiff und seinen Droiden an, wenn sie ihm dafür versprachen, schworen, auf seinen Sohn aufzupassen. Wahrscheinlich war es Mitgefühl und die Frage, was man selbst tun würde, wenn man mit dem eigenen Kind in einer ähnlichen Situation wäre, doch letztendlich nahm die Familie Angel, der damals noch Dane hieß, bei sich auf. Sein Vater sagte zwar, er würde versuchen, zurückzukehren und ihn zu holen, wenn er ihm ein besseres Leben ermöglichen könne, doch seine Zieheltern sagten Angel davon nie etwas. Er weiß nicht einmal, dass sein leiblicher Vater wahrscheinlich noch lebt. Sie hielten es einfach für besser, ihm diese Geschichte nicht zu erzählen, um es ihm zu ermöglichen, sich besser in seine neue Familie einzufügen.
Tatsächlich hatte er eine sehr glückliche Kindheit und Jugend. Angel verstand sich immer mit seinem großen Bruder, die beiden waren die besten Freunde, und seine Zieheltern liebten ihn ebenso abgöttisch, wie ihr eigenes Kind. Vielleicht hatten sie nie viel, als Familie aus Taschendieben und Trickbetrügern, doch sie hatten einander und für Angel war das genug.
Als er 17 war, ließen sein Bruder und er sich auf ein gefährliches Glücksspiel ein, das furchtbar daneben ging. Sie wurden beim Betrug erwischt, sein Bruder festgenommen. Bei dem Versuch, ihn zu befreien, wurden auch Angels Eltern und seine jüngere Schwester gefangen genommen. Er selbst konnte nur entkommen, weil sein Bruder ihm rechtzeitig sagte, er solle weglaufen und er auf ihn hörte.
Seine ganze Familie wurde schließlich hingerichtet, im Grunde aus reiner Korruption heraus, da die Leute, mit denen Angel und sein Bruder sich angelegt hatten, die Regierung bestachen.
Angel war bei der Hinrichtung anwesend, wollte seiner Familie helfen, doch es war erneut sein Bruder, der ihm sagte, er solle weglaufen, sich selbst retten. Es kostete ihn Einiges, sich von seiner sterbenden Familie abzuwenden und zu fliehen, doch er tat es schließlich, im Schiff seines Vaters und mit nicht viel mehr als einigen Rationen, einem Beutel Kleidung, der Kette seines Bruders und seinem Astromech, R3T5.
Er irrte eine Weile umher, von Trauer, Schmerz und Wut zerfressen. Nach dem ersten Jahr begann er, sich Rache zu wünschen. Dieser Wunsch begann, ihn immer mehr einzunehmen, an seinem Verstand zu nagen und alles andere in den Schatten zu stellen. Er hörte schließlich ein Gerücht von einem unheimlich starken Machtnutzer und sah in diesem eine Chance, selbst stärker zu werden, um seine Rache zu bekommen.
Jahrelang suchte er nach diesem Machtnutzer und fand ihn schließlich in Darth Beskar, auf Jomark. Er wurde sein Schüler und erhielt seinen neuen Namen, Darth Angel. Mittlerweile ist er zehn Jahre bei seinem Meister, Jomark verließ Angel mit ihm gemeinsam vor fünf Jahren und lebt seitdem auf Beskars Schiff.
»Never forget, Caragor Nr. 3, 2k18«
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For the Witcher, heartless, cold, paid in coin of gold,
He comes, he'll go, leave naught behind,
But heartache and woe.

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Re: Allgemeine Informationen und Steckbriefannahme

#7

Beitrag von Denarya » Sa 29. Sep 2018, 13:53

Lex: Ist so angenommen, du kannst ihn dann dirkt drüben posten. Ich wünsch dir viel Spaß mit ihm. x3

Und, wo wir schon über eskalierte Steckbriefe reden, ein bisschen Arbeit für meinen lieben Leiterkollegen.
Riahna - w - DenaryaShow
Allgemeines:
Spielername: Denarya
Charaktername: Riahna [gesprochen Ri-AH-na|Warum ihre Mutter ihr keinen typischen Twi’lek-Namen gegeben hat, ist unbekannt.]
Alter: 39 Jahre
Geschlecht: Weiblich ♀
Spezies: Twi‘lek
Heimatplanet: Coruscant
Wohnort: Quartier auf der Jate‘Kara
Fraktion: Weltraumpiraten [Spezialität: Technikerin und Schmugglerin]

Allgemeines Aussehen:
Aussehen: Wie viele Angehörige ihrer Rasse ist Riahna groß, etwa 1,94 Meter, und außerdem verhältnismäßig schlank, allerdings mit ungewöhnlich muskulösen Armen und breiten Schultern. Dafür hat sie allerdings keine besonders ausgeprägten Rundungen. Trotzdem könnte man sie als recht attraktiv für ihr Alter bezeichnen, wie es vielen Twi’lek ihr Leben lang nachgesagt wird. Betrachtet man dann ihr Gesicht, so fallen natürlich zuallererst die beiden Lekku [Kopfschwänze] auf, die wir ihr gesamter Körper eine violette Hautfarbe haben. Würde man sie gerade ziehen, würden sie ihr bis zu den Hüften reichen. Unterhalb der Lekku befinden sich zwei kleine Hörner. Im krassen Gegensatz zu ihrem Hautton stehen Riahnas Gelbe Augen, über denen steile, fast schwarze Augenbrauen stehen. Dazwischen beginnt die lange, gerade Nase, in die sie sich unten mittig einen Ring gestochen hat. Außerdem besitzt Riahna schmale, dunkelviolette Lippen und hohe Wangenknochen.
Die langen Jahre des Schmuggelns sind auch nicht spurlos an ihr vorübergegangen: ihre tiefen Augenringe scheinen nie mehr zu verschwinden, und sowohl ihr Mund, als auch ihre Augen sind von kleinen Fältchen umrahmt. Außerdem findet sich unterhalb ihrer linken Rippen eine etwa fünf Zentimeter lange Narbe, bei der man bis heute noch die amateurhafte Vernähung erkennen kann.
Kleidungsstil: Der für sie wichtigste Teil ihrer Kleidung sind Riahnas schwarze Hosen, auf die diverse Taschen aufgenäht sind, in denen sie allerlei Kleinkram und Werkzeug mit sich herumträgt. Dazu kommt der dunkelbraune, doppelt gewickelte Ledergürtel mit einer Bauchtasche und zwei Holstern daran. Unter den Hosen schauen braune Stiefeletten hervor. Im Gegensatz dazu stehen ihre meist bauchfreien grauen oder schwarzen Shirts, über denen sie eine Militärjacke trägt, die sie einst gestohlen hat. Von dieser hat sie alle Aufnäher, Logos und Borten abgetrennt und gegen das Zeichen der Piraten und das Zeichen ihres eigenen Schiffes ersetzt. Außerdem trägt sie stets eine Lederkette mit einem Schlüssel und einer Metallplakette daran, auf der ebenfalls dieses Symbol abgebildet ist: ein Flügel mit drei parallelen Strichen darauf.
Bild: -
Merkmale: Ihre körperlichen Merkmale beschränken sich auf die Narbe auf ihrem Bauch, allerdings ist sie immer an ihrem Nasenring und ihrer Kette zu erkennen.

Ausrüstung:
Waffen: Zunächst einmal besitzt Riahna zwei Blasterpistolen, eine gewöhnliche DL-21, auf die sie allerdings eine Fächermündung mit Streuwirkung montiert hat. Außerdem eine recht ungewöhnliche Waffe, einen S-5 Multifunktionsblaster, den sie in ihrer Jugend von ihrem Lehrmeister erbte und der sowohl praktischen, als auch sentimentalen Wert für sie hat. Dazu kommt außerdem eine Czerka-Faustklinge, die sie meistens in ihrer Gürteltasche dabei hat.
Equipment: Außer dem modifizierten Schlagring hat Riahna immer ein wenig Notfallwerkzeug in ihrer Gürteltasche dabei, sowie ein Sammelsurium aus Schraubenschlüsseln, -ziehern, Schrauben und Drähten in ihren Hosentaschen.
Sonstiges: Riahna besitzt ein eigenes Raumschiff, einen ehemaligen Frachter der Pelta-Klasse, den sie allerdings so modifiziert hat, dass er kaum noch zu erkennen ist. Es trägt den Namen „Engelsbekehrer“, ist etwa fünfzig Meter lang und besitzt zwei Stockwerke. Dadurch bietet es Platz für das Cockpit, ein paar Lagerräume im Untergeschoss, und ein Quartier mit einem kleinen Wohnbereich für sie im oberen Stockwerk. Innerhalb des Schiffes liegt allerdings alles voll mit Überbleibseln ehemaliger Waren und Werkzeug. Außerdem hat sie es so modifiziert, dass das Schiff über einen Hyperantrieb der Stufe 3, diverse militärische Systeme [zwei Laserkanonen, ein Raketenwerfer, zwei kleine Ionenkanonen] und eine winzige Rettungskapsel verfügt.

Persönlichkeit:
Charakter: Auf den ersten Blick scheint Riahna eher ruhig, besonnen und etwas schweigsam. Sie geht gezielt ihrer Arbeit nach und findet immer etwas zu tun, hat immer einen Schraubenschlüssel und die Einzelteile einer Waffe oder eines Bordteiles in der Hand. Das lässt schon darauf schließen, dass sie auch sehr eigenständig ist, immer ihrer Nase folgt und sich generell auch schwer damit tut, sich Dinge sagen zu lassen. Das ist auch beim Kommandanten so; auf ihn hört sie nur, weil sie ihn respektiert, aber sich ihren Respekt zu verdienen ist nicht leicht.
Käme man einmal mit Riahna ins Gespräch oder gar an Bord ihres Schiffes, würde man noch andere Seiten an ihr kennenlernen. Denn die Schmugglerin ist auch sehr intelligent und gerissen, und vor allem sehr erfahren in ihrem Bereich. Sie liebt es ihr eigener Herr zu sein und scheut sich nicht davor, Risiken einzugehen, wenn sie denkt dass es sich für sie lohnen wird. So ist es auch mit ihrer Zeit von den Piraten: momentan stuft sie das Ganze als ein symbiotisches Verhältnis ein, von dem sie ebenfalls profitiert. Aber würde sie das eines Tages nicht mehr tun, hätte sie kein Problem damit, von der Jate’Kara zu verschwinden.
Man kann es schon ahnen: Riahna tut sich schwer damit, enge Bindungen einzugehen. Sie machen ihr Angst, weshalb sie bisher auch nie lange an einem Ort geblieben ist. Ihre Geheimnisse würde sie niemals preisgeben – und davon hat sie diverse. Fremden gegenüber verhält sie sich deshalb meist sarkastisch bis humorvoll, auch wenn sie immer bereit ist jemandem zur Hand zu gehen oder zu helfen, das aber nie offen zur Schau stellen würde. Insgesamt ist sie also eher eine Einzelgängerin, und es dauert sehr lange, sich mit ihr anzufreunden. Schafft man es dennoch, wird man feststellen dass sie aber auch unglaublich loyal und eine sehr gute Zuhörerin ist. Sie würde alles tun um Freunden zu helfen – mit besonderer Freude, wenn es illegale Dinge involviert, denn sie hat durchaus Spaß am Gesetzesbrechen. Aber genauso wie Freundschaften ihr schwer fallen, fallen Beziehungen ihr noch schwerer. Das merkt man auch daran, dass sie zwar einst eine Tochter gebar – doch ebenso wie Riahnas Mutter sie nicht gewollt hatte, verließ sie auch dieses Kind. Und obwohl Riahna das bis heute bereut, weiß sie doch, dass sie eine Familie nicht wert ist, nicht dafür geeignet ist. Vielleicht ist ihr sogar bewusst, dass das nur an ihrer eigenen Sturheit liegt, aber das würde sie sich nie eingestehen. Denn Riahna ist jemand für eine Nacht, für ein paar Nächte, aber sobald Gefühle ins Spiel kommen, wird sie ohne ein Wort in die Weiten der Galaxis verschwinden.
Charakteristische Zitate:
„Turn your wounds into wisdom.“
[-Oprah Winfrey]

“This is either madness… or brilliance.”
“It’s remarkable how often those two traits collide.”
[-Pirates of the Caribbean]

“Wherever we want to go, we go. That’s what a ship is, you know.”
[-Jack Sparrow]

“That’s what I am: just a traveller. Imagine it; no tax, no bills, no boss. Just the open sky.”
[-Tenth Doctor]

„Not for the first time, I reflected that intimacy and romance are not synonymous.”
[-Diana Gabaldon; Fire and Stone]

„I’m not very good with advice. Can I interest you in a sarcastic comment?“
[-Unbekannt]

„You can't feel the heat until you hold your hand over the flame
You have to cross the line just to remember where it lays
You won't know your worth now, son, until you take a hit
And you won't find the beat until you lose yourself in it.“
[-Satellite; Rise Against]

„So you can throw me to the wolves
Tomorrow I will come back
Leader of the whole pack
Beat me black and blue
Every wound will shape me
Every scar will build my throne.“
[-Throne; Bring Me The Horizon]

„Nice socks.”
[Connor Lassiter; Unwind]

„I don’t flirt. I just say what I want.”
[-Jessica Jones; Jessica Jones Season One]

“Do not snap towels at me, Bobby, I had a very traumatic childhood!”
[-Felix Dawkins; Orphan Black Season One]
Charaktersong: Satellite – Rise Against
Sonstiges: Riahna kaut an ihren Fingernägeln.

Hintergrund:
Familie: Kara [Uneheliche Tochter – NPC|bei Interesse PN]
Partner: Marin [ehemalige Affäre|Vater ihrer Tochter – NPC|bei Interesse PN]
Ansonsten frei [w|m|bei Interesse PN|Play]
Freunde: – [bei Interesse PN|Play]
Vorgeschichte: Riahna wurde vor 39 Jahren auf Coruscant geboren. Ihre Mutter war Tänzerin, ihren Vater lernte sie nie kennen. Ihr Leben war von Anfang an hart; sie lernte bereits früh zu stehlen und zu lügen. Mit sieben Jahren versuchte sie einen Händler zu bestehlen, der sie allerdings entdeckte und sich als ein Schmuggler herausstellte. Er nahm sie in seine Dienste auf und sie wurde schließlich sein Lehrling. Jahre später fand Riahna heraus, dass er sie ihrer Mutter abgekauft hatte. Zunächst aber blieb sie zehn Jahre lang bei dem Schmuggler und lernte alles, was er sie zu lehren hatte – den Umgang mit Waffen, wie man ein Schiff findet, wie man Kunden findet und was Schmuggeln eigentlich bedeutete. Doch als sie siebzehn war wurde er von einem Attentäter zurück, und sie erbte seine Besitztümer – namentlich seinen S-5 und sein Schiff. Letzteres verkaufte sie aber bald darauf für ein schmaleres, beweglicheres Schiff – die Engelsbekehrer. Anschließend übernahm sie das Geschäft ihres Lehrers und wurde selbst zur Schmugglerin, und zu einer recht guten noch dazu. Als sie zweiundzwanzig war, bekam ihr freies Leben einen kurzen Dämpfer – von einer ihrer Affären blieb ihr ein „Abschiedsgeschenk“, eine Schwangerschaft. Sie gebar das Kind auf Naboo, überließ es der Amme – und verschwand erneut.
Sie bemühte sich ihr freies Leben weiterzuführen, konnte aber nicht verhindern, dass ihre Gedanken um das Kind kreisen, das heute siebzehn Jahre als sein müsste. Also bemühte sie sich, sich abzulenken, ging mehr Risiken ein, strebte nach neuen Bereichen. Als sie einunddreißig Jahre alt war, hörte sie dass auf Alderaan einige machtvolle Gegenstände in den Besitz eines Händlers gelangt waren und beschloss, ihre Geschäfte zu erweitern. Doch sie war nicht die erste Kriminelle, die dort auftauchte: ein Pirat wartete schon dort und verpasste ihr die Narbe an ihrem Bauch. Das verstärkte ihren Wunsch, mehr Fähigkeiten zu erlernen jedoch nur noch mehr, und als sie vor drei Jahren von den Piraten der Jate’Kara hörte, war sie fasziniert. Sie beschloss, diese ausfindig zu machen, um von ihrem unglaublichen Erfolg selbst zu profitieren. Ihre Suche nahm ein ganzes Jahr in Anspruch, bis sie schließlich das Flaggschiff fand – auf dem sie nun seit zwei Jahren lebt, was die längste Zeit ist, die sie bisher an einem Ort geblieben ist.
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Re: Allgemeine Informationen und Steckbriefannahme

#8

Beitrag von Kratos » Sa 29. Sep 2018, 14:32

CCC:
@Denarya Riahna ist angenommen, du darfst sie posten gehen c:
“After nourishment, shelter and companionship, stories are the thing we need most in the world.”
― Philip Pullman
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Re: Allgemeine Informationen und Steckbriefannahme

#9

Beitrag von Dvengar » Mi 3. Okt 2018, 10:07

Dieser Moment wenn ein Stecki für einen Charakter, den man bei einem anderen RPG entworfen hat, länger und länger wird...
Falls er zu lang ist/ich was wegkürzen soll, sagt Bescheid, ansonsten: Hier ist Loren!
Loren Tarkona Kairn - m - DvengarShow
Allgemeines:
Spielername: Dvengar
Charaktername: Loren Tarkona Kairn
Traditionelle Twi’lek Form: Lorentar’konakairn

Der für einen Twi’lek ungewöhnliche Name kommt dadurch zustande, dass die Sklavenhalter, die Loren aufzogen, nur begrenzte Ahnung von der Weise hatten, wie Twi’lek Namen verleihen. Insbesondere wussten Sie nicht, dass Vornamen meist eine spezifische Bedeutung in Twi’leki besitzen. So gaben sie ihm einen „normalen“ Vornamen, der keine traditionelle Bedeutung hat und Nachnamen da diese die einzigen Clannamen waren, die den Sklavenhaltern bekannt waren. Im Alltag wird er zumeist Meister Tarkona/Loren genannt. Kairn war sein Arenaname und ruft böse Erinnerungen in ihm hervor.

Alter: 58
Geschlecht: männlich
Spezies: Twi‘lek
Heimatplanet: Nar Shaddaa
Wohnort: Almas
Fraktion: Jedi

Allgemeines Aussehen:
Aussehen: Loren hat eine für einen Twi’lek ungewöhnlich dunkle, grüne Haut, die in manchen Lichtverhältnissen beinahe Schwarz wirkt. Sein mit 2,2m außergewöhnlich großer Körper ist durch die seine jungen Jahre in der Arena (s. Vorgeschichte) sehr athletisch geformt. Seine Schultern sind breit, seine Arme durch das konstante Waffentraining sehr muskulös. Und auch wenn Loren schon seit einiger Zeit keine Arenakämpfe mehr gefochten hat, so hält er seinen Körper durch intensives Training weiterhin in Topform. Seine Augen sind in einem kristallenen eisblau. Das auffälligste an Loren ist allerdings weder seine Größe, noch seine dunklle Hautfarbe, sondern dass Loren der rechte Lekku (Kopf-Tentakel) fehlt, weil er ihn in einem Arenakampf durch ein Laserschwert verloren hat. Da der obere Teil des Lekku Teile des Gehirns beinhaltet kämpft er seitdem dauerhaft damit, seine innere Balance zu finden. Weiterhin bedeutet dies, dass er sich nicht in der Non-verbalen Kommunikation, die den Twi’lek gemeinsam ist, verständigen kann, da hierzu beide Lekku nötig sind.
Kleidungsstil: Sein Kleidungsstil besteht aus Jedi-Roben der Farbe braun oder schwarz. Zu seltenen Gelegenheiten kann man ihn auch in weißen Roben sichten, was seine dunkle Hautfarbe noch betont. Weiterhin besitzt Loren immer noch die eng-anliegende, praktische Kleidung sowie eine Rüstung, die er als Kämpfer benutzt hatte. Und obwohl er diese eigentlich nie trägt, so konnte er schon öfters beim Training in dieser beobachtet werden, was diverse Spekulationen befeuerte.
Bild: /
Merkmale: Lorens Hauptmerkmal ist sein fehlender rechter Lekku, was besonders anderen Twi’lek, die er trifft, auffällt. Die Wunde wurde durch ein Laserschwert verursacht und ist schlecht vernarbt.

Ausrüstung:
Lichtschwert: Lichtschwert der Farbe dunkelviolett. Dieses hat er allerdings noch nie in der Öffentlichkeit benutzt. Deshalb ist die Farbe seines Lichtschwerts Stoff für viele Diskussionen im Jedi-Orden, da niemand es bisher gesehen hat.
Equipment: Loren hat immer ein Datapad mit Texten aus der Jedi-Bibliothek dabei.
Sonstiges: Loren hat eine große Vielzahl von Waffen gemeistert.

Jedi:
Meister/Padawan: / (Padawan offen)
Rang: Jedi-Meister, Leiter der Akademie auf Almas, Jedi-Ratsmitglied
Gruppe: Aufgrund seiner Vergangenheit und Kondition passt Loren nicht ganz in das Schema der verschiedenen Gruppierungen. So kann er aufgrund seines hohen kämpferischen Geschicks als Jedi-Hüter gezählt werden, allerdings kämpft er aufgrund seiner Verletzung nicht mehr aktiv in Einsätzen. Als Leiter der Akademie kann man ihn als Jedi-Gesandten verstehen, der als Mittler zwischen den einzelnen Jedi auf Almas agiert und auch diverse Verhandlungen auf anderen Welten initiiert (obwohl er nur selten Almas wirklich verlässt und eher andere Jedi zum Abschluss des von ihm initiierten Prozesses schickt). Meister Yoda, Lorens früherer Ausbilder und Meister, sagte Loren immer, er sei deshalb ein Jedi-Seher, doch Loren selbst zweifelt, jemals eine wirkliche Vision gehabt zu haben, wie andere Jedi-Seher sie beschreiben.

Fähigkeiten in der Macht: Dadurch, dass Loren konstant Kontrolle üben muss, um unliebsame Erinnerungen und Ausbrüche von Kampfesrausch zu unterdrücken, ergibt sich daraus ein offensichtlicher Nachteil. Er muss sich jederzeit sehr stark konzentrieren, was eine Verbindung zur Macht, die durch die Aufgabe solcher Konzentration hergestellt wird, sehr schwierig gestaltet. Gleichzeitig gibt es ihm allerdings auch das Potential eine hohe Menge von Macht zu „kanalisieren“, denn wenn er in einem geübt ist, dann ist es Kontrolle über sich selbst. Wenn er trotz dieser Einschränkung also die nötige Ruhe findet, ermöglicht diese ihm umso größere Taten zu vollbringen. Wegen seiner unkonventionellen Art und einmaligem Blickwinkel auf die Macht ist er ein mächtiger Jedi geworden, da er sehr gerissene Wege findet, diese einzusetzen. Letztendlich hilft ihm die Macht bzw. das Erlangen der Ausgeglichenheit, die für ihre Erfassung notwendig ist, die nötige Balance & Ruhe für den Rest seines Lebens zu finden. Konstante Meditationen führen nun einmal zu einem ruhigeren Geist.
Dies ermöglicht ihm also (unter dem Vorbehalt, dass er lange braucht die innere Ruhe zu finden) diverse Fähigkeiten: So hat er immense Heilungskräfte und beherrscht sogar die projektive Telepathie. Auch in der Telekinese ist er sehr bewandert und beherrscht einige unkonventionelle Techniken, diese einzusetzen. Die Kampfmeditation, die er begrenzt schon vor seiner Ausbildung zum Jedi unterbewusst beherrschte, hat er perfektioniert. Den Fähigkeiten der Geistesbeherrschung und Manipulation von Anderen steht Loren (aufgrund seines eigenen geistigen Zustandes) sehr ablehnend gegenüber, auch wenn er weiß, wie sie funktionieren.

Kampfstil: Aufgrund seiner Vergangenheit als Arenakämpfer ist Loren außerdem ein Meister des Schwertkampfes. Hierbei benutzt er jedoch unkonventionelle Kampfmethoden und keine klare Präferenz einer der VII Lichtschwertformen der Jedi. Einige Puristen sehen ihn deshalb als untalentiert an, während andere ihn gerade deshalb für einen großen Kämpfer halten. Allerdings sieht man Loren nie mit dem Lichtschwert kämpfen, da er durch die Verbindung des Schwertkampfes zu seiner Vergangenheit die Kontrolle im Kampf verliert. Durch diesen Kampfesrausch und die Verbindung zu der Leidenschaft, die er in der Arena verspürte, verliert er die Balance, die für die Kontrolle der Macht nötig ist. Dies macht ihn zwar unvorhersehbar und gibt ihm häufig die Oberhand im Kampf, führt in aber gleichzeitig sehr nahe an die Linie, die die Dunkle von der Hellen Seite der Macht trennt bzw. möglicherweise sogar darüber hinaus. Das eigene Lichtschwert ist hier also ein „Trigger“ unliebsamer Erinnerungen, die diesen Zustand hervorrufen: Einerseits durch dessen Status als „ultimative“/höchste Waffe, andererseits durch die Verbindung mit seiner eigenen Verletzung und dem Tod der jungen Padawan, die er zu seiner Zeit als Arenakämpfer erschlug und deren Tod ihn bis heute verfolgt.


Persönlichkeit:
Charakter: Loren ist ein sehr zurückgezogener Twi’lek. Einerseits liegt das an seiner Erkrankung, andererseits auch an seiner Persönlichkeit. Seit er sich von der Arena abgewandt hat ist er sehr friedliebend, überlegt und distanziert. Allerdings kann es vorkommen, dass seine alte Natur immer noch durchscheint, sodass er aufbrausend wird und möglicherweise sogar die Kontrolle verliert. Dies passiert jedoch sehr selten. Weiterhin ist er sehr clever und hat unkonventionelle Lösungen für Probleme parat, was unter den Jedi die ein oder andere hochgezogene Augenbraue zur Folge hatte.
Charakteristische Zitate:
Charaktersong:
Sonstiges: Loren mag Droiden (insbesondere medizinische Versorgungsdroiden) nicht. Dies liegt in seiner Zeit in der Arena begründet, wo er einerseits häufig gegen Assassinen-Droiden kämpfen musste und des Öfteren von medizinischen Droiden unter großen Schmerzen wieder zusammengeflickt wurde.

Hintergrund:
Freunde: Loren war durch seine außerordentlichen Umstände immer ein Außenseiter unter den Jedi, konnte er doch nicht auf Freundschaften, die während der Jünglingszeit entstehen, zurückgreifen. Gleichzeitig verbrachte er viel Zeit mit den Jedi-Meistern des Rates, sodass auch andere Jedi-Ritter nicht zu seinen engen Freunden wurden. (Offen, da dies sich auf Almas hätte ändern können)

Vorgeschichte:
Der Arenakämpfer
Loren begann sein Leben als Sklave auf Nar Shaddaa. Seine Mutter starb bei seiner Geburt. Seinen für einen Twi’lek ungewöhnlichen Namen bekam er von seinen Sklavenmeistern, die die Tradition der Twi’lek, Vor und Nachnamen jeweils Bedeutungen zu geben, nicht kannten. So gaben sie ihm einfach den Vornamen Loren. Aufgrund ihres Unwissens, zu welchem Clan Loren denn gehörte, gaben sie ihm als Nachnamen einfach die Namen der einzigen zwei Clans, die sie kannten: Tarkona & Kairn. Daraus ergibt sich der Name Lorentar’konakairn in Twi’leki Tradition. Loren wurde von seinen Meistern zu einem Arenakämpfer ausgebildet und entwickelte sich zu einem wilden Kämpfer und Champion des Rings gegen die Humanoiden, Droiden und wilden Bestien, die gegen ihn in den Kampf geschickt wurden. Dieses wilde Leben als „Kairn“, Champion der Arena, wurde jäh unterbrochen, als eine Jedi-Padawan und deren Meister auf den Planeten kamen und von den Sklaventreibern gefangen genommen wurden. Als die in der Kunst des Kampfes unerfahrene junge Padawan gegen ihn in die Arena geschickt wurde, streckte Loren sie schnell nieder. Als er jedoch verstand, dass er einen Jedi und keinen Sklaven getötet hatte, und sie gegen ihren Willen in die Arena geschickt wurde, kamen ihm erste Zweifel an seinem Lebensweg. Der Kampf gegen den Jedi-Meister sollte nicht so einfach werden. Am meisten brachte Loren jedoch aus dem Takt, dass der Meister während des gesamten Kampfes ruhig war, und ihn nicht wegen des Todes seiner Padawanin aggressiv angriff. Diese Ruhe und Ausgeglichenheit, dieses Gleichgewicht mit der Macht brachte Loren wiederum aus seinem Gleichgewicht. So kam es, dass der Jedi-Meister Loren durch das Abtrennen seines rechten Lekku außer Gefecht setzen konnte. Da die Sklavenhalter dem Jedi-Meister die Freiheit versprochen hatten, sollten sie ihren unbesiegbaren Champion besiegen, wurde er freigelassen. Doch auch Loren sollte die Arena auf Nar Shaddaa für immer verlassen: Das Abtrennen des Lekku sehr nahe am Kopf führte dazu, dass Loren von unterdrückten Erinnerungen, und dem Rausch des Kampfes außerhalb der Arena geplagt wurde. Der Grund dafür ist, dass im oberen Teil der Lekku ein Teil des Gehirns der Twi’lek verortet ist. Somit für die Strapazen des Arenakampfes ungeeignet, befreite der Jedi-Meister den Anfang-Zwanzig-Jährigen Loren aus der Sklaverei und nahm ihn mit nach Coruscant. Der Meister hatte nämlich die Machtaffinität des Twi’lek während ihres Kampfes am eigenen Leib erfahren und hoffte die katatonischen Anfälle und Wutausbrüche Lorens heilen zu können.

Mitglied des Jedi-Ordens
Wie sich herausstellen sollte, halfen die Meditations- und Kontemplationsübungen der Jedi Loren, die Kontrolle zurückzugewinnen und das Hervorbrechen von ungewollten Erinnerungen zumindest für lange Zeitabschnitte zu unterbinden. Dies erfordert jedoch dauerhafte geistige Kontrolle vonseiten Lorens. Meister Yoda stellte während dieser Sitzungen, in denen er den Twi’lek in Meditationstechniken unterwies, eine enorme Machtsensitivität in Loren fest. Als der alte Meister dies dem Jedi-Rat berichtete, beschloss dieser eine Ausnahme von der Regel zu machen, dass nur Kinder als Padawane unterrichtet werden dürfen und übergab die Ausbildung für den ehemaligen Arenakämpfer in die Hände von Meister Yoda. Dieser übernahm die Ausbildung allerdings nicht alleine, sondern der ganze Jedi-Rat auf Coruscant bemühte sich, den lernwilligen Loren alles beizubringen, was er erlernen konnte und so seine späte Aufnahme in den Orden auszugleichen. Hier zeigte sich, dass Loren zwar eine hohe Machtsensitivität und viele auch unkonventionelle Arten besitzt, die Macht zu nutzen, allerdings es für ihn aufgrund seiner Verletzung schwer ist, die nötige Balance bzw. Ruhe zu erreichen. Gleichzeitig hilft ihm die konstante Notwendigkeit Kontrolle zu üben aber auch darin, große Mengen der Macht zu kontrollieren, hat er diese Balance einmal erreicht. Während des Kampftrainings mit verschiedenen Meistern an den Waffen zeigte sich das hohe Talent, das Loren im Lichtschwertkampf besaß. Insbesondere die Unkonventionalität seines Kampfstils führte dazu, dass er von den Puristen der Jedi-Kampfformen als untalentiert angesehen, von allen anderen aber als großer Kämpfer betrachtet wurde. Seit seiner Prüfung zur Eignung als Jedi-Ritter, die er in Rekordzeit ablegte, geht das Gerücht um, er habe als Teil der Prüfung jeden einzelnen Meister des Jedi-Rates auf Coruscant, darunter auch Yoda selbst, im Zweikampf besiegt. Gleichzeitig hat sich jedoch gezeigt, dass der Kampf mit dem Lichtschwert einen „Trigger“ für Loren darstellt und er wie in seiner Zeit als Arenakämpfer die Kontrolle verliert, sobald er ein Laserschwert zündet. Hierbei scheint das Faktum, dass es sich beim Lichtschwert um eine Waffe handelt mit den Umständen seiner Verletzung und der Erinnerung an das Niederstrecken der jungen Padawan zusammenzukommen. Auch deshalb vermeidet Loren Konfrontationen, die den Einsatz des Lichtschwerts erfordern und nutzt die Macht in kreativer Weise, um Probleme zu lösen. Da er seit der Konstruktion sein eigenes Lichtschwert nicht in der Öffentlichkeit gezündet hat (er hatte auch wenige Missionen, da der Rat ihm aufgrund seines Zustandes sehr stressvolle Situationen erst nicht zutraute), kennt niemand die Farbe seines Lichtschwertes (Dunkelviolett). Dies hält natürlich nicht von wilden Spekulationen insbesondere unter den Padawanen ab. Seit seiner Ernennung als Jedi-Meister und nachfolgend als Leiter der Akademie auf Almas nutzte Loren die meiste Zeit, seine Wissenslücken zu füllen und seine Kontrolle zu stärken. Über die Jahre sind langsam die meisten dieser Lücken, die durch den späten Eintritt in den Jedi-Orden bedingt waren, verschwunden. Und auch wenn er wahrscheinlich niemals absolute Kontrolle über seinen Geist haben wird, so plagen Loren nur noch selten Anfälle, die in seiner Zeit als zwanzigjähriger Jüngling täglich auftraten.
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Re: Allgemeine Informationen und Steckbriefannahme

#10

Beitrag von Kratos » Mi 3. Okt 2018, 12:34

Und der Preis für den eskaliertesten Steckbrief dieser Woche geht an @Dvengar!
Loren ist angenommen, du darfst ihn posten gehen c:
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― Philip Pullman
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