Angenommene Steckbriefe

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Kratos
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Re: Angenommene Steckbriefe

#11

Beitrag von Kratos » Do 7. Sep 2017, 15:50

Ambre Cross - w - KratosAnzeigen

Spielername: Kratos
Charaktername: Ambre Cross
Geschlecht: Weiblich
Alter: 18
Stand: Erster Stand
Beruf: Novizin
Wohnort: Ambre lebt im Konvent der Lieben Mutter Christi in Greatfall
Herkunft: Ambre stammt aus Greatfall, aus einer eigentlich recht wohlhabenden Familie. Ihr Vater war ein angesehener Medicus, sie kommt also aus dem dritten Stand.
Aussehen: Ambre ist ein zierliches Mädchen; ihr Körper ist schlank, und doch gut proportioniert. Aufgrund des kargen, auf Arbeit und Hilfe ausgelegten Lebenswandels im Kloster, hat sie kaum wirklichen Speck, abgesehen von den Brüsten und ein wenig am Po ist sie also sehr flach – nicht, dass es ihr etwas ausmachen würde.
Wenn man Ambre ansieht, fallen den meisten Menschen zuerst ihre hellen, klaren blauen Augen auf, die häufig heller strahlen, als ein Himmel im Frühling. Ihre blonden Haare sind, untypischer Weise, noch sehr lang, und, würde sie ihren Habit nicht tragen, würde man sehen, wie sie in leichten Wellen bis etwa zum Ansatz ihrer Schulterblätter fallen. Jedoch sind sie unter ihrem Habit verborgen, und so nicht zu sehen.
Zu sehen ist dafür ein schmales Gesicht, mit heller, reiner Haut, rosige Wangen und Lippen, die in der Regel zu einem Lächeln verzogen sind. Ambre hat hohe Wangenknochen, aber weich geschnittene Gesichtszüge.
Ambre ist kein Mensch, den man sofort bemerkt, wenn sie den Raum betritt. Viel mehr bewegt sie sich zwar meistens sehr zielstrebig, aber mit einer Art unauffälligen Anmut. Sie wird gern übersehen.
Ihr Habit ist der einer Nonne, sie trägt einen Rosenkranz um den Hals und eine einfache, braune Kordel um die Mitte, die ihren Novizinnenstatus signalisiert.
Waffen:
Charakter: Ambre ist ein über die Maßen friedvoller Mensch, und sehr darauf bedacht, dass es den Menschen in ihrem Umfeld gut geht. Sie geht mit den Menschen in der Regel höflich und respektvoll, aber auch zurückhaltend, um. Ihr Auftreten ist das, eines Menschen, der nicht zwanghaft im Mittelpunkt stehen muss.
Bittet man Ambre um Hilfe, so gehört sie zu den Menschen, die immer ihr möglichstes tun, um zu helfen; außerdem findet man in ihr eine gute, und empathische Zuhörerin, die, soweit es in ihrer Macht steht, jedem das Gefühl gibt, nicht allein mit den eigenen Problemen zu sein. Ebenso hat sie die Gabe, das gute im Menschen zu sehen, egal, wer wieso zu ihr kommt – sie gibt die Menschen nicht auf, auch, wenn sie selbst das lange getan haben.
Ihr Glaube ist es, der Ambre die meiste Kraft gibt. Auch, wenn die Tatsache sie zwingt, die Augen vor der Realität zu verschließen. Sie glaubt an einen Gott der Güte und Barmherzigkeit, der einen tieferen Sinn hinter jedem handeln hat, und eines Tages einen großen Plan offenbaren wird, in dem sie alle mitspielen. Diese Einstellung gibt ihr natürlich das Recht, vergleichsweise optimistisch und auch ohne Angst in die Zukunft zu gehen, trotzdem ist ihr Glaube zumeist auch etwas, was ihr große Schmerzen bereitet.
Das Leben, das Ambre führt, ist gut, und sie ist dankbar dafür. Aber es ist nicht das, was sie sich gewünscht hat. Es ist weniger frei, und weniger selbstständig, als sie es immer wollte, und vor allem ist sie, letztlich, eine Gefangene. Sie darf den Konvent nicht verlassen, denn ansonsten würde sie hingerichtet werden. Ihrer Priorin begegnet sie mit dem größten Respekt, denn den hat sie vor ihr auch – sie hat ihr das Leben gerettet.
Nichts desto trotz ist sie, zumeist, glücklich. Besonders dankbar ist sie dafür, dass sie ihren Bruder hier in Sicherheit weiß. Ashes lebt selbst auf dem Gebiet des Konvents, und, da er blind ist, und besonders viel Pflege, aufgrund seines angeborenen Albinismus, benötigt. Aus Rücksicht auf ihre enge Bindung, darf Ambre ihre freie Zeit bei ihm verbringen, und auch bei ihm schlafen. Die Messen muss sie natürlich wahrnehmen, und sie hat zahlreiche Pflichten im Konvent.
Gerade mit Ashes streitet sie sich häufig, aufgrund ihres Glaubens, was sie sehr belastet, da sie Ashes wirklich sehr gern hat. Ihr Bruder ist die letzte Familie, die sie hat, und sie liebt ihn über alles.
Charakteristische Zitate:
Vorgeschichte: Ambre wuchs als zweites Kind von Michael und Annette Cross in Greatfall auf.
Trotz der Tatsache, dass ihr älterer Bruder schon in früher Kindheit wesentlich mehr Aufmerksamkeit bekam, als sie, und ihr, sobald sie alt genug war, um es zu verstehen, immer eingebläut wurde, dass sie ihr Leben lang für ihn zu sorgen habe, würde sie ihre Kindheit und Jugend als glücklich bezeichnen. Auch ihre Beziehung zu ihrem blinden Bruder Ashes war immer gut, und sie hatte Freude daran, ihm vor zu lesen und ihn herumzuführen, Zeit mit ihm zu verbringen und ihn zu pflegen, wenn er wieder krank war.
Ihre Eltern waren wohlhabend und besaßen ein Haus mit etwas Land außerhalb der Stadt, wo ihr Vater auch eigene Kräuter anbauen konnte.
Als sie vierzehn war, wendete sich das Blatt jedoch; die beiden starben in einem Feuer, das den Hof verwüstete und die beiden Kinder eltern- und obdachlos zurückließ. Von ihren Verwandten fühlte sich niemand in der Lage, oder in der Pflicht, etwas für die Kinder zu tun, und als die Männer der Kirche sie zuerst im Armenhaus der Stadt aufsuchten, dachten sie beinahe, es würde sich alles zum Guten wenden. Nur, dass das eine Lüge war. Die Kirche Greatfalls klagte Ambre wegen Hexerei an. Sie sollte nicht nur an dem Brandtod ihrer Eltern schuld sein, sondern auch an der Krankheit ihres Bruders.
Trotz der schieren Absurdität, war diese Anklage ernst und nur die Intervention der Priorin Mutter Cäcilia rettete ihr das Leben.
Seitdem lebt sie, mit Ashes, der früher im Gästehaus untergebracht war, mittlerweile ein eigenes Bleibehaus hat, auf dem Gelände des Konvents. Sie wird bald ihr Gelübde ablegen, und Nonne werden.
Eltern: Annette Cross [tot]; Michael Cross [tot]
Geschwister: Ashes Cross [Kurai]
Kinder:
Partner: Vergeben.
Sonstige Verwandte: Cousins: Genesis Stormborn, Thor Anduril; Onkel: Roland Anduril
Tiere:
Besonderheiten:
“After nourishment, shelter and companionship, stories are the thing we need most in the world.”
― Philip Pullman
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Re: Angenommene Steckbriefe

#12

Beitrag von Alain » Do 7. Sep 2017, 15:51

Andyneth Malak - m - KuraiAnzeigen

Spielername: Kurai
Charaktername: Andyneth Malak
Geschlecht: Männlich
Alter: 24 Jahre
Stand: Bürgerlicher
Beruf: Hure
Wohnort: Eine kleine Hütte im Hafenviertel
Herkunft: Ashak Ashai, Ashai
Aussehen: Neth ist mit 1,72m nicht besonders groß. Er hat eine schöne, schlanke Figur und kann von sich behaupten, dass sein Körper von ansehnlichen Muskeln geprägt ist. Dennoch ist er sehr schmal, tatsächlich könnte man seine Figur als leicht weiblich bezeichnen. Dieser Eindruck entsteht vor Allem durch seine schmale Taille und die Tatsache, dass er tatsächlich etwas breitere Hüften hat, als andere Männer. Man kann allerdings nicht sagen, dass ihm nicht genau das stehen würde.
Neths etwas dunklere Haut ist nicht makellos, doch er trägt seine Narben gut. Er hält nichts davon, sie zu verstecken und geht selbstbewusst damit um.
Er hat ein schmales Gesicht mit hohen Wangenknochen, einer sehr geraden Kieferpartie und generell feinen Zügen, erneut, leicht weiblich. Vor allem seine großen, dunkelgrünen Augen mit den langen, dichten Wimpern, verstärken diesen Eindruck.
Von seinen langen, rabenschwarzen Haaren, die Neth so gut wie immer offen trägt, manchmal mit verschiedenfarbigen Tüchern darin, wird eine lange Narbe seitlich an seinem Gesicht verdeckt. Sie beginnt an der linken Schläfe, verläuft bis zum Augenwinkel, dann über den Kieferknochen und seinen Hals hinab bis zum Schlüsselbein. Eine weitere Narbe hat er am rechten Mundwinkel.
Seine Kleidung ist für die Dreizehn wahrscheinlich recht exotisch. Man muss allerdings auch bemerken, dass Neth oft eher leicht bekleidet ist, aufgrund seiner Arbeit.
Oft sind seine Oberteile aus leichtem, leicht durchsichtigem Stoff und lassen seine Schultern und einen Teil seines Rückens frei. Um die Hüfte gebunden und als Gürtel dienen weitere Tücher, oft mit Mustern darauf. Haremshosen und leichtes Schuhwerk runden seine Kleiderwahl ab. In seiner Freizeit trägt er gerne einige Armbänder aus Leder oder bunten Stoff, sowie mehrere Ketten mit verschiedenen Holzanhängern oder Federn daran.

[img(400px,300px)]https://i.servimg.com/u/f58/16/92/81/71/qw10.jpg[/img]

Waffen: Andyneth besitzt zwei Dolche und ein Jagdmesser. Letzteres trägt er vor Allem dann bei sich, wenn er nachts noch unterwegs ist.
Charakter: Andyneth ist auf den ersten Blick ein aufgeschlossener, weltoffener junger Mann, der ein großes Einfühlungsvermögen besitzt und dem die Menschen in seiner Umgebung keinesfalls egal sind. Er ist höflich und zuvorkommend, dabei herzlich und warm. Fremden begegnet er mit einer gewissen Vorsicht, allerdings ist er auch zu ihnen meist freundlich, nur eben nicht ganz so offen, wie zu seinen Freunden.
Tatsächlich erweckt er oft nur den Anschein, offen zu sein, denn es gibt sehr viele Dinge, die der junge Mann für sich behält. Da er ein sehr guter Schauspieler ist, was ihm auch in seinem Beruf zu Gute kommt, merkt man davon allerdings kaum etwas.
Andyneth ich gebildet und humorvoll, also durchaus ein angenehmer Gesprächspartner. Er hat eine sanfte Natur und verabscheut Gewalt oder kriegerische Handlungen. Es würde ihm nie einfallen, einen anderen Menschen vorsätzlich zu verletzen -- zumindest meistens nicht. Das kann mitunter anders aussehen, wenn man ihn tief verletzt oder verärgert hat, denn obwohl Neth früher oder später beinah alles vergeben wird, hat er dennoch eine sehr stolze Natur und kann sich den ein oder anderen Vergeltungsschlag manchmal auch nicht verkneifen. Er ist eben auch nur ein Mensch.
Er hat ein individualistisches Wesen und liebt seine Freiheit, wie nichts anderes auf dieser Welt. Trotz seiner eher unschönen Beschäftigung, die er als reine Notwendigkeit sieht, versucht er, sein Leben zu genießen und das Beste daraus zu machen. Das gelingt ihm nicht immer und er trägt sicherlich auch eine große Traurigkeit und einige Schwierigkeiten mit seiner Vergangenheit mich sich herum, aber er gibt sein Bestes.
Er ist sehr tolerant gegenüber Glaubensrichtungen, Sexualitäten, Kulturen usw., behält dies aber meist für sich. Es äußert sich vor allem in persönlicheren Gesprächen mit ihm.
Dass Andyneth sich in seinem Körper wohlfühlt und sich seiner Schönheit bewusst ist, ist recht offensichtlich, doch er ist dabei nicht arrogant. Tatsächlich machen ihn ehrliche Komplimente von Zeit zu Zeit noch verlegen.
Sein gesamter Charakter hat eine eher submissive Veranlagung, was bedeutet, dass er sich, nicht nur sexuell, eher unterordnet und viel mehr nach Harmonie strebt, als danach, seinen eigenen Willen durchzusetzen. Zwar ist er durchaus konfliktfähig, versucht aber dennoch, es anderen Leuten recht zu machen. Besonders in Beziehung wird das deutlich, da er sich in den meisten Situationen eher seinem Partner fügen, als einen Streit anfangen würde. Es ist nicht nur sein Streben nach Frieden, sondern auch der Wunsch, Andere glücklich zu machen, der ihn dazu treibt. Abgesehen davon leidet er meist nicht einmal darunter, für ihn ist es natürlich.
Charakteristische Zitate: „Das ist mir zu hoch, gnädige Frau.“
[Luise ; Kabale und Liebe]

„Lerne bei Zeit noch Verlieren.“
[Luise ; Kabale und Liebe]

„Ich weiß soeben kein liebliches Wort dafür, er muss nicht erschrecken, wenn ich ihm ein hässliches nenne. Dieser Ort – Oh warum hat die Liebe nicht Namen erfunden? Den Schönsten hätte sie diese gegeben. Der dritte Ort, guter Vater – aber er muss mich ausreden lassen – der dritte Ort, ist das Grab.“
[Luise ; Kabale und Liebe]

„Das Leben spielt auf Zeit, bis es gewinnt.
Grad wenn du brüllst und schreist, stellt es sich blind,
So viele Dinge bekommt man erst dann, wenn man sie nicht mehr gebrauchen kann.“
[Annett Louisan ; Chancenlos]

Zu ihm: „Du bist wie einer dieser Vögel von den Sommerinseln, die all die schönen Worte wiederholen, die man ihnen vorsagt.“
[Sandor Clegane ; Das Lied von Eis und Feuer]

„Lästern Sie Ihr eigenes Herz nicht. Sie sind nicht fähig, das auszuüben, was sie so drohend auf mich herab beschwören. Sie sind nicht fähig, ein Geschöpf zu quälen, das ihnen nichts zuleide getan hat, als dass es empfunden hat, wie Sie.“
[Luise ; Kabale und Liebe]

„Ich bin, nach allem hin und her, wozu mein Vater mich machte.“

„Die Unendlichkeit und mein Herz haben nicht Raum genug für einen einzigen Gedanken an ihn.“
[Luise ; Kabale und Liebe]

„Aber er wird nicht klug daraus werden. Die Buchstaben liegen wie kalte Leichname da und leben nur Augen der Liebe.“
[Luise ; Kabale und Liebe]

„Don't die so far from the sea.“
[Asha Greyjoy ; A Song of Ice and Fire]

„Yes, I've been told I redefine sin.“
[The Pretty Reckless ; Going to Hell]

„And I...I know what god thinks. God thinks you're a waste of flesh. God prefers an atheist. God thinks all people like you are hateful.“
[Voltaire ; God Thinks]

„Weep, little lion man, you're not as brave as you were at the start.“
[Tonight Alive ; Little Lion Man]

„But fake happiness is still the worst sadness.“

„Out beyond ideas
of wrongdoing and rightdoing
there is a field. I'll meet you there.“

„Madness is not hysteria. It can be very quiet...“

„The marks humans leave are too often scars.“

„Friendship isn't about who you've known the longest. It's about who walked into your life, said "I'm here for you" and proved it.“

„I don't know where I'm going from here but I promise it won't be boring.“
[David Bowie]

„Will you still love me in the morning?“

„Maybe the rain is our tears during our cloudiest hours, and the thunder and lightning are sounds of our hearts breaking.“

„I have no special talents. I am only passionately curious.“
[Albert Einstein]

„Your lips are razor-sharp. They cut me deeper than the rest.“
[Ghost Town ; Trick or Treat]

„I know I'm strange, but what are you?“
[Emily Strange]

„We are stronger in the places that we've been broken.“
[Ernest Hemmingway]

„I'd rather wear flowers in my hair than diamonds around my neck.“

Über ihn: „She was like the moon - part of her was always hidden away.“
[Dia Reeves ; Bleeding Violet]

„Some tourists think she is a city of sin, but in truth it is a city of freedom. And in freedom, most people find sin.“
[John Green ; The Fault in Our Stars]

„By the way, I'm wearing that smile you gave me.“

„After all, to the well-organised mind, death is but the next great adventure“
[Albus Dumbledore ; Harry Potter]

„As much money and life as you could want! The two things most human beings would choose above all - the trouble is, humans do have a knack of choosing precisely those things that are worst for them.“
[Albus Dumbledore ; Harry Potter]

Vorgeschichte: Andyneth kommt ursprünglich aus Ashai, einem Land außerhalb der dreizehn Königreiche, das man auch „das freie Land“ nennt, da es kein politisches Oberhaupt und keinen König gibt. Dort wurde er als das zweite Kind eines Waffenschmieds und der Tochter eines reichen Kaufmannes geboren. Seine Kindheit war bis zu seinem sechsten Lebensjahr tatsächlich etwas, was man schön nennen kann. Gemeinsam mit seinem Bruder Rhakaro verbrachte er am Strand von Ashak Ashai, der Hauptstadt des freien Landes, oder auch in der Innenstadt und in ihrem Zuhause, viele, sonnige und entspannte Tage. Wirklich sorgen musste er sich nie um etwas. Er hatte liebende Eltern und auch finanziell lief es, dank Katharinas Vater, für die Familie immer recht gut. Als Andyneths Mutter allerdings krank wurde, änderte sich das Leben für ihn und seinen Bruder bedeutend. Ihr Vater wurde zusehends angespannter und aggressiver und die Sorge um ihre Mutter nahm die beiden Jungen natürlich mit, zumal sich auch niemand mehr wirklich um sie kümmerte. Ihre Mutter konnte es gesundheitlich nicht und Cesare war zu sehr mit der Sorge um seine Frau beschäftigt, während er auch immer mehr in die Alkoholsucht rutschte. So kam es, dass die beiden Brüder einander mehr oder weniger zur bedeutendsten Stütze wurden und Rhakaro mit seinen fünfzehn Jahren schon arbeiten ging, da die Familie trotz dem Geld des Großvaters immer mehr mit Geldsorgen zu kämpfen hatte, da Cesare nicht mehr arbeiten ging und es Katharina gesundheitlich nicht möglich war.
Katharina verstarb schließlich an ihrer Krankheit – bis heute gibt Andyneth sich daran selbst die Schuld und redet nur ausgesprochen ungern über ihren Tod, da er sich dies, aus Rücksicht auf seinen älteren Bruder, schnell abgewöhnt hatte. Nach dem Tod seiner Mutter verfiel Andyneths Vater mehr und mehr dem Wahnsinn. Er wurde gewalttätig und misshandelte seine Kinder auf mehr, als nur eine Art. Als Andyneth zehn Jahre alt war, verkaufte sein Vater ihn an ein Freudenhaus, wo er, traurigerweise, noch mehr Kindheit genießen durfte, als in seinem eigenen Zuhause. Erst mit zwölf Jahren begann er, nach einer „Ausbildung“, seine Arbeit dort.
Der Kontakt zu seinem Bruder wurde ihm weiterhin gestattet und ermöglicht und kurz vor seinem dreizehnten Geburtstag, brachte Rhakaro in heimlich auf ein Schiff, das auf dem Weg in die dreizehn Königreiche war und auf seinem Weg Ashai umsegeln sollte, da er seinen Bruder soweit weg wie möglich von seinem Vater und dem Freudenhaus wissen wollte. Allerdings hatten die beiden Brüder kein Geld, um die Reise zu bezahlen, weswegen Neth weiterhin seinen Körper verkaufen musste. Über die Zeit auf See jedoch, lernte er im Kapitän des Schiffes, der es auch war, dem die ungewöhnliche „Bezahlung“ galt, einen bis heute sehr guten Freund kennen, was dazu beitrug, dass er sich zusehends wohler fühlte und inzwischen  gerne an die zehn Jahre auf See und in den freien Städten zurückdenkt. Sie ermöglichte es Andyneth, sehr viel von der Welt zu sehen, was er durchaus genoss. Besagter Kapitän war es auch, der ihm zum Abschluss ihrer gemeinsamen Reise eines der Pferde schenkte, die er auf dem letzten Markt in Ashai für den Verkauf in den Dreizehn erworben hatte. Rhaegal ist bis heute ein Stück Heimat für Neth und die lebendige Erinnerung, an einen guten Freund.
Am Hafen von Ashai lernte er kurz nach seiner Ankunft Thor kennen, bei dem er nun mehr oder weniger den Großteil der Zeit arbeitet. Er selbst empfindet das als äußerst angenehm, da er in dem jungen Grafen einen Menschen gefunden hat, der mehr in ihm sah, als eine Hure, wie es schon der Kapitän tat, und sie sich sehr gut verstehen.
Eltern: Cesare de las Solaris & Katharina Annabella Malak [Verstorben]
Geschwister: Rhakaro Malak [Älterer Bruder | NPC]
Kinder: //
Partner: Thor Anduril [Kratos]
Sonstige Verwandte: //
Tiere: Andyneth besitzt einen Grauschimmel namens Rhaegal. Der Hengst kam mit ihm aus Ashai und ist ihm sehr wichtig.
Besonderheiten: Man kann Andyneth einen leicht aschai’anischen Akzent anhören und feststellen, dass er manchmal Schwierigkeiten hat, die Worte in Thiudisk zu finden. Sonst spricht er aber gut und flüssig, es handelt sich hierbei um seltene Ausnahmen.
»Never forget, Caragor Nr. 3, 2k18«
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Re: Angenommene Steckbriefe

#13

Beitrag von Alain » Do 7. Sep 2017, 15:52

Ashes Cross - m - KuraiAnzeigen
Spielername: Kurai
Charaktername: Ashes Cross
Geschlecht: Männlich
Alter: 21 Jahre
Stand: Dritter Stand
Beruf: /
Wohnort: Im Gästehaus des Klosters Konvent der Schwestern der lieben Mutter Christi.
Herkunft: Greatfall

Aussehen: Ashes sieht vor allem ungewöhnlich aus. Er hat einen schlanken Körper, auf dem sich einige Muskeln abzeichnen, die ihn rein körperlich durchaus zu einem schönen Mann machen, ist etwa 1,80m groß und blass. Sehr blass. Man sieht Ashes seinen Albinismus nur allzu deutlich an. An manchen Stellen kann man deutlich die feinen Adern unter seiner Haut erkennen, an anderen ist das weniger auffällig.
Obwohl er mit Statur und Größe gut mit der Menge verschmelzen könnte, sticht er doch immer sehr hervor, nicht zuletzt durch sein langes, weißes Haar. Er trägt es offen und ein wenig durcheinander, zwei Strähnen an der rechten Kopfseite eingeflochten und eine weitere, tiefer im Haar, ebenfalls geflochten mit einer kleinen Feder in dünnen Haarband -- Alles Werke seiner Schwester.
Er hat ein schmales, eigentlich schönes Gesicht und das Glück, dass seine Augenbrauen und Wimpern zumindest ein wenig dunkler sind, als seine Haare und somit auf seiner blassen Haut nicht verschwinden. Seine Wimpern kommen normalen, schwarzen Wimpern immerhin erstaunlich nahe.
Dadurch, dass er so blass ist, fallen die Schatten unter seinen Augen allerdings umso deutlicher auf, sowie die unter seinen Wangenknochen. Das sorgt dafür, dass Ashes immer ein wenig kränklich aussieht. Und es ist nicht so, als würde das nicht der Wahrheit entsprechen. Tatsächlich ist er durch ein geschwächtes Immunsystem oft krank.
Das auffälligste, und wahrscheinlich unheimlichste, an seinem Gesicht sind allerdings seine blassroten Augen, die nie wirklich in eine bestimmte Richtung zu sehen scheinen. Diese Annahme ist ebenfalls sehr richtig -- sie sehen überhaupt nicht. Ashes ist blind und behält die Augen deswegen auch meistens geschlossen. Für ihn macht es keinen Unterschied.
Seine Kleidung ist einfach, Hemden, braune oder schwarze Hosen und Lederstiefel, die ihre besten Tage schon hinter sich haben. Für den Winter hat er den Mantel seines Vaters, der ihm ein wenig zu groß ist und er trägt zwei Ketten, gemacht aus je einem Anhänger und einfachen Stoffbändern; Ein Anhänger ist eine Gänsefeder, der andere ein Kreuz aus dunklem Holz.

Bild

Waffen: Ashes besitzt eine Art Gehstock, der länger ist, als gewöhnliche Gehhilfen dieser Art, viel eher ähnelt er einem Speer, nur fehlt die Spitze. Mit diesem ist er nicht nur in der Lage, sich in der Außenwelt zu bewegen, ohne gegen den nächsten Baum zu rennen, sondern auch, sich im Ernstfall zu verteidigen. Zumindest für eine Weile.
Nicht unbedingt eine Waffe, doch auch nicht zu unterschätzen, ist seine Dobermannhündin “Licht”, die ihn auf Schritt und Tritt begleitet.

Charakter: Ashes ist ein kritischer und bitterer Mensch. Sein Schicksal ist in dieser Welt kein leichtes und er leidet sehr darunter. Dieses Leid äußert sich vor allem in Zynismus. Er ist unhöflich, um es freundlich auszudrücken, und abweisend. Besonders, wenn ihm jemand Hilfe anbietet.
Tatsächlich ist Ashes für seine Beeinträchtigung sehr selbstständig und er hasst es, den überraschten Unterton in den Stimmen der Leute zu hören, wenn er etwas schafft, das sie nicht erwartet hätten. Generell verabscheut er Mitleid und ist sowieso der Meinung, dass es in den meisten Fällen geheuchelt ist.
Er ist sehr intelligent und es nimmt ihn sichtlich mit, dass er wenig Möglichkeit hat, das zu zeigen.
Im Gegensatz zu seiner Schwester glaubt Ashes nicht an Gott. Allerdings sagt er das niemandem, außer ihr, direkt so. Sollte man allerdings versuchen, mit ihm über Gott oder die Bibel zu sprechen, wird man wohl nur halbherzige oder abfällige Antworten bekommen.
Spricht man mit Ashes allerdings über ein Thema, das ihn interessiert, ist er ein sehr angenehmer, aufmerksamer Gesprächspartner, der viele interessante Ansichten einbringt und auch sichtlich Spaß an einem Austausch haben kann. Sollte man ihm tatsächlich näher kommen, ist er übrigens auch sehr humorvoll.
Gerade seiner Schwester gegenüber ist Ashes sanft, liebevoll und fürsorglich, was allerdings nicht heißen soll, dass nicht auch sie seine Launen zu spüren bekommt. Allerdings weiß wohl nur Ambre, wie verletzlich und traurig Ashes tatsächlich ist. Allen anderen gegenüber ist er einfach zu verschlossen.
Charakteristische Zitate:
“Die Nacht öffnet ihren Schoß,
Das Kind heißt Einsamkeit,
Es ist kalt und regungslos,
Ich weine leise in die Zeit.”
[Rammstein ; Stirb nicht vor mir]

„That's always seemed so ridiculous to me, that people want to be around someone because they're pretty. It's like picking your breakfast cereals based on color instead of taste.“
[John Green ; Paper Towns]

„Ja, ich bin nur hier, weil mein jährliches Masochisten-Abo abgelaufen ist.“
[13 ; Dr. House]

„What hurts the most, is being so close and having so much to say.“
[Rascal Flatts ; What Hurts the Most]

„Your grace is wasted on your face, Your boldness stands alone among the wreck.
Now learn from your mother or else spend your days biting your own neck.“
[Tonight Alive ; Little Lion Man]

„The eyes are useless when the mind is blind.“

„And our lungs just keep filling,
And lying when we breathe.
The world's filled with liars,
Liars like me“
[Hollywood Undead ; S.C.A.V.A.]

„I reach up to God
And I ask if I'm dreaming.
So sorry I don't have
Those things that you're needing
And darling a kiss
Kiss me. I'm leaving.“
[Hollywood Undead ; S.C.A.V.A.]

„So I walked back to my room and collapsed on the bottom bunk, thinking that if people were rain, I was drizzle and she was a hurricane“
[John Green ; Looking for Alaska]

„But what was the point of love if it didn't keep people from leaving you?“
[Dia Reeves ; Slice of Cherry]

„Numbing the pain for a while will make it worse when you finally feel it.“
[Albus Dumbledore ; Harry Potter]

„And remember, "Patience, Patience," is the watchword of a sage,
Not to-day nor yet to-morrow can complete a perfect age.“
[Sarah Williams ; The Old Astronomer to his Pupil]

„You have eyes, my dear, but you cannot see.“

„That's the thing about Pain. It demands to be felt.“
[John Green ; The Fault in Our Stars]

„I loved her not for the way she danced with my angels but for the way the sound of her name could silence my demons.“
[Christopher Poindexter]

„No, I don't like or dislike you. I nothing you.“
[someecards]

„You were the one and you were the only one.“

„Your problem is that nobody hates you more than you do.“
[Supernatural]


"I'm bigger than my body,
I'm colder than this home,
I'm meaner than my demons,
I'm bigger than these bones."
[Halsey ; Control]


"And I tried to hold these secrets inside me,
My mind's like a deadly disease."
[Halsey ; Control]

„And my armor is made of steel,
you can't get in.“
[Demi Lovato ; Warrior]

„Weakness, she thought as she let her forehead rest against the smooth, cool glass, never got anyone anywhere.“
[Julia Quinn ; The Viscount Who Loved Me]

„Love is hard, harder than steel and thrice as cruel.“
[Jacqueline Quirrel ; Koschei's Chosen]

„I’m not deflecting because I’m avoiding something deep. I’m deflecting because I’m avoiding something shallow.”
[Dr. House]


„Never forget what they did to you and never let them know you remember.“
[Nicole Blackman]


Vorgeschichte: Ashes wurde blind und mit einem geschwächten Immunsystem geboren. Seine Kindheit war weder wie die, anderer Kinder, noch einfach für ihn und manche mögen es ein Wunder nennen, dass er überhaupt noch lebt. Sein Vater allerdings glaubte immer an ihn und versuchte, seinem Sohn so viel Selbstständigkeit wie möglich beizubringen. Dass er das tat, zeigt sich noch heute.
Ashes liebte seine Familie immer sehr. Umso näher ging es ihm, als seine Eltern bei einem Feuer starben und seine Schwester der Hexerei angeklagt wurde. Es war wohl einer der Zeitpunkte in seinem Leben, an dem ihm die Absurdität der Religion und die Ungerechtigkeit der Welt, richtig bewusst wurden.
Durch die Hilfe der Priorin Mutter Cäcilia überlebte Ambre nicht nur, sondern sie bekamen auch ein neues Zuhause -- zusammen. Und auch, wenn Ashes nicht glücklich darüber ist, dass seine Schwester seinetwegen nicht einfach aus der Stadt fliehen konnte und so gezwungen ist, als Nonne zu leben, versucht er, das Beste daraus zu machen. Zumindest meistens.
Eltern: Michael und Annette Cross
Geschwister: Ambre Cross [Kratos]
Kinder: //
Partner: Vergeben.
Sonstige Verwandte: Genesis Stormborn [Cousin] ; Thor Anduril [Cousin || Kratos] ; Roland Anduril [Onkel]
Tiere: Eine Dobermannhündin namens “Licht”.
Besonderheiten: Ashes hat eine sehr schöne Singstimme. Sie ist generell eher hell und somit auch dafür geeignet, hohe Töne zu erreichen.
»Never forget, Caragor Nr. 3, 2k18«
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Re: Angenommene Steckbriefe

#14

Beitrag von Kratos » Do 7. Sep 2017, 15:52

Marka Falhar - w - KratosAnzeigen

Spielername: Kratos
Charaktername: Marka Falhar
Geschlecht: Weiblich
Alter: 27
Stand: Dritter Stand
Beruf: Heilerin
Wohnort: In einer kleinen Hütte außerhalb Greatfalls
Herkunft: Marka stammt aus Chaneth, und siedelte nach Erythia über. (s. Vorgeschichte.)
Aussehen: Marka hat aschblondes Haar, das ihr bis über die Schulterblätter fällt, wenn sie es denn einmal offen trägt. Für gewöhnlich hat sie aber einen Pferdeschwanz, oder trägt die Haare in einem Dutt gebunden. Allerdings sieht man der Tatsache, dass es recht einfache Frisuren sind, an, dass sie zweckgebunden und nicht um der Frisur willen gemacht werden.
Die Sommersproßen auf ihrem ovalen Gesicht, lassen sie jünger aussehen; und ihre rehbraunen Augen stehen in einem interessanten Kontrast zu ihren aschblonden Haaren. Die ovale Form ihres Gesichts wird durch die Teufelsmütze, zu der ihre Haare zulaufen, unterstützt.
Auf den ersten Blick mag Marka aussehen wie eine harmlose Frau, aber an ihrer sehr aufrechten Haltung kann man erkennen, dass dem nicht so ist. Schaut man genauer hin, und sieht sie vielleicht auch in kurzärmliger Kleidung, erkennt man die Muskeln und trainierten Arme. Denn, auch wenn sie schlank ist, ist sie eher drahtig, als wirklich zierlich.
Zumeist verbirgt sie diesen Umstand recht geschickt unter ihrer Kleidung; in der Regel trägt sie Röcke, die ihr bis über die Knöchel gehen, Holzschuhe und einfache Blusen, die ihre Arme bedecken. Auch einige Kleider hat sie; die ebenfalls sehr schlicht geschnitten sind.
Die Farben sind zumeist erdig; helle Brauntöne, oder ungefärbtes Fließ herrschen vor.
Allerdings besitzt sie auch – für eine Frau sehr untypisch – Hosen. Diese zieht sie allerdings nur an, wenn sie zu ihren gefährlicheren Aufträge unterwegs ist. (s. Besonderheiten.)
Waffen: Marka ist zwar, rein theoretisch, nicht von der Erlaubnis der Waffenhaltung betroffen, praktisch hält sie sich aber nicht daran. In der Öffentlichkeit trägt sie jedoch zumeist nur ihr Speisemesser.
Zuhause, in ihrer Schlafkammer, befinden sich allerdings ein Bogen, eine Armbrust, mehrere Dolche und andere Waffen, die sie teils aus Chaneth mitbrachte, und teilweise in Erythia erwarb.
Charakter: Wie ihr Wohnort, so ist auch Marka selbst eine sehr zurückgezogene Person. Sie kümmert sich zwar um die Menschen, die zu ihr kommen, um Hilfe zu erbitten, doch ansonsten schert sie sich nicht viel um das, was gerade passiert. Die Pflege ihres Kräutergärtchens ist ihr wichtiger als die Politik der Mächtigen.
Zwar als Kriegerin ausgebildet (s. Vorgeschichte) genießt sie ihr beschauliches Leben, und spricht so gut wie nie über ihre Vergangenheit. Die wenigsten wissen, wo her sie kommt; und wenn man sie fragt, sagt sie oft, sie käme aus Ashai. Auch, wenn sie weiß, dass ihr das niemand glauben würde, der Ashai gut genug kennt. Oft verweist sie auch auf Neth – und zwar als ihren Bruder.
Zwar ist er nicht ihr biologischer Bruder, aber sicherlich der Mensch, der ihr am nächsten steht, und für den sie sich am meisten interessiert. Wer auch immer ihm wehtut, sollte ihren Zorn fürchten.
Sie ist eine sehr willensstarke Person; und sowohl sehr gebildet, als auch sehr intelligent. Sie beherrscht die Sprache Erythias in Wort und Schrift, ebenso wie Latein und ein wenig Englisch. Ihr Wissen um Medizin ist wesentlich umfangreicher, als das der Priester. Ihr Talent in der Kunst des Tötens ist es, womit sie ihren Lebensunterhalt bestreitet (s. Besonderheiten.)
Man könnte ihr von Zeit zu Zeit ein hitziges Gemüt unterstellen, Sturheit und ein wenig Arroganz. Vor allem aber, gerade, wenn es um einfache Verletzungen geht, einen Mangel an Empathie.
In der Regel neigt sie zu einem gewissen, ruppigen Verhalten, wenn sie der Meinung ist, dass sich jemand schlimmer aufführt, als er es müsste; grundsätzlich versucht sie aber, freundlich zu sein. Was dabei herauskommt, ist für gewöhnlich eine höfliche Distanz.
Marka hat keine Angst vor der Kirche, auch, wenn sie weiß, dass sie ihr Tod sein könnte. Sie ist sich dessen bewusst, dass sie, wenn es soweit ist, Greatfall schnell verlassen muss. Sicherlich ein Grund, weshalb sie kaum jemanden an sich heranlässt.
Marka hat sich ihren Fehler bis heute nicht verziehen, und mit ihrer Vergangenheit auch nicht abgeschlossen. Nicht umsonst trägt sie immer noch den Nachnamen Falhar, der sie für alle, die es wissen, kennzeichnet. Aber es ist ihre Vergangenheit; ihre Qual, die sie mit niemandem teilen will.
Charakteristische Zitate:
„Ich war kalt, ohne Heimat und alleine
Bevor du kamst, war ich nur einer dieser Steine
Ich war so staubbedeckt, bevor du mich gefunden hast
Hast mich in Gang gesetzt, mir endlich neuen Schwung gebracht
Ich war kalt, war versteinert und alleine
Bevor du kamst, war ich nur einer dieser Steine“
- Einer dieser Steine, Sido

„Du zähltest deine Stunden,
Schworst dir deinen Schwur,
Immer ein bisschen mehr.“
– Damals warst du still, StrawbellyCake

„A kingdom of isolation and it looks like I’m the queen
The wind is howling like the swirling storm inside
Couldn’t keep it in
Heaven knows I try“
– Let it go, Demi Lovato
"I wanna start over, wanna try this again
You're everything I need, everything I'm not
So pull the trigger give me one more shot"
- Gravity, Papa Roach

"Ich trinke Licht und bringe
Schattten, mein Bruder ist der Tod
und meine Kinder fressen Augen -
ausgerissen, blutig rot.
Ich bin ein Heide und ein Dämon,
trag' höllisches Gewand.
Schlaf jetzt ein und werde mein,
wie Sand in meiner Hand.

Weißer Sand schenkt schöne Träume,
weißer Sand vertreibt die Not,
doch schwarzer Sand höhlt aus die
Augen - schwarzer Sand bringt dir
den Tod!"
- Sandmann, Saltatio Mortis

"Ich blick nicht gern zurück, Es ist Vergangenheit,
Zu viel Sehnsucht macht sich breit, auf meinem Gemüt."
- Das alles ändert nichts daran, Revolverheld

"Denn jede Nacht, da wird es kalt und still,
Endlose Träume, die ich nicht will,
Ich falle ins Nichts, die Zeit hält mich fest; jede Nacht ohne dich, die mich leise sterben lässt.

[...]

Müssten nicht so langsam die Sterne wieder glänzen,
Will dir so viel sagen, doch auch Worte haben Grenzen.
Zeit für dich zu gehen, ich will dich nicht mehr lieben.

[...]

Will nicht mehr an dich denken,
Träume sterben leise,
Nacht für Nacht erfrier' ich auf der gleichen langen Reise."
- Jede Nacht, Illuminate

"Will nichts mehr sehen,
Will nichts mehr hören,
Die ganze Welt und mich zerstören.

Zu viele Worte in mir drin,
Ohne Bedeutung, und ohne Sinn.

In diese Kalte Welt gesetzt,
Bloß kein Mitleid für den Rest;
Und warte auf ein Morgenrot,
In dem ich frei bin, oder tot."
- Pathos, Mantus

"Ich hab die Erde gefühlt, ich hab die Menschen gesehen
Und alle Trauer und Wut, sie wollte nicht mehr vergehen
Ich starre in mich hinein und trage all diese Last
Bis in die Tiefe der Zeit, in meinem Tränenpalast"
- Tränenpalast, Mantus

"Am Ende der Zeit wird die Erinnerung siegen
Und außer der Angst ist nur das Leben geblieben
Es blutet in mir, ich grabe stumm in den Resten
Gebete an Gott, die bald den Himmel verpesten"
- Tränenpalast, Mantus


Vorgeschichte: Marka wuchs in Chaneth auf; genauer gesagt, bei der Kriegergilde der Cha. Wie die meisten ihrer Kameraden, hat auch sie kaum mehr eine Erinnerung an ihre richtige Familie – und auch nie die Sehnsucht verspürt, etwas herauszufinden. Die Cha waren ihre Familie.
Im Alter von 13 Jahren wurde sie mit Dorien verlobt, der nach der Ansicht der Cha der beste Partner für sie wäre. Die beiden bauten eine Beziehung auf gegenseitigem Respekt auf, und heirateten, nachdem sie die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hatten.
Zwei Jahre später jedoch, starb Dorien bei einem Auftrag; und der Auftraggeber ebenso. Marka, die als einzige Überlebende nun der Schande und Ächtung ausgesetzt war, verließ Chaneth. Sie reiste über Ashai in die Dreizehn Königreiche, und ließ sich vor fünf Jahren in Greatfall nieder.
Eltern: Sie kennt ihre Eltern nicht.
Geschwister: Kaye Mas[Kurai]
Kinder:
Partner: Dorien Cha [verstorben]
Sonstige Verwandte: Unbekannt.
Tiere: Marka besitzt keine eigenen Tiere, abgesehen von einem Frettchen, das ihr zugelaufen ist. Es hat keinen Namen, verbringt jedoch seine Tage in der Regel bei der Heilerin.
Besonderheiten: Marka bietet ihre Heildienste kostenlos feil, da sie der Meinung ist, wer zu ihr kommt, ist zumeist sowieso verzweifelt und zu arm, um sich die Behandlung der Priester leisten zu können.
Um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren, hat sie Kontakte zum Schwarzmarkt, und kann dort angeheuert werden – als Assassine. Auch, wenn niemand dort weiß, wer sie ist, da sie immer nur maskiert mit ihren Auftraggebern in Kontakt tritt.
“After nourishment, shelter and companionship, stories are the thing we need most in the world.”
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Re: Angenommene Steckbriefe

#15

Beitrag von Kratos » Do 7. Sep 2017, 15:53

Che'a -w- KratosAnzeigen
Spielername: Kratos
Charaktername: Bekannter Name: Che'a [Khe:a]
Geburtsname: Elise Barks
Geschlecht: Weiblich.
Alter: 23
Stand: Bürgerliche
Beruf: Gildenführerin der Jägergilde
Wohnort: Greatfall, Gildenhalle
Herkunft: Che'a stammt aus Greatfall; und wurde in die Gilde hineingeboren.
Aussehen: Che'a hat glatte, kinnlange hellblonde Haare und haselnussbraune Augen. Ihre Haut ist ziemlich hell, und ihre Nase weist einen leichten Haken auf – ein deutliches Zeichen dafür, dass diese bereits einmal gebrochen war. Ihre Lippen sind schmal und blass roséfarben, ihre Wangenknochen recht hoch, ebenso, wie ihre Stirn, was jedoch durch den Haaransatz kaschiert wird. Ihr Gesicht ist recht schmal, und wirkt zumeist ein wenig schroff auf Fremde.
Che'a ist schlank und trainiert, hat eine äußerst gerade Haltung und ist mit 1,70 nicht einmal unbedingt klein. Trotz der Tatsache, dass sie nicht mehr oft auf die Jagd geht, trägt sie zumeist eine Lederrüstung, und Kleidung in gedeckten Farben, die eine hervorragende Tarnung ermöglichen.
Waffen: Che'as bevorzugte Waffe ist ein verstärkter Jagdbogen. Er ist aus äußerst federndem Holz und die Sehnen aus Materialien, die von Pferdehaar bis zu echten Sehnen verschiedener Tiere reichen. Er hat eine stolze Reichweite, und sie gibt auf ihn acht, wie auf ihren dritten Augapfel. Das Futeral, in welchem sie den Bogen transportiert, ist aus weichem Hirschleder, und der Bogen selbst ein Geschenk ihres Vaters, zu ihrem neunten Geburtstag. Sie benutzt die verschiedensten Pfeile, bevorzugt es aber, sie selbst zu befiedern, und setzt oft eine einzelne Elster- oder Schwalbenfeder mit ein.
Zu dem Arsenal, das sie niemals ablegt, zählt ein Jagdmesser mit Hirschhorngriff, und ein unterarmlanger Dolch, beides Waffen, die einst ihrer Mutter gehörten.
Den Bogen führt sie fürgewöhnlich nicht mit sich, sondern bewahrt ihn in ihrer Schlafkammer auf.
Charakter: Che'as Persönlichkeit ist in vielen Facetten gegliedert, den deutlichsten Unterschied aber verspürt man als Fremder, und als Jäger.
Die meisten Fremden, auf die Che'a trifft, sind Menschen, die Geschäfte mit ihr machen wollen, oder Menschen, an denen sie ein berufliches Interesse hegt. Je nach Stand, kommt sie ihnen zwar mit dem nötigen Respekt entgegen, ist aber im Allgemeinen sehr distanziert; augenscheinlich wenig auf die Persönlichkeit, oder das Befinden ihrer Gesprächspartner fokussiert, sondern mehr auf das eigentliche Thema. Sie ist das, was man als einen knallharten Verhandlungspartner kennt, und gerade, wenn es um Geld und Dienstleistungen geht, nicht unbedingt zu Scherzen aufgelegt.
Dennoch beobachtet sie das Verhalten ihres Gegenübers immer genau, und ist recht gut darin, Gemütslagen und ähnliches einzuschätzen, vor allem fallen ihr Kleinigkeiten in Sachen Körpersprache auf, die ihre Beobachtungen zumeist hilfreich ergänzen.
Zu anderen Jägern, egal ob werdenden, oder vollwertigen, ist sie im Allgemeinen sehr zuvorkommend. Sie verhält sich eben, wie man sich in einer Familie verhält, jedoch versucht sie, keine Mutterrolle, sondern eher die einer großen Schwester einzunehmen, was nicht leicht ist, da viele der Jäger älter sind, als sie. Gerade diese respektiert sie, und weiß trotzdem, wie sie sich die nötige Autorität verschafft, wenn es denn sein muss.
Che'a hält sich aus Wettkämpfen und ähnlichem heraus. Die Jäger sind ihre Familie, und sie tut alles, was sie tun muss, um sie zu beschützen, aber im Allgemeinen ist sie auch ihren eigenen Leuten gegenüber sehr verschwiegen.
Die wenigsten wissen, wie sehr sie die aktiven Einsätze vermisst, und wie gern sie selbst wieder auf die Jagd gehen würde. Oder, dass sie oftmals Sorgen hat, für ihr Amt doch noch zu grün hinter den Ohren zu sein. Für ihre Familie ist sie stark, und wächst jeden Tag über sich selbst hinaus.
Che'a ist offen lesbisch, und dankbar dafür, dass dies weitgehend kommentarlos hingenommen wird, auch, wenn sie noch nie eine echte Beziehung hatte. Eine Beziehung mit jemandem von außerhalb kann sie sich auch gar nicht vorstellen.
Charakteristische Zitate: „Those fools. They don't know what I'm giving up for them. But I love them, and every day I'm grateful to be allowed to suffer for them. Because they are my fools. My foolish family.“
Vorgeschichte: Seit sie denken kann, ist die Jägergilde ihre Familie. Che'as Eltern waren beide Mitglieder der Gilde, doch ihre Mutter verstarb an einem Fieber, als sie selbst gerade sieben war, und ihr Vater wurde drei Jahre später bei einem Auftrag getötet. Dennoch hatte sie eine gute, behütete Kindheit. Die Jäger kümmerten sich um sie, und bildeten sie aus. Bereits mit vierzehn Jahren war sie in der Lage, die Prüfung zu absolvieren, und so vollwertige Jägerin zu werden. Sie wählte für sich selbst den Namen Che'a, ein Ausdruck aus dem Chanethischen, der übersetzt so viel wie „ungesehener Pfeil“ bedeutet.
Als Che'a gerade neunzehn war, starb der Gildenführer unvorhergesehen, und sie ließ sich von einem Freund überreden, sich zur Wahl aufstellen zu lassen. Für viele war sie die geeignetste Kandidatin, da sie die Werte der Jäger kannte und verstand, wie niemand anders, und auch ihre Nöte und Herausforderungen sehr gut einschätzen konnte. So wurde sie im Alter von gerade einmal neunzehn Jahren zur Gildenführerin der Jägergilde, und gibt nun ihr bestes, um diesen Posten auszufüllen, auch, wenn sie die praktische Arbeit oftmals sehr vermisst.
Eltern: Markus Barks [gen. Eagle] und Vivianna Barks [gen. Lira], beide verstorben.
Geschwister:
Kinder:
Partner: Bei Interesse: PN o. Play.
Sonstige Verwandte:
Tiere: Che'a besitzt einen Falken, Shru'k, der ihr ganzer Stolz ist. Sie liebt diesen Falken, hat ihn selbst trainiert und benutzt ihn zur Jagd, und für Botengänge.
Besonderheiten: Che'a bewegt sich lautlos, und mit einer Eleganz, die an ein Raubtier erinnert. Ihre aufrechte Haltung flößt den meisten Leuten Ehrfurcht ein.
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Re: Angenommene Steckbriefe

#16

Beitrag von Alain » Do 7. Sep 2017, 16:11

Genesis Stormborn- m - KuraiAnzeigen
Spielername: Kurai
Charaktername: Sir Genesis Stormborn

Genesis’ eigentlicher Nachname ist ‘Rain’, wie es sich für einen Bastard aus The Seas gehört, allerdings hat er über die Jahre als Söldnerführer den Nachnamen Stormborn angenommen, der zunächst mehr ein Titel war, der ihm gegeben wurde und sich später zu dem Namen entwickelte, unter dem man ihn kannte und ansprach.
Geschlecht: Männlich
Alter: 32 Jahre
Stand: Zweiter Stand
Beruf: Heerführer der Second Sons
Wohnort: Lager der Second Sons d.h. kein fester Wohnort
Herkunft: Greatfall

Aussehen: Genesis ist mit seinen 1,92m ein großer Mann, doch seine Statur ist nicht so breit, wie die anderer Söldner. Man sieht ihm an, dass er vor Allem auf einen schnellen Kampfstil setzt, der viel Wendigkeit erfordert. So hat er zwar breitere Schultern und ausgeprägte Muskeln an Ober - und Unterarmen, ist aber generell nicht überzogen muskulös. Einen Schrank von einem Mann kann man ihn nicht nennen.
Dennoch ist auch nicht abzustreiten, dass Gen ein durchaus attraktiver Mann ist.
Er hat auffällig weiß-blonde Haare, die im starken Kontrast zu seiner leicht dunkleren Haut stehen, zu seinen blassblauen Augen aber hervorragend passen.
Wenn er nicht seine Rüstung trägt, findet man Genesis meist in einfachen Hosen und Leinenhemden, dazu trägt er Lederstiefel und gelegentlich Armschienen, die ebenfalls aus Leder gefertigt sind. Sowohl Schienen als auch Stiefeln sieht man an, dass sie schon einige Jahre lang in Benutzung sind.

Bild

Waffen: Genesis trägt mehrere Waffen. Sein Langschwert Judas, dessen rote Klinge von seiner speziellen Machart kommt, ein Kampfsax, einen Bogen und mehrere Dolche.

Charakter: Gen ist ein freiheitsliebender Mensch, der von einer schier unendlichen Sehnsucht nach der Ferne angetrieben wird. Er hasst es, lange an einem Ort zu sein, weswegen er das Söldnerleben sehr genießt.
Da es ihm auch nur so passt, sich dadurch nicht durch Schwüre an irgendwelche Lordschaften binden zu müssen, könnte man durchaus sagen, dass er ein Mann ist, der zuallererst für sich selbst und für seine Familie kämpft. Einen gewissen Egoismus kann man ihm also nachsagen -- aber auch nur begrenzt, denn eigentlich ist Gen ein sehr liebevoller, herzlicher und fürsorglicher Mann für all jene, die ihm wichtig sind.
Seine Familie -- die Second Sons -- würde er ohne einen zweiten Gedanken mit seinem Leben verteidigen. Das ist übrigens nur einer der Umstände, die ihn zu einem großartigen Anführer machen, dem seine Leute gerne folgen. Neben der Tatsache, dass er scheinbar immer ein offenes Ohr für die Probleme seiner Männer (und Frauen) hat, hat Gen ein weiches Herz für all jene, die von der Gesellschaft ausgestoßen wurden und versucht, ihnen tatsächlich einen Sinn und eine Aufgabe, aber auch Schutz, Zusammenhalt und Freundschaft, einfach ein Zuhause, in seinem Heer zu geben.
Dabei denkt er nicht zuerst an ihren Nutzen, sondern beweist einiges an Güte, indem er wirklich und ehrlich einfach nur helfen möchte. Sollte sich herausstellen, dass es innerhalb der Armee absolut keinen Platz für die Anwärter gibt, würde Gen sofort versuchen, einen seiner zahlreichen Kontakte zu nutzen, um sie anderweitig unterzubringen. Er ist also tatsächlich jemand, dem etwas an den Menschen liegt, und nicht nur an seinem eigenen Vorteil.
Ebenso ist er sehr besorgt um seine Truppen und wählt, sofern möglich, den Weg des geringsten Risikos in seinen Planungen. Da er ein begabter Stratege ist, gelingt ihm das auch oft.
Gens größte Schwäche mag es sein, dass sein Herz manchmal einfach zu gut ist und er es nur schwer akzeptieren kann, wenn er es nicht schafft, jemandem zu helfen. Sei dies aus Gründen der Umstände oder weil eben nicht jeder Mensch Hilfe annehmen möchte, Genesis neigt dazu, sehr stur zu werden und es weiter zu versuchen, wie aussichtslos das auch sein mag. Oft ist genau das aber leider Zeitverschwendung und ihm selbst fehlt ein wenig der Blick dafür. Durch seine Sturheit hört er in solchen Situationen aber auch nur schwer auf andere.
Genesis ist humorvoll, schlagfertig und charismatisch und genau das macht ihn zu einem Menschen, der sich selbst unglaublich schnell Freunde macht. Diese Freundschaften pflegt er mit großer Sorgfalt, denn so gut sein Herz ist, so treu ist es auch. Gerade das mag aber auch eine seiner größten Schwächen sein, da es ihm dadurch sehr schwer fällt, loszulassen.
Genesis hat einen gewissen Hass für gesellschaftliche Konventionen, gerade für einen Ritter und den Sohn eines Lords, entwickelt und es scheint fast, als würde er genau das Gegenteil von dem tun, was die gehobene Gesellschaft von ihm erwartet. Anstatt Leibwächter zu werden, und seiner Familie zu dienen, ist er nach seinem Ritterschlag lieber abgehauen, um einige Jahre durch die Welt zu reisen, bei einem Reitervolk zu leben und schließlich ein unkonventionelles Söldnerheer zu gründen. Statt seinem Bastardnamen, trägt er nun einen neuen Nachnamen, anstatt sich an Höflichkeitsformen zu halten und zurückhaltend aufzutreten, redet er, wie es ihm passt und liebt Ausschweifungen -- und so könnte man die Liste fortführen. Natürlich ist ihm bewusst, dass er damit gerade seinem Vater regelmäßig auf die Füße tritt, es ist ihm nur einfach gleichgültig, oder vielleicht sogar noch ein weiterer Ansporn, genauso zu bleiben, wie er ist.
Nur seine Geschwister binden den Heerführer tatsächlich noch an seine leibliche Familie, und ganz besonders sein Bruder Thor, zu dem Gen immer eine unheimlich enge Beziehung hatte. Für Thor, und das spricht er offen aus, würde er jederzeit auch ohne Bezahlung in den Krieg ziehen, sein Siegel würde er tragen -- das seines Vaters nicht.
Charakteristische Zitate: „I will never surrender,
We'll free the earthen sky,
Crush my heart into embers,
And I will reignite.“
[Malukah ; Reignite]

„Just hold the line until the end,
'cause we will give them hell.“
[Malukah ; Reignite]

„How many days was it like that? Pretending to listen, but not hearing a word? Pretending to care when I hated it all? Pretending to live, while I was dying inside?“
[Lisa Schroeder ; Chasing Brooklyn]

„I guess the moment everything changed was when I realized I deserve better.“

„Laziness is the mother of all bad habits.
But ultimately she is a mother and we should respect her.“

„Be careful who you make memories with.
Those things can last a lifetime.“

„The only people I owe my loyalty to are those who never made me question theirs.“

„Trying to understand Daddy is like trying to nail jelly to a tree.“
[Dia Reeves ; Slice of Cherry]

„Some cause happiness wherever they go;
others whenever they go.“

„Someone who is worthy of your love will never put you in a situation where you feel you must sacrifice your dignity, your integrity, or your self-worth to be with them.“

„I AM
Two of the most powerful words;
for what you put after them
shapes your reality“

„Well shit, at least you tried.“

„I'd rather laugh with the sinners, than cry with the saints“

„I recognize the council has made a decision, but given that it's a stupid-ass decision, I've elected to ignore it.“
[The Avengers]

„There's no cure for being a cunt.“
[Bronn ; A Song of Ice and Fire]

„I sell my sword, I don't give it away.“
[Bronn ; A Song of Ice and Fire]

„You waste time trying to get people to love you. You'll end up the most popular dead man in town.“
[Bronn ; A Song of Ice and Fire]

„Oh, for so long I've tried to shield you from the world.“
[Within Temptation ; Forgiven]


Über ihn: “She’s gone astray,
So far away from her father’s daughter.”
[Rockabye]

Gen zu Thor “‘Oh love, no one’s ever gonna hurt you, love,
I’m gonna give you all of love, nobody matters like you,
Oh, your life, ain’t gonna be nothing like my life,
You’re gonna grow and have a good life,
I’m gonna do what I need to.”
[Rockabye]

“There is something about the outside of a horse that is good for the inside of a man.”

“Some horses will test you, some will teach you, and some will bring out the best in you.”

“Und in der Tat,
ein Pferd, das sich stolz trägt,
ist etwas so Schönes, Bewunderns- und Staunenswürdiges,
dass es aller Zuschauer Augen auf sich zieht.
Keiner wird müde, es anzuschauen, solange es sich in seiner Pracht zeigt.”
[Xenophon]

“Das Pferd ist dein Spiegel. Es schmeichelt dir nie. Es spiegelt dein Temperament. Es spiegelt auch seine Schwankungen.Ärgere dich nie über ein Pferd; du könntest dich ebensowohl über deinen Spiegel ärgern. ”
[Rudolph G. Binding]

“Dein Pferd sei dein zuverlässiger Freund, nicht dein Sklave.”
[Xenophon]

“Ist Dein Pferd stützig, heftig, ungefügig, so dürfen wir kecklich die Behauptung aufstellen, Dir gebricht es an liebenswürdigem Charakterund richtiger Methode.”
[Francois Baucher]

“I've been staring at the edge of the water
'Long as I can remember, never really knowing why
I wish I could be the perfect [son]
But I come back to the water, no matter how hard I try

Every turn I take, every trail I track
Every path I make, every road leads back
To the place I know, where I cannot go
Where I long to be”
[Moana ; How Far I’ll Go]

“See the line where the sky meets the sea? It calls me
And no one knows, how far it goes
If the wind in my sail on the sea stays behind me
One day I'll know, if I go there's just no telling how far I'll go.”
[Moana ; How Far I’ll Go]

“I know, everybody on this island seems so happy on this island
Everything is by design
I know, everybody on this island has a role on this island
So maybe I can roll with mine

I can lead with pride, I can make us strong
I'll be satisfied if I play along
But the voice inside sings a different song
What is wrong with me?

See the light as it shines on the sea? It's blinding
But no one knows, how deep it goes
And it seems like it's calling out to me, so come find me
And let me know, what's beyond that line, will I cross that line?

See the line where the sky meets the sea? It calls me
And no one knows, how far it goes
If the wind in my sail on the sea stays behind me
One day I'll know, how far I'll go”
[Moana ; How Far I’ll Go]

Vorgeschichte: Genesis kennt seine Mutter nicht. Sein Vater hat ihm nie verraten, welche Frau ihr Neugeborenes damals, vor mehr als 30 Jahren, Roland Anduril übergeben hat, in der Hoffnung, er würde es liebevoll aufziehen. Er tat es nicht. Genesis hatte nie eine gute Beziehung zu seinem Vater, oder dessen Ehefrau, und hat schon früh mit geballter Wucht erfahren müssen, dass die Welt scheinbar keinen Platz für Bastardkinder hat. In Greatfall war er neben Abscheu auch einer Menge Spott ausgesetzt und zusätzlich den täglichen Torturen, die seine Stiefmutter für ihn bereit hielt. Sein einziger Trost waren seine Geschwister und seine Stute Black Pearl. Sowohl mit dem Pferd, als auch mit seinen Geschwistern verbrachte er den Großteil seiner Zeit -- und mit Marek, seinem damaligen Partner, wovon natürlich niemand wusste.
Es sollte niemanden überrascht haben, dass Genesis Greatfall so schnell wie möglich hinter sich ließ. Zunächst reiste er nach Ashai, wo er eine lange Zeit bei einem Reitervolk lebte. Als seine Stute zu alt war, um weiter geritten zu werden und noch einmal die lange Seefahrt zurück in die Dreizehn anzutreten, entließ Genesis sie in die Herde Wildpferde des Stammes. Von dieser Geste beeindruckt, ernannte der Stammeshäuptling ihn zu “ihrem Blut”, einem Mitglied ihres Stammes, und gestattete ihm damit, ein Wildpferd aus ihrer Herde zu fangen und zu zähmen. So fanden Genesis und Geist zueinander.
Eine lange Seefahrt später befand Gen sich wieder auf heimatlichem Boden, diesmal allerdings in den Hallen. Hier kam er mit einigen Leuten in Kontakt, die noch Söldner für ihre Armee suchten. Für einen jungen Ritter ohne sonstige Anlaufstelle, ohne Einkommen oder ein festes Zuhause, erschien diese Arbeit wie gemacht, und so wurde Genesis zum Söldner.
Er arbeitete sich in der Hierarchie schnell nach oben und bereiste nebenbei die dreizehn Königreiche. Vor sieben Jahren übernahm er das Kommando und erweiterte das Heer, gab ihnen einen Namen: Die Second Sons.
Einige erfolgreiche Feldzüge, Ausschweifungen und gescheiterte Beziehungen später ist er nun unter dem Namen Genesis Stormborn bekannt und zum ersten Mal seit er damals fortging wieder auf dem Weg nach Greatfall.
Eltern: Roland Anduril ; Maelys Kayne [Unbekannt]
Geschwister: Thor Anduril [Halbbruder]
Kinder: //
Partner: Marka Falhar [Kratos]
Sonstige Verwandte: Baldur Anduril [Cousin | Kratos]
Tiere: Genesis’ einziges Tier und sein über alles geschätzter Begleiter ist der ashai’anische Hengst Geist. Geist ist nicht nur das schnellste Pferd des Königreiches -- nach Allem, was man weiß und sofern man dies ermessen konnte -- sondern auch ein sehr verlässliches Pferd für den Krieg. Genesis liebt den Hengst über alles und sorgt mittels einer Lederrüstung dafür, dass er im Kampf geschützt bleibt, seine Bewegung allerdings nicht zu sehr eingeschränkt wird.
Geist stammt aus einer der Herden des ashai’anischen Reitervolkes, bei dem Genesis einige Jahre lang lebte und nur deswegen war es für ihn möglich, den Hengst zu bekommen, da nur Stammesmitglieder diese Pferde fangen und zähmen dürfen.
Besonderheiten: Genesis trägt niemals das Wappen seiner Familie, sondern sein eigenes, welches sich auch auf versiegelten Briefen seinerseits befindet. Es ist ein geflügeltes, steigendes Pferd, wobei das Pferd auf seine starke Bindung zum Reitervolk von Ashai anspielt und die Flügel an das Wappen seines Bruders, einen Greifen, angelehnt sind.
»Never forget, Caragor Nr. 3, 2k18«
~
Don't dare let her tremble alone,
For the Witcher, heartless, cold, paid in coin of gold,
He comes, he'll go, leave naught behind,
But heartache and woe.

~
Ava.

Knastl
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Re: Angenommene Steckbriefe

#17

Beitrag von Knastl » Do 7. Sep 2017, 16:12

Asuka Ii - w - KnastlAnzeigen
Spielername: Knastl
Charaktername: Bekannter Name: Asuka Ii
Geburtsname: Yuki Cha
Geschlecht: weiblich
Alter: 21 Jahre
Stand: Dritter Stand
Beruf: Söldner
Wohnort: Sie hat keinen festen Wohnsitz, nicht mehr. Sie kommt dort unter wo es sich gerade anbietet und sie es sich leisten kann. Oder halt auch mal im Freien, wenn sie unterwegs ist.
Herkunft: Sie ist das Kind von zwei Cha Kriegern und wuchs daher in einer der Akademien auf.

Aussehen: Siehe Bild. Sie mag schlank sein, doch aufgrund ihres harten Trainings hat sie einen gestählten Körper, der auch schon einige Narben aufzeigt. Das wird aber nur derjenige zu Gesicht bekommen, der glücklich genug ist sie ohne Kleidung und Rüstung zu sehen. Unter der Kleidung trägt sie an den Beinen ebenfalls Rüstung für zusätzlichen Schutz, die jedoch eng anliegt und ihre Beweglichkeit nicht einschränkt. Unter der Rüstung ist sie wohl proportioniert. Ihre Brüste bindet sie meistens nur ab, damit sie besser unter die Rüstung passen und sie beim Führen ihrer Waffen nicht behindern.
Bild

Waffen: Zu jeder Zeit führt sie ihre beiden Schwerter mit sich. Als Erstes wäre da ihre hauptsächlich benutzte Waffe. Ein Katana von typischer Länge, geschmiedet aus stabilem Damaszener Stahl, der der Klinge das typische Wellenmuster verleiht. Ein sehr scharfes Schwert im Vergleich zu den üblichen Schwertern von Erythia, jedoch nicht so gut geeignet im Kampf gegen schwer gepanzerte Gegner und empfindlicher. Ihre zweite Waffe ist ein Nodachi, welches etwa einem Bastardschwert entspricht. Dieses Schwert war ein Geschenk ihres ersten Dienstherren. Aufgrund der Größe trägt sie es meistens auf dem Rücken. Benutzen wird sie es jedoch eher selten. Eigentlich ist es auch nur dafür gedacht, sich gegen Gegner zu behaupten, gegen die ihr normales Schwert nicht ausreicht. Oder für den Fall, dass sie sich in einem größeren Handgemenge wieder finden sollte und es Zeit wird sich gegen Kavallerie zu behaupten.
Da ihre Waffen sozusagen ihr Leben sind, kümmert sie sich immer gut darin, poliert und schleift sich regelmäßig und achtet stets drauf, sie in einem top Zustand zu halte.

Charakter: Wie man es wohl von einer Person erwarten würde, die den Großteil ihres Lebens in harter Ausbildung und Kämpfen verbracht hat, ist Asuka nicht der emotionalste Mensch. Auf andere Menschen wird der erste Eindruck wohl wirken, als hätte sie eine Art stoische Ruhe. Selten hat sie andere Gesichtsausdrücke und ihr Humor ließe sich, sofern er sich mal zeigt, wohl eher als trocken mit ein paar wenigen Ausschlägen in Richtung finster oder sarkastisch beschreiben. Ihre Art mit Anderen zu reden kann sehr direkt und schroff sein, doch unhöflich und beleidigend wird sie nie werden, da dies nie wirklich gute Ergebnisse mit sich bringt und außerdem ihrem furchtbar ausgeprägten Ehrgefühl widersprechen würde. Das Lesen von Körpersprache in normalen Gesprächen ist außerdem auch nicht so ihr Ding, daher muss sie sich mehr auf die Worte verlassen die sie hört. Sollte man es aber schaffen ihr etwas näher zu kommen, wird man feststellen, dass sie durchaus mehr reden kann und auch bereit ist Geschichten zu erzählen oder aufmerksam anderen zuzuhören, sofern sie etwas interessantes zu erzählen haben. Arroganz ist ihr ebenfalls fremd. Bescheidenheit definiert es deutlich besser. Ebenfalls ein Ergebnis ihres Ehrgefühls. Angeberei und Überheblichkeit ist unehrenhaft und führt zu einem schnellen Tod.
Zudem würde sie niemals einfach grundlos ihre Waffen ziehen. Dafür kann es nur wenige Gründe geben: Entweder ist es ein Befehl, wenn möglich ein guter, ihres derzeitigen Herren, oder sie muss sich selbst schützen.
Im Kampf selbst ist sie präzise, schnell und gnadenlos. Sie ist aber kein Schurke. Unbewaffnete Feinde und Zivilisten wird sie niemals angreifen, sofern diese nicht die Entscheidung treffen, sie zuerst anzugreifen. Wer auch immer sie angreift, den wird sie, sofern möglich, schnell und schmerzlos niederstrecken.

Charakteristische Zitate: "Eine gezogene Waffe verlangt nach Blut."

Vorgeschichte: Schon seit Asuka ihr erstes Lebensjahr vollendet hat, war sie Teil der Akademie der Cha. Von Anfang an war ihr Leben nur darauf ausgerichtet, sie zu einem der besten Krieger zu machen, die es gibt. Und dieser Umstand würde sich in den ersten 15 Jahren ihres Lebens auch nicht ändern. Es war kein schönes Leben, und auch kein einfaches Leben, doch es hat sie zu dem gemacht was sie jetzt ist. Nach dem Abschluss der Ausbildung im Alter von 15 Jahren, verbrachte sie erst einmal ein Jahr mit Feldarbeit. Kurz darauf sollte sie ihrem ersten Herren dienen. Dieser jedoch war schon alt und er verstarb bereits ein Jahr später, woraufhin sie zur Akademie zurückkehrte. Kurz daraufhin würde ihr vom Ältestenrat ein Gemahl zugeteilt werden, und sie hatte keinen Grund ihn abzulehnen, was dazu führte, dass sie mit 17 bereits verheiratet war. Die Ehe hielt aber nicht wirklich lange, da ihr Mann von einer plötzlichen Krankheit dahin gerafft wurde, die nicht einmal durch die Heilkünste der Cha aufgehalten werden konnte. Es war das erste Mal in ihrem Leben, dass jemand starb, der ihr wirklich nahe stand, was eine kleine seelische Narbe hinterlies.
Etwas später, als sie etwa 18 war, kam ein Fremder nach Chaneth. Er war ein reicher Händler aus einem weit entfernten Land namens Erythia. Weltenkundig und interessiert an den exotischen Waren des Landes, beschloss er sowohl einige Ladungen davon, sowie Asuka als seine neue Leibwächterin, mit sich zurück nach Erythia zu nehmen. Dort angekommen musste sie sich erst einmal an die neuen Umstände in diesem fremden Land gewöhnen. Der Händler hatte seinen Wohnsitz in Greatfall, und so wurde auch dies erst mal für einige Jahre zu ihrer Heimat. Ein paar Jahre ging dies auch alles gut, doch auf dem Rückweg von einer Handelsreise nach Ravenstone kam es zu einem Banditenüberfall auf die kleine Karawane. Sie war zwar nicht die einzige Leibwache und im Endeffekt schafften sie es die Angreifer zurückzuschlagen, doch ein unglücklich abgeschossener Pfeil traf ihren Herrn in den Kopf. Damit war ihr Vertrag gebrochen, und aufgrund der Regeln ihres Landes war sie damit eine Falhar, enteehrt und ausgestoßen, sollte sie zurückkehren. Und ihre Ausbildung und die Gesetze gebieten dies auch. Dass sie zurückkehrt um ihrer Schande ins Auge zu blicken. Doch aufgrund der Umstände und der weiten Reise entschied sie sich, das erste und einzige Mal in ihrem Leben, entgegen ihrer Erziehung zu handeln. Stattdessen entschied sie sich loszuziehen und ihre Brötchen nun als normaler Söldner zu verdienen. Dennoch ist sie auf der Suche nach einem festen Platz in ihrem Leben, denn als einzelner Reisender lebt es sich schwer, und eine Gruppe hinter sich zu haben wäre nicht schlecht. Nach etwa einem halben Jahr des Reisens durch verschiedene Grafschaften zog es sie zurück Richtung Greatfall. Sie hörte, dass die Second Sons, das berühmte Söldnerheer, dort ihr Lager aufgeschlagen haben. Diese Gruppe schien fast wie gemacht um eine Ausgestoßene wie sie aufzunehmen.

Eltern: Mutter: Ayu Cha[tot], Seijuro Cha[tot]
Geschwister: -
Kinder: -
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Besonderheiten: -
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Alain
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Re: Angenommene Steckbriefe

#18

Beitrag von Alain » So 3. Dez 2017, 03:50

Nefarian Castellan - m - AlainAnzeigen
Spielername: Alain
Charaktername: Nefarian Castellan
Geschlecht: Männlich
Alter: 27 Jahre
Stand: Adliger | Lord-Paramount
Beruf: Königlicher Meisterspion ; im Volksmund “Hund des Königs”
Bei diesem inoffiziellen Rang geht es darum, dass Nefarian im Untergrund für die Krone (in diesem Fall tatsächlich für die Kirche) arbeitet und über die Grenzen der Fürstentümer hinweg, Verbrecher jagt und zur Strecke bringt. Des Weiteren ist er für die Spionage zuständig und hat so gut wie überall seine Spione verteilt. Im Grunde kann man dem Volksmund glauben, wenn es heißt, dass im Reich nichts passiert, ohne, dass der Hund davon erfährt.
Wohnort: Offiziell Landhaus mit dazugehörigen Ländereien in den Königslanden. Allerdings bevorzugt er seinen Zweitwohnsitz: Ein Stadthaus in Kayne’s Hall.
Herkunft: Greatfall

Aussehen: Nefarian ist ca. 1,87m groß und athletisch-muskulös. Man kann ihn durchaus als einen sehr gutaussehenden Mann bezeichnen. Besonders im Brust - und Bauchbereich und an den Schultern und Armen werden seine Muskeln in einem sehr vorteilhaften Maße deutlich. Nefarians Schlüsselbein tritt recht deutlich hervor, schräg darüber auf der linken Seite zieht sich eine lange Narbe, die zweifellos von einem Messer stammt.
Er hat ein schmales Gesicht mit eher feinen Gesichtszügen, allerdings oft einem sehr scharfen Zug darauf. Nefarian hat hohe Wangenknochen und eine gerade Kieferpartie. Auch seine Nase ist gerade und eher schmal.
Im krassen Gegensatz zu seinen etwa schulterlangen, weißblonden Haaren, hat Nefarian dunkelbraune Augenbrauen. Sie weisen einen leichten Schwung auf, der ihm einen dauerhaft kritischen Zug verleiht.
Nefarians Augen sind sehr blassblau, was es bei Zeiten ein wenig unangenehm macht, ihm direkt in die Augen zu sehen -- tatsächlich wirkt dieser Umstand nämlich doch eher unheimlich.
Nefarian trifft man je nach Anlass entweder in vornehmer, einfacher oder eben solcher Kleidung auf, die dazu dient, seine Autorität zu unterstreichen und gleichzeitig seine Identität zu schützen. Bei Hof oder zu öffentlichen Anlässen, trägt er meist einen schwarzen Mantel mit goldenen Verzierungen, die dazu passende Weste, weiße, feine Hemden und schwarze Stoffhosen - kombiniert mit schwarzen Stiefeln, meist auf Hochglanz poliert und einigen, dezenten Schmuckstücken.
Die meiste Zeit über sieht man dem Lord-Paramount seine Stellung allerdings nicht wirklich an. Auch wenn seine Kleidung stets von hoher Qualität ist, ist sie privat doch eher einfach gehalten. Hier verzichtet Nefarian auf Verzierungen, trägt weiße, graue oder braune Hemden aus grobem Stoff, dazu meinst braune Leder - oder Stoffhosen und braune Lederstiefel, denen man die Jahre in Benutzung durchaus ansieht. Sollte es kälter werden, trägt er schwarze Lederhandschuhe, einen breiten Wollschal und einen dunkelbraunen Ledermantel.
Die dritte Variante seiner Kleidung trägt er ausschließlich, wenn er arbeitet.
Erwähnenswert wäre noch, dass er recht blass ist und seine Fingerknöchel meistens aufgerissen und blutig sind, weswegen er oft Verbände um Hände und Finger trägt; Dabei allerdings einzeln um jeden Finger, um sie noch bewegen zu können.
Zudem hat Nefarian einige Narben auf dem Rücken, die von einer Peitsche stammen, mehrere an Brust, Armen und Beinen von Schnitten der verschiedensten Klingen und ein Brandzeichen auf der Hüfte. Über die Herkunft von Letzterem spricht er nicht.
Waffen: Nefarian besitzt ein Langschwert und zwei Chilanum Dolche. Er kennt sich zudem mit Giften aus und führt nicht selten welche mit sich. Ansonsten kann er mit so ziemlich allen Klingenwaffen umgehen und könnte wahrscheinlich auch Essbesteck zu tödlichen Waffen umfunktionieren, zieht es allerdings vor, nur diese sehr beschränkte Auswahl ständig mit sich zu führen.

Charakter: Nefarian ist vor allem eines: ein Egoist. Für ihn stehen seine persönlichen Ziele und Wünsche im Vordergrund, sein eigenes Wohlbefinden, sein Erfolg und sein Profit sind für ihn am Wichtigsten, wenn er einen Handel eingeht, oder irgendetwas für irgendwen tut. Loyalität kennt er nur sehr begrenzt und nur den wenigsten Menschen gegenüber. Eigentlich gibt es fast niemanden, den er nicht verraten würde, wenn ihm das einen größeren Vorteil bieten würde, allerdings schafft er es oft recht geschickt, darüber hinwegzutäuschen.
Das Problem, das sich vielen seiner “Geschäftspartner” in diesem Fall auch stellt, ist die Tatsache, dass er ein unheimlich wertvoller Verbündeter ist. Durch das Netz an Spionen, das er fest im Griff hat, ist Nefarian überaus gut informiert und kennt wahrscheinlich mindestens ein Geheimnis jedes einflussreichen Mannes in den dreizehn Königreichen. Sein Einfluss erstreckt sich über die Grenzen der Fürstentümer -- selbst in den Nachbarländern Erythias sind seine Spione Zuhause.
Er ist also allein schon durch die Macht des Wissens ein sehr gefährlicher Mann -- noch dazu ist er im Kampf geübt und folgt keinen strikten Moralvorstellungen, die ihn davon abhalten würden, irgendetwas zu tun. Um Nefarian im Griff zu haben, muss man ihm entweder etwas bieten, was er wirklich will, oder in einer Position sein, die es möglich macht, ihn zu bedrohen; wobei man sich mit Letzterem nur seinen Gehorsam, nicht aber seine Treue erkauft.
Er ist schlagfertig und charismatisch, schafft es oft leicht, andere Leute von sich zu überzeugen. Allerdings hält Nefarian sich oft mehr im Hintergrund, beobachtet, was vor sich geht. Es ist nur nicht so, als wäre er nicht auch ein guter Redner, wenn er es sein muss, wobei man wissen sollte, dass er die Fähigkeit hat, viel zu reden, aber kaum etwas zu sagen. Soll heißen: auch wenn es den Anschein hat, dass er Vieles preisgeben würde und ein offener Mensch wäre, so lässt er doch keine wichtigen Informationen fallen, sondern nur triviale Dinge.
Nefarian ist ein sehr leidenschaftlicher Mann und so sehr wie er hasst, so sehr liebt er auch. Er kann sehr fürsorglich sein und ebenso liebevoll. Wenn er jemandem wirklich vertraut, tatsächliche Loyalität und Zuneigung empfindet, ist er im Grunde wie ausgewechselt. Vielleicht wird Nefarian nie der beste Mann sein, doch die Leute, die ihm wichtig sind, würde er mit seinem Leben verteidigen. Sie sind ebenso auch seine große Schwäche.
Im Grunde ist er humorvoll, wenn auch in eine eher gemeine Richtung, und zudem recht sarkastisch, mitunter auch zynisch. Nefarian ist Atheist und eigentlich eher belustigt über die Kirche und die Menschen, die an Gott glauben. Außerdem ist er sehr nachtragend und in einem eindeutigen Maße rachsüchtig.
Nefarian hat aufgrund seiner Erziehung große Probleme damit, seine wahren Emotionen offen zu zeigen. Sie vorzuspielen, ist für ihn kein Problem, aber sobald es darum geht, was er tatsächlich empfindet, wird er verschlossen, im schlimmsten Falle sogar abfällig. Ihm wurde sein Leben lang beigebracht, dass Gefühle Schwäche bedeuten und man kann bis heute beobachten, dass er dazu neigt, jegliche Emotionen, abgesehen von Wut, eher zu unterdrücken oder zu überspielen. Im Grunde wäre Nefarian gerne kälter und distanzierter, sein leidenschaftliches Wesen lässt das allerdings nicht zu.
Charakteristische Zitate: “I cursed the world with all I had,
Then put a hand on my chest;
“Be still,” I said, “this too shall pass
And hearts were meant to keep us alive,
And not kill us when they break.”

“We were born sick, you heard them say it
My church offers no absolutes
She tells me, "Worship in the bedroom."
The only heaven I'll be sent to
Is when I'm alone with you
I was born sick, but I love it
Command me to be well.“
[Hozier ; Take Me to Church]

„No Masters or Kings
When the Ritual begins
There is no sweeter innocence than our gentle sin
In the madness and soil of that sad earthly scene
Only then I am human
Only then I am clean.“
[Hozier ; Take Me to Church]

“I’ll think of you, every time I need to be reminded that there is beauty and goodness in the world.”

“I belong deeply to myself.”
[Warsan Shire]

“Many things interested her, and nothing satisfied her entirely.”
[Ivan Turgenev ; Fathers and Sons]

“Love is weakness. To be Commander is to be alone.”
[Titus ; The 100]

“Just because they pardoned you doesn’t mean I have.”
[Clarke Griffin ; The 100]

“How nice — to feel nothing, and still get full credit for being alive.”
[Kurt Vonnegut ; Slaughterhouse-Five]

“The truth is, we must look into the eyes of our warriors and say: Go, die for me.”
[Lexa ; The 100]

“So you just stopped caring, about everyone? I don’t think I could do that.” - ”Then you put the people you care about in danger, and the pain will never go away. The dead are gone, Clarke. The living are hungry.”
[Clarke Griffin + Lexa ; The 100]

“I know, they’ll come with what I’m owed,
Guilty as charged,
My enemies belittle me, reminding me,
The penalty for all my deeds, despite my pleas,
Is death.”
[Icon For Hire ; Off With Her Head]

“I’ve come home in love with loneliness.”
[L.M. Montgomery, Anne of Avonlea]

“We thought so highly of ourselves...And in the end, what are we? Forgotten sons of forgotten kings.”

“The sweetest submission, drinking it in,
The wine, the women, the bedroom hymns,
‘cause this is his body, this is his love,
Such selfish prayers and I can’t get enough.”
[Florence + The Machine ; Bedroom Hymns]

“Give your children difficult names. Give them names that command the full use of the tongue. My name makes you want to tell me the truth. My name does not allow me to trust someone who cannot even pronounce it right.”
[Warsan Shire]

“And my ashes became steel.”

“My skin has turned to porcelain, to ivory, to steel.”
[Sansa Stark ; ASOIAF]

“I’m a slow learner, it is true. But I learn.”
[Sansa Stark ; ASOIAF]

“He wore hatred like a cruel, second skin.”

“After all, justice is just a bunch of principles made by those with power to suit themselves.”
[Ciel Phantomhive ; Kuroshitsuji]

“I’ve survived on life support, but I’m stronger than I give myself credit for,
These conditions only cure when we prepare ourselves for war.”
[Icon For Hire ; Fight]

“I’ve come too far to fade tonight,
Fight, or be taken out alive.”
[Icon For Hire ; Fight]

“And princes bleed, just like other men.”

“It’s hard to have a heart when you’ve stopped so many others.”
[K. M. Howell]

“No need to throw me to the wolves, they come when I call.”

Über ihn: “[He] seems so invincible, but just touch [him] and he’ll wince. [He] has secrets and trusts no one. [He’s] the perfect example of betrayal, because anyone [he’s] ever trusted broke [him].”

“They know what I am. Let them come, if they find the courage.”

“You will not choke the divine from me,
I am my own god and matyr.”
[Song 2 ; Saw Mass]

“Nothing ever ends poetically. It ends and we turn it into poetry. All that blood was never once beautiful. It was just red.”

Vorgeschichte: Nefarian ist eines der beiden unehelichen Kinder von Mutter Cäcilia und Lord Adken Castellan, wurde allerdings immer als der rechtmäßige Erbe seines Vaters ausgegeben und aufgezogen. Ihm wurde stets gesagt, seine Mutter wäre bei seiner und der Geburt seines Zwillings gestorben.
Nefarian hatte nie ein gutes Verhältnis zu seinem Vater, was vor Allem daran lag, dass Adken sehr grausam zu seinem Sohn war. Er duldete keine Fehler und keine Schwäche, bestrafte Versagen oft körperlich und tat alles mögliche, um seinen Sohn “abzuhärten”, ihn kälter werden zu lassen. Besonders im Gedächtnis blieb es Nefarian wohl, dass sein Vater ihn oft in Schränken einsperrte, wenn er sah, wie er weinte.
Zu seinem Zwilling hatte Nefarian allerdings immer eine sehr enge Bindung. Jeremiah war Nef schon immer unfassbar wichtig, wenn auch nicht wichtig genug, um in Greatfall zu bleiben.
Nefarian hielt seine Erziehung nicht lange aus. Kurz nach einer heftigen Auseinandersetzung mit seinem Vater, der seinen Sohn verheiraten wollte, verließ er mit vierzehn Jahren in einer Nacht-und-Nebel-Aktion Greatfall. Eine Weile lang führte ihn sein Weg durchs Land, wobei es ihm nur mit einer Mischung aus Glück und auf der Flucht angeeigneten Könnens gelang es ihm, niemandem in die Hände zu fallen, der ihn zu seinem Vater zurückbringen könnte.
Nefarian war eine Zeit lang in der königlichen Armee und wurde schließlich zum Schutz des Papstpalastes eingesetzt.
Dass der Papst einen gewissen Gefallen an ihm fand, nutzte Nefarian, so unangenehm es ihm auch war, aus, um seine Stellung zu verbessern. Erst nahm er immer wieder kleinere Arbeiten im Untergrund für die Kirche an, später wurden es immer größere Aufträge und er begann, sich von den Königslanden aus ein kleines Spionagenetzwerk aufzubauen. Als der ehemalige Lord-Paramount, und inoffiziell der Meisterspion, verstarb, erhielt Nefarian diesen Rang, obwohl er eher für den Papst, als für den König arbeitet.

Eltern: Mutter Cäcilia [Kratos | Diese Tatsache ist nicht bekannt] ; Lord Adken Castellan [Verstorben]
Geschwister: Jeremiah Castellan [Zwilling ; Kratos]
Kinder: Keine
Partner: Vergeben
Sonstige Verwandte: Jeremiahs Kinder sind seine Neffen und Nichten, Eileen Castellan seine Schwägerin.
Tiere: Nefarian hat fünf Dobermann-Hündinnen, die ihm nicht nur bei der Jagd, sondern auch bei der Jagd auf Verbrecher behilflich sind. Mit diesen Damen ist nicht zu spaßen; Sie sind zwar hervorragend ausgebildet und hören auf’s Wort -- allerdings nur, wenn dieses Wort von ihrem Besitzer kommt. Für alle anderen sind sie im besten Falle gefährlich, im Schlimmsten sogar tödlich. Ihre Namen sind Blossom, Cerys, Donna, Esta und Faria.
Besonderheiten://
»Never forget, Caragor Nr. 3, 2k18«
~
Don't dare let her tremble alone,
For the Witcher, heartless, cold, paid in coin of gold,
He comes, he'll go, leave naught behind,
But heartache and woe.

~
Ava.
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Nadelpelz
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Re: Angenommene Steckbriefe

#19

Beitrag von Nadelpelz » So 3. Dez 2017, 16:48

Radwa- w - NadelpelzAnzeigen
Spielername: Nadelpelz
Charaktername: Radwa
Geschlecht: Weiblich
Alter: 20
Stand: Dritter Stand
Beruf: Mitglied der Jägergilde
Wohnort: Gildenhalle in Greatfall
Herkunft: Wurde in einem Reitervolk in Ashai geboren.

Aussehen: Radwas Körpergröße liegt knapp unter dem Durchschnitt. Sie hat einen schlanken, drahtigen Körper. Ihr fehlt es nicht an weiblichen Rundungen. Ihre hüftlangen, glatten Haare sind pechschwarz und werden meist von ihr ordentlich hoch gebunden. Sie hat helle, bräunliche Haut, die in bestimmtem Licht leicht gräulich wirkt. Die grau, braunen Augen wirken etwas zu groß, in ihrem schmalen Gesicht und werden von seicht geschwungenen Augenbrauen geziert. Ein schmale Stupsnase lässt ihre Augen noch größer wirken. Über dem leicht spitz zulaufenden Kinn, liegt ihr Mund mit vollen, roséfarbenen Lippen. Ihr schlanker Hals führt zu schmalen Schulter. Besonders an den Oberarmen, kann man bei ihr Muskeln erkennen. Ihre Arme enden in etwas rauen Händen mit langen, geschickten Fingern. Sie hat eine schmale Taille und verhältnismäßig breite Hüften, die in nicht besonders langen Beinen und Füßen enden.
Radwas Kleidung besteht aus einer einfachen Leinenhose, über der sie, in der Öffentlichkeit, meist einen Rock trägt, da Hosen nicht gerade etwas alltägliches an einer Frau sind. Dazu trägt sie ein schlichtes Oberteil und einfache Lederstiefel.
Waffen: Sie besitzt einen Langbogen, den sie häufig bei sich trägt und ihre bevorzugte Waffe ist. Sie besitzt auch einen Dolch, der etwa die länge ihres Unterarms hat und ein Messer, dessen Klinge kaum länger ist, als ihr kleiner Finger.

Charakter: Radwa bleibt lieber für sich und bevorzugt einen eher kleinen Freundeskreis. Sie hat keinen Grund viele Beziehungen zu pflegen und geht eher selten auf andere zu und wenn dann, nur wegen einem Auftrag oder weil sie auf dem Markt etwas kaufen will, was nicht bedeuten soll, das sie schüchtern ist, eher ist sie vorsichtig. Auch ist sie ziemlich neugierig und relativ einfach für etwas neues zu begeistern. Wer sie genauer kennt, würde sie wohl als freundlich und hilfsbereit beschreiben. Zwar führt sie ihre Aufträge zuverlässig aus, trotzdem kann man kaum sagen, das sie wirklich viel Spaß daran hat. Sie verdient damit lediglich ihr Brot und tut, mit etwas Glück, etwas gutes für die Gesellschaft. Auch wenn das töten nichts ist, was sie mit Begeisterung macht, würde sie ihre jetzige Tätigkeit nicht so einfach aufgeben, weil sie inzwischen eine gewisse Sicherheit darin hat und meistens weiß, was sie tut. Sie kann sich gut konzentrieren, was bei ihrer Tätigkeit auch notwendig ist.
Charakteristische Zitate:
"Du kannst mich zwar besitzen, trotzdem gehöre ich nur mir"

"Geld ist nicht mehr, als ein Objekt des Handels"

"Du strebst nach Gold auch, wenn es deinen Magen nicht füllt."

"Auch wenn ich mich an meine Familie nicht erinnere, wage es nicht ihr etwas an zu tun."

"Mir kommt es vor, als sei ich nur noch von Lug und Trug umgeben. Nur auf die Münzen kann ich mich verlassen, sie halten ihre Versprechen."
-Die Herrin des Rings

"Eine von uns? Wie töricht! Seit wann sucht ein Jäger den Beistand seiner Beute?"
-Die Herrin des Rings

"Wie kommst du zu so einem Geschmeide? ... Das Gold sonnengelb, von hoher Reinheit, ein Vermögen wert!"
-Die Herrin des Rings
Vorgeschichte: Radwa wurde in einem Reitervolk in Ashai geboren. Schon früh lernte sie zu Reiten und den Umgang mit Pfeil und Bogen. Es passierte nichts wirklich außergewöhnliches und sie war mit ihrem Leben dort ziemlich zufrieden. Doch konnte sie ihren inneren Wunsch nie gänzlich unterdrücken. Sie sehnte sich nach der Ferne und beschloss schließlich ihre Heimat zu verlassen. Sie reiste nach Erythia, wo sie sich einige Zeit lang durch schlug, bevor sie auf die Jägergilde stoß und, nachdem sie sich bewiesen hatte, aufgenommen wurde.

Eltern: Unbekannt
Geschwister: Bei Interesse PN
Kinder: Bei Interesse PN
Partner: Bei Interesse PN
Sonstige Verwandte: Unbekannt
Tiere:
Besonderheiten: Radwa ist eine ausgezeichnete Bogenschützin und trifft ihre Ziele häufiger auch aus größerer Entfernung. Sie kann sich ziemlich unauffällig bewegen und so fällt es ihr häufig leichter, als anderen, sich zum Beispiel, in ein Haus zu schleichen.
Ha ha said the devil we're nearing home
Siehst du den Berg am Horizont? Das ist meine Heimat, die Heimat aller meinesgleichen. Zu diesem Berg musst du kommen, wenn der Wald in Flammen steht.
Ich werde dort auf dich warten.

~Myosotis~

Palontras
Grünschnabel
Beiträge: 19
Registriert: So 17. Sep 2017, 18:01
RPG Leiter: Nein
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Re: Angenommene Steckbriefe

#20

Beitrag von Palontras » Sa 23. Dez 2017, 11:33

Alexander Sudin - m - PalontrasAnzeigen
Spielername: Palontras
Charaktername: Alexander Sudin
Geschlecht: Männlich
Alter: 8 Jahre
Stand: Adel
Beruf: Prinz
Wohnort: Königspalast in Ravenstone
Herkunft: Alexander ist einer der (vermeintlichen) Söhne des Königs und lebt in Ravenstone, wo er auch schon sein Leben lang aufgewachsen ist

Aussehen: Auf den ersten Blick würde man Alexander wohl lediglich von der Statur her mit seinem Vater in Verbindung bringen, denn er ist ebenso hochgewachsen und von schlanker Gestalt. Die Muskeln des Jungen sind aufgrund seines Alters noch nicht stark ausgeprägt. Seine Gliedmaßen sind allesamt recht proportional an seinen Körper angepasst, sodass keines wirklich heraussticht.
Allerdings besitzt der Achtjährige, im Gegensatz zum König, blonde, leicht gelockte Haare, die ihm knapp bis über die Ohren gehen und ihm auch gerne mal ein wenig in die Augen fallen. Diese sind von einer azurblauen Farbe. Im Sommer kann man in Alexanders Gesicht einige Sommersprossen erkennen. Zudem bilden sich, wenn er lächelt, kleine Grübchen in seinen Wangen.
Der junge Prinz trägt gerne praktische Kleidung, jedoch wird – hauptsächlich von seiner Kinderfrau – darauf geachtet, dass sie dennoch elegant und halbwegs wohlhabend wirkt. So besitzen die meisten seiner Kleidungsstücke eine rote oder blaue Farbe, sodass sein Stand ausgedrückt wird.
Waffen: /

Charakter: Alexander besitzt einen sehr lebensfrohen Charakter. Trifft man auf den Jungen, so hat man in der Regel gute Chancen, ihn in einer fröhlichen – beinahe schon ausgelassenen – Stimmung anzutreffen. Er ist einfach ein kleiner Optimist und ist zudem auch noch schnell für etwas zu begeistern. Selbst wenn es sich um eine an sich eher langweilige Sache handelt, so beschäftigt er sich doch gerne damit, wenn man es richtig anstellt – zumindest für ein paar Minuten, danach kann es durchaus vorkommen, dass er wieder das Interesse verliert. Das liegt unter anderem daran, dass Alexander leicht abzulenken ist. Spricht man mit ihm, so kommt es oft vor, dass seine Gedanken irgendwann abschweifen und er sich mit einem Vogel oder einem Käfer beschäftigt. So entstehen auch Gedankensprünge, die für andere nicht unbedingt immer nachzuvollziehen sind, da sich seine Gedanken an einem Satz oder dergleichen festhängen und von dort aus ihre eigenen Wege gehen. Daraus resultieren oftmals abrupte Themenwechsel oder zusammenhanglose Einwürfe.
Des Weiteren ist der Junge recht naiv. Er sieht in fast jedem nur das Gute und möchte auch gerne daran glauben, weswegen er an mögliche Gefahren kaum oder gar nicht denkt. Dies ist einer der Gründe, wieso man Alexander vielleicht etwas jünger einschätzen könnte, als er eigentlich ist. Sein Verhalten ist zudem etwas kindisch und albern. Jedoch hat er bereits gelernt, dies in Gegenwart seines Vaters etwas zurückzuschrauben. Bei ihm kommt dann tatsächlich Ernsthaftigkeit zu Tage, auch wenn er seine naive Weltsicht widerum natürlich nicht einfach abstellen kann.
In Gegenwart von fremden Leuten zeigt sich eine leichte Schüchternheit, jedoch benimmt Alexander sich – wie es ihm beigebracht wurde – höflich und beachtet die angemessenen Umgangsformen.
In seiner Freizeit hält sich der Prinz gerne draußen auf und spielt, versucht auch einen Großteil des Tages, seine Geschwister dazu zu überreden, etwas mit ihm zu unternehmen.
Alexander wurde katholisch erzogen und glaubt an Gott. Jedoch hat er noch nicht das Alter erreicht, in dem er voll und ganz versteht, was dieser Glaube alles bedeutet, weswegen sich seine Sicht dazu im Laufe der Jahre durchaus noch ändern kann.
Charakteristische Zitate:

„Welchen Tag haben wir heute?“, fragte Pooh.
„Es ist heute“, quiekte Ferkel.
„Mein Lieblingstag!“, sagte Pooh.
-Pu der Bär (Alan Alexander Milne)

„My name is [Alexander]
I am a poet
I wrote this poem just to show it“
-Hamilton (Musical) (Lin-Manuel Miranda)

„Remember you're the one who can fill the world with sunshine“
-Snow White (Snow White and the seven dwarfs)

„Friendly mushroom!“
-Sokka (Avatar – the last airbender)

„Come on, lets go and play“
-Anna (Do you want to build a snowman? - Frozen)

„Nächster Halt: Ein Hotel mit schwedischen Gardinen“
„Sie bringen ihn in ein Hotel? Da hat er ja ein wunderschönes Zuhause. Die legen einem immer Schokolade aufs Kissen.“
-Private (Pinguine aus Madagaskar)

Vorgeschichte: Alexander wurde als Kind des Königs Damian und Irina geboren, oder zumindest ist dies die offizielle Geschichte. In Wahrheit stammt er aus einer Affäre der Königin und Seth Rockefeller, ist jedoch als Prinz aufgewachsen. Aufgrund seines jungen Alters, hat seine Ausbildung durch den Erzieher erst begonnen, sodass er bisher lediglich das Lesen und Reiten ein wenig beherrscht, sowie einige Standardtänze.

Eltern: Irina Sudin; Seth Rockefeller [Alain]
Geschwister: Halbbruder: Jonathan Sudin [Kratos || 22]
Kinder: /
Partner: /
Sonstige Verwandte: /
Tiere: Ein Tier, was Alexander am Herzen liegt, ist ein kleines, braun-weiß geflecktes Pony namens Angel.
Besonderheiten: /
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