Infos, Story, Setting & Steckbriefannahme | Ankündigung S.8

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Alain
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Re: Infos, Story, Setting & Steckbriefannahme

#41

Beitrag von Alain » So 7. Jan 2018, 15:53

Kontrollen mache ich später, sollte ich aber heute noch schaffen. Pardon me.
Corvo Chanba - (m) - AlainAnzeigen
Username: Alain
Name: Corvo Chanba
Spitzname: Corv
Alter: 48 Jahre
Geburtsdatum: 13. Dezember
Geschlecht: Männlich
IQ: 166
Wohnort Station Alpha
Seite: Rebellen
Beruf: Ratsmitglied für externe Operationen
Aussehen: Corvo ist durchschnittlich groß und muskulös. Er hat breite Schultern und definierte Brust - und Bauchmuskeln. Auch seinen Armen sieht man ihre Muskeln deutlich an. Er hat eine schmale Hüfte und lange, trainierte Beine. Sein Körper ist von Narben quasi übersät. Die auffälligsten findet man auf seiner linken Wange, und zwei sehr lange, deutliche auf der Brust, kurz über dem Bauch.
Corvo hat ein eher kantiges Gesicht mit schmalem Kinn und definierten, männlichen Gesichtszügen. Zudem ist ihm sein Alter anzusehen - gerade um die Augen und Mundwinkel herum haben sich Falten gebildet und der Ausdruck eines etwas älteren Mannes wird durch den Schatten des Dreitagebartes nur noch verstärkt. Dennoch sieht sein Gesicht weder eingefallen, noch unattraktiv aus - es ist einfach das eines Mannes, der vom Leben und Stress gekennzeichnet eben nicht ewig jung blieb. Zwischen Corvos dichten, schwarzen Augenbrauen ist oft eine leichte Falte zu finden, da er sehr häufig grimmig oder besorgt drein blickt. Er hat schmale Lippen, deren Farbe sich recht gut an seinen etwas dunkleren Hautton anpasst - sie sind also keinesfalls tiefrot, noch sind sie blass.. Seiner Nase sieht man an, dass sie schon einmal gebrochen war, allerdings ist sie recht gut verheilt und nicht übermäßig schief oder krumm. Ein leichter Knick im Nasenrücken verweist dennoch auf die, nicht ganz natürliche, Fehlstellung.
Corvos Augen sind eher schmal und werden von vergleichsweise kurzen, aber dennoch dichten Wimpern eingerahmt. Die Iris hat eine tief dunkelbraune Farbe, die im Schatten und vor allem auf den ersten Blick schwarz wirkt. Erst aus der Nähe kann man erkennen, dass es ein sehr dunkles Braun ist. Corvo hat schwarze Haare mit einigen grauen Strähnen darin. Sie sind kurz und fallen ihm leicht in die Stirn, allerdings nicht bis vor die Augen. Auch in seinem Bart kann man deutliche, graue Stellen ausmachen.
Corvos Kleidung ist meist in Schwarz oder Dunkelblau. Meist trägt er ein dunkles Hemd und eine figurbetonte Weste darüber, schwarze Jeans und feste Halbstiefel. In der Station sieht man Corvo oft in einem langen, schwarzen Ledermantel, wenn die Temperaturen niedriger werden.
Auf Aufträgen trägt er eine Maske, die er sich nach dem Vorbild von Corvo Attanos Maske aus der Spielreihe Dishonored hat anfertigen lassen - ein recht sarkastischer Verweis auf seinen eigenen Hintergrund. Zusätzlich trägt er schwarze Handschuhe und die Kapuze, die an seiner Weste befestigt ist.

Corvo.

Charakter: Corvo ist kein guter Mensch. Er ist weder aus Überzeugung, noch aus Nächstenliebe Rebell geworden, sondern einfach nur, weil das System ihm zu einem bestimmten Zeitpunkt in seinem Leben das erste Mal wirklich geschadet hat.
Corvo ist sehr emotional, zumindest auf Emotionen wie Wut oder Trauer bezogen. Gerade seine Wutausbrüche können durchaus gefährlich werden.
Corvo ist niemand, der leicht vergisst oder verzeiht. Tatsächlich ist er sehr rachsüchtig und wird von seinem Hass auf das System regelrecht zerfressen. Seine Überzeugung entspringt also seinem Hass und nicht irgendwelchen moralischen Prinzipien. Dennoch ist er ein durchaus leidenschaftlicher Rebell und tut, was getan werden muss. Gerade hier kommen ihm seine mangelnden Moralvorstellungen zu Gute -- Corvo wird nicht von Konzepten wie Gnade oder Mitleid zurückgehalten. Für seine Feinde kann er so etwas ohnehin nur schwer empfinden.
Generell ist er ein sarkastischer, aber offener Mensch. Er ist gesellig und hat eigentlich immer mindestens einen humorvollen Spruch auf den Lippen. Zudem kümmert er sich mit viel Herzblut um die, die ihm wichtig sind, und über die Zeit sind das tatsächlich die meisten Rebellen geworden. Corvo möchte sie beschützen und ist dabei fast schon väterlich -- besonders den Assassinen gegenüber.
Corvo ist in seiner Funktion als Ratsmitglied sehr verantwortungsbewusst, wenn auch manchmal zu emotional -- sein hitziges Temperament geht eben von Zeit zu Zeit mit ihm durch. Was Verantwortung seiner eigenen Familie -- namentlich seiner Tochter Jitka -- gegenüber angeht, ist er allerdings kein wirkliches Vorbild. Er weiß zwar, dass er ihr Vater ist, doch kümmert sich nicht mehr um sie, als um jeden anderen Rebellen auch. Er hat ihr nicht einmal etwas von ihrer Verwandschaft gesagt und es passt ihm ehrlich gesagt sehr gut in den Kram, dass er sich mit dieser Verpflichtung nicht rumschlagen muss.
Corvo kann emotionale Verpflichtungen ohnehin nicht sonderlich gut leiden, was auch erklären dürfte, warum ein eigentlich sehr charmanter Mann, der auch ein sehr leidenschaftlicher Liebhaber ist, trotz zahlreicher, engerer Bekanntschaften und Affären, seit er bei den Rebellen ist keine Beziehung mehr eingegangen ist. Es mangelt ihm nicht an Möglichkeiten, sondern am Willen, sich darauf einzulassen.
Charakteristische Zitate: ”It’s alright, you wanna fight,
You’ve got a hunger, I was just like you when I was younger,
Head full of fantasies of dying like a matyr…”

“Yes!”
”Dying is easy, young man, living is harder.”
[George Washington ; Right Hand Man]

"I see...but somewhere out there, even a devil may cry when he loses a loved one, don't you think?"
[Lady ; Devil May Cry]

"Tell your father I'm here. And tell him, the Lannisters aren't the only ones who pay their debts."
[Prince Oberyn Martell ; Game of Thrones]

"Be who you are, and say what you feel, because those who mind don't matter, and those who matter don't mind."
[Anonymous]

"I was always the chosen child,
their biggest scandal I became,
they told me I'd never survive,
but survival's my middle-name."
[Porcelain Black ; How do you love someone]

"He loved books; books are cold but safe friends."
[Victor Hugo; Les Misérables]


"When someone invades your kingdom, you don't flee. You show them why it's YOUR kingdom."
[Olan Rogers]

"There is no freedom as sweet as knowing you're terrible and accepting it."
[Joey Comeau + Emily Horne ; A softer World]

"'Deserve'. That's what I'll never understand about you humans, this 'deserving' idea. If it's love you don't have to deserve it."
[Tundra ; The Legend of Holly Clavs]

"But it's our curse and our blessing to remember the past and to know there's a future."
[Susan Beth Pfeffer ; This World We Live In]

"Be silent, if you choose; but when it is necessary, speak - and speak in such a way that people will remember it."
[Wolfgang Amadeus Mozart]


“Wer glaubt, dass Waffen töten, glaubt auch, dass Bleistifte Rechtschreibfehler machen.”

Sexuelle Orientierung: Heterosexuell
Waffen: Als Assassine arbeitet Corvo vornehmlich mit seinen versteckten Klingen. Nach all den Jahren führt er sie, als wären sie tatsächlich Teil seines Arms. Erwähnenswert wäre bei ihm, dass er seit er Assassine ist die Klingen nicht einmal gewechselt hat. Während anderen die Klingen auf Einsätzen brechen oder sie anderweitig beschädigt werden, hat Corvo stets auf sie geachtet und sie gepflegt. Sein Waffenarsenal entspricht auch sonst dem der Assassinen. Gifte, Giftpfeile, Wurfmesser, sowie ein langer Dolch und eine Desert Eagle. Letztere befindet sich an einem Holster stets unter der Kleidung verborgen. Gifte und Giftpfeile findet man in zwei schmalen Ledertaschen an seinem Gürtel und die Wurfmesser trägt er im Lager offen an einem Gurt um die Hüfte. Im Einsatz sind sie unter seiner Jacke verborgen. Zudem trägt er eine kleine, automatisierte Armbrust auf dem Rücken und eine Auswahl an Bolzen dazu.
Sonstige Merkmale: //
Eltern: Lena Chanba [leibliche Mutter] ; Melissa Chanba [Stiefmutter] ; Salvatore Crow [leiblicher Vater]
Geschwister: Keine
Kinder: Jitka [Kratos]
Sonstige Verwandte //
Partner: Annabelle Chanba [Ehefrau ; Verstorben] ; Vergeben
Vorgeschichte: Corvo wurde von seinen Müttern liebevoll aufgezogen. Er hatte nie Probleme in der Schule und eigentlich immer recht gute Noten. Die Wochenenden bei seinem Vater, den er stets nur mit “Sir” ansprach, waren geprägt von militärischem Drill und Lektionen in Disziplin und Gehorsam -- ein großer Streitpunkt zwischen Salvatore und Corvos Müttern.
Trotz allem wurde Salvatore der Kontakt zu seinem Sohn nie untersagt, da er ihm eigentlich nie erheblichen psychischen Schaden zufügte, und körperlich sowieso nicht. Für Corvo war es tatsächlich auch nie weiter schlimm, er hatte nur nie die beste Beziehung zu seinem Vater.
Corvo wurde FCP-Soldat und später General. Er heiratete die Journalistin Annabelle Dice, war ihr allerdings nie sonderlich treu, obwohl er sie liebte. Er hatte stets zahlreiche Affären, von den meisten wusste sie auch. Es ist nur ihrer unglaublichen Geduld und Liebe zuzuschreiben, dass sie dennoch bei ihm blieb. Man könnte sagen, die beiden waren so etwas ähnliches wie glücklich.
Annabelles mysteriöser Tod, nachdem sie einen langen Enthüllungsartikel veröffentlicht hatte, warf Corvo sehr aus der Bahn. Nach einiger Zeit in psychischer Behandlung kehrte er allerdings in den Dienst der FCP zurück -- zumindest, bis ihm die Akte seiner Frau zugespielt wurde und ihm so sehr schmerzlich klar werden musste, dass ihr Tod kein Unfall, sondern von der FCP herbeigeführt worden war -- von den Menschen, die er geliebt und denen er vertraut hatte.
Nach diesem Ereignis zeigte Corvo das erste Mal sein Talent für Attentate. Er brachte viele Mitglieder seiner alten Einheit um, bis er beinah gefasst wurde und aus der Stadt fliehen musste. So kam er schließlich zu den Rebellen.
Mit den Jahren bildete er Assassinen aus und wurde schließlich Ratsmitglied.
-Alain
»Never forget, Caragor Nr. 3, 2k18«
~
Don't dare let her tremble alone,
For the Witcher, heartless, cold, paid in coin of gold,
He comes, he'll go, leave naught behind,
But heartache and woe.

~
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Re: Infos, Story, Setting & Steckbriefannahme

#42

Beitrag von Kratos » So 7. Jan 2018, 17:36

Hat hier jemand einen schlecht strukturierten Charakter bestellt? x-x
Jasper Collin Sylvain Marek Hayden (m) – KratosAnzeigen
Username: Kratos
Name: Jasper Collin Sylvain Marek Hayden
Spitzname: Jas (er stellt sich in der Regel mit seinem Spitznamen vor.)
Alter: 25
Geburtsdatum:
Geschlecht: Männlich
IQ: 155
Wohnort: Eden, Ring 2, Haydenstreet 103
Seite: Rebellen
Fraktion: Hayden Securities
Beruf: Leiter einer Sicherheitsfirma
Aussehen: Jasper ist 1,97m groß, breit gebaut und hat lange Arme und Beine. Seine Haare sind schwarzbraun, und an den Seiten bis auf wenige Millimeter rasiert; theoretisch hat er einen Pony, und Haare, die ihm bis in den Nacken gehen. Erstere stylt er jedoch in der Regel locker nach hinten. Jas hat braune Augen und leicht caramelfarbene Haut, die von einer gewissen Wettergärbung noch verstärkt wird.
Jas‘ Gesicht ist schmal und kantig, meist trägt er einen Dreitagebart, der seine ausgeprägten Wangenknochen noch unterstreicht. Seine Nase ist leicht schief. Da sie im Laufe seines Lebens einige Male gebrochen war, erkennt man im Profil auch eine deutliche Hubbelbildung. Seine Lippen sind schmal und haben einen etwas dunkleren Ton als seine Haut.
Jaspers rechte Gesichtshälfte wird von drei Narben geziert, die genau parallel zueinander verlaufen. Die erste setzt an der Außenkante der Augenbraue an und zieht sich leicht geschwungen bis in seinen Haaransatz wo sie letztlich verschwindet. Die zweite beginnt etwa zwei fingerbreit von seinem äußeren Augenwinkel entfernt und zieht sich bis zur Ohrmuschel, während die dritte etwa auf Höhe des Oberkiefers ansetzt und sich über das ganze Ohr zieht.
Bis auf zwei Ohrringen in seinem linken Ohr, hat er außer zu seltenen Gelegenheiten keinen Piercings im Gesicht.
Auf der Brust hat er eine Zielscheibe, deren Linien die Umlaufbahnen für Planeten darstellen; Sonne, Mond, Mars und Venus sind auf ihren Bahnen dargestellt, die anderen Linien sind frei.
Jas‘ Kleidung ist relativ einfach zu beschreiben: Auf der Arbeit trägt er in der Regel Anzüge, die vornehmlich schwarz, dunkelblau oder braun sind. Sollte er selbst in den „Einsatz“ gehen, trägt er selbstverständlich keine Anzüge, sondern eine schussfeste Jacke mit Firmenlogo, Jeans und seine Ausrüstung.
Auch in seiner Freizeit dominiert schwarz seinen Kleiderschrank, auch wenn er zuhause viel öfter Jogginghosen, T-Shirts und Pullover trägt.
Charakter: Jasper mag auf den ersten Blick etwas sehr von sich selbst eingenommen wirken, was viele Leute abstoßen kann. Tatsächlich hat er ein sehr gesundes Selbstbewusstsein, und auch kein Problem damit, gern einmal lautstark seine eigene Meinung zu vertreten.
Auf viele Menschen kann er etwas angriffslustig wirken, oder sogar aggressiv, bis hin zu gewaltbereit – alles Dinge, die gar nicht so weit von der Wahrheit entfernt sind.
Jas hat tatsächlich einen gewissen Überschuss an Energie, der sich von Zeit zu Zeit in Schüben und auch in Form von Gewalt entladen kann. Dadurch, dass er relativ viel Sport macht, darunter auch diverse Kampfsportarten, hat er sich in der Regel relativ gut im Griff.
Jasper steht dem System sehr kritisch gegenüber; er weiß, dass ein unterpunkteter Mensch sehr leiden kann, und immer ein Bürger zweiter Klasse sein wird, egal, wie sehr er oder sie sich auch anstrengt, das sieht er als falsch an, dementsprechend arbeitet er sogar aktiv auf den Sturz des Systems hin. Dass er sich selbst dabei in Gefahr bringt, ist ihm relativ egal, seine Familie hält er jedoch so gut es geht daraus.
Seine Familie, sowohl seine kleinen Geschwister, als auch seine Stiefmutter, sein Partner und seine eigenen Kinder gehen ihm über alles. Um sie zu beschützen schreckt er vor nichts zurück, und er liebt sie wirklich über alles. Im Gegensatz dazu steht die Weigerung, über seinen Vater oder seine Vergangenheit zu reden. Von seiner Kindheit weiß im Grunde nur sein Ehemann, der ja auch mit den damit einhergehenden Problemen leben muss, wie zum Beispiel, dass Jas nicht gut mit geschlossenen Türen umgehen kann, kaum einmal Fahrstuhl fährt, weil er enge Räume nicht leiden kann, und nicht im komplett dunklen schlafen kann. Andere Menschen lässt er das in der Regel aber nicht sehen.
Für seine Mitarbeiter versucht er Chef und guter Freund in einem zu sein; er ist sehr verständnisvoll, wenn man eine Schicht absagt, und springt auch gern mal selbst ein.
Charakteristische Zitate: Schon das kleinste Indiz reicht uns, um ans Wunder zu glauben, doch für echte Tatsachen, brauchen wir handfeste Beweise.“ - Mark Twain 

„Weil ich geil bin.“

„Und du glaubst ich bin stark und ich kenn den Weg,
Du bildest dir ein, Ich weiß, wie alles geht,
Du denkst, ich hab alles im Griff Und kontrollier‘ was geschieht,
Aber ich steh nur hier oben und sing mein Lied.“ - Ich und ich; Stark 

„Blind? Ich bin geistig behindert vor Liebe.“ - Alligatoah

„Vernunft? Kann man das essen?“

„Ich bin tierisch eifersüchtig,
Und ungerecht zu Frauen,
Und wenn es ernst wird,
Bin ich noch immer abgehauen.“ - Ich und ich; Stark

„Manchmal erschaffen unmenschliche Orte unmenschliche Wesen.“ - Stephen King

„Erfolg ist die beste Rache.“ - Michael Douglas

„Auge um Auge und die ganze Welt wird blind sein.“ - Mahadma Gandhi

„Wenn ich mich an jemandem  rächen will, dann nehme ich ihm die Radkappe ab und tue ein Steinchen hinein.“ - Rudhi Carell

„Alle Revolutionen haben bisher eines bewiesen, nämlich, dass sich vieles ändern lässt, nur nicht die Menschen.“ - Karl Marx 

„Es gibt drei Dinge, die sich nicht vereinen lassen: Intelligenz, Anständigkeit und Nationalsozialismus. Man kann intelligent und Nazi sein, dann ist man nicht anständig. Man kann Nazi und anständig sein. Dann ist man nicht intelligent. Und man kann anständig und intelligent sein. Dann ist man kein Nazi." - Gerhard Bronner

„Wer lügt, hat die Wahrheit immerhin gedacht.“ - Oliver Hassencamp
 
„Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.“
- Benjamin Franklin 

„Auch schlafen ist eine Form von Kritik. Vor allem im Theater.“

„Ich bin keiner von den Guten, ich bin einer von den Ehrlichen.“

Vergeltung ist eine Art wilder Gerechtigkeit. 
-Sir Francis von Verulam Bacon 

Im Rausch der Rache wird auch ein guter Mensch zur Bestie. 

Hey little fighter,
soon it will be brighter,
we're over the stormy end.
I'll find another one to make it better,
some day in the ruins we made.
-Sunrise Avenue, Stormy End

Somebody say when the fight is over,
My heart is all burned
And nothing can ease the pain.
I'm falling into something I'm scared,
It's all about her and I can't believe myself,
I behave like little girls - it's unfair!
When will this fairytale get easy,
When will this doubt disappear from my head?
-Sunrise Avenue, Somebody help me

Leg' deinen müden Kopf in meinen Schoß!
Ich weiß genau, woher die Sorgen stammen
Auf Deiner Stirn. Ich kann die Not nicht bannen!
Doch heute spreche ich Dich davon los.
Komm, tröste Dich mit dem Moment beisammen!
-Illuminate, Zwei Seelen

Haben soviel gesehen
Haben Träume gejagt
Mussten viel überstehn
Haben alles gewagt

Haben zuviel geliebt
Und alles genommen
Haben alles gegeben und mehr
Haben soviel gesehn
Haben Träume gejagt
-Asp, Zaubererbruder

Schau der Bestie ins Gesicht,
benenne sie beim Namen.
Schöne Worten heilen nicht
die Wunden, die geschlagen.

Schau der Bestie ins Gesicht,
erkenn' in meinen Augen
den Zorn, der meine Seele nährt
und Frieden mir verwehrt.
-Saltatio Mortis, Tief in mir

Ich werf den ersten Stein, bin ohne Schuld,
trag den Heiligenschein, was keiner weiß,
ich werd unter all den letzten Ketzern der erste sein

Ich führ den ersten Schlag,
obwohl ich sonst nichts aufm Kasten hab,
was keiner weiß, ich sitz gern bequem,
wenn andere Leute unter gehen
-Wirtz, Erster Stein

„Ich hasse es, wenn die Stimmen in meinem Kopf verstummen und ich nicht weiß, was die Penner planen.“ 

„Der DHL Bote hat mir nicht Guten Morgen gesagt. Gleich bei Amazon 'ne Hantelbank bestellt und per DHL liefern lassen. Das wird dem 'ne Lehre sein!“

„Die drei Phasen der Gleichgültigkeit:
1. Mir egal.
2. Mir scheißegal.
3. Ich kann dir gern in die Fresse hauen!“

"Schlafentzug, Lärm und ständig kotzt einer: Kleinkinder haben ist auch wie Festival."

"Andere Menschen schreiben eine Doktorarbeit. Und ich stecke mit der Hand in einer Prinzenrolle und bekomme den verdammten Keks nicht heraus.

"Brich niemandem das Herz.
Man hat nur eins.
Brich jemandem die Knochen.
Davon hat er 206."

"Mmmhh, die Kekse sind aber lecker. Wo hast du die gekauft?" - "Fressnapf."

"And in the end,
We were all just 
Humans
drunk on the idea
that love
only love
could heal
our brokenness."
- Christopher Poindexter

"Maybe one day we'll meet again, when we're different people. Maybe then we'll be better for each other."
- c.d 

"Suddenly
I'm not half the man
I used to be
There's a shadow 
Hanging over me,
Oh, Yesterday
came suddenly"
-Beatles, Yesterday

"A complication does not release you from a vow."
- Brienne Tarth, Game of Thrones

Nur selten wachsen die Mitglieder einer Familie unter dem gleichen Dach auf.
– Richard B.

Mach dir nicht die Mühe besser zu sein als deine Zeitgenossen oder deine Vorfahren. Versuch nur besser zu sein als du selbst. 
– William Faulkner 
Sexuelle Orientierung: bisexuell
Waffen:  Jasper trägt am Gürtel eine Peitsche, die nicht nur zur Dekoration sondern auch zum Benutzen gedacht ist. Außerdem be-sitzt er Wurfmesser, die trägt er allerdings eher selten. Ansonsten trägt er für gewöhnlich eine ME 8 Combat, eine sehr kleine Pistole die sich problemlos in der Innentasche seines Jacketts verstauen lässt. 
Im Allgemeinen setzt Jasper bei Auseinandersetzungen mehr auf seine Ausbildung als Personenschützer als auf seine Waffen, da er von seinen körperlichen Fähigkeiten nicht durch technisches Versagen im Stich gelassen werden kann. 
Sonstige Merkmale:  Jasper hasst es, wenn man ihn mit seinem vollen Namen anspricht, weshalb auch lediglich in öffentlichen Papieren „Jasper Hayden“ steht. Selbst seine Firma läuft auf Jas Hayden und er stellt sich auch immer nur damit vor. Seine sonstigen Namen lässt er grundsätzlich geflissentlich weg, da die Vorfahren nach denen er benannt ist ihm entweder zuwider sind [Collin, Jasper] oder er nicht wirklich viel mit ihnen anfangen kann, auch wenn sein Großvater mütterlicherseits - Marek - noch der Name wäre, den er bevorzugen würde, allerdings wissen die wenigsten, dass er so heißt.
Eltern: Collin Hayden [Vater|verstorben]; Mutter unbekannt; Joanna Michaelson [Stiefmutter|Me]
Geschwister: Thomas Michaelson [Halbbruder|Me], Jean-Matthew Hayden [Halbbruder|Alain], Elijah Hayden [Halbbruder|Alain]
Kinder: Alan Hayden [NPC]; Tobias Connor Hayden [NPC]
Sonstige Verwandte Connor Hayden [Onkel]; Mathial Hayden [Cousin]; Valentine Morgenstern [Cousin]
Partner: Nathan Jace Evans-Hayden [Ehemann|Alain]
Vorgeschichte: Jasper wurde als Sohn des Senators Collin Hayden und einer ihm selbst unbekannten Frau geboren. Diese Frau verließ seinen Vater kurz nach Jaspers erstem Geburtstag, und ließ ihn mit dem Jungen allein.
Collin war nicht unbedingt ein Traumvater, oder besser: Jasper lernte von sehr klein auf, was es heißt, in Angst zu leben. Sein Vater hatte massive Probleme mit Alkohol, war dem Kind gegenüber aggressiv und legte das Verhalten eines Triebtäters an den Tag. Wäre er nicht Senator gewesen, hätte man ihm das Kind wahrscheinlich weggenommen. So konnte er lange unbeobachtet handeln.
Als Jas drei war, traten zwei neue Menschen in sein Leben: Joanna Michaelson und Thomas Michaelson. Thomas ist sein jüngerer Halbbruder, und Joanna Jas‘ Stiefmutter. Obwohl sie alle vier unter einem Dach lebten, bemerkte Joanna von dem, was ihr Ehemann tat, nichts. Als Jasper alt genug war, entschied er sich für die Soldatenausbildung, er wurde stark und fing an, sich zu wehren. Als Resultat daraus verbrachte er viele Nächte im Keller – eingesperrt (s. Charakter). Das zweite Kind seines Vaters mit Joanna hieß Jean und kam zur Welt als Jas sieben war. Er war absolut vernarrt in ihn, und tat alles, um ihn vor Collin zu schützen.
Nach einer heftigen Auseinandersetzung mit seinem Vater zerschnitt Jas die Bremskabel an dessen Auto. Am darauffolgenden Tag verstarb Collin bei einem Unfall. Zwar wurde bekannt, dass es sich wohl um vorsätzliche Sabotage gehandelt hatte, aber der Verdächtige wurde nie gefasst. Aufgrund der Umstände wurde bei ihm sofort von einer Nichteignung zum FCP-Soldaten ausgegangen.
Zwei Jahre später nahm sein Onkel Connor über einen Spion Kontakt mit ihm auf. Jas, der für das System, nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass sein Halbbruder Tommy unterpunktet war, nicht viel übrig hatte, beschloss ihnen zu helfen und baute sich mit seinem Erbe eine Firma auf, die es ihm erlaubte, einige Dinge zu schmuggeln: Hayden Securities ist aktuell Marktführer.
Als er achtzehn war, heiratete er seinen Freund Nathan Jace Evans, den er in der Ausbildung kennengelernt hatte. Ein Jahr später verschwand seine beste Freundin Alaska Blue, von der er jedoch wusste, dass sie bei den Rebellen war. Dass es sich mit Casper Andrew Winchester auch so verhält, hat er seinem Mann bis heute nicht gesagt.
Die beiden haben zwei Söhne miteinander: Alan, der jetzt drei Jahre alt ist, und seit kurzem auch Tobias Connor, der erst wenige Monate alt ist.
“After nourishment, shelter and companionship, stories are the thing we need most in the world.”
― Philip Pullman
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Denarya
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Re: Infos, Story, Setting & Steckbriefannahme

#43

Beitrag von Denarya » So 7. Jan 2018, 18:14

[Mai - heute um 18:54 Uhr]: So technisch gesehen ist mein erster Char für NdI fertig.
[Kratos - heute um 18:54 Uhr]: Dann poste ihn xD
[Mai - heute um 18:54 Uhr]: Nur praktisch ist der Steckbrief richtig schön scheiße.

Nur als Vorwarnung.
Raynara Azikiwe (w) – DenaryaAnzeigen
Username: Denarya
Name: Raynara Azikiwe
Alter: 21 Jahre
Geburtsdatum: 05.07.2201 [05. Juli]
Geschlecht: Weiblich ♀
IQ: 112
Wohnort Wohngemeinschaft in Ring 4 [Eden]
Seite: Neutral
Fraktion: Mad Hatter
Beruf: Hatter

Aussehen: Ray ist grundsätzlich eine Person, die Blicke auf sich zieht –und nicht auf die Art, dass man sie einer Gang zuordnen würde. Beginnen wir bei ihrer Statur: sie ist durchschnittlich groß, ungefähr 1,74 Meter, und wiegt etwa 56 Kilogramm. Sie ist relativ schlank, beinahe zierlich, mit schmalen Schultern und ebenso schmalen Hüften und einer Körbchengröße von B. Was das angeht, ist also nichts an ihr besonders auffällig. Schaut man ihr aber ins Gesicht, sieht man erstaunlich harte und scharfe Züge; ein beinahe eckiges Kinn, scharfe Wangenknochen und insgesamt hat ihr Gesicht eine leicht merkwürdig anmutende, eckige Form. Dazu kommt eine gerade Nase, die in der Mitte einen kleinen Haken aufweist, und dünne, immer raue Lippen. Darüber findet man recht buschige, dunkle Augenbrauen, die sich von ihrer Haut abheben. Dabei sollte auch erwähnt werden, dass ihr Hautton ihre Herkunft verrät – insofern, dass Ray einen natürlich dunklen Hautton hat, der auf ihre afrikanischen Wurzeln verweist. Im krassen Gegensatz dazu stehen ihre Augen, die von einem überraschenden Blassblau sind. Zuletzt sind die natürlich noch ihre Haare: diese trägt Ray als Rastazöpfe, und sie sind dunkelbraun bis schwarz – allerdings sind sie auch teilweise silbern und lila eingefärbt. Außerdem besteht nur ein kleiner Teil der Haarmenge auf ihrem Kopf – sie reichen ihr bis über die Brust – wirklich aus ihrem eigenen Haar, der andere Teil besteht aus Extensions. Zudem bindet sie ihre Rastas oft einfach irgendwie zusammen, sodass man weder sagen kann, dass es sich um einen Pferdeschwanz oder aber um eine Hochsteckfrisur handelt – es ist einfach meist eine schnelle Methode, ihre Haare aus dem Weg zu bekommen.
Außerdem kommen dazu noch ein paar Piercings – zunächst einmal ein Septum, dann noch ein Bauchnabelpiercing und diverse Ohrlöcher: auf der linken Seite normale Löcher und Helixe, die sich insgesamt auf eine Zahl von sieben belaufen; und auf der rechten Seite ein einzelner 16 Millimeter Tunnel.
Kleidungstechnisch ist Ray eher einfach gestrickt: es beginnt mit Oberteilen, die immer oversized sind. Wollpullover, T-Shirts, Sweatshirts, eine Lederjacke – alles mindestens zwei Größen zu groß. Weiter geht es mit einem schweren Ledergürtel, der in den Schlaufen ihrer immerwährenden schwarzen Skinny Jeans steckt. Mal löchrig, mal nicht – und die Fußenden stecken immer in Doc Martens, die mit leuchtend violetten Schnürbändern geziert sind. Apropos Accessoires – ein letztes gibt es noch, das sie immer bei sich trägt. Dieses ist ein Medaillon, das Ray stets unter ihren Kleidern verbirgt und das das Kartenzeichen Pik und ein Q abbildet – ein Erbstück, und das einzige, was von ihrer Familie übrig ist in ihrem Leben.

Charakter: Man sagt immer, dass Eltern den größten Einfluss auf den Charakter ihrer Kinder haben – und in Raynaras Fall ist das mehr als nur die bloße Wahrheit. Der Konflikt ihrer Eltern hat einen Konflikt in ihrer Seele heraufbeschworen, könnte man sagen – aber sie selbst würde das nie so formulieren.
Kommen wir also lieber gleich zum Eingemachten, denn so würde sie es auch tun – direkt, unverblümt, wenn auch manchmal sarkastisch bis unfreundlich. Da Ray nie eine richtige zusammenhaltende Familie gekannt hat, ist es kein Wunder, dass sie sich nichts sehnlicher wünscht, als geliebt zu werden und zu lieben – eine heile Familie eben. Aber ihre Kindheit hat noch mehr Spuren hinterlassen: gleichzeitig hat sie große Probleme, anderen zu vertrauen. Sich auf neue Leute einlassen? Sich auf jemanden einlassen, sich jemandem anvertrauen? Das geht gar nicht. Nein, Ray lässt alles an sich abprallen, nimmt niemanden wirklich ernst und verhindert so unbewusst, dass irgendjemand ihr wirklich nahe kommt.
Natürlich gibt es zu jeder Regel eine Ausnahme, mal ganz davon abgesehen, dass Loyalität eine weitere ihrer Charakterstärken ist. Jedenfalls gegenüber den Mad Hattern – wenn sie es nicht etwas besser wüsste, würde sie diese immerhin als ihre Familie bezeichnen. Über die letzten fünf Jahre hat sich diese Gruppierung auf jeden Fall eine hohe Achtung bei ihr erarbeitet – nicht zuletzt wegen der Söldnermentalität und der politisch unklaren Stellung. Das ist ein weiteres Überbleibsel ihrer Kindheit: eine große Verabscheuung, die sie gegen alles Politische hegt.
Wie gesagt steht sie den Mad Hattern aber sehr loyal gegenüber und erledigt jede Aufgabe, die auf sie zukommt – wobei es einen Makel gibt: Ray neigt dazu, sehr impulsiv zu sein wenn sie an etwas arbeitet. Weit kommt sie dann manchmal nur noch mit Humor und Spontanität – aber gerade diese drei sind in Kombination mit ihrem losen Mundwerk auch manchmal tödlich. Dafür gibt es aber auch noch einen Ausweg: Ray hat vor nichts Angst (mal abgesehen von der Liebe) und würde jedes Risiko auf sich nehmen. Alles in allem ist sie kein einfacher Charakter, aber wenn man sich Mühe gibt, ist sie liebzugewinnen.
Charakteristische Zitate:
„Man wird als Jugendlicher nicht komplizierter, man lässt sich nur nicht mehr alles gefallen.“
[-Unbekannt]

„Wenn der Teufel alle bösen Menschen bestraft, ist er dann nicht der Gute?“
[-Unbekannt]

„Tell me not to do something and I’ll do it twice and take pictures.“
[-Instagram]

„Don’t be ashamed of who you are. That’s your parents job.”
[-Instagram]

„You know what your problem is?”
„Sentences that start like that.”
[-Jessica Jones; Jessica Jones Season One]

„What time is it?”
„Late. Or early. Depending on your life choices.“
[-Jessica Jones; Jessica Jones Season One]

„God didn’t do this. The devil did. And I’m going to find him.”
[-Jessica Jones; Jessica Jones Season One]

„I don’t flirt. I just say what I want.”
[-Jessica Jones; Jessica Jones Season One]

„Hey, last night was fun, but that doesn’t mean I want your opinion.”
[-Trish; Jessica Jones Season One]

„Would you put day drinking under experience or special skills?”
[-Jessica Jones; Jessica Jones Season One]

„Das hat seine eigene Form von verquerer Logik. Und genau das ist irgendwie beängstigend.“
[-Unbekannt]

„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“
[-Albert Einstein]

„Nimm einen Ratschlag von mir an, Bastard. Vergiss niemals, was du bist, denn die Welt wird es ganz sicher nicht vergessen. Mach es zu deiner Stärke, dann kann es niemals deine Schwäche sein. Mach es zu deiner Rüstung, und man wird dich nie damit verletzen können.“
[-Tyrion Lannister; Das Lied von Eis und Feier – G. R. R. Martin]

„Märchenbücher geben ein gutes Lagerfeuer ab.“
[-MissWolke; Wattpad]

„Sie ist nicht wirklich der Typ, der weint. Bei Titanic hat sie die ganze Zeit gelacht, dieses merkwürdige, seelenlose Kind.“
[-Unbekannt]

„Ihr seid ein Ungeheuer.“
„Damit kann ich leben.“
[-Unbekannt]

„Am Valentinstag setze ich mich auf die Straße und bewerfe glückliche Pärchen mit Steinen.“
[-Unbekannt]

„How I talk: 25 % swearing, 25 % sarcasm and 50 % a combination of both.“
[-Unbekannt]

„I’m not very good with advice. Can I interest you in a sarcastic comment?“
[-Unbekannt]

„My little baby, off to destroy people.“
[-Unbekannt]

„Yes, I know there’s a special place for me in hell. It’s called the throne.“
[-Unbekannt]

„Look, I’m not going to apologize for my heart.”
[-Cosima Niehaus; Orphan Black Season One]

„That’s… oddly romantic.”
[-Cosima Niehaus; Orphan Black Season One]

„My sexuality is not the most interesting thing about me.”
[-Cosima Niehaus; Orphan Black Season One]

“Do not snap towels at me, Bobby, I had a very traumatic childhood!”
[-Felix Dawkins; Orphan Black Season One]

„Brilliant! We’ll celebrate with lunch and mimosas.”
[-Felix Dawkins; Orphan Black Season One]

„Stop asking ‘Why’. Start asking ‘Who’.”
[-Beth Childs; Orphan Black Season Three]

„I survived you. We survived you. Me and my sisters together. This is evolution.”
[-Sarah Manning; Orphan Black Season Five]

„You are shit mother.”
[-Helena; Orphan Black Season Two]

„Everybody wants to go to heaven
But nobody wants to die
I can fear death no longer
I've died a thousand times.”
[-Hospital for Souls; Bring Me The Horizon]

„You can't feel the heat until you hold your hand over the flame
You have to cross the line just to remember where it lays
You won't know your worth now, son, until you take a hit
And you won't find the beat until you lose yourself in it.“
[-Satellite; Rise Against]

„So you can throw me to the wolves
Tomorrow I will come back
Leader of the whole pack
Beat me black and blue
Every wound will shape me
Every scar will build my throne.“
[-Throne; Bring Me The Horizon]

Sexuelle Orientierung: Homosexuell
Waffen: Seitdem sie klein ist, ist Ray von Schusswaffen fasziniert. Ihr Vater hat ihr Schießen beigebracht und diese Faszination gefördert, kein Wunder also, dass sie mehrere kleine Handfeuerwaffen besitzt - gestohlen, gesammelt und teils sogar gekauft. Mindestens eine trägt sie immer bei sich, genauso wie ein Paar Schlagringe und Würgedraht, der im Inneren ihres Medaillons versteckt ist. Zuletzt ist sie eine recht gute Nahkämpferin – sie hat auf der Straße gelernt zu kämpfen und studiert, seitdem sie bei den Mad Hattern ist, tatsächliche Techniken wie Krav Maga.
Sonstige Merkmale: -

Eltern: Karina Azikiwe [Verstorben];
Erjon Azikiwe [44 Jahre | Soldat der Regierung]
Geschwister: – [bei Interesse bitte melden]
Kinder: -
Sonstige Verwandte – [bei Interesse bitte melden]
Partner: Verplant

Vorgeschichte: 2201 – Ray wird in eine Familie des Mittelstandes in Eden hineingeboren; sie ist und bleibt Einzelkind. Ihre Kindheit verläuft alles andere als glücklich. Beide ihrer Eltern haben eine stark ausgeprägte politische Meinung, die nur leider in vollkommen entgegengesetzte Richtung laufen. Während ihr Vater das System verfechtet, würde ihre Mutter gerne zu den Rebellen wechseln. Dieser Konflikt wurde während Rays gesamter Kindheit auf ihrem Rücken ausgetragen; es wurde immer nur geschrien, gewütet, und das Kind hin- und hergeschoben. Kein Wunder, dass nicht nur die Eltern miteinander, sondern auch Ray mit ihnen im ständigen Streit lagen. Mit 14 Jahren rannte sie schlussendlich von Zuhause fort, genau in dem Jahr, in dem ihre Eltern sich schließlich scheiden ließen. Die nächsten zwei Jahre verbrachte sie auf der Straße, wo sie auch ihre derzeitige Mitbewohnerin kennenlernte, die sie schlussendlich zu den Mad Hattern brachte. Ihre Mutter wurde kurz darauf tot aufgefunden; anscheinend hatte sie die Rebellen doch aktiver gestützt als gedacht. Das bestärkte Ray nur in ihrer Meinung, dass politischer Konflikt unnötig sei und die Söldnermentalität ihr viel besser passte; gar auf den Leib geschneidert war.

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[Spoiler=Raynara Azikiwe (w) – Denarya][b]Username:[/b] Denarya
[b]Name:[/b] Raynara Azikiwe
[b]Alter:[/b] 21 Jahre
[b]Geburtsdatum:[/b] 05.07.2201 [05. Juli]
[b]Geschlecht:[/b] Weiblich ♀
[b]IQ:[/b] 112
[b]Wohnort[/b] Wohngemeinschaft in Ring 4 [Eden]
[b]Seite:[/b] Neutral
[b]Fraktion:[/b] Mad Hatter
[b]Beruf:[/b] Hatter

[b]Aussehen:[/b] Ray ist grundsätzlich eine Person, die Blicke auf sich zieht –und nicht auf die Art, dass man sie einer Gang zuordnen würde. Beginnen wir bei ihrer Statur: sie ist durchschnittlich groß, ungefähr 1,74 Meter, und wiegt etwa 56 Kilogramm. Sie ist relativ schlank, beinahe zierlich, mit schmalen Schultern und ebenso schmalen Hüften und einer Körbchengröße von B. Was das angeht, ist also nichts an ihr besonders auffällig. Schaut man ihr aber ins Gesicht, sieht man erstaunlich harte und scharfe Züge; ein beinahe eckiges Kinn, scharfe Wangenknochen und insgesamt hat ihr Gesicht eine leicht merkwürdig anmutende, eckige Form. Dazu kommt eine gerade Nase, die in der Mitte einen kleinen Haken aufweist, und dünne, immer raue Lippen. Darüber findet man recht buschige, dunkle Augenbrauen, die sich von ihrer Haut abheben. Dabei sollte auch erwähnt werden, dass ihr Hautton ihre Herkunft verrät – insofern, dass Ray einen natürlich dunklen Hautton hat, der auf ihre afrikanischen Wurzeln verweist. Im krassen Gegensatz dazu stehen ihre Augen, die von einem überraschenden Blassblau sind. Zuletzt sind die natürlich noch ihre Haare: diese trägt Ray als Rastazöpfe, und sie sind dunkelbraun bis schwarz – allerdings sind sie auch teilweise silbern und lila eingefärbt. Außerdem besteht nur ein kleiner Teil der Haarmenge auf ihrem Kopf – sie reichen ihr bis über die Brust – wirklich aus ihrem eigenen Haar, der andere Teil besteht aus Extensions. Zudem bindet sie ihre Rastas oft einfach irgendwie zusammen, sodass man weder sagen kann, dass es sich um einen Pferdeschwanz oder aber um eine Hochsteckfrisur handelt – es ist einfach meist eine schnelle Methode, ihre Haare aus dem Weg zu bekommen. 
Außerdem kommen dazu noch ein paar Piercings – zunächst einmal ein Septum, dann noch ein Bauchnabelpiercing und diverse Ohrlöcher: auf der linken Seite normale Löcher und Helixe, die sich insgesamt auf eine Zahl von sieben belaufen; und auf der rechten Seite ein einzelner 16 Millimeter Tunnel. 
Kleidungstechnisch ist Ray eher einfach gestrickt: es beginnt mit Oberteilen, die immer oversized sind. Wollpullover, T-Shirts, Sweatshirts, eine Lederjacke – alles mindestens zwei Größen zu groß. Weiter geht es mit einem schweren Ledergürtel, der in den Schlaufen ihrer immerwährenden schwarzen Skinny Jeans steckt. Mal löchrig, mal nicht – und die Fußenden stecken immer in Doc Martens, die mit leuchtend violetten Schnürbändern geziert sind. Apropos Accessoires – ein letztes gibt es noch, das sie immer bei sich trägt. Dieses ist ein Medaillon, das Ray stets unter ihren Kleidern verbirgt und das das Kartenzeichen Pik und ein Q abbildet – ein Erbstück, und das einzige, was von ihrer Familie übrig ist in ihrem Leben. 

[b]Charakter: [/b]Man sagt immer, dass Eltern den größten Einfluss auf den Charakter ihrer Kinder haben – und in Raynaras Fall ist das mehr als nur die bloße Wahrheit. Der Konflikt ihrer Eltern hat einen Konflikt in ihrer Seele heraufbeschworen, könnte man sagen – aber sie selbst würde das nie so formulieren. 
Kommen wir also lieber gleich zum Eingemachten, denn so würde sie es auch tun – direkt, unverblümt, wenn auch manchmal sarkastisch bis unfreundlich. Da Ray nie eine richtige zusammenhaltende Familie gekannt hat, ist es kein Wunder, dass sie sich nichts sehnlicher wünscht, als geliebt zu werden und zu lieben – eine heile Familie eben. Aber ihre Kindheit hat noch mehr Spuren hinterlassen: gleichzeitig hat sie große Probleme, anderen zu vertrauen. Sich auf neue Leute einlassen? Sich auf jemanden einlassen, sich jemandem anvertrauen? Das geht gar nicht. Nein, Ray lässt alles an sich abprallen, nimmt niemanden wirklich ernst und verhindert so unbewusst, dass irgendjemand ihr wirklich nahe kommt. 
Natürlich gibt es zu jeder Regel eine Ausnahme, mal ganz davon abgesehen, dass Loyalität eine weitere ihrer Charakterstärken ist. Jedenfalls gegenüber den Mad Hattern – wenn sie es nicht etwas besser wüsste, würde sie diese immerhin als ihre Familie bezeichnen. Über die letzten fünf Jahre hat sich diese Gruppierung auf jeden Fall eine hohe Achtung bei ihr erarbeitet – nicht zuletzt wegen der Söldnermentalität und der politisch unklaren Stellung. Das ist ein weiteres Überbleibsel ihrer Kindheit: eine große Verabscheuung, die sie gegen alles Politische hegt. 
Wie gesagt steht sie den Mad Hattern aber sehr loyal gegenüber und erledigt jede Aufgabe, die auf sie zukommt – wobei es einen Makel gibt: Ray neigt dazu, sehr impulsiv zu sein wenn sie an etwas arbeitet. Weit kommt sie dann manchmal nur noch mit Humor und Spontanität – aber gerade diese drei sind in Kombination mit ihrem losen Mundwerk auch manchmal tödlich. Dafür gibt es aber auch noch einen Ausweg: Ray hat vor nichts Angst (mal abgesehen von der Liebe) und würde jedes Risiko auf sich nehmen. Alles in allem ist sie kein einfacher Charakter, aber wenn man sich Mühe gibt, ist sie liebzugewinnen. 
[b]Charakteristische Zitate: [/b] 
„Man wird als Jugendlicher nicht komplizierter, man lässt sich nur nicht mehr alles gefallen.“
[-Unbekannt]

„Wenn der Teufel alle bösen Menschen bestraft, ist er dann nicht der Gute?“
[-Unbekannt]

„Tell me not to do something and I’ll do it twice and take pictures.“
[-Instagram]

„Don’t be ashamed of who you are. That’s your parents job.”
[-Instagram]

„You know what your problem is?”
„Sentences that start like that.”
[-Jessica Jones; Jessica Jones Season One]

„What time is it?”
„Late. Or early. Depending on your life choices.“
[-Jessica Jones; Jessica Jones Season One]

„God didn’t do this. The devil did. And I’m going to find him.”
[-Jessica Jones; Jessica Jones Season One]

„I don’t flirt. I just say what I want.”
[-Jessica Jones; Jessica Jones Season One]

„Hey, last night was fun, but that doesn’t mean I want your opinion.”
[-Trish; Jessica Jones Season One]

„Would you put day drinking under experience or special skills?”
[-Jessica Jones; Jessica Jones Season One]

„Das hat seine eigene Form von verquerer Logik. Und genau das ist irgendwie beängstigend.“
[-Unbekannt]

„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“
[-Albert Einstein]

„Nimm einen Ratschlag von mir an, Bastard. Vergiss niemals, was du bist, denn die Welt wird es ganz sicher nicht vergessen. Mach es zu deiner Stärke, dann kann es niemals deine Schwäche sein. Mach es zu deiner Rüstung, und man wird dich nie damit verletzen können.“
[-Tyrion Lannister; Das Lied von Eis und Feier – G. R. R. Martin]

„Märchenbücher geben ein gutes Lagerfeuer ab.“
[-MissWolke; Wattpad]

„Sie ist nicht wirklich der Typ, der weint. Bei Titanic hat sie die ganze Zeit gelacht, dieses merkwürdige, seelenlose Kind.“
[-Unbekannt]

„Ihr seid ein Ungeheuer.“
„Damit kann ich leben.“
[-Unbekannt]

„Am Valentinstag setze ich mich auf die Straße und bewerfe glückliche Pärchen mit Steinen.“
[-Unbekannt]

„How I talk: 25 % swearing, 25 % sarcasm and 50 % a combination of both.“
[-Unbekannt]

„I’m not very good with advice. Can I interest you in a sarcastic comment?“
[-Unbekannt]

„My little baby, off to destroy people.“ 
[-Unbekannt]

„Yes, I know there’s a special place for me in hell. It’s called the throne.“
[-Unbekannt]

„Look, I’m not going to apologize for my heart.”
[-Cosima Niehaus; Orphan Black Season One]

„That’s… oddly romantic.”
[-Cosima Niehaus; Orphan Black Season One]

„My sexuality is not the most interesting thing about me.”
[-Cosima Niehaus; Orphan Black Season One]

“Do not snap towels at me, Bobby, I had a very traumatic childhood!”
[-Felix Dawkins; Orphan Black Season One]

„Brilliant! We’ll celebrate with lunch and mimosas.”
[-Felix Dawkins; Orphan Black Season One]

„Stop asking ‘Why’. Start asking ‘Who’.”
[-Beth Childs; Orphan Black Season Three]

„I survived you. We survived you. Me and my sisters together. This is evolution.”
[-Sarah Manning; Orphan Black Season Five]

„You are shit mother.”
[-Helena; Orphan Black Season Two]

„Everybody wants to go to heaven
But nobody wants to die
I can fear death no longer
I've died a thousand times.”
[-Hospital for Souls; Bring Me The Horizon]

„You can't feel the heat until you hold your hand over the flame 
You have to cross the line just to remember where it lays 
You won't know your worth now, son, until you take a hit 
And you won't find the beat until you lose yourself in it.“
[-Satellite; Rise Against]

„So you can throw me to the wolves
Tomorrow I will come back
Leader of the whole pack
Beat me black and blue
Every wound will shape me
Every scar will build my throne.“
[-Throne; Bring Me The Horizon]

[i]Sexuelle Orientierung:[/i] Homosexuell
[b]Waffen:[/b] Seitdem sie klein ist, ist Ray von Schusswaffen fasziniert. Ihr Vater hat ihr Schießen beigebracht und diese Faszination gefördert, kein Wunder also, dass sie mehrere kleine Handfeuerwaffen besitzt - gestohlen, gesammelt und teils sogar gekauft. Mindestens eine trägt sie immer bei sich, genauso wie ein Paar Schlagringe und Würgedraht, der im Inneren ihres Medaillons versteckt ist. Zuletzt ist sie eine recht gute Nahkämpferin – sie hat auf der Straße gelernt zu kämpfen und studiert, seitdem sie bei den Mad Hattern ist, tatsächliche Techniken wie Krav Maga. 
[b]Sonstige Merkmale:[/b] -

[b]Eltern:[/b] Karina Azikiwe [Verstorben]; 
Erjon Azikiwe [44 Jahre | Soldat der Regierung]
[b]Geschwister:[/b] – [bei Interesse bitte melden]
[b]Kinder:[/b] - 
[b]Sonstige Verwandte[/b] – [bei Interesse bitte melden]
[b]Partner:[/b] Verplant 

[b]Vorgeschichte:[/b] 2201 – Ray wird in eine Familie des Mittelstandes in Eden hineingeboren; sie ist und bleibt Einzelkind. Ihre Kindheit verläuft alles andere als glücklich. Beide ihrer Eltern haben eine stark ausgeprägte politische Meinung, die nur leider in vollkommen entgegengesetzte Richtung laufen. Während ihr Vater das System verfechtet, würde ihre Mutter gerne zu den Rebellen wechseln. Dieser Konflikt wurde während Rays gesamter Kindheit auf ihrem Rücken ausgetragen; es wurde immer nur geschrien, gewütet, und das Kind hin- und hergeschoben. Kein Wunder, dass nicht nur die Eltern miteinander, sondern auch Ray mit ihnen im ständigen Streit lagen. Mit 14 Jahren rannte sie schlussendlich von Zuhause fort, genau in dem Jahr, in dem ihre Eltern sich schließlich scheiden ließen. Die nächsten zwei Jahre verbrachte sie auf der Straße, wo sie auch ihre derzeitige Mitbewohnerin kennenlernte, die sie schlussendlich zu den Mad Hattern brachte. Ihre Mutter wurde kurz darauf tot aufgefunden; anscheinend hatte sie die Rebellen doch aktiver gestützt als gedacht. Das bestärkte Ray nur in ihrer Meinung, dass politischer Konflikt unnötig sei und die Söldnermentalität ihr viel besser passte; gar auf den Leib geschneidert war.[/spoiler]
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Alain
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Re: Infos, Story, Setting & Steckbriefannahme

#44

Beitrag von Alain » Di 9. Jan 2018, 19:27

@Rashka02
Er ist angenommen, du kannst ihn posten.^^

@Leia
Sie ist angenommen, du kannst sie bei den angenommenen Steckbriefen posten (:

@Kratos
Same procedure as with the last character, Ms. Alain?
Same procedure as with every character, James.

Du weißt, was du zutun hast.

@Denarya
Sie ist auch angenommen, du kannst sie dann posten c:

- Alain out.
»Never forget, Caragor Nr. 3, 2k18«
~
Don't dare let her tremble alone,
For the Witcher, heartless, cold, paid in coin of gold,
He comes, he'll go, leave naught behind,
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#45

Beitrag von Celedor » Do 11. Jan 2018, 19:17

So, nachdem ich mich auch wieder aus der Versenkung erhoben habe, kommt hier nun eeendlich mein überarbeiteter Stecki ^^
Peter Ryurikovichi - m – CeledorAnzeigen
Username: Celedor
Name: Peter Ryurikovichi wird sich aber meist mit Peter Rurikovich vorstellen, da Rurikovich im Westen geläufiger ist, als Ryurikovichi
Alter: 24
Geburtsdatum: 7. Januar
Geschlecht: Männlich
IQ: 140
Wohnort Wohnung im 3. Ring

Seite: Neutral
Fraktion: Mafia, Aktive Problembehebung
Beruf: Wory

Aussehen: Peter ist recht gross gewachsen (~1.75m), hat schwarze, kurze Haare und braune Augen. Seine Nase ist normal, vielleicht ein bisschen grob, aber nicht wirklich auffällig. Sein Gesicht ist schmal, die Wangenknochen sind jedoch recht spitz, wie sein Gesicht im Allgemeinen. Auch hat sehr helle Haut. Zudem ist er schlank gebaut, aber dennoch nicht all zu schwach. Zusätzlich hat er einen viktorianischen Bart. (als Referenz: Viktorianischer Vollbart)
Er trägt mit Vorlieben Russische Pelzmäntel im Winter und auch sonst gerne ähnliche Mäntel, die allerdings keinen Pelz haben und aus dünnerem Stoff gefertigt sind. Unter den Mänteln trägt er dünne Leinengewandung, die man aber sehr selten zu Gesicht bekommt, was seinem Aussehen nicht wirklich eine freundliche Ausstrahlung gibt.

Er hat die für einen Wory typischen Sterne auf der Brust und den Knien. Ebenfalls hat er eine kleine Kirche auf dem Handrücken, da seine Eltern Wory waren. Neben der Kirche ist eine Pike zu sehen und im Dreieck zu den anderen drei Zeichen steht ein A. Auf den Knöcheln steht in Kyrillisch "Deus Vult" (Этого хочет Бог)

Charakter: Peter ist, wie man sich einen typischen Russen vorstellt. Eher kühl, zurückhaltend, redet nicht wirklich viel, aber wenn er anfängt zu reden, dann wirklich.
Er ist gegenüber Freunden zurückhaltend, jedoch kann er sich auch ihnen öffnen, wenn er sie lange genug kennt. Personen, die er allerdings nicht kennt, ist er sehr misstrauisch gegenüber.
Allerdings trinkt er nicht gerne Alkohol, was mit seinem Vater zu tun hat. In vielen Osteuropäischen, slavischen Ländern wird Tschai (Gewürztee) zwar mit Alkohol getrunken, es ist aber nicht ein Muss. Auch Peter trinkt Tschai, nur trinkt er es ohne Alkohol. Sein Weltbild wurde mit der Zeit sehr getrübt und so wurde er sehr verschlossen und zurückhaltend. Er geht über Leichen, wenn nötig, um seine Ziele zu erreichen. Auch ist ihm dabei völlig egal, was andere von ihm denken, solange sie ihm dabei nicht auf die Nerven gehen.


Charakteristische Zitate: Little thieves are hanged, but great ones escape." - Russian quote

"A cold heart is my protection mechanism. I don't really feel anything for anyone." - Emmanuel Jal

Sexuelle Orientierung: Heterosexuell
Waffen: Kalashnikov und ein Langmesser

Eltern: Borya (Vater) {vermisst}; Rahel (Mutter)
Geschwister:
Kinder: -
Sonstige Verwandte -
Partner: -
Vorgeschichte: Aufgewachsen ist Peter unter den Fittichen von zwei Wory-Mitgliedern im Ring 3 von Eden. Somit hat er sich zu einem zukünftigen Wory entwickelt, weshalb die Lebensweise der Worys für ihn als selbstverständlich gilt. Seine Eltern wollten nie ein weiteres Kind und so blieb Peter ein Einzelkind, doch er fühlte sich wohl. Doch als er etwa 6 Jahre alt war, hat sein Vater sich langsam in den Alkohol zurückgezogen. Weder seine Mutter noch er wusste weshalb, doch es hat die Familie kaputt gemacht und an einem Tag kam er nicht mehr nach Hause. Weshalb er genau starb, wurde nie aufgeklärt und seine Leiche wurde nie gefunden, doch wird gesagt, dass er höchst wahrscheinlich gestorben sei. Bis zu diesem Zeitpunkt war Peter noch offen und fröhlich, er war ein aufgeweckter Junge, doch als sein Vater starb zog er sich zurück und fand Trost in der Orthodoxen Ostkirche und dem Kommunismus. Seit dem Tag sagte sich Peter, dass er nie Alkohol trinken würde.
"I do not serve, I rule!"
-Settra the imperishable, pharao of the tomb kings, king oh nehekara and khemri

There are 10 kinds of peoples, those who understand binary code and those who don't.
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Re: Infos, Story, Setting & Steckbriefannahme

#46

Beitrag von Kratos » Do 11. Jan 2018, 19:53

@Alain
Corvo ist übrigens angenommen, ich war nach Jas' Charakter so Hirnmatsche, dass ich das vergessen hab.

@Celedor
Peter ist angenommen, poste ihn bitte bei "angenommene Steckbriefe", damit er verlinkt werden kann. Kleinere Änderungen kannst du dabei gern dort eintragen, größere müssen hier noch einmal abgenickt werden.
Alienne Jareau (w) – KratosAnzeigen
Username: Kratos
Name: Alienne Jareau
Spitzname: Leni
Alter: 21
Geburtsdatum: 12.4.
Geschlecht: weiblich
IQ: 136
Wohnort Ring 4, in einer Villa
Seite: Neutral
Beruf: Studentin [Erziehungswissenschaften]
Aussehen: Alienne ist 1,73m groß und schlank, wenn auch sportlich. Sie hat karamellfarbene Haut, und tiefbraune, mandelförmige Augen. Ihre Haare gehen ihr bis zur Mitte des Rückens und sind schwarzbraun, und leicht lockig.
Ihr Gesicht ist oval mit hohen Wangenknochen, einer hohen Stirn und vollen, anmutig geschwungenen Lippen, die einen Roséton haben. Sie hat eine gerade Nase und lange, dunkle Wimpern, sowie ordentlich gezupfte Augenbrauen.
Aliennes Kleiderschrank ist eher schlicht, dafür aber von guter Qualität. Einfache T-Shirts, Blusen, Tops und Pullover in dunklen Lila-, Rot-, Blau- und Grüntönen machen den größten Teil ihrer Oberbekleidung aus. Sie besitzt einige schwarze Jacken in Lederoptik und andere in Jeanslook, ansonsten jedoch vor allem Mäntel in kräftigeren Rottönen. Ihre Hosen sind ebenfalls primär schwarz und grau, jedoch vor allem gleichen sie sich alle dadurch, dass sie Jeans sind. Röcke trägt sie nur selten, und Jogginghosen so gut wie nie.
Charakter: Alienne ist eine freundliche, aufgeschlossene Person, und sehr hilfsbereit. Viel ihrer Freizeit, und ihres Geldes, investiert sie in Hilfsorganisationen für Bedürftige.
Sie ist generell ein sehr herzlicher Mensch, und auch sehr emotional; darin liegt auch ihre größte Schwäche. Alienne hängt ihr Herz und ihre Hoffnungen schnell an Dinge und Menschen, und kann so leicht verletzt werden. Dennoch ist sie in ihren Grundzügen so positiv, dass sie kaum daraus lernt.
Ihre Verletzlichkeit zeigt sie den meisten ihrer Freunde nicht, auch wenn sie ihnen gern hilft, kann sie nur schwerlich selbst Hilfe annehmen. Im Gegenteil; sie neigt dazu, sich in Arbeit, und anderem zu vergraben, und so mit den Dingen umzugehen, die ihr Kummer bereiten.
Zu diesen Dingen gehört auch Dex. Alienne liebt Dex, auch wenn sie weiß, dass er ihr nicht gut tut. Sie kann sich ein Leben ohne ihn nicht vorstellen, auch wenn das Leben mit ihm ihr schadet. Die Beziehung zu Dex ist nicht gut für sie, und dennoch führt sie sie weiter, weil sie ihn braucht. Mittlerweile hat sie teilweise Angst vor ihm, und Angst davor, was er mit ihr tun könnte, wenn er wüsste, wie sehr sie ihn braucht. Ein weiterer Grund, weshalb sie sich extrem in Arbeiten und ihr Studium stürzt.
Alienne liebt ihre Eltern sehr, und hätte gern mehr Kontakt zu ihnen, aber ihre Bedenken Dex gegenüber belasten sie, weshalb sie wenig Kontakt zu ihnen hat.
Charakteristische Zitate:
„Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben? Dann sei auch nicht so rasch mit einem Todesurteil bei der Hand.“
- J. R. R. Tolkien; Der Herr der Ringe – Die Gefährten

Im Gesicht des Zauberers aber sah er nur Kummer- und Sorgenfalten, und erst als er es näher musterte, erkannte er, dass sich hinter alldem eine große Freude verbarg, ein Quell der Heiterkeit, der ein ganzes Königreich zum Lachen bringen könnte, wenn er einmal hervorbräche.
- J. R. R. Tolkien; Der Herr der Ringe – Die Rückkehr des Königs

Und derjenige, der etwas zerbricht, um herauszufinden, was es ist, hat den Pfad der Weisheit verlassen. 
- J. R. R Tolkien; Der Herr der Ringe – Die Gefährten

Es ist leichter, 'Halt!' zu rufen als Einhalt zu gebieten.
- J.R.R Tolkien; Der Herr der Ringe – Die Zwei Türme
Sexuelle Orientierung: Bisexuell.
Waffen: Alienne trägt als Waffen Pfefferspray, einen Taser und eine Kleinkaliberpistole, so wie ein kleines Messer.
Sonstige Merkmale:
Eltern: Helen Jareau [Mutter|NPC]; Henry Jareau [Vater|NPC]; Bei Interesse PN
Geschwister: -
Kinder: -
Sonstige Verwandte Bei Interesse PN
Partner: Dex Griffin[Alain]
Vorgeschichte: Alienne wuchs wohlbehütet in Ring 1 auf, und verlebte keine besonders erwähnenswerte Kindheit. Ihren späteren Lebensgefährten Dex Griffin lernte sie schon in der Grundschule kennen, und obwohl ihre Eltern nie viel von ihm hielten, waren die beiden schon früh die besten Freunde. Als sie sechzehn wurde, fing sie schließlich eine Beziehung mit ihm an, und zog nach dem Abitur bei ihm und seinem "Ziehvater" ein. Seitdem hat sie ein immer schlechteres Verhältnis zu ihren Eltern, die sie jedoch nachwievor unterstützen, damit sie in Ruhe ihr Studium abschließen kann.
Mike Hawking (m) – KratosAnzeigen
Username: Kratos
Name: Mike Hawking
Alter: 19
Geburtsdatum: 20.05.
Geschlecht: Männlich
IQ: 110
Wohnort Zwei-Zimmer-Wohnung in Ring 3, zusammen mit seinem Freund.
Seite: Neutral
Fraktion: Orphan
Beruf: Chemiker
Aussehen: Mike ist nicht besonders groß, 1,78 m sind absolut durchschnittlich, wenn nicht sogar ein wenig unter Durchschnitt. Allerdings wirkt er deshalb nicht weniger bedrohlich, da er vergleichsweise breit gebaut ist. Oftmals wirkt er lediglich dick, doch man sollte wissen, dass es sich bei Mike nicht nur um Schwungmasse, sondern tatsächlich um Muskeln handelt. Er wirkt eben recht bullig, mit seinen breiten Ober- und Unterarmen, dem ebenso breiten Nacken und dem Kreuz, das optisch so breit wie lang ist. Nicht, dass Mike ein Problem damit hätte; denn so macht er seine mangelnde Größe mehr als wett. Sein Gesicht ist recht kantig und maskulin; die ausgeprägte Kieferpartie gibt ihm immer einen etwas aggressiveren Touch, seine Bartstoppeln lassen ihn ein wenig heruntergekommen aussehen. Seine Augenringe unterstreichen das, und, dass er oftmals leichte Kratzer, oder Spuren von Blutergüssen im Gesicht hat, macht es nicht unbedingt besser, ihn als wenig bedrohlich zu empfinden. Seine grünblauen Augen haben meist eine Spur von Kälte, die einem unheimlich werden kann, und er lächelt selten ehrlich. Grinsen, schief lächeln, und der wahnsinnige Ausdruck, der sich auf seinem Gesicht breitmacht, wenn er zündelt, doch ein ehrliches Lächeln, das seine schmalen Lippen teilt, sieht man selten.
Mikes Kopf ist rasiert, das 15 Milimeter kurze Haar ist dunkelblond, aber man bekommt es selten zu sehen: Da Mike einen Irokesen trägt, der etwa 35 Zentimeter lang ist, kann er damit problemlos seinen ganzen Kopf bedecken, wenn sie nicht hochgegelt sind. Wenn doch, erkennt man ihn schon auf eine ganze Ecke Entfernung, da er in den Farben des Regenbogens, beginnend bei Rot am Ansatz, gefärbt ist. Allerdings sind auch diese Farben bereits etwas ausgewaschen.
Man könnte sagen, dass er von Zeit zu Zeit etwas schmuddelig wirkt. Hände und Gesicht sind nicht selten rußig, seine Kleidung ebenso. Generell könnte seine Garderobe eine Generalüberholung vertragen; die meisten seiner Jacken und Hoodies, Hosen und Schuhe sind zerschlissen, wieder und wieder geflickt und fallen gefühlt beim Ansehen auseinander. Da er als Farben ein fröhliches Schwarz bevorzugt, wird auch hier die Tristesse nicht unterbrochen. Das einzige Kleidungsstück, das er wirklich pflegt, und dem man das auch ansieht, ist seine Orphansjacke, die er zwar oft trägt, aber regelmäßig fettet und reinigt. 
Charakter: Zuallererst sollte man wissen, dass Mike nicht unbedingt die Definition von „angenehme Gesellschaft“ erfüllt. 'Nicht unbedingt' bedeutet in diesem Fall: Überhaupt nicht. Er ist unhöflich, hitzköpfig, und er redet sich gern um Kopf und Kragen.
Worte wie „Respekt“ oder „Autoritätsperson“, ebenso wie „angemessenes Verhalten“ muss er regelmäßig im Wörterbuch nachschlagen. Kurzum: Er ist wohl das, was man eine asoziale Persönlichkeit nennt. Und er kommt damit klar; sehr gut sogar.
Dementsprechend könnte man Großspurigkeit auch noch auf die Liste der Dinge setzen, die ihn so ausmachen. Leider gehört er zu den Menschen, die in der Regel meinen, was sie sagen – zumindest, wenn es um Androhung von Gewalt geht, denn Mike redet wirklich viel. Richtig viel. Sein Redefluss wird in der Regel durch absolut gar nichts gedämpft, außer von Dingen wie Backsteinen, Fäusten, Kinderleichen und Waffen, vorzugsweise in seinem Gesicht oder auf selbiges gerichtet. Seine eigene Gewaltbereitschaft macht es allerdings nicht einfacher, ihn zum Schweigen zu bringen. Ganz im Gegenteil, an manchen Tagen redet er, einfach nur um eine Prügelei zu provozieren.
Man muss kein Genie sein, um zu merken, dass Mike ein Mensch mit einem großen Ego und noch viel größeren Aggressionsproblemen ist; in ihm schwelt eine Wut, die niemand löschen kann, die ihn von innen auffrisst und sich oftmals solange aufstaut, bis sie sich durch die Oberfläche kämpft – bis Mike ausbricht. Wie ein Vulkan. In der Regel schämt Mike sich nach einem Ausbruch für sein unbeherrschtes Verhalten – trotz all seiner Fehler hat er wenig Spaß daran, zufällige Menschen willkürlich zu verletzen, doch sein Ego ist es, das ihm oftmals im Wege steht und verhindert, dass er sich vernünftig entschuldigt. So wird seine Scham meist wieder zu Wut, und die ganze Geschichte entwickelt sich zu einem Teufelskreis, da er niemals gelernt hat, vernünftig mit seiner Wut umzugehen. 
Sein größtes Ventil, was diese Wut angeht, ist er selbst. Denn Mike weiß: Wenn er nicht wie er, sondern anders wäre, wenn er nicht so dumm wäre, wenn er nicht unterpunktet wäre, dann hätte er viele Probleme, mit denen er in seinem Leben ko frontiert wurde, nie in diesem Ausmaß gehabt. Diesem Gedanken folgend ist es, vermutlich, nicht besonders überraschend, dass er mit seinem Leben in verschiedenen Situationen vergleichsweise leichtfertig umgeht. 
Aber dann gibt es noch etwas: Das Feuer. Schon in der Schule hatte Mike eine Leidenschaft: Chemie. Oder besser: Alles was brennt, knallt, und stinkt. Man kann ihn mit Fug und Recht als Pyromanen bezeichnen, der keine Angst davor hat, andere Leute ernsthaft zu verletzen, und, für den es die größte Faszination darstellt, größere, hellere, heißere Feuer zu erschaffen, als die, die bereits da waren. Feuer zieht ihn wie magisch an, wenn er mit seinen Flammen spielt, scheint außer ihnen und ihm selbst nichts anderes mehr zu existieren. Aber auf eine absolut wahnsinnige Art ist er dann ruhig, und glücklich. Eine derartige Entspannung erreicht Mike sonst nur, wenn er schläft, oder, wenn er high ist. 
Auch, wenn Feuer seine liebste Droge ist, ist Heroin ein passabler Ersatz. Ihn als abhängig zu bezeichnen, wäre nicht ganz richtig, da er durchaus anders kann in vielen Fällen will er nur nicht. Es ist einfacher, die Realität mit einer Spritze auszuschalten, als sich tatsächlich mit ihr auseinanderzusetzen. Vor allem, wenn man schon so lange mit ihr kämpft, wie er.
Im Grunde gibt es nicht viele Menschen, die Mikewirklich ins Herz geschlossen hat: Die Orphans sind seine Familie, aber die meisten von ihnen sieht er als absolut austauschbar an. Doch es gibt Ausnahmen. Die eine, große, wäre sicherlich Prince. 
Nicht nur, dass Prince als Anführer der Orphans auch derjenige ist, der Mike regelmäßig an seinen Platz verweisen muss - womit er auch mehr oder weniger gut klarkommt - sondern auch, dass er so ziemlich der einzige ist, der ihn wirklich an der Leine hat. Aber, Mike vertraut Prince auch, und er mag ihn auch wirklich.
Als zweites wäre da sicherlich sein Bruder Ben zu erwähnen. Denn Mike liebt seinen Bruder wirklich über alles, und er würde ihn jederzeit mit seinem Leben beschützen. 
Leider bedeutet das auch, dass er Ben, so gut er kann, von allem fern hält und immer noch versucht, ihn klein zu halten. 
Sein Bruder ist, seiner Meinung nach, das einzige, was ihm jemals als wirklich gutes widerfahren ist, und, wenn ihm etwas passieren würde, würde er sich das nicht verzeihen. Spannungen zwischen ihnen beiden kann er nur schwer ertragen, und Mike wird dann für gewöhnlich noch um einiges unleidlicher, als er schon ist. Auf der anderen Seite kann ihn niemand so gut beruhigen, wie sein Bruder, der sein absoluter Ruhepol ist.
Aber es gibt noch einen dritten Menschen, zu dem Mikeeine besondere Beziehung hat. Das ist sein fester Freund Nando. Mike und Nando kennen sich schon eine Weile, und sie sind auch schon eine ganze Weile zusammen, allerdings sind sie nicht unbedingt ein Vorzeigepaar. Passend, da er auch kein Vorzeigemensch ist. In ihrer Realität ist es keine Seltenheit, dass sie sich schlagen, prügeln, und auch Treue ist nichts selbstverständliches, aber irgendwie passen sie zusammen. Und sie führen eine Beziehung der Extreme: Entweder sie verstehen sich blendend, oder sie gehen aufeinander los. Nicht, dass Mike Nando nicht lieben würde, aber er sieht in ihm, als Polizisten, auch seinen immerwährenden Gegner, und das Leben, das er haben könnte, wenn er nicht unterpunktet wäre. Und an manchen Tagen kann er damit umgehen, und an anderen möchte er ihn einfach nur mit heißem Öl übergießen.
Doch letztlich und endlich kann er auch nicht ohne ihn.  Mit ihm zwar oft nicht gut, doch er braucht ihn zu sehr, um ihn verlassen zu können.
Charakteristische Zitate: „Keine Ahnung, also... Worte müssen doch nicht immer was bedeuten!“
– Leonard Hofstadter, The Big Bang Theory

„Pass auf mein' Bruder auf, 
Ich vertraue nur dir.“ 
– Diese Mauern; Swiss feat. Illy Idol

„Du schlägst mich zweimal ins Gesicht, als du mich einen Lügner nennst
schreist mich an, greifst mich an, weil ich nicht mit dir essen will,
nimmst die Vase schmeißt sie, und ich weiß, dass du mich treffen willst.“
– Hassliebe, Swiss

„Ich duck mich weg, Du spuckst mich an, als wär ich Jedermann
Mein Stolz sagt „Geh!“, obwohl ich weiß, dass ich ohne dich nicht leben kann.
Jetzt stehen wir Kopf an Kopf, du sagst, dass du das regeln willst.“
– Hassliebe, Swiss

„Du sagst was über Mama und ich schwör, dass du gleich Schläge kriegst.
Du lachst mich aus und fragst: "Merkst du noch, wie bekloppt du bist.“
Hassliebe, Swiss

„Du sagst „Das war's für dich!“ Ich schreie: "Nein, das war's für mich!“
Du nimmst meine Tablettenpackung, ich sag noch: "Ich warne dich!“
Du kippst sie einfach so, gemein wie du bist, rein ins Klo,
Du sagst: "Ich hasse dich so sehr, du bist so ein Idiot!“
– Hassliebe, Swiss

„Dir komm' die Tränen und ich kann sehen, dass du mich echt noch liebst.
Ich küsse dich, du drehst dich weg und sagst: „Das muss du nicht,
Ich liebe dich auch, mein Schatz, denn du bist so kaputt wie ich!“
Wir sind allein' auf dieser Welt, denn wir sind beide durch
Ich schau in deine Augen und weiß, dass ich bei dir bleiben muss.“
– Hassliebe, Swiss

„Wir beide lieben und wir hassen uns,
Wir küssen und wir schlagen uns,
Egal, was alle anderen sagen, Babe, wir haben uns,
Du bist verrückt wie ich, ich bin so verrückt wie du,
Ohne oder mitteinander – beiden gehts nicht wirklich gut“
– Hassliebe, Swiss

„Du lachst mich wieder aus, du weißt das macht mich nur noch kränker,
Ich werfe wahrlos deine ganzen Sachen ausm Fenster.
Du wirfst meine hinterher, unsere Streite sind pervers,
In solchen Situationen hass ich dich, als wenn's für immer wär'.“
– Hassliebe, Swiss

Du holst ein Messer aus der Küche und ich duck' mich,
Ich weiß, dass ist gefährlich, weil du wirklich sehr kaputt bist.
Ich weiß, du willst nicht wirklich, dass ich mich verletze – 
Doch ein Streit zwischen uns beiden hat ganz eigene Gesetze.
In der Hitze des Gefächts, Baby, ritzt du mich dann echt,
Du siehst mein Blut, dir kommen die Tränen und dann flickst du mich zurecht
Ich sag: „Es ist okay, das musst du nicht.“
Du sagst: „Mein Schatz, ich liebe dich, du bist kaputt wie ich!“
– Hassliebe, Swiss


„Ich weiß genau das sie mich suchen, ich trag keine weiße Weste
Ich trag nur diese Maske, denn die Luft hier ist verpestet, ah!“
– Gasmaske, Swiss 

„Auf den Straßen herrscht Krieg, das Böse hat gesiegt
Sie ertränken all die Träume die wir haben in Chemie
Fabriken sind die Kirchen uns'rer Zeit“
– Gasmaske, Swiss

„Die Welt geht unter, soll sie machen, meine Leute habens satt“
– Gasmaske, Swiss

„Sie werden uns eliminieren, wenn wir ihnen nicht dienen
Schicksal nimmt sein lauf, wir rasten aus, Missglückte Welt
Wer mit uns kommt ist schon so gut wie tot, der Rest fickt sich selbst!“
– Gasmaske, Swiss

„Ich bin der Feind, weil ich niemals eine Wahl hatte
Zieh die Springerstiefel an, polier die Stahlkappe
Ich werd gejagt weil ich ihn' nicht in den Kram passe
Die Atmosphäre ist vergiftet, ich trag Gasmaske“
– Gasmaske, Swiss

„Manchmal geht es so schnell
Du merkst es nicht
Dieser eine Moment
Der dein Herz zerbricht
Der dir dein Lächeln klaut
Und deine Freude nimmt
Dinge werden nicht so bleiben wie sie heute sind“
– Der Junge aus der Nachbarschaft, Swiss

„Ich hab dich so vergöttert, doch du hast mich belogen
Es ist immer das selbe, Probleme löst die Elbe
Ich sehe wie die Wellen dich verschlingen voller Gier
Es ist immer das selbe, Probleme löst die Elbe
Ich rauche noch 'ne Kippe, halt die Nase in den Wind
Ich bin gern' an der Elbe, denn sie nimmt mich wie ich bin
Ich schaue wie die Möwen ihre Kreise ziehen
Hörst du die toten Seemänner, du bist bald bei ihn'“
– Elbe, Swiss 


„Die Nacht ist dunkel, nur dein Auto brennt im Mondschein
[…] 

Du machst auf Punkah, ich seh dir an, du tust nur so
Du bist nicht Großstadt, du bist nur dazugezogen
[…] 

Peng Digga, Missglückte Welt wir sind die Gang, Digga
Also mach nicht auf Welle, du machst auf Hamburg Berlin
Dein Typ ist feminin
Du willst was ziehn, aber schiebst vor den Typen die dealen
Ich bin wie Falko ein Rapper und hab wie Mackie ein Messer
Du kleiner Streber machst jetzt einen auf Häuserbesetzer
Doch wozu? Ich rate dir verpiss dich mal besser!
In der Nacht brennen hier Autos ab, als wäre's Silvester
Du Pussy, lass den Schwachsinn, das hier ist ab 18
Wir sind asoziale Zecken die dich klatschen
[...]

Du bist kein Punkah, ich seh dir an, du tust nur so
Du bist nicht geisteskrank, du bist nur ein Hurensohn
Du hängst in meiner Gegend ab, weil das jetzt cool ist
Du bist nicht Amy Winehouse, du bist nur ein Tourist“
– Punkah, Swiss 

„Wir haben nur uns zwei und die Drogen
Die ganze böse Welt hat uns immer nur belogen, betrogen, und verraten
Wir gehen auf diesen Straßen, zusamm' mit diesen Menschen 
doch wir haben nur uns“
– Tablettenliebe, Swiss

„Ein Trauriger,
Erkennt eine Traurige auf Einhundert Metern
Nach Einhundert Metern
Sind wir endlich zusammen, denn wir sind nicht wie jeder
Es sind einhundert Meter.
Die den Unterschied machen zwischen früher und später
Diese Einhundert Meter
Doch ich fürchte bei uns fehlte ein Zentimeter“
– E1nhundert Meter, Swiss

„"Und wenn es eskaliert, dann aber richtig,
Missglückte Welt, hier ist ein Leben nicht so wichtig." 
– Es knallt, Swiss

„Mich hassen viele Leute, 
Dich lieben viele Leute;
Ich hol' mir meine Feinde,
Der Teufel sei mein Zeuge.“
– Keine Gefangenen


Sexuelle Orientierung: Homosexuell.
Waffen: Neben diversen sprengstoffbasierten Waffen, die er sich regelmäßig selbst bastelt (beispielsweise Molotovcocktails), besitzt Mikemehrere Schlagringe, die allesamt äußerst schmerzhaft sind. Ansonsten hat er noch eine Pistole, die allerdings nicht seine erste Wahl im Distanzkampf ist. Sollte er gezwungen sein, sich schnell zu verteidigen, greift er auf sie zurück.
Sonstige Merkmale: Sein Irokese ist sein auffälligstes Merkmal.
Eltern: Sandra Hawking  [Mutter||NPC]; Nigel Hawking [Vater||NPC]
Geschwister: Ben Hawking [spieler gesucht!]
Kinder: – 
Sonstige Verwandte Bei Interesse → Pn
Partner: Nando Rafael [Alain]
Vorgeschichte: Mike wurde schon nicht in besonders wohlhabende Verhältnisse geboren. Sein Vater, ein einfacher Arbeiter, schaffte es gerade so, seine Mutter und sich selbst in Ring 2 über Wasser zu halten. Als dann noch ein Kind dazukam, zog die Familie nach Ring 3, und es besserte sich, wenn auch  nur für kurze Zeit, denn erst wurde seine Mutter schwer krank, und die Heilungskosten verschlangen viel vom Gehalt seines Vaters, und dann trat der Grund für Mikes Wut in Aktion: Er selbst war unterpunktet:
Mikes Wut begleitet ihn schon seit seinem sechsten Geburtstag. Zwar wurde er von seinen Eltern nie anders behandelt, aber in der Schule wurde ihm schnell klar, dass er einer der absoluten Verlierer ist; das Ende der Nahrungskette, das Glied ohne Hoffnung. Nicht nur, dass Lehrer und Mitschüler ihn herablassend behandelten, auch, dass er mit dem Lerntempo hoffnungslos überfordert war, und vor jeder Versetzung zittern musste. Dieses Gefühl, dass er hilflos war, dass andere ihn als vollkommen wertlos und überflüssig sehen könnten, diese daraus resultierende Angst und Wut, sie begleiten ihn schon so lange. Eine gewisse Antihaltung zeigte sich schon recht früh, und auch, wenn es für ihn wohl besser gewesen wäre, lehnte Mike die Soldatenausbildung ab, um dann mit sechzehn gekonnt durch die Mittlere Reife Prüfung zu rasseln.
Zu diesem Zeitpunkt starb auch sein Vater, und weitere Jahre in der Schule waren absolut undenkbar, denn die Witwen und Halbwaisenrente reichten gerade so für die Behandlungskosten seiner Mutter. Also ging es für Mikeauf die Straße. Es dauerte nicht lange, bis er zu den Orphans fand, und nicht lange, bis er das erste Mal im Jugendknast saß. Sein größtes Ziel war gewesen, seinen Bruder aus seinen Geschäften herauszuhalten, damit Ben die Chance hatte, ein normales Leben zu haben. Dass das gescheitert ist, bereut er bis heute. Mittlerweile ist Mike wieder draußen und wohnt bei seinem Freund, um die Kosten in der Wohnung seiner Mutter und seines Bruders auf einem Minimum zu halten.
Alexandra H. „Alex“ Blackburn (w) – KratosAnzeigen
Username: Kratos
Name: Alexandra Hettie Blackburn
Rufname: Alex
Alter: 19
Geburtsdatum: 24. Mai
Geschlecht: Alex wurde intersexuell geboren, durch eine geschlechtsangleichende OP als Mädchen aufgewachsen, allerdings bezeichnet sie sich als genderfluid. (Daher auch der Rufname „Alex“)
IQ: 140
Wohnort Ring 2 || Familienanwesen der Blackburns
Seite: Neutral
Beruf: Soldat
Aussehen: Mit 1,80m ist Alex für eine Frau vergleichsweise groß. Ihr Körper ist schlank, wenn auch trainiert, und die Arme und Beine sind sehnig. Dadurch, dass sie viel Sport macht, und vor allem sehr viel schwimmt, hat sie ein vergleichsweise breites Kreuz und wenig Taille. Außerdem hat sie, mit Körbchengröße B, recht kleine Brüste. Ihre etwas dunklere Haut passt hervorragend zu ihren braunen Augen und den schwarzen, glatten Haaren, die ihr bis auf die Mitte des Rückens reichen. Alex' Augen sind intensiv braun, und leicht mandelförmig. Ihre Augenbrauen sind gerade und ordentlich gezupft, ebenfalls schwarz. Ansonsten hat sie ein feingeschnittenes, schmales Gesicht, hohe Wangenknochen und eine leichte Adlernase. Ihre Lippen sind sanft geschwungen, und ihr Gesicht – ebenso wie ihr ganzes Auftreten – ist sehr gepflegt. 
Mascara und Make-Up trägt sie selten; selbst an ihren weiblichen Tagen geht sie dezent damit um, betont die Augen und vielleicht die Lippen. 
Alex' Körper ist generell extrem muskulös, sie hat ein Sixpack und gefühlt überhaupt kein überschüssiges Fett.
Am Becken hat sie ein Tattoo: Eine Zeile aus einem Musical, die in geschwungener Schrift gestochen ist, und von weitem eher wie eine verzierte Linie aussieht. „Ich wollt', ich wäre wirklich du, in der Zwangsjacke statt im Korsett. Dir schnür'n sie nur den Körper ein, mir fesselt man die Seele.“ 
Das Tattoo sieht man aber aufgrund von Alex' Kleidungsstil eher weniger. Sie trägt entweder sehr weite Hoodies und T-Shirts, oder sehr eng anliegende Tops; die Farbe ist zumeist schwarz, schwarz oder schwarz, manchmal aber auch grau, oder braun. 
Hosen sind ebenfalls entweder weitere Herrenschnitte, oder enge Damenschnitte, aber in ebenso gedeckten Farben. Sie besitzt eine Bomberjacke, ohne die sie gar nicht aus dem Haus geht.
Charakter: Alex ist ein extrem wechselhafter Mensch, und dementsprechend schwer zu beschreiben und zu begreifen. Die Stimmungen des jungen Menschen hängen unter anderem davon ab, ob er sich gerade männlich, oder weiblich fühlt, was nicht ausschließlich an Tage gebunden ist, sondern auch von jetzt auf gleich wechseln kann. Zusammen mit ihrer Stimmung, und der Art und Weise, wie sie reagiert. 
Grundsätzlich kann man sagen, dass Alex niemand ist, der jemandem leicht Zutritt ins eigene Leben gewährt. Menschen auf Distanz zu halten ist eine Kunst, die sie im Laufe der Jahre perfektioniert hat, und das hat verschiedene Gründe: Zum einen ist Alex ein Mensch, der unglaublich verletzbar ist. Sie hat Angst davor, Leute in ihr Leben zu lassen, sie ihre Geheimnisse sehen zu lassen und somit schwach zu werden. Vertrauen ist etwas, was man sich hart erarbeiten muss, und sie ist absolut nicht gut darin, zu vertrauen. Und genau darin steckt auch ein weiteres Problem: Alex selbst ist oftmals ein sehr unehrlicher Mensch. Aus den verschiedensten Gründen. Aus Angst, aus Scham, oder einfach so. Und ebenso, wie es ihr leicht fällt zu lügen, ist sie sich sicher, dass es auch anderen extrem einfach gelingt, weshalb sie grundsätzlich der Welt gegenüber misstrauisch ist. Außerdem hütet Alex jede Menge kleine Geheimnisse, die niemand, oder nur sehr wenige kennen, und von denen sie weiß, dass sie sie verletzbar machen. Zum ersten ist da sicherlich die Tatsache, dass sie kein definiertes Geschlecht besitzt, und, dass sie sich mit der Weiblichkeit, die ihre Eltern für sie gewählt haben, nicht identifizieren kann. Ihre Eltern, die sehr engstirnig sind, was so etwas angehen, sind auch die Menschen, vor denen sie es in allererster Linie geheim hält (s. Vorgeschichte).  Was sie jedoch mit niemandem teilt, und was nicht selten der Grund dafür ist, dass sie es nicht vernünftig schafft, Bindungen einzugehen, ist die Angst, die es ihr macht, genderfluid und intersexuell zu sein. Alex sieht in den Spiegel, und sieht, obwohl sie weiß, dass sie hübsch ist, einen unperfekten Menschen. Jemanden, den man operativ anpassen musste, eine Missgeburt, ein Monster. Sie sieht in sich selbst alles, was abnormal ist, und zwar auf eine gesellschaftlich furchtbare Weise. Sie hasst es, so zu sein. Sie hasst sich selbst. Und kann deshalb nicht glauben, dass es Menschen gibt, die sie mögen. Sie ist davon überzeugt, dass man die und den Alex lieben kann, die sie der Außenwelt präsentiert. Aber nicht ihr Inneres, denn dort lässt sie niemanden hinein. Auf ihre eigene Art isoliert sie sich selbst von den anderen Menschen, weil sie nicht ehrlich sein kann, weil sie viel zu viel Angst davor hat, dass die Leute den Abschaum erkennen, den sie in sich selbst sieht. 
Alex ist aber weit mehr als nur Selbstzweifel, Lügen und Angst. Sie ist außerdem ein sehr intelligenter Mensch, der grundsätzlich viel denkt, beziehungsweise auch recht viel träumt. Alex verbringt den größten Teil ihrer Freizeit in Gedanken woanders, besonders, wenn sie allein ist. Sie schreibt gern Geschichten, zu denen sie sich ausgefallene, und komplexe Welten ausdenkt, in die sie sich selbst hinein flüchten kann. Allerdings hält sie ihre Erzeugnisse für nicht gut genug, sodass kaum jemand sie je zusehen bekommt, und sie mit ihr in Verbindung bringen kann. Im Internet unterhält sie, unter verschiedenen Pseudonymen verschiedene Blogs, wo sie diverse Fanfictions veröffentlicht, aber ihr Selbstausgedachtes veröffentlicht sie nicht. Das ist ihre eigene, persönliche, kleine Zuflucht, die sie braucht und in der sie keine Fremden wünscht. Ganz im Gegenteil. Deshalb schreibt sie dies auch per Hand auf, in diverse Notizbücher, die sie in ihrem Zimmer aufbewahrt und für gewöhnlich wie einen Augapfel hütet. Eben auch diese Tätigkeit gehört zu den Dingen, über die sie mit niemandem spricht. 
Vor allem ihr weibliches Selbst ist sehr unsicher, wenn es um den Umgang mit Fremden geht, was sie jedoch primär mit Selbstsicherheit, die zuweilen an Arroganz grenzen mag, kompensiert. Tatsächlich tritt Alex nach außen hin als eine sehr selbstsichere junge Dame auf, die man allerdings gut und gern mit einer Eiskönigin gleichsetzen könnte, denn an sie heranzukommen ist so gut wie unmöglich. Sie hält sich von Menschen eher fern, weil es sie große Kraft kostet, diese Maskerade aufrecht zu erhalten und auch, weil es sie traurig macht, und sie enttäuscht, dass sie nicht zu sich selbst stehen kann. Sie ist zwar höflich, jedoch zumeist höflich distanziert, wenn es um den Umgang mit Fremden geht.
Alex' männliches Selbst unterscheidet sich in zwei Punkten sehr stark von seinem weiblichen Selbst. Er ist wesentlich weniger unsicher, beziehungsweise er kompensiert es wesentlich besser, sodass man es nicht merkt, und er ist wirklich, wirklich arrogant. Tatsächlich könnte man ihn gut und gern als ein arrogantes Sackgesicht beschreiben, der gern mal jemanden aufreißt, oder sich aufreißen lässt. Er geht gern auf Partys und zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass er nicht zu oft darüber nachdenkt, was er sagt. Das macht es jedoch nicht im geringsten leichter an ihn heranzukommen, denn Alex verabscheut die Tatsache, dass er in seinen weiblichen Phasen so emotional wird, weshalb er vorzugsweise gar nicht darüber redet. 
Zu ihren Eltern hat Alex ein unglaublich kompliziertes Verhältnis. Da ihre Eltern beide recht engstirnig sind, vermeidet sie es seit Jahren, auf ihre Persönlichkeit aufmerksam zu machen, da sie weiß, dass sie beide sie als unnatürlich und krank empfinden. Dieses Wissen macht ihr das Leben natürlich nicht unbedingt leichter; im Gegenteil, an vielen Tagen ist sie der Meinung, dass ihre Eltern recht haben, und hält sich für vollkommen verabscheuungswürdig. Trotz der Tatsache, dass sie im gleichen Haus leben, vermeidet sie es, ihre Eltern viel zu sehen, und redet so wenig wie möglich mit ihnen.
Ihr Lichtblick in ihrer Familie ist defintiv ihr Zwillingsbruder Alexander, der Alec genannt wird. Sie beide verbindet nicht nur, dass sie eben Zwillinge sind, sondern auch, dass sie beide große Geheimnisse vor ihren Eltern haben. Alec ist der Mensch, der am besten an sie herankommt, auch, wenn sie auch vor ihm viele Dinge geheim hält. Doch er ist derjenige, dem sie sich am ehesten anvertraut, und der einzige, der ihr ein wenig Normalität geben kann, wenn sie wieder völlig durchdreht. Auch als sein Bruder liebt Alex Alec noch sehr, und versucht ihm immer beizustehen. 
Für seine/ihre Freunde ist Alex allerdings immer da, egal, wie schlecht es ihm/ihr gerade geht. 
Charakteristische Zitate:
„Look at me,
I will never pass for a perfect bride, or a perfect daughter.
Can it be,
I'm not meant to play this part?
Now I see, that if I were truly to be myself,
I would break my family's heart.“
- Reflection, Mulan

„I shall be telling this with a sigh

Somewhere ages and ages hence:

Two roads diverged in a wood, and I—

I took the one less traveled by,

And that has made all the difference.“
– The Road not Taken, Robert Frost


„It is speckled with grime as if
  Small print overspread it,
The news of a day I’ve forgotten—
  If I ever read it.“
– A Patch of Old Snow, Robert Frost

„Her crop was a miscellany 
When all was said and done,
A little bit of everything,  
A great deal of none.“
– A girl's garden, Robert Frost
„Ich wollt, ich wäre wirklich du. In der Zwangsjacke statt im Korsett. 
Dir schnür'n sie nur den Körper ein, mir fesselt man Seele.“
– Elisabeth; Nichts, nichts, gar nichts. 

"Wenn ich dein Spiegel wär,
Dann könntest du dich in mir sehn,
Dann fiel's dir nicht so schwer, 
was ich nicht sage zu verstehen." 
– Elisabeth; Wenn ich dein Spiegel wär'.

„Ach, ich sehne mich nach Tränen,
Liebestränen, schmerzenmild,
Und ich fürchte, dieses Sehnen
Wird am Ende noch erfüllt.

Ach, der Liebe süßes Elend
Und der Liebe bittre Lust
Schleicht sich wieder, himmlisch quälend,
In die kaum genesne Brust.“
– Heinrich Heine; Ach, ich sehne mich nach Tränen

„Mit Neid sah ich die Schiffe ziehn
Vorüber nach beglückten Landen -
Doch mich hielt das verdammte Schloß
Gefesselt in verfluchten Banden.“
– Heinrich Heine, Affrontenburg

„Als ich klein war, hab ich mir gewünscht dass mir irgendwas passiert
Dass sie sehen, dass ihn' irgendwas fehlt“
– Swiss, Schwanenlied 

„Es ist mir eine Ehre heute Nacht hier zu sterben mit dir

Ramm mir den Dolch in den Magen
Ich ramm dir den Dolch in den Magen
Egal was die Leute sagen
Ich bin treu wie ein Schwan, treu wie ein Schwan
Schwäne sterben zusamm'
Verlier'n ihre Fährte zusamm'“
– Swiss, Schwanenlied 

„Uns're Geburt fühlt sich nachträglich an wie ein Schicksalsschlag
Ich gebe zu wir war'n nicht sehr stark“
– Swiss, Schwanenlied 

„Zwei Menschen, die die Angst verstecken
Die Angst, an dieser Welt ganz zu zerbrechen
Wie oft kann man am Abgrund sitzen
Wie oft kann man nachts seine Arme ritzen
Wie oft kann man sagen es wird schon werden
Obwohl man eigentlich wünscht man würde sterben“
– Swiss, Schwanenlied 

„Ich hab Angst
Genau wie du
Glaub mir eins, es wird schon geh'n
Wenn wir weg sind werden sie vielleicht versteh'n“
– Swiss, Schwanenlied 

„Wo ist der Mensch der mich umarmt und sagt ich zähl auf dich?
Denn ich zähl nicht auf mich;
zu oft hab ich mich schon verzählt;
zu oft geöffnet vor einem Menschen der mich nicht versteht;
zu oft gehofft ich wäre gut genug für sie;
doch nur Narren suchen Schutz in Utopie.“
– Swiss und die Anderen; Asche zu Staub

„Mir geht es gut, keine Angst ihr könnt ruhig weiter gehen;
Das was ich hab, das bin nur ich das ist nur mein Problem;
macht euch keinen Kopf, das wird schon wieder ganz bestimmt;
und wenn es nicht wirds halt nicht ist doch nicht euer Ding.
Mein Kopf steht leer, meine Träume sind schon ausgezogen;
es wird schon Leute geht mal weiter bitte schaut nicht so;
ich brauche keinen Zuspruch, Mitleid brauch ich auch keins;
ich will nur diesen einen Moment alleine traurig sein.“
– Swiss und die Anderen; Asche zu Staub


Sexuelle Orientierung: Pansexuell
Waffen: Alex trägt bevorzugt eine Pistole, und einen Teleskopschlagstock; besitzt aber auch ein Maschinengewehr und einige Schlagringe.
Sonstige Merkmale: – 
Eltern: Adken & Stephanie Blackburn 
Geschwister: Alexander Blackburn [System||Cana]
Kinder: Keine.
Sonstige Verwandte: Bei Interesse PN
Partner: Vergeben.
Vorgeschichte: Alexandra wurde als intersexuelles Kind geboren, was bedeutet, dass es bei der Geburt keine eindeutigen Geschlechtsmerkmale gab, anhand derer man sie hätte zuordnen können. Durch einen unkomplizierten Eingriff wurde ihr Geschlecht angeglichen, wobei die Eltern entschieden, dass Alexandra als Mädchen aufwachsen sollte, weshalb das primäre, männliche Geschlechtsorgan entfernt wurde. 
Alexandra verbrachte eine unauffällige Kindheit, doch wurde sie als das typische Mädchen erzogen. Rosa Kleider, Spangen, Schleifen et cetera waren für sie normal. Früh entwickelte sie damit ein Selbstverständnis ihres Körpers, das man als gestört bezeichnen muss, da sie es gewohnt war, sich nicht wohl in dem zu fühlen, was man ihr anzog und in ihr sah. Das führte zu enormem Druck und starker Schüchternheit. Als sie älter wurde prägte sich dies auch zu Wutanfällen und extremem, aggressivem Verhalten aus, was variierte. 
Dennoch litt ihre Schule nie darunter und sie war eine gute und eifrige Schülerin, weshalb sie einen guten Abschluss machte, auch wenn sie sich dafür entschied bei den Soldaten zu bleiben. Denn, auch wenn sie mit ihren, sehr traditionellen Eltern, nicht darüber spricht, ist Alexandra sich dessen bewusst, dass sie genderfluid ist, und fühlt sich in diesem Beruf mit ihren beiden Seiten am besten aufgehoben. Außerdem wollte sie die enge Bindung zu ihrem Bruder Alexander nicht aufgeben, der ebenfalls Teil der Army ist.
“After nourishment, shelter and companionship, stories are the thing we need most in the world.”
― Philip Pullman
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Re: Infos, Story, Setting & Steckbriefannahme

#47

Beitrag von Alain » Fr 12. Jan 2018, 18:26

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Sie sind alle angenommen, du kannst sie posten. x3

- Alain out.
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For the Witcher, heartless, cold, paid in coin of gold,
He comes, he'll go, leave naught behind,
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Re: Infos, Story, Setting & Steckbriefannahme

#48

Beitrag von Nadelpelz » Fr 12. Jan 2018, 22:11

ZU den Miniröcken. Laut Wikipedia können Miniröcke bis zu den Knien gehen.
Ups, sorry. Waffen werde ich das nächste mal sicher anfragen.
Die Vorgeschichte habe ich etwas abgeändert, hoffe das passt jetzt besser.
Aida (Weiblich) – NadelpelzAnzeigen
Username: Nadelpelz
Name: Aida
Alter: 16
Geburtsdatum: 24.07.
Geschlecht: Weiblich
IQ: 129
Wohnort Station-Alpha
Seite: Rebellen
Beruf: In der Ausbildung zur Waffenbauerin
Aussehen: Aida ist circa 1,68 Meter groß und wiegt etwa 57 Kilogramm. Sie hat einen athletischen Körperbau und besonders an den Armen sind leichte Muskeln zu erkennen. Ihre dunkelbraunen, leicht welligen Haare, gehen ihr etwas über die Schultern und werden meist in einem Pferdeschwanz oder Dutt getragen. In ihrem rundlichen Gesicht liegen dunkelbraune Augen und eine leicht schiefe Nase. Ihre Lippen sind von einem dunkleren roséton. Die Haut der 16-jährigen ist von einem bräunlichen Farbton.
Kleiden tut sich das Mädchen meist in dunklen, bequemen Klamotten, die sie nicht groß in der Bewegung hindern. Darunter sind zum Beispiel Hoddies, Leggings und Turnschuhe, mit weicher Sohle. Je nach Temperatur, kann man sie auch mal in Jogginghose antreffen. An besonders warmen Tagen, findet man sie, mit etwas Glück, auch mal in einem kariertem, fast knielangem Mini-Faltenrock und Sporttop.
Charakter: Wer Aida begegnet darf sie als selbstsicheren und zielbewussten Menschen erleben. Sie versucht, anfangs, immer möglichst höflich zu bleiben, was sich nach einiger Zeit aber auch ändern kann, wenn sie jemanden nicht leiden kann. Trotz bemühter Höflichkeit, bleibt sie Fremden gegenüber oftmals distanziert. Wenn der 16-jährigen mal etwas überhaupt nicht passt, kann sie schnell impulsiv und manchmal auch verletzend werden.
Wirklich jemanden Vertrauen schenken tut sie nicht schnell, außer ihr ist jemand sehr sympatisch, dann kann man deutlich schneller ihr Vertrauen gewinnen, was nicht so häufig passiert, denn sie schließt eher selten jemanden in ihren Kreis der Vertraute. Wer es geschafft hat, ihr Vertrauen zu gewinnen, der kann sich ihrer Loyalität sicher sein. Wer sich als Verräter entpuppt, wird es wohl kaum schaffen, dass sie jemals wieder gut auf einen zu sprechen ist, denn Verrat ist etwas, das Aida überaus verabscheut.
Wenn es etwas gibt, worüber die 16-jährige überhaupt nicht gerne redet, dann sind das ihre Gefühle. Denn sie fühlt sich dann häufig verletzlich und auch Ansichten teilt sie nicht immer so gerne mit. Aber es gibt auch Sachen, zu denen sie mit Leib und Seele steht. Die größte Leidenschaft des Mädchens sind wahrscheinlich Bücher aber auch für Personen kann sie alles geben.
Im Inneren hofft Aida auf eine bessere Welt, in der die nächste Generation nicht nur nach ihrem IQ bewertet wird und sie hat auch keine Angst, dafür zu sterben oder für Menschen die ihr wichtig sind.

Charakteristische Zitate: "Wir sind doch alle nur Menschen"
"Der Tod ist nur ein weiterer Schritt im Leben"
"Besser zu sterben als in Schande zu leben"
"Die Augen sind der Spiegel zur Seele"
"Die Wände haben Ohren, die Türen haben Augen"
"Wissen ist Macht, und erst, wenn du es preis gibst, kann es dich töten."
"Kehre niemals für immer den Rücken zu, eines Tages wirst du diesen Schritt bereuen"
"Eines Tages kehre ich wieder. Bete, das es nicht dein Ende ist."
"Ob man es weinend oder lachend hinbringt, ein Leben bleibt ein Leben."

Sexuelle Orientierung: Bisexuell
Waffen: Ein 30cm langes Stilett, in dessen Griff, aus massivem Holz die Worte "Gràs an deamhaß" eingraviert wurden. Sie weiß allerdings nicht, was diese bedeuten. Ihre Eltern behaupteten, dass es ein Erbstück sei. Auch einen 20cm Dolch besitzt sie. Mit beiden Waffen weiß sie sich gut zu verteidigen, und weil das ihre einzige, richtige, Möglichkeit ist, sich im Nahkampf, zu bewehren, pflegt sie diese auch sehr gut und trägt sie auch, bei den entstprechenden Gelegenheiten immer bei sich. Auch eine Kurzfeuerwaffe, aus dem Fundus der Rebellen, besitzt sie.
Sonstige Merkmale:
Eltern: (Bei Interesse PN)
Geschwister: 1 Schwester (Bei Interesse PN)
Kinder: -
Sonstige Verwandte: (Bei Interesse PN)
Freunde: Mackenzie (w) Leia
Partner: -vergeben-
Vorgeschichte: Aida lebte mit ihren Eltern und ihrer älteren Schwester in Ring 3. Ihre Schwester hatte einen IQ über 130, weshalb sie auch eine Schulbildung bezahlt bekam, doch als Aidas IQ bekannt wurde, zog sie aus um ihr eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Seit dem hat Aidas Familie nichts mehr von ihr gesehen oder gehört. Die Eltern des Mädchen hatten genug Geld, um ihr eine Zeit lang eine Schulbildung zu ermöglichen. Als sie gerade mal 14 Jahre alt war, reichte das Geld nicht mehr für die Schule, weshalb sie sich soviel wie möglich mit dem lesen von Büchern beibrachte. Mit 16 zog sie schließlich Zuhause aus, um ihre Schwester zu suchen. Dabei nahm sie auch das Stilett mit. Bald schon traf sie jemanden, der sie zu den Rebellen brachte, wo sie die Ausbildung zur Waffenbrauerin begann.

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[Spoiler=Aida (Weiblich) – Nadelpelz][b]Username:[/b] Nadelpelz
[b]Name:[/b] Aida
[b]Alter:[/b] 16
[b]Geburtsdatum:[/b] 24.07.
[b]Geschlecht:[/b] Weiblich
[b]IQ:[/b] 129
[b]Wohnort[/b] Station-Alpha
[b]Seite:[/b] Rebellen
[b]Beruf:[/b] In der Ausbildung zur Waffenbauerin
[b]Aussehen:[/b] Aida ist circa 1,68 Meter groß und wiegt etwa 57 Kilogramm. Sie hat einen athletischen Körperbau und besonders an den Armen sind leichte Muskeln zu erkennen. Ihre dunkelbraunen, leicht welligen Haare, gehen ihr etwas über die Schultern und werden meist in einem Pferdeschwanz oder Dutt getragen. In ihrem rundlichen Gesicht liegen dunkelbraune Augen und eine leicht schiefe Nase. Ihre Lippen sind von einem dunkleren roséton. Die Haut der 16-jährigen ist von einem bräunlichen Farbton.
Kleiden tut sich das Mädchen meist in dunklen, bequemen Klamotten, die sie nicht groß in der Bewegung hindern. Darunter sind zum Beispiel Hoddies, Leggings und Turnschuhe, mit weicher Sohle. Je nach Temperatur, kann man sie auch mal in Jogginghose antreffen. An besonders warmen Tagen, findet man sie, mit etwas Glück, auch mal in einem kariertem, fast knielangem Mini-Faltenrock und Sporttop.
[b]Charakter: [/b] Wer Aida begegnet darf sie als selbstsicheren und zielbewussten Menschen erleben. Sie versucht, anfangs, immer möglichst höflich zu bleiben, was sich nach einiger Zeit aber auch ändern kann, wenn sie jemanden nicht leiden kann. Trotz bemühter Höflichkeit, bleibt sie Fremden gegenüber oftmals distanziert. Wenn der 16-jährigen mal etwas überhaupt nicht passt, kann sie schnell impulsiv und manchmal auch verletzend werden.
Wirklich jemanden Vertrauen schenken tut sie nicht schnell, außer ihr ist jemand sehr sympatisch, dann kann man deutlich schneller ihr Vertrauen gewinnen, was nicht so häufig passiert, denn sie schließt eher selten jemanden in ihren Kreis der Vertraute. Wer es geschafft hat, ihr Vertrauen zu gewinnen, der kann sich ihrer Loyalität sicher sein. Wer sich als Verräter entpuppt, wird es wohl kaum schaffen, dass sie jemals wieder gut auf einen zu sprechen ist, denn Verrat ist etwas, das Aida überaus verabscheut.
Wenn es etwas gibt, worüber die 16-jährige überhaupt nicht gerne redet, dann sind das ihre Gefühle. Denn sie fühlt sich dann häufig verletzlich und auch Ansichten teilt sie nicht immer so gerne mit. Aber es gibt auch Sachen, zu denen sie mit Leib und Seele steht. Die größte Leidenschaft des Mädchens sind wahrscheinlich Bücher aber auch für Personen kann sie alles geben.
Im Inneren hofft Aida auf eine bessere Welt, in der die nächste Generation nicht nur nach ihrem IQ bewertet wird und sie hat auch keine Angst, dafür zu sterben oder für Menschen die ihr wichtig sind.

[b]Charakteristische Zitate: [/b]"Wir sind doch alle nur Menschen"
"Der Tod ist nur ein weiterer Schritt im Leben"
"Besser zu sterben als in Schande zu leben" 
"Die Augen sind der Spiegel zur Seele"
"Die Wände haben Ohren, die Türen haben Augen"
"Wissen ist Macht, und erst, wenn du es preis gibst, kann es dich töten."
"Kehre niemals für immer den Rücken zu, eines Tages wirst du diesen Schritt bereuen"
"Eines Tages kehre ich wieder. Bete, das es nicht dein Ende ist."
"Ob man es weinend oder lachend hinbringt, ein Leben bleibt ein Leben."

[i]Sexuelle Orientierung:[/i] Bisexuell
[b]Waffen:[/b] Ein 30cm langes Stilett, in dessen Griff, aus massivem Holz die Worte "Gràs an deamhaß" eingraviert wurden. Sie weiß allerdings nicht, was diese bedeuten. Ihre Eltern behaupteten, dass es ein Erbstück sei. Auch einen 20cm Dolch besitzt sie. Mit beiden Waffen weiß sie sich gut zu verteidigen, und weil das ihre einzige, richtige, Möglichkeit ist, sich im Nahkampf, zu bewehren, pflegt sie diese auch sehr gut und trägt sie auch, bei den entstprechenden Gelegenheiten immer bei sich. Auch eine Kurzfeuerwaffe, aus dem Fundus der Rebellen, besitzt sie.
[b]Sonstige Merkmale:[/b]
[b]Eltern:[/b] (Bei Interesse PN)
[b]Geschwister:[/b] 1 Schwester (Bei Interesse PN)
[b]Kinder:[/b] -
[b]Sonstige Verwandte:[/b] (Bei Interesse PN)
Freunde: Mackenzie (w) Leia
[b]Partner:[/b] -vergeben-
[b]Vorgeschichte:[/b] Aida lebte mit ihren Eltern und ihrer älteren Schwester in Ring 3. Ihre Schwester hatte einen IQ über 130, weshalb sie auch eine Schulbildung bezahlt bekam, doch als Aidas IQ bekannt wurde, zog sie aus um ihr eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Seit dem hat Aidas Familie nichts mehr von ihr gesehen oder gehört. Die Eltern des Mädchen hatten genug Geld, um ihr eine Zeit lang eine Schulbildung zu ermöglichen. Als sie gerade mal 14 Jahre alt war, reichte das Geld nicht mehr für die Schule, weshalb sie sich soviel wie möglich mit dem lesen von Büchern beibrachte. Mit 16 zog sie schließlich Zuhause aus, um ihre Schwester zu suchen. Dabei nahm sie auch das Stilett mit. Bald schon traf sie jemanden, der sie zu den Rebellen brachte, wo sie die Ausbildung zur Waffenbrauerin begann.
[/spoiler]
~Nadel
Ha ha said the devil we're nearing home
Siehst du den Berg am Horizont? Das ist meine Heimat, die Heimat aller meinesgleichen. Zu diesem Berg musst du kommen, wenn der Wald in Flammen steht.
Ich werde dort auf dich warten.

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Re: Infos, Story, Setting & Steckbriefannahme

#49

Beitrag von Kratos » Fr 12. Jan 2018, 22:26

@Nadelpelz
Gut, dann ist zumindest der Punkt mit den Miniröcken geklärt. xD
Den Rest schau ich mir jetzt an. c:

Ich dreh den jetzt einfach nochmal durch. Im großen und ganzen ist es in Ordnung, und es sind nur formale Kleinigkeiten: Ich nehme an, mit Kurzfeuerwaffe meinst du Kurzwaffen. Das ist jedoch nur eine Oberkategorie, und keine Waffe an sich, wenn wir von dem gleichen Ding reden. Im Falle von Station Alpha wäre es eine Pistole. Keep it simple.
Oh, und in der Vorgeschichte steht Waffenbrauerin, aber ich nehme stark an, dass du Waffenbauerin meinst. x'D
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Re: Infos, Story, Setting & Steckbriefannahme

#50

Beitrag von Nadelpelz » Fr 12. Jan 2018, 22:31

Gebraute Waffen? Kann man die dann trinken? XD
Kurzwaffen würden auch Lufpistolen etc. einschließen, streng genommen wäre das nicht falsch. Zumindest meine ich Feuerwaffen... ich will hier ja jetzt eigentlich nicht besserwisserisch sein, sorry :s
Aida (Weiblich) – NadelpelzAnzeigen
Username: Nadelpelz
Name: Aida
Alter: 16
Geburtsdatum: 24.07.
Geschlecht: Weiblich
IQ: 129
Wohnort Station-Alpha
Seite: Rebellen
Beruf: In der Ausbildung zur Waffenbauerin
Aussehen: Aida ist circa 1,68 Meter groß und wiegt etwa 57 Kilogramm. Sie hat einen athletischen Körperbau und besonders an den Armen sind leichte Muskeln zu erkennen. Ihre dunkelbraunen, leicht welligen Haare, gehen ihr etwas über die Schultern und werden meist in einem Pferdeschwanz oder Dutt getragen. In ihrem rundlichen Gesicht liegen dunkelbraune Augen und eine leicht schiefe Nase. Ihre Lippen sind von einem dunkleren roséton. Die Haut der 16-jährigen ist von einem bräunlichen Farbton.
Kleiden tut sich das Mädchen meist in dunklen, bequemen Klamotten, die sie nicht groß in der Bewegung hindern. Darunter sind zum Beispiel Hoddies, Leggings und Turnschuhe, mit weicher Sohle. Je nach Temperatur, kann man sie auch mal in Jogginghose antreffen. An besonders warmen Tagen, findet man sie, mit etwas Glück, auch mal in einem kariertem, fast knielangem Mini-Faltenrock und Sporttop.
Charakter: Wer Aida begegnet darf sie als selbstsicheren und zielbewussten Menschen erleben. Sie versucht, anfangs, immer möglichst höflich zu bleiben, was sich nach einiger Zeit aber auch ändern kann, wenn sie jemanden nicht leiden kann. Trotz bemühter Höflichkeit, bleibt sie Fremden gegenüber oftmals distanziert. Wenn der 16-jährigen mal etwas überhaupt nicht passt, kann sie schnell impulsiv und manchmal auch verletzend werden.
Wirklich jemanden Vertrauen schenken tut sie nicht schnell, außer ihr ist jemand sehr sympatisch, dann kann man deutlich schneller ihr Vertrauen gewinnen, was nicht so häufig passiert, denn sie schließt eher selten jemanden in ihren Kreis der Vertraute. Wer es geschafft hat, ihr Vertrauen zu gewinnen, der kann sich ihrer Loyalität sicher sein. Wer sich als Verräter entpuppt, wird es wohl kaum schaffen, dass sie jemals wieder gut auf einen zu sprechen ist, denn Verrat ist etwas, das Aida überaus verabscheut.
Wenn es etwas gibt, worüber die 16-jährige überhaupt nicht gerne redet, dann sind das ihre Gefühle. Denn sie fühlt sich dann häufig verletzlich und auch Ansichten teilt sie nicht immer so gerne mit. Aber es gibt auch Sachen, zu denen sie mit Leib und Seele steht. Die größte Leidenschaft des Mädchens sind wahrscheinlich Bücher aber auch für Personen kann sie alles geben.
Im Inneren hofft Aida auf eine bessere Welt, in der die nächste Generation nicht nur nach ihrem IQ bewertet wird und sie hat auch keine Angst, dafür zu sterben oder für Menschen die ihr wichtig sind.

Charakteristische Zitate: "Wir sind doch alle nur Menschen"
"Der Tod ist nur ein weiterer Schritt im Leben"
"Besser zu sterben als in Schande zu leben"
"Die Augen sind der Spiegel zur Seele"
"Die Wände haben Ohren, die Türen haben Augen"
"Wissen ist Macht, und erst, wenn du es preis gibst, kann es dich töten."
"Kehre niemals für immer den Rücken zu, eines Tages wirst du diesen Schritt bereuen"
"Eines Tages kehre ich wieder. Bete, das es nicht dein Ende ist."
"Ob man es weinend oder lachend hinbringt, ein Leben bleibt ein Leben."

Sexuelle Orientierung: Bisexuell
Waffen: Ein 30cm langes Stilett, in dessen Griff, aus massivem Holz die Worte "Gràs an deamhaß" eingraviert wurden. Sie weiß allerdings nicht, was diese bedeuten. Ihre Eltern behaupteten, dass es ein Erbstück sei. Auch einen 20cm Dolch besitzt sie. Mit beiden Waffen weiß sie sich gut zu verteidigen, und weil das ihre einzige, richtige, Möglichkeit ist, sich im Nahkampf, zu bewehren, pflegt sie diese auch sehr gut und trägt sie auch, bei den entstprechenden Gelegenheiten immer bei sich. Auch eine Pistole, aus dem Fundus der Rebellen, besitzt sie.
Sonstige Merkmale:
Eltern: (Bei Interesse PN)
Geschwister: 1 Schwester (Bei Interesse PN)
Kinder: -
Sonstige Verwandte: (Bei Interesse PN)
Freunde: Mackenzie (w) Leia
Partner: -vergeben-
Vorgeschichte: Aida lebte mit ihren Eltern und ihrer älteren Schwester in Ring 3. Ihre Schwester hatte einen IQ über 130, weshalb sie auch eine Schulbildung bezahlt bekam, doch als Aidas IQ bekannt wurde, zog sie aus um ihr eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Seit dem hat Aidas Familie nichts mehr von ihr gesehen oder gehört. Die Eltern des Mädchen hatten genug Geld, um ihr eine Zeit lang eine Schulbildung zu ermöglichen. Als sie gerade mal 14 Jahre alt war, reichte das Geld nicht mehr für die Schule, weshalb sie sich soviel wie möglich mit dem lesen von Büchern beibrachte. Mit 16 zog sie schließlich Zuhause aus, um ihre Schwester zu suchen. Dabei nahm sie auch das Stilett mit. Bald schon traf sie jemanden, der sie zu den Rebellen brachte, wo sie die Ausbildung zur Waffenbauerin begann.
Ha ha said the devil we're nearing home
Siehst du den Berg am Horizont? Das ist meine Heimat, die Heimat aller meinesgleichen. Zu diesem Berg musst du kommen, wenn der Wald in Flammen steht.
Ich werde dort auf dich warten.

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