Angenommene Steckbriefe

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Palontras
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Re: Angenommene Steckbriefe

#31

Beitrag von Palontras » Mo 22. Jan 2018, 20:55

Cedric Atwood (m) – PalontrasAnzeigen
Username: Palontras
Name: Cedric Atwood
Alter: 22 Jahre
Geburtsdatum: 15.7.
Geschlecht: Männlich
IQ: 105
Wohnort: Kleine Drei-Zimmer-Wohnung in Ring 4
Seite: Neutral
Fraktion: Mad Hatter
Beruf: Hatter
Aussehen: Cedric ist 1,81m groß und ist von einer eher schlanken Gestalt. Er ist zwar nicht gerade muskulös, doch zierlich wäre dann auch wieder untertrieben. Er sticht einfach in keine der beiden Richtungen wirklich heraus. Cedrics Gliedmaßen sind proportional an seinen Körper angepasst, lediglich seine schlanken Finger sind etwas länger.
Er besitzt ein kantiges Gesicht, das von feinem, gold-blondem Haar umrahmt ist. Dieses ist in etwa kinnlang, jedoch in der Regel nach hinten gestylt, sodass sein Gesicht größtenteils frei ist.
Am Auffälligsten sind vermutlich seine Augen, die zwei verschiedenfarbige, jedoch beide relativ intensiv gefärbte, Farbtöne haben. So ist das linke Auge blau, während das rechte einen Grünton aufweist.
Erwähnenswert sind noch Cedrics Tattoos, beide ohne Farbe. Zum Einen ein Schlüssel am inneren, rechten Handgelenk und zum Anderen ein Drache, der sich von der Mitte des Oberarms, über die Schulter bis zur linken Brust schlängelt.
Er trägt meistens schwarze Kleidung, am liebsten enge T-Shirts, Jeans und eine Lederjacke. Nicht selten sind seine Sachen etwas ausgefranst oder löchrig, aber das stört den jungen Mann nur selten.
Charakter: Als Erstes sollte man wohl Cedrics Verhalten den meisten anderen Personen gegenüber erwähnen. Dieses lässt sich vermutlich am Besten mit einer Art selbstbewussten, lässigen Arroganz beschreiben, gepaart mit Sarkasmus. Tatsächlich verhält er sich recht überheblich anderen gegenüber, weswegen es vielleicht schwierig sein könnte, eine Sympathie zu ihm aufzubauen. Eine scharfe Zunge und sarkastische Bemerkungen gehören für die meisten Leute zum Programm, wenn sie mit dem jungen Mann sprechen. Ebenso versucht er, Gefühle wie Trauer oder Schmerz versteckt zu halten – nicht selten hinter noch beißenderem Sarkasmus oder verletzende Worte.
Tatsächlich kann man jedoch, wenn man ihn etwas näher kennenlernt und hinter seine eingebildete Fassade blickt, kann man Cedrics Gutmütigkeit und Loyalität entdecken. Die, die ihm wichtig sind, würde er immer verteidigen. Den Mad Hattern steht er auch ausgesprochen loyal gegenüber, sie sind so ziemlich die einzigen, denen er sich zugehörig fühlt, auch wenn er manchmal etwas gefühlskalt tut. Auch wenn Leute zu Opfern würden, die nicht dieser Fraktion angehörten und zu denen er keine Beziehung hat, wäre es Cedric wohl ziemlich egal, diese interessieren ihn nicht.
Politisch beteiligt er sich nicht, ehrlich gesagt interessiert ihn Politik auch nicht sonderlich, solange sie ihn nicht direkt betrifft. Allerdings hat er schon eine Abneigung gegen die Regierung, was jedoch nicht an ihrem System liegt, sondern einfach, weil es die Regierung ist. Würden die Rebellen an die Macht kommen und das IQ-Gesetz abschaffen, so würde er sie vermutlich genauso verabscheuen, da für ihn eben nur die Hochrangigen der Mad Hatter, die er sich quasi „selbst ausgesucht“ hat, das Recht haben, ihm Befehle zu erteilen.
Ja, Cedric ist ein freiheitsliebender Mensch und ein kleiner Rebell, der sich eben nur den Mad Hattern verpflichtet hatten. Gegenüber anderen Autoritäten benimmt er sich gerne mal aufmüpfig.
Man merkt sein Zugehörigkeitsgeüfhl daran, dass Cedric die meiste Zeit im Hauptquartier anstatt in seiner Wohnung rumlungert. Er mag es einfach nicht, alleine in der Wohnung zu sein. Selbst wenn außer ihm im Hauptquartier niemand wäre, so wäre es für den Hatter trotzdem noch etwas anderes, etwas, das leichter zu ertragen ist.
Was sich an Cedrics Charakter ebenso ändert, wenn man ihn etwas besser kennt, ist sein Humor. Zwar noch immer oft genug von Sarkasmus geprägt, doch nimmt er nun auch sich selbst manchmal etwas auf die Schippe – wenn auch nicht so häufig wie andere Leute.
Charakteristische Zitate:

„Have you fallen in love with the wrong person yet?“
Jace said: „Unfortunately, Lady of the Haven, my one true love remains myself.“
„At least,“ she said, „you don't have to worry about rejection, Jace Wayland.“
„Not necessarily. I turn myself down occasionally, just to keep it interesting.“
― Cassandra Clare, City of Bones


„But no matter what, you'll never see me cry.“
- Rihanna (Cry)


„Ich kann nicht beeinflussen, was andere über mich denken, aber ich kann entscheiden, ob es mich interessiert.“
- unknown


„My friendship has 3 levels:
1. Light bullying
2. Inappropriate humor
3. Fierce Loyalty“
- unknown


„I knew all the rules, but the rules did not know me.“
- unknown


„Seitdem ich perfekt bin, hält sich meine Arroganz in Grenzen“
- unknown


„I’m not very good with advice. Can I interest you in a sarcastic comment?“
- Chandler (Friends)


„Never let them see that they get to you“
- Nick Wilde (Zootopia)

Sexuelle Orientierung: Bisexuell
Waffen: Cedric besitzt einen Schlagring und ein paar Wurfmesser. Auch hat er immer eine Schleuder dabei.
Sonstige Merkmale: Cedric ist ein guter Klavierspieler und Zeichner.
Eltern: Bei Interesse >> PN
Geschwister: Bei Interesse >> PN
Kinder: /
Sonstige Verwandte: Bei Interesse >> PN
Partner: Bei Interesse >> PN
Vorgeschichte: Cedric lebte bei einer Familie auf, die zwar nicht unbedingt reich war, aber doch recht gut verdiente. Somit konnten sie sich auch nach seinem IQ-Test seine Ausbildung leisten und Cedric konnte zur Schule gehen. Dort hat er sich aber nie wirklich akzeptiert gefühlt und begann, immer mehr Probleme zu machen. Seine Eltern wurden zunehmends wütender und waren enttäuscht von seinem Verhalten, sodass auch sie sich langsam von ihrem Sohn distanzierten.
Cedric kam mehr schlecht als recht durch die Schule und verminderte seine, durch den niedrigen IQ schlechten Jobchancen noch mehr. Seine Eltern setzten ihn zwar nicht vor die Tür und unterstützten ihn weiterhin mit Geld, doch Cedric wollte unabhängig sein und einen Ort finden, zu dem er sich gehörig fühlte. Er kam immer seltener nach Huse, versuchte sich durch Gelegenheitsjobs wie Schuheputzen oder Abwaschen Geld zu verdienen. Dabei lernte er ein Mitglied der Mad Hatter kennen, durch das er schließlich auch selbst zu der Gruppe gestoßen ist. Dort fand er, was er gesucht hatte, zog vollständig von zuhause aus und schloss sich den Mad Hattern an. Mittlerweile kann er sich auch eine eigene, kleine Wohnung in Ring 4 leisten.
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Parsifal
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Re: Angenommene Steckbriefe

#32

Beitrag von Parsifal » Di 23. Jan 2018, 14:37

Nikita Smirnow (m) – ParsifalAnzeigen
Username: Parsifal
Name: Nikita „Nik“ Smirnow
Alter: 25 Jahre
Geburtsdatum: 09. Mai
Geschlecht: männlich
IQ: 142
Wohnort: Ring 2, in einer winzigen 2-Zimmer-Wohnung in einem Hochhaus
Seite: Mafia
Fraktion: Mafia
Beruf: Wory, Bereich Aktive Problembehebung
Aussehen: Nikita misst 1.78 Meter und liegt damit im Durchschnitt. Seine Statur ist insgesamt sehr schmal, fast schon zu dünn. Nichts an Nikita wirkt auch nur ansatzweise massiger, doch er besitzt sehr wohl einen athletisch trainierten Körper. Zwar hat er relativ breite Schultern, dafür aber eine umso schmale Taille. Sein Bauch ist flach und weist ein Sixpack auf, seine Brustpartie ist ausgeprägt und das Schlüsselbein sticht hervor. Seine Arme sind ebenfalls trainiert, die Beine sind lang und kräftig. Man sieht ihm an, dass er viel Sport macht.
Sein Gesicht ist ebenmäßig und eher fein geschnitten, doch es ist durchaus maskulin. Er hat hohe Wangenknochen, die leichte Schatten auf seine Wangen werfen. Auf ihnen und auf dem markanten Kinn wächst ab und an an leichter Dreitagebart, doch meistens rasiert er sich vollständig. Nikitas Augen sind eher groß und katzenhaft und von langen, schwarzen Wimpern umrahmt. Seine Augen sind blassgrün mit einem dunklen Rand – eine Besonderheit wäre jedoch, dass Nikita eine leichte Iris Heterochromie hat, was bedeutet, dass ungefähr ein Viertel seines linken Auges blau ist. Über diesen Augen liegen sehr dunkle, eher fein geschwungene Augenbrauen. Dazwischen führt eine sehr gerade und eher schmale Nase hinab zu ebenfalls eher schmalen Lippen. Nikita hat eine Narbe im Gesicht, die sich von seinem linken Nasenrücken bis knapp zu einem Wangenknochen zieht.
Seine Haut ist eher blass, wirkt aber nicht kränklich.
Zu seinen Haaren kann man nicht sehr viel sagen, außer dass sie wohl sehr dunkel sind. Doch Nikita trägt sie nur etwa 2-3 Millimeter lang.
Weiter zu erwähnen wären seine zahlreichen Tattoos. Oben im Nacken, noch in den Haarstoppeln, hat er sich das Wort „Human.“ tätowieren lassen. Auf seinem Rücken bis auf die Oberarme ziehen sich dunkel gehaltene Flügel. Auf dem rechten Unterarm befinden sich jeweils zwei Kreise am Handgelenk und drei in der Armbeuge. Auf dem linken Unterarm befindet sich ein Rabe. Siehe Bild. Siehe Bild. An seinem rechten Sprunggelenk sind Stacheldrahtzäune tätowiert, die sich im obersten Kreis in Vögel verwandeln. Siehe Bild. Die letzten Tattoos wären die traditionellen Sterne auf Brust und Knien, die ihn als Wory auszeichnen.
Zuletzt zu erwähnen wären jeweils zwei Ringe in den Ohrläppchen und ein Zungenpiercing.
Kleidungstechnisch ist Nikita recht einfach. Er trägt enge Jeans und Pullover oder T-Shirts und dazu Combatboots und eine Bomberjacke. Alles meistens in schwarz.
Insgesamt kann man also sagen, dass Nikita zwar gut aussieht, aber durchaus auch abschrecken kann.

Referenzbild Körper
Referenzbild Frisur/Tattoo/Piercings
Charakter: Nikita ist eine eher stille, stoische Person mit ständigem Pokergesicht. Er hat ein Talent dafür, einfach ‚nicht da‘ zu sein, sprich, gar nicht aufzufallen. Er hält sich lieber im Hintergrund und benimmt sich meist sehr höflich, wenn auch nicht unbedingt freundlich, eher nüchtern-sachlich. Wenn er spricht, dann tut er es stets leise, aber deutlich, und wählt seine Worte genau aus. Verwirrend ist wohl, dass er in der Lage ist, fast ohne Mimik und Gestik zu kommunizieren und sich nichts anmerken zu lassen. Nie zeigt er Wut, Ärger oder Freude, diskutiert nicht, zeigt einfach gar nichts. Doch dass er keine Gefühle zeigt und sich wie ein Gentleman verhält heißt nicht, dass er harmlos ist, ganz im Gegenteil. Nikitas Vergangenheit ist umnebelt, doch er ging sehr diszipliniert und skrupellos daraus hervor. Wenn er etwas will, oder wenn er etwas tun muss, dann kommt er an sein Ziel. Er ist nicht unnötig grausam, doch wenn ihm Menschen etwas wollen, oder jenen, die er schützen muss, sorgt er schon dafür, dass diese Personen nie wieder irgendetwas wollen. Eine Stärke und gleichsam eine Schwäche mag sein, dass Nikita sich selten bindet. Er hatte noch keine Beziehung und hat auch so gut wie keine Freunde, er ist einfach eher der Einzelgänger und lässt ungerne Menschen in sein Leben. Er ist ganz und gar nicht schüchtern, im Gegenteil, doch er fühlt sich nur mit sich selbst einfach wohler. Gefühle und Bindungen sind für ihn eine Schwäche, die es zu vermeiden gilt. Dies zählt nur nicht für die Mafia. Er ist der Organisation treu ergeben und würde alles tun, und er hasst den russischen Staat noch umso mehr. Die Mafia war einst seine Rettung, und nun würde er sich aufopfern.
Zuletzt sei zu sagen, dass Nikita sehr intelligent ist und gerne lernt. Er liest gern, er bildet sich gern und er reist auch gerne, wenn sich die Möglichkeiten bieten. Er hat ein großes Interesse an anderen Kulturen.
Insgesamt ist Nikita wohl nicht gerade der beste Freund, aber er ist treu und diszipliniert und ein ‚guter‘ Mafioso.
Charakteristische Zitate:
„I came into this world kicking and screaming while covered in someone elses blood and I have no problem with going out the same way.“

„You were gonna come to me
But you better choose carefully
I am capable of anything
Of anything and everything.“
-Katy Perry

„This is the part of me that you're never gonna ever take away from me.“
-Katy Perry

„If you expect the world to be fair with you because you are fair, you’re fooling yourself. That’s like expecting the lion not to eat you because you didn’t eat him.“

„For those I love I will do great and terrible things.“
-Unbekannt

„I was raised to never throw the first punch. But you can bet your ass I throw the last one.“
-Unbekannt

„I was told I was dangerous. I asked why. They said ‚Because you don‘t need anyone‘. That‘s when I smiled.“
-Unbekannt

„He wore a smile like a loaded gun.“
-Unbekannt

„Who are you?“ - Demon to some. Angel to others.
-Unbekannt

„There are three things you should know about me:
1. My circle is small.
2. I'm loyal to the end.
3. Never fuck me over.“
-Scarface
Sexuelle Orientierung: hetero
Waffen: Nikita erlernte als Kind Sambo und später in der Armee Systema, somit ist er wohl auch ohne Waffen gefährlich genug. Für den alltäglichen Gebrauch besitzt er einige Taschenmesser so ziemlich überall versteckt und eine Pistole SIG Sauer. Seine Lieblinge unter den schweren Waffen sind die Maschinenpistole MP7 und natürlich die AK 47, die Kalaschnikow. Nikita kann allerdings mit so ziemlich allen Schusswaffen angemessen umgehen.
Sonstige Merkmale: Nikita hat ein großes Talent dafür, Sprachen zu erlernen. Er spricht Russisch, Englisch, Deutsch und Französisch fließend.
Eltern: Unbekannt.
Geschwister: -
Kinder: -
Sonstige Verwandte: -
Partner: -
Vorgeschichte: Nikita wurde in einer Kleinstadt in Russland geboren. Seine Eltern waren eher traditionell und sehr streng, doch aufgrund seiner Intelligenz schlug er schnell über die Stränge und wurde kleinkriminell - prügelte sich oft, stahl kleinere Gegenstände und dealte mit Drogen. Weiterhin verlief seine Kindheit zwar nicht sehr fröhlich, doch auch eher unspektakulär. Zumindest bis seinem 10. Lebensjahr. Nikitas Vater, sein Großvater und wohl noch mehr Generationen davor waren bereits Soldaten gewesen, somit war von ihm gefordert, ebenso Soldat zu werden. Aufgrund der Strenge seines Vaters und der Unzufriedenheit Zuhause trat der Junge trotz persönlichem Unwillen in die Armee ein. Über Nikitas Zeit bei der Army ist wenig bekannt, denn er spricht nicht darüber. Irgendwann aber, Nikita war in etwa 14 Jahre alt, verletzte er aus Wut einen Ausbilder und beging danach Fahnenflucht. Er schlug sich nach Moskau durch, begann im Untergrund zu arbeiten und legte seinen ursprünglichen Nachnamen ab, damit er nicht so leicht gefunden werden könnte. Nikita arbeitete seither an einer eher kriminellen Karriere und rutschte somit alsbald in die Fänge der Mafia. Dort hat er sich bisher hochgearbeitet und ist ein fester Bestandteil.
-Parsifal
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Locksley
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Re: Angenommene Steckbriefe

#33

Beitrag von Locksley » Sa 27. Jan 2018, 09:52

Jakow Medved (m) – LocksleyAnzeigen
Username: Locksley
Name: Jakow Medved
Alter: 53 Jahre
Geburtsdatum: 12.03.
Geschlecht: Männlich
IQ: 119
Wohnort Kleine Wohnung in Ring 3
Seite: Mafia
Fraktion: Mafia
Beruf: Aktive Problembehebung; Kampfsporttrainer
Aussehen:
Mit einer Größe von 1.72m könnte man Jakow wohl schon fast als klein bezeichnen, aber auch nur fast. Außerdem ist Jakow keinesfalls schmächtig, sein Körperbau ist zwar eher schmal, aber durch Jahre über Jahre des körperlichen Trainings finden sich überall an seinem Körper gut definierte Muskeln.
Jakows Haare sind ursprünglich dunkelbraun, mittlerweile finden sich aber auch schon die ersten, ergrauten Strähnen. Sie sind glatt und Jakow trägt sie etwa kinnlang. Meistens lässt er sie einfach locker fallen, nur in Situationen, wo das stören würde, bändigt er die Strähnen.
Jakows rechte Augenbraue wird von einer kleinen Narbe unterbrochen, ansonsten ist sein Gesicht aber von Narben verschont geblieben, lediglich seiner Nase sieht man noch an, dass diese schon einige Male gebrochen war. Seine Augen sind von einem warmen Braunton, seine Lippen sind eher schmal. Jakows Gesicht wird von einigen Falten durchzogen, aber Lachfältchen zeigen, dass er durchaus auch in der Lage ist, freundlich zu gucken. Relativ häufig kommt dies wohlgemerkt nicht vor, häufig trägt er einen neutralen oder ernsten Gesichtsausdruck zur Schau, Lachen sehen ihn überwiegend seine guten Freunde.
Da Jakow viel Zeit drinnen verbringt ist seine Haut eher blass und im Laufe der Zeit hat er außerdem eine ordentliche Narbensammlung zusammengetragen. Neben den Mafiatattoos, den Sternen auf Brust und Knien und dem Spielkartensymbol Herz auf seinem rechten Handrücken, wird Jakows Körper nicht durch Tätowierungen verziert.
Bei seiner Kleidung hat Jakow keine allzu hohen Ansprüche, wenn etwas Wichtiges ansteht holt er einen Anzug aus dem Schrank, ansonten tun es auch lockere, weniger formelle Klamotten. Im Allgemeinen wählt er dunkle Farben und die Sachen sind meistens eher schlicht.
Charakter:
Jakow ist kein sonderlich komplizierter Mensch. Wer einen ersten Eindruck von ihm hat, muss diesem meistens nicht mehr viel hinzufügen.
Jakow ist eine eher stille Person, allerdings ist er nicht in sich gekehrt oder abweisend, er hegt schlicht eine sehr ausgeprägte Abneigung gegen Smalltalk oder schlicht unwichtige Gesprächsthemen. Geht es um ein Thema, dass ihn interessiert oder ihm „würdig“ erscheint, kann er durchaus ein guter Gesprächspartner sein. So etwas kommt aber wohl eher im privaten Rahmen vor, außerdem führt er Gespräche auch nur so lange, wie alle Beteiligten noch bei der Sache sind. Scheint ihm die Reaktion seiner Gesprächspartner eher mangelhaft lässt er die Unterhaltung einfach einschlafen.
Jakow kommt einfach gut alleine klar. Er stößt andere Menschen nicht absichtlich vor sich, aber er bemüht sich auch nicht, engere Beziehungen zu Leuten aufzubauen, wenn diese ihm die Anstrengung nicht wert erscheinen. Er hat einen kleinen Kreis enger Freunde, ist aber auch glücklich damit, seine Zeit alleine zu verbringen.
Der Mafia gegenüber ist Jakow sehr loyal. Seine Familie ist schon seit Generationen dabei und Jakow führt diese Tradition fort. Ranghöheren begegnet er stets, zumindest äußerlich, mit Respekt, Menschen auf seinem Level gegenüber ist er zu Beginn höflich, hat aber auch keine Hemmungen, jemandem, den er nicht mag, dies auch klar zu zeigen.
Allgemein hat Respekt für Jakow eine ziemliche große Bedeutung. Er vertritt fest die Meinung, dass Respekt verdient werden muss, was damit einhergeht, dass man zu seinen Fehlern und Irrtümern stehen sollte, statt sich rauszureden. Wer das nicht schafft hat hohe Chancen, weit unten in Jakows Meinung zu landen, auch, wenn er das je nach Kontext eben nicht immer offen zeigt.
Innerhalb der Mafia ist Jakow überwiegend im Bereich der Aktiven Problembehebung tätig, stellt aber auch seine Leidenschaft in den Dienst der Mafia: Seine Kampfsporthalle, in der er den Großteil seiner Freizeit mit Unterrichten verbringt. Seien es Neulinge, denen es noch an kampfsportlichen Fähigkeiten mangelt, oder alteingesessene Mitglieder, die einfach nur ab und zu einen ordentlichen Sparringpartner suchen, Jakows Tür steht offen. Jedenfalls für die, die unter seinem Dach auch seine Regeln akzeptieren, Unruhestifter kann er nicht gebrauchen.
Charakteristische Zitate:

„You never know how strong you are until being strong is the only choice you have.“
-Bob Marley

“Don’t live in the past, you’ve already done those battles. Use your scars as weapons, not as shackles.”
-Michelle Schaper

“Fate whispers to the wolf; ‘you cannot withstand the storm’ and the wolf whispers back, ‘I am the storm’.

“I am strong because I’ve been weak. I am fearless because I’ve been afraid. I am wise because I’ve been foolish.”

„Do what you feel in your heart to be right, for you´ll be criticized anyway.”
-Eleanor Roosevelt

“You are never too old to set another goal or to dream a new dream.”
-C.S. Lewis

“The key to success is playing the hand you were dealt like it was the hand you wanted.”
― Kaitlyn Walsh

“The problem is not the problem; the problem is your attitude about the problem.”
-Captain Jack Sparrow

“I never lose. Either I win or I learn.”

“Speak only if it improves upon the silence.”
-Gandhi

“I have learned this art: When I have nothing more to say, I stop stalking.”
-Martin Luther King Jr.

“We are only as blind as we want to be.”
-Maya Angelou

“Light is easy to love. Show me your darkness.”
-R. Queen

Sexuelle Orientierung: Bisexuell
Waffen:
Da ist Jakow unkompliziert. Er besitzt ein paar Schusswaffen und eine kleine Messersammlung. Im Zweifel improvisiert er einfach. Da er seit seiner Kindheit Kampfsport trainiert, kann Jakow allerdings auch ohne Waffen ein ernstzunehmender Gegner sein.
Sonstige Merkmale:
Jakow besitzt eine kleine Kampfsporthalle, welche überwiegend für Mitglieder der Mafia gedacht ist. Er wohnt über der Halle.
Eltern:
NPCs
Geschwister:
Bei Interesse PN
Kinder:
//
Sonstige Verwandte
//
Partner:
Bei Interesse PN
Vorgeschichte:
Die Familie Medved gehört schon seit Generationen loyal zur Mafia, allerdings wusste Jakow für einen großen Teil seiner Jugend nicht einmal, dass er zu dieser Familie gehört. Seine leiblichen Eltern verbrachten lediglich eine Nacht miteinander, als Fremde, die Spaß und Ablenkung suchten und sich am nächsten Tag schon wieder trennten. Jakows Vater wusste lange Zeit nicht, dass er einen Sohn hatte, Jakows Mutter dagegen hatte in dieser Nacht heimlich ihren Ehemann betrogen. Ein Kind zu bekommen hatte nie zu ihrem Plan gehört, doch die Schwangerschaft zu beenden brachte sie nicht übers Herz. Stattdessen überzeugte sie also ihren Ehemann davon, Jakows leiblicher Vater zu sein. Dazu sollte gesagt werden, dass diese Ehe nicht wirklich von Liebe geprägt war, stattdessen lebte Jakows Mutter lange in der Angst, ihr Ehemann würde ihr und ihrem Sohn etwas antun, sollte er je herausfinden, dass das Kind nicht wirklich von ihm war.
Gänzlich verschont blieben Mutter und Sohn von den Launen ihres Ehemannes, der sein Geld als Herausforderer in illegalen Kämpfen verdiente, dennoch nicht. Jakow wurde zwar nicht regelmäßig geschlagen, aber es kam vor und kaum war er, in den Augen seines Ziehvaters, alt genug, begann dieser, ihn zu trainieren. Echte Männer mussten eben Kämpfen können. Allerdings war es nicht selten, dass Jakow sich in dem Training, das für ein Kind schlicht viel zu hart war, verletzte. Jakows Mutter sorgte sich stets um ihn und hätte wohl sogar versucht, ihren Ehemann davon abzubringen, hätte Jakow selbst sie nicht gebeten, zu schweigen. Jakow wusste, dass es seinen Ziehvater nur erzürnen würde. Also blieb die Sorge seiner Mutter still, jedenfalls, bis ihr Ehemann begann, den damals vierzehnjährigen Jakow ebenfalls zu Kämpfen zu schicken. Von da an konnte Jakows Mutter nicht weiterhin nur zusehen, doch war sie auch unentschlossen, was sie tun sollte.
Am Ende ergab sich durch puren Zufall eine Möglichkeit, die Jakows Mutter selbst gar nicht in Betracht gezogen hatte. Zunächst wollte sie ihren Augen nicht trauen, als in dem Restaurant, in dem sie arbeitete, doch tatsächlich ein bekanntes Gesicht auftauchte: Der Mann, mit dem sie vor all diesen Jahren eine Nacht verbracht hatte. Fast hätte sie die Gelegenheit verstreichen lassen, aus Sorge, der Mann würde sich gar nicht an sie erinnern, oder ihr Anliegen als Lüge abtun, doch schlussendlich sprach sie Jakows leiblichen Vater doch an. Ihre Sorge war unbegründet, der Mann, mittlerweile zwar verheiratet, aber noch kinderlos, verlangte zwar zunächst einen Vaterschaftstest, doch freute sich tatsächlich über die Aussicht, einen Sohn zu haben. Der Test war natürlich positiv, nun blieb Jakows Mutter also nur noch, Jakow über seine Abstammung aufzuklären und ihn davon zu überzeugen, zu seinem leiblichen Vater zu gehen, der sich bereiterklärt hatte, Jakow aufzunehmen. Einfach war das nicht, nicht, weil Jakow unbedingt bei seinem Ziehvater bleiben, sondern weil er seine Mutter nicht alleine lassen wollte. Schlussendlich musste seine Mutter androhen, ihrem Ehemann doch noch die Wahrheit zu erzählen, damit Jakow ging.
Die Umgewöhnungsphase war nicht gerade einfach, Jakow vermisste seine Mutter ziemlich, doch auch, wenn sich zwischen ihm und seinem leiblichen Vater nie eine innige Vater-Sohn Beziehung entwickeln sollte, bauten die beiden ein relativ gutes Verhältnis zueinander auf und auch mit dem Lebenspartner seines leiblichen Vaters hatte er kaum Probleme.
Etwas verspätet erhielt Jakow Zugang zu Schulbildung, wozu vorher kein Geld dagewesen war und über seinen leiblichen Vater wurde Jakow auch in die Mafia eingegliedert.
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Neofelis
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Re: Angenommene Steckbriefe

#34

Beitrag von Neofelis » Di 6. Feb 2018, 17:46

Isa Fell (w) – NeofelisAnzeigen
Username:
Neofelis
Name:
Isabel Fell
Alter:
25
Geburtsdatum:
13. Dezember 2197
Geschlecht:
Weiblich
IQ:
153
Wohnort
Eden, kleine Wohnung im Ring 2
Seite:
System
Beruf:
FCP-Soldat
Aussehen:
Für eine Frau schießt Isabel mit einer Körpergröße von 1,78 Metern über den Durchschnitt hinaus. Auffallend sind außerdem ihre breiten Schultern und ihr daraus folgendes breite Kreuz. Die schlanken Arme der Frau tragen sichtbare Anzeichen von regelmäßigen Sporteinheiten und Krafttraining. Am Körper der Fünfundzwanzigjährigen lässt sich kein Körperteil finden, an welchem das Körperfett merkbar wabbelt. Vor allem ihre Bauchpartie und ihre Beine werden von ihren Muskeln hart und straff gehalten. Dementsprechend sind diese auch gut mit dem Auge zu erkennen. Die Oberweite Isabels liegt bloß etwas über dem Durchschnitt, was bei ihrer Größe jedoch nicht auf besondere Weise auffällt. Zu ihrer Taille hin wird ihre Körperform deutlich schlanker, allerdings in keinem solchen Ausmaß, das man hierbei von einer Wespentaille sprechen könnte. Vielmehr von gesunden, antrainierten Rundungen. Ihre Hüftknochen sind wiederum außergewöhnlich breit, sodass man hier durchaus von einem gebärfreudigen Becken sprechen könnte. Ihre Beine verjüngen sich von ihren kräftigen Oberschenkeln bis über ihren herausstechenden Knien zu ihren schlanken Waden eindeutig. Stellt sie ihre großen, wenn auch schlanken Füße direkt nebeneinander so bleibt nur eine schmale Spalte zwischen ihren Ober- und Unterschenkeln bestehen. Die Hautfarbe der FCP-Soldatin besitzt eine natürliche Bräunung welche am ehesten mit einem dunklen Caramelton zu vergleichen wäre. Im Allgemeinen ist ihr Hautbild sehr rein und gesund. Von ihrem deutlich hervorstechenden Schlüsselbein geht es in ihren schlanken Hals über. Proportional passt sich ihre Kopfgröße ihrer restlichen, hochgewachsenen Figur an. Isabels Gesicht ist von einer Herzform mich leicht angedeuteten Wangenknochen. Schlank und relativ unauffällig sitzt die Nase der jungen Frau im Zentrum ihres Gesichts, der darunterliegende Mund hat volle Lippen ist aber von keiner auffallenden Größe oder Breite und von einem gesunden rosaroten Ton. Die mandelförmigen Augen sind groß und erinnern mit den dunklen, langgeschwungenen Wimpern und der Dunkelbraunen, fast schwarzen, Irisfärbung an die eines Rehs. Isas Augenbrauen sind immer feinsäuberlich gezupft, wenn auch darauf bedacht, sie nicht zu schmal zu halten. Sie haben dieselbe Farbe wie ihre bis zum Po reichenden, dicken Haare. Ein dunkles, Kastanienbraun mit einem leichten Stich ins Rötliche. Wie der Schimmer auf der genannten Nussfrucht. Isa trägt ihr Haar allerdings nur in ihrer Freizeit offen. Wenn sie während ihrer Arbeitszeiten unterwegs ist trägt sie meist einen Pferdeschwanz, oder aber einen Dutt. Ein Auffallendes Merkmal ist das Tattoo, welches ihren ganzen Rücken einnimmt. Es zeigt dunkelgraue, zusammengefaltete Engelsflügel mit silbrigen und schwarzen Schattierungen. Die Federn erinnern jedoch eher an die eines unnatürlichen Vogels, wie zum Beispiel eines Phönixes, was ihre Loyalität Eden gegenüber verbildlichen soll. Sie sind so detailgetrau dargestellt, dass sie auf dem ersten Blick real wirken.
Ihre Freizeitkleidung unterscheidet sich weder von der Farbpallette noch in der Art großartig von ihrer Arbeitskleidung. Jedes Stück, welches sie trägt, ist schwarz oder grau. Einige einzelne weiße Kleidungsstücke oder andere kalte Farben lassen sich ebenfalls wiederfinden. Am liebsten trägt sie festes, enganliegendes Material auf der Haut, welches trotzdem genug Bewegungsfreiheit zulässt. Wie sie es von ihrer Uniform ebenfalls gewohnt ist.
Dementsprechend besitzt sie viele hautenge Oberteile wie beispielsweise Tops und einige Jeggings, Leggings und ähnliche Hosen. Für Feste oder besondere Anlässe hat sie einen Figur betonenden Hosenanzug. In Rücken oder Kleidern bekommt man sie nicht zu Gesicht. Die sind ihr zu unvorteilhaft, auch wenn sie viel Beinfreiheit zulassen.
Charakter:
Isas Charakter könnte man als sehr direkt bezeichnen. Sie hasst Beschönigungen, Ausreden, Lügen oder unausgesprochene Wahrheiten, weswegen sie auch kein Fan von politischen Reden ist, in welchen rhetorische Mittel meist zu genau solchen Zwecken verwendet werden. Sie bevorzugt Wahrheiten und Informationen die auf Fakten basieren. So kurz, knackig und trotzdem informativ wie möglich. Weswegen so kurz wie möglich aber so lang wie nötig genau ihren Geschmack trifft. Die Fünfundzwanzigjährige liebt ihren Job mit all seinen Aufgaben, was vor allem ihrer Loyalität Eden und seiner Gesetze und Normen gegenüber verschuldet ist. Sie vertritt absolut die Ansichtsweise, dass ein Mensch mit niedrigerem IQ als 130 kein Teil ihrer aktuellen Welt sein kann. Von Anfang an haben ihre Eltern bei ihrer Erziehung darauf geachtet, dass Isa eben diese Meinung vertritt und das haben sie erfolgreich gemeistert. Tatsächlich war es ein Kindheitstraum von ihr eine FCP-Soldatin zu werden, um den Staat eine bestmögliche Unterstützung und Sicherheit bieten zu können, etwas zu bewirken. Dementsprechend sieht sie es auch als eine Ehre an ihren Traumberuf ausüben und ausleben zu dürfen. Sie fühlt sich unter ihren Arbeitskollegen puddelwohl und respektiert jeden einzelnen von ihnen. Ihr großer Ehrgeiz, die schnelle Lernfähigkeit und ihre Stärke für logisches Denken waren ihr sowohl vor, als auch inzwischen in ihrer Karriere immer von großem Vorteil. Auch an Selbstvertrauen und einem gesunden Ego fehlt es ihr nicht, im Gegenteil. Dasselbe gilt für ihr loses Mundwerk. Isabels Meinung wird jederzeit munter hinausposaunt, wobei ihr gerne immer wieder zynische und sarkastische Bemerkungen über die Lippen kommen. Allerdings sollte man dennoch keine voreiligen Schlüsse ziehen. So groß die Klappe dieser Frau auch sein mag, sie weiß wann es an der Zeit ist ihre Zunge zu zügeln oder zur Ruhe in Person zu werden. Im Normalfall ist sie für jeden Spaß zu haben und lässt sich nicht so leicht provozieren. Meist belustigen sie Provokationen mehr, als dass sie sie verärgern. Es scheint ihr auch fast immer möglich einen klaren, kühlen Kopf zu bewahren. Physisch als auch psychisch hält sie große Lasten aus, eine Eigenschaft die bei der FCP auch notwendig ist. Sollte man bei ihr nach Rat oder Hilfe fragen, sind von ihr keine Weisheiten zu erwarten. Rational ist ihr in dem Moment nur möglich die einzigen Lösungen aufzuzählen die ihr einfallen, welche dann stumpf und rücksichtslos von ihr aufgezählt werden. Großes Mitgefühl sollte man von ihrer Seite besser nicht erwarten. Mit Emotionen oder Problemen, seien es die von anderen oder die eigenen, kann sie nicht umgehen. Dennoch kann man nicht behaupten, dass ihr Zusammenhalt, Gemeinschaften oder Freundschaften nicht wichtig sind. Im Gegenteil. Hat sie erst jemanden von großer Bedeutung für sich gefunden, steht sie zu dieser Person, komme was wolle. Doch das Zeigen von Zuneigung oder anderen Gefühlen, fällt ihr unheimlich schwer. Für Flirts oder eine Affäre ist sie aber trotzdem immer wieder zu haben, wobei sie bei ihrer Beute sehr wählerisch ist. Macht sie aber, aus ihrer Sicht, einmal einen guten Fang weiß die Dame durchaus ihren weiblichen Charme einzusetzen. Schließlich ist sie sich ihren, aus ihrer Sicht, attraktiven Frauenkörper durchaus bewusst.
Charakteristische Zitate:
„Kein Geist ist in Ordnung, dem der Sinn für Humor fehlt.“
Samuel Coleridge


„Nachrichtensprecher fangen stets mit 'Guten Abend' an und brauchen dann 15 Minuten, um zu erklären, dass es kein guter Abend ist.“
Rudi Carrell


„Die Liebe findet einen immer, egal wie gut man sich versteckt.“

„Meinen Erfolg verdanke ich meiner Intelligenz.“


„Suche neuen Schutzengel - meiner ist mit den Nerven am Ende!“


„Kompliment, deinen Scheißcharakter sieht man dir gar nicht an!“
Sexuelle Orientierung:
Heterosexuell
Waffen:
Abgesehen von dem Waffenarsenal welches jedem FCP-Soldaten zur Verfügung steht, besitzt Isa noch zwei ellenlange Wurfmesser mit Doppelklingen, einen dreizehn zentimeterlangen Dolch und zwei einfache Schusswaffen.
Sonstige Merkmale:
Auf Schulter und Gelenken finden sich ein paar hauchfeine Narben der unterschiedlichsten Länge. Die Längste kommt vielleicht der Längenmaße eines Zeigefingers gleich.
Eltern:
Bei Interesse PN
Geschwister:
Bei Interesse PN
Kinder:
/
Sonstige Verwandte
Bei Interesse PN
Partner:
/
Vorgeschichte:
Da Isabels Eltern durch ihre Berufe als Ärztin und Anwalt beide durchaus zu der angeseheneren Hälfte gehörten und beide mit einem hohen IQ gesegnet waren, bestand für sie keinen Zweifel, dass es ihrer Tochter nicht anders ergehen konnte. Glück für sie und ihren Stolz, dass sie Recht behielten. Ohne Probleme bestand die damals sechsjährige Isabel Fell den Test und arbeitete sich mit enormer Willenskraft, Energie und großem Ehrgeiz weiter nach oben. Sie hatte schon sehr früh das Ziel vor Augen, zu den FCP-Soldaten aufzusteigen und fing entsprechend früh selbstständig an zu trainieren. Als sie mit vierzehn ihren Traum erreichte und mit sechzehn sich zu den besagten Soldaten dazuzählen konnte, konnte sie ihr Glück kaum fassen. Schneller als sie selbst erwartet hätte fand sie unter ihren Kollegen ihren Platz in einer neuen Familie. Auch wenn dadurch der Kontakt zu ihren Eltern litt, so blieb die Beziehung trotzdem so gut, wie sie zuvor bereits war. Seit sie eine ausgewachsene, reife Frau ist fand sich immer wieder auch Platz für die eine oder andere Affäre. Beziehungen ist sie jedoch immer bewusst aus dem Weg gegangen und hat auch bis heute keinerlei Interesse daran gefunden.
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Re: Angenommene Steckbriefe

#35

Beitrag von Denarya » Di 6. Mär 2018, 12:01

Nate „Natrium“ Blanchett (m) – DenaryaAnzeigen
Username: Denarya
Name: Nate „Natrium“ Blanchett
Alter: 25 Jahre
Geburtsdatum: 04.08.2197 [04. August]
Geschlecht: Männlich ♂
IQ: 128
Wohnort: Station Alpha
Seite: Rebellen
Fraktion: Rebellen
Beruf: Sanitäter [hat Chemie studiert]

Aussehen: Natrium fällt nicht nur wegen seinem Charakter auf. Der junge Mann misst 1,79 Meter und diese sind drahtig, schlank und alles in allem eher schlaksig. Er hat schmale Schultern und ebenso auch schmale Hüften, dazu lange Arme und Beine, die den Eindruck, dass an ihm alles irgendwie zu lang und dünn ist, nur noch verstärken. Dazu kommt ein langer Hals, aus der der Kehlkopf quasi herauszufallen scheint. Dazu ein spitzes Kinn, das den Beginn eines ovalen, aber kantigen Gesichts darstellt, mit scharfen Wangenknochen und einer Hakennase. Dazu kommen schiefe, dunkle Augenbrauen, die über sturmgrauen Augen liegen. Darunter hat er stets tiefe, violette Augenringe, die vom langen wach bleiben stammen und nie zu verschwinden scheinen. Außerdem trägt er eine breite, schwarze Brille, die rund geformt ist. Seine Augen treten nur noch mehr hervor, weil er sie stets mit Wimperntusche und Eyeliner umrahmt. Das letzte Detail in Natriums Gesicht sind seine vollen Lippen, die beinahe dauerhaft aufgebissen und leicht blutig sind – ob vor Nervosität oder Konzentration, lässt sich nicht sagen.
Kommen wir zu dem Auffälligsten an seiner Erscheinung, seinen Haaren. Natrium hat sein Haupthaar zu einem Irokesenschnitt geformt, den er sich selbst nachschneidet, wenn es sein muss. Dieser Teil seiner Haare ist außerdem türkisblau gefärbt, allerdings kann man einen daumenbreiten braunen Ansatz sehen. Dieser brünette Originalton ist auch an den Seiten und an seinem Hinterkopf zu sehen, wo er seine Haare bis auf wenige Millimeter abrasiert trägt.
Außerdem ist er ein Fan von Body Modifications – wenn man an seinen immer schwarz lackierten Nägeln vorbeischaut, sieht man ein Tattoo auf seinem linken Unterarm, das in winziger Darstellung das Periodensystem abbildet. Außerdem hat er seine Ohren mit mehreren Piercings bestückt – sieben normalen Lobes beziehungsweise Helix-Piercings auf der linken Seite, ein Industrial und zwei Tunnel (12 mm und 6 mm) auf der rechten.
Kommt man schließlich zu seiner Kleidung, so gibt es da einige Key Pieces: eine übergroße und unglaublich abgewetzte Bomberjacke in einem verwaschenen Braun-Grauton. In der Jackentasche trägt er stets ein Foto seiner kleinen Schwester mit sich herum. Darunter kommen ebenso große, und an seinem schlaksigen Körper nur noch größer wirkende Pullover, die mal aus Wolle sind, mal normale Sweatshirts. Dazu kommen Blue Jeans, die an den Knien stets zerrissen sind, und schließlich schwarze Doc Martens. Außerdem trägt Natrium fast immer einen Rucksack mit sich herum, der ebenso abgewetzt ist wie seine Jacke. Darin trägt er immer ein Buch mit sich herum – mal Belletristik, mal ein wissenschaftliches Werk – und ein Erste-Hilfe-Pack.

Charakter: Natrium ist nicht einfach als Sohn, Freund, oder auch nur Kollege. Er wäre vermutlich nicht einmal als Nachbar einfach. Er vertraut niemandem, nicht einmal sich selbst – allerhöchstens noch seiner kleinen Schwester. Und er gibt sich auch keine Mühe, Freundschaften zu schließen oder mit seinen Mitmenschen klarzukommen – die meistens sind ihm egal. Es ist also sehr schwierig, überhaupt dahin zu kommen, dass er es in Erwägung zieht, nett zu dir zu sein. Allerdings gibt es natürlich Ausnahmen – wenn jemand seinen Respekt erlangt, dann kann Natrium sich durchaus zivilisiert verhalten. Dann beweist er oft sogar eine Form von Humor – eine schwarze, selbstironische Form, aber er kann dennoch recht witzig sein, wenn er will. Und wenn man ihn zum Lachen bringen will, muss man nur eines tun – einen Science Pun machen, und dann hat man die Karte für seine Freundschaft quasi in der Tasche. Aber alle anderen gehen ihm ziemlich genau am Arsch vorbei.
Natrium ist, wenn man ihn näher kennt, allerdings auch ein sehr guter Gesprächspartner, denn er verfügt über ein großes Allgemeinwissen und liebt Diskussionen. Allerdings interessiert er sich für schräge Dinge – Verschwörungstheorien sind sein Ding. Valentine Morgenstern ist eigentlich ein Vampir? Für ihn ist das möglich – wenn es sich wissenschaftlich belegen lässt. Denn Natrium glaubt nur, was die Zahlen und Formeln ihm beweisen. Gott? Nicht existent. Religion? Schwachsinn.
Nicht nur aufgrund dieser Eigenschaft wirkt Natrium oft ein bisschen verrückt. Er scheint generell immer eine Einstellung mit sich zu tragen, als könne die Welt morgen explodieren, oder als wäre ständig jemand hinter ihm her – man könnte ihn fast ein bisschen paranoid nennen, aber eigentlich ist er nur sehr, sehr vorsichtig.
Aber auch er hat ein paar Leidenschaften – Chemie, und sein Engagement bei den Rebellen. Natrium hasst das System, denn er sieht es als wissenschaftlich vollkommen verdreht an, und das passt nicht in sein Weltbild. Dementsprechend ist er mit Feuer und Flamme bei der Sache der Rebellen dabei.
Dann sind da noch einige überraschende Details, die seinen Charakter betreffen – Natrium kann beispielsweise unglaublich gut Violine spielen, und hat allgemein ein Faible für klassische Musik. Dann wäre do noch die Art, wie er seine Schwester abgöttisch liebt und versucht, sie ebenfalls aus Eden zu holen – dies beweist, dass er eben doch dazu fähig ist zu lieben und er sich doch irgendwo auf zwischenmenschliche Beziehungen einlassen kann. Allerdings muss man bei ihm dafür viel Geduld beweisen.
Charakteristische Zitate:
„Was haben ein Neutrino und ich gemeinsam? Wir penetrieren beide deine Mutter.“
[-Mein Freund]

„Good intentions, bad science. Sounds familiar?“
[-Cosima Niehaus; Orphan Black Season 3]

„I’m not clever. I was clever when I was like six.”
[-Cosima Niehaus; Orphan Black Season 2]

„You know how there’s a theory that no two people see a colour the exact same way? Does that mean colour is like a pigment of your imagination.”
[-tumblr]

„She puts her make-up on
Like graffiti on the walls of the heartland
She’s got her little book of conspiracies
Right in her hand
She is paranoid like
Endangered species headed into extinction”
[-Green Day; Last of the American Girls]

„She’s a runaway
Of the establishment incorporated
She won’t cooperate”
[-Green Day; Last of the American Girls]

„She will come in first
For the end of western civilization
She’s a natural disaster
She’s the last of the American girls”
[-Green Day; Last of the American Girls]

Sexuelle Orientierung: Bisexuell
Waffen: Natrium ist kein Kämpfer, sondern jemand, der das System mit Intellektualität zum Fall bringen möchte. Demnach würde er als Waffe seinen Verstand bezeichnen – nur um ganz sicherzugehen, hat er auch noch einen einfachen Colt 1911.
Sonstige Merkmale: -

Eltern: Oliver Blanchett [50 Jahre – Architekt];
Chloe Maria Blanchett [52 Jahre – IT-Technikerin]
Geschwister: Jamie Blanchett [12 Jahre – kleine Schwester]
Kinder: -
Sonstige Verwandte: – [bei Interesse PN]
Partner: Vergeben.

Vorgeschichte: Natrium wurde im System geboren und von seinen Eltern als Teil der Oberschicht aufgezogen. Er verlebte eine normale Kindheit, die aber immer vom Drang nach Leistung geprägt war. Dieses leistungssuchende System lernte er bald zu hassen, denn die hohen Erwartungen seiner Eltern und die Tatsache, dass sie beinahe nie Zuhause waren, nahmen den Jungen schnell mit. Trotzdem beendete er das Abitur in seinem achtzehnten Lebensjahr und begann anschließend sein Chemiestudium, denn dies war der einzige Weg für ihn, Leidenschaft mit Leistung zu verbinden. Er schloss auch dieses ab, sowohl mit dem Bachelor als auch mit dem Master. Anschließend entschied er sich endgültig, seine Familie und die Gesellschaft in Eden hinter sich zu lassen und schloss sich den Rebellen an, als er 23 Jahre alt war. Mit seiner Ankunft dort gab er sich auch den Rufnamen Natrium, der sich auf seine studierte Profession bezieht. Da diese bei den Rebellen nicht im Vordergrund stehen konnte, begann er eine Ausbildung zum Sanitäter und führt diesen Job heute noch durch. Außerdem versucht er einen Weg zu finden, seine Schwester ebenfalls zu den Rebellen zu holen.
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Re: Angenommene Steckbriefe

#36

Beitrag von Denarya » Di 6. Mär 2018, 12:01

Elizabeth Dean (w) – DenaryaAnzeigen
Username: Denarya
Name: Elizabeth Dean [Rufname: „Lizzy“]
Alter: 53 Jahre
Geburtsdatum: 14. August [14.08.2169]
Geschlecht: Weiblich ♀
IQ: 103
Wohnort: Haus in Ring 3 [mit ihrem Ehemann]
Seite: System
Fraktion: System
Beruf: Kindergärtnerin

Aussehen: An Elizabeth ist nichts besonders auffällig, wenn man einmal darüber hinwegsieht, dass sie überraschend klein ist. Tatsächlich misst sie nur 1,56 Meter, die sie allerdings auch komplett ausfüllt. Die Kindergärtnerin ist allgemein etwas fülliger, hat ausgeprägte Rundungen und auch den einen oder anderen Kilo mehr auf den Rippen. Insgesamt sieht sie aus wir jemand, an den man sich gern ankuscheln würde – weich und wie eine Mutter. Das wird auch von ihrem rundlichen Gesicht, das immer ein freundliches Lächeln zu tragen scheint, unterstützt. Lizzy hat immer rote Wangen, die an die Pausbäckchen eines kleinen Kindes erinnern. Allgemein ist dieses Gesicht von ein paar kleinen Fältchen durchzogen – beispielsweise sind ihre braunen Augen von unglaublich vielen Lachfältchen umrahmt. Auch zu ihren vollen Lippen führen ein zwei Falten hin – sie ist eben auch nicht mehr die Jüngste. Und auch sonst hat die Zeit Spuren auf ihrem Körper hinterlassen: zum Beispiel hat sie Dehnungsstreifen auf Bauch und Beinen, die ja gottseidank nur ein bestimmter Mensch sieht. Aber sie ist die Sorte Frau, die sich sehr um ihren Körper kümmert – deshalb hat sie trotz Fältchen sehr schöne Haut, und auch an ihren immer manikürten Fingernägeln sieht man das. Zuletzt trägt sie noch ein normales Paar Ohrringe.
Kleidungstechnisch hält sie es stilvoll, aber schlicht, mit ihrem Standardoutfit, das aus einem Strickpullover und einer beigefarbenen Chinohose besteht. Dazu kommt stets eine Handtasche, in der sie allerlei Krimskrams mit sich umherträgt, und – Stilbruch – ein Paar Wanderschuhe. Auch mit dem Schmuck hält sie sich zurück: ein Paar Ohrringe und natürlich ihr Ehering. Wird es doch einmal eleganter, tauscht sie den Pullover gegen eine Bluse und einen Blazer, und auch ein paar Absätze schleicht sich dann mal ein.

Charakter: Zuerst muss man über Elizabeth sagen, dass sie ein totaler Familienmensch ist. Sie liebt ihren Mann und ihren Sohn unglaublich, und sie hat auch ein enges Verhältnis zu ihrem Vater – genau genommen, für ihre Liebsten würde sie alles tun, wenn nicht gar sterben. Keine Frage, sie ist sehr offen und freundlich und vor allem – vertraut schnell. Dann kann sie auch mal nonstop reden – ja, Lizzy ist auch noch sehr gesprächsfreudig. Dabei sollte man sagen, dass es ihr meistens nur um eines geht – sie will nur das beste für jeden. Egal ob Familie, Freunde, Fremder – sie wünscht allen nur das beste für die Zukunft, das Privatleben und so weiter und so weiter. Kein Wunder, dass sie sich also von Natur aus viele Sorgen macht. Und deshalb ist sie zufälligerweise auch auf der Seite des Systems – denn dieses, so glaubt sie, tut alles, um das Potenzial des Individuums bestmöglich auszuschöpfen. Um dieses Ziel beispielsweise bei ihren Kindergartenkindern auch zu erreichen, lässt sie dann auch mal die altbekannte liebevolle Strenge walten, auch, wenn sie sonst charakterlich ja sehr friedlich ist. In dem Kontext sollte man noch erwähnen, dass Lizzy wirklich ein Händchen für Kinder hat – sie wusste von jeher, dass das ihre Zukunft bestimmen würde, und so ist es dann auch gekommen.
Kommen wir noch einmal zurück zur liebevollen Strenge: will jemand ihren Kindern oder Liebsten was antun, kann Lizzy nämlich auch mal richtig ausrasten, dann wird sie quasi zu Furie. Also, wenn es nötig ist, kann sie sich durchsetzen und auch mal autoritär werden. Gleichzeitig kommt sie auch mit Autoritäten gut klar, solange es nicht komplett gegen ihr Weltbild geht. Außerdem beweist sie immer wieder ihren Humor. Zuletzt sollte man noch eine Sache erwähnen: Lizzy ist gläubige Christin, einer der Gründe, warum sie auch heiraten wollte. Und zwar immerhin so gläubig, dass der wöchentliche Kirchenbesuch auf dem Programm steht – wenn keine Aktion vom Kindergarten ist.

Charakteristische Zitate:
„Lerne nicht nur aus deinen Fehlern, sondern auch aus denen anderer.“
[-Unknown]

„Ein Mensch, der für nichts zu sterben gewillt ist, verdient es nicht zu leben.“
[-Martin Luther King]

„Weißt du, ich könnte jetzt einen voll dämlichen, typischen Elternspruch loswerden.“
[-Unknown]

„Not my daughter, you bitch!“
[-Molly Weasley; Harry Potter and the Deathly Hallows]

„I have my mother‘s dreams
I have my father’s eyes
You can’t take that from me
Just go ahead and try.“
[-Rise Against; Help Is On The Way]

„Not for the first time, I reflected that intimacy and romance are not synonymous.”
[-Diana Gabaldon; Fire and Stone]

„Age is foolsih and forgetful when it underestimates youth.“
[-J. K. Rowling; Harry Potter and the Half-Blood Prince]

„Nur mit dem Tod kann man für das Leben bezahlen.“
[G. R. R. Martin; Das Lied von Eis und Feuer]

„Was ist Ehre gegen die Liebe einer Frau? Was ist Pflicht gegen das Gefühl, einen neugeborenen Sohn in seinen Armen zu halten… oder die Erinnerung an das Lächeln eines Bruders? Wind und Worte. Wir sind nur Menschen, und die Götter haben uns für die Liebe gemacht. Das ist unser großer Ruhm und unsere große Tragödie.“
[G. R. R. Martin; Das Lied von Eis und Feuer]

Sexuelle Orientierung: Heterosexuell
Waffen: -
Sonstige Merkmale: -

Eltern: Karina Lahmann [Verstorben] & Christian Lahmann [86 Jahre|NPC]
Geschwister: – [bei Interesse PN]
Kinder: Tyler James Dean [Sohn – Alain]
Sonstige Verwandte: – [bei Interesse PN]
Partner: ? Dean [Kartos]

Vorgeschichte: Elizabeth wurde als Tochter einer Ärztin und eines Richters in die obere Mittelschicht in Eden hineingeboren. Sie verlebte ein unscheinbares Leben – Grundschule, Gymnasium, Abitur, dann ein Pädagogikstudium, dass sie mit durchschnittlichen Noten abschloss. Seitdem arbeitet sie in dem Bereich Kindergarten, wo sie eines Tages auf ihren Mann traf. Mit diesem zeugte sie einen Sohn, und seitdem gibt es eigentlich keine großen Ereignisse mehr zu berichten.
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Re: Angenommene Steckbriefe

#37

Beitrag von Denarya » Di 6. Mär 2018, 12:02

Tatjana Lebedew (w) – DenaryaAnzeigen
Username: Denarya
Name: Tatjana Lebedew
Alter: 25 Jahre
Geburtsdatum: 25.03.2197 [25. März]
Geschlecht: Weiblich ♀
IQ: 109
Wohnort: Apartment in Ring 3
Seite: Neutral
Fraktion: Mafia
Beruf: Wory [Geldwäsche und –beschaffung]

Aussehen: Tatiana ist nicht schüchtern, und sie sieht auch nicht danach aus. Nein, sie wirkt überhaupt nicht wie das Nachbarsmädchen von nebenan – überhaupt nicht. Beginnen wir mit den Basics, nicht mit den Auffälligkeiten – obwohl das schwer ist, denn Tatiana fällt schon durch ihre Größe auf. Insgesamt misst sie 1,80 Meter plus die Absätze ihrer Boots. Groß und generell nicht unbedingt schlank, sondern stattdessen mit üppigen Rundungen ausgestattet, hat sie auch ein bisschen mehr auf den Hüften und setzt eher auf Muskeln als auf schlanke Stelzen. Dementsprechend – und dank ein bisschen mehr als Standardtraining – besitzt sie auch so einige Muskeln an Armen, Beinen, Bauch – sie sieht eben nicht aus wie jemand, mit dem man sich gerne anlegen möchte.
Dann ist da ihr Gesicht, und das lenkt wirklich die Aufmerksamkeit auf sich. Tatiana besitzt eisblaue, schmale Augen, darüber breite, dunkle Augenbrauen. Insgesamt hat sie trotz ihrer eher rundlichen Gesichtsform sehr definierte Gesichtszüge, zu denen sich volle, immer rot geschminkte Lippen gesellen. Ihre natürliche Haarfarbe ist ein dunkles Braun – aber das wäre Tatiana viel zu langweilig, dementsprechend hat sie sich diese knallrot gefärbt und lässt sie regelmäßig so stylen, dass sie zu einem schulterlangen Afro um ihren Kopf fliegen.
Dann sind da noch ihre Piercings und Tattoos, die noch einen zweiten Blick anziehen, wenn der erste nicht gereicht hat. Da ist zunächst einmal das Septum, und dann diverse Ohrlöcher; ein Helix auf der linken Seite, und zwei normale Lobes und einen Industrial auf der rechten Seite. Dazu kommen diverse Tattoos; zunächst einmal die Sterne auf Ellenbogen und Knien, die sie als vollwertiges Mitglied der Mafia ausweisen. Dazu kommt das kleine „R“ auf dem ersten Fingerglied des linken Zeigefingers für ihre Tätigkeit als Schutzgeldsammlerin und die kleine Kirche hinter ihrem rechten Ohr, die für ihr Geburtsrecht als Wory steht. Zuletzt ist die noch ein recht großes Tattoo, eine Schlange, die sich um ihren Hals windet, deren Schwanz auf ihrer rechten Schulter endet und ihren Kopf unterhalb ihrer rechten Brust hat.
Kleidungstechnisch wird es dann wieder etwas weniger auffällig – die bereits erwähnten Boots, eine übergroße Lederjacke, darunter meist einfarbig graue Shirts und enge, schwarze Jeans.

Charakter: Nach außen hin scheint Tatiana wie ein annehmbares Mitglied der Mafia. Nichts Besonderes, einfach jemand, der seinen Job macht, und das durchschnittlich. Sprich, sie gibt sich alle Mühe, das Image der Mafia perfekt zu verkörpern – Unfreundlichkeit, Verschlossenheit, ein zwei Drohungen – mittlerweile kriegt sie all das plausibel hin. Und wenn nicht, zieht sie eben die Waffe. Alles in allem scheint sie also alles zu sein, was man für den Job braucht – skrupellos, pflichtbewusst. In dem Sinne ist es nur logisch, dass sie gut darin ist, Befehle anzunehmen und auszuführen. Sie tut stets was man ihr sagt, und würde keinem Befehl zuwiderhandeln – denn trotz der toughen Attitude, um die sie sich bemüht, hat sie eigentlich keinen besonders starken Willen. Folglich würde sie einer Entscheidung auch nicht widersprechen, wenn in ihrem Kopf alles dagegen schreit.
Trotzdem kommt Tatiana mit Autoritätspersonen meistens besonders gut klar, denn wirklich kompetent wirkt sie für ihren Beruf als Wory nur auf den ersten Blick. Die Aufnahme einmal verpasst und nur durch ihren Vater reingekommen – das Vorzeigemitglied der Mafia ist sie wirklich nicht, sondern nur Wory durchs Geburtsrecht. Denn eigentlich ist Tatiana alles außer hart und unerbittlich.
Stattdessen ist sie tollpatschig, verpeilt und vergesslich. Wie ein Elefant im Porzellanladen bewegt sie sich durch ihr Leben, und an wichtige Termine sollte man sie wirklich lieber dreimal erinnern – alles keine guten Voraussetzungen. Dazu kommt noch, dass sie, wenn man sie näher kennenlernt, eher liebenswert als angsteinflößend ist. Freunden und Familie gegenüber ist sie loyal, kann Geheimnisse gut für sich behalten und liebt aus ganzem Herzen. Das ist auch ihre große Schwäche – Tatiana ist unglaublich abhängig von den Menschen, die sie liebt. Für ihre Eltern, eine Partnerin oder einen Freund würde sie wirklich alles tun – solange sie sich nicht einer Autoritätsperson entgegenstellen muss. Und da wären wir bei einem weiteren Punkt, den das mit sich bringt: sie nimmt den Job als Wory ernst wie sonst nur sehr Weniges. Ihr größtes Ziel ist es, ihre Eltern stolz zu machen – und da sie das bisher nicht geschafft hat, verfolgt sie dieses Ziel mit einem unglaublichen Ehrgeiz weiter.
Charakteristische Zitate:
„See anybody could be good to you
You need a bad girl to blow your mind.”
[-Jessie J; Bang Bang]

„Champagne for my real friends,
Real pain for my sham friends.”
[-Fall Out Boy; Cfmrfrpfmsf]

„She puts her makeup on
Like graffiti on the walls of the heartland.”
[Green Day; Last of the American girls]

„How did you get in here?”
„Let’s just say Samantha at the front desk is no longer into men.”
[-Mazikeen; Lucifer Season 2]

„No one calls my skank a skank.”
[-Mazikeen; Lucifer Season 2]

„Guilt is such a useless emotion.”
[Lucifer Morningstar; Lucifer Season 1]

Sexuelle Orientierung: Homosexuell
Waffen: Zunächst einmal ist da die Pistole, die sie unter ihrer ausgebeulten Lederjacke trägt. Dann ein Messer in jedem Stiefel, und Schlagringe in der Jackentasche. Dazu kommen selbstverständlich noch die Nägel ihrer rechten Hand – ausschließlich diese sind spitz zugefeilt. An ihrem Gürtel trägt sie zusätzlich ein Stück Würgedraht. Je nach Tag, je nach Job, wird diese Ausrüstung ergänzt.

Sonstige Merkmale: -
Eltern: Andrej Lebedew [NPC – Mafia];
Swetlana Lebedew [NPC – Mafia]
Geschwister: – [bei Interesse PN]
Kinder: -
Sonstige Verwandte – [bei Interesse PN]
Partner: Vergeben.

Vorgeschichte: Tatiana wurde bereits in die Mafia hineingeboren, als Tochter von Andrej und Swetlana Lebedew. Somit war es ihr Geburtsrecht und irgendwo ihre Bestimmung, ebenfalls Teil der Mafia zu werden. Das war es auch, was ihre Eltern von ihr wollten, und so wurde sie ihre Kindheit und ihre Jugendzeit über für die Aufnahme in die Mafia trainiert. Aber dank ihrer Ungeschicktheit und der Unfähigkeit, mit Gelerntem schnell gut umzugehen, passte sie nie so richtig in die Mafia hinein, und versemmelte die Aufnahmebedingungen mehrfach. Nur dank ihres Vaters, der eine relativ hohe Stellung in der Geldwäsche innehat, hat sie es doch noch geschafft – mit ach und Krach.
Kein Wunder, dass seitdem – und auch schon davor – es ihr größtes Ziel war, dass sie eines Tages ihre Eltern stolz machen könnte. Seitdem arbeitet sie also hart und darauf hin, ihre Eltern stolz zu machen.
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Re: Angenommene Steckbriefe

#38

Beitrag von Alain » Mo 26. Mär 2018, 17:29

Willow Hayden - (w) – AlainAnzeigen
Username: Alain
Name: Willow Hayden
Alter: 53 Jahre
Geburtsdatum: 23. April
Geschlecht: Weiblich
IQ: 122
Wohnort Station Alpha ; Baracke mit Connor
Seite: Rebellen
Beruf: Ärztin
Aussehen: Willow ist ca.1,76m groß und sehr schlank. Sie hat sich, trotz ihres fortschreitendes Alters, immer gut fit gehalten und hat noch immer eine sehr schöne Figur. Willow hat schöne, leichte weibliche Kurven, muskulöse Arme und ein angedeutetes Sixpack.
Sie hat ein leicht eckiges, hübsches Gesicht, obwohl man ihr die Jahre inzwischen doch ein wenig ansieht -- von Falten verschont geglieben, ist sie nicht. Willow hat grüne Augen und sehr ausdrucksstarke Augenbrauen. Tatsächlich sieht es oft so aus, als würde sie eine Augenbraue hochziehen.
Willow hat dunkelbraune Haare, mit ein paar grauen Strähnen, die etwas länger als kinnlang, aber auch noch nicht Schulterlang sind.
Ihre Kleidung ist einfach und funktionell. Meist trägt sie gedeckte Farben, Brauntöne, Schwarz, Grau… Besonders gerne trägt sie Oliv und zu besonderen Anlässen sieht man sie meist in einem olivfarbenen Kleid aus grobem Stoff, mit einem schwarzen Gürtel um die Taille. Ihr Schuhwerk ist praktisch; meist trägt sie halbhohe, flache Stiefel.

Referenz.

Charakter: Willow ist eine aufgeschlossene, ausgeglichene Person. Sie begegnet anderen Menschen höflich und ist sehr gesellig, ebenso wie eine gute Zuhörerin und Gesprächspartnerin.
Vor Allem aber ist Willow Mutter und das merkt man ihr an. Sie besitzt eine Reife und Vernunft, wie nur Eltern sie haben und eine liebevolle, warme Art, die nur einer Mutter gehören kann. Sie kümmert sich um jeden, der es zulässt und bringt generell sehr viel Verständnis und Hilfsbereitschaft für ihre Mitmenschen auf, allerdings auch eine liebevolle Strenge.
Sie ist eine sehr leidenschaftliche Rebellin, doch noch mehr Leidenschaft bringt sie ihrer eigenen Familie entgegen. Ihre Kinder sind ihr ganzer Stolz, ihren Mann liebt sie von ganzem Herzen und für alle drei würde sie ohne zu zögern ihr Leben geben. Willow liebt die Zeit, die sie mit ihren drei Liebsten verbringen kann und kann ihnen gegenüber sehr beschützerisch werden -- vor allem, wenn jemand ihren Kindern schaden will.In dieser Hinsicht ist sie eine echte Löwenmutter.
Ihrem Ehemann gegenüber ist sie sehr sanft und liebevoll, lässt sich allerdings absolut nichts gefallen. Sie kann ein ganz schöner Teufel werden, wenn sie möchte und gerade Connor weiß das ganz genau, denn das hat sie einige Male, vor allem in ihrer beider Jugend, unter Beweis gestellt.
Im Großen und Ganzen ist Willow eine natürliche, herzliche Person, Vollblut-Mama und liebende Ehefrau, sowie leidenschaftliche Rebellin und Ärztin.
Charakteristische Zitate: “Das Wort Familienbande hat einen Beigeschmack von Wahrheit.”
[Karl Kraus]

“Eltern werden ist nicht schwer, Eltern sein dafür umso schwerer.”
[Wilhelm Busch]

“Die Liebe der Eltern zu ihren Kindern ist das einzige vollkommen selbstlose Gefühl.”
[William Somerset Maugham]

“Ehe man eigene Kinder hat, hat man nicht die leiseste Vorstellung davon, welches Ausmaß die eigene Stärke, Liebe oder Erschöpfung annehmen kann.”
[Peter Gallagher]

“Eine Mutter ist der einzige Mensch auf der Welt, der dich schon liebt, bevor er dich kennt.”
[Johann Heinrich Pestalozzi]

“Es gibt nichts Schöneres als geliebt zu werden, geliebt um seiner selbst willen oder vielmehr trotz seiner selbst.”
[Victor Hugo]

“Wer sich seiner eigenen Kindheit nicht mehr deutlich erinnert, ist ein schlechter Erzieher.”
[Marie von Ebner-Eschenbach]

“Ich hatte immer Angst, wie mein Vater zu werden. Jetzt bin ich's, und es ist gar nicht so schlimm.”
[Manfred Krug]

Über sie und Connor: “For theirs was a love as old as the earth,
The wolf had been by her side,
And he sang her songs of passion and love,
And they kissed in her indigo light.”
[Karliene ; The Wolf and the Moon]

Über sie und Connor: “Mother Earth and Father Time,
Fell in love over Appalachian Wine,
Hit a rough spell and almost lost their minds
Raised a little hell before they fell in line.”
[Eleventyseven ; Appalachian Wine]

“Let me photograph you in this light,
In case it is the last time,
That we are exactly as we were before,
We realized,
We were so sad of getting old,
It made us restless.
It was just like a movie
It was just like a song.”
[Adele ; When We Were Young]

Willow über Connor: “You still look like a movie, you still sound like a song,
My god, this reminds me of when we were young.”
[Adele ; When We Were Young]

Sexuelle Orientierung: Bisexuell
Waffen: Willow kann mit Wurfmessern und einigen Pistolen umgehen, allerdings besitzt sie selbst nur ein Jagdmesser und ein Set Wurfmesser.
Sonstige Merkmale: //
Eltern: Granville & Louisa Blackthorn [verstorben]
Geschwister: Keine
Kinder: Matthial Will Hayden [Leiblicher Sohn] ; Jitka [Kratos | Ziehtochter]
Sonstige Verwandte Einige angeheiratete, die hauptsächlich in Eden leben.
Partner: Connor Hayden [Kratos | Ehemann]
Vorgeschichte: Willow wuchs bei den Rebellen auf. Sie kannte das Leben nie anders und hat es sich auch anders nicht gewünscht. Ihre Erziehung war liebevoll und die Beziehung, die sie zu ihren Eltern hatte, stabil und gesund. Sie hatte eine glückliche Kindheit und Jugend, noch glücklicher wurde sie mit Abschluss ihres Studiums. Für diesen Zweck verbrachte Willow eine Zeit in Eden an der Universität.
Seit ihrer Jugend ist sie mit ihrem Ehemann zusammen und war und ist in ihrer Beziehung bzw. Ehe sehr glücklich. Die Geburt ihres gemeinsamen Sohnes war für Willow natürlich ein Highlight in ihrem Leben und auch, wenn es nicht immer leicht war, aufgrund von Matthials Krankheit, sie hätte ihren Sohn nicht mehr lieben können.
Willow stand immer hinter dem Entschluss ihres Ehemannes, Jitka aufzunehmen und aufzuziehen, unterstützte sie immer vollkommen und liebte sie, wie eine eigene Tochter.
Der aktuelle Streit in ihrer Familie nimmt sie sehr mit, doch sie versucht, weiterhin eine gute Mutter, Ehefrau und Ärztin zu sein.
»Never forget, Caragor Nr. 3, 2k18«
~
Don't dare let her tremble alone,
For the Witcher, heartless, cold, paid in coin of gold,
He comes, he'll go, leave naught behind,
But heartache and woe.

~
Ava.
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Re: Angenommene Steckbriefe

#39

Beitrag von Alain » Mo 26. Mär 2018, 17:30

Killian Shaw - (m) - AlainAnzeigen
Username: Alain
Name: Killian “Clown” Shaw
Alter: 17 Jahre
Geburtsdatum: 4. November
Geschlecht: Männlich
IQ: 107
Wohnort Großes Apartment in Ring 2, bei Ethan Shaw.
Seite: Neutral
Beruf: Killian war beim Zirkus, jetzt ist er arbeitslos.
Aussehen: Würde man allein nach seiner Statur gehen, wäre Clown keine auffällige Erscheinung und genau das ermöglicht es ihm, auch weitestgehend unbemerkt zu bleiben. Er hat schmale Schultern, ist im Allgemeinen sehr dünn und mit seinen ca. 1,78 m auch nicht sonderlich groß. Man übersieht ihn leicht und das ist ihm nur recht. Er ist untergewichtig, dennoch sieht er nicht unbedingt dürr aus – dünn allerdings schon. Da er Akrobat war und dieses Hobby nach wie vor weiterführt, er kann es wohl einfach nicht ganz loslassen, hat er allerdings auch ein paar Muskeln, die sich positiv auf sein Aussehen auswirken. Gerade Arme und Beine, aber auch Brust und Bauch profitieren davon. Das äußert sich nicht in Breite, sondern viel mehr in der Form. Dennoch – man kann die Andeutungen einiger seiner Rippen, nicht aller, immerhin, unter seiner blassen Haut sehen. Auch Handgelenke, Knöchel und Schlüsselbein treten deutlich hervor. Auf Clowns Schultern finden sich Sommersprossen, ansonsten zeichnen sich viele Narben über seinen Körper. Besonders an den Unterarmen und auf den Händen, aber auch an beiden Hüftknochen und auf den Oberschenkeln findet man, neben frischen Schnitten, die hellen Narben alter Verletzungen. Außerdem trägt Clown drei Tattoos. Eines auf dem rechten Oberarm, eins auf dem linken Unterarm und den Schriftzug „Warum so leer?“ direkt über dem Herzen.
Clown hat ein schmales Gesicht, hohe Wangenknochen, eine gerade Kieferpartie und ein leicht spitzes Kinn. Auf seinen Wangen, wie auch auf seiner schmalen, geraden Nase finden sich ebenfalls Sommersprossen. Eine weitere Auffälligkeit ist, dass seine vollen Lippen einen recht dunklen Ton haben und ich damit von seiner blassen Haut abheben. Zudem trägt er einige Zeichen im Gesicht, die tatsächlich an einen Zirkusclown erinnern. Seine Augen sind sehr hellblau, die Wimpern sehr lang und eigentlich wirken sie meist traurig oder müde. Letzteres rührt daher, dass Clown die Augen oft halb geschlossen hat – tatsächlich leidet er unter Schlafstörungen. Seine Augenbrauen sind ebenso dunkel, wie seine Haare und recht dicht, allerdings haben sie eine ordentliche Form.
Clown hat recht kurze, dunkelbraune Haare. An den Seiten reichen sie bis kurz unter die Ohrläppchen, auf dem Kopf sind sie allerdings etwas länger, fallen ihm teilweise leicht in die Stirn oder stehen unter der Kapuze leicht hervor. Seine Haare sind meistens recht unordentlich, aber nicht ungepflegt
Seine Kleidung ist unauffällig und in den meisten Fällen zu weit. In seinem Kleiderschrank finden sich vor allem dunkle T-Shirts, Jogginghosen und Sweatshirtjacken, mit großen Kapuzen. Viele Klamotten, die Clown besitzt, wirken abgetragen. Seine dunklen Jeans haben oft Löcher, nicht selten sind die Knie aufgerissen, Jogginghosen oder T-Shirts oft am Saum ausgefrangst, die Jacken an den Ärmeln. Er trägt keinen Schmuck, an Schuhwerk meistens Turnschuhe, von denen er auch nur zwei Paar besitzt und, sollte es kälter werden, einen breiten Schal, schwarze Stoffhandschuhe und einen Wollmantel mit hohem Kragen, darunter allerdings meist auch noch eine Sweatshirtjacke, denn Clown neigt dazu, sein Gesicht mit den Kapuzen der Jacken zu verbergen.

Referenz.

Charakter: Wenn man Clown begegnet, stellt man trotz seines so fröhlich wirkenden Pseudonyms doch direkt die Ironie fest, die diese Wahl birgt. Er ist alles andere als glücklich, noch könnte man sagen, er würde mit einem Lächeln auf andere zugehen. Tatsächlich geht er gar nicht auf andere zu – er ist sehr menschenscheu, beinah schon sozialphobisch und hasst es, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen. Genau genommen möchte er nicht einmal zu lange angesehen werden. Das liegt vor allem daran, dass er als Zirkuskind oft das Gefühl haben musste, beobachtet oder gar angestarrt zu werden. Sei es nun bei Aufführungen oder, weil andere Menschen ihn exzentrisch fanden. Seine labile Psyche hat dies nur schwer ertragen und zu einer regelrechten Angst vor prüfenden oder langen Blicken umgewandelt. Clown hat zudem ein sehr geringes Selbstwertgefühl. Ständig zweifelt er an sich und fragt sich, wofür seine Existenz überhaupt noch etwas wert ist. Noch kann man ihn nicht als suizidal bezeichnen, da er zu viel Angst vorm Sterben hat, doch er hat Tendenzen in diese Richtung und ist in jedem Falle depressiv. Letzteres äußert sich durch langandauernde Traurigkeit, er ist schon als ein melancholischer Mensch zu beschreiben, durch Antriebslosigkeit und vor allem in Gedanken, die ihn selbst ständig abwerten. Er hat zudem eine sehr destruktive Art, was sich selbst angeht. Anstatt zu versuchen, Gutes in sich zu finden, kritisiert er sich ständig selbst. Es ist ihm nicht möglich, Liebe für sich selbst aufzubringen und so verletzt er sich selbst oder bringt sich wissentlich in Gefahr.
Im Gegensatz zu seiner Unfähigkeit, für sich selbst Liebe aufzubringen, fällt ihm das bei anderen Menschen deutlich leichter. Clown ist ein sehr einfühlsamer und sensibler Mensch. So kann er zwar Stresssituationen nur schwer bewältigen, merkt aber andererseits auch schnell, wenn es jemandem in seinem Umfeld nicht gut geht. Durch sein sanftmütiges Wesen versucht er zumindest, Menschen, die er kennt – bei allen anderen hätte er, so gerne er helfen will, zu große Vertrauensprobleme – zu helfen, wo er kann. Auch, wenn das Opfer seinerseits erfordert. Er ist Pazifist, was das Leben in Eden nicht gerade einfach für ihn macht. So ist er täglich mit etwas konfrontiert, das er verabscheut – nämlich Gewalt. Und das zerstört ihn nur noch mehr. Es mag vorkommen, dass er die Tür seiner Wohnung hinter sich schließt und auf der Stelle zu weinen anfängt. Generell ist Clown oft traurig und die Welt außerhalb seiner Wohnung ist eigentlich zu viel für sein labiles, sensibles Wesen.
Sich mit Clown anzufreunden, ist nicht leicht. Er ist ein ruhiger, sehr verschlossener und verschwiegener Mensch und nicht viele schaffen es, wirklich zu ihm durchzudringen. Das wird dadurch verstärkt, dass er eher passiv ist. Heißt, er lässt die Leute um sich herum leben, ohne ihre Existenz in irgendeiner Weise zu berühren – und das auch oft bei solchen Menschen, die er gern hat. Es sei denn, sie brauchen seine Hilfe. Dass er so passiv ist, hat vor allem den Grund, dass er sich selbst nicht wirklich als Teil dieser Welt akzeptieren kann. Nicht nur, weil er solche Zweifel am Sinn seiner Existenz hat, sondern auch, weil er sich einfach fremd fühlt. Entfremdet von der Welt und von sich selbst. Zu erklären ist dies wahrscheinlich durch den Bruch in seinem Charakter. Früher war er ein fröhlicher, sehr aktiver Entertainer. Und genau dieses Bild steht im krassen Kontrast zu seinem jetzigen Charakter und er blickt darauf zurück, wie auf das Leben eines Anderen, oder ein vergangenes Leben. Für Clown ist es gewissermaßen so, als ob er gestorben wäre – und die Toten gehören nicht in diese Welt. Es mag surreal klingen, doch in etwa so könnte man seine Wahrnehmung beschreiben. Er empfindet sich selbst viel mehr als einen Zuschauer, nicht als aktiven Teil einer Gesellschaft, der wirklich etwas verändern könnte. Genau deswegen könnte man ihn auch als resigniert bezeichnen, denn Clown hat sich, die Welt und sein Leben schon aufgegeben. Er existiert quasi nur noch vor sich hin, ohne wirklich zu leben. Ein Gespenst mit einem schlagenden Herzen. Als viel mehr empfinden ihn auch andere meist nicht, denn die Berührungspunkte, die dieser distanzierte, scheue Junge mit den Leben anderer hat, sind sehr, sehr selten.
Man könnte ihn gewissermaßen als unschuldig bezeichnen, einfach von einer Art her. In vielen Punkten kann man diese Annahme auch darin begründen, wie er die Dinge wahrnimmt. Das ist damit zu erklären, dass Clown zwar sehr intelligent und gebildet ist, tatsächlich eine geistige Reife von ca. 45 Jahren aufweist, emotional allerdings gerade mal auf zwölf Jahre zu setzen wäre. Das zeigt sich an einer kindlichen Naivität in manchen Belangen und vor allem an einer Unfähigkeit, mit seinen eigenen Emotionen oder solch großen Konzepten wie „Liebe“ umzugehen. Auch Dinge wie sexuelle Anziehung, sind ihm bisher fremd – für einen Zwölfjährigen ganz normal, für einen fast Achtzehnjährigen allerdings weniger.
Diese beiden Komponenten beeinflussen seine Wahrnehmung maßgeblich, hinzu kommt seine Depression und Entfremdung von der Welt und daraus ist offensichtlich zu folgern, dass Manches, das er erlebt, empfindet oder ausspricht, für einen Menschen, der nicht unter diesen Einflüssen steht, vollkommen surreal wirken kann und höchstwahrscheinlich auch oft tut. Obwohl er ein sehr ruhiger Mensch ist, ist Clown also doch auf seine Weise sehr exzentrisch. Vor allem aber ist er ein sanfter junger Mann, für den sich nur einmal jemand wirklich Zeit nehmen müsste. Es ist nicht einfach, mit ihm umzugehen, doch wenn man es tut, wird man bemerken, dass er wahrscheinlich mit zu den liebsten Menschen der Welt zählt – dieser Junge hat absolut ein Herz aus Gold.
Charakteristische Zitate: „You can find me here at the circus,
Walking another tightrope just to watch me fall.“
[Tightrope]

Über ihn: „She disappears in her loyality,
she is a dress wearing a face in the doorway, opening her arms out to you,
saying: Whatever you want […] is fine by me.“
[Vienna Teng ; Whatever you want]

„Im Fall eines Falles, ist richtig fallen alles.“

„Wenn mir jetzt meine Stunde schlägt, ich schwöre euch – ich geh!“
[Schandmaul ; Kaspar]

„Living a life of misery, always there, just underneath.“
[Black Veil Brides ; Goodbye Agony]

„I'll be your clown behind the glass,
go ahead and laugh, 'cause it's funny.“
[Emeli Sandé ; Clown]

„You think I'm crazy, you think I'm gone,
So what if I'm crazy? All the best people are.
And I think you're crazy, too, I know you're gone,
It's probably the reason that we get along.“
[Melanie Martinez ; Mad Hatter]

Über ihn: „Your heart's too big for your body,
It's why you won't fit inside.“
[Melanie Martinez ; Cry Baby]

Über ihn: „You seem to replace
Your brain with your heart
You take things so hard
And then you fall apart.“
[Melanie Martinez ; Cry Baby]

„Liebe deinen räudigen Nachbarn,
mit deinem räudigen Herzen.“
[John Green ; Eine wie Alaska]

„This is not my first temporal anomaly.“
[Ford Perfect ; Life, The Universe and Everything.]

„Real monsters eat you from the inside out.”
[Dia Reeves ; Slice of Cherry]

„You get depressed because you know you are not what you should be.“
[Marylin Manson]

„Take me to a place where the doors are open
A lovely little place where no one's broken.“
[Thousand Foot Krutch ; Bring me to Life]

„It is such a beautiful thing, that disease called friendship.“
[Andrew Hussle]

„You don't need eyes to see if someone's got a heart of glass.“
[Mystery Yets ; Young Love]

„I tried to drown my sorrows but the bastards learned how to swim.“
[Frida Kahle]

„As always, one of her books was next to her.”
[Markus Zusak ; The Book Thief]

„Imagination...the only limits are the mind itself.“
[Rod Serling]

„I don't believe in evil as a diagnosis.“
[Julie Plec]

„I think I can figure things out, is that curiosity or arrogance?“
[Topher Brink ; Dollhouse]

„We are addicted to our thoughts. We cannot change anything if we cannot change our thinking.“
[Santosh Kalwar ; Quote Me Everyday]

„If you're a dreamer, come in. If you are a dreamer, a wisher, a liar, a hoper, a prayer, a magic bean buyer...if you're a pretender come sit by my fire for we have some flax-golden tales to spin. Come in, come in.“
[Shel Silverstein ; Where the Sidewalk ends]

„I can't go back to yesterday because I was a different person then.“
[Lewis Carrol ; Alice in Wonderland]


„If you look around and see that you're the smartest person in the room, find another room.“
[Wil Wheaton]

„Walking into the club like: Waddup, I got social anxiety and I really want to leave.“

„Die Stadt selbst ist unangenehm, dagegen rings umher eine unaussprechliche Schönheit der Natur.“
[Johann Wolfgang von Goethe]

„We are each our own devil and we make this world our hell.“
[Oscar Wilde]


„I think if my shadow could speak, it would tell me that it loved me, for all the times I've spent in the dark just so it could rest.“
[Rachel Wolchin]

„Ich wollt' ich wäre wirklich du,
In der Zwangsjacke, statt im Korsett.
Dir schnür'n sie nur den Körper ein,
Mir fesselt man die Seele.“
[Elisabeth ; Nichts, Nichts, Gar Nichts]

„That's the thing about pain. It demands to be felt.“
[John Green ; The Fault in our Stars]

„I wish I couldn't feel a damn thing.“
[Dean Winchester ; Supernatural]

„If I'm an angel, paint me with black wings.“
[Anne Rice]

“Die Philosophie ist eine Art Rache an der Wirklichkeit.”
[Friedrich Nietzsche]

“So nimm die einfach schlichte Gabe hin,
Von einfach, ungeschmücktem Wort getragen,
Und nimm mein ganzes Herz darin,
Wo man am meisten fühlt,
Weiß man am wenigsten zu sagen.”
[Annette von Droste-Hülshoff]

“Die Einsamkeit eines Menschen ist die Unantastbarkeit seiner selbst.”

“Trägt nicht alles, was uns begeistert, die Farbe der Nacht?”
[Novalis]

“Du findest in der Dunkelheit keine Helden.”
[Aristophanes]

“This melody will never speak of all the things that I regret,
If I could say anything, my apologies for the way I ended things,
See, I love you, but it scared me, you scared me.”
[He Is We ; Our July In The Rain]
Sexuelle Orientierung: Panromantisch (= mögliche, romantische Anziehung zu jedem Geschlecht/jeder Geschlechtsidentität), aber (noch) Asexuell(= keine sexuelle Anziehung).
Waffen: Clown ist Pazifist und trägt daher keine Waffen bei sich.
Waffen: Clown ist Pazifist und trägt daher keine Waffen bei sich.
Sonstige Merkmale: Die Narben auf Händen und Armen, sowie das geschminkte Gesicht, sind recht eindeutige Merkmale.
Eltern: Swan & Marcos Jones [NPCs || leibliche Eltern] ; Ethan Shaw [Pflegevater || Kasper]
Geschwister: Keine
Kinder: Keine
Sonstige Verwandte Isabella Jones [Tante || NPC]
Partner: Eileen Parker [Kratos]
Vorgeschichte: Killian verbrachte seine Kindheit als Akrobat beim Zirkus. Er lernte nur das Leben auf Achse kennen, kaum lange genug an einem Ort, um sich daran zu gewöhnen und so hatte er, außer den anderen Kindern im Zirkus, nie wirklich Freunde. Er fühlte sich nirgendwo wohl, weil er nie die Chance hatte, einen Ort ins Herz zu schließen. Es war sicherlich eine brutale Kindheit, das muss man einfach so sagen, vor allem, da Killian nie die psychischen Veranlagungen hatte, um dieser Situation und auch dem Druck der Shows gut stand zu halten. Eine Weile lang gelang es gut, er hatte Spaß an dem, was er tat, wollte Leute begeistern und trainierte hart für seine Auftritte, doch mit zunehmendem Alter verlor er den Sinn des Ganzen aus den Augen. Er distanzierte sich von der Zirkuswelt und entfremdete sich immer mehr von Familie und Freunden. Solange, bis er sich entschied, zu gehen. Das führte zu einem heftigen Bruch mit dem Großteil seiner Familie und er zog zu seiner Tante, die sich früher selbst dafür entschieden hatte, den Zirkus zu verlassen und ihn unterstützte.
Da sich Isabella nicht selbst um ihren Neffen kümmern konnte, versuchte sie gemeinsam mit dem Jugendamt und einem guten Freund, Ethan Shaw, eine Lösung für Killian zu finden. Nach einigen Überlegungen war eben jene Lösung eine Pflegefamilie – genauer gesagt ein Pflegevater. Ethan nahm Killian zu sich, als Killian 14 Jahre alt war, was ihm sichtlich gut tat und nach wie vor gut tut, wenn es auch nicht alles besser machen kann. So hat er zumindest jemanden, der sich um ihn kümmert und der für ihn da ist. Jemanden, dem er vertrauen kann.
Killian kommt nicht sonderlich gut mit seinem Leben und sich selbst zurecht. Mit zunehmender Schwere seiner Depression wurde er drogenabhängig, sein ganzer Charakter schien komplett umgeworfen zu werden und die Freunde, die er noch hatte, verlor er durch eben diese Veränderung. Da er sich nicht sonderlich gut anpassen kann und nichts gelernt hat, ist er arbeitslos und ihm fehlt auch die Kraft, daran etwas zu ändern. Zumindest die Abhängigkeit wurde er allerdings, dank der Hilfe seines Pflegevaters, in einem professionellen Entzug, wieder los.
»Never forget, Caragor Nr. 3, 2k18«
~
Don't dare let her tremble alone,
For the Witcher, heartless, cold, paid in coin of gold,
He comes, he'll go, leave naught behind,
But heartache and woe.

~
Ava.

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Re: Angenommene Steckbriefe

#40

Beitrag von Leia » So 15. Apr 2018, 14:34

Lucien Claves (m) – LeiaAnzeigen
Username: Leia
Name: Lucien Claves
Alter: 23 Jahre
Geburtsdatum: 7. Februar
Geschlecht: männlich
IQ: 112
Wohnort Station Alpha
Seite: Rebellen
Beruf: Inquisitor
Aussehen: Lucien ist 1,88 m groß und liegt somit etwas über dem Durchschnitt. Durch seine Ausbildung zum Soldaten bei den Rebellen hat er einige Muskeln bekommen, die vor allem an seinen Armen, Beinen und dem Bauch sichtbar werden. Seine raue Haut hat einen gebräunten Farbton und ist im Sommer, wenn es warm ist, etwas dunkler als im Winter. Seine Arme und Beine sind im Verhältnis zu seinem Oberkörper etwas lang, dies fällt allerdings nicht extrem auf. Sie enden in normalgroßen, rauen Händen, die in schmale Finger übergehen.
Zwei normalgroße, grüne Augen, die einem leichten Blaustich haben, liegen in seinem ovalförmigen Gesicht. Über ihnen befinden sich schmale, dunkelblonde Augenbrauen. Luciens Nase ist normallang und schmal, unter ihr befinden sich volle, rötliche Lippen. An seinem markanten Kinn und der unteren Wangenpartie kann man oft einen Bartschatten erkennen. Der Inquisitor hat kurze, dunkelblonde Haare, die verwuschelt und weich sind.
Im Dienst trägt er seine normale Soldatenausrüstung, in seiner Freizeit hat er lockere Kleidung an. So trifft man ihn in T-Shirts, Hoodies oder Pullis an, zu denen er Jeans oder Jogginghosen trägt. Sein Schuhwerk besteht meistens aus Sneakern und ist entweder schwarz oder weiß.


Charakter: Wenn man Lucien kennenlernt, wird man schnell merken, dass er eher ein ruhiger Typ ist, der gerne zuhört und sich nicht in den Mittelpunkt drängt. Trotzdem hat er ein großes Selbstbewusstsein, er hält es nur nicht für nötig, sich unnötig aufzuspielen und hält sich deswegen eher bedeckt, außer es gibt ein Thema, über das er unbedingt reden möchte. Über seine Vergangenheit schweigt er größtenteils, da sie einen Großteil seines Lebens geprägt hat. Er sehnt sich danach, geliebt zu werden oder zumindestens Anerkennung zu bekommen, die er von seinen Eltern nicht erhalten hatte, jedoch hat er ein paar Beziehungsängste und braucht ein wenig, bis er jemandem vertraut. Dazu muss man schon etwas hartnäckiger sein, ihn zum Lachen bringen und ihm ein Gefühl von Sicherheit geben.
Er ist ein besonnener Typ und fährt unter den Rebellen nur selten aus der Haut, da er Probleme und Streitereien sachlich lösen möchte. Eine Ausnahme dazu bildet sein großer Hass auf das System. Da er nicht oberflächlich ist und jeden Menschen nach seinem Wesen beurteilen möchte, kann er die Sichtweise des Systems nicht nachvollziehen und versteht nicht, wie man auf seiner Seite stehen kann. Er ist unglaublich froh, zu den Rebellen zu gehören.
Was seine Arbeit angeht ist er sehr zuverlässig und fleißig, was auch an seinem großen Ehrgeiz liegt, mit dem er andere einfach zufrieden machen möchte mit dem, was er tut. Er ist sehr hilfsbereit und freut sich, wenn er anderen Rebellen zur Hand gehen kann, da er sich für seine Mitmenschen interessiert.
Ihm ist Ehrlichkeit sehr wichtig, vor allem in einer Beziehung oder Freundschaft, da sich so Vertrauen für ihn aufbaut. Dementsprechend schätzt er Personen sehr, die ihre Meinung offen darlegen und keine Geheimnisse weiter verraten. Wenn er einmal eine Entscheidung getroffen hat, bleibt es auch meistens dabei und er ist recht stur, wenn man ihm in einem solchen Fall hereinreden möchte.
Seine Familie ist oder war ihm immer sehr wichtig, aber er hat sich immer ungeliebt von ihnen gefühlt, was ihm bis heute sehr weh tut. Trotzdem verzeiht er seinen Eltern ihre Ansichtsweise, da sie ihm trotz allem etwas bedeuten.
Charakteristische Zitate:
“Die größte Ehre, die man einem Menschen antun kann, ist die, dass man zu ihm Vertrauen hat.”
Matthias Claudius
~
“Jemand der gut aussieht ist noch lange nicht schön.”
~
“Menschen machen Fehler, auch die Menschen, die wir lieben.”
Sexuelle Orientierung: pansexuell {Er kann sich in alle Geschlechter verlieben}
Waffen: Lucien hat für den Nahkampf Messer und Dolche dabei, da er mit diesen Waffen sehr gut klar kommt. Im Fernkampf benutzt er meistens eine Pistole.
Sonstige Merkmale: -
Eltern: -
Geschwister: -
Kinder: -
Sonstige Verwandte -
Partner: Vergeben
Vorgeschichte: Lucien wurde in eine wohlhabende Familie aus Eden geboren, die beide einen hohen IQ hatten. Als er im frühen Alter getestet wurde, wurde nur ein IQ von 112 festgestellt, was für seine Eltern etwas schwer war. Sie versorgten ihn zwar und bezahlten ihm seine Ausbildung und Schulsachen, aber Lucien bemerkte, dass sie sich eigentlich einen Sohn mit einem höheren IQ gewünscht hätten und manchmal sehr enttäuscht von ihm waren. Erst war Lucien ziemlich sauer, kapselte sich von ihnen ab und wünschte sich mehr Anerkennung und Interesse für seine Hobbys, wie das Gedichte schreiben. Seine Eltern dachten aber scheinbar, dass er es mit seinem IQ nicht weit bringen würde. Mit 15 Jahren bekam Lucien von den Rebellen mit und beschloss, sich ihnen anzuschließen. Es tat ihm irgendwie leid seine Eltern zu verlassen und er verzieh ihnen, da sie sich trotz allem gut um ihn gekümmert hatten und seine Eltern waren.
Als er bei den Rebellen ankam, lebte er sich schnell ein und begann etwas später mit seiner Ausbildung zum Soldaten, später ließ er sich zum Inquisator weiterbilden.
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