Infos, Story, Setting & Steckbriefannahme | Ankündigung S.6

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Re: Infos, Story, Setting & Steckbriefannahme | Ankündigung S.6

#61

Beitrag von Kratos » Mo 22. Jan 2018, 20:24

@Palontras
Hallo und herzlich Willkommen bei NdI - und vielen Dank für die Spende, die nehmen wir sehr gern entgegen. o3o
Der Steckbrief ist soweit gut, und damit auch angenommen, du kannst ihn bei "Angenommene Steckbriefe" posten, und mit ihm einsteigen.
„You‘re one insult away from starting a war.“

Aufgrund privater Umstände kommt es aktuell bei Postings zu Verzögerungen - ich bitte um Entschuldigung.
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Alain
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Re: Infos, Story, Setting & Steckbriefannahme | Ankündigung S.6

#62

Beitrag von Alain » Do 25. Jan 2018, 21:49

@Kratos
Thor und Carter sind angenommen. Du weißt, was zutun ist :3
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Re: Infos, Story, Setting & Steckbriefannahme | Ankündigung S.6

#63

Beitrag von Locksley » Fr 26. Jan 2018, 22:04

Tach, beziehungsweise Abend,
ich auch wieder dabei undso, war ja irgendwie auch abzusehen. Der erste ist fertisch, passt hoffentlich so, mal sehen, obs bei einem bleibt :D
Jakow Medved (m) – LocksleyAnzeigen
Username: Locksley
Name: Jakow Medved
Alter: 53 Jahre
Geburtsdatum: 12.03.
Geschlecht: Männlich
IQ: 119
Wohnort Kleine Wohnung in Ring 3
Seite: Mafia
Fraktion: Mafia
Beruf:Aktive Problembehebung; Kampfsporttrainer
Aussehen:
Mit einer Größe von 1.72m könnte man Jakow wohl schon fast als klein bezeichnen, aber auch nur fast. Außerdem ist Jakow keinesfalls schmächtig, sein Körperbau ist zwar eher schmal, aber durch Jahre über Jahre des körperlichen Trainings finden sich überall an seinem Körper gut definierte Muskeln.
Jakows Haare sind ursprünglich dunkelbraun, mittlerweile finden sich aber auch schon die ersten, ergrauten Strähnen. Sie sind glatt und Jakow trägt sie etwa kinnlang. Meistens lässt er sie einfach locker fallen, nur in Situationen, wo das stören würde, bändigt er die Strähnen.
Außerdem trägt Jakow einen gut gepflegten Bart, der ebenfalls schon an einigen Stellen gräulich ist.
Jakows rechte Augenbraue wird von einer kleinen Narbe unterbrochen, ansonsten ist sein Gesicht aber von Narben verschont geblieben, lediglich seiner Nase sieht man noch an, dass diese schon einige Male gebrochen war. Seine Augen sind von einem warmen Braunton, seine Lippen sind eher schmal. Jakows Gesicht wird von einigen Falten durchzogen, aber Lachfältchen zeigen, dass er durchaus auch in der Lage ist, freundlich zu gucken. Relativ häufig kommt dies wohlgemerkt nicht vor, häufig trägt er einen neutralen oder ernsten Gesichtsausdruck zur Schau, Lachen sehen ihn überwiegend seine guten Freunde.
Da Jakow viel Zeit drinnen verbringt ist seine Haut eher blass und im Laufe der Zeit hat er außerdem eine ordentliche Narbensammlung zusammengetragen. Neben den Mafiatattoos, den Sternen auf Brust und Knien und dem Spielkartensymbol Herz auf seinem rechten Handrücken, wird Jakows Körper nicht durch Tätowierungen verziert.
Charakter:
Jakow ist kein sonderlich komplizierter Mensch. Wer einen ersten Eindruck von ihm hat, muss diesem meistens nicht mehr viel hinzufügen.
Jakow ist eine eher stille Person, allerdings ist er nicht in sich gekehrt oder abweisend, er hegt schlicht eine sehr ausgeprägte Abneigung gegen Smalltalk oder schlicht unwichtige Gesprächsthemen. Geht es um ein Thema, dass ihn interessiert oder ihm „würdig“ erscheint, kann er durchaus ein guter Gesprächspartner sein. So etwas kommt aber wohl eher im privaten Rahmen vor, außerdem führt er Gespräche auch nur so lange, wie alle Beteiligten noch bei der Sache sind. Scheint ihm die Reaktion seiner Gesprächspartner eher mangelhaft lässt er die Unterhaltung einfach einschlafen.
Jakow kommt einfach gut alleine klar. Er stößt andere Menschen nicht absichtlich vor sich, aber er bemüht sich auch nicht, engere Beziehungen zu Leuten aufzubauen, wenn diese ihm die Anstrengung nicht wert erscheinen. Er hat einen kleinen Kreis enger Freunde, ist aber auch glücklich damit, seine Zeit alleine zu verbringen.
Der Mafia gegenüber ist Jakow sehr loyal. Seine Familie ist schon seit Generationen dabei und Jakow führt diese Tradition fort. Ranghöheren begegnet er stets, zumindest äußerlich, mit Respekt, Menschen auf seinem Level gegenüber ist er zu Beginn höflich, hat aber auch keine Hemmungen, jemandem, den er nicht mag, dies auch klar zu zeigen.
Allgemein hat Respekt für Jakow eine ziemliche große Bedeutung. Er vertritt fest die Meinung, dass Respekt verdient werden muss, was damit einhergeht, dass man zu seinen Fehlern und Irrtümern stehen sollte, statt sich rauszureden. Wer das nicht schafft hat hohe Chancen, weit unten in Jakows Meinung zu landen, auch, wenn er das je nach Kontext eben nicht immer offen zeigt.
Innerhalb der Mafia ist Jakow überwiegend im Bereich der Aktiven Problembehebung tätig, stellt aber auch seine Leidenschaft in den Dienst der Mafia: Seine Kampfsporthalle, in der er den Großteil seiner Freizeit mit Unterrichten verbringt. Seien es Neulinge, denen es noch an kampfsportlichen Fähigkeiten mangelt, oder alteingesessene Mitglieder, die einfach nur ab und zu einen ordentlichen Sparringpartner suchen, Jakows Tür steht offen. Jedenfalls für die, die unter seinem Dach auch seine Regeln akzeptieren, Unruhestifter kann er nicht gebrauchen.

Charakteristische Zitate:

„You never know how strong you are until being strong is the only choice you have.“
-Bob Marley

“Don’t live in the past, you’ve already done those battles. Use your scars as weapons, not as shackles.”
-Michelle Schaper

“Fate whispers to the wolf; ‘you cannot withstand the storm’ and the wolf whispers back, ‘I am the storm’.

“I am strong because I’ve been weak. I am fearless because I’ve been afraid. I am wise because I’ve been foolish.”

„Do what you feel in your heart to be right, for you´ll be criticized anyway.”
-Eleanor Roosevelt

“You are never too old to set another goal or to dream a new dream.”
-C.S. Lewis

“The key to success is playing the hand you were dealt like it was the hand you wanted.”
― Kaitlyn Walsh

“The problem is not the problem; the problem is your attitude about the problem.”
-Captain Jack Sparrow

“I never lose. Either I win or I learn.”

“Speak only if it improves upon the silence.”
-Gandhi

“I have learned this art: When I have nothing more to say, I stop stalking.”
-Martin Luther King Jr.

“We are only as blind as we want to be.”
-Maya Angelou

“Light is easy to love. Show me your darkness.”
-R. Queen

Sexuelle Orientierung: Bisexuell
Waffen:
Da ist Jakow unkompliziert. Er besitzt ein paar Schusswaffen und eine kleine Messersammlung. Im Zweifel improvisiert er einfach. Da er seit seiner Kindheit Kampfsport trainiert, kann Jakow allerdings auch ohne Waffen ein ernstzunehmender Gegner sein.

Sonstige Merkmale:
Jakow besitzt eine kleine Kampfsporthalle, welche überwiegend für Mitglieder der Mafia gedacht ist. Er wohnt über der Halle.
Eltern:
NPCs
Geschwister:
Bei Interesse PN
Kinder:
//
Sonstige Verwandte
//
Partner:
Bei Interesse PN
Vorgeschichte:
Die Familie Medved gehört schon seit Generationen loyal zur Mafia, allerdings wusste Jakow für einen großen Teil seiner Jugend nicht einmal, dass er zu dieser Familie gehört. Seine leiblichen Eltern verbrachten lediglich eine Nacht miteinander, als Fremde, die Spaß und Ablenkung suchten und sich am nächsten Tag schon wieder trennten. Jakows Vater wusste lange Zeit nicht, dass er einen Sohn hatte, Jakows Mutter dagegen hatte in dieser Nacht heimlich ihren Ehemann betrogen. Ein Kind zu bekommen hatte nie zu ihrem Plan gehört, doch die Schwangerschaft zu beenden brachte sie nicht übers Herz. Stattdessen überzeugte sie also ihren Ehemann davon, Jakows leiblicher Vater zu sein. Dazu sollte gesagt werden, dass diese Ehe nicht wirklich von Liebe geprägt war, stattdessen lebte Jakows Mutter lange in der Angst, ihr Ehemann würde ihr und ihrem Sohn etwas antun, sollte er je herausfinden, dass das Kind nicht wirklich von ihm war.
Gänzlich verschont blieben Mutter und Sohn von den Launen ihres Ehemannes, der sein Geld als Herausforderer in illegalen Kämpfen verdiente, dennoch nicht. Jakow wurde zwar nicht regelmäßig geschlagen, aber es kam vor und kaum war er, in den Augen seines Ziehvaters, alt genug, begann dieser, ihn zu trainieren. Echte Männer mussten eben Kämpfen können. Allerdings war es nicht selten, dass Jakow sich in dem Training, das für ein Kind schlicht viel zu hart war, verletzte. Jakows Mutter sorgte sich stets um ihn und hätte wohl sogar versucht, ihren Ehemann davon abzubringen, hätte Jakow selbst sie nicht gebeten, zu schweigen. Jakow wusste, dass es seinen Ziehvater nur erzürnen würde. Also blieb die Sorge seiner Mutter still, jedenfalls, bis ihr Ehemann begann, den damals vierzehnjährigen Jakow ebenfalls zu Kämpfen zu schicken. Von da an konnte Jakows Mutter nicht weiterhin nur zusehen, doch war sie auch unentschlossen, was sie tun sollte.
Am Ende ergab sich durch puren Zufall eine Möglichkeit, die Jakows Mutter selbst gar nicht in Betracht gezogen hatte. Zunächst wollte sie ihren Augen nicht trauen, als in dem Restaurant, in dem sie arbeitete, doch tatsächlich ein bekanntes Gesicht auftauchte: Der Mann, mit dem sie vor all diesen Jahren eine Nacht verbracht hatte. Fast hätte sie die Gelegenheit verstreichen lassen, aus Sorge, der Mann würde sich gar nicht an sie erinnern, oder ihr Anliegen als Lüge abtun, doch schlussendlich sprach sie Jakows leiblichen Vater doch an. Ihre Sorge war unbegründet, der Mann, mittlerweile zwar verheiratet, aber noch kinderlos, verlangte zwar zunächst einen Vaterschaftstest, doch freute sich tatsächlich über die Aussicht, einen Sohn zu haben. Der Test war natürlich positiv, nun blieb Jakows Mutter also nur noch, Jakow über seine Abstammung aufzuklären und ihn davon zu überzeugen, zu seinem leiblichen Vater zu gehen, der sich bereiterklärt hatte, Jakow aufzunehmen. Einfach war das nicht, nicht, weil Jakow unbedingt bei seinem Ziehvater bleiben, sondern weil er seine Mutter nicht alleine lassen wollte. Schlussendlich musste seine Mutter androhen, ihrem Ehemann doch noch die Wahrheit zu erzählen, damit Jakow ging.
Die Umgewöhnungsphase war nicht gerade einfach, Jakow vermisste seine Mutter ziemlich, doch auch, wenn sich zwischen ihm und seinem leiblichen Vater nie eine innige Vater-Sohn Beziehung entwickeln sollte, bauten die beiden ein relativ gutes Verhältnis zueinander auf und auch mit dem Lebenspartner seines leiblichen Vaters hatte er kaum Probleme.
Etwas verspätet erhielt Jakow Zugang zu Schulbildung, wozu vorher kein Geld dagewesen war und über seinen leiblichen Vater wurde Jakow auch in die Mafia eingegliedert.

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[Spoiler=Jakow Medved (m) – Locksley]
[b]Username: [/b]Locksley
[b]Name: [/b]Jakow Medved
[b]Alter: [/b]53 Jahre
[b]Geburtsdatum:[/b] 12.03.
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[b]Wohnort[/b] Kleine Wohnung in Ring 3
[b]Seite:[/b]Mafia
[b]Fraktion:[/b]Mafia
[b]Beruf:[/b]Aktive Problembehebung; Kampfsporttrainer
[b]Aussehen:[/b] 
Mit einer Größe von 1.72m könnte man Jakow wohl schon fast als klein bezeichnen, aber auch nur fast. Außerdem ist Jakow keinesfalls schmächtig, sein Körperbau ist zwar eher schmal, aber durch Jahre über Jahre des körperlichen Trainings finden sich überall an seinem Körper gut definierte Muskeln.
Jakows Haare sind ursprünglich dunkelbraun, mittlerweile finden sich aber auch schon die ersten, ergrauten Strähnen. Sie sind glatt und Jakow trägt sie etwa kinnlang. Meistens lässt er sie einfach locker fallen, nur in Situationen, wo das stören würde, bändigt er die Strähnen.
Außerdem trägt Jakow einen gut gepflegten Bart, der ebenfalls schon an einigen Stellen gräulich ist.
Jakows rechte Augenbraue wird von einer kleinen Narbe unterbrochen, ansonsten ist sein Gesicht aber von Narben verschont geblieben, lediglich seiner Nase sieht man noch an, dass diese schon einige Male gebrochen war. Seine Augen sind von einem warmen Braunton, seine Lippen sind eher schmal. Jakows Gesicht wird von einigen Falten durchzogen, aber Lachfältchen zeigen, dass er durchaus auch in der Lage ist, freundlich zu gucken. Relativ häufig kommt dies wohlgemerkt nicht vor, häufig trägt er einen neutralen oder ernsten Gesichtsausdruck zur Schau, Lachen sehen ihn überwiegend seine guten Freunde.
Da Jakow viel Zeit drinnen verbringt ist seine Haut eher blass und im Laufe der Zeit hat er außerdem eine ordentliche Narbensammlung zusammengetragen. Neben den Mafiatattoos, den Sternen auf Brust und Knien und dem Spielkartensymbol Herz auf seinem rechten Handrücken, wird Jakows Körper nicht durch Tätowierungen verziert.
[b]Charakter: [/b]
Jakow ist kein sonderlich komplizierter Mensch. Wer einen ersten Eindruck von ihm hat, muss diesem meistens nicht mehr viel hinzufügen.
Jakow ist eine eher stille Person, allerdings ist er nicht in sich gekehrt oder abweisend, er hegt schlicht eine sehr ausgeprägte Abneigung gegen Smalltalk oder schlicht unwichtige Gesprächsthemen. Geht es um ein Thema, dass ihn interessiert oder ihm „würdig“ erscheint, kann er durchaus ein guter Gesprächspartner sein. So etwas kommt aber wohl eher im privaten Rahmen vor, außerdem führt er Gespräche auch nur so lange, wie alle Beteiligten noch bei der Sache sind. Scheint ihm die Reaktion seiner Gesprächspartner eher mangelhaft lässt er die Unterhaltung einfach einschlafen.
Jakow kommt einfach gut alleine klar. Er stößt andere Menschen nicht absichtlich vor sich, aber er bemüht sich auch nicht, engere Beziehungen zu Leuten aufzubauen, wenn diese ihm die Anstrengung nicht wert erscheinen. Er hat einen kleinen Kreis enger Freunde, ist aber auch glücklich damit, seine Zeit alleine zu verbringen.
Der Mafia gegenüber ist Jakow sehr loyal. Seine Familie ist schon seit Generationen dabei und Jakow führt diese Tradition fort. Ranghöheren begegnet er stets, zumindest äußerlich, mit Respekt, Menschen auf seinem Level gegenüber ist er zu Beginn höflich, hat aber auch keine Hemmungen, jemandem, den er nicht mag, dies auch klar zu zeigen.
Allgemein hat Respekt für Jakow eine ziemliche große Bedeutung. Er vertritt fest die Meinung, dass Respekt verdient werden muss, was damit einhergeht, dass man zu seinen Fehlern und Irrtümern stehen sollte, statt sich rauszureden. Wer das nicht schafft hat hohe Chancen, weit unten in Jakows Meinung zu landen, auch, wenn er das je nach Kontext eben nicht immer offen zeigt.
Innerhalb der Mafia ist Jakow überwiegend im Bereich der Aktiven Problembehebung tätig, stellt aber auch seine Leidenschaft in den Dienst der Mafia: Seine Kampfsporthalle, in der er den Großteil seiner Freizeit mit Unterrichten verbringt. Seien es Neulinge, denen es noch an kampfsportlichen Fähigkeiten mangelt, oder alteingesessene Mitglieder, die einfach nur ab und zu einen ordentlichen Sparringpartner suchen, Jakows Tür steht offen. Jedenfalls für die, die unter seinem Dach auch seine Regeln akzeptieren, Unruhestifter kann er nicht gebrauchen.

[b]Charakteristische Zitate: [/b]

„You never know how strong you are until being strong is the only choice you have.“
-Bob Marley

“Don’t live in the past, you’ve already done those battles. Use your scars as weapons, not as shackles.”
-Michelle Schaper

“Fate whispers to the wolf; ‘you cannot withstand the storm’ and the wolf whispers back, ‘I am the storm’.

“I am strong because I’ve been weak. I am fearless because I’ve been afraid. I am wise because I’ve been foolish.”

„Do what you feel in your heart to be right, for you´ll be criticized anyway.”
-Eleanor Roosevelt

“You are never too old to set another goal or to dream a new dream.”
-C.S. Lewis

“The key to success is playing the hand you were dealt like it was the hand you wanted.”
― Kaitlyn Walsh

“The problem is not the problem; the problem is your attitude about the problem.”
-Captain Jack Sparrow

“I never lose. Either I win or I learn.”

“Speak only if it improves upon the silence.”
-Gandhi

“I have learned this art: When I have nothing more to say, I stop stalking.”
-Martin Luther King Jr.

“We are only as blind as we want to be.”
-Maya Angelou

“Light is easy to love. Show me your darkness.”
-R. Queen


[i]Sexuelle Orientierung:[/i] Bisexuell
[b]Waffen:[/b]
Da ist Jakow unkompliziert. Er besitzt ein paar Schusswaffen und eine kleine Messersammlung. Im Zweifel improvisiert er einfach. Da er seit seiner Kindheit Kampfsport trainiert, kann Jakow allerdings auch ohne Waffen ein ernstzunehmender Gegner sein.

[b]Sonstige Merkmale:[/b]
Jakow besitzt eine kleine Kampfsporthalle, welche überwiegend für Mitglieder der Mafia gedacht ist. Er wohnt über der Halle.
[b]Eltern:[/b] 
NPCs
[b]Geschwister:[/b] 
Bei Interesse PN
[b]Kinder:[/b]
//
[b]Sonstige Verwandte[/b]
//
[b]Partner:[/b] 
Bei Interesse PN
[b]Vorgeschichte:[/b]
Die Familie Medved gehört schon seit Generationen loyal zur Mafia, allerdings wusste Jakow für einen großen Teil seiner Jugend nicht einmal, dass er zu dieser Familie gehört. Seine leiblichen Eltern verbrachten lediglich eine Nacht miteinander, als Fremde, die Spaß und Ablenkung suchten und sich am nächsten Tag schon wieder trennten. Jakows Vater wusste lange Zeit nicht, dass er einen Sohn hatte, Jakows Mutter dagegen hatte in dieser Nacht heimlich ihren Ehemann betrogen. Ein Kind zu bekommen hatte nie zu ihrem Plan gehört, doch die Schwangerschaft zu beenden brachte sie nicht übers Herz. Stattdessen überzeugte sie also ihren Ehemann davon, Jakows leiblicher Vater zu sein. Dazu sollte gesagt werden, dass diese Ehe nicht wirklich von Liebe geprägt war, stattdessen lebte Jakows Mutter lange in der Angst, ihr Ehemann würde ihr und ihrem Sohn etwas antun, sollte er je herausfinden, dass das Kind nicht wirklich von ihm war.
Gänzlich verschont blieben Mutter und Sohn von den Launen ihres Ehemannes, der sein Geld als Herausforderer in illegalen Kämpfen verdiente, dennoch nicht. Jakow wurde zwar nicht regelmäßig geschlagen, aber es kam vor und kaum war er, in den Augen seines Ziehvaters, alt genug, begann dieser, ihn zu trainieren. Echte Männer mussten eben Kämpfen können. Allerdings war es nicht selten, dass Jakow sich in dem Training, das für ein Kind schlicht viel zu hart war, verletzte. Jakows Mutter sorgte sich stets um ihn und hätte wohl sogar versucht, ihren Ehemann davon abzubringen, hätte Jakow selbst sie nicht gebeten, zu schweigen. Jakow wusste, dass es seinen Ziehvater nur erzürnen würde. Also blieb die Sorge seiner Mutter still, jedenfalls, bis ihr Ehemann begann, den damals vierzehnjährigen Jakow ebenfalls zu Kämpfen zu schicken. Von da an konnte Jakows Mutter nicht weiterhin nur zusehen, doch war sie auch unentschlossen, was sie tun sollte.
Am Ende ergab sich durch puren Zufall eine Möglichkeit, die Jakows Mutter selbst gar nicht in Betracht gezogen hatte. Zunächst wollte sie ihren Augen nicht trauen, als in dem Restaurant, in dem sie arbeitete, doch tatsächlich ein bekanntes Gesicht auftauchte: Der Mann, mit dem sie vor all diesen Jahren eine Nacht verbracht hatte. Fast hätte sie die Gelegenheit verstreichen lassen, aus Sorge, der Mann würde sich gar nicht an sie erinnern, oder ihr Anliegen als Lüge abtun, doch schlussendlich sprach sie Jakows leiblichen Vater doch an. Ihre Sorge war unbegründet, der Mann, mittlerweile zwar verheiratet, aber noch kinderlos, verlangte zwar zunächst einen Vaterschaftstest, doch freute sich tatsächlich über die Aussicht, einen Sohn zu haben. Der Test war natürlich positiv, nun blieb Jakows Mutter also nur noch, Jakow über seine Abstammung aufzuklären und ihn davon zu überzeugen, zu seinem leiblichen Vater zu gehen, der sich bereiterklärt hatte, Jakow aufzunehmen. Einfach war das nicht, nicht, weil Jakow unbedingt bei seinem Ziehvater bleiben, sondern weil er seine Mutter nicht alleine lassen wollte. Schlussendlich musste seine Mutter androhen, ihrem Ehemann doch noch die Wahrheit zu erzählen, damit Jakow ging.
Die Umgewöhnungsphase war nicht gerade einfach, Jakow vermisste seine Mutter ziemlich, doch auch, wenn sich zwischen ihm und seinem leiblichen Vater nie eine innige Vater-Sohn Beziehung entwickeln sollte, bauten die beiden ein relativ gutes Verhältnis zueinander auf und auch mit dem Lebenspartner seines leiblichen Vaters hatte er kaum Probleme.
Etwas verspätet erhielt Jakow Zugang zu Schulbildung, wozu vorher kein Geld dagewesen war und über seinen leiblichen Vater wurde Jakow auch in die Mafia eingegliedert.
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Re: Infos, Story, Setting & Steckbriefannahme | Ankündigung S.6

#64

Beitrag von Alain » Sa 27. Jan 2018, 05:05

@Locksley
Moin (:
Ganz fertig ist er leider nicht -- du hast im Aussehen nichts zur Kleidung geschrieben. Natürlich musst du nicht jedes Teil im Kleiderschrank beschreiben, aber den groben Kleidungsstil solltest du schon angeben.
Ansonsten ist alles in Ordnung, aber versuch bei zukünftigen Steckbriefen vielleicht, dich bei der Vorgeschichte etwas kürzer zu fassen. Als was bspw. seine Mutter gearbeitet hat, ist eigentlich völlig irrelevant, solange sie nicht gerade Prostituierte war, was ja dann direkte Auswirkungen auf das Kind hätte. Sowas eben. Es gibt auch Dinge, die kannst du über deinen Charakter wissen und in Posts erwähnen usw., das muss aber nicht jeder wissen, der sich den Steckbrief durchliest. Da reichen wirklich grobe Angaben, wie das Leben allgemein so verlaufen ist und welche einschneidenden Erlebnisse es gab.
Du kannst es jetzt natürlich bei dem Steckbrief so lassen und am Ende liegt es an dir, ob du das umsetzt oder nicht, ist nur so'n kleiner Hinweis für die Zukunft. c:

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Re: Infos, Story, Setting & Steckbriefannahme | Ankündigung S.6

#65

Beitrag von Locksley » Sa 27. Jan 2018, 07:20

Moin,
Jakow Medved (m) – LocksleyAnzeigen
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Name: Jakow Medved
Alter: 53 Jahre
Geburtsdatum: 12.03.
Geschlecht: Männlich
IQ: 119
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Seite: Mafia
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Aussehen:
Mit einer Größe von 1.72m könnte man Jakow wohl schon fast als klein bezeichnen, aber auch nur fast. Außerdem ist Jakow keinesfalls schmächtig, sein Körperbau ist zwar eher schmal, aber durch Jahre über Jahre des körperlichen Trainings finden sich überall an seinem Körper gut definierte Muskeln.
Jakows Haare sind ursprünglich dunkelbraun, mittlerweile finden sich aber auch schon die ersten, ergrauten Strähnen. Sie sind glatt und Jakow trägt sie etwa kinnlang. Meistens lässt er sie einfach locker fallen, nur in Situationen, wo das stören würde, bändigt er die Strähnen.
Außerdem trägt Jakow einen gut gepflegten Bart, der ebenfalls schon an einigen Stellen gräulich ist.
Jakows rechte Augenbraue wird von einer kleinen Narbe unterbrochen, ansonsten ist sein Gesicht aber von Narben verschont geblieben, lediglich seiner Nase sieht man noch an, dass diese schon einige Male gebrochen war. Seine Augen sind von einem warmen Braunton, seine Lippen sind eher schmal. Jakows Gesicht wird von einigen Falten durchzogen, aber Lachfältchen zeigen, dass er durchaus auch in der Lage ist, freundlich zu gucken. Relativ häufig kommt dies wohlgemerkt nicht vor, häufig trägt er einen neutralen oder ernsten Gesichtsausdruck zur Schau, Lachen sehen ihn überwiegend seine guten Freunde.
Da Jakow viel Zeit drinnen verbringt ist seine Haut eher blass und im Laufe der Zeit hat er außerdem eine ordentliche Narbensammlung zusammengetragen. Neben den Mafiatattoos, den Sternen auf Brust und Knien und dem Spielkartensymbol Herz auf seinem rechten Handrücken, wird Jakows Körper nicht durch Tätowierungen verziert.
Bei seiner Kleidung hat Jakow keine allzu hohen Ansprüche, wenn etwas Wichtiges ansteht holt er einen Anzug aus dem Schrank, ansonten tun es auch weniger formelle Klamotten, zum Beispiel Jeans und ein lockeres Hemd. Im Allgemeinen wählt er dunkle Farben und die Sachen sind meistens eher schlicht.
Charakter:
Jakow ist kein sonderlich komplizierter Mensch. Wer einen ersten Eindruck von ihm hat, muss diesem meistens nicht mehr viel hinzufügen.
Jakow ist eine eher stille Person, allerdings ist er nicht in sich gekehrt oder abweisend, er hegt schlicht eine sehr ausgeprägte Abneigung gegen Smalltalk oder schlicht unwichtige Gesprächsthemen. Geht es um ein Thema, dass ihn interessiert oder ihm „würdig“ erscheint, kann er durchaus ein guter Gesprächspartner sein. So etwas kommt aber wohl eher im privaten Rahmen vor, außerdem führt er Gespräche auch nur so lange, wie alle Beteiligten noch bei der Sache sind. Scheint ihm die Reaktion seiner Gesprächspartner eher mangelhaft lässt er die Unterhaltung einfach einschlafen.
Jakow kommt einfach gut alleine klar. Er stößt andere Menschen nicht absichtlich vor sich, aber er bemüht sich auch nicht, engere Beziehungen zu Leuten aufzubauen, wenn diese ihm die Anstrengung nicht wert erscheinen. Er hat einen kleinen Kreis enger Freunde, ist aber auch glücklich damit, seine Zeit alleine zu verbringen.
Der Mafia gegenüber ist Jakow sehr loyal. Seine Familie ist schon seit Generationen dabei und Jakow führt diese Tradition fort. Ranghöheren begegnet er stets, zumindest äußerlich, mit Respekt, Menschen auf seinem Level gegenüber ist er zu Beginn höflich, hat aber auch keine Hemmungen, jemandem, den er nicht mag, dies auch klar zu zeigen.
Allgemein hat Respekt für Jakow eine ziemliche große Bedeutung. Er vertritt fest die Meinung, dass Respekt verdient werden muss, was damit einhergeht, dass man zu seinen Fehlern und Irrtümern stehen sollte, statt sich rauszureden. Wer das nicht schafft hat hohe Chancen, weit unten in Jakows Meinung zu landen, auch, wenn er das je nach Kontext eben nicht immer offen zeigt.
Innerhalb der Mafia ist Jakow überwiegend im Bereich der Aktiven Problembehebung tätig, stellt aber auch seine Leidenschaft in den Dienst der Mafia: Seine Kampfsporthalle, in der er den Großteil seiner Freizeit mit Unterrichten verbringt. Seien es Neulinge, denen es noch an kampfsportlichen Fähigkeiten mangelt, oder alteingesessene Mitglieder, die einfach nur ab und zu einen ordentlichen Sparringpartner suchen, Jakows Tür steht offen. Jedenfalls für die, die unter seinem Dach auch seine Regeln akzeptieren, Unruhestifter kann er nicht gebrauchen.
Charakteristische Zitate:
„You never know how strong you are until being strong is the only choice you have.“
-Bob Marley
“Don’t live in the past, you’ve already done those battles. Use your scars as weapons, not as shackles.”
-Michelle Schaper
“Fate whispers to the wolf; ‘you cannot withstand the storm’ and the wolf whispers back, ‘I am the storm’.
“I am strong because I’ve been weak. I am fearless because I’ve been afraid. I am wise because I’ve been foolish.”
„Do what you feel in your heart to be right, for you´ll be criticized anyway.”
-Eleanor Roosevelt
“You are never too old to set another goal or to dream a new dream.”
-C.S. Lewis
“The key to success is playing the hand you were dealt like it was the hand you wanted.”
― Kaitlyn Walsh
“The problem is not the problem; the problem is your attitude about the problem.”
-Captain Jack Sparrow
“I never lose. Either I win or I learn.”
“Speak only if it improves upon the silence.”
-Gandhi
“I have learned this art: When I have nothing more to say, I stop stalking.”
-Martin Luther King Jr.
“We are only as blind as we want to be.”
-Maya Angelou
“Light is easy to love. Show me your darkness.”
-R. Queen
Sexuelle Orientierung: Bisexuell
Waffen:
Da ist Jakow unkompliziert. Er besitzt ein paar Schusswaffen und eine kleine Messersammlung. Im Zweifel improvisiert er einfach. Da er seit seiner Kindheit Kampfsport trainiert, kann Jakow allerdings auch ohne Waffen ein ernstzunehmender Gegner sein.
Sonstige Merkmale:
Jakow besitzt eine kleine Kampfsporthalle, welche überwiegend für Mitglieder der Mafia gedacht ist. Er wohnt über der Halle.
Eltern:
NPCs
Geschwister:
Bei Interesse PN
Kinder:
//
Sonstige Verwandte
//
Partner:
Bei Interesse PN
Vorgeschichte:
Die Familie Medved gehört schon seit Generationen loyal zur Mafia, allerdings wusste Jakow für einen großen Teil seiner Jugend nicht einmal, dass er zu dieser Familie gehört. Seine leiblichen Eltern verbrachten lediglich eine Nacht miteinander, als Fremde, die Spaß und Ablenkung suchten und sich am nächsten Tag schon wieder trennten. Jakows Vater wusste lange Zeit nicht, dass er einen Sohn hatte, Jakows Mutter dagegen hatte in dieser Nacht heimlich ihren Ehemann betrogen. Ein Kind zu bekommen hatte nie zu ihrem Plan gehört, doch die Schwangerschaft zu beenden brachte sie nicht übers Herz. Stattdessen überzeugte sie also ihren Ehemann davon, Jakows leiblicher Vater zu sein. Dazu sollte gesagt werden, dass diese Ehe nicht wirklich von Liebe geprägt war, stattdessen lebte Jakows Mutter lange in der Angst, ihr Ehemann würde ihr und ihrem Sohn etwas antun, sollte er je herausfinden, dass das Kind nicht wirklich von ihm war.
Gänzlich verschont blieben Mutter und Sohn von den Launen ihres Ehemannes, der sein Geld als Herausforderer in illegalen Kämpfen verdiente, dennoch nicht. Jakow wurde zwar nicht regelmäßig geschlagen, aber es kam vor und kaum war er, in den Augen seines Ziehvaters, alt genug, begann dieser, ihn zu trainieren. Echte Männer mussten eben Kämpfen können. Allerdings war es nicht selten, dass Jakow sich in dem Training, das für ein Kind schlicht viel zu hart war, verletzte. Jakows Mutter sorgte sich stets um ihn und hätte wohl sogar versucht, ihren Ehemann davon abzubringen, hätte Jakow selbst sie nicht gebeten, zu schweigen. Jakow wusste, dass es seinen Ziehvater nur erzürnen würde. Also blieb die Sorge seiner Mutter still, jedenfalls, bis ihr Ehemann begann, den damals vierzehnjährigen Jakow ebenfalls zu Kämpfen zu schicken. Von da an konnte Jakows Mutter nicht weiterhin nur zusehen, doch war sie auch unentschlossen, was sie tun sollte.
Am Ende ergab sich durch puren Zufall eine Möglichkeit, die Jakows Mutter selbst gar nicht in Betracht gezogen hatte. Zunächst wollte sie ihren Augen nicht trauen, als in dem Restaurant, in dem sie arbeitete, doch tatsächlich ein bekanntes Gesicht auftauchte: Der Mann, mit dem sie vor all diesen Jahren eine Nacht verbracht hatte. Fast hätte sie die Gelegenheit verstreichen lassen, aus Sorge, der Mann würde sich gar nicht an sie erinnern, oder ihr Anliegen als Lüge abtun, doch schlussendlich sprach sie Jakows leiblichen Vater doch an. Ihre Sorge war unbegründet, der Mann, mittlerweile zwar verheiratet, aber noch kinderlos, verlangte zwar zunächst einen Vaterschaftstest, doch freute sich tatsächlich über die Aussicht, einen Sohn zu haben. Der Test war natürlich positiv, nun blieb Jakows Mutter also nur noch, Jakow über seine Abstammung aufzuklären und ihn davon zu überzeugen, zu seinem leiblichen Vater zu gehen, der sich bereiterklärt hatte, Jakow aufzunehmen. Einfach war das nicht, nicht, weil Jakow unbedingt bei seinem Ziehvater bleiben, sondern weil er seine Mutter nicht alleine lassen wollte. Schlussendlich musste seine Mutter androhen, ihrem Ehemann doch noch die Wahrheit zu erzählen, damit Jakow ging.
Die Umgewöhnungsphase war nicht gerade einfach, Jakow vermisste seine Mutter ziemlich, doch auch, wenn sich zwischen ihm und seinem leiblichen Vater nie eine innige Vater-Sohn Beziehung entwickeln sollte, bauten die beiden ein relativ gutes Verhältnis zueinander auf und auch mit dem Lebenspartner seines leiblichen Vaters hatte er kaum Probleme.
Etwas verspätet erhielt Jakow Zugang zu Schulbildung, wozu vorher kein Geld dagewesen war und über seinen leiblichen Vater wurde Jakow auch in die Mafia eingegliedert.

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Re: Infos, Story, Setting & Steckbriefannahme | Ankündigung S.6

#66

Beitrag von Kratos » Sa 27. Jan 2018, 07:29

@Locksley
Okay, Jakow ist angenommen, du kannst ihn bei "Angenommene Steckbriefe" posten, kleinere Änderungen an Aussehen, Zitaten, Familie kannst du selbstständig vornehmen, und nur größere Dinge müssen hier nochmal durch.
Viel Spaß im Play :)
„You‘re one insult away from starting a war.“

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Neofelis
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Re: Infos, Story, Setting & Steckbriefannahme | Ankündigung S.6

#67

Beitrag von Neofelis » Fr 2. Feb 2018, 16:05

Hallöchen, ich schmeiße hier einmal meine altbekannte Isa Fell in die Planung.
Allerdings habe ich ihren alten Steckbrief nochmal deutlich überarbeitet. Bin mir unsicher, ob das alles so passt. Ich lass mich überraschen. Freue mich schon unheimlich wieder in diesem Rollenspiel mitzuspielen. :B
Isa Fell (w) – NeofelisAnzeigen
Username:
Neofelis
Name:
Isabel Fell
Alter:
25
Geburtsdatum:
13. Dezember 2197
Geschlecht:
Weiblich
IQ:
153
Wohnort
Eden, kleine Wohnung im Ring 2
Seite:
System
Beruf:
FCP-Soldat
Aussehen:
Für eine Frau schießt Isabel mit einer Körpergröße von 1,78 Metern über den Durchschnitt hinaus. Auffallend sind außerdem ihre breiten Schultern und ihr daraus folgendes breite Kreuz. Die schlanken Arme der Frau tragen sichtbare Anzeichen von regelmäßigen Sporteinheiten und Krafttraining. Am Körper der Fünfundzwanzigjährigen lässt sich kein Körperteil finden, an welchem das Körperfett merkbar wabbelt. Vor allem ihre Bauchpartie und ihre Beine werden von ihren Muskeln hart und straff gehalten. Dementsprechend sind diese auch gut mit dem Auge zu erkennen. Die Oberweite Isabels liegt bloß etwas über dem Durchschnitt, was bei ihrer Größe jedoch nicht auf besondere Weise auffällt. Zu ihrer Taille hin wird ihre Körperform deutlich schlanker, allerdings in keinem solchen Ausmaß, das man hierbei von einer Wespentaille sprechen könnte. Vielmehr von gesunden, antrainierten Rundungen. Ihre Hüftknochen sind wiederum außergewöhnlich breit, sodass man hier durchaus von einem gebärfreudigen Becken sprechen könnte. Ihre Beine verjüngen sich von ihren kräftigen Oberschenkeln bis über ihren herausstechenden Knien zu ihren schlanken Waden eindeutig. Stellt sie ihre großen, wenn auch schlanken Füße direkt nebeneinander so bleibt nur eine schmale Spalte zwischen ihren Ober- und Unterschenkeln bestehen. Die Hautfarbe der FCP-Soldatin besitzt eine natürliche Bräunung welche am ehesten mit einem dunklen Caramelton zu vergleichen wäre. Im Allgemeinen ist ihr Hautbild sehr rein und gesund. Von ihrem deutlich hervorstechenden Schlüsselbein geht es in ihren schlanken Hals über. Proportional passt sich ihre Kopfgröße ihrer restlichen, hochgewachsenen Figur an. Isabels Gesicht ist von einer Herzform mich leicht angedeuteten Wangenknochen. Schlank und relativ unauffällig sitzt die Nase der jungen Frau im Zentrum ihres Gesichts, der darunterliegende Mund hat volle Lippen ist aber von keiner auffallenden Größe oder Breite und von einem gesunden rosaroten Ton. Die mandelförmigen Augen sind groß und erinnern mit den dunklen, langgeschwungenen Wimpern und der Dunkelbraunen, fast schwarzen, Irisfärbung an die eines Rehs. Isas Augenbrauen sind immer feinsäuberlich gezupft, wenn auch darauf bedacht, sie nicht zu schmal zu halten. Sie haben dieselbe Farbe wie ihre bis zum Po reichenden, dicken Haare. Ein dunkles, Kastanienbraun mit einem leichten Stich ins Rötliche. Wie der Schimmer auf der genannten Nussfrucht. Isa trägt ihr Haar allerdings nur in ihrer Freizeit offen. Wenn sie während ihrer Arbeitszeiten unterwegs ist trägt sie meist einen Pferdeschwanz, oder aber einen Dutt. Ein Auffallendes Merkmal ist das Tattoo, welches ihren ganzen Rücken einnimmt. Es zeigt dunkelgraue, zusammengefaltete Engelsflügel mit silbrigen und schwarzen Schattierungen. Die Federn erinnern jedoch eher an die eines unnatürlichen Vogels, wie zum Beispiel eines Phönixes, was ihre Loyalität Eden gegenüber verbildlichen soll. Sie sind so detailgetrau dargestellt, dass sie auf dem ersten Blick real wirken.
Ihre Freizeitkleidung unterscheidet sich weder von der Farbpallette noch in der Art großartig von ihrer Arbeitskleidung. Jedes Stück, welches sie trägt, ist schwarz oder grau. Einige einzelne weiße Kleidungsstücke oder andere kalte Farben lassen sich ebenfalls wiederfinden. Am liebsten trägt sie festes, enganliegendes Material auf der Haut, welches trotzdem genug Bewegungsfreiheit zulässt. Wie sie es von ihrer Uniform ebenfalls gewohnt ist.
Dementsprechend besitzt sie viele hautenge Oberteile wie beispielsweise Tops und einige Jeggings, Leggings und ähnliche Hosen. Für Feste oder besondere Anlässe hat sie einen Figur betonenden Hosenanzug. In Rücken oder Kleidern bekommt man sie nicht zu Gesicht. Die sind ihr zu unvorteilhaft, auch wenn sie viel Beinfreiheit zulassen.
Charakter:
Isas Charakter könnte man als sehr direkt bezeichnen. Sie hasst Beschönigungen, Ausreden, Lügen oder unausgesprochene Wahrheiten, weswegen sie auch kein Fan von politischen Reden ist, in welchen rhetorische Mittel meist zu genau solchen Zwecken verwendet werden. Sie bevorzugt Wahrheiten und Informationen die auf Fakten basieren. So kurz, knackig und trotzdem informativ wie möglich. Weswegen so kurz wie möglich aber so lang wie nötig genau ihren Geschmack trifft. Die Fünfundzwanzigjährige liebt ihren Job mit all seinen Aufgaben, was vor allem ihrer Loyalität Eden und seiner Gesetze und Normen gegenüber verschuldet ist. Sie vertritt absolut die Ansichtsweise, dass ein Mensch mit niedrigerem IQ als 130 kein Teil ihrer aktuellen Welt sein kann. Von Anfang an haben ihre Eltern bei ihrer Erziehung darauf geachtet, dass Isa eben diese Meinung vertritt und das haben sie erfolgreich gemeistert. Tatsächlich war es ein Kindheitstraum von ihr eine FCP-Soldatin zu werden, um den Staat eine bestmögliche Unterstützung und Sicherheit bieten zu können, etwas zu bewirken. Dementsprechend sieht sie es auch als eine Ehre an ihren Traumberuf ausüben und ausleben zu dürfen. Sie fühlt sich unter ihren Arbeitskollegen puddelwohl und respektiert jeden einzelnen von ihnen. Ihr großer Ehrgeiz, die schnelle Lernfähigkeit und ihre Stärke für logisches Denken waren ihr sowohl vor, als auch inzwischen in ihrer Karriere immer von großem Vorteil. Auch an Selbstvertrauen und einem gesunden Ego fehlt es ihr nicht, im Gegenteil. Dasselbe gilt für ihr loses Mundwerk. Isabels Meinung wird jederzeit munter hinausposaunt, wobei ihr gerne immer wieder zynische und sarkastische Bemerkungen über die Lippen kommen. Allerdings sollte man dennoch keine voreiligen Schlüsse ziehen. So groß die Klappe dieser Frau auch sein mag, sie weiß wann es an der Zeit ist ihre Zunge zu zügeln oder zur Ruhe in Person zu werden. Im Normalfall ist sie für jeden Spaß zu haben und lässt sich nicht so leicht provozieren. Meist belustigen sie Provokationen mehr, als dass sie sie verärgern. Es scheint ihr auch fast immer möglich einen klaren, kühlen Kopf zu bewahren. Physisch als auch psychisch hält sie große Lasten aus, eine Eigenschaft die bei der FCP auch notwendig ist. Sollte man bei ihr nach Rat oder Hilfe fragen, sind von ihr keine Weisheiten zu erwarten. Rational ist ihr in dem Moment nur möglich die einzigen Lösungen aufzuzählen die ihr einfallen, welche dann stumpf und rücksichtslos von ihr aufgezählt werden. Großes Mitgefühl sollte man von ihrer Seite besser nicht erwarten. Mit Emotionen oder Problemen, seien es die von anderen oder die eigenen, kann sie nicht umgehen. Dennoch kann man nicht behaupten, dass ihr Zusammenhalt, Gemeinschaften oder Freundschaften nicht wichtig sind. Im Gegenteil. Hat sie erst jemanden von großer Bedeutung für sich gefunden, steht sie zu dieser Person, komme was wolle. Doch das Zeigen von Zuneigung oder anderen Gefühlen, fällt ihr unheimlich schwer. Für Flirts oder eine Affäre ist sie aber trotzdem immer wieder zu haben, wobei sie bei ihrer Beute sehr wählerisch ist. Macht sie aber, aus ihrer Sicht, einmal einen guten Fang weiß die Dame durchaus ihren weiblichen Charme einzusetzen. Schließlich ist sie sich ihren, aus ihrer Sicht, attraktiven Frauenkörper durchaus bewusst.
Charakteristische Zitate:
„Kein Geist ist in Ordnung, dem der Sinn für Humor fehlt.“
Samuel Coleridge


„Nachrichtensprecher fangen stets mit 'Guten Abend' an und brauchen dann 15 Minuten, um zu erklären, dass es kein guter Abend ist.“
Rudi Carrell


„Die Liebe findet einen immer, egal wie gut man sich versteckt.“

„Meinen Erfolg verdanke ich meiner Intelligenz.“


„Suche neuen Schutzengel - meiner ist mit den Nerven am Ende!“


„Kompliment, deinen Scheißcharakter sieht man dir gar nicht an!“
Sexuelle Orientierung:
Heterosexuell
Waffen:
Abgesehen von dem Waffenarsenal welches jedem FCP-Soldaten zur Verfügung steht, besitzt Isa noch zwei ellenlange Wurfmesser mit Doppelklingen, einen dreizehn zentimeterlangen Dolch und zwei einfache Schusswaffen.
Sonstige Merkmale:
Auf Schulter und Gelenken finden sich ein paar hauchfeine Narben der unterschiedlichsten Länge. Die Längste kommt vielleicht der Längenmaße eines Zeigefingers gleich.
Eltern:
Bei Interesse PN
Geschwister:
Bei Interesse PN
Kinder:
/
Sonstige Verwandte
Bei Interesse PN
Partner:
/
Vorgeschichte:
Da Isabels Eltern durch ihre Berufe als Ärztin und Anwalt beide durchaus zu der angeseheneren Hälfte gehörten und beide mit einem hohen IQ gesegnet waren, bestand für sie keinen Zweifel, dass es ihrer Tochter nicht anders ergehen konnte. Glück für sie und ihren Stolz, dass sie Recht behielten. Ohne Probleme bestand die damals sechsjährige Isabel Fell den Test und arbeitete sich mit enormer Willenskraft, Energie und großem Ehrgeiz weiter nach oben. Sie hatte schon sehr früh das Ziel vor Augen, zu den FCP-Soldaten aufzusteigen und fing entsprechend früh selbstständig an zu trainieren. Als sie mit vierzehn ihren Traum erreichte und mit sechzehn sich zu den besagten Soldaten dazuzählen konnte, konnte sie ihr Glück kaum fassen. Schneller als sie selbst erwartet hätte fand sie unter ihren Kollegen ihren Platz in einer neuen Familie. Auch wenn dadurch der Kontakt zu ihren Eltern litt, so blieb die Beziehung trotzdem so gut, wie sie zuvor bereits war. Seit sie eine ausgewachsene, reife Frau ist fand sich immer wieder auch Platz für die eine oder andere Affäre. Beziehungen ist sie jedoch immer bewusst aus dem Weg gegangen und hat auch bis heute keinerlei Interesse daran gefunden.


Viel Spaß beim Lesen~
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Alain
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Re: Infos, Story, Setting & Steckbriefannahme | Ankündigung S.6

#68

Beitrag von Alain » So 4. Feb 2018, 21:42

Willow Hayden - (w) – AlainAnzeigen
Username: Alain
Name: Willow Hayden
Alter: 53 Jahre
Geburtsdatum: 23. April
Geschlecht: Weiblich
IQ: 122
Wohnort Station Alpha ; Baracke mit Connor
Seite: Rebellen
Beruf: Ärztin
Aussehen: Willow ist ca.1,76m groß und sehr schlank. Sie hat sich, trotz ihres fortschreitendes Alters, immer gut fit gehalten und hat noch immer eine sehr schöne Figur. Willow hat schöne, leichte weibliche Kurven, muskulöse Arme und ein angedeutetes Sixpack.
Sie hat ein leicht eckiges, hübsches Gesicht, obwohl man ihr die Jahre inzwischen doch ein wenig ansieht -- von Falten verschont geglieben, ist sie nicht. Willow hat grüne Augen und sehr ausdrucksstarke Augenbrauen. Tatsächlich sieht es oft so aus, als würde sie eine Augenbraue hochziehen.
Willow hat dunkelbraune Haare, mit ein paar grauen Strähnen, die etwas länger als kinnlang, aber auch noch nicht Schulterlang sind.
Ihre Kleidung ist einfach und funktionell. Meist trägt sie gedeckte Farben, Brauntöne, Schwarz, Grau… Besonders gerne trägt sie Oliv und zu besonderen Anlässen sieht man sie meist in einem olivfarbenen Kleid aus grobem Stoff, mit einem schwarzen Gürtel um die Taille. Ihr Schuhwerk ist praktisch; meist trägt sie halbhohe, flache Stiefel.

Referenz.

Charakter: Willow ist eine aufgeschlossene, ausgeglichene Person. Sie begegnet anderen Menschen höflich und ist sehr gesellig, ebenso wie eine gute Zuhörerin und Gesprächspartnerin.
Vor Allem aber ist Willow Mutter und das merkt man ihr an. Sie besitzt eine Reife und Vernunft, wie nur Eltern sie haben und eine liebevolle, warme Art, die nur einer Mutter gehören kann. Sie kümmert sich um jeden, der es zulässt und bringt generell sehr viel Verständnis und Hilfsbereitschaft für ihre Mitmenschen auf, allerdings auch eine liebevolle Strenge.
Sie ist eine sehr leidenschaftliche Rebellin, doch noch mehr Leidenschaft bringt sie ihrer eigenen Familie entgegen. Ihre Kinder sind ihr ganzer Stolz, ihren Mann liebt sie von ganzem Herzen und für alle drei würde sie ohne zu zögern ihr Leben geben. Willow liebt die Zeit, die sie mit ihren drei Liebsten verbringen kann und kann ihnen gegenüber sehr beschützerisch werden -- vor allem, wenn jemand ihren Kindern schaden will.In dieser Hinsicht ist sie eine echte Löwenmutter.
Ihrem Ehemann gegenüber ist sie sehr sanft und liebevoll, lässt sich allerdings absolut nichts gefallen. Sie kann ein ganz schöner Teufel werden, wenn sie möchte und gerade Connor weiß das ganz genau, denn das hat sie einige Male, vor allem in ihrer beider Jugend, unter Beweis gestellt.
Im Großen und Ganzen ist Willow eine natürliche, herzliche Person, Vollblut-Mama und liebende Ehefrau, sowie leidenschaftliche Rebellin und Ärztin.
Charakteristische Zitate: “Das Wort Familienbande hat einen Beigeschmack von Wahrheit.”
[Karl Kraus]

“Eltern werden ist nicht schwer, Eltern sein dafür umso schwerer.”
[Wilhelm Busch]

“Die Liebe der Eltern zu ihren Kindern ist das einzige vollkommen selbstlose Gefühl.”
[William Somerset Maugham]

“Ehe man eigene Kinder hat, hat man nicht die leiseste Vorstellung davon, welches Ausmaß die eigene Stärke, Liebe oder Erschöpfung annehmen kann.”
[Peter Gallagher]

“Eine Mutter ist der einzige Mensch auf der Welt, der dich schon liebt, bevor er dich kennt.”
[Johann Heinrich Pestalozzi]

“Es gibt nichts Schöneres als geliebt zu werden, geliebt um seiner selbst willen oder vielmehr trotz seiner selbst.”
[Victor Hugo]

“Wer sich seiner eigenen Kindheit nicht mehr deutlich erinnert, ist ein schlechter Erzieher.”
[Marie von Ebner-Eschenbach]

“Ich hatte immer Angst, wie mein Vater zu werden. Jetzt bin ich's, und es ist gar nicht so schlimm.”
[Manfred Krug]

Über sie und Connor: “For theirs was a love as old as the earth,
The wolf had been by her side,
And he sang her songs of passion and love,
And they kissed in her indigo light.”
[Karliene ; The Wolf and the Moon]

Über sie und Connor: “Mother Earth and Father Time,
Fell in love over Appalachian Wine,
Hit a rough spell and almost lost their minds
Raised a little hell before they fell in line.”
[Eleventyseven ; Appalachian Wine]

“Let me photograph you in this light,
In case it is the last time,
That we are exactly as we were before,
We realized,
We were so sad of getting old,
It made us restless.
It was just like a movie
It was just like a song.”
[Adele ; When We Were Young]

Willow über Connor: “You still look like a movie, you still sound like a song,
My god, this reminds me of when we were young.”
[Adele ; When We Were Young]

Sexuelle Orientierung: Bisexuell
Waffen: Willow kann mit Wurfmessern und einigen Pistolen umgehen, allerdings besitzt sie selbst nur ein Jagdmesser und ein Set Wurfmesser.
Sonstige Merkmale: //
Eltern: Granville & Louisa Blackthorn [verstorben]
Geschwister: Keine
Kinder: Matthial Will Hayden [Leiblicher Sohn] ; Jitka [Kratos | Ziehtochter]
Sonstige Verwandte Einige angeheiratete, die hauptsächlich in Eden leben.
Partner: Connor Hayden [Kratos | Ehemann]
Vorgeschichte: Willow wuchs bei den Rebellen auf. Sie kannte das Leben nie anders und hat es sich auch anders nicht gewünscht. Ihre Erziehung war liebevoll und die Beziehung, die sie zu ihren Eltern hatte, stabil und gesund. Sie hatte eine glückliche Kindheit und Jugend, noch glücklicher wurde sie mit Abschluss ihres Studiums. Für diesen Zweck verbrachte Willow eine Zeit in Eden an der Universität.
Seit ihrer Jugend ist sie mit ihrem Ehemann zusammen und war und ist in ihrer Beziehung bzw. Ehe sehr glücklich. Die Geburt ihres gemeinsamen Sohnes war für Willow natürlich ein Highlight in ihrem Leben und auch, wenn es nicht immer leicht war, aufgrund von Matthials Krankheit, sie hätte ihren Sohn nicht mehr lieben können.
Willow stand immer hinter dem Entschluss ihres Ehemannes, Jitka aufzunehmen und aufzuziehen, unterstützte sie immer vollkommen und liebte sie, wie eine eigene Tochter.
Der aktuelle Streit in ihrer Familie nimmt sie sehr mit, doch sie versucht, weiterhin eine gute Mutter, Ehefrau und Ärztin zu sein.
Don't dare let her tremble alone,
For the Witcher, heartless, cold, paid in coin of gold,
He comes, he'll go, leave naught behind,
But heartache and woe.

~
Ava.
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Re: Infos, Story, Setting & Steckbriefannahme | Ankündigung S.6

#69

Beitrag von Kratos » Di 6. Feb 2018, 01:14

@Neofelis
Isa ist angenommen, viel Spaß im Play. c:
NdI freut sich riesig, dich wieder zu haben x3

@Alain
Willow! ouo'
Ist angenommen, Leg los
„You‘re one insult away from starting a war.“

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Re: Infos, Story, Setting & Steckbriefannahme | Ankündigung S.6

#70

Beitrag von Alain » So 11. Feb 2018, 11:27

I bring sacrifices.
Killian Shaw - (m) - AlainAnzeigen
Username: Alain
Name: Killian “Clown” Shaw
Alter: 17 Jahre
Geburtsdatum: 4. November
Geschlecht: Männlich
IQ: 107
Wohnort Großes Apartment in Ring 2, bei Ethan Shaw.
Seite: Neutral
Beruf: Killian war beim Zirkus, jetzt ist er arbeitslos.
Aussehen: Würde man allein nach seiner Statur gehen, wäre Clown keine auffällige Erscheinung und genau das ermöglicht es ihm, auch weitestgehend unbemerkt zu bleiben. Er hat schmale Schultern, ist im Allgemeinen sehr dünn und mit seinen ca. 1,78 m auch nicht sonderlich groß. Man übersieht ihn leicht und das ist ihm nur recht. Er ist untergewichtig, dennoch sieht er nicht unbedingt dürr aus – dünn allerdings schon. Da er Akrobat war und dieses Hobby nach wie vor weiterführt, er kann es wohl einfach nicht ganz loslassen, hat er allerdings auch ein paar Muskeln, die sich positiv auf sein Aussehen auswirken. Gerade Arme und Beine, aber auch Brust und Bauch profitieren davon. Das äußert sich nicht in Breite, sondern viel mehr in der Form. Dennoch – man kann die Andeutungen einiger seiner Rippen, nicht aller, immerhin, unter seiner blassen Haut sehen. Auch Handgelenke, Knöchel und Schlüsselbein treten deutlich hervor. Auf Clowns Schultern finden sich Sommersprossen, ansonsten zeichnen sich viele Narben über seinen Körper. Besonders an den Unterarmen und auf den Händen, aber auch an beiden Hüftknochen und auf den Oberschenkeln findet man, neben frischen Schnitten, die hellen Narben alter Verletzungen. Außerdem trägt Clown drei Tattoos. Eines auf dem rechten Oberarm, eins auf dem linken Unterarm und den Schriftzug „Warum so leer?“ direkt über dem Herzen.
Clown hat ein schmales Gesicht, hohe Wangenknochen, eine gerade Kieferpartie und ein leicht spitzes Kinn. Auf seinen Wangen, wie auch auf seiner schmalen, geraden Nase finden sich ebenfalls Sommersprossen. Eine weitere Auffälligkeit ist, dass seine vollen Lippen einen recht dunklen Ton haben und ich damit von seiner blassen Haut abheben. Zudem trägt er einige Zeichen im Gesicht, die tatsächlich an einen Zirkusclown erinnern. Seine Augen sind sehr hellblau, die Wimpern sehr lang und eigentlich wirken sie meist traurig oder müde. Letzteres rührt daher, dass Clown die Augen oft halb geschlossen hat – tatsächlich leidet er unter Schlafstörungen. Seine Augenbrauen sind ebenso dunkel, wie seine Haare und recht dicht, allerdings haben sie eine ordentliche Form.
Clown hat recht kurze, dunkelbraune Haare. An den Seiten reichen sie bis kurz unter die Ohrläppchen, auf dem Kopf sind sie allerdings etwas länger, fallen ihm teilweise leicht in die Stirn oder stehen unter der Kapuze leicht hervor. Seine Haare sind meistens recht unordentlich, aber nicht ungepflegt
Seine Kleidung ist unauffällig und in den meisten Fällen zu weit. In seinem Kleiderschrank finden sich vor allem dunkle T-Shirts, Jogginghosen und Sweatshirtjacken, mit großen Kapuzen. Viele Klamotten, die Clown besitzt, wirken abgetragen. Seine dunklen Jeans haben oft Löcher, nicht selten sind die Knie aufgerissen, Jogginghosen oder T-Shirts oft am Saum ausgefrangst, die Jacken an den Ärmeln. Er trägt keinen Schmuck, an Schuhwerk meistens Turnschuhe, von denen er auch nur zwei Paar besitzt und, sollte es kälter werden, einen breiten Schal, schwarze Stoffhandschuhe und einen Wollmantel mit hohem Kragen, darunter allerdings meist auch noch eine Sweatshirtjacke, denn Clown neigt dazu, sein Gesicht mit den Kapuzen der Jacken zu verbergen.

Referenz.

Charakter: Wenn man Clown begegnet, stellt man trotz seines so fröhlich wirkenden Pseudonyms doch direkt die Ironie fest, die diese Wahl birgt. Er ist alles andere als glücklich, noch könnte man sagen, er würde mit einem Lächeln auf andere zugehen. Tatsächlich geht er gar nicht auf andere zu – er ist sehr menschenscheu, beinah schon sozialphobisch und hasst es, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen. Genau genommen möchte er nicht einmal zu lange angesehen werden. Das liegt vor allem daran, dass er als Zirkuskind oft das Gefühl haben musste, beobachtet oder gar angestarrt zu werden. Sei es nun bei Aufführungen oder, weil andere Menschen ihn exzentrisch fanden. Seine labile Psyche hat dies nur schwer ertragen und zu einer regelrechten Angst vor prüfenden oder langen Blicken umgewandelt. Clown hat zudem ein sehr geringes Selbstwertgefühl. Ständig zweifelt er an sich und fragt sich, wofür seine Existenz überhaupt noch etwas wert ist. Noch kann man ihn nicht als suizidal bezeichnen, da er zu viel Angst vorm Sterben hat, doch er hat Tendenzen in diese Richtung und ist in jedem Falle depressiv. Letzteres äußert sich durch langandauernde Traurigkeit, er ist schon als ein melancholischer Mensch zu beschreiben, durch Antriebslosigkeit und vor allem in Gedanken, die ihn selbst ständig abwerten. Er hat zudem eine sehr destruktive Art, was sich selbst angeht. Anstatt zu versuchen, Gutes in sich zu finden, kritisiert er sich ständig selbst. Es ist ihm nicht möglich, Liebe für sich selbst aufzubringen und so verletzt er sich selbst oder bringt sich wissentlich in Gefahr.
Im Gegensatz zu seiner Unfähigkeit, für sich selbst Liebe aufzubringen, fällt ihm das bei anderen Menschen deutlich leichter. Clown ist ein sehr einfühlsamer und sensibler Mensch. So kann er zwar Stresssituationen nur schwer bewältigen, merkt aber andererseits auch schnell, wenn es jemandem in seinem Umfeld nicht gut geht. Durch sein sanftmütiges Wesen versucht er zumindest, Menschen, die er kennt – bei allen anderen hätte er, so gerne er helfen will, zu große Vertrauensprobleme – zu helfen, wo er kann. Auch, wenn das Opfer seinerseits erfordert. Er ist Pazifist, was das Leben in Eden nicht gerade einfach für ihn macht. So ist er täglich mit etwas konfrontiert, das er verabscheut – nämlich Gewalt. Und das zerstört ihn nur noch mehr. Es mag vorkommen, dass er die Tür seiner Wohnung hinter sich schließt und auf der Stelle zu weinen anfängt. Generell ist Clown oft traurig und die Welt außerhalb seiner Wohnung ist eigentlich zu viel für sein labiles, sensibles Wesen.
Sich mit Clown anzufreunden, ist nicht leicht. Er ist ein ruhiger, sehr verschlossener und verschwiegener Mensch und nicht viele schaffen es, wirklich zu ihm durchzudringen. Das wird dadurch verstärkt, dass er eher passiv ist. Heißt, er lässt die Leute um sich herum leben, ohne ihre Existenz in irgendeiner Weise zu berühren – und das auch oft bei solchen Menschen, die er gern hat. Es sei denn, sie brauchen seine Hilfe. Dass er so passiv ist, hat vor allem den Grund, dass er sich selbst nicht wirklich als Teil dieser Welt akzeptieren kann. Nicht nur, weil er solche Zweifel am Sinn seiner Existenz hat, sondern auch, weil er sich einfach fremd fühlt. Entfremdet von der Welt und von sich selbst. Zu erklären ist dies wahrscheinlich durch den Bruch in seinem Charakter. Früher war er ein fröhlicher, sehr aktiver Entertainer. Und genau dieses Bild steht im krassen Kontrast zu seinem jetzigen Charakter und er blickt darauf zurück, wie auf das Leben eines Anderen, oder ein vergangenes Leben. Für Clown ist es gewissermaßen so, als ob er gestorben wäre – und die Toten gehören nicht in diese Welt. Es mag surreal klingen, doch in etwa so könnte man seine Wahrnehmung beschreiben. Er empfindet sich selbst viel mehr als einen Zuschauer, nicht als aktiven Teil einer Gesellschaft, der wirklich etwas verändern könnte. Genau deswegen könnte man ihn auch als resigniert bezeichnen, denn Clown hat sich, die Welt und sein Leben schon aufgegeben. Er existiert quasi nur noch vor sich hin, ohne wirklich zu leben. Ein Gespenst mit einem schlagenden Herzen. Als viel mehr empfinden ihn auch andere meist nicht, denn die Berührungspunkte, die dieser distanzierte, scheue Junge mit den Leben anderer hat, sind sehr, sehr selten.
Man könnte ihn gewissermaßen als unschuldig bezeichnen, einfach von einer Art her. In vielen Punkten kann man diese Annahme auch darin begründen, wie er die Dinge wahrnimmt. Das ist damit zu erklären, dass Clown zwar sehr intelligent und gebildet ist, tatsächlich eine geistige Reife von ca. 45 Jahren aufweist, emotional allerdings gerade mal auf zwölf Jahre zu setzen wäre. Das zeigt sich an einer kindlichen Naivität in manchen Belangen und vor allem an einer Unfähigkeit, mit seinen eigenen Emotionen oder solch großen Konzepten wie „Liebe“ umzugehen. Auch Dinge wie sexuelle Anziehung, sind ihm bisher fremd – für einen Zwölfjährigen ganz normal, für einen fast Achtzehnjährigen allerdings weniger.
Diese beiden Komponenten beeinflussen seine Wahrnehmung maßgeblich, hinzu kommt seine Depression und Entfremdung von der Welt und daraus ist offensichtlich zu folgern, dass Manches, das er erlebt, empfindet oder ausspricht, für einen Menschen, der nicht unter diesen Einflüssen steht, vollkommen surreal wirken kann und höchstwahrscheinlich auch oft tut. Obwohl er ein sehr ruhiger Mensch ist, ist Clown also doch auf seine Weise sehr exzentrisch. Vor allem aber ist er ein sanfter junger Mann, für den sich nur einmal jemand wirklich Zeit nehmen müsste. Es ist nicht einfach, mit ihm umzugehen, doch wenn man es tut, wird man bemerken, dass er wahrscheinlich mit zu den liebsten Menschen der Welt zählt – dieser Junge hat absolut ein Herz aus Gold.
Charakteristische Zitate: „You can find me here at the circus,
Walking another tightrope just to watch me fall.“
[Tightrope]

Über ihn: „She disappears in her loyality,
she is a dress wearing a face in the doorway, opening her arms out to you,
saying: Whatever you want […] is fine by me.“
[Vienna Teng ; Whatever you want]

„Im Fall eines Falles, ist richtig fallen alles.“

„Wenn mir jetzt meine Stunde schlägt, ich schwöre euch – ich geh!“
[Schandmaul ; Kaspar]

„Living a life of misery, always there, just underneath.“
[Black Veil Brides ; Goodbye Agony]

„I'll be your clown behind the glass,
go ahead and laugh, 'cause it's funny.“
[Emeli Sandé ; Clown]

„You think I'm crazy, you think I'm gone,
So what if I'm crazy? All the best people are.
And I think you're crazy, too, I know you're gone,
It's probably the reason that we get along.“
[Melanie Martinez ; Mad Hatter]

Über ihn: „Your heart's too big for your body,
It's why you won't fit inside.“
[Melanie Martinez ; Cry Baby]

Über ihn: „You seem to replace
Your brain with your heart
You take things so hard
And then you fall apart.“
[Melanie Martinez ; Cry Baby]

„Liebe deinen räudigen Nachbarn,
mit deinem räudigen Herzen.“
[John Green ; Eine wie Alaska]

„This is not my first temporal anomaly.“
[Ford Perfect ; Life, The Universe and Everything.]

„Real monsters eat you from the inside out.”
[Dia Reeves ; Slice of Cherry]

„You get depressed because you know you are not what you should be.“
[Marylin Manson]

„Take me to a place where the doors are open
A lovely little place where no one's broken.“
[Thousand Foot Krutch ; Bring me to Life]

„It is such a beautiful thing, that disease called friendship.“
[Andrew Hussle]

„You don't need eyes to see if someone's got a heart of glass.“
[Mystery Yets ; Young Love]

„I tried to drown my sorrows but the bastards learned how to swim.“
[Frida Kahle]

„As always, one of her books was next to her.”
[Markus Zusak ; The Book Thief]

„Imagination...the only limits are the mind itself.“
[Rod Serling]

„I don't believe in evil as a diagnosis.“
[Julie Plec]

„I think I can figure things out, is that curiosity or arrogance?“
[Topher Brink ; Dollhouse]

„We are addicted to our thoughts. We cannot change anything if we cannot change our thinking.“
[Santosh Kalwar ; Quote Me Everyday]

„If you're a dreamer, come in. If you are a dreamer, a wisher, a liar, a hoper, a prayer, a magic bean buyer...if you're a pretender come sit by my fire for we have some flax-golden tales to spin. Come in, come in.“
[Shel Silverstein ; Where the Sidewalk ends]

„I can't go back to yesterday because I was a different person then.“
[Lewis Carrol ; Alice in Wonderland]


„If you look around and see that you're the smartest person in the room, find another room.“
[Wil Wheaton]

„Walking into the club like: Waddup, I got social anxiety and I really want to leave.“

„Die Stadt selbst ist unangenehm, dagegen rings umher eine unaussprechliche Schönheit der Natur.“
[Johann Wolfgang von Goethe]

„We are each our own devil and we make this world our hell.“
[Oscar Wilde]


„I think if my shadow could speak, it would tell me that it loved me, for all the times I've spent in the dark just so it could rest.“
[Rachel Wolchin]

„Ich wollt' ich wäre wirklich du,
In der Zwangsjacke, statt im Korsett.
Dir schnür'n sie nur den Körper ein,
Mir fesselt man die Seele.“
[Elisabeth ; Nichts, Nichts, Gar Nichts]

„That's the thing about pain. It demands to be felt.“
[John Green ; The Fault in our Stars]

„I wish I couldn't feel a damn thing.“
[Dean Winchester ; Supernatural]

„If I'm an angel, paint me with black wings.“
[Anne Rice]

“Die Philosophie ist eine Art Rache an der Wirklichkeit.”
[Friedrich Nietzsche]

“So nimm die einfach schlichte Gabe hin,
Von einfach, ungeschmücktem Wort getragen,
Und nimm mein ganzes Herz darin,
Wo man am meisten fühlt,
Weiß man am wenigsten zu sagen.”
[Annette von Droste-Hülshoff]

“Die Einsamkeit eines Menschen ist die Unantastbarkeit seiner selbst.”

“Trägt nicht alles, was uns begeistert, die Farbe der Nacht?”
[Novalis]

“Du findest in der Dunkelheit keine Helden.”
[Aristophanes]

“This melody will never speak of all the things that I regret,
If I could say anything, my apologies for the way I ended things,
See, I love you, but it scared me, you scared me.”
[He Is We ; Our July In The Rain]
Sexuelle Orientierung: Panromantisch (= mögliche, romantische Anziehung zu jedem Geschlecht/jeder Geschlechtsidentität), aber (noch) Asexuell(= keine sexuelle Anziehung).
Waffen: Clown ist Pazifist und trägt daher keine Waffen bei sich.
Waffen: Clown ist Pazifist und trägt daher keine Waffen bei sich.
Sonstige Merkmale: Die Narben auf Händen und Armen, sowie das geschminkte Gesicht, sind recht eindeutige Merkmale.
Eltern: Swan & Marcos Jones [NPCs || leibliche Eltern] ; Ethan Shaw [Pflegevater || Kasper]
Geschwister: Keine
Kinder: Keine
Sonstige Verwandte Isabella Jones [Tante || NPC]
Partner: Eileen Parker [Kratos]
Vorgeschichte: Killian verbrachte seine Kindheit als Akrobat beim Zirkus. Er lernte nur das Leben auf Achse kennen, kaum lange genug an einem Ort, um sich daran zu gewöhnen und so hatte er, außer den anderen Kindern im Zirkus, nie wirklich Freunde. Er fühlte sich nirgendwo wohl, weil er nie die Chance hatte, einen Ort ins Herz zu schließen. Es war sicherlich eine brutale Kindheit, das muss man einfach so sagen, vor allem, da Killian nie die psychischen Veranlagungen hatte, um dieser Situation und auch dem Druck der Shows gut stand zu halten. Eine Weile lang gelang es gut, er hatte Spaß an dem, was er tat, wollte Leute begeistern und trainierte hart für seine Auftritte, doch mit zunehmendem Alter verlor er den Sinn des Ganzen aus den Augen. Er distanzierte sich von der Zirkuswelt und entfremdete sich immer mehr von Familie und Freunden. Solange, bis er sich entschied, zu gehen. Das führte zu einem heftigen Bruch mit dem Großteil seiner Familie und er zog zu seiner Tante, die sich früher selbst dafür entschieden hatte, den Zirkus zu verlassen und ihn unterstützte.
Da sich Isabella nicht selbst um ihren Neffen kümmern konnte, versuchte sie gemeinsam mit dem Jugendamt und einem guten Freund, Ethan Shaw, eine Lösung für Killian zu finden. Nach einigen Überlegungen war eben jene Lösung eine Pflegefamilie – genauer gesagt ein Pflegevater. Ethan nahm Killian zu sich, als Killian 14 Jahre alt war, was ihm sichtlich gut tat und nach wie vor gut tut, wenn es auch nicht alles besser machen kann. So hat er zumindest jemanden, der sich um ihn kümmert und der für ihn da ist. Jemanden, dem er vertrauen kann.
Killian kommt nicht sonderlich gut mit seinem Leben und sich selbst zurecht. Mit zunehmender Schwere seiner Depression wurde er drogenabhängig, sein ganzer Charakter schien komplett umgeworfen zu werden und die Freunde, die er noch hatte, verlor er durch eben diese Veränderung. Da er sich nicht sonderlich gut anpassen kann und nichts gelernt hat, ist er arbeitslos und ihm fehlt auch die Kraft, daran etwas zu ändern. Zumindest die Abhängigkeit wurde er allerdings, dank der Hilfe seines Pflegevaters, in einem professionellen Entzug, wieder los.
Don't dare let her tremble alone,
For the Witcher, heartless, cold, paid in coin of gold,
He comes, he'll go, leave naught behind,
But heartache and woe.

~
Ava.
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