Angenommene Steckbriefe

Moderatoren: Knastl, Grand Admiral

Gesperrt

Topic author
Knastl
Wanderer
Beiträge: 97
Registriert: Mi 13. Sep 2017, 00:35

Angenommene Steckbriefe

#1

Beitrag von Knastl » Mi 6. Sep 2017, 17:20

Hier poste ich alle angenommenen Steckbriefe.
Sollte die Übersicht es irgendwann mal erfordern werde ich sie in die Gruppierungen einteilen.

Topic author
Knastl
Wanderer
Beiträge: 97
Registriert: Mi 13. Sep 2017, 00:35

Re: Angenommene Steckbriefe

#2

Beitrag von Knastl » Mi 6. Sep 2017, 17:22

Kazuya Kira - m - KnastlAnzeigen
Name: Kazuya Kira, nennt aber nie irgendwo seinen Nachnamen

Geschlecht: Männlich

Alter: 26 Jahre

Rasse: Mensch

Beruf: Söldner

Wohnort: Eigentlich Hoshido, doch er reist die meiste Zeit umher.

Herkunft: Hoshido

Aussehen: Er ist etwa 1,85 m groß. Er ist schlank, aber gut gebaut und durchtrainiert. Seine weite Kleidung versteckt meist seine gute Statur.
[img(455px,659px)]https://i.servimg.com/u/f58/17/59/54/75/date_m12.jpg[/img]

Waffen und Fertigkeiten: Kazuya ist ein guter und inzwischen schon recht erfahrener Krieger. Einige Kämpfe hat er schon hinter sich. Seine Narben und sein verlorenes Auge zeugen davon. Die Waffen seiner Wahl sind seine treuen Katanas, von denen er stets zwei mit sich führt. Im Kampf nutzt er zwar nur eines und das so am effektivsten, er hat jedoch auch gelernt mit zwei Waffen gleichzeitig zu kämpfen, ist nur meistens nicht nötig. Neben seinen geschärften Künsten im Umgang mit dem Schwert ist er flink auf den Beinen und kräftig. Rüstung trägt er nur wenig, da die meisten seiner Feinde Monster sind, und da hilft einem auch die schwerste Rüstung wenig. Da es ist von vornherein besser leichter und beweglicher zu sein, um gar nicht erst getroffen zu werden. Von Magie und dergleichen versteht er nichts, interessiert ihn auch nicht.

Charakter: Kazuya ist ein auf den ersten Blick sehr ruhiger und stoisch wirkender Mann. Er redet meistens nicht mehr als nötig und wählt seine Worte mit Bedacht. Was noch auffällig ist, ist sein fast schon stechender und prüfender Blick. Er hat sehr viel mit anderen Leuten zu tun, sei es einfach in Gesprächen, um Aufträge auszuhandeln oder auch mal im Kampf. Dadurch hat er eine gute Menge an Menschenkenntnis erlangt und kann Leute die er vor sich sieht meistens innerhalb weniger Minuten doch recht gut einschätzen. Die Nebenwirkung davon war nun eben dieser Blick. So ruhig und besonnen wie er oft wirkt, ist er eigentlich aber nicht. Durchaus kann er recht oft hitzköpfige und emotionale Momente zeigen. Im Kampf wirkt er wie ausgetauscht und scheint förmlich darin aufzublühen. Außerdem ist er stets für gute Streiterein zu haben und liebt es andere in ihre Schranken zu verweisen. Selbst gegen offensichtlich überlegene Gegner macht er keine Rückzieher, was ihn schon ein paar mal das Leben gekostet hätte, wäre da nicht eine gute Portion Glück und die dann doch wieder einsetzende Vernunft gewesen.
Trotz seiner Vorliebe alleine zu reisen und alleine zu handeln, hat er ein gewisses Maß an Charisma und Führungstalent. Er versteht es Leute für sich zu gewinnen, auch wenn er das meistens eigentlich gar nicht möchte. Denn Kazuya ist eigentlich ein recht simpler Mann. Seinen Beruf als Söldner genießt er, weil er gerne kämpft und damit Geld verdienen kann. Ein größeres Ziel im Leben hat er auch nicht. Nur viel von der Welt sehen, beobachten was so passiert und nebenbei vielleicht ein paar Schätze auftreiben. Wirklich suchen tut er momentan nur nach einem legendären Schwert aus alter Zeit, dass irgendwo in einer Gruft wohl nur darauf warten soll entdeckt zu werden.

Vorgeschichte: Kazuya Kira ist der kleine Bruder von Motoyasu Kira, dem König von Aurelis. Als solcher hatte er aber von vornherein in der Thronfolge wenig zu melden, da Motoyasu als der Ältere natürlich vor ihm dran kommen würde. Danach würden natürlich Motoyasus Kinder wiederum den Vorrang erhalten. War aber auch egal, da Kazuya auch schon von Kindestagen an gar nicht darauf vorbereitet wurde König zu sein und es auch gar nicht wollte. Viel lieber war er kleiner Rebell und verbrachte seine Zeit damit viel zu trainieren oder Unsinn zu bauen, im Gegensatz zu seinem großen Bruder, der von Anfang an darauf getrimmt wurde das Land zu führen.  Im Alter von 16 hatte er schließlich die Nase voll vom Palastleben und verließ diesen samt seiner Familie. Genug hatte er von diesem behüteten Leben, dass auf ihn mehr wirkte wie ein Gefängnis. Er wollte die Welt sehen, von der er sonst immer nur Geschichten hörte, Abenteuer erleben und Monster bekämpfen. Nun, und genau das tat er auch. Mit etwas Geld und seinen Waffen im Gepäck verabschiedete er sich und zog los. Anfangs war es zwar etwas holprig, doch schließlich schaffte er es dann doch gut zurecht zu kommen, seine Fähigkeiten zu stählen und sich einen Namen zu machen. Öffentlich trat er nie wirklich auf, darum erkannte ihn niemand als Bruder des Königs, was ihm nur recht war. Keine misstrauischen Blicke, keine Fragen und keine Sonderbehandlungen, genauso wie er es wollte.

Familie: Siehe hier.

Code: Alles auswählen

[spoiler="Kazuya Kira - m - Knastl"][b]Name[/b]: Kazuya Kira, nennt aber nie irgendwo seinen Nachnamen

[b]Geschlecht[/b]: Männlich

[b]Alter[/b]: 26 Jahre

[b]Rasse:[/b] Mensch

[b]Beruf[/b]: Söldner

[b]Wohnort[/b]: Eigentlich Hoshido, doch er reist die meiste Zeit umher.

[b]Herkunft[/b]: Hoshido

[b]Aussehen[/b]: Er ist etwa 1,85 m groß. Er ist schlank, aber gut gebaut und durchtrainiert. Seine weite Kleidung versteckt meist seine gute Statur.
[img(455px,659px)]https://i.servimg.com/u/f58/17/59/54/75/date_m12.jpg[/img]

[b]Waffen und Fertigkeiten[/b]: Kazuya ist ei guter und inzwischen schon recht erfahrener Krieger. Einige Kämpfe hat er schon hinter sich. Seine Narben und sein verlorenes Auge zeugen davon. Die Waffen seiner Wahl sind seine treuen Katanas, von denen er stets zwei mit sich führt. Im Kampf nutzt er zwar nur eines und das so am effektivsten, er hat jedoch auch gelernt mit zwei Waffen gleichzeitig zu kämpfen, ist nur meistens nicht nötig. Neben seinen geschärften Künsten im Umgang mit dem Schwert ist er flink auf den Beinen und kräftig. Rüstung trägt er nur wenig, da die meisten seiner Feinde Monster sind, und da hilft einem auch die schwerste Rüstung wenig. Da es ist von vornherein besser leichter und beweglicher zu sein, um gar nicht erst getroffen zu werden. Von Magie und dergleichen versteht er nichts, interessiert ihn auch nicht.

[b]Charakter[/b]: Kazuya ist ein auf den ersten Blick sehr ruhiger und stoisch wirkender Mann. Er redet meistens nicht mehr als nötig und wählt seine Worte mit Bedacht. Was noch auffällig ist, ist sein fast schon stechender und prüfender Blick. Er hat sehr viel mit anderen Leuten zu tun, sei es einfach in Gesprächen, um Aufträge auszuhandeln oder auch mal im Kampf. Dadurch hat er eine gute Menge an Menschenkenntnis erlangt und kann Leute die er vor sich sieht meistens innerhalb weniger Minuten doch recht gut einschätzen. Die Nebenwirkung davon war nun eben dieser Blick. So ruhig und besonnen wie er oft wirkt, ist er eigentlich aber nicht. Durchaus kann er recht oft hitzköpfige und emotionale Momente zeigen. Im Kampf wirkt er wie ausgetauscht und scheint förmlich darin aufzublühen. Außerdem ist er stets für gute Streiterein zu haben und liebt es andere in ihre Schranken zu verweisen. Selbst gegen offensichtlich überlegene Gegner macht er keine Rückzieher, was ihn schon ein paar mal das Leben gekostet hätte, wäre da nicht eine gute Portion Glück und die dann doch wieder einsetzende Vernunft gewesen. 
Trotz seiner Vorliebe alleine zu reisen und alleine zu handeln, hat er ein gewisses Maß an Charisma und Führungstalent. Er versteht es Leute für sich zu gewinnen, auch wenn er das meistens eigentlich gar nicht möchte. Denn Kazuya ist eigentlich ein recht simpler Mann. Seinen Beruf als Söldner genießt er, weil er gerne kämpft und damit Geld verdienen kann. Ein größeres Ziel im Leben hat er auch nicht. Nur viel von der Welt sehen, beobachten was so passiert und nebenbei vielleicht ein paar Schätze auftreiben. Wirklich suchen tut er momentan nur nach einem legendären Schwert aus alter Zeit, dass irgendwo in einer Gruft wohl nur darauf warten soll entdeckt zu werden. 

[b]Vorgeschichte[/b]: Kazuya Kira ist der kleine Bruder von Motoyasu Kira, dem König von Aurelis. Als solcher hatte er aber von vornherein in der Thronfolge wenig zu melden, da Motoyasu als der Ältere natürlich vor ihm dran kommen würde. Danach würden natürlich Motoyasus Kinder wiederum den Vorrang erhalten. War aber auch egal, da Kazuya auch schon von Kindestagen an gar nicht darauf vorbereitet wurde König zu sein und es auch gar nicht wollte. Viel lieber war er kleiner Rebell und verbrachte seine Zeit damit viel zu trainieren oder Unsinn zu bauen, im Gegensatz zu seinem großen Bruder, der von Anfang an darauf getrimmt wurde das Land zu führen.  Im Alter von 16 hatte er schließlich die Nase voll vom Palastleben und verließ diesen samt seiner Familie. Genug hatte er von diesem behüteten Leben, dass auf ihn mehr wirkte wie ein Gefängnis. Er wollte die Welt sehen, von der er sonst immer nur Geschichten hörte, Abenteuer erleben und Monster bekämpfen. Nun, und genau das tat er auch. Mit etwas Geld und seinen Waffen im Gepäck verabschiedete er sich und zog los. Anfangs war es zwar etwas holprig, doch schließlich schaffte er es dann doch gut zurecht zu kommen, seine Fähigkeiten zu stählen und sich einen Namen zu machen. Öffentlich trat er nie wirklich auf, darum erkannte ihn niemand als Bruder des Königs, was ihm nur recht war. Keine misstrauischen Blicke, keine Fragen und keine Sonderbehandlungen, genauso wie er es wollte.

[b]Familie[/b]: Siehe [url=https://world-of-rpgs.forumieren.com/t112-das-schwarze-brett#3172]hier.[/url]

Topic author
Knastl
Wanderer
Beiträge: 97
Registriert: Mi 13. Sep 2017, 00:35

Re: Angenommene Steckbriefe

#3

Beitrag von Knastl » Mi 6. Sep 2017, 17:22

Leandra Hawke- W - KnastlAnzeigen
Name: Leandra Hawke

Geschlecht: Weiblich

Alter: 24 Jahre

Rasse: Halb Mensch, Halb Elf

Beruf: Finstermondklinge

Wohnort: Nox, in der Kaserne der Finstermondklingen

Herkunft: Nox

Aussehen:
[img(475px,659px)]http://static.zerochan.net/Joan.Alter.full.2068736.jpg[/img]

Waffen und Fertigkeiten: Als ausgebildete Finstermondklinge hat sie entsprechend der Ausbildung und dem harten Training sowohl den Umgang mit Schwert und Schild sowie dem Speer, als auch die besondere Magie der Finstermondklingen erlernt. Dank dieser harten Ausbildung ist sie auch in ihrem jungen Alter schon eine sehr ernstzunehmende Gegnerin der man sich nicht unbedacht in den Weg stellen sollte. Im Kampf führt sie oft Speer und Schwert abwechselnd oder sogar gleichzeitig. Ihr Speer ist recht leicht aber sehr stabil gefertigt und gut ausbalanciert, so dass sie ihn, trotz seiner Länge, problemlos auch mit einer Hand führen kann. Da ihre Arbeit bis jetzt aber die meiste Zeit nur aus Wachdienst und einigen wenigen Ausflügen raus aus der Stadt bestand, kann sie noch nicht allzu viel Erfahrung vorweisen was das angeht. Von anderer Magie als die der Finstermondklingen hat sie auch wenig Ahnung.

Charakter: Leandra ist eine von grundauf bescheidene und loyale sowie freundliche Person. Anderen begegnet sie stets mit gebührendem Respekt und macht dabei keine Unterschiede aufgrund von Rasse, gesellschaftlichem Stand oder anderen Oberflächlichkeiten ihres Gegenübers. Es kommt zwar sehr selten vor, dass jemand gegenüber einer Finstermondklinge respektloses Verhalten zeigt, doch auch davon lässt sie sich die meiste Zeit nicht stören. Jedenfalls solange es nicht zu körperlichen Übergriffen ausartet. Trotz ihrer ruhigen und freundlichen Art ist sie immer noch eine Kämpferin und scheut absolut nicht davor zurück Gewalt mit Gewalt zu beantworten. Vielleicht ist ihre Scheu da manchmal sogar etwas zu gering. Denn im Kampf verschwindet ihre freundliche und zurückhaltende Art und sie agiert völlig gnadenlos. Selbst wenn ihr Gegenüber aufgibt wird sie den Kampf nur einstellen, wenn sie die Absichten ihres Gegenübers als ehrlich einstuft. Ist dem nicht so wird sie nicht zögern ihre Feinde zu töten, und das ohne mit der Wimper zu zucken. In ihren Augen ist das ganz einfach: Wer bereit ist andere anzugreifen und sie womöglich umzubringen, der muss selbst darauf vorbereitet sein bei dem Versuch zu sterben. Und von dieser Denkweise weicht sie auch so gut wie nie ab. Beim ersten Eindruck von ihr kommt es also wohl ganz darauf an ob man sie während oder außerhalb eines Kampfes das erste Mal trifft.
Davon abgesehen ist sie eigentlich eine gute Freundin die für ihre Freunde und Familie durchs Feuer und noch weiter gehen würde und auch stets bereit ist Fremden ihre Hilfe anzubieten, soweit sie denn helfen kann. Gier und Arroganz sind ihr auch völlig fremd, selbst wenn es bei ihrem Stand durchaus im Bereich des Möglichen liegt derartigen Verhaltensweisen zu verfallen. Doch als gehorsame und bescheidene Finstermondklinge ist es ihr verboten im Auftrag anderer zu handeln, geschweige denn dafür Belohnungen anzunehmen. Nur so wird die Treue dem Orden, dem Orakel und der Göttin gegenüber gewährleistet. Und nur so wird sichergestellt, dass Finstermondklingen nicht als Söldner agieren und ihren Platz vergessen. An dieses Verbot hält sie sich auch, schon aus Überzeugung, und achtet auch bei ihren Schwestern auf dessen genaue Einhaltung.
Zu guter Letzt wäre noch zu sagen, dass sie einen starken Glauben besitzt und Umbra und ihrem Orakel, so wie ihre Vorgesetzten gegenüber sehr loyal ist. Doch es geht nicht so weit um es blinden Gehorsam nennen zu können. Sie besitzt durchaus genügend gesunden Menschenverstand um die Vernunft und den Sinn eines Befehls, sowie dessen Folgen beurteilen zu können

Vorgeschichte: Leandras Vater ist ein altgedienter Söldner, der sich aufgrund einer Verletzung in den vorzeitigen Ruhestand begeben musste. Ihre Mutter ist eine Elfin, ausgewandert aus Farlan um an der Akademie von Ferris als Dozentin für Magie tätig zu werden. Daraus wurde jedoch nichts, da sie auf dem Weg Leandras Vater kennenlernte und stattdessen beschloss sich mit ihm in Nox niederzulassen. Aus dieser Verbindung entsprangen zwei Kinder: Leandra und ihr kleiner Bruder Raymond.
Von kleinauf bewunderte Leandra die Finstermondklingen und entwickelte eine gewisse Faszination für deren Orden. Was sie so sah, was sie so hörte.... es zog sie schon immer in eine Art Bann. Ihre Eltern merkten das und standen ihr dabei auch gar nicht im Weg. Ganz im Gegenteil: Ihr alter Herr brachte ihr schon vor Beginn ihrer Ausbildung den Umgang mt einem Schwert bei und ihre Mutter erzählte ihr regelmäßig alte Geschichten und Legenden über und um die Götter. Schließlich war Leandra dann alt genug und beschloss ihr Glück zu versuchen. Mit einigen anderen Mitbewerbern wurde sie schließlich ausgewählt und begann ihre Ausbildung, die ihr Leben verändern sollte im zarten Alter von 13. Nach 8 harten Jahren geprägt mit hartem Training, strengen Ausbildern und anspruchsvollen Lektionen, war ihre Ausbildung schließlich beendet, kurz nach ihrem 21. Geburstag. Sofort darauf begann auch ihre Arbeit als Finstermondklinge, die bis dato hauptsächlich aus Wachdienst und Streife bestand. Doch auch ein paar mal führte es sie auch vor die Mauern, um Banditen oder Monster zu vertreiben. Vor Kurzem jedoch kam wieder der Bruch im Leben der Stadt Nox: Das Orakel der Umbra verstarb. Das war natürlich nicht das Erste Mal, aber jedes Mal erneut eine hektische und heikle Phase in der Politk der Stadt und natürlich auch für die Gläubigen auf der ganzen Welt. Leandra erhielt nun, wie einige andere ihrer Schwestern, von Lady Martell persönlich den Auftrag das neue Orakel zu finden und sicher nach Nox zu geleiten. Nur ob das so schnell gehen wird und ob sie diejenige sein wird, die das Orakel findet... das steht in den Sternen.

Familie:
Vater: Richard Hawke, 56 Jahre alt, Metzger
Mutter: Malon Hawke, 143 Jahre alt, hilft im Geschäft ihres Mannes aus
Bruder: Raymond Hawke, 20 Jahre alt, Tempeldiener

Code: Alles auswählen

[b]Name[/b]: Leandra Hawke

[b]Geschlecht[/b]: Weiblich

[b]Alter[/b]: 24 Jahre

[b]Rasse[/b]: Halb Mensch, Halb Elf

[b]Beruf[/b]: Finstermondklinge

[b]Wohnort[/b]: Nox, in der Kaserne der Finstermondklingen

[b]Herkunft[/b]: Nox

[b]Aussehen[/b]: 
[img]http://static.zerochan.net/Joan.Alter.full.2068736.jpg[/img]

[b]Waffen und Fertigkeiten[/b]: Als ausgebildete Finstermondklinge hat sie entsprechend der Ausbildung und dem harten Training sowohl den Umgang mit Schwert und Schild sowie dem Speer, als auch die besondere Magie der Finstermondklingen erlernt. Dank dieser harten Ausbildung ist sie auch in ihrem jungen Alter schon eine sehr ernstzunehmende Gegnerin der man sich nicht unbedacht in den Weg stellen sollte. Im Kampf führt sie oft Speer und Schwert abwechselnd oder sogar gleichzeitig. Ihr Speer ist recht leicht aber sehr stabil gefertigt und gut ausbalanciert, so dass sie ihn, trotz seiner Länge, problemlos auch mit einer Hand führen kann.

[b]Charakter[/b]: Leandra ist eine von grundauf bescheidene und loyale sowie freundliche Person. Anderen begegnet sie stets mit gebührendem Respekt und macht dabei keine Unterschiede aufgrund Rasse, gesellschaftlichem Stand oder anderen Oberflächlichkeiten ihres Gegenübers. Es kommt zwar sehr selten vor, dass jemand gegenüber einer Finstermondklinge respektloses Verhalten zeigt, doch auch davon lässt sie sich die meiste Zeit nicht stören. Jedenfalls solange es nicht zu körperlichen Übergriffen ausartet. Trotz ihrer ruhigen und freundlichen Art ist sie immer noch eine Kämpferin und scheut absolut nicht davor zurück Gewalt mit Gewalt zu beantworten. Vielleicht ist ihre Scheu da manchmal sogar etwas zu gering. Denn im Kampf verschwindet ihre freundliche und zurückhaltende Art und sie agiert völlig gnadenlos. Selbst wenn ihr Gegenüber aufgibt wird sie den Kampf nur einstellen, wenn sie die Absichten ihres Gegenübers als ehrlich einstuft. Ist dem nicht so wird sie nicht zögern ihre Feinde zu töten, und das ohne mit der Wimper zu zucken. In ihren Augen ist das ganz einfach: Wer bereit ist andere anzugreifen und sie womöglich umzubringen, der muss selbst darauf vorbereitet sein bei dem Versuch zu sterben. Und von dieser Denkweise weicht sie auch so gut wie nie ab. Beim ersten Eindruck von ihr kommt es also wohl ganz darauf an ob man sie während oder außerhalb eines Kampfes das erste Mal trifft.
Davon abgesehen ist sie eigentlich eine gute Freundin die für ihre Freunde und Familie durchs Feuer und noch weiter gehen würde und auch stets bereit ist Fremden ihre Hilfe anzubieten, soweit sie denn helfen kann. Gier und Arroganz sind ihr auch völlig fremd, selbst wenn es bei ihrem Stand durchaus im Bereich des Möglichen liegt derartigen Verhaltensweisen zu verfallen. Doch als gehorsame und bescheidene Finstermondklinge ist es ihr verboten im Auftrag anderer zu handeln, geschweige denn dafür Belohnungen anzunehmen. Nur so wird die Treue dem Orden, dem Orakel und der Göttin gegenüber gewährleistet. Und nur so wird sichergestellt, dass Finstermondklingen nicht als Söldner agieren und ihren Platz vergessen. An dieses Verbot hält sie sich auch, schon aus Überzeugung, und achtet auch bei ihren Schwestern auf dessen genaue Einhaltung.
Zu guter Letzt wäre noch zu sagen, dass sie einen starken Glauben besitzt und Umbra und ihrem Orakel, so wie ihre Vorgesetzten gegenüber sehr loyal ist. Doch es geht nicht so weit um es blinden Gehorsam nennen zu können. Sie besitzt durchaus genügend gesunden Menschenverstand um die Vernunft und den Sinn eines Befehls, sowie dessen Folgen beurteilen zu können

[b]Vorgeschichte[/b]: Leandras Vater ist ein altgedienter Söldner, der sich aufgrund einer Verletzung in den vorzeitigen Ruhestand begeben musste. Ihre Mutter ist eine Elfin, ausgewandert aus Farlan um an der Akademie von Ferris als Dozentin für Magie tätig zu werden. Daraus wurde jedoch nichts, da sie auf dem Weg Leandras Vater kennenlernte und stattdessen beschloss sich mit ihm in Nox niederzulassen. Aus dieser Verbindung entsprangen zwei Kinder: Leandra und ihr kleiner Bruder Raymond. 
Von kleinauf bewunderte Leandra die Finstermondklingen und entwickelte eine gewisse Faszination für deren Orden. Was sie so sah, was sie so hörte.... es zog sie schon immer in eine Art Bann. Ihre Eltern merkten das und standen ihr dabei auch gar nicht im Weg. Ganz im Gegenteil: Ihr alter Herr brachte ihr schon vor Beginn ihrer Ausbildung den Umgang mt einem Schwert bei und ihre Mutter erzählte ihr regelmäßig alte Geschichten und Legenden über und um die Götter. Schließlich war Leandra dann alt genug und beschloss ihr Glück zu versuchen. Mit einigen anderen Mitbewerbern wurde sie schließlich ausgewählt und begann ihre Ausbildung, die ihr Leben verändern sollte im zarten Alter von 13. Nach 8 harten Jahren geprägt mit hartem Training, strengen Ausbildern und anspruchsvollen Lektionen, war ihre Ausbildung schließlich beendet, kurz nach ihrem 21. Geburstag. Sofort darauf begann auch ihre Arbeit als Finstermondklinge, die bis dato hauptsächlich aus Wachdienst und Streife bestand. Doch auch ein paar mal führte es sie auch vor die Mauern, um Banditen oder Monster zu vertreiben. Vor Kurzem jedoch kam wieder der Bruch im Leben der Stadt Nox: Das Orakel der Umbra verstarb. Das war natürlich nicht das Erste Mal, aber jedes Mal erneut eine hektische und heikle Phase in der Politk der Stadt und natürlich auch für die Gläubigen auf der ganzen Welt. Leandra erhielt nun, wie einige andere ihrer Schwestern, von Lady Martell persönlich den Auftrag das neue Orakel zu finden und sicher nach Nox zu geleiten. Nur ob das so schnell gehen wird und ob sie diejenige sein wird, die das Orakel findet... das steht in den Sternen.

[b]Familie[/b]: 
Vater: Richard Hawke, 56 Jahre alt, Metzger
Mutter: Malon Hawke, 143 Jahre alt, hilft im Geschäft ihres Mannes aus
Bruder: Raymond Hawke, 20 Jahre alt, Tempeldiener

Topic author
Knastl
Wanderer
Beiträge: 97
Registriert: Mi 13. Sep 2017, 00:35

Re: Angenommene Steckbriefe

#4

Beitrag von Knastl » Mi 6. Sep 2017, 17:23

Miralsion - m - DvengarAnzeigen
Name: Miralsion / „Miral“ / „Der Wanderer“
Geschlecht: männlich
Alter: Selbst für einen Elfen ist Miralsion mit ca. 1200 Jahren alt. Sein genaues Alter ist niemandem mehr bekannt, er selbst scheint auch vergessen zu haben, dass er so alt ist.
Rasse: Elf
Beruf: Pilger
Wohnort: -
Herkunft: Erthalos, Hauptstadt der Elfen
Aussehen: Für sein hohes Alter sieht Miralsion erstaunlich jung aus. Eher wie ein Elf in mittlerem Alter denn wie ein alter Mann. Braunes Haar, kein weißes. Seine Statur ist gerade, nicht gebeugt und seine Ausdauer ist die eines jungen Mannes, was es ihm ermöglicht die lange Strecke zwischen Nox und Sol per Fuß zurückzulegen. Doch zeigt sich sein hohes Alter in seinen Augen: Einst strahlend blau und aufmerksam sind sie nun golden und wandern beinahe ziellos umher.
Waffen und Fertigkeiten: Miralsion ist ein mächtiger Magier, allerdings scheint er generell nicht gewillt seine magischen Kräfte im Kampf zum Angriff einzusetzen. Selbst sich zu verteidigen scheint er manchmal nicht zu wollen. Er ziert sich allerdings nicht, seine Kraft zur Schau zu stellen, um potentielle Aggressoren abzuschrecken. Besonders liebt er sein Aussehen zu verändern, um andere zu täuschen und vorzugeben jemand anders zu sein. Doch auch wenn seine magischen Fähigkeiten außergewöhnlich sein mögen, nicht einmal der mächtigste Magier kann ein Messer abwehren, das er nicht kommen sieht.
Charakter: Man kann Miralsion als vieles Beschreiben: Komisch, schreckhaft, unentschlossen oder auch verrückt und man würde richtig liegen. Was auch immer Miralsion in der Vergangenheit war, er ist es seit langer Zeit nicht mehr. Irgendetwas hat ihn verändert, hat ihn zerrissen und geteilt. In seinem Inneren ist er immer noch der rationale Elf der er einst war, doch zeigt sich das in letzter Zeit nicht mehr sehr häufig. Gelegentliche Ausfälle, Beleidigungen, schneller Stimmungswechsel und spontane Um-Entscheidung sind bei Miralsion vorprogrammiert. All dies macht ihn zu einem sehr schlechten Freund, aber einem schlimmen Feind, denn wenn er eines ist, dann unberechenbar.
Vorgeschichte: Miralsion war der Berater eines früheren Elfenkönigs. Welches Königs? Das weiß niemand so genau. Durch sein hohes Magisches Potential war er für einen Elfen sehr jung in diesen Rang aufgestiegen und hatte lange an seiner Position festgehalten. Legenden begannen sich um ihn zu formen, als er anfing, sich immer mehr von seinen offiziellen Pflichten zurückzuziehen. Die, die ihn trafen berichteten von nervösen Ticks und anderen Eigenheiten, die er entwickelt habe. Dann kam es zu einem Vorfall, der ihm die Verbannung aus Erthalos einbringen sollte. Als die Stadt eines Morgens aufwachte, stand der gesamte Wald um die Stadt in Flammen, in Brand gesetzt von einem wahnsinnig wirkenden Miralsion. Da niemand sich imstande fühlte ihn zu überwältigen, wurde er verbannt; Eine Strafe, der er zu aller Erleichterung zustimmte. Niemand wusste jedoch, warum er getan hatte, was er getan hatte und viele schoben es auf „neue Forschung“ die er betrieben habe oder aber sein hohes Alter. All diese Geschehnisse liegen schon so weit zurück, dass alle Elfen, die sich an dies erinnern könnten tot sind, oder sich aufgrund hohen Alters nicht mehr erinnern können.
Miralsion begann nach seiner Verbannung durch ganz Lumireis zu reisen. Ein Fremder, der über die Wege streift. Doch scheint er in letzter Zeit nur noch den Pilgerweg zwischen Nox und Sol zu begehen. So oft hat er ihn schon zurückgelegt, dass er sowohl für die Finstermondklingen als auch die Wächter des Sonnlichts in beiden Städten eine Konstante geworden ist. Auch die Tempeldiener kennen ihn, die Gestalt, die in Intervallen in ihre Tempel trat, kein Wort sprach und stundenlang vor den Altären stand, nur um wortlos zu gehen und einige Wochen später wieder aufzutauchen. Manch einer der Wachveteranen hat seinen Freunden schon Geschichten erzählt, die „der Wanderer“ ihnen selbst erzählt haben soll: Der Wanderer habe sowohl unter den Kriegern des Sonnenlichts als auch unter den Wächtern der Nacht gedient, obwohl er ein Mann ist. Er habe mit Zwergenkönigen gespeist und Menschenkönige beraten, Assassinen getötet und Diebe bestohlen und sei nun all dem müde. Natürlich waren dies Geschichten, die sie frei erfanden um das Verhalten des Wanderers zu erklären. Doch warum sollte jemand immer wieder zwischen den beiden Städten herumreisen, der kein Tempeldiener war, noch mit diesen sprach? Wer ist diese Gestalt, die keiner kennt? Waren die Geschichten am Ende doch nicht erfunden?
Gesperrt