Setting & Steckbriefannahme | Abschaffung der Canons S.4!

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Re: Setting & Steckbriefannahme | Ankündigung S.3!

#31

Beitrag von Palontras » Sa 18. Aug 2018, 11:11

@Kratos
Yup, damit ist Grosh auch angenommen, viel Spaß mit ihm. c:

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Re: Setting & Steckbriefannahme | Ankündigung S.3!

#32

Beitrag von Palontras » Sa 18. Aug 2018, 18:38

An alle:
Kratos und ich haben beschlossen, dass wir den Playern auch im Bereich der Canons mehr Freiheiten lassen wollen. Soll heißen, dass die Hard und Low Canons abgeschafft werden und auch sonst bei dem Charakter mehr freie Hand gelassen wird. Abgesehen von den Jarls von Markarth und Weißlauf, bei denen einige wenige Punkte auf jeden Fall beibehalten werden, könnt ihr also selbst entscheiden, wie ihr diese Charaktere umsetzen wollt. Solltet ihr euch dennoch an den vorgegebenen Charakteren des Spiels orientieren wollen, dann ist euch das natürlich ebenso erlaubt.
Shors Methalle wird somit gelöscht und mit der allgemeinen Charakterbörse zusammengelegt.
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Re: Setting & Steckbriefannahme | Abschaffung der Canons S.4!

#33

Beitrag von Grim » So 19. Aug 2018, 04:19

Nom.
Neth - m - AlainShow
Spielername: Alain
Charaktername: Neth
Alter: 27 Jahre
Geschlecht: Männlich
Volk: Nord
Fraktion: Diebesgilde
Beruf: Nachtigall von Nocturnal
Wohnort: Rifton, Zersplitterte Flasche | Nachtigallhalle
Aussehen: Neth ist mit 1,63m sehr klein und durch seine schmale Statur auch eher unauffällig. Er ist sehr schlank, aber fit, also hat durchaus einiges an Muskeln vorzuweisen, allerdings ist er mehr auf Ausdauer trainiert, als auf Kraft, weswegen er auch nicht in die Breite geht, sondern seine beinah zerbrechlich wirkende Statur beibehält. Dieser Eindruck wird dadurch verstärkt, dass man seine Knöchel, Handgelenke, Hüftknochen, einige Wirbel und sein Schlüsselbein deutlich unter seiner blassen Haut hervortreten sehen kann. Das liegt allerdings nicht daran, dass er sich nicht vernünftig ernähren würde, sondern einfach an der Fettverteilung seines Körpers.
Neth hat ein schmales, ovales Gesicht mit feinen, weiblichen Zügen, deutlichen Wangenknochen und einer geraden Nase. Seine Augen sind meist dunkel umrandet und haben verschiedene Farben; Das linke ist grün, das rechte bernsteinfarben.
Neth hat glatte, lange Haare, die ihm offen bis ca. zu den Rippen reichen. Sie sind tiefschwarz und wenn er kann, trägt er sie offen. In seiner Nachtigallenrüstung, allerdings, sind sie in Nacken geflochten und unter der Kapuze verborgen, nur einige Strähnen hängen dann zu den Seiten seines Gesichts herab. Wenn Neth seine Haare nicht offen trägt, trägt er sie generell geflochten.
Wenn er nicht seine Rüstung trägt, kleidet Neth sich meist einfach, in Braun oder Olivtönen, manchmal auch Grau oder Schwarz. Er trägt meist enge Oberteile und Hosen, dazu hohe Lederstiefel, darüber allerdings weite Stoffmäntel. Privat trägt Neth eine silberne Kette, die deutlich auf den dunklen Stoffen seiner Kleidung zu sehen ist.

Bild.

Charakter: Neth ist ruhig und eher zurückhaltend, dabei allerdings nicht unfreundlich, höchstens ein wenig distanziert. Er wirkt meist reserviert und ernst, aber höflich. Das heißt, wenn man ihn bemerkt, denn durch seine Stille Art ist er auch sehr unauffällig. Neth ist unglaublich intelligent und vor allem sehr aufmerksam, weswegen ihm in seiner Stille viele Dinge auffallen. An Menschen, an der Umgebung, an so ziemlich allem. Das, kombiniert mit der Tatsache, dass man ihn oft übersieht, macht es ihm leicht, seine Raubzüge zu planen. Neth ist generell die Sorte Dieb, die vorher lieber die Umgebung checken und sich einen Plan zurechtlegen. Gelegenheitsdiebstahl kommt bei ihm nur selten vor.
Er kann sehr scheu und verschlossen werden, wenn Leute ihm zu nah kommen -- und Neths Definition von “zu nah” beinhaltet schon ca. eine Armlänge Abstand. Er kann einfach nicht besonders gut damit umgehen, wenn Leute ihn berühren, denen er das nicht ausdrücklich erlaubt hat und zuckt oft zurück, wenn es ausversehen passiert.
Man könnte ihn fast als ein wenig melancholisch bezeichnen, wie er manchmal in seiner Einsamkeit versinkt und über alles mögliche brütet. Im Grunde ist er ein guter Mensch und hat, trotz seiner Arbeit, ein Verständnis von Ehre, Moral und Werten, das er sehr stark vertritt.
Im Gegensatz zu anderen Dieben, sieht Neth die Gilde nicht als seine Familie. Seine Verpflichtung ihr gegenüber rührt von seiner Verpflichtung gegenüber Nocturnal, als Nachtigall, her. Er persönlich sieht sich auch nicht als Teil einer engen Gemeinschaft, sondern viel eher als ein stiller Beobachter und, wenn es sein muss, eine Art Beschützer. Einzelne Menschen in der Gilde mögen ihm sehr wichtig sein, doch das Gefühl familiärer Zugehörigkeit hat sich bei ihm nie eingestellt, was an seinem Problem mit Bindungen liegen könnte.
Das soll nicht heißen, dass er der Gilde gegenüber nicht loyal oder aufopferungsbereit ist, das ist er, allerdings wie gesagt, mehr aus einem Pflichtgefühl seiner Daedrafürstin gegenüber.
Nachtigall zu sein bedeutet für Neth alles, und den Nachtigallen gegenüber empfindet er die Art familiärer Liebe, die er für die Gilde nicht aufbringen kann. Das kommt auch gerade daher, dass sein verstorbener Partner Nachtigall war und Neth erst dazu brachte -- er empfindet das große Bedürfnis, sein Vermächtnis zu bewahren und kann sich nachwievor sehr mit den Nachtigallen identifizieren. Er hat das Gefühl, wirklich in diese Gruppe zu passen und das passiert ihm eher selten. Neth hat sich in seinem Leben einfach sehr selten wirklich zugehörig gefühlt, umso mehr genießt er es jetzt.
Neth ist generell jemand, der eher den Befehlen Anderer folgt und sich selten das Recht rausnimmt, Anderen zu sagen, was sie tun sollen. In Streits gibt er eher nach und sucht nach einem friedlichen, ruhigen Weg den Konflikt zu lösen. Man könnte ihn wahrscheinlich als unterwürfige Persönlichkeit bezeichnen -- es sei denn, etwas wird von ihm verlangt, was seinen Werten absolut widerspricht.
Charakteristische Zitate: “Are you okay, they ask
I respond as quickly as I can,
So they will not notice the earthquakes in my voice,
The tsumanis in my eyes, or the drought in my heart.”
[Ellen Everett]

“Family. Duty. Honor.”
[House Tully ; Game of Thrones]

“You are not Heads or Tails, you are the coin.”

“Believe only half of what you see, and none of what you hear.”

Über Neth: “You should never underestimate her. She has exquisite aim.”

“So comes snow after fire, and even dragons have their endings.”
[J. R. R. Tolkien ; The Hobbit]

Über Neth: “Oh darling, you are so very broken, and no one cares to notice.”

“I fear no evil, the shadow is mine and so is the valley.”

“War allows us to dress monsters up as saviors.”

“Deep in the earth my love is lying, and I must weep alone.”
[Edgar Allan Poe]

“Kill me if you must, but I shall not bow to a king whose crown is studded with the jewels of every life he has ended.”


“And in the end we will remember, not the words of our enemies, but the silence of our friends.”
[Martin Luther King Jr.]

“Anger makes you stupid, stupid gets you killed.”

“War does not determine who is right, it determines who is left.”

“If only more people valued home above gold, the world would be a merrier place.”
[Thorin Oakenshield ; The Hobbit]

Über Neth “You have nice manners for a thief and a liar.”
[Smaug ; The Hobbit]

“Whatever it takes I make no time to be afraid,
I cannot let them see the scars that keep them safe.
[...]
Though the burdens that I bear could break the backs of men,
I cross terrain of ice and fire to start again, start again
For though I am a slave, I’m called to save who must be saved
With patience, justice comes, comes to those who wait
Comes to those who wait
​I’ll be your warrior, I’ll be your shield
I’ll take this storm to fuel a fire that will not yield
I’ll be your broken, I’ll be your strength
Between the shards and cracks we’ll finally break away
I will not yield, I’ll be your shield.”
[Warrior ; The Black Piper]

“Captivity is still captivity, no matter how pretty the jail is.”

“A sword wields no strength unless the hand that holds it has courage.”
[The Hero’s Shade ; Legend of Zelda: Twilight Princess]

“That perfection is unattainable is no excuse not to strive for it.”

“If none can match my skill it is only because I have out-planned and out-smarted the rest.”
[Evie Frye ; Assassin’s Creed: Syndicate]


Waffen: Bogen der Nachtigall + Ebenerzpfeile ; Klinge der Nachtigall ; Wurfmesser
Familie: Verstorben
Partner: Wallyn Hall [Verstorben] ; Thor [Kratos}
Vorgeschichte: Neths Familie starb bei einem Brand. Sie waren Bauern und ihr Hof wurde von Banditen ausgeraubt und angezündet. Neth und sein älterer Bruder überlebten, da sie zu diesem Zeitpunkt auf dem Markt in Rifton waren. Beide wurden ins Waisenhaus gebracht, allerdings nie adoptiert.
Neth wurde in seiner Jugendzeit als Taschendieb kriminell und schließlich in die Gilde rekrutiert, während sich sein Bruder als Söldner versuchte. Später schloss er sich der Rebellion der Sturmmäntel an -- Neth erhielt vor einigen Wochen die Nachricht von seinem Tod.
Neth selbst wurde in der Gilde zu einem besseren Dieb, wenn auch nicht zu einem wirklichen “Familienmitglied”. Er lernte dort einen etwas älteren Mann namens Wallyn kennen und begann eine Beziehung mit ihm. Das war vielleicht das erste Mal seit langem, dass Neth wieder glücklich war. Die beiden heirateten sogar, als Neth 22 war. Wallyn brachte Neth damals das erste Mal mit den Nachtigallen in Berührung, da er selbst eine war, und schlug ihn schließlich vor. Nocturnal akzeptierte ihn und von da an hätte die Welt für Neth wahrscheinlich nicht besser sein können. Er genoss diese Zeit sehr, als Nachtigall, an der Seite des Mannes, den er liebte.
Das Glück war allerdings nicht von Dauer, denn Wallyn wurde auf einem Raubzug getötet. Selbstredend nahm Neth seinen Tod nicht gut auf, tatsächlich hat er es selbst heute noch nicht wirklich verkraftet.
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Re: Setting & Steckbriefannahme | Abschaffung der Canons S.4!

#34

Beitrag von Kratos » So 19. Aug 2018, 13:24

@Alain Angenommen c:
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Re: Setting & Steckbriefannahme | Abschaffung der Canons S.4!

#35

Beitrag von Kratos » Do 23. Aug 2018, 18:56

Nirílon - m - KratosShow
Spielername: Kratos
Charaktername: Nirílon
Alter: 4300
Geschlecht: Männlich
Volk Schneeelf
Fraktion: Neutral
Beruf: -
Wohnort: Weißflusswacht
Aussehen: Nirílon ist ein hochgewachsener, etwas hagerer Elf. Seine Statur ist vor allem seinen Lebensumständen zu schulden, und in den kälteren Monaten sieht man zuweilen seine Rippen deutlicher, als gesund ist.
Seine Gliedmaßen wirken alle ein wenig länger, was jedoch, außer bei seinen Fingern und Zehen, nicht extrem ins Auge springt. Seine blasse Haut hat fast keinen Unterschied zu seinen weißen Haaren, sodass er im Dunkel der Nacht dem einen oder anderen Wanderer sicherlich einen gehörigen Schrecken einjagen könnte.
Sein Gesicht hat eher weiche Züge, und seine Augen sind beinahe eisblau. Auffällig sind die regelmäßigen Schnittnarben, die auf seiner Linken Seite seinen gesamten Körper hinablaufen, und ein Zeugnis der Trennung sind, die Nirílon und Celethur in früher Kindheit über sich ergehen lassen mussten.
Nirílons Haare sind weiß, wie der Schnee auf dem Hals der Welt, wirken jedoch zeitweilen ein wenig stumpf, was an mangelnder Pflege und schlechter Ernährung liegt. Im Gegensatz zu seinem Bruder schneidet er sie jedoch nur selten ab, sondern trägt sie meist zu einem Zopf geflochten, der ihm bis zur unteren Mitte des Rückens geht.
Nirílons Kleidung besteht aus dem, was er findet. Meist sind es Häute von Tieren, oder Kleidung, die er im Wald findet - zerrissen, und mit Erinnerungen an die Stellen, die blutbesudelt waren.
Nur einige wenige Roben besitzt er, die er aus erster Hand erstanden, oder gestohlen hat.
Charakter: Nirílon ist ein in sich gekehrter Elf, der zu Melancholie neigt. Seine Angst gegenüber den meisten Menschen, bewirkt, dass er selten tagsüber die Höhle verlässt, in der er mit seinem Bruder lebt. Begegnet er doch jemandem, so versucht er in der Regel, sich von ihnen fern zu halten.
Wenn er mit ihnen sprechen muss, merkt man ihm seine Nervosität jedoch kaum an. Anderen Elfen begegnet er mit weniger Misstrauen, und zeigt sich ihnen manchmal sogar freiwillig.
Trotz seiner Angst und seinem isolierten Leben, interessiert Nirílon sich brennend für die Welt außerhalb seiner Höhle. Bei jeder Gelegenheit, die er findet, sucht er nach Büchern oder Dokumenten, oder fragt reisende Elfen nach den Geschehnissen der Welt aus.
Der Große Krieg hat ihn sehr getroffen. Er, als einer der letzten Schneeelfen, erinnert sich noch an die Zeit, als Menschen und Elfen einander bis aufs Blut bekriegten, und er hat große Angst, dass diese Tendenz nun wieder aufkommen wird - was er in den Geschichten über die Rebellion der Sturmmäntel bestätigt sieht.
Seine große Leidenschaft ist die Magie. Nirílon ist davon überzeugt, dass sein Bruder und er selbst von Auriel am Leben gehalten werden, und, dass der Gott einen höheren Plan damit verfolgt. Um diesem Plan so gut wie irgendmöglich zu folgen, versucht Nirílon, keine Risiken einzugehen. In den letzten tausend Jahren hat er jede Menge eigener Sprüche und Fähigkeiten, entwickelt, die ihm und seinem Bruder helfen, am leben zu bleiben.
Obwohl Nirílon den überwiegenden Teil seines Lebens als einzelner verbracht hat, erinnert er sich noch an die erste Dekade seines Lebens, als er sich einen Körper mit Celethur teilte. Für ihn war diese Zeit sehr prägend, und die Erinnerung an die Trennung verfolgt ihn bis heute - seinen Bruder zu verlieren ist einer seiner schlimmsten Albträume.
Charakteristische Zitate:
Waffen: Nirílon besitzt einen Jagdbogen, sowie einen Dolch aus Stahl, den er gefunden hat. Seine bevorzugte Waffe ist jedoch die Magie.
Familie: Celethur [Bruder | Palontras]; Eltern [vermutlich tot]
Partner: bei Interesse PN o Play
Vorgeschichte: Nirílon und Celethur wurden als siamesiche Zwillinge in der letzten Zuflucht der Schneeelfen geboren.
Da das Vergessene Tal alleridngs nur wenig Raum bot, wurden sie beide voneinander getrennt, körperlich, und dann vertrieben, da man davon ausging, dass sie es ohnehin nicht überleben würden. Damals waren sie zehn Jahre alt. Die Narben auf Nirílons Körper zeugen heute noch von dieser Operation.
Wider alle Erwartungen, wurden sie von einem Hochelfen gefunden und aufgenommen, der sie großzog. Im Herbst seines Lebens, wollte dieser Hochelf jedoch zurück auf die Summersend-Inseln, und trennte sich von seinen Ziehkindern, die damals auch schon beinahe zweihundert Jahre alt waren. Sie wollten ihm nicht folgen, da auf den Summersend-Inseln Angehörige anderer Völker Subjekte medizinischer Experimente werden können, und ihnen das Risiko zu groß war.
Eine lange Zeit lebten die beiden im Verborgenen, auf verlassenen Gehöften und hin und wieder auch mal ein paar Jahre in Städten, doch nirgendwo blieben sie lange. Die Angst vor den Nord, vor den Menschen im Allgemeinen, war ihnen aus den frühen Tagen der Kindheit geblieben.
Vor fünfhundert Jahren, als Tamriel im Krieg des Roten Diamanten verstrickt war, beschlossen sie, dass es eine gute Zeit sei, für immer in den Untergrund zu gehen.
Sie ließen sich in einem Höhlenkomplex nahe Weißlauf und Flusswald nieder, der heute als Weißflusswacht bekannt ist, und sind seitdem immer seltener an die Oberfläche gekommen. In Nirílon persönlich regt sich jedoch seit einiger Zeit der Wunsch, den Opfern der grausamen Kriege zu helfen.
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Re: Setting & Steckbriefannahme | Abschaffung der Canons S.4!

#36

Beitrag von Palontras » Do 23. Aug 2018, 19:49

@Kratos
Nirílon ist angenommen.

Hier auch sein Bruder:
Celethur - m - PalontrasShow
Spielername: Palontras
Charaktername: Celethur
Alter: 4300 Jahre
Geschlecht: männlich
Volk: Schneeelf
Fraktion: Neutral
Beruf: -
Wohnort: Weißflusswacht
Aussehen: Celethur ist ein hochgewachsener und dünner Elf. Da er in den Tunneln nicht regelmäßig an wirklich sättigende oder fettreiche Nahrung kommt, kann es schon vorkommen, dass man zu schlechten Zeiten seine Rippen mehr oder weniger deutlich sehen kann. Doch auch wenn er und sein Bruder genug Essen bekommen, bleibt Celethur doch von recht schlanker Gestalt. Seine Gliedmaßen wirken alle ein wenig länglich, doch ist dies nicht derart ausgeprägt, dass es einem sofort ins Auge fallen würde. Lediglich die länglichen Finger könnten schneller mal auffallen.
Seine Haut ist sehr blass, kann fast schon weiß wirken und passt sich somit recht gut an seine ebenfalls weißen Haare an, die ein längliches und mit eher weichen Zügen ausgestattetem Gesicht mit hohen Wangenknochen umrahmen. Die Haare sind schulterlang und glatt. Allerdings sind sie aufgrund seiner Lebenssituation oftmals verfilzt, oder unsauber mit einem Messer gekürzt. In der Mitte seines Gesichts findet man zwei hellblaue Augen.
Eine Erinnerung an seine ersten zehn Lebensjahre, die er an seinen Bruder gebunden verbracht hat, sind die feinen Narben an der ganzen rechten Seite seines Körpers, die aufgrund seiner hellen Haut jedoch nur schwer zu erkennen sind.
Seine Kleidung ist meist einfach und nicht selten eher notdürftig zusammengesucht. Sie besteht hauptsächlich aus dem, was er im Wald gefunden oder in einem Dorf gestohlen hat. Aus diesem Grund ist sie auch meist zerrissen und schmutzig.
Charakter: Celethur ist an sich eine eher ruhige und wortkarge Person, die nicht viel über sich erzählt. Allerdings hängt dies auch von der Situation und seiner Gesellschaft ab. Wenn er etwas sehr aufregend finden würde, so kann es durchaus mal vorkommen, dass er viel und schnell redet, allerdings geschieht dies hauptsächlich, wenn er mit seinem Bruder alleine ist. In Gegenwart anderer überlässt er lieber Nirílon das Reden und beobachtet seinerseits sein Gegenüber, um jegliche bedrohliche Regung frühzeitig bemerken zu können. Allerdings ist er mit der Zeit so misstrauisch geworden, dass er schonmal in harmloseren Bewegungen eine Gefahr sehen kann. Er reagiert in solchen Situationen allerdings nicht panisch und auch würde man ihm seine aufkeimende Angst vermutlich nicht anmerken, weil er dann lediglich eine angespannte, distanzierte und kühle Haltung bewahrt.
Jedoch sollte man ihn keinesfalls unterschätzen. Sollte jemand ihn selbst oder seinen Bruder bedrohen, hat er keine Probleme mit, denjenigen zu vertreiben, oder, wenn nötig, zu töten. Er misstraut den meisten anderen Wesen, egal ob Mensch, Elf oder auch Vampir. Für ihn sind sie so gut wie alle Feinde, dementsprechend ist es recht schwer, Celethurs Vertrauen zu gewinnen. Besonders feindselig steht er den Nord gegenüber, da er sich ein Leben lang vor ihnen verstecken musste.
Der Schneeelf hat sich mit den Jahren an das Leben unter der Erde gewöhnt und geht mittlerweile nur noch ungerne an die Oberfläche, oder generell unter Leute. Wenn dies jedoch nötig ist, so versucht er das ganze so schnell wie möglich hinter sich zu bringen, um schließlich wieder in den Schutz der Höhle zurückkehren zu können. Anders als seinen Bruder interessiert ihn die Außenwelt weniger – von dieser wurde er verraten und verfolgt. Zwar hört er beiläufig zu, wenn ihm jemand erzählen würde, was für eine Situation dort oben herrscht, aber er mag mittlerweile sein Leben alleine mit Nirílon.
Wie bereits angedeutet, ist sein Bruder Nirílon die einzige Person, die Celethurs volles Vertrauen genießt. Seine Anwesenheit gibt ihm Ruhe und einen klaren Kopf und er würde jederzeit sein Leben für ihn geben. Sind sie mal voneinander getrennt, wird Celethur unruhig und sieht in jedem Schatten einen Feind, der ihm auflauert, doch sobald Nirílon wieder bei ihm ist, verschwinden diese paranoiden Gedanken sofort.
Charakteristische Zitate:
Waffen: Celethur besitzt zwei einfache Dolche, die jedoch bereits ziemlich alt und abgenutzt sind. Außerdem kann er auch seine Magie als Waffe verwenden.
Familie: Bruder: Nirílon [♂ - Kratos]
Vorgeschichte: Celethur wurde zusammen mit seinem Bruder geboren – wortwörtlich, denn die beiden waren siamesische Zwillinge. Allerdings wurden die beiden mit zehn Jahren voneinander getrennt, da ihr Zusammenwuchs eine Fehlstellung ihrer Körper verursacht hatte und Das vergessene Tal zudem nur wenig Platz bot. Anschließend wurden die Zwillinge vertrieben, denn niemand dachte, dass sie überleben würden.
Allerdings wurden die zwei von einem Hochelfen aufgenommen und großgezogen. Als Celethur und Nirílon etwa 2oo Jahre alt waren, verließ der Hochelf sie und kehrte auf die Summersend-Inseln zurück. Er bot den Brüdern an, ihm zu folgen, doch ihnen war das Risiko zu groß, dort für medizinische Experimente missbraucht zu werden, weswegen sie zurückblieben.
Eine Weile lang zogen sie von Stadt zu Stadt, lebten teilweise auf verlassenen Gehöften, blieben aber nirgendwo lange genug, um es als Heimat ansehen zu können. Als der Krieg des Roten Diamanten ausbrach, beschlossen die Brüder, dass es Zeit war, unterzutauchen. Sie fanden eine Höhle – heute als Weißflusswacht bekannt – nahe Weißlauf und ließen sich dort nieder. Hin und wieder waren sie seitdem an die Oberfläche gekommen, doch ist dies bis heute immer seltener geworden, sodass sie das nur noch tun, wenn sie dringend etwas benötigen.
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Re: Setting & Steckbriefannahme | Abschaffung der Canons S.4!

#37

Beitrag von Kratos » Do 23. Aug 2018, 19:58

@Palontras
Der paranoide kleine ist auch angenommen. <3
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Re: Setting & Steckbriefannahme | Abschaffung der Canons S.4!

#38

Beitrag von Grim » Mo 24. Sep 2018, 02:59

Kurai - m - GrimShow
Spielername: Grim
Charaktername: Kurai
Alter: 26 Jahre
Geschlecht: Männlich
Volk: Halbelf [Hochelf/Mensch]
Fraktion: Sturmmäntel
Beruf: Soldat
Wohnort: Momentan hat er keinen festen Wohnsitz, Kurai lebt immer im jeweiligen Sturmmantel-Lager, in dem er stationiert ist.
Aussehen: Kurai ist ca. 1,87m groß und schmal. Er hat einen athletischen, zähen Körperbau. Er hat ein schmales Gesicht mit markanten Wangenknochen, einer geraden Nase und schmalen Lippen. Kurais Augen sind hellblau und oft dunkel umrandet, seine Augenbrauen sind dicht und deutlich dunkler in ihrer Farbe, als seine silberweißen Haare. Kurai trägt seine Haare offen, oft fallen ihm viele Strähnen ins Gesicht und vor die Augen, allerdings nicht so, dass er nicht mehr sehen könnte. Im Kampf bindet er seine Haare zu einem kurzen Zopf zusammen, offen sind sie etwas länger, als kinnlang, reichen aber noch nicht ganz bis zu seinen Schultern. Seine Haut ist ebenfalls etwas dunkler, besonders auffällig sind die weißen, filigranen Tätowierungen darauf. Er hat spitze Ohren, allerdings etwas menschlichere Züge, als die meisten Hochelfen.
Da er Magier ist, trägt er nur eine leichte Lederrüstung und darüber, der Kälte wegen, oft einen dicken Wollumhang mit Fellkragen. Er trägt feste Stiefel, Handschuhe und einen blauen Schal, den er auch als eine Art Kapuze und Mundschutz für besonders kalte Tage verwenden kann.
Auch Kurais sonstige Gaderobe ist eher schlicht, manche Kleider sehen einfach hochwertiger aus. Das meiste, was er besitzt, hat kleine Löcher oder Risse, gerade am Saum.

Bild

Charakter: Kurai wirkt auf den ersten Blick wie ein unbeschwerter, lebensfroher junger Mann. Er hat viel Humor und geht mit einem gesunden Optimismus durchs Leben. Er scherzt gerne und verbringt generell gern Zeit in Gesellschaft, dabei stört es ihn auch nicht, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen. Er ist ein guter Freund und treuer Weggefährte, wenn man sich sein Vertrauen einmal verdient hat und für die Leute, die ihm wichtig sind, würde Kurai nahezu alles tun.
Er ist selbstbewusst und lässt sich von anderen nicht runtermachen, es sei denn, er muss -- und leider das passiert ihm oft mit ranghöheren Sturmmänteln. Es verletzt ihn sehr, doch er bemüht, sich, es leicht zu nehmen oder zumindest so zu wirken, als würde er das tun. Bei Gleichrangigen würde er eine Beleidigung seinerseits nicht einfach so annehmen, sondern sofort verbal zurückschießen.
Kurai ist sehr leidenschaftlich, wenn er sich einmal einer Sache verschrieben hat und lässt so schnell nicht wieder davon ab. Er ist sehr aufopferungsbereit und hingebungsvoll, wenn es um die Dinge geht, die ihm wichtig sind -- oder um die Personen.
Es gibt vieles, was Kurai lieber für sich behält, dazu gehören seine Probleme, seine Ängste und seine Vergangenheit. Wenn man ihn fragt, wieso er sich als Halbelf den Sturmmänteln angeschlossen hat, würde er antworten, dass er einfach daran glaubt, dass jeder frei sein sollte, auch frei, anzubeten, wen er oder sie will. Zusätzlich hat seine Mutter ihm den Glauben an Talos mitgegeben, an dem er festhält.
Charakteristische Zitate: “The past is a place of reference, not a place of residence.”

“The earth is littered with the ruins of empires who believed they were eternal.”
[Camille Paglia]

“I think we deserve a soft epilogue, my love. We are good people and we’ve suffered enough.”
[Nikka Ursula]

“So please ask yourself: What would I do if I weren’t afraid? And then, go do it.”

“Because saving the people you love isn’t stupid. It isn’t even a choice.”

Waffen: Neben seiner Magie kämpft Kurai mit einem Glasbogen und den dazugehörigen Pfeilen, und einem orkischen Dolch.
Familie: Mutter verstorben, Vater NPC.
Partner: Kratos [Kratos]
Vorgeschichte: Kurais Mutter war eine Nord-Soldatin, die im großen Krieg gekämpft hat. Als sie, einige Zeit nach Ende des Krieges, auf seinen Vater, einen Botschafter der Thalmor, der in Himmelsrand stationiert war, traf, herrschte zwischen den beiden alles andere als Liebe und obwohl seine Zeugung nicht freiwillig war, zog Kurais Mutter ihn mit viel Liebe und Fürsorge alleine auf.
Als er zwölf war, kam sein Vater zum Haus seiner Mutter und verlangte von ihr, dass sie ihm seinen Sohn übergab. Als sie sich weigerte und sich ihm in den Weg stellte, tötete er sie. Kurai bekam davon nichts mit, da er zu diesem Zeitpunkt für seine Mutter auf dem Markt war. Sein Vater ließ ihn auf dem Weg abfangen und zur thalmorischen Botschaft bringen, wo er die nächsten Jahre seines Lebens verbrachte. Genau genommen, bis er 20 war. In dieser Zeit lernte er nicht nur, mit Magie umzugehen, sondern auch einige Leute kennen, die er später in seinem Leben wieder treffen sollte, darunter Kratos.
Kurai schloss sich letztendlich der Sturmmantel-Rebellion an und lebt seitdem als Soldat.
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Re: Setting & Steckbriefannahme | Abschaffung der Canons S.4!

#39

Beitrag von Kratos » Mi 26. Sep 2018, 19:34

@Alain Er ist angenommen. Viel Spaß mit ihm c:
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Re: Setting & Steckbriefannahme | Abschaffung der Canons S.4!

#40

Beitrag von Grim » Fr 28. Sep 2018, 05:00

Faelyn - m - GrimShow
Spielername: Grim
Charaktername: Faelyn
Alter: 80 Jahre
Geschlecht: Männlich
Volk Hochelf
Fraktion: -
Beruf: Kopfgeldjäger
Wohnort: Kein fester Wohnort
Aussehen: Faelyn ist für einen Hochelf ziemlich klein, ca. 1,70m. Er ist schlank und athletisch gebaut, sein Körper hat einen gewissen, eleganten, weichen Schwung, gerade an den Übergängen von Taille zu Hüften. Seinen Armen sieht man das regelmäßige Bogenschießen an und durch seine Beinmuskulatur wird deutlich, dass Faelyn viel Zeit unterwegs verbringt, zu Fuß oder auch zu Pferd.
Er hat ein schmales, schönes Gesicht mit weichen Zügen. Seine großen, grünen Augen werden von sehr langen, dichten Wimpern umrahmt. Faes Oberlippe wird von einer hellen, dünnen Narbe durchzogen und er hat eine Tätowierung über der rechten Wange, die unterm rechten Auge beginnt. Wie für Elfen üblich, hat Faelyn spitze Ohren.
Seine Haare sind ca. brustlang und hellblond, meist trägt er sie allerdings in einer Flechtfrisur.
Faelyn ist einfach gekleidet, er trägt eine Lederrüstung, Stoffhosen, gewöhnliche graue oder braune Hemden und feste Lederstiefel. An beiden Oberschenkeln und um die Hüfte trägt er zusätzliche Ledergurte, an denen Messer, ein Alchemistenbeutel und weitere, nützliche Dinge, bspw. ein Seil, eine kleine Tasche mit Verbandszeug, ein Talisman, usw. befestigt sind.

Bild.

Charakter: Fae ist ein augenscheinlich unbeschwerter, offener Charakter. Er ist höflich und findet eigentlich überall schnell Anschluss. Dadurch, dass er selbst zwar humorvoll, aber eher ruhiger ist, ist er ein angenehmer Gesprächspartner. Er geht respektvoll mit Anderen um, solange sie ihm diesen Gefallen auch tun und ist eigentlich selbst dann noch höflich-distanziert, wenn sie es nicht schaffen. Die Beherrschung verliert er eigentlich erst dann, wenn er oder Leute, die ihm nahestehen, direkt übel beleidigt werden.
Er ist im Grunde sehr schlagfertig und bedenkt gerade Leute, die er nicht mag, gern mit Kostproben seiner scharfen Zunge, gemixt mit beißendem Sarkasmus. Es ist allerdings recht schwer, ihn so sehr zu verstimmen.
Faelyn liebt seine Arbeit, weil er viel herumkommt, die verschiedensten Leute kennenlernt und dadurch, dass er seine Ziele meist lebend abliefert, auch einige interessante Geschichten aus dem Leben von Himmelsrands Kriminellenwelt zu hören bekommt. Er ist sehr freiheitsliebend und tut sich mit Autoritäten jeglicher Art oft schwer - meistens geht er ihnen einfach aus dem Weg.
Charakteristische Zitate: “War is a slippery slope. What would you do becomes what will you do, becomes ‘what have you done?’ You meant so well.”

“The road to hell is paved with more than good intentions.”

“You are not heads or tails, you are the coin.”

“There are no goodbyes, cause we don’t die, we transform. So see you forever...See you in the next dimension when our souls are free.”

“How does one defeat their darkest damage? Simple. You take a lesson from Persephone, learning how to adapt to hell and glow as brightly as the sun, even when you are surrounded by the dark.”
[Nikita Gill]

“Bitter are the wars between brothers.”

“Everything has changed, and yet, I am more me than I ever was.”
[Iain Thomas]

“Some steps need to be taken alone. It’s the only way to really figure out where you need to go and who you need to be.”

“I wish I could say I’m a light that never goes out. But I flicker, from time to time.”

“I fell in love with you because you weren’t afraid to show me your imperfections.”
[Nari ; 2.22 p.m.]

Waffen: Ein Orkischer Bogen und passende Pfeile, ein orkischer Dolch und einige Wurfmesser und Gifte.
Familie: -
Partner: Vergeben
Vorgeschichte: Faelyn kam nach dem großen Krieg nach Himmelsrand. Seine Kindheit in seiner Heimat war mehr oder weniger normal und ist dennoch nichts, woran er gerne zurückdenkt, da seine Eltern zwar für ihn sorgten, doch stets mehr oder weniger distanziert waren und viel arbeiteten -- sie waren beide für die Thalmor tätig und glaubten an deren Ziele, womit Faelyn sich nie identifizieren konnte, was in seiner Jugend für viele Konflikte sorgte.
Fae reiste eine Weile lang durch Himmelsrand und hielt sich mit Gelegenheitsarbeit über Wasser, bis er in einem Gasthaus auf einen Kopfgeldjäger -- einen Ork -- traf, der sich bereit erklärte, ihm sein Handwerk beizubringen. Faelyn hatte an dieser Arbeit von Anfang an Spaß und als er sich schließlich von seinem alten Meister trennte, übergab dieser ihm einen seinen orkischen Dolch und einen orkischen Bogen -- beides Waffen, die Faelyn sehr gut pflegt und die ihm sehr am Herzen liegen.
Das Leben sollte für Faelyn noch einige Enttäuschungen und gebrochene Herzen bereithalten, allerdings war nichts davon so nachhaltig furchtbar, dass es weiter ausgeführt werden müsste. Er geht relativ gut damit um.
»Never forget, Caragor Nr. 3, 2k18«
~
Don't dare let her tremble alone,
For the Witcher, heartless, cold, paid in coin of gold,
He comes, he'll go, leave naught behind,
But heartache and woe.

~
Ava.
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