Puls der Zeit - Planung

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Nadelpelz
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Re: Puls der Zeit - Planung

#21

Beitrag von Nadelpelz » So 15. Okt 2017, 23:28

Meep,
Lora Penelope Warter-w- NadelpelzAnzeigen
Allgemeine Angaben
Spielername: Nadelpelz
Charaktername: Lora Penelope Warter
Alter: 23 Jahre
Geburtsdatum: 26.11.1993
Geschlecht: Weiblich
Wohnort: Hat sich ein paar Zimmer bei einer älteren Dame im Keltererweg gemietet.
Herkunft: Green Bay, Wisconsin USA
Beruf: Freie Künstlerin und Illustratorin
Aussehen:
Aussehen: Loras Haare sind kastanienbraun, leicht gewellt und gehen ihr etwa bis zu den unteren Rippen. Wie sie ihre vollen Haare trägt ist unterschiedlich, mal lässt sie sie offen, mal trägt sie sie zu einem Dutt oder Pferdeschwanz gebunden. Nur bei Feiern oder wichtigen Treffen, bindet sie sich eigentlich immer einen Zopf. Ihre reine Haut ist von einem sanften, leicht gebräuntem Karamellton. Unter dichten, sachte geschwungenen Augenbrauen verbergen sich haselnussbraune Augen, die um die Pupille herum rehbraun wirken. Zu ihrem Gesicht gehören außerdem, eine, trotz dessen, das sie einst gebrochen war, gerade Nase und angenehm volle Lippen. Ihre Ohren sind, im Vergleich zum Durchschnitt, eher klein. Mit 1,70m ist Lora wohl kaum ein Zwerg aber auch nicht als Riese zu bezeichnen. Sie bringt ca. 58kg auf die Wage und ist damit vollkommen im normal Bereich.
Kleidungsstil:Zuhause trägt Lora Holzfällerhemden und bequeme Schlabberhosen, wie sie selber gerne sagt. Farbmäßig tendiert sie eher zu dunkel bis olivgrün, grau oder schwarz grauen Hosen, die auch gerne mal gemustert sein dürfen. Ihre Hemden sind in gelb, rot, grün, blau und grau vor zu finden. Sie liebt ihren eher bequemen Stil und würde ihn für so gut wie nichts aufgeben. Ihre Liebsten Hemden stammen noch aus ihrem Lieblingsladen in Amerika, wo sie lange Zeit fast alle ihre Klamotten her hatte.
Auch außerhaus trägt sie meist ähnliches. Holzfällerhemden, Schlabberhosen und Senkers, wobei ihre Hosen mehr Straßentauglich sind. Sobald das Wetter kälter wird und der Winter sich ankündigt, trägt sie entweder Strickjacken über den Hemden oder Pullover. Ihre Senkers werden dann auch gegen Stiefeletten eingetauscht.
Bei wichtigeren Anlässen, trägt sie meist eine enge Jeans und gelegentlich auch eine Bluse. Kleider oder Röcke kommen für sie nur in Frage, wenn der Anlass es so verlangt.
Besondere Merkmale: Lora besitzt mehrere Narben aus ihrer Teenagerzeit. Eine der Narben zieht sich quer über ihren Rücken, von etwa der Mitte ihres rechten Schulterblatts bis knapp unter die Rippen auf der linken Seite ihres Rückens. Eine weitere, ca. 10cm lange Narbe hat sie, außen, an ihrem linken Oberarm, von der Schulter relativ gerade nach Unten verlaufend. Kaum mehr als einen Finger breit, von ihrem rechten Ellenbogen entfernt, hat sie eine, nicht ganz 14cm lange Narbe, die sich so ziemlich parallel zu ihrer Elle entlang zieht. Auch links an ihrem Bauch und unter dem rechten Ohr, bis knapp unter den Kiefer, hat sie eine Narbe. Allerdings ist letztere nicht mehr so auffällig. Ihre Beine sind auch nicht ganz unversehrt geblieben, abgesehen von einer ca. 6cm langen Narbe über ihrem rechten Knie, sind die allerdings kaum erwähnenswert. Über ihrem linken Fußgelenk befindet sich ein tätowiertes Kreuz.
Persönlichkeit:
Charakter: Trotz dessen, das ihr Leben nicht gerade das war, was zu einem starken Selbstbewusstsein führt, hat sie gerade dies behalten. Auch, wenn es eine Zeit gegeben hat, in der es kräftig in schwanken kam, so hat sie es doch geschafft, ein selbstbewusster Mensch zu sein und zu bleiben. Sie ist zwar kein Mensch, der viel auf andere zu geht oder große Menschenmengen sucht, jedoch scheut sie sich nicht davor auf andere zu zu gehen, wenn sie einen Grund dafür hat. Sie genießt die Ruhe und die Stille der Einsamkeit zwar, dennoch mag sie es nicht, dauerhaft alleine zu sein. Lieber hat sie jemanden um sich, der für sie da ist, jemand mit dem sie sich unterhalten und mit dem sie lachen kann.
In der Regel hat sie keine Probleme, sich zu konzentrieren, jedoch kann sie es einfach nicht leiden, wenn sie von jemanden unter Druck gesetzt wird. Auch kann sie es überhaupt nicht leiden, wenn jemand ohne Grund unfreundlich wird oder sie anbrüllt. In solchen Momenten würde sie am liebsten an einen Ort fliehen, wo sie ihre Ruhe hat und nicht so viel los ist, da es sie oftmals aufwühlt, wenn sie angebrüllt wird. Sie vermeidet es nach Möglichkeiten, in einem Auto zu fahren und auch auf ihrem Motorrad fährt sie nur selber.
Charakteristische Zitate:
Politische Orientierung: Unpolitisch
Hobbys und Interessen: Lora Penelope Warter ist eine leidenschaftliche Künstlerin, die ihre größte Leidenschaft zum Beruf gemacht hat. Besonders das zeichnen mit Kole- oder Bleistiften liegt ihr sehr. Am liebsten zeichnet sie Motive aus der Natur aber auch von Menschenhand geschaffenes zeichnet sie gelegentlich. Außerdem fotografiert sie ab und an und fährt Motorrad.
Vorgeschichte: Lora ist in Green Bay, einer Stadt in Wisconsins USA, geboren und aufgewachsen. Ihren Eltern gehörte, außer der Wohnung, in der sie lebten, ein Ferienhaus, weiter im Norden nahe eines kleinen Sees. Ein Großteil ihrer schönsten Erinnerungen stammen von dort und die Landschaft hat sie oft zum zeichnen inspiriert. Lora verstand sich mit ihren Eltern und ihrem sechs Jahre älteren Bruder immer prima. Als sie zwölf Jahre alt war, mit ihrem Bruder und ihrer Mutter auf dem Heimweg, nach einem Footballspiel ihres Lieblingsteams, kam der Wagen, auf der vereisten Straße, ins schleudern und krachte in ein anderes Fahrzeug. Bei diesem Unfall starb ihre Mutter, während sie und ihr Bruder so gut wie unversehrt blieben. Nur eine Narbe, unter Loras rechtem Ohr, zeugt noch davon. Sie brach das Cheerleadertraining ab, das sie bis dahin mit Begeisterung trainiert hat und zog sich zurück. Sie verkrachte sich mit dem Großteil ihrer Freunde. Das einzige, das sie nicht von sich wies, war das zeichnen, das zu einer Art Zuflucht für sie wurde. Ihre Art, den tot ihrer Mutter und das zunehmende streiten mit ihrem Vater zu verarbeiten. Sie haute mehrmals für kürzere Zeit von Zuhause ab und übernachtete bei Freunden. Sie fühlte sich verstanden auch, wenn sie ihr im Grunde nicht gut taten, einige male, tauchte sie nur in der Schule auf, die sie weiterhin besucht hatte. In dieser Zeit hatte sie zwei Unfälle, bei denen sie sich mehr oder weniger schwere Verletzungen zu zog. Es dauerte eine Weile, bis sie voll und ganz begriff, das ihre neuen Freunde nicht gut für sie wahren und sie sich von den meisten trennte. Sie machte mit 16 ihren Motorradfüherschein. Nicht mal ein Jahr später, nach einem heftigen Streit mit ihrem Vater, nahm sie das Motorrad eines Freundes. Sie fuhr damit in einen vorbeifahrenden Vahn. Bei diesem Unfall, zog sie sich schwerere Verletzungen zu. Fast ein Jahr lang, lag sie in einem Krankenhaus. Ihr Bruder zog wenig später, ohne eine Wort zu sagen, aus und meldete sich ein Jahr lang nicht. Als er sich schließlich meldete, packte Lora ihre Sachen und zog zu ihm und seiner neuen Freundin nach Kanada. Dort fing sie auch an, ihre Bilder zu verkaufen und machte sich dadurch einen Namen. In Kanada beendete sie auch ihre Schule. Bei einem Besuch, bei ihrem Vater, versöhnte sie sich wieder mit ihm, was sie guten Gewissens dazu brachte, ihren Traum in die Tat um zu setzen. So machte sie mit 20 endlich ihren Neuanfang. Durch den Mit dem Erbe ihrer Mutter finanzierte sie sich ein halbes Jahr in Russland.. Geld für den Flug und das restliche Jahr, erhielt sie von ihrem Vater und ihrem Bruder. Sie packte ihre Zeichenmaterialien und zog nach Russland, wo sie ein Jahr lang, nicht weit von Moskau, nach Zeichenmotiven suchte. Sie ließ sich dort auch ein Kreuz über dem linken Fußgelenk stechen, als eine Art danke, das sie immer noch am Leben ist. Nach dem Jahr, kam sie nach Deutschland und ließ sich in Berlin nieder, wo sie als freie Künstlerin und Illustratorin ihr Geld verdient. Durch einen zwei Jährigen Onlinekurs, kann sie diese Sprache bereits sehr gut, was sie nicht vom weiteren üben abhält. Sie hilft der älteren Dame, bei der sie wohnt, ein wenig im Haushalt und versteht sich mit ihrer Vermieterin auch prima. Jedes Jahr, an Weihnachten, gibt es ein Familientreffen, dort, wo sie aufgewachsen ist.
Soziale Interaktion:
Familie: Kate (Mutter|tot), William (Vater|51|NPC), James (Bruder|29|NPC)
(NPCs können gerne übernommen werden)
Partner: Gesucht
Freunde: Gesucht (Jetzige und aus der Vergangenheit)

Code: Alles auswählen

[spoiler=Lora Penelope Warter-w- Nadelpelz]
[u]Allgemeine Angaben[/u]
[b]Spielername:[/b] Nadelpelz
[b]Charaktername:[/b] Lora Penelope Warter
[b]Alter:[/b] 23 Jahre
[b]Geburtsdatum:[/b] 26.11.1993
[b]Geschlecht:[/b] Weiblich
[b]Wohnort:[/b] Hat sich ein paar Zimmer bei einer älteren Dame im Keltererweg gemietet.
[b]Herkunft:[/b] Green Bay, Wisconsin USA
[b]Beruf:[/b] Freie Künstlerin und Illustratorin
[u]Aussehen:[/u]
[b]Aussehen:[/b] Loras Haare sind kastanienbraun, leicht gewellt und gehen ihr etwa bis zu den unteren Rippen. Wie sie ihre vollen Haare trägt ist unterschiedlich, mal lässt sie sie offen, mal trägt sie sie zu einem Dutt oder Pferdeschwanz gebunden. Nur bei Feiern oder wichtigen Treffen, bindet sie sich eigentlich immer einen Zopf. Ihre reine Haut ist von einem sanften, leicht gebräuntem Karamellton. Unter dichten, sachte geschwungenen Augenbrauen verbergen sich haselnussbraune Augen, die um die Pupille herum rehbraun wirken. Zu ihrem Gesicht gehören außerdem, eine, trotz dessen, das sie einst gebrochen war, gerade Nase und angenehm volle Lippen. Ihre Ohren sind, im Vergleich zum Durchschnitt, eher klein. Mit 1,70m ist Lora wohl kaum ein Zwerg aber auch nicht als Riese zu bezeichnen. Sie bringt ca. 58kg auf die Wage und ist damit vollkommen im normal Bereich.
[b]Kleidungsstil:[/b]Zuhause trägt Lora Holzfällerhemden und bequeme Schlabberhosen, wie sie selber gerne sagt. Farbmäßig tendiert sie eher zu dunkel bis olivgrün, grau oder schwarz grauen Hosen, die auch gerne mal gemustert sein dürfen. Ihre Hemden sind in gelb, rot, grün, blau und grau vor zu finden. Sie liebt ihren eher bequemen Stil und würde ihn für so gut wie nichts aufgeben. Ihre Liebsten Hemden stammen noch aus ihrem Lieblingsladen in Amerika, wo sie lange Zeit fast alle ihre Klamotten her hatte.
Auch außerhaus trägt sie meist ähnliches. Holzfällerhemden, Schlabberhosen und Senkers, wobei ihre Hosen mehr Straßentauglich sind. Sobald das Wetter kälter wird und der Winter sich ankündigt, trägt sie entweder Strickjacken über den Hemden oder Pullover. Ihre Senkers werden dann auch gegen Stiefeletten eingetauscht.
Bei wichtigeren Anlässen, trägt sie meist eine enge Jeans und gelegentlich auch eine Bluse. Kleider oder Röcke kommen für sie nur in Frage, wenn der Anlass es so verlangt.
[b]Besondere Merkmale:[/b] Lora besitzt mehrere Narben aus ihrer Teenagerzeit. Eine der Narben zieht sich quer über ihren Rücken, von etwa der Mitte ihres rechten Schulterblatts bis knapp unter die Rippen auf der linken Seite ihres Rückens. Eine weitere, ca. 10cm lange Narbe hat sie, außen, an ihrem linken Oberarm, von der Schulter relativ gerade nach Unten verlaufend. Kaum mehr als einen Finger breit, von ihrem rechten Ellenbogen entfernt, hat sie eine, nicht ganz 14cm lange Narbe, die sich so ziemlich parallel zu ihrer Elle entlang zieht. Auch links an ihrem Bauch und unter dem rechten Ohr, bis knapp unter den Kiefer, hat sie eine Narbe. Allerdings ist letztere nicht mehr so auffällig. Ihre Beine sind auch nicht ganz unversehrt geblieben, abgesehen von einer ca. 6cm langen Narbe über ihrem rechten Knie, sind die allerdings kaum erwähnenswert. Über ihrem linken Fußgelenk befindet sich ein tätowiertes Kreuz.
[u]Persönlichkeit:[/u]
[b]Charakter:[/b] Trotz dessen, das ihr Leben nicht gerade das war, was zu einem starken Selbstbewusstsein führt, hat sie gerade dies behalten. Auch, wenn es eine Zeit gegeben hat, in der es kräftig in schwanken kam, so hat sie es doch geschafft, ein selbstbewusster Mensch zu sein und zu bleiben. Sie ist zwar kein Mensch, der viel auf andere zu geht oder große Menschenmengen sucht, jedoch scheut sie sich nicht davor auf andere zu zu gehen, wenn sie einen Grund dafür hat. Sie genießt die Ruhe und die Stille der Einsamkeit zwar, dennoch mag sie es nicht, dauerhaft alleine zu sein. Lieber hat sie jemanden um sich, der für sie da ist, jemand mit dem sie sich unterhalten und mit dem sie lachen kann.
In der Regel hat sie keine Probleme, sich zu konzentrieren, jedoch kann sie es einfach nicht leiden, wenn sie von jemanden unter Druck gesetzt wird. Auch kann sie es überhaupt nicht leiden, wenn jemand ohne Grund unfreundlich wird oder sie anbrüllt. In solchen Momenten würde sie am liebsten an einen Ort fliehen, wo sie ihre Ruhe hat und nicht so viel los ist, da es sie oftmals aufwühlt, wenn sie angebrüllt wird. Sie vermeidet es nach Möglichkeiten, in einem Auto zu fahren und auch auf ihrem Motorrad fährt sie nur selber.
[b]Charakteristische Zitate:[/b]
[b]Politische Orientierung:[/b] Unpolitisch
[b]Hobbys und Interessen:[/b] Lora Penelope Warter ist eine leidenschaftliche Künstlerin, die ihre größte Leidenschaft zum Beruf gemacht hat. Besonders das zeichnen mit Kole- oder Bleistiften liegt ihr sehr. Am liebsten zeichnet sie Motive aus der Natur aber auch von Menschenhand geschaffenes zeichnet sie gelegentlich. Außerdem fotografiert sie ab und an und fährt Motorrad.
[b]Vorgeschichte:[/b] Lora ist in Green Bay, einer Stadt in Wisconsins USA, geboren und aufgewachsen. Ihren Eltern gehörte, außer der Wohnung, in der sie lebten, ein Ferienhaus, weiter im Norden nahe eines kleinen Sees. Ein Großteil ihrer schönsten Erinnerungen stammen von dort und die Landschaft hat sie oft zum zeichnen inspiriert. Lora verstand sich mit ihren Eltern und ihrem sechs Jahre älteren Bruder immer prima. Als sie zwölf Jahre alt war, mit ihrem Bruder und ihrer Mutter auf dem Heimweg, nach einem Footballspiel ihres Lieblingsteams, kam der Wagen, auf der vereisten Straße, ins schleudern und krachte in ein anderes Fahrzeug. Bei diesem Unfall starb ihre Mutter, während sie und ihr Bruder so gut wie unversehrt blieben. Nur eine Narbe, unter Loras rechtem Ohr, zeugt noch davon. Sie brach das Cheerleadertraining ab, das sie bis dahin mit Begeisterung trainiert hat und zog sich zurück. Sie verkrachte sich mit dem Großteil ihrer Freunde. Das einzige, das sie nicht von sich wies, war das zeichnen, das zu einer Art Zuflucht für sie wurde. Ihre Art, den tot ihrer Mutter und das zunehmende streiten mit ihrem Vater zu verarbeiten. Sie haute mehrmals für kürzere Zeit von Zuhause ab und übernachtete bei Freunden. Sie fühlte sich verstanden auch, wenn sie ihr im Grunde nicht gut taten, einige male, tauchte sie nur in der Schule auf, die sie weiterhin besucht hatte. In dieser Zeit hatte sie zwei Unfälle, bei denen sie sich mehr oder weniger schwere Verletzungen zu zog. Es dauerte eine Weile, bis sie voll und ganz begriff, das ihre neuen Freunde nicht gut für sie wahren und sie sich von den meisten trennte. Sie machte mit 16 ihren Motorradfüherschein. Nicht mal ein Jahr später, nach einem heftigen Streit mit ihrem Vater, nahm sie das Motorrad eines Freundes. Sie fuhr damit in einen vorbeifahrenden Vahn. Bei diesem Unfall, zog sie sich schwerere Verletzungen zu. Fast ein Jahr lang, lag sie in einem Krankenhaus. Ihr Bruder zog wenig später, ohne eine Wort zu sagen, aus und meldete sich ein Jahr lang nicht. Als er sich schließlich meldete, packte Lora ihre Sachen und zog zu ihm und seiner neuen Freundin nach Kanada. Dort fing sie auch an, ihre Bilder zu verkaufen und machte sich dadurch einen Namen. In Kanada beendete sie auch ihre Schule. Bei einem Besuch, bei ihrem Vater, versöhnte sie sich wieder mit ihm, was sie guten Gewissens dazu brachte, ihren Traum in die Tat um zu setzen. So machte sie mit 20 endlich ihren Neuanfang. Durch den Mit dem Erbe ihrer Mutter finanzierte sie sich ein halbes Jahr in Russland.. Geld für den Flug und das restliche Jahr, erhielt sie von ihrem Vater und ihrem Bruder. Sie packte ihre Zeichenmaterialien und zog nach Russland, wo sie ein Jahr lang, nicht weit von Moskau, nach Zeichenmotiven suchte. Sie ließ sich dort auch ein Kreuz über dem linken Fußgelenk stechen, als eine Art danke, das sie immer noch am Leben ist. Nach dem Jahr, kam sie nach Deutschland und ließ sich in Berlin nieder, wo sie als freie Künstlerin und Illustratorin ihr Geld verdient. Durch einen zwei Jährigen Onlinekurs, kann sie diese Sprache bereits sehr gut, was sie nicht vom weiteren üben abhält. Sie hilft der älteren Dame, bei der sie wohnt, ein wenig im Haushalt und versteht sich mit ihrer Vermieterin auch prima. Jedes Jahr, an Weihnachten, gibt es ein Familientreffen, dort, wo sie aufgewachsen ist.
[u]Soziale Interaktion:[/u]
[b]Familie:[/b] Kate (Mutter|tot), William (Vater|51|NPC), James (Bruder|29|NPC)
(NPCs können gerne übernommen werden)
[b]Partner:[/b] Gesucht
[b]Freunde:[/b] Gesucht (Jetzige und aus der Vergangenheit)
[/spoiler]
Hoffe ich habe das jetzt soweit berichtigt.
Mit Cheerleading meinte ich nur das Training. Weshalb ich das so jetzt auch noch mal hin geschrieben habe. (meine Sis hat mit 12 schon Cheerleadertraining gehabt, das müsste also eigentlich so gehen.)

Lg Nadel
Ha ha said the devil we're nearing home
Siehst du den Berg am Horizont? Das ist meine Heimat, die Heimat aller meinesgleichen. Zu diesem Berg musst du kommen, wenn der Wald in Flammen steht.
Ich werde dort auf dich warten.

~Myosotis~
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Re: Puls der Zeit - Planung

#22

Beitrag von Kratos » Fr 20. Okt 2017, 12:46

@Nadelpelz Okay, das mit dem Cheerleading war dann im ersten Anlauf nur etwas schlecht ausgedrückt. c:
Ansonsten hab ich noch ein paar Fragen zur Vorgeschichte, weil ich da einfach nochmal sicher gehen will, ob ich das richtig verstanden habe (und ein kleiner Tipp: Der Tod schreibt sich eben nicht tot, sondern Tod. Das unterscheidet Verb von Nomen.)

Mit zwölf ist ihre Mutter gestorben, dann hat sie vier Jahre auf der schiefen Bahn verbracht, den Motorradführerschein gemacht hat sie mit 16, mit siebzehn dann ihren Unfall gehabt und bis zum achtzehnten Lebensjahr war sie im Krankenhaus.
Ist ihr Bruder während des Krankenhausaufenthalts oder nach der Entlassung gegangen?
Also wäre: 18: Entlassung
19: Umzug nach Kanada
20: Russland
21: Deutschland
richtig oder
18: Entlassung / Umzug nach Kanada
19: Schulabschluss
20: Russland
21: Deutschland richtig?

Das hab ich jetzt noch nicht so ganz rausbekommen. c: Wäre lieb, wenn du das in der Vorgeschichte noch einmal deutlicher machst und dann den Steckbrief nochmal neu postest.
„You‘re one insult away from starting a war.“

Aufgrund privater Umstände kommt es aktuell bei Postings zu Verzögerungen - ich bitte um Entschuldigung.
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Re: Puls der Zeit - Planung

#23

Beitrag von Nadelpelz » Fr 20. Okt 2017, 17:14

Ja, so soll das ausgesehen haben.
Lora Penelope Warter-w- NadelpelzAnzeigen
Allgemeine Angaben
Spielername: Nadelpelz
Charaktername: Lora Penelope Warter
Alter: 23 Jahre
Geburtsdatum: 26.11.1993
Geschlecht: Weiblich
Wohnort: Hat sich ein paar Zimmer bei einer älteren Dame im Keltererweg gemietet.
Herkunft: Green Bay, Wisconsin USA
Beruf: Freie Künstlerin und Illustratorin
Aussehen:
Aussehen: Loras Haare sind kastanienbraun, leicht gewellt und gehen ihr etwa bis zu den unteren Rippen. Wie sie ihre vollen Haare trägt ist unterschiedlich, mal lässt sie sie offen, mal trägt sie sie zu einem Dutt oder Pferdeschwanz gebunden. Nur bei Feiern oder wichtigen Treffen, bindet sie sich eigentlich immer einen Zopf. Ihre reine Haut ist von einem sanften, leicht gebräuntem Karamellton. Unter dichten, sachte geschwungenen Augenbrauen verbergen sich haselnussbraune Augen, die um die Pupille herum rehbraun wirken. Zu ihrem Gesicht gehören außerdem, eine, trotz dessen, das sie einst gebrochen war, gerade Nase und angenehm volle Lippen. Ihre Ohren sind, im Vergleich zum Durchschnitt, eher klein. Mit 1,70m ist Lora wohl kaum ein Zwerg aber auch nicht als Riese zu bezeichnen. Sie bringt ca. 58kg auf die Wage und ist damit vollkommen im normal Bereich.
Kleidungsstil:Zuhause trägt Lora Holzfällerhemden und bequeme Schlabberhosen, wie sie selber gerne sagt. Farbmäßig tendiert sie eher zu dunkel bis olivgrün, grau oder schwarz grauen Hosen, die auch gerne mal gemustert sein dürfen. Ihre Hemden sind in gelb, rot, grün, blau und grau vor zu finden. Sie liebt ihren eher bequemen Stil und würde ihn für so gut wie nichts aufgeben. Ihre Liebsten Hemden stammen noch aus ihrem Lieblingsladen in Amerika, wo sie lange Zeit fast alle ihre Klamotten her hatte.
Auch außerhaus trägt sie meist ähnliches. Holzfällerhemden, Schlabberhosen und Senkers, wobei ihre Hosen mehr Straßentauglich sind. Sobald das Wetter kälter wird und der Winter sich ankündigt, trägt sie entweder Strickjacken über den Hemden oder Pullover. Ihre Senkers werden dann auch gegen Stiefeletten eingetauscht.
Bei wichtigeren Anlässen, trägt sie meist eine enge Jeans und gelegentlich auch eine Bluse. Kleider oder Röcke kommen für sie nur in Frage, wenn der Anlass es so verlangt.
Besondere Merkmale: Lora besitzt mehrere Narben aus ihrer Teenagerzeit. Eine der Narben zieht sich quer über ihren Rücken, von etwa der Mitte ihres rechten Schulterblatts bis knapp unter die Rippen auf der linken Seite ihres Rückens. Eine weitere, ca. 10cm lange Narbe hat sie, außen, an ihrem linken Oberarm, von der Schulter relativ gerade nach Unten verlaufend. Kaum mehr als einen Finger breit, von ihrem rechten Ellenbogen entfernt, hat sie eine, nicht ganz 14cm lange Narbe, die sich so ziemlich parallel zu ihrer Elle entlang zieht. Auch links an ihrem Bauch und unter dem rechten Ohr, bis knapp unter den Kiefer, hat sie eine Narbe. Allerdings ist letztere nicht mehr so auffällig. Ihre Beine sind auch nicht ganz unversehrt geblieben, abgesehen von einer ca. 6cm langen Narbe über ihrem rechten Knie, sind die allerdings kaum erwähnenswert. Über ihrem linken Fußgelenk befindet sich ein tätowiertes Kreuz.
Persönlichkeit:
Charakter: Trotz dessen, das ihr Leben nicht gerade das war, was zu einem starken Selbstbewusstsein führt, hat sie gerade dies behalten. Auch, wenn es eine Zeit gegeben hat, in der es kräftig in schwanken kam, so hat sie es doch geschafft, ein selbstbewusster Mensch zu sein und zu bleiben. Sie ist zwar kein Mensch, der viel auf andere zu geht oder große Menschenmengen sucht, jedoch scheut sie sich nicht davor auf andere zu zu gehen, wenn sie einen Grund dafür hat. Sie genießt die Ruhe und die Stille der Einsamkeit zwar, dennoch mag sie es nicht, dauerhaft alleine zu sein. Lieber hat sie jemanden um sich, der für sie da ist, jemand mit dem sie sich unterhalten und mit dem sie lachen kann.
In der Regel hat sie keine Probleme, sich zu konzentrieren, jedoch kann sie es einfach nicht leiden, wenn sie von jemanden unter Druck gesetzt wird. Auch kann sie es überhaupt nicht leiden, wenn jemand ohne Grund unfreundlich wird oder sie anbrüllt. In solchen Momenten würde sie am liebsten an einen Ort fliehen, wo sie ihre Ruhe hat und nicht so viel los ist, da es sie oftmals aufwühlt, wenn sie angebrüllt wird. Sie vermeidet es nach Möglichkeiten, in einem Auto zu fahren und auch auf ihrem Motorrad fährt sie nur selber.
Charakteristische Zitate:
Politische Orientierung: Unpolitisch
Hobbys und Interessen: Lora Penelope Warter ist eine leidenschaftliche Künstlerin, die ihre größte Leidenschaft zum Beruf gemacht hat. Besonders das zeichnen mit Kole- oder Bleistiften liegt ihr sehr. Am liebsten zeichnet sie Motive aus der Natur aber auch von Menschenhand geschaffenes zeichnet sie gelegentlich. Außerdem fotografiert sie ab und an und fährt Motorrad.
Vorgeschichte: Lora ist in Green Bay, einer Stadt in Wisconsins USA, geboren und aufgewachsen. Ihren Eltern gehörte, außer der Wohnung, in der sie lebten, ein Ferienhaus, weiter im Norden nahe eines kleinen Sees. Ein Großteil ihrer schönsten Erinnerungen stammen von dort und die Landschaft hat sie oft zum zeichnen inspiriert. Lora verstand sich mit ihren Eltern und ihrem sechs Jahre älteren Bruder immer prima. Als sie zwölf Jahre alt war, mit ihrem Bruder und ihrer Mutter auf dem Heimweg, nach einem Footballspiel ihres Lieblingsteams, kam der Wagen, auf der vereisten Straße, ins schleudern und krachte in ein anderes Fahrzeug. Bei diesem Unfall starb ihre Mutter, während sie und ihr Bruder so gut wie unversehrt blieben. Nur eine Narbe, unter Loras rechtem Ohr, zeugt noch davon. Sie brach das Cheerleadertraining ab, das sie bis dahin mit Begeisterung trainiert hat und zog sich zurück. Sie verkrachte sich mit dem Großteil ihrer Freunde. Das einzige, das sie nicht von sich wies, war das zeichnen, das zu einer Art Zuflucht für sie wurde. Ihre Art, den Tod ihrer Mutter und das zunehmende streiten mit ihrem Vater zu verarbeiten. Sie haute mehrmals für kürzere Zeit von Zuhause ab und übernachtete bei Freunden. Sie fühlte sich verstanden auch, wenn sie ihr im Grunde nicht gut taten, einige male, tauchte sie nur in der Schule auf, die sie weiterhin besucht hatte. In dieser Zeit hatte sie zwei Unfälle, bei denen sie sich mehr oder weniger schwere Verletzungen zu zog. Es dauerte eine Weile, bis sie voll und ganz begriff, das ihre neuen Freunde nicht gut für sie wahren und sie sich von den meisten trennte. Sie machte mit 16 ihren Motorradfüherschein. Nicht mal ein Jahr später, nach einem heftigen Streit mit ihrem Vater, nahm sie das Motorrad eines Freundes. Sie fuhr damit in einen vorbeifahrenden Vahn. Bei diesem Unfall, zog sie sich schwerere Verletzungen zu. Fast ein Jahr lang, lag sie in einem Krankenhaus. Ihr Bruder zog wärend sie im Krankenhaus lag, ohne eine Wort zu sagen, aus und meldete sich ein Jahr lang nicht. Als er sich schließlich meldete, packte Lora ihre Sachen und zog zu ihm und seiner neuen Freundin nach Kanada. Dort fing sie auch an, ihre Bilder zu verkaufen und machte sich dadurch einen Namen. In Kanada beendete sie, mit 19, auch ihre Schule. Bei einem Besuch, bei ihrem Vater, versöhnte sie sich wieder mit ihm, was sie guten Gewissens dazu brachte, ihren Traum in die Tat um zu setzen. So machte sie mit 20 endlich ihren Neuanfang. Mit dem Erbe ihrer Mutter finanzierte sie sich ein halbes Jahr in Russland. Geld für den Flug und das restliche Jahr, erhielt sie von ihrem Vater und ihrem Bruder. Sie packte ihre Zeichenmaterialien und zog nach Russland, wo sie ein Jahr lang, nicht weit von Moskau, nach Zeichenmotiven suchte. Sie ließ sich dort auch ein Kreuz über dem linken Fußgelenk stechen, als eine Art danke, das sie immer noch am Leben ist. Nach dem Jahr, kam sie nach Deutschland und ließ sich in Berlin nieder, wo sie als freie Künstlerin und Illustratorin ihr Geld verdient. Durch einen zwei Jährigen Onlinekurs, kann sie diese Sprache bereits sehr gut, was sie nicht vom weiteren üben abhält. Sie hilft der älteren Dame, bei der sie wohnt, ein wenig im Haushalt und versteht sich mit ihrer Vermieterin auch prima. Jedes Jahr, an Weihnachten, gibt es ein Familientreffen, dort, wo sie aufgewachsen ist.
Soziale Interaktion:
Familie: Kate (Mutter|tot), William (Vater|51|NPC), James (Bruder|29|NPC)
(NPCs können gerne übernommen werden)
Partner: Gesucht
Freunde: Gesucht (Jetzige und aus der Vergangenheit)

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[spoiler=Lora Penelope Warter-w- Nadelpelz]
[u]Allgemeine Angaben[/u]
[b]Spielername:[/b] Nadelpelz
[b]Charaktername:[/b] Lora Penelope Warter
[b]Alter:[/b] 23 Jahre
[b]Geburtsdatum:[/b] 26.11.1993
[b]Geschlecht:[/b] Weiblich
[b]Wohnort:[/b] Hat sich ein paar Zimmer bei einer älteren Dame im Keltererweg gemietet.
[b]Herkunft:[/b] Green Bay, Wisconsin USA
[b]Beruf:[/b] Freie Künstlerin und Illustratorin
[u]Aussehen:[/u]
[b]Aussehen:[/b] Loras Haare sind kastanienbraun, leicht gewellt und gehen ihr etwa bis zu den unteren Rippen. Wie sie ihre vollen Haare trägt ist unterschiedlich, mal lässt sie sie offen, mal trägt sie sie zu einem Dutt oder Pferdeschwanz gebunden. Nur bei Feiern oder wichtigen Treffen, bindet sie sich eigentlich immer einen Zopf. Ihre reine Haut ist von einem sanften, leicht gebräuntem Karamellton. Unter dichten, sachte geschwungenen Augenbrauen verbergen sich haselnussbraune Augen, die um die Pupille herum rehbraun wirken. Zu ihrem Gesicht gehören außerdem, eine, trotz dessen, das sie einst gebrochen war, gerade Nase und angenehm volle Lippen. Ihre Ohren sind, im Vergleich zum Durchschnitt, eher klein. Mit 1,70m ist Lora wohl kaum ein Zwerg aber auch nicht als Riese zu bezeichnen. Sie bringt ca. 58kg auf die Wage und ist damit vollkommen im normal Bereich.
[b]Kleidungsstil:[/b]Zuhause trägt Lora Holzfällerhemden und bequeme Schlabberhosen, wie sie selber gerne sagt. Farbmäßig tendiert sie eher zu dunkel bis olivgrün, grau oder schwarz grauen Hosen, die auch gerne mal gemustert sein dürfen. Ihre Hemden sind in gelb, rot, grün, blau und grau vor zu finden. Sie liebt ihren eher bequemen Stil und würde ihn für so gut wie nichts aufgeben. Ihre Liebsten Hemden stammen noch aus ihrem Lieblingsladen in Amerika, wo sie lange Zeit fast alle ihre Klamotten her hatte.
Auch außerhaus trägt sie meist ähnliches. Holzfällerhemden, Schlabberhosen und Senkers, wobei ihre Hosen mehr Straßentauglich sind. Sobald das Wetter kälter wird und der Winter sich ankündigt, trägt sie entweder Strickjacken über den Hemden oder Pullover. Ihre Senkers werden dann auch gegen Stiefeletten eingetauscht.
Bei wichtigeren Anlässen, trägt sie meist eine enge Jeans und gelegentlich auch eine Bluse. Kleider oder Röcke kommen für sie nur in Frage, wenn der Anlass es so verlangt.
[b]Besondere Merkmale:[/b] Lora besitzt mehrere Narben aus ihrer Teenagerzeit. Eine der Narben zieht sich quer über ihren Rücken, von etwa der Mitte ihres rechten Schulterblatts bis knapp unter die Rippen auf der linken Seite ihres Rückens. Eine weitere, ca. 10cm lange Narbe hat sie, außen, an ihrem linken Oberarm, von der Schulter relativ gerade nach Unten verlaufend. Kaum mehr als einen Finger breit, von ihrem rechten Ellenbogen entfernt, hat sie eine, nicht ganz 14cm lange Narbe, die sich so ziemlich parallel zu ihrer Elle entlang zieht. Auch links an ihrem Bauch und unter dem rechten Ohr, bis knapp unter den Kiefer, hat sie eine Narbe. Allerdings ist letztere nicht mehr so auffällig. Ihre Beine sind auch nicht ganz unversehrt geblieben, abgesehen von einer ca. 6cm langen Narbe über ihrem rechten Knie, sind die allerdings kaum erwähnenswert. Über ihrem linken Fußgelenk befindet sich ein tätowiertes Kreuz.
[u]Persönlichkeit:[/u]
[b]Charakter:[/b] Trotz dessen, das ihr Leben nicht gerade das war, was zu einem starken Selbstbewusstsein führt, hat sie gerade dies behalten. Auch, wenn es eine Zeit gegeben hat, in der es kräftig in schwanken kam, so hat sie es doch geschafft, ein selbstbewusster Mensch zu sein und zu bleiben. Sie ist zwar kein Mensch, der viel auf andere zu geht oder große Menschenmengen sucht, jedoch scheut sie sich nicht davor auf andere zu zu gehen, wenn sie einen Grund dafür hat. Sie genießt die Ruhe und die Stille der Einsamkeit zwar, dennoch mag sie es nicht, dauerhaft alleine zu sein. Lieber hat sie jemanden um sich, der für sie da ist, jemand mit dem sie sich unterhalten und mit dem sie lachen kann.
In der Regel hat sie keine Probleme, sich zu konzentrieren, jedoch kann sie es einfach nicht leiden, wenn sie von jemanden unter Druck gesetzt wird. Auch kann sie es überhaupt nicht leiden, wenn jemand ohne Grund unfreundlich wird oder sie anbrüllt. In solchen Momenten würde sie am liebsten an einen Ort fliehen, wo sie ihre Ruhe hat und nicht so viel los ist, da es sie oftmals aufwühlt, wenn sie angebrüllt wird. Sie vermeidet es nach Möglichkeiten, in einem Auto zu fahren und auch auf ihrem Motorrad fährt sie nur selber.
[b]Charakteristische Zitate:[/b]
[b]Politische Orientierung:[/b] Unpolitisch
[b]Hobbys und Interessen:[/b] Lora Penelope Warter ist eine leidenschaftliche Künstlerin, die ihre größte Leidenschaft zum Beruf gemacht hat. Besonders das zeichnen mit Kole- oder Bleistiften liegt ihr sehr. Am liebsten zeichnet sie Motive aus der Natur aber auch von Menschenhand geschaffenes zeichnet sie gelegentlich. Außerdem fotografiert sie ab und an und fährt Motorrad.
[b]Vorgeschichte:[/b] Lora ist in Green Bay, einer Stadt in Wisconsins USA, geboren und aufgewachsen. Ihren Eltern gehörte, außer der Wohnung, in der sie lebten, ein Ferienhaus, weiter im Norden nahe eines kleinen Sees. Ein Großteil ihrer schönsten Erinnerungen stammen von dort und die Landschaft hat sie oft zum zeichnen inspiriert. Lora verstand sich mit ihren Eltern und ihrem sechs Jahre älteren Bruder immer prima. Als sie zwölf Jahre alt war, mit ihrem Bruder und ihrer Mutter auf dem Heimweg, nach einem Footballspiel ihres Lieblingsteams, kam der Wagen, auf der vereisten Straße, ins schleudern und krachte in ein anderes Fahrzeug. Bei diesem Unfall starb ihre Mutter, während sie und ihr Bruder so gut wie unversehrt blieben. Nur eine Narbe, unter Loras rechtem Ohr, zeugt noch davon. Sie brach das Cheerleadertraining ab, das sie bis dahin mit Begeisterung trainiert hat und zog sich zurück. Sie verkrachte sich mit dem Großteil ihrer Freunde. Das einzige, das sie nicht von sich wies, war das zeichnen, das zu einer Art Zuflucht für sie wurde. Ihre Art, den Tod ihrer Mutter und das zunehmende streiten mit ihrem Vater zu verarbeiten. Sie haute mehrmals für kürzere Zeit von Zuhause ab und übernachtete bei Freunden. Sie fühlte sich verstanden auch, wenn sie ihr im Grunde nicht gut taten, einige male, tauchte sie nur in der Schule auf, die sie weiterhin besucht hatte. In dieser Zeit hatte sie zwei Unfälle, bei denen sie sich mehr oder weniger schwere Verletzungen zu zog. Es dauerte eine Weile, bis sie voll und ganz begriff, das ihre neuen Freunde nicht gut für sie wahren und sie sich von den meisten trennte. Sie machte mit 16 ihren Motorradfüherschein. Nicht mal ein Jahr später, nach einem heftigen Streit mit ihrem Vater, nahm sie das Motorrad eines Freundes. Sie fuhr damit in einen vorbeifahrenden Vahn. Bei diesem Unfall, zog sie sich schwerere Verletzungen zu. Fast ein Jahr lang, lag sie in einem Krankenhaus. Ihr Bruder zog wärend sie im Krankenhaus lag, ohne eine Wort zu sagen, aus und meldete sich ein Jahr lang nicht. Als er sich schließlich meldete, packte Lora ihre Sachen und zog zu ihm und seiner neuen Freundin nach Kanada. Dort fing sie auch an, ihre Bilder zu verkaufen und machte sich dadurch einen Namen. In Kanada beendete sie, mit 19, auch ihre Schule. Bei einem Besuch, bei ihrem Vater, versöhnte sie sich wieder mit ihm, was sie guten Gewissens dazu brachte, ihren Traum in die Tat um zu setzen. So machte sie mit 20 endlich ihren Neuanfang. Mit dem Erbe ihrer Mutter finanzierte sie sich ein halbes Jahr in Russland. Geld für den Flug und das restliche Jahr, erhielt sie von ihrem Vater und ihrem Bruder. Sie packte ihre Zeichenmaterialien und zog nach Russland, wo sie ein Jahr lang, nicht weit von Moskau, nach Zeichenmotiven suchte. Sie ließ sich dort auch ein Kreuz über dem linken Fußgelenk stechen, als eine Art danke, das sie immer noch am Leben ist. Nach dem Jahr, kam sie nach Deutschland und ließ sich in Berlin nieder, wo sie als freie Künstlerin und Illustratorin ihr Geld verdient. Durch einen zwei Jährigen Onlinekurs, kann sie diese Sprache bereits sehr gut, was sie nicht vom weiteren üben abhält. Sie hilft der älteren Dame, bei der sie wohnt, ein wenig im Haushalt und versteht sich mit ihrer Vermieterin auch prima. Jedes Jahr, an Weihnachten, gibt es ein Familientreffen, dort, wo sie aufgewachsen ist.
[u]Soziale Interaktion:[/u]
[b]Familie:[/b] Kate (Mutter|tot), William (Vater|51|NPC), James (Bruder|29|NPC)
(NPCs können gerne übernommen werden)
[b]Partner:[/b] Gesucht
[b]Freunde:[/b] Gesucht (Jetzige und aus der Vergangenheit)
[/spoiler]
Ha ha said the devil we're nearing home
Siehst du den Berg am Horizont? Das ist meine Heimat, die Heimat aller meinesgleichen. Zu diesem Berg musst du kommen, wenn der Wald in Flammen steht.
Ich werde dort auf dich warten.

~Myosotis~
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Re: Puls der Zeit - Planung

#24

Beitrag von Kratos » Mo 23. Okt 2017, 12:54

@Nadelpelz: Wunderbar, dann ist sie jetzt auch eingetragen.
„You‘re one insult away from starting a war.“

Aufgrund privater Umstände kommt es aktuell bei Postings zu Verzögerungen - ich bitte um Entschuldigung.
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Play ist da!

#25

Beitrag von Kratos » Mi 25. Okt 2017, 18:47

Hallo Leute! (:
Der eine oder andere wird es eventuell schon gesehen haben - das Play ist draußen.
Zwar starten wir nicht mit ganz so viel Zeitungsartikeln, wie ich wollte, aber ich werde sie ggf noch editieren, außerdem denke ich, dass die Anzahl für den Anfang auch reicht. c:
Link zum Play.
Ich wünsche allen viel Spaß und hoffe, wir werden ne Weile Freude an Puls der Zeit haben.
„You‘re one insult away from starting a war.“

Aufgrund privater Umstände kommt es aktuell bei Postings zu Verzögerungen - ich bitte um Entschuldigung.
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Re: Puls der Zeit - Planung

#26

Beitrag von Alain » So 29. Okt 2017, 23:25

Pieks.
Rico Schwarz - m - AlainAnzeigen
Allgemeine Angaben
Spielername: Alain
Charaktername: Rico Schwarz
Alter: 23 Jahre
Geburtsdatum: 12. Juli
Geschlecht: Männlich
Wohnort: Rico wohnt in einer Ein-Zimmer-Wohnung in Kreuzberg.
Herkunft: Berlin
Beruf: Ehrenamtlicher Helfer in einem Jugendfreizeitzentrum | Nebenjob als Kassierer im Aldi

Aussehen:
Aussehen: Rico ist ca. 1,78 m groß und schlank. Er hat zwar muskulöse Arme und Beine, und die Andeutungen eines Sixpacks, doch ist er nicht besonders breit, eher wendig und trainiert. Er hat ein schmales Gesicht mit recht spitzem Kinn und hohen Wangenknochen. Rico hat eine gerade Nase, schmale Lippen und mandelförmige Augen in einem tiefen Rehbraun. Seine Haare, die an den Seiten auf einige Millimeter gekürzt und sonst etwa schulterlang sind, sind schwarz. Generell ist sein Teint etwas dunkler, man könnte ihm einen leicht italienischen Touch unterstellen.
Kleidungsstil: Meist trifft man Rico in Trainingsklamotten. Jogginghosen, enge Tanktops und Sweatshirtjacken dominieren seinen Kleiderschrank. Dazu trägt er so gut wie immer Sneaker. Wirklich vornehme Kleidung hat Rico nicht, das höchste der Gefühle sind zwei Paar Jeans. Er trägt kaum Schmuck, nur einen schlichten, silbernen Ring und die alte Erkennungsmarke seines Vaters.
Bei Freerunning-Wettkämpfen oder wenn er selbst ohne seinen Kurs im Freizeitzentrum unterwegs ist, auch außerhalb der gewöhnlichen Strecken, trägt er eine Maske, die die untere Hälfte seines Gesichts bedeckt.
In letzter Zeit hat man ihn eigentlich nie ohne eine Bandage über’m rechten Knie gesehen.
Besondere Merkmale: Rico hat einige Narben und außerdem Sleeve-Tattoos. Letzteres fällt vor Allem auf, da Rico oft nur in Tanktops rumläuft.
Besonders hervorstechende Motive trägt Rico auf dem linken Unterarm, dem rechten Oberarm und dem rechten Unterarm . Außerdem hat er drei Ringe, einen breiteren und zwei Schmale, um den Hals tätowiert.

Persönlichkeit:
Charakter: Rico ist ein sozial-engagierter Mensch, der seine Freizeit gerne damit verbringt, anderen Menschen zu helfen, obwohl er selbst eher verschlossen ist und fremde Hilfe nur sehr schwer akzeptieren kann. Er ist sehr selbstständig und der Meinung, dass er alleine klarkommt. Da Rico auch sehr stur und hitzköpfig ist, kann das leicht mal zu Auseinandersetzungen führen, wenn ihm jemand zu sehr mit seiner “Hilfe” auf die Nerven geht.
Rico ist generell unheimlich schnell frustriert oder wütend und nur schwer zu beruhigen. Es kostet ihn oft seine ganze Beherrschung, dann nicht körperlich zu werden. Meistens geht er dann trainieren. Generell geht Rico sehr im Training auf und kennt oft sein Limit nicht. Er neigt dazu, sich zu überschätzen, gerade in Bezug auf seine alte Verletzung.
Rico ist aber auch humorvoll, spontan und ein guter Freund, wenn man ihn erstmal kennengelernt hat. Er kann sehr fürsorglich, liebevoll und herzlich sein.
Rico fühlt sich oft sehr missverstanden und tatsächlich ist es auch nicht besonders leicht, mit ihm umzugehen oder seine Stimmungsschwankungen zu verstehen, zu erkennen, warum er abblockt, nach welchem Muster er offen und freundlich und nach welchem abweisend und schlecht gelaunt ist.
Rico hasst es, sich hilflos zu fühlen. Aufgrund einiger Verletzungen, die er sich beim Freeclimbing zugezogen hat, musste Rico öfter Pausen beim Sport einlegen, was ihn unglaublich mitnimmt. Wenn Rico nicht das tun kann, was er will, wird er oft frustriert oder stürzt in fast schon depressive Phasen.
Charakteristische Zitate: “I should stay strong,
But I’m weak - and what’s wrong with that?
Boy, oh boy, I love it when I fall for that.”
[Tantrum to Blind ; Weak]

“I've fallen down
This road a million times
I've got the battle scars
I've earned my stripes

I'd rather be right and go down with a fight
Than be wrong and on top of the game
Face every demon I can
And I will baby
'Stead of running away

I've been through the lion's den
Not going back again
Oh oh, it's all or nothing
Give me hell or take my soul
Not afraid to break my bones
Oh oh, it's all or nothing”
[Juliet Simms ; All Or Nothing]

“Tears will fall, oceans will rise,
The earth will stop turning
Since you left every breath feels like it’s burning
I know that life will go on, I will survive,
but for tonight I’d swear on my life
this is the end of the world.”
[Juliet Simms ; End of the World]

“You want me to be a tragic backdrop so that you can appear to be illuminated, so that people can say ‘Wow, isn’t he so terribly brave to love a girl who is so obviously sad?’ You think I’ll be the dark sky so you can be the star? I’ll swallow you whole.”
[Warsan Shire]

“Sad people have the gift of time, while the world dizzies everyone else; they remain stagnant, their bodies refusing to follow pace with the universe. With these kind of people everything aches for too long, everything moves without rush, wounds are always wet.”
[Warsan Shire ; Teaching My Mother How To Give Birth]

“I know a few things to be true. I do not know where I am going, where I have come from is disappearing, I am unwelcome and my beauty is not beauty here. My body is burning with the shame of not belonging, my body is longing.”
[Warsan Shire]

“Apathy is the same as war, it all kills you, she says. Slow like cancer, or fast like a machete in the neck.”
[Warsen Shire]

Politische Orientierung: Links
Hobbys und Interessen: Rico geht in seiner Freizeit zum Freerunning und nimmt auch an Wettkämpfen teil. Ansonsten ist seine Arbeit im Freizeitzentrum sehr wichtig für ihn. Er trainiert Kinder und Jugendliche zweimal pro Woche im Parcours. Wenn er gerade nicht selbst trainiert oder mit den Kids zutun hat, zeichnet er auch sehr gerne oder liest. An erster Stelle steht für Rico allerdings der Sport und die soziale Arbeit.
Vorgeschichte: Rico wuchs schon in Berlin auf. Sein Vater war Berufssoldat, seine Mutter Erzieherin. Sie zog ihn mehr oder weniger alleine groß, da sein Vater oft entweder in der Kaserne oder im Ausland war, trotzdem hatte Rico eine enge Bindung zu seinem Vater.
Rico entdeckte schon früh seine Leidenschaft für Sport und kam auch schnell dazu, seinem Frust durch Sport Abhilfe zu schaffen, so wurde es schnell sehr wichtig für ihn.
Ricos Vater starb bei einem Einsatz in Afghanistan, als Rico fünfzehn war. Es traf ihn sehr hart und nach diesem Ereignis wurde er immer zurückgezogener und verschlossener, nur in seinem Sport fand er einen gewissen Trost, und durch das regelmäßige Training auch neue Freunde.
Mit der Zeit ging es bergauf für ihn, aber Rico studierte nie, sondern nahm nach der Schule einen Job im Supermarkt an und nebenbei eine Stelle als ehrenamtlicher Helfer.

Soziale Interaktion:
Familie: Vater verstorben, Mutter NPC
Partner: Cameron Price [Kratos]
Freunde: Gesucht (:

Code: Alles auswählen

[spoiler=Rico Schwarz - m - Alain]
[u]Allgemeine Angaben[/u]
[b]Spielername:[/b] Alain 
[b]Charaktername:[/b] Rico Schwarz 
[b]Alter:[/b] 23 Jahre 
[b]Geburtsdatum:[/b] 12. Juli 
[b]Geschlecht:[/b] Männlich 
[b]Wohnort:[/b] Rico wohnt in einer Ein-Zimmer-Wohnung in Kreuzberg. 
[b]Herkunft:[/b] Berlin 
[b]Beruf:[/b] Ehrenamtlicher Helfer in einem Jugendfreizeitzentrum | Nebenjob als Kassierer im Aldi 

[u]Aussehen:[/u]
[b]Aussehen:[/b] Rico ist ca. 1,78 m groß und schlank. Er hat zwar muskulöse Arme und Beine, und die Andeutungen eines Sixpacks, doch ist er nicht besonders breit, eher wendig und trainiert. Er hat ein schmales Gesicht mit recht spitzem Kinn und hohen Wangenknochen. Rico hat eine gerade Nase, schmale Lippen und mandelförmige Augen in einem tiefen Rehbraun. Seine Haare, die an den Seiten auf einige Millimeter gekürzt und sonst etwa schulterlang sind, sind schwarz. Generell ist sein Teint etwas dunkler, man könnte ihm einen leicht italienischen Touch unterstellen.
[b]Kleidungsstil:[/b] Meist trifft man Rico in Trainingsklamotten. Jogginghosen, enge Tanktops und Sweatshirtjacken dominieren seinen Kleiderschrank. Dazu trägt er so gut wie immer Sneaker. Wirklich vornehme Kleidung hat Rico nicht, das höchste der Gefühle sind zwei Paar Jeans. Er trägt kaum Schmuck, nur einen schlichten, silbernen Ring und die alte Erkennungsmarke seines Vaters. 
Bei Freerunning-Wettkämpfen oder wenn er selbst ohne seinen Kurs im Freizeitzentrum unterwegs ist, auch außerhalb der gewöhnlichen Strecken, trägt er eine Maske, die die untere Hälfte seines Gesichts bedeckt. 
In letzter Zeit hat man ihn eigentlich nie ohne eine Bandage über’m rechten Knie gesehen. 
[b]Besondere Merkmale:[/b] Rico hat einige Narben und außerdem Sleeve-Tattoos. Letzteres fällt vor Allem auf, da Rico oft nur in Tanktops rumläuft.
Besonders hervorstechende Motive trägt Rico auf dem [url=https://i.pinimg.com/736x/d5/f9/11/d5f9117713bcba9451b084e0421071d6--tribal-half-sleeve-tattoos-for-women-tattoos-for-women-half-sleeve.jpg]linken Unterarm[/url], dem [url=https://i.pinimg.com/originals/eb/35/66/eb356631f7d41cf5036cab1b87c148d6.jpg]rechten Oberarm[/url] und dem [url=https://tattoo-ideas.com/wp-content/uploads/2016/06/sailing-ship-rough-sea.jpg]rechten Unterarm[/url] . Außerdem hat er drei Ringe, einen breiteren und zwei Schmale, um den Hals tätowiert. 

[u]Persönlichkeit:[/u]
[b]Charakter:[/b] Rico ist ein sozial-engagierter Mensch, der seine Freizeit gerne damit verbringt, anderen Menschen zu helfen, obwohl er selbst eher verschlossen ist und fremde Hilfe nur sehr schwer akzeptieren kann. Er ist sehr selbstständig und der Meinung, dass er alleine klarkommt. Da Rico auch sehr stur und hitzköpfig ist, kann das leicht mal zu Auseinandersetzungen führen, wenn ihm jemand zu sehr mit seiner “Hilfe” auf die Nerven geht. 
Rico ist generell unheimlich schnell frustriert oder wütend und nur schwer zu beruhigen. Es kostet ihn oft seine ganze Beherrschung, dann nicht körperlich zu werden. Meistens geht er dann trainieren. Generell geht Rico sehr im Training auf und kennt oft sein Limit nicht. Er neigt dazu, sich zu überschätzen, gerade in Bezug auf seine alte Verletzung. 
Rico ist aber auch humorvoll, spontan und ein guter Freund, wenn man ihn erstmal kennengelernt hat. Er kann sehr fürsorglich, liebevoll und herzlich sein. 
Rico fühlt sich oft sehr missverstanden und tatsächlich ist es auch nicht besonders leicht, mit ihm umzugehen oder seine Stimmungsschwankungen zu verstehen, zu erkennen, warum er abblockt, nach welchem Muster er offen und freundlich und nach welchem abweisend und schlecht gelaunt ist. 
Rico hasst es, sich hilflos zu fühlen. Aufgrund einiger Verletzungen, die er sich beim Freeclimbing zugezogen hat, musste Rico öfter Pausen beim Sport einlegen, was ihn unglaublich mitnimmt. Wenn Rico nicht das tun kann, was er will, wird er oft frustriert oder stürzt in fast schon depressive Phasen. 
[b]Charakteristische Zitate:[/b] “I should stay strong,
But I’m weak - and what’s wrong with that?
Boy, oh boy, I love it when I fall for that.”
[Tantrum to Blind ; Weak] 

“I've fallen down
This road a million times
I've got the battle scars
I've earned my stripes

I'd rather be right and go down with a fight
Than be wrong and on top of the game
Face every demon I can
And I will baby
'Stead of running away

I've been through the lion's den
Not going back again
Oh oh, it's all or nothing
Give me hell or take my soul
Not afraid to break my bones
Oh oh, it's all or nothing”
[Juliet Simms ; All Or Nothing]

“Tears will fall, oceans will rise,
The earth will stop turning
Since you left every breath feels like it’s burning
I know that life will go on, I will survive,
but for tonight I’d swear on my life
this is the end of the world.”
[Juliet Simms ; End of the World] 

“You want me to be a tragic backdrop so that you can appear to be illuminated, so that people can say ‘Wow, isn’t he so terribly brave to love a girl who is so obviously sad?’ You think I’ll be the dark sky so you can be the star? I’ll swallow you whole.” 
[Warsan Shire]

“Sad people have the gift of time, while the world dizzies everyone else; they remain stagnant, their bodies refusing to follow pace with the universe. With these kind of people everything aches for too long, everything moves without rush, wounds are always wet.” 
[Warsan Shire ; Teaching My Mother How To Give Birth] 

“I know a few things to be true. I do not know where I am going, where I have come from is disappearing, I am unwelcome and my beauty is not beauty here. My body is burning with the shame of not belonging, my body is longing.” 
[Warsan Shire] 

“Apathy is the same as war, it all kills you, she says. Slow like cancer, or fast like a machete in the neck.”
[Warsen Shire] 

[b]Politische Orientierung:[/b] Links 
[b]Hobbys und Interessen:[/b] Rico geht in seiner Freizeit zum Freerunning und nimmt auch an Wettkämpfen teil. Ansonsten ist seine Arbeit im Freizeitzentrum sehr wichtig für ihn. Er trainiert Kinder und Jugendliche zweimal pro Woche im Parcours. Wenn er gerade nicht selbst trainiert oder mit den Kids zutun hat, zeichnet er auch sehr gerne oder liest. An erster Stelle steht für Rico allerdings der Sport und die soziale Arbeit. 
[b]Vorgeschichte:[/b] Rico wuchs schon in Berlin auf. Sein Vater war Berufssoldat, seine Mutter Erzieherin. Sie zog ihn mehr oder weniger alleine groß, da sein Vater oft entweder in der Kaserne oder im Ausland war, trotzdem hatte Rico eine enge Bindung zu seinem Vater. 
Rico entdeckte schon früh seine Leidenschaft für Sport und kam auch schnell dazu, seinem Frust durch Sport Abhilfe zu schaffen, so wurde es schnell sehr wichtig für ihn. 
Ricos Vater starb bei einem Einsatz in Afghanistan, als Rico fünfzehn war. Es traf ihn sehr hart und nach diesem Ereignis wurde er immer zurückgezogener und verschlossener, nur in seinem Sport fand er einen gewissen Trost, und durch das regelmäßige Training auch neue Freunde. 
Mit der Zeit ging es bergauf für ihn, aber Rico studierte nie, sondern nahm nach der Schule einen Job im Supermarkt an und nebenbei eine Stelle als ehrenamtlicher Helfer. 

[u]Soziale Interaktion:[/u]
[b]Familie:[/b] Vater verstorben, Mutter NPC 
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[b]Freunde:[/b] Gesucht (: 
[/spoiler]
»Never forget, Caragor Nr. 3, 2k18«
~
Don't dare let her tremble alone,
For the Witcher, heartless, cold, paid in coin of gold,
He comes, he'll go, leave naught behind,
But heartache and woe.

~
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Re: Puls der Zeit - Planung

#27

Beitrag von Kratos » Mi 1. Nov 2017, 18:42

Sup, bevor ich es ganz vergesse:
@Alain Rico ist angenommen und wird eingetragen.
„You‘re one insult away from starting a war.“

Aufgrund privater Umstände kommt es aktuell bei Postings zu Verzögerungen - ich bitte um Entschuldigung.
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Re: Puls der Zeit - Planung

#28

Beitrag von Parsifal » Sa 6. Jan 2018, 14:04

Und hier direkt mal mein erster Charakter für dieses RPG. Wenn was nicht passt, einfach schreien.
Colin Nedelko -m- ParsifalAnzeigen
Allgemeine Angaben
Spielername: Parsifal
Charaktername: Colin Nedelko
Alter: 17 Jahre
Geburtsdatum: 09. Dezember
Geschlecht: männlich
Wohnort: in einem Jugendheim in Berlin
Herkunft: Braunschweig
Beruf: FSJ in einem Kampfsportverein

Aussehen:
Aussehen: Colin ist in etwa 1.71 Meter groß und eher schlank gebaut. Zwar hat er relativ breite Schultern und man sieht ihm an, dass er viel Sport macht, da er insbesondere trainierte Beine und ein Sixpack hat, dennoch ist er in der Taille sehr schmal und wirkt insgesamt ziemlich drahtig und beweglich.
Seine Gesichtszüge wirken absolut nicht mehr kindlich, generell geht er für älter durch, als er ist. Er hat hohe Wangenknochen, ein markantes Kinn und einen meist ernsten Ausdruck. Da Colin sich tagtäglich rasiert, wird man keinen Bart bei ihm finden, und auch sonst ist sein Bartwuchs eher spärlich. Seine dunklen Augenbrauen sind ungezupft, aber dennoch für einen Mann recht ansehnlich. Er hat eine gerade, schmale Nase und schmale Lippen. Seine Augen sind im Sommer stahlblau und wirken im Winter meist grau - wenn man genauer hinsieht, erkennt man einige hellere Splitter in der Iris. Colins Hautfarbe ist meistens sehr blass und er hat Schatten unter den Augen, die von vielen langen Nächten zeugen. Vermutlich hat seine Familie eine nordische Herkunft.
Colins Haare sind entgegen seiner Brauen nicht dunkel, sondern naturblond. Doch trägt er diese Farbe schon seit Jahren nicht mehr und färbt sie regelmäßig. Manchmal schwarz, dann rasiert er sie ab und bleicht die neugewachsenen Haare, bis sie platinblond oder gar weiß sind. Momentan sind seine etwa anderthalb Finger langen Haare graublond, weisen keine besondere Frisur auf und stehen eher wirr und zerzaust in alle Richtungen ab. Oftmals sind sie verknotet und allgemein durch Farbe, Haarspray und Gel ziemlich strohig.
Kleidungsstil: Einfach und lässig. Colin ist kein Freund von Markenklamotten und gibt sich mit ausgewaschenen, zerrissenen Jeans, ausgelatschten Sneakers und Shirts oder Hoodies zufrieden. Seltener sitzt mal eine Beanie auf seinem Kopf. Man könnte ihn als Mix zwischen Hipster und Penner bezeichnen.
Besondere Merkmale: Colin hat eine etwa 2cm lange Narbe unter dem linken Auge.

Referenzbild, gefunden auf Pinterest.

Persönlichkeit:
Charakter:
Colin ist sehr extrovertiert und selbstbewusst, denn er hatte nie etwas zu verlieren. Dies macht ihn gleichsam ehrlich und unerbittlich und vor allem rebellisch. Regeln waren für ihn schon immer nur dafür da, um gebrochen zu werden. Ganz nach dem Motto "Der Stärkere setzt sich durch" marschiert Colin durch sein Leben und nimmt sich, was er will, nur auf das eigene Überleben und Vorankommen ausgelegt. Dies wirkt sehr egoistisch, und das mag durchaus stimmen. Und natürlich hat er dadurch kaum einen guten Stand in der Gesellschaft, denn wer vertraut jemandem, der sich selbst als das Wichtigste sieht? Problematischer ist jedoch, dass Colin kaum ausgelastet ist, sowohl körperlich als auch geistig. Er hat eine niedrige Schwelle zur Aggression, hasst es, wenn man ihm Vorschriften macht und sich ihm in den Weg stellt. Und nicht selten wird er dann auch handgreiflich und sucht die Konfrontation. Im Umgang mit anderen ist Colin eher ungeduldig und rüde und macht auch absolut kein Geheimnis daraus, wenn er jemanden nicht leiden kann.
Es ist zwar nicht auch schwer, mit ihm in Kontakt zu kommen, da er oft und gerne beispielsweise feiern geht, ihn jedoch wirklich kennenzulernen gelingt nur mit Glück und Mühe, da er gar kein großes Interesse ein Freundschaften hegt. Er hat eher eine Art „inneren Zirkel“, der ihm besonders nahesteht. In diesem Kreis kann man sich unversehens wiederfinden, jedoch auch genauso schnell wieder rausfliegen, da er nicht leichtfertig vertraut und sehr nachtragend ist, verletzt man dieses Vertrauen.
Colin kann aber, wenn er möchte und gerade in sich aufgeht, weil er neues Wissen erlangt hat oder die Möglichkeit hat, etwas zu lernen, sehr umgänglich sein. Seine freundliche, sarkastisch-fröhliche Seite ist selten, aber vorhanden. Insgesamt ist Colin sehr unberechenbar, da man nie genau weiß, mit welcher Seite von ihm man es gerade zu tun hat, und weil er sehr schnell umswitchen kann. Er ist ein redegewandter Gesprächspartner mit hohem Allgemeinwissen, liebt verbale Duelle mit anderen und diskutiert sehr gerne über Gott und die Welt.
Colin ist in der Lage, Situationen schnell und präzise aufzufassen, ist demnach recht flexibel und hat eine ausgeprägte Fähigkeit sich anzupassen und zu improvisieren. In der Regel ist er sehr gut in allem, wofür er sich wirklich interessiert und zeigt insbesondere in solchen Fällen seine Intelligenz. Dies macht sich in schnellen Denk- und Lernprozessen bemerkbar. Scheinbar vollkommen egal, um was es sich handelt, Colin kann es lernen, wenn er es denn möchte. Sei es das Lesen, welches er schon im frühen Kindesalter gemeistert hat, oder das Schreiben, eine andere Sprache anhand einiger Bücher oder sogar das Boxen. Doch nicht nur kann sein Kopf auf Hochtouren arbeiten - er ist ebenso ein Macher und niemand, der nur daherredet. Colin scheut keine Risiken, ist nicht dumm, aber auch sicher nicht ängstlich. Es gibt keine Niederlage ohne einen Versuch, und wer wagt, der gewinnt - dies sind wohl Colins bevorzugte Lebensweisheiten. Weiterhin verfügt er über hervorragende Problemlösungsfähigkeiten, wobei er aber auch oft radikal vorgeht und jenes Problem einfach aus der Welt schaffen möchte. Was ihm allerdings schwerfällt, ist, an einem Projekt dranzubleiben. Er bringt selten etwas zu Ende und springt nur so von Idee zu Idee, da ihn Dinge schnell langweilen und er Abwechslung braucht.
Man könnte also zusammenfassend sagen, dass Colin eine nicht ganz leicht zu ertragende Person ist, der man wohl mehr als eine Chance geben muss, um sich zu beweisen. Aber auch wenn er sich in 99% der Fälle danebenbenimmt und unausstehlich ist, ist er im Grunde kein schlechter Mensch.
Charakteristische Zitate:
„Wenn du stark sein willst musst du lernen alleine zu kämpfen.“
-Metrickz

„Mit der Zeit wacht man auf und erkennt sich nicht mal selbst.“
-Metrickz

„An manchen Tagen glaub ich fest und voller Zuversicht
Dass hier noch irgendwo die Rettung an nem' Ufer ist
Dann will ich weg, doch wenn ich merk dass hier ein Ruder bricht
Entdeck' ich jedes mal ein leck an meinem Zukunftsschiff.“
-Metrickz

„Man fühlt sich nirgends aufgehoben, wenn man am Boden ist.“
-Metrickz

„Das Gesetz bedeutet nichts für mich,
ich geb schon immer ‘nen Fick drauf was richtig ist.“
-Sido

„Ich hab kein Problem damit die Kasse mitzunehmen
und dir n‘nen Tritt zu geben wenn du mich stresst, du Penner.“
-Sido

„Doch ich bin viel zu lange schon mit einem Auge wach, aber 24-Stunden-Tage saugen Kraft.“
-Kontra K

„Anstatt Rosa-Brille Deckung hoch,
sonst wird dein Herz getroffen!
Jeder kleine Fehler in deiner Abwehr
wird sofort bestraft mit Unzufriedenheit,
Hass, Wut und Nächten ohne Schlaf.“
-Kontra K

„Wenn du fällst, wieder aufsteh'n und angreifen
Niemals deine Angst zeigen Deckung wieder zu, standhalten.“
-Kontra K

„All meine Helden sind auf Drogen
Oder tot und voller Lügen.”
-Casper

„Wenn jeder jedem hilft, wo komm‘n wir denn da hin?
Es ist alle gegen alle, du weißt wie Menschen sind.“
-SDP

„Er wuchs von klein auf im Heim auf
Doch wenn der Betreuer was sagte gab er ein' Scheiß drauf!
Er hat schnell gemerkt, dass das nicht sein Zuhause ist
Hier gibt man dir das Gefühl, dass du nicht zu gebrauchen bist
Dass er jemals 18 wird kann man nur wenig hoffen
Denn er raucht mit 6, kifft mit 8 und ist mit 10 besoffen.“
-Sido

„Denn bei den Wölfen musst man mehr könn' als nur stemmen
Mehr könn' als nur Renn
Mehr kenn' als du Kennst
Es gewinnt nur wer kämpft.“
-Kontra K

„Und er geht mit dem Kopf durch Wände
Seinem Herz am rechten Fleck immer bis an's Ende
Denn wirklich große Ziele machen Mensch zur Maschine.“
-Kontra K

„Geben immer alles, aber sicher niemals klein bei
‚Grenzen zu sprengen‘ bedeutet für mich Freiheit.“
-Kontra K

„Bitte lieb mich wenn du dich traust.“
-Filmtitel

„Bei 85.310 Steinen auf mei‘m Weg hab‘ ich aufgehört zu zähl‘n.“
-Adel Tawil

„He pushes people away before they get a chance to leave him. It's a defense mechanism. And for 20 years he's been alone because of that.“
-Good Will Hunting

[zu Colin] „You have a bullshit answer for everything.“
-Good Will Hunting

[zu Colin] „So if I asked you about art, you'd probably give me the skinny on every art book ever written. (...) If I ask you about women, you'd probably give me a syllabus about your personal favorites. (...) And I'd ask you about war, you'd probably throw Shakespeare at me, right, ‚once more unto the breach dear friends‘. (...) And look at you, I don't see an intelligent, confident man. I see a cocky, scared shitless kid. But you're a genius Will. No one denies that. No one could possibly understand the depths of you. But you presume to know everything about me because you saw a painting of mine, and you ripped my fucking life apart. You're an orphan right?“
-Good Will Hunting

Politische Orientierung: Mitte.
Hobbys und Interessen: Wirkliche Hobbys hat Colin eigentlich keine. Er gibt sein ganzes Geld für Zigaretten, Alkohol und Partys aus und hat dementsprechend nicht mehr viel übrig, um in andere Dinge zu investieren. Doch trotz seiner Lebensweise ist er sehr sportlich - fast jeden Morgen oder Abend geht er joggen und macht selbstständig Krafttraining. Von Youtubevideos guckt er sich zudem ab und an mal einige Techniken aus dem Thaiboxen ab, um sie in Schlägereien zu verwenden. Zuletzt hört er sehr gerne einfach nur Musik, streunt durch die Straßen und liest auch mit Vergnügen, wobei er sich das selbst nicht unbedingt eingesteht.
Vorgeschichte: Colin wurde bereits früh in die Obhut des Jugendamtes gegeben, da sein Vater höchst gewalttätig und seine Mutter zum einen noch sehr jung war und zudem ein Drogenproblem hatte. Colin selbst erinnert sich kaum mehr an seine leiblichen Eltern, lediglich die Narbe unter seinem Auge erinnert an sie. Er verbrachte seine Kindheit in verschiedenen Kinderheimen und seltener auch in Pflegefamilien. Diese musste er jedoch oft wechseln oder wurde zurück ans Kinderheim gegeben, da er schlichtweg zu rebellisch war oder es Probleme mit der Familie an sich gab. Doch niemand kam auf den Gedanken, ihn vielleicht auf etwaige Besonderheiten testen zu lassen oder zu untersuchen, warum der Junge so war, wie er war. Colin flog von seiner ersten Grundschule und musste daher ein Jahr auf einer anderen Grundschule wiederholen. Nach der Grundschule kam er auf eine Oberschule. Im Teenageralter wechselte er dann in ein Jugendheim, doch man konnte ihn weder in eine Wohngruppe integrieren, noch blieb es bei nur einem Heimwechsel, bis man ihn schließlich nach Berlin schickte, da man sich erhoffte, dass er sich in einem fremden Umfeld fern von seinen schlechten Bekanntschaften verändern würde. Was natürlich nicht der Fall war. Seitdem lebt Colin in Berlin, hat sich ein Einzelzimmer im Jugendheim ergattert, wurde auf eine Realschule geschickt und machte mit 16 seinen Realschulabschluss. Gezwungenermaßen begann er nach der Schule ein FSJ in einem Kampfsportverein, wo er den Papierkram erledigt und ab und an trainiert.

Soziale Interaktion:
Familie: -
Partner: -
Freunde: Gesucht.

Code: Alles auswählen

[spoiler=Colin Nedelko -m- Parsifal]
[u]Allgemeine Angaben[/u]
[b]Spielername:[/b] Parsifal
[b]Charaktername:[/b] Colin Nedelko
[b]Alter:[/b] 17 Jahre
[b]Geburtsdatum:[/b] 09. Dezember
[b]Geschlecht:[/b] männlich
[b]Wohnort:[/b] in einem Jugendheim in Berlin
[b]Herkunft:[/b] Braunschweig
[b]Beruf:[/b] FSJ in einem Kampfsportverein

[u]Aussehen:[/u]
[b]Aussehen:[/b] Colin ist in etwa 1.71 Meter groß und eher schlank gebaut. Zwar hat er relativ breite Schultern und man sieht ihm an, dass er viel Sport macht, da er insbesondere trainierte Beine und ein Sixpack hat, dennoch ist er in der Taille sehr schmal und wirkt insgesamt ziemlich drahtig und beweglich. 
Seine Gesichtszüge wirken absolut nicht mehr kindlich, generell geht er für älter durch, als er ist. Er hat hohe Wangenknochen, ein markantes Kinn und einen meist ernsten Ausdruck. Da Colin sich tagtäglich rasiert, wird man keinen Bart bei ihm finden, und auch sonst ist sein Bartwuchs eher spärlich. Seine dunklen Augenbrauen sind ungezupft, aber dennoch für einen Mann recht ansehnlich. Er hat eine gerade, schmale Nase und schmale Lippen. Seine Augen sind im Sommer stahlblau und wirken im Winter meist grau - wenn man genauer hinsieht, erkennt man einige hellere Splitter in der Iris. Colins Hautfarbe ist meistens sehr blass und er hat Schatten unter den Augen, die von vielen langen Nächten zeugen. Vermutlich hat seine Familie eine nordische Herkunft.
Colins Haare sind entgegen seiner Brauen nicht dunkel, sondern naturblond. Doch trägt er diese Farbe schon seit Jahren nicht mehr und färbt sie regelmäßig. Manchmal schwarz, dann rasiert er sie ab und bleicht die neugewachsenen Haare, bis sie platinblond oder gar weiß sind. Momentan sind seine etwa anderthalb Finger langen Haare graublond, weisen keine besondere Frisur auf und stehen eher wirr und zerzaust in alle Richtungen ab. Oftmals sind sie verknotet und allgemein durch Farbe, Haarspray und Gel ziemlich strohig. 
[b]Kleidungsstil:[/b] Einfach und lässig. Colin ist kein Freund von Markenklamotten und gibt sich mit ausgewaschenen, zerrissenen Jeans, ausgelatschten Sneakers und Shirts oder Hoodies zufrieden. Seltener sitzt mal eine Beanie auf seinem Kopf. Man könnte ihn als Mix zwischen Hipster und Penner bezeichnen.
[b]Besondere Merkmale:[/b] Colin hat eine etwa 2cm lange Narbe unter dem linken Auge.

[url=https://i.pinimg.com/564x/15/46/ee/1546eeaefd1468f2b523ac5db60960f1.jpg]Referenzbild[/url], gefunden auf Pinterest.

[u]Persönlichkeit:[/u]
[b]Charakter:[/b] 
Colin ist sehr extrovertiert und selbstbewusst, denn er hatte nie etwas zu verlieren. Dies macht ihn gleichsam ehrlich und unerbittlich und vor allem rebellisch. Regeln waren für ihn schon immer nur dafür da, um gebrochen zu werden. Ganz nach dem Motto "Der Stärkere setzt sich durch" marschiert Colin durch sein Leben und nimmt sich, was er will, nur auf das eigene Überleben und Vorankommen ausgelegt. Dies wirkt sehr egoistisch, und das mag durchaus stimmen. Und natürlich hat er dadurch kaum einen guten Stand in der Gesellschaft, denn wer vertraut jemandem, der sich selbst als das Wichtigste sieht? Problematischer ist jedoch, dass Colin kaum ausgelastet ist, sowohl körperlich als auch geistig. Er hat eine niedrige Schwelle zur Aggression, hasst es, wenn man ihm Vorschriften macht und sich ihm in den Weg stellt. Und nicht selten wird er dann auch handgreiflich und sucht die Konfrontation. Im Umgang mit anderen ist Colin eher ungeduldig und rüde und macht auch absolut kein Geheimnis daraus, wenn er jemanden nicht leiden kann. 
Es ist zwar nicht auch schwer, mit ihm in Kontakt zu kommen, da er oft und gerne beispielsweise feiern geht, ihn jedoch wirklich kennenzulernen gelingt nur mit Glück und Mühe, da er gar kein großes Interesse ein Freundschaften hegt. Er hat eher eine Art „inneren Zirkel“, der ihm besonders nahesteht. In diesem Kreis kann man sich unversehens wiederfinden, jedoch auch genauso schnell wieder rausfliegen, da er nicht leichtfertig vertraut und sehr nachtragend ist, verletzt man dieses Vertrauen.
Colin kann aber, wenn er möchte und gerade in sich aufgeht, weil er neues Wissen erlangt hat oder die Möglichkeit hat, etwas zu lernen, sehr umgänglich sein. Seine freundliche, sarkastisch-fröhliche Seite ist selten, aber vorhanden. Insgesamt ist Colin sehr unberechenbar, da man nie genau weiß, mit welcher Seite von ihm man es gerade zu tun hat, und weil er sehr schnell umswitchen kann. Er ist ein redegewandter Gesprächspartner mit hohem Allgemeinwissen, liebt verbale Duelle mit anderen und diskutiert sehr gerne über Gott und die Welt.
Colin ist in der Lage, Situationen schnell und präzise aufzufassen, ist demnach recht flexibel und hat eine ausgeprägte Fähigkeit sich anzupassen und zu improvisieren. In der Regel ist er sehr gut in allem, wofür er sich wirklich interessiert und zeigt insbesondere in solchen Fällen seine Intelligenz. Dies macht sich in schnellen Denk- und Lernprozessen bemerkbar. Scheinbar vollkommen egal, um was es sich handelt, Colin kann es lernen, wenn er es denn möchte. Sei es das Lesen, welches er schon im frühen Kindesalter gemeistert hat, oder das Schreiben, eine andere Sprache anhand einiger Bücher oder sogar das Boxen. Doch nicht nur kann sein Kopf auf Hochtouren arbeiten - er ist ebenso ein Macher und niemand, der nur daherredet. Colin scheut keine Risiken, ist nicht dumm, aber auch sicher nicht ängstlich. Es gibt keine Niederlage ohne einen Versuch, und wer wagt, der gewinnt - dies sind wohl Colins bevorzugte Lebensweisheiten. Weiterhin verfügt er über hervorragende Problemlösungsfähigkeiten, wobei er aber auch oft radikal vorgeht und jenes Problem einfach aus der Welt schaffen möchte. Was ihm allerdings schwerfällt, ist, an einem Projekt dranzubleiben. Er bringt selten etwas zu Ende und springt nur so von Idee zu Idee, da ihn Dinge schnell langweilen und er Abwechslung braucht.
Man könnte also zusammenfassend sagen, dass Colin eine nicht ganz leicht zu ertragende Person ist, der man wohl mehr als eine Chance geben muss, um sich zu beweisen. Aber auch wenn er sich in 99% der Fälle danebenbenimmt und unausstehlich ist, ist er im Grunde kein schlechter Mensch.
[b]Charakteristische Zitate:[/b]
„Wenn du stark sein willst musst du lernen alleine zu kämpfen.“
-Metrickz

„Mit der Zeit wacht man auf und erkennt sich nicht mal selbst.“
-Metrickz

„An manchen Tagen glaub ich fest und voller Zuversicht
Dass hier noch irgendwo die Rettung an nem' Ufer ist
Dann will ich weg, doch wenn ich merk dass hier ein Ruder bricht
Entdeck' ich jedes mal ein leck an meinem Zukunftsschiff.“
-Metrickz

„Man fühlt sich nirgends aufgehoben, wenn man am Boden ist.“
-Metrickz

„Das Gesetz bedeutet nichts für mich,
ich geb schon immer ‘nen Fick drauf was richtig ist.“
-Sido

„Ich hab kein Problem damit die Kasse mitzunehmen
und dir n‘nen Tritt zu geben wenn du mich stresst, du Penner.“
-Sido

„Doch ich bin viel zu lange schon mit einem Auge wach, aber 24-Stunden-Tage saugen Kraft.“
-Kontra K

„Anstatt Rosa-Brille Deckung hoch, 
sonst wird dein Herz getroffen! 
Jeder kleine Fehler in deiner Abwehr 
wird sofort bestraft mit Unzufriedenheit, 
Hass, Wut und Nächten ohne Schlaf.“
-Kontra K

„Wenn du fällst, wieder aufsteh'n und angreifen 
Niemals deine Angst zeigen Deckung wieder zu, standhalten.“
-Kontra K

„All meine Helden sind auf Drogen
Oder tot und voller Lügen.”
-Casper

„Wenn jeder jedem hilft, wo komm‘n wir denn da hin? 
Es ist alle gegen alle, du weißt wie Menschen sind.“
-SDP

„Er wuchs von klein auf im Heim auf
Doch wenn der Betreuer was sagte gab er ein' Scheiß drauf!
Er hat schnell gemerkt, dass das nicht sein Zuhause ist
Hier gibt man dir das Gefühl, dass du nicht zu gebrauchen bist
Dass er jemals 18 wird kann man nur wenig hoffen
Denn er raucht mit 6, kifft mit 8 und ist mit 10 besoffen.“
-Sido

„Denn bei den Wölfen musst man mehr könn' als nur stemmen
Mehr könn' als nur Renn
Mehr kenn' als du Kennst
Es gewinnt nur wer kämpft.“
-Kontra K

„Und er geht mit dem Kopf durch Wände
Seinem Herz am rechten Fleck immer bis an's Ende
Denn wirklich große Ziele machen Mensch zur Maschine.“
-Kontra K

„Geben immer alles, aber sicher niemals klein bei
‚Grenzen zu sprengen‘ bedeutet für mich Freiheit.“
-Kontra K

„Bitte lieb mich wenn du dich traust.“
-Filmtitel

„Bei 85.310 Steinen auf mei‘m Weg hab‘ ich aufgehört zu zähl‘n.“
-Adel Tawil

„He pushes people away before they get a chance to leave him. It's a defense mechanism. And for 20 years he's been alone because of that.“
-Good Will Hunting

[zu Colin] „You have a bullshit answer for everything.“
-Good Will Hunting

[zu Colin] „So if I asked you about art, you'd probably give me the skinny on every art book ever written. (...) If I ask you about women, you'd probably give me a syllabus about your personal favorites. (...) And I'd ask you about war, you'd probably throw Shakespeare at me, right, ‚once more unto the breach dear friends‘. (...) And look at you, I don't see an intelligent, confident man. I see a cocky, scared shitless kid. But you're a genius Will. No one denies that. No one could possibly understand the depths of you. But you presume to know everything about me because you saw a painting of mine, and you ripped my fucking life apart. You're an orphan right?“
-Good Will Hunting

[b]Politische Orientierung:[/b] Mitte.
[b]Hobbys und Interessen:[/b] Wirkliche Hobbys hat Colin eigentlich keine. Er gibt sein ganzes Geld für Zigaretten, Alkohol und Partys aus und hat dementsprechend nicht mehr viel übrig, um in andere Dinge zu investieren. Doch trotz seiner Lebensweise ist er sehr sportlich - fast jeden Morgen oder Abend geht er joggen und macht selbstständig Krafttraining. Von Youtubevideos guckt er sich zudem ab und an mal einige Techniken aus dem Thaiboxen ab, um sie in Schlägereien zu verwenden. Zuletzt hört er sehr gerne einfach nur Musik, streunt durch die Straßen und liest auch mit Vergnügen, wobei er sich das selbst nicht unbedingt eingesteht.
[b]Vorgeschichte:[/b] Colin wurde bereits früh in die Obhut des Jugendamtes gegeben, da sein Vater höchst gewalttätig und seine Mutter zum einen noch sehr jung war und zudem ein Drogenproblem hatte. Colin selbst erinnert sich kaum mehr an seine leiblichen Eltern, lediglich die Narbe unter seinem Auge erinnert an sie. Er verbrachte seine Kindheit in verschiedenen Kinderheimen und seltener auch in Pflegefamilien. Diese musste er jedoch oft wechseln oder wurde zurück ans Kinderheim gegeben, da er schlichtweg zu rebellisch war oder es Probleme mit der Familie an sich gab. Doch niemand kam auf den Gedanken, ihn vielleicht auf etwaige Besonderheiten testen zu lassen oder zu untersuchen, warum der Junge so war, wie er war. Colin flog von seiner ersten Grundschule und musste daher ein Jahr auf einer anderen Grundschule wiederholen. Nach der Grundschule kam er auf eine Oberschule. Im Teenageralter wechselte er dann in ein Jugendheim, doch man konnte ihn weder in eine Wohngruppe integrieren, noch blieb es bei nur einem Heimwechsel, bis man ihn schließlich nach Berlin schickte, da man sich erhoffte, dass er sich in einem fremden Umfeld fern von seinen schlechten Bekanntschaften verändern würde. Was natürlich nicht der Fall war. Seitdem lebt Colin in Berlin, hat sich ein Einzelzimmer im Jugendheim ergattert, wurde auf eine Realschule geschickt und machte mit 16 seinen Realschulabschluss. Gezwungenermaßen begann er nach der Schule ein FSJ in einem Kampfsportverein, wo er den Papierkram erledigt und ab und an trainiert.

[u]Soziale Interaktion:[/u]
[b]Familie:[/b] -
[b]Partner:[/b] -
[b]Freunde:[/b] Gesucht. 
[/spoiler]
-Parsifal
You can't surround a lion with a bunch of lazy sheep.
-

Locksley
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Re: Puls der Zeit - Planung

#29

Beitrag von Locksley » Sa 6. Jan 2018, 21:42

Aböönd. Ich wäre auch gerne dabei und der Kleine hier liegt auch schon viel zu lange auf meinem Lap rum. Hoffe, er passt so :3
René Belrose -m- LocksleyAnzeigen
Allgemeine Angaben
Spielername: Locksley
Charaktername: René Belorse
Alter: 23 Jahre
Geburtsdatum: 15.03.1993
Geschlecht: Männlich
Wohnort: In einer kleinen, aber gemütlichen Wohnung in Lichtenberg
Herkunft:Renés Familie kommt ursprünglich aus Frankreich, René wurde aber bereits in einem Vorort von Berlin geboren, wo er auch aufwuchs. Sein Elternhaus gehört dem Mittelstand an.
Beruf: Tänzer/Stripper in einem seriösen Etablissement, nebenbei Student (Soziale Arbeit im 6. Semester)

Aussehen:
Aussehen:
René ist etwa 1.79m groß, dabei aber eher schmal gebaut. Trotzdem sieht man René an, dass er beinahe täglich trainiert, an seinem ganzen Körper zeichnen sich feste Muskeln ab, auch hat er ein leichtes Sixpack.
René hat ein ovales Gesicht, in welches ihm häufig dunkelbraune Haarsträhnen fallen. Am Oberkopf sind Renés Haare relativ lang, an den Seiten und am Hinterkopf dafür kurz gestutzt. Er hat keine feste Frisur, mal trägt er reines Chaos auf dem Kopf, mal verbringt er mit Glätteisen, Kamm und Haarspray Stunden vor dem Spiegel je nach Laune und Anlass. Renés Augenbrauen sind ordentlich gezupft, außerdem rasiert er sich stets und das nicht nur im Gesicht, dem Durchschnittsmenschen auf der Straße würde dieser Unterschied aber natürlich nicht auffallen.
René hat grüne Augen, welche manchmal von einer schmalen, schwarzen Brille unterstützt werden, Kontaktlinsen bevorzugt er aber. Seine Nase ist schmal und gerade, die rosigen Lippen kann man schon als voll bezeichnen und sind häufig zu einem Lächeln oder Grinsen verzogen.
Für die Arbeit schminkt René sich manchmal.
Kleidungsstil:
René bevorzugt dunkle Farben, das bedeutete aber nicht, dass auf farbliche Abwechslung verzichtet. Auf eine meist schwarze Jeans, die auch gerne kunstvoll zerrissen sein kann, kommt ein Pulli in blau oder lila, ein schwarz-rot kariertes Hemd, oder ein dunkelgrünes Top mit nietenbesetzter Lederjacke drüber. Allgemein geht sein Stil in Richtung alternativ, in seinem Schrank finden sich aber auch ein paar Freizeithemden und Anzughosen, für wichtige Anlässe, z.B. mündliche Prüfungen an der Uni.
Ab und zu gibt René gerne auch schon mal Geld für das ein oder andere Markenteil aus, nur daraus besteht seine Garderobe aber (leider) nicht.
Besondere Merkmale:
Er hat einen Zungenpiercing.
Persönlichkeit:
Charakter:
René selbst ist unglaublich stolz auf sein Selbstbewusstsein und dieses ist wirklich nicht zu verachten. In der Vergangenheit hat René sich durch die Probleme, die er mit seinem Vater oder auch in der Schule hatte, nicht immer so getraut, sich selbst wirklich auszuleben, heute jedoch denkt er da kaum noch drüber nach. Er hat es geschafft, sich die Fähigkeit zu erwerben, einen Scheiß auf das zu geben, was andere Menschen von ihm halten könnten.
So schämt René sich auch nicht für seinen Beruf. Er liebt es, im Club eine Show abzuziehen und genießt die Aufmerksamkeit in vollen Zügen. Das Geld ist mehr ein willkommenes Plus, als sein tatsächlicher Grund. René tanzt für sein Leben gerne, hat das schon als kleines Kind und in seinem Beruf sieht er einfach nur eine weitere Art des Tanzens, die ihm ungeheuer Spaß macht. Das Tanzen steht im Mittelpunkt seines Lebens. Das Studium macht er eigentlich nur, damit er später zumindest einen Abschluss hat. Allerdings lässt er sich beim Studieren schon ein bisschen mehr Zeit, damit seine Leidenschaft nicht zu kurz kommt.
René ist ein relativ extrovertierter Charakter, der gerne unter Menschen und am besten noch mit seinen Freunden unterwegs ist. Es fällt ihm inzwischen relativ leicht, auf andere Menschen zuzugehen und neue Leute kennenzulernen. Dabei mag es ein wenig überraschen, dass René in der Wahl seiner „echten“ Freunde tatsächlich sehr wählerisch ist. Er hat einen großen Kreis Bekannter, doch wer wirklich nah an ihn ran kommen will, muss so einige Kriterien erfüllen. Eigentlich ist das auch gar nicht so schwer, denn was René wohl am Wichtigsten ist, sind Toleranz und weltoffenes Denken, doch trotzdem ist es sehr leicht, bei ihm durch einen unbedachten Kommentar durchzufallen. Umso wichtiger sind ihm seine engen Freunde und entsprechend loyal ist er ihnen gegenüber.
Außerdem hat René absolut kein Problem damit, jemandem zu zeigen, wenn er diesen jemand nicht leiden kann. Auch da kommt ihm sein Selbstbewusstsein zur Hilfe, er ist kühl, zynisch und macht selten einen Hehl daraus, dass er sich für etwas Besseres, als die betreffende Person hält
Allgemein würde René schon von sich behaupten, dass er glücklich ist. Er hat sein Hobby zum Beruf gemacht, verdient recht ordentlich und das Studium läuft auch relativ gut. Er hat einen Kreis enger Freunde, oder eher zwei, einen auf der Arbeit und einen an der Uni. Zu seinem Vater hat er keinen Kontakt, doch das kümmert ihn wenig. Trauriger wäre er über den Verlust seiner Mutter, zu der er immer ein deutlich besseres Verhältnis hatte, doch diese sieht er zum Glück noch regelmäßig.
Charakteristische Zitate:

“ ‚What if I fall?‘
‚Oh, but my darling, what if you fly?‘“
- Erin Hanson

„Das ist eine sehr interessante Frage. Ich möchte sie nicht mit einer Antwort verderben.“
- John Cage

„There's no louder sound than the crunch of something you are not supposed to be eating.“
-Unbekannt

„I would challenge you to a battle of wits, but I see you are unarmed.“
- William Shakespeare

„Unterschätz mich ruhig, das wird lustig“
-Unbekannt

Politische Orientierung: Mitte
Hobbys und Interessen:
Sport bildet den Mittelpunkt von Renés Leben. Er tanzt für sein Leben gerne und trainiert mehrmals die Woche. Ergänzte wird dieses Programm dann noch durch Yoga oder auch gelegentliches Joggen. Außerdem steht er in dem Club, in dem er arbeitet, auch gerne an der Bar. Er ist zwar kein Profi, aber kann schon das ein oder andere zusammenmischen und hat Spaß daran.
Wenn er es mal ruhig angehen lässt verzieht René sich mit einem guten Buch auf die Couch oder schaut einen Film, doch solche Momente kommen nicht oft vor.
Vorgeschichte:
René wurde in Berlin geboren und wuchs dort die ersten paar Jahre seines Lebens auch relativ glücklich auf. Bald allerdings fiel Renés Vater auf, dass sein Sohn, nun ja, etwas „anders“ war. Als René in der Grundschule unbedingt der Tanzgruppe, statt des Fußballteams beitreten wollte, war das ja noch okay, doch das „Problem“, würde sich nicht, wie Renés Vater hoffte, wieder einrenken, eher im Gegenteil. Die nächsten Jahre würde Horace Belrose zunächst mit Sorge, später dann mit Wut beobachten müssen, wie sein Sohn zunehmend „unmännlicher“ wurde. Über die Jahre entwickelten sich die kleinen Streitigkeiten zu ernsthaften Konflikten in der Familie, die sich bald nicht mehr nur auf das Tanzen beschränkten. Renés Kleidung, die Bücher, die er las, an fast allem, was René tat, nahm sein Vater bald Anstoß. Der Höhepunkt dieses Konflikts fiel auf Renés fünfzehnten Geburtstag. Seine Mutter wollte ihm einen gemeinsamen Ausflug zu einer Tanzvorführung in der Innenstadt schenken, doch Horace war natürlich dagegen. Der folgende Streit endete damit, dass René an jenem Abend überstürzt das Haus verließ, fast schon vor seinem Vater und dessen Zorn und Anschuldigungen floh. Er setzte sich in den nächsten Bus und wollte eigentlich nur eine Weile allein sein.
René war mehrere Stunden unterwegs, verzog sich in der Nacht schließlich in ein 24h-McDonals, um zu weinen und sich mit Softeis vollzustopfen und vielleicht war es Schicksal, dass er ausgerechnet von einem freundlichen Stripper angesprochen wurde. Nun, dass Vincent, der junge Mann, der ihn damals tröstete, ein Stripper war, erfuhr René erst Wochen später. Heute könnte René selbst nicht genau sagen, was ihn dazu gebracht hat, Vincent zu erzählen, was vorgefallen war, doch es war die Geburtsstunde einer tiefen Freundschaft. Sie blieben nach dem Treffen in Kontakt, Vincent stellte René seiner Tanzgruppe vor, der René auch kurz darauf beitrat. Von da an war René kaum noch Zuhause. Er verbrachte sehr viel Zeit mit seinen neuen Freunden und diese motivierten ihn auch, mehr für die Schule zu tun, sodass René schlussendlich sogar noch die Qualifikation für das Abitur schaffte.
Von Vincents Beruf erfuhr René, als Vincent ihm einen Job in dem Club besorgte, in dem er tanzte. Nicht auf der Bühne, sondern als Kellner oder auch mal Backstage. Bis er volljährig war sollte René selbst auf keiner Bühne des Clubs stehen, doch er freundete sich rasch auch mit ein paar der anderen Tänzer an und ließ sich das ein oder anderer beibringen.
René machte sein Abitur, zog bei der ersten Gelegenheit aus und begann pünktlich zum Wintersemester sein Studium, dabei lässt er sich allerdings ein bisschen Zeit, damit er mehrere Abende die Woche auf einer Bühne im Club stehen kann.

Soziale Interaktion:
Familie:
Vater: Horace Belrose (NPC)
Mutter: Lisette Belrose (NPC)
Partner: gesucht :)
Freunde:
Bester Freund: Vincent Beyer (Gerne übernehmbar)
Mehr gesucht :)
Gruppierung: //

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[spoiler= René Belrose -m- Locksley]
[u]Allgemeine Angaben[/u]
[b]Spielername:[/b] Locksley
[b]Charaktername:[/b] René Belorse
[b]Alter:[/b] 23 Jahre
[b]Geburtsdatum:[/b] 15.03.1993
[b]Geschlecht:[/b] Männlich
[b]Wohnort:[/b] In einer kleinen, aber gemütlichen Wohnung in Lichtenberg
[b]Herkunft:[/b]Renés Familie kommt ursprünglich aus Frankreich, René wurde aber bereits in einem Vorort von Berlin geboren, wo er auch aufwuchs. Sein Elternhaus gehört dem Mittelstand an.
[b]Beruf:[/b] Tänzer/Stripper in einem seriösen Etablissement, nebenbei Student (Soziale Arbeit im 6. Semester)

[u]Aussehen:[/u]
[b]Aussehen:[/b]
René ist etwa 1.79m groß, dabei aber eher schmal gebaut. Trotzdem sieht man René an, dass er beinahe täglich trainiert, an seinem ganzen Körper zeichnen sich feste Muskeln ab, auch hat er ein leichtes Sixpack. 
René hat ein ovales Gesicht, in welches ihm häufig dunkelbraune Haarsträhnen fallen. Am Oberkopf sind Renés Haare relativ lang, an den Seiten und am Hinterkopf dafür kurz gestutzt. Er hat keine feste Frisur, mal trägt er reines Chaos auf dem Kopf, mal verbringt er mit Glätteisen, Kamm und Haarspray Stunden vor dem Spiegel je nach Laune und Anlass. Renés Augenbrauen sind ordentlich gezupft, außerdem rasiert er sich stets und das nicht nur im Gesicht, dem Durchschnittsmenschen auf der Straße würde dieser Unterschied aber natürlich nicht auffallen.
René hat grüne Augen, welche manchmal von einer schmalen, schwarzen Brille unterstützt werden, Kontaktlinsen bevorzugt er aber. Seine Nase ist schmal und gerade, die rosigen Lippen kann man schon als voll bezeichnen und sind häufig zu einem Lächeln oder Grinsen verzogen.
Für die Arbeit schminkt René sich manchmal.
[b]Kleidungsstil:[/b]
René bevorzugt dunkle Farben, das bedeutete aber nicht, dass auf farbliche Abwechslung verzichtet. Auf eine meist schwarze Jeans, die auch gerne kunstvoll zerrissen sein kann, kommt ein Pulli in blau oder lila, ein schwarz-rot kariertes Hemd, oder ein dunkelgrünes Top mit nietenbesetzter Lederjacke drüber. Allgemein geht sein Stil in Richtung alternativ, in seinem Schrank finden sich aber auch ein paar Freizeithemden und Anzughosen, für wichtige Anlässe, z.B. mündliche Prüfungen an der Uni.
Ab und zu gibt René gerne auch schon mal Geld für das ein oder andere Markenteil aus, nur daraus besteht seine Garderobe aber (leider) nicht.
[b]Besondere Merkmale:[/b]
Er hat einen Zungenpiercing.
[u]Persönlichkeit:[/u]
[b]Charakter:[/b]
René selbst ist unglaublich stolz auf sein Selbstbewusstsein und dieses ist wirklich nicht zu verachten. In der Vergangenheit hat René sich durch die Probleme, die er mit seinem Vater oder auch in der Schule hatte, nicht immer so getraut, sich selbst wirklich auszuleben, heute jedoch denkt er da kaum noch drüber nach. Er hat es geschafft, sich die Fähigkeit zu erwerben, einen Scheiß auf das zu geben, was andere Menschen von ihm halten könnten.
So schämt René sich auch nicht für seinen Beruf. Er liebt es, im Club eine Show abzuziehen und genießt die Aufmerksamkeit in vollen Zügen. Das Geld ist mehr ein willkommenes Plus, als sein tatsächlicher Grund. René tanzt für sein Leben gerne, hat das schon als kleines Kind und in seinem Beruf sieht er einfach nur eine weitere Art des Tanzens, die ihm ungeheuer Spaß macht. Das Tanzen steht im Mittelpunkt seines Lebens. Das Studium macht er eigentlich nur, damit er später zumindest einen Abschluss hat. Allerdings lässt er sich beim Studieren schon ein bisschen mehr Zeit, damit seine Leidenschaft nicht zu kurz kommt.
René ist ein relativ extrovertierter Charakter, der gerne unter Menschen und am besten noch mit seinen Freunden unterwegs ist. Es fällt ihm inzwischen relativ leicht, auf andere Menschen zuzugehen und neue Leute kennenzulernen. Dabei mag es ein wenig überraschen, dass René in der Wahl seiner „echten“ Freunde tatsächlich sehr wählerisch ist. Er hat einen großen Kreis Bekannter, doch wer wirklich nah an ihn ran kommen will, muss so einige Kriterien erfüllen. Eigentlich ist das auch gar nicht so schwer, denn was René wohl am Wichtigsten ist, sind Toleranz und weltoffenes Denken, doch trotzdem ist es sehr leicht, bei ihm durch einen unbedachten Kommentar durchzufallen. Umso wichtiger sind ihm seine engen Freunde und entsprechend loyal ist er ihnen gegenüber.
Außerdem hat René absolut kein Problem damit, jemandem zu zeigen, wenn er diesen jemand nicht leiden kann. Auch da kommt ihm sein Selbstbewusstsein zur Hilfe, er ist kühl, zynisch und macht selten einen Hehl daraus, dass er sich für etwas Besseres, als die betreffende Person hält
Allgemein würde René schon von sich behaupten, dass er glücklich ist. Er hat sein Hobby zum Beruf gemacht, verdient recht ordentlich und das Studium läuft auch relativ gut. Er hat einen Kreis enger Freunde, oder eher zwei, einen auf der Arbeit und einen an der Uni. Zu seinem Vater hat er keinen Kontakt, doch das kümmert ihn wenig. Trauriger wäre er über den Verlust seiner Mutter, zu der er immer ein deutlich besseres Verhältnis hatte, doch diese sieht er zum Glück noch regelmäßig.
[b]Charakteristische Zitate:[/b]

“ ‚What if I fall?‘
 ‚Oh, but my darling, what if you fly?‘“ 
- Erin Hanson

„Das ist eine sehr interessante Frage. Ich möchte sie nicht mit einer Antwort verderben.“
- John Cage

„There's no louder sound than the crunch of something you are not supposed to be eating.“
-Unbekannt

„I would challenge you to a battle of wits, but I see you are unarmed.“
- William Shakespeare

„Unterschätz mich ruhig, das wird lustig“
-Unbekannt

[b]Politische Orientierung:[/b] Mitte
[b]Hobbys und Interessen:[/b]
Sport bildet den Mittelpunkt von Renés Leben. Er tanzt für sein Leben gerne und trainiert mehrmals die Woche. Ergänzte wird dieses Programm dann noch durch Yoga oder auch gelegentliches Joggen. Außerdem steht er in dem Club, in dem er arbeitet, auch gerne an der Bar. Er ist zwar kein Profi, aber kann schon das ein oder andere zusammenmischen und hat Spaß daran.
Wenn er es mal ruhig angehen lässt verzieht René sich mit einem guten Buch auf die Couch oder schaut einen Film, doch solche Momente kommen nicht oft vor.
[b]Vorgeschichte:[/b]
René wurde in Berlin geboren und wuchs dort die ersten paar Jahre seines Lebens auch relativ glücklich auf. Bald allerdings fiel Renés Vater auf, dass sein Sohn, nun ja, etwas „anders“ war. Als René in der Grundschule unbedingt der Tanzgruppe, statt des Fußballteams beitreten wollte, war das ja noch okay, doch das „Problem“, würde sich nicht, wie Renés Vater hoffte, wieder einrenken, eher im Gegenteil. Die nächsten Jahre würde Horace Belrose zunächst mit Sorge, später dann mit Wut beobachten müssen, wie sein Sohn zunehmend „unmännlicher“ wurde. Über die Jahre entwickelten sich die kleinen Streitigkeiten zu ernsthaften Konflikten in der Familie, die sich bald nicht mehr nur auf das Tanzen beschränkten. Renés Kleidung, die Bücher, die er las, an fast allem, was René tat, nahm sein Vater bald Anstoß. Der Höhepunkt dieses Konflikts fiel auf Renés fünfzehnten Geburtstag. Seine Mutter wollte ihm einen gemeinsamen Ausflug zu einer Tanzvorführung in der Innenstadt schenken, doch Horace war natürlich dagegen. Der folgende Streit endete damit, dass René an jenem Abend überstürzt das Haus verließ, fast schon vor seinem Vater und dessen Zorn und Anschuldigungen floh. Er setzte sich in den nächsten Bus und wollte eigentlich nur eine Weile allein sein.
René war mehrere Stunden unterwegs, verzog sich in der Nacht schließlich in ein 24h-McDonals, um zu weinen und sich mit Softeis vollzustopfen und vielleicht war es Schicksal, dass er ausgerechnet von einem freundlichen Stripper angesprochen wurde. Nun, dass Vincent, der junge Mann, der ihn damals tröstete, ein Stripper war, erfuhr René erst Wochen später. Heute könnte René selbst nicht genau sagen, was ihn dazu gebracht hat, Vincent zu erzählen, was vorgefallen war, doch es war die Geburtsstunde einer tiefen Freundschaft. Sie blieben nach dem Treffen in Kontakt, Vincent stellte René seiner Tanzgruppe vor, der René auch kurz darauf beitrat. Von da an war René kaum noch Zuhause. Er verbrachte sehr viel Zeit mit seinen neuen Freunden und diese motivierten ihn auch, mehr für die Schule zu tun, sodass René  schlussendlich sogar noch die Qualifikation für das Abitur schaffte.
Von Vincents Beruf erfuhr René, als Vincent ihm einen Job in dem Club besorgte, in dem er tanzte. Nicht auf der Bühne, sondern als Kellner oder auch mal Backstage. Bis er volljährig war sollte René selbst auf keiner Bühne des Clubs stehen, doch er freundete sich rasch auch mit ein paar der anderen Tänzer an und ließ sich das ein oder anderer beibringen.
René machte sein Abitur, zog bei der ersten Gelegenheit aus und begann pünktlich zum Wintersemester sein Studium, dabei lässt er sich allerdings ein bisschen Zeit, damit er mehrere Abende die Woche auf einer Bühne im Club stehen kann.

[u]Soziale Interaktion:[/u]
[b]Familie:[/b]
[i]Vater: [/i]Horace Belrose (NPC)
[i]Mutter: [/i]Lisette Belrose (NPC)
[b]Partner:[/b] gesucht :)
[b]Freunde:[/b] 
[i]Bester Freund: [/i] Vincent Beyer (Gerne übernehmbar)
Mehr gesucht :)
[b]Gruppierung:[/b] //
[/spoiler]

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Re: Puls der Zeit - Planung

#30

Beitrag von Kratos » So 7. Jan 2018, 17:38

@Parsifal Herzlich willkommen bei Puls der Zeit. Hoffentlich wirst du hier viel Spaß haben c:
Colin ist angenommen c: Viel Spaß mit ihm inplay. Und nichts kaputt machen. c:

@Locksley Auch dir ein herzliches Willkommen, und hoffentlich wirst du hier auch viel Spaß haben. c:
René ist auch angenommen, viel Spaß c:

Ich trage die beiden wahrscheinlich erst später ein, weil das Forum gerade findet, ich darf meine eigenen Beiträge nicht ändern, also nicht wundern. c:
„You‘re one insult away from starting a war.“

Aufgrund privater Umstände kommt es aktuell bei Postings zu Verzögerungen - ich bitte um Entschuldigung.
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