Brave New World - Planung

Hier findet ihr Dystopische RPGs.

Moderatoren: Grand Admiral, Strike-Commander

Benutzeravatar

Topic author
Parsifal
Seefahrer
Beiträge: 135
Registriert: Do 4. Jan 2018, 21:00
Avatar: humid_peach
RPG Leiter: Ja
Bevorzugte Sprache: Deutsch

Bücherchallenge

Brave New World - Planung

#1

Beitrag von Parsifal » So 23. Sep 2018, 10:46

Bild
Bild
Herzlich Willkommen in der neuen Welt!

Nach Atomkriegen, Zerstörung und Wüterei ist die Erde nun eine andere, so lasst uns euch sicher durch die Abgründe jenes neuen Zeitalters führen. Bleibt auf den vorgeschriebenen Pfaden und hört auf unsere Worte, so erreicht ihr wohlbehalten das Ziel.

Unsere Namen sind Locksley und Parsifal. Wir geleiten euch durch die Wirren der Welt, bereiten euch darauf vor und sind für eure Fragen da, auf das ihr überlebt.
Bild
ÜberlebensregelnShow
Eine Missachtung dieser Regeln führt zum Tod. Wir bitten euch, sie ernstzunehmen, denn die Menschheit steht vor dem Aus, und unser aller Aufgabe ist es, sie zu bewahren und zu überleben. Wer die Gemeinschaft gefährdet und drei Mal verwarnt werden muss, wird ausgeschlossen.

• Es existiert eine indirekte Charakterbegrenzung. Dies bedeutet, dass jeder Spieler ohne Anfrage drei Charaktere bespielen darf und jeden weiteren bei der RPG-Leitung anfragen muss. Ist der Spieler mit seinen drei Charakteren aktiv, wird ihm gewiss der vierte Charakter gestattet, und auch der fünfte, sechste und hunderste. Sollte der Spieler aber mit seinen drei Charakteren bereits deutlich inaktiv sein, sind ihm vorerst weitere Charaktere verwehrt. Dies soll Charakterleichen verhindern und für eine gesunde Atmosphäre sorgen, denn Leichen vergiften ihr Umfeld.

• Es werden keine Reservierungen (z.B Name, Profession) angenommen. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

• Es muss kein Charakter aufgrund seiner Besonderheit angefragt werden. Die Leitung behält sich allerdings vor, viel zu extreme Charaktere einzuschränken → es steht jedem Spieler dennoch frei, seinen Charakter bei der Leitung anzufragen, um den Sachverhalt vorher zu klären

• Es ist verboten, den Charakter eines anderen Spielers zu bespielen, diesen ohne Absprache zu verletzten oder gar zu töten. Gerne könnt ihr euch untereinander absprechen und gewisse Sequenzen einleiten, ohne die Leitung einbeziehen zu müssen.

• Kein Charakter ist unsterblich. Solltet ihr mit euren Charakteren zu fahrlässig umgehen, kann es sein, dass diesem ein Unheil widerfährt. Achtet also darauf, wie schwer ihr eure Charaktere verletzen wollt. In einer Welt ohne moderne medizinische Versorgung kann das böse ausgehen.

• Es gibt keine Zeilenregel

• Es gibt keine Postingbegrenzung. Ihr könnt am Tag und in der Woche so viele Posts schreiben, wie ihr möchtet.
Bild

Nun, wo dies geklärt ist und ihr hoffentlich am Leben interessiert seid, möchten wir euch ein wenig über die Zustände in der Welt aufklären, damit ihr wisst, womit ihr es zu tun habt. Dazu zunächst ein kurzer Rückblick in die Vergangenheit - zu jenen Menschen, die es besser wussten und dennoch das Unheil heraufbeschwörten.
Die VorgeschichteShow
Im Jahre 2021 erklärte Russland Amerika den Krieg. Ein Krieg, der, wie sich schnell herausstellte, für keine der beiden Mächte zu gewinnen war und bald schon ungeahnte Ausmaße annahm. Dennoch konnte der Fall der größten Atombomben der Welt im März 2029 nach acht Jahren sinnloser Kampfhandlungen nicht verhindert werden. Jene Bomben sollten den Krieg ein für alle Mal beenden – und das taten sie. 2030 schließlich war der Krieg für alle Seiten verloren. Die Armeen der Welt waren vernichtet. Die Oberhäupter der Länder tot. Die Menschheit ein Kollateralschaden. Jene, die den Krieg überlebten, fielen in den darauffolgenden Jahren der Strahlung zum Opfer. Es gab nichts mehr, wofür es sich zu kämpfen lohnte - es gab kein Land mehr, welches gewinnen wollte. Es gab überhaupt nichts mehr.
Nur wenige hatten das Glück und die Gelegenheit, sich in die nun leerstehenden und ungenutzten ABC-Schutzbunker der Armee zurückzuziehen, wo es Nahrungsvorräte und Wasser für viele Jahre gab. Dort – tief unter der Erde – überlebte ein kümmerlicher Rest dessen, was von der Menschheit noch übrig war.

Von jenen Menschen, die in den Bunkern überlebt haben, sind einige nach und nach an die Oberfläche zurückgekehrt, welche zu ihrer Überraschung bewohnbar war. Über Jahrzehnte hin, über mehrere Generationen, passten sich diese Gruppen nun einem Leben auf der neuen Erde an, wurden zu Sammlern, zu Jägern.
Andere leben noch heute unter der Erde, nichtsahnend, dass über ihnen noch immer eine Welt existiert.

Im Jahre 2147 wagte sich eine weitere Gruppe, die in einem Bunker überlebt hatte, an die Oberfläche. Dort trafen sie auf den Clan der >Nihtgenga<. Von diesen seltsamen Menschen >Wergenga< genannt, lernten sie von ihnen das Überleben in einer wilden neuen Welt.
Nun Schluss mit der Vergangenheit, es ist an der Zeit, in die Zukunft zu schauen. Wo stehen wir heute?
Heutiger Stand der StoryShow
Die Wergenga sind nun selbst Nihtgenga und haben viel lernen können. Doch der Winter rückt unaufhaltsam näher, Stürme ziehen über die Berge und Regen peitscht das Land. Die Nihtgenga haben ihr Lager aufgegeben und sind in eine Ruinenstadt gezogen. Dort sind sie sicher vor dem Wetter und vor wilden Tieren, doch nicht vor Streunern und feindlichen Gruppen. Nun gilt es, sich neu einzuleben und den Winter zu überstehen.
_____________
Wissenswertes
Bild
Ihr seht, die Zeiten sind nicht einfach, doch wir werden es schaffen. Doch nun zu den wirklich wichtigen Informationen, die ihr Fremdlinge benötigt, um eure Überlebenschancen zu erhöhen. Naturkunde, Kenntnisse der hiesigen Arten, und vor allem, wer sind wir? Setzt euch und lauscht unseren Worten.
Das SettingShow
Allgemeines Setting
Wir befinden uns irgendwo in Deutschland, auch, wenn niemand unser Land mehr so nennt. Auch andere Ortsnamen sind bis auf möglicherweise einige, wenige Ausnahmen in Vergessenheit geraten.
Die Menschen, die damals, vor Jahrhunderten, den Bunker konstruierten, rechneten vermutlich nicht damit, dass der Wald irgendwann auch dies Stück Land vereinnahmen würde. Doch genau dies ist geschehen: wir befinden uns in einem großen Wald. Allerdings ist der Wald, der oben auf die Menschen aus dem Bunker wartet, wohl kaum noch mit der Vorstellung zu Vergleichen, die ihre Vorfahren von einem Wald hatten. In die Natur ist lange nicht mehr von Menschenhand eingegriffen worden, der Wald ist tief und stellenweise unglaublich dicht, abseits von natürlichen Lichtungen gibt es allerhöchstens Trampelpfade (siehe auch: Flora&Fauna)
Die Nihtgenga haben gelernt, in dieser Welt zurecht zu kommen. Sie leben in einem einfachen, aber gut durchdachten Lager, aber bleiben nicht ihr Leben lang an einem Ort, dementsprechend sind die meisten auch daran gewöhnt, schnell aus den Möglichkeiten der Umgebung Behausungen zu errichten, die zunächst einmal zweckmäßig sind. Zu besagten Möglichkeiten gehören natürlich auch Ruinen, wenn sich etwas findet, das nicht zu einsturzgefährdet ist. Voraussetzung für jeden Lagerplatz ist üblicherweise eine halbwegs ebene Fläche und natürlich eine Wasserstelle in der Nähe. Zum Schutz gegen Tiere oder andere Gruppen gehört zu den ersten Dingen, die errichtet werden, auch ein Schutzwall.
Jagd-, Sammeln- oder auch einfach nur Erkundungstrupps, die das Lager verlassen, treffen gelegentlich auf Überreste der alten Welt. Überwachsene Ruinen, Reste eine Straße, umgekippte Strommasten… Nicht immer ungefährlich zu erkunden, aber sicherlich unbekannt und somit auch interessant. Außerdem ist der Wald natürlich nicht unendlich. Wer lange genug in eine Richtung läuft wird früher oder später auch auf weniger dicht bewachsene Felder oder sogar auf die Ausläufer eines kleinen Gebirges treffen.

Die Menschen in dieser Welt leben einfach. Es gibt keinen Strom, kein fließend Wasser. Die Kleidung besteht aus Fellen, einfach hergestellten Stoffen in natürlichen Tönen, Leder. Die Lichtquellen sind Kerzen oder Fackeln. Wenige der Nihtgenga können noch schreiben und lesen, sie besitzen Kohlestifte und Pergament. Die Waffen sind altertümlich: Schwerter, Äxte, Pfeil und Bogen, Speere. Moderne Feuerwaffen gibt es nur noch in düsteren Erzählungen.
Die RuinenstadtShow
Es ist nicht mehr bekannt, welchen Namen die Ruinenstadt einst trug. Doch sie muss wahrlich eine große Stadt gewesen sein. Prägnant ist ein letztes halbwegs stehendes Hochhaus, welches viele der anderen Ruinen überragt. Es dient als Unterkunft für weitere Nihtgenga und vor allem als Behausung der Nihtgenga mit Rang und Namen. Im Zentrum der Stadt gab es auch weitere Hochhäuser, von denen die meisten bereits eingestürzt und dessen Schutt weggeräumt wurde. Entstanden ist dort eine große, freie Fläche, auf der die Nihtgenga ihre Werkstätten und Zelte aufgeschlagen haben. Es gibt einen provisorischen Stall, ein Lager für den Láeca, einen Übungsplatz für Kämpfe. Außerhalb dieses Ringes finden sich hunderte weiterer Ruinen. Viele von ihnen sind von Pflanzen bewachsen und nicht mehr bewohnbar. Dennoch gibt es auch noch mehrstöckige Gebäude. Viele Teile der Ruinenstadt sind auch längst noch nicht erkundet. Die Fläche ist zu groß für einige wenige Nihtgenga.
Pflanzen und TierweltShow
Generationen sind vergangen und mit der Zeit haben sich auch Flora und Fauna verändert. Mutter Natur ist kreativ und findet immer einen Weg, sich anzupassen und zu überleben. Jemand, der in der alten Welt gelebt hat, würde mittlerweile vermutlich nicht einmal mehr seinen Heimatort wiedererkennen. Gebäude sind zu eingestürzten und überwucherten Ruinen geworden, Asphaltierte Straßen wurden von Wurzeln und Gräsern aufgerissen, Brücken sind eingestürzt, Dämme sind gebrochen und die nicht länger gezähmten Wassermassen haben zum Teil ganze Landstriche versenkt. Die Natur hat sich zurückerobert, was die Menschen nicht länger vor ihr verteidigen konnten. Manche Wälder wachsen so dicht, dass nur erfahrene Fährtenleser einen sicheren Weg hindurch finden. Auch die Tiere, die die Katastrophe überlebt haben, sind wilder geworden. Menschen sind wenig und kaum noch bekannt, erst Recht nicht als Gefahr. Eine Jagt ist oft genug nicht erfolgreich, wenn der Jäger nicht sogar selbst zum gejagten wird.
Davon abgesehen gibt es noch andere, noch unvorhersehbarere Veränderungen. Die atomare Katastrophe hat sowohl Pflanzen als auch Tiere beeinflusst, zu Mutationen und neuartigen Kombinationen geführt. Viele Pflanzen sind gar nicht essbar, oder aber nur in kleinen Mengen verträglich.
An dieser Stelle ist auch die Kreativität der Spieler gefragt. Was findet euer Charakter in den Tiefen der Wälder und Weiten der Felder? Lockt eine neue fleischfressende Pflanze vielleicht in der Nacht Insekten mit Lichtsignalen? Riecht ein Charakter unvorsichtigerweise an einer Pflanze, deren Sporen zur Bewusstlosigkeit führen, oder isst vielleicht ein Kraut, welches überraschenderweise grünen Ausschlag verursacht? Welche Tiere begegnen ihm oder ihr und, viel wichtiger, sind sie freundlich oder feindlich?
Der Clan der NihtgengaShow
Begrifferklärung: an; m. A creature that goes at night
Diese Gruppe von Menschen lebt schon seit vielen Jahrzehnten an der Oberfläche. Sie haben sich an das Leben in dieser kaputten Welt angepasst - sie jagen, kleiden sich zum Teil in Felle und bemalen ihre Gesichter zur Tarnung und zum Krieg.
Innerhalb der Gruppe gibt es eine strenge Hierarchie. Der Anführer, der sogenannte Háta, hat das Sagen und die endgültige Befehlsgewalt inne. Unterstützt wird er dabei von seinem Tóga, dem Stellvertreter.
Durch das harte Leben sind die Nihtgenga wilder, rauer geworden. Sie sind zäh und trainiert, lernen schon von klein auf, sich zu kämpfen, bereit, sich zur Not gegen wilde Tiere oder andere Angreifer zu verteidigen. Dieser raue Wesenszug findet sich auch im Zusammenleben wieder.
Die Nihtgenga entsprechen zu großen Teilen einer großen Familie. Es gibt Grundregeln, keiner stiehlt, tötet einen anderen, was aber nicht bedeutet, dass sie alle sanft miteinander umgehen. Konflikte werden beispielsweise durchaus durch einen Kampf gelöst. Trotzdem sind die Nihtgenga nicht weniger intelligent. Die Mitglieder benutzen Werkzeuge, nähen, bauen Unterschlüpfe, koordinieren die Gruppe strategisch.
Zusammengefasst sind die Nihtgenga auf das Überleben der Gruppe fokussiert und haben sich im Laufe der Jahre an die Natur angepasst. Es ist zu vergleichen mit einer Art Wolfsrudel.
Die HierarchieShow
Háta → Anführer
Begriffserklärung: Bedeutung: an; m. A commander, leader; imperator, dux
Der Háta ist ein durch den Kampf bestimmter Anführer, sprich, er oder sie ist der/die stärkste in der Gruppe und hat sich in einem Kampf mit dem vorherigen Anführer für würdig erwiesen. Allerdings ist es selten, dass jemand den Háta aus Machtgier herausfordert - wird der Anführer alt oder kann seinen Aufgaben nicht mehr gerecht werden, tritt ein Jüngerer an seinen Platz. Oftmals ist es sogar nur noch ein formaler Kampf, wenn bereits klar ist, wen die Gruppe als neuen Anführer erwählen möchte.

Togá → Stellvertreter u. Kommandeur
Begriffserklärung:an; m. A popular leader, commander or leader of the people; pŏpŭli dux, princeps
Der Togá ist eine vom Háta erwählte Person. Er kann nicht durch die Gruppe abgewählt und auch nicht mit einem Kampf von seinem Posten entfernt werden. Der Togá bleibt so lange Togá, bis er entweder stirbt oder sein Anführer abtritt. Der Togá ist die rechte Hand des Anführers, sein engster Vertrauter, derjenige, der die Befehle weitergibt und derjenige, der die Gruppe direkt führt. Gleichzeitig ist er für den Schutz des Anführers verantwortlich.

Láeca → Heiler
Begriffserklärung: an; m. A leech, doctor, physician
Der Láeca ist der jeweils älteste Heilkundige der Nihtgenga. Er heilt die Mitglieder seines Stammes, forscht an neuen Heilmitteln und bildet seinerseits weitere Heilkundige aus. Gewiss gibt es noch mehr Heilkundige in einem Stamm, doch der Láeca ist der erfahrenste und zumeist älteste von ihnen.

Lár → Heilerschüler
Begriiffserklärung: an; m. Gelehrsamkeit
Die Lár sind sozusagen die Novizen des ersten Heilkundigen, des Láecas. Sie lernen von ihm und forschen, sie streben danach, sich weiterzuentwickeln und die Methoden der Heilkunst zu verbessern.

Professionen
Im Stamm gibt es natürlich viele weitere Menschen, die viele verschiedene Tätigkeiten ausüben. Es steht jedem frei, seinem Charakter einen Beruf zu geben, sei es nun Lehrer, Jäger, Koch, Gerber, Schmied, Krieger, Landwirt, Barde. Seid kreativ und findet für euren Charakter eine angemessene Beschäftigung. Gerne kann ein Charakter auch mehrere Dinge können, beispielsweise Krieger und Schmied.

Die Ältesten
Die alten Mitglieder der Nihtgenga, die nicht mehr fähig sind, ihren Beruf auszuüben, werden von den anderen Mitgliedern versorgt. Niemand wird im Stich gelassen. Die Ältesten verbringen ihren Lebensabend in Frieden und nutzen ihre Weisheit, um die Jüngeren zu bilden.

Die Kinder
Eine richtige Kindheit gibt es bei den Nihtgenga nicht. Schon früh müssen die Jüngsten lernen, in dieser gefährlichen Welt klarzukommen. Sie werden von allen Mitgliedern der Gruppe versorgt und lernen in den ersten Jahren von jedem, sei es Kämpfen oder Reiten oder welche Pflanzen essbar sind. Im Alter von zehn Jahren steht es den Kindern frei, welche Profession sie erlernen wollen. Sie können sich einen Lehrmeister suchen oder mehrere.
ClanloseShow
Die Nihtgenga sind natürlich nicht die einzigen Menschen auf der Welt. Es mag andere Clans geben, auch wenn sie in diesem Gebiet nicht bekannt sind. Wohl bekannt sind aber die Clanlosen, die sogenannten Streuner. Menschen, die aus vielerlei Gründen alleine leben. Oder vielleicht auch gar nicht wissen, dass es Zusammenschlüsse von Gruppen gibt?
Liebe Fremdlinge, nun seid ihr beinahe schon bereit und überlebensfähig, und wir hoffen inständig, dass ihr unsere Not versteht und die Menschheit, oder das, was von ihr übrig ist, zu unterstützen wünscht. Im Nachfolgenden findet ihr Ausrüstung und Hilfsmittel, sodass ihr euch uns anschließen könnt. Wir erwarten euch!
SteckbriefvorlageShow

Code: Alles auswählen

[Spoiler=Charaktername - ♀/♂ - Spieler]

[b]Charaktername:[/b]
[b]Geschlecht:[/b]
[b]Alter:[/b]

[b]Zugehörigkeit:[/b]
[b]Rang:[/b]

[b]Profession:[/b]

[b][u]Aussehen[/u][/b]

[i]Größe:[/i]
[i]Körperbau:[/i]
[i]Gesichtszüge:[/i]
[i]Augenfarbe:[/i]
[i]Frisur:[/i]
[i]Haarfarbe:[/i]
[i]Kleidungsstil:[/i]
[i]Besonderheiten:[/i]

[i]Waffen:[/i]

[b]Charakter:[/b]

[i]Vorgeschichte:[/i]

[b]Besondere Fähigkeiten:[/b]

[b]Verwandte:[/b]
[b]Partner:[/b]

[b]Sonstiges:[/b]

[b]Anfragen:[/b][/Spoiler]
SteckbrieferklärungShow
Charaktername: Der Name deines Charakters. Ein Nachname ist nicht erforderlich. Du bist in deiner Wahl vollkommen frei.
Geschlecht: Das Geschlecht deines Charakters.
Alter: Das Alter deines Charakters.

Zugehörigkeit: Nihtgenga, ehem. Wergenga oder Clanloser?
Rang: Nur eintragen, wenn dein Charakter einen der vorgegebenen Ränge innehat, sprich Hatá, Togá, Láeca oder Lár

Profession:
Was kann dein Charakter gut? Ist er eher der Jäger oder der Spurenleser, der Koch oder der Lehrer? Sei kreativ!

Aussehen

Größe:
Körperbau:
Gesichtszüge:
Augenfarbe:
Frisur:
Haarfarbe:
Kleidungsstil:
Besonderheiten:

Waffen: Hat dein Charakter spezifische Waffen? Diese Angabe ist freiwillig.

Charakter: Die Wesenszüge deines Charakters.

Vorgeschichte: Hat dein Charakter eine nennenswerte Vergangenheit, die wichtig ist? Diese Angabe ist freiwillig.

Besondere Fähigkeiten: Gibt es abgesehen von der Profession noch andere Dinge, die dein Charakter gut kann?

Verwandte:
Partner:


Sonstiges: Alles, was du uns gerne noch über deinen Charakter mitteilen möchtest, hat hier seinen Platz!

Anfragen: Wünschst du dir für deinen Charakter eine Familie oder Freunde? Schreibe hier dein Gesuch hin.
Wir sind am Ende angekommen, ihr habt unsere Welt kennengelernt. Nun bleiben nur noch zwei Worte: Viel Glück!
CreditsShow
Signatur © Void (WaCa)
Tree Divider © Mairu-Doggy.deviantart.com
Candles © LadyGlitch.deviantart.com
Crow © 1sleep-and-smoke1.deviantart.com
Feather © GlassRavenn.deviantart.com
Pine Trees © ao-no-lupus.deviantart.com

Was nicht free2use ist wird grundsätzlich nur mit schriftlicher Erlaubnis genutzt.
Hochachtungsvoll
Locksley und Parsifal
___
Bild

Locksley
Wildfang
Beiträge: 63
Registriert: Sa 6. Jan 2018, 22:12
RPG Leiter: Ja
Bevorzugte Sprache: Beides
Kontaktdaten:

Re: Brave New World - Planung

#2

Beitrag von Locksley » So 23. Sep 2018, 10:46

Bild


Playintern:

Wetter
Folgt nach Playeröffnung!
Bild

Situation
"

Bild


Playexternes

Neuigkeiten
"

Bild

Inaktivitätsliste
"

Bild
Zuletzt geändert von Locksley am So 23. Sep 2018, 10:57, insgesamt 1-mal geändert.
Benutzeravatar

Topic author
Parsifal
Seefahrer
Beiträge: 135
Registriert: Do 4. Jan 2018, 21:00
Avatar: humid_peach
RPG Leiter: Ja
Bevorzugte Sprache: Deutsch

Bücherchallenge

Re: Brave New World - Planung

#3

Beitrag von Parsifal » So 23. Sep 2018, 10:47

Charakterübersicht

Bild

Bild

Clan der Nihtgenga

Háta
Faye - ♀ - ParsifalShow

Charaktername: Faye
Geschlecht: weiblich
Alter: 23 Jahre

Zugehörigkeit: Nihtgenga
Rang: Háta

Profession: -

Aussehen

Größe: etwa 1.68 Meter
Körperbau: Faye ist trotz ihres trainierten Körpers sehr schlank. Sie besitzt schmale Schultern, eine kaum besondere Oberweite und eine eher dünne Taille. Ihr Bauch ist flach und zeigt dezente Muskeln, ihr Schlüsselbein ist deutlich erkennbar. Ihre Hüfte wird ein wenig breiter und sie hat muskulöse, lange Beine. Ihre Oberarme sind ebenfalls dezent muskulös, ihre Hände dagegen beinahe zart und feingliedrig. Sie wirkt auf den ersten Blick wie eine zarte, doch athletische junge Frau.
Gesichtszüge: Faye hat ein sehr feminines, ebenmäßiges Gesicht. Ihre Haut ist von der Sonne natürlich gebräunt und frei von Unreinheiten. Auf der Nase und auf den Fangen befinden sich zahlreiche, feine Sommersprossen. Unter relativ dünnen, doch markant geschwungenen dunklen Augenbrauen liegen große, katzenhafte Augen. Umrahmt werden sie von langen, ebenfalls dunklen Wimpern. Fayes Nase ist schmal und gerade, wenig markant, wenig besonders. Ihre Lippen sind ebenfalls eher schmal, wobei die Unterlippe ein wenig voller ist als die Oberlippe, doch hab sie dennoch eine schöne, weibliche Form.
Augenfarbe: Die Farbe ihrer Augen ist gar nicht einmal besonders – sie sind schlicht grau-blau mit einem leicht dunkleren Rand. Nicht selten umrandet Faye ihre Augen mit schwarzer Kohle, wodurch sie leuchtender wirken.
Frisur: Faye hat sehr lange, leicht gelockte Haare ohne einen besonderen Schnitt. Sie fallen ihr offen bis zum Bauchnabel, doch oft trägt sie ihre Mähne aus dem Gesicht und allgemein aus dem Weg geflochten.
Haarfarbe: Ihre Haare sind im Grunde honigblond, doch wachsen sie am Ansatz dunkler nach und werden von der Sonne in den Spitzen beinahe platinblond.
Kleidungsstil: Faye trägt zumeist praktische, enge Kleidung. Dazu gehört eine schwarze Hose aus Leinen, schwarze, lederne Stiefel, die ihr bis zur Hälfte der Waden reichen, ein langärmeliges, schwarzes Leinenhemd mit einem ledernen Wams darauf. Je nach Situation trägt sie lederne Armschienen und einen Waffengürtel. Abgerundet wird dies mit einem wollenen Umhang aus einem dunklen Grün oder Rot.
Doch kann es auch sein, dass man Faye in ruhigen Momenten auch mit einem einfachen Kleid antrifft.
Besonderheiten: -

Referenzbild – Shayla Bradley

Waffen: Faye wurde im Laufe ihrer Kriegerausbildung an vielerlei Waffen ausgebildet. Doch ihr persönlicher Liebling ist ein Paar von Doppelschwertern. Die einzelnen Schwerter sind etwa armlang, haben eine doppelschneidige, eher schmale Klinge und einen mit schwarzem Leder umwickelten Einhandgriff. Eine Parierstange gibt es bei den Schwertern nicht, lediglich eine kleine Kante. Faye trägt die beiden Schwerter beim Reiten überkreuzt auf ihrem Rücken, zu Fuß allerdings rechts und links an ihrer Hüfte.

Charakter: Faye ist ihrem Alter weit voraus. Sie mag zwar körperlich jung sein, doch härtet das Leben in einer unwirtlichen Welt ab und lässt früh erwachsen werden. Sie lernte früh durch den Tod ihrer Eltern auf eigenen Beinen zu stehen und mit den Grausamkeiten des Lebens klarzukommen. So ist sie durchaus bereits erwachsen und auch lebenserfahren, weiß, was für die Nihtgenga gut ist und weiß auch, sie gut anzuführen. Faye ist eine strenge Anführerin, die stets Respekt von ihren Untergebenen fordert und ungemütlich werden kann, wenn man ihr diesen verweigert. Dennoch tritt sie stets ruhig und bedacht auf, gibt sich neutral, denkt logisch und offen und lässt ihre Gefühle in Entscheidungsfrage außen vor. Wenn Faye in ihrer Rolle als Háta steht, sind Gefühle für sie eine Schwäche – und egal, mit wem sie es zu tun hat, sie lässt sich nicht von Liebe, Wut oder Hass leiten. Dennoch ist sie gnadenlos, sollte man die Nihtgenga oder sie verraten – für Verrat gibt es keine Vergebung, nur den Tod oder bestenfalls die Verbannung. Faye würde alles für die Sicherheit der Nihtgenga tun, sie ist sehr loyal und lässt sich durch nichts davon abbringen, ihr Volk zu beschützen. Ihren Untergebenen begegnet Faye mit bedachter Höflichkeit und einem Pokerface, doch kann es gleichsam sein, dass sie mit Zynismus reagiert, wenn man sie reizt – eine ihrer wenigen Schwächen. Im Privaten ist Faye jedoch weitaus lebendiger und offener mit ihren Gefühlen. Sie hat eine sanfte Ader für ihre Familie und Kinder im Allgemeinen, lächelt gut und gerne und zeigt ihre Zuneigung. Zudem ist sie eine gute Lehrmeisterin und versteht sich darauf, anderen Menschen etwas beizubringen. Sie wird beispielsweise niemals laut, handelt nie unkontrolliert und ist sehr geduldig. Zuletzt lässt sich sagen, dass Faye eine Visionärin ist. Sie steht für Änderungen und Verbesserungen ein und strebt nach einer besseren Welt. Sie versucht, ihr Volk voranzubringen und positive Änderungen herbeizuführen.
Insgesamt ist Faye eine reife, bedachte Person und eine geborene Anführerin.

Vorgeschichte: Faye wurde natürlich bei den Nihtgenga geboren und wuchs bei ihnen auf. Ihre Mutter starb früh an einer unbekannten Krankheit. Im Kindesalter lernte Faye bereits das Reiten und die Grundlagen im Kampf, da ihr Vater ein Krieger war. Im Alter von zehn Jahren ging sie bei einem Krieger in die Lehre. Als Faye vierzehn Jahre alt war, verunglückte ihr Vater bei einer Jagd – doch das Leben der Nihtgenga ist hart, das lernt jedes Kind früh, so war es nicht weiter erschreckend. Mit sechzehn Jahren schloss Faye ihre Ausbildung ab und diente den Nihtgenga von da an als Krieger. Sie bekämpfte alles und jeden, der der Gruppe schaden wollte. Weitere Jahre später, als sie etwa 21 Jahre alt war, wurde der Háta krank. Es gab einige junge Nihtgenga, die gewillt und begabt genug waren, um seinen Platz einzunehmen, und sie alle wurden als Nachfolger ausgebildet, unter ihnen war auch Faye. Den schlussendlichen Kampf um die Nachfolge aber gewann sie – und im Alter von gerade einmal 22 Jahren wurde sie der neue Háta der Nihtgenga. Mittlerweile führt sie die Gruppe seit einem Jahr an.

Besondere Fähigkeiten: Faye ist durch ihre Beweglichkeit sehr begabt im waffenlosen Kampf und besser noch mit ihren Doppelschwertern. Auch ist sie ein begnadeter Reiter.

Verwandte: Skai [Bruder II Parsifal]
Partner: -

Sonstiges: -

Anfragen: -


Togá
Mícheál - ♂ - WyrdShow

Charaktername: Mícheál
Geschlecht: männlich
Alter: 28 Jahre

Zugehörigkeit: Nihtgenga
Rang: Togá

Profession: -

Aussehen

Größe: etwa 1,84m
Körperbau:
Mícheál ist ein hochgewachsener, athletischer Mann. Sein Oberkörper bildet dieses typische V, was man bei trainierten Männern oft (und gerne) findet. Seine Schultern sind eher breit und muskulös – nicht übertrieben – und die Taille dafür schmal. Zum Becken hin (regio inguinalis) verlaufen seine Muskeln in einer typischen geschwungenen U-Form und zeichnen generell eine wohl definierte Bauchmuskulatur ab.
Seine Beine sind die eines Läufers, lang und muskulös, straff gebaut und stark. Ebenso sind seine Arme gut trainiert, tragen aber nicht zu sehr auf und wirken alles in allem überhaupt nicht protzig oder zu breit.
Auffällig sind Mícheáls Adern, die vor allem an den Armen besonders kräftig hervor treten.
Gesichtszüge:
Sein Gesicht ist eher schmal, was durch den Bart und seine kräftigen Wangenknochen jedoch kaum auffällt. Meist sieht er durch seine breiten (jedoch nicht buschigen) Augenbrauen sehr ernst aus. Sein Nasenrücken ist schmal und kann wegen des leichten Knicks darin von der Form her als „römische Nase“ bezeichnet werden. Dieser Knick ist nicht sonderlich übertrieben, verleiht seinem Gesicht allerdings etwas Herrisches.
Seine Lippen sind eher dünn und vergleichsweise blass.
Augenfarbe:
Die Augenfarbe des Togá ist ein Mischmasch aus grün und grau-blau. Je nachdem wie die Sonne steht schimmern sie eher in einem warmen Grünton oder eher grau-bläulich kühl.
Frisur:
Mícheáls Frisur kann man als „Undercut“ bezeichnen. Die Seiten werden stets kurz gehalten während das obere Haupthaar etwas länger und meist verstrubbelt ist, da er es immer nur mit den Finger durch kämmt und sich unbewusst sehr oft durch die Haare fährt.
Sein Haar geht über Koteletten in einen gepflegten Bart über auf den er auch sehr stolz ist.
Haarfarbe:
Die Farbe ähnelt dem, was man „straßenköterblond“ nennt, wobei sein Bart einen leicht rötlichen Stich hat.
Kleidungsstil:
Mícheáls Kleidung ist meist recht dunkel gehalten. Er trägt oftmals grobe, schwarze Leinenhemden, deren Ärmel komplett mit einer gekreuzten Schnürung geschmückt sind. An den Unterarmen trägt er Lederarmstulpen, damit sein Jagdfalke (siehe „Sonstiges“) ihm nicht die Krallen ins Fleisch bohren kann und damit er sich beim Bogenschießen die Unterarme nicht mit der Sehne aufreißt. An kalten Tagen schmeißt er sich gern ein Schaffell oder seinen schwarzen Mantel über die Schultern um sich warm zu halten. Seine Hosen, entweder in einem dunklen braun oder schwarz gehalten, sind aus Leinen und werden ab den Waden von ebenso dunklen Wickeln umschlossen, damit der Stoff in seinen ledernen Stiefeln keine störenden Falten schlägt.
Um die Hüfte liegt oft ein breiter Waffengürtel an dem alles Mögliche hängt, wie beispielsweise einen Köcher mit Pfeilen und ein Kurzschwert, das mehr an eine Machete erinnert. Unter anderem befinden sich dort auch diverse Lederbeutelchen in denen er kleinere Materialien wie Bogensehnen, dünne Fallenschnüre, Lederriemen oder Kräuter und Trockenfleisch aufbewahrt
Besonderheiten:
Über dem linken Auge hat er eine schmale, schräge Narbe, die am äußeren Ende die Augenbraue durchschneidet.
Waffen:
Zu Mícheáls Waffen zählt ein Kurzschwert mit grober Klinge, das von der Form her mehr an eine Machete erinnert. Der Griff ist mit weichem Leder umwickelt und liegt gut in der Hand, ist für ein Kurzschwert allerdings untypisch schwer.
Zudem besitzt er für die Jagd einen geschwungenen Reiterbogen aus dunklem, flexiblem Holz.

Charakter:
Wer Mícheál kennt weiß, dass er ein recht offener Geselle ist. Er tritt seinen Kameraden stets mit Respekt entgegen, erwartet jedoch auch, dass dies auf Gegenseitigkeit beruht. Zwar ist er immer darauf bedacht höflich und zuvorkommend zu sein, schafft es jedoch dieser Art den besonderen Schliff an Imposanz zu verleihen. Sein eher ernst wirkendes Äußeres unterstreicht dies nur, zumal Mícheál trotz seines ruhigen Auftretens sehr streng sein kann. Ungehorsam tritt er schonungslos entgegen und zeigt keine Inkonsequenz was seine Handlungen anbelangt.
Das soll nicht heißen, dass Mícheál unbarmherzig ist. Er weiß wann Strenge angepasst ist und wann er mit Ruhe an die Sache ran gehen muss. Generell zeichnet er sich als sehr geduldiger Mensch aus mit dem Talent ein guter Lehrmeister zu sein.
Doch dies macht nur die Oberfläche seines Charakters aus. Der Togá ist weitaus mehr als das. Hat man sein Vertrauen erst einmal gewonnen, ist er ein Freund mit dem man Pferde stehlen könnte. Er ist gut und gerne mal für den ein oder anderen Scherz zu haben und ist durchaus ein Geselle mit dem man Lachen kann. Einem heiteren Abend am Feuer und vor allem einem guten Schnaps ist er nie abgeneigt, was man ein wenig als sein Laster bezeichnen könnte.

Vorgeschichte:
Mícheál wurde bei den Nihtgenga geboren. Als Junge ging er bereits bei einem Krieger in die Lehre und erlernte das Reiten und kämpfen. In einer Prüfung fing er ein wildes Fohlen und bändigte dieses, bis es ihm ein treues Gefährt wurde. Dies ist heute „Schatten“, sein Rapphengst (siehe „Sonstiges“). Doch Krieger zu sein war Mícheál nie genug. Zu kämpfen und zu schützen erfüllte ihn nicht, er wollte raus aus dem Lager und in der Natur leben, weshalb er sich ohne vollständige Kriegerausbildung in die Lehre eines Jägers begab. Sein Vater, alter und lang eingesessener Krieger, war damals außer sich vor Wut und verstieß Mícheál als seinen Sohn, zu tief saßen Zorn und Enttäuschung in ihm.
Mícheál musste die Strafe seines Vaters hinnehmen, wurde dadurch jedoch umso gewillter ein Jäger zu werden und lernte fleißig dessen Handwerk. Als junger Mann richtete er seinen ersten (und jetzigen) Jagdfalken (siehe „Sonstiges“) ab. Da er es allerdings leid war den Vogel in Gefangenschaft zu sehen, ließ er diesen wieder frei. Trotz allem blieb der Falke und begleitet Mícheál nicht nur auf die Jagd.
Als vollständiger Jäger nahm er nach ein paar Jahren, allerdings nachdem sein Vaters gestorben war, wieder die Lehre des Kriegers auf und vervollständigte seine nie abgeschlossene Ausbildung.
Nun als Jäger und vollständiger Krieger leistete er seinem Stamm treue Dienste und wurde bereits mit 25 Jahren Togá, noch bevor der alte Hatá krank wurde und Faye nach seinem Tod seinen Platz einnahm.. Anfangs stand Mícheál ihr ein wenig skeptisch gegenüber, auch wenn er dies nie offenkundig äußerte. Er fand es erstaunlich, dass solch ein junges Mädchen den Stamm führen sollte, doch es dauerte nicht lange, da überzeugte die junge Hatá ihn mit ihren völlig anderen Ansichten einer besseren Welt. Ihre strenge, jedoch gerechte Ader imponierte dem Togá, weshalb er ihr seine Treue schwor, komme was wolle.

Besondere Fähigkeiten:
Besonders anzumerken wäre wohl seine Trinkfestigkeit.

Verwandte: -
Partner:
Ungebunden und frei, Mícheál ist kein Mensch für feste Beziehungen.

Sonstiges:
Mícheál besitzt einen Rapphengst namens „Schatten“ seit dieser ein Fohlen war. Schatten hat sich extrem an seinen Reiter gebunden und weigert sich stur Andere auf seinen Rücken zu lassen, sollte Mícheál nicht in der Nähe sein. Er ist ein sehr temperamentvolles Tier und ohnegleichen nicht gerade einfach zu reiten.
Ein weiterer Begleiter ist ein Jagdfalke ohne Namen. Wenn er ihn ruft, dann durch einen kurzen Pfiff. Er betitelt ihn nur als „Falke“ oder „Vogel“, wenn jemand nach dessen Namen fragt. Der Falke ist zwar abgerichtet, darf jedoch frei herum fliegen und wird von Mícheál nicht in einem Käfig gehalten oder durch eine Lederkappe geblendet. Sollte er eines Tages abhauen, so würde er es akzeptieren. Bisher ist der Jagdfalke ihm allerdings treu geblieben und bleibt meist in seiner Nähe.

Anfragen: Ich suche für Mícheál noch eine (am besten jüngere) Schwester, bzw. allgemein Verwandte.


Láeca
Leya - ♀- LeiaShow

Charaktername: Leya
Geschlecht: weiblich
Alter: 42 Jahre

Zugehörigkeit: Nihtgenga
Rang: Láeca

Profession: -

Aussehen

Größe: 1,72 m
Körperbau: Leya ist eine normalgroße, schlanke Frau, die einige ausgeprägte Muskeln aufweist. Ihre schlanken Beine sind im Vergleich zu ihrem Oberkörper lang und ihre Hüfte wird nach ihrer schmalen Taille breiter. Sie hat schmale Schultern und mittellange Arme, die in normalgroßen Händen mit langen, schlanken Fingern enden.
Gesichtszüge: Die Láeca hat ein ovalförmiges Gesicht mit hochangesetzten Wangenknochen und einer flachen Stirn. Ihre runden, großen Augen werden von eher kurzen, dunklen Wimpern umrahmt. Leyas blonde Augenbrauen sind schmal und nur leicht geschwungen. Sie hat eine gerade, mittellange Nase, die nach vorne gerichtet ist, und rote geschwungene Lippen.
Augenfarbe: Leyas Augen sind braun.
Frisur: Ihre vollen Haare sind mittellang und fallen leicht gewellt bis kurz über ihre Brust. Meistens trägt sie sie offen, bindet sie jedoch wenn sie sie stören nach hinten oder flechtet sie zu einem Zopf.
Haarfarbe: Die Haare der Láeca sind dunkelblond.
Kleidungsstil: Leya trägt am liebsten Kleidung, die ihr nicht zu eng, aber auch nicht zu weit ist, damit sie nicht bei ihrer Arbeit gestört wird. Sie trägt meistens schwarze Stiefel, die ihr bis kurz über die Knöchel reichen und erdfarbene Hosen aus Leinen. Zusätzlich hat sie ein schwarzes Oberteil an.
Besonderheiten: Die Láeca hat ein Tattoo an ihrem linken Schulterblatt, das einen Vogel zeigt, hinter dem sich eine mit Schnörkeln verzierte Feder befindet.

Waffen: Leya trägt stets einen Dolch bei sich, den sie auch mit Können verwendet, wenn sie bei der Suche nach Kräutern von wilden Tieren angegriffen wird.

Charakter: Die Láeca ist eine sehr extrovertierte und willensstarke Frau, die sich gerne mit den anderen Mitgliedern der Nihtgenga austauscht, auch wenn sie mehr zuhört als selbst viel zu reden. Man sollte wissen, dass Leya viel Wert auf Ehrlichkeit legt und es ihr nicht gefällt von jemandem angelogen oder im Dunkeln gelassen wird. Deswegen lässt sie es sich auch nicht nehmen jemanden für seine Fehler zu kritisieren und ihre offene Meinung zu sagen, was sie jedoch immer höflich tut und nicht beleidigend wird. Dieses Selbstbewusstsein hat sie erst im Laufe der Zeit gewonnen, anfangs war sie noch viel schüchterner und zurückhaltender, was sich sehr gewandelt hat. Leya kümmert sich voller Leidenschaft um ihre Arbeit als Láeca und möchte ihren Schülern ihr Wissen weitergeben, was sie mit viel Freude tut. Oftmals erinnert sie sich dabei selbst an ihre Zeit als Lár und behandelt ihre Schüler deswegen verständnisvoll und steht ihnen bei Fragen immer zur Verfügung. Wenn sie jedoch etwas hundert mal erklären muss, wird sie manchmal gereizt, versucht jedoch ihr Bestes, um es verständlicher zu machen. Sie kann es nicht leiden, wenn jemand nur herumjammert oder übertreibt, weshalb sie in solchen Situationen mit Sarkasmus reagiert. Sollte jemand verletzt oder krank sein, kümmert sie sich ausgesprochen sanft und vorsichtig um ihn und tut dabei, was nötig ist, um ihm zu helfen.


Vorgeschichte: Leya wuchs bei den Nihtgenga auf und interessierte sich schon immer für die Arbeit des Láecas, auch wenn sie dieses Interesse anfangs nie äußerte, was an ihrem noch recht schüchternen Wesen lag. Ihre Mutter, zu der sie eine recht gute Beziehung hatte, verstarb bei der Geburt Leyas jüngeren Geschwisterkindes, was sie jedoch relativ gut verkraftete, ebenso wie den Tod ihres Vaters, der an einer unbekannten Krankheit starb.
Sie begann ihre Ausbildung, bemerkte jedoch zunehmend ihre Leidenschaft für die Arbeit des Láecas und seiner Schüler, weshalb sie sich mit 13 Jahren entschloss diesen Weg ebenfalls zu gehen. So wurde sie zu einer Lár und mit der Zeit immer selbstsicherer bei ihrer Arbeit. Vor einiger Zeit verstarb ihr ehemaliger Lehrmeister und sie übernahm als älteste Lár dessen Platz als Heilkundige der Nihtgenga.

Besondere Fähigkeiten: Leya hat einen guten Geruchssinn und hat zudem ein gutes Gedächtnis, wenn es darum geht sich etwas Wichtiges zu merken.

Verwandte: PN
Partner: PN

Sonstiges: -

Anfragen: Offen für alles.
Lár
Offen

Mitglieder
Offen
Ciaran Hale - ♂- LeiaShow

Charaktername: Ciaran Hale
Geschlecht: männlich
Alter: 36

Zugehörigkeit: Nihtgenga (ehem. Wergenga)
Rang: -

Profession: Forscher, Kundschafter, Lehrer

Aussehen

Größe: 1,84 m
Körperbau: Ciaran ist ein schlanker Mann mit einigen Muskeln. Allerdings ist er nicht extrem durchtrainiert, man könnte ihn also nicht als athletisch bezeichnen.
Gesichtszüge: Er hat klare, kantige Gesichtszüge und kleine Lachfältchen unterhalb der Augen, die immer erscheinen, wenn er lächelt. Unter seiner langen, geraden Nase liegen volle, blassrote Lippen. Außerdem hat er normalgroße, mandelförmige Augen unter seinen wohlgeformten, dunklen Augenbrauen, die lang und schmal sind.
Augenfarbe: Die Augen von Ciaran haben einen blauen Farbton mit einigen grauen Nuancen.
Frisur: Seit er bei den Nihtgenga ist, sind seine Haare etwas länger geworden, wodurch seine lockigen Haare zum Vorschein kommen, die oft verwuschelt oder zerzaust sind. An den Seiten hält er sie jedoch etwas kürzer.
Haarfarbe: Seine dichten Haare sind dunkelbraun mit einem leichten helleren Stich.
Kleidungsstil: Ciaran trägt bei kalten Temperaturen Schuhe, die er noch aus Zeiten des Bunkers behalten hat, da er sie von seinem Vater bekam. Ansonsten hat er keinen bestimmten Stil und nimmt die Kleidung, die ihm zur Verfügung steht, wie Leinenhemden oder -hosen und bei kälteren Temperaturen etwas Wärmespendendes.
Besonderheiten: Durch sein relativ unspektakuläres Leben im Bunker hat er bisher noch nicht viele Narben bekommen, bis auf eine an der Stirn, die er sich als Kind beim Spielen mit seinen Geschwistern zufügte.

Waffen: Er trägt immer ein Messer bei sich, das er schärft und auf das er gut acht gibt.

Charakter: Ciaran ist ein geselliger Mann, der sich gerne mit den anderen Menschen in seinem Umfeld unterhält und dabei ebenfalls Humor und ein nettes Lächeln an den Tag legt. Mit seinen Freunden führt er oftmals philosophischere Gespräche, da er gerne über das Leben nachdenkt und seine Meinungen austauschen möchte. Hinzu kommt sein unstillbarer Wissensdurst und seine Neugier über die Vergangenheit, weshalb er immer in den wenigen Büchern stöberte, die er im Bunker finden konnte. Sein Vater brachte ihm und seinen Geschwistern als Kind das Lesen bei, wofür er heute sehr dankbar ist. Bei Interesse anderer teilt er auch etwas seines Wissens mit.
Er hat eine temperamentvolle und impulsive Seite, da er oftmals sehr spontan handelt, wenn ihn etwas dazu bewegt. Außerdem ist Ciaran sehr stur und steht fest zu seinen Meinungen und Entscheidungen.
Was man noch erwähnen sollte, ist seine gerechte Seite, durch die er versucht jedem eine Chance zu geben und gleich zu behandeln. Dadurch kann man sich sicher sein von ihm freundlich und höflich behandelt zu werden. Er geht auf Fragen ruhig ein und ist sehr verständnisvoll mit seinen Mitmenschen. Er ist sehr friedfertig und möchte möglichst keinen Ärger verursachen. Trotzdem sollte man es sich nicht mit ihm verscherzen, da auch er bei einem Streit hitzig und nachtragend werden kann.

Vorgeschichte: Ciaran wurde im Bunker geboren und wuchs mit seinen Geschwistern zu einem jungen Mann heran. Sein Vater, der ebenfalls ein Lehrer war, brachte ihm das Lesen und Schreiben bei und hatte eine sehr gute Beziehung zu seinem Sohn. Doch mit zunehmendem Alter verstarb er, worum Ciaran heute noch trauert, es jedoch akzeptiert und nicht an der Vergangenheit festhält.
Er hatte immer den Traum die Welt außerhalb des Bunkers zu sehen und war dementsprechend glücklich, als er endlich in die richtige Welt konnte. Mittlerweile hat er sich auch gut eingelebt und findet sich zurecht.

Besondere Fähigkeiten: Zu Ciarans Fähigkeiten zählen durch seine Zeit im Bunker das Zeichnen, Lesen und Schreiben, was nicht für jeden selbstverständlich ist. Außerdem hat er eine gute Treffsicherheit und Zielgenauigkeit, da er sich im Messerwurf übt.

Verwandte: PN
Partner: PN

Sonstiges: -

Anfragen: Ich suche eine Partnerin und evtl. eine/n beste/n Freund/in.
Farkas - ♂ - RiftShow
Charaktername: Farkas (dt. = Wolf)
Geschlecht: männlich
Alter: 24 Jahre

Zugehörigkeit: Nihtgenga
Rang: ///

Profession: Krieger

Aussehen

Größe: ca. 1,87m
Körperbau:
Farkas‘ Körper ist breit gebaut und muskulös. Vor allem seine Oberarme und die Brust sind durch ständiges Training sehr ausgeprägt. Trotz seiner Größe ist er sehr kompakt gebaut. Sein Oberkörper verläuft V-förmig und betont dadurch seine breiten Schultern und die dafür eher schmale Taille, die fast schon ein wenig zu schlank wirkt. Da Farkas ein Bewegungsfanatiker ist und täglich trainiert, sei der Tag auch noch so anstrengend gewesen, scheint sein Körper eine reine Rohmasse von Muskeln zu sein. Auf seinen Hüften liegt kein Gramm Fett und generell erscheint er alles in einem immer, als würde er konstant die Muskeln anspannen, was er allerdings nicht tut.
Gesichtszüge:
Wenn man Farkas‘ Gesicht in einem Wort beschreiben müsste, dann wäre das „kantig“. Seine hohen Wangenknochen stechen deutlich hervor und seine Kinnlinie verläuft sehr markant. Sein Nase ist ein wenig krumm, da er sie sich einmal gebrochen hatte und sie nicht mehr ganz gerade zusammen wuchs. Seither ziert auch eine feine, waagrechte Narbe seinen eher schmalen Nasenrücken.
Die dichten Brauen liegen knapp über den raubtierhaft anmutenden Augen und verleihen ihnen einen stets grimmigen Blick, welcher von den schmalen, blassen Lippen noch dazu unterstrichen wird. Seine Augen sind stets von dunklen Schatten untermalt, was diesen Eindruck noch mehr unterstreicht.
Auf seiner linken Wange befindet sich eine schmale Narbe die halb von seinem Bart verdeckt wird.
Augenfarbe:
Seine Augen sind blassblau und scheinen regelrecht zu leuchten, da seine Iriden von einem dunkleren Ring umrahmt werden.
Frisur:
Farkas‘ Frisur ist ein wenig gewöhnungsbedürftig. Seine Seiten sind stumpf abrasiert, sodass wie bei einem Undercut nur in der Mitte des Kopfes ein breiter Streifen Haare übrig blieb. Diese Haare sind allerdings durchaus sehr lang und griffig, da Farkas die einzelnen Strähnen zu schmalen Dreadlocks verwoben hat, die ihm im offenen Zustand fast bis zur Mitte seines Rückens reichen. Meist trägt er die Haare jedoch in einer Art Knoten oder Dutt, damit sie ihm nicht im Weg sind oder – vor allem im Kampf – nach hinten geflochten.
In ein paar wenige Dreads hat er kleine, schwarze Perlen rein gearbeitet, einfach nur als kleine Spielerei die ihm gefiel.
Von den Koteletten übers Kinn und die Unterlippe verläuft ein kurz gestutzter, gepflegter Bart.
Haarfarbe:
Seine Haare sind straßenköterbraun.
Kleidungsstil:
Meist trägt Farkas zweckmäßige Bekleidung in schlichten, dunklen Farben. Er besitzt eine schwarze Hose aus ausgewaschenem, aber geschmeidigen Leinenstoff und dazu braune Wildlederbeinwickel, die teilweise noch über die Füße gehen, da er selten Schuhe trägt. Er besitzt zwar dunkle Lederstiefel, doch er zieht sie nicht oft an, vor allem beim Training, wo er auch kein Oberteil trägt. Trainiert er gerade nicht, so hat er ein grobes, dunkles Hemd an, dass er sich in die Hose steckt, die von einem alten Wildledergürtel auf seiner Hüfte gehalten wird. An diesem Gürtel steckt ein einfaches Messer, sonst nichts.
Besonderheiten:
Seine Unterarme sind tätowiert, auf dem Rechten befindet sich ein sich der Länge nach erstreckender Mondzyklus, auf dem Linken ein Tribalmuster. Die Tattoos sehen generell schon sehr verblasst aus.
Von der Narbe auf seiner linken Wange abgesehen besitzt er noch ein paar kleinere Narben, die er sich von Dornen oder Übungskämpfen eingefangen hat. Die markanteste Narbe jedoch besteht aus vier parallelen Kratzern, die sich rechts über seine Brust erstrecken. Ein Luchs hatte ihn einst angefallen und verletzt – Farkas gewann allerdings und besitzt seither sein Fell.
Anzumerken wäre noch, dass er sehr oft eine Art leichte Kriegsbemalung trägt, die seine Augen betont. Mit ewas Ruß zeichnet er sich eine feine Linie (ähnlich wie Kajal) direkt unter diese.

Waffen:
Farkas‘ effizienteste Waffe ist sein Körper. Er beherrscht eine Kampfkunst die dem aus dem Kung Fu stammenden Hung Gar sehr nah kommt. Sie ist geprägt von massiven Armtechniken und soliden, kräftigen Stellungen.
Zudem hat er gelernt nahezu meisterhaft mit dem Speer zu kämpfen. Er kann ihn drehen und wirbeln, fast so als würde er einen Tanz aufführen – nur, dass dieser tödlich sein kann.
Trotz alledem trägt er immer noch ein kleines, gekrümmtes Messer am Gürtel, denn Messer sind immer praktisch.

Charakter:
Farkas ist ein eher grummeliger Geselle. Gesellschaft ist ihm zwar nicht zuwider, doch er sucht sie auch nicht unbedingt. Lieber tobt er sich allein aus und hat seine Ruhe anstatt großartig in der Gruppe zu agieren. Das heißt nicht, dass er nicht loyal ist, im Gegenteil. Farkas ist ein sehr treuer Krieger und er würde für seinen Stamm sterben, wenn es sein muss. Das macht ihn allerdings noch lange nicht zum Teamplayer. Muss er mit einer Einzelperson zusammenarbeiten ist das für ihn okay, doch in größeren Gruppen bewegt er sich ungern. Dazu kommt, dass er sich auf das Mindeste beschränkt, sprich er gibt lieber einseitige Antworten als sich großartig mit langen Reden aufzuhalten.
Vorgesetzten gegenüber ist er ebenso kurz angebunden wie allen anderen gegenüber auch, jedoch ist er dabei nicht unhöflich – das ist er nie, außer man ist unhöflich zu ihm.

Vorgeschichte:
Farkas hat keine nennenswerte Vorgeschichte. Er wuchs im Stamm auf und wurde dort von seiner Mutter großgezogen. Sein Vater starb kurz nach seiner Geburt, weshalb er ihn nie kennenlernte, doch er soll wohl ein guter Krieger gewesen sein, weshalb es für ihn außer Frage stand Krieger zu werden was er später auch wurde.

Besondere Fähigkeiten:
Farkas beherrscht vor allem gesprungene und gedrehte Kicks.

Verwandte: ///
Partner: auch wenn er es niemals zugeben würde: Daniel [m - Locksley]

Sonstiges:
Farkas liebt um alles in der Welt mit Kirschsaft gemischten Honigmet.

Anfragen:
Verwandte gesucht
Lynx - ♂ - LocksleyShow

Charaktername: Lynx
Geschlecht: Männlich
Alter: 23 Jahre

Zugehörigkeit: Nihtgenga
Rang:: //
Profession:
Spurenleser/Jäger

Aussehen

Größe: 1, 82m
Körperbau: Lynx ist weder sonderlich breit noch bullig gebaut, allerdings wirkt er keineswegs zierlich. Er ist schmal, aber trotzdem muskulös, nur eben eher athletisch gebaut.
Gesichtszüge: Lynx hat ein ovales Gesicht mit prominenten Zügen, besonders seinen hohen Wangenknochen fallen auf. Allerdings hat er auch im Gesicht einige Narben und seiner Nase ist anzusehen, dass sie schon mal gebrochen war. Seine Haut ist leicht gebräunt und um die Nase rum finden sich zahlreiche Sommersprossen.
Augenfarbe Bernstein
Frisur: An den Seiten sehr kurz, oben dafür aber länger und meistens verstrubbelt
Haarfarbe: braun-blond
Kleidungsstil: Lynx liebt Felle. Ansonsten einfach, zweckmäßige Kleidung, Hemd und Hose, aber es muss immer mindestens ein Fell vertreten sein. Nur an einem besonders heißen Sommertag macht er vielleicht mal eine Ausnahme.
Besonderheiten: Lynx ist selten ohne Gesichtsbemalung, schwarz gepunktete Linien unter den Augen, anzutreffen. Außerdem hat er ab der rechten Seite des Oberkörpers bis zum Rücken eine recht große Narbe.

Waffen:
Lynx kämpft bevorzugt mit zwei kleinen Äxten, die er selbst angefertigt hat, umgehen kann er aber mit deutlich mehr Waffen. Üblicherweise trägt er auch noch ein kleines Messer bei sich.

Charakter:
Wer ihn nicht gut kennt könnte versucht sein, Lynx als „verträumt“ zu beschreiben, doch das wäre so nicht ganz richtig. Lynx ist ein eher ruhiger Mensch, aber dabei weder abweisend noch verschlossen. Er mag still erscheinen, weil er schlicht nur die Dinge sagt, die ihm auch wichtig, also würdig, ausgesprochen zu werden, erscheinen. Außerdem ist er zufrieden damit, wenig zu sagen und hört viel lieber zu. Lynx ist einfach diese Person, die immer irgendwie dabei, aber meistens im Hintergrund ist. Dabei ist er auch sehr aufmerksam und bekommt viele Dinge mit.
Nahe an Lynx heranzukommen ist aber gar nicht so schwer, wie es durch seine stille Art manchmal vielleicht scheinen mag. Außerdem lohnt es sich. Den Menschen gegenüber, die ihm wichtig sind, ist Lynx etwas gesprächiger, darüber hinaus ist er sehr loyal und würde seine Freunde und Familie jederzeit auch mit Waffengewalt verteidigen.
Lynx mag die Natur, insbesondere Tiere, sehr gerne, aber eher auf seine ganz eigene Art. Er misst sich gerne mit der Natur und hat so beispielsweise vor einigen Jahren einem Kampf mit einem Raubtier provoziert. Quasi eine Herausforderung um zu sehen, wer der Überlegenere ist. Lynx ging damals nicht davon aus, dass er auf jeden Fall siegen und überleben würde, sondern akzeptierte die Möglichkeit seines Todes durch einen überlegenen Gegner. Er trägt die Narben des Kampfes und das Fell seines damaligen Kontrahenten mit Stolz. Das ist auch Teil einer Seite, die man von einem so ruhigen Typen vermutlich nicht erwarten würde: Lynx braucht dann und wann einfach einen guten, alten Adrenalinkick. Trotzdem ist er nicht leichtsinnig. Er schätzt die Risiken, die er eingeht, gut ab und entscheidet für sich, ob es ihm das Risiko wert ist. Wenn die Antwort ja lautet begibt er sich selbst sicher auch in Gefahr, allerdings würde er nie jemand anderen leichtfertig in Gefahr bringen.

Vorgeschichte: Lynx Vorgeschichte ist nicht besonders, er wurde bei den Nihtgenga geboren und lebt noch immer bei dergleichen Gruppe. Schon sein Vater war Spurenleser und Lynx interessierte sich stets sehr für dessen Handwerk, weshalb er schließlich auch diesen Weg der Ausbildung wählte. Besagte Ausbildung hat er nun schon seit einigen Jahren abgeschlossen und unterstütz seitdem Jagt- und Erkundungstrupps mit seinen Diensten. Außerdem erlernte er das Kriegerhandwerk, um sich selbst und die anderen Nihtgenga verteidigen zu können.

Besondere Fähigkeiten:
Er schnitzt gerne und bringt mittlerweile auch fast naturgetreue Figürchen zustande.

Verwandte: //
Partner: Sammy (Parsifal)

Sonstiges:
Zu seinem Leidwesen ist Lynx kurzsichtig, bei seiner Profession schränkt ihn dies zum Glück nicht ein, aber er hält sich beim Jagen oder Kämpfen von Distanzwaffen fern, da er diese nicht immer präzise genug einsetzten kann.

Anfragen: Es wäre schön, wenn sich noch eine Familie für ihn findet :)
Murphy Anderson - ♀ - RiftShow

Charaktername: Murphy Anderson
Geschlecht: weiblich
Alter: 18 Jahre

Zugehörigkeit: ehem. Wergenga
Rang: ///

Profession: wird zum Jäger ausgebildet

Aussehen

Größe:
1,61m – und auf diesen einen Zentimeter besteht sie.
Körperbau:
Murphy ist eher zierlich und schmal gebaut. Ihre Hüftknochen zeichnen sich deutlich unter der blassen Haut ab, ebenso wie Rippen und Schlüsselbeine. Sie ist nicht wirklich abgemagert, es liegt einfach in ihrer Natur dünn zu sein, da es ihr schwerfällt zuzunehmen.
Alles an ihr wirkt klein, weshalb man ihre Statur allgemein als schmächtig bezeichnen kann.
Gesichtszüge:
Murphys schmales Gesicht wird von hohen Wangenknochen geziert und hat allgemein recht scharfe Konturen. Ihre katzenhaften Augen sind groß und werden von einem dunklen Wimpernkranz umrahmt, sodass es aussieht als wäre sie konstant dezent geschminkt, da ihre Wimpern sehr dicht sind. Ihre schmalen Augenbrauen wölben sich in einem sanften Bogen über den Augen und kräuseln sich meist amüsiert, was ihr gar nicht bewusst ist.
Eine leichte Stupsnase runden das Gesamtbild alles in einem ab.
Augenfarbe:
Murphys Augen sind dunkelbraun und verraten kaum etwas. Sie wirken sehr tief und nachdenklich, wie zwei kleine Brunnen. Würde man ihr länger in die Augen sehen, so könnte man sich fast in ihnen verlieren.
Frisur:
Meist trägt Murphy ihre wallende Mähne offen. Die längsten Strähnen reichen ihr dabei über die Taille. Irgendwann fing sie aus Langeweile an verschiedenen Flechtfrisuren mit ihren Haaren auszuprobieren. Ab und zu traf man sie somit mit verschiedensten Kunststücken auf dem Kopf an. Früher hatte sie sich sogar Dinge in die Haare geflochten, die sie so im Bunker gefunden hat. Nachdem sich allerdings ein Metallgespinst aus feinen Drähten so sehr in den Haaren verheddert hatte, dass sie die Strähne abschneiden musste, flechtet sie nichts mehr in ihre Mähne rein.
Später wird sie die Haare zu einem praktischen Bauernzopf tragen, damit sie ihr nicht mehr im Weg hängen.
Haarfarbe:
Murphys Haare sind ebenholzfarben.
Kleidungsstil:
Ihre Kleidung ist aus dem zusammengewürfelt, was an Kleidung im Bunker zu finden ist. Am liebsten trägt sie eine schwarze Leggins und zu große Pullover. Irgendwann hat sie sich angewöhnt einen schmalen Gürtel zur Leggins zu tragen, damit sie ihre „Waffe“, einen Schraubenzieher, immer bei sich tragen kann.
Bei den Nihtgenga legt sie diese Klamotten ab und tauscht sie gegen weite Baumwollhemden aus, einen breiten Ledergürtel an dem kleine Wurfmesser stecken und eng anliegende Baumwollhosen mit leichten Wildlederstiefeln.
Besonderheiten:
Am linken Handgelenk hat Murphy eine schmale, ziemlich geradlinige Narbe, die von einer Scherbe stammt.

Referenzbild

Waffen:
Als „Waffe“ zählt Murphy einen schmalen Kreuzschlitzschraubendreher, den sie immer mit sich führt. Später werden es kleine Wurfmesser sein, nachdem Skai ihr beigebracht hat mit diesen umzugehen.

Charakter:
Leute die Murphy kennen, wissen dass sie vom Charakter ein sehr direkter Mensch ist. Ihr Herz liegt bei ihr auf der Zunge, mit anderen Worten: Sie redet wie ihr das Mundwerk gewachsen ist. Wenn sie etwas stört, dann sagt sie es auch offen. Oftmals entgleitet ihr dabei die Empathie, später jedoch tun ihr ihre scharfen Worte oftmals leid. Da sie jedoch ein temperamentgesteuertes Köpfchen ist, sind die Worte bei ihr meist schneller als das Hirn.
Dafür ist sie jedoch ehrlich. Wenn ihr etwas leid tut, dann ist ihre Entschuldigung nie oberflächlich sondern ernst und aufrichtig gemeint.
Fremden gegenüber ist sie äußerst scheu. Nur, weil sie ein Freund direkter Worte ist, lernt sie andere Menschen nicht unbedingt gern kennen, im Gegenteil. Eher schreckt sie davor zurück und fühlt sich in kleineren Personenkreisen wohler. Am liebsten zieht Murphy ihr eigenes Ding durch und streunt allein durch den Bunker und bastelt an irgendwelchen Kleinigkeiten herum. Bei ihr machte sich bereits früh eine gewisse Affinität für Technik bemerkbar, ebenso wie ein kluger Kopf. Sie erkennt ziemlich schnell technische Zusammenhänge und schraubt ihr Leben gern an irgendwelchen Mechanismen herum.

Vorgeschichte:
Murphy wurde im Bunker geboren und kennt die Oberwelt nur von den Zeichnungen im oberen Stockwerk und von Erzählungen aus den wenigen Büchern, die im Bunker vorhanden sind. Oft träumt sie davon einmal richtige, frische Erde unter den nackten Füßen zu spüren und nicht nur die Vertrocknete von den alten nun mehr ungenutzten Grünanlagen. Sie sehnt sich danach mehr zu sehen, als das langweilige Grau der Betonwände, weshalb sie sich früher oft hinter bereits zerlesenen Büchern versteckte, bis sie diese fast auswendig kannte.
Zwischen dem fünfzehnten und sechzehnten Lebensjahr hatte Murphy eine ziemliche verzweifelte Phase in der sie sich oftmals fragte was das triste Leben im Bunker überhaupt bringen sollte. Stundenlang hatte sie sich in den nutzlosen Wartungs- und Maschinenräumen versteckt gehabt und hatte die Zeit einsam und in sich versunken verbracht. Ein einziges Mal hatte sie in einem Akt der Wut und Selbstzweifel eine Flache zerbrochen und sich eine der größeren Scherben quer über das Handgelenk gezogen. Sekunden später hatte sie es bereits bereut, als der Schmerz einsetzte und das Blut schneller als gedacht aus der Wunde getreten war. Die darauf folgende Panik hatte ihr klar gemacht, dass sie trotz allem immer noch an ihrem Leben hing. Mit einem alten Stofffetzen, den sie glücklicherweise in einem der Räume fand, hatte sie den Schnitt notdürftig abgebunden und später heimlich versorgt, zu groß war die Scham gewesen zuzugeben was passiert war. Lange Zeit hatte sie sich gar nicht getraut kurzärmlige Klamotten zu tragen, bis die Wunde vollständig verheilt war und nur noch eine feine, gerade Narbe übrig blieb.
Danach hatte Murphy die Zeit in den Technikräumen sinnvoller verbracht und hatte angefangen aus dem Kram der dort herum lag kleine Gerätschaften auf- und wieder zusammen zu schrauben, bis sie den Mechanismus darin verstand und reparieren konnte. In der Zeit dort fand sie einen schmalen Kreuzschlitzschraubendreher, den sie seither immer bei sich trägt.

Besondere Fähigkeiten:
Murphy ist ein ungewöhnlich technikaffines Mädchen. Ihr Verständnis für diverse Mechanismen ist verblüffend, weshalb sie es schafft spielend leicht Dinge zu reparieren oder zu bauen. Später wird ihr das helfen geschickte und raffinierte Fallen zu stellen.
Zudem sind ihre Augen ziemlich lichtempfindlich, da sie es von ihrem Alleingängen im Bunker gewohnt ist sich im Dunklen zu bewegen.

Verwandte: ?
Partner: Skai [Nihtgenga || Parsifal]

Sonstiges: ///

Anfragen:
Offen für alles
Skai - ♂ - ParsifalShow

Charaktername: Skai
Geschlecht: männlich
Alter: 25 Jahre

Zugehörigkeit: Nihtgenga
Rang: -

Profession: Jäger

Aussehen

Größe: etwa 1.81 Meter
Körperbau: Skai ist ein athletischer junger Mann. Er hat breite Schultern, muskulöse Arme und eine gut definierte Brustpartie. Sein Schlüsselbein ist deutlich zu erkennen, er besitzt eine schlanke Taille, jedoch auch ein deutliches Sixpack. Seine Hüfte ist gleichsam eher schmal, sodass sein Körper eine leichte V-Form aufweist. Seine Beine sind lang und muskulös, Beine eines Läufers.
Gesichtszüge: Skai hat ein sehr markantes Gesicht. Seine Züge sind maskulin und ein wenig kantig, doch durchaus noch jung. Seine Stirn ist ebenmäßig und nicht allzu hoch, er hat hohe Wangenknochen, die leichte Schatten auf seine Wangen werfen. Seine Augenbrauen wirken stets ein wenig streng, sind sehr gerade und dunkler als sein Haupthaar. Skais Augen sind ebenfalls eher katzenhaft und immerzu wachsam, werden umrahmt von dunklen, nicht allzu besonders langen Wimpern. Die Nase ist eher schmal, weist jedoch auf dem Nasenrücken einen kleinen Huckel auf, der von einem alten Bruch stammt. Seine Lippen sind eher schmal und ebenfalls nicht weiter besonders. Alles in allem wirkt Skai gleichsam sehr jung und doch erwachsen.
Augenfarbe: Skai hat im Grunde grau-blaue Augen mit einem dunkleren Ring. Doch schaut man genauer hin, erkennt man grüne Splitter in seiner Iris.
Frisur: Er hat kurze, unzähmbare Haare. Die Seiten sind relativ kurz gehalten, die Haare auf dem Oberkopf aber sind länger und oftmals völlig chaotisch, verklebt von Harz und verfilzt mit Blättern und dergleichen. Eine Frisur kann man das nicht nennen.
Haarfarbe: Skais Haare sind dunkelhonigblond. Der Ansatz wächst beinahe dunkelbraun nach, und zu den Spitzen hin werden sie immer heller, bis sie in einem satten goldblond enden.
Kleidungsstil: Da Skai sich viel in der Natur aufhält, bevorzugt er natürlich Farben, die ihn mit seiner Umgebung verschmelzen lassen. Meistens trägt er eine erdfarbene Leinenhose und ein dunkelgrünes Hemd, darauf braune Stiefel aus sehr weichem Leder. Er achtet darauf, niemals Metall oder hartes Leder zu tragen, welches ihn mit Geräuschen verraten könnte. Lediglich ein lederner Waffengürtel hängt um seine Hüfte.
Besonderheiten: -

Referenzbild

Waffen: Skais Waffen sind einfach. Nur Jagd nutzt er einen Langbogen aus dunklem Holz, und für andere Situationen einen unterarmlangen Dolch, dessen Klinge geschwärzt ist, um ihn nicht durch Sonneneinfall zu verraten. Seltener sieht man Skai auch mit einem Speer.

Charakter: Skai ist auf den ersten Blick ein äußerst ruhiger und verschlossener Mensch. Er spricht niemals viel, überhaupt ist es ihm unangenehm, sich allzu viel mit anderen Personen zu beschäftigen. Er tut sich allgemein schwer mit Kommunikation und hat Schwierigkeiten, offen zu sprechen. Es ist nicht so, dass er Gesellschaft und Menschen allgemein verachtet, er ist nur schlichtweg eher introvertiert und weiß nicht mit anderen umzugehen. Dies mag daran liegen, dass er von Kindheit an zu viel Zeit alleine in der Natur verbracht hat. Zeit, in der er mehr lernte, zuzuhören und zu verstehen. Zeit, in der er lernte, unauffällig und angepasst zu sein. Skai ist durch und durch ein Jäger, und sein ganzes Wesen kann er nicht einfach hinter Türen verschließen, sobald er den Wald verlässt. Er hat also stets in der Ruhe der Natur gelebt und weiß somit kaum etwas anzufangen mit zwischenmenschlichen Beziehungen. Was jedoch Fakt ist: er liebt die Natur, weiß sich in ihr zu bewegen und in ihr zu leben wie sonst kaum jemand. Er kennt sich mit allen Pflanzen und Tieren aus und ist ein wahrer Überlebenskünstler. So ist es keineswegs verwunderlich, wenn Skai für ein paar Tage verschwindet, die Gegend erkundet oder, neugierig, wie er ist, weiter geht, als es die Grenzen des Bekannten gestatten. Trotz seiner Scheu ist Skai sehr loyal gegenüber den Nihtgenga – er wurde bei ihnen geboren, hat dort Familie und Freunde und kennt kein anderes Leben. Mehr noch liebt er natürlich seine Schwester, doch hält er auch zu ihr Abstand. Skai hält Emotionen und insbesondere Liebe für eine Schwäche, hält sie für fehl am Platze bei den Nihtgenga, wo das Leben hart ist und man jederzeit jemanden verlieren kann, so verschließt er sich meistens. Er arbeitet also hart für die Nihtgenga und will ihr Überleben sichern, geht aber lieber keine engeren Beziehungen ein. Durch sein angepasstes, unauffälliges und wortkarges Verhalten jedoch kann Skai umso besser beobachten, lernt die Menschen und ihre Wesenszüge kennen und weiß sie einzuordnen. Mit den Jahren lernte er also in Menschen zu lesen wie in einem offenen Buch. Skai ist sehr intelligent und vor allem gerissen, doch tut man sich leicht, ihn zu unterschätzen. Wobei man allerdings nicht fürchten muss, dass in seinem Wesen etwas Hinterhältiges lauert.
Insgesamt ist Skai also schlichtweg ein zurückgezogener Naturliebhaber.

Vorgeschichte: Skai wurde als Nihtgenga geboren. Kurz nach der Geburt seiner kleinen Schwester verstarb ihre Mutter an einer Krankheit. Mit zehn Jahren ging Skai bei einem Jäger in die Lehre und beendete die Ausbildung mit fünfzehn Jahren. Ein Jahr später verstarb sein Vater bei einem Jagdunfall, was Skai nur noch darin bestärkte, ein besserer und fähigerer Jäger zu werden.

Besondere Fähigkeiten: Skai ist ein Vertrauter des Waldes. Er findet sich in ihm unglaublich gut zurecht, kann verschiedene Tierrufe nachmachen, sich durch die Bäume schwingen wie ein Affe und durch das Unterholz schleichen wie eine Raubkatze.

Verwandte: Faye [Schwester II Parsifal]
Partner: Murphy Anderson [Wyrd]

Sonstiges: -

Anfragen: -
Sora - ♀ - GrimShow

Charaktername: Sora
Geschlecht: Weiblich
Alter: 24 Jahre

Zugehörigkeit: Nihtgenga
Rang: -

Profession: Kundschafter | Jäger

Aussehen

Größe: 1,65 m
Körperbau: Obwohl Sora eine eher schmale Erscheinung ist, ist ihr Körper von zähen Muskeln gezeichnet. Gerade ihre Oberarme und Bauchmuskeln sind deutlich muskulös. Sie hat eine schmale Taille und etwas breitere Hüften, sodass, trotz durchschnittlich bis eher kleiner Oberweite, leichte, weibliche Kurven entstehen.
Gesichtszüge: Sora hat ein schmales Gesicht, geprägt von weichen Zügen. Ihre Haut ist gebräunt und größtenteils frei von Verunreinigungen. Sie hat hohe Wangenknochen, volle Lippen und eine gerade Nase. Ihre Augenbrauen sind ordentlich und dunkelbraun.
Augenfarbe: Sie hat hellbraune Augen.
Frisur: Soras Haare sind lang, reichen ihr bis knapp unter die Rippen und wirken oft wie eine richtige Mähne. Sie trägt Dreads, allerdings hat sie keine Perlen, Federn oder sonstigen Schmuck in sie eingeflochten. Sollte sie außerhalb des Lagers unterwegs sein, bindet sie ihre Haare mit einem Lederband im Rücken zusammen, sodass ihr die Strähnen nicht ins Gesicht fallen.
Haarfarbe: Ihre Haare sind mittelbraun und werden natürlicherweise in den Längen heller, an den Spitzen beinah blond.
Kleidungsstil: Sora trägt meist enge Leinenhosen und Lederstiefel. Die Wahl ihrer Oberteile hängt meist davon ab, ob sie außerhalb des Lagers unterwegs ist oder nicht. Wenn sie das Lager verlässt, achtet sie darauf, enge Kleidung zu tragen, die ihr nicht in den Weg kommt. Vornehmlich erfüllt ein dunkelbraunes Oberteil, ebenfalls aus Leinen, mit langen Ärmeln diesen Zweck. Um die Hüften und den rechten Oberschenkel trägt sie Ledergurte, an denen die Scheide ihres Messers befestigt ist, und ein kleiner Beutel, in den zumindest ein wenig Proviant für einen längeren Weg passen würde.
Im Lager trägt Sora gerne ein schwarzes Hemd, das ihr zu groß ist. Die weiten Ärmel krempelt sie hoch, um die Taille wird das Hemd von einem besagtem Ledergürtel gehalten, sodass es nicht wirkt, als hätte Sora sich morgens einfach nur einen Sack übergeworfen.
Besonderheiten: Sie hat eine dünne Narbe, die sich auf der linken Seite ihres Halses, ca. ab dem Ohrläppchen, dicht am Kiefer entlang zieht und kurz vorm Kinn endet.

Referenz.

Waffen: Sora ist vor Allem im Umgang mit Pfeil und Bogen geschult. Sie selbst besitzt einen, auf ihre Größe abgestimmten, Jagdbogen und einen Köcher mit entsprechenden Pfeilen. Beides trägt sie auf dem Rücken, wenn sie das Lager verlässt. An ihrem rechten Oberschenkel trägt sie ein Jagdmesser.

Charakter: Sora ist eine ruhige, ausgeglichene Person. Sie ist zurückhaltend, gerade was Diskussionen und Gespräche in Gruppen angeht, aber nicht schüchtern. Wenn es nötig ist, kann und wird sie mit einem vernünftigen Selbstbewusstsein sprechen, doch zieht sie es vor, sich aus den meisten Dingen rauszuhalten. Besonders in Gruppendiskussionen geht es ihr oft so, dass jemand anders ihren Standpunkt bereits erörtert hat und sie es als Zeitverschwendung ansieht, das schon gesagte noch einmal zu wiederholen.
Im Grunde ist Sora höflich, aber distanziert. Man wird von ihr weder überschwängliche Begrüßungen, noch übermäßiges Interesse an der eigenen Person erfahren, wenn es dafür keinen triftigen Grund gibt.
Es gibt nur wenig Situationen, in denen Sora von sich aus ein Gespräch mit einem anderen Menschen sucht, doch wenn man sie anspricht, wird sie, zumindest für eine kurze Zeit, durchaus offen für eine Konversation sein. Es gibt einfach nicht besonders viel, was sie Anderen mitzuteilen hat und Smalltalk kann sie nicht leiden.
Für all ihr Schweigen ist sie dafür eine umso bessere Beobachterin. Sora ist sehr aufmerksam und sieht und hört viele Dinge. Kleine Details fallen ihr oft auf und so kann es sein, dass sie sich an Dinge erinnert, die sie einmal über eine Person gehört hat, oder die ihr aufgefallen sind, ohne, dass sie jemals ein wirkliches Gespräch mit ihr geführt hat.
Sie ist pflichtbewusst und trägt ihren Teil zum Überleben der Gruppe gern bei. Im Grunde sind ihr diese Menschen auch wichtig, sie ist einfach kein überschwänglich emotionaler Mensch -- zumindest nicht nach außen.
Sora ist sehr loyal. Hat man sie einmal als Freundin für sich gewonnen, wird sie das in der Regel für eine sehr lange Zeit bleiben und es gibt nur Weniges, was sie davon abbringen könnte. Ihre Freunde oder Familie zu hintergehen würde ihr niemals einfallen, ebenso wenig würde sie sich gegen ihre Anführer stellen. Umso mehr ist sie Betrug und Verrat abgeneigt, sei es nun in ihrem näheren Umfeld oder in irgendwelchen Erzählungen.
Sie kann sehr sanft und liebevoll, sogar leidenschaftlich, werden, wenn man ihr genug Zeit gibt, einen anderen Menschen wirklich kennenzulernen. Wenn sie jemandem nahe steht, blüht sie durchaus auf, kommt aus ihrer stillen Distanz hervor und kann zu einem Menschen werden, der nicht nur erträgliche, sondern sehr angenehme Gesellschaft ist.
Sora ist ehrlich und nimmt kein Blatt vor den Mund. Wenn man sie nach ihrer ehrlichen Meinung fragt, sollte man auch damit rechnen, dass sie nichts beschönigen wird und auch hässliche Tatsachen gerade heraus anspricht. Dabei kann es schon mal passieren, dass sie ins Sarkastische abrutscht und tatsächlich verletzend wird, ohne es wirklich zu merken.
Soras größte Schwäche ist wohl ihre mangelnde Sozialkompetenz. Sie bleibt zwar meistens höflich, wenn sie mit anderen umgeht und hat im Grunde kein Problem damit, vor oder mit anderen zu sprechen, doch viele, und wahrscheinlich zu viele, Menschen sind ihr als Individuen einfach egal. Sie verliert schnell das Interesse und so gelingt es ihr kaum, wirkliche Freundschaften zu schließen. Obwohl ihr die Gruppe als Ganzes sehr wichtig ist, kann sie kaum Leidenschaft oder großes Interesse für einzelne Mitglieder aufbringen. Auf lange Sicht macht sie dieses Verhalten natürlich auch einsam.

Besondere Fähigkeiten: Sora hat ein Händchen für Tiere. Sie schafft es meist, den richtigen Weg zu finden, um sich einem verschreckten Tier zu nähern und kann die Körpersprache, gerade von Hunden und Pferden, inzwischen recht gut deuten.

Verwandte: -
Partner: -

Sonstiges: Sora reitet gerade auf Kundschaft oft eine Fuchststute, der sie allerdings keinen Namen gegeben hat. Den meisten Teil der Zeit über lässt sie das Pferd in Ruhe und würde wahrscheinlich auch nicht behaupten, dass die Stute ihr gehöre, doch sie kümmert sich darum, dass es ihr gut geht und hat durchaus eine Bindung zu ihr. Die Stute ist, wie Sora selbst, eher klein und zierlich.
Vor einigen Jahren hat sie zusätzlich einen wilden Hund, etwas Richtung Schäferhundmischling, 'gezähmt', den sie mit auf die Jagd nimmt. Ihr Hund heißt einfach 'Jäger'.

Anfragen: Ich würde mich über eine Familie für Sora freuen, allerdings keine Eltern und über eine/n Partner/in. Wenn ihr Interesse habt, gerne einfach per PN melden.
Kinder
Offen

Älteste
Offen

Bild

Bild

Clanlose

Offen für drei
Zuletzt geändert von Parsifal am Di 25. Sep 2018, 21:17, insgesamt 7-mal geändert.

Locksley
Wildfang
Beiträge: 63
Registriert: Sa 6. Jan 2018, 22:12
RPG Leiter: Ja
Bevorzugte Sprache: Beides
Kontaktdaten:

Re: Brave New World - Planung

#4

Beitrag von Locksley » So 23. Sep 2018, 11:12

Posting ist eröffnet!

Und ich mache auch gleich den Anfang :)
Lynx - m - LocksleyShow

Charaktername: Lynx
Geschlecht: Männlich
Alter: 23 Jahre

Zugehörigkeit: Nihtgenga
Rang:: //
Profession:
Spurenleser/Jäger

Aussehen

Größe: 1, 82m
Körperbau: Lynx ist weder sonderlich breit noch bullig gebaut, allerdings wirkt er keineswegs zierlich. Er ist schmal, aber trotzdem muskulös, nur eben eher athletisch gebaut.
Gesichtszüge: Lynx hat ein ovales Gesicht mit prominenten Zügen, besonders seinen hohen Wangenknochen fallen auf. Allerdings hat er auch im Gesicht einige Narben und seiner Nase ist anzusehen, dass sie schon mal gebrochen war. Seine Haut ist leicht gebräunt und um die Nase rum finden sich zahlreiche Sommersprossen.
Augenfarbe Bernstein
Frisur: An den Seiten sehr kurz, oben dafür aber länger und meistens verstrubbelt
Haarfarbe: braun-blond
Kleidungsstil: Lynx liebt Felle. Ansonsten einfach, zweckmäßige Kleidung, Hemd und Hose, aber es muss immer mindestens ein Fell vertreten sein. Nur an einem besonders heißen Sommertag macht er vielleicht mal eine Ausnahme.
Besonderheiten: Lynx ist selten ohne Gesichtsbemalung, schwarz gepunktete Linien unter den Augen, anzutreffen. Außerdem hat er ab der rechten Seite des Oberkörpers bis zum Rücken eine recht große Narbe.

Waffen:
Lynx kämpft bevorzugt mit zwei kleinen Äxten, die er selbst angefertigt hat, umgehen kann er aber mit deutlich mehr Waffen. Üblicherweise trägt er auch noch ein kleines Messer bei sich.

Charakter:
Wer ihn nicht gut kennt könnte versucht sein, Lynx als „verträumt“ zu beschreiben, doch das wäre so nicht ganz richtig. Lynx ist ein eher ruhiger Mensch, aber dabei weder abweisend noch verschlossen. Er mag still erscheinen, weil er schlicht nur die Dinge sagt, die ihm auch wichtig, also würdig, ausgesprochen zu werden, erscheinen. Außerdem ist er zufrieden damit, wenig zu sagen und hört viel lieber zu. Lynx ist einfach diese Person, die immer irgendwie dabei, aber meistens im Hintergrund ist. Dabei ist er auch sehr aufmerksam und bekommt viele Dinge mit.
Nahe an Lynx heranzukommen ist aber gar nicht so schwer, wie es durch seine stille Art manchmal vielleicht scheinen mag. Außerdem lohnt es sich. Den Menschen gegenüber, die ihm wichtig sind, ist Lynx etwas gesprächiger, darüber hinaus ist er sehr loyal und würde seine Freunde und Familie jederzeit auch mit Waffengewalt verteidigen.
Lynx mag die Natur, insbesondere Tiere, sehr gerne, aber eher auf seine ganz eigene Art. Er misst sich gerne mit der Natur und hat so beispielsweise vor einigen Jahren einem Kampf mit einem Raubtier provoziert. Quasi eine Herausforderung um zu sehen, wer der Überlegenere ist. Lynx ging damals nicht davon aus, dass er auf jeden Fall siegen und überleben würde, sondern akzeptierte die Möglichkeit seines Todes durch einen überlegenen Gegner. Er trägt die Narben des Kampfes und das Fell seines damaligen Kontrahenten mit Stolz. Das ist auch Teil einer Seite, die man von einem so ruhigen Typen vermutlich nicht erwarten würde: Lynx braucht dann und wann einfach einen guten, alten Adrenalinkick. Trotzdem ist er nicht leichtsinnig. Er schätzt die Risiken, die er eingeht, gut ab und entscheidet für sich, ob es ihm das Risiko wert ist. Wenn die Antwort ja lautet begibt er sich selbst sicher auch in Gefahr, allerdings würde er nie jemand anderen leichtfertig in Gefahr bringen.

Vorgeschichte: Lynx Vorgeschichte ist nicht besonders, er wurde bei den Nihtgenga geboren und lebt noch immer bei dergleichen Gruppe. Schon sein Vater war Spurenleser und Lynx interessierte sich stets sehr für dessen Handwerk, weshalb er schließlich auch diesen Weg der Ausbildung wählte. Besagte Ausbildung hat er nun schon seit einigen Jahren abgeschlossen und unterstütz seitdem Jagt- und Erkundungstrupps mit seinen Diensten. Außerdem erlernte er das Kriegerhandwerk, um sich selbst und die anderen Nihtgenga verteidigen zu können.

Besondere Fähigkeiten:
Er schnitzt gerne und bringt mittlerweile auch fast naturgetreue Figürchen zustande.

Verwandte: //
Partner: Sammy (Parsifal)

Sonstiges:
Zu seinem Leidwesen ist Lynx kurzsichtig, bei seiner Profession schränkt ihn dies zum Glück nicht ein, aber er hält sich beim Jagen oder Kämpfen von Distanzwaffen fern, da er diese nicht immer präzise genug einsetzten kann.

Anfragen: Es wäre schön, wenn sich noch eine Familie für ihn findet :)

Code: Alles auswählen

[Spoiler=Lynx - m - Locksley]

[b]Charaktername:[/b]  Lynx
[b]Geschlecht:[/b] Männlich
[b]Alter:[/b] 23 Jahre

[b]Zugehörigkeit:[/b] Nihtgenga
[b]Rang:[/b]: //
[b]Profession:[/b]
Spurenleser/Jäger

[b][u]Aussehen[/u][/b] 

[i]Größe:[/i] 1, 82m
[i]Körperbau:[/i] Lynx ist weder sonderlich breit noch bullig gebaut, allerdings wirkt er keineswegs zierlich. Er ist schmal, aber trotzdem muskulös, nur eben eher athletisch gebaut. 
[i]Gesichtszüge:[/i] Lynx hat ein ovales Gesicht mit prominenten Zügen, besonders seinen hohen Wangenknochen fallen auf. Allerdings hat er auch im Gesicht einige Narben und seiner Nase ist anzusehen, dass sie schon mal gebrochen war. Seine Haut ist leicht gebräunt und um die Nase rum finden sich zahlreiche Sommersprossen. 
[i]Augenfarbe[/i] Bernstein 
[i]Frisur:[/i] An den Seiten sehr kurz, oben dafür aber länger und meistens verstrubbelt
[i]Haarfarbe:[/i] braun-blond
[i]Kleidungsstil:[/i] Lynx liebt Felle. Ansonsten einfach, zweckmäßige Kleidung, Hemd und Hose, aber es muss immer mindestens ein Fell vertreten sein. Nur an einem besonders heißen Sommertag macht er vielleicht mal eine Ausnahme.
[i]Besonderheiten:[/i] Lynx ist selten ohne Gesichtsbemalung, schwarz gepunktete Linien unter den Augen, anzutreffen. Außerdem hat er ab der rechten Seite des Oberkörpers bis zum Rücken eine recht große Narbe.

[i]Waffen:[/i]
Lynx kämpft bevorzugt mit zwei kleinen Äxten, die er selbst angefertigt hat, umgehen kann er aber mit deutlich mehr Waffen. Üblicherweise trägt er auch noch ein kleines Messer bei sich.

[b]Charakter:[/b]
Wer ihn nicht gut kennt könnte versucht sein, Lynx als „verträumt“ zu beschreiben, doch das wäre so nicht ganz richtig. Lynx ist ein eher ruhiger Mensch, aber dabei weder abweisend noch verschlossen. Er mag still erscheinen, weil er schlicht nur die Dinge sagt, die ihm auch wichtig, also würdig, ausgesprochen zu werden, erscheinen. Außerdem ist er zufrieden damit, wenig zu sagen und hört viel lieber zu. Lynx ist einfach diese Person, die immer irgendwie dabei, aber meistens im Hintergrund ist. Dabei ist er auch sehr aufmerksam und bekommt viele Dinge mit.
Nahe an Lynx heranzukommen ist aber gar nicht so schwer, wie es durch seine stille Art manchmal vielleicht scheinen mag. Außerdem lohnt es sich. Den Menschen gegenüber, die ihm wichtig sind, ist Lynx etwas gesprächiger, darüber hinaus ist er sehr loyal und würde seine Freunde und Familie jederzeit auch mit Waffengewalt verteidigen.
Lynx mag die Natur, insbesondere Tiere, sehr gerne, aber eher auf seine ganz eigene Art. Er misst sich gerne mit der Natur und hat so beispielsweise vor einigen Jahren einem Kampf mit einem Raubtier provoziert. Quasi eine Herausforderung um zu sehen, wer der Überlegenere ist. Lynx ging damals nicht davon aus, dass er auf jeden Fall siegen und überleben würde, sondern akzeptierte die Möglichkeit seines Todes durch einen überlegenen Gegner. Er trägt die Narben des Kampfes und das Fell seines damaligen Kontrahenten mit Stolz. Das ist auch Teil einer Seite, die man von einem so ruhigen Typen vermutlich nicht erwarten würde:  Lynx braucht dann und wann einfach einen guten, alten Adrenalinkick. Trotzdem ist er nicht leichtsinnig. Er schätzt die Risiken, die er eingeht, gut ab und entscheidet für sich, ob es ihm das Risiko wert ist. Wenn die Antwort ja lautet begibt er sich selbst sicher auch in Gefahr, allerdings würde er nie jemand anderen leichtfertig in Gefahr bringen.

[i]Vorgeschichte:[/i] Lynx Vorgeschichte ist nicht besonders, er wurde bei den Nihtgenga geboren und lebt noch immer bei dergleichen Gruppe. Schon sein Vater war Spurenleser und Lynx interessierte sich stets sehr für dessen Handwerk, weshalb er schließlich auch diesen Weg der Ausbildung wählte. Besagte Ausbildung hat er nun schon seit einigen Jahren abgeschlossen und unterstütz seitdem Jagt- und Erkundungstrupps mit seinen Diensten. Außerdem erlernte er das Kriegerhandwerk, um sich selbst und die anderen Nihtgenga verteidigen zu können.

[b]Besondere Fähigkeiten:[/b]
Er schnitzt gerne und bringt mittlerweile auch fast naturgetreue Figürchen zustande.

[b]Verwandte:[/b] //
[b]Partner:[/b] Sammy (Parsifal)

[b]Sonstiges:[/b]
Zu seinem Leidwesen ist Lynx kurzsichtig, bei seiner Profession schränkt ihn dies zum Glück nicht ein, aber er hält sich beim Jagen oder Kämpfen von Distanzwaffen fern, da er diese nicht immer präzise genug einsetzten kann.

[b]Anfragen:[/b] Es wäre schön, wenn sich noch eine Familie für ihn findet :)

[/spoiler]
~Locksley
Benutzeravatar

Rift
Grünschnabel
Beiträge: 10
Registriert: Fr 3. Aug 2018, 23:49
RPG Leiter: Nein

Re: Brave New World - Planung

#5

Beitrag von Rift » So 23. Sep 2018, 15:52

Dann leg ich mal los (:
Mícheál - ♂ - RiftShow

Charaktername: Mícheál
Geschlecht: männlich
Alter: 28 Jahre

Zugehörigkeit: Nihtgenga
Rang: Togá

Profession: -

Aussehen

Größe: etwa 1,84m
Körperbau:
Mícheál ist ein hochgewachsener, athletischer Mann. Sein Oberkörper bildet dieses typische V, was man bei trainierten Männern oft (und gerne) findet. Seine Schultern sind eher breit und muskulös – nicht übertrieben – und die Taille dafür schmal. Zum Becken hin (regio inguinalis) verlaufen seine Muskeln in einer typischen geschwungenen U-Form und zeichnen generell eine wohl definierte Bauchmuskulatur ab.
Seine Beine sind die eines Läufers, lang und muskulös, straff gebaut und stark. Ebenso sind seine Arme gut trainiert, tragen aber nicht zu sehr auf und wirken alles in allem überhaupt nicht protzig oder zu breit.
Auffällig sind Mícheáls Adern, die vor allem an den Armen besonders kräftig hervor treten.
Gesichtszüge:
Sein Gesicht ist eher schmal, was durch den Bart und seine kräftigen Wangenknochen jedoch kaum auffällt. Meist sieht er durch seine breiten (jedoch nicht buschigen) Augenbrauen sehr ernst aus. Sein Nasenrücken ist schmal und kann wegen des leichten Knicks darin von der Form her als „römische Nase“ bezeichnet werden. Dieser Knick ist nicht sonderlich übertrieben, verleiht seinem Gesicht allerdings etwas Herrisches.
Seine Lippen sind eher dünn und vergleichsweise blass.
Augenfarbe:
Die Augenfarbe des Togá ist ein Mischmasch aus grün und grau-blau. Je nachdem wie die Sonne steht schimmern sie eher in einem warmen Grünton oder eher grau-bläulich kühl.
Frisur:
Mícheáls Frisur kann man als „Undercut“ bezeichnen. Die Seiten werden stets kurz gehalten während das obere Haupthaar etwas länger und meist verstrubbelt ist, da er es immer nur mit den Finger durch kämmt und sich unbewusst sehr oft durch die Haare fährt.
Sein Haar geht über Koteletten in einen gepflegten Bart über auf den er auch sehr stolz ist.
Haarfarbe:
Die Farbe ähnelt dem, was man „straßenköterblond“ nennt, wobei sein Bart einen leicht rötlichen Stich hat.
Kleidungsstil:
Mícheáls Kleidung ist meist recht dunkel gehalten. Er trägt oftmals grobe, schwarze Leinenhemden, deren Ärmel komplett mit einer gekreuzten Schnürung geschmückt sind. An den Unterarmen trägt er Lederarmstulpen, damit sein Jagdfalke (siehe „Sonstiges“) ihm nicht die Krallen ins Fleisch bohren kann und damit er sich beim Bogenschießen die Unterarme nicht mit der Sehne aufreißt. An kalten Tagen schmeißt er sich gern ein Schaffell oder seinen schwarzen Mantel über die Schultern um sich warm zu halten. Seine Hosen, entweder in einem dunklen braun oder schwarz gehalten, sind aus Leinen und werden ab den Waden von ebenso dunklen Wickeln umschlossen, damit der Stoff in seinen ledernen Stiefeln keine störenden Falten schlägt.
Um die Hüfte liegt oft ein breiter Waffengürtel an dem alles Mögliche hängt, wie beispielsweise einen Köcher mit Pfeilen und ein Kurzschwert, das mehr an eine Machete erinnert. Unter anderem befinden sich dort auch diverse Lederbeutelchen in denen er kleinere Materialien wie Bogensehnen, dünne Fallenschnüre, Lederriemen oder Kräuter und Trockenfleisch aufbewahrt
Besonderheiten:
Über dem linken Auge hat er eine schmale, schräge Narbe, die am äußeren Ende die Augenbraue durchschneidet.
Waffen:
Zu Mícheáls Waffen zählt ein Kurzschwert mit grober Klinge, das von der Form her mehr an eine Machete erinnert. Der Griff ist mit weichem Leder umwickelt und liegt gut in der Hand, ist für ein Kurzschwert allerdings untypisch schwer.
Zudem besitzt er für die Jagd einen geschwungenen Reiterbogen aus dunklem, flexiblem Holz.

Charakter:
Wer Mícheál kennt weiß, dass er ein recht offener Geselle ist. Er tritt seinen Kameraden stets mit Respekt entgegen, erwartet jedoch auch, dass dies auf Gegenseitigkeit beruht. Zwar ist er immer darauf bedacht höflich und zuvorkommend zu sein, schafft es jedoch dieser Art den besonderen Schliff an Imposanz zu verleihen. Sein eher ernst wirkendes Äußeres unterstreicht dies nur, zumal Mícheál trotz seines ruhigen Auftretens sehr streng sein kann. Ungehorsam tritt er schonungslos entgegen und zeigt keine Inkonsequenz was seine Handlungen anbelangt.
Das soll nicht heißen, dass Mícheál unbarmherzig ist. Er weiß wann Strenge angepasst ist und wann er mit Ruhe an die Sache ran gehen muss. Generell zeichnet er sich als sehr geduldiger Mensch aus mit dem Talent ein guter Lehrmeister zu sein.
Doch dies macht nur die Oberfläche seines Charakters aus. Der Togá ist weitaus mehr als das. Hat man sein Vertrauen erst einmal gewonnen, ist er ein Freund mit dem man Pferde stehlen könnte. Er ist gut und gerne mal für den ein oder anderen Scherz zu haben und ist durchaus ein Geselle mit dem man Lachen kann. Einem heiteren Abend am Feuer und vor allem einem guten Schnaps ist er nie abgeneigt, was man ein wenig als sein Laster bezeichnen könnte.

Vorgeschichte:
Mícheál wurde bei den Nihtgenga geboren. Als Junge ging er bereits bei einem Krieger in die Lehre und erlernte das Reiten und kämpfen. In einer Prüfung fing er ein wildes Fohlen und bändigte dieses, bis es ihm ein treues Gefährt wurde. Dies ist heute „Schatten“, sein Rapphengst (siehe „Sonstiges“). Doch Krieger zu sein war Mícheál nie genug. Zu kämpfen und zu schützen erfüllte ihn nicht, er wollte raus aus dem Lager und in der Natur leben, weshalb er sich ohne vollständige Kriegerausbildung in die Lehre eines Jägers begab. Sein Vater, alter und lang eingesessener Krieger, war damals außer sich vor Wut und verstieß Mícheál als seinen Sohn, zu tief saßen Zorn und Enttäuschung in ihm.
Mícheál musste die Strafe seines Vaters hinnehmen, wurde dadurch jedoch umso gewillter ein Jäger zu werden und lernte fleißig dessen Handwerk. Als junger Mann richtete er seinen ersten (und jetzigen) Jagdfalken (siehe „Sonstiges“) ab. Da er es allerdings leid war den Vogel in Gefangenschaft zu sehen, ließ er diesen wieder frei. Trotz allem blieb der Falke und begleitet Mícheál nicht nur auf die Jagd.
Als vollständiger Jäger nahm er nach ein paar Jahren, allerdings nachdem sein Vaters gestorben war, wieder die Lehre des Kriegers auf und vervollständigte seine nie abgeschlossene Ausbildung.
Nun als Jäger und vollständiger Krieger leistete er seinem Stamm treue Dienste und wurde bereits mit 25 Jahren Togá, noch bevor der alte Hatá krank wurde und Faye nach seinem Tod seinen Platz einnahm.. Anfangs stand Mícheál ihr ein wenig skeptisch gegenüber, auch wenn er dies nie offenkundig äußerte. Er fand es erstaunlich, dass solch ein junges Mädchen den Stamm führen sollte, doch es dauerte nicht lange, da überzeugte die junge Hatá ihn mit ihren völlig anderen Ansichten einer besseren Welt. Ihre strenge, jedoch gerechte Ader imponierte dem Togá, weshalb er ihr seine Treue schwor, komme was wolle.

Besondere Fähigkeiten:
Besonders anzumerken wäre wohl seine Trinkfestigkeit.

Verwandte: -
Partner:
Ungebunden und frei, Mícheál ist kein Mensch für feste Beziehungen.

Sonstiges:
Mícheál besitzt einen Rapphengst namens „Schatten“ seit dieser ein Fohlen war. Schatten hat sich extrem an seinen Reiter gebunden und weigert sich stur Andere auf seinen Rücken zu lassen, sollte Mícheál nicht in der Nähe sein. Er ist ein sehr temperamentvolles Tier und ohnegleichen nicht gerade einfach zu reiten.
Ein weiterer Begleiter ist ein Jagdfalke ohne Namen. Wenn er ihn ruft, dann durch einen kurzen Pfiff. Er betitelt ihn nur als „Falke“ oder „Vogel“, wenn jemand nach dessen Namen fragt. Der Falke ist zwar abgerichtet, darf jedoch frei herum fliegen und wird von Mícheál nicht in einem Käfig gehalten oder durch eine Lederkappe geblendet. Sollte er eines Tages abhauen, so würde er es akzeptieren. Bisher ist der Jagdfalke ihm allerdings treu geblieben und bleibt meist in seiner Nähe.

Anfragen: Ich suche für Mícheál noch eine (am besten jüngere) Schwester, bzw. allgemein Verwandte.

Code: Alles auswählen

[Spoiler= Mícheál - ♂ - Fenrir]

[b]Charaktername:[/b] Mícheál
[b]Geschlecht:[/b] männlich
[b]Alter:[/b] 28 Jahre

[b]Zugehörigkeit:[/b] Nihtgenga
[b]Rang:[/b] Togá

[b]Profession:[/b] -

[b][u]Aussehen[/u][/b]

[i]Größe:[/i] etwa 1,84m
[i]Körperbau:[/i]
Mícheál ist ein hochgewachsener, athletischer Mann. Sein Oberkörper bildet dieses typische V, was man bei trainierten Männern oft (und gerne) findet. Seine Schultern sind eher breit und muskulös – nicht übertrieben – und die Taille dafür schmal. Zum Becken hin (regio inguinalis) verlaufen seine Muskeln in einer typischen geschwungenen U-Form und zeichnen generell eine wohl definierte Bauchmuskulatur ab.
Seine Beine sind die eines Läufers, lang und muskulös, straff gebaut und stark. Ebenso sind seine Arme gut trainiert, tragen aber nicht zu sehr auf und wirken alles in allem überhaupt nicht protzig oder zu breit.
Auffällig sind Mícheáls Adern, die vor allem an den Armen besonders kräftig hervor treten.
[i]Gesichtszüge:[/i]
Sein Gesicht ist eher schmal, was durch den Bart und seine kräftigen Wangenknochen jedoch kaum auffällt. Meist sieht er durch seine breiten (jedoch nicht buschigen) Augenbrauen sehr ernst aus. Sein Nasenrücken ist schmal und kann wegen des leichten Knicks darin von der Form her als „römische Nase“ bezeichnet werden. Dieser Knick ist nicht sonderlich übertrieben, verleiht seinem Gesicht allerdings etwas Herrisches.
Seine Lippen sind eher dünn und vergleichsweise blass.
[i]Augenfarbe:[/i]
Die Augenfarbe des Togá ist ein Mischmasch aus grün und grau-blau. Je nachdem wie die Sonne steht schimmern sie eher in einem warmen Grünton oder eher grau-bläulich kühl.
[i]Frisur:[/i]
Mícheáls Frisur kann man als „Undercut“ bezeichnen. Die Seiten werden stets kurz gehalten während das obere Haupthaar etwas länger und meist verstrubbelt ist, da er es immer nur mit den Finger durch kämmt und sich unbewusst sehr oft durch die Haare fährt.
Sein Haar geht über Koteletten in einen gepflegten Bart über auf den er auch sehr stolz ist.
[i]Haarfarbe:[/i]
Die Farbe ähnelt dem, was man „straßenköterblond“ nennt, wobei sein Bart einen leicht rötlichen Stich hat.
[i]Kleidungsstil:[/i]
Mícheáls Kleidung ist meist recht dunkel gehalten. Er trägt oftmals grobe, schwarze Leinenhemden, deren Ärmel komplett mit einer gekreuzten Schnürung geschmückt sind. An den Unterarmen trägt er Lederarmstulpen, damit sein Jagdfalke (siehe „Sonstiges“) ihm nicht die Krallen ins Fleisch bohren kann und damit er sich beim Bogenschießen die Unterarme nicht mit der Sehne aufreißt. An kalten Tagen schmeißt er sich gern ein Schaffell oder seinen schwarzen Mantel über die Schultern um sich warm zu halten. Seine Hosen, entweder in einem dunklen braun oder schwarz gehalten, sind aus Leinen und werden ab den Waden von ebenso dunklen Wickeln umschlossen, damit der Stoff in seinen ledernen Stiefeln keine störenden Falten schlägt.
Um die Hüfte liegt oft ein breiter Waffengürtel an dem alles Mögliche hängt, wie beispielsweise einen Köcher mit Pfeilen und ein Kurzschwert, das mehr an eine Machete erinnert. Unter anderem befinden sich dort auch diverse Lederbeutelchen in denen er kleinere Materialien wie Bogensehnen, dünne Fallenschnüre, Lederriemen oder Kräuter und Trockenfleisch aufbewahrt
[i]Besonderheiten:[/i]
Über dem linken Auge hat er eine schmale, schräge Narbe, die am äußeren Ende die Augenbraue durchschneidet.
[i]Waffen:[/i]
Zu Mícheáls Waffen zählt ein Kurzschwert mit grober Klinge, das von der Form her mehr an eine Machete erinnert. Der Griff ist mit weichem Leder umwickelt und liegt gut in der Hand, ist für ein Kurzschwert allerdings untypisch schwer.
Zudem besitzt er für die Jagd einen geschwungenen Reiterbogen aus dunklem, flexiblem Holz.

[b]Charakter:[/b]
Wer Mícheál kennt weiß, dass er ein recht offener Geselle ist. Er tritt seinen Kameraden stets mit Respekt entgegen, erwartet jedoch auch, dass dies auf Gegenseitigkeit beruht. Zwar ist er immer darauf bedacht höflich und zuvorkommend zu sein, schafft es jedoch dieser Art den besonderen Schliff an Imposanz zu verleihen. Sein eher ernst wirkendes Äußeres unterstreicht dies nur, zumal Mícheál trotz seines ruhigen Auftretens sehr streng sein kann. Ungehorsam tritt er schonungslos entgegen und zeigt keine Inkonsequenz was seine Handlungen anbelangt.
Das soll nicht heißen, dass Mícheál unbarmherzig ist. Er weiß wann Strenge angepasst ist und wann er mit Ruhe an die Sache ran gehen muss. Generell zeichnet er sich als sehr geduldiger Mensch aus mit dem Talent ein guter Lehrmeister zu sein.
Doch dies macht nur die Oberfläche seines Charakters aus. Der Togá ist weitaus mehr als das. Hat man sein Vertrauen erst einmal gewonnen, ist er ein Freund mit dem man Pferde stehlen könnte. Er ist gut und gerne mal für den ein oder anderen Scherz zu haben und ist durchaus ein Geselle mit dem man Lachen kann. Einem heiteren Abend am Feuer und vor allem einem guten Schnaps ist er nie abgeneigt, was man ein wenig als sein Laster bezeichnen könnte.

[i]Vorgeschichte:[/i]
Mícheál wurde bei den Nihtgenga geboren. Als Junge ging er bereits bei einem Krieger in die Lehre und erlernte das Reiten und kämpfen. In einer Prüfung fing er ein wildes Fohlen und bändigte dieses, bis es ihm ein treues Gefährt wurde. Dies ist heute „Schatten“, sein Rapphengst (siehe „Sonstiges“). Doch Krieger zu sein war Mícheál nie genug. Zu kämpfen und zu schützen erfüllte ihn nicht, er wollte raus aus dem Lager und in der Natur leben, weshalb er sich ohne vollständige Kriegerausbildung in die Lehre eines Jägers begab. Sein Vater, alter und lang eingesessener Krieger, war damals außer sich vor Wut und verstieß  Mícheál als seinen Sohn, zu tief saßen Zorn und Enttäuschung in ihm.
Mícheál musste die Strafe seines Vaters hinnehmen, wurde dadurch jedoch umso gewillter ein Jäger zu werden und lernte fleißig dessen Handwerk. Als junger Mann richtete er seinen ersten (und jetzigen) Jagdfalken (siehe „Sonstiges“) ab. Da er es allerdings leid war den Vogel in Gefangenschaft zu sehen, ließ er diesen wieder frei. Trotz allem blieb der Falke und begleitet Mícheál nicht nur auf die Jagd.
Als vollständiger Jäger nahm er nach ein paar Jahren, allerdings nachdem sein Vaters gestorben war, wieder die Lehre des Kriegers auf und vervollständigte seine nie abgeschlossene Ausbildung.
Nun als Jäger und vollständiger Krieger leistete er seinem Stamm treue Dienste und wurde bereits mit 25 Jahren Togá, noch bevor der alte Hatá krank wurde und Faye nach seinem Tod seinen Platz einnahm.. Anfangs stand Mícheál ihr ein wenig skeptisch gegenüber, auch wenn er dies nie offenkundig äußerte. Er fand es erstaunlich, dass solch ein junges Mädchen den Stamm führen sollte, doch es dauerte nicht lange, da überzeugte die junge Hatá ihn mit ihren völlig anderen Ansichten einer besseren Welt. Ihre strenge, jedoch gerechte Ader imponierte dem Togá, weshalb er ihr seine Treue schwor, komme was wolle.

[b]Besondere Fähigkeiten:[/b]
Besonders anzumerken wäre wohl seine Trinkfestigkeit.

[b]Verwandte:[/b] -
[b]Partner:[/b]
Ungebunden und frei, Mícheál ist kein Mensch für feste Beziehungen.

[b]Sonstiges:[/b]
Mícheál besitzt einen Rapphengst namens „Schatten“ seit dieser ein Fohlen war. Schatten hat sich extrem an seinen Reiter gebunden und weigert sich stur Andere auf seinen Rücken zu lassen, sollte Mícheál nicht in der Nähe sein. Er ist ein sehr temperamentvolles Tier und ohnegleichen nicht gerade einfach zu reiten.
Ein weiterer Begleiter ist ein Jagdfalke ohne Namen. Wenn er ihn ruft, dann durch einen kurzen Pfiff. Er betitelt ihn nur als „Falke“ oder „Vogel“, wenn jemand nach dessen Namen fragt. Der Falke ist zwar abgerichtet, darf jedoch frei herum fliegen und wird von Mícheál nicht in einem Käfig gehalten oder durch eine Lederkappe geblendet. Sollte er eines Tages abhauen, so würde er es akzeptieren. Bisher ist der Jagdfalke ihm allerdings treu geblieben und bleibt meist in seiner Nähe.

[b]Anfragen:[/b] Ich suche für Mícheál noch eine (am besten jüngere) Schwester, bzw. allgemein Verwandte.
[/Spoiler] 
Murphy Anderson - ♀ - RiftShow

Charaktername: Murphy Anderson
Geschlecht: weiblich
Alter: 18 Jahre

Zugehörigkeit: ehem. Wergenga
Rang: ///

Profession: wird zum Jäger ausgebildet

Aussehen

Größe:
1,61m – und auf diesen einen Zentimeter besteht sie.
Körperbau:
Murphy ist eher zierlich und schmal gebaut. Ihre Hüftknochen zeichnen sich deutlich unter der blassen Haut ab, ebenso wie Rippen und Schlüsselbeine. Sie ist nicht wirklich abgemagert, es liegt einfach in ihrer Natur dünn zu sein, da es ihr schwerfällt zuzunehmen.
Alles an ihr wirkt klein, weshalb man ihre Statur allgemein als schmächtig bezeichnen kann.
Gesichtszüge:
Murphys schmales Gesicht wird von hohen Wangenknochen geziert und hat allgemein recht scharfe Konturen. Ihre katzenhaften Augen sind groß und werden von einem dunklen Wimpernkranz umrahmt, sodass es aussieht als wäre sie konstant dezent geschminkt, da ihre Wimpern sehr dicht sind. Ihre schmalen Augenbrauen wölben sich in einem sanften Bogen über den Augen und kräuseln sich meist amüsiert, was ihr gar nicht bewusst ist.
Eine leichte Stupsnase runden das Gesamtbild alles in einem ab.
Augenfarbe:
Murphys Augen sind dunkelbraun und verraten kaum etwas. Sie wirken sehr tief und nachdenklich, wie zwei kleine Brunnen. Würde man ihr länger in die Augen sehen, so könnte man sich fast in ihnen verlieren.
Frisur:
Meist trägt Murphy ihre wallende Mähne offen. Die längsten Strähnen reichen ihr dabei über die Taille. Irgendwann fing sie aus Langeweile an verschiedenen Flechtfrisuren mit ihren Haaren auszuprobieren. Ab und zu traf man sie somit mit verschiedensten Kunststücken auf dem Kopf an. Früher hatte sie sich sogar Dinge in die Haare geflochten, die sie so im Bunker gefunden hat. Nachdem sich allerdings ein Metallgespinst aus feinen Drähten so sehr in den Haaren verheddert hatte, dass sie die Strähne abschneiden musste, flechtet sie nichts mehr in ihre Mähne rein.
Später wird sie die Haare zu einem praktischen Bauernzopf tragen, damit sie ihr nicht mehr im Weg hängen.
Haarfarbe:
Murphys Haare sind ebenholzfarben.
Kleidungsstil:
Ihre Kleidung ist aus dem zusammengewürfelt, was an Kleidung im Bunker zu finden ist. Am liebsten trägt sie eine schwarze Leggins und zu große Pullover. Irgendwann hat sie sich angewöhnt einen schmalen Gürtel zur Leggins zu tragen, damit sie ihre „Waffe“, einen Schraubenzieher, immer bei sich tragen kann.
Bei den Nihtgenga legt sie diese Klamotten ab und tauscht sie gegen weite Baumwollhemden aus, einen breiten Ledergürtel an dem kleine Wurfmesser stecken und eng anliegende Baumwollhosen mit leichten Wildlederstiefeln.
Besonderheiten:
Am linken Handgelenk hat Murphy eine schmale, ziemlich geradlinige Narbe, die von einer Scherbe stammt.

Referenzbild

Waffen:
Als „Waffe“ zählt Murphy einen schmalen Kreuzschlitzschraubendreher, den sie immer mit sich führt. Später werden es kleine Wurfmesser sein, nachdem Skai ihr beigebracht hat mit diesen umzugehen.

Charakter:
Leute die Murphy kennen, wissen dass sie vom Charakter ein sehr direkter Mensch ist. Ihr Herz liegt bei ihr auf der Zunge, mit anderen Worten: Sie redet wie ihr das Mundwerk gewachsen ist. Wenn sie etwas stört, dann sagt sie es auch offen. Oftmals entgleitet ihr dabei die Empathie, später jedoch tun ihr ihre scharfen Worte oftmals leid. Da sie jedoch ein temperamentgesteuertes Köpfchen ist, sind die Worte bei ihr meist schneller als das Hirn.
Dafür ist sie jedoch ehrlich. Wenn ihr etwas leid tut, dann ist ihre Entschuldigung nie oberflächlich sondern ernst und aufrichtig gemeint.
Fremden gegenüber ist sie äußerst scheu. Nur, weil sie ein Freund direkter Worte ist, lernt sie andere Menschen nicht unbedingt gern kennen, im Gegenteil. Eher schreckt sie davor zurück und fühlt sich in kleineren Personenkreisen wohler. Am liebsten zieht Murphy ihr eigenes Ding durch und streunt allein durch den Bunker und bastelt an irgendwelchen Kleinigkeiten herum. Bei ihr machte sich bereits früh eine gewisse Affinität für Technik bemerkbar, ebenso wie ein kluger Kopf. Sie erkennt ziemlich schnell technische Zusammenhänge und schraubt ihr Leben gern an irgendwelchen Mechanismen herum.

Vorgeschichte:
Murphy wurde im Bunker geboren und kennt die Oberwelt nur von den Zeichnungen im oberen Stockwerk und von Erzählungen aus den wenigen Büchern, die im Bunker vorhanden sind. Oft träumt sie davon einmal richtige, frische Erde unter den nackten Füßen zu spüren und nicht nur die Vertrocknete von den alten nun mehr ungenutzten Grünanlagen. Sie sehnt sich danach mehr zu sehen, als das langweilige Grau der Betonwände, weshalb sie sich früher oft hinter bereits zerlesenen Büchern versteckte, bis sie diese fast auswendig kannte.
Zwischen dem fünfzehnten und sechzehnten Lebensjahr hatte Murphy eine ziemliche verzweifelte Phase in der sie sich oftmals fragte was das triste Leben im Bunker überhaupt bringen sollte. Stundenlang hatte sie sich in den nutzlosen Wartungs- und Maschinenräumen versteckt gehabt und hatte die Zeit einsam und in sich versunken verbracht. Ein einziges Mal hatte sie in einem Akt der Wut und Selbstzweifel eine Flache zerbrochen und sich eine der größeren Scherben quer über das Handgelenk gezogen. Sekunden später hatte sie es bereits bereut, als der Schmerz einsetzte und das Blut schneller als gedacht aus der Wunde getreten war. Die darauf folgende Panik hatte ihr klar gemacht, dass sie trotz allem immer noch an ihrem Leben hing. Mit einem alten Stofffetzen, den sie glücklicherweise in einem der Räume fand, hatte sie den Schnitt notdürftig abgebunden und später heimlich versorgt, zu groß war die Scham gewesen zuzugeben was passiert war. Lange Zeit hatte sie sich gar nicht getraut kurzärmlige Klamotten zu tragen, bis die Wunde vollständig verheilt war und nur noch eine feine, gerade Narbe übrig blieb.
Danach hatte Murphy die Zeit in den Technikräumen sinnvoller verbracht und hatte angefangen aus dem Kram der dort herum lag kleine Gerätschaften auf- und wieder zusammen zu schrauben, bis sie den Mechanismus darin verstand und reparieren konnte. In der Zeit dort fand sie einen schmalen Kreuzschlitzschraubendreher, den sie seither immer bei sich trägt.

Besondere Fähigkeiten:
Murphy ist ein ungewöhnlich technikaffines Mädchen. Ihr Verständnis für diverse Mechanismen ist verblüffend, weshalb sie es schafft spielend leicht Dinge zu reparieren oder zu bauen. Später wird ihr das helfen geschickte und raffinierte Fallen zu stellen.
Zudem sind ihre Augen ziemlich lichtempfindlich, da sie es von ihrem Alleingängen im Bunker gewohnt ist sich im Dunklen zu bewegen.

Verwandte: ?
Partner: Skai [Nihtgenga || Parsifal]

Sonstiges: ///

Anfragen:
Offen für alles

Code: Alles auswählen

[Spoiler=Murphy Anderson - ♀ - Rift]

[b]Charaktername:[/b] Murphy Anderson
[b]Geschlecht:[/b] weiblich
[b]Alter:[/b] 18 Jahre

[b]Zugehörigkeit:[/b] ehem. Wergenga
[b]Rang:[/b] ///

[b]Profession:[/b] wird zum Jäger ausgebildet

[b][u]Aussehen[/u][/b]

[i]Größe:[/i]
1,61m – und auf diesen einen Zentimeter besteht sie.
[i]Körperbau:[/i]
Murphy ist eher zierlich und schmal gebaut. Ihre Hüftknochen zeichnen sich deutlich unter der blassen Haut ab, ebenso wie Rippen und Schlüsselbeine. Sie ist nicht wirklich abgemagert, es liegt einfach in ihrer Natur dünn zu sein, da es ihr schwerfällt zuzunehmen.
Alles an ihr wirkt klein, weshalb man ihre Statur allgemein als schmächtig bezeichnen kann.
[i]Gesichtszüge:[/i]
Murphys schmales Gesicht wird von hohen Wangenknochen geziert und hat allgemein recht scharfe Konturen. Ihre katzenhaften Augen sind groß und werden von einem dunklen Wimpernkranz umrahmt, sodass es aussieht als wäre sie konstant dezent geschminkt, da ihre Wimpern sehr dicht sind. Ihre schmalen Augenbrauen wölben sich in einem sanften Bogen über den Augen und kräuseln sich meist amüsiert, was ihr gar nicht bewusst ist.
Eine leichte Stupsnase runden das Gesamtbild alles in einem ab.
[i]Augenfarbe:[/i]
Murphys Augen sind dunkelbraun und verraten kaum etwas. Sie wirken sehr tief und nachdenklich, wie zwei kleine Brunnen. Würde man ihr länger in die Augen sehen, so könnte man sich fast in ihnen verlieren.
[i]Frisur:[/i]
Meist trägt Murphy ihre wallende Mähne offen. Die längsten Strähnen reichen ihr dabei über die Taille. Irgendwann fing sie aus Langeweile an verschiedenen Flechtfrisuren mit ihren Haaren auszuprobieren. Ab und zu traf man sie somit mit verschiedensten Kunststücken auf dem Kopf an. Früher hatte sie sich sogar Dinge in die Haare geflochten, die sie so im Bunker gefunden hat. Nachdem sich allerdings ein Metallgespinst aus feinen Drähten so sehr in den Haaren verheddert hatte, dass sie die Strähne abschneiden musste, flechtet sie nichts mehr in ihre Mähne rein.
Später wird sie die Haare zu einem praktischen Bauernzopf tragen, damit sie ihr nicht mehr im Weg hängen.
[i]Haarfarbe:[/i]
Murphys Haare sind ebenholzfarben.
[i]Kleidungsstil:[/i]
Ihre Kleidung ist aus dem zusammengewürfelt, was an Kleidung im Bunker zu finden ist. Am liebsten trägt sie eine schwarze Leggins und zu große Pullover. Irgendwann hat sie sich angewöhnt einen schmalen Gürtel zur Leggins zu tragen, damit sie ihre „Waffe“, einen Schraubenzieher, immer bei sich tragen kann.
Bei den Nihtgenga legt sie diese Klamotten ab und tauscht sie gegen weite Baumwollhemden aus, einen breiten Ledergürtel an dem kleine Wurfmesser stecken und eng anliegende Baumwollhosen mit leichten Wildlederstiefeln.
[i]Besonderheiten:[/i]
Am linken Handgelenk hat Murphy eine schmale, ziemlich geradlinige Narbe, die von einer Scherbe stammt.

[url=https://i.pinimg.com/564x/38/7d/38/387d386271b45c46a5a6b49b805f6968.jpg]Referenzbild[/url]

[i]Waffen:[/i]
Als „Waffe“ zählt Murphy einen schmalen Kreuzschlitzschraubendreher, den sie immer mit sich führt. Später werden es kleine Wurfmesser sein, nachdem Skai ihr beigebracht hat mit diesen umzugehen.

[b]Charakter:[/b]
Leute die Murphy kennen, wissen dass sie vom Charakter ein sehr direkter Mensch ist. Ihr Herz liegt bei ihr auf der Zunge, mit anderen Worten: Sie redet wie ihr das Mundwerk gewachsen ist. Wenn sie etwas stört, dann sagt sie es auch offen. Oftmals entgleitet ihr dabei die Empathie, später jedoch tun ihr ihre scharfen Worte oftmals leid. Da sie jedoch ein temperamentgesteuertes Köpfchen ist, sind die Worte bei ihr meist schneller als das Hirn.
Dafür ist sie jedoch ehrlich. Wenn ihr etwas leid tut, dann ist ihre Entschuldigung nie oberflächlich sondern ernst und aufrichtig gemeint.
Fremden gegenüber ist sie äußerst scheu. Nur, weil sie ein Freund direkter Worte ist, lernt sie andere Menschen nicht unbedingt gern kennen, im Gegenteil. Eher schreckt sie davor zurück und fühlt sich in kleineren Personenkreisen wohler. Am liebsten zieht Murphy ihr eigenes Ding durch und streunt allein durch den Bunker und bastelt an irgendwelchen Kleinigkeiten herum. Bei ihr machte sich bereits früh eine gewisse Affinität für Technik bemerkbar, ebenso wie ein kluger Kopf. Sie erkennt ziemlich schnell technische Zusammenhänge und schraubt ihr Leben gern an irgendwelchen Mechanismen herum.

[i]Vorgeschichte:[/i]
Murphy wurde im Bunker geboren und kennt die Oberwelt nur von den Zeichnungen im oberen Stockwerk und von Erzählungen aus den wenigen Büchern, die im Bunker vorhanden sind. Oft träumt sie davon einmal richtige, frische Erde unter den nackten Füßen zu spüren und nicht nur die Vertrocknete von den alten nun mehr ungenutzten Grünanlagen. Sie sehnt sich danach mehr zu sehen, als das langweilige Grau der Betonwände, weshalb sie sich früher oft hinter bereits zerlesenen Büchern versteckte, bis sie diese fast auswendig kannte.
Zwischen dem fünfzehnten und sechzehnten Lebensjahr hatte Murphy eine ziemliche verzweifelte Phase in der sie sich oftmals fragte was das triste Leben im Bunker überhaupt bringen sollte. Stundenlang hatte sie sich in den nutzlosen Wartungs- und Maschinenräumen versteckt gehabt und hatte die Zeit einsam und in sich versunken verbracht. Ein einziges Mal hatte sie in einem Akt der Wut und Selbstzweifel eine Flache zerbrochen und sich eine der größeren Scherben quer über das Handgelenk gezogen. Sekunden später hatte sie es bereits bereut, als der Schmerz einsetzte und das Blut schneller als gedacht aus der Wunde getreten war. Die darauf folgende Panik hatte ihr klar gemacht, dass sie trotz allem immer noch an ihrem Leben hing. Mit einem alten Stofffetzen, den sie glücklicherweise in einem der Räume fand, hatte sie den Schnitt notdürftig abgebunden und später heimlich versorgt, zu groß war die Scham gewesen zuzugeben was passiert war. Lange Zeit hatte sie sich gar nicht getraut kurzärmlige Klamotten zu tragen, bis die Wunde vollständig verheilt war und nur noch eine feine, gerade Narbe übrig blieb.
Danach hatte Murphy die Zeit in den Technikräumen sinnvoller verbracht und hatte angefangen aus dem Kram der dort herum lag kleine Gerätschaften auf- und wieder zusammen zu schrauben, bis sie den Mechanismus darin verstand und reparieren konnte. In der Zeit dort fand sie einen schmalen Kreuzschlitzschraubendreher, den sie seither immer bei sich trägt.

[b]Besondere Fähigkeiten:[/b]
Murphy ist ein ungewöhnlich technikaffines Mädchen. Ihr Verständnis für diverse Mechanismen ist verblüffend, weshalb sie es schafft spielend leicht Dinge zu reparieren oder zu bauen. Später wird ihr das helfen geschickte und raffinierte Fallen zu stellen.
Zudem sind ihre Augen ziemlich lichtempfindlich, da sie es von ihrem Alleingängen im Bunker gewohnt ist sich im Dunklen zu bewegen.

[b]Verwandte:[/b] ?
[b]Partner:[/b] Skai [Nihtgenga || Parsifal]

[b]Sonstiges:[/b] ///

[b]Anfragen:[/b]
Offen für alles[/Spoiler] 
» deep shitty quote. «
Benutzeravatar

Topic author
Parsifal
Seefahrer
Beiträge: 135
Registriert: Do 4. Jan 2018, 21:00
Avatar: humid_peach
RPG Leiter: Ja
Bevorzugte Sprache: Deutsch

Bücherchallenge

Re: Brave New World - Planung

#6

Beitrag von Parsifal » So 23. Sep 2018, 17:34

Schön, sie alle wiederzusehen. ♥
Sind natürlich auch alle angenommen und eingetragen.

-Parsifal
Benutzeravatar

Grim
Abenteurer
Beiträge: 222
Registriert: Mi 6. Sep 2017, 13:43
Geschlecht: Anderes
Pronomen: Männlich (er/ihm)
Avatar: Raquel Cornejo
RPG Leiter: Ja
Bevorzugte Sprache: Beides
Kontaktdaten:

Re: Brave New World - Planung

#7

Beitrag von Grim » So 23. Sep 2018, 19:20

Blup.
Da's mir auf WaCa gut gefallen ist, auch hier noch einmal Sora. (:
Sora - ♀ - GrimShow

Charaktername: Sora
Geschlecht: Weiblich
Alter: 24 Jahre

Zugehörigkeit: Nihtgenga
Rang: -

Profession: Kundschafter | Jäger

Aussehen

Größe: 1,65 m
Körperbau: Obwohl Sora eine eher schmale Erscheinung ist, ist ihr Körper von zähen Muskeln gezeichnet. Gerade ihre Oberarme und Bauchmuskeln sind deutlich muskulös. Sie hat eine schmale Taille und etwas breitere Hüften, sodass, trotz durchschnittlich bis eher kleiner Oberweite, leichte, weibliche Kurven entstehen.
Gesichtszüge: Sora hat ein schmales Gesicht, geprägt von weichen Zügen. Ihre Haut ist gebräunt und größtenteils frei von Verunreinigungen. Sie hat hohe Wangenknochen, volle Lippen und eine gerade Nase. Ihre Augenbrauen sind ordentlich und dunkelbraun.
Augenfarbe: Sie hat hellbraune Augen.
Frisur: Soras Haare sind lang, reichen ihr bis knapp unter die Rippen und wirken oft wie eine richtige Mähne. Sie trägt Dreads, allerdings hat sie keine Perlen, Federn oder sonstigen Schmuck in sie eingeflochten. Sollte sie außerhalb des Lagers unterwegs sein, bindet sie ihre Haare mit einem Lederband im Rücken zusammen, sodass ihr die Strähnen nicht ins Gesicht fallen.
Haarfarbe: Ihre Haare sind mittelbraun und werden natürlicherweise in den Längen heller, an den Spitzen beinah blond.
Kleidungsstil: Sora trägt meist enge Leinenhosen und Lederstiefel. Die Wahl ihrer Oberteile hängt meist davon ab, ob sie außerhalb des Lagers unterwegs ist oder nicht. Wenn sie das Lager verlässt, achtet sie darauf, enge Kleidung zu tragen, die ihr nicht in den Weg kommt. Vornehmlich erfüllt ein dunkelbraunes Oberteil, ebenfalls aus Leinen, mit langen Ärmeln diesen Zweck. Um die Hüften und den rechten Oberschenkel trägt sie Ledergurte, an denen die Scheide ihres Messers befestigt ist, und ein kleiner Beutel, in den zumindest ein wenig Proviant für einen längeren Weg passen würde.
Im Lager trägt Sora gerne ein schwarzes Hemd, das ihr zu groß ist. Die weiten Ärmel krempelt sie hoch, um die Taille wird das Hemd von einem besagtem Ledergürtel gehalten, sodass es nicht wirkt, als hätte Sora sich morgens einfach nur einen Sack übergeworfen.
Besonderheiten: Sie hat eine dünne Narbe, die sich auf der linken Seite ihres Halses, ca. ab dem Ohrläppchen, dicht am Kiefer entlang zieht und kurz vorm Kinn endet.

Referenz.

Waffen: Sora ist vor Allem im Umgang mit Pfeil und Bogen geschult. Sie selbst besitzt einen, auf ihre Größe abgestimmten, Jagdbogen und einen Köcher mit entsprechenden Pfeilen. Beides trägt sie auf dem Rücken, wenn sie das Lager verlässt. An ihrem rechten Oberschenkel trägt sie ein Jagdmesser.

Charakter: Sora ist eine ruhige, ausgeglichene Person. Sie ist zurückhaltend, gerade was Diskussionen und Gespräche in Gruppen angeht, aber nicht schüchtern. Wenn es nötig ist, kann und wird sie mit einem vernünftigen Selbstbewusstsein sprechen, doch zieht sie es vor, sich aus den meisten Dingen rauszuhalten. Besonders in Gruppendiskussionen geht es ihr oft so, dass jemand anders ihren Standpunkt bereits erörtert hat und sie es als Zeitverschwendung ansieht, das schon gesagte noch einmal zu wiederholen.
Im Grunde ist Sora höflich, aber distanziert. Man wird von ihr weder überschwängliche Begrüßungen, noch übermäßiges Interesse an der eigenen Person erfahren, wenn es dafür keinen triftigen Grund gibt.
Es gibt nur wenig Situationen, in denen Sora von sich aus ein Gespräch mit einem anderen Menschen sucht, doch wenn man sie anspricht, wird sie, zumindest für eine kurze Zeit, durchaus offen für eine Konversation sein. Es gibt einfach nicht besonders viel, was sie Anderen mitzuteilen hat und Smalltalk kann sie nicht leiden.
Für all ihr Schweigen ist sie dafür eine umso bessere Beobachterin. Sora ist sehr aufmerksam und sieht und hört viele Dinge. Kleine Details fallen ihr oft auf und so kann es sein, dass sie sich an Dinge erinnert, die sie einmal über eine Person gehört hat, oder die ihr aufgefallen sind, ohne, dass sie jemals ein wirkliches Gespräch mit ihr geführt hat.
Sie ist pflichtbewusst und trägt ihren Teil zum Überleben der Gruppe gern bei. Im Grunde sind ihr diese Menschen auch wichtig, sie ist einfach kein überschwänglich emotionaler Mensch -- zumindest nicht nach außen.
Sora ist sehr loyal. Hat man sie einmal als Freundin für sich gewonnen, wird sie das in der Regel für eine sehr lange Zeit bleiben und es gibt nur Weniges, was sie davon abbringen könnte. Ihre Freunde oder Familie zu hintergehen würde ihr niemals einfallen, ebenso wenig würde sie sich gegen ihre Anführer stellen. Umso mehr ist sie Betrug und Verrat abgeneigt, sei es nun in ihrem näheren Umfeld oder in irgendwelchen Erzählungen.
Sie kann sehr sanft und liebevoll, sogar leidenschaftlich, werden, wenn man ihr genug Zeit gibt, einen anderen Menschen wirklich kennenzulernen. Wenn sie jemandem nahe steht, blüht sie durchaus auf, kommt aus ihrer stillen Distanz hervor und kann zu einem Menschen werden, der nicht nur erträgliche, sondern sehr angenehme Gesellschaft ist.
Sora ist ehrlich und nimmt kein Blatt vor den Mund. Wenn man sie nach ihrer ehrlichen Meinung fragt, sollte man auch damit rechnen, dass sie nichts beschönigen wird und auch hässliche Tatsachen gerade heraus anspricht. Dabei kann es schon mal passieren, dass sie ins Sarkastische abrutscht und tatsächlich verletzend wird, ohne es wirklich zu merken.
Soras größte Schwäche ist wohl ihre mangelnde Sozialkompetenz. Sie bleibt zwar meistens höflich, wenn sie mit anderen umgeht und hat im Grunde kein Problem damit, vor oder mit anderen zu sprechen, doch viele, und wahrscheinlich zu viele, Menschen sind ihr als Individuen einfach egal. Sie verliert schnell das Interesse und so gelingt es ihr kaum, wirkliche Freundschaften zu schließen. Obwohl ihr die Gruppe als Ganzes sehr wichtig ist, kann sie kaum Leidenschaft oder großes Interesse für einzelne Mitglieder aufbringen. Auf lange Sicht macht sie dieses Verhalten natürlich auch einsam.

Besondere Fähigkeiten: Sora hat ein Händchen für Tiere. Sie schafft es meist, den richtigen Weg zu finden, um sich einem verschreckten Tier zu nähern und kann die Körpersprache, gerade von Hunden und Pferden, inzwischen recht gut deuten.

Verwandte: -
Partner: -

Sonstiges: Sora reitet gerade auf Kundschaft oft eine Fuchststute, der sie allerdings keinen Namen gegeben hat. Den meisten Teil der Zeit über lässt sie das Pferd in Ruhe und würde wahrscheinlich auch nicht behaupten, dass die Stute ihr gehöre, doch sie kümmert sich darum, dass es ihr gut geht und hat durchaus eine Bindung zu ihr. Die Stute ist, wie Sora selbst, eher klein und zierlich.
Vor einigen Jahren hat sie zusätzlich einen wilden Hund, etwas Richtung Schäferhundmischling, 'gezähmt', den sie mit auf die Jagd nimmt. Ihr Hund heißt einfach 'Jäger'.

Anfragen: Ich würde mich über eine Familie für Sora freuen, allerdings keine Eltern und über eine/n Partner/in. Wenn ihr Interesse habt, gerne einfach per PN melden.

Code: Alles auswählen

[Spoiler=Sora - ♀ - Grim]

[b]Charaktername:[/b] Sora
[b]Geschlecht:[/b] Weiblich
[b]Alter:[/b] 24 Jahre

[b]Zugehörigkeit:[/b] Nihtgenga
[b]Rang:[/b] - 

[b]Profession:[/b] Kundschafter | Jäger

[b][u]Aussehen[/u][/b]

[i]Größe:[/i] 1,65 m
[i]Körperbau:[/i] Obwohl Sora eine eher schmale Erscheinung ist, ist ihr Körper von zähen Muskeln gezeichnet. Gerade ihre Oberarme und Bauchmuskeln sind deutlich muskulös. Sie hat eine schmale Taille und etwas breitere Hüften, sodass, trotz durchschnittlich bis eher kleiner Oberweite, leichte, weibliche Kurven entstehen.
[i]Gesichtszüge:[/i] Sora hat ein schmales Gesicht, geprägt von weichen Zügen. Ihre Haut ist gebräunt und größtenteils frei von Verunreinigungen. Sie hat hohe Wangenknochen, volle Lippen und eine gerade Nase. Ihre Augenbrauen sind ordentlich und dunkelbraun.
[i]Augenfarbe:[/i] Sie hat hellbraune Augen.
[i]Frisur:[/i] Soras Haare sind lang, reichen ihr bis knapp unter die Rippen und wirken oft wie eine richtige Mähne. Sie trägt Dreads, allerdings hat sie keine Perlen, Federn oder sonstigen Schmuck in sie eingeflochten. Sollte sie außerhalb des Lagers unterwegs sein, bindet sie ihre Haare mit einem Lederband im Rücken zusammen, sodass ihr die Strähnen nicht ins Gesicht fallen.
[i]Haarfarbe:[/i]  Ihre Haare sind mittelbraun und werden natürlicherweise in den Längen heller, an den Spitzen beinah blond.
[i]Kleidungsstil:[/i] Sora trägt meist enge Leinenhosen und Lederstiefel. Die Wahl ihrer Oberteile hängt meist davon ab, ob sie außerhalb des Lagers unterwegs ist oder nicht. Wenn sie das Lager verlässt, achtet sie darauf, enge Kleidung zu tragen, die ihr nicht in den Weg kommt. Vornehmlich erfüllt ein dunkelbraunes Oberteil, ebenfalls aus Leinen, mit langen Ärmeln diesen Zweck. Um die Hüften und den rechten Oberschenkel trägt sie Ledergurte, an denen die Scheide ihres Messers befestigt ist, und ein kleiner Beutel, in den zumindest ein wenig Proviant für einen längeren Weg passen würde.
Im Lager trägt Sora gerne ein schwarzes Hemd, das ihr zu groß ist. Die weiten Ärmel krempelt sie hoch, um die Taille wird das Hemd von einem besagtem Ledergürtel gehalten, sodass es nicht wirkt, als hätte Sora sich morgens einfach nur einen Sack übergeworfen.
[i]Besonderheiten:[/i] Sie hat eine dünne Narbe, die sich auf der linken Seite ihres Halses, ca. ab dem Ohrläppchen, dicht am Kiefer entlang zieht und kurz vorm Kinn endet. 

[url=https://i.pinimg.com/564x/b3/cf/5e/b3cf5e911fffbaf1db6b9798051c81e7.jpg]Referenz.[/url]

[i]Waffen:[/i] Sora ist vor Allem im Umgang mit Pfeil und Bogen geschult. Sie selbst besitzt einen, auf ihre Größe abgestimmten, Jagdbogen und einen Köcher mit entsprechenden Pfeilen. Beides trägt sie auf dem Rücken, wenn sie das Lager verlässt. An ihrem rechten Oberschenkel trägt sie ein Jagdmesser.

[b]Charakter:[/b]  Sora ist eine ruhige, ausgeglichene Person. Sie ist zurückhaltend, gerade was Diskussionen und Gespräche in Gruppen angeht, aber nicht schüchtern. Wenn es nötig ist, kann und wird sie mit einem vernünftigen Selbstbewusstsein sprechen, doch zieht sie es vor, sich aus den meisten Dingen rauszuhalten. Besonders in Gruppendiskussionen geht es ihr oft so, dass jemand anders ihren Standpunkt bereits erörtert hat und sie es als Zeitverschwendung ansieht, das schon gesagte noch einmal zu wiederholen.
Im Grunde ist Sora höflich, aber distanziert. Man wird von ihr weder überschwängliche Begrüßungen, noch übermäßiges Interesse an der eigenen Person erfahren, wenn es dafür keinen triftigen Grund gibt.
Es gibt nur wenig Situationen, in denen Sora von sich aus ein Gespräch mit einem anderen Menschen sucht, doch wenn man sie anspricht, wird sie, zumindest für eine kurze Zeit, durchaus offen für eine Konversation sein. Es gibt einfach nicht besonders viel, was sie Anderen mitzuteilen hat und Smalltalk kann sie nicht leiden.
Für all ihr Schweigen ist sie dafür eine umso bessere Beobachterin. Sora ist sehr aufmerksam und sieht und hört viele Dinge. Kleine Details fallen ihr oft auf und so kann es sein, dass sie sich an Dinge erinnert, die sie einmal über eine Person gehört hat, oder die ihr aufgefallen sind, ohne, dass sie jemals ein wirkliches Gespräch mit ihr geführt hat.
Sie ist pflichtbewusst und trägt ihren Teil zum Überleben der Gruppe gern bei. Im Grunde sind ihr diese Menschen auch wichtig, sie ist einfach kein überschwänglich emotionaler Mensch -- zumindest nicht nach außen.
Sora ist sehr loyal. Hat man sie einmal als Freundin für sich gewonnen, wird sie das in der Regel für eine sehr lange Zeit bleiben und es gibt nur Weniges, was sie davon abbringen könnte. Ihre Freunde oder Familie zu hintergehen würde ihr niemals einfallen, ebenso wenig würde sie sich gegen ihre Anführer stellen. Umso mehr ist sie Betrug und Verrat abgeneigt, sei es nun in ihrem näheren Umfeld oder in irgendwelchen Erzählungen.
Sie kann sehr sanft und liebevoll, sogar leidenschaftlich, werden, wenn man ihr genug Zeit gibt, einen anderen Menschen wirklich kennenzulernen. Wenn sie jemandem nahe steht, blüht sie durchaus auf, kommt aus ihrer stillen Distanz hervor und kann zu einem Menschen werden, der nicht nur erträgliche, sondern sehr angenehme Gesellschaft ist.
Sora ist ehrlich und nimmt kein Blatt vor den Mund. Wenn man sie nach ihrer ehrlichen Meinung fragt, sollte man auch damit rechnen, dass sie nichts beschönigen wird und auch hässliche Tatsachen gerade heraus anspricht. Dabei kann es schon mal passieren, dass sie ins Sarkastische abrutscht und tatsächlich verletzend wird, ohne es wirklich zu merken.
Soras größte Schwäche ist wohl ihre mangelnde Sozialkompetenz. Sie bleibt zwar meistens höflich, wenn sie mit anderen umgeht und hat im Grunde kein Problem damit, vor oder mit anderen zu sprechen, doch viele, und wahrscheinlich zu viele, Menschen sind ihr als Individuen einfach egal. Sie verliert schnell das Interesse und so gelingt es ihr kaum, wirkliche Freundschaften zu schließen. Obwohl ihr die Gruppe als Ganzes sehr wichtig ist, kann sie kaum Leidenschaft oder großes Interesse für einzelne Mitglieder aufbringen. Auf lange Sicht macht sie dieses Verhalten natürlich auch einsam.

[b]Besondere Fähigkeiten:[/b] Sora hat ein Händchen für Tiere. Sie schafft es meist, den richtigen Weg zu finden, um sich einem verschreckten Tier zu nähern und kann die Körpersprache, gerade von Hunden und Pferden, inzwischen recht gut deuten.

[b]Verwandte:[/b] - 
[b]Partner:[/b] -

[b]Sonstiges:[/b] Sora reitet gerade auf Kundschaft oft eine Fuchststute, der sie allerdings keinen Namen gegeben hat. Den meisten Teil der Zeit über lässt sie das Pferd in Ruhe und würde wahrscheinlich auch nicht behaupten, dass die Stute ihr gehöre, doch sie kümmert sich darum, dass es ihr gut geht und hat durchaus eine Bindung zu ihr. Die Stute ist, wie Sora selbst, eher klein und zierlich. 
Vor einigen Jahren hat sie zusätzlich einen wilden Hund, etwas Richtung Schäferhundmischling, 'gezähmt', den sie mit auf die Jagd nimmt. Ihr Hund heißt einfach 'Jäger'. 

[b]Anfragen:[/b] Ich würde mich über eine Familie für Sora freuen, allerdings keine Eltern und über eine/n Partner/in. Wenn ihr Interesse habt, gerne einfach per PN melden.[/Spoiler]
»Never forget, Caragor Nr. 3, 2k18«
~
Don't dare let her tremble alone,
For the Witcher, heartless, cold, paid in coin of gold,
He comes, he'll go, leave naught behind,
But heartache and woe.

~
Ava.

Locksley
Wildfang
Beiträge: 63
Registriert: Sa 6. Jan 2018, 22:12
RPG Leiter: Ja
Bevorzugte Sprache: Beides
Kontaktdaten:

Re: Brave New World - Planung

#8

Beitrag von Locksley » So 23. Sep 2018, 19:33

Alain
Schön, Sora ebenfalls wiederzusehen, sie ist auch schon wieder angenommen :)


Und hier meine Nummer zwei:
Daniel - ♂ – LocksleyShow

Charaktername: Daniel (engl. Aussprache)
Geschlecht: Männlich
Alter: 19 Jahre

Zugehörigkeit: Nihtgenga/Wergenga
Rang: -
Profession:
Koch
(Und hilft im Lager wo er kann)

Aussehen

Größe: 1,76m
Körperbau: Allein vom Körperbau her ist Daniel nichts besonders. Er ist relativ dünn und hat, trotz körperlicher Betätigung, Probleme, ordentlich Muskeln aufzubauen. Er ist weder mager noch zierlich, aber allgemein eher schlaksig.
Gesichtszüge: Daniel hat ein ovales, ebenmäßiges Gesicht mit eher weichen Zügen. Seine Nase ist gerade und die Lippen voll und leicht rosig. Seine Haut ist leicht gebräunt und sein Gesicht wird von dunklen Haaren eingerahmt. Der erste Eindruck von ihm ist meistens ein freundlicher.
Augenfarbe: Blass-grün
Frisur: Daniel hat leicht gelockte Haare, die ihm etwa bis zum Kinn reichen.
Haarfarbe: Schwarz
Kleidungsstil: Zusammengewürfelt aus allem, was man so findet. Er trägt meistens eine lockere Stoffhose und ein Hemd, je nach Wetter und Wärme noch eine Fellfeste oder einen Mantel drüber. Im Sommer ist er oft barfuß unterwegs, ansonsten trägt er Stiefel.
Besonderheiten:
Daniel besitzt eine alte Kette, die seit der ersten Generation in seiner Familie weitergegeben wird. Was der Anhänger mal bedeutet hat weiß er nicht, aber das Schmuckstück ist im trotzdem wichtig.

An seinem linken Oberarm und der Schulter hat er Brandnarben, die er sich bei der Löschung eines kleinen Feuers zugezogen hat. Mangels Möglichkeiten wurden die Wunden nur grob versorgt und sind deshalb nur schlecht verheilt.

Waffen: Daniel ist kein großer Fan von Waffen, meistens trägt er entweder ein Messer oder einen Speer oder beides.

Charakter:
Daniel ist ein Denker, er kann quasi gar nicht aufhören, sich Gedanken über Gedanken zu machen, wirklich zu Ruhe kommt er selten. Dabei ist er aber auch ein recht emotionaler Mensch, er versucht zwar, rational an Probleme oder Fragestellungen ranzugehen, kann seine Gefühle aber selten komplett raushalten. Er ist eben auch noch jung und muss noch lernen, aber er ist einsichtig und zieht Lektionen aus seinen Fehlern. Ein weiterer Punkt: Er will lernen und interessiert für die Lektionen und Geschichten der Älteren und Erfahreneren. Außerdem ist ihm die Gemeinschaft, in der er lebt, sehr wichtig. Daniel ist der festen Überzeugung, dass Gemeinschaft sehr wichtig ist, dass man voneinander lernen und einander helfen muss. So versucht er auch stets, selbst seinen Teil beizutragen
Daniel ist nicht perfekt, aber meist freundlich, hilfsbereit, lernfähig und durch letzteres auch in der Lage, sich an neue Situationen anzupassen. Er ist jung, aber nicht kindlich und versucht seine mangelnde Erfahrungen nach Möglichkeit auszugleichen, um bessere Entscheidungen treffen zu können.
Aber er kann nicht immer unter Menschen und sozusagen in Aktion sein, ab und zu braucht Daniel auch mal ruhige Momente für sich, andernfalls kann es vorkommen, dass er sich im Stress auch schon mal im Ton vergreift.
Noch erwähnenswert ist, dass Daniel als Wergenga m Bunker geboren wurde. Die Welt an der Oberfläche fasziniert ihn und Daniel liebt es, draußen in der Natur zu sein und die Sonne auf der Haut zu genießen.

Vorgeschichte:
Daniel wurde im Bunker geboren und wuchs dort auf. Alles in Allem war seine Kindheit wohl recht ereignislos, aber dennoch durchaus glücklich. Mit Ausnahme des Schattens, den der Tod seiner Mutter und kurz darauf auch der seines Vaters warfen. Von da an kümmerten sich die anderen älteren Bewohner des Bunkers um Daniel. Nachdem die Wergenga an die Oberfläche kamen, traf Daniel auf einige Nihtgenga und erlebte einige Startschwierigkeiten, bevor er es schaffte, sich in der Gruppe der Nihtgenga einzuleben.

Besondere Fähigkeiten: Daniel hat eine schöne Stimme und hat den jüngsten Kindern früher immer gerne etwas vorgesungen.
Verwandte:
Eltern: Verstorben
Sonstiges: //
Partner: vergeben

Sonstiges: //

Anfragen: Es wäre schön, wenn sich noch ein jüngeres Geschwisterkind für ihn findet, bei Interesse PN :)

Code: Alles auswählen

[Spoiler=Daniel - ♂  – Locksley]

[b]Charaktername:[/b] Daniel (engl. Aussprache)
[b]Geschlecht:[/b] -
[b]Alter:[/b] 19 Jahre

[b]Zugehörigkeit:[/b] Nihtgenga/Wergenga
[b]Rang:[/b] Mitglied
[b]Profession:[/b] 
Koch
(Und hilft im Lager wo er kann)

[b][u]Aussehen[/u][/b] 

[i]Größe:[/i] 1,76m
[i]Körperbau:[/i] Allein vom Körperbau her ist Daniel nichts besonders. Er ist relativ dünn und hat, trotz körperlicher Betätigung, Probleme, ordentlich Muskeln aufzubauen. Er ist weder mager noch zierlich, aber allgemein eher schlaksig.
[i]Gesichtszüge:[/i] Daniel hat ein ovales, ebenmäßiges Gesicht mit eher weichen Zügen. Seine Nase ist gerade und die Lippen voll und leicht rosig. Seine Haut ist leicht gebräunt und sein Gesicht wird von dunklen Haaren eingerahmt. Der erste Eindruck von ihm ist meistens ein freundlicher.
[i]Augenfarbe:[/i] Blass-grün
[i]Frisur:[/i] Daniel hat leicht gelockte Haare, die ihm etwa bis zum Kinn reichen.
[i]Haarfarbe:[/i] Schwarz
[i]Kleidungsstil:[/i] Zusammengewürfelt aus allem, was man so findet. Er trägt meistens eine lockere Stoffhose und ein Hemd, je nach Wetter und Wärme noch eine Fellfeste oder einen Mantel drüber. Im Sommer ist er oft barfuß unterwegs, ansonsten trägt er Stiefel.
[i]Besonderheiten:[/i]
Daniel besitzt eine alte Kette, die seit der ersten Generation in seiner Familie weitergegeben wird. Was der Anhänger mal bedeutet hat weiß er nicht, aber das Schmuckstück ist im trotzdem wichtig.

An seinem linken Oberarm und der Schulter hat er Brandnarben, die er sich bei der Löschung eines kleinen Feuers zugezogen hat. Mangels Möglichkeiten wurden die Wunden nur grob versorgt und sind deshalb nur schlecht verheilt.

[i]Waffen:[/i] Daniel ist kein großer Fan von Waffen, meistens trägt er entweder ein Messer oder einen Speer oder beides.

[b]Charakter:[/b] 
Daniel ist ein Denker, er kann quasi gar nicht aufhören, sich Gedanken über Gedanken zu machen, wirklich zu Ruhe kommt er selten. Dabei ist er aber auch ein recht emotionaler Mensch, er versucht zwar, rational an Probleme oder Fragestellungen ranzugehen, kann seine Gefühle aber selten komplett raushalten. Er ist eben auch noch jung und muss noch lernen, aber er ist einsichtig und zieht Lektionen aus seinen Fehlern. Ein weiterer Punkt: Er will lernen und interessiert für die Lektionen und Geschichten der Älteren und Erfahreneren. Außerdem ist ihm die Gemeinschaft, in der er lebt, sehr wichtig. Daniel ist der festen Überzeugung, dass Gemeinschaft sehr wichtig ist, dass man voneinander lernen und einander helfen muss. So versucht er auch stets, selbst seinen Teil beizutragen
Daniel ist nicht perfekt, aber meist freundlich, hilfsbereit, lernfähig und durch letzteres auch in der Lage, sich an neue Situationen anzupassen. Er ist jung, aber nicht kindlich und versucht seine mangelnde Erfahrungen nach Möglichkeit auszugleichen, um bessere Entscheidungen treffen zu können.
Aber er kann nicht immer unter Menschen und sozusagen in Aktion sein, ab und zu braucht Daniel auch mal ruhige Momente für sich, andernfalls kann es vorkommen, dass er sich im Stress auch schon mal im Ton vergreift.
Noch erwähnenswert ist, dass Daniel als Wergenga m Bunker geboren wurde. Die Welt an der Oberfläche fasziniert ihn und Daniel liebt es, draußen in der Natur zu sein und die Sonne auf der Haut zu genießen.

[i]Vorgeschichte:[/i] 
Daniel wurde im Bunker geboren und wuchs dort auf. Alles in Allem war seine Kindheit wohl recht ereignislos, aber dennoch durchaus glücklich. Mit Ausnahme des Schattens, den der Tod seiner Mutter und kurz darauf auch der seines Vaters warfen. Von da an kümmerten sich die anderen älteren Bewohner des Bunkers um Daniel. Nachdem die Wergenga an die Oberfläche kamen, traf Daniel auf einige Nihtgenga und erlebte einige Startschwierigkeiten, bevor er es schaffte, sich in der Gruppe der Nihtgenga einzuleben.

[b]Besondere Fähigkeiten:[/b] Daniel hat eine schöne Stimme und hat den jüngsten Kindern früher immer gerne etwas vorgesungen.
[b]Verwandte:[/b] 
Eltern: Verstorben
Sonstiges: //
[b]Partner:[/b] vergeben

[b]Sonstiges:[/b]  //

[b]Anfragen:[/b] Es wäre schön, wenn sich noch ein jüngeres Geschwisterkind für ihn findet, bei Interesse PN :)
[/spoiler]
~Locksley
Zuletzt geändert von Locksley am Di 25. Sep 2018, 14:35, insgesamt 1-mal geändert.
Benutzeravatar

Rift
Grünschnabel
Beiträge: 10
Registriert: Fr 3. Aug 2018, 23:49
RPG Leiter: Nein

Re: Brave New World - Planung

#9

Beitrag von Rift » Di 25. Sep 2018, 14:23

Wo ein Daniel ist, ist auch ein Farkas nicht weit ~
Farkas - ♂ - RiftShow
Charaktername: Farkas (dt. = Wolf)
Geschlecht: männlich
Alter: 24 Jahre

Zugehörigkeit: Nihtgenga
Rang: ///

Profession: Krieger

Aussehen

Größe: ca. 1,87m
Körperbau:
Farkas‘ Körper ist breit gebaut und muskulös. Vor allem seine Oberarme und die Brust sind durch ständiges Training sehr ausgeprägt. Trotz seiner Größe ist er sehr kompakt gebaut. Sein Oberkörper verläuft V-förmig und betont dadurch seine breiten Schultern und die dafür eher schmale Taille, die fast schon ein wenig zu schlank wirkt. Da Farkas ein Bewegungsfanatiker ist und täglich trainiert, sei der Tag auch noch so anstrengend gewesen, scheint sein Körper eine reine Rohmasse von Muskeln zu sein. Auf seinen Hüften liegt kein Gramm Fett und generell erscheint er alles in einem immer, als würde er konstant die Muskeln anspannen, was er allerdings nicht tut.
Gesichtszüge:
Wenn man Farkas‘ Gesicht in einem Wort beschreiben müsste, dann wäre das „kantig“. Seine hohen Wangenknochen stechen deutlich hervor und seine Kinnlinie verläuft sehr markant. Sein Nase ist ein wenig krumm, da er sie sich einmal gebrochen hatte und sie nicht mehr ganz gerade zusammen wuchs. Seither ziert auch eine feine, waagrechte Narbe seinen eher schmalen Nasenrücken.
Die dichten Brauen liegen knapp über den raubtierhaft anmutenden Augen und verleihen ihnen einen stets grimmigen Blick, welcher von den schmalen, blassen Lippen noch dazu unterstrichen wird. Seine Augen sind stets von dunklen Schatten untermalt, was diesen Eindruck noch mehr unterstreicht.
Auf seiner linken Wange befindet sich eine schmale Narbe die halb von seinem Bart verdeckt wird.
Augenfarbe:
Seine Augen sind blassblau und scheinen regelrecht zu leuchten, da seine Iriden von einem dunkleren Ring umrahmt werden.
Frisur:
Farkas‘ Frisur ist ein wenig gewöhnungsbedürftig. Seine Seiten sind stumpf abrasiert, sodass wie bei einem Undercut nur in der Mitte des Kopfes ein breiter Streifen Haare übrig blieb. Diese Haare sind allerdings durchaus sehr lang und griffig, da Farkas die einzelnen Strähnen zu schmalen Dreadlocks verwoben hat, die ihm im offenen Zustand fast bis zur Mitte seines Rückens reichen. Meist trägt er die Haare jedoch in einer Art Knoten oder Dutt, damit sie ihm nicht im Weg sind oder – vor allem im Kampf – nach hinten geflochten.
In ein paar wenige Dreads hat er kleine, schwarze Perlen rein gearbeitet, einfach nur als kleine Spielerei die ihm gefiel.
Von den Koteletten übers Kinn und die Unterlippe verläuft ein kurz gestutzter, gepflegter Bart.
Haarfarbe:
Seine Haare sind straßenköterbraun.
Kleidungsstil:
Meist trägt Farkas zweckmäßige Bekleidung in schlichten, dunklen Farben. Er besitzt eine schwarze Hose aus ausgewaschenem, aber geschmeidigen Leinenstoff und dazu braune Wildlederbeinwickel, die teilweise noch über die Füße gehen, da er selten Schuhe trägt. Er besitzt zwar dunkle Lederstiefel, doch er zieht sie nicht oft an, vor allem beim Training, wo er auch kein Oberteil trägt. Trainiert er gerade nicht, so hat er ein grobes, dunkles Hemd an, dass er sich in die Hose steckt, die von einem alten Wildledergürtel auf seiner Hüfte gehalten wird. An diesem Gürtel steckt ein einfaches Messer, sonst nichts.
Besonderheiten:
Seine Unterarme sind tätowiert, auf dem Rechten befindet sich ein sich der Länge nach erstreckender Mondzyklus, auf dem Linken ein Tribalmuster. Die Tattoos sehen generell schon sehr verblasst aus.
Von der Narbe auf seiner linken Wange abgesehen besitzt er noch ein paar kleinere Narben, die er sich von Dornen oder Übungskämpfen eingefangen hat. Die markanteste Narbe jedoch besteht aus vier parallelen Kratzern, die sich rechts über seine Brust erstrecken. Ein Luchs hatte ihn einst angefallen und verletzt – Farkas gewann allerdings und besitzt seither sein Fell.
Anzumerken wäre noch, dass er sehr oft eine Art leichte Kriegsbemalung trägt, die seine Augen betont. Mit ewas Ruß zeichnet er sich eine feine Linie (ähnlich wie Kajal) direkt unter diese.

Waffen:
Farkas‘ effizienteste Waffe ist sein Körper. Er beherrscht eine Kampfkunst die dem aus dem Kung Fu stammenden Hung Gar sehr nah kommt. Sie ist geprägt von massiven Armtechniken und soliden, kräftigen Stellungen.
Zudem hat er gelernt nahezu meisterhaft mit dem Speer zu kämpfen. Er kann ihn drehen und wirbeln, fast so als würde er einen Tanz aufführen – nur, dass dieser tödlich sein kann.
Trotz alledem trägt er immer noch ein kleines, gekrümmtes Messer am Gürtel, denn Messer sind immer praktisch.

Charakter:
Farkas ist ein eher grummeliger Geselle. Gesellschaft ist ihm zwar nicht zuwider, doch er sucht sie auch nicht unbedingt. Lieber tobt er sich allein aus und hat seine Ruhe anstatt großartig in der Gruppe zu agieren. Das heißt nicht, dass er nicht loyal ist, im Gegenteil. Farkas ist ein sehr treuer Krieger und er würde für seinen Stamm sterben, wenn es sein muss. Das macht ihn allerdings noch lange nicht zum Teamplayer. Muss er mit einer Einzelperson zusammenarbeiten ist das für ihn okay, doch in größeren Gruppen bewegt er sich ungern. Dazu kommt, dass er sich auf das Mindeste beschränkt, sprich er gibt lieber einseitige Antworten als sich großartig mit langen Reden aufzuhalten.
Vorgesetzten gegenüber ist er ebenso kurz angebunden wie allen anderen gegenüber auch, jedoch ist er dabei nicht unhöflich – das ist er nie, außer man ist unhöflich zu ihm.

Vorgeschichte:
Farkas hat keine nennenswerte Vorgeschichte. Er wuchs im Stamm auf und wurde dort von seiner Mutter großgezogen. Sein Vater starb kurz nach seiner Geburt, weshalb er ihn nie kennenlernte, doch er soll wohl ein guter Krieger gewesen sein, weshalb es für ihn außer Frage stand Krieger zu werden was er später auch wurde.

Besondere Fähigkeiten:
Farkas beherrscht vor allem gesprungene und gedrehte Kicks.

Verwandte: ///
Partner: auch wenn er es niemals zugeben würde: Daniel [m - Locksley]

Sonstiges:
Farkas liebt um alles in der Welt mit Kirschsaft gemischten Honigmet.

Anfragen:
Verwandte gesucht

Code: Alles auswählen

[spoiler=Farkas - ♂  - Rift][b]Charaktername:[/b] Farkas (dt. = Wolf)
[b]Geschlecht:[/b] männlich
[b]Alter:[/b] 24 Jahre

[b]Zugehörigkeit:[/b] Nihtgenga
[b]Rang:[/b] ///

[b]Profession:[/b] Krieger

[b][u]Aussehen[/u][/b]

[i]Größe:[/i] ca. 1,87m
[i]Körperbau:[/i]
Farkas‘ Körper ist breit gebaut und muskulös. Vor allem seine Oberarme und die Brust sind durch ständiges Training sehr ausgeprägt. Trotz seiner Größe ist er sehr kompakt gebaut. Sein Oberkörper verläuft V-förmig und betont dadurch seine breiten Schultern und die dafür eher schmale Taille, die fast schon ein wenig zu schlank wirkt. Da Farkas ein Bewegungsfanatiker ist und täglich trainiert, sei der Tag auch noch so anstrengend gewesen, scheint sein Körper eine reine Rohmasse von Muskeln zu sein. Auf seinen Hüften liegt kein Gramm Fett und generell erscheint er alles in einem immer, als würde er konstant die Muskeln anspannen, was er allerdings nicht tut.
[i]Gesichtszüge:[/i]
Wenn man Farkas‘ Gesicht in einem Wort beschreiben müsste, dann wäre das „kantig“. Seine hohen Wangenknochen stechen deutlich hervor und seine Kinnlinie verläuft sehr markant. Sein Nase ist ein wenig krumm, da er sie sich einmal gebrochen hatte und sie nicht mehr ganz gerade zusammen wuchs. Seither ziert auch eine feine, waagrechte Narbe seinen eher schmalen Nasenrücken.
Die dichten Brauen liegen knapp über den raubtierhaft anmutenden Augen und verleihen ihnen einen stets grimmigen Blick, welcher von den schmalen, blassen Lippen noch dazu unterstrichen wird. Seine Augen sind stets von dunklen Schatten untermalt, was diesen Eindruck noch mehr unterstreicht.
Auf seiner linken Wange befindet sich eine schmale Narbe die halb von seinem Bart verdeckt wird.
[i]Augenfarbe:[/i]
Seine Augen sind blassblau und scheinen regelrecht zu leuchten, da seine Iriden von einem dunkleren Ring umrahmt werden.
[i]Frisur:[/i]
Farkas‘ Frisur ist ein wenig gewöhnungsbedürftig. Seine Seiten sind stumpf abrasiert, sodass wie bei einem Undercut nur in der Mitte des Kopfes ein breiter Streifen Haare übrig blieb. Diese Haare sind allerdings durchaus sehr lang und griffig, da Farkas die einzelnen Strähnen zu schmalen Dreadlocks verwoben hat, die ihm im offenen Zustand fast bis zur Mitte seines Rückens reichen. Meist trägt er die Haare jedoch in einer Art Knoten oder Dutt, damit sie ihm nicht im Weg sind oder – vor allem im Kampf – nach hinten geflochten.
In ein paar wenige Dreads hat er kleine, schwarze Perlen rein gearbeitet, einfach nur als kleine Spielerei die ihm gefiel.
Von den Koteletten übers Kinn und die Unterlippe verläuft ein kurz gestutzter, gepflegter Bart.
[i]Haarfarbe:[/i]
Seine Haare sind straßenköterbraun.
[i]Kleidungsstil:[/i]
Meist trägt Farkas zweckmäßige Bekleidung in schlichten, dunklen Farben. Er besitzt eine schwarze Hose aus ausgewaschenem, aber geschmeidigen Leinenstoff und dazu braune Wildlederbeinwickel, die teilweise noch über die Füße gehen, da er selten Schuhe trägt. Er besitzt zwar dunkle Lederstiefel, doch er zieht sie nicht oft an, vor allem beim Training, wo er auch kein Oberteil trägt. Trainiert er gerade nicht, so hat er ein grobes, dunkles Hemd an, dass er sich in die Hose steckt, die von einem alten Wildledergürtel auf seiner Hüfte gehalten wird. An diesem Gürtel steckt ein einfaches Messer, sonst nichts.
[i]Besonderheiten:[/i]
Seine Unterarme sind tätowiert, auf dem Rechten befindet sich ein sich der Länge nach erstreckender Mondzyklus, auf dem Linken ein Tribalmuster. Die Tattoos sehen generell schon sehr verblasst aus.
Von der Narbe auf seiner linken Wange abgesehen besitzt er noch ein paar kleinere Narben, die er sich von Dornen oder Übungskämpfen eingefangen hat. Die markanteste Narbe jedoch besteht aus vier parallelen Kratzern, die sich rechts über seine Brust erstrecken. Ein Luchs hatte ihn einst angefallen und verletzt – Farkas gewann allerdings und besitzt seither sein Fell.
Anzumerken wäre noch, dass er sehr oft eine Art leichte Kriegsbemalung trägt, die seine Augen betont. Mit ewas Ruß zeichnet er sich eine feine Linie (ähnlich wie Kajal) direkt unter diese.

[i]Waffen:[/i]
Farkas‘ effizienteste Waffe ist sein Körper. Er beherrscht eine Kampfkunst die dem aus dem Kung Fu stammenden Hung Gar sehr nah kommt. Sie ist geprägt von massiven Armtechniken und soliden, kräftigen Stellungen.
Zudem hat er gelernt nahezu meisterhaft mit dem Speer zu kämpfen. Er kann ihn drehen und wirbeln, fast so als würde er einen Tanz aufführen – nur, dass dieser tödlich sein kann.
Trotz alledem trägt er immer noch ein kleines, gekrümmtes Messer am Gürtel, denn Messer sind immer praktisch.

[b]Charakter:[/b]
Farkas ist ein eher grummeliger Geselle. Gesellschaft ist ihm zwar nicht zuwider, doch er sucht sie auch nicht unbedingt. Lieber tobt er sich allein aus und hat seine Ruhe anstatt großartig in der Gruppe zu agieren. Das heißt nicht, dass er nicht loyal ist, im Gegenteil. Farkas ist ein sehr treuer Krieger und er würde für seinen Stamm sterben, wenn es sein muss. Das macht ihn allerdings noch lange nicht zum Teamplayer. Muss er mit einer Einzelperson zusammenarbeiten ist das für ihn okay, doch in größeren Gruppen bewegt er sich ungern. Dazu kommt, dass er sich auf das Mindeste beschränkt, sprich er gibt lieber einseitige Antworten als sich großartig mit langen Reden aufzuhalten.
Vorgesetzten gegenüber ist er ebenso kurz angebunden wie allen anderen gegenüber auch, jedoch ist er dabei nicht unhöflich – das ist er nie, außer man ist unhöflich zu ihm.

[i]Vorgeschichte:[/i]
Farkas hat keine nennenswerte Vorgeschichte. Er wuchs im Stamm auf und wurde dort von seiner Mutter großgezogen. Sein Vater starb kurz nach seiner Geburt, weshalb er ihn nie kennenlernte, doch er soll wohl ein guter Krieger gewesen sein, weshalb es für ihn außer Frage stand Krieger zu werden was er später auch wurde.

[b]Besondere Fähigkeiten:[/b]
Farkas beherrscht vor allem gesprungene und gedrehte Kicks.

[b]Verwandte:[/b] ///
[b]Partner:[/b] auch wenn er es niemals zugeben würde: Daniel [m - Locksley]

[b]Sonstiges:[/b]
Farkas liebt um alles in der Welt mit Kirschsaft gemischten Honigmet.

[b]Anfragen:[/b]
Verwandte gesucht [/spoiler] 
» deep shitty quote. «

Leia
Tagträumer
Beiträge: 26
Registriert: So 22. Okt 2017, 07:20
Pronomen: Weiblich (sie/ihr)
RPG Leiter: Nein
Bevorzugte Sprache: Deutsch

Re: Brave New World - Planung

#10

Beitrag von Leia » Di 25. Sep 2018, 17:56

Jaw, es ist wieder da :3
Ihr wisst nicht, wie sehr ich mich darüber freue, meine Charaktere erneut anmelden zu können. Hier sind zu Beginn die ersten beiden <3
Ciaran Hale - ♂- LeiaShow

Charaktername: Ciaran Hale
Geschlecht: männlich
Alter: 36

Zugehörigkeit: Nihtgenga (ehem. Wergenga)
Rang: -

Profession: Forscher, Kundschafter, Lehrer

Aussehen

Größe: 1,84 m
Körperbau: Ciaran ist ein schlanker Mann mit einigen Muskeln. Allerdings ist er nicht extrem durchtrainiert, man könnte ihn also nicht als athletisch bezeichnen.
Gesichtszüge: Er hat klare, kantige Gesichtszüge und kleine Lachfältchen unterhalb der Augen, die immer erscheinen, wenn er lächelt. Unter seiner langen, geraden Nase liegen volle, blassrote Lippen. Außerdem hat er normalgroße, mandelförmige Augen unter seinen wohlgeformten, dunklen Augenbrauen, die lang und schmal sind.
Augenfarbe: Die Augen von Ciaran haben einen blauen Farbton mit einigen grauen Nuancen.
Frisur: Seit er bei den Nihtgenga ist, sind seine Haare etwas länger geworden, wodurch seine lockigen Haare zum Vorschein kommen, die oft verwuschelt oder zerzaust sind. An den Seiten hält er sie jedoch etwas kürzer.
Haarfarbe: Seine dichten Haare sind dunkelbraun mit einem leichten helleren Stich.
Kleidungsstil: Ciaran trägt bei kalten Temperaturen Schuhe, die er noch aus Zeiten des Bunkers behalten hat, da er sie von seinem Vater bekam. Ansonsten hat er keinen bestimmten Stil und nimmt die Kleidung, die ihm zur Verfügung steht, wie Leinenhemden oder -hosen und bei kälteren Temperaturen etwas Wärmespendendes.
Besonderheiten: Durch sein relativ unspektakuläres Leben im Bunker hat er bisher noch nicht viele Narben bekommen, bis auf eine an der Stirn, die er sich als Kind beim Spielen mit seinen Geschwistern zufügte.

Waffen: Er trägt immer ein Messer bei sich, das er schärft und auf das er gut acht gibt.

Charakter: Ciaran ist ein geselliger Mann, der sich gerne mit den anderen Menschen in seinem Umfeld unterhält und dabei ebenfalls Humor und ein nettes Lächeln an den Tag legt. Mit seinen Freunden führt er oftmals philosophischere Gespräche, da er gerne über das Leben nachdenkt und seine Meinungen austauschen möchte. Hinzu kommt sein unstillbarer Wissensdurst und seine Neugier über die Vergangenheit, weshalb er immer in den wenigen Büchern stöberte, die er im Bunker finden konnte. Sein Vater brachte ihm und seinen Geschwistern als Kind das Lesen bei, wofür er heute sehr dankbar ist. Bei Interesse anderer teilt er auch etwas seines Wissens mit.
Er hat eine temperamentvolle und impulsive Seite, da er oftmals sehr spontan handelt, wenn ihn etwas dazu bewegt. Außerdem ist Ciaran sehr stur und steht fest zu seinen Meinungen und Entscheidungen.
Was man noch erwähnen sollte, ist seine gerechte Seite, durch die er versucht jedem eine Chance zu geben und gleich zu behandeln. Dadurch kann man sich sicher sein von ihm freundlich und höflich behandelt zu werden. Er geht auf Fragen ruhig ein und ist sehr verständnisvoll mit seinen Mitmenschen. Er ist sehr friedfertig und möchte möglichst keinen Ärger verursachen. Trotzdem sollte man es sich nicht mit ihm verscherzen, da auch er bei einem Streit hitzig und nachtragend werden kann.

Vorgeschichte: Ciaran wurde im Bunker geboren und wuchs mit seinen Geschwistern zu einem jungen Mann heran. Sein Vater, der ebenfalls ein Lehrer war, brachte ihm das Lesen und Schreiben bei und hatte eine sehr gute Beziehung zu seinem Sohn. Doch mit zunehmendem Alter verstarb er, worum Ciaran heute noch trauert, es jedoch akzeptiert und nicht an der Vergangenheit festhält.
Er hatte immer den Traum die Welt außerhalb des Bunkers zu sehen und war dementsprechend glücklich, als er endlich in die richtige Welt konnte. Mittlerweile hat er sich auch gut eingelebt und findet sich zurecht.

Besondere Fähigkeiten: Zu Ciarans Fähigkeiten zählen durch seine Zeit im Bunker das Zeichnen, Lesen und Schreiben, was nicht für jeden selbstverständlich ist. Außerdem hat er eine gute Treffsicherheit und Zielgenauigkeit, da er sich im Messerwurf übt.

Verwandte: PN
Partner: PN

Sonstiges: -

Anfragen: Ich suche eine Partnerin und evtl. eine/n beste/n Freund/in.

Code: Alles auswählen

[Spoiler=Ciaran Hale - ♂- Leia]

[b]Charaktername:[/b] Ciaran Hale
[b]Geschlecht:[/b] männlich 
[b]Alter:[/b] 36

[b]Zugehörigkeit:[/b] Nihtgenga (ehem. Wergenga)
[b]Rang:[/b] -

[b]Profession:[/b] Forscher, Kundschafter, Lehrer

[b][u]Aussehen[/u][/b]

[i]Größe:[/i] 1,84 m
[i]Körperbau:[/i] Ciaran ist ein schlanker Mann mit einigen Muskeln. Allerdings ist er nicht extrem durchtrainiert, man könnte ihn also nicht als athletisch bezeichnen.
[i]Gesichtszüge:[/i] Er hat klare, kantige Gesichtszüge und kleine Lachfältchen unterhalb der Augen, die immer erscheinen, wenn er lächelt. Unter seiner langen, geraden Nase liegen volle, blassrote Lippen. Außerdem hat er normalgroße, mandelförmige Augen unter seinen wohlgeformten, dunklen Augenbrauen, die lang und schmal sind.
[i]Augenfarbe:[/i] Die Augen von Ciaran haben einen blauen Farbton mit einigen grauen Nuancen.
[i]Frisur:[/i] Seit er bei den Nihtgenga ist, sind seine Haare etwas länger geworden, wodurch seine lockigen Haare zum Vorschein kommen, die oft verwuschelt oder zerzaust sind. An den Seiten hält er sie jedoch etwas kürzer.
[i]Haarfarbe:[/i] Seine dichten Haare sind dunkelbraun mit einem leichten helleren Stich.
[i]Kleidungsstil:[/i] Ciaran trägt bei kalten Temperaturen Schuhe, die er noch aus Zeiten des Bunkers behalten hat, da er sie von seinem Vater bekam. Ansonsten hat er keinen bestimmten Stil und nimmt die Kleidung, die ihm zur Verfügung steht, wie Leinenhemden oder -hosen und bei kälteren Temperaturen etwas Wärmespendendes.
[i]Besonderheiten:[/i] Durch sein relativ unspektakuläres Leben im Bunker hat er bisher noch nicht viele Narben bekommen, bis auf eine an der Stirn, die er sich als Kind beim Spielen mit seinen Geschwistern zufügte. 

[i]Waffen:[/i] Er trägt immer ein Messer bei sich, das er schärft und auf das er gut acht gibt. 

[b]Charakter:[/b] Ciaran ist ein geselliger Mann, der sich gerne mit den anderen Menschen in seinem Umfeld unterhält und dabei ebenfalls Humor und ein nettes Lächeln an den Tag legt. Mit seinen Freunden führt er oftmals philosophischere Gespräche, da er gerne über das Leben nachdenkt und seine Meinungen austauschen möchte. Hinzu kommt sein unstillbarer Wissensdurst und seine Neugier über die Vergangenheit, weshalb er immer in den wenigen Büchern stöberte, die er im Bunker finden konnte. Sein Vater brachte ihm und seinen Geschwistern als Kind das Lesen bei, wofür er heute sehr dankbar ist. Bei Interesse anderer teilt er auch etwas seines Wissens mit. 
Er hat eine temperamentvolle und impulsive Seite, da er oftmals sehr spontan handelt, wenn ihn etwas dazu bewegt. Außerdem ist Ciaran sehr stur und steht fest zu seinen Meinungen und Entscheidungen.
Was man noch erwähnen sollte, ist seine gerechte Seite, durch die er versucht jedem eine Chance zu geben und gleich zu behandeln. Dadurch kann man sich sicher sein von ihm freundlich und höflich behandelt zu werden. Er geht auf Fragen ruhig ein und ist sehr verständnisvoll mit seinen Mitmenschen. Er ist sehr friedfertig und möchte möglichst keinen Ärger verursachen. Trotzdem sollte man es sich nicht mit ihm verscherzen, da auch er bei einem Streit hitzig und nachtragend werden kann. 

[i]Vorgeschichte:[/i] Ciaran wurde im Bunker geboren und wuchs mit seinen Geschwistern zu einem jungen Mann heran. Sein Vater, der ebenfalls ein Lehrer war, brachte ihm das Lesen und Schreiben bei und hatte eine sehr gute Beziehung zu seinem Sohn. Doch mit zunehmendem Alter verstarb er, worum Ciaran heute noch trauert, es jedoch akzeptiert und nicht an der Vergangenheit festhält. 
Er hatte immer den Traum die Welt außerhalb des Bunkers zu sehen und war dementsprechend glücklich, als er endlich in die richtige Welt konnte. Mittlerweile hat er sich auch gut eingelebt und findet sich zurecht.

[b]Besondere Fähigkeiten:[/b] Zu Ciarans  Fähigkeiten zählen durch seine Zeit im Bunker das Zeichnen, Lesen und Schreiben, was nicht für jeden selbstverständlich ist. Außerdem hat er eine gute Treffsicherheit und Zielgenauigkeit, da er sich im Messerwurf übt. 

[b]Verwandte:[/b] PN
[b]Partner:[/b] PN

[b]Sonstiges:[/b] -

[b]Anfragen:[/b] Ich suche eine [u]Partnerin[/u] und evtl. [u]eine/n beste/n Freund/in[/u]. [/Spoiler]
Leya - ♀- LeiaShow

Charaktername: Leya
Geschlecht: weiblich
Alter: 42 Jahre

Zugehörigkeit: Nihtgenga
Rang: Láeca

Profession: -

Aussehen

Größe: 1,72 m
Körperbau: Leya ist eine normalgroße, schlanke Frau, die einige ausgeprägte Muskeln aufweist. Ihre schlanken Beine sind im Vergleich zu ihrem Oberkörper lang und ihre Hüfte wird nach ihrer schmalen Taille breiter. Sie hat schmale Schultern und mittellange Arme, die in normalgroßen Händen mit langen, schlanken Fingern enden.
Gesichtszüge: Die Láeca hat ein ovalförmiges Gesicht mit hochangesetzten Wangenknochen und einer flachen Stirn. Ihre runden, großen Augen werden von eher kurzen, dunklen Wimpern umrahmt. Leyas blonde Augenbrauen sind schmal und nur leicht geschwungen. Sie hat eine gerade, mittellange Nase, die nach vorne gerichtet ist, und rote geschwungene Lippen.
Augenfarbe: Leyas Augen sind braun.
Frisur: Ihre vollen Haare sind mittellang und fallen leicht gewellt bis kurz über ihre Brust. Meistens trägt sie sie offen, bindet sie jedoch wenn sie sie stören nach hinten oder flechtet sie zu einem Zopf.
Haarfarbe: Die Haare der Láeca sind dunkelblond.
Kleidungsstil: Leya trägt am liebsten Kleidung, die ihr nicht zu eng, aber auch nicht zu weit ist, damit sie nicht bei ihrer Arbeit gestört wird. Sie trägt meistens schwarze Stiefel, die ihr bis kurz über die Knöchel reichen und erdfarbene Hosen aus Leinen. Zusätzlich hat sie ein schwarzes Oberteil an.
Besonderheiten: Die Láeca hat ein Tattoo an ihrem linken Schulterblatt, das einen Vogel zeigt, hinter dem sich eine mit Schnörkeln verzierte Feder befindet.

Waffen: Leya trägt stets einen Dolch bei sich, den sie auch mit Können verwendet, wenn sie bei der Suche nach Kräutern von wilden Tieren angegriffen wird.

Charakter: Die Láeca ist eine sehr extrovertierte und willensstarke Frau, die sich gerne mit den anderen Mitgliedern der Nihtgenga austauscht, auch wenn sie mehr zuhört als selbst viel zu reden. Man sollte wissen, dass Leya viel Wert auf Ehrlichkeit legt und es ihr nicht gefällt von jemandem angelogen oder im Dunkeln gelassen wird. Deswegen lässt sie es sich auch nicht nehmen jemanden für seine Fehler zu kritisieren und ihre offene Meinung zu sagen, was sie jedoch immer höflich tut und nicht beleidigend wird. Dieses Selbstbewusstsein hat sie erst im Laufe der Zeit gewonnen, anfangs war sie noch viel schüchterner und zurückhaltender, was sich sehr gewandelt hat. Leya kümmert sich voller Leidenschaft um ihre Arbeit als Láeca und möchte ihren Schülern ihr Wissen weitergeben, was sie mit viel Freude tut. Oftmals erinnert sie sich dabei selbst an ihre Zeit als Lár und behandelt ihre Schüler deswegen verständnisvoll und steht ihnen bei Fragen immer zur Verfügung. Wenn sie jedoch etwas hundert mal erklären muss, wird sie manchmal gereizt, versucht jedoch ihr Bestes, um es verständlicher zu machen. Sie kann es nicht leiden, wenn jemand nur herumjammert oder übertreibt, weshalb sie in solchen Situationen mit Sarkasmus reagiert. Sollte jemand verletzt oder krank sein, kümmert sie sich ausgesprochen sanft und vorsichtig um ihn und tut dabei, was nötig ist, um ihm zu helfen.


Vorgeschichte: Leya wuchs bei den Nihtgenga auf und interessierte sich schon immer für die Arbeit des Láecas, auch wenn sie dieses Interesse anfangs nie äußerte, was an ihrem noch recht schüchternen Wesen lag. Ihre Mutter, zu der sie eine recht gute Beziehung hatte, verstarb bei der Geburt Leyas jüngeren Geschwisterkindes, was sie jedoch relativ gut verkraftete, ebenso wie den Tod ihres Vaters, der an einer unbekannten Krankheit starb.
Sie begann ihre Ausbildung, bemerkte jedoch zunehmend ihre Leidenschaft für die Arbeit des Láecas und seiner Schüler, weshalb sie sich mit 13 Jahren entschloss diesen Weg ebenfalls zu gehen. So wurde sie zu einer Lár und mit der Zeit immer selbstsicherer bei ihrer Arbeit. Vor einiger Zeit verstarb ihr ehemaliger Lehrmeister und sie übernahm als älteste Lár dessen Platz als Heilkundige der Nihtgenga.

Besondere Fähigkeiten: Leya hat einen guten Geruchssinn und hat zudem ein gutes Gedächtnis, wenn es darum geht sich etwas Wichtiges zu merken.

Verwandte: PN
Partner: PN

Sonstiges: -

Anfragen: Offen für alles.

Code: Alles auswählen

[Spoiler=Leya - ♀- Leia]

[b]Charaktername:[/b] Leya
[b]Geschlecht:[/b] weiblich 
[b]Alter:[/b] 42 Jahre

[b]Zugehörigkeit:[/b] Nihtgenga
[b]Rang:[/b] Láeca

[b]Profession:[/b] -

[b][u]Aussehen[/u][/b] 

[i]Größe:[/i] 1,72 m
[i]Körperbau:[/i] Leya ist eine normalgroße, schlanke Frau, die einige ausgeprägte Muskeln aufweist. Ihre schlanken Beine sind im Vergleich zu ihrem Oberkörper lang und ihre Hüfte wird nach ihrer schmalen Taille breiter. Sie hat schmale Schultern und mittellange Arme, die in normalgroßen Händen mit langen, schlanken Fingern enden.
[i]Gesichtszüge:[/i] Die Láeca hat ein ovalförmiges Gesicht mit hochangesetzten Wangenknochen und einer flachen Stirn. Ihre runden, großen Augen werden von eher kurzen, dunklen Wimpern umrahmt. Leyas blonde Augenbrauen sind schmal und nur leicht geschwungen. Sie hat eine gerade, mittellange Nase, die nach vorne gerichtet ist, und rote geschwungene Lippen.
[i]Augenfarbe:[/i] Leyas Augen sind braun.
[i]Frisur:[/i] Ihre vollen Haare sind mittellang und fallen leicht gewellt bis kurz über ihre Brust. Meistens trägt sie sie offen, bindet sie jedoch wenn sie sie stören nach hinten oder flechtet sie zu einem Zopf.
[i]Haarfarbe:[/i] Die Haare der Láeca sind dunkelblond.
[i]Kleidungsstil:[/i] Leya trägt am liebsten Kleidung, die ihr nicht zu eng, aber auch nicht zu weit ist, damit sie nicht bei ihrer Arbeit gestört wird. Sie trägt meistens schwarze Stiefel, die ihr bis kurz über die Knöchel reichen und erdfarbene Hosen aus Leinen. Zusätzlich hat sie ein schwarzes Oberteil an.
[i]Besonderheiten:[/i] Die Láeca hat ein Tattoo an ihrem linken Schulterblatt, das einen Vogel zeigt, hinter dem sich eine mit Schnörkeln verzierte Feder befindet.

[i]Waffen:[/i] Leya trägt stets einen Dolch bei sich, den sie auch mit Können verwendet, wenn sie bei der Suche nach Kräutern von wilden Tieren angegriffen wird.

[b]Charakter:[/b] Die Láeca ist eine sehr extrovertierte und willensstarke Frau, die sich gerne mit den anderen Mitgliedern der Nihtgenga austauscht, auch wenn sie mehr zuhört als selbst viel zu reden. Man sollte wissen, dass Leya viel Wert auf Ehrlichkeit legt und es ihr nicht gefällt von jemandem angelogen oder im Dunkeln gelassen wird. Deswegen lässt sie es sich auch nicht nehmen jemanden für seine Fehler zu kritisieren und ihre offene Meinung zu sagen, was sie jedoch immer höflich tut und nicht beleidigend wird. Dieses Selbstbewusstsein hat sie erst im Laufe der Zeit gewonnen, anfangs war sie noch viel schüchterner und zurückhaltender, was sich sehr gewandelt hat. Leya kümmert sich voller Leidenschaft um ihre Arbeit als Láeca und möchte ihren Schülern ihr Wissen weitergeben, was sie mit viel Freude tut. Oftmals erinnert sie sich dabei selbst an ihre Zeit als Lár und behandelt ihre Schüler deswegen verständnisvoll und steht ihnen bei Fragen immer zur Verfügung. Wenn sie jedoch etwas hundert mal erklären muss, wird sie manchmal gereizt, versucht jedoch ihr Bestes, um es verständlicher zu machen. Sie kann es nicht leiden, wenn jemand nur herumjammert oder übertreibt, weshalb sie in solchen Situationen mit Sarkasmus reagiert. Sollte jemand verletzt oder krank sein, kümmert sie sich ausgesprochen sanft und vorsichtig um ihn und tut dabei, was nötig ist, um ihm zu helfen.


[i]Vorgeschichte:[/i] Leya wuchs bei den Nihtgenga auf und interessierte sich schon immer für die Arbeit des Láecas, auch wenn sie dieses Interesse anfangs nie äußerte, was an ihrem noch recht schüchternen Wesen lag. Ihre Mutter, zu der sie eine recht gute Beziehung hatte, verstarb bei der Geburt Leyas jüngeren Geschwisterkindes, was sie jedoch relativ gut verkraftete, ebenso wie den Tod ihres Vaters, der an einer unbekannten Krankheit starb.
Sie begann ihre Ausbildung, bemerkte jedoch zunehmend ihre Leidenschaft für die Arbeit des Láecas und seiner Schüler, weshalb sie sich mit 13 Jahren entschloss diesen Weg ebenfalls zu gehen. So wurde sie zu einer Lár und mit der Zeit immer selbstsicherer bei ihrer Arbeit. Vor einiger Zeit verstarb ihr ehemaliger Lehrmeister und sie übernahm als älteste Lár dessen Platz als Heilkundige der Nihtgenga.

[b]Besondere Fähigkeiten:[/b] Leya hat einen guten Geruchssinn und hat zudem ein gutes Gedächtnis, wenn es darum geht sich etwas Wichtiges zu merken.

[b]Verwandte:[/b] PN
[b]Partner:[/b] PN

[b]Sonstiges:[/b] -

[b]Anfragen:[/b] Offen für alles.[/Spoiler]
Antworten