Story, Setting und Steckbriefannahme

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Kratos
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Story, Setting und Steckbriefannahme

#1

Beitrag von Kratos » Mi 6. Sep 2017, 18:18

Herzlich Willkommen, liebe Spieler, bei

Tales of Thirteen!

Schön, dass ihr den Weg hierher gefunden habt, und anscheinend ein Interesse an unserem Rollenspiel habt.
Hier ein paar schnelle Fakten, die ihr sicherlich braucht, wenn ihr denn mitmachen wollt.

1. Worum geht's eigentlich?
Tales of Thirteen ist ein Mittelalter-RPG, das im fiktiven Reich Erythia spielt. Erythia ist ein recht junges Königreich. Früher waren es dreizehn kleine Reiche, die geeint wurden. 

In den dreizehn Grafschaften Erythias herrscht Aufruhr.
Seit dem Krieg, vor drei Generationen, in dem das Land geeint wurde, und nun einem König unterstellt ist, haben die Fürsten, die ursprünglich Könige autarker Staaten waren, an Macht und Unabhängigkeit viel verloren. Doch die Erinnerung an diese Zeiten lebt in vielen Köpfen der Fürsten; ebenso wie das Bewusstsein darüber, welche Schande es ist, dass das Königreich mehr und mehr zu Grunde geht.
Seit Jahren schon wendet der König sich immer mehr von seinen weltlichen Beratern ab, schenkt den Worten der Kirche mehr Aufmerksamkeit und Gewicht; der wahre Herr der Landes ist lange nicht mehr die Krone, sondern die Bischöfe, die in vielen Grafschaften mittlerweile offen ihre eigenen Gesetze über die der Menschlichkeit stellt.
Ketzerei und Hexentum werden bestraft, mit einer Härte, die alles in den Schatten stellt, was sich ein rechtschaffener Mensch erträumen kann.
Die Herren der größeren Grafschaften; die Andurils, die Lancasters und die Leonels, sehen dieser Entwicklung mit wachsendem Unmut entgegen, ebenso wie die Bevölkerung.
In Greatfall, der Hauptstadt der Seas, der Grafschaft der Andurils, hat die Kirche bereits so viel Einfluss, dass die Fürsten der Stadt desöfteren hilflos gegenüber ihrer Willkür sind. Doch hier, fernab vom Hofe des Königs, kommen auch immer öfter Pläne auf den Tisch, die von Umsturz reden. Die alte Ordnung soll wieder hergestellt werden, und die Grafschaften wollen ihre Unabhängigkeit zurück.
Auch unter den Bürgern ist die Angst groß. Die Willkür der Kirche ist kein Geheimnis, und wie eine drohende Gewitterfront ziehen die Zeichen des Bürgerkrieges immer mehr auf.

2. Was kann bespielt werden?
Selbstverständlich sind wir kein völlig authentisches Mittelalter RPG. Das ist eine Anforderung, die wir an uns auch einfach nicht stellen. Es geht vor allem um Spaß. Im Thread "Erythia für den Ehrenmann" gibt es einige Erklärungen zu bespielbaren Gruppen, und in unserer Taverne tummeln sich Gesuche und Vorschläge. aber grundsätzlich sind wir für eigene Ideen auch immer offen - solange ihr realistisch bleibt.
Im Zweifelsfalle, einfach mal bei der Leitung anfragen, und aufs beste hoffen.
Alleinstehende Frauen werden es aber, wie bereits angedeutet, etwas schwerer im Play haben - aber keine Sorge, niemand wird ohne Einverständnis auf dem Scheiterhaufen landen. (:

3. Wo wird gespielt?
Erythia kann man in vier große Gegenden unterteilen. Näheres dazu findet ihr in unserem Reiseführer, und die Lordschaften aller vier großen Gegenden können bespielt werden, wie ihr in unserer Taverne seht. Zunächst werden wir jedoch nur zwei dieser Gegenden bespielen. Greatfall, wo der größte Teil der Story stattfinden wird, und Ravenstone, wo unter anderem der König seinen Sitz hat.

4. Gibt's hier Regeln?
Ja. Leider ja. 
Also zuerst einmal: Bitte seid freundlich zueinander. Wir, als Leitung, geben uns da auch große Mühe, aber wir sind auch nur Menschen, und manchmal pupsen wir euch auch an, vor allem, wenn wir zuerst angepupst werden :'c 
Seid lieb zu uns und zueinander.
Im Play: Ja, ihr dürft mit euren Charakteren wüst sein. Man darf beleidigen, und generell sollte die Wortwahl zum Charakter passen - aber seid euch der Tatsache bewusst, dass etwas passieren kann, und wird, wenn euer Bauer einen Lord anpöbelt.
Charaktere dürfen nicht verletzt oder getötet werden, ohne, dass das mit dem Spieler abgesprochen wird. 
Eure Posts müssen keine Mindestlänge haben. Aber, bitte schreibt Posts, auf die man eingehen kann. Und zwar, ohne, dass man sich großartig etwas aus den Fingern saugen muss.
Die Posts kennzeichnet ihr bitte mit dem Namen des Charakters, dem ungefähren Aufenthaltsort und dem Beruf des Charakters, damit ihr gut auf einander eingehen könnt.
Solltet ihr eine Weile nicht posten können, dann meldet euch bitte hier ab.
Zuletzt noch: Trennt bitte Spielerwissen von Charakterwissen.

5. Und jetzt, Steckbrief? 8D
Ja, es gibt einen Steckbrief.
Noch eine Bitte: Ganze Sätze und seht zu, dass eure Rechtschreibung einigermaßen okay ist.
Ich bin jemand, wenn ich einen Logikfehler oder etwas finde, was für mich ein Grund ist, den Steckbrief nicht anzunehmen, dann nehm' ich den auch mal auf den letzten Kommafehler auseinander. Das hat also nichts mit euch persönlich zu tun, es stört nur mich in meinem Lesefluss extrem und ... es nervt mich einfach. |D
Bitte fügt bei eurem Steckbrief auch direkt einen Code hinzu, das macht es für uns einfacher. c:
SteckbriefAnzeigen
 

Code: Alles auswählen

[spoiler=Charaktername - m/w - Spielername]
[b]Spielername:[/b]
[b]Charaktername:[/b] 
[b]Geschlecht:[/b] 
[b]Alter:[/b]
[b]Stand:[/b] 
[b]Beruf:[/b] 
[b]Wohnort:[/b] 
[b]Herkunft:[/b]

[b]Aussehen:[/b] 
[b]Waffen:[/b] 

[b]Charakter:[/b]
[b]Charakteristische Zitate:[/b] 
[b]Vorgeschichte:[/b]

[b]Eltern:[/b]
[b]Geschwister:[/b] 
[b]Kinder:[/b] 
[b]Partner:[/b] 
[b]Sonstige Verwandte:[/b] 
[b]Tiere:[/b]
[b]Besonderheiten:[/b][/spoiler]
Hier könnt ihr die Datei auch einfach runterladen, solltet ihr es als Dokument haben wollen.
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Spielername: Hier kommt euer Username hin.
Charaktername: Hier kommt der Name eures Charakters hin. Achtung: Sollte euer Charakter einen Künstlernamen haben, unterteilt bitte in "Bekannter Name" und "Geburtsname". Sollte euer Charakter einen Bastardnamen führen, informiert euch bitte vorher über den Nachnamen, die die Bastarde in den Fürstentümern tragen. 
Geschlecht: Hier kommt das Geschlecht eures Charakters hin.
Alter: Hier kommt das Alter eures Charakters hin.
Stand: Ist er ein Bauer, Händler oder Zimmermann? So ist er Teil des dritten Standes. Als Adliger ist er Teil des zweiten Standes, als Kleriker Teil des Ersten.
Beruf: Welcher Beschäftigung geht euer Charakter nach? Hausfrau und Mutter ist in diesem Fall übrigens ebenfalls ein Beruf, ebenso wie Tischler oder einfach Prinz.
Wohnort: Wo wohnt euer Charakter derzeit? Beschreibt gern auch die Unterkunft, seit dabei aber nicht zu unrealistisch.
Herkunft: Aus welchen Verhältnissen und aus welchem Ort des Landes kommt euer Charakter? Sollte euer Charakter nicht aus Erythia stammen, dann vermerkt das bitte auch hier, und erwähnt die Reise in der Vorgeschichte. Hier findet ihr einige Nachbarländer.

Aussehen: Beschreibt hier das Aussehen eurer Charaktere. Solltet ihr Bilder eurer Charaktere haben, dann könnt ihr sie ebenfalls einfügen. Bei Zeichnungen müsst ihr allerdings die Erlaubnis haben, sie zu verwenden!
Waffen: In Erythia darf selbst ein Bauer eine Waffe führen. Nicht immer ist es ein Schwert, denn Klingen sind je nach Gebiet unterschiedlich erlaubt. Ein Hammer ist aber ebenso eine Waffe, ein Bogen und eine Keule ebenso. Je nachdem, wie hochgestellt derjenige ist, darf es auch mehr sein.

Charakter: Hier könnt ihr einmal das Wesen eures Charakters näher beschreiben. Ist er eher traurig, eher fröhlich, et cetera. Wie geht er mit anderen um? Glaubt er an Gott? Alles Dinge, die beantwortet werden wollen. Bitte schreibt auch dazu, wie sich so etwas äußert, beziehungsweise, ob es sich überhaupt äußert. 
Charakteristische Zitate: Das hier ist ein optionales Feld. Hier könnt ihr Zitate hineinpacken, die zu eurem Charakter passen, ihn widerspiegeln, ergänzen. Achtet bitte auf korrekte Schreibweisen, gerade bei fremdsprachigen, und auf korrekte (!) Quellenangaben. Zitate aus Büchern sollten so angegeben werden, dass Titel und Autor vermerkt sind, bei Serien ist es Serie und Charakter, der es gesagt hat. Nicht aber der Autor des Buches, auf dem die Serie basiert, da sich das teilweise extrem unterscheiden kann. Bei anderen Zitaten einfach derjenige, der es gesagt hat. 
Vorgeschichte: Hier könnte ihre Werbung stehen. Die Vorgeschichte des Charakters ist zumeist wichtig, vor allem, für Geschwister und andere Familienmitglieder. Da solltet ihr euch immer absprechen und ein Auge drauf haben, dass sich das nicht widerspricht.
Eine Vorgeschichte kann kurz sein "Er wurde geboren, er begann seine Lehre, er ging auf die Walz und ist jetzt in Greatfall", oder eben sehr lang, falls das Leben das hergibt. Nicht jeder kleine Stuss muss vermerkt werden, aber Dinge wie längere Beziehungen, Todesdaten Verwandter, Ausbildungen und andere Wendepunkte, die vielleicht auch für den Charakter wichtig sind, sollten aufgelistet werden. Chronologisch. Auch ist es ganz nett, wenn da ab und an beisteht, wie alt der Charakter war, als er etwas getan hat. Beachtet bitte, dass das typische Alter für eine normale Lehre mit zehn Jahren war, Knappe ab 12 und mit sechzehn oder siebzehn war man zumeist fertig ausgebildet - was bei einem Knappen nicht heißen muss, dass er dann Ritter ist.

Eltern: Tragt hier die Namen der Eltern eurer Charaktere ein. Wenn sie bespielt werden, wäre ein Verweis auf den Spieler etwa: Gertrud [Beispieluser]; Peterchen [Zweispieluser] ganz nett. Ihr könnt auch das Alter vermerken, oder, dass sie verstorben sind: Gertrud [41|Beispieluser]; Peterchen [verstorben]
Geschwister: Hier das gleiche Prinzip, wie bei den Eltern. 
Kinder: Ebenso könnt ihr mit den Kindern verfahren. Wenn euer Charakter keine Kinder hat - einfach frei lassen.
Partner: Hier könnt ihr den Partner eures Charakters eintragen. Sollte es schon abgesprochen, aber im Play noch nicht offiziell sein, könnt ihr auch "vergeben" vermerken. Das bleibt euch überlassen.
Sonstige Verwandte: Das gleiche Prinzip wie bei Eltern, Geschwistern und Kindern. Allerdings wäre es hier noch ganz nett, wenn ihr den Verwandschaftsgrad hinzufügt: Peterchen [Urgroßonkel|Zweispieluser]; Gertrud [Urgroßtante|Beispieluser]
Tiere: Viele Charaktere besitzen Tiere. Hier muss nun nicht jedes Schaf, das Bauer Peterle besitzt, aufgezählt werden, aber ein Pferd oder ein Hund, etwas, was demjenigen sehr am Herzen liegt, kann hier näher beschrieben werden. Bevor ihr diesen Punkt ausfüllt, informiert euch bitte, welche Tierarten wo gehalten werden dürfen. [Nicht überall im Königreich darf man als Bauer Hunde halten.]
Besonderheiten: Wenn ihr noch irgendetwas habt, was in den Steckbrief nicht hineinpasst - dann schreibt es hier hinein.
Unsere Charakterübersichten werden nicht immer top aktuell sein. Deshalb dürft ihr die angenommenen Steckbriefe selbstverständlich auch im gleichnamigen Thread posten. Dort gibt es dann auch die Übersichten, in denen die Charaktere nach Stand und Ortschaft etc geordnet sind.
Wir werden die Übersichten immer mal wieder aktualisieren, aber wir sind, wie bereits desöfteren gesagt, auch nur Menschen, beziehungsweise sogar Studenten. P:

6. Playeinstieg 
Für den Playeinstieg kann natürlich jeder einfach seinen Charakter in die aktuelle Situation playen. Bei einer Zeitveränderung wird das im Play, und auch hier angekündigt. Generell findet ihr im verlinkten Thread alles, was für einen Playeinstieg hilfreich sein könnte. Ansonsten bietet dieser Thread auch die Möglichkeit, einfach mal Charaktere anzuspielen, die sowieso frei stehen.
“After nourishment, shelter and companionship, stories are the thing we need most in the world.”
― Philip Pullman

Irina
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Re: Story, Setting und Steckbriefannahme

#2

Beitrag von Irina » Mi 6. Sep 2017, 18:36

Ich muss wirklich sagen dass ich finde es ein echt hübsches RPG ist, dass du dort auf die Beine gestellt hast. Ich fühle mich sofort heimlich und die ganze Mühe hat mir wirklich zur Inspiration geholfen! ^_^
Aber nungut, hier ist der Steckbrief, an dem ich seit gestern sitze:
Theresa Nomansgruhn -w- CoronoaAnzeigen
Spielername: Doronoa
Chakraktername: Theresa Nomansgruhn
Geschlecht: weiblich
Alter: 21 Jahre
Stand: Zweiter Stand - niederer Adel / Gelehrte
Beruf: Jägerin
Wohnort:
* Kaserne am Rande des Äußeren Palastes (Ravenstone)
* Alternativ: verschiedene Blockhütten in den Wäldern des Landes
Herkunft: Ravenstone
Aussehen:
Theresa besitzt dichtes dunkelbraunes Haar, dass ihr offen bis zu den Schulterblättern reicht. Manchmal trägt sie es offen, manchmal flechtet sie es zu einer verspielten Frisur. Ihre Haut hat einen hellen Taint und das Gesicht eine breite ovale Form. Ihre feurigen Augen haben die eindruckvolle Farbe von dunklem Tannenholz. Sie hat eine hohe Stirn, einen kleinen Mund und schmale Augenbrauen. Sie besitzt eine schlanke Taile, wobei sie mit ihrem kleinen Busen, ihrem flachem Po und der sehnigen Muskulatur einen knabenhaften Eindruck hinterlässt. Sie besitzt die Körpergröße eines Mannes, doch bewegt sie sich mit einer raschen Schrittfolge fort und ihre Bewegungen wirken grazil, was auf die trainierten Reflexe der Jägerin schließen lässt.
Theresa versteckt sich gerne unter ihrer schlichten Kleidung aus grauem Leder und Pelz. Wenn sie unter die Menschen geht - außerhalb des Palastes - tarnt sie sich oft als Mann. Wenn sie am Hof unterwegs ist, hüllt sie sich gemäß der Kleiderordnung in elegante bis prachtvolle Kleider, während sie bei der fokusierten und pragmatischen Gesellschaft ihrer Zunft um ihr Geschlecht meistens keinen Hehl zu machen bracht und dort gedankenlos in Hemd und Hose herumlaufen kann.
Waffen: Pfeil und Bogen - Dolche und Messer
Charakter:
Auch wenn die wilde Jägerin auf den ersten Blick einen abweisenden und gleichgültigen Eindruck erweckt, wird sich ihre rege Persönlichkeit in entsprechenden Umständen offenbaren. Theresa besitzt ein ausgegliches Gemüt, sie wird passende Umgangsformen pflegen und ihre Worte bedächtig nach den Maßstäben der jeweiligen Situation auswählen. Sie ist ein bescheidene Frau, die ihren Platz in der Einsamkeit der Wildnis gefunden hat. Das bedeutet das sie ihre Existenz mit dem Handwerk der Jagd sichert und in den erlebnisreichen Streifzügen durch die wilde Natur in der Regel ihre ausgleichende Erfüllung findet. Sie verfügt über eine graue Moralität, so ähnlich wie sie in der Natur vorherrscht und handelt bevorzugt aus den Motiven der Selbsterhaltung. Sie weis das viele Frauen in den Ländereien in schlechten Umständen leben müssen und daher war es für sie schon immer ein Grund zur Freude gewesen die intuitive Begabung für die Jagd zu besitzen. Darüber hinaus ist sie stolz, für die Verpflegung des Hofes sorgen zu dürfen und dabei auch unabhängig agieren zu können.
Darüber hinaus interessiert sie sich für das Wohl der Menschen. Wenn sie das Gefühl hat eine Sache verbessern zu können, wird sie daran teilhaben wollen. Sie besitzt über einen reichen Wissenschatz über die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt. Von diesem Wissen macht sie Gebrauch, in dem sie mitunter verschiedene Aufträge für die Gelehrten am Hofe erledigt. Natürlicherweise profitiert sie oft von ihrem Verhalten. Doch reagiert sie mit einer inneren, kritischen Haltung, wenn eine bestimmte Leistung von ihr mit Nachdruck erwartet werden sollte. Dann wägt sie ab, ob sie persönlich in der Lage ist, den einfachen und fairen Handel für beide Handelspartner zu arrangieren. Dabei stellt sie in der Regel den emotionalen Teil ihrer Persönlichkeit in den Hintergrund, was auch dazu führt, dass sie in der Regel wenig echtes Interesse an den Intrigen und Machtspielen der höheren Stände besitzt.
Doch hinter der kalkulierenden Fassade befindet sich auch ein lebensfreudiger Kern:
Wenn sie in Ravenstone hausiert, wird sie sich bevorugt die Gesellschaft am Hofe suchen, mit der sie eine unterhaltsame Zeit haben kann. Regelmäßig nimmt sie an den Treibjagden des höheren Adels teil und übernimmt die Organisation dieser Veranstaltungen. Sie mag es, wenn sie sich das Leben mit leckeren Speisen und guter Unterhaltung angenehm gestalten kann. Zudem ist sie bei den gepflegten Vorführungen am Hofe gerne anwesend, lauscht munter den Geschichten vom fahrenden Volk und es mag die Hofbarden spielen zu hören. Da sie aufregende Geschichten schätzt und diese gerne mit den Gelehrten austauscht, erhielt sie am Hofe mitunter die Gelegenheit die Kunst des Lesens und Schreibens zu lernen. Sie liebt es in der Bibliothek zu sitzen und in den Büchern zu stöbern.
Desweiteren nimmt sie sich von der "grobschlächtigeren" Gesellschaft in den Straßen von Ravenstone in Acht. Sie schätzt die Gesellschaft des dritten Standes als gefährlich für ihr Wohl ein. In der Gegenwart von Fremden Menschen gibt sie sich sehr wortkarg. Wenn sie sich fürchtet, wird sie sich in eisernes Schweigen hüllen und sich schnell aus der Situation entfernen oder einen scharfen Dolch unter ihrem Mantel bereit halten, den sie nicht zögert zu gebrauchen.
Charakterische Zitate:
"Gott hat die Welt erschaffen. Er möchte das wir ihre Wunder erleben."
"Wenn jemand stört, mache auf Taube Ohren."
"Schreiten wir in Würde davon!"
"Das Fleisch der Tiere sättigt uns alle und die wohltuenden Kräuter aus dem göttlichen Garten erwecken die müdesten Lebensgeister."
"Die göttlichen Dinge haben von Natur aus keinen Namen. Wenn dich jemand als Hund bezeichnet, bedeutet das nichts."
Vorgeschichte:
Theresa wurde als Tochter des Adeligen und Ritters Pelgus Nomansgruhn geboren. Sie verlor ihren Vater bereits in ihrer Kindheit, sodass sie kaum Erinnerungen an den Mann besitzt. Gemeinsam mit ihrer Mutter lebte sie seitdem in einem kleinen Haus, in dem Bedienstetenviertel des Hofes.
Ihre Mutter war nach dem Tod ihres Mannes in echter Geldnot und musste in einem der einflussreicheren Häuser eine Anstellung als Dienstmagd erbitten, sodass sie wenig Zeit mit ihren eigenen Kindern verbringen konnte. Die junge Theresa verbrachte ihre Zeit meistens mit ihren Kindheitsfreunden im Bedienstetenviertel. Sie trafen sich meist um einen großen Apfelbaum und spielten dort auf einer ausladenden Grünanlage. Auf dieser Grünanlage trainerten ab und an auch die angestellten Gardisten, sodass die junge Mädchen wie alle Kinder die Gelegenheit erhielt regelmäßig mit Pfeil und Bogen zu üben. Dort wurde ihre Begabung für die Jagdkunst entdeckt und ab diesem Tage regelmäßig geschult.
Eltern: Elaine Nomansgruhn, Pelgus Nomansgruhn [verstorben]
Kinder: -
Partner: -
Tiere: Tregger (Bulldogge - Jagdhund)
Hallo! (:
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Momentan habe ich so viele Beiträge, weil wir umgezogen sind. Wenn alle Beiträge wieder ihren ursprünglichen Benutzer haben, wird das nicht mehr so sein. c:
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Re: Story, Setting und Steckbriefannahme

#3

Beitrag von Alain » Mi 6. Sep 2017, 18:37

Hallo Coronoa! Schön, dass du mitpsielen möchtest c:
Bevor du starten kannst, muss ich leider ein paar Dinge kritisieren.

Wir versuchen, bei ToT einem realistischen Mittelalter so nah wie möglich zu kommen, daher ist es nicht möglich, dass Frauen, die aus den dreizehn Königreichen stammen, außerhalb der Jägergilde, bei denen es sich um Diebe handelt, einen eigenständigen Beruf ausüben. Ebenso kann sie als Frau nicht in einer Kaserne leben und auch keine Gelehrte sein, da es Frauen außerhalb des ersten Standes nicht erlaubt ist, Lesen oder Schreiben zu lernen.
Gerade am Königshof und als Frau in Ravenstone darf sie Waffen weder besitzen noch tragen. Ebenso verhält es sich mit ihrem Hund -- der Besitz von Hunden ist nur Männern und auch nur mit Genehmigung der Herrscherfamilie möglich.

Wir können dir hier einige Alternativen anbieten, die wären:

1. Sie könnte stattdessen in Greatfall leben, da das Fürstentum inoffiziell von einer Frau geführt wird und mit ihr vereinbaren, dass sie dem Jägerberuf im Fürstentum The Seas im Auftrag der Statthalter nachgehen darf. Das wäre u. U. allerdings nur möglich, wenn sie sich als Mann ausgibt, damit die Kirche sie nicht jagt.

2. Sie stammt nicht aus den Dreizehn, sondern aus Ashai und wurde dort Gelehrte. Damit zählt sich zum ashai'anischen Adel und könnte als Gesandte am Königshof sein. Seine Botschafter lässt man allerdings nicht für sich jagen oder in Kasernen wohnen. Sie könnte aber, wie viele Adlige, zum Vergnügen jagen. Dazu sollte es einen männlichen Gesandten geben. Dieser muss nicht bespielt werden, sollte nur im Steckbrief irgendwo erwähnt werden, also als NPC existieren.

3. Sie ist mit dem König verwandt und darf aufgrund seiner Vetternwirtschaft als Gelehrte arbeiten. Dann würde allerdings die Jäger-Sache wegfallen und sie würde auch sicherlich nicht in einer Kaserne leben.
»Never forget, Caragor Nr. 3, 2k18«
~
Don't dare let her tremble alone,
For the Witcher, heartless, cold, paid in coin of gold,
He comes, he'll go, leave naught behind,
But heartache and woe.

~
Ava.
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Re: Story, Setting und Steckbriefannahme

#4

Beitrag von Nadelpelz » So 29. Okt 2017, 22:58

Da is sie schon^^
Radwa- w - NadelpelzAnzeigen
Spielername: Nadelpelz
Charaktername: Radwa
Geschlecht: Weiblich
Alter: 20
Stand: Dritter Stand
Beruf: Kopfgeldjäger. (ein Mädchen für alles, von der Kopfgeldjagd bis hin zum Sticken)
Wohnort: (Jägergilde)
Herkunft: Ashai
Aussehen: Radwa hat einen schlanken, drahtigen Körper. Ihr fehlt es nicht an weiblichen Rundungen. Ihre hüftlangen, glatten Haare sind pechschwarz und werden meist von ihr ordentlich hoch gebunden. Sie hat helle, bräunliche Haut, die in bestimmtem Licht leicht gräulich wirkt. Die grau, braunen Augen wirken etwas zu groß, in ihrem schmalen Gesicht und werden von seicht geschwungenen Augenbrauen geziert. Ein schmale Stupsnase lässt ihre Augen noch größer wirken. Über dem leicht spitz zulaufenden Kinn, liegt ihr Mund mit vollen, roséfarbenen Lippen. Ihr schlanker Hals führt zu schmalen Schulter. Besonders an den Oberarmen, kann man bei ihr Muskeln erkennen. Ihre Arme enden in etwas rauen Händen mit langen, geschickten Fingern. Sie hat eine schmale Taille und verhältnismäßig breite Hüften, die in nicht besonders langen Beinen und Füßen enden.
Radwas Kleidung besteht aus einer einfachen Leinenhose, über der sie, in der Öffentlichkeit, meist einen Rock trägt, da Hosen nicht gerade etwas alltägliches an einer Frau sind. Dazu trägt sie ein schlichtes Oberteil und einfache Lederstiefel.
Waffen: sie besitzt einen Langbogen.

Charakter: Radwa bleibt lieber für sich und hält, wenn überhaupt, einen kleinen Freundeskreis. Sie hat keinen Grund viele Beziehungen zu pflegen und geht eher selten auf andere zu und wenn dann, nur wegen einem Auftrag oder weil sie auf dem Markt etwas kaufen will, was nicht bedeuten soll, das sie schüchtern ist, eher ist sie vorsichtig. Sie hat nicht viel erfahrung im Umgang mit Fremden, da sie die meiste Zeit in einem kleinen Reitervolk in Ashai und als Sklavin gelebt hat. Sie bemüht sich ihre Unsicherheit, im Umgang mit Fremden, nicht anmerken zu lassen. Auch ist sie ziemlich neugierig und relativ einfach für etwas neues zu begeistern. Wer sie genauer kennt, würde sie wohl als freundlich und hilfsbereit beschreiben. Zwar führt sie ihre Aufträge zuverlässig aus, trotzdem kann man kaum sagen, das sie wirklich viel Spaß daran hat. Sie verdient damit lediglich ihr Brot und tut, mit etwas Glück, etwas gutes für die Gesellschaft. Auch wenn das töten nichts ist, was sie mit begeisterung macht, würde sie ihre jetzige Tätigkeit nicht so einfach aufgeben, weil sie inzwischen eine gewisse Sicherheit darin hat und meistens weiß, was sie tut. Sie kann sich gut konzentrieren, was bei ihrer Tätigkeit auch notwendig ist.
Charakteristische Zitate:
"Du kannst mich zwar besitzen, trotzdem gehöre ich nur mir"

"Geld ist nicht mehr, als ein Objekt des Handels"

"Du strebst nach Gold auch, wenn es deinen Magen nicht füllt."

"Auch wenn ich mich an meine Familie nicht erinnere, wag es nicht ihr etwas an zu tun."

"Mir kommt es vor, als sei ich nur noch von Lug und Trug umgeben. Nur auf die Münzen kann ich mich verlassen, sie halten ihre Versprechen."
-Die Herrin des Rings

"Eine von uns? Wie töricht! Seit wann sucht ein Jäger den Beistand seiner Beute?"
-Die Herrin des Rings

"Wie kommst du zu so einem Geschmeide? ... Das Gold sonnengelb, von hoher Reinheit, ein Vermögen wert!"
-Die Herrin des Rings
Vorgeschichte: Radwa wurde in einem kleinen Reitervolk in Ashai geboren. Das Reitvolk lebte recht abgeschieden und es kamen nur selten Fremde zu ihnen, die auch nur kurz bei ihnen blieben. Es passierte nichts besonderes, bis sie und weitere Mitglieder, aus ihrem Volk, entführt und als Sklaven verkauft wurden. Radwa kam nach Erythia, wo sie mehrere Jahre lang im Haus eines Lords diente. Sie lebte dort ein Schattendasein, bis sie sich einen Fehler erlaubte und aus dem haus verbannt wurde. Sie musste sich einige Monate lang durch kämpfen, bis sie auf die Jägergilde traf und dort, dank ihrer Fähigkeiten, aufgenommen wurde. Das ist fast ein Jahr her und bis jetzt hat sie noch keinen Auftrag, als Kopfgäldjegerin, vermasselt.

Eltern: Unbekannt
Geschwister: Bei Interesse PN
Kinder: Bei Interesse PN
Partner: Bei Interesse PN
Sonstige Verwandte: Unbekannt
Tiere:
Besonderheiten: Radwa beherrscht den Umgang mit verschiedenen Bögen ausgezeichnet und es grenzt schon fast an ein Wunder, wenn einer ihrer Pfeile mal sein Ziel nicht trifft. Außerdem hat sie bereits in jungen Jahren, das Reiten gelernt.

Code: Alles auswählen

[spoiler=Radwa- w - Nadelpelz]
Spielername: Nadelpelz
Charaktername: Radwa
Geschlecht: Weiblich
Alter: 20
Stand: Dritter Stand
Beruf: Kopfgeldjäger. (ein Mädchen für alles, von der Kopfgeldjagd bis hin zum Sticken)
Wohnort: (Jägergilde)
Herkunft: Ashai
Aussehen: Radwa hat einen schlanken, drahtigen Körper. Ihr fehlt es nicht an weiblichen rundungen. Ihre hüftlangen, glatten Haare sind pechschwarz und werden meist von ihr ordentlich hoch gebunden. Sie hat helle, bräunliche Haut, die in bestimmtem Licht leicht gräulich wirkt. Die grau, braunen Augen wirken etwas zu groß, in ihrem schmalen Gesicht und werden von seicht geschwungenen Augenbrauen geziert. Ein schmale Stupsnase lässt ihre Augen noch größer wirken. Über dem leicht spitz zulaufenden Kinn, liegt ihr Mund mit vollen, roséfarbenen Lippen. Ihr schlanker Hals führt zu schmalen Schulter. Besonders an den Oberarmen, kann man bei ihr Muskeln erkennen. Ihre Arme enden in etwas rauen Händen mit langen, geschickten Fingern. Sie hat eine schmale Taille und verhältnismäßig breite Hüften, die in nicht besonders langen Beinen und Füßen enden.
Radwas Kleidung besteht aus einer einfachen Leinenhose, über der sie, in der Öffentlichkeit, meist einen Rock trägt, da Hosen nicht gerade etwas alltägliches an einer Frau sind. Dazu trägt sie ein schlichtes Oberteil und einfache Lederstiefel.
Waffen: sie besitzt einen Langbogen.

Charakter: Radwa bleibt lieber für sich und hält, wenn überhaupt, einen kleinen Freundeskreis. Sie hat keinen Grund viele Beziehungen zu pflegen und geht eher selten auf andere zu und wenn dann, nur wegen einem Auftrag oder weil sie auf dem Markt etwas kaufen will, was nicht bedeuten soll, das sie schüchtern ist, eher ist sie vorsichtig. Sie hat nicht viel erfahrung im Umgang mit Fremden, da sie die meiste Zeit in einem kleinen Reitervolk in Ashai und als Sklavin gelebt hat. Sie bemüht sich ihre Unsicherheit, im Umgang mit Fremden, nicht anmerken zu lassen. Auch ist sie ziemlich neugierig und relativ einfach für etwas neues zu begeistern. Wer sie genauer kennt, würde sie wohl als freundlich und hilfsbereit beschreiben. Zwar führt sie ihre Aufträge zuverlässig aus, trotzdem kann man kaum sagen, das sie wirklich viel Spaß daran hat. Sie verdient damit lediglich ihr Brot und tut, mit etwas Glück, etwas gutes für die Gesellschaft. Auch wenn das töten nichts ist, was sie mit begeisterung macht, würde sie ihre jetzige Tätigkeit nicht so einfach aufgeben, weil sie inzwischen eine gewisse Sicherheit darin hat und meistens weiß, was sie tut. Sie kann sich gut konzentrieren, was bei ihrer Tätigkeit auch notwendig ist.
Charakteristische Zitate:
"Du kannst mich zwar besitzen, trotzdem gehöre ich nur mir"

"Geld ist nicht mehr, als ein Objekt des Handels"

"Du strebst nach Gold auch, wenn es deinen Magen nicht füllt."

"Auch wenn ich mich an meine Familie nicht erinnere, wag es nicht ihr etwas an zu tun."

"Mir kommt es vor, als sei ich nur noch von Lug und Trug umgeben. Nur auf die Münzen kann ich mich verlassen, sie halten ihre Versprechen."
-Die Herrin des Rings

"Eine von uns? Wie töricht! Seit wann sucht ein Jäger den Beistand seiner Beute?"
-Die Herrin des Rings

"Wie kommst du zu so einem Geschmeide? ... Das Gold sonnengelb, von hoher Reinheit, ein Vermögen wert!"
-Die Herrin des Rings
Vorgeschichte: Radwa wurde in einem kleinen Reitervolk in Ashai geboren. Das Reitvolk lebte recht abgeschieden und es kamen nur selten Fremde zu ihnen, die auch nur kurz bei ihnen blieben. Es passierte nichts besonderes, bis sie und weitere Mitglieder, aus ihrem Volk, entführt und als Sklaven verkauft wurden. Radwa kam nach Erythia, wo sie mehrere Jahre lang im Haus eines Lords diente. Sie lebte dort ein Schattendasein, bis sie sich einen Fehler erlaubte und aus dem haus verbannt wurde. Sie musste sich einige Monate lang durch kämpfen, bis sie auf die Jägergilde traf und dort, dank ihrer Fähigkeiten, aufgenommen wurde. Das ist fast ein Jahr her und bis jetzt hat sie noch keinen Auftrag, als Kopfgäldjegerin, vermasselt. 

Eltern: Unbekannt
Geschwister: Bei Interesse PN
Kinder: Bei Interesse PN
Partner: Bei Interesse PN
Sonstige Verwandte: Unbekannt
Tiere:
Besonderheiten: Radwa beherrscht den Umgang mit verschiedenen Bögen ausgezeichnet und es grenzt schon fast an ein Wunder, wenn einer ihrer Pfeile mal sein Ziel nicht trifft. Außerdem hat sie bereits in jungen Jahren, das Reiten gelernt.[/spoiler]
ich weiß, sie ist ein bischen kurz geworden.

Lg Nadel
Ha ha said the devil we're nearing home
Siehst du den Berg am Horizont? Das ist meine Heimat, die Heimat aller meinesgleichen. Zu diesem Berg musst du kommen, wenn der Wald in Flammen steht.
Ich werde dort auf dich warten.

~Myosotis~
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Re: Story, Setting und Steckbriefannahme

#5

Beitrag von Kratos » Di 31. Okt 2017, 18:22

@Nadelpelz:
Dann wollen wir mal. c:

Zuerst: Bevor ich diesen Steckbrief annehme, musst du auf jeden Fall die BB-Codes aus der Vorlage wieder einfügen, die scheinen dir unterwegs abhanden gekommen zu sein. Und nochmal bitte die Rechtschreibung prüfen.
Dann weiter zum inhaltlichen:
Beruf: Kopfgeldjäger. (ein Mädchen für alles, von der Kopfgeldjagd bis hin zum Sticken)
Wohnort: (Jägergilde)
Herkunft: Ashai
Drei Absätze, und dreimal hab ich was zu meckern.
Beim Beruf mach bitte den Vermerk mit dem Mädchen für alles weg, das hat an dieser Stelle eher wenig verloren, sondern gehört eher in den Charakter oder in die Vorgeschichte, nicht jedoch in den Beruf.
Wohnort wäre die Gildenhalle in Greatfall, da die Jägergilde lediglich der Name der Vereinigung ist (bei Beruf wäre "Mitglied der Jägergilde" auch passender.
Die Herkunft ist unvollständig. Zur Herkunft zählen auch die sozialen Begebenheiten, in Radwas Fall, dass sie aus dem Reitervolk stammt, beispielsweise.

Bei ihrem Aussehen fehlt mir ein genereller Verweis auf die Körpergröße, weil ich sie da irgendwie nicht so genau zuordnen kann. Ansonsten ist es in Ordnung.
Waffen: sie besitzt einen Langbogen.
Kurz ein Tipp: Wenn ich du wäre, würde ich ihr noch eine Nahkampfwaffe verpassen. Da sie Jägerin ist, ist sie nicht immer nur darauf spezialisiert, zu töten, sondern auch oft Leute gefangen zu nehmen, oder sie wird sich generell in Situationen wiederfinden, in denen ihr nur ein Bogen nicht wirklich helfen kann. Davon abgesehen würde mir noch fehlen, ob sie mit diesem Bogen oft rausgeht, oder nur, wenn sie's muss.
"Radwa bleibt lieber für sich und hält, wenn überhaupt, einen kleinen Freundeskreis."
Also, ich bin mir nicht so hundertprozentig sicher, ob es wirklich nicht geht, aber seinen Freundeskreis halten klingt für mich immer so ein bisschen nach Nutztierhaltung, deshalb würde ich dich bitten, den Satz etwas anders zu formulieren.
Sie hat keinen Grund viele Beziehungen zu pflegen und geht eher selten auf andere zu und wenn dann, nur wegen einem Auftrag oder weil sie auf dem Markt etwas kaufen will, was nicht bedeuten soll, das sie schüchtern ist, eher ist sie vorsichtig.
So weit, so gut, aber zwei Sätze später steht da folgendes:
Sie bemüht sich ihre Unsicherheit, im Umgang mit Fremden, nicht anmerken zu lassen.
Und das ist so ziemlich die Definition von Schüchternheit.
Sie hat nicht viel erfahrung im Umgang mit Fremden, da sie die meiste Zeit in einem kleinen Reitervolk in Ashai und als Sklavin gelebt hat.
Ich hab jetzt gerade nochmal Alain gefragt (und sie in einem gebeten den Punkt Reitervölker nochmal etwas auszuführen, weil du da jetzt echt nichts für kannst), und sie meinte, dass die Reitervölker Ashais schon recht groß sind, wir reden hier von mehreren tausend Menschen, die sich auch mit anderen Reitervölkern treffen. Es ist jetzt also nicht so, als sei sie in einem 25-köpfigen Nomadenstamm aufgewachsen.
Vorgeschichte: Radwa wurde in einem kleinen Reitervolk in Ashai geboren. Das Reitvolk lebte recht abgeschieden und es kamen nur selten Fremde zu ihnen, die auch nur kurz bei ihnen blieben. Es passierte nichts besonderes, bis sie und weitere Mitglieder, aus ihrem Volk, entführt und als Sklaven verkauft wurden. Radwa kam nach Erythia, wo sie mehrere Jahre lang im Haus eines Lords diente. Sie lebte dort ein Schattendasein, bis sie sich einen Fehler erlaubte und aus dem haus verbannt wurde. Sie musste sich einige Monate lang durch kämpfen, bis sie auf die Jägergilde traf und dort, dank ihrer Fähigkeiten, aufgenommen wurde. Das ist fast ein Jahr her und bis jetzt hat sie noch keinen Auftrag, als Kopfgäldjegerin, vermasselt.
Also zu den Reitervölkern habe ich schon weiter oben etwas gesagt. Und jetzt mal zum Rest: Ich halte es für relativ unwahrscheinlich, dass jemand sich trauen würde, Mitglieder des Reitervolkes zu entführen. Ganz davon abgesehen, dass Sklaverei in Erythia verboten ist, und sich kein Lord trauen würde, sich eine Sklavin aus Ashai zu kaufen.
Sklaven kann man in Erythia nur an den Häfen, beziehungsweise auf dem Schwarzmarkt, kaufen, der streng vom Hund des Königs und dessen Wölfen bewacht wird.
Als ich dir vorgeschlagen habe, dass sie aus Ashai kommt, bin ich ehrlich gesagt davon ausgegangen, dass sie dort Sklavin ist, und dort auch "auf die Straße gesetzt" wurde und dann irgendwie nach Erythia kam. Außerdem muss ich mich gerade ernsthaft fragen, dank welcher Fähigkeiten sie denn in der Jägergilde aufgenommen wurde. Die müsstest du im Steckbrief vielleicht noch ergänzen.

"Besonderheiten: Radwa beherrscht den Umgang mit verschiedenen Bögen ausgezeichnet und es grenzt schon fast an ein Wunder, wenn einer ihrer Pfeile mal sein Ziel nicht trifft. Außerdem hat sie bereits in jungen Jahren, das Reiten gelernt."
Das mit den Pfeilen ist absolut unrealistisch. Was ist, wenn ihr Ziel ausweicht? Wenn sie zu hastig ist, weil sie den Wind nicht mit einberechnet etc? Das gehört so zu diesen "No-Go" Sätzen in Steckbriefen. c:

Bitte ändern und neu posten.
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Re: Story, Setting und Steckbriefannahme

#6

Beitrag von Nadelpelz » Di 31. Okt 2017, 20:01

Ups, das mit "Ein Mädchen für alles" wollte ich eigentlich raus nehmen. :oops:
Radwa- w - NadelpelzAnzeigen
Spielername: Nadelpelz
Charaktername: Radwa
Geschlecht: Weiblich
Alter: 20
Stand: Dritter Stand
Beruf: Mitglied der Jägergilde
Wohnort: Gildenhalle in Greatfall
Herkunft: Wurde in einem Reitervolk in Ashai geboren.

Aussehen: Radwas Körpergröße liegt knapp unter dem Durchschnitt. Sie hat einen schlanken, drahtigen Körper. Ihr fehlt es nicht an weiblichen Rundungen. Ihre hüftlangen, glatten Haare sind pechschwarz und werden meist von ihr ordentlich hoch gebunden. Sie hat helle, bräunliche Haut, die in bestimmtem Licht leicht gräulich wirkt. Die grau, braunen Augen wirken etwas zu groß, in ihrem schmalen Gesicht und werden von seicht geschwungenen Augenbrauen geziert. Ein schmale Stupsnase lässt ihre Augen noch größer wirken. Über dem leicht spitz zulaufenden Kinn, liegt ihr Mund mit vollen, roséfarbenen Lippen. Ihr schlanker Hals führt zu schmalen Schulter. Besonders an den Oberarmen, kann man bei ihr Muskeln erkennen. Ihre Arme enden in etwas rauen Händen mit langen, geschickten Fingern. Sie hat eine schmale Taille und verhältnismäßig breite Hüften, die in nicht besonders langen Beinen und Füßen enden.
Radwas Kleidung besteht aus einer einfachen Leinenhose, über der sie, in der Öffentlichkeit, meist einen Rock trägt, da Hosen nicht gerade etwas alltägliches an einer Frau sind. Dazu trägt sie ein schlichtes Oberteil und einfache Lederstiefel.
Waffen: Sie besitzt einen Langbogen, den sie häufig bei sich trägt und ihre bevorzugte Waffe ist. Sie besitzt auch einen Dolch, der etwa die länge ihres Unterarms hat und ein Messer, dessen Klinge kaum länger ist, als ihr kleiner Finger.

Charakter: Radwa bleibt lieber für sich und bevorzugt einen eher kleinen Freundeskreis. Sie hat keinen Grund viele Beziehungen zu pflegen und geht eher selten auf andere zu und wenn dann, nur wegen einem Auftrag oder weil sie auf dem Markt etwas kaufen will, was nicht bedeuten soll, das sie schüchtern ist, eher ist sie vorsichtig. Auch ist sie ziemlich neugierig und relativ einfach für etwas neues zu begeistern. Wer sie genauer kennt, würde sie wohl als freundlich und hilfsbereit beschreiben. Zwar führt sie ihre Aufträge zuverlässig aus, trotzdem kann man kaum sagen, das sie wirklich viel Spaß daran hat. Sie verdient damit lediglich ihr Brot und tut, mit etwas Glück, etwas gutes für die Gesellschaft. Auch wenn das töten nichts ist, was sie mit Begeisterung macht, würde sie ihre jetzige Tätigkeit nicht so einfach aufgeben, weil sie inzwischen eine gewisse Sicherheit darin hat und meistens weiß, was sie tut. Sie kann sich gut konzentrieren, was bei ihrer Tätigkeit auch notwendig ist.
Charakteristische Zitate:
"Du kannst mich zwar besitzen, trotzdem gehöre ich nur mir"

"Geld ist nicht mehr, als ein Objekt des Handels"

"Du strebst nach Gold auch, wenn es deinen Magen nicht füllt."

"Auch wenn ich mich an meine Familie nicht erinnere, wage es nicht ihr etwas an zu tun."

"Mir kommt es vor, als sei ich nur noch von Lug und Trug umgeben. Nur auf die Münzen kann ich mich verlassen, sie halten ihre Versprechen."
-Die Herrin des Rings

"Eine von uns? Wie töricht! Seit wann sucht ein Jäger den Beistand seiner Beute?"
-Die Herrin des Rings

"Wie kommst du zu so einem Geschmeide? ... Das Gold sonnengelb, von hoher Reinheit, ein Vermögen wert!"
-Die Herrin des Rings
Vorgeschichte: Radwa wurde in einem Reitervolk in Ashai geboren. Schon früh lernte sie zu Reiten und den Umgang mit Pfeil und Bogen. Es passierte nichts wirklich außergewöhnliches und sie war mit ihrem Leben dort ziemlich zufrieden. Bis sie auf den Sklavenmarkt kam und dort verkauft wurde. Sie lebte dort ein Schattendasein, bis sie sich einen Fehler erlaubte. Sie wurde aus dem Haus verbannt und auf die Straße gesetzt wurde. Sie schlich sich auf eines der zahlreichen Handelsschiffe, wo sie sich zwischen den Gütern versteckte und unbemerkt nach Erythia kam. Sie musste sich einige Monate durch die Straßen kämpfen, bis sie auf die Jägergilde traf und dort, wegen ihren Fähigkeiten, aufgenommen wurde.

Eltern: Unbekannt
Geschwister: Bei Interesse PN
Kinder: Bei Interesse PN
Partner: Bei Interesse PN
Sonstige Verwandte: Unbekannt
Tiere:
Besonderheiten: Radwa ist eine ausgezeichnete Bogenschützin und trifft ihre Ziele häufiger auch aus größerer Entfernung. Sie kann sich ziemlich unauffällig bewegen und so fällt es ihr häufig leichter, als anderen, sich zum Beispiel, in ein Haus zu schleichen.

Code: Alles auswählen

[spoiler=Radwa- w - Nadelpelz]
[b]Spielername:[/b] Nadelpelz
[b]Charaktername:[/b] Radwa
[b]Geschlecht:[/b] Weiblich
[b]Alter:[/b] 20
[b]Stand:[/b] Dritter Stand
[b]Beruf:[/b] Mitglied der Jägergilde
[b]Wohnort:[/b] Gildenhalle in Greatfall
[b]Herkunft:[/b] Wurde in einem Reitervolk in Ashai geboren.

[b]Aussehen:[/b] Radwas Körpergröße liegt knapp unter dem Durchschnitt. Sie hat einen schlanken, drahtigen Körper. Ihr fehlt es nicht an weiblichen Rundungen. Ihre hüftlangen, glatten Haare sind pechschwarz und werden meist von ihr ordentlich hoch gebunden. Sie hat helle, bräunliche Haut, die in bestimmtem Licht leicht gräulich wirkt. Die grau, braunen Augen wirken etwas zu groß, in ihrem schmalen Gesicht und werden von seicht geschwungenen Augenbrauen geziert. Ein schmale Stupsnase lässt ihre Augen noch größer wirken. Über dem leicht spitz zulaufenden Kinn, liegt ihr Mund mit vollen, roséfarbenen Lippen. Ihr schlanker Hals führt zu schmalen Schulter. Besonders an den Oberarmen, kann man bei ihr Muskeln erkennen. Ihre Arme enden in etwas rauen Händen mit langen, geschickten Fingern. Sie hat eine schmale Taille und verhältnismäßig breite Hüften, die in nicht besonders langen Beinen und Füßen enden.
Radwas Kleidung besteht aus einer einfachen Leinenhose, über der sie, in der Öffentlichkeit, meist einen Rock trägt, da Hosen nicht gerade etwas alltägliches an einer Frau sind. Dazu trägt sie ein schlichtes Oberteil und einfache Lederstiefel.
[b]Waffen: [/b]Sie besitzt einen Langbogen, den sie häufig bei sich trägt und ihre bevorzugte Waffe ist. Sie besitzt auch einen Dolch, der etwa die länge ihres Unterarms hat und ein Messer, dessen Klinge kaum länger ist, als ihr kleiner Finger.

[b]Charakter:[/b] Radwa bleibt lieber für sich und bevorzugt einen eher kleinen Freundeskreis. Sie hat keinen Grund viele Beziehungen zu pflegen und geht eher selten auf andere zu und wenn dann, nur wegen einem Auftrag oder weil sie auf dem Markt etwas kaufen will, was nicht bedeuten soll, das sie schüchtern ist, eher ist sie vorsichtig. Auch ist sie ziemlich neugierig und relativ einfach für etwas neues zu begeistern. Wer sie genauer kennt, würde sie wohl als freundlich und hilfsbereit beschreiben. Zwar führt sie ihre Aufträge zuverlässig aus, trotzdem kann man kaum sagen, das sie wirklich viel Spaß daran hat. Sie verdient damit lediglich ihr Brot und tut, mit etwas Glück, etwas gutes für die Gesellschaft. Auch wenn das töten nichts ist, was sie mit Begeisterung macht, würde sie ihre jetzige Tätigkeit nicht so einfach aufgeben, weil sie inzwischen eine gewisse Sicherheit darin hat und meistens weiß, was sie tut. Sie kann sich gut konzentrieren, was bei ihrer Tätigkeit auch notwendig ist.
[b]Charakteristische Zitate:[/b]
"Du kannst mich zwar besitzen, trotzdem gehöre ich nur mir"

"Geld ist nicht mehr, als ein Objekt des Handels"

"Du strebst nach Gold auch, wenn es deinen Magen nicht füllt."

"Auch wenn ich mich an meine Familie nicht erinnere, wage es nicht ihr etwas an zu tun."

"Mir kommt es vor, als sei ich nur noch von Lug und Trug umgeben. Nur auf die Münzen kann ich mich verlassen, sie halten ihre Versprechen."
-Die Herrin des Rings

"Eine von uns? Wie töricht! Seit wann sucht ein Jäger den Beistand seiner Beute?"
-Die Herrin des Rings

"Wie kommst du zu so einem Geschmeide? ... Das Gold sonnengelb, von hoher Reinheit, ein Vermögen wert!"
-Die Herrin des Rings
[b]Vorgeschichte:[/b] Radwa wurde in einem Reitervolk in Ashai geboren. Schon früh lernte sie zu Reiten und den Umgang mit Pfeil und Bogen. Es passierte nichts wirklich außergewöhnliches und sie war mit ihrem Leben dort ziemlich zufrieden. Bis sie auf den Sklavenmarkt kam und dort verkauft wurde. Sie lebte dort ein Schattendasein, bis sie sich einen Fehler erlaubte. Sie wurde aus dem Haus verbannt und auf die Straße gesetzt wurde. Sie schlich sich auf eines der zahlreichen Handelsschiffe, wo sie sich zwischen den Gütern versteckte und unbemerkt nach Erythia kam. Sie musste sich einige Monate durch die Straßen kämpfen, bis sie auf die Jägergilde traf und dort, wegen ihren Fähigkeiten, aufgenommen wurde

[b]Eltern:[/b] Unbekannt
[b]Geschwister:[/b] Bei Interesse PN
[b]Kinder:[/b] Bei Interesse PN
[b]Partner:[/b] Bei Interesse PN
[b]Sonstige Verwandte:[/b] Unbekannt
[b]Tiere:[/b]
[b]Besonderheiten:[/b] Radwa ist eine ausgezeichnete Bogenschützin und trifft ihre Ziele häufiger auch aus größerer Entfernung. Sie kann sich ziemlich unauffällig bewegen und so fällt es ihr häufig leichter, als anderen, sich zum Beispiel, in ein Haus zu schleichen.[/spoiler]
Ich hoffe, ich habe das jetzt realistischer geschrieben und das da jetzt nicht mehr ganz so viel zu ändern ist. ;) Was geändert ist wurde, im Steckbrief, gelb makiert. Die restlichen BBCodes habe ich jetzt hoffentlich alle wieder richtig eingetragen.

~ Nadel
Ha ha said the devil we're nearing home
Siehst du den Berg am Horizont? Das ist meine Heimat, die Heimat aller meinesgleichen. Zu diesem Berg musst du kommen, wenn der Wald in Flammen steht.
Ich werde dort auf dich warten.

~Myosotis~
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Re: Story, Setting und Steckbriefannahme

#7

Beitrag von Alain » Sa 2. Dez 2017, 04:01

Bonjour.

Ich war ein braves Menschlein und tat, was Lord Viko wollte.
Für meinen Herrn bringe ich dies bescheidene Opfer:
Nefarian Castellan - m - AlainAnzeigen
Spielername: Alain
Charaktername: Nefarian Castellan
Geschlecht: Männlich
Alter: 27 Jahre
Stand: Adliger | Lord-Paramount
Beruf: Königlicher Meisterspion ; im Volksmund “Hund des Königs”
Bei diesem inoffiziellen Rang geht es darum, dass Nefarian im Untergrund für die Krone (in diesem Fall tatsächlich für die Kirche) arbeitet und über die Grenzen der Fürstentümer hinweg, Verbrecher jagt und zur Strecke bringt. Des Weiteren ist er für die Spionage zuständig und hat so gut wie überall seine Spione verteilt. Im Grunde kann man dem Volksmund glauben, wenn es heißt, dass im Reich nichts passiert, ohne, dass der Hund davon erfährt.
Wohnort: Offiziell Landhaus mit dazugehörigen Ländereien in den Königslanden. Allerdings bevorzugt er seinen Zweitwohnsitz: Ein Stadthaus in Kayne’s Hall.
Herkunft: Greatfall

Aussehen: Nefarian ist ca. 1,87m groß und athletisch-muskulös. Man kann ihn durchaus als einen sehr gutaussehenden Mann bezeichnen. Besonders im Brust - und Bauchbereich und an den Schultern und Armen werden seine Muskeln in einem sehr vorteilhaften Maße deutlich. Nefarians Schlüsselbein tritt recht deutlich hervor, schräg darüber auf der linken Seite zieht sich eine lange Narbe, die zweifellos von einem Messer stammt.
Er hat ein schmales Gesicht mit eher feinen Gesichtszügen, allerdings oft einem sehr scharfen Zug darauf. Nefarian hat hohe Wangenknochen und eine gerade Kieferpartie. Auch seine Nase ist gerade und eher schmal.
Im krassen Gegensatz zu seinen etwa schulterlangen, weißblonden Haaren, hat Nefarian dunkelbraune Augenbrauen. Sie weisen einen leichten Schwung auf, der ihm einen dauerhaft kritischen Zug verleiht.
Nefarians Augen sind sehr blassblau, was es bei Zeiten ein wenig unangenehm macht, ihm direkt in die Augen zu sehen -- tatsächlich wirkt dieser Umstand nämlich doch eher unheimlich.
Nefarian trifft man je nach Anlass entweder in vornehmer, einfacher oder eben solcher Kleidung auf, die dazu dient, seine Autorität zu unterstreichen und gleichzeitig seine Identität zu schützen. Bei Hof oder zu öffentlichen Anlässen, trägt er meist einen schwarzen Mantel mit goldenen Verzierungen, die dazu passende Weste, weiße, feine Hemden und schwarze Stoffhosen - kombiniert mit schwarzen Stiefeln, meist auf Hochglanz poliert und einigen, dezenten Schmuckstücken.
Die meiste Zeit über sieht man dem Lord-Paramount seine Stellung allerdings nicht wirklich an. Auch wenn seine Kleidung stets von hoher Qualität ist, ist sie privat doch eher einfach gehalten. Hier verzichtet Nefarian auf Verzierungen, trägt weiße, graue oder braune Hemden aus grobem Stoff, dazu meinst braune Leder - oder Stoffhosen und braune Lederstiefel, denen man die Jahre in Benutzung durchaus ansieht. Sollte es kälter werden, trägt er schwarze Lederhandschuhe, einen breiten Wollschal und einen dunkelbraunen Ledermantel.
Die dritte Variante seiner Kleidung trägt er ausschließlich, wenn er arbeitet.
Erwähnenswert wäre noch, dass er recht blass ist und seine Fingerknöchel meistens aufgerissen und blutig sind, weswegen er oft Verbände um Hände und Finger trägt; Dabei allerdings einzeln um jeden Finger, um sie noch bewegen zu können.
Zudem hat Nefarian einige Narben auf dem Rücken, die von einer Peitsche stammen, mehrere an Brust, Armen und Beinen von Schnitten der verschiedensten Klingen und ein Brandzeichen auf der Hüfte. Über die Herkunft von Letzterem spricht er nicht.
Waffen: Nefarian besitzt ein Langschwert und zwei Chilanum Dolche. Er kennt sich zudem mit Giften aus und führt nicht selten welche mit sich. Ansonsten kann er mit so ziemlich allen Klingenwaffen umgehen und könnte wahrscheinlich auch Essbesteck zu tödlichen Waffen umfunktionieren, zieht es allerdings vor, nur diese sehr beschränkte Auswahl ständig mit sich zu führen.

Charakter: Nefarian ist vor allem eines: ein Egoist. Für ihn stehen seine persönlichen Ziele und Wünsche im Vordergrund, sein eigenes Wohlbefinden, sein Erfolg und sein Profit sind für ihn am Wichtigsten, wenn er einen Handel eingeht, oder irgendetwas für irgendwen tut. Loyalität kennt er nur sehr begrenzt und nur den wenigsten Menschen gegenüber. Eigentlich gibt es fast niemanden, den er nicht verraten würde, wenn ihm das einen größeren Vorteil bieten würde, allerdings schafft er es oft recht geschickt, darüber hinwegzutäuschen.
Das Problem, das sich vielen seiner “Geschäftspartner” in diesem Fall auch stellt, ist die Tatsache, dass er ein unheimlich wertvoller Verbündeter ist. Durch das Netz an Spionen, das er fest im Griff hat, ist Nefarian überaus gut informiert und kennt wahrscheinlich mindestens ein Geheimnis jedes einflussreichen Mannes in den dreizehn Königreichen. Sein Einfluss erstreckt sich über die Grenzen der Fürstentümer -- selbst in den Nachbarländern Erythias sind seine Spione Zuhause.
Er ist also allein schon durch die Macht des Wissens ein sehr gefährlicher Mann -- noch dazu ist er im Kampf geübt und folgt keinen strikten Moralvorstellungen, die ihn davon abhalten würden, irgendetwas zu tun. Um Nefarian im Griff zu haben, muss man ihm entweder etwas bieten, was er wirklich will, oder in einer Position sein, die es möglich macht, ihn zu bedrohen; wobei man sich mit Letzterem nur seinen Gehorsam, nicht aber seine Treue erkauft.
Er ist schlagfertig und charismatisch, schafft es oft leicht, andere Leute von sich zu überzeugen. Allerdings hält Nefarian sich oft mehr im Hintergrund, beobachtet, was vor sich geht. Es ist nur nicht so, als wäre er nicht auch ein guter Redner, wenn er es sein muss, wobei man wissen sollte, dass er die Fähigkeit hat, viel zu reden, aber kaum etwas zu sagen. Soll heißen: auch wenn es den Anschein hat, dass er Vieles preisgeben würde und ein offener Mensch wäre, so lässt er doch keine wichtigen Informationen fallen, sondern nur triviale Dinge.
Nefarian ist ein sehr leidenschaftlicher Mann und so sehr wie er hasst, so sehr liebt er auch. Er kann sehr fürsorglich sein und ebenso liebevoll. Wenn er jemandem wirklich vertraut, tatsächliche Loyalität und Zuneigung empfindet, ist er im Grunde wie ausgewechselt. Vielleicht wird Nefarian nie der beste Mann sein, doch die Leute, die ihm wichtig sind, würde er mit seinem Leben verteidigen. Sie sind ebenso auch seine große Schwäche.
Im Grunde ist er humorvoll, wenn auch in eine eher gemeine Richtung, und zudem recht sarkastisch, mitunter auch zynisch. Nefarian ist Atheist und eigentlich eher belustigt über die Kirche und die Menschen, die an Gott glauben. Außerdem ist er sehr nachtragend und in einem eindeutigen Maße rachsüchtig.
Nefarian hat aufgrund seiner Erziehung große Probleme damit, seine wahren Emotionen offen zu zeigen. Sie vorzuspielen, ist für ihn kein Problem, aber sobald es darum geht, was er tatsächlich empfindet, wird er verschlossen, im schlimmsten Falle sogar abfällig. Ihm wurde sein Leben lang beigebracht, dass Gefühle Schwäche bedeuten und man kann bis heute beobachten, dass er dazu neigt, jegliche Emotionen, abgesehen von Wut, eher zu unterdrücken oder zu überspielen. Im Grunde wäre Nefarian gerne kälter und distanzierter, sein leidenschaftliches Wesen lässt das allerdings nicht zu.
Charakteristische Zitate: “I cursed the world with all I had,
Then put a hand on my chest;
“Be still,” I said, “this too shall pass
And hearts were meant to keep us alive,
And not kill us when they break.”

“We were born sick, you heard them say it
My church offers no absolutes
She tells me, "Worship in the bedroom."
The only heaven I'll be sent to
Is when I'm alone with you
I was born sick, but I love it
Command me to be well.“
[Hozier ; Take Me to Church]

„No Masters or Kings
When the Ritual begins
There is no sweeter innocence than our gentle sin
In the madness and soil of that sad earthly scene
Only then I am human
Only then I am clean.“
[Hozier ; Take Me to Church]

“I’ll think of you, every time I need to be reminded that there is beauty and goodness in the world.”

“I belong deeply to myself.”
[Warsan Shire]

“Many things interested her, and nothing satisfied her entirely.”
[Ivan Turgenev ; Fathers and Sons]

“Love is weakness. To be Commander is to be alone.”
[Titus ; The 100]

“Just because they pardoned you doesn’t mean I have.”
[Clarke Griffin ; The 100]

“How nice — to feel nothing, and still get full credit for being alive.”
[Kurt Vonnegut ; Slaughterhouse-Five]

“The truth is, we must look into the eyes of our warriors and say: Go, die for me.”
[Lexa ; The 100]

“So you just stopped caring, about everyone? I don’t think I could do that.” - ”Then you put the people you care about in danger, and the pain will never go away. The dead are gone, Clarke. The living are hungry.”
[Clarke Griffin + Lexa ; The 100]

“I know, they’ll come with what I’m owed,
Guilty as charged,
My enemies belittle me, reminding me,
The penalty for all my deeds, despite my pleas,
Is death.”
[Icon For Hire ; Off With Her Head]

“I’ve come home in love with loneliness.”
[L.M. Montgomery, Anne of Avonlea]

“We thought so highly of ourselves...And in the end, what are we? Forgotten sons of forgotten kings.”

“The sweetest submission, drinking it in,
The wine, the women, the bedroom hymns,
‘cause this is his body, this is his love,
Such selfish prayers and I can’t get enough.”
[Florence + The Machine ; Bedroom Hymns]

“Give your children difficult names. Give them names that command the full use of the tongue. My name makes you want to tell me the truth. My name does not allow me to trust someone who cannot even pronounce it right.”
[Warsan Shire]

“And my ashes became steel.”

“My skin has turned to porcelain, to ivory, to steel.”
[Sansa Stark ; ASOIAF]

“I’m a slow learner, it is true. But I learn.”
[Sansa Stark ; ASOIAF]

“He wore hatred like a cruel, second skin.”

“After all, justice is just a bunch of principles made by those with power to suit themselves.”
[Ciel Phantomhive ; Kuroshitsuji]

“I’ve survived on life support, but I’m stronger than I give myself credit for,
These conditions only cure when we prepare ourselves for war.”
[Icon For Hire ; Fight]

“I’ve come too far to fade tonight,
Fight, or be taken out alive.”
[Icon For Hire ; Fight]

“And princes bleed, just like other men.”

“It’s hard to have a heart when you’ve stopped so many others.”
[K. M. Howell]

“No need to throw me to the wolves, they come when I call.”

Über ihn: “[He] seems so invincible, but just touch [him] and he’ll wince. [He] has secrets and trusts no one. [He’s] the perfect example of betrayal, because anyone [he’s] ever trusted broke [him].”

“They know what I am. Let them come, if they find the courage.”

“You will not choke the divine from me,
I am my own god and matyr.”
[Song 2 ; Saw Mass]

“Nothing ever ends poetically. It ends and we turn it into poetry. All that blood was never once beautiful. It was just red.”

Vorgeschichte: Nefarian ist eines der beiden unehelichen Kinder von Mutter Cäcilia und Lord Adken Castellan, wurde allerdings immer als der rechtmäßige Erbe seines Vaters ausgegeben und aufgezogen. Ihm wurde stets gesagt, seine Mutter wäre bei seiner und der Geburt seines Zwillings gestorben.
Nefarian hatte nie ein gutes Verhältnis zu seinem Vater, was vor Allem daran lag, dass Adken sehr grausam zu seinem Sohn war. Er duldete keine Fehler und keine Schwäche, bestrafte Versagen oft körperlich und tat alles mögliche, um seinen Sohn “abzuhärten”, ihn kälter werden zu lassen. Besonders im Gedächtnis blieb es Nefarian wohl, dass sein Vater ihn oft in Schränken einsperrte, wenn er sah, wie er weinte.
Zu seinem Zwilling hatte Nefarian allerdings immer eine sehr enge Bindung. Jeremiah war Nef schon immer unfassbar wichtig, wenn auch nicht wichtig genug, um in Greatfall zu bleiben.
Nefarian hielt seine Erziehung nicht lange aus. Kurz nach einer heftigen Auseinandersetzung mit seinem Vater, der seinen Sohn verheiraten wollte, verließ er mit vierzehn Jahren in einer Nacht-und-Nebel-Aktion Greatfall. Eine Weile lang führte ihn sein Weg durchs Land, wobei es ihm nur mit einer Mischung aus Glück und auf der Flucht angeeigneten Könnens gelang es ihm, niemandem in die Hände zu fallen, der ihn zu seinem Vater zurückbringen könnte.
Nefarian war eine Zeit lang in der königlichen Armee und wurde schließlich zum Schutz des Papstpalastes eingesetzt.
Dass der Papst einen gewissen Gefallen an ihm fand, nutzte Nefarian, so unangenehm es ihm auch war, aus, um seine Stellung zu verbessern. Erst nahm er immer wieder kleinere Arbeiten im Untergrund für die Kirche an, später wurden es immer größere Aufträge und er begann, sich von den Königslanden aus ein kleines Spionagenetzwerk aufzubauen. Als der ehemalige Lord-Paramount, und inoffiziell der Meisterspion, verstarb, erhielt Nefarian diesen Rang, obwohl er eher für den Papst, als für den König arbeitet.

Eltern: Mutter Cäcilia [Kratos | Diese Tatsache ist nicht bekannt] ; Lord Adken Castellan [Verstorben]
Geschwister: Jeremiah Castellan [Zwilling ; Kratos]
Kinder: Keine
Partner: Vergeben
Sonstige Verwandte: Jeremiahs Kinder sind seine Neffen und Nichten, Eileen Castellan seine Schwägerin.
Tiere: Nefarian hat fünf Dobermann-Hündinnen, die ihm nicht nur bei der Jagd, sondern auch bei der Jagd auf Verbrecher behilflich sind. Mit diesen Damen ist nicht zu spaßen; Sie sind zwar hervorragend ausgebildet und hören auf’s Wort -- allerdings nur, wenn dieses Wort von ihrem Besitzer kommt. Für alle anderen sind sie im besten Falle gefährlich, im Schlimmsten sogar tödlich. Ihre Namen sind Blossom, Cerys, Donna, Esta und Faria.
Besonderheiten://

@Nadelpelz
Huhu c:
Eigentlich ist Radwa jetzt soweit in Ordnung...bis auf die Vorgeschichte. Die ergibt leider gar keinen Sinn.
Die Reitervölker von Ashai sind in den Städten und Dörfern eher gefürchtet oder respektiert, man würde nicht einfach so eines ihrer Kinder als Sklavin verkaufen. Zumal die Formulierung auch etwas ungünstig ist. Das hört sich an, als wäre sie zufällig über den Markt gelaufen und jemand hätte ganz spontan entschieden, sie zu verkaufen. Und so funktioniert das ja nun wirklich nicht.
Sie lebte dort ein Schattendasein, bis sie sich einen Fehler erlaubte. Sie wurde aus dem Haus verbannt und auf die Straße gesetzt wurde.
Wo lebte sie ein Schattendasein? Welches Haus? Davon steht in der Vorgeschichte jetzt gar nichts mehr.

Wenn ich ganz ehrlich bin, sehe ich nicht, inwiefern dieser Charakter einen Hintergrund als Sklavin bräuchte. Charakterlich geht sie allein von der Beschreibung her auch ohne diesen Teil der Vorgeschichte auf, und zwar ohne Veränderungen. Wenn eine Vorgeschichte einfach keinen Sinn ergeben will, muss man sich manchmal eingestehen, dass sie einfach nicht so sein muss, wie man das im ersten Konzept vielleicht vorhatte.
Es ist natürlich deine Sache, aber ich würde dir empfehlen, diesen Teil der Vorgeschichte wegzulassen.

In jedem Falle, ändern & neu posten.

Alain out.
»Never forget, Caragor Nr. 3, 2k18«
~
Don't dare let her tremble alone,
For the Witcher, heartless, cold, paid in coin of gold,
He comes, he'll go, leave naught behind,
But heartache and woe.

~
Ava.
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Re: Story, Setting und Steckbriefannahme

#8

Beitrag von Kratos » Sa 2. Dez 2017, 21:27

@Alain Lord Viko nimmt deine Gabe an c:
Du darfst ihn in "angenommene Steckbriefe" posten und selbst verlinken, weil du's ja auch kannst. o3o
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Re: Story, Setting und Steckbriefannahme

#9

Beitrag von Nadelpelz » So 3. Dez 2017, 16:27

Ich gebe es auf, ich habe keine Ahnung, wie ich das da umschreiben soll und wenns auch ohne dem Part geht, dann kann ichs ja weg lassen. ich hoffe, es ist jetzt akzeptabler und wenn nicht lasse ich mir hoffentlich was gutes einfallen.
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Beruf: Mitglied der Jägergilde
Wohnort: Gildenhalle in Greatfall
Herkunft: Wurde in einem Reitervolk in Ashai geboren.

Aussehen: Radwas Körpergröße liegt knapp unter dem Durchschnitt. Sie hat einen schlanken, drahtigen Körper. Ihr fehlt es nicht an weiblichen Rundungen. Ihre hüftlangen, glatten Haare sind pechschwarz und werden meist von ihr ordentlich hoch gebunden. Sie hat helle, bräunliche Haut, die in bestimmtem Licht leicht gräulich wirkt. Die grau, braunen Augen wirken etwas zu groß, in ihrem schmalen Gesicht und werden von seicht geschwungenen Augenbrauen geziert. Ein schmale Stupsnase lässt ihre Augen noch größer wirken. Über dem leicht spitz zulaufenden Kinn, liegt ihr Mund mit vollen, roséfarbenen Lippen. Ihr schlanker Hals führt zu schmalen Schulter. Besonders an den Oberarmen, kann man bei ihr Muskeln erkennen. Ihre Arme enden in etwas rauen Händen mit langen, geschickten Fingern. Sie hat eine schmale Taille und verhältnismäßig breite Hüften, die in nicht besonders langen Beinen und Füßen enden.
Radwas Kleidung besteht aus einer einfachen Leinenhose, über der sie, in der Öffentlichkeit, meist einen Rock trägt, da Hosen nicht gerade etwas alltägliches an einer Frau sind. Dazu trägt sie ein schlichtes Oberteil und einfache Lederstiefel.
Waffen: Sie besitzt einen Langbogen, den sie häufig bei sich trägt und ihre bevorzugte Waffe ist. Sie besitzt auch einen Dolch, der etwa die länge ihres Unterarms hat und ein Messer, dessen Klinge kaum länger ist, als ihr kleiner Finger.

Charakter: Radwa bleibt lieber für sich und bevorzugt einen eher kleinen Freundeskreis. Sie hat keinen Grund viele Beziehungen zu pflegen und geht eher selten auf andere zu und wenn dann, nur wegen einem Auftrag oder weil sie auf dem Markt etwas kaufen will, was nicht bedeuten soll, das sie schüchtern ist, eher ist sie vorsichtig. Auch ist sie ziemlich neugierig und relativ einfach für etwas neues zu begeistern. Wer sie genauer kennt, würde sie wohl als freundlich und hilfsbereit beschreiben. Zwar führt sie ihre Aufträge zuverlässig aus, trotzdem kann man kaum sagen, das sie wirklich viel Spaß daran hat. Sie verdient damit lediglich ihr Brot und tut, mit etwas Glück, etwas gutes für die Gesellschaft. Auch wenn das töten nichts ist, was sie mit Begeisterung macht, würde sie ihre jetzige Tätigkeit nicht so einfach aufgeben, weil sie inzwischen eine gewisse Sicherheit darin hat und meistens weiß, was sie tut. Sie kann sich gut konzentrieren, was bei ihrer Tätigkeit auch notwendig ist.
Charakteristische Zitate:
"Du kannst mich zwar besitzen, trotzdem gehöre ich nur mir"

"Geld ist nicht mehr, als ein Objekt des Handels"

"Du strebst nach Gold auch, wenn es deinen Magen nicht füllt."

"Auch wenn ich mich an meine Familie nicht erinnere, wage es nicht ihr etwas an zu tun."

"Mir kommt es vor, als sei ich nur noch von Lug und Trug umgeben. Nur auf die Münzen kann ich mich verlassen, sie halten ihre Versprechen."
-Die Herrin des Rings

"Eine von uns? Wie töricht! Seit wann sucht ein Jäger den Beistand seiner Beute?"
-Die Herrin des Rings

"Wie kommst du zu so einem Geschmeide? ... Das Gold sonnengelb, von hoher Reinheit, ein Vermögen wert!"
-Die Herrin des Rings
Vorgeschichte: Radwa wurde in einem Reitervolk in Ashai geboren. Schon früh lernte sie zu Reiten und den Umgang mit Pfeil und Bogen. Es passierte nichts wirklich außergewöhnliches und sie war mit ihrem Leben dort ziemlich zufrieden. Doch konnte sie ihren inneren Wunsch nie gänzlich unterdrücken. Sie sehnte sich nach der Ferne und beschloss schließlich ihre Heimat zu verlassen. Sie reiste nach Erythia, wo sie sich einige Zeit lang durch schlug, bevor sie auf die Jägergilde stoß und, nachdem sie sich bewiesen hatte, aufgenommen wurde.

Eltern: Unbekannt
Geschwister: Bei Interesse PN
Kinder: Bei Interesse PN
Partner: Bei Interesse PN
Sonstige Verwandte: Unbekannt
Tiere:
Besonderheiten: Radwa ist eine ausgezeichnete Bogenschützin und trifft ihre Ziele häufiger auch aus größerer Entfernung. Sie kann sich ziemlich unauffällig bewegen und so fällt es ihr häufig leichter, als anderen, sich zum Beispiel, in ein Haus zu schleichen.

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[spoiler=Radwa- w - Nadelpelz]
[b]Spielername:[/b] Nadelpelz
[b]Charaktername:[/b] Radwa
[b]Geschlecht:[/b] Weiblich
[b]Alter:[/b] 20
[b]Stand:[/b] Dritter Stand
[b]Beruf:[/b] Mitglied der Jägergilde
[b]Wohnort:[/b] Gildenhalle in Greatfall
[b]Herkunft:[/b] Wurde in einem Reitervolk in Ashai geboren.

[b]Aussehen:[/b] Radwas Körpergröße liegt knapp unter dem Durchschnitt. Sie hat einen schlanken, drahtigen Körper. Ihr fehlt es nicht an weiblichen Rundungen. Ihre hüftlangen, glatten Haare sind pechschwarz und werden meist von ihr ordentlich hoch gebunden. Sie hat helle, bräunliche Haut, die in bestimmtem Licht leicht gräulich wirkt. Die grau, braunen Augen wirken etwas zu groß, in ihrem schmalen Gesicht und werden von seicht geschwungenen Augenbrauen geziert. Ein schmale Stupsnase lässt ihre Augen noch größer wirken. Über dem leicht spitz zulaufenden Kinn, liegt ihr Mund mit vollen, roséfarbenen Lippen. Ihr schlanker Hals führt zu schmalen Schulter. Besonders an den Oberarmen, kann man bei ihr Muskeln erkennen. Ihre Arme enden in etwas rauen Händen mit langen, geschickten Fingern. Sie hat eine schmale Taille und verhältnismäßig breite Hüften, die in nicht besonders langen Beinen und Füßen enden.
Radwas Kleidung besteht aus einer einfachen Leinenhose, über der sie, in der Öffentlichkeit, meist einen Rock trägt, da Hosen nicht gerade etwas alltägliches an einer Frau sind. Dazu trägt sie ein schlichtes Oberteil und einfache Lederstiefel.
[b]Waffen: [/b]Sie besitzt einen Langbogen, den sie häufig bei sich trägt und ihre bevorzugte Waffe ist. Sie besitzt auch einen Dolch, der etwa die länge ihres Unterarms hat und ein Messer, dessen Klinge kaum länger ist, als ihr kleiner Finger.

[b]Charakter:[/b] Radwa bleibt lieber für sich und bevorzugt einen eher kleinen Freundeskreis. Sie hat keinen Grund viele Beziehungen zu pflegen und geht eher selten auf andere zu und wenn dann, nur wegen einem Auftrag oder weil sie auf dem Markt etwas kaufen will, was nicht bedeuten soll, das sie schüchtern ist, eher ist sie vorsichtig. Auch ist sie ziemlich neugierig und relativ einfach für etwas neues zu begeistern. Wer sie genauer kennt, würde sie wohl als freundlich und hilfsbereit beschreiben. Zwar führt sie ihre Aufträge zuverlässig aus, trotzdem kann man kaum sagen, das sie wirklich viel Spaß daran hat. Sie verdient damit lediglich ihr Brot und tut, mit etwas Glück, etwas gutes für die Gesellschaft. Auch wenn das töten nichts ist, was sie mit Begeisterung macht, würde sie ihre jetzige Tätigkeit nicht so einfach aufgeben, weil sie inzwischen eine gewisse Sicherheit darin hat und meistens weiß, was sie tut. Sie kann sich gut konzentrieren, was bei ihrer Tätigkeit auch notwendig ist.
[b]Charakteristische Zitate:[/b]
"Du kannst mich zwar besitzen, trotzdem gehöre ich nur mir"

"Geld ist nicht mehr, als ein Objekt des Handels"

"Du strebst nach Gold auch, wenn es deinen Magen nicht füllt."

"Auch wenn ich mich an meine Familie nicht erinnere, wage es nicht ihr etwas an zu tun."

"Mir kommt es vor, als sei ich nur noch von Lug und Trug umgeben. Nur auf die Münzen kann ich mich verlassen, sie halten ihre Versprechen."
-Die Herrin des Rings

"Eine von uns? Wie töricht! Seit wann sucht ein Jäger den Beistand seiner Beute?"
-Die Herrin des Rings

"Wie kommst du zu so einem Geschmeide? ... Das Gold sonnengelb, von hoher Reinheit, ein Vermögen wert!"
-Die Herrin des Rings
[b]Vorgeschichte:[/b] Radwa wurde in einem Reitervolk in Ashai geboren. Schon früh lernte sie zu Reiten und den Umgang mit Pfeil und Bogen. Es passierte nichts wirklich außergewöhnliches und sie war mit ihrem Leben dort ziemlich zufrieden. Doch konnte sie ihren inneren Wunsch nie gänzlich unterdrücken. Sie sehnte sich nach der Ferne und beschloss schließlich ihre Heimat zu verlassen. Sie reiste nach Erythia, wo sie sich einige Zeit lang durch schlug, bevor sie auf die Jägergilde stoß und, nachdem sie sich bewiesen hatte, aufgenommen wurde.

[b]Eltern:[/b] Unbekannt
[b]Geschwister:[/b] Bei Interesse PN
[b]Kinder:[/b] Bei Interesse PN
[b]Partner:[/b] Bei Interesse PN
[b]Sonstige Verwandte:[/b] Unbekannt
[b]Tiere:[/b]
[b]Besonderheiten:[/b] Radwa ist eine ausgezeichnete Bogenschützin und trifft ihre Ziele häufiger auch aus größerer Entfernung. Sie kann sich ziemlich unauffällig bewegen und so fällt es ihr häufig leichter, als anderen, sich zum Beispiel, in ein Haus zu schleichen.[/spoiler]
Lg Nadel
Ha ha said the devil we're nearing home
Siehst du den Berg am Horizont? Das ist meine Heimat, die Heimat aller meinesgleichen. Zu diesem Berg musst du kommen, wenn der Wald in Flammen steht.
Ich werde dort auf dich warten.

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Re: Story, Setting und Steckbriefannahme

#10

Beitrag von Kratos » So 3. Dez 2017, 16:41

@Nadelpelz Radwa ist jetzt angenommen, du kannst sie bei 'angenommene Steckbriefe' Posten, und sobald einer von uns kann (ich bin gerade nur am Handy online und editiere da so ungern Posts), wird sie verlinkt.
Viel Spaß mit ihr im Play c:
“After nourishment, shelter and companionship, stories are the thing we need most in the world.”
― Philip Pullman
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