Angenommene Steckbriefe

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Alain
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Re: Angenommene Steckbriefe

#21

Beitrag von Alain » Do 11. Jan 2018, 20:16

Corvo Chanba - (m) - AlainAnzeigen
Username: Alain
Name: Corvo Chanba
Spitzname: Corv
Alter: 48 Jahre
Geburtsdatum: 13. Dezember
Geschlecht: Männlich
IQ: 166
Wohnort Station Alpha
Seite: Rebellen
Beruf: Ratsmitglied für externe Operationen
Aussehen: Corvo ist durchschnittlich groß und muskulös. Er hat breite Schultern und definierte Brust - und Bauchmuskeln. Auch seinen Armen sieht man ihre Muskeln deutlich an. Er hat eine schmale Hüfte und lange, trainierte Beine. Sein Körper ist von Narben quasi übersät. Die auffälligsten findet man auf seiner linken Wange, und zwei sehr lange, deutliche auf der Brust, kurz über dem Bauch.
Corvo hat ein eher kantiges Gesicht mit schmalem Kinn und definierten, männlichen Gesichtszügen. Zudem ist ihm sein Alter anzusehen - gerade um die Augen und Mundwinkel herum haben sich Falten gebildet und der Ausdruck eines etwas älteren Mannes wird durch den Schatten des Dreitagebartes nur noch verstärkt. Dennoch sieht sein Gesicht weder eingefallen, noch unattraktiv aus - es ist einfach das eines Mannes, der vom Leben und Stress gekennzeichnet eben nicht ewig jung blieb. Zwischen Corvos dichten, schwarzen Augenbrauen ist oft eine leichte Falte zu finden, da er sehr häufig grimmig oder besorgt drein blickt. Er hat schmale Lippen, deren Farbe sich recht gut an seinen etwas dunkleren Hautton anpasst - sie sind also keinesfalls tiefrot, noch sind sie blass.. Seiner Nase sieht man an, dass sie schon einmal gebrochen war, allerdings ist sie recht gut verheilt und nicht übermäßig schief oder krumm. Ein leichter Knick im Nasenrücken verweist dennoch auf die, nicht ganz natürliche, Fehlstellung.
Corvos Augen sind eher schmal und werden von vergleichsweise kurzen, aber dennoch dichten Wimpern eingerahmt. Die Iris hat eine tief dunkelbraune Farbe, die im Schatten und vor allem auf den ersten Blick schwarz wirkt. Erst aus der Nähe kann man erkennen, dass es ein sehr dunkles Braun ist. Corvo hat schwarze Haare mit einigen grauen Strähnen darin. Sie sind kurz und fallen ihm leicht in die Stirn, allerdings nicht bis vor die Augen. Auch in seinem Bart kann man deutliche, graue Stellen ausmachen.
Corvos Kleidung ist meist in Schwarz oder Dunkelblau. Meist trägt er ein dunkles Hemd und eine figurbetonte Weste darüber, schwarze Jeans und feste Halbstiefel. In der Station sieht man Corvo oft in einem langen, schwarzen Ledermantel, wenn die Temperaturen niedriger werden.
Auf Aufträgen trägt er eine Maske, die er sich nach dem Vorbild von Corvo Attanos Maske aus der Spielreihe Dishonored hat anfertigen lassen - ein recht sarkastischer Verweis auf seinen eigenen Hintergrund. Zusätzlich trägt er schwarze Handschuhe und die Kapuze, die an seiner Weste befestigt ist.

Corvo.

Charakter: Corvo ist kein guter Mensch. Er ist weder aus Überzeugung, noch aus Nächstenliebe Rebell geworden, sondern einfach nur, weil das System ihm zu einem bestimmten Zeitpunkt in seinem Leben das erste Mal wirklich geschadet hat.
Corvo ist sehr emotional, zumindest auf Emotionen wie Wut oder Trauer bezogen. Gerade seine Wutausbrüche können durchaus gefährlich werden.
Corvo ist niemand, der leicht vergisst oder verzeiht. Tatsächlich ist er sehr rachsüchtig und wird von seinem Hass auf das System regelrecht zerfressen. Seine Überzeugung entspringt also seinem Hass und nicht irgendwelchen moralischen Prinzipien. Dennoch ist er ein durchaus leidenschaftlicher Rebell und tut, was getan werden muss. Gerade hier kommen ihm seine mangelnden Moralvorstellungen zu Gute -- Corvo wird nicht von Konzepten wie Gnade oder Mitleid zurückgehalten. Für seine Feinde kann er so etwas ohnehin nur schwer empfinden.
Generell ist er ein sarkastischer, aber offener Mensch. Er ist gesellig und hat eigentlich immer mindestens einen humorvollen Spruch auf den Lippen. Zudem kümmert er sich mit viel Herzblut um die, die ihm wichtig sind, und über die Zeit sind das tatsächlich die meisten Rebellen geworden. Corvo möchte sie beschützen und ist dabei fast schon väterlich -- besonders den Assassinen gegenüber.
Corvo ist in seiner Funktion als Ratsmitglied sehr verantwortungsbewusst, wenn auch manchmal zu emotional -- sein hitziges Temperament geht eben von Zeit zu Zeit mit ihm durch. Was Verantwortung seiner eigenen Familie -- namentlich seiner Tochter Jitka -- gegenüber angeht, ist er allerdings kein wirkliches Vorbild. Er weiß zwar, dass er ihr Vater ist, doch kümmert sich nicht mehr um sie, als um jeden anderen Rebellen auch. Er hat ihr nicht einmal etwas von ihrer Verwandschaft gesagt und es passt ihm ehrlich gesagt sehr gut in den Kram, dass er sich mit dieser Verpflichtung nicht rumschlagen muss.
Corvo kann emotionale Verpflichtungen ohnehin nicht sonderlich gut leiden, was auch erklären dürfte, warum ein eigentlich sehr charmanter Mann, der auch ein sehr leidenschaftlicher Liebhaber ist, trotz zahlreicher, engerer Bekanntschaften und Affären, seit er bei den Rebellen ist keine Beziehung mehr eingegangen ist. Es mangelt ihm nicht an Möglichkeiten, sondern am Willen, sich darauf einzulassen.
Charakteristische Zitate: ”It’s alright, you wanna fight,
You’ve got a hunger, I was just like you when I was younger,
Head full of fantasies of dying like a matyr…”

“Yes!”
”Dying is easy, young man, living is harder.”
[George Washington ; Right Hand Man]

"I see...but somewhere out there, even a devil may cry when he loses a loved one, don't you think?"
[Lady ; Devil May Cry]

"Tell your father I'm here. And tell him, the Lannisters aren't the only ones who pay their debts."
[Prince Oberyn Martell ; Game of Thrones]

"Be who you are, and say what you feel, because those who mind don't matter, and those who matter don't mind."
[Anonymous]

"I was always the chosen child,
their biggest scandal I became,
they told me I'd never survive,
but survival's my middle-name."
[Porcelain Black ; How do you love someone]

"He loved books; books are cold but safe friends."
[Victor Hugo; Les Misérables]


"When someone invades your kingdom, you don't flee. You show them why it's YOUR kingdom."
[Olan Rogers]

"There is no freedom as sweet as knowing you're terrible and accepting it."
[Joey Comeau + Emily Horne ; A softer World]

"'Deserve'. That's what I'll never understand about you humans, this 'deserving' idea. If it's love you don't have to deserve it."
[Tundra ; The Legend of Holly Clavs]

"But it's our curse and our blessing to remember the past and to know there's a future."
[Susan Beth Pfeffer ; This World We Live In]

"Be silent, if you choose; but when it is necessary, speak - and speak in such a way that people will remember it."
[Wolfgang Amadeus Mozart]


“Wer glaubt, dass Waffen töten, glaubt auch, dass Bleistifte Rechtschreibfehler machen.”

Sexuelle Orientierung: Heterosexuell
Waffen: Als Assassine arbeitet Corvo vornehmlich mit seinen versteckten Klingen. Nach all den Jahren führt er sie, als wären sie tatsächlich Teil seines Arms. Erwähnenswert wäre bei ihm, dass er seit er Assassine ist die Klingen nicht einmal gewechselt hat. Während anderen die Klingen auf Einsätzen brechen oder sie anderweitig beschädigt werden, hat Corvo stets auf sie geachtet und sie gepflegt. Sein Waffenarsenal entspricht auch sonst dem der Assassinen. Gifte, Giftpfeile, Wurfmesser, sowie ein langer Dolch und eine Desert Eagle. Letztere befindet sich an einem Holster stets unter der Kleidung verborgen. Gifte und Giftpfeile findet man in zwei schmalen Ledertaschen an seinem Gürtel und die Wurfmesser trägt er im Lager offen an einem Gurt um die Hüfte. Im Einsatz sind sie unter seiner Jacke verborgen. Zudem trägt er eine kleine, automatisierte Armbrust auf dem Rücken und eine Auswahl an Bolzen dazu.
Sonstige Merkmale: //
Eltern: Lena Chanba [leibliche Mutter] ; Melissa Chanba [Stiefmutter] ; Salvatore Crow [leiblicher Vater]
Geschwister: Keine
Kinder: Jitka [Kratos]
Sonstige Verwandte //
Partner: Annabelle Chanba [Ehefrau ; Verstorben] ; Vergeben
Vorgeschichte: Corvo wurde von seinen Müttern liebevoll aufgezogen. Er hatte nie Probleme in der Schule und eigentlich immer recht gute Noten. Die Wochenenden bei seinem Vater, den er stets nur mit “Sir” ansprach, waren geprägt von militärischem Drill und Lektionen in Disziplin und Gehorsam -- ein großer Streitpunkt zwischen Salvatore und Corvos Müttern.
Trotz allem wurde Salvatore der Kontakt zu seinem Sohn nie untersagt, da er ihm eigentlich nie erheblichen psychischen Schaden zufügte, und körperlich sowieso nicht. Für Corvo war es tatsächlich auch nie weiter schlimm, er hatte nur nie die beste Beziehung zu seinem Vater.
Corvo wurde FCP-Soldat und später General. Er heiratete die Journalistin Annabelle Dice, war ihr allerdings nie sonderlich treu, obwohl er sie liebte. Er hatte stets zahlreiche Affären, von den meisten wusste sie auch. Es ist nur ihrer unglaublichen Geduld und Liebe zuzuschreiben, dass sie dennoch bei ihm blieb. Man könnte sagen, die beiden waren so etwas ähnliches wie glücklich.
Annabelles mysteriöser Tod, nachdem sie einen langen Enthüllungsartikel veröffentlicht hatte, warf Corvo sehr aus der Bahn. Nach einiger Zeit in psychischer Behandlung kehrte er allerdings in den Dienst der FCP zurück -- zumindest, bis ihm die Akte seiner Frau zugespielt wurde und ihm so sehr schmerzlich klar werden musste, dass ihr Tod kein Unfall, sondern von der FCP herbeigeführt worden war -- von den Menschen, die er geliebt und denen er vertraut hatte.
Nach diesem Ereignis zeigte Corvo das erste Mal sein Talent für Attentate. Er brachte viele Mitglieder seiner alten Einheit um, bis er beinah gefasst wurde und aus der Stadt fliehen musste. So kam er schließlich zu den Rebellen.
Mit den Jahren bildete er Assassinen aus und wurde schließlich Ratsmitglied.
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Re: Angenommene Steckbriefe

#22

Beitrag von Alain » Do 11. Jan 2018, 20:17

Valentine Morgenstern - m - AlainAnzeigen
Username: Alain
Name: Valentine Alessandro Morgenstern [Der zweite Vorname ist nicht öffentlich bekannt.]
Spitzname: Val
Alter: 37 Jahre
Geburtsdatum: 17. August
Geschlecht: Männlich
IQ: 180
Wohnort Eden | Ring 1 | Justizgebäude | Moderne Maisonettewohnung
Seite: System
Beruf: Präsident von Eden
Aussehen: Val ist ca. 1,91 m groß und ein sehr trainierter Mann. Dabei wirkt er allerdings nicht bullig oder schwerfällig, sondern sehr beweglich und vor allem einfach sportlich. Er hat ausgeprägte Bauch - und Brustmuskeln, auch seinen Oberarmen sieht man das regelmäßige Krafttraining an. Generell macht Val sehr ausgeglichenen Sport, sodass seine Muskeln generell stimmig wirken, er also nicht bspw. nur einen trainierten Oberkörper und dafür sehr dünne Beine hat. Die breite Masse würde ihn wahrscheinlich, rein körperlich, als einen sehr begehrenswerten Mann bezeichnen.
Dass Valentine generell gesund lebt, sieht man ihm im Allgemeinen deutlich an. Dafür, dass er so viel Stress hat, hat er sich sehr gut gehalten. Valentine hat kaum Falten, leichte nur um die Augenwinkel herum. Etwas deutlicher sieht man die fast schon charakteristische, recht steile, Falte zwischen seinen Augenbrauen.
Valentine hat ein generell ansehnliches, kantiges Gesicht mit definierten, fast schon scharfen Gesichtszügen, die ihm einen etwas harten Zug verleihen -- gerade deswegen, weil er wenig lächelt.
Val hat eher schmale Augen, die, wenn man näher vor ihm steht, definitiv auffällig sind. Aus weiterer Entfernung wird man es allerdings eher nicht bemerken. Seine Augen sind hellgrau, mit einem dunkelgrauen Rand um die Iris. Sie fallen gerade deswegen so sehr auf, weil er einen leicht dunkleren Teint hat -- Richtung Italiener. Seine Nase weist eine leichte Krümmung auf, an der man sieht, dass sie schon einmal gebrochen war. Man sieht, dass diese “Fehlstellung” nicht angeboren ist, auch aufgrund der kleinen Narbe auf seinem Nasenrücken.
Val hat kurze, schwarze Haare und einen gepflegten Dreitagebart.
Die Garderobe des Präsidenten beschränkt sich während der Arbeit auf dunkle, maßgeschneiderte Anzüge, weiße Hemden und schwarze Schuhe, was ihm zweifellos steht und auch einen professionellen, seriösen Eindruck verleiht. Ebenfalls praktisch an den Hemden und Jacketts ist, dass so alle seine Tattoos verdeckt werden.
Bei besagten Tattoos handelt folgende: Ein Phönix auf der Brust (linke Seite), mit dem Schriftzug “The good die young but the great will always last.” darunter, auf dem linken Handgelenk klein in Courier New “Do what has to be done. It may not be happiness, but it is greatness.”, kurz unter dem Schlüsselbein “Due aquile non tengono compagnia.” (ital. Zwei Adler können nicht zusammen leben. ) mit einem kleinen J. darunter, allerdings ist das ‘J’ in einer anderen Schriftart gehalten, sodass man nicht sieht, dass es zum Rest des Textes gehört, eine kleine Rose zwischen Daumen und Zeigefinger der linken Hand, den rechten Unterarm auf der Schlagader entlang: “"Buona incudine non teme martello." (ital. Ein guter Amboss fürchtet keinen Hammer) und auf dem Oberarm.
Privat sind in seinem Kleiderschrank natürlich nicht nur Anzüge enthalten – für den ganz normalen Alltag und freie Zeit besitzt er natürlich auch einfache Jeans, sowie weiße Hemden oder T-Shirts, selbstredend auch Sportkleidung. Für kältere Tage hat er natürlich auch Pullover und Jacken. Bei Pullovern ist es das gleiche, wie mit den Shirts – einfarbig, keine Motive. Und was die Jacken angeht, so trägt er meist Lederjacken in Schwarz oder Dunkelbraun. Sein Schuhwerk ist auch relativ normal, meist handelt es sich um dunkle Turnschuhe oder zumindest feste, zweckdienliche Schuhe, nichts, was unnötig verziert ist und schon gar nichts in irgendwelchen besonderen Farben. Valentines Lieblingsfarbe, was Schuhe betrifft, ist eindeutig schwarz. Der Präsident trägt um’s rechte Handgelenk oft eine Uhr an einem schwarzen Lederband, das breit genug ist, um als Armband zu gelten. Diese Uhr ist nicht einfach eine Uhr, sondern sozusagen ein kleiner Computer, der auch unterwegs seinen Terminkalender oder sonstige, wichtige Dinge, einblenden kann. Am Mittelfinger der linken Hand trägt er meistens einen Ring mit dem Wappen der Stadt.

Charakter: Valentine ist das, was die Medizin einen charismatischen Psychopathen, der Volksmund einen Soziopath, nennt. Er hat ein ungeheures Problem damit, Emotionen zu verstehen und auszudrücken -- nicht aber damit, sie vorzuspielen, um “normal” zu wirken. Man kann ihm nicht unterstellen, dass er nicht fühlt. Valentine fühlt ganz einfach anders und selten so intensiv, dass sein logisches Denken davon überschattet wird. Er nimmt Tabletten, um Ausartungen dieser psychischen Störung zu verhindern und aufgrund dessen kann man auch sagen, dass er, trotz Dysfunktion, in der Lage ist, ein normales Leben zu führen und durchschnittlich sozial zu sein. Zusätzlich ist er seit seinem fünften Lebensjahr in psychologischer Behandlung -- somit lernt er auch schon sehr lange, Emotionen, zwar nicht zu verstehen, er wird es nie so nachvollziehen können, wie Menschen ohne diese psychische Störung, aber sie zumindest zu interpretieren und entsprechend auf sie zu reagieren.
Es ist dennoch nicht weiter verwunderlich, dass Valentine den Grundsatz “ratio vor emotio” lebt und sich nur selten dazu hinreißen lässt, Dinge aus purem Gefühl heraus zu tun oder zu entscheiden. Das heißt nicht, dass es nie vorkommt, auch Val hat seine seltenen, emotionalen Momente, aber häufig oder regelmäßig ist das sicherlich nicht.
Val liebt die Logik und sucht nach ihr, in Mustern, Zahlenkombinationen, Sätzen, in allem Möglichen und zu seinem eigenen Leid auch in Menschen; dass er sie hier nur begrenzt, oder zumindest weniger, als in sich selbst, findet, kann ihm schon mal die Laune vermiesen und ihn wie einen wahren Misanthropen wirken lassen, wenn er seiner sarkastisch-zynischen Art freien Lauf lässt.
Früher hatte Val ein tatsächlich Probleme damit, dass er Emotionen nun mal nicht so wahrnehmen konnte, wie “normale” Menschen -- gerade als Ehemann und Familienvater, hat es ihn sehr mitgenommen, dass er seine Frau und seine Kinder nicht so lieben konnte, wie ein psychisch nicht belasteter Mensch. In dieser Zeit hat er sich selbst verletzt -- aus dem einfachen Grund, dass er zumindest physische Schmerzen nicht anders wahrnehmen konnte, als Andere auch. Das hörte allerdings wieder auf, als er ungefähr 20 war -- Teilweise hat Valentine auch heute noch leichte Einbrüche dieser Art, allerdings nicht mehr so extrem und sehr, sehr selten.
Der Ehrgeiz wurde ihm in die Wiege gelegt und Valentine strebt danach, etwas Großes zu erreichen. Ihm ist anerzogen worden, dass er besser sei, als andere Menschen und in gewissen Aspekten wird die daraus resultierende Arroganz deutlich. Er strebt danach, etwas zu leisten, was ihn letztendlich überleben wird und ist dafür bereit, sehr viel Arbeit zu investieren und viel zu geben.
Generell ist Valentine ein gut erzogener, höflicher Mann, aber sehr distanziert -- selbst bei seinen eigenen Kindern. Zwar legt Valentine Wert auf Familie und Familientraditionen, doch stand er gerade seinen eigenen Kindern nie sonderlich nahe -- dafür seinem Adoptivvater und seiner Mutter umso näher. Es ist nicht so, als würde er sich jetzt noch auf sie verlassen, aber sie sind ihm sehr wichtig und ihnen gegenüber hat er kein Problem, das auch zu zeigen.
Valentine ist Perfektionist, oder bevorzugt zumindest gerade Linien und saubere Abschlüsse. Er mag es nicht, wenn Dinge nicht so laufen, wie geplant, obwohl er -- zumindest meistens -- in der Lage ist, seine Pläne auch anzupassen. Hier hat eines seiner Probleme mit seinem Sohn seinen Ursprung: Jeremy ist einfach nicht so, wie sein Vater es sich vorgestellt oder gewünscht hat und gerade hier kann er seine Erwartungen schlecht anpassen. Das liegt vor Allem daran, dass er einerseits viel von seinem jüngeren Selbst in Jeremy sieht, auf der anderen Seite aber entscheidende Merkmale einfach nicht. Mit diesem Gegensatz kann er nicht wirklich gut umgehen. Bei seiner Tochter hat er in dieser Hinsicht weniger Probleme, allein, weil sie sich nicht so ähnlich sehen.
Auch bei der Arbeit zeigt sich erneut Valentines Ehrgeiz und sein Hang zur Perfektion. Nicht nur, dass sein Büro sauber und ordentlich gehalten ist und er es nicht leiden kann, wenn etwas nicht an seinem Platz ist, sogar die langweiligsten Routineformulare füllt der Präsident sauber und gewissenhaft aus, zumindest das, was er nicht an seinen Assistenten übergibt und auch das tut er nur, weil er Thomas vertrauen kann – bei ihm staut sich fast nie Arbeit an, da er sie am liebsten sofort erledigt, sofern möglich.
Auch Valentine kann leidenschaftlich, sogar liebevoll, sein und es gibt Menschen, mit denen er sich gerne umgibt. Seine kühle Distanz können zwar nur wenige überwinden, doch vollkommen nicht-existent sind entspannte Momente mit ihm auch nicht -- wenn man zu diesem besonderen, inneren Zirkel gehört. Val ist im Grunde ein ruhiger, kontrollierter Mensch, überaus gebildet und intelligent. Psychische Aussetzer hat er Dank Therapie und Tabletten nur noch selten, wenn sie vorkommen allerdings umso heftiger. Am besten kann in diesem Fall wohl seine Patentante und Therapeutin eingreifen, da es den Durchschnittsmenschen eher überfordern wird.
Er ist also nicht ganz einfach und nicht perfekt, aber auch kein schrecklicher Mensch.
Charakteristische Zitate: “Yes, of course we still love her,
And we’re always thinking of her,
But now there’s nothing we can do,
So what’s the use of feeling,
What’s the use of feeling blue?”
[What’s The Use Of Feeling Blue ; Steven Universe]

“Now things are getting rough,
Yesterday's hope won't be enough,
Come morning, I will never be the same.“
[Hey there Castiel]

“I've got shame,
I've got scars that I will never show,
I'm a survivor in more ways than you know.”
[Warrior ; Demi Lovato]

“Memories are nice, but that's all they are.“
[Rikku ; Final Fantasy]

“If I wanted to kill to you do you think I'd let a wooden door stop me?“
[Cersei Lannister ; A Song of Ice and Fire]

“You want to rule? This is what ruling is; lying on a bed of weeds, ripping them out by the root, one by one, before they strangle you in your sleep!“
[Cersei Lannister ; A Song of Ice and Fire]


“Distance only has meaning in a fight between equals. With you and I, distance holds no meaning at all.“
[Aizen Sosuke ; Bleach]

“Victors must always speak of the way the world should be, not the way it is.“
[Aizen Sosuke ; Bleach]

“Seek no beauty in battle. Seek no beauty in death. Consider not your own life. If you wish to protect that which must be protected, then strike while your opponent's back is turned.“
[Aizen Sosuke ; Bleach]

“Intelligence without ambition is a bird without wings.“
[Salvador Dali]

“History will be kind to me for I intend to write it.“
[Sir Winston Churchill]

“Ambition is not what a man would do, but what a man does, for ambition without action is fantasy.“
[Bryant H. McGill]


“When I’m old and grey and thirty, or whatever happens first,
I’ll need you to reassure me: I didn’t waste a verse,
Or worse - what if my life’s work is reduced to just myself?”
[Icon For Hire ; Hope of Morning]

“Some of you may die but that's a sacrifice I'm willing to make.“
[Lord Farquaad ; Shrek]

“Forget about likes and dislikes, they are of no consequence. Just do what has to be done. This may not be happiness, but it is greatness.“
[George Bernad Shaw]

“Victory stands on the back of sacrifice.”
[Lexa ; The 100]

“I may be a hypocrite, Lexa. But you’re a liar.”
[Clarke Griffin ; The 100]

“The truth is, we must look into the eyes of our warriors and say: Go, die for me.”
[Lexa ; The 100]

“I am more than capable of separating feelings from duty.”
[Lexa ; The 100]

“Successful leaders have the courage to take action where others hesitate.“
[John Maxwell]

“You know I'd rather walk alone than play a supporting role.“
[Marina and the Diamonds ; Starring Role]

“Though I am not naturally honest, I am sometimes by chance.“
[William Shakespear]


“I put a hand on my chest,
“Be still,” I said, “this too shall pass.”
And hearts were meant to keep us alive,
and not kill us when they break.”

“Es gibt zwei Möglichkeiten, Karriere zu machen. Entweder, man leistet wirklich etwas, oder man behauptet, etwas zu leisten. Ich rate zur ersten Methode, denn hier ist die Konkurrenz bei Weitem nicht so groß.“
[Danny Kaye]


“Fehler macht jeder. Die Kunst dabei ist, sie nur dann zu machen, wenn keiner zuschaut.“
[Peter Ustinov]

“Denken ist die härteste Arbeit, die es gibt. Das ist möglicherweise der Grund, warum sich so wenige darum bemühen.“
[Henry Ford]

“Demokratie ist eine Regierungsform, welche die Anordnungen einiger Korrupter durch die Beschlüsse vieler Inkompetenter ersetzt.“
[George Bernard Shaw]


To say nothing is true, is to realize that the foundations of society are fragile, and that we must be the shepherds of our own civilization. To say everything is permitted, is to understand that we are the architects of our actions, and that we must live with their consequences, whether glorious or tragic.“
[Assassin's Creed]


“I am a wolf. Quietly, I will endure. Silently, I will suffer. Patiently, I will wait. For I am a warrior. And I will survive.”

“Five by five rule. If it will not matter in five years, don’t spend five more minutes upset about it.”

"You don't have to understand, lieutenant", Thrawn said, his voice appruptly cold. "Just obey."
[Timothy Zahn ; Heirs to the Empire]

Sexuelle Orientierung: Asexuell
Waffen: Val besitzt einige Schusswaffen und ist geübter Kampfsportler. Gewalt ist für ihn allerdings nicht mehr, als eine Notlösung.
Sonstige Merkmale: //
Eltern: Connor Hayden [Kratos] ; Crystal Morgenstern [Spieler gesucht] ; Marc Morgenstern [Adoptivvater ; Spieler gesucht]
Geschwister: Shiva Morgenstern [Halbbruder ; NPC] ; Mathial Will Hayden [Halbbruder ; Alain]
Kinder: Jeremy Jayden Morgenstern [Kratos] ; Rebecca Morgenstern [Spieler gesucht] ; Elijah Hayden [Alain]
Sonstige Verwandte Jasper C. S. M. Hayden [Cousin ; Kratos] ; Thomas Michaelson [Cousin ; Kratos] ; Jean Matthew Hayden [Cousin ; Alain] ; Joanna Michaelson [Patentante ; Angeheiratete Tante ; Kratos] ; Collin Hayden [Onkel ; Verstorben] ; Nathan Evans-Hayden [Alain ; Angeheiratet] ; Alan Hayden [NPC ; Neffe zweiten Grades] ; Conan Hayden [NPC ; Neffe zweiten Grades] ; Familie Morgenstern/Hayden
Partner: Thomas Michaelson [Kratos] ; Larissa Bones [Ex-Frau ; Verstorben]
Vorgeschichte: Abgesehen davon, dass Val seit seinem fünften Lebensjahr in Therapie war und in einer sehr reichen Familie aufwuchs, war seine Kindheit nicht außergewöhnlich. Er wurde von seinen Eltern umsorgt und geliebt, auch wenn er seinen leiblichen Vater nie kennenlernte, stritt sich mit seinem kleinen Bruder, ging zur Schule (und jammerte darüber) und verbrachte seine Zeit, wie die meisten Kinder eben auch -- zumindest bis zu einem gewissen Punkt. Sicher war Valentine immer ein kompliziertes Kind, da er sich schnell langweilte und auch sehr schnell zu klug wurde, um ihm mit denselben Dingen eine Freude zu machen, wie “normalen” Kindern, doch sein Umfeld reagierte schnell und gut darauf, sodass er beim Aufwachsen trotz Allem viel Liebe und Rückhalt erfuhr.
Val stand seiner Therapeutin, die übrigens auch seine Patentante ist, immer sehr nahe. Tatsächlich fingen die beiden eine Affäre miteinander an, als Val 18 Jahre alt war und gerade seine Jugendliebe Larissa Bones geheiratet hatte.
Kurz darauf kamen die Zwillinge Jeremy Jayden und Rebecca auf die Welt. Bereits ein Jahr nach deren Geburt trennten Valentine und Larissa sich wieder. Nicht aufgrund mangelnder Gefühle, sondern weil Valentine durch seine beruflichen Ambitionen in seinem Leben keinen Platz für eine Familie hatte.
Als Val 22 Jahre alt war, wurde sein Sohn Elijah geboren, das einzige, gemeinsame Kind, das Joana und er haben -- und übrigens auch das Kind, von dem er bis heute nicht weiß, dass er der Vater ist. Im selben Jahr starb seine Ex-Frau und seine vierjährigen Zwillinge zogen zu ihm.
Val machte einen guten Abschluss und studierte Medizin, machte seinen Master in klinischer Psychologie. Allerdings wurde er nicht Psychiater, sondern ging in die Politik. Nebenbei studierte er per Fernstudium meist noch andere Fächer, schrieb unter Anderem auch zwei Doktorarbeiten und arbeitete an einer Professur.
Valentine wurde erst Senator, dann Präsident. Im Laufe seiner Amtszeit schaffte er die Senatoren ab und strukturierte in Eden einiges um. Er überarbeitete gerade die IQ-Gesetze, setzte sich für mehr Sozialhilfe, auch für Unterpunktete, ein und schuf ein generell humaneres System. Perfekt ist es nicht, auch in seinen Augen noch nicht, doch er arbeitet stetig weiter.
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Kasper
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Re: Angenommene Steckbriefe

#23

Beitrag von Kasper » Do 11. Jan 2018, 20:55

Alycia Kaldwin (w) – KasperAnzeigen
Username:Kasper
Name: Alycia Liliana Kaldwin
Alter: 23
Geburtsdatum: 29. Mai
Geschlecht:
IQ: 162
Wohnort: Ring 5 | Eine zwei-Zimmer-Wohnung in der Fabrikhalle der Orphans
Seite: Neutral
Fraktion: Orphans | Co-Chefin
Beruf: /
Aussehen: Mit ihren 1,75m ist Alycia nicht gerade eine kleine aber auch keine auffällig große Frau. Viel eher liegt sie einfach im oberen Durchschnitt. Die Ähnlichkeit zu ihrem Bruder ist außerdem mehr als auffällig und man sieht ihr auch an, dass sie definitiv seine Zwillingschwester ist.
Alycia trägt für gewöhnlich ihre Schultern gestrafft und das Kinn erhoben. Ihre ganze Erscheinung durchzieht ein sehr selbstbewusster und vielleicht etwas hochmütiger Hauch. Somit schafft sie es trotz der Tatsache, dass sie nicht die Größte und dazu noch eine Frau ist, ihrem Gegenüber sofort Respekt einzuflößen und hinterlässt bei ihm einen bleibenden Eindruck.
Auch wenn sie im Körperbau selbstverständlich nicht mit ihrem Bruder mithalten kann und typisch weiblich tendenziell schmal gebaut ist, sieht man auch ihr an, dass sie eine sehr sportliche und recht kräftige junge Frau ist. Letzteres fällt eher auf, wenn sie ein T-Shirt oder eine kurze Hose trägt, denn in Kleidung sieht man ihr ihren Körperbau nur bedingt an. Sie ist selbstverständlich keine Bodybuilderin, allerdings sieht man ihr gerade im Bereich der Arme und des Torso an, dass sie durchaus in Maßen muskulös ist, wenn dieser Bereich frei liegt. Allerdings kann sie auch durchaus auch weibliche Reize vorweisen, beispielsweise ein knappes C-Körbchen und eine etwas breitere Hüfte.
Sie trägt mehrere Tätowierungen. Die erste wäre die Chemische Formel für Koffein, welche auf ihren linken Unterarm gestochen ist. Der Rechte Unterarm ist ebenfalls tätowiert. Auf ihrem linken Oberarm ist ein Äskulapstab, um den sich eine Schlage windet, das Zeichen der Apotheker, gestochen. Zu Letzt ist noch eine Abbildung des Siegelrings ihres Bruders auf ihren rechten Ringfinger tätowiert und eine Krone hinten auf ihren Nacken. Beides Bezüge auf ihren Zwilling.
Die junge Frau hat ein recht hübsches, symmetrisches Gesicht, wenn da nicht die längliche Narbe wäre, die ihre rechte Augenbraue zerteilt. Ähnlich wie Valerian hat sie ein etwas breiteres, allerdings nicht rundes, Gesicht mit hohen Wangenknochen. Im Allgemeinen steht den Zwillingen die Ähnlichkeit buchstäblich ins Gesicht geschrieben, auch wenn Alycias Gesichtszüge deutlich weicher und femininer geschnitten sind. Sie hat eine gerade, unauffällige Nase, dafür aber umso vollere, von Natur aus schon recht dunkle Lippen. Die Iriden ihrer Augen strahlen in einem auffällig hellen Blau. Da sie sehr schlecht sieht, trägt sie eine viereckige Brille mit einem dicken, schwarzen Gestell, diese Brille ist wahrscheinlich auch das teuerste Accessoire, welches Alyica trägt. Der letzte Punkt an ihrem Gesicht sind ihre bereits von Natur aus straßenköterblonden Haare, die noch heller gefärbt sind, und eher Platinblond bis weiß wirken. Sie trägt sie in einem kurzen Undercut mit den etwa 5cm langen Haaren auf dem Kopf vereinzelt mit Haarwachs aufstellt und in einzelnen Strähnen durcheinander. Dadurch dass ihre Haare heller gefärbt sind, wirken die kürzeren Haare an den Seiten des Kopfes deutlich dunkler, da die Mühe die Haare nachzufärben, jedes Mal wenn sie nachgeschnitten werden, einfach zu groß ist. Ebenfalls bemerkt man einen leichten Ansatz bei den längeren Haaren. Dieser wirkt allerdings eher gewollt und passt eher ins Allgemeinbild, als dass er wirklich stören würde.
Wie bereits erwähnt, legt Alycia keinen Wert auf teure Kleidung, was allerdings nicht heißt, dass sie überhaupt keinen Wert auf ihr Äußeres legt. Sie mag es nur nicht besonders dick aufzutragen. Trotzdem wird man sie in der Öffentlichkeit wohl selten ohne perfekt sitzendes Make-Up an den Augen (Eyeliner und Mascara) erleben, selbst wenn dieses durch ihre Brille nicht besonders in Szene gesetzt wird. Weiteres Make-Up trägt sie allerdings eher selten. Ebenso wie Schmuck.
Der markanteste Punkt ihrer Kleidung ist die schwarze Harrington-Jacke, auf deren Rücken das Symbol der Orphans aufgenäht ist. Zusätzlich trifft man sie häufig in zerrissenen Jeans oder Jogginghosen, sowie Tops in dunklen Farben und Springerstiefeln. Im Allgemeinen ist ihre Garderobe nicht gerade abwechslungsreich.
Charakter: Charismatisch, extrovertiert und geduldig ist Alycia ein Paradebeispiel sozialer Kompetenz. Im Allgemeinen kann man sagen, sie ist die Art von Frau, der man unglaublich dankbar sein kann, sie als Freundin zu haben und vor der man sich in Acht nehmen sollte, wenn dies nicht der Fall sein sollte.
Zuerst also zu der Alycia, die man für gewöhnlich im Alltag bei den Orphans erlebt: Man sollte sie trotz ihres eher ungefährlich wirkendem Äußeren nicht unterschätzen.
Allem voran weist sie eine hervorragende Menschenkenntnis auf. Sie ist gut darin, schnell zu erkennen, wie sie mit ihrem Gegenüber umzugehen hat. Eben das ist auch die Tatsache, die sie vorrangig so unglaublich gefährlich macht. Mittlerweile hat sie einiges an Erfahrung darin, wie man ein Opfer am besten und effektivsten bestechen oder einschüchtern kann und findet schnell den verletzlichen Punkt einer Person, wobei ihr nicht zuletzt auch die Tatsache hilft, dass sie gefährlich intelligent ist. Selbstverständlich gibt es auch Fälle, in denen ihr das nur schwer bis gar nicht möglich ist, immer hin gibt es Menschen die unberechenbar sind oder so von dem abweichen, was sie zu sein scheinen, dass nicht mal Alycia das erkennt.
Zudem hat sie, wenn sie einmal in Fahrt ist, einen Hang dazu, durchaus sehr gewalttätig zu werden und verliert schnell mal für einige Momente die Kontrolle. Auch wenn diese schnell wieder zurück kommt und sie durchaus in der Lage ist, auch cool und sachlich zu bleiben, kann es schon mal zu derartigen Blackouts kommen, wenn ihr durchaus mehr als feuriges Gemüt überkocht. Zusammen mit ihrem geringen Respekt vor dem Gesetz oder der Obrigkeit ergibt das eine explosive Mischung und hat sie schon mehrmals in ziemliche Schwierigkeiten gebracht.
Zuletzt weist sie deutliche Führungsqualitäten vor. Sie ist nicht einfach nur durch Vetternwirtschaft zu Princes Co-Chefin geworden. Auch wenn sie natürlich die Entscheidungen ihres Bruders respektiert und ihn unangefochten als Chef ansieht, schreckt sie nicht davor zurück, ihrem Bruder zu sagen, was in ihren Augen besser gemacht werden könnte oder was sie für komplett falsch hält.
Doch sie kann auch anders: Alles in allem ist Alycia eigentlich eher eine sehr gutmütige Person, man könnte sogar fast von einem Herz aus Gold sprechen, das einfach unter einer harten Schale steckt. Selbstverständlich zeigt sich das eher im Umgang mit den richtigen Menschen, allerdings steht sie niemandem sofort negativ gegenüber und vermeidet es Vorurteile gegenüber Menschen, die sie nicht kennt, zu haben. Ebenso ist sie tolerant gegenüber jeglicher Sexualität, Religion, politischer Einstellung oder ähnlichem.
Für ihre Freunde ist Alycia eine treue und aufopfernde Freundin. Für sie wäre es unvorstellbar nicht für ihre Freunde da zu sein, egal was gerade bei ihr persönlich los ist. Das Wohl ihrer Leute steht über ihrem eigenen.
Bei den Orphans ist Alycia quasi sowas wie die Gruppen-Mama. Für sie ist jedes Mitglied der Gang Teil ihrer Familie und sie versucht auch jeden genauso zu behandeln. Grundsätzlich hätte sie für jeden Orphan ein offenes Ohr. Ebenso würde sie für jeden im Kampf einspringen oder sie verteidigen, sollte es nötig sein. In dieser Hinsicht zeigt sie leichte Anzeichen eines Helferkomplexes oder Beschützerinstinktes.
Allen voran steht selbstverständlich allerdings ihr Zwillingsbruder Valerian. Sie liebt ihren Bruder über alles und würde ihm blind vertrauen. Ebenso ist es natürlich auch andersrum; sie ist ihrem Bruder bedingungslos loyal und kein Geld der Welt oder sonstiger andere Umstand könnte sie dazu bringen, ihn zu hintergehen, dafür haben die beiden Geschwister einfach viel zu viel zusammen durchgemacht. Der Spruch „Blut ist dicker als Wasser“ ist bei ihr Definitiv wahr. Wer jetzt allerdings erwartet, sie wäre Princes kleines Schoßhündchen hat weit gefehlt. Grundsätzlich geht sie ganz normal mit ihm um, wie mit einem ganz normalen Bruder. Im Allgemeinen geht sie ungewohnt locker mit ihm um und nicht so, als wäre er ihr Chef. Viel mehr behandelt sie ihn eher wie ihren kleinen Bruder, auch wenn er nur 26 Minuten jünger ist als sie, hat sie ihn diesen Umstand nie vergessen lassen.
Charakteristische Zitate:
Wo drückt der Schuh? Aber Beeilung beim Röcheln
Ich habe heut noch nichts gegessen, außer Weisheit mit Löffeln
(Alligatoah - Doktor Spielen)

"They call us the rooks. I call us family."
Jacob Frye [Assassin’s Creed Syndicate]

Die Nacht ist dunkel, nur dein Auto brennt im Mondschein
(Swiss – Punkah)

Schwarze Kaputze, Flutlicht brennt
Stempel drauf - Hooligan
(Materia – Bengalische Tiger)

Ich bin seit Kindertagen psychisch angeschlagen
Du hast mir beigebracht nicht drauf zu hören was andere sagen
Ich wurd getreten, geschlagen und auch überfallen
Doch wer sein Stolz hier nicht verliert behält ihn überall
Ich geh verloren in deinen Straßen, deine Bars sind pure Anarchie
Du bist so Gosse und zur gleichen Zeit auch Bourgeoisie
Du bist ein Teil von mir egal wo ich auch bin
Denn ich denke wo ich herkomm macht das alles einen Sinn
(Swiss und die Andern – Große Freiheit)

"She dreams of freedom, and the decks of whaling ships fast after the beasts of sea! But alas, she is a woman."
Dishonored, The Heart

"The society of Dunwall knows better than to make an enemy of Waverly Boyle."
Dishonored, The Heart

"We are the last of our family, Uncle Curnow. We just have to go on living. If we can.”
Dishonored, Callista Curnow

„Ich bin wie Columbo, nur mit zwei echten Augen und einem besseren Arsch.“
Gloria Mendoza (Orange is the New Black)

"‘Und bis an ihr Lebensende‘ wurde nur erfunden, damit sich Kinder nicht umbringen, bevor sie zeugungsfähig sind."
Galina „Red” Reznikov (Orange is the New Black)

Now I'm stuck with this and that'll never change
always a part of me until the very last day
Where to go from here, what road to travel on
I spent my whole life choosing and always chose wrong
(Hollywood Undead – Hear Me Now)

Do you need some cash, a car, a gun or anything else?
Go get your keys to a paradise in hell.
(Eskimo Callboy – Paradise in Hell)

We never have saved a dollar, we never have missed a single night.
When the sky is changing colors, bring it all back now, bring it all back tonight.
We never have saved a dollar, we never lost faith in our hearts.
When the sky is changing colors, bring it all back now, bring it back tonight.
(Eskimo Callboy – Paradise in Hell)

If you need a friend just call me anytime.
If you need a job. I'm your brother in crime.
(Eskimo Callboy – Paradise in Hell)
Sexuelle Orientierung: Pansexuell
Waffen: Das Leben in Ring 5 hat Alycia mit der Zeit ziemlich abgehärtet, sodass sie ziemlich gut darin ist, sich auch ohne Waffe wehren zu können. Außerdem hat sie in ihrer Jugend längere Zeit Krav Maga gelernt, welches sie nun ebenfalls ziemlich gut beherrscht. Darüber hinaus geht sie nur sehr selten ohne wenigstens einen Schlagring, von denen sie mehrere zuhause rumliegen hat, und ihr bereits etwas betagtes, aber trotzdem immer perfekt geschärftes Butterflymesser aus dem Haus.
Zusätzlich dazu hat sie noch ein kleines Waffenarsenal zuhause mit sowohl Nahkampfwaffen wie Quarzhandschuhen oder einem Elektroschocker als auch mehreren Schusswaffen, welche allerdings nicht größer sind als Handfeuerwaffen. Da sie sich jede davon selbst zugelegt hat, kann sie selbstverständlich auch mit jeder davon umgehen. Grundsätzlich ist sie allerdings im Umgang mit ziemlich vielen Waffen bewandert, sodass man fast sagen könnte, notfalls könne sie auch jemanden mit einem Teelöffel töten.
Sonstige Merkmale: Alycia kennt sich durch ein Jahr Arbeit als Sanitäterin sehr gut mit der Versorgung von Verletzten aus. Ebenfalls bildet sie sich auf dem Gebiet weiterhin selbst fort. Auch wenn sie natürlich keine richtige Ärztin ist, kann sie doch viele Verletzungen versorgen, wie zum Beispiel einfache Schuss- oder Stichwunden.
Eltern: Natalie Kaldwin [42 Jahre || System || NPC ] ; Vater unbekannt, es besteht allerdings die Vermutung, einer Verbindung zum alten, englischen Königshaus.
Geschwister: Valerian Kaldwin [Zwillingsbruder | Orphan | Alain]
Kinder: /
Sonstige Verwandte Marceline Kaldwin [Nichte | NPC] ; Miro Kaldwin [Neffe | NPC]
Partner: bei Interesse PN an mich
Vorgeschichte: Alycia wurde als Tochter einer Prostituierten in Ring 5 geboren. Ihre Mutter zog sie dort gemeinsam mit ihrem Bruder in einer kleinen Wohnung auf, in der außerdem noch ihre Tante und zwei ihrer Freundinnen wohnten, die ebenfalls ihr Geld mit Prostitution verdienten. Nicht gerade das geeignete Umfeld für ein kleines Mädchen. Das war wohl auch der Grund weswegen Alycia ihre Kindheit und Jugendzeit beinahe nur draußen verbrachte, auch wenn sie ein recht enges Verhältnis zu ihrer Mutter hatte. Glücklicherweise bestand das Mädchen den IQ Test mit einem zusätzlich sehr hohen IQ.
Auch wenn Alycia schon als Kind mehr das Troublemaker-Image hatte und ein kleiner Rowdy war, war sie trotzdem immer eine sehr gute Schülerin und bekam früh zu hören, dass sie die Chance hätte, aus diesem ärmlichen Umfeld zu entkommen. So bildeten sich ziemlich große Träume im Kopf des Mädchens und sie lernte, langsam aber sicher, sich zu benehmen. Im Gegensatz zu ihrem Bruder Val blieb Alycia also bis zum Abitur auf der Schule und machte einen Abschluss mit herausragenden Noten. Gerade letztere brauchte sie auch, da sie sich nach einem Jahr der Arbeit als Sanitäterin entschied Medizin zu studieren. Doch schnell danach kam die Enttäuschung. Selbst mit ihren Noten bekam sie an keiner Uni, die für sie erreichbar wäre einen Studienplatz. Für ein Mädchen aus Ring 5 war nirgendwo Platz, das System war nicht unfehlbar, wie gepriesen, sodass Personen wie sie, durchs System fielen.
Durch diesen Rückschlag zog sich Alycia aus ihrem neuen Umfeld zurück und verfiel wieder in ihr altes Muster. Kleinkriminalität, Erpressungen und Gewalt gehörten wieder zu ihrem ganz normalen Alltag. Etwa zu dieser Zeit begann sie wieder Kontakt zu ihrem Bruder aufzunehmen und sie begannen wieder mehr Zeit miteinander zu verbringen, auch wenn sie erst nicht vorhatte sich der Straßengang anzuschließen, der er angehörte, geschah dies nach und nach ganz automatisch. So blieb sie auch an der Seite ihres Bruders, als sich die Gang nach dem Tod ihrer Anführerin auflöste, sich die Orphans bildeten und aus ihrem kleinen Bruder Val der bekannte Bandenboss The Urchin Prince wurde.
Heute ist sie Prince‘ rechte Hand und kümmert sich um die körperliche Gesundheit der Orphans. Denn auch, wenn sie nie dazu gekommen ist Medizin zu studieren hat sie sich jahrelang mit dem Thema auseinandergesetzt und besitzt mittlerweile ein ganz annehmbares Grundwissen.
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Re: Angenommene Steckbriefe

#24

Beitrag von Kasper » Do 11. Jan 2018, 20:55

Samantha Cooper (w) – KasperAnzeigen
Username:Kasper
Name: Samantha Cooper
Alter: 25 Jahre
Geburtsdatum: 27.09.
Geschlecht:
IQ: 133
Wohnort: Eine zweistöckige Loft-Wohnung in Ring 3, die sie sich mit ihrem Bruder teilt.
Seite: System
Fraktion: Eden Army
Beruf: Kampfpilotin
Aussehen: An sich könnte man sagen, dass Samantha trotz ihres androgynen Aussehens durchaus eine schöne Frau ist, auch wenn diese Tatsache dadurch touchiert wird, dass sie mit fast 1,80m ziemlich groß und überdurchschnittlich muskulös für eine Frau ist.
Selbst in Kleidung kann man der jungen Frau ansehen, dass sie ziemlich kräftig ist. Sowohl Arme als auch Schultern und Rücken sind sichtbar kräftig. Zudem hat Sam ein definiertes Sixpack. Auch ihre Beine sind selbst in einer Hose noch unverkennbar muskulös, was vom langjährigen Lauftraining kommt. Trotz all dem kann man sagen, dass es ihr nicht an weiblichen Kurven fehlt. Beispielsweise hat sie einen ziemlich ansehnlichen Hintern und ein B-Körbchen.
Ihre Augen sind stahlblau, während die Iris von einem dunkelblauen, fast schwarzen Ring umgeben ist. Aufgrund des Schlafmangels hat sie die meiste Zeit dunkle Ringe unter den Augen, wodurch die Augen wesentlich heller erscheinen und durch die helle Farbe deutlich aus ihrem Gesicht herausstechen. Zudem hat sie recht hohe, auffällige Wangenknochen und volle, relativ blasse Lippen. Durch ihren linken Mundwinkel sind zwei Ringe gestochen und an ihrem rechten Ohr trägt sie ebenfalls mehrere Helix‘. Zu guter Letzt ist ihre rechte Augenbraue außen mit einer Stange, an deren Ende jeweils eine kleine Spitze angebracht ist, gepierct. Die hübschen Züge werden allerdings von einem sehr häufigen, durch Übermüdung entstandenen, etwas genervten Gesichtsausdruck überspielt. Abgesehen von Abdeckcreme, die sie höchstens verwendet, um die eine oder andere Hautverfärbung oder -unreinheit zu überdecken, trägt Sam nur sehr selten Makeup, was wohl auch an ihrer Berufswahl liegen mag.
Die junge Soldatin trägt ihr ursprünglich dunkelbraunes, fast schwarzes Haar kurz geschnitten. Oben auf dem Kopf sind die Haare allerdings um einiges länger, als an den Seiten. Üblicherweise trägt sie diese nach oben gestylt, sodass diese Frisur an einen Irokesenschnitt erinnert. Ist dies allerdings nicht der Fall, wie zum Beispiel auf der Arbeit oder Zuhause, so hat sie eine unordentliche, schwer zähmbare Kurzhaarfrisur. Wie bereits erwähnt, trägt Samantha nicht mehr ihre Naturhaarfarbe sondern hat ihre Haare in einem dunklen Violett bis Blauton mit hellblauen Highlights gefärbt.
Auffällig an ihrem Körper ist die große Tätowierung, die sich einmal komplett über ihren linken Arm zieht, sowie eine auf dem rechten Oberarm. Auf der rechten Seite ihres Halses hat die junge Frau einen schattenhaften Löwenkopf mit grünen Augen tätowiert, welcher für ihren Bruder stehen soll (Der Löwe als Sternzeichen und charakterisierendes Tier, die grünen Augen und der Schatten als Anlehnung an seinen Namen). Auf ihrer Wade hat sie einen kleinen Papierflieger gestochen, der schräg nach oben fliegt. Auf ihren Händen hat sie das Wort „CARELESS“ tätowiert, auf jedem Finger (mit Ausnahme der Daumen) einen Buchstaben, sowie eineWindrose auf dem linken Handrücken. Zuletzt steht auf ihrem linken Unterarm das Motto der ehemaligen US Airforce „Above All“ zusammen mit der Flugzeugkokarde der USAF und einem Anker darüber.
Ebenfalls auffällig sind die Narben auf Sams Körper. Zuerst wäre da, neben vielen kleineren Verletzungen, die sie im Laufe ihrer Ausbildung davongetragen hat, eine sehr große, senkrechte Narbe genau auf der Mitte der Brust, die von mehreren früheren Eingriffen zeugt. Außerdem findet man auf ihrer linken Schulter die Narbe einer Schussverletzung, die die Schulter durchschlagen hat, sowieso ein paar Zentimeter weiter unterhalb eine weitere Narbe, die die Operation, bei der ihr ihr Herzschrittmacher eingesetzt wurde, hinterlassen hat. Letzterer ist ebenfalls an einer kleinen Erhöhung unterhalb ihres Schlüsselbeins zu spüren.
Sams Kleidungsstil ist ähnlich androgyn wie der gesamte Rest ihres Auftretens. So ist es im höchsten Maße unwahrscheinlich, dass sie jemals ein Kleid oder einen Rock trägt. Meistens beschränkt sich ihre Kleiderwahl auf Biker-Stiefel, zerrissene Jeans und recht weite Tanktops in dunklen Farben. Als Schmuck trägt sie meistens recht viele breite Armbänder aus Leder. Nicht selten auch mit Nieten daran.
Ansonsten wird ihr ihre Kleiderwahl bei der Arbeit selbstverständlich nicht selbst überlassen. Man muss allerdings sagen, dass sie aufgrund ihrer natürlichen autoritären Ausstrahlung und ihres Körperbaus in der Uniform ein Vorzeigemodell für eine Soldatin der Eden-Army ist. Nicht selten kommt es aber auch vor, dass sie, mangels Motivation sich umzuziegen, auch nach ihrer Schicht noch privat Teile ihrer Uniform trägt.
Charakter: Alles in allem könnte man Sam als sehr freundliche und zuvorkommende Person beschreiben. Im Allgemeinen versucht sie, soweit es geht immer freundlich zu den Menschen zu sein und zu helfen, wo sie kann. Ebenso legt sie Wert darauf, respektvoll mit ihren Mitmenschen umzugehen. Für sie ist Respekt voreinander der Grundsatz eines friedlichen Zusammenlebens. Allerdings kann sie selbstverständlich auch ziemlich bissig werden, wenn man ihr exzessiv auf die Nerven geht, da sie nicht gerade eine sehr geduldige Person ist. In diesen Momenten macht sich die Tatsache, dass sie eigentlich gar nicht mit Worten umgehen kann, fast gar nicht bemerkbar.
Man könnte sie an guten Tagen durchaus als totalen Quatschkopf bezeichnen, da ihr häufig ein schiefes Grinsen im Gesicht steht und quasi immer irgendein dummer Spruch auf der Zunge liegt, der in den meisten Fällen auch seinen Weg nach draußen findet.
Ein weiterer großer Pfeiler ihres Wesens ist die Tatsache, dass die junge Frau Gewalt verachtet. Somit ist sie auch der Todesstrafe gegenüber sehr kritisch gesonnen. Das Leben als Solches ist für sie etwas Unantastbares und sollte nicht unter der Verfügung des Menschen stehen. Aus diesem Wesenszug ergibt sich die größte Problematik ihres Wesens: Dadurch, dass sie diese Eigenschaft vertritt, verachtet sie sich selbst für ihre Berufswahl. Allerdings ist sie der Meinung, dass sie sowieso nichts anderes könnte, als Soldatin zu sein und sieht keine andere, bessere Perspektive. Sie würde auch aus dem Grund, dass sie sehr gut in ihrem Job ist –und mit dem Gehalt ihren Bruder und ihre Mutter finanziell unterstützen kann- nicht aufhören ihn weiter auszuführen. Davon abgesehen, will sie die Menschen beschützen, wo das Berufsbild Soldat, das naheliegenste war.
Doch an sich merkt man ihr diesen inneren Konflikt nicht wirklich an. Grundsätzlich ist sie eine ziemlich lebensfrohe, fröhliche Person, die schlechte Laune nur selten länger als ein, zwei Stunden durchhält, was vielleicht aus der Tatsache resultiert, dass sich ihr ADHS bis ins Erwachsenenalter gehalten hat. Noch heute kann sie nur selten lange still sitzen und ist recht impulsiv. Nicht selten hat sie auch Probleme mit der Aufmerksamkeit. So kann es kommen, dass sie bei unwichtigen Unterhaltungen mit Personen, die ihr nicht unbedingt wichtig sind, gedanklich schnell abschweifen kann. Meistens ist dies nicht mal absichtlich oder böse gemeint, sondern einfach unterbewusst. Doch trotzdem kann man sagen, dass sie eine gute Zuhörerin ist, wenn sie die Person interessiert und fähig dazu ist über jedes Thema lange zu philosophieren.
Samantha ist in der Lage schnell freundschaftliche Bande zu schließen, doch sind diese häufig eher oberflächlicher Natur. Eine wirklich enge Freundschaft braucht allerdings auch bei ihr eine Weile. Trotzdem ist sie eine sehr treue Freundin, die sich nicht gegen ihre Freunde wenden wird, selbst wenn es für sie negative Folgen haben könnte. Für sie haben ihre Freunde und ihre Familie Vorrang. Sie ist sehr darauf bedacht auch eben mit diesen Leuten keinen Streit anzufangen und geht Konflikten lieber aus dem Weg, zieht sogar dann lieber freiwillig den Kürzeren wenn es zu einem Streit kommen sollte, nur damit er so schnell wie möglich vorbei ist. Alles Vorhergenannte ist ihr ebenfalls in Beziehungen wichtig, auch wenn bei ihr Freundschaft vor Partnerschaft steht. Sam ist eine liebevolle Freundin, die das Wohl ihrer Partnerin über das eigene stellt. Zudem schließt sie recht schnell starke emotionale Bindungen, auch wenn sie sich schwer damit tut, sich selbst diese auch einzugestehen und wirklich damit umzugehen.
Doch die allgemeine positive Haltung der jungen Frau sollte nicht über die dunkle Seite ihres Charakters hinwegtäuschen: Da Samantha nicht gerade das hatte, was man eine fröhliche Kindheit nennen darf, hat sie auch noch heute Phasen mit starken emotionalen Einbrüchen. In diesen Momenten ist sie lieber alleine, auch wenn sie selbst weiß, dass ihr sowas nicht gut tut (was letztendlich auch der Grund war, weswegen sie mit ihrem Bruder zusammenzog). Sie verkriecht sich lieber, als irgendjemanden mit ihrer schlechten Laune zu belasten oder auch noch herunterzuziehen. Außerdem hat sie ziemliche Probleme damit, offen über ihre Gefühle zu sprechen. So kann es kommen, dass sie mit einem Grinsen davon spricht, wie schlecht es ihr geht, wenn man sie einmal dazu gebracht hat, sich zu öffnen. Sie neigt dazu, ihre Probleme eher als nichtig darzustellen und sich selbst dafür, wie es ihr geht, nicht ernst zu nehmen.
Zu guter Letzt ist ihr ihre Beziehung zu ihren Bruder Kurai wirklich wichtig. Selbst wenn die beiden nicht blutsverwandt sind, war er immer wie ein richtiger Bruder für sie und gehört zu den wichtigsten Menschen in ihrem Leben, wenn er an dieser Liste nicht sogar an der Spitze steht. Sie versucht stets soweit für ihn da zu sein, wie er es eben zulässt. Es vergeht wohl kein Tag, wo sie sich nicht Sorgen um ihn macht.
Zusammengefasst ist Samantha also eine freundliche, offene Person, die das Wohl anderer Leute über das ihre stellt und nicht so ganz mit den eignen Emotionen umgehen kann.
Charakteristische Zitate: Leute, die einem reinen Wein einschenken, mag ich am liebsten. Oder Wodka. Wodka geht auch.

„In Ihrem Lebenslauf steht, Sie können schnell Kopfrechnen… 17x36?“ – „67!“ – „Nicht einmal annähernd richtig…“ – „Aber schnell…“

Egal, mit welchem Fuß ich morgens aufstehe, es scheint immer der falsche zu sein. Ich brauche mehr Füße.

Laut Galileo isst man Nutella also nur zum Frühstück. Habe vor Lachen fast den Nutellalöffel fallen lassen.

Wenn du denkst, es geht nicht mehr, löffle das Nutella leer!

„Hättest du diese rassistische Bemerkung gelassen, würdest du jetzt nicht so in der Scheiße stecken!“ – „Hätte, hätte, Sklavenkette.“

Ich mache eine neue Diät. Sie heißt „Nur noch 10€ bis Freitag.“

„I won't keep calm and you can go fuck yourself. “

„Ich kann dir deinen Schmerz leider nicht nehm
Kenne auch keinen Mittel gegen all die vielen Tränen
Ich bin nicht populär und hab kein Einfluss was zu regeln
Krieg doch selber nichts gebacken in meinem eigenen kleinen Leben
Ich würd gern sagen, dass es gut wird, doch wann wird schon alles gut
Erzähl mir wo der Schuh drückt und ich hör dir einfach zu yeah
Und wenn alle schon gegang‘n sind, sind wir zwei die letzten Gäste an der Bar
Ich weiß nicht was ich sagen soll, ich will nur, dass du weißt ich bleib heut mit dir da“
(Swiss und die Andern (ft Joachim Witt) – Für dich kämpfen)

The World is full of nice people. If you can’t find one, be one.

My sister, my responsibility.
- Bellamy Blake (The 100)

„Hakuna Matata“

Ich war in der Schule und habe nichts gelernt, doch heute habe ich ein‘ Affen und ein Pferd
(K.I.Z. – Ein Affe und ein Pferd)

Ich will ja nicht angeben, aber gerade habe ich eine glitzernde Glurak-Karte gefunden. Bitte hinten anstellen, Mädels.

Ein guter Soldat stellt keine Fragen,
er läuft Runden im Park die Beine versagen.
Die Stirn in den Staub für ein Ja und ein Amen,
ein Soldat vergisst alles,
im Falle des Falles auch den eigenen Namen.
(Maxim – meine Soldaten )

Wie jetzt? Du machst nicht mit beim „Liter-
Brennendes-Öl-Trinken“-Wettbewerb? Spießer!
(Trailerpark – Sexualethisch desorientiert)
Sexuelle Orientierung: Homosexuell
Waffen: Standartarsenal der Army
Sonstige Merkmale: /
Eltern: Elena Cooper [NPC; Mutter] ; Joseph Cooper [Verstorben; Vater]
Geschwister: Kurai Arakida (Cooper) [Alain || Adoptivbruder]
Kinder: /
Sonstige Verwandte /
Partner: vergeben
Vorgeschichte: Samantha war das erste und einzige Kind von Elena und Joseph Cooper. Die erste Hälfte ihrer Kindheit war relativ unbeschwert, was sich allerdings änderte als Joseph seinem Herzleiden, das seine Tochter ebenfalls von ihm geerbt hatte, verstarb als Sam neun Jahre alt war. Der plötzliche Tod des Vaters war selbstverständlich ein schwerer Schlag für die Familie. Nicht nur emotional sondern auch finanziell, auch wenn Sam den IQ Test mit 6 Jahren mit einem IQ über 130 abschnitt, da sich Elena und Joseph, mangels Möglichkeit ein weiteres zu zeugen, gerade einige Monate vor seinem Tod dazu entschieden hatten, ein weiteres Kind zu adoptieren. Da Elena von dem Zeitpunkt an sehr viel arbeiten musste, war Sam nun viel mit ihrem neuen Bruder alleine. Anfangs fiel es ihr schwer in als neues Familienmitglied zu akzeptieren, doch mit der Zeit wurden die Bande zwischen ihnen stärker und die Geschwister wurden ein Herz und eine Seele. Nachdem sie sich mit damals vierzehn Jahren von ihrer bisher größten Herz-OP, bei der Samantha einen Schrittmacher bekam, erholt hatte, entschloss sie sich, in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten und ging zur Eden Army. Dank des technisch hohen Standards Edens war das selbst mit dem Schrittmacher kein Problem. Nachdem sie die Ausbildung mit Bestnote abgeschlossen hatte, begann sie die Ausbildung zur Kampfpilotin, die sie ebenfalls mit überdurchschnittlichen Noten abschloss. Vor zwei Jahren zog sie relativ zeitgleich mit Kurai von Zuhause aus. Die beiden Geschwister wohnen allerdings immer noch zusammen in einer WG.
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Re: Angenommene Steckbriefe

#25

Beitrag von Kasper » Do 11. Jan 2018, 20:55

Maxim Nostrov (m) – KasperAnzeigen
Username: Kasper
Name: Maxim Mordecai Nostrov
Alter: 28
Geburtsdatum: 06.12
Geschlecht:
IQ: 137
Wohnort: Ring 2, Villa seiner Eltern
Seite: Neutral
Fraktion: Mafia, Wory, Aktive Problembehebung
Beruf: /
Aussehen: Maxim ist mit etwas über 1,95m ein ziemlich großer Mann. Außerdem könnte man durchaus sagen, dass er kein schlecht aussehender Mann ist, worauf er auch sehr viel Wert legt. Stimmig zu dem hochgewachsenen Körperbau ist er außerdem ausgestattet mit breiten Schultern und sehr muskulösem Körperbau. Durch seine schmale Hüfte wirkte er allerdings weniger bullig, als es anders der Fall wäre. Man sieht ihm dennoch schon auf den ersten Blick an, dass er der Mann fürs Grobe ist. Sollte er mal keine Kleidung tragen fallen einem auf seinem Körper viele kleinere und größere Narben auf, die er schon verschiedensten Aufträgen und kleinen Straßenschlachten davongetragen hat, sowie ein großes Tribal-Tattoo auf der rechten Schulter.
Die von Natur aus blonden Haare des jungen Mannes sind schwarz gefärbt und zu einem Irokesenkamm geschnitten. Die Haare an den Seiten seines Kopfes sind auf weniger als einen Zentimeter gekürzt und die Haare auf seinem Kopf sind etwas weniger als zehn Zentimeter lang hinten am Kopf sind sie sogar noch um einiges länger, sodass sie fast wie ein kurzer Zopf zwischen seine Schulterblätter fallen. Sie wirken im Allgemeinen immer etwas unordentlich und, besonders hinten etwas filzig, was allerdings stets das Ergebnis von Haarspray und einigen Minuten an Arbeit ist.
Der junge Russe hat recht harte, markante Gesichtszüge, hohe Wangenknochen, dünne Lippen und eine schmale, verhältnismäßig lange, leicht krumme Nase. Unter zwei geraden, dichten Augenbrauen, von denen die linke gepierct und von einer senkrechten Narbe durchzogen ist, und natürlichen, dunklen Augenringen stechen seine hellgrünen Augen aus dem Gesicht. Bei genauerem Hinsehen merkt man, dass die Iriden zum Rand hin immer dunkler werden. Seine Haut ist typisch slawisch recht hell.
Sowohl bei der Arbeit als auch privat legt Maxim einen hohen Wert auf seine Kleidung. Bei der Arbeit aber auch meistens im Privatleben trägt er schwarze Jeans, enge, weiße Hemden und sogar eine Krawatte, über all dem trägt er zusätzlich noch eine schwarze Lederjacke. An den Füßen trägt er meistens schwarze, hohe Combatboots (da man mit denen einfach besser zutreten kann) und an den Händen ebenfalls schwarze Quarzhandschuhe (s. „Waffen“).
Ansonsten wäre noch zu sagen, dass er in Sachen Schmuck auf breite Lederarmbänder und große, teure Uhren setzt.
Tattoos:
Auf seinem linken Handrücken trägt Maxim das Wort „Волк“ (russ. „Wolf“) tätowiert, sowie darüber ein A, das ihn als Anarchist kennzeichnet. Auf dem untersten Daumenglied der gleichen Hand trägt er eine kleine Kirche, als Zeichen, dass er von Geburt an Wory ist, auf der Fläche zwischen Daumen und Zeigefinger trägt er drei kleine Diamanten, als Zeichen für den Reichtum seiner Familie.
Auf dem Körper trägt er zu allererst selbstverständlich die Sterne auf Brust und Knie, die bedeuten, dass er ein vollwertiger Wory ist. Zu guter Letzt ist auf der linken Seite seiner Brust ein Bärenkopf, das Zeichen für einen Hooligan, eintätowiert.
Charakter: Nach außen hin ist Maxim ein sehr ruhiger Mann. Wird er nicht angesprochen, geschieht es eher selten, dass er von sich aus ein Gespräch beginnt, wenn es nicht nötig ist. Grund dafür ist fast ausschließlich sein allgemeines Desinteresse an seinen Mitmenschen. Es fällt ihm schwer, irgendwie Interesse an einem Menschen zu finden. Eine Person muss in seinen Augen schon sehr außergewöhnlich sein, um einen wirklichen Kontakt mit ihm zu knüpfen. Im Allgemeinen ist er ein sehr Ich-bezogener Mensch, dessen eigenes Wohl an erster Stelle steht. Somit interessiert es ihn auch sehr wenig, was die Menschen um ihn herum von ihm denken. Solange sie ihn nicht nerven, können sie ihn gerne hassen, lieben, verachten oder ansehen, es kümmert ihn nicht. Diese Eigenschaft führt dazu, dass er auch Streits nicht unbedingt aus dem Weg geht. Somit steht ihm quasi schon „Arschloch“ auf die Stirn geschrieben und man kann ihm ansehen, dass er eher ein Mensch ist, den man meiden sollte, wenn man einen guten Tag verleben will. Allein seine allgemeine Einstellung, kann schon viele Menschen sehr stören, da er nicht gerade eine Frohnatur ist und in der Lage sein kann Leuten bereits beim puren Anblick seines Gesichtsausdrucks die Laune zu verderben.
Diese abweisende Art legt er selbstverständlich aber auch nicht immer an den Tag, einige Ausnahmen gibt es dafür. Seine Familie ist eine dieser Ausnahmen. Sowohl seine Eltern als auch seine Geschwister (hierbei ist es völlig gleichgültig ob es nun Halbgeschwister sind oder Geschwister mit den gleichen Eltern) sind ihm extrem wichtig und er legt großen Wert darauf, sich mit ihnen immer gut zu stellen. Er ist ein fürsorglicher Bruder und ein respektvoller und zuvorkommender Sohn.
Auch für die Menschen, die es geschafft haben, die Mauer aus Desinteresse und Kälte zu durchbrechen oder die er selbst für Interessant befunden hat, ist er ein anderer Mensch. Maxim ist ein treuer und fürsorglicher Freund. Hat man sich einmal seine Freundschaft verdient, bindet er sich an diesen Menschen. Bei Personen, die er mag taut der junge Mann richtig auf, kann sogar eine sehr freundliche Ader zeigen und ist durchaus für Scherze und dumme Sprüche zu haben. Entgegen der Erwartung hat auch Maxim einen Sinn für Humor und einiges an Feingefühl, was ihn sogar in gewissen Situationen zu einem guten Gesprächspartner macht. Eine Freundschaft mit ihm, so schwer sie auch zu schließen ist, ist bindend und schwierig zu zerbrechen. Mit einem Verrat an der Mafia oder an ihm persönlich wäre es allerdings zu erreichen, dass er sich gegen seine Freunde wendet. Denn Verrat ist für Maxim die schlimmste aller Taten. Außerdem steht es für ihn über allem seine Freunde zu beschützen. Er ist nur zufrieden, wenn es seinen Freunden gut geht. Dies ist allerdings kein Charakterzug an ihm, den er besonders mag, da er diese weiche, warme Seite als eine Schwäche empfindet. Dies ist zu guter Letzt wohl auch der ursprüngliche Grund für seine abweisende Art und warum es ihm schwierig fällt, neue Menschen in sein Leben zu lassen.
Maxim ist ein stolzer und treuer Wory. Es mag daran liegen, dass er bereits in die Mafia hineingeboren wurde, aber der Grundsatz, dass diese ebenfalls seine Familie ist, ist fest in ihm verankert und wurde ihm selbstverständlich von seinen Eltern schon früh beigebracht. Auch jetzt in Eden sieht er die Mafia als seine Familie. Durch seine Arbeit hat er eine gute Menschenkenntnis und er weiß zumeist schnell wie er einen Menschen am besten beeinflussen, bedrohen oder verletzen kann. Er hat eine teilweise recht grausame Ader und ist durchaus in der Lage Menschen zu töten, ohne dabei mit der Wimper zu zucken, was ihn zu einem eiskalten Mörder macht. Da er auch in Russland häufig allein arbeitete und da er ein ziemliches Alphatier ist, ist er nicht gerade ein guter Teamplayer und arbeitet lieber alleine, soweit dies möglich ist. Kammeraden sind ihm häufig nur im Weg.
Er ist außerdem kein großer Freund von jeglicher Regierung und legt eine leichte anarchistische Ader an den Tag. Auch, wenn man es auf den ersten Blick nicht glauben mag, liest er sehr gerne und ist ein großer Fan von Marx. Er ist zwar kein Kommunist, vertritt aber doch eine recht linksorientierte, politische Einstellung.
Zu guter Letzt ist Maxim kein Mensch, der sich sonderlich für Liebe oder derartige Gefühle interessieren würde. So etwas wie eine Beziehung ist ihm nicht direkt fremd, doch bis jetzt hatte er verhältnismäßig wenige und weiß teilweise nicht ganz wie es sich in einer solchen zu verhalten gilt. Dennoch ist seine Liebe von durchaus reiner Natur und nur, weil er nicht viel Übung oder versucht es zu vermeiden zu fühlen darin hat, heißt das nicht gleich, dass er zu so einer Art Gefühlsregung nicht fähig ist. Er ist ein sehr besitzergreifender Mensch und kann nicht gerade damit umgehen, falls das Ende einer Beziehung/Affäre nicht von ihm aus geht.
Alles in allem ist Maxim also ein Mann mit einer kalten, schwer zu durchbrechenden Schale und einen warmen Kern, mit dem er selbst teilweise nicht richtig umgehen kann.
Charakteristische Zitate:
„Halt die Flasche am Flaschenhals, schmeiß sie Richtung Staatsgewalt.“
-Shocky und Tim Tonik – Rabe

„Weißt du, wie vielen Mördern du die Hand gegeben hast?“
-Shocky und Tim Tonik – Rabe

„Ich bin nicht rechtsradikal, ich bin recht radikal, wenn es um die Wahl meiner Mittel geht.“
-Swiss und die Andern - Finger zum MW

“The morning is evil.”
-Avatar Korra

“Why can’t I get a straight answer? It’s always like ‘Ouch, stop hitting me, ow my face’.”
-Vi (League of Legends)

“It's is my life - Jon Bovi”

„Mir fehl'n sicherlich paar Schrauben doch es dreht sich um Vertrauen
Wenn das erstmal flöten geht kann ich nicht mehr auf dich bauen.“
Swiss – Elbe

„Ich hab schon ein paar Frauen umgebracht, ich meinte voll geliebt, […]“
Swiss- Elbe

„Ich bin kein Großkotz.
Ich bin bloß Gott.“
K.I.Z – Wir

„Ich bin von eurer Sterblichkeit angeekelt und verstehe kein Wort, wenn ihr alle durcheinander betet!"
K.I.Z - Wir
Sexuelle Orientierung: Bisexuell
Waffen: Maxims größte Waffe im Nahkampf ist sein eigener Körper. Durch die große Körperkraft und den hohen Wuchs, zusätzlich ausgestattet mit gepanzerten Stiefeln und Quarzhandschuhen, ist er im Nahkampf ein gefährlicher Gegner.
Nichtsdestotrotz ist er auch nicht unbewaffnet: An seinem Gürtel befindet sich ein Holster mit sowohl einem Messer als einem großkalibrigem Revolver (Colt Anaconda), da sich beides recht gut mit einer Jacke kaschieren lässt. Lässt man Maxim seine „künstlerische Freiheit“, verwendet er auch gerne mal einen Baseballschläger, um sein Gegenüber zu verletzen/zur Stecke zu bringen.
Ansonsten ist er auch geschult im Umgang mit verschiedenen vollautomatischen Sturmgewehren. Diese benutzt er allerdings nur falls nötig bei der Arbeit. Er ist ein allerhöchstens mittelmäßiger Scharfschütze, kennt sich allerdings ebenfalls damit aus.
Sonstige Merkmale:
- Da er erst vor kurzem nach Eden gekommen ist, spricht er die Sprache zwar fließend, aber trotzdem noch mit starkem russischem Akzent.
- Aufgrund eines übersäuerten Magens hat Maxim chronische Magenschmerzen, was seine Laune häufig negativ beeinflusst und für einen häufigen, leicht leidend wirkenden Gesichtsausdruck sorgt.
- Außerdem ist Maxim ein hervorragender Musiker. Er ist mit einer hervorragenden Gesangstimme gesegnet und ein großartiger Geigenspieler.
Eltern: Janka Nostrova [55||Wory||NPC]; Mikhail Nostrov [57|| Wory ||NPC]]
Geschwister: /
Kinder: Maxim hat drüben in Russland eine kleine Tochter [Carina Jerschow | 3 Jahre alt] zurückgelassen, deren Mutter eine Exfreundin von ihm ist, mit der er heute kaum noch Kontakt hat. Auch wenn er sie jetzt nur noch selten sehen wird, bedeutet sie ihm viel und ist beispielsweise auch das Hintergrundbild auf seinem Handy.
Sonstige Verwandte /
Partner: /
Vorgeschichte: Maxim ist eines der älteren Nostrov-Kinder und ist, wie seine Geschwister, ebenfalls in Kaliningrad geboren worden und aufgewachsen.
Trotz seines hohen IQs und der reichen Familie war Maxim eher ein Problemkind und ein schlechter, unmotivierter Schüler. Von starken Depressionen geplagt, welche mit dem hohen IQ einhergingen, fiel es ihm schwer sich auf die Schule zu konzentrieren oder Freunde zu finden. Bereits da begann sich sein eher introvertierter Charakterzug zu bilden, auch wenn er sich damals seinen Mitschülern gegenüber noch freundlich verhielt. Er hatte stets andere Interessen als das, was man in der Schule lernen musste und wusste schon früh, dass er sowieso ins „Familiengeschäft“ des Nostrov-Clans einsteigen würde. Er lernte schon früh zu schießen und fing mit 16 Jahren bereits mit dem Krafttraining an.
Er schloss die Schule mit Biegen und Brechen ab und stieg dann komplett mit in die Mafia mit ein.
Er ist erst vor gut drei Monaten in Eden angekommen und kam der Familie nach, da der er drüben im früheren Russland noch zu tun hatte.
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Re: Angenommene Steckbriefe

#26

Beitrag von Kratos » Fr 12. Jan 2018, 20:23

Alienne Jareau (w) – KratosAnzeigen
Username: Kratos
Name: Alienne Jareau
Spitzname: Leni
Alter: 21
Geburtsdatum: 12.4.
Geschlecht: weiblich
IQ: 136
Wohnort Ring 4, in einer Villa
Seite: Neutral
Beruf: Studentin [Erziehungswissenschaften]
Aussehen: Alienne ist 1,73m groß und schlank, wenn auch sportlich. Sie hat karamellfarbene Haut, und tiefbraune, mandelförmige Augen. Ihre Haare gehen ihr bis zur Mitte des Rückens und sind schwarzbraun, und leicht lockig.
Ihr Gesicht ist oval mit hohen Wangenknochen, einer hohen Stirn und vollen, anmutig geschwungenen Lippen, die einen Roséton haben. Sie hat eine gerade Nase und lange, dunkle Wimpern, sowie ordentlich gezupfte Augenbrauen.
Aliennes Kleiderschrank ist eher schlicht, dafür aber von guter Qualität. Einfache T-Shirts, Blusen, Tops und Pullover in dunklen Lila-, Rot-, Blau- und Grüntönen machen den größten Teil ihrer Oberbekleidung aus. Sie besitzt einige schwarze Jacken in Lederoptik und andere in Jeanslook, ansonsten jedoch vor allem Mäntel in kräftigeren Rottönen. Ihre Hosen sind ebenfalls primär schwarz und grau, jedoch vor allem gleichen sie sich alle dadurch, dass sie Jeans sind. Röcke trägt sie nur selten, und Jogginghosen so gut wie nie.
Charakter: Alienne ist eine freundliche, aufgeschlossene Person, und sehr hilfsbereit. Viel ihrer Freizeit, und ihres Geldes, investiert sie in Hilfsorganisationen für Bedürftige.
Sie ist generell ein sehr herzlicher Mensch, und auch sehr emotional; darin liegt auch ihre größte Schwäche. Alienne hängt ihr Herz und ihre Hoffnungen schnell an Dinge und Menschen, und kann so leicht verletzt werden. Dennoch ist sie in ihren Grundzügen so positiv, dass sie kaum daraus lernt.
Ihre Verletzlichkeit zeigt sie den meisten ihrer Freunde nicht, auch wenn sie ihnen gern hilft, kann sie nur schwerlich selbst Hilfe annehmen. Im Gegenteil; sie neigt dazu, sich in Arbeit, und anderem zu vergraben, und so mit den Dingen umzugehen, die ihr Kummer bereiten.
Zu diesen Dingen gehört auch Dex. Alienne liebt Dex, auch wenn sie weiß, dass er ihr nicht gut tut. Sie kann sich ein Leben ohne ihn nicht vorstellen, auch wenn das Leben mit ihm ihr schadet. Die Beziehung zu Dex ist nicht gut für sie, und dennoch führt sie sie weiter, weil sie ihn braucht. Mittlerweile hat sie teilweise Angst vor ihm, und Angst davor, was er mit ihr tun könnte, wenn er wüsste, wie sehr sie ihn braucht. Ein weiterer Grund, weshalb sie sich extrem in Arbeiten und ihr Studium stürzt.
Alienne liebt ihre Eltern sehr, und hätte gern mehr Kontakt zu ihnen, aber ihre Bedenken Dex gegenüber belasten sie, weshalb sie wenig Kontakt zu ihnen hat.
Charakteristische Zitate:
„Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben? Dann sei auch nicht so rasch mit einem Todesurteil bei der Hand.“
- J. R. R. Tolkien; Der Herr der Ringe – Die Gefährten

Im Gesicht des Zauberers aber sah er nur Kummer- und Sorgenfalten, und erst als er es näher musterte, erkannte er, dass sich hinter alldem eine große Freude verbarg, ein Quell der Heiterkeit, der ein ganzes Königreich zum Lachen bringen könnte, wenn er einmal hervorbräche.
- J. R. R. Tolkien; Der Herr der Ringe – Die Rückkehr des Königs

Und derjenige, der etwas zerbricht, um herauszufinden, was es ist, hat den Pfad der Weisheit verlassen. 
- J. R. R Tolkien; Der Herr der Ringe – Die Gefährten

Es ist leichter, 'Halt!' zu rufen als Einhalt zu gebieten.
- J.R.R Tolkien; Der Herr der Ringe – Die Zwei Türme
Sexuelle Orientierung: Bisexuell.
Waffen: Alienne trägt als Waffen Pfefferspray, einen Taser und eine Kleinkaliberpistole, so wie ein kleines Messer.
Sonstige Merkmale:
Eltern: Helen Jareau [Mutter|NPC]; Henry Jareau [Vater|NPC]; Bei Interesse PN
Geschwister: -
Kinder: -
Sonstige Verwandte Bei Interesse PN
Partner: Dex Griffin[Alain]
Vorgeschichte: Alienne wuchs wohlbehütet in Ring 1 auf, und verlebte keine besonders erwähnenswerte Kindheit. Ihren späteren Lebensgefährten Dex Griffin lernte sie schon in der Grundschule kennen, und obwohl ihre Eltern nie viel von ihm hielten, waren die beiden schon früh die besten Freunde. Als sie sechzehn wurde, fing sie schließlich eine Beziehung mit ihm an, und zog nach dem Abitur bei ihm und seinem "Ziehvater" ein. Seitdem hat sie ein immer schlechteres Verhältnis zu ihren Eltern, die sie jedoch nachwievor unterstützen, damit sie in Ruhe ihr Studium abschließen kann.
„You‘re one insult away from starting a war.“

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Re: Angenommene Steckbriefe

#27

Beitrag von Kratos » Fr 12. Jan 2018, 20:23

Mike Hawking (m) – KratosAnzeigen
Username: Kratos
Name: Mike Hawking
Alter: 19
Geburtsdatum: 20.05.
Geschlecht: Männlich
IQ: 110
Wohnort Zwei-Zimmer-Wohnung in Ring 3, zusammen mit seinem Freund.
Seite: Neutral
Fraktion: Orphan
Beruf: Chemiker
Aussehen: Mike ist nicht besonders groß, 1,78 m sind absolut durchschnittlich, wenn nicht sogar ein wenig unter Durchschnitt. Allerdings wirkt er deshalb nicht weniger bedrohlich, da er vergleichsweise breit gebaut ist. Oftmals wirkt er lediglich dick, doch man sollte wissen, dass es sich bei Mike nicht nur um Schwungmasse, sondern tatsächlich um Muskeln handelt. Er wirkt eben recht bullig, mit seinen breiten Ober- und Unterarmen, dem ebenso breiten Nacken und dem Kreuz, das optisch so breit wie lang ist. Nicht, dass Mike ein Problem damit hätte; denn so macht er seine mangelnde Größe mehr als wett. Sein Gesicht ist recht kantig und maskulin; die ausgeprägte Kieferpartie gibt ihm immer einen etwas aggressiveren Touch, seine Bartstoppeln lassen ihn ein wenig heruntergekommen aussehen. Seine Augenringe unterstreichen das, und, dass er oftmals leichte Kratzer, oder Spuren von Blutergüssen im Gesicht hat, macht es nicht unbedingt besser, ihn als wenig bedrohlich zu empfinden. Seine grünblauen Augen haben meist eine Spur von Kälte, die einem unheimlich werden kann, und er lächelt selten ehrlich. Grinsen, schief lächeln, und der wahnsinnige Ausdruck, der sich auf seinem Gesicht breitmacht, wenn er zündelt, doch ein ehrliches Lächeln, das seine schmalen Lippen teilt, sieht man selten.
Mikes Kopf ist rasiert, das 15 Milimeter kurze Haar ist dunkelblond, aber man bekommt es selten zu sehen: Da Mike einen Irokesen trägt, der etwa 35 Zentimeter lang ist, kann er damit problemlos seinen ganzen Kopf bedecken, wenn sie nicht hochgegelt sind. Wenn doch, erkennt man ihn schon auf eine ganze Ecke Entfernung, da er in den Farben des Regenbogens, beginnend bei Rot am Ansatz, gefärbt ist. Allerdings sind auch diese Farben bereits etwas ausgewaschen.
Man könnte sagen, dass er von Zeit zu Zeit etwas schmuddelig wirkt. Hände und Gesicht sind nicht selten rußig, seine Kleidung ebenso. Generell könnte seine Garderobe eine Generalüberholung vertragen; die meisten seiner Jacken und Hoodies, Hosen und Schuhe sind zerschlissen, wieder und wieder geflickt und fallen gefühlt beim Ansehen auseinander. Da er als Farben ein fröhliches Schwarz bevorzugt, wird auch hier die Tristesse nicht unterbrochen. Das einzige Kleidungsstück, das er wirklich pflegt, und dem man das auch ansieht, ist seine Orphansjacke, die er zwar oft trägt, aber regelmäßig fettet und reinigt. 
Charakter: Zuallererst sollte man wissen, dass Mike nicht unbedingt die Definition von „angenehme Gesellschaft“ erfüllt. 'Nicht unbedingt' bedeutet in diesem Fall: Überhaupt nicht. Er ist unhöflich, hitzköpfig, und er redet sich gern um Kopf und Kragen.
Worte wie „Respekt“ oder „Autoritätsperson“, ebenso wie „angemessenes Verhalten“ muss er regelmäßig im Wörterbuch nachschlagen. Kurzum: Er ist wohl das, was man eine asoziale Persönlichkeit nennt. Und er kommt damit klar; sehr gut sogar.
Dementsprechend könnte man Großspurigkeit auch noch auf die Liste der Dinge setzen, die ihn so ausmachen. Leider gehört er zu den Menschen, die in der Regel meinen, was sie sagen – zumindest, wenn es um Androhung von Gewalt geht, denn Mike redet wirklich viel. Richtig viel. Sein Redefluss wird in der Regel durch absolut gar nichts gedämpft, außer von Dingen wie Backsteinen, Fäusten, Kinderleichen und Waffen, vorzugsweise in seinem Gesicht oder auf selbiges gerichtet. Seine eigene Gewaltbereitschaft macht es allerdings nicht einfacher, ihn zum Schweigen zu bringen. Ganz im Gegenteil, an manchen Tagen redet er, einfach nur um eine Prügelei zu provozieren.
Man muss kein Genie sein, um zu merken, dass Mike ein Mensch mit einem großen Ego und noch viel größeren Aggressionsproblemen ist; in ihm schwelt eine Wut, die niemand löschen kann, die ihn von innen auffrisst und sich oftmals solange aufstaut, bis sie sich durch die Oberfläche kämpft – bis Mike ausbricht. Wie ein Vulkan. In der Regel schämt Mike sich nach einem Ausbruch für sein unbeherrschtes Verhalten – trotz all seiner Fehler hat er wenig Spaß daran, zufällige Menschen willkürlich zu verletzen, doch sein Ego ist es, das ihm oftmals im Wege steht und verhindert, dass er sich vernünftig entschuldigt. So wird seine Scham meist wieder zu Wut, und die ganze Geschichte entwickelt sich zu einem Teufelskreis, da er niemals gelernt hat, vernünftig mit seiner Wut umzugehen. 
Sein größtes Ventil, was diese Wut angeht, ist er selbst. Denn Mike weiß: Wenn er nicht wie er, sondern anders wäre, wenn er nicht so dumm wäre, wenn er nicht unterpunktet wäre, dann hätte er viele Probleme, mit denen er in seinem Leben ko frontiert wurde, nie in diesem Ausmaß gehabt. Diesem Gedanken folgend ist es, vermutlich, nicht besonders überraschend, dass er mit seinem Leben in verschiedenen Situationen vergleichsweise leichtfertig umgeht. 
Aber dann gibt es noch etwas: Das Feuer. Schon in der Schule hatte Mike eine Leidenschaft: Chemie. Oder besser: Alles was brennt, knallt, und stinkt. Man kann ihn mit Fug und Recht als Pyromanen bezeichnen, der keine Angst davor hat, andere Leute ernsthaft zu verletzen, und, für den es die größte Faszination darstellt, größere, hellere, heißere Feuer zu erschaffen, als die, die bereits da waren. Feuer zieht ihn wie magisch an, wenn er mit seinen Flammen spielt, scheint außer ihnen und ihm selbst nichts anderes mehr zu existieren. Aber auf eine absolut wahnsinnige Art ist er dann ruhig, und glücklich. Eine derartige Entspannung erreicht Mike sonst nur, wenn er schläft, oder, wenn er high ist. 
Auch, wenn Feuer seine liebste Droge ist, ist Heroin ein passabler Ersatz. Ihn als abhängig zu bezeichnen, wäre nicht ganz richtig, da er durchaus anders kann in vielen Fällen will er nur nicht. Es ist einfacher, die Realität mit einer Spritze auszuschalten, als sich tatsächlich mit ihr auseinanderzusetzen. Vor allem, wenn man schon so lange mit ihr kämpft, wie er.
Im Grunde gibt es nicht viele Menschen, die Mikewirklich ins Herz geschlossen hat: Die Orphans sind seine Familie, aber die meisten von ihnen sieht er als absolut austauschbar an. Doch es gibt Ausnahmen. Die eine, große, wäre sicherlich Prince. 
Nicht nur, dass Prince als Anführer der Orphans auch derjenige ist, der Mike regelmäßig an seinen Platz verweisen muss - womit er auch mehr oder weniger gut klarkommt - sondern auch, dass er so ziemlich der einzige ist, der ihn wirklich an der Leine hat. Aber, Mike vertraut Prince auch, und er mag ihn auch wirklich.
Als zweites wäre da sicherlich sein Bruder Ben zu erwähnen. Denn Mike liebt seinen Bruder wirklich über alles, und er würde ihn jederzeit mit seinem Leben beschützen. 
Leider bedeutet das auch, dass er Ben, so gut er kann, von allem fern hält und immer noch versucht, ihn klein zu halten. 
Sein Bruder ist, seiner Meinung nach, das einzige, was ihm jemals als wirklich gutes widerfahren ist, und, wenn ihm etwas passieren würde, würde er sich das nicht verzeihen. Spannungen zwischen ihnen beiden kann er nur schwer ertragen, und Mike wird dann für gewöhnlich noch um einiges unleidlicher, als er schon ist. Auf der anderen Seite kann ihn niemand so gut beruhigen, wie sein Bruder, der sein absoluter Ruhepol ist.
Aber es gibt noch einen dritten Menschen, zu dem Mikeeine besondere Beziehung hat. Das ist sein fester Freund Nando. Mike und Nando kennen sich schon eine Weile, und sie sind auch schon eine ganze Weile zusammen, allerdings sind sie nicht unbedingt ein Vorzeigepaar. Passend, da er auch kein Vorzeigemensch ist. In ihrer Realität ist es keine Seltenheit, dass sie sich schlagen, prügeln, und auch Treue ist nichts selbstverständliches, aber irgendwie passen sie zusammen. Und sie führen eine Beziehung der Extreme: Entweder sie verstehen sich blendend, oder sie gehen aufeinander los. Nicht, dass Mike Nando nicht lieben würde, aber er sieht in ihm, als Polizisten, auch seinen immerwährenden Gegner, und das Leben, das er haben könnte, wenn er nicht unterpunktet wäre. Und an manchen Tagen kann er damit umgehen, und an anderen möchte er ihn einfach nur mit heißem Öl übergießen.
Doch letztlich und endlich kann er auch nicht ohne ihn.  Mit ihm zwar oft nicht gut, doch er braucht ihn zu sehr, um ihn verlassen zu können.
Charakteristische Zitate: „Keine Ahnung, also... Worte müssen doch nicht immer was bedeuten!“
– Leonard Hofstadter, The Big Bang Theory

„Pass auf mein' Bruder auf, 
Ich vertraue nur dir.“ 
– Diese Mauern; Swiss feat. Illy Idol

„Du schlägst mich zweimal ins Gesicht, als du mich einen Lügner nennst
schreist mich an, greifst mich an, weil ich nicht mit dir essen will,
nimmst die Vase schmeißt sie, und ich weiß, dass du mich treffen willst.“
– Hassliebe, Swiss

„Ich duck mich weg, Du spuckst mich an, als wär ich Jedermann
Mein Stolz sagt „Geh!“, obwohl ich weiß, dass ich ohne dich nicht leben kann.
Jetzt stehen wir Kopf an Kopf, du sagst, dass du das regeln willst.“
– Hassliebe, Swiss

„Du sagst was über Mama und ich schwör, dass du gleich Schläge kriegst.
Du lachst mich aus und fragst: "Merkst du noch, wie bekloppt du bist.“
Hassliebe, Swiss

„Du sagst „Das war's für dich!“ Ich schreie: "Nein, das war's für mich!“
Du nimmst meine Tablettenpackung, ich sag noch: "Ich warne dich!“
Du kippst sie einfach so, gemein wie du bist, rein ins Klo,
Du sagst: "Ich hasse dich so sehr, du bist so ein Idiot!“
– Hassliebe, Swiss

„Dir komm' die Tränen und ich kann sehen, dass du mich echt noch liebst.
Ich küsse dich, du drehst dich weg und sagst: „Das muss du nicht,
Ich liebe dich auch, mein Schatz, denn du bist so kaputt wie ich!“
Wir sind allein' auf dieser Welt, denn wir sind beide durch
Ich schau in deine Augen und weiß, dass ich bei dir bleiben muss.“
– Hassliebe, Swiss

„Wir beide lieben und wir hassen uns,
Wir küssen und wir schlagen uns,
Egal, was alle anderen sagen, Babe, wir haben uns,
Du bist verrückt wie ich, ich bin so verrückt wie du,
Ohne oder mitteinander – beiden gehts nicht wirklich gut“
– Hassliebe, Swiss

„Du lachst mich wieder aus, du weißt das macht mich nur noch kränker,
Ich werfe wahrlos deine ganzen Sachen ausm Fenster.
Du wirfst meine hinterher, unsere Streite sind pervers,
In solchen Situationen hass ich dich, als wenn's für immer wär'.“
– Hassliebe, Swiss

Du holst ein Messer aus der Küche und ich duck' mich,
Ich weiß, dass ist gefährlich, weil du wirklich sehr kaputt bist.
Ich weiß, du willst nicht wirklich, dass ich mich verletze – 
Doch ein Streit zwischen uns beiden hat ganz eigene Gesetze.
In der Hitze des Gefächts, Baby, ritzt du mich dann echt,
Du siehst mein Blut, dir kommen die Tränen und dann flickst du mich zurecht
Ich sag: „Es ist okay, das musst du nicht.“
Du sagst: „Mein Schatz, ich liebe dich, du bist kaputt wie ich!“
– Hassliebe, Swiss


„Ich weiß genau das sie mich suchen, ich trag keine weiße Weste
Ich trag nur diese Maske, denn die Luft hier ist verpestet, ah!“
– Gasmaske, Swiss 

„Auf den Straßen herrscht Krieg, das Böse hat gesiegt
Sie ertränken all die Träume die wir haben in Chemie
Fabriken sind die Kirchen uns'rer Zeit“
– Gasmaske, Swiss

„Die Welt geht unter, soll sie machen, meine Leute habens satt“
– Gasmaske, Swiss

„Sie werden uns eliminieren, wenn wir ihnen nicht dienen
Schicksal nimmt sein lauf, wir rasten aus, Missglückte Welt
Wer mit uns kommt ist schon so gut wie tot, der Rest fickt sich selbst!“
– Gasmaske, Swiss

„Ich bin der Feind, weil ich niemals eine Wahl hatte
Zieh die Springerstiefel an, polier die Stahlkappe
Ich werd gejagt weil ich ihn' nicht in den Kram passe
Die Atmosphäre ist vergiftet, ich trag Gasmaske“
– Gasmaske, Swiss

„Manchmal geht es so schnell
Du merkst es nicht
Dieser eine Moment
Der dein Herz zerbricht
Der dir dein Lächeln klaut
Und deine Freude nimmt
Dinge werden nicht so bleiben wie sie heute sind“
– Der Junge aus der Nachbarschaft, Swiss

„Ich hab dich so vergöttert, doch du hast mich belogen
Es ist immer das selbe, Probleme löst die Elbe
Ich sehe wie die Wellen dich verschlingen voller Gier
Es ist immer das selbe, Probleme löst die Elbe
Ich rauche noch 'ne Kippe, halt die Nase in den Wind
Ich bin gern' an der Elbe, denn sie nimmt mich wie ich bin
Ich schaue wie die Möwen ihre Kreise ziehen
Hörst du die toten Seemänner, du bist bald bei ihn'“
– Elbe, Swiss 


„Die Nacht ist dunkel, nur dein Auto brennt im Mondschein
[…] 

Du machst auf Punkah, ich seh dir an, du tust nur so
Du bist nicht Großstadt, du bist nur dazugezogen
[…] 

Peng Digga, Missglückte Welt wir sind die Gang, Digga
Also mach nicht auf Welle, du machst auf Hamburg Berlin
Dein Typ ist feminin
Du willst was ziehn, aber schiebst vor den Typen die dealen
Ich bin wie Falko ein Rapper und hab wie Mackie ein Messer
Du kleiner Streber machst jetzt einen auf Häuserbesetzer
Doch wozu? Ich rate dir verpiss dich mal besser!
In der Nacht brennen hier Autos ab, als wäre's Silvester
Du Pussy, lass den Schwachsinn, das hier ist ab 18
Wir sind asoziale Zecken die dich klatschen
[...]

Du bist kein Punkah, ich seh dir an, du tust nur so
Du bist nicht geisteskrank, du bist nur ein Hurensohn
Du hängst in meiner Gegend ab, weil das jetzt cool ist
Du bist nicht Amy Winehouse, du bist nur ein Tourist“
– Punkah, Swiss 

„Wir haben nur uns zwei und die Drogen
Die ganze böse Welt hat uns immer nur belogen, betrogen, und verraten
Wir gehen auf diesen Straßen, zusamm' mit diesen Menschen 
doch wir haben nur uns“
– Tablettenliebe, Swiss

„Ein Trauriger,
Erkennt eine Traurige auf Einhundert Metern
Nach Einhundert Metern
Sind wir endlich zusammen, denn wir sind nicht wie jeder
Es sind einhundert Meter.
Die den Unterschied machen zwischen früher und später
Diese Einhundert Meter
Doch ich fürchte bei uns fehlte ein Zentimeter“
– E1nhundert Meter, Swiss

„"Und wenn es eskaliert, dann aber richtig,
Missglückte Welt, hier ist ein Leben nicht so wichtig." 
– Es knallt, Swiss

„Mich hassen viele Leute, 
Dich lieben viele Leute;
Ich hol' mir meine Feinde,
Der Teufel sei mein Zeuge.“
– Keine Gefangenen


Sexuelle Orientierung: Homosexuell.
Waffen: Neben diversen sprengstoffbasierten Waffen, die er sich regelmäßig selbst bastelt (beispielsweise Molotovcocktails), besitzt Mikemehrere Schlagringe, die allesamt äußerst schmerzhaft sind. Ansonsten hat er noch eine Pistole, die allerdings nicht seine erste Wahl im Distanzkampf ist. Sollte er gezwungen sein, sich schnell zu verteidigen, greift er auf sie zurück.
Sonstige Merkmale: Sein Irokese ist sein auffälligstes Merkmal.
Eltern: Sandra Hawking  [Mutter||NPC]; Nigel Hawking [Vater||NPC]
Geschwister: Ben Hawking [spieler gesucht!]
Kinder: – 
Sonstige Verwandte Bei Interesse → Pn
Partner: Nando Rafael [Alain]
Vorgeschichte: Mike wurde schon nicht in besonders wohlhabende Verhältnisse geboren. Sein Vater, ein einfacher Arbeiter, schaffte es gerade so, seine Mutter und sich selbst in Ring 2 über Wasser zu halten. Als dann noch ein Kind dazukam, zog die Familie nach Ring 3, und es besserte sich, wenn auch  nur für kurze Zeit, denn erst wurde seine Mutter schwer krank, und die Heilungskosten verschlangen viel vom Gehalt seines Vaters, und dann trat der Grund für Mikes Wut in Aktion: Er selbst war unterpunktet:
Mikes Wut begleitet ihn schon seit seinem sechsten Geburtstag. Zwar wurde er von seinen Eltern nie anders behandelt, aber in der Schule wurde ihm schnell klar, dass er einer der absoluten Verlierer ist; das Ende der Nahrungskette, das Glied ohne Hoffnung. Nicht nur, dass Lehrer und Mitschüler ihn herablassend behandelten, auch, dass er mit dem Lerntempo hoffnungslos überfordert war, und vor jeder Versetzung zittern musste. Dieses Gefühl, dass er hilflos war, dass andere ihn als vollkommen wertlos und überflüssig sehen könnten, diese daraus resultierende Angst und Wut, sie begleiten ihn schon so lange. Eine gewisse Antihaltung zeigte sich schon recht früh, und auch, wenn es für ihn wohl besser gewesen wäre, lehnte Mike die Soldatenausbildung ab, um dann mit sechzehn gekonnt durch die Mittlere Reife Prüfung zu rasseln.
Zu diesem Zeitpunkt starb auch sein Vater, und weitere Jahre in der Schule waren absolut undenkbar, denn die Witwen und Halbwaisenrente reichten gerade so für die Behandlungskosten seiner Mutter. Also ging es für Mike auf die Straße. Es dauerte nicht lange, bis er zu den Orphans fand, und nicht lange, bis er das erste Mal im Jugendknast saß. Sein größtes Ziel war gewesen, seinen Bruder aus seinen Geschäften herauszuhalten, damit Ben die Chance hatte, ein normales Leben zu haben. Dass das gescheitert ist, bereut er bis heute. Mittlerweile ist Mike wieder draußen und wohnt bei seinem Freund, um die Kosten in der Wohnung seiner Mutter und seines Bruders auf einem Minimum zu halten.
„You‘re one insult away from starting a war.“

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Re: Angenommene Steckbriefe

#28

Beitrag von Kratos » Fr 12. Jan 2018, 20:24

Alexandra H. „Alex“ Blackburn (w) – KratosAnzeigen
Username: Kratos
Name: Alexandra Hettie Blackburn
Rufname: Alex
Alter: 19
Geburtsdatum: 24. Mai
Geschlecht: Alex wurde intersexuell geboren, durch eine geschlechtsangleichende OP als Mädchen aufgewachsen, allerdings bezeichnet sie sich als genderfluid. (Daher auch der Rufname „Alex“)
IQ: 140
Wohnort Ring 2 || Familienanwesen der Blackburns
Seite: Neutral
Beruf: Soldat
Aussehen: Mit 1,80m ist Alex für eine Frau vergleichsweise groß. Ihr Körper ist schlank, wenn auch trainiert, und die Arme und Beine sind sehnig. Dadurch, dass sie viel Sport macht, und vor allem sehr viel schwimmt, hat sie ein vergleichsweise breites Kreuz und wenig Taille. Außerdem hat sie, mit Körbchengröße B, recht kleine Brüste. Ihre etwas dunklere Haut passt hervorragend zu ihren braunen Augen und den schwarzen, glatten Haaren, die ihr bis auf die Mitte des Rückens reichen. Alex' Augen sind intensiv braun, und leicht mandelförmig. Ihre Augenbrauen sind gerade und ordentlich gezupft, ebenfalls schwarz. Ansonsten hat sie ein feingeschnittenes, schmales Gesicht, hohe Wangenknochen und eine leichte Adlernase. Ihre Lippen sind sanft geschwungen, und ihr Gesicht – ebenso wie ihr ganzes Auftreten – ist sehr gepflegt. 
Mascara und Make-Up trägt sie selten; selbst an ihren weiblichen Tagen geht sie dezent damit um, betont die Augen und vielleicht die Lippen. 
Alex' Körper ist generell extrem muskulös, sie hat ein Sixpack und gefühlt überhaupt kein überschüssiges Fett.
Am Becken hat sie ein Tattoo: Eine Zeile aus einem Musical, die in geschwungener Schrift gestochen ist, und von weitem eher wie eine verzierte Linie aussieht. „Ich wollt', ich wäre wirklich du, in der Zwangsjacke statt im Korsett. Dir schnür'n sie nur den Körper ein, mir fesselt man die Seele.“ 
Das Tattoo sieht man aber aufgrund von Alex' Kleidungsstil eher weniger. Sie trägt entweder sehr weite Hoodies und T-Shirts, oder sehr eng anliegende Tops; die Farbe ist zumeist schwarz, schwarz oder schwarz, manchmal aber auch grau, oder braun. 
Hosen sind ebenfalls entweder weitere Herrenschnitte, oder enge Damenschnitte, aber in ebenso gedeckten Farben. Sie besitzt eine Bomberjacke, ohne die sie gar nicht aus dem Haus geht.
Charakter: Alex ist ein extrem wechselhafter Mensch, und dementsprechend schwer zu beschreiben und zu begreifen. Die Stimmungen des jungen Menschen hängen unter anderem davon ab, ob er sich gerade männlich, oder weiblich fühlt, was nicht ausschließlich an Tage gebunden ist, sondern auch von jetzt auf gleich wechseln kann. Zusammen mit ihrer Stimmung, und der Art und Weise, wie sie reagiert. 
Grundsätzlich kann man sagen, dass Alex niemand ist, der jemandem leicht Zutritt ins eigene Leben gewährt. Menschen auf Distanz zu halten ist eine Kunst, die sie im Laufe der Jahre perfektioniert hat, und das hat verschiedene Gründe: Zum einen ist Alex ein Mensch, der unglaublich verletzbar ist. Sie hat Angst davor, Leute in ihr Leben zu lassen, sie ihre Geheimnisse sehen zu lassen und somit schwach zu werden. Vertrauen ist etwas, was man sich hart erarbeiten muss, und sie ist absolut nicht gut darin, zu vertrauen. Und genau darin steckt auch ein weiteres Problem: Alex selbst ist oftmals ein sehr unehrlicher Mensch. Aus den verschiedensten Gründen. Aus Angst, aus Scham, oder einfach so. Und ebenso, wie es ihr leicht fällt zu lügen, ist sie sich sicher, dass es auch anderen extrem einfach gelingt, weshalb sie grundsätzlich der Welt gegenüber misstrauisch ist. Außerdem hütet Alex jede Menge kleine Geheimnisse, die niemand, oder nur sehr wenige kennen, und von denen sie weiß, dass sie sie verletzbar machen. Zum ersten ist da sicherlich die Tatsache, dass sie kein definiertes Geschlecht besitzt, und, dass sie sich mit der Weiblichkeit, die ihre Eltern für sie gewählt haben, nicht identifizieren kann. Ihre Eltern, die sehr engstirnig sind, was so etwas angehen, sind auch die Menschen, vor denen sie es in allererster Linie geheim hält (s. Vorgeschichte).  Was sie jedoch mit niemandem teilt, und was nicht selten der Grund dafür ist, dass sie es nicht vernünftig schafft, Bindungen einzugehen, ist die Angst, die es ihr macht, genderfluid und intersexuell zu sein. Alex sieht in den Spiegel, und sieht, obwohl sie weiß, dass sie hübsch ist, einen unperfekten Menschen. Jemanden, den man operativ anpassen musste, eine Missgeburt, ein Monster. Sie sieht in sich selbst alles, was abnormal ist, und zwar auf eine gesellschaftlich furchtbare Weise. Sie hasst es, so zu sein. Sie hasst sich selbst. Und kann deshalb nicht glauben, dass es Menschen gibt, die sie mögen. Sie ist davon überzeugt, dass man die und den Alex lieben kann, die sie der Außenwelt präsentiert. Aber nicht ihr Inneres, denn dort lässt sie niemanden hinein. Auf ihre eigene Art isoliert sie sich selbst von den anderen Menschen, weil sie nicht ehrlich sein kann, weil sie viel zu viel Angst davor hat, dass die Leute den Abschaum erkennen, den sie in sich selbst sieht. 
Alex ist aber weit mehr als nur Selbstzweifel, Lügen und Angst. Sie ist außerdem ein sehr intelligenter Mensch, der grundsätzlich viel denkt, beziehungsweise auch recht viel träumt. Alex verbringt den größten Teil ihrer Freizeit in Gedanken woanders, besonders, wenn sie allein ist. Sie schreibt gern Geschichten, zu denen sie sich ausgefallene, und komplexe Welten ausdenkt, in die sie sich selbst hinein flüchten kann. Allerdings hält sie ihre Erzeugnisse für nicht gut genug, sodass kaum jemand sie je zusehen bekommt, und sie mit ihr in Verbindung bringen kann. Im Internet unterhält sie, unter verschiedenen Pseudonymen verschiedene Blogs, wo sie diverse Fanfictions veröffentlicht, aber ihr Selbstausgedachtes veröffentlicht sie nicht. Das ist ihre eigene, persönliche, kleine Zuflucht, die sie braucht und in der sie keine Fremden wünscht. Ganz im Gegenteil. Deshalb schreibt sie dies auch per Hand auf, in diverse Notizbücher, die sie in ihrem Zimmer aufbewahrt und für gewöhnlich wie einen Augapfel hütet. Eben auch diese Tätigkeit gehört zu den Dingen, über die sie mit niemandem spricht. 
Vor allem ihr weibliches Selbst ist sehr unsicher, wenn es um den Umgang mit Fremden geht, was sie jedoch primär mit Selbstsicherheit, die zuweilen an Arroganz grenzen mag, kompensiert. Tatsächlich tritt Alex nach außen hin als eine sehr selbstsichere junge Dame auf, die man allerdings gut und gern mit einer Eiskönigin gleichsetzen könnte, denn an sie heranzukommen ist so gut wie unmöglich. Sie hält sich von Menschen eher fern, weil es sie große Kraft kostet, diese Maskerade aufrecht zu erhalten und auch, weil es sie traurig macht, und sie enttäuscht, dass sie nicht zu sich selbst stehen kann. Sie ist zwar höflich, jedoch zumeist höflich distanziert, wenn es um den Umgang mit Fremden geht.
Alex' männliches Selbst unterscheidet sich in zwei Punkten sehr stark von seinem weiblichen Selbst. Er ist wesentlich weniger unsicher, beziehungsweise er kompensiert es wesentlich besser, sodass man es nicht merkt, und er ist wirklich, wirklich arrogant. Tatsächlich könnte man ihn gut und gern als ein arrogantes Sackgesicht beschreiben, der gern mal jemanden aufreißt, oder sich aufreißen lässt. Er geht gern auf Partys und zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass er nicht zu oft darüber nachdenkt, was er sagt. Das macht es jedoch nicht im geringsten leichter an ihn heranzukommen, denn Alex verabscheut die Tatsache, dass er in seinen weiblichen Phasen so emotional wird, weshalb er vorzugsweise gar nicht darüber redet. 
Zu ihren Eltern hat Alex ein unglaublich kompliziertes Verhältnis. Da ihre Eltern beide recht engstirnig sind, vermeidet sie es seit Jahren, auf ihre Persönlichkeit aufmerksam zu machen, da sie weiß, dass sie beide sie als unnatürlich und krank empfinden. Dieses Wissen macht ihr das Leben natürlich nicht unbedingt leichter; im Gegenteil, an vielen Tagen ist sie der Meinung, dass ihre Eltern recht haben, und hält sich für vollkommen verabscheuungswürdig. Trotz der Tatsache, dass sie im gleichen Haus leben, vermeidet sie es, ihre Eltern viel zu sehen, und redet so wenig wie möglich mit ihnen.
Ihr Lichtblick in ihrer Familie ist defintiv ihr Zwillingsbruder Alexander, der Alec genannt wird. Sie beide verbindet nicht nur, dass sie eben Zwillinge sind, sondern auch, dass sie beide große Geheimnisse vor ihren Eltern haben. Alec ist der Mensch, der am besten an sie herankommt, auch, wenn sie auch vor ihm viele Dinge geheim hält. Doch er ist derjenige, dem sie sich am ehesten anvertraut, und der einzige, der ihr ein wenig Normalität geben kann, wenn sie wieder völlig durchdreht. Auch als sein Bruder liebt Alex Alec noch sehr, und versucht ihm immer beizustehen. 
Für seine/ihre Freunde ist Alex allerdings immer da, egal, wie schlecht es ihm/ihr gerade geht. 
Charakteristische Zitate:
„Look at me,
I will never pass for a perfect bride, or a perfect daughter.
Can it be,
I'm not meant to play this part?
Now I see, that if I were truly to be myself,
I would break my family's heart.“
- Reflection, Mulan

„I shall be telling this with a sigh

Somewhere ages and ages hence:

Two roads diverged in a wood, and I—

I took the one less traveled by,

And that has made all the difference.“
– The Road not Taken, Robert Frost


„It is speckled with grime as if
  Small print overspread it,
The news of a day I’ve forgotten—
  If I ever read it.“
– A Patch of Old Snow, Robert Frost

„Her crop was a miscellany 
When all was said and done,
A little bit of everything,  
A great deal of none.“
– A girl's garden, Robert Frost
„Ich wollt, ich wäre wirklich du. In der Zwangsjacke statt im Korsett. 
Dir schnür'n sie nur den Körper ein, mir fesselt man Seele.“
– Elisabeth; Nichts, nichts, gar nichts. 

"Wenn ich dein Spiegel wär,
Dann könntest du dich in mir sehn,
Dann fiel's dir nicht so schwer, 
was ich nicht sage zu verstehen." 
– Elisabeth; Wenn ich dein Spiegel wär'.

„Ach, ich sehne mich nach Tränen,
Liebestränen, schmerzenmild,
Und ich fürchte, dieses Sehnen
Wird am Ende noch erfüllt.

Ach, der Liebe süßes Elend
Und der Liebe bittre Lust
Schleicht sich wieder, himmlisch quälend,
In die kaum genesne Brust.“
– Heinrich Heine; Ach, ich sehne mich nach Tränen

„Mit Neid sah ich die Schiffe ziehn
Vorüber nach beglückten Landen -
Doch mich hielt das verdammte Schloß
Gefesselt in verfluchten Banden.“
– Heinrich Heine, Affrontenburg

„Als ich klein war, hab ich mir gewünscht dass mir irgendwas passiert
Dass sie sehen, dass ihn' irgendwas fehlt“
– Swiss, Schwanenlied 

„Es ist mir eine Ehre heute Nacht hier zu sterben mit dir

Ramm mir den Dolch in den Magen
Ich ramm dir den Dolch in den Magen
Egal was die Leute sagen
Ich bin treu wie ein Schwan, treu wie ein Schwan
Schwäne sterben zusamm'
Verlier'n ihre Fährte zusamm'“
– Swiss, Schwanenlied 

„Uns're Geburt fühlt sich nachträglich an wie ein Schicksalsschlag
Ich gebe zu wir war'n nicht sehr stark“
– Swiss, Schwanenlied 

„Zwei Menschen, die die Angst verstecken
Die Angst, an dieser Welt ganz zu zerbrechen
Wie oft kann man am Abgrund sitzen
Wie oft kann man nachts seine Arme ritzen
Wie oft kann man sagen es wird schon werden
Obwohl man eigentlich wünscht man würde sterben“
– Swiss, Schwanenlied 

„Ich hab Angst
Genau wie du
Glaub mir eins, es wird schon geh'n
Wenn wir weg sind werden sie vielleicht versteh'n“
– Swiss, Schwanenlied 

„Wo ist der Mensch der mich umarmt und sagt ich zähl auf dich?
Denn ich zähl nicht auf mich;
zu oft hab ich mich schon verzählt;
zu oft geöffnet vor einem Menschen der mich nicht versteht;
zu oft gehofft ich wäre gut genug für sie;
doch nur Narren suchen Schutz in Utopie.“
– Swiss und die Anderen; Asche zu Staub

„Mir geht es gut, keine Angst ihr könnt ruhig weiter gehen;
Das was ich hab, das bin nur ich das ist nur mein Problem;
macht euch keinen Kopf, das wird schon wieder ganz bestimmt;
und wenn es nicht wirds halt nicht ist doch nicht euer Ding.
Mein Kopf steht leer, meine Träume sind schon ausgezogen;
es wird schon Leute geht mal weiter bitte schaut nicht so;
ich brauche keinen Zuspruch, Mitleid brauch ich auch keins;
ich will nur diesen einen Moment alleine traurig sein.“
– Swiss und die Anderen; Asche zu Staub


Sexuelle Orientierung: Pansexuell
Waffen: Alex trägt bevorzugt eine Pistole, und einen Teleskopschlagstock; besitzt aber auch ein Maschinengewehr und einige Schlagringe.
Sonstige Merkmale: – 
Eltern: Adken & Stephanie Blackburn 
Geschwister: Alexander Blackburn [System||Cana]
Kinder: Keine.
Sonstige Verwandte: Bei Interesse PN
Partner: Vergeben.
Vorgeschichte: Alexandra wurde als intersexuelles Kind geboren, was bedeutet, dass es bei der Geburt keine eindeutigen Geschlechtsmerkmale gab, anhand derer man sie hätte zuordnen können. Durch einen unkomplizierten Eingriff wurde ihr Geschlecht angeglichen, wobei die Eltern entschieden, dass Alexandra als Mädchen aufwachsen sollte, weshalb das primäre, männliche Geschlechtsorgan entfernt wurde. 
Alexandra verbrachte eine unauffällige Kindheit, doch wurde sie als das typische Mädchen erzogen. Rosa Kleider, Spangen, Schleifen et cetera waren für sie normal. Früh entwickelte sie damit ein Selbstverständnis ihres Körpers, das man als gestört bezeichnen muss, da sie es gewohnt war, sich nicht wohl in dem zu fühlen, was man ihr anzog und in ihr sah. Das führte zu enormem Druck und starker Schüchternheit. Als sie älter wurde prägte sich dies auch zu Wutanfällen und extremem, aggressivem Verhalten aus, was variierte. 
Dennoch litt ihre Schule nie darunter und sie war eine gute und eifrige Schülerin, weshalb sie einen guten Abschluss machte, auch wenn sie sich dafür entschied bei den Soldaten zu bleiben. Denn, auch wenn sie mit ihren, sehr traditionellen Eltern, nicht darüber spricht, ist Alexandra sich dessen bewusst, dass sie genderfluid ist, und fühlt sich in diesem Beruf mit ihren beiden Seiten am besten aufgehoben. Außerdem wollte sie die enge Bindung zu ihrem Bruder Alexander nicht aufgeben, der ebenfalls Teil der Army ist.
„You‘re one insult away from starting a war.“

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Re: Angenommene Steckbriefe

#29

Beitrag von Nadelpelz » Fr 12. Jan 2018, 22:38

Aida Syringa (Weiblich) – NadelpelzAnzeigen
Username: Nadelpelz
Name: Aida Syringa
Alter: 16
Geburtsdatum: 24.07.
Geschlecht: Weiblich
IQ: 129
Wohnort Station-Alpha
Seite: Rebellen
Beruf: In der Ausbildung zur Waffenbauerin
Aussehen: Aida ist circa 1,68 Meter groß und wiegt etwa 57 Kilogramm. Sie hat einen athletischen Körperbau und besonders an den Armen sind leichte Muskeln zu erkennen. Ihre dunkelbraunen, leicht welligen Haare, gehen ihr etwas über die Schultern und werden meist in einem Pferdeschwanz oder Dutt getragen. In ihrem rundlichen Gesicht liegen dunkelbraune Augen und eine leicht schiefe Nase. Ihre Lippen sind von einem dunkleren roséton. Die Haut der 16-jährigen ist von einem bräunlichen Farbton.
Kleiden tut sich das Mädchen meist in dunklen, bequemen Klamotten, die sie nicht groß in der Bewegung hindern. Darunter sind zum Beispiel Hoddies, Leggings und Turnschuhe, mit weicher Sohle. Je nach Temperatur, kann man sie auch mal in Jogginghose antreffen. An besonders warmen Tagen, findet man sie, mit etwas Glück, auch mal in einem kariertem, fast knielangem Mini-Faltenrock und Sporttop.
Charakter: Wer Aida begegnet darf sie als selbstsicheren und zielbewussten Menschen erleben. Sie versucht, anfangs, immer möglichst höflich zu bleiben, was sich nach einiger Zeit aber auch ändern kann, wenn sie jemanden nicht leiden kann. Trotz bemühter Höflichkeit, bleibt sie Fremden gegenüber oftmals distanziert. Wenn der 16-jährigen mal etwas überhaupt nicht passt, kann sie schnell impulsiv und manchmal auch verletzend werden.
Wirklich jemanden Vertrauen schenken tut sie nicht schnell, außer ihr ist jemand sehr sympatisch, dann kann man deutlich schneller ihr Vertrauen gewinnen, was nicht so häufig passiert, denn sie schließt eher selten jemanden in ihren Kreis der Vertraute. Wer es geschafft hat, ihr Vertrauen zu gewinnen, der kann sich ihrer Loyalität sicher sein. Wer sich als Verräter entpuppt, wird es wohl kaum schaffen, dass sie jemals wieder gut auf einen zu sprechen ist, denn Verrat ist etwas, das Aida überaus verabscheut.
Wenn es etwas gibt, worüber die 16-jährige überhaupt nicht gerne redet, dann sind das ihre Gefühle. Denn sie fühlt sich dann häufig verletzlich und auch Ansichten teilt sie nicht immer so gerne mit. Aber es gibt auch Sachen, zu denen sie mit Leib und Seele steht. Die größte Leidenschaft des Mädchens sind wahrscheinlich Bücher aber auch für Personen kann sie alles geben.
Im Inneren hofft Aida auf eine bessere Welt, in der die nächste Generation nicht nur nach ihrem IQ bewertet wird und sie hat auch keine Angst, dafür zu sterben oder für Menschen die ihr wichtig sind.

Charakteristische Zitate: "Wir sind doch alle nur Menschen"
"Der Tod ist nur ein weiterer Schritt im Leben"
"Besser zu sterben als in Schande zu leben"
"Die Augen sind der Spiegel zur Seele"
"Die Wände haben Ohren, die Türen haben Augen"
"Wissen ist Macht, und erst, wenn du es preis gibst, kann es dich töten."
"Kehre niemals für immer den Rücken zu, eines Tages wirst du diesen Schritt bereuen"
"Eines Tages kehre ich wieder. Bete, das es nicht dein Ende ist."
"Ob man es weinend oder lachend hinbringt, ein Leben bleibt ein Leben."

Sexuelle Orientierung: Bisexuell
Waffen: Ein 30cm langes Stilett, in dessen Griff, aus massivem Holz die Worte "Gràs an deamhaß" eingraviert wurden. Sie weiß allerdings nicht, was diese bedeuten. Ihre Eltern behaupteten, dass es ein Erbstück sei. Auch einen 20cm Dolch besitzt sie. Mit beiden Waffen weiß sie sich gut zu verteidigen, und weil das ihre einzige, richtige, Möglichkeit ist, sich im Nahkampf, zu bewehren, pflegt sie diese auch sehr gut und trägt sie auch, bei den entstprechenden Gelegenheiten immer bei sich. Auch eine Pistole, aus dem Fundus der Rebellen, besitzt sie.
Sonstige Merkmale:
Eltern: (Bei Interesse PN)
Geschwister: 1 Schwester (Bei Interesse PN)
Kinder: -
Sonstige Verwandte: (Bei Interesse PN)
Freunde: Mackenzie (w) Leia
Partner: -vergeben-
Vorgeschichte: Aida lebte mit ihren Eltern und ihrer älteren Schwester in Ring 3. Ihre Schwester hatte einen IQ über 130, weshalb sie auch eine Schulbildung bezahlt bekam, doch als Aidas IQ bekannt wurde, zog sie aus um ihr eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Seit dem hat Aidas Familie nichts mehr von ihr gesehen oder gehört. Die Eltern des Mädchen hatten genug Geld, um ihr eine Zeit lang eine Schulbildung zu ermöglichen. Als sie gerade mal 14 Jahre alt war, reichte das Geld nicht mehr für die Schule, weshalb sie sich soviel wie möglich mit dem lesen von Büchern beibrachte. Mit 16 zog sie schließlich Zuhause aus, um ihre Schwester zu suchen. Dabei nahm sie auch das Stilett mit. Bald schon traf sie jemanden, der sie zu den Rebellen brachte, wo sie die Ausbildung zur Waffenbauerin begann.
Zuletzt bearbeitet von 1 am Nadelpelz; insgesamt 0 mal bearbeitet
Ha ha said the devil we're nearing home
Siehst du den Berg am Horizont? Das ist meine Heimat, die Heimat aller meinesgleichen. Zu diesem Berg musst du kommen, wenn der Wald in Flammen steht.
Ich werde dort auf dich warten.

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Re: Angenommene Steckbriefe

#30

Beitrag von Parsifal » Mo 15. Jan 2018, 16:10

Jill Riley (w) – ParsifalAnzeigen
Username: Parsifal
Name: Jill Riley, wird meistens beim Nachnamen genannt
Alter: 22 Jahre
Geburtsdatum: 13. September
Geschlecht: weiblich
IQ: 143
Wohnort: Ring 2, in einem kleinen Zwei-Zimmer-Apartment
Seite: Systemler
Fraktion: System
Beruf: Soldat der Eden Army mit Spezialisierung zum Scharfschützen
Aussehen: Jill misst in etwa 1.68 Meter und hat damit eine sehr durchschnittliche Größe. Ihr Körper ist insgesamt sehr schlank, aber durchaus kräftig und man sieht ihr zumeist auf den ersten Blick an, das sie eine körperlich fordernde Tätigkeit betreibt. Trotz der ausgeprägten Muskeln wirkt Jill aber nicht unweiblich, sie hat durchaus weibliche Kurven. Sie besitzt recht breite Schultern und muskulöse Ober- und Unterarme. Ihre Fingerknöchel sind vernarbt und ihre Handflächen und Finger schwielig und rau, die Nägel sind sehr kurz gehalten. Jill hat eine relativ normale Oberweite, eine sehr schlanke Taille und aber eine eher breite Hüfte. Ihr Bauch weist ein dezentes Sixpack auf und auch ihre Brust- und Schulterpartie ist muskulös. Ihre Beine sind lang, die Schenkel- und Wadenmuskulatur ist natürlich kräftig.
Jills Gesicht ist sehr feminin mit den hohen Wangenknochen und eher zarten Zügen. Sie hat schmale, schön geformte und eher dunkle Augenbrauen, eine sehr schmale und gerade Nase und volle Lippen, um die sie andere Frauen durchaus beneiden könnten. Ihre Augen sind relativ groß und ein wenig katzenhaft mit den langen, dunklen Wimpern. Die Farbe der Iriden ist nicht ganz eindeutig zu bestimmen - auf den ersten Blick wirken sie irgendwie dunkelgrau, doch schaut man genauer hin, könnte man sie je nach Lichteinfall eher als blau oder grün bezeichnen.
Zu erwähnen ist, dass Jill sich nicht schminkt. Sie hat eine reine und natürlich gebräunte Haut mit ganz dezenten Sommersprossen auf der Nase und den Wangen und sie bevorzugt ein natürliches Aussehen.
Was Jills Frisur angeht, gibt es da kaum etwas zu sagen, denn sie hat keine Haare. Auf ihrem Kopf sitzen höchstens etwa 1cm lange Stoppeln und sie rasiert sie regelmäßig. Ihre Haarfarbe ist aber ein angenehmes dunkelblond, doch wachsen sie natürlich etwas dunkler nach.
Kleidungstechnisch ist Jill sehr einfach gestrickt. Im Dienst trägt sie die Uniform der Eden Army, freizeitlich zumeist Cargohosen mit hohen Stiefeln und einem schlichten T-Shirt oder Pullover. Zum Ausgehen kann es manchmal eine Skinnyjeans werden, doch bevorzugt sie eher Bewegungsfreiheit. Accessoires trägt Jill keine.
Charakter: Jill ist eine grundlegend eher ruhige und gelassene Person. Sie hat eine stoische und selbstkontrollierte Art und legt durch ihre frühe militärische Ausbildung eine hohe Disziplin und vor allem Selbstdisziplin an den Tag. Sei es in Sachen körperlicher Fitness, Ordnung oder korrektes Betragen - das Verhalten eines Soldaten ist ihr eigen geworden. So mag Jill vielleicht ein wenig kühl und ruppig wirken, doch sie hat ein gutes Herz. Sie ist zuvorkommend und hilfsbereit, weltmännisch und sehr tolerant, wenn man ein wenig hinter ihre Fassade blickt. Dazu besitzt sie noch den nötigen Charme, der es anderen Menschen leicht macht, sie zu mögen. Jill ist eine soziale Person und fühlt sich unter Menschen wohl, sie war in der Vergangenheit nie viel alleine und mag Einsamkeit nicht. So geht sie offen und selbstbewusst auf andere zu und findet schnell Freunde. Man sollte es sich aber auch nicht mit ihr verscherzen, denn Vertrauen ist ein wichtiges Gut, das sie nicht leichtfertigt verschenkt. Und verarscht man Jill, kann sie ganz schnell zu einem unschönen Gegner werden.
Jill kann sich gut artikulieren, wenn sie auch nie besonders viel spricht. Sie hat eine kräftige Stimme, drückt sich aber eher gewählt und knapp aus und verfällt auch nicht selten in den Soldatenslang. Auch hat sie sich ein paar eher ‚männliche‘ Verhaltensweisen angewöhnt und benimmt sich nicht immer unbedingt damenhaft. Sie ist eher der totale Kumpeltyp, mag Waffen und Prügeleien und gutes Bier. Sie ist humorvoll und für jeden Scheiß zu haben.
Als Soldat aber versteht sie keinen Spaß. Sie ist loyal und steht hinter dem System, doch sie ist auch nicht unnötig grausam oder befolgt stumpf alle Befehle. Sie denkt schon oft über ihren Beruf nach und über die guten und schlechten Seiten, die dieser mit sich bringt. Zweifel aber sind ihr noch nie gekommen, und auch selten Reue, wenn sie den Abzug betätigen musste. Solange Menschen ihr etwas wollen, so findet sie, hat sie auch das Recht, sich zu wehren. Also verrichtet sie ihren Job mit Hingabe.
Insgesamt ist Jill wohl ein sehr angenehmer Zeitgenosse.
Charakteristische Zitate:
„I demand trial by combat.“
-George R.R Martin

“It is a proud privilege to be a soldier - a good soldier, with discipline, self-respect, pride in his unit and his country, a high sense of duty and obligation to comrades and to his superiors, and a self confidence born of demonstrated ability.”
- George S. Patton Jr

“You may be sensitive inside, but what I see on the outside is a soldier.”
-Lauren Graham

„She is badass with a good heart. Soft but strong. Unapologetic but honest. She‘s the type of woman you go to war beside.“
-R.H Sin

„I‘m not like most girls.“

„I‘m happy to demonstrate what ‚hits like a girl‘ really means.“
-Unbekannt

„Suck my dick.“
-G.I Jane

Sexuelle Orientierung: bisexuell
Waffen: Jill ist kein Waffenfreak und hat demnach auch nicht sonderlich viel. Ihre Hauptwaffe ist eine Maschinenpistole des Typs HK MP7, die Backupwaffe ist die Pistole Beretta 92.Dazu hat sie natürlich noch ihr Scharfschützengewehr, ein M40. Zuletzt besitzt sie noch ein Kampfmesser.
Sonstige Merkmale: Jill hat als Kind Karate betrieben und macht nun Kickboxen. Sie ist ein sehr sportlicher Typ und verbringt ihre Freizeit oft mit irgendwelchen sportlichen Aktivitäten.
Eltern: Michael Riley [Vater II NPC], Sarah Riley [Mutter II NPC]
Geschwister: NPCs.
Kinder: -
Sonstige Verwandte: Offen.
Partner: Offen.
Vorgeschichte: Jill wurde als das zweitgeborene Kind in eine eher ärmlichere Familie hineingeboren. Weder Vater noch Mutter hatten einen so hohen IQ, um die Bildung bezahlt zu bekommen, und auch ihre vier Geschwister konnten diesen nicht vorweisen. Lediglich Jill hatte das Glück mit einem hohen IQ gesegnet zu sein, und bekam die Schulbildung bezahlt. Über ihre Kindheit und Jugend gibt es nicht besonders viel zu sagen – ihre Eltern arbeiteten von Früh bis Spät, um den vier Kindern eine Bildung zu ermöglichen. Jill ging in die Schule, betrieb nebenher Karate und war so etwas wie der Außenseiter in ihrer Familie, der in den Hintergrund gedrängt wurde, weil er ohnehin nicht viel Aufmerksamkeit bedurfte. So verließ Jill mit zwölf Jahren ihre Familie, um der Eden Army beizutreten. Sie wollte und konnte von ihren Eltern nichts erwarten, und da sie ohnehin nie eine besonders enge Bindung zu ihnen hatte, blieb sie von Anfang an in der Kaserne. Zu Feiertagen gab es noch Treffen und viele Briefe, später nur noch Briefe, bis der Kontakt weitestgehend einschlief. Jill aber störte es wenig, denn in der Army fand sie ein neues Zuhause und in ihren Kameraden eine neue Familie. Mit 16 beendete sie die Ausbildung mit einem sehr guten Schnitt. Sie entschied sich für eine Ausbildung zum Scharfschützen und schloss diese ein Jahr später ab. Fünf Jahre dient sie seither als Schütze und machte in dieser Zeit einige Lehrgänge, um sich auch in anderen Bereichen zu bilden.
You can't surround a lion with a bunch of lazy sheep.
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