Angenommene Steckbriefe

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Angenommene Steckbriefe

#1

Beitrag von Kratos » Do 7. Sep 2017, 15:02

In der Steckbriefannahme wurde es bereits angekündigt: Hier findet ihr alle angenommenen Steckbriefe. Zunächst in der Übersicht, und natürlich darunter in den Posts, die Ergänzungen sein sollen.
Wenn ihr übrigens Steckbriefe ändern wollt, postet sie bitte nicht hier, sondern im Code bei der Steckbriefannahme. Wir sortieren hier nach den Grafschaften, in denen die Charaktere wohnen, und natürlich nach den Ständen, beziehungsweise, sollte euer Charakter Teil der Jägergilde, des Zirkus' oder einer anderen definierten Gruppe sein, findet ihr sie dort.
Zirkus und Second Sons, die wandern, findet ihr im letzten Post, unter "Fahrende Leute."
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Die Einwohner der Königslande:
Königsfamilie
Garde
Hofstaat
Klerus
Adel
Dritter Stand

Die Einwohner der Seas
Statthalter
Garde
Klerus
Adel
Dritter Stand
Jägergilde

Die Einwohner der Hallen
Statthalter
Garde
Klerus
Adel
Dritter Stand

Die Einwohner der Bay:
Statthalter
Garde
Klerus
Adel
Dritter Stand

Die fahrenden Leute:
Second Sons
Mitternachtsgarten
Masken von Noxus
Freie Fahrende
Die Einwohner der Königslande

Das Königshaus:
König Damian Sudin (Gesuch)
Jonathan Sudin (Steckbrief)

Der Hofstaat
Nebel Sturmsänger (Steckbrief)
Nefarian Castellan (Steckbrief)

Der Klerus

Der Adel
Raymond Cromwell (Steckbrief)

Der Dritte Stand
Zophy Crow (Steckbrief)
“After nourishment, shelter and companionship, stories are the thing we need most in the world.”
― Philip Pullman
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Die Einwohner der Seas

#2

Beitrag von Kratos » Do 7. Sep 2017, 15:04

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Die Einwohner der Hallen

#3

Beitrag von Kratos » Do 7. Sep 2017, 15:05

Die Statthalterfamilie
Lord Inris Kayne (Gesuch)

Der Klerus:

Der Adel:

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Die Einwohner der Bay

#4

Beitrag von Kratos » Do 7. Sep 2017, 15:05

Die Statthalterfamilie
Lord Jael Leonel (Gesuch)
Lady Miranda Leonel (Gesuch)

Der Klerus:

Der Adel:

Der Dritte Stand:
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Fahrende Leute

#5

Beitrag von Kratos » Do 7. Sep 2017, 15:06

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Re: Angenommene Steckbriefe

#6

Beitrag von Kratos » Do 7. Sep 2017, 15:08

Jonathan Sudin- m - KratosAnzeigen
Spielername: Kratos
Charaktername: Jonathan Sudin
Geschlecht: Männlich
Alter: 22
Stand: Adel
Beruf: Kronprinz
Wohnort: Königlicher Palast in Ravenstone
Herkunft: Jonathan ist der Erstgeborene der Königsfamilie, aufgewachsen ist er in Ravenstone und lebt dort auch.

Aussehen: Jonathan ist hoch gewachsen, und hat eine sehr aufrechte Haltung. Sein Körper ist nicht gerade massig, aber er ist in einem Maße trainiert, das Stärke ausstrahlt und auch als attraktiv angesehen wird.
Er hat nicht unbedingt stark ausgeprägte Wangenknochen, aber eine beachtliche Kieferpartie, die zudem von einem Dreitagebart unterstrichen wird. Seine Augen sind grau und klar, über ihnen befinden sich dichte Augenbrauen.
Sein Kleidungsstil ist elegant, aber in vielen Fällen auch praktisch. Wenn es sich vermeiden lässt, sieht er von offiziellen Insignien ab - ausgenommen davon ist sein Siegelring, den er nicht einmal zum Schlafen abnimmt.
Er bevorzugt dunkle, kräftige Farben; blau, grün und rot sind dabei die Farben, die er am meisten trägt.
http://oi64.tinypic.com/zxpc7q.jpg
Waffen: Jonathan führt eine besondere Waffe. Brandfuchs, wie er seinen Einhänder nennt, ist eine Waffe aus Chaneth, und hergestellt wurde sie mit der speziellen Schwerttechnik, die dort beheimatet ist; ähnlich wie damaszierter Stahl, ist auch Brandfuchs hergestellt. Nur, dass eine Lage des gefalteten Stahls dabei einen bronzenen Schimmer aufweist, und im richtigen Licht ist, auf der Klinge, ein Muster zu erkennen, das eindeutig den Kopf eines Fuchses darstellt.

Charakter: Jonathan, von Freunden Jonah genannt, ist ein charismatischer, junger Mann. Obwohl er als Kronprinz aufgewachsen ist und erzogen wurde, scheint er erstaunlich bodenständig zu sein und mischt sich gern unter die einfachen Leute. Abgesehen von seiner Kleidung, würde im ersten Blick nichts darauf hindeuten, dass er nicht einfach irgendein Adliger ist. Er ist sehr kultiviert, doch das sind viele in der Hauptstadt. Vor allem ist er aber höflich und zuvorkommend, scheinbar offen und gern teil des Lebens der Menschen.
Jonathan bringt sich gern aktiv ein, und ist sehr interessiert am Geschehen im Lande. Die meisten Menschen behandelt er gut, und freundlich, auch, wenn er seinen Geschäftspartnern zumeist mit dem nötigen Abstand gegenübertritt.
Die Entwicklungen im Land betrachtet er mit großer Sorge, denn für ihn ist es klar, dass er, als Sohn des Königs, eines Tages die Geschicke dieses Landes leiten wird. In Gegenwart der wenigen Vertrauten, die der junge Prinz hat, zögert er nicht, auch offen seine Zweifel an seinem Vater zu formulieren, auch, wenn er das in der Öffentlichkeit nie tun würde. Das Ansehen der Familie, und der Frieden im Reich sind ihm wichtig.
Man sollte Jonathan jedoch nicht für fehlerlos halten: Der junge Mann weiß genau, wie man Menschen manipuliert und erpresst - oder sie schamlos ausnutzt. Er ist ein Idealist, aber einer, der für seine Ziele über Leichen geht.
Sein Leibwächter, Nebel, ist das beste Beispiel dafür. Nebel ist eigentlich eine Maske aus Noxus, also ein Attentäter. Im Zuge eines Auftrags, gab Jonathan ihm eine Droge, von der er abhängig wurde. Der zenjanische Lotus ist eine starke Droge, zu der kein Heilmittel bekannt ist. Damit hat er Nebel gefügig gemacht, und in Kauf genommen, dass er eines Tages daran sterben wird. Nebel zählt seitdem zu seinen treusten Begleitern und ist sein engster Vertrauter.
Trotz seiner strengen, katholischen Erziehung, ist Jonathans Lebensstil recht freizügig. Ob er bislang irgendwelche Bastarde in die Welt gesetzt hat, ist nicht bekannt, aber gut möglich. Nur, dass es den schnelllebigen Prinzen auch nicht wirklich interessiert.
Charakteristische Zitate: “If you want to know what a man's like, take a good look at how he treats his inferiors, not his equals.”
― J.K. Rowling, Harry Potter and the Goblet of Fire

"Geld: ein Mittel, um alles zu haben bis auf einen aufrichtigen Freund, eine uneigennützige Geliebte und eine gute Gesundheit."
- George Bernard Shaw

“I've learned that people will forget what you said, people will forget what you did, but people will never forget how you made them feel.”
― Maya Angelou

“I believe that everything happens for a reason. People change so that you can learn to let go, things go wrong so that you appreciate them when they're right, you believe lies so you eventually learn to trust no one but yourself, and sometimes good things fall apart so better things can fall together.”
― Marilyn Monroe

“All that is gold does not glitter,
Not all those who wander are lost;
The old that is strong does not wither,
Deep roots are not reached by the frost.

From the ashes a fire shall be woken,
A light from the shadows shall spring;
Renewed shall be blade that was broken,
The crownless again shall be king.”
― J.R.R. Tolkien, The Fellowship of the Ring

“The person, be it gentleman or lady, who has not pleasure in a good novel, must be intolerably stupid.”
― Jane Austen, Northanger Abbey

“I may not have gone where I intended to go, but I think I have ended up where I needed to be.”
― Douglas Adams, The Long Dark Tea-Time of the Soul

“Have you ever been in love? Horrible isn't it? It makes you so vulnerable. It opens your chest and it opens up your heart and it means that someone can get inside you and mess you up.”
― Neil Gaiman, The Sandman, Vol. 9: The Kindly Ones

“It takes a great deal of bravery to stand up to our enemies, but just as much to stand up to our friends.”
― J.K. Rowling, Harry Potter and the Sorcerer's Stone

“Anyone who thinks sitting in church can make you a Christian must also think that sitting in a garage can make you a car.”
― Garrison Keillor

“Have you fallen in love with the wrong person yet?'
Jace said, "Unfortunately, Lady of the Haven, my one true love remains myself."
..."At least," she said, "you don't have to worry about rejection, Jace Wayland."
"Not necessarily. I turn myself down occasionally, just to keep it interesting.”
― Cassandra Clare, City of Bones

“Folks are usually about as happy as they make their minds up to be.”
― Abraham Lincoln

“The story so far:
In the beginning the Universe was created.
This has made a lot of people very angry and been widely regarded as a bad move.”
― Douglas Adams, The Restaurant at the End of the Universe

“Piglet sidled up to Pooh from behind.
"Pooh!" he whispered.
"Yes, Piglet?"
"Nothing," said Piglet, taking Pooh's paw. "I just wanted to be sure of you.”
― A.A. Milne, The House at Pooh Corner

“The trouble with having an open mind, of course, is that people will insist on coming along and trying to put things in it.”
― Terry Pratchett, Diggers

“I am good, but not an angel. I do sin, but I am not the devil. I am just a small girl in a big world trying to find someone to love.”
― Marilyn Monroe

“I love mankind ... it's people I can't stand!!”
― Charles M. Schulz, The Complete Peanuts, Vol. 5: 1959-1960

“The reason I talk to myself is because I’m the only one whose answers I accept.”
― George Carlin
Vorgeschichte: Jonathan wurde als Sohn des damaligen Kronprinzen Damian und seiner Frau Irina geboren, allerdings schon im Alter von drei Jahren selbst der nächste Erbe des Throns, als sein Großvater verstarb. Sein Leben verlief in geregelten Bahnen; er lernte Kämpfen und Taktieren, Reiten und Tanzen, und die Tugenden der Edelleute.
Zum sechzehnten Geburtstag bekam er ein besonderes Geschenk: Einen Menschen. Sein Vater schenkte ihm eine Maske aus Noxus. Nebel war der Name dieses Attentäters. Um seine Loyalität zu gewährleisten, vergiftete Jonathan ihn mit zenjanischem Lotus, einer teuren chanethischen Droge. Zwar ist ihm Nebels Treue seit diesem Tag gewiss, doch mit zunehmendem Alter bereut er die Tat seines jugendlichen Selbst immer mehr.

Eltern: Königin Irina Sudin [me||41]; König Damian Sudin [?||43]
Geschwister: Bei Interesse -> PN. c:
Kinder: -
Partner: Vergeben, offen für Affären. P:
Sonstige Verwandte: Bei Interesse -> PN. c:
Tiere: Jonathan besitzt mehrere Tiere. Ein besonders enges Verhältnis hat er jedoch zu seinem Pferd; Schneehuf. Der schwarze Hengst ist erst fünf Jahre alt, und verdankt seinen Namen der Tatsache, dass sein rechter Fuß vollkommen weiß ist. Jonathan verbringt so viel Zeit, wie irgendmöglich mit seinem Pferd, und überlässt dessen Pflege nur selten den Stallburschen.
“After nourishment, shelter and companionship, stories are the thing we need most in the world.”
― Philip Pullman
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Alain
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Re: Angenommene Steckbriefe

#7

Beitrag von Alain » Do 7. Sep 2017, 15:09

Nebel Sturmsänger - m - KuraiAnzeigen

Spielername: Kurai
Charaktername: Nebel Sturmsänger
Geschlecht: Männlich
Alter: 25 Jahre
Stand: Dritter Stand
Beruf: Maske | Leibwächter des Kronprinzen
Wohnort: Im Königspalast
Herkunft: Noxus
Aussehen: Nebel ist ca. 1,72 m groß und schmal, aber muskulös. Er hat einen recht unauffälligen Körperbau, solange man ihn bekleidet sieht, was meist der Fall ist. Wird er den Stoff allerdings los, zeigt sich, dass er durchaus einige Muskeln besitzt, die seinen Körper auf sehr ansehnliche Weise formen.
Seine dunklere Haut steht im starken Kontrast zu den hellen Narben, die kunstvolle Muster darauf bilden und seinen weißblonden Haaren, sowie seinen blassblauen Augen. Man kann ihm durchaus nachsagen, dass er ein schöner Mann ist.
Was Kleidung angeht so trägt er meist eine leichte, einfache Rüstung in seiner Funktion als Leibwächter. In seiner seltenen Freizeit oder einfach unter der Rüstung trägt er Leinenhemden und Stoffhosen, dazu Lederstiefel und einen breiten Gürtel, an dem entweder mindestens ein Dolch oder sein Schwert befestigt ist. So fühlt er sich sichtlich am wohlsten.
Als Attentäter trägt er eine komplett andere Ausrüstung und eine einfache, silberne Maske, die recht gut an seine eigenen Gesichtszüge angepasst und mit nur leichten ornamenten um die Augen herum, verziert ist.

Bild

(Mit menschlichen Ohren und gewöhnlichen Handschuhen.)
Waffen: Im Grunde könnte Nebel wahrscheinlich jede Waffe effektiv dazu einsetzen, jemanden zu töten, besonders talentiert ist er allerdings mit seinem Schwert Nightfall. Zusätzlich trägt er noch einige Dolche, einer davon, von einer besonderen Machart, und bei Zeiten einen Bogen mit sich. Sowohl Klingen als auch Pfeilspitzen sind nicht selten vergiftet. Man sollte außerdem noch erwähnen, dass Nebel eine Art Würgedraht mit sich führt, aber auch ohne dieses Equipment seinen eigenen Körper zur Waffe machen kann.
Charakter: Nebel ist ein stiller, zurückhaltender Mann. Er nimmt die Rolle eines Beobachters ein, dem allerdings nichts entgeht. Spricht man ihn an, wirkt er kühl und abweisend und tatsächlich liegt Nebel nichts an den Menschen um sich herum. Nur an einem einzigen.
Er ist ein sehr einsamer Charakter, doch nicht in einem traurigen Sinne. Viel eher so, dass er sich dieser Einsamkeit bewusst und völlig einverstanden mit ihr ist. Nebel hat kein Interesse daran, anderen Leuten näher zu kommen und so verhält er sich auch. Höflich, aber distanziert und kalt.
Auch seine Aufträge führt er mit Präzision und Kälte aus. Nebel hasst Unvollständigkeit und achtet sehr genau darauf, keine Fehler zu machen, keine Spuren zu hinterlassen. Durch seine Ausbildung zur Maske ist diese Aufgabe für ihn durchaus zu bewältigen.
Innerlich ist Neben wesentlich verletzlicher, trauriger und tiefgründiger, als es oft scheint. “Stille Wasser sind tief” ist bei ihm tatsächlich sehr zutreffend. Er ist sehr intelligent und betrachtet die Entwicklung der Welt mit einer grauen Traurigkeit, da er, im Gegensatz zu vielen anderen, das Potential einer besseren Welt sieht. Daraus resultierend ist er aber oft auch sehr resigniert und denkt, dass es zwar traurig ist, sich die Menschen letztendlich aber doch niemals ändern werden. Nicht mal er selbst.
Man könnte ihm in vielen Belangen unterstellen, dass er zu praktisch denkt. Entscheidungen trifft er basierend auf Logik and Vorteil, nicht auf Moral oder Gutherzigkeit. Teilweise wirkt er etwas losgelöst von der Welt und wahrscheinlich ist es ihm nur so möglich, auch den grausamsten Entschluss ohne Zögern zu fassen, wenn es sein muss.
Nebel hat tatsächlich sehr viel Liebe zu geben, allerdings ist es schwer für ihn, überhaupt an den Punkt zu kommen, das zuzulassen. Wenn er es allerdings tut, kann er sehr anhänglich, liebevoll und sicherlich auch leidenschaftlich sein. Er wird allerdings nie aufhören, sich seinem Partner eher unterzuordnen.
Charakteristische Zitate:
“And I never say ‘I’m sorry’ at the end of the night.”
[Hollywood Undead ; Apologize]

“We are what we are.”
[Lexa ; The 100]

“Victory stands on the back of sacrifice.”
[Lexa ; The 100]

“The dead are gone, Clarke. The living are hungry.”
[Lexa ; The 100]

“Because in the end, the ends almost always justify the means.”

“People who can’t throw something important away can never accomplish anything. To surpass monsters, you must be able to abandon your humanity.”
[Armin Armlet ; Attack on Titan]

“There are only so many people I can care about and right now, I don’t have time to spare, or room in my heart.”
[Mikasa Ackerman ; Attack on Titan]

“You say that, initially, all people are good and if we were only to realize our true nature, this organization wouldn’t be as rotten as it is. But I believe it is made in such a way to bring out our true selves.”
[Annie ; Attack on Titan]

“These scars long have yearned for your tender caress,
To bind our fortunes, damn what the stars own.”
[The Wolven Storm]

Vorgeschichte: Nebel wuchs in Noxus auf und wurde zur Maske ausgebildet. Als er seinen neuen Namen wählen konnte, wählte er für sich nicht nur den Namen Nebel, sondern den Nachnamen seines letzten Ausbilders, Sturmsänger, da er diesem gegen Ende seiner Ausbildung sehr nahe stand.
Wie viele junge Masken ging er danach in die Dreizehn, allerdings liefen die Dinge nicht immer so, wie er sie geplant hatte. Obwohl er nie einen Auftrag vermasselte, geriet er doch immer mehr auf eine andere Schiene und wurde so schließlich zum Leibwächter. Und zwar nicht für irgendeinen Lord, sondern für den Kronprinzen.
Um sicherzugehen, dass dieser Aufgabe und seinem neuen Herrn treu bleiben wurde, wurde Nebel von einer seltenen Droge abhängig gemacht, die er heute bereits braucht, um vernünftig zu funktionieren. Dadurch, dass diese Droge sehr teuer ist, könnte er niemals einfach gehen und sie sich selbst kaufen, sondern ist auf Jonathan angewiesen. Ein Entzug wäre ebenfalls kaum denkbar.
Nun arbeitet er schon seit einiger Zeit für Jonathan, hin und wieder auch in seiner ursprünglichen Funktion als Attentäter.
Eltern: Masken in Noxus.
Geschwister: Zwei Brüder, leben in Noxus, und eine Schwester, die momentan zur Maske ausgebildet wird.
Kinder: //
Partner: Jonathan Sudin [Kratos]
Sonstige Verwandte: In Noxus.
Tiere: Wie viele Masken hat Nebel sein Pferd aus seiner Heimat mitgebracht. Es ist ein schmaler, grauer Hengst, der den Namen Silence trägt. Nebel hat eine sehr enge Bindung zu ihm.
Besonderheiten: Besonders auffällig sind die hellen Narben auf seiner leicht dunkleren Haut, die kunstvolle Muster bilden -- man kann sich also sicher sein, dass sie absichtlich zugefügt wurden.
»Never forget, Caragor Nr. 3, 2k18«
~
Don't dare let her tremble alone,
For the Witcher, heartless, cold, paid in coin of gold,
He comes, he'll go, leave naught behind,
But heartache and woe.

~
Ava.

Knastl
Wanderer
Beiträge: 97
Registriert: Mi 13. Sep 2017, 00:35

Re: Angenommene Steckbriefe

#8

Beitrag von Knastl » Do 7. Sep 2017, 15:10

Raymond Cromwell - m - KnastlAnzeigen
Spielername: Knastl
Charaktername: Raymond Cromwell
Geschlecht: männlich
Alter: 23 Jahre
Stand: Zweiter Stand
Beruf: Ritter
Wohnort: Seinen Wohnsitz hat Raymond auf dem Landgut seiner Familie, das in den Königslanden, nahe der Grenze zu den Seas liegt. Zwar bestimmt nicht so groß wie die Anwesen größerer Familien, aber dennoch kann es sich sehen lassen.
Herkunft: Geboren wurde er daheim, stammt also aus den Königslanden.

Aussehen: Siehe Bild. Er ist recht groß, etwa 1,9m und schlank gebaut. Aufgrund seiner Ausbildung ist er jedoch recht kräftig, was man auch sieht wenn man näher an ihn herantritt. Über dem rechten Auge hat er eine Narbe einer alten Schittwunde, sein Auge trug dabei jedoch keinen Schaden davon. Auf seinem Wappenrock und seinem Umhang befindet sich das Kreuz, ein Symbol der Kirche. Er selbst untersteht jedoch nicht der Kirche. Seine Familie war nur in der Vergangenheit eng verstrickt mit eben jener, so dass diese irgendwann das Symbol in ihr eigenes Familienwappen integrierten. Und als derzeitges Familienoperhaupt kann er nicht von alten Traditionen abweichen. Natürlich läuft er auch nicht immer in voller Bewaffnung herum. Sein normaler Kleidungsstil ist schlicht und pragmatisch für einen Adeligen. Er trägt jedoch stets sein Schwert und seinen Umhang, egal ob in zivil oder nicht, ebenso wie den Siegelring seiner Familie. Achja, und seine Augen sind nicht rot wie auf dem Bild, sonder braun.
Bild


Waffen: Als Ritter ist er natürlich geübt im Umgang mit vielerlei Bewaffung. Am Mann trägt er aber eigentlich fast immer nur sein treues Langschwert und seinen Schild. Das Langschwert ist ein Erbstück seines Vaters. Kein leichtes Schwert, das er bevorzugt zweihändig führt, jedoch auch einhändig einsetzbar ist. Die Klinge glänzt leicht bläulich und der Handschutz sowie der Knauf sind leicht verziert und glänzen silber. Alles in allem aber immer noch ein Schwert, das für den Kampf gemacht ist und nicht als Schmuckobjekt. Sein Schild ist ein simpler Dreiecksschild aus Holz, überzogen mit Metall und seinem Familienwappen vorn aufgemalt. Restliche Waffen wie etwa ein Speer befinden sich meist in der Obhut seiner Gefolgschaft oder befestigt an seinem treuen Ross.

Charakter:Raymond ist ein freundlicher und gelassener Mann. Oft lächelt er und er wirkt eigentlich meistens als hätte er gute Laune. Außerdem sagen manche, dass er auf seine Mitmenschen eine Art angenehme Ruhe ausstrahlt, da ihn selten etwas sichtbar aus der Fassung bringt. Hinter dieser humorvollen und nonchalanten Art steckt jedoch ein scharfsinniger, intelligenter Mann. Er besitzt gute Menschenkenntnis, weiß sich mit anderen zu unterhalten und ist stets misstrauisch anderen Menschen gegenüber, auch wenn er dies nicht zeigt. Als Ritter weiß er bestens bescheid wie es bei Hofe zugeht, wo gelogen, betrogen und hintergangen wird wann auch immer sich Schlupflöcher bieten. Außerhalb dieser Kreise ist es zwar nicht so schlimm, aber Vorsicht schadet nie. Besser als eines Tages mit einem Dolch in der Kehle aufzuwachen. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass er immer versucht anderen einen Schritt voraus zu sein wenn möglich.
Er ist aber nicht durchtrieben oder bösartig, sondern nur strategisch und diplomatisch. Sein Umgang mit anderen ist respektvoll und höflich, sofern diese es verdient haben, dass man ihnen Respekt erweist. Standardmäßig ist das für ihn erst einmal jeder, außer man beweist ihm das Gegenteil.
Davon abgesehen ist er nicht eingebildet oder abgehoben, wie manch anderer Adeliger, sondern auf das Wohl der Leute und des Landes bedacht und versucht zu helfen wo er kann.
Wie viele Andere ist auch er unzufrieden mit der Situation im Land. Er mag gläubig sein, doch die Macht sollte beim König liegen, nicht bei der Kirche. Die Kirche ist eine Institution die für das Volk da sein sollte, nicht umgekehrt. Doch die Zeiten sind vorbei, erst recht so wie sie den König manipuliert. Offen würde er diesen Unmut jedoch nie kund tun, das wäre ein fataler Fehler.
Moralisch bewegt er sich oft in einer Grauzone, und manchmal heiligt für ihn der Zweck die Mittel. Er ist nicht grausam, kampflustig oder brutal, doch der Kontakt zu dunkleren Kreisen ist oft hilfreich um seine Ziele zu erreichen. Mit bedingungsloser Ehrlichkeit ist noch kaum jemand weit gekommen, und das wäre auch nicht seine Art, so als eher strategischer Mensch mit einer pragmatischen und realistischern Art. Außerdem weiß auch er, dass manche Dinge nur durch den Tod anderer gelöst werden können, so sehr er auch friedlichere Lösungen bevorzuge mag.

Charakteristische Zitate: -

Vorgeschichte: Als Sohn einer kleineren Adelsfamilie wuchs er von auf dem Landgut eben jener auf. Die ersten Jahre seiner Kindheit waren recht friedlich, doch im Alter von 7 Jahren begann seine Ausbildung als Page. Er diente jahrelang einem anderen Ritter, lernte zu lesen und zu schreiben, die Gepflogenheiten bei Hofe und unter Adeligen. Im Alter von 14 wurde er schließlich zum Knappen. Seine Ausbildung an der Waffe begann, und dies ist keine leichte Ausbildung. Als Knappe führte er kein leichtes Leben, doch auch dies stand er durch. Vor 2 Jahren dann, im Alter von 21, wurde er schließlich zum Ritter geschlagen und in den Ritterstand erhoben. Erhobenen Hauptes kehrte zurück nach Hause, nur um festzustellen, dass seine Freude nicht lange halten sollte. Sein Vater war schon seit vielen Jahren schwächlich und bettlägerig, und ein paar Tage nach Raymonds Rückkehr erlag dieser schließlich seinen Leiden. Als ältester Sohn wurden ihm daher die Aufgaben des Familienoberhaupts übertragen. Das war Anfangs ein wenig plötzlich und überfordernd, doch er hat auch geschafft dies zu meistern. Schließlich wurde er auch dafür ausgebildet und er wusste auch, dass es eines Tages so weit sein würde. Nur.... hatte er noch auf ein paar Jahre mehr Schonfrist gehofft.
Heute, 2 Jahre später, reist er viel umher und beobachtet die Situation im Land mit wachen Augen. Stets darauf bedacht den Leuten zu helfen und dabei herauszufinden, wie man der Kirche Macht entreißen könnte, die sie nicht verdient hat. Hier und da hat er schon Kontakte geknüpft oder hat sie über seinen Vater und seinen Familiennamen schon von vornherein gehabt. Doch seine Familie und sein Name sind recht klein, so dass er alleine nicht allzu viel ausrichten wird können. Aber auch kleine Taten helfen dem großen Gefüge, und wer weiß? Ergibt sich eine Chance wird er sie auch ergreifen.
Die Geschäfte daheim überlasst er dabei seinen beiden jüngeren Geschwistern, zu denen er ein sehr enges Verhältnis pflegt und die ihm näher stehen als sonst irgendwer.

Eltern: Gregor Cromwell[tot], Cecilia Cromwell[43]
Geschwister: Richard Cromwell [21], Lucia Cromwell [19]
Kinder: -
Partner: Bei Interesse melden
Sonstige Verwandte: -
Tiere: Serena, sein Pferd. Eine weiße Schimmelstute, die er schon seit dem Tag seines Ritterschlages hat und die ihn stets heil von A nach B brachte.
Besonderheiten:
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Nadelpelz
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Re: Angenommene Steckbriefe

#9

Beitrag von Nadelpelz » Do 7. Sep 2017, 15:10

Zophy Crow- w - NadelpelzAnzeigen
Spielername:Nadelpelz
Charaktername:Zophy Crow
Geschlecht:weiblich
Alter:18
Stand:Dritter Stand
Beruf:
Wohnort:Straßen von Ravenstone
Herkunft:Ihre Mutter lebt in den Seas, ihr Vater kommt aus den Königslande, sie ist ein Bastard

Aussehen:Zophy ist sehr schlank und etwa 1,50m groß. Sie hat schwarze Haare, die ihr bis knapp unter die Brust gehen. Ihre Augen sind von einem grau- grün. Sie hat ein schmales Gesicht mit hohen Wangenknochen. Ihre Muskeln sind nicht stark ausgeprägt. Ihre Haut ist hell, mittlerweile aber von feinen Narben geziert. Zophy trägt ein einfaches, ausgeblichenes, hellblaues Kleid und einen groben Stoffmantel, den sie von ihrem Vater hat.
Waffen:Sie hat ein Messer bei sich. Die Klinge ist etwa so lang wie ihre Handfläche und ist sehr schmal. Sie kümmert sich möglichst gut um ihr Messer, da es ihre einzige Möglichkeit ist sich zu verteidigen.

Charakter:Zophy ist sehr still und eher schüchtern. Sie redet selten und wenn, dann auch nur, wenn sie muss oder in Gegenwart ihrer Vertrauten. Sie hat gelernt, dass es manchmal besser ist zu schweigen, jedoch kann man von ihr nicht immer erwarten, dass sie stumm daneben sitzt und nicht auch mal eine Meinung zu vertreten hat. Auf der Straße hat sie gelernt immer gut auf ihre Umgebung zu achten, dennoch hat sie manchmal ihre Momente, in denen sie eher unaufmerksam ist.
Charakteristische Zitate:
Vorgeschichte:Zophy ist die Tochter einer Fischersfrau und eines Lords am Königshof. Als Zophy geboren wurde, nahm ihr Vater sie mit, da er seine kleine Tochter damals nicht alleine, bei einer armen Familie lassen wollte, zu sich nach Hause. Sie wurde nie in der Familie wirklich akzeptiert, als sie etwas älter wurde entvernte sich auch ihr Vater immer weiter von ihr. Sie hat gerne, wenn sich eine Chance dazu zeigte, mit einem Holzschwert "trainiert". Eines Tags, als sie fast 11 Jahre alt war, wurde sie dabei erwischt, weshalb ihr Vater sie vertrieb. Seitdem lebt Zophy auf der Straße, wo sie mit 14 die damals 8 jährige Lilis kennenlernte. Seitdem haben sie sich zusammen durch die Straßen gekämpft. Als Zophy 16 wurde, machte sie sich auf die Suche nach ihrer Mutter.Sie wusste nur, dass sie das Aussehen ihrer Mutter geerbt hatte, ihren Namen und dass ihre Mutter die Frau eines Fischers war. Vor Kurzem erst erfuhr sie, dass ihre Mutter in den Seas lebt. Seitdem will Zophy dorthin reisen.

Eltern:Lord Dirhan Neydsee aus Ravenstone [42/m]; Vuula Fyrn aus den Seas [39/w]
Geschwister:Maigraith Fyrn [22/w]; Asrail Fyrn [2/w](Halbgeschwister Mütterlich)
Malien Neydsee [15/w]; Pender Neydsee [19/m]; Wistan Neydsee [8/m](Halbgeschwister Väterlich)
Kinder:-
Partner:Bei Interesse PN
Sonstige Verwandte:Bei Interesse PN
Tiere:Zophy besitzt zwar keine eigenen Tiere, freundet sich aber gelegentlich mit einem Streuner an.
Besonderheiten:Sie kann erstaunlich gut im dunkeln sehen.
Ha ha said the devil we're nearing home
Siehst du den Berg am Horizont? Das ist meine Heimat, die Heimat aller meinesgleichen. Zu diesem Berg musst du kommen, wenn der Wald in Flammen steht.
Ich werde dort auf dich warten.

~Myosotis~
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Re: Angenommene Steckbriefe

#10

Beitrag von Kratos » Do 7. Sep 2017, 15:18

Mutter Cäcilia - w - KratosAnzeigen

Spielername: Kratos
Charaktername: Mutter Cäcilia
Geschlecht: Weiblich
Alter: 52
Stand: Erster Stand
Beruf: Oberin
Wohnort: Konvent in Greatfall
Herkunft: Mutter Cäcilia stammt ursprünglich aus Dykerock; ihr Vater war Kaufmann. Ins Kloster trat sie im Alter von neunzehn Jahren ein, nicht zuletzt deshalb, weil sie damit am ehesten gutes tun konnte.
Aussehen: Sieht man Mutter Cäcilia an, so sieht man den Schatten vergangener Schönheit: Ihr Gesicht ist immer noch schmal und schön geschnitten, trägt aber die Zeichen vorzeitiger Alterung, die Verantwortung mit sich bringt. Die Falten, die ihr Gesicht durchziehen, können jedoch nicht das Leuchten ihrer blauen Augen abschwächen, die zeigen, dass in ihr immer noch das Feuer des Tatendrangs lodert. Ihr Gesicht ist streng, kann aber auch herzlich sein; ihre Stirn ist hoch, ihre Haare sieht man nicht. Das, was der Habit nicht verbirgt, ist helle Haut, eine gerade Nase, hohe, elegante Wangenknochen, ein schöner Mund, und ein leicht trotziges Kinn. Sie strahlt eine enorme, innere Stärke aus.
Sie ist eine großgewachsene Frau, deren aufrechte Haltung dies nur noch unterstreicht. Ihr Körper ist schlank, und im Habit der Nonnen sieht er relativ unaufregend aus. Trotzdem kann man ihr eine gewisse Eleganz nicht absprechen.
Waffen: Als Nonne trägt Mutter Cäcilia selbstverständlich keine Waffen.
Charakter: Cäcilia ist eine sehr willensstarke Frau. Auf Fremde kann ihre Autorität mitunter einschüchternd wirken. Ihre Ausstrahlung ist aber keineswegs kalt, viel mehr ist es eine Art liebevolle Strenge. Gerade den jüngeren Nonnen gegenüber, und Besuchern, ist sie sehr zuvorkommend.
Cäcilia weiß um die Fehler der Kirche, auch, wenn ihr Gelübde ihr verbietet, offen dagegen zu sprechen, so unternimmt sie, was sie kann, um die Bürger Greatfalls zu schützen – nur leider ist das nicht halb so viel, wie sie gern würde.
Ihrer Überzeugung nach, ist es nicht der Glaube an sich, sondern die Menschen, denen die Macht gegeben wurde, die das Problem ausmachen. Eine Überzeugung, die sie verteidigt, und, in der man sie auch verletzen kann. Denn, wenn man ihr eine große Schwäche nachsagen kann, dann ist es definitiv Stolz. Sie kann sehr empfindlich reagieren, und bereut auch oft, was sie dann tut, wenn sie so getroffen wurde.
Eine weitere Sache, die sie schmerzlich bereut, ist der große Fehler, der ihr vor etwa dreißig Jahren unterlief. Ihrer Zeit Novizin, war sie verliebt, und sogar schwanger. Die beiden Kinder, Zwillinge, die aus dieser Affäre hervorgingen, sind bei ihrem Vater aufgewachsen. Cäcilia hat immer wieder versucht, sich selbst zu vergeben, aber das kann sie nicht.
Um sich selbst vergeben zu können, rettet sie andere vor dem Bischof, von dem sie nicht besonders viel hält.
Charakteristische Zitate:

"Wo ist der Gott, der sich findet in mir selbst?
Wo sind die Engel, in dieser kranken Welt?
Wo ist die Kirche, die mir spendet ein Zuhaus?"
- Pathos, Mantus

„Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts.“
- Die Bibel; 1 Korinther 13:2

„Wenn auf Erden die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich.“
- Aristoteles
„Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott.“
- Die Bibel; Micha 6,8

Vorgeschichte: Cäcilia stammt aus Dykerock, einem zentralen Punkt in den Seas. Schon früh fühlte sie sich zur Kirche hingezogen; lebte den Glauben mit jedem Tag. Ihr Wunsch, Nonne zu werden, wurde bestärkt, als ihr Vater begann, Heiratskandidaten zu suchen, sobald sie sechzehn wurde. Stolz, wie sie war, wies sie einen nach dem anderen ab, bis ihrem Vater nichts anderes übrig blieb, als ihr ihren Wunsch zu erfüllen. In Greatfall jedoch traf sie den Mann, der ihr den Verstand raubte: den jungen Lord Castellan. Sie hatten eine kurze, heftige Affäre, doch am Ende war sie gezwungen, die Beziehung abzubrechen; und so auch den Kontakt zu ihm, und den beiden Kindern, die sie ihm schenkte.
Ihren Schmerz kompensierte sie damit, dass sie fleißig war, und sich in der Klosterhierarchie hocharbeitete. Mit gerade dreißig Jahren wurde sie Priorin, und tut seit dem ihr möglichstes, die Liebe Gottes für die Menschen spürbar zu machen.
Eltern:
Geschwister: Bei Interesse; PN
Kinder: Jeremiah und Nefarian Castellan
Partner:
Sonstige Verwandte: Bei Interesse; PN
Tiere: Sie besitzt einen Falken, der sowohl Nachrichten überbringt, als auch ein wenig Jagen kann. Die Falknerei ist ihre einzige Zerstreuung im Leben.
Besonderheiten:
“After nourishment, shelter and companionship, stories are the thing we need most in the world.”
― Philip Pullman
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