Eden

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Eden

#1

Beitrag von Alain » Mi 15. Nov 2017, 17:06

Informationspost - Eden

Hier sind die Informationen über Eden, die Hauptstadt des Imperiums [System] zu finden. Wer sich für einen Charakter auf dieser Seite interessiert, sollte sie sich genau durchlesen.

Hauptleiter für diesen Bereich: Alain
Was wird angenommen?Anzeigen
Präsident - Geschlossen
Assistent d. Präsidenten - Geschlossen
Hauptkommandant - Geschlossen
Generäle - offen für zwei
FCP-Generäle - offen für zwei
FCP Soldaten - offen
Soldaten - offen
Zivilisten - offen
Orphans - offen
Mad Hatter - offen

Allgemeines


Präsident: Valentine Morgenstern
Status der Stadt: Imperiumshauptstadt
Amtssprache: Deutsch
Gesprochene Sprachen: Vornehmlich Deutsch und Englisch
Währung: Dollar
Lage: Amerikanische Westküste
Fläche: ca. 1260 km² [Größenvergleich: Rio de Jainero]
Einwohnerzahl: ca. 6,4 Millionen Einwohner
Aufbau: Ringsystem
Anzahl der Ringe: 7 [6 und 7 befinden sich im Ausbau]
Anzahl der Stadtmauern: 3
Wappen: Der Phönix
Flagge: Goldener Phönix im Lorbeerkranz auf schwarzem Grund.
Staatsform: Militärdiktatur | Einparteiensystem

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Re: Eden

#2

Beitrag von Alain » So 19. Nov 2017, 21:21

Umgebungs - und Gebäudebeschreibungen:

StadtbeschreibungAnzeigen
"Willkommen in der schönsten Stadt der Welt!"

Eden zeigt das Bild einer modernen Großstadt, vergleichbar beispielsweise mit New York. Nachts ist die Stadt noch immer hell erleuchtet -- die Skyline von Eden bei Nacht ist ein beliebtes Motiv auf Postkarten u.Ä.
Eden ist in einem Ringsystem aufgebaut, das heißt, die Gebäude stehen in Ringen um den Triumph-Platz. Je wichtiger die Gebäude und je reicher ihre Bewohner, desto näher am Mittelpunkt – dem Justizgebäude – stehen sie.
Direkt um den Stadtkern herum zieht sich der erste Ring, die teuerste Wohngegend mit den Häusern der Gründerfamilien im Founder's Village, der abgesperrten FCP-Viertel, riesigen Wohnungsanlagen, der Vergnügungsszene, vornehmlich mit High Class-Clubs und prunkvollen Villen. Um den ersten Ring schließt sich der zweite, eine ebenfalls teure Wohngegend mit vielen Läden und Einkaufzentren. Darauf folgt der dritte Ring, ein beliebter Wohnort für den gesunden Mittelstand, in dem es ruhiger zugeht. Darauf folgt eine Mauer, die ursprüngliche Stadtmauer aus der Gründerzeit und dahinter die Ringe 4 und 5, in denen Armut und Kriminalität regieren.
Aktuell werden hinter der großen Stadtmauer Richtung Küste die Ringe 6 und 7 ausgebaut. Im siebten Ring, direkt am Meer, soll unter anderem ein abgesperrtes Viertel für die Strandvillen reicher Bewohner entstehen.
Obwohl Eden eine moderne Großstadt ist, wurde die Natur gut integriert. Es gibt zahlreiche Parks, Alleen usw. Damit ist die Stadt, zumindest in den inneren drei Ringen, keinesfalls als nur grau zu bezeichnen.

Eden ist größtentechnisch mit Rio de Jainero zu vergleichen. Vom Stadtkern bis zum Rand der Stadt kann man durchaus bis zu fünf Stunden unterwegs sein, abhängig davon, ob man mit einem Auto oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fährt.
Vom Stadtkern oder den höheren Ringe bis in die unteren Ringe zu laufen, kann mehrere Tage in Anspruch nehmen, da die Stadt eine unglaubliche Fläche von ca. 1260 km² fasst.

Eden hat mehrere ausgelagerte Gebiete, die ebenfalls von Mauern umgeben sind und nur über die unterirdischen Straßen oder die U-Bahnen zu erreichen sind. Dazu gehören Vergnügungsparks, ein großes Waldgebiet, Felder und Campingflächen, Militärübungsplätze, Flugplätze, Ferien und Kur-Orte und mehrere Reiterhöfe.
In Eden selbst gibt es ein Gestüt, zu dem ein weitläufiges, unbebautes Gelände gehörte. Es befindet sich im ersten Ring, in der Nähe der Villenviertel und zur Kaserne gehören Schießhallen, Übungsplätze und Flugplätze -- die ausgelagerten sind allerdings deutlich größer.

Andere Städte sind nur über den Zugverkehr, der unterirdisch fährt, oder über Flugzüge und Shuttle zu erreichen. Es gibt keine Straßen, die aus der Stadt herausführen und das Haupttor wurde seit mehr als einem halben Jahrhundert nicht mehr geöffnet. Das kleinere, zweite Stadttor wird nur für Außenoperationen der Army und nur für Befugte geöffnet.

Grobes Stadtdesign
Das Bild ist nicht von uns. Alle Rechte liegen bei den Künstlern.
Bars, Cafés und ClubsAnzeigen
Hier findet ihr eine Liste der Bars, Clubs und Restaurants von Eden. Sie ist natürlich nicht vollständig und gerade Kettebrestaurants wie McDonalds und KFC wird es in verschiedenen Ringen auch öfters geben. Die Liste soll euch lediglich eine Idee davon geben, welche Etablissements in welchen Ringen zuhause sind, wo eure Charaktere sich treffen könnten, usw.

Ring 1
Shakespeare's Dinner (Restaurant mit vorgelagertem Barbereich)
IceBar (Cocktailbar, Attraktion ist die Bar, die aus Eis ist; Alkoholausschank; keine Küche)
Café Bach (Café; Nachtcafé; Ausschank von Spirituosen, und anderen alkoholhaltigen Getränken)
Bistro Paris (Bistro, Ausschank von Wein, Bier und Schnaps)
Semper Oper Eden (Opernhaus)
Musical Cathedral (Theater – und Musicalhaus)
Carth Games (Casino; Eintritt ab 18)
Artemis (High Class Erotic Wellness und Saunaclub; Eintritt ab 18)

Ring 2
HARD ROCK CAFE Eden (Hard Rock Cafe)
Taco Loco (mexikanisches Restaurant mit Barbereich)
The Bird in Eden (Cocktailbar; Eintritt ab 16; Alkoholausschank, kalte Küche)
Hemmingway (Cocktailbar und Club; Eintritt ab 16; Alkoholausschank, kalte Küche)
Subway (Schnellrestaurant; kein Alkoholausschank)
Pascha (Pooldancebar || Eintritt ab 18)

Ring 3
Jameson Distillery Pub (Eintritt ab 18; Ausschank von Whiskey, Wein, Bier)
Kentucky Fried Chicken (Schnellrestaurant)
Istanbul (Türkisches Restaurant; Ausschank landesspezifischer (alkoholischer) Getränke)
Shadow (Szenedisco; Eintritt ab 16 || Zielgruppe: Schwarze Szene)
Beat'em'up (Szenedisco; Eintritt ab 16|| Zielgruppe: Hip-Hop, House, Rap)
Country Bar (Szenedisco und Bar; Eintritt ab 16|| Zielgruppe: Country)
Kesselhaus (Disco und Bar; Eintritt ab 16)
Carth Games (Casino; Eintritt ab 18)
Dr. Horrible's Sing Along Club (Bar mit Karaokebühne; Eintritt ab 16; Alkoholausschank)

Ring 4
Schwarze Rose (Szenebar, Eintritt ab 18; Ausschank alkoholischer Getränke||Zielgruppe: alternative sexuelle Neigungen)
Türkischer Döner – Das Original (Dönerbude; Ausschank von Bier und Wein)

Ring 5
McDonald's (Schnellrestaurant; kein Alkoholausschank)
Burger King (Schnellrestaurant; kein Alkoholausschank)
Low Budget (Eckkneipe; keine Küche)
Der Gerät (Dönerbude; Ausschank von Bier und Wein)
Das JustizgebäudeAnzeigen
"Triumph auf 160 Stockwerken."


Das Justizgebäude, auch bekannt als "der Stolz von Eden", befindet sich auf der Mitte des Triumphplatzes und ist damit nicht nur sprichwörtlich der Mittelpunkt der Stadt. Es ist 820 Meter hoch und hat 160 Stockwerke.
Die obersten 15 Stockwerke beinhalten die Datenbanken und KIs des Hauses, sowie die technische Zentrale und die edener Rundfunkzentrale, Radio- und Fernsehsignale werden nämlich vom Justizgebäude aus übertragen. (Stockwerke 160 - 145)
Unter den "technischen Stockwerken" befindet sich der Wohnraum des Justizgebäudes. Das oberste der Wohnstockwerke wird immer vom aktuellen Präsidenten bewohnt. In Valentine Morgensterns Fall gehören dazu auch noch die beiden Stockwerke darunter, auf denen sich die Wohnungen seiner Kinder befinden.
Drei Stockwerke darunter werden für die Unterbringung von Botschaftern und Diplomaten stets freigehalten,
dann folgt der Wohnraum, den Privatleute für sich erwerben können -- allerdings für eine Miete, die sich gewaschen hat. Wohnen im Justizgebäude kann je nach Stockwerk und Ausstattung der Wohnung einige Millionen im Jahr kosten.
Alle Wohnungen sind mit (häufig überdachten) Balkonen und Swimmingpools ausgestattet und bieten mit ihren verspiegelten rundum Scheiben einen atemberaubenden Ausblick über die Stadt. (Stockwerke 144 - 100)
Unter den Wohnräumen finden sich die Bürstockwerke, im höchsten dieser Stockwerke befinden sich die Büros des Präsidenten und seines Assistenten, sowie die Konferenzräume für wichtige Regierungsgeschäfte.
Darauf folgen die Stockwerke der Regierungsbüros, des Finanzcenters, der Gesundheitsbehörde etc. (Stockwerke 100 bis 45)
In den darunterliegenden Stockwerken befinden sich die Gerichtsräume von Eden mit Gerichtssälen, Büros von Staatsanwälten und Richtern, usw. (Stockwerte 44 - 4)
Das Erdgeschoss und die ersten drei Stockwerke des Justizgebäudes sind zugänglich für die Öffentlichkeit. Auf einen findet man, neben der Lobby, ein Restaurant, ein Café, die Stadtbibliothek, die Museumsausstellung des Justizgebäudes (ein beliebtes Exkursionsziel für Schulklassen) und die staatliche Kunstgalerie.
Wenn man das Justizgebäude besuchen will, muss man sich an einem der vier Rezeptionsschalter anmelden, seinen Pass vorlegen und einen Pfand da lassen, damit man eine Schlüsselkarte für den Besucherfahrstuhl bekommt. Dieser Fahrstuhl ist einer von vieren und fährt nur in die öffentlich zugänglichen Stockwerke.
Einer der restlichen Fahrstühle ist für die Privatpersonen, die dort wohnen. Sie müssen am Schalter ihren Namen angeben und ihren Ausweis vorzeigen und erhalten dann Schlüsselkarten, die den Privatfahrstuhl für das Stockwerk, in dem sich ihre Wohnung befindet, freischalten.
Ähnlich funktioniert das mit dem dritten der Fahrstühle, der für die Stockwerke fährt, auf denen gearbeitet wird. Es gibt an jedem Schalter eine Liste aller Mitarbeiter, man kann sich also nicht einfach so als einer ausgeben. Zudem gibt es Mitarbeiterausweise, die zusätzlich zum Personalausweis am Schalter vorgezeigt werden müssen, um eine Schlüsselkarte zu erreichen.
Der vierte Fahrstuhl fährt nur in die unterirdischen Stockwerke, in die Zentrale der FCP. Der Eingang zu diesem Fahrstuhl ist zusätzlich von Sicherheitsleuten abgesichert, die den Dienstausweis oder Besucherausweis (bspw. für Vorstellungsgespräche oder Vorladungen) kontrollieren, selbst, wenn man sich seine Schlüsselkarte schon abgeholt hat.
Schlüsselkarten müssen bei Verlassen des Gebäudes am Schalter abgegeben werden, wo sie in Tresorfächer eingeschlossen werden. Keine Schlüsselkarte verlässt jemals das Gebäude.
Zusätzlich zu Sicherheitsleuten von Hayden Securities, die die Lobby und öffentliche Bereiche des Justizgebäudes absichern, verfügt das Justizgebäude über hochmoderne Sicherheitssoftware und Alarmanlagen, zwei KIs, die ebenfalls für die Gebäudesicherheit sorgen und die Kameras überwachen, und Wachposten der FCP und Eden Army in den oberen Stockwerken.
Die rundum Fensterfronten des Gebäudes sind verspiegelt, durch Abdunklungen in den Scheiben wurde das Bild von Edens Wappentier, einem Phönix, auf der Fassade erzeugt. An Feiertagen wird der Phönix durch die entsprechende Beleuchtung zum Leben erweckt. Um das Justizgebäude herum stehen die Fahnen der Hauptstädte aller Imperiumsregionen, auf dem Platz vor dem Gebäude steht links eine Statue der Justitia und rechts das Denkmal von Robert Hemmingway, dem Gründer des Imperiums. Ein Mosaikbild auf dem Boden der Lobby vereint Edens Wappentier und Justitia, man findet den Phönix mit ausgebreiteten Flügeln über einem Abbild der Göttin.

Das Justizgebäude
Das Bild ist nicht von uns, die Rechte liegen beim Künstler.
Die FCP-KommandozentraleAnzeigen
Die Zentrale liegt unterirdisch, unter dem Justizgebäude. Man betritt sie, indem man ins Justizgebäude geht, sich am Empfang anmeldet und ausweist und dann mit der entsprechenden Schlüsselkarte im Fahrstuhl nach unten fährt.
Die Zentrale an sich hat einen Schlafsaal, Toiletten, eine richtige Küche und eine kleinere. Außerdem mehrere Büros, Verhörsäle, ein paar Sicherheitszellen, eine Schießhalle, eine allgemeine "Sporthalle", zwei Überwachungsräume, zwei Waffenkammern, Folterräume und einen Aufenthaltsraum. Im Aufenthaltsraum gibt es so ziemlich alles, man braucht, um Jugendliche zu beschäftigen. Playstation, Billardtische, Sessel, Bücher, Fernseher - quasi sehr auf eine junge Einheit ausgelegt. (Dabei ist klar, dass dieser Raum nur während Zeiten genutzt wird, in denen die FCP nicht auf Alarmstufe ist, wird ein Alarm ausgelöscht, werden natürlich sofort alle Soldaten ihre Tätigkeiten dort fallen lassen und in den Einsatz gehen.)
Die Zentrale an sich ist also ein unterirdischer Komplex von enormer Größe mit verstärkten Wänden. Alles schalldicht und bombensicher. Es existiert ein Notfalltunnel der die Zentrale mit einem Aufgang in Ring 2 verbindet, sollte der Fahrstuhl aus irgendwelchen Gründen nicht zu nutzen sein.
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Re: Eden

#3

Beitrag von Alain » So 19. Nov 2017, 22:44

Rangbeschreibungen:


Wie in jeder funktionierenden Gesellschaft gibt es auch in Eden verschiedene Klassen von Bewohnern. Menschen mit mehr Macht, Menschen mit weniger Macht und vor allem eine starke Regierung.
Der PräsidentAnzeigen
Der Präsident regiert das Imperium vom Hauptsitz in Eden aus. Er wird auf Lebenszeit gewählt, kann aber unter bestimmten Voraussetzungen vom Dienst und Amt entbunden werden. Diese Fälle sind: Krankheit (mit wahrscheinlicher Todesfolge), geistige Störungen, die das Urteilsvermögen einschränken und Amtsmissbrauch. Der Haken ist, dass der Präsident selbst definiert, was als „Amtsmissbrauch“ gilt, da es in Eden keine Gewaltenteilung gibt und so Legislative, Exekutive und Judikative beim Präsidenten liegen, so ist er gleichzeitig Kläger, Richter und Henker – bildlich gesprochen. Am Anfang jeder Amtszeit spricht der Präsident einen Eid, dessen Wortlaut zwar selbst gewählt werden kann, der aber jedoch die Punkte: Schutz des Reiches, Verteidigung der Unschuldigen und Einhalten der Gesetze, sofern möglich, beinhalten sollte. Traditionell endet der Eid mit den Worten „Das schwöre ich, für das größere Wohl.“
Außerdem sind die Präsidenten beim Volk meist recht beliebt, was jedoch nicht heißt, dass die Wahlen nicht durchaus manipuliert werden können, was nach außen hin natürlich strikt geheim bleibt.
Selbstredend kann ein Präsident den Rang auch abgeben, in diesem Fall gibt es eine sofortige Neuwahl und ein vom Präsidenten gewählter Stellvertreter regiert, mit eingeschränkten Rechten, so lange, bis diese abgeschlossen sind.. Neben den Dingen, die im Hintergrund ablaufen, wird nach außen hin stets die Illusion einer Demokratie gewahrt.
FCP-SoldatenAnzeigen
(Fight Control Protect)
Offizieller Name: Abteilung zur Beseitigung unerwünschter Existenzen und Sicherheitsgarantie in Extremfällen.

Die FCP ist eine noch recht junge, militärische Einheit, die direkt zu Beginn der Amtszeit von Karou Sirene McDeath eingeführt wurde. Sie wird von zwei Generälen befehligt und ist die einzige, militärische Organisation, die direkt dem Präsidenten unterstellt ist. Sie kann vom Militär in keiner Weise beeinflusst werden und untersteht nur ihren eigenen Generälen. Für jeden Soldaten der FCP sind die Einengungen der Gesetze für die Dauer eines Auftrages aufgehoben – sie sind somit autorisiert zu Mord, Folter, Erpressung, Freiheitsberaubung etc.
Die FCP besteht aus hochbegabten Soldaten, die ihre Ausbildung meist früher als gewöhnlich, mit vierzehn statt mit sechzehn, abgeschlossen haben. Niemand wird gezwungen, zur FCP zu gehen, doch es ist ein sehr verlockendes Angebot mit hoher Bezahlung und Prestigestatus, und das schon mit vierzehn Jahren.
Wer nach der Ausbildung zu den paar Leuten gehört, die von den Talentscouts ausgewählt wurden, dem stehen zwei Jahre hartes Training bevor und ab sechzehn ein nicht minder harter Job. Zwar gibt es in der Zentrale viel Komfort, doch die Dienstzeiten sind strikt einzuhalten und oft lang, die festen Sporteinheiten werden gründlich überwacht und es wird viel Wert auf Gehorsam und Disziplin gelegt. Ebenso ensteht bei all den illegalen und oft moralisch verwerflichen Dingen, die die Einheit so tut, auch ein hoher, psychischer Druck, während man, außer mit den Psychologen der FCP, aufgrund der Geheimhaltung auch mit niemandem darüber reden kann.
In Pausen oder den Zeiten, in denen es nicht viel zutun gibt, kann man allerdings den Luxus der Station genießen und die Einheit ist wie eine Familie. Sie kennen sich alle untereinander und pflegen freundschaftliche, viele sogar familiäre, Beziehungen. Da die Soldaten oft jung sind, haben sie häufig auch ähnliche Interessen und treffen sich auf Augenhöhe.
Besagter Dienst besteht aus der „Beseitigung unerwünschter Existenzen“ und „Garantie der Sicherheit“, also dem Kontrollieren der Stadtgrenzen und der Ermordung von Regierungskritikern, Schwerverbrechern und Rebellen.
Eine einzelne Einheit kann alternativ auch zu einem gezielten Attentat auf eine bestimmte Person eingesetzt werden oder die Sicherung der Stadt in Extremfällen übernehmen. Sie führen außerdem schwierige Verhöre und werden manchmal als Spezialeinheit für die Verfolgung und Ergreifung gefährlicher Straftäter, beispielsweise von Serienmördern, eingesetzt.
Die FCP ist eine Untergrundorganisation, weswegen nur sehr wenig über ihren sehr blutigen, menschenverachtenden Alltag bekannt ist.
Jeder Soldat trägt im Dienst die übliche Uniform. Diese unterscheidet sich etwas, von der Uniform gewöhnlicher Soldaten. Da die Spezialeinheit besonders in der Beseitigung unerwünschter Existenzen und in speziellen, internen Fällen, eingesetzt wird, also erdenklich wenig mit Spionage zu tun hat, sind in ihrer Uniform keine Tarnfarben zu finden, da diese beinah gänzlich unnötig wären. Besonders auffällig ist die Kleidung dennoch nicht. Sie besteht aus einer grau-schwarzen Jacke aus einem lederähnlichen Material, allerdings mit mehr Bewegungsfreiheit, obwohl sie relativ eng anliegt, einem schwarzen Shirt oder Top und einer ebenfalls dunklen Hose, sowie schwarzen Stiefeln. In besonderen Einsätzen tragen die Soldaten noch eine schusssichere Weste. Die Hose wird von einem ebenfalls schwarzen Gürtel gehalten und meistens tragen die Soldaten schwarze Handschuhe, aus leichtem Leder. Diese dienen nicht nur dazu, ihre Hände zu schützen, sondern auch ihren Griff an ihren Waffen zu stabilisieren. Manche Soldaten tragen ein enges, schwarzes Lederband, ein Erkennungssymbol der Spezialeinheit, welcher sie angehören. Auch, wenn deutlich mehr Soldaten, die Variante als Armband gewählt haben. Auf dieses Halsband/Armband ist die Nummer des Soldaten gedruckt eine besondere Bedeutung hat die Nummer nicht, sie ist einfach eine Registrierungszahl.
Das durchschnittliche Alter der Soldaten liegt zwischen 14 und 35 Jahren, was mit dem extremen Risiko dieses Berufes zusammenhängt. Unter der hohen Belastung hält kaum jemand länger durch. Die meisten FCP-Soldaten sterben früh, werden wegen der Dinge, die sie getan und gesehen haben, verrückt oder verlassen den Dienst, wenn sie es nicht mehr aushalten.
Mit 35 Jahren erhalten die Soldaten, die so lange im Dienst geblieben sind, eine „Ehrung“. Sie werden gegen eine beachtliche Rente vom Dienst entlassen und bekommen ein ein luxuriöses Haus gestellt. Diese Häuser befinden sich in einem eigenen, abgetrennten Viertel, im ersten Ring um das Justizgebäude.
Auch nach dieser Ehrung können sie weiterhin im Dienst bleiben, allerdings tun die wenigsten das. FCP-General kann man allerdings erst ab 30 Jahren werden und es sind häufig die Generäle, die weitaus länger im Dienst bleiben.
Die FCP ist sozusagen die Elite von Eden.
Informationen zu den FCP-Soldaten - Wichtig!Anzeigen

- Die FCP-Soldaten kennen sich alle untereinander, verstehen sich soweit gut oder sind zumindest in der Lage, vernünftig mit einander umzugehen und vertrauen sich weit genug, um mit einander im Team arbeiten zu können.

- Da die FCP sehr viel Zeit miteinander verbringt, kann man die Verhältnisse mit einer Art Familie vergleichen - fremd ist also niemand. Ausnahmen sind Soldaten, die gerade erst dazu gekommen sind.

- Alle FCP-Soldaten haben exakt die selbe Ausbildung durchlaufen.

- Die Ausbildung beginnt mit 14 Jahren und wird mit 16 abgeschlossen.

- Generäle haben die Befehlsgewalt und unterstehen nur dem Präsidenten, ihren Anweisungen ist Folge zu leisten.

- Die FCP-Soldaten werden einem regelmäßigen, psychologischen Test unterzogen, der feststellt, ob sie noch fähig sind, ihren Job auszuüben.

- Sie haben einen psychisch sehr belastenden Job, es wird kaum jemanden geben, den das total kalt lässt - zumindest nicht immer.

- Das Waffenarsenal der FCP-Soldaten besteht aus: einem Taser, einem Sturm- und einem Scharfschützengewehr und zwei Pistolen. Taser und Pistolen werden am Gürtel getragen, das Sturmgewehr nur zu manchen Einsätzen auf dem Rücken. Das Scharfschützengewehr wird nicht am Körper getragen und nur zu besonderen Missionen am Zielort aufgebaut.

- Alle FCP-Soldaten sind im Umgang mit dem Standardarsenal geschult.

- Zusätzlich kann ein eigenes Arsenal vorhanden sein, die Waffen sollten allerdings praktisch, modern und effizient sein (Messer/Katana/Dolche z.B. sind in Ordnung - ein Langschwert dagegen, ist es nicht.)

- Offiziell ist es nicht bekannt, was die FCP tatsächlich tut - es gibt Gerüchte über den wahren Zweck dieser Einheit, doch die breite Masse nimmt an, dass es sich um eine Schutzeinheit handelt.

- FCP-Soldaten sind, wie auch die Soldaten der Army, in der Gesellschaft hoch angesehen. Gewissermaßen sind sie nationale Helden - für alle, die an das System glauben.
Hauptkommandant des MilitärAnzeigen
Da jede Systemstadt ihr eigenes Militär besitzt, gibt es dementsprechend mehr als einen Kommandanten – diese Kommandanten sind ähnlich wie Generäle zu verstehen. Sie regeln Einteilungen und führen Einsätze beziehungsweise bestimmen die Anführer von Patrouillen, sowie ihre Mitglieder etc. Außerdem kümmern sie sich um die Finanzen des Militärs, sowie um die Rekruten und Werbung. Alle Kommandanten unterstehen dem Hauptkommandanten, dem Kommandanten des Militärs in der Hauptstadt, welcher wiederum dem Präsidenten untersteht.
Aufgabe des Hauptkommandanten ist es, neben den Aufgaben eines allgemeinen Kommandanten, die auch er zu meistern hat, die Informationen aller Systemgebiete zu verwalten und das Wichtigste an den Präsidenten weiterzuleiten. Außerdem organisiert er die Ausbildung neuer Rekruten und wirkt aktiv am Konzept des öffentlichen Auftretens des Militärs mit. Ebenso kümmert der Hauptkommandant sich um jegliche Probleme, die, auch in anderen Systemstädten, bezüglich des Militärs gemeldet werden.
Er besitzt neben einem Sitz im Regierungsrat und somit einer Stimme für allgemeine Abstimmungen der Regierung, auch das Recht, Kommandanten und Soldaten einzusetzen, zu befördern oder zu entlassen – ehrenhaft, sowie unehrenhaft. Es ist zwar nicht zwingend notwendig, doch meist werden diese Aktionen mit dem Präsidenten besprochen, der, selbst, wenn es nicht besprochen werden sollte, ein Veto-Recht besitzt.
Der Hauptkommandant ist ebenfalls maßgeblich an der Kriegsstrategie beteiligt und steht dem Präsidenten und den FCP-Generälen in großen Einsätzen und Planungen unterstützend zur Seite. Während der Präsident die politischen und strategischen Aspekte des Militärs vom Justizgebäude aus leitet und sich damit am allermeisten auf die Hauptstadt konzentriert, ist der Hauptkommandant als die direkte, aktive Bezugsperson innerhalb der Kaserne, zu dessen Einflussbereich auch die anderen Systemstädte zählen, zu verstehen und gleicht somit gewissermaßen einer Art Stellvertreter.
SoldatenAnzeigen
Der maximale IQ für Soldaten liegt zwischen 140 - 150 Punkten, Ausnahmen müssen bei der Leitung angefragt werden!

Die Soldaten Edens haben die Aufgabe, das Imperium und insbesondere die Hauptstadt in Kriegssituationen zu verteidigen. Durch das Heimatgefühl und die Liebe der Bürger zu ihrer Stadt, sowie dem allgemeinen, starken Bezug zum Imperium und dem Stolz auf ihre Heimat, sind die Soldaten beim Volk hoch angesehen und es ist nicht für jeden möglich, dem Militär beizutreten. Dafür muss die Ausbildung mit zufriedenstellenden Noten abgeschlossen, sowie den Einstellungstest bestanden werden. Alle Soldaten tragen eine Uniform, die jener der Bundeswehr in unserer Zeit recht ähnlich ist. Schlichte, schwarze Tops oder T-Shirts und Jacke, sowie Hose in Tarnfarben, dazu schwarze Stiefel. Besagte Uniform wird ihm Außeneinsatz oder zur Dienstzeit in der Kaserne getragen. Jacke, sowie Shirt oder Tank-Top der Uniform tragen auf der Brust das Wappen Edens – den Phönix.
Alle Soldaten verbringen einen gewissen Teil ihrer Zeit, auch außerhalb einer Kriegssituation, in der Kaserne, in der es auch einen festen Tagesablauf gibt. An den Wochenenden und Feiertagen steht es ihnen frei, in ihre eigenen Wohnungen zurückzukehren. Abgesehen davon steht es den Soldaten in einem bestimmten Rhythmus ebenso frei, einige Monate im Jahr nach beenden der täglichen Dienstzeit in ihre Wohnungen zurückzukehren. Jeder Soldat hat einen Anspruch auf Urlaub, den er allerdings selbstständig beantragen muss. In Kriegs – oder Notsituationen fällt dieser selbstredend weg und alle kampffähigen Soldaten haben sich in der Kaserne aufzuhalten und kampfbereit zu sein. Der Takt in dem Kasernenzeit mit der gewöhnlichen Arbeitszeit, in der man nach beenden des Dienstes in seine Wohnung zurückgehen kann, wechselt im Takt von zwei Monaten.

Das Militär ist in mehrere Aufgabenbereiche gegliedert, diese sind zum Beispiel: Spionage, Kampfpiloten, Fußsoldaten, Scharfschützen, Verwaltung, Strategie, Ausbildung und Rekruten.

Die Spionage Einheit lässt sich in gewissen Punkten mit der ehemaligen Staatssicherheit vergleichen. Es handelt sich hier also um eine Einheit, die innerhalb der Stadtmauern und auch in anderen Systemstädten die Aktivitäten der Bewohner überwacht und gewährleistet, dass es keine Untergrundorganisationen gibt, beziehungsweise dass diese ausgeschaltet werden. In anderen Systemstädten besteht der Auftrag eines Spions aus der Hauptstadt darin, sich ein Bild von der Lage und vor allem der Loyalität zum Präsidenten bzw. der Regierung und der Hauptstadt zu machen. Jegliche Missstände werden in beiden Fällen sofort dem Hauptkommandanten und dem Senator für Militär, sowie dem Präsidenten gemeldet. Die Spione sind von der Kasernenzeit weitestgehend freigestellt, da sie in der Lage sein müssen, sich stets unter dem Volk zu bewegen. Sollte ein akuter Verdacht gegen einen einzelnen Bürger bestehen, informiert die Spionage-Einheit die FCP, welche sich dann um die Überwachung einzelner Subjekte kümmert. Zur Öffentlichkeit hin sind die Spione lediglich gewöhnliche Soldaten, innerhalb des Militärs ist ihr Rang allerdings weitestgehend bekannt. Eine Ausbildung zum Spion setzt hervorragende Abschlussnoten voraus – die Spezialausbildung dauert fünf Jahre.

Kampfpiloten, Scharfschützen und Fußsoldaten sind jene, die am aktivsten in Kriegssituationen eingreifen. Für sie besteht die tägliche Arbeit zu einem großen Teil aus Training und dem durchgehen sämtlicher theoretischer Aspekte, bezüglich der Flugzeuge bzw. ihrer Waffen und Strategie. Sie sind das Herz des Militärs, diejenigen, die Eden gegen jegliche Bedrohungen von außen verteidigen. Während die Kampfpilot das Gebiet um Eden regelmäßig überfliegen, gehen die Fußsoldaten auf Patrouillen außerhalb der Stadt und werden ebenfalls bei bestimmten, öffentlichen Veranstaltungen, wie beispielsweise dem Gründerfest als Security eingesetzt. Die Scharfschützen sind die Einheit, die primär zu Sicherheitszwecken und der schnellen Eliminierung einzelner Subjekte in Gefahrensituationen und die Wache auf der Mauer rund um Eden eingesetzt wird. Eine Spezialausbildung zum Scharfschützen dauert zwei Jahre. Um Fußsoldat zu werden, bedarf es lediglich einer abgeschlossenen Grundausbildung und einem bestanden Einstellungstest, eine Spezialausbildung gibt es nicht. Die Spezialausbildung für Piloten setzt einen hervorragenden Einstellungstest und Bestnoten in der Ausbildung voraus, sie dauert drei Jahre.

Aufgabe der Verwaltung ist selbstredend die Buchführung, sowie Übersicht über die Finanzen und Ausarbeitung eines Konzept für Werbungen. Ebenso kümmern die Soldaten in der Verwaltung sich um die Instandhaltung von jeglichen Waffen, den Nachschub an Munition, die Verträge der Angestellten, die Liste der Beförderungen und Entlassungen, die Akten jedes angestellten Soldaten, Inventur, Bestellungen und Catering. Sie sorgen dafür, dass die Kapazitäten an zum Beispiel Zimmern auf dem Kasernengelände stimmen, kümmern sich ebenfalls um Renovierungen und Instandhaltungen der Gebäude und Organisationen der öffentlichen Auftritte. Dieser Beruf erfordert eine abgeschlossene Grundausbildung, sowie Bestnoten in Mathematik und eine Spezialausbildung von drei Jahren.

Die Strategen sind diejenigen, die sich um Aufstellungen, allgemeine Trainingspläne und Kriegstaktiken kümmern, sowie diese an die Soldaten vermitteln. Zur Strategie gibt es regelmäßig Vorträge, die Pflichtveranstaltungen für alle Soldaten sind, in denen die Strategen das Konzept vorstellen, welches sie ausgearbeitet haben und dabei ansprechen, worauf besonders geachtet werden muss. Da sie es sind, die am besten darüber Bescheid wissen, überwachen und leiten sie das allgemeine Training der bereits ausgebildeten Soldaten. Dieses Berufsfeld setzte eine abgeschlossene Grundausbildung mit Bestnoten und eine Spezialausbildung von fünf Jahren voraus.

Die Ausbilder kümmern sich hingegen um das Training der noch nicht ausgebildeten Soldaten, der Rekruten. Sie leiten auch, gemeinsam mit dem Hauptkommandanten, den Einstellungstest und kümmern sich darum, dass die Rekruten die Voraussetzungen erfüllen können, die sie haben müssen, um als Soldaten in der Eden-Army zu bestehen. Für jeden der anderen Aufgabenfelder gibt es zwei Spezialausbilder, die die Soldaten nach Abschluss der Grundausbildung übernehmen und auf die jeweiligen Spezialisierungen vorbereiten. Ausbilder müssen in der Grundausbildung Bestnoten aufweisen können und je nach Fachgebiet eine Spezialausbildung zwischen drei und sechs Jahren abschließen.

Als Rekrut gilt man in der Armee von Eden im Alter zwischen zwölf und sechzehn Jahren. Mit zwölf ist es erlaubt, in die Armee, beziehungsweise in die Ausbildung einzutreten, die als eine Grundausbildung, ähnlich der der Bundeswehr zu verstehen ist. Allerdings werden die Rekruten auch in einer Art Schulsituation in einigen Fächern unterrichtet. Es ist am ehesten mit einer wirklichen Schule zu vergleichen, abgesehen von der Tatsache, dass einige Fächer weggestrichen und durch solche wie „Strategie“, „Geschichte Eden“, „Waffenkunde“ und „Feldübungen“ ersetzt wurden. Nach Abschluss der Grundausbildung, die vier Jahre dauert, müssen sich die Rekruten einem Einstellungstest unterziehen. Bestehen sie diesen, geht die Ausbildung in einer Spezialisierung weiter, Dauer der erneuten Ausbildung variiert je nach Fachgebiet, wenn nicht, werden sie vom Militär nicht übernommen, bekommen allerdings ein Abschlusszeugnis, das an der Universität Eden sozusagen als Abitur akzeptiert wird. Je nach Abschlussnoten können sie dann einen Studiengang wählen.

Alle Soldaten in der Eden-Army müssen in der Lage sein, in Kriegs – und Notsituationen kämpfen und Eden verteidigen zu können, weswegen sogar die Verwaltungssoldaten erst die Grundausbildung durchlaufen. Aus diesem Grund nehmen alle Soldaten regelmäßig an Feldübungen, sowie einem gemeinsamen Training teil. Dieses umfassende Training findet alle zwei Monate, immer zum Abschluss einer Kasernen-Periode, statt und ist ebenfalls eine Pflichtveranstaltung.
ZivilistenAnzeigen
Der maximale IQ für Zivilisten liegt zwischen 140 - 150 Punkten, Ausnahmen müssen bei der Leitung angefragt werden!

Zivilisten können eigentlichen jeden Beruf, abgesehen von den oben genannten, ausüben. Sie könnten Lehrer sein, Arzt, Müllmann, Anwalt – alles das, was man in einer funktionierenden Gesellschaft eben braucht.
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