Geographie und Politik

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Geographie und Politik

#1

Beitrag von Knastl » Mi 6. Sep 2017, 17:34

Die Welt Lumireis auf der wir uns befinden.
Ich weiß, es ist kein künstlerisches Meisterwerk, aber das soll es auch nicht sein. Ist noch ein Relikt von vor 5 Jahren, und es tut seinen Zweck. Dient auch nur der Verbildlichung.

Im Nachfolgenden Thread gehts jedenfalls um die großen Reiche, das Klima und die Geographie dort, die Bevölkerung und die Politik. So ziemlich alles Wichtige, was man für den Anfang wissen muss. Wenns noch weitere Fragen gibt, einfach melden.
Bild

Infos zu Religion und den freien Städten Sol und Nox, die recht wichtig sind, gibts hier.

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Re: Geographie und Politik

#2

Beitrag von Knastl » Mi 6. Sep 2017, 17:34

Die Reiche der Menschen

Khadein, das Reich der Westmenschen

(Auf der Karte in hellblau markiert)

Die Reiche der Menschen sind schon seit vielen Jahrhunderten gespalten, seit etwa dem Ende des großen Krieges vor fast 1500 Jahren. Khadein ist der Name, den die Menschen des Westens ihrem Reich gegeben haben und Nohr ist seine Hauptstadt.

Das Klima hier ist meistens mild bis mediterran, je nachdem wie weit im Norden oder im Süden man ist. Ganz im Süden, im Gebiet um die Stadt Arcadia, ist es schon fast subtropisch warm ohne einen wirklichen Winter.

Die Westseite des Landes wird bedeckt von einem dichten Wald, dem Wald von Umbra, der Göttin des Schattens und der Nacht. Das klingt aber gefährlicher als er ist, denn dieser Wald ist die größte Quelle für Holz im gesamten Land und die Bäume scheinen unnatürlich schnell nachzuwachsen. Doch ungefährlich ist er auch nicht, da hier öfters auch mal seltsame Ungeheuer ihr Unwesen treiben.
Von der Gebirgskette nördlich der Hauptstadt abgesehen und dem kleinen Berg bei Arcadia ist Khadein dominiert von Flachland und grünen, weiten Ebenen. Diese werden zum großen Teil für die Landwirtschaft genutzt. Hauptsächlich angebaut werden hier alle möglichen Getreidesorten und Kartoffeln. Weiter im Süden gibt es jedoch auch Weinberge oder Felder für den Teeanbau.

Die Architektur, Kleidung, Bewaffnung und Namensgebung in Khadein erinnert stark an das europäische Mittelalter. Hohe Stadtmauern, viele Steinbauten in den Städten, auf dem Land eher Holzhäuser und Befestigungen.

Die Bevölkerung hier besteht zum größten Teil aus Menschen, doch auch Zwerge und Elfen sind willkommen sich niederzulassen. Faunus gibt es auch, jedoch sind die Allermeisten davon in Sklaverei. In Freiheit lebende Faunus gibt es nur in der freien Stadt Nox.

Geführt wird Khadein von einem König, genauer gesagt König Frederic II. Camus. Ein schlauer und gerissener Mann mit Erfahrung, der mehr mit Logik und Kalkül regiert als mit Emotion. Natürlich ist er meistens auf das Wohl seiner Leute und seines Landes bedacht, er geht dabei jedoch oft unkonventionelle Wege. An seiner Seite hat er einen Stab aus Beratern und anderen Adeligen, doch die Macht liegt allein in seinen Händen.

Die Armee von Khadein ist groß und gut ausgerüstet. Hervor tut sie sich durch die elitäre Ausbildung ihrer Ritter und die bekannteste Einheit der Armee sind die Wyvernreiter. Berittene Krieger und Kriegerinnen, die anstatt auf Pferden auf Wyvern reiten. Kleine Versionen von Drachen, gerade mal groß genug eine Person zu tragen, jedoch in der Lage zu fliegen und gefährliche Angriffe von oben herab zu starten.

Nennenswerte Städte in Khadein sind da zum einen natürlich die große Hauptstadt Nohr. Aufgrund ihrer relativen Nähe zur Grenze und ihrer Wichtigkeit ist sie stark befestigt. Sie ist von der Form her etwa Rund, mit dem Königspalast und dem Adelsviertel im Westen der Stadt, dem Marktplatz etwa im Zentrum und dem Viertel der normale Bevölkerung etwa in der östlichen Hälfte. Die Stadtmauern sind über 15 m hoch und stets voll besetzt in letzter Zeit. Zudem ist die Garnison, die in der Stadt stationiert ist jederzeit bereit diese zu verteidigen.

Als Nächstes wäre dort Nox, die freie Stadt und die heilige Stadt der Göttin der Nacht, Umbra. Auf diese Stadt werde ich in einem eigenen Post eingehen.

Dann wäre dort noch Ferris. Eine abgelegene Stadt im Norden von Khadein. Ferris mag für die Wirtschaft nicht wichtig sein, doch für alle Interessenten der Magie ist sie es umso mehr. Jede Stadt hat zwar ihre eigene Schule für Magie, doch Ferris ist die größte magische Akademie der Welt. Wer dort studiert und auch noch besteht, hat gute Chancen als Magier sehr weit zu kommen. Die Stadt selbst gleicht eher einer Festung, doch es ist ein magischer Ort. Viele Mühen des täglichen Lebens werden hier von der Magie erleichtert und Befestigungen gibt es nur zum Schutz vor magischen Wesen.

Als Letztes zu nennen wäre dort noch Arcadia. Sie liegt ganz im Süden von Khadein, an der Küste. Sie ist zugleich eine der ältesten als auch eine der schönsten Städte der Welt. Weiße Gebäude, fast wie aus Marmor, herrliches Klima, viele Statuen und verzierte Gebäude. Zudem erinnert ihr Aufbau stark an Venedig, mit vielen Kanälen die die ganze Stadt durchziehen und auch zum Transport genutzt werden. Außerdem ist sie eine der größten Hafenstädte der Welt und ein wichtiger Anlaufort für Händler.

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Re: Geographie und Politik

#3

Beitrag von Knastl » Mi 6. Sep 2017, 17:40

Aurelis, das Reich der Ostmenschen

(Auf der Karte lila markiert)

Das Klima in Aurelis ist ähnlich wie in Khadein, oft aber etwas feuchter oder kühler, da es hier deutlich mehr Gebirge gibt.

Der Großteil des Landes ist durchzogen von vielen Gebirgen und kleineren Wäldern, so wie vielen Flüssen. Kein Wunder also, dass Reise durch dieses Land ein Wechselspiel an verschiedensten Eindrücken ist. Ebenfalls kein Wunder ist es, dass der Bergbau hier mehr im Vordergrund steht, da es durch die vielen Gebirge sehr viele Erzquellen und dementsprechend auch gute Minen gibt.
Natürlich gibt es auch Landwirtschaft, doch diese wird hauptsächlich auf der einzig großen Ebene um die Stadt Ogawara herum betrieben. Dort gibt es viele Flüsse und es ist meist recht feuchtwarm, darum wird dort hauptsächlich Reis angebaut. Weiter im Süden jedoch, wo das Klima schon tropisch wird und die Wälder mehr Dschungeln ähneln, werden allerhand Früchte und Obst angebaut, denen es woanders zu kalt wäre. Darunter fallen Bananen, Orangen, Mangos und was man sich sonst so vorstellen kann.

Die Architektur, Kleidung, Bewaffnung und Namensgebung hier ist stark asiatisch gehalten. Buntere Kleidung, andere Befestigungsanlagen, bevorzugt Bauten aus Holz oder Lehm, weniger Stein.

Die Bevölkerung hier besteht zum größten Teil aus Menschen, doch auch Zwerge und Elfen sind willkommen sich niederzulassen. Faunus gibt es auch, jedoch sind die Allermeisten davon in Sklaverei. In Freiheit lebende Faunus gibt es nur in der freien Stadt Sol.

Geführt wird Aurelis vom einem König, oder Shogun. Motoyasu Kira ist sein Name. Er ist noch recht jung für einen König und nicht so erfahren. Das Herz trägt er am rechten Fleck, doch lässt er sich noch oft von den Meinungen des Volkes und seiner Berater zu sehr beeinflussen und hat noch nicht die Kraft gefunden seinen eigenen Weg in der Führung des Landes zu gehen. Ambitionen und Ziele hat er, jedoch noch nicht das Durchsetzungsvermögen dafür.

Die Armee von Aurelis besteht hauptsächlich aus Infanterie, vornehmlich den gut ausgebildeten und gerüsteten Samurai. Sie stellen nicht nur das Kernstück dar, sondern sind auch alle recht elitär ausgebildet und in der Lage es mit den meisten Gefahren aufzunehmen.

Nennenswerte Städte sind allen voran einmal die Hauptstadt Hoshido. Sie liegt am Meer und hat daher einen natürlichen Vorteil was die Lage angeht. Außerdem ist sie recht weit im Landesinneren und nicht so einfach zu erreichen, daher sind die Befestigungen nicht allzu stark. Die stadt selbst ist etwa rechteckig aufgebaut, mit dem Palast des Shogun im Zentrum. Davor, im Westen ist der große Markplatz sowie die Tempel, außenherum wohnen die Bürger. Ganz außen die Ärmsten, ganz Innen, am nächsten zum Palast, die Reicheren

Dann wäre dort Sol, die freie und heilige Stadt des Gottes des Lichts, Lux. Für die gibts aber auch einen extra Post später.

Als Letztes wäre da noch Ogawara. Bekannt ist diese bunte und große Stadt hauptsächlich dadurch, dass sie so etwas wie das größte Vergnügungsviertel der Welt ist. Es gibt unglaublich viele Orte um Glücksspiele zu betreiben, eine nicht zu verachtende Zahl an Bordellen sowie fast jede Woche irgendein Fest, das gefeiert wird. Wenn man also Spaß haben will, dann sollte man hier her kommen.

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Re: Geographie und Politik

#4

Beitrag von Knastl » Mi 6. Sep 2017, 17:40

Farlan, das Reich der Elfen
(Auf der Karte grün markiert)

Farlan besteht aus zwei Inseln, Medon und Altea. Auf Medon ist es meistens angenehm war, Winter gibt es dort nicht, und die Insel ist zum großen Teil mit einem großen Wald aus sehr hochwachsenden Bäumen bedeckt.
Auf Altea ist es eher mediterran mit einem spürbaren Winter, und dort gibt es keinen Wald. Die Insel an sich ist sehr flach und ist so ziemlich eine einzige, große, grüne Ebene mit ein paar Hügeln.

Die Architektur und alles Andere ist hier natürlich typisch elfisch. Jeder, der schon einmal was mit Fantasy zu tun hatte, kann sich das leicht vorstellen. Eine sehr naturnahe Lebensweise mit Gebäuden, die oft sehr verziert und magisch wirken, doch auch meistens sehr schlicht und geometrisch genau gebaut sind. Aus Stein bauen die Elfen lediglich ihre Befestigungsanlagen auf Altea, der Rest besteht aus Holz, wenn es nicht sogar direkt in oder auf Bäumen gebaut wurde.

In Farlan leben, bis auf ein paar ganz wenige Ausnahmen, nur Elfen. Die Elfen haben zwar ein großes Reich, doch dieses wird mit einer Art Abschottungspolitik geführt, so dass sich Mitglieder anderer Völker nur mit einer Sondergenehmigung dort aufhalten dürfen. Sklaverei gibt es hier dafür aber nicht, sie ist verboten.

Geführt wird Farlan von einer Königin, Delshandra Traris. Eine sehr weise und für ihre Schönheit bekannte Herrscherin, die jedoch auch sehr konservativ ist und die Abschottungspolitik weiter voran treibt. Mit anderen Reichen betreibt sie so wenige Beziehungen wie möglich und sie findet das auch genau richtig so. Der Großteil des Volkes steht da auch hinter ihr, doch es gibt eine kleine Zelle aus Rebellen, die sich gebildet haben. Einen Namen haben sie nicht, doch sie kämpfen für mehr Offenheit ihres Volkes, für mehr Beziehungen außer Handel. Doch sie werben auch dafür, Eroberungen zu starten und die Macht der Elfen zu erweitern, was gegen die eigentlich friedvolle Haltung der meisten Elfen geht.

Ein stehendes Heer haben die Elfen, doch dieses dient lediglich zum Schutz ihrer Grenze und ihrer Leute. Es ist nicht groß genug um andere Reiche anzugreifen, doch das ist auch gar nicht ihre Absicht.

Nennenswerte Städte sind natürlich die Hauptstadt Erthalos. Eine wunderschöne Stadt, gebaut an großen Kaskaden und umringt von einem riesigen Wald. Eine magische Stadt, die vielleicht auf den ersten Blick primitiv wirken mag, doch eigentlich sehr fortschrittlich ist. Magische Zirkel können einen an verschiedene Orte der Stadt teleportieren, Lampen die nicht aus Feuer bestehen sondern durch Magie gespeist werden und eine magische Barriere um die Stadt anstatt einer simplen Mauer.

Außerdem wäre dort noch Ionia, die Grenzfestung. Eine für Elfen eher untypische Stadt, aber wahrscheinlich das Einzige, das die meisten anderen von ihnen je zu Gesicht kriegen werden. Ionia ist die einzige Stadt auf der Insel Altea und sozusagen eine Grenzfestung. Die Seestraße zwischen Altea und dem Festland ist recht schmal, daher wurde die Stadt zum Schutz und zur Überwachung eben jener gebaut. Zum einen ist diese Stadt eine Art Durchlaufposten und Handelsposten, den Schiffe auf ihrem Weg von Osten nach Westen und umgekehrt durchlaufen, wenn sie nicht den langen Umweg nehmen wollen und Medon im Süden umsegeln wollen. Zum anderen ist es eine große, felsene Stadt mit sehr starken Befestigungen und vielen Soldaten. Jeder Versuch gewaltsam ins Reich der Elfen vordringen zu wollen würde hier gestoppt werden. Und zu versuchen mit Schiffen irgendwo anders im Reich anzulegen wäre aufgrund anderer Verteidigungsmechanismen Selbstmord.

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Re: Geographie und Politik

#5

Beitrag von Knastl » Mi 6. Sep 2017, 17:41

Silitus, das Reich der Zwerge

(Auf der Karte rot markiert)

Silitus ist das kühlste Reich dieser Welt. Es besteht fast nur aus Gebirge und Wald, Ebenen sind sehr rar. Im Südwesten, nahe der Grenze zu Aurelis, ist das Klima noch mild, doch in den restlichen Teilen wird es kühler und im Norden gleicht es schon einer Tundra. Dort gibt es praktisch keinen Sommer und es ist meistens sehr kalt und verschneit.

Die Architektur ist natürlich typisch zwergisch. Fast alles ist aus Stein, im Gegensatz zur Körpergröße der Erbauer doch recht groß und massiv gehalten, fast schon protzig. Außerdem sind alle großen Städte Minenstädte und liegen unter der Erde. Über der Erde liegen nur kleinere Siedlungen in denen Landwirtschaft oder Viehzucht betrieben wird.

In Silitus leben zum Großteil nur Zwerge. Einige Menschen und Elfen hat es hier zwar auch hin verschlagen, doch die sind deutlich in der Unterzahl. Das liegt auch nicht an irgendwelchen Verboten oder Gesetzen, sondern schlicht und einfach daran, dass fast niemand in diesem kühlen Klima oder ständig unter tage leben möchte. Faunus gibt es dort nicht, nicht in den Städten zumindest. Die Wildnis von Silitus ist zum Großteil unerschlossen, bis auf die Gebiete nahe der Hauptstraßen, also gibt es hier und dort sicherlich einige Siedlungen von denen der Rest der Welt noch nichts weiß.

Der König von Silitus ist Brimbor Eisenbart IV. Ein grantiger Zwerg, der zwar schon einige Jahre auf dem Buckel hat, jedoch immer noch fit im Kopf ist. Seine Regierung ist darauf bedacht, sein eigenes Volk zu entlasten und die hauptsächlichen Einnahmen durch Steuern oder Zölle auf den Handel mit dem Rest der Welt zu erhalten. Das funktioniert auch sehr gut, da die Zwerge die größten Erz- und Metalllieferanten der Welt sind, und noch dazu auch noch verdammt gute Handwerker. Der König beobachtet außerdem die Spannung zwischen die Menschen mit großem Interesse, denn er wäre nicht abgeneigt sich dort einzumischen und die geschwächten Überreste nach dem Krieg aufzulesen und in sein Reich zu integrieren.

Die Zwerge haben nämlich eine starke, gut organiserte Armee. Die Prunkstücke ihres Heers sind die vielen Belagerungsmaschinen und Apparaturen, die so nur die Zwerge hätten bauen können. Schwer gepanzerte Belagerungswaffen die Kleinholz aus Stadtmauern machen können, sollten sie in deren Nähe kommen, oder Katapulte, die Steine verschießen können, die dopplt so groß sind wie alles, was die menschlichen Waffen auch nur anheben könnten.

Zu nennende Städte sind die Hauptstadt Balrigh. Die größte Minenstadt der Welt und der einzige Ort an dem Mithril und Orihalcon zu finden sind. Seltene, sehr wertvolle und äußerst starke Metalle, aus denen man die besten Waffen und Rüstungen schmieden kann. Die Stadt selbst ist völlig unter der Erde und dadurch eine natürliche Festung. Nicht, dass die Zwerge Angst vor Angreifern hätten. Sie wissen genau, dass niemand auch nur den Hauch einer Chance hätte eine Zwergenstadt einzunehmen, nicht ohne unglaublich große Verluste. Aufgebaut ist die Stadt in mehreren Ebenen und liegt an einer großen Schlucht. Es gibt viele Verbindungsbrücken und die Ebenen sind durchschaubar aufgeteilt. Ganz oben sind die Gemächer des Königs und diee Wohnugen der Adeligen, sowie der Markt. Je weiter man nach unten kommt, desto ärmlicher wird es, aber desto näher ist man an den Minen. Erleuchtet wird diese unterirdische Stadt von enormen Fackeln und den Schimmern des Erzes in den Wänden.

Außerdem ist da noch Milaldur. Ebenfalls eine Minenstadt, aber Milaldur ist eher dafür bekannt, der größte Umschlagplatz für Waren zu sein, die aus und zu den Zwergen geliefert werden. Sie liegt am nächsten zu der Grenze und die allermeisten Händler machen sich nicht die Mühe, die engen Gebirgsstraßen und gefährlichen Wege weiter zu nehmen als bis hier um ihre Waren feil zu bieten oder neue Waren zu erstehen.

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Re: Geographie und Politik

#6

Beitrag von Knastl » Mi 6. Sep 2017, 17:42

Die Reiche der Faunus
Alles was auf der Karte nicht eingefäbrt ist, ist das Gebiet auf dem das Volk der Faunus lebt. Auf deren jeweilige Verhältnisse gehe ich im Thread über die Völker genauer ein, da diese nicht so streng organisert sind wie die restlichen Völker.
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