Puls der Zeit - Planung

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Kratos
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Re: Puls der Zeit - Planung - Ankündigung

#41

Beitrag von Kratos » Do 5. Apr 2018, 14:04

Sup sup.
Erst einmal entschuldige ich mich dafür, dass der Zeitsprung immer noch nicht draußen ist. Ich verspreche, er wird irgendwann bei Gelegenheit da sein. XD

Damit sowas in Zukunft besser läuft, habe ich ja eine Mitleitersuche ausgeschrieben, die auch schon erfolgreich war. @Parsifal wird mich ab heute bei aller Art von Planung unterstützen, und ist für euch genauso als Ansprechpartnerin da, wie ich auch.

Auf eine gute Zusammenarbeit c:
“After nourishment, shelter and companionship, stories are the thing we need most in the world.”
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Parsifal
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Re: Puls der Zeit - Planung

#42

Beitrag von Parsifal » Do 12. Apr 2018, 21:52

Guten Abend,
natürlich erst einmal danke, dass ich dieses RPG mitleiten darf. ☼
Und nun kam auch endlich der heiß ersehnte Zeitsprung, dessen genaue Infos ihr aus dem Play entnehmen könnt. Viel Spaß im neuen Zeitfenster!

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Re: Puls der Zeit - Planung

#43

Beitrag von Ash » Do 19. Jul 2018, 10:59

Heyy c:
Ich hatte ja schon gesagt, dass ich mich hier eventuell mal melde, und hier bin ich (hat ja lange genug gedauert). Noch ein wenig verloren, aber das wird schon^^
Finde es schön, mal in einem RPG mitzuwirken, in dem man einfach "normale" Menschen ohne übergreifende Story bespielen kann. Außerdem mag ich die schön ausführliche Steckbriefvorlage (und sehe ihr habt fast nur männliche Chars, also hier kommt mein Fräulein c:).
Magdalena König -w- AshShow
Allgemeine Angaben
Spielername: Ash
Charaktername: Magdalena (Maggie) König
Alter: 22 Jahre
Geburtsdatum: 25. November 1994
Geschlecht: weiblich
Wohnort: Maggie wohnt in einem Studentenheim in Berlin-Mitte, nahe ihrer Hochschule. Diese wird ihr teils von ihrer Mutter, teils von ihrem Vater finanziert.
Herkunft: Maggies Eltern lernten sich bei einem Auslandsjahr der Mutter, einer gebürtigen Berlinerin, in Ghana kennen, woher ihr Vater kommt. Maggie selbst kam in Berlin auf die Welt.
Beruf: Studentin (Ergotherapie), 5. Semester

Aussehen:
Aussehen: Maggie ähnelt ihrer Mutter mehr als ihrem Vater. Trotzdem lassen sich die afrikanischen Wurzeln anhand ihres Aussehens erwarten - auch im Winter wirkt ihre Haut gebräunt, und ihre dichten schwarzen Locken sowie das kräftigere Kiefer verleihen ihr einen etwas exotischeren Look. Abgesehen davon sind ihre hübschen hellbraunen Augen eher weniger auffällig, ebenso wie die gerade Nase. Ihre weißen Zähne sind gerade, abgesehen vom linken unteren Eckzahn, der leicht schräg steht, das Gesamtbild aber nicht wirklich stört. Die hoch angesetzten Wangenknochen sind nicht besonders markant, sondern verleihen ihrem Gesicht einen sanften Ausdruck.
Sie als pummelig zu beschreiben, wäre nicht ganz richtig, doch ihr Körper entspricht wohl auch nicht dem typischen Schönheitsideal. Mit ihren 1.62 Metern ist sie nicht gerade die größte, und da wirkt sie oft auch eher weniger schlank, als sie ist. Somit kann man sie nicht als zierlich bezeichnen; ihre Oberweite entspricht ziemlich dem Durchschnitt, ebenso ihre Hüften, während ihre Taille nicht besonders prägnant ist. Dafür besitzt sie schlanke, feingliedrige Hände und Füße.
Kleidungsstil: Da Magdalena sich kaum Gedanken darüber macht, was andere von ihr denken, passt sie ihren Kleidungsstil auch nicht wirklich Trends oder der momentan angesagten Mode an. Stattdessen trägt sie gerne bunte Kleidung, durch die sie tatsächlich, wenn auch unbeabsichtigt, auffallen kann. Im Sommer liebt sie weite, luftige Hosen, trägt gerne auch Rücke (bei etwas kälteren Temperaturen mit Strumpfhose darunter) und farbenfrohe Tops. Besonders zu festlicheren Anlässen zeigt sie sich gerne ausgesprochen weiblich, trägt also gerne Kleider (auch elegantere, wenn es die Situation erfordert). Nur selten würde man sie jedoch in einem strengen Blazer oder nur dunkler Kleidung sehen. Und selbst wenn, würde sie dennoch noch ihre charakteristischen bunten Haarbänder tragen, mit denen sie ihre Haare gerne zu Zöpfen oder anderen Frisuren flechtet.
Besondere Merkmale: -

Persönlichkeit:
Charakter: Was Maggies Charakter wohl am meisten prägt, ist ihre offene Ehrlichkeit. Sie hat keine Schwierigkeiten damit, über ihre Krankheit, ihre Gedanken und Gefühle zu sprechen. Somit ist sie keine Person, die Probleme in sich hineinfrisst und mit niemanden teilt. Umgekehrt ist ihr aber auch Offenheit vonseiten ihrer Freunde sehr wichtig, da ihr meist auffällt, wenn etwas nicht stimmt, und dieses Problem dann auch so schnell wie möglich aus der Welt schaffen will. Somit sagt sie anderen auch direkt ihre Meinung, ohne jedoch im Bestreben zu sein, jemanden zu verletzen. Im Gegenteil, sie ist der Meinung, dass Kommunikation ungemein wichtig ist, wenn es um das seelische Wohlbefinden geht. Darum kann man sich nicht nur darauf verlassen, dass sie ehrlich ihre Meinung sagt, sondern auch darauf, dass sie gerne und aufmerksam zuhört. Probleme anderer beschäftigen sie dabei durchaus, jedoch nicht zu sehr, als dass sie sie selbst belasten könnten.
Abgesehen davon ist Maggie eine eher ausgeglichene Person. Ihr Temperament blitzt zwar durchaus auf, wenn sie sich betrogen fühlt oder merkt, dass sie angelogen wird, doch insgesamt ist geduldig und achtsam. So sagt sie zwar offen, was sie denkt, platzt aber nicht einfach damit heraus sondern bemüht sich um die richtige Situation und die richtigen Worte. Ihr soziales Umfeld ist ihr sehr wichtig, dennoch kommt es vor, dass sie Zeit für sich braucht und das auch so sagen kann. Darüber hinaus besitzt sie einen gesunden Ehrgeiz und lernt viel und gerne für ihr Studium, ohne aber ein schlechtes Gewissen zu haben, wenn sie merkt, es geht einmal nicht weiter. Im Umgang mit ihrer Krankheit hat sie gelernt, dass eben nicht immer alles funktionieren kann, und sie nimmt das Leben, wie es ist - voller Chancen und in dem Bestreben, aus allem das beste zu machen ohne sich selbst niederzumachen, wenn es einmal nicht klappt. In dieser Hinsicht kann man sie also als sehr erwachsen beschreiben - wäre da nicht ihr Vorliebe für Kinderfilme, ihr oft sehr unreifer Humor, ihre Art, manchmal ein bisschen im Chaos zu versinken und über so ziemlich alles lachen zu können. Was vielleicht kindisch wirken kann, macht sie aber auch zu einer Person, mit der man sehr angenehm Zeit verbringen kann und der nur sehr wenig peinlich ist. Trotz alledem hält sie sich an Regeln, und so sehr sie auch über sich selbst lachen kann, würde sie nie jemand anderen auslachen oder bewusst dafür verantwortlich sein, dass sich jemand in ihrem Umfeld herabgesetzt fühlt.
Charakteristische Zitate: -
Politische Orientierung: Prinzipiell zeigt Maggie kein großes Interesse an Politik im Allgemeinen. Da sie jedoch im wahlberechtigten Alter ist und das durchaus ernst nimmt, versucht sie, sich mehr mit dem Thema auseinanderzusetzen. Insgesamt ist ihre Einstellung jedoch mittig, leicht links im politischen Spektrum anzusiedeln.
Hobbys und Interessen: Während sie nach ihrer Diagnose einige Zeit lang ihre sportlichen Aktivitäten sowie andere Hobbies aufgab (nicht zuletzt aufgrund ihrer besorgten Mutter) nahm sie sich schließlich schon nach wenigen Monaten den Rat der Ärzte und Therapeuten zu Herzen, ihre Leben so normal wie möglich weiterzuführen. Dazu zählten nicht nur Schule und Ausbildung, sondern auch ganz besonders ihre Freizeitaktivitäten. Inzwischen ist sie in dieser Hinsicht sehr vielseitig unterwegs, liest und zeichnet sehr viel, schreibt Tagebuch, ist aber auch sportlich unterwegs. Nach einer kurzen Pause hat sie so ihr Parcourtraining wieder aufgenommen, nimmt einmal wöchentlich an einem HipHop & Street Dance Kurs teil und trifft sich dazwischen so oft es geht mit Freunden. "So oft es geht" bedeutet, so oft es ihr Studium erlaubt. Sie nimmt ihre Ausbildung nämlich durchaus ernst, obwohl es unklar ist, wie die Zukunft für sie ausschauen wird. So zeigt sich sich als vorbildliche Studentin in der IB Hochschule, wo sie Ergotherapie studiert, und möchte anschließend berufsbegleitend an der SRH Hochschule für Gesundheit Neurorehabilitation studieren. Dass sie sich zunehmend ausgerechnet für diese Fachrichtung interessiert, hat sehr viel damit zu tun, dass sie sich im Zuge ihrer Krankheit immer mehr mit dem Thema Neurologie auseinandergesetzt hat.
Vorgeschichte: Maggies Eltern trennten sich, als sie noch sehr jung war, weshalb sie davon nicht wirklich viel mitbekam und mit geschiedenen Eltern aufwuchs, ohne etwas zu vermissen. Ihr Vater hat inzwischen eine neue Freundin und wohnt in einem anderen Stadtteil in Berlin, während Meredith den Großteil ihrer Zeit bei ihrer Mutter verbrachte. Das war jedoch auch nicht immer leicht - schon als Meredith sehr klein war, zeigte sich ihrer Mutter ausgesprochen besorgt, ließ sie keine Sekunde aus dem Augen und schien beinahe jeden ihrer Schritte überwachen zu wollen. Das hörte im Laufe der Zeit nicht auf, wurde sogar eher schlimmer - bis hin zu mütterlichen Besuchen an der Schule, wenn Merediths Mutter das Gefühl hatte, irgendetwas könnte nicht in Ordnung sein oder ihre Tochter hatte Streit mit einer Klassenkameradin, sei er auch noch so klein. Als dann Maggie aufs Gymnasium kam und bald darauf mit Multiple Sklerose diagnostiziert wurde, da sie aufgrund vermehrter Schwächeanfälle von einem aufmerksamen Arzt getestet wurde, beschloss ihre Mutter kurzerhand, sie von der Schule zu nehmen und zu Hause zu unterrichten. Es dauerte, bis Maggie, von ihrem Therapeuten bestärkt (und in dessen Gegenwart) ein Gespräch mit ihrer Mutter führte und sie gemeinsam Regeln aufstellten, mit denen beide leben konnten und die Maggie weniger einschränkten. So durfte sie letztendlich wieder in die Schule und fand mehr und mehr in ihr Leben zurück (wobei regelmäßige Nachrichten an ihre Mutter und gemeinsame Arztbesuche ganz selbstverständlich dazugehörten). Zu sehen, dass ihre Tochter sehr wohl alleine zurechtkam und mit der Krankheit vergleichsweise selbstbewusst umging, half der Mutter, ihre ständige Besorgnis besser im Griff zu haben, obwohl sie nach wie vor gerne Bescheid weiß, wo ihre Tochter sich befindet (selbst nach ihrer Volljährigkeit). Maggie selbst schien zwar anfangs gut mit der Diagnose umzugehen, weil sie sich vor allem darum kümmerte, ihre Mutter zu beruhigen, doch auch sie kämpfte eine Zeit lang mit sich selbst. Die regelmäßigen Therapiesitzungen sowie die Tatsache, dass sie sich selbst umfassend mit der Krankheit auseinandersetzte, halfen ihr schließlich dabei, zu dem selbstbewussten und lebensfrohen Menschen zu werden, der sie heute ist - und schließlich auch alleine in ein Studentenheim zu ziehen, mit der Unterstützung ihrer Mutter, die sie dennoch so oft es geht besucht. Durch immunsuppressive Langzeittherapie wird der Krankheitsverlauf so gut wie möglich verlangsamt, und die einzigen Beschwerden, die in diesem Stadium auftreten, sind Maggies Schwierigkeiten, sich auf etwas länger zu konzentrieren sowie ihre schnelle Ermüdung.

Soziale Interaktion:
Familie:
Partner:
Freunde:
Gruppierung:

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[spoiler=Magdalena König -w- Ash]
[u]Allgemeine Angaben[/u]
[b]Spielername:[/b] Ash
[b]Charaktername:[/b] Magdalena (Maggie) König 
[b]Alter:[/b] 22 Jahre
[b]Geburtsdatum:[/b] 25. November 1994
[b]Geschlecht:[/b] weiblich
[b]Wohnort:[/b] Maggie wohnt in einem Studentenheim in Berlin-Mitte, nahe ihrer Hochschule. Diese wird ihr teils von ihrer Mutter, teils von ihrem Vater finanziert.
[b]Herkunft:[/b] Maggies Eltern lernten sich bei einem Auslandsjahr der Mutter, einer gebürtigen Berlinerin,  in Ghana kennen, woher ihr Vater kommt. Maggie selbst kam in Berlin auf die Welt. 
[b]Beruf:[/b] Studentin (Ergotherapie), 5. Semester

[u]Aussehen:[/u]
[b]Aussehen:[/b] Maggie ähnelt ihrer Mutter mehr als  ihrem Vater. Trotzdem lassen sich die afrikanischen Wurzeln anhand ihres Aussehens erwarten - auch im Winter wirkt ihre Haut gebräunt, und ihre dichten schwarzen Locken sowie das kräftigere Kiefer verleihen ihr einen etwas exotischeren Look. Abgesehen davon sind ihre hübschen hellbraunen Augen eher weniger auffällig, ebenso wie die gerade Nase. Ihre weißen Zähne sind gerade, abgesehen vom linken unteren Eckzahn, der leicht schräg steht, das Gesamtbild aber nicht wirklich stört. Die hoch angesetzten Wangenknochen sind nicht besonders markant, sondern verleihen ihrem Gesicht einen sanften Ausdruck. 
Sie als pummelig zu beschreiben, wäre nicht ganz richtig, doch ihr Körper entspricht wohl auch nicht dem typischen Schönheitsideal. Mit ihren 1.62 Metern ist sie nicht gerade die größte, und da wirkt sie oft auch eher weniger schlank, als sie ist. Somit kann man sie nicht als zierlich bezeichnen; ihre Oberweite entspricht ziemlich dem Durchschnitt, ebenso ihre Hüften, während ihre Taille nicht besonders prägnant ist. Dafür besitzt sie schlanke, feingliedrige Hände und Füße.
[b]Kleidungsstil:[/b] Da Magdalena sich kaum Gedanken darüber macht, was andere von ihr denken, passt sie ihren Kleidungsstil auch nicht wirklich Trends oder der momentan angesagten Mode an. Stattdessen trägt sie gerne bunte Kleidung, durch die sie tatsächlich, wenn auch unbeabsichtigt, auffallen kann. Im Sommer liebt sie weite, luftige Hosen, trägt gerne auch Rücke (bei etwas kälteren Temperaturen mit Strumpfhose darunter) und farbenfrohe Tops. Besonders zu festlicheren Anlässen zeigt sie sich gerne ausgesprochen weiblich, trägt also gerne Kleider (auch elegantere, wenn es die Situation erfordert). Nur selten würde man sie jedoch in einem strengen Blazer oder nur dunkler Kleidung sehen. Und selbst wenn, würde sie dennoch noch ihre charakteristischen bunten Haarbänder tragen, mit denen sie ihre Haare gerne zu Zöpfen oder anderen Frisuren flechtet.
[b]Besondere Merkmale:[/b] Maggie bekam als Jugendliche die Diagnose Multiple Sklerose. Die Krankheit ist ihr äußerlich (aufgrund des frühen Stadiums und Immunsuppressiva) nicht anzumerken, und abgesehen von vereinzelten Schwächeanfällen oder Ähnlichem wird sie davon nicht eingeschränkt.

[u]Persönlichkeit:[/u] 
[b]Charakter:[/b] Was Maggies Charakter wohl am meisten prägt, ist ihre offene Ehrlichkeit. Sie hat keine Schwierigkeiten damit, über ihre Krankheit, ihre Gedanken und Gefühle zu sprechen. Somit ist sie keine Person, die Probleme in sich hineinfrisst und mit niemanden teilt. Umgekehrt ist ihr aber auch Offenheit vonseiten ihrer Freunde sehr wichtig, da ihr meist auffällt, wenn etwas nicht stimmt, und dieses Problem dann auch so schnell wie möglich aus der Welt schaffen will. Somit sagt sie anderen auch direkt ihre Meinung, ohne jedoch im Bestreben zu sein, jemanden zu verletzen. Im Gegenteil, sie ist der Meinung, dass Kommunikation ungemein wichtig ist, wenn es um das seelische Wohlbefinden geht. Darum kann man sich nicht nur darauf verlassen, dass sie ehrlich ihre Meinung sagt, sondern auch darauf, dass sie gerne und aufmerksam zuhört. Probleme anderer beschäftigen sie dabei durchaus, jedoch nicht zu sehr, als dass sie sie selbst belasten könnten. 
Abgesehen davon ist Maggie eine eher ausgeglichene Person. Ihr Temperament blitzt zwar durchaus auf, wenn sie sich betrogen fühlt oder merkt, dass sie angelogen wird, doch insgesamt ist geduldig und achtsam. So sagt sie zwar offen, was sie denkt, platzt aber nicht einfach damit heraus sondern bemüht sich um die richtige Situation und die richtigen Worte. Ihr soziales Umfeld ist ihr sehr wichtig, dennoch kommt es vor, dass sie Zeit für sich braucht und das auch so sagen kann. Darüber hinaus besitzt sie einen gesunden Ehrgeiz und lernt viel und gerne für ihr Studium, ohne aber ein schlechtes Gewissen zu haben, wenn sie merkt, es geht einmal nicht weiter. Im Umgang mit ihrer Krankheit hat sie gelernt, dass eben nicht immer alles funktionieren kann, und sie nimmt das Leben, wie es ist - voller Chancen und in dem Bestreben, aus allem das beste zu machen ohne sich selbst niederzumachen, wenn es einmal nicht klappt. In dieser Hinsicht kann man sie also als sehr erwachsen beschreiben - wäre da nicht ihr Vorliebe für Kinderfilme, ihr oft sehr unreifer Humor, ihre Art, manchmal ein bisschen im Chaos zu versinken und über so ziemlich alles lachen zu können. Was vielleicht kindisch wirken kann, macht sie aber auch zu einer Person, mit der man sehr angenehm Zeit verbringen kann und der nur sehr wenig peinlich ist. Trotz alledem hält sie sich an Regeln, und so sehr sie auch über sich selbst lachen kann, würde sie nie jemand anderen auslachen oder bewusst dafür verantwortlich sein, dass sich jemand in ihrem Umfeld herabgesetzt fühlt.
[b]Charakteristische Zitate:[/b] -
[b]Politische Orientierung:[/b] Prinzipiell zeigt Maggie kein großes Interesse an Politik im Allgemeinen. Da sie jedoch im wahlberechtigten Alter ist und das durchaus ernst nimmt, versucht sie, sich mehr mit dem Thema auseinanderzusetzen. Insgesamt ist ihre Einstellung jedoch mittig, leicht links im politischen Spektrum anzusiedeln.
[b]Hobbys und Interessen:[/b] Während sie nach ihrer Diagnose einige Zeit lang ihre sportlichen Aktivitäten sowie andere Hobbies aufgab (nicht zuletzt aufgrund ihrer besorgten Mutter) nahm sie sich schließlich schon nach wenigen Monaten den Rat der Ärzte und Therapeuten zu Herzen, ihre Leben so normal wie möglich weiterzuführen. Dazu zählten nicht nur Schule und Ausbildung, sondern auch ganz besonders ihre Freizeitaktivitäten. Inzwischen ist sie in dieser Hinsicht sehr vielseitig unterwegs, liest und zeichnet sehr viel, schreibt Tagebuch, ist aber auch sportlich unterwegs. Nach einer kurzen Pause hat sie so ihr Parcourtraining wieder aufgenommen, nimmt einmal wöchentlich an einem HipHop & Street Dance Kurs teil und trifft sich dazwischen so oft es geht mit Freunden. "So oft es geht" bedeutet, so oft es ihr Studium erlaubt. Sie nimmt ihre Ausbildung nämlich durchaus ernst, obwohl es unklar ist, wie die Zukunft für sie ausschauen wird. So zeigt sich sich als vorbildliche Studentin in der IB Hochschule, wo sie Ergotherapie studiert, und möchte anschließend berufsbegleitend an der SRH Hochschule für Gesundheit Neurorehabilitation studieren. Dass sie sich zunehmend ausgerechnet für diese Fachrichtung interessiert, hat sehr viel damit zu tun, dass sie sich im Zuge ihrer Krankheit immer mehr mit dem Thema Neurologie auseinandergesetzt hat.
[b]Vorgeschichte:[/b] Maggies Eltern trennten sich, als sie noch sehr jung war, weshalb sie davon nicht wirklich viel mitbekam und mit geschiedenen Eltern aufwuchs, ohne etwas zu vermissen. Ihr Vater hat inzwischen eine neue Freundin und wohnt in einem anderen Stadtteil in Berlin, während Meredith den Großteil ihrer Zeit bei ihrer Mutter verbrachte. Das war jedoch auch nicht immer leicht - schon als Meredith sehr klein war, zeigte sich ihrer Mutter ausgesprochen besorgt, ließ sie keine Sekunde aus dem Augen und schien beinahe jeden ihrer Schritte überwachen zu wollen. Das hörte im Laufe der Zeit nicht auf, wurde sogar eher schlimmer - bis hin zu mütterlichen Besuchen an der Schule, wenn Merediths Mutter das Gefühl hatte, irgendetwas könnte nicht in Ordnung sein oder ihre Tochter hatte Streit mit einer Klassenkameradin, sei er auch noch so klein. Als dann Maggie aufs Gymnasium kam und bald darauf mit Multiple Sklerose diagnostiziert wurde, da sie aufgrund vermehrter Schwächeanfälle von einem aufmerksamen Arzt getestet wurde, beschloss ihre Mutter kurzerhand, sie von der Schule zu nehmen und zu Hause zu unterrichten. Es dauerte, bis Maggie, von ihrem Therapeuten bestärkt (und in dessen Gegenwart) ein Gespräch mit ihrer Mutter führte und sie gemeinsam Regeln aufstellten, mit denen beide leben konnten und die Maggie weniger einschränkten. So durfte sie letztendlich wieder in die Schule und fand mehr und mehr in ihr Leben zurück (wobei regelmäßige Nachrichten an ihre Mutter und gemeinsame Arztbesuche ganz selbstverständlich dazugehörten). Zu sehen, dass ihre Tochter sehr wohl alleine zurechtkam und mit der Krankheit vergleichsweise selbstbewusst umging, half der Mutter, ihre ständige Besorgnis besser im Griff zu haben, obwohl sie nach wie vor gerne Bescheid weiß, wo ihre Tochter sich befindet (selbst nach ihrer Volljährigkeit).  Maggie selbst schien zwar anfangs gut mit der Diagnose umzugehen, weil sie sich vor allem darum kümmerte, ihre Mutter zu beruhigen, doch auch sie kämpfte eine Zeit lang mit sich selbst. Die regelmäßigen Therapiesitzungen sowie die Tatsache, dass sie sich selbst umfassend mit der Krankheit auseinandersetzte, halfen ihr schließlich dabei, zu dem selbstbewussten und lebensfrohen Menschen zu werden, der sie heute ist - und schließlich auch alleine in ein Studentenheim zu ziehen, mit der Unterstützung ihrer Mutter, die sie dennoch so oft es geht besucht. Durch immunsuppressive Langzeittherapie wird der Krankheitsverlauf so gut wie möglich verlangsamt, und die einzigen Beschwerden, die in diesem Stadium auftreten, sind Maggies Schwierigkeiten, sich auf etwas länger zu konzentrieren sowie ihre schnelle Ermüdung.

[u]Soziale Interaktion:[/u]
[b]Familie:[/b] 
[b]Partner:[/b]
[b]Freunde:[/b]
[b]Gruppierung:[/b]
[/spoiler]
Sie sitzt nun also doch (noch) nicht wie geplant im Rollstuhl, hoffe, das mit der MS ist okay. Ebenso wie die Hochschulen in Berlin, hab ziemlich wenig Ahnung von der Stadt, aber versucht, ein bisschen zu recherchieren :P
Soziale Kontakte sind gerne erwünscht oder werden ergänzt, wenn ich im Play wen kennengelernt hab' :3

Edit: Im Code ist die Krankheit jetzt bei "Sonstige Merkmale" hinzugefügt.
Zuletzt geändert von Ash am So 22. Jul 2018, 09:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Puls der Zeit - Planung

#44

Beitrag von Kratos » Sa 21. Jul 2018, 22:57

@Ash Herzlich Willkommen in Puls der Zeit (und im gesamten Forum). Schön, dass du dich grundsätzlich entschieden hast, mit zu spielen. <3
Maggie ist angenommen, und mein Kompliment für das Aussehen. c:
Eine kleine Sache hab ich, die aber mehr ein Vorschlag ist. Und zwar würde ich ihre Krankheit kurz und prägnant unter "sonstige Merkmale" packen, um es Mitspielern zu erleichtern. Da ich vor Dienstagabend nicht eintrage, weil ich keinen Laptop hier habe, kannst du das auch einfach im Code des eigentlichen Posts ändern, oder eben gar nicht xD
Viel Spaß im Play (':
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Ash
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Re: Puls der Zeit - Planung

#45

Beitrag von Ash » So 22. Jul 2018, 09:54

Dankeschön, sehr lieb von dir ^-^
Und ja, das ist eine gute Idee. Werde das sofort ergänzen (:
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Re: Puls der Zeit - Planung

#46

Beitrag von Grim » Sa 28. Jul 2018, 02:04

Wheep.
Ezra Rodriguez - m - AlainShow
Allgemeine Angaben
Spielername: Alain
Charaktername: Ezra Rodriguez
Alter: 37 Jahre
Geburtsdatum: 12. November
Geschlecht: Männlich
Wohnort: 4-Zimmer Loft-Apartment in Zehlendorf
Herkunft: Barcelona, Spanien
Beruf: Deutsch - und Englischlehrer am Gymnasium | Oberstufe

Aussehen:
Aussehen: Ezra ist ca. 1,87 m groß und dadurch nicht besonders auffällig. Es ist viel eher seine Ausstrahlung, die Blicke auf ihn zieht. Er hat eine sehr einnehmende Art, die er auch in seinem generell Auftreten nach Außen trägt.
Ezra ist trainiert, allerdings nicht übermäßig muskulös. Er hat ein schmales Gesicht mit hohen Wangenknochen, einer geraden Nase und schmalen Lippen. Ezra hat auffällig lange Wimpern, seine Augenfarbe ist braun.
Ezra hat relativ kurze, schwarze Haare, vorne sind sie ein wenig länger und am Hinterkopf ordentlich gestutzt.
Auffällig wäre noch seine dunklere Haut, man könnte von einem dunklen Karamellton sprechen.
Kleidungsstil: Ezra trägt meist dunkle Hemden, deren Ärmel er bis zu den Ellenbogen hochgeschoben hat, dazu Jeans und entweder Boots oder Turnschuhe. Man könnte seinen Kleidungsstil wohl am besten als leger beschreiben. Nicht zu zugeknöpft, aber auch nicht übermäßig lässig.
Besondere Merkmale: Man sieht Ezra seine spanische Herkunft deutlich an, und er hat einige Tattoos, besonders auf den Armen fallen seine Sleeve-Tattoos auf.

Persönlichkeit:
Charakter: Ezra ist ein lebensfroher, lockerer Mensch. Er ist sehr charismatisch, hat eine einnehmende Art und es fällt ihm leicht, auf andere zuzugehen und mit ihnen umzugehen. Er wäre wohl am ehesten ein Verfechter der anti-autoritären Erziehung und ist daher recht beliebt bei seinen Schülern. Man könnte manchmal das Gefühl kriegen, er sähe sie eher als Freunde, nicht als Leute, denen er Noten geben und beurteilen muss. Das muss nicht immer schlecht sein, führt aber gerade mit Eltern oft zu Konflikten.
Ezra ist, obwohl er nicht so wirken mag, Lehrer aus Leidenschaft. Er liebt seinen Job und ist gewissenhafter dabei, als es erst wirken mag. Für seine Schüler und ihre Probleme nimmt er sich viel Zeit und versucht, so gut wie möglich individuell auf sie einzugehen.
Ezra geht mit sehr viel Humor durchs Leben, auch in Situationen, die übel für ihn ausgehen. Er hat eine lockere, leichte Art mit dem Leben und Problem umzugehen. Manchmal bringt ihn das noch mehr in Schwierigkeiten, manchmal hilft es.
Generell ist Ezra nicht besonders nachtragend, weder mit sich selbst, noch mit anderen. Bei Zeiten könnte man ihn durchaus leichtsinnig nennen, allerdings hat Ezra eine Art, sich aus den meisten Dingen irgendwie rauszureden, oder “rauszuwieseln”, wie es manche nennen mögen.
Ezra geht nicht unbedingt gut damit um, wenn er gezwungen ist, tatsächlich mit seinen Gefühlen umzugehen. Er neigt dazu, sarkastisch zu werden, oder das Thema einfach zu verdrängen, so gut er kann. Das führt dazu, dass diese Dinge sich anstauen und irgendwann explodieren, was bei Ezra so viel heißt wie eine Woche voller Stimmungsschwankungen.
Charakteristische Zitate: “I loved her against reason, against promise, against peace, against hope, against happiness, against all discouragement that could be.”
[Charles Dickens]

“Accept who you are and revel in it.”

“Smoking kills but so does love.”

“All the rain in the world could wash the memories of you from my heart.”

“Kann ich nicht beurteilen, müsste mich interessieren.”

“What would you die for?”
”Love.”

“Baby it was real and we were the best.”

“I really do miss what we almost had.”

“Why am I so afraid to lose you, when you are not even mine?”

“I have manipulated everyone who has ever fallen in love with me, to fall in love with me, and that either makes me a very good liar or a very unlovable human being.”
[Sade Andria Zabala ; Paper Napkin Stories]

“I got trust issues because people got lying issues.”

“I never wanted a quiet, sensible sort of love. I wanted to be devoured.”
[Beau Taplin ; The Devouring]

“I’m always open to feedback I can get defensive about and ultimately ignore.”

“I’m afraid of you. In loving me, you hold a knife to my throat. In loving you back, I tell you exactly were to cut.”

“May your demons slumber and your wine glass always be full - Seasons Greetings!”

“She never looked nice, she was art. And art wasn’t supposed to look nice, it was supposed to make you feel something.”

“Ich bin Optimist. Das heißt aber nicht, dass ich mehr gebacken kriege, als andere. Ich laufe nur fröhlich pfeifend ins Verderben.”
Politische Orientierung: Unpolitisch | Eher links eingestellt
Hobbys und Interessen: Ezra schreibt in seiner Freizeit, außerdem spielt er Klavier und reitet. Er hat, aufgrund von Zeitmangel, kein eigenes Pferd, aber eine Reitbeteiligung. Generell geht er joggen und gelegentlich ins Fitnessstudio. Meistens bleibt es bezüglich Krafttraining allerdings bei Home-Workouts.
Vorgeschichte: Ezra wurde in Barcelona, Spanien geboren. Er wuchs zweisprachig auf [Deutsch/Spanisch]. Sein Elternhaus war sehr konservativ und streng, womit Ezra, als sehr freiheitsliebender Mensch, nur schwer umgehen konnte. Als er siebzehn war, zog seine Familie nach Deutschland.
Ezra beendete seine Schule mit einem durchschnittlichen Abitur und studierte Geschichte und Englisch auf Lehramt. Seine Familie sah er in seiner Studienzeit nur noch sehr selten.
Eigentlich gibt es über sein Leben nicht viel mehr spektakuläres zu sagen, außer, dass er erst vor einem Jahr aus dem Gefängnis entlassen wurde und seinen Beamtenstatus verloren hat, inzwischen aber wieder unterrichten darf.

Soziale Interaktion:
Familie: Luciana Rodriguez [Mutter | NPC] ; Markus Rodriguez [Vater | NPC]
Partner: Jenna Hunter [Kratos]
Freunde: Offen
Gruppierung: //

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[spoiler=Ezra Rodriguez - m - Alain]
[u]Allgemeine Angaben[/u]
[b]Spielername:[/b] Alain
[b]Charaktername:[/b] Ezra Rodriguez 
[b]Alter:[/b] 37 Jahre 
[b]Geburtsdatum:[/b] 12. November 
[b]Geschlecht:[/b] Männlich 
[b]Wohnort:[/b] 4-Zimmer Loft-Apartment in Zehlendorf 
[b]Herkunft:[/b] Barcelona, Spanien 
[b]Beruf:[/b] Deutsch - und Englischlehrer am Gymnasium | Oberstufe 

[u]Aussehen:[/u]
[b]Aussehen:[/b] Ezra ist ca. 1,87 m groß und dadurch nicht besonders auffällig. Es ist viel eher seine Ausstrahlung, die Blicke auf ihn zieht. Er hat eine sehr einnehmende Art, die er auch in seinem generell Auftreten nach Außen trägt. 
Ezra ist trainiert, allerdings nicht übermäßig muskulös. Er hat ein schmales Gesicht mit hohen Wangenknochen, einer geraden Nase und schmalen Lippen. Ezra hat auffällig lange Wimpern, seine Augenfarbe ist braun. 
Ezra hat relativ kurze, schwarze Haare, vorne sind sie ein wenig länger und am Hinterkopf ordentlich gestutzt. 
Auffällig wäre noch seine dunklere Haut, man könnte von einem dunklen Karamellton sprechen.
[b]Kleidungsstil:[/b] Ezra trägt meist dunkle Hemden, deren Ärmel er bis zu den Ellenbogen hochgeschoben hat, dazu Jeans und entweder Boots oder Turnschuhe. Man könnte seinen Kleidungsstil wohl am besten als leger beschreiben. Nicht zu zugeknöpft, aber auch nicht übermäßig lässig. 
[b]Besondere Merkmale:[/b] Man sieht Ezra seine spanische Herkunft deutlich an, und er hat einige Tattoos, besonders auf den Armen fallen seine Sleeve-Tattoos auf. 

[u]Persönlichkeit:[/u]
[b]Charakter:[/b] Ezra ist ein lebensfroher, lockerer Mensch. Er ist sehr charismatisch, hat eine einnehmende Art und es fällt ihm leicht, auf andere zuzugehen und mit ihnen umzugehen. Er wäre wohl am ehesten ein Verfechter der anti-autoritären Erziehung und ist daher recht beliebt bei seinen Schülern. Man könnte manchmal das Gefühl kriegen, er sähe sie eher als Freunde, nicht als Leute, denen er Noten geben und beurteilen muss. Das muss nicht immer schlecht sein, führt aber gerade mit Eltern oft zu Konflikten.
Ezra ist, obwohl er nicht so wirken mag, Lehrer aus Leidenschaft. Er liebt seinen Job und ist gewissenhafter dabei, als es erst wirken mag. Für seine Schüler und ihre Probleme nimmt er sich viel Zeit und versucht, so gut wie möglich individuell auf sie einzugehen. 
Ezra geht mit sehr viel Humor durchs Leben, auch in Situationen, die übel für ihn ausgehen. Er hat eine lockere, leichte Art mit dem Leben und Problem umzugehen. Manchmal bringt ihn das noch mehr in Schwierigkeiten, manchmal hilft es.
Generell ist Ezra nicht besonders nachtragend, weder mit sich selbst, noch mit anderen. Bei Zeiten könnte man ihn durchaus leichtsinnig nennen, allerdings hat Ezra eine Art, sich aus den meisten Dingen irgendwie rauszureden, oder “rauszuwieseln”, wie es manche nennen mögen. 
Ezra geht nicht unbedingt gut damit um, wenn er gezwungen ist, tatsächlich mit seinen Gefühlen umzugehen. Er neigt dazu, sarkastisch zu werden, oder das Thema einfach zu verdrängen, so gut er kann. Das führt dazu, dass diese Dinge sich anstauen und irgendwann explodieren, was bei Ezra so viel heißt wie eine Woche voller Stimmungsschwankungen. 
[b]Charakteristische Zitate:[/b] “I loved her against reason, against promise, against peace, against hope, against happiness, against all discouragement that could be.”
[Charles Dickens]

“Accept who you are and revel in it.”

“Smoking kills but so does love.”

“All the rain in the world could wash the memories of you from my heart.”

“Kann ich nicht beurteilen, müsste mich interessieren.” 

“What would you die for?”
[b]”Love.”[/b]

“Baby it was real and we were the best.”

“I really do miss what we almost had.”

“Why am I so afraid to lose you, when you are not even mine?”

“I have manipulated everyone who has ever fallen in love with me, to fall in love with me, and that either makes me a very good liar or a very unlovable human being.”
[Sade Andria Zabala ; Paper Napkin Stories] 

“I got trust issues because people got lying issues.”

“I never wanted a quiet, sensible sort of love. I wanted to be devoured.” 
[Beau Taplin ; The Devouring]

“I’m always open to feedback I can get defensive about and ultimately ignore.”

“I’m afraid of you. In loving me, you hold a knife to my throat. In loving you back, I tell you exactly were to cut.”

“May your demons slumber and your wine glass always be full - Seasons Greetings!”

“She never looked nice, she was art. And art wasn’t supposed to look nice, it was supposed to make you feel something.”

“Ich bin Optimist. Das heißt aber nicht, dass ich mehr gebacken kriege, als andere. Ich laufe nur fröhlich pfeifend ins Verderben.”
[b]Politische Orientierung:[/b] Unpolitisch | Eher links eingestellt 
[b]Hobbys und Interessen:[/b] Ezra schreibt in seiner Freizeit, außerdem spielt er Klavier und reitet. Er hat, aufgrund von Zeitmangel, kein eigenes Pferd, aber eine Reitbeteiligung. Generell geht er joggen und gelegentlich ins Fitnessstudio. Meistens bleibt es bezüglich Krafttraining allerdings bei Home-Workouts. 
[b]Vorgeschichte:[/b] Ezra wurde in Barcelona, Spanien geboren. Er wuchs zweisprachig auf [Deutsch/Spanisch]. Sein Elternhaus war sehr konservativ und streng, womit Ezra, als sehr freiheitsliebender Mensch, nur schwer umgehen konnte. Als er siebzehn war, zog seine Familie nach Deutschland. 
Ezra beendete seine Schule mit einem durchschnittlichen Abitur und studierte Geschichte und Englisch auf Lehramt. Seine Familie sah er in seiner Studienzeit nur noch sehr selten. 
Eigentlich gibt es über sein Leben nicht viel mehr spektakuläres zu sagen, außer, dass er erst vor einem Jahr aus dem Gefängnis entlassen wurde und seinen Beamtenstatus verloren hat, inzwischen aber wieder unterrichten darf. 

[u]Soziale Interaktion:[/u]
[b]Familie:[/b] Luciana Rodriguez [Mutter | NPC] ; Markus Rodriguez [Vater | NPC] 
[b]Partner:[/b] Jenna Hunter [Kratos]
[b]Freunde:[/b] Offen
[b]Gruppierung:[/b] //
[/spoiler]
»Never forget, Caragor Nr. 3, 2k18«
~
Don't dare let her tremble alone,
For the Witcher, heartless, cold, paid in coin of gold,
He comes, he'll go, leave naught behind,
But heartache and woe.

~
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Re: Puls der Zeit - Planung

#47

Beitrag von Kratos » Sa 28. Jul 2018, 02:12

@Alain:
Ezra °^° Angenommen, und ich trag ihn ein, sobald ich am Laptop bin. C:
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Re: Puls der Zeit - Planung

#48

Beitrag von Locksley » Mi 19. Sep 2018, 12:03

whoop whoop

Ich bringe einmal meinen kleinen Praktikanten vorbei:
Sasha Meirose -m- LocksleyShow
Allgemeine Angaben
Spielername: Locksley
Charaktername: Sasha Meirose
Alter: 20 Jahre
Geburtsdatum: 07. Oktober
Geschlecht: Männlich
Wohnort: In einer Wohnung mit seinem Freund
Herkunft: Stuttgart
Beruf: Praktikant in einer Kanzlei; Minijob bei Starbucks

Aussehen:
Aussehen:
Mit seinen 1,70m könnte man Sasha schon fast als klein bezeichnen, aber, zu seinem Glück, auch nur fast. Sashas ganze Statur ist eher schmal, er ist ein schlanker junger Mann und bringt etwa 65kg auf die Waage. Dabei ist er auch recht sportlich, jetzt zwar nicht überragend muskulös, aber man sieht ihm an, dass er mehr oder weniger regelmäßig Joggen geht.
Da er oft Draußen ist, ist Sashas Haut meistens leicht gebräunt und gerade im Sommer findet sich auch schon mal häufiger das verräterische Rot eines Sonnenbrandes.
Sasha hat ein ovales Gesicht, welches von hellbraunen Haaren eingerahmt wird. Seine Frisur ist dabei immer anders, verwuschelt, mit dem Kamm gezähmt oder sogar mal mit Haargel gebändigt und gestylt, je nachdem, wonach ihm am Morgen der Sinn steht. Unter Brauen von ebenfalls hellbrauner Farbe finden sich dunkelgrüne Augen. Allgemein könnte Sashas Gesicht wohl auch durchaus als attraktiv bezeichnet werden, er hat eher hohe Wangenknochen, eine gerade Nase und volle Lippen. Auch von Sommersprossen wird er nicht immer verschont. Er hat Bartwuchs, rasiert sich aber normalerweise.
Kleidungsstil:
Sashas Kleidungsstil ist nicht sonderlich außergewöhnlich, er trägt Sneaker oder Vans, dunkle Jeans und dazu einfache Shirts oder Hoodies, entweder einfarbig oder auch schon mal mit Spruch drauf. Abgerundet wird das Outfit dann noch durch eine Leder- oder Bomberjacke. Im Winter trägt er auch schon mal einen Mantel und dazu eine Beanie. Seine Klamotten sind nicht immer die Neusten, aber für gewöhnlich doch in gutem Zustand.
Besondere Merkmale:
Es zieren bereits mehrere Tattoos, alle schlicht schwarz, seine Arme und seinen Oberkörper, die meisten davon Schriftzüge oder Bilder, die zwar hübsch anzusehen sind, aber für ihn keine tiefere Bedeutung haben. Die Ausnahme bildet ein Datum mit einem kleinen Kreuz daneben an seinem linken Handgelenk, dabei handelt es sich um den Todestag seines Vaters.

Persönlichkeit:
Charakter:
Sasha ist ein freundliches Geselle, der gerne und oft im Mittelpunkt steht und sich bevorzugt in Gespräche einmischt. Er ist gewiss kein Einzelgänger, denn alleine lässt sich das Leben immerhin nicht anständig genießen. Tatsächlich ist Sasha ziemlich gut darin, sich zu präsentieren, neue Leute kennenzulernen und sich an neue Situationen anzupassen. Dazu kommt noch ein gehöriger Schuss Selbstvertrauen, was allerdings als Nebenwirkung mit sich bringt, dass Sasha eine große Klappe hat. Er sagt eben das, was er denkt und dabei interessiert ihn nicht, dass es sicher auch Leute gibt, die davon nicht gerade angetan sind. Generell ist er wohl auch eher frech.
Wenn man aber mal richtig zu Sasha durchgebrochen ist erwartet einen ein loyaler Freund, der einen wahlweise mit Überzeugung verteidigt – verbal wie körperlich - oder beim nächtlichen Einbruch im örtlichen Freibad hilft, über den Zaun zu klettern.
Zu Sashas Lebenseinstellung gehört natürlich auch, dass er relativ oft in Clubs anzutreffen ist oder zu Alkohol oder Zigaretten greift.
Aber Sasha hat auch eine private Seite. Er redet viel und gerne, aber selten über sich bzw. über wirklich private Dinge, außerdem braucht Sasha immer die Möglichkeit eines Rückzugortes, wenn er diesen auch nicht sonderlich oft wahrnimmt.
So sorglos und aufgekratzt Sasha auch scheinen mag, er hat mittlerweile auch einige erwachsenen Züge. Er macht sich Gedanken um seine Zukunft und darum, was er mit seinem Leben anfangen möchte. Noch steckt er da zwar in der Findungsphase, aber es wird.

Charakteristische Zitate: //
Politische Orientierung: desinteressiert
Hobbys und Interessen:
Klassische Hobbys hat Sasha eigentlich nicht, er war seit Jahren kein Mitglied eines Vereins oder Sportclubs mehr. Sein Hobby ist es, an der frischen Luft zu sein: Spazierengehen oder Joggen und dabei Musik hören. Er ist außerdem öfter im Skatepark oder zum Feiern in Clubs anzutreffen.
Darüber hinaus hat Sasha einen Hamster, Peanut, für den er sterben würde.
Vorgeschichte:
Sasha wurde in Stuttgart geboren und verlebte auch eine recht glückliche Kindheit, jedenfalls, bis sein leiblicher Vater an einem Autounfall verstarb. Sasha war da gerade zehn Jahre alt und in den folgenden Jahren zerbrach die Harmonie zwischen ihm und seiner Mutter zunehmend. Erst recht, als seine Mutter nur vier Jahre später erneut heiratete, einen Mann, den Sasha schon rein aus Prinzip hasste.
Aufgrund der Arbeit seines Stiefvaters zog die Familie anschließend relativ viel um, bis Sasha irgendwann in Berlin landete, wo er auch seinen zukünftigen, festen Freund kennenlernte. Nachdem Sasha die Schule beendet hatte, zog er dann auch recht schnell von Zuhause aus und stattdessen mit seinem Freund zusammen. Sein Abschluss war okay, eine richtige Vorstellung von seiner Zukunft hatte Sasha aber noch nicht. Da half es, dass der Vater seines Freundes die entsprechenden Beziehungen hat und Sasha ein mehrmonatiges Praktikum in einer Kanzlei besorgte. So hat Sasha immerhin etwas sinnvolles zu tun, während er über seine Zukunft nachdenkt. Wobei ihm besagtes Praktikum mittlerweile sogar ziemlich gut gefällt.

Soziale Interaktion:
Familie: NPCs, kaum Kontakt
Partner: vergeben
Freunde: bei Interesse PN
Gruppierung: //

Code: Alles auswählen

[spoiler=Sasha Meirose -m- Locksley]
[u]Allgemeine Angaben[/u]
[b]Spielername:[/b] Locksley
[b]Charaktername:[/b] Sasha Meirose
[b]Alter:[/b] 20 Jahre
[b]Geburtsdatum:[/b] 07. Oktober
[b]Geschlecht:[/b] Männlich
[b]Wohnort:[/b] In einer Wohnung mit seinem Freund
[b]Herkunft:[/b] Stuttgart
[b]Beruf:[/b] Praktikant in einer Kanzlei; Minijob bei Starbucks

[u]Aussehen:[/u]
[b]Aussehen:[/b]
Mit seinen 1,70m könnte man Sasha schon fast als klein bezeichnen, aber, zu seinem Glück, auch nur fast. Sashas ganze Statur ist eher schmal, er ist ein schlanker junger Mann und bringt etwa 65kg auf die Waage. Dabei ist er auch recht sportlich, jetzt zwar nicht überragend muskulös, aber man sieht ihm an, dass er mehr oder weniger regelmäßig Joggen geht.
Da er oft Draußen ist, ist Sashas Haut meistens leicht gebräunt und gerade im Sommer findet sich auch schon mal häufiger das verräterische Rot eines Sonnenbrandes.
Sasha hat ein ovales Gesicht, welches von hellbraunen Haaren eingerahmt wird. Seine Frisur ist dabei immer anders, verwuschelt, mit dem Kamm gezähmt oder sogar mal mit Haargel gebändigt und gestylt, je nachdem, wonach ihm am Morgen der Sinn steht. Unter Brauen von ebenfalls hellbrauner Farbe finden sich dunkelgrüne Augen. Allgemein könnte Sashas Gesicht wohl auch durchaus als attraktiv bezeichnet werden, er hat eher hohe Wangenknochen, eine gerade Nase und volle Lippen. Auch von Sommersprossen wird er nicht immer verschont. Er hat Bartwuchs, rasiert sich aber normalerweise.
[b]Kleidungsstil:[/b]
Sashas Kleidungsstil ist nicht sonderlich außergewöhnlich, er trägt Sneaker oder Vans, dunkle Jeans und dazu einfache Shirts oder Hoodies, entweder einfarbig oder auch schon mal mit Spruch drauf. Abgerundet wird das Outfit dann noch durch eine Leder- oder Bomberjacke. Im Winter trägt er auch schon mal einen Mantel und dazu eine Beanie. Seine Klamotten sind nicht immer die Neusten, aber für gewöhnlich doch in gutem Zustand.
[b]Besondere Merkmale:[/b]
Es zieren bereits mehrere Tattoos, alle schlicht schwarz, seine Arme und seinen Oberkörper, die meisten davon Schriftzüge oder Bilder, die zwar hübsch anzusehen sind, aber für ihn keine tiefere Bedeutung haben. Die Ausnahme bildet ein Datum mit einem kleinen Kreuz daneben an seinem linken Handgelenk, dabei handelt es sich um den Todestag seines Vaters.

[u]Persönlichkeit:[/u]
[b]Charakter:[/b]
Sasha ist ein freundliches Geselle, der gerne und oft im Mittelpunkt steht und sich bevorzugt in Gespräche einmischt. Er ist gewiss kein Einzelgänger, denn alleine lässt sich das Leben immerhin nicht anständig genießen. Tatsächlich ist Sasha ziemlich gut darin, sich zu präsentieren, neue Leute kennenzulernen und sich an neue Situationen anzupassen. Dazu kommt noch ein gehöriger Schuss Selbstvertrauen, was allerdings als Nebenwirkung mit sich bringt, dass Sasha eine große Klappe hat. Er sagt eben das, was er denkt und dabei interessiert ihn nicht, dass es sicher auch Leute gibt, die davon nicht gerade angetan sind. Generell ist er wohl auch eher frech.
Wenn man aber mal richtig zu Sasha durchgebrochen ist erwartet einen ein loyaler Freund, der einen wahlweise mit Überzeugung verteidigt – verbal wie körperlich - oder beim nächtlichen Einbruch im örtlichen Freibad hilft, über den Zaun zu klettern.
Zu Sashas Lebenseinstellung gehört natürlich auch, dass er relativ oft in Clubs anzutreffen ist oder zu Alkohol oder Zigaretten greift.
Aber Sasha hat auch eine private Seite. Er redet viel und gerne, aber selten über sich bzw. über wirklich private Dinge, außerdem braucht Sasha immer die Möglichkeit eines Rückzugortes, wenn er diesen auch nicht sonderlich oft wahrnimmt.
So sorglos und aufgekratzt Sasha auch scheinen mag, er hat mittlerweile auch einige erwachsenen Züge. Er macht sich Gedanken um seine Zukunft und darum, was er mit seinem Leben anfangen möchte. Noch steckt er da zwar in der Findungsphase, aber es wird.

[b]Charakteristische Zitate:[/b] //
[b]Politische Orientierung:[/b] desinteressiert
[b]Hobbys und Interessen:[/b]
Klassische Hobbys hat Sasha eigentlich nicht, er war seit Jahren kein Mitglied eines Vereins oder Sportclubs mehr. Sein Hobby ist es, an der frischen Luft zu sein: Spazierengehen oder Joggen und dabei Musik hören. Er ist außerdem öfter im Skatepark oder zum Feiern in Clubs anzutreffen.
Darüber hinaus hat Sasha einen Hamster, Peanut, für den er sterben würde.
[b]Vorgeschichte:[/b]
Sasha wurde in Stuttgart geboren und verlebte auch eine recht glückliche Kindheit, jedenfalls, bis sein leiblicher Vater an einem Autounfall verstarb. Sasha war da gerade zehn Jahre alt und in den folgenden Jahren zerbrach die Harmonie zwischen ihm und seiner Mutter zunehmend. Erst recht, als seine Mutter nur vier Jahre später erneut heiratete, einen Mann, den Sasha schon rein aus Prinzip hasste.
Aufgrund der Arbeit seines Stiefvaters zog die Familie anschließend relativ viel um, bis Sasha irgendwann in Berlin landete, wo er auch seinen zukünftigen, festen Freund kennenlernte. Nachdem Sasha die Schule beendet hatte, zog er dann auch recht schnell von Zuhause aus und stattdessen mit seinem Freund zusammen. Sein Abschluss war okay, eine richtige Vorstellung von seiner Zukunft hatte Sasha aber noch nicht. Da half es, dass der Vater seines Freundes die entsprechenden Beziehungen hat und Sasha ein mehrmonatiges Praktikum in einer Kanzlei besorgte. So hat Sasha immerhin etwas sinnvolles zu tun, während er über seine Zukunft nachdenkt. Wobei ihm besagtes Praktikum mittlerweile sogar ziemlich gut gefällt.

[u]Soziale Interaktion:[/u]
[b]Familie:[/b] NPCs, kaum Kontakt
[b]Partner:[/b] vergeben
[b]Freunde:[/b] bei Interesse PN
[b]Gruppierung:[/b] //
[/spoiler]

und bei meinem guten Quin hat es außerdem einen Partnerwechsel gegeben, mehr hab ich am Stecki nicht geändert :)
Er bekommt demnächst hoffentlich auch ein bisschen Action.

Code: Alles auswählen

[spoiler= Quin Andres -m- Locksley]
[u]Allgemeine Angaben[/u]
[b]Spielername:[/b] Locksley
[b]Charaktername:[/b] Quin Andres
[b]Alter:[/b] 26 Jahre
[b]Geburtsdatum:[/b] 13.08.
[b]Geschlecht:[/b] Männlich
[b]Wohnort:[/b] Er lebt zusammen mit seinem Partner in einer gemütlichen Wohnung etwas außerhalb.
[b]Herkunft:[/b]Berlin
[b]Beruf:[/b] Angestellter in einem Buchladen, ehrenamtlicher Helfer(Telefonseelsorge)

[u]Aussehen:[/u]
[b]Aussehen:[/b]
Quin ist von relativ durchschnittlicher Statur, er ist 1,80m groß, schlank, aber weder dürr noch schmal.
Sein Gesicht ist oval, leicht kantig und manchmal fallen ihm Strähnen seiner hellbraunen Haare davor. Diese sind an den Seiten nur einige Zentimeter lang, auf dem Oberkopf aber länger und kunstvoll verwuschelt. Quin hat bernsteinfarbende Augen, eine schmale, gerade Nase und rosige, ebenfalls eher schmale Lippen. Häufig sieht man ihn mit Bartschatten oder Dreitagebart, mehr wird aber selten daraus.
[b]Kleidungsstil:[/b]Lässig bis schick, aber Hauptsache bequem. Quin trägt gerne einfach Pullis oder Baumwollhemden, im Sommer sind es dann lockere T-Shirts. In seinem Kleiderschrank ist fast jede Farbe mal vertreten, allerdings bevorzug er schlichte Sachen, also ohne auffällige Aufdrucke oder Deko dran. Er trägt lockere Jeans, klassisch verwaschen blau oder aber tiefschwarz, die auch mal zerrissen sein dürfen, aber nur soweit, dass hinterher immer noch mehr Jeans als Loch übrig ist. Dazu dann noch Sneakers oder Schnürstiefel. Wenn es kälter wird, greift er zu einer Lederjacke oder einem Mantel, außerdem dürfen Schal und Beanie dann nicht fehlen.
[b]Besondere Merkmale:[/b] Quin trägt eine Brille, die Gläser sind rund und von einem schmalen, silbernen Rahmen umgeben.

[u]Persönlichkeit:[/u]
[b]Charakter:[/b]
Quin ist ein freundlicher, junger Mann mit einer positiven Lebenseinstellung. Er gehört zu diesen Menschen, die Glück in kleinsten Dingen finden können. Am Snackautomat sind zwei Schokoriegel rausgefallen, der Verkäufer bei Starbucks hat ihm ein Smiley auf den Becher gemalt oder es ist einfach nur ein besonders sonniger und schöner Tag, so etwas reicht schon, um Quins Laune für den Rest des Tages zu heben. Quin muss auch gar nicht immer etwas Besonderes und aufregendes erleben, eher im Gegenteil, Unternehmungen werden ihm dann schnell zu stressig und ungemütlich.
Seinen Mitmenschen begegnet Quin üblicherweise mit Freundlichkeit und Höflichkeit, aber es gibt natürlich auch Menschen, die er nicht leiden kann. Meist geht er diesen dann einfach aus dem Weg, weil er schlicht keine Lust hat, sich damit auseinandersetzten zu müssen und er auch nicht gerade auf Konfrontation aus ist. Er kann sich aber auch sehr gut aufregen, vor allem über unhöfliche Kunden, von denen er seinen Freunden dann unbedingt erzählen muss. Er streitet ungerne, aber wenn es jemand drauf anlegt, ist Quin auch dafür zu haben und zwar mit Feuer und Überzeugung.
Quin ist ein eher ruhiger Mensch, spricht man ihn aber auf ein Thema an, für das er sich interessiert, kann man sich schnell in einem begeisterten und aktiven Gespräch wiederfinden. Er hat auch absolut kein Problem damit, im Mittelpunkt zu stehen und widmet einen Teil seiner Freizeit einer kleinen Theatergruppe. Er findet es aber auch immer schön, einfach mal einen ruhigen Nachmittag Zuhause zu verbringen, zum Beispiel mit einem Buch auf der Couch.
Quin ist außerdem recht intelligent und bildet sich gerne weiter, über Bücher, Online Artikel oder sogar Fernkurse.
Alles in Allem genießt er sein Leben, was im Prinzip auch der Grund für seine ehrenamtliche Arbeit ist, denn er möchte anderen Menschen helfen, ebenfalls die positiven Seiten des Lebens sehen und erleben zu können.
[b]Charakteristische Zitate:[/b]
"Do you ever look up at the stars and wonder if there is someone looking back?" 
Unbekannt

“Beginning today, treat everyone you meet as if they were going to be dead by midnight. Extend to them all the care, kindness and understanding you can muster, and do it with no thought of any reward.”
Og Mandino

“Yesterday is history today is a gift tomorrow is mystery”
Alice Morse Earle

„Eine positive Einstellung zu lösbaren Problemen ist bereits der halbe Erfolg.“ 
Ernst Ferstl

„Stay alive for the good times
Stay alive through the bad
Stay alive for the hopes and the fears and the dreams
The best that we ever had“
Andy Black, Stay Alive

[b]Politische Orientierung:[/b] Eher links
[b]Hobbys und Interessen:[/b] Quin liest für sein Leben gerne und schreibt auch selbst gelegentlich Kurzgeschichten. Er ist gerne draußen unterwegs, sei es im Wanderurlaub, nach der Arbeit noch Joggen gehen oder einfach ein gemütlicher Spaziergang. Außerdem ist Quin in einer kleinen Theatergruppe und besucht auch selbst gerne Theatervorführungen oder Opern.
[b]Vorgeschichte:[/b]
Quin wurde in Berlin geboren, seine Eltern kümmerten sich immer gut um ihn und alles in allem verlebte er wohl eine glückliche Kindheit. Dies änderte sich allerdings buchstäblich über Nacht, als Quins Vater auf dem Rückweg von der Arbeit in einen Verkehrsunfall mit einem betrunkenen Fahrer geriet und verstarb. Quin war damals dreizehn Jahre alt und der Verlust traf ihn hart, noch schlechter allerdings verkraftete seine Mutter den Verlust ihres Ehemanns. Sie stürzte regelrecht ab und konnte sich immer schlechter um Quin kümmern, was schlussendlich dazu führte, dass Quin die letzten Jahre bis zur Volljährigkeit bei Tante und Onkel verbrachte. Quin ist ihr deswegen aber nicht böse, er freute sich sehr, als seine Mutter sich schließlich dazu entschloss, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Seit es ihr besser geht haben die beiden auch wieder sehr engen Kontakt.
Der Verlust seines Vaters verpasste Quins schulischer Laufbahn damals einen ordentlichen Dämpfer, er brauchte ein Jahr länger, doch schaffte schließlich einen ganz ordentlichen Schulabschluss, schloss eine Ausbildung als Einzelhandelskaufmann an und arbeitet seitdem in einer Buchhandlung.

[u]Soziale Interaktion:[/u]
[b]Familie:[/b] Vater verstorben, Rest NPCs
[b]Partner:[/b] vergeben
[b]Freunde:[/b] ergibt sich im Play
[b]Gruppierung:[/b] //
//
[/spoiler]
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Re: Puls der Zeit - Planung

#49

Beitrag von Parsifal » Mi 19. Sep 2018, 18:38

Und hier natürlich auch das Gegenstück.
Caulder Landgraf -m- ParsifalShow
Allgemeine Angaben
Spielername: Parsifal
Charaktername: Caulder Landgraf
Alter: 19 Jahre
Geburtsdatum: 08. Oktober
Geschlecht: männlich
Wohnort: in einem Apartment zentral in Berlin mit seinem Freund
Herkunft: Berlin
Beruf: Jurastudent

Aussehen:
Aussehen: Caulder  misst in etwa 1.75 Meter und ist damit von recht gewöhnlicher Größe. Sein Körperbau ist eher drahtig und sehr schlank. Schmalen Schultern folgt ein ebenso schmaler Brustkorb, ein flacher Bauch mit einem sehr dezenten Sixpack, schmalen Hüften und langen, kräftigen Beinen. Er ist eher so der typische Skaterjunge, groß, schlaksig, dünn, aber dezent trainiert. Auch sein Gesicht ist durchaus ansehnlich. Caulder hat verdammt hohe und ausgeprägte Wangenknochen und eine markante Kieferpartie, und als ob dies noch nicht reicht, auch noch große, braun-grüne ernste Augen unter dunklen, ungezupften und relativ gerade Brauen. Seine dunklen Wimpern sind ebenfalls lang, doch nicht unbedingt so lang, um beneidenswert zu sein. Einer geraden, leicht aristokratische Nase folgen zuletzt noch volle Lippen, wobei die obere ein wenig voller ist als die untere. Sein Hautton ist durch das viele Draußen-Sein natürlich gebräunt und auf seinen Wangen und auf dem Nasenrücken finden sich vereinzelte Sommersprossen.
Caulders Haare sind braunschwarz und nicht besonders geschnitten. Die Seiten und der Hinterkopf sind wenige Zentimeter lang, am Oberkopf sind sie ein wenig länger, doch kann man die Frisur nicht unbedingt als Undercut bezeichnen. Seine Haare locken sich leicht, daher vermeidet er es, sie länger als nötig wachsen zu lassen. Und meistens sitzt sowieso eine Cap falschherum auf seinem Kopf.
Kleidungsstil: Kleidungstechnisch ist Caulder sehr einfach gestrickt. Er trägt immer ohne Ausnahme schwarze Oldschool Vans, dunkle Röhrenjeans, die ihm gut und gerne mal halb in den Kniekehlen hängen, nicht selten auch zerrissen sind, und darauf einfache T-Shirts oder Hoodies, oftmals auch mit sarkastischen Sprüchen drauf. Zuletzt folgt eine schwarze Bomberjacke.
Besondere Merkmale: -

Persönlichkeit:
Charakter: Caulder lebt ganz nach dem Motto „Entweder bist du mein Freund, oder du bist nichts.“ In der Uni ist er mit Leib und Seele ein Macho, geht den Dozenten auf die Nerven, schwänzt oder stört in sehr kreativen Wegen die Vorlesungen. Nicht selten legt er sich mit seinen Kommilitonen an, die eben nicht seine Freunde sind, und verteidigt jene, die er mag, bis aufs Blut. Caulder ist niemand, der andere mobbt, ganz im Gegenteil. Er ist zu allen gleich frech und eher jemand, der Mobbing im herkömmlichen Sinne ablehnt und dagegen angeht. Seinen Freunden ist er ein wahrer Freund, ehrlich und loyal und für jeden Spaß und Scheiß zu haben. Er verteidigt sie, ist in jeder Situation für sie da und zeigt auch öfter ein Lächeln oder seine fröhliche, kindliche Seite. Tatsächlich ist er ein Schelm, jemand, der viel Spaß am Leben hat und auch daran, kindisch zu sein. Auf Spielplätze geht er nicht, um zu rauchen oder Kinder zu ärgern – nun, Kinder mag er wirklich nicht – aber er geht dorthin, um einfach ein Kind zu sein. Nicht, dass er seine Freizeit auf Spielplätzen verbringt. Viel öfter ist er auf dem Skateplatz oder in Clubs anzutreffen. Er ist kein großer Trinker und raucht auch nur nach Lust und Laune, aber er mag die laute Musik, die Menschenmassen und den Spaß. Caulder ist sehr selbstbewusst und fühlt sich wohl unter anderen Menschen. Außerdem ist er sehr intelligent. Das zeigen nicht nur seine guten Noten trotz Schwänzen und Fehlverhalten, sondern auch seine schnelle Auffassungsgabe. Sein Stiefvater ist Anwalt und so ist Caulder ein kleiner Paragraphenklugscheißer, der sich aus allem herauszuwinden weiß. Die Tatsache ist – er weiß es tatsächlich meistens besser als jene, die Ärger mit ihm haben. Und man kann nur betonen, dass Caulder das Studium fast mit links macht.
Trotz seines Machogehabes ist Caulder ein zumeist friedvoller Mensch. Er lässt sich nicht unbedingt provozieren, seltener noch in Schlägereien verwickeln. Kritisch wird es erst dann, wenn jemand seine Freunde körperlich angreift. Alles andere wehrt er verbal ab, und darin ist er wirklich gut. Diskutieren und den Leuten die Worte im Mund herumdrehen kann er. Er findet sehr schnell Anschluss, macht sich aber nicht unbedingt gerne neue Freunde. Er hat seinen Freundeskreis und ist der Meinung, jedermanns Freund ist niemand Freund. Sein Vertrauen und seine Liebe verschenkt er nicht leichtfertig.
Insgesamt ist Caulder kein schlechter Kerl, er nimmt nur das Leben nicht zu ernst und lebt es, lässt sich nicht gerne was sagen, geht seinen eigenen Weg und hat einfach Spaß. Frech ist er nicht aus Bosheit, eher nur, weil er es einfach kann. Im Grunde ist er ein eigentlich ganz netter junger Mann, der gemeiner und gröber auftritt, als er eigentlich ist.

Charakteristische Zitate: -
Politische Orientierung: Unpolitisch.
Hobbys und Interessen: Caulder hat keine wirklichen Hobbys. Er besitzt mehrere Skateboards und geht für sein Leben gerne skaten, man findet ihn oft im Skatepark auf der Halfpipe. Als er noch jünger war, hat er eine Weile HipHop getanzt und macht es noch immer gerne freizeitlich, im Park oder in Clubs.
Vorgeschichte: Caulder wurde in Berlin als Sohn eines Engländers und einer Deutschen geboren. Als er zehn war, ließen seine Eltern sich schneiden. Zwei Jahre später lernte seine Mutter seinen heutigen Stiefvater kennen, mit dem Caulder stets gut klarkam. Es ließ sich außerdem gut leben mit einem erfolgreichen Anwalt als Stiefvater und einer Ärztin als Mutter. Nachdem Caulder sein Abitur beendete und verlauten ließ, dass er Jura studieren wolle, mietete sein Stiefvater ihm ein zentral gelegenes Apartment an und übernimmt fast alle anstehenden Kosten für Lebensunterhalt und Studium.

Soziale Interaktion:
Familie: Emily Landgraf [Mutter II NPC], Christian Landgraf [Stiefvater II NPC]
Partner: Sasha Meirose [Locksley]
Freunde: Bei Interesse PN.
Gruppierung: -
1/3 done.

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Re: Puls der Zeit - Planung

#50

Beitrag von Kratos » Do 20. Sep 2018, 12:26

@Locksley Sasha ist angenommen und wird eingetragen, und bei Quin trage ich alles nötige um. :)
Viel Spaß im Play!

@Parsifal
Caulder ist auch angenommen und wird eingetragen, viel Spaß im Play! c:
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