Angenommene Steckbriefe

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Sprenkel
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Re: Angenommene Steckbriefe

#11

Beitrag von Sprenkel » Mi 6. Dez 2017, 06:03

Carol Donavan (w) – SprenkelAnzeigen
Username: Sprenkel
Name: Carol Donavan
Identität von Hayden Securities: Christa Brown
Alter: 24
Geburtsdatum: 20.09.2198
Geschlecht: weiblich
IQ: 112
Wohnort Station Alpha
Seite: Rebellen
Beruf: Spion
Aussehen: Carol ist schön schlank, 1,71 Meter gross und hat langes, dunkelbraunes Haar mit einem rötlichen Schimmer. Es ist sehr dünn und geht ziemlich gerade bis über die Brust. Sie trägt es meist offen oder im Pferdeschwanz, da sie es so am schönsten findet und sich die Zeit ersparen kann, lange an schwierigen Frisuren herumzufummeln. Carol hat blaue, verführerische Augen und trägt immer ein dezentes Make Up. Ihr schmales Gesicht und ihre schmale Nase passen gut mit ihrem schön geformten Mund zusammen, den sie mit einem leicht glänzenden Lippenstift in natürlichen Farben überzogen hat.
Bei der Kleidung achtet Carol vor allem darauf, dass sie ihr bequem ist. Viele junge Frauen achten nur aufs Aussehen und auf die Mode, auch wenn der schöne und moderne Schuh drückt und schmerzt, sie tragen ihn trotzdem. Doch Carol findet das ziemlich lächerlich. Zwar möchte sie keine zu altmodische Kleidung anziehen, doch für sie ist es wichtig, dass der Schuh bequem und die Kleidung nicht zu eng ist. Die enge Kleidung würde zwar gut zu ihr passen, da sie eine wirklich sehr schöne Figur hat, doch wie gesagt kommt das Aussehen bei ihr erst an zweiter Stelle. So wählt sie meist eine einfache beige Bluse mit einem hübschen schwarzen Jäckchen. Sie trägt meist Chinohosen und flache schwarze Ankle Boots, da sie mit denjenigen, die Absätze haben nicht gut laufen kann.
Charakter: Carol ist eine Person, die sehr gerne zuhört und beobachtet, was auch super zu ihrem Beruf als Spionin passt. Sie liebt es, andere Personen kennen zu lernen und mehr über sie zu erfahren. Über sich selbst spricht sie jedoch weniger, meist nur, wenn man sie danach fragt. Obwohl sie gerne die Zeit für sich alleine nutzt, liebt sie es auch, in großen Menschenmengen unterzutauchen. In der Öffentlichkeit ist sie wirklich stark darin, ihre schlechten Gefühle zu verbergen. Sobald sie jedoch auf eine Person trifft, die ihr nahe steht, kann sie diese nie vor ihr verstecken. Es tut ihr jeweils gut, darüber zu sprechen, obwohl sie ihrer Meinung nach somit die Schwäche zeigt, die sie sonst immer tief in ihrem Herzen verbirgt. Und dies, obwohl sie genau weiß, dass kein Mensch ohne Probleme lebt und niemals von allen Schmerzen erlöst ist. Carol kann gut in einem Team arbeiten, wie auch alleine. In unbekannten Dingen ist sie ziemlich unsicher und ein wenig schüchtern. Doch in ihren bekannten und vertrauten Arbeiten zeigt sie vollen Einsatz und liefert gute Ergebnisse. Zudem versteht sie sich sehr gut mit Hunden, da sie selbst einen besitzt. Auch sonstige Tiere mag sie gerne und hat auch vor keinem Tier Angst. Sie findet es immer wieder amüsierend wenn Menschen von einer nur Pingpongball grossen Spinne aufschreien und voller Angst in entsetzliche Panik geraten.
Charakteristische Zitate:
- Während das System nur mit seinem Verstand kämpft, kämpfen wir Rebellen zusätzlich mit unserem Herzen. Und wie so mancher weiß: Die Liebe ist oftmals stärker als der Verstand. (eigenes Zitat: Carol Donavan)
- Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren. (Bertolt Brecht)
- Träume, als lebtest du ewig - lebe, als stürbest du heute. (James Dean)
- Jeder Mensch macht Fehler. Das Kunststück liegt darin, sie zu machen, wenn keiner zuschaut. (Peter Ustinov)
- Revolution: Das Feuer, an dem die einen verbrennen und die anderen ihre Suppe kochen. (John Carrick)
Sexuelle Orientierung: heterosexuell
Waffen: Carol trägt an einem Ledergürtel an beiden Hüftseiten je einen Doppeldolch, an deren Griffe der Name Donavan eingraviert ist. Denn diese zwei Doppeldolche sind ein Erbstück, das schon seit Generationen den Donavans gehört. Nach dem Tod ihres Vaters wurde es ihr überreicht und nun trägt sie es mit Stolz und Ehre. Um sich in kritischen Momenten in Spionageeinsätzen zu verteidigen, besitzt sie einen einfachen, aber effektiven Taser. Zudem hat sie seit kurzem oft eine Walther P99 bei sich, mit einer Schalldämpfermontage. Bisher musste sie diese jedoch nie in Ernstfällen anwenden. Sie benutzte sie lediglich um diverse Schießübungen zu betreiben. Denn sie hat Freude am Schießsport und opfert dafür gerne ein Teil ihrer Freizeit.
Sonstige Merkmale: /
Eltern: Evelyn Donavan[gestorben], Riley Donavan[gestorben]
Geschwister: /
Kinder: /
Sonstige Verwandte /
Partner: /
Vorgeschichte: Carol wuchs in der Station Alpha auf. Sie hatte das Glück, in einem der wenigen bewohnbaren Häusern zu leben, da dieses Haus schon länger den Donavans gehörte. Mit 11 Jahren kam jedoch ihr Vater Riley bei einem Spionageeinsatz ums Leben. Er war für Carol immer ein großes Vorbild. Für sie war schon früh klar, dass sie den gleichen Weg einschlagen würde und seine Arbeit fortführen wollte. Ihre Mutter Evelyn konnte diesen Tod jedoch nur sehr schwer verkraften. Sie wurde immer kränker. Die Ärzte sorgten zwar manchmal dafür, dass es ihr besser ging, doch geheilt wurde sie nie. Schliesslich starb sie daran. So war Carol, kurz bevor sie die Schule mit ihren 16 Jahren beendete, elternlos. Doch sie gab nicht auf und schaffte durch ihren Ehrgeiz, mit 17 Jahren eine Ausbildung als Spionin zu beginnen, die sie mir 22 Jahren abschloss. Nebst den Einsätzen als Spionin, liebte sie es, mit ihrem Hund Cola spazieren zu gehen. Er war sozusagen das einzige Familienmitglied, das sie noch hatte und durch ihn hatte sie auch kein Gefühl der Einsamkeit.
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Kratos
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Re: Angenommene Steckbriefe

#12

Beitrag von Kratos » Mi 13. Dez 2017, 09:44

Alaska Blue (w) – KratosAnzeigen
Username: Kratos
Name: Alaska Blue
Alter: 26
Geburtsdatum:
Geschlecht: weiblich
IQ: 139
Wohnort Station Alpha
Seite: Rebell
Rang: General für Militär
Beruf: Inquisitor
Aussehen: Alaska ist etwa 1,75m groß, und in trainiertem Maße schlank. Sie hat lange Arme und Beine, zumindest im Verhältnis zu ihrer Gesamtkörpergröße.
Alaskas Haare sind lang, und haben einen weißsilbernen Ton, sie fallen ihr in leichten Wellen bis zur Taille. Man sieht ihnen an den Spitzen an, dass sie schon eine gute Weile gefärbt wurden, auch, wenn sie mittlerweile zu haar- und umweltfreundlicheren Mittelchen umgestiegen ist, sind sie immer noch etwas brüchig. Ihr natürliches Haar ist dunkler, was man auch an ihren ordentlich gezupften Augenbrauen erkennen kann.
Ihr Gesicht ist oval, mit hoher Stirn, und hohen, scharfen Wangenknochen. Ihre Augen sind von einem extrem dunklen Blau, und mit dichten Wimpern umgeben. Sie hat eine gerade Nase, und geschwungene, volle Lippen. Ihre Haut ist rein und vergleichsweise hell.
An normalen Tagen ist sie eher dezent geschminkt, ein wenig Wimperntusche und vielleicht ein bisschen Eyeliner, aber sonst nichts – vor allem, wenn sie arbeitet.
Alaska hat einige Tattoos, und Narben an Armen und Beinen. Die meisten Narben kommen von einer zurückliegenden Episode ihres Lebens, in der sie starkes, selbstverletzendes Verhalten betrieben hat, dementsprechend weisen sie eine gewisse Gleichmäßigkeit auf, auch, wenn sie alle unterschiedlich dick und lang sind, und auch die Ausrichtung, vertikal oder horizontal, variiert. Auf ihrem linken Arm hat sie, über die Narben, einen Schriftzug tättowiert: „You might as well live;“ steht dort, in schwarz und relativ deutlich zu lesen. Umrankt wird das Tattoo von Rosen mit und ohne Dornen, die Dornen haben jeweils ein rotes Ende, das nach Blut aussehen könnte.
Auf ihrem Rücken hat sie zwei Flügel tättowiert: einen weißen Engelsflügel in Schwanenoptik, und einen von der gleichen Größe, der aber an die Schwinge des Uhus angelehnt ist, und dementsprechend braun weiß gefleckt.
An ihrer rechten Seite, auf den Rippen, hat sie eine Notenpartitur, in der allerdings keine Noten stehen, sondern die vier astrologischen Symbole für Sonne, Mond, Mars und Venus. Eröffnet wird die Partitur durch einen Bassschlüssel.
Alaskas Kleidungsstil, wenn sie arbeiten muss, ist sehr zweckmäßig, wenn auch seltenst unelegant: Sie besitzt relativ viele schwarze Kleidung, sowohl Einteiler, als auch Hosen, T-Shirts und Blusen, die sie für gewöhnlich bei der Arbeit anzieht. Auf schwarz sieht man Blut nicht all zu sehr. Hochhackige Schuhe trägt sie allerdings so gut wie immer, wenn sie ihre Unterkunft verlässt. In ihrer Freizeit gehört sie zu denjenigen, die gern auch aufreizendere Dinge tragen, weil sie sich darin ausgesprochen wohl fühlt. Allerdings begegnet sie dabei zumeist nur ihren Mitbewohnern.
Charakter: Alaska ist eine höfliche, aber distanzierte Person. Sie geht zwar auf Fremde zu, vertraut sich ihnen allerdings schwerlich an, und bleibt in der Regel spürbar an der Oberfläche von Themen, und ist sehr sachlich.
Dennoch fällt es ihr nicht schwer, Freunde und Anschluss zu finden, was unter anderem sicherlich daran liegt, dass sie sehr aufopferungsvoll für eine Freundschaft zu kämpfen bereit ist, wenn diese ihr wirklich wichtig ist. Auch hat sie keinerlei Probleme damit, Menschen, die Hilfe brauchen, diese auch zukommen zu lassen, solange es in ihrer Macht steht, ihnen zu helfen.
Bei Freunden ist es noch einmal eine ganze andere Sache: Alaska würde die meisten Dinge stehen und liegen lassen, um ihren Freunden zu helfen, und auch da einmal ein paar Gesetze und Regeln biegen, wenn es denn sein muss.
Sie ist eine sehr gut organisierte Frau, anders würde sie ihren Alltag mit Kleinkind und Ratssitzungen auch kaum bewältigt bekommen, allerdings ist sie auch sehr dankbar für diesen Posten, da sie ab und an einfach raus und etwas tun muss – Untätigkeit gehört zu den Gefühlen, die sie absolut verabscheut. Entsprechend schlecht gelaunt wird sie, wenn sie zum Beispiel krank wird, und neigt dazu, das an allen Menschen in ihrem Umfeld auszulassen. Im Allgemeinen neigt sie dazu, herrisch zu sein, und kann damit auch schon mal dem einen oder anderen Menschen vor den Kopf stoßen.
Moralisch bewegt sich Alaska eher in einer Grauzone. Während sie durchaus der Meinung ist, dass die systematische Kategorisierung und Diskriminierung von Menschen, wie sie in Eden stattfindet, absolut verwerflich ist, ist es für sie als Mittel zum Zweck vollkommen in Ordnung, Menschen zu foltern und im schlimmsten Falle auch zu töten, wenn es dem Ziel der Rebellion dient. Sie tut beides nicht gern, aber da es zur Notwendigkeit gehört, versucht sie, nicht darüber nachzudenken.
Zu ihrem Kind, sowie ihrem Mann hat sie eine ganz besonders enge Beziehung, und sie beide machen sie sehr glücklich. Dennoch gibt es auch Tage, an denen Alaskas altes Leiden, die Depression, sie wieder verfolgt. An diesen Tagen ist sie kalt und unnahbar, und stürzt sich nur noch mehr in die Arbeit, anstatt darüber zu reden oder sich wirkliche Hilfe zu besorgen.
Entgegen ihrer allgemeinen, gesellschaftlichen Moral, hat Alaska einige, sehr starke Prinzipien: Zum Schutz ihrer Familie und engen Freunde würde sie alles tun. Einfach alles. Außerdem hält sie daran fest, dass sie nichts mit jemandem, der exzessiv zu Drogen neigt, zu tun haben will. Feindlichkeit gegenüber Menschen aufgrund ihrer Herkunft, oder ihres Geschlechts und so weiter, kann sie absolut nicht nachvollziehen, und für sie gehört auch die Faust zu Mitteln der Debatte; was sie besonders in ihrer Jugend oft in Schwierigkeiten gebracht hat, mittlerweile kann sie ihren Jähzorn jedoch etwas besser kontrollieren.
Charakteristische Zitate: „Remove your hand or I will rip your arm off and beat you to death with it.“
- littlencisthings (tumblr)

„Do you know who I am?“ - “Nah, but I know what you are and that‘s vulnerable.“

„I‘d tell you to kiss my ass, but I‘m pretty sure you‘d fall in love, and then I‘d never get rid of you.“ - pinterest

„Und du glaubst ich bin stark und ich kenn den Weg,
Du bildest dir ein, Ich weiß, wie alles geht,
Du denkst, ich hab alles im Griff Und kontrollier‘ was geschieht,
Aber ich steh nur hier oben und sing mein Lied.“
- Ich und ich; Stark

„Was blind? Ich bin geistig behindert vor Liebe.“
- Alligatoah, Wer weiß?

Haben soviel gesehen
Haben Träume gejagt
Mussten viel überstehn
Haben alles gewagt
Haben zuviel geliebt
Und alles genommen
Haben alles gegeben und mehr
-Asp, Zaubererbruder

"Maybe one day we'll meet again, when we're different people. Maybe then we'll be better for each other."
- c.d

“I'm selfish, impatient and a little insecure. I make mistakes, I am out of control and at times hard to handle. But if you can't handle me at my worst, then you sure as hell don't deserve me at my best.”
― Marilyn Monroe

“Love looks not with the eyes, but with the mind,
And therefore is winged Cupid painted blind.”
― William Shakespeare, A Midsummer Night's Dream

“The truth is, everyone is going to hurt you. You just got to find the ones worth suffering for.”
― Bob Marley

„Erfahrung ist ein brutaler Lehrmeister. Aber man lernt. Mein Gott, wie man lernt.“
-C.S. Lewis

„Ich nahm euch alles
Gab euch nichts
Und legte Feuer an die Welt.“
-Nachtgeschrei, Ungebrochen

The shadows are long and she fears if she cries that first tear,
the tears will not stop raining down
- Superchick, Stand in the rain

„Do something with your life that would make a 1950‘s straight white man angry.“
- recipies for love [instagram]

What would the child you once were think of the adult you have become?
—  Robin Sharman - Extraordinary Leadership

„And they won't call me Mother, or Sister, or Wife
They will know me or not by the strength of my life
I will burn with a light of my own“
- Heather Dale, Joan

Time passes by
Never thought I'd wind up
One step behind
Now I've made my mind up

Today I'm gonna try a little harder
Gonna make every minute last longer
Gonna learn to forgive and forget
'Cause we don't have long, gonna make the most of it
- Skillett, One Day Too Late

I'm Weird! I'm Weird!
And I hope that she likes it.
I hope she don't hate that I'm Weird.

I'm Weird...

Sick of all this normal shit
Cuz I'm over it.
- Ghost Town; I‘m weird

And we can whisper things
Secrets from our American dreams
Baby needs some protection
But I'm a kid like everyone else

So let me go
I don't wanna be your hero
I don't wanna be a big man
I Just wanna fight like everyone else
- Family of the year; Hero

To these memories I will hold
With your blessing I will go
To turn at last to paths that lead home

And though where the road then takes me,
I cannot tell
We came all this way
But now comes the day
To bid you farewell
- Billy Boyd; The Last Goodbye

I stare at you, waiting for these damn bombs to fall
We're waste with love, like our parents did years before
You look strange to me, glowing with our life's certain end
We're silent now, save the warning of the radio

They know, we know
We're not kidding anyone except ourselves
Stop this world for 5 minutes
What kind of chances do we give ourselves?
- To Kill A King; Cold Skin

Sexuelle Orientierung: Bisexuell
Waffen: Alaska trägt auf der Wache meistens ein Sturmgewehr. Wenn sie in Inquisitordingen tätig ist, bevorzugt sie allerdings Messer, Taser und Schlagringe, neben Spritzen und einigen anderen Spielereien, die nicht in der normalen Waffenkammer zu finden sind.
Sonstige Merkmale: Ihre Haare sind schon ein relativ deutliches Alleinstellungsmerkmal.
Eltern: Clark Blue [Vater|verstorben]; Diana Blue [Mutter|NPC]
Geschwister:
Kinder: Nala Jane Winchester [NPC|3]
Sonstige Verwandte
Partner: Casper Andrew Winchester [Alain]
Vorgeschichte: Alaska wurde in Eden, in Ring 4 geboren. Zwar war ihre Familie nie wohlhabend, doch sie kamen schon immer gut aus. Als Alaska acht Jahre alt war, starb ihr Vater, der Soldat war, in einem Einsatz. Das Leben wurde danach ein wenig schwerer, aber ihre Mutter und sie kamen irgendwie durch.
Nicht zuletzt um in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten, begann sie eine Ausbildung zur Soldatin, wo sie ihre späteren besten Freunde Casper Andrew Winchester, Jasper Collin Sylvain Marek Hayden und Nathan Jace Evans kennen, ebenso Linus Miller. Als sie 14 war, kam sie mit Linus, der zwei Jahre älter war als sie selbst, zusammen. Schon zu diesem Zeitpunkt war Linus massiv in Drogenmissbrauch involviert, und als sie sich ein Jahr später von ihm trennte, nahm Alaska aus dieser Beziehung, neben einer Menge seelischer Narben, auch die Gewissheit mit, nie wieder mit jemandem auszugehen, der mit härteren Drogen als Gras hantierte.
Mit sechzehn machte sie ihren Abschluss und kam auch mit ihrem langjährigen Freund Casper zusammen. Entgegen ihrer Annahme, als sie die Ausbildung begonnen hatte, wurde sie nicht Soldatin, sondern begann eine weitere Ausbildung als Sanitäterin. Mit Hilfe von Hayden Securities schmuggelte sie auch Medikamente nach Station Alpha, bis sie erwischt wurde, und schnell verschwinden musste. Das war, als sie zwanzig war.
Sie ließ ihre Freunde und Familie im Glauben, sie sei tot, und begann ihr neues Leben in Station Alpha. Aufgrund ihrer Ausbildung wäre ein medizinischer Beruf logisch gewesen, allerdings bewarb sie sich für die Inquisitorenlaufbahn, und wurde angenommen. Als sie 22 war, kam ihr Ex-Freund, Casper, nach Station Alpha, und sie nahmen ihre Beziehung wieder auf. Ein Jahr später, als sie 23 war, kam ihre Tochter Nala Jane zur Welt. Seit einem Jahr ist sie General für Militär, was ihr dabei hilft, genug Zeit für ihre Tochter zu haben, und trotzdem etwas nützliches zur Gemeinschaft beizutragen.
„You‘re one insult away from starting a war.“

Aufgrund privater Umstände kommt es aktuell bei Postings zu Verzögerungen - ich bitte um Entschuldigung.
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Rashka02
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Re: Angenommene Steckbriefe

#13

Beitrag von Rashka02 » Fr 15. Dez 2017, 08:47

Rebecca Groudon (w) – Rashka02Anzeigen
Username: Rashka02
Name: Rebecca Groudon
Spitzname: Rebi
Alter: 14
Geburtsdatum: 02.12.2208
Geschlecht: weiblich
IQ: 150
Wohnort Eine durchschnittliche Wohnung in Ring 3, bei ihren Eltern
Seite: System
Beruf: FCP-Soldatin in der Ausbildung
Aussehen: Rebecca hat kurze, schwarze Haare, die ihr wild vom Kopf stehen. Ihre Augen sind dunkelgrün. Für ihr Alter ist sie überdurchschnittlich groß: 1,75m. Ihr Körperbau ist ziemlich robust, da sie oft Sport treibt. Tattoos hat sie noch keine, möchte aber später welche. Ihr Kleidungsstil ist ziemlich einfach: Sie trägt meist schwarze oder dunkelrote Hoodies und eine Trainingshose. Bei den Schuhen bevorzugt sie Turnschuhe. Auf der Arbeit trägt sie die FCP Uniform, da das Pflicht ist. Beim Make-Up ist sie jedoch etwas komplizierter. Denn sie hat jeweils Zeiten von mehreren Wochen oder Monaten, wo sie sich kaum schminkt. Darauf folgen dann jedoch etwa gleich lange Zeiten, in denen sie sich sehr stark schminkt. In jenen Zeiten sind ihre Augen schwarz betont und ihre Lippen mit einem Dunkelrot oder Schwarz überzogen.
Charakter: Rebecca ist meist sehr aufgestellt. Viele bezeichnen sie als „Power Girl“. Ihre schlechten Launen kann sie je nach Lust und Laune gut verbergen oder so preisgeben, dass auch der letzte Soldat davon mitbekommt. Schon lange interessiert sie sich an Tätigkeiten, die man sonst eher Männern zuschieben würde. Doch da sie sehr kräftig ist, ist das nie ein Problem. Der erste Eindruck von ihr ist meist sehr sympathisch, da sie wie schon erwähnt sehr aufgestellt ist. Sie spricht auch sehr gerne mit anderen und hat keine Hemmungen davor, jemanden Fremden anzusprechen. Doch sie fürchtet sich ein wenig vor den äusseren Ringen und erst recht vor Personen, die sich nicht in der Stadt Eden befinden. Sie ist nur ungern umgeben von Personen, die kriminell sein könnten. Doch die Ausbildung zur FCP-Soldatin hilft ihr sehr schnell, dieses Problem zu beheben. Was sie jedoch gar nicht mag ist, wenn man sie nicht ernst nimmt. Obwohl sie noch sehr jung ist, möchte sie auf jeden Fall, dass man ihre Meinungen und Aussagen annimmt. Ihre Prioritäten im Leben bestehen aus einer guten Mischung. Sie versucht die Zeit im Gleichgewicht zu halten, die sie für ihre Freunde investiert und diese, die sie braucht, um ihre Ziele zu verfolgen. Ein weiterer positiver Punkt ist ihr realistisches Denken. Denn auch wenn sie keinen Lösungsweg sieht, denkt sie positiv und ist davon überzeugt, dass es irgendwie erreichbar ist.
Charakteristische Zitate: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen | Ohne Fleiss, kein Preis
Sexuelle Orientierung: Heterosexuell, könnte sich zwar auch was mit Frauen vorstellen, jedoch nichts Festeres.
Waffen: Da sie erst 14 Jahre alt ist, besitzt sie nur zwei Dolche. Doch das dürfte sich bald ändern.
Sonstige Merkmale: -
Eltern: Daniela Groudon, Robert Groudon
Geschwister: -
Kinder: -
Sonstige Verwandte Ein Onkel in Ring 5, zu dem ihre Familie jedoch den Kontakt abgebrochen hat
Partner: -
Vorgeschichte: Schulabschluss etwas früher, da sie mit 14 schon die Ausbildung zur FCP-Soldatin beginnt | Ansonsten keine speziellen Erlebnisse, sie wuchs ganz normal auf

Leia
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Re: Angenommene Steckbriefe

#14

Beitrag von Leia » So 24. Dez 2017, 10:07

Lilith "Kobra" Flanton (w) – LeiaAnzeigen
Username: Leia
Name: Lilith Flanton
Spitzname: Kobra
Alter: 25 Jahre
Geburtsdatum: 30. Oktober
Geschlecht: weiblich
IQ: 124
Wohnort: Wohnung in Ring 3, Eden
Seite: Neutral
Fraktion: Mafia
Beruf: Mitglied der Mafia
Abteilung: Aktive Problembehebung
Aussehen: Lilith ist 1,67m groß und könnte durchaus als attraktive Frau beschrieben werden. Sie ist athletisch und hat einige Muskeln, da sie gerne Sport treibt, ist schlank, aber nicht zu dürr und besitzt wohlgeformte Kurven. Ihre Beine und Arme sind lang und enden in mittelgroßen, feingliedrigen Händen mit langen, schlanken Fingern. Ihre Nägel sind meistens lackiert, bevorzugt in violett oder schwarz.
Sie hat ein ovales Gesicht mit einem feinen Kinn und femininen, sanftgeschwungenen Gesichtszügen. Die mandelförmigen Augen des Mafiamitglieds sind rein blau. Lilith hat eine kleine Stupsnase, die über ihren vollen, roten Lippen liegt.
Anfangs stechen wohl ihre gefärbten Haare heraus. Sie sind schwarz mit einigen dunkellilanen Strähnen, die gleichmäßig in ihrem glatten, langen Haar verlaufen. Es reicht ihr bis zur Brust, wenn sie es offen lässt, allerdings bindet sie es häufig zu einem strengen, hohen Zopf zusammen.
Meistens trägt sie enganliegende Jeans, manchmal auch kurze Röcke, die ihre Beine betonen. Dazu sieht man sie oft mit etwas bauch- oder Schulterfreiem, nur im Winter trägt sie gerne Pullis. Farblich sieht es bei ihr dunkler aus, sie trägt oft schwarz oder grau.
Sie hat auf der Brust Sterne tätowiert, die man jedoch nur ohne BH sieht. Auf ihrem Fußknöchel hat sie einen dunklen Totenkopf tätowiert und auch am seitlichen Bauch kann man eine Katze erkennen. Außerdem befindet sich auf ihrem Oberarm eine Schlange, genauer gesagt eine Kobra.
Charakter: Auf den ersten Blick kann man sich schon einen groben ersten Eindruck von ihr machen. Kalt, gefühlslos, arrogant. Es gibt viele Worte, wie sie beschrieben werden könnte. Sie ist sehr verschlossen und denkt hauptsächlich an sich selbst, wenn es um Entscheidungen geht. Andere Meinungen über sie sind ihr herzlich egal, was sie auch mit ihrer direkten und sarkastischen Art klar macht, wenn es nötig ist. Anfangs ist sie zwar höflich, spricht aber ohne weitere unnötige Gefühlsregungen wie ein Lächeln.
Ihre Arbeit bei der Mafia ist ihr sehr wichtig und sie tut mit viel Loyalität, was von ihr verlangt wird. Falls es sein muss, hat sie keine Probleme damit zu stehlen oder gar zu töten, auch wenn es nicht zu ihren Lieblingsaufgaben gehört. Ein wenig Schuldgefühle hat sie schon, zeigt sie aber niemandem. Ihre Aufgaben zieht sie mit Präzesion und Ehrgeiz durch und legt bei Führungspositionen ein respektvolles Verhalten an den Tag.
Man kann Lilith durchaus als kleines Flittchen bezeichnen. Sie liebt es ihre Reize und ihren Charme bei Männern zu nutzen. Dabei verstellt sie sich und wird zu einer netten Gesellschaft, um ihr Ziel zu erreichen. Was sie will, bekommt sie schließlich auch und dabei ist es ihr egal, wie. Engere Beziehungen, die über eine Nacht hinausgehen, ist sie seit längerer Zeit nicht mehr eingegangen, was wohl daran liegt, dass sie keine Lust auf verwirrende Gefühle hat. Lilith war schon immer eine Einzelgängerin und erledigt das meiste lieber alleine. Hin und wieder unterhält sie sich schon gerne mit anderen, bleibt dabei aber meistens distanziert.
Bei Diskussionen ist für sie sowieso klar, wer gewinnen wird: Sie. Ihre große Sturheit und auch eingebildete Art bestärken sie, wenn sie ihre Meinung vertreten muss.
Sollte man es aber wirklich schaffen ein paar Gefühle in ihr hervorzurufen, ist sie wohl erstmal verwirrt und noch abweisender zu der Person, als überhaupt. Doch nach einiger Zeit würde man wohl ihre andere Seite kennenlernen. Wenn sie möchte, kann sie durchaus nett sein und ohne arrogante Sprüche ein Gespräch führen.
Den Namen "Kobra", der eigentlich von ihr selbst stammt, passt auch zu ihr. Schlangen allgemein stehen für Listigkeit und Gerissenheit, was Lilth auf jeden Fall ist. Die Kobra hat sie gewählt, weil sie tödlich sind, genau wie sie es sein kann, wenn es nötig ist.
Charakteristische Zitate:
„Ich bin nicht eingebildet, ich sehe einfach nur wunderschön aus.“
~
„Bei jeder Streitfrage gibt es zwei Standpunkte: Meinen und den Falschen.“
~
„Ich bin wie ein Stern, schön anzusehen aber unerreichbar!“
~
„Wo viel Gefühl ist, ist auch viel Leid.“
- Leonardo da Vinci
Sexuelle Orientierung: heterosexuell
Waffen: Lilith besitzt kleine Messer, meistens hat sie eins heimlich am Stiefel befestigt und am Gürtel ihrer Hose. Im Werfen dieser Messer ist sie geübt, kommt aber auch mit Nahkampf relativ gut zurecht, wenn es sein muss.
Sonstige Merkmale: Ansonsten könnte sie sich zur Not mit ein paar Karategriffen verteidigen, da sie in jüngeren Jahren einen Kurs in dieser Verteidigungstechnik hatte.
Eltern: -
Geschwister: Interesse » PN
Kinder: -
Sonstige Verwandte: -
Partner:
Affären: PN
Vorgeschichte: Lilith wurde vor einigen Jahren in Eden geboren und wuchs dort mit ihren Geschwistern heran, zu denen sie ein recht normales Verhältnis hatte. Auch wenn ihr IQ niedriger als 130 war, war sie eine sehr gute Schülerin und wurde von ihren Eltern gefördert, wie es ging. Trotzdem war das Verhältnis zu ihrer Mutter nie sonderlich gut, da sie den hohen Alkoholkonsums ihres Mannes ohne weiteres akzeptierte. Lilith gab es nie zu, aber sie litt sehr darunter und schwor sich, dies niemals zu dulden, wenn sie einen Mann hätte. Vielleicht kommt daher ihre Angst vor Bindungen, aber dafür gab es keinen genauen Anfangspunkt.
Die 25-jährige war schon immer eine Einzelgängerin und hatte nicht viele Freunde, weil sie dies ablehnte. Ihr war nie klar, was sie nach der Schule machen sollte. Vorerst jobbte sie, je nachdem, was es zu tun gab und kam eines Tages, kurz vor ihrem 22. Geburtstag, in Kontakt mit der Mafia. Sofort war sie begeistert und schloss sich ihnen trotz einiger anfänglicher Bedenken an. Es war zuerst komisch ihre Familie zu verlassen, aber da sie sowieso nie ein enges Verhältnis zu ihren Eltern hatte, schloss sie sich ihnen an und ließ sie hinter sich.
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Rashka02
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Re: Angenommene Steckbriefe

#15

Beitrag von Rashka02 » Mo 25. Dez 2017, 16:48

Rick Candela (m) – Rashka02Anzeigen
Username: Rashka02
Name: Rick Candela
Alter: 28
Geburtsdatum: 16.11.2194
Geschlecht: männlich
IQ: 135
Wohnort Haydenstreet im Ring 2
Seite: Rebellen
Beruf: Mitarbeiter bei Hayden Securities
Aussehen: Rick hat dunkelbraune, fast schwarze Haare und blaue-grüne Augen. Sein Gesicht ist eher breit und seine Figur ist ziemlich durchschnittlich. Er kleidet sich oft mit einem meist schwarzen Anzug und trägt eine Krawatte. Auch hat er meistens eine Uhr an. In der Freizeit trägt er oft ein weißes Hemd mit einem Sakko. Nur wenn er Sport macht, zieht er sich sportlich an. Tattoos oder Narben hat er keine.
Charakter: Rick unterhält sich gerne mit allen möglichen Menschen, um so schnell die aktuellsten Neuheiten zu erfahren. Auch ist er sehr offen und trifft sich gerne mal auf einen Männerabend in der Bar. Jedoch führt er sich öfters etwas zu selbstliebend auf und denkt, er könne alles. Das versucht er allzu gerne bei Frauen zu beweisen. Da er Single ist, hat er keinen Scham, immer wieder mit einer Neuen ein paar Flirtversuche zu starten. Natürlich macht er sich auch Hoffnungen auf etwas Festeres und würde gerne mal die richtige Frau finden, da er sich im perfekten Alter befindet. An Tagen, an denen es ihm schlecht geht, hat er leider die Angewohnheit, Probleme mit Alkohol zu lösen. Natürlich weiß er, dass das ihn nicht weiterbringt, doch daran denkt er in diesen Situationen nicht. Nun zu seinen Ängsten: An erster Stelle steht die Angst vor Schulden. Denn je weiter er sich hochgearbeitet hat, desto mehr scheint er auch wieder verlieren zu können. Und wo er sich schon so an seinen guten Lebensstandard gewöhnt hat, würde es ihm sehr schwer fallen, wie die Menschen in den äussersten Ringen zu leben. Das ist auch der Grund, weshalb er sich dafür einsetzt, dass es Menschen besser geht, die in Armut leben. Als Mitarbeiter bei den Hayden Securities kann er den Rebellen, die vom System ausgestossen wurden, helfen und dafür sorgen, dass sie einen etwas besseren Lebensstandard bekommen. Zudem fürchtet er sich von Käfern und Kriechtieren, von denen er manchmal Alpträume bekommt.
Charakteristische Zitate: Große Ergebnisse erfordern großen Ehrgeiz. | Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen.
Sexuelle Orientierung: Heterosexuell
Waffen: Eine Pistole, ein Messer und einen Pfefferspray
Sonstige Merkmale: -
Eltern: unbekannt, Pflegeeltern: Celine Candela, Markus Candela
Geschwister: unbekannt
Kinder: -
Sonstige Verwandte unbekannt
Partner: -
Vorgeschichte: Das letzte, woran er sich erinnern kann, war eine Ferienreise ans Meer mit seinen Pflegeeltern. An seine leiblichen Eltern mag er sich nicht mehr erinnern. Celine, seine Pflegemutter, erzählte ihm, dass sie ihn vor einem Einkaufscenter in einem Kinderwagen hat liegen sehen - und das mitten in der Nacht. Von den Eltern war keine Spur vorhanden. Auch, nachdem man mehrere Monate in den Medien nach den Eltern dieses Kindes suchte, meldete sich niemand. Der einzige Hinweis auf einen Namen, war eine kleine Kette, die am Pullover von ihm befestigt war. Darauf stand »Rick«. Während er bei seinen Pflegeeltern aufwuchs, die ihn adoptierten, nachdem seine echten Eltern nicht gefunden wurden, stellte er sich öfters vor, dass seine echten Eltern irgendwelche Helden sind, die den Comics ähnlich waren, welche er oft las. Lange hielt er an der Theorie fest, dass sie Astronauten sein könnten. Doch je älter er wurde, desto weniger stellte er sich solche heldenhaften Eltern vor. Nun dachte er sich, dass sie wahrscheinlich einfach nicht im Stande waren, ein Kind groß zu ziehen - unfähige Eltern. Und danach verbann er den Gedanken an seine Eltern vollständig. Für ihn existierten keine Eltern. Früher nannte er zwar seine Pflegeeltern »Mama« und »Papa«, doch mit dem Teenageralter begann er, sie mit ihren Vornamen anzusprechen. Trotzdem fühlte er sich bei ihnen so, als hätte er Eltern, da sie ihn sehr liebten und sich gut um ihn kümmerten. Er wuchs zu einem selbstständigen jungen Mann heran, zog in eine eigene Wohnung, studierte Wirtschaft und nahm schliesslich eine Stelle bei den Hayden Securities an.
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Re: Angenommene Steckbriefe

#16

Beitrag von Denarya » Di 9. Jan 2018, 20:20

Raynara Azikiwe (w) – DenaryaAnzeigen
Username: Denarya
Name: Raynara Azikiwe
Alter: 21 Jahre
Geburtsdatum: 05.07.2201 [05. Juli]
Geschlecht: Weiblich ♀
IQ: 112
Wohnort Wohngemeinschaft in Ring 4 [Eden]
Seite: Neutral
Fraktion: Mad Hatter
Beruf: Hatter

Aussehen: Ray ist grundsätzlich eine Person, die Blicke auf sich zieht –und nicht auf die Art, dass man sie einer Gang zuordnen würde. Beginnen wir bei ihrer Statur: sie ist durchschnittlich groß, ungefähr 1,74 Meter, und wiegt etwa 56 Kilogramm. Sie ist relativ schlank, beinahe zierlich, mit schmalen Schultern und ebenso schmalen Hüften und einer Körbchengröße von B. Was das angeht, ist also nichts an ihr besonders auffällig. Schaut man ihr aber ins Gesicht, sieht man erstaunlich harte und scharfe Züge; ein beinahe eckiges Kinn, scharfe Wangenknochen und insgesamt hat ihr Gesicht eine leicht merkwürdig anmutende, eckige Form. Dazu kommt eine gerade Nase, die in der Mitte einen kleinen Haken aufweist, und dünne, immer raue Lippen. Darüber findet man recht buschige, dunkle Augenbrauen, die sich von ihrer Haut abheben. Dabei sollte auch erwähnt werden, dass ihr Hautton ihre Herkunft verrät – insofern, dass Ray einen natürlich dunklen Hautton hat, der auf ihre afrikanischen Wurzeln verweist. Im krassen Gegensatz dazu stehen ihre Augen, die von einem überraschenden Blassblau sind. Zuletzt sind die natürlich noch ihre Haare: diese trägt Ray als Rastazöpfe, und sie sind dunkelbraun bis schwarz – allerdings sind sie auch teilweise silbern und lila eingefärbt. Außerdem besteht nur ein kleiner Teil der Haarmenge auf ihrem Kopf – sie reichen ihr bis über die Brust – wirklich aus ihrem eigenen Haar, der andere Teil besteht aus Extensions. Zudem bindet sie ihre Rastas oft einfach irgendwie zusammen, sodass man weder sagen kann, dass es sich um einen Pferdeschwanz oder aber um eine Hochsteckfrisur handelt – es ist einfach meist eine schnelle Methode, ihre Haare aus dem Weg zu bekommen.
Außerdem kommen dazu noch ein paar Piercings – zunächst einmal ein Septum, dann noch ein Bauchnabelpiercing und diverse Ohrlöcher: auf der linken Seite normale Löcher und Helixe, die sich insgesamt auf eine Zahl von sieben belaufen; und auf der rechten Seite ein einzelner 16 Millimeter Tunnel.
Kleidungstechnisch ist Ray eher einfach gestrickt: es beginnt mit Oberteilen, die immer oversized sind. Wollpullover, T-Shirts, Sweatshirts, eine Lederjacke – alles mindestens zwei Größen zu groß. Weiter geht es mit einem schweren Ledergürtel, der in den Schlaufen ihrer immerwährenden schwarzen Skinny Jeans steckt. Mal löchrig, mal nicht – und die Fußenden stecken immer in Doc Martens, die mit leuchtend violetten Schnürbändern geziert sind. Apropos Accessoires – ein letztes gibt es noch, das sie immer bei sich trägt. Dieses ist ein Medaillon, das Ray stets unter ihren Kleidern verbirgt und das das Kartenzeichen Pik und ein Q abbildet – ein Erbstück, und das einzige, was von ihrer Familie übrig ist in ihrem Leben.

Charakter: Man sagt immer, dass Eltern den größten Einfluss auf den Charakter ihrer Kinder haben – und in Raynaras Fall ist das mehr als nur die bloße Wahrheit. Der Konflikt ihrer Eltern hat einen Konflikt in ihrer Seele heraufbeschworen, könnte man sagen – aber sie selbst würde das nie so formulieren.
Kommen wir also lieber gleich zum Eingemachten, denn so würde sie es auch tun – direkt, unverblümt, wenn auch manchmal sarkastisch bis unfreundlich. Da Ray nie eine richtige zusammenhaltende Familie gekannt hat, ist es kein Wunder, dass sie sich nichts sehnlicher wünscht, als geliebt zu werden und zu lieben – eine heile Familie eben. Aber ihre Kindheit hat noch mehr Spuren hinterlassen: gleichzeitig hat sie große Probleme, anderen zu vertrauen. Sich auf neue Leute einlassen? Sich auf jemanden einlassen, sich jemandem anvertrauen? Das geht gar nicht. Nein, Ray lässt alles an sich abprallen, nimmt niemanden wirklich ernst und verhindert so unbewusst, dass irgendjemand ihr wirklich nahe kommt.
Natürlich gibt es zu jeder Regel eine Ausnahme, mal ganz davon abgesehen, dass Loyalität eine weitere ihrer Charakterstärken ist. Jedenfalls gegenüber den Mad Hattern – wenn sie es nicht etwas besser wüsste, würde sie diese immerhin als ihre Familie bezeichnen. Über die letzten fünf Jahre hat sich diese Gruppierung auf jeden Fall eine hohe Achtung bei ihr erarbeitet – nicht zuletzt wegen der Söldnermentalität und der politisch unklaren Stellung. Das ist ein weiteres Überbleibsel ihrer Kindheit: eine große Verabscheuung, die sie gegen alles Politische hegt.
Wie gesagt steht sie den Mad Hattern aber sehr loyal gegenüber und erledigt jede Aufgabe, die auf sie zukommt – wobei es einen Makel gibt: Ray neigt dazu, sehr impulsiv zu sein wenn sie an etwas arbeitet. Weit kommt sie dann manchmal nur noch mit Humor und Spontanität – aber gerade diese drei sind in Kombination mit ihrem losen Mundwerk auch manchmal tödlich. Dafür gibt es aber auch noch einen Ausweg: Ray hat vor nichts Angst (mal abgesehen von der Liebe) und würde jedes Risiko auf sich nehmen. Alles in allem ist sie kein einfacher Charakter, aber wenn man sich Mühe gibt, ist sie liebzugewinnen.
Charakteristische Zitate:
„Man wird als Jugendlicher nicht komplizierter, man lässt sich nur nicht mehr alles gefallen.“
[-Unbekannt]

„Wenn der Teufel alle bösen Menschen bestraft, ist er dann nicht der Gute?“
[-Unbekannt]

„Tell me not to do something and I’ll do it twice and take pictures.“
[-Instagram]

„Don’t be ashamed of who you are. That’s your parents job.”
[-Instagram]

„You know what your problem is?”
„Sentences that start like that.”
[-Jessica Jones; Jessica Jones Season One]

„What time is it?”
„Late. Or early. Depending on your life choices.“
[-Jessica Jones; Jessica Jones Season One]

„God didn’t do this. The devil did. And I’m going to find him.”
[-Jessica Jones; Jessica Jones Season One]

„I don’t flirt. I just say what I want.”
[-Jessica Jones; Jessica Jones Season One]

„Hey, last night was fun, but that doesn’t mean I want your opinion.”
[-Trish; Jessica Jones Season One]

„Would you put day drinking under experience or special skills?”
[-Jessica Jones; Jessica Jones Season One]

„Das hat seine eigene Form von verquerer Logik. Und genau das ist irgendwie beängstigend.“
[-Unbekannt]

„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“
[-Albert Einstein]

„Nimm einen Ratschlag von mir an, Bastard. Vergiss niemals, was du bist, denn die Welt wird es ganz sicher nicht vergessen. Mach es zu deiner Stärke, dann kann es niemals deine Schwäche sein. Mach es zu deiner Rüstung, und man wird dich nie damit verletzen können.“
[-Tyrion Lannister; Das Lied von Eis und Feier – G. R. R. Martin]

„Märchenbücher geben ein gutes Lagerfeuer ab.“
[-MissWolke; Wattpad]

„Sie ist nicht wirklich der Typ, der weint. Bei Titanic hat sie die ganze Zeit gelacht, dieses merkwürdige, seelenlose Kind.“
[-Unbekannt]

„Ihr seid ein Ungeheuer.“
„Damit kann ich leben.“
[-Unbekannt]

„Am Valentinstag setze ich mich auf die Straße und bewerfe glückliche Pärchen mit Steinen.“
[-Unbekannt]

„How I talk: 25 % swearing, 25 % sarcasm and 50 % a combination of both.“
[-Unbekannt]

„I’m not very good with advice. Can I interest you in a sarcastic comment?“
[-Unbekannt]

„My little baby, off to destroy people.“
[-Unbekannt]

„Yes, I know there’s a special place for me in hell. It’s called the throne.“
[-Unbekannt]

„Look, I’m not going to apologize for my heart.”
[-Cosima Niehaus; Orphan Black Season One]

„That’s… oddly romantic.”
[-Cosima Niehaus; Orphan Black Season One]

„My sexuality is not the most interesting thing about me.”
[-Cosima Niehaus; Orphan Black Season One]

“Do not snap towels at me, Bobby, I had a very traumatic childhood!”
[-Felix Dawkins; Orphan Black Season One]

„Brilliant! We’ll celebrate with lunch and mimosas.”
[-Felix Dawkins; Orphan Black Season One]

„Stop asking ‘Why’. Start asking ‘Who’.”
[-Beth Childs; Orphan Black Season Three]

„I survived you. We survived you. Me and my sisters together. This is evolution.”
[-Sarah Manning; Orphan Black Season Five]

„You are shit mother.”
[-Helena; Orphan Black Season Two]

„Everybody wants to go to heaven
But nobody wants to die
I can fear death no longer
I've died a thousand times.”
[-Hospital for Souls; Bring Me The Horizon]

„You can't feel the heat until you hold your hand over the flame
You have to cross the line just to remember where it lays
You won't know your worth now, son, until you take a hit
And you won't find the beat until you lose yourself in it.“
[-Satellite; Rise Against]

„So you can throw me to the wolves
Tomorrow I will come back
Leader of the whole pack
Beat me black and blue
Every wound will shape me
Every scar will build my throne.“
[-Throne; Bring Me The Horizon]

Sexuelle Orientierung: Homosexuell
Waffen: Seitdem sie klein ist, ist Ray von Schusswaffen fasziniert. Ihr Vater hat ihr Schießen beigebracht und diese Faszination gefördert, kein Wunder also, dass sie mehrere kleine Handfeuerwaffen besitzt - gestohlen, gesammelt und teils sogar gekauft. Mindestens eine trägt sie immer bei sich, genauso wie ein Paar Schlagringe und Würgedraht, der im Inneren ihres Medaillons versteckt ist. Zuletzt ist sie eine Recht gute Nahkämpferin – sie hat auf der Straße gelernt zu kämpfen und studiert, seitdem sie bei den Mad Hattern ist, tatsächliche Techniken wie Krav Maga.
Sonstige Merkmale: -

Eltern: Karina Azikiwe [Verstorben];
Erjon Azikiwe [44 Jahre | Soldat der Regierung]
Geschwister: – [bei Interesse bitte melden]
Kinder: -
Sonstige Verwandte – [bei Interesse bitte melden]
Partner: Verplant

Vorgeschichte: 2201 – Ray wird in eine Familie des Mittelstandes in Eden hineingeboren; sie ist und bleibt Einzelkind. Ihre Kindheit verläuft alles andere als glücklich. Beide ihrer Eltern haben eine stark ausgeprägte politische Meinung, die nur leider in vollkommen entgegengesetzte Richtung laufen. Während ihr Vater das System verfechtet, würde ihre Mutter gerne zu den Rebellen wechseln. Dieser Konflikt wurde während Rays gesamter Kindheit auf ihrem Rücken ausgetragen; es wurde immer nur geschrien, gewütet, und das Kind hin- und hergeschoben. Kein Wunder, dass nicht nur die Eltern miteinander, sondern auch Ray mit ihnen im ständigen Streit lagen. Mit 14 Jahren rannte sie schlussendlich von Zuhause fort, genau in dem Jahr, in dem ihre Eltern sich schließlich scheiden ließen. Die nächsten zwei Jahre verbrachte sie auf der Straße, wo sie auch ihre derzeitige Mitbewohnerin kennenlernte, die sie schlussendlich zu den Mad Hattern brachte. Ihre Mutter wurde kurz darauf tot aufgefunden; anscheinend hatte sie die Rebellen doch aktiver gestützt als gedacht. Das bestärkte Ray nur in ihrer Meinung, dass politischer Konflikt unnötig sei und die Söldnermentalität ihr viel besser passte; gar auf den Leib geschneidert war.
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Re: Angenommene Steckbriefe

#17

Beitrag von Leia » Mi 10. Jan 2018, 15:04

Mackenzie Magoro (w) – LeiaAnzeigen
Username: Leia
Name: Mackenzie (hauptsächlich »Maggie« oder »Kenzie« gerufen) Magoro
Alter: 20 Jahre
Geburtsdatum: 28. Mai
Geschlecht: weiblich
IQ: 131
Wohnort Station Alpha
Seite: Rebellen
Beruf: Jägerin
Aussehen: Maggie ist mit 1,58 m kleiner als der Durchschnitt, hat jedoch einen trainierten, fitten Körper, der schlank und robust gebaut ist. Anfangs könnte sie etwas zierlich wirken, aber auf den zweiten Blick fällt auf, dass sie ausgeprägte Muskeln an den Beinen und ihrem Oberkörper hat. Ihr gut proportionierter Kopf wird von kräftigen Schultern getragen, an denen man sehen kann, dass sie viel mit Pfeil und Bogen jagt. Ihre Gesichtszüge sind feminin und sanft geschwungen, ihre Wangenknochen treten hervor. Mackenzies braune Augen haben eine ovale Form und werden von buschigen, dunklen Wimpern umgeben. Ihre mittellange Nase ist im Profil leicht geschwungen und liegt über ihren vollen, hellroten Lippen. Maggies Haut hat einen dunklen Teint, den man als helles Schokobraun bezeichnen könnte. Sie hat dunkelbraune Haare, die ihr glatt sicherlich bis unter die Brust gehen würden, wenn sie nicht so gelockt wären, dass sie auf Höhe ihrer Schultern enden.
Kenzies Jagdkleidung ist hauptsächlich in Grün- und Brauntönen gehalten. Ihre Schuhe sind dabei braune Jagdschuhe und über ihrem dunkelgrünen Oberteil trägt sie eine braune Jacke, die so geschnitten ist, dass sie sie bei der Jagd nicht behindert. In ihrer Freizeit trägt sie sehr gerne Röcke, wenn es warm ist, und dazu ein Oberteil, wobei sie sich nicht auf Farben festlegt.
Charakter: Maggie ist eine herzliche, offene Frau, die sehr optimistisch ist und darauf vertraut, dass alles irgendwann gut ausgeht. Für ihre Ziele gegen das System kämpft sie mit viel Elan und großem Mut, vor allem da es schwer ist sie von etwas abzubringen, sobald sie sich für etwas entschieden hat. Ihre Meinungen vertritt sie mit viel Sturheit und versucht andere mit guten Argumenten ebenfalls davon zu überzeugen, wobei sie ungeduldig werden kann, wenn sie dies nicht schafft oder ihr Gegenüber ihre Worte nicht verstehen will. Ihr ist Gerechtigkeit sehr wichtig, was der Grund ist, weshalb sie dem System gegenüber so abgeneigt ist. Ihrer Meinung nach sollte jeder gleich behandelt werden und sie ist froh, dass ihre Eltern mit ihr zu den Rebellen gefunden haben.
Generell ist Mackenzie freundlich und höflich zu ihren Mitmenschen, wobei ihr auch wichtig ist, dass ihr ein gewisser Respekt entgegengebracht wird. Wenn man unvorsichtig ist und sie gerade einen schlechten Tag hat, ist sie recht schnell eingeschnappt und kann ziemlich launisch werden. Allerdings ist sie niemand, der lange sauer ist und entschuldigt sich schnell wieder, da sie sowieso durch ihre gütige Art ihren Freunden schnell verzeiht.
Wenn Mackenzie einmal etwas angefangen hat, verfolgt sie ihr Ziel mit Perfektion, jedoch kann es passieren, dass sie von ihrem einstigen interessanten Einfall gelangweilt ist und mit etwas Neuem beginnt. Sie hasst Eintönigkeit und möchte Neues kennenlernen, auch wenn sie nicht viel im Land herumkommt, sondern meistens in Station Alpha ist. Deswegen gefällt es ihr zu lesen, da sie dort von geschichtlichen Hintergründen und Landschaften träumen kann, die sie gerne sehen würde. Man könnte sie also durchaus als sprunghaft bezeichnen, aber dies ist nicht bei Beziehungen mit anderen Menschen so. Ihre Treue und Vertrauenswürdigkeit machen sie zu einer guten Freundin, da sie ihr sehr wichtig sind und sie berät sie gerne mit Humor, wenn sie einen Rat brauchen.
Charakteristische Zitate:
“Anything's possible if you've got enough nerve.”
~ Ginny Weasley {Harry Potter and the Order of Phoenix}

“Man reist ja nicht um anzukommen, sondern um zu reisen.”
~ Johann Wolfgang von Goethe
Sexuelle Orientierung: bisexuell
Waffen: Mackenzie besitzt einen Bogen mit eingeschnitzten Verzierungen, den sie hauptsächlich bei der Jagd verwendet. Zudem trägt sie einen kleinen Dolch mit rotem Griff, den sie von ihrem Vater geschenkt bekam.
Sonstige Merkmale: -
Eltern: Rebellen {PN}
Geschwister: Gesucht {PN}
Kinder: -
Sonstige Verwandte
Freunde: Aida {w} - Nadelpelz
Partner: Vergeben
Vorgeschichte: Mackenzie wurde in Eden geboren und machte dort den IQ-Test, der ihr einen relativ guten IQ und somit gute Versorgung einbrachte. Ihre Mutter arbeitete schon im Geheimen für die Rebellen und hatte einige Kontakte, weshalb sie im Alter von 8 Jahren gemeinsam mit ihren Eltern nach Station Alpha zog. Dort hatte sie eine schöne Kindheit und lernte schnell die Ungerechtigkeit des Systems zu verabscheuen. Als sie 16 wurde und somit einen Beruf ergreifen konnte, wollte sie Jägerin werden, da sie dies schon immer interessierte.
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Rashka02
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Re: Angenommene Steckbriefe

#18

Beitrag von Rashka02 » Mi 10. Jan 2018, 17:34

Roger Stark(m) – Rashka02Anzeigen
Username: Rashka02
Name: Roger Stark
Alter: 27
Geburtsdatum: 16.11.2195
Geschlecht: männlich
IQ: 110
Wohnort Station Alpha
Seite: Rebellen
Beruf: Soldat
Aussehen: Roger hat braune, lange Haare. Sein Gesicht ist weder breit noch schmal, es ist etwas dazwischen. Er hat grün-braune Augen. Nebst seiner Soldatenausrüstung trägt er meistens einen Hoodie und dazu eine einfache Trainerhose, sowie Turnschuhe. Er hat einen kräftigen Körper und macht auch oft Sport, um ihn zu trainieren. Ansonsten ist seine Figur ziemlich durchschnittlich, bis auf die Höhe. Denn er ist etwas größer als die meisten seiner Teamkollegen: 1,92m. Zudem hat er eine Narbe an der Stirn, die er von einem Soldaten-Einsatz hat. Und zwar erlitt er einen kleinen Sturz, bei dem ein spitziger Stein seine Stirn verletzte. Doch die Wunde ist schon wieder ziemlich gut verheilt und man sieht nur noch die Nähstelle, welche auch bleibt. Doch diese verdeckt er öfters mit den Haaren.
Charakter: Roger ist ein meist fröhlicher und gut gelaunter junger Mann. Er versucht, immer vollen Einsatz zu bringen als Soldat. Jedoch ist er zwischendurch auch für einen Spaß mit seinen Teamkollegen zu haben. Auch ist er sehr offen gegenüber Fremden und lernt gerne neue Menschen kennen. Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit sind ihm sehr wichtig. Falls jemand ihn wegen etwas Größerem anlügt, kann es gut sein, dass er für einige Zeit den Kontakt abbricht. Meist findet er diesen jedoch schnell wieder und verzeiht die Lüge. Freunde sind ihm sehr wichtig und er würde auch kämpfen, um sie nicht zu verlieren. Das Gleiche gilt bei der Beziehung.
Charakteristische Zitate: Vertrauen ist Mut und Treue ist Kraft. | Der Humor nimmt die Welt hin, wie sie ist und versucht sie nicht zu verbessern und zu belehren, sondern mit Weisheit zu ertragen.
Sexuelle Orientierung: Heterosexuell
Waffen: Ein Sturmgewehr und Schlagringe
Sonstige Merkmale: -
Eltern: Marie Stark, Serkan Stark
Geschwister: Anne Stark, Lucas Stark
Kinder: -
Sonstige Verwandte unbekannt
Partner: (vorgesehen: Leia’s Chara)
Vorgeschichte: Er wuchs auf einem Hof auf, der als Bauernhof benutzt wurde, da seine Eltern in einem Bauernbetrieb arbeiten. Jedoch war dieser Hof sehr klein und man würde ihn ausserhalb der Station Alpha nicht als richtiger Bauernhof bezeichnen, da es in der Station Alpha platzmässig gar keinen richtigen Bauernhof geben könnte. Lange Zeit wollte er auch Bauer werden, da er diesen Beruf sehr toll fand. Denn er liebte die Kühe und auch das Traktorfahren. Doch schliesslich träumte er immer öfters davon, für die Rebellen zu kämpfen. Die Nahrungs-Versorgung wäre zwar auch nicht schlecht gewesen, doch als er mit 22 Jahren den Job als Soldat bekam, konnte nichts seine Freude übertreffen. Doch da Lucas, sein jüngerer Bruder den Bauernberuf ebenfalls toll fand, hatten seine Eltern nichts dagegen. Denn für sie war es wichtig, dass sie den Bauernhof irgendwann als Erbe weitergeben konnten. Da Roger aber schon 6 Jahre auf dem Bauernhof gearbeitet hatte, bevor er den Dienst als Soldat antrat, war er älter als die meisten neuen Soldaten. Dass er nicht gleich nach der Schule Soldat wurde, hat den Grund, dass er damals noch für die Arbeit als Bauer brannte und noch nicht vom Job als Soldat träumte.
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Celedor
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Re: Angenommene Steckbriefe

#19

Beitrag von Celedor » Do 11. Jan 2018, 19:54

Peter Ryurikovichi - m – CeledorAnzeigen
Username: Celedor
Name: Peter Ryurikovichi wird sich aber meist mit Peter Rurikovich vorstellen, da Rurikovich im Westen geläufiger ist, als Ryurikovichi
Alter: 24
Geburtsdatum: 7. Januar
Geschlecht: Männlich
IQ: 140
Wohnort Wohnung im 3. Ring

Seite: Neutral
Fraktion: Mafia, Aktive Problembehebung
Beruf: Wory

Aussehen: Peter ist recht gross gewachsen (~1.75m), hat schwarze, kurze Haare und braune Augen. Seine Nase ist normal, vielleicht ein bisschen grob, aber nicht wirklich auffällig. Sein Gesicht ist schmal, die Wangenknochen sind jedoch recht spitz, wie sein Gesicht im Allgemeinen. Auch hat sehr helle Haut. Zudem ist er schlank gebaut, aber dennoch nicht all zu schwach. Zusätzlich hat er einen viktorianischen Bart. (als Referenz: Viktorianischer Vollbart)
Er trägt mit Vorlieben Russische Pelzmäntel im Winter und auch sonst gerne ähnliche Mäntel, die allerdings keinen Pelz haben und aus dünnerem Stoff gefertigt sind. Unter den Mänteln trägt er dünne Leinengewandung, die man aber sehr selten zu Gesicht bekommt, was seinem Aussehen nicht wirklich eine freundliche Ausstrahlung gibt.

Er hat die für einen Wory typischen Sterne auf der Brust und den Knien. Ebenfalls hat er eine kleine Kirche auf dem Handrücken, da seine Eltern Wory waren. Neben der Kirche ist eine Pike zu sehen und im Dreieck zu den anderen drei Zeichen steht ein A. Auf den Knöcheln steht in Kyrillisch "Deus Vult" (Этого хочет Бог)

Charakter: Peter ist, wie man sich einen typischen Russen vorstellt. Eher kühl, zurückhaltend, redet nicht wirklich viel, aber wenn er anfängt zu reden, dann wirklich.
Er ist gegenüber Freunden zurückhaltend, jedoch kann er sich auch ihnen öffnen, wenn er sie lange genug kennt. Personen, die er allerdings nicht kennt, ist er sehr misstrauisch gegenüber.
Allerdings trinkt er nicht gerne Alkohol, was mit seinem Vater zu tun hat. In vielen Osteuropäischen, slavischen Ländern wird Tschai (Gewürztee) zwar mit Alkohol getrunken, es ist aber nicht ein Muss. Auch Peter trinkt Tschai, nur trinkt er es ohne Alkohol. Sein Weltbild wurde mit der Zeit sehr getrübt und so wurde er sehr verschlossen und zurückhaltend. Er geht über Leichen, wenn nötig, um seine Ziele zu erreichen. Auch ist ihm dabei völlig egal, was andere von ihm denken, solange sie ihm dabei nicht auf die Nerven gehen.


Charakteristische Zitate: Little thieves are hanged, but great ones escape." - Russian quote

"A cold heart is my protection mechanism. I don't really feel anything for anyone." - Emmanuel Jal

Sexuelle Orientierung: Heterosexuell
Waffen: Kalashnikov und ein Langmesser

Eltern: Borya (Vater) {vermisst}; Rahel (Mutter)
Geschwister:
Kinder: -
Sonstige Verwandte -
Partner: -
Vorgeschichte: Aufgewachsen ist Peter unter den Fittichen von zwei Wory-Mitgliedern im Ring 3 von Eden. Somit hat er sich zu einem zukünftigen Wory entwickelt, weshalb die Lebensweise der Worys für ihn als selbstverständlich gilt. Seine Eltern wollten nie ein weiteres Kind und so blieb Peter ein Einzelkind, doch er fühlte sich wohl. Doch als er etwa 6 Jahre alt war, hat sein Vater sich langsam in den Alkohol zurückgezogen. Weder seine Mutter noch er wusste weshalb, doch es hat die Familie kaputt gemacht und an einem Tag kam er nicht mehr nach Hause. Weshalb er genau starb, wurde nie aufgeklärt und seine Leiche wurde nie gefunden, doch wird gesagt, dass er höchst wahrscheinlich gestorben sei. Bis zu diesem Zeitpunkt war Peter noch offen und fröhlich, er war ein aufgeweckter Junge, doch als sein Vater starb zog er sich zurück und fand Trost in der Orthodoxen Ostkirche und dem Kommunismus. Seit dem Tag sagte sich Peter, dass er nie Alkohol trinken würde.
"I do not serve, I rule!"
-Settra the imperishable, pharao of the tomb kings, king oh nehekara and khemri

There are 10 kinds of peoples, those who understand binary code and those who don't.
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Kratos
Erfahrener Abenteurer
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Registriert: Mi 6. Sep 2017, 03:28
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RPG Leiter: Ja
Bevorzugte Sprache: Deutsch
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Re: Angenommene Steckbriefe

#20

Beitrag von Kratos » Do 11. Jan 2018, 20:09

Jasper Collin Sylvain Marek Hayden (m) – KratosAnzeigen
Username: Kratos
Name: Jasper Collin Sylvain Marek Hayden
Spitzname: Jas (er stellt sich in der Regel mit seinem Spitznamen vor.)
Alter: 25
Geburtsdatum:
Geschlecht: Männlich
IQ: 155
Wohnort: Eden, Ring 2, Haydenstreet 103
Seite: Rebellen
Fraktion: Hayden Securities
Beruf: Leiter einer Sicherheitsfirma
Aussehen: Jasper ist 1,97m groß, breit gebaut und hat lange Arme und Beine. Seine Haare sind schwarzbraun, und an den Seiten bis auf wenige Millimeter rasiert; theoretisch hat er einen Pony, und Haare, die ihm bis in den Nacken gehen. Erstere stylt er jedoch in der Regel locker nach hinten. Jas hat braune Augen und leicht caramelfarbene Haut, die von einer gewissen Wettergärbung noch verstärkt wird.
Jas‘ Gesicht ist schmal und kantig, meist trägt er einen Dreitagebart, der seine ausgeprägten Wangenknochen noch unterstreicht. Seine Nase ist leicht schief. Da sie im Laufe seines Lebens einige Male gebrochen war, erkennt man im Profil auch eine deutliche Hubbelbildung. Seine Lippen sind schmal und haben einen etwas dunkleren Ton als seine Haut.
Jaspers rechte Gesichtshälfte wird von drei Narben geziert, die genau parallel zueinander verlaufen. Die erste setzt an der Außenkante der Augenbraue an und zieht sich leicht geschwungen bis in seinen Haaransatz wo sie letztlich verschwindet. Die zweite beginnt etwa zwei fingerbreit von seinem äußeren Augenwinkel entfernt und zieht sich bis zur Ohrmuschel, während die dritte etwa auf Höhe des Oberkiefers ansetzt und sich über das ganze Ohr zieht.
Bis auf zwei Ohrringen in seinem linken Ohr, hat er außer zu seltenen Gelegenheiten keinen Piercings im Gesicht.
Auf der Brust hat er eine Zielscheibe, deren Linien die Umlaufbahnen für Planeten darstellen; Sonne, Mond, Mars und Venus sind auf ihren Bahnen dargestellt, die anderen Linien sind frei.
Jas‘ Kleidung ist relativ einfach zu beschreiben: Auf der Arbeit trägt er in der Regel Anzüge, die vornehmlich schwarz, dunkelblau oder braun sind. Sollte er selbst in den „Einsatz“ gehen, trägt er selbstverständlich keine Anzüge, sondern eine schussfeste Jacke mit Firmenlogo, Jeans und seine Ausrüstung.
Auch in seiner Freizeit dominiert schwarz seinen Kleiderschrank, auch wenn er zuhause viel öfter Jogginghosen, T-Shirts und Pullover trägt.
Charakter: Jasper mag auf den ersten Blick etwas sehr von sich selbst eingenommen wirken, was viele Leute abstoßen kann. Tatsächlich hat er ein sehr gesundes Selbstbewusstsein, und auch kein Problem damit, gern einmal lautstark seine eigene Meinung zu vertreten.
Auf viele Menschen kann er etwas angriffslustig wirken, oder sogar aggressiv, bis hin zu gewaltbereit – alles Dinge, die gar nicht so weit von der Wahrheit entfernt sind.
Jas hat tatsächlich einen gewissen Überschuss an Energie, der sich von Zeit zu Zeit in Schüben und auch in Form von Gewalt entladen kann. Dadurch, dass er relativ viel Sport macht, darunter auch diverse Kampfsportarten, hat er sich in der Regel relativ gut im Griff.
Jasper steht dem System sehr kritisch gegenüber; er weiß, dass ein unterpunkteter Mensch sehr leiden kann, und immer ein Bürger zweiter Klasse sein wird, egal, wie sehr er oder sie sich auch anstrengt, das sieht er als falsch an, dementsprechend arbeitet er sogar aktiv auf den Sturz des Systems hin. Dass er sich selbst dabei in Gefahr bringt, ist ihm relativ egal, seine Familie hält er jedoch so gut es geht daraus.
Seine Familie, sowohl seine kleinen Geschwister, als auch seine Stiefmutter, sein Partner und seine eigenen Kinder gehen ihm über alles. Um sie zu beschützen schreckt er vor nichts zurück, und er liebt sie wirklich über alles. Im Gegensatz dazu steht die Weigerung, über seinen Vater oder seine Vergangenheit zu reden. Von seiner Kindheit weiß im Grunde nur sein Ehemann, der ja auch mit den damit einhergehenden Problemen leben muss, wie zum Beispiel, dass Jas nicht gut mit geschlossenen Türen umgehen kann, kaum einmal Fahrstuhl fährt, weil er enge Räume nicht leiden kann, und nicht im komplett dunklen schlafen kann. Andere Menschen lässt er das in der Regel aber nicht sehen.
Für seine Mitarbeiter versucht er Chef und guter Freund in einem zu sein; er ist sehr verständnisvoll, wenn man eine Schicht absagt, und springt auch gern mal selbst ein.
Charakteristische Zitate: Schon das kleinste Indiz reicht uns, um ans Wunder zu glauben, doch für echte Tatsachen, brauchen wir handfeste Beweise.“ - Mark Twain 

„Weil ich geil bin.“

„Und du glaubst ich bin stark und ich kenn den Weg,
Du bildest dir ein, Ich weiß, wie alles geht,
Du denkst, ich hab alles im Griff Und kontrollier‘ was geschieht,
Aber ich steh nur hier oben und sing mein Lied.“ - Ich und ich; Stark 

„Blind? Ich bin geistig behindert vor Liebe.“ - Alligatoah

„Vernunft? Kann man das essen?“

„Ich bin tierisch eifersüchtig,
Und ungerecht zu Frauen,
Und wenn es ernst wird,
Bin ich noch immer abgehauen.“ - Ich und ich; Stark

„Manchmal erschaffen unmenschliche Orte unmenschliche Wesen.“ - Stephen King

„Erfolg ist die beste Rache.“ - Michael Douglas

„Auge um Auge und die ganze Welt wird blind sein.“ - Mahadma Gandhi

„Wenn ich mich an jemandem  rächen will, dann nehme ich ihm die Radkappe ab und tue ein Steinchen hinein.“ - Rudhi Carell

„Alle Revolutionen haben bisher eines bewiesen, nämlich, dass sich vieles ändern lässt, nur nicht die Menschen.“ - Karl Marx 

„Es gibt drei Dinge, die sich nicht vereinen lassen: Intelligenz, Anständigkeit und Nationalsozialismus. Man kann intelligent und Nazi sein, dann ist man nicht anständig. Man kann Nazi und anständig sein. Dann ist man nicht intelligent. Und man kann anständig und intelligent sein. Dann ist man kein Nazi." - Gerhard Bronner

„Wer lügt, hat die Wahrheit immerhin gedacht.“ - Oliver Hassencamp
 
„Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.“
- Benjamin Franklin 

„Auch schlafen ist eine Form von Kritik. Vor allem im Theater.“

„Ich bin keiner von den Guten, ich bin einer von den Ehrlichen.“

Vergeltung ist eine Art wilder Gerechtigkeit. 
-Sir Francis von Verulam Bacon 

Im Rausch der Rache wird auch ein guter Mensch zur Bestie. 

Hey little fighter,
soon it will be brighter,
we're over the stormy end.
I'll find another one to make it better,
some day in the ruins we made.
-Sunrise Avenue, Stormy End

Somebody say when the fight is over,
My heart is all burned
And nothing can ease the pain.
I'm falling into something I'm scared,
It's all about her and I can't believe myself,
I behave like little girls - it's unfair!
When will this fairytale get easy,
When will this doubt disappear from my head?
-Sunrise Avenue, Somebody help me

Leg' deinen müden Kopf in meinen Schoß!
Ich weiß genau, woher die Sorgen stammen
Auf Deiner Stirn. Ich kann die Not nicht bannen!
Doch heute spreche ich Dich davon los.
Komm, tröste Dich mit dem Moment beisammen!
-Illuminate, Zwei Seelen

Haben soviel gesehen
Haben Träume gejagt
Mussten viel überstehn
Haben alles gewagt

Haben zuviel geliebt
Und alles genommen
Haben alles gegeben und mehr
Haben soviel gesehn
Haben Träume gejagt
-Asp, Zaubererbruder

Schau der Bestie ins Gesicht,
benenne sie beim Namen.
Schöne Worten heilen nicht
die Wunden, die geschlagen.

Schau der Bestie ins Gesicht,
erkenn' in meinen Augen
den Zorn, der meine Seele nährt
und Frieden mir verwehrt.
-Saltatio Mortis, Tief in mir

Ich werf den ersten Stein, bin ohne Schuld,
trag den Heiligenschein, was keiner weiß,
ich werd unter all den letzten Ketzern der erste sein

Ich führ den ersten Schlag,
obwohl ich sonst nichts aufm Kasten hab,
was keiner weiß, ich sitz gern bequem,
wenn andere Leute unter gehen
-Wirtz, Erster Stein

„Ich hasse es, wenn die Stimmen in meinem Kopf verstummen und ich nicht weiß, was die Penner planen.“ 

„Der DHL Bote hat mir nicht Guten Morgen gesagt. Gleich bei Amazon 'ne Hantelbank bestellt und per DHL liefern lassen. Das wird dem 'ne Lehre sein!“

„Die drei Phasen der Gleichgültigkeit:
1. Mir egal.
2. Mir scheißegal.
3. Ich kann dir gern in die Fresse hauen!“

"Schlafentzug, Lärm und ständig kotzt einer: Kleinkinder haben ist auch wie Festival."

"Andere Menschen schreiben eine Doktorarbeit. Und ich stecke mit der Hand in einer Prinzenrolle und bekomme den verdammten Keks nicht heraus.

"Brich niemandem das Herz.
Man hat nur eins.
Brich jemandem die Knochen.
Davon hat er 206."

"Mmmhh, die Kekse sind aber lecker. Wo hast du die gekauft?" - "Fressnapf."

"And in the end,
We were all just 
Humans
drunk on the idea
that love
only love
could heal
our brokenness."
- Christopher Poindexter

"Maybe one day we'll meet again, when we're different people. Maybe then we'll be better for each other."
- c.d 

"Suddenly
I'm not half the man
I used to be
There's a shadow 
Hanging over me,
Oh, Yesterday
came suddenly"
-Beatles, Yesterday

"A complication does not release you from a vow."
- Brienne Tarth, Game of Thrones

Nur selten wachsen die Mitglieder einer Familie unter dem gleichen Dach auf.
– Richard B.

Mach dir nicht die Mühe besser zu sein als deine Zeitgenossen oder deine Vorfahren. Versuch nur besser zu sein als du selbst. 
– William Faulkner 
Sexuelle Orientierung: bisexuell
Waffen:  Jasper trägt am Gürtel eine Peitsche, die nicht nur zur Dekoration sondern auch zum Benutzen gedacht ist. Außerdem be-sitzt er Wurfmesser, die trägt er allerdings eher selten. Ansonsten trägt er für gewöhnlich eine ME 8 Combat, eine sehr kleine Pistole die sich problemlos in der Innentasche seines Jacketts verstauen lässt. 
Im Allgemeinen setzt Jasper bei Auseinandersetzungen mehr auf seine Ausbildung als Personenschützer als auf seine Waffen, da er von seinen körperlichen Fähigkeiten nicht durch technisches Versagen im Stich gelassen werden kann. 
Sonstige Merkmale:  Jasper hasst es, wenn man ihn mit seinem vollen Namen anspricht, weshalb auch lediglich in öffentlichen Papieren „Jasper Hayden“ steht. Selbst seine Firma läuft auf Jas Hayden und er stellt sich auch immer nur damit vor. Seine sonstigen Namen lässt er grundsätzlich geflissentlich weg, da die Vorfahren nach denen er benannt ist ihm entweder zuwider sind [Collin, Jasper] oder er nicht wirklich viel mit ihnen anfangen kann, auch wenn sein Großvater mütterlicherseits - Marek - noch der Name wäre, den er bevorzugen würde, allerdings wissen die wenigsten, dass er so heißt.
Eltern: Collin Hayden [Vater|verstorben]; Mutter unbekannt; Joanna Michaelson [Stiefmutter|Me]
Geschwister: Thomas Michaelson [Halbbruder|Me], Jean-Matthew Hayden [Halbbruder|Alain], Elijah Hayden [Halbbruder|Alain]
Kinder: Alan Hayden [NPC]; Tobias Connor Hayden [NPC]
Sonstige Verwandte Connor Hayden [Onkel]; Mathial Hayden [Cousin]; Valentine Morgenstern [Cousin]
Partner: Nathan Jace Evans-Hayden [Ehemann|Alain]
Vorgeschichte: Jasper wurde als Sohn des Senators Collin Hayden und einer ihm selbst unbekannten Frau geboren. Diese Frau verließ seinen Vater kurz nach Jaspers erstem Geburtstag, und ließ ihn mit dem Jungen allein.
Collin war nicht unbedingt ein Traumvater, oder besser: Jasper lernte von sehr klein auf, was es heißt, in Angst zu leben. Sein Vater hatte massive Probleme mit Alkohol, war dem Kind gegenüber aggressiv und legte das Verhalten eines Triebtäters an den Tag. Wäre er nicht Senator gewesen, hätte man ihm das Kind wahrscheinlich weggenommen. So konnte er lange unbeobachtet handeln.
Als Jas drei war, traten zwei neue Menschen in sein Leben: Joanna Michaelson und Thomas Michaelson. Thomas ist sein jüngerer Halbbruder, und Joanna Jas‘ Stiefmutter. Obwohl sie alle vier unter einem Dach lebten, bemerkte Joanna von dem, was ihr Ehemann tat, nichts. Als Jasper alt genug war, entschied er sich für die Soldatenausbildung, er wurde stark und fing an, sich zu wehren. Als Resultat daraus verbrachte er viele Nächte im Keller – eingesperrt (s. Charakter). Das zweite Kind seines Vaters mit Joanna hieß Jean und kam zur Welt als Jas sieben war. Er war absolut vernarrt in ihn, und tat alles, um ihn vor Collin zu schützen.
Nach einer heftigen Auseinandersetzung mit seinem Vater zerschnitt Jas die Bremskabel an dessen Auto. Am darauffolgenden Tag verstarb Collin bei einem Unfall. Zwar wurde bekannt, dass es sich wohl um vorsätzliche Sabotage gehandelt hatte, aber der Verdächtige wurde nie gefasst. Aufgrund der Umstände wurde bei ihm sofort von einer Nichteignung zum FCP-Soldaten ausgegangen.
Zwei Jahre später nahm sein Onkel Connor über einen Spion Kontakt mit ihm auf. Jas, der für das System, nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass sein Halbbruder Tommy unterpunktet war, nicht viel übrig hatte, beschloss ihnen zu helfen und baute sich mit seinem Erbe eine Firma auf, die es ihm erlaubte, einige Dinge zu schmuggeln: Hayden Securities ist aktuell Marktführer.
Als er achtzehn war, heiratete er seinen Freund Nathan Jace Evans, den er in der Ausbildung kennengelernt hatte. Ein Jahr später verschwand seine beste Freundin Alaska Blue, von der er jedoch wusste, dass sie bei den Rebellen war. Dass es sich mit Casper Andrew Winchester auch so verhält, hat er seinem Mann bis heute nicht gesagt.
Die beiden haben zwei Söhne miteinander: Alan, der jetzt drei Jahre alt ist, und seit kurzem auch Tobias Connor, der erst wenige Monate alt ist.
„You‘re one insult away from starting a war.“

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