Blade Empire | Planung

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Kasper
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Re: Blade Empire | Planung

#11

Beitrag von Kasper » Mi 27. Dez 2017, 13:18

@Denarya
Hola,

Also an sich ist der Steckbrief soweit in Ordnung, ich hab nur zwei kleine Markel.
Denarya hat geschrieben:
Mo 25. Dez 2017, 16:43
Fähigkeiten: Nachtsicht [Fänger], Telepathie [Licht], Weitreichen [Licht], Schattengang [Fänger], Schattenangriff [Fortgeschritten]
Was genau meinst du mit "Fortgeschritten"? Wahrscheinlich meinst du, dass er die Fähigkeit etwas besser kann als ein Fänger, aber noch nicht ganz so gut wie eine Seele? Ich hätte trotzdem gerne, dass wir der Einfachheit halber nur die drei Grade als Angabe behalten. Nimm in dem Fall dann einfach Seele. Es ist durchaus okay, dass er als Fänger eine einzige Fähigkeit auf Seelenlevel beherrscht. Ganz besonders, wenn er Ausbilder ist.

Außerdem hätte ich ganz gerne noch, dass du in der Geschichte etwas ausführlicher erklärst, was passiert ist, nachdem er zu den Seelenfängern gekommen ist. Ich meine, selbst im Mittelstand der Gesellschaft fällt es auch, wenn ein Kind einer Familie einfach so verschwindet? Und spätestens dann wird getratscht und die Aufseher werden auf die Familie aufmerksam. Haben seine Eltern seinen Tod vorgetäuscht, ist er angeblich auf Reisen gegangen? Was ist da passiert. Letztendlich reicht mir ein Satz, aber ich hätte das gerne etwas vollständiger.

Das war's auch schon. Wenn du noch Freunde für Caden suchst, hätte ich dir Dana anzubieten. <:

Ansonsten kann ich noch sagen, willkommen zurück. Ich hoffe du hast Spaß und bleibst dieses Mal länger. c:

'Til next time
-swoosh-
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Denarya
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Re: Blade Empire | Planung

#12

Beitrag von Denarya » Fr 29. Dez 2017, 11:49

Hola. Ja, der Plan ist, dieses Mal länger zu bleiben. Ich habs dir im Steckbrief markiert, im Code natürlich nicht. x3
Und das Angebot nehme ich sehr gerne an. c:
Caden Lacander - m - DenaryaAnzeigen
Username: Denarya
Charaktername: Caden Lacander
Pseudonym bzw. Titel: Brandstifter [aufgrund von Tätigkeit als Assassine und Haarfarbe]
Geschlecht: Männlich ♂
Alter: 21 Jahre
Geburtsdatum: 27.10 [27. Oktober]
Rang: Fänger [Ausbilder]

Aussehen: Caden trägt sein Pseudonym nicht wegen der Affinität zum Element Feuer, sondern aufgrund seiner außergewöhnlichen Haarfarbe. Diese ist nämlich von einem leuchtenden Karottenrot, das von einigen blonden und brünetten Strähnen durchsetzt ist. Außerdem trägt er die Haare lang, sodass sie ihm bis über die Schultern fallen und er sie häufig zu einem Knoten hochbindet. Dazu kommt ein ebenso roter Dreitagebart und genauso rote, breite und dichte Augenbrauen, die über graublauen Augen sitzen. Insgesamt ist Cadens Gesicht von scharfen Zügen gezeichnet: eine Hakennase, ein eckiges Kinn, scharfe Wangenknochen und fast spitze Ohren. An diesen befinden sich außerdem gewöhnliche Ohrlöcher, und am linken Ohr einen Industrial-Piercing. Auf der rechten Seite seines Halses befindet sich außerdem das Outsider-Zeichen.
Aber das ist natürlich nur der Gipfel des Eisberges – sprich, sein Kopf. Dazu gehört ein muskulöser Körper, der insgesamt 1,86 Meter misst und etwa 86 Kilogramm wiegt. Genauso breite Schultern und muskulöse Arme und Beine, sowie ein vergleichsweise breiter Oberkörper und Hüften, die ein ausgeprägtes „V“ bilden. Insgesamt sind seine Muskeln definiert, deutlich zu erkennen – man sieht ihm das Training klar an.
Letztendlich kommt dazu noch ziemlich gewöhnliche Kleidung: schwarze Stoffhosen, dazu ein schwarzer Gürtel mit einer bronzenen Schnalle mit Verzierungen. Außerdem noch grüne oder graue Hemden sowie Schwarze Stiefel mit breiten Schnallen, graue Fingerhandschuhe und eine braune Weste, an deren Innenseite er seine Wurfmesser aufbewahren kann. Zuletzt kommt dazu ein dunkelgrünes Cape und ein letztes besonderes Accessoire: ein schwarzes Lederband, dass er um den Hals trägt mit einer hölzernen Scheibe daran.

Charakter: Caden ist vor allem eines: ein absoluter Sonnenschein. Immer ein Lächeln auf den Lippen, einen Witz auf der Zunge und gleich drei dumme Sprüche im Kopf – das beschreibt ihn eigentlich schon komplett. Er nimmt wirklich niemanden und nichts ernst, allem voran nicht sich selbst. Deshalb kommt er absolut nicht gut mit Autoritäten klar und hat auch mit so manchem anderen ein Problem – weil er manchmal viel zu schnell redet und nicht nachdenkt, sondern gleich ausspricht, was ihm in den Kopf kommt. Von diesen kleinen Mängeln mal abgesehen macht er seinen Job trotz aller Impulsivität gut – eine Impulsivität, die sich nicht nur auf seine Worte, sondern auch auf seine Taten ausweitet. Caden ist niemand, der weit voraus plant – frag ihn, was er in einer Woche macht, und er hat keine Ahnung, geschweige denn von einer Zukunftsplanung. Daher ist es wohl kaum verwunderlich, dass er spontan ist und den Moment lebt. Genau das ist seine Philosophie – denn Caden weiß, wie schnell das Leben vorbeigehen kann, immerhin nimmt er es tagtäglich.
Aber er lässt nicht zu, dass ihn das belastet; auch dazu nutzt er seinen Humor. Er nutzt ihn als Mauer, weil er kein besonders großer Fan von Gefühlen ist – die tut er mit einem Kommentar ab. Darin ist er auch ziemlich gut, und fast niemand bemerkt wie es ihm wirklich geht. Dementsprechend tut er sich auch mit Vertrauen etwas schwer – trotz seiner offenen, wenn auch provokanten Art. Dadurch hat er nicht besonders viele Freunde, steht diesen jedoch sehr loyal gegenüber. Hier kommt auch ein tief verwurzelter Wert seinerseits hervor: Caden stellt Ehrlichkeit über alles. Er hasst Lügen und alles was dazu gehört, und egal wie verwerflich eine Tat sein mag, Caden kann sie rechtfertigen – es sei denn, es handelt sich um eine Lüge. Ausschließlich in diesem Bereich ist mit ihm nicht zu spaßen.
Grundsätzlich verhält er sich aber immer gleich: humorvoll, freundlich, wenn auch schnippisch und mit leicht ironischem Tonfall.
Charakteristische Zitate: „Charlie is charlie-esk in love with me.“
[Sam; the perks of being a wallflower]

„Nice socks.”
[Connor Lassiter; Unwind]

„I put the fun in funeral.“
[Unknown]

„We have a very simple life philosophy: If we feel like it, we do it. And then we usually have to call the fire brigade.”
[Unknown]

„Blind? Ich bin geistig behindert vor Liebe!“
[Alligatoah; Halt die Fresse]

„Ich bin keiner von den Guten, ich bin einer von den Ehrlichen.“
[Unknown]

„I think I like you, and I think you like me too.“
[Bowling for Soup; And I think you like me too]

„Death’s coming for dinner.”
[Unknown]

„Deine ständige Begabung, immer die Sonnenseite von allem zu sehen, macht mich krank.“
[Connor Lassiter; Vollendet]

„Danke für die gebrochene Nase – du hast es wohl nicht so mit Romantik?“
[Unknown]

„Das Leben ist `ne Party, und du bist irgendwie dabei!“
[Die Ärzte; Herrliche Jahre]

„Du hast noch viel zu lernen, mein sehr junger Padawan.“
[Obi-Wan Kenobi; Star Wars Episode II]


Sexuelle Orientierung: Bisexuell
Elementtyp: Feuer
Fähigkeiten: Nachtsicht [Fänger], Telepathie [Licht], Weitreichen [Licht], Schattengang [Fänger], Schattenangriff [Seele]
Waffen: Caden besitzt ein Faible für Fernkampfwaffen, dementsprechend besitzt er mehrere Wurfmesser sowie eine Armbrust als auch einen Revolver, der von seinem Vater stammt. Dazu kommt das übliche Schwert sowie zwei identische Dolche.

Eltern: Carina Lacander [NPC] & Marius Lacander [mittlerweile verstorben]
Geschwister: Bernio Lacander [NPC]
[bei Interesse PN]
Kinder: -
Sonstige Verwandte: – [bei Interesse PN]
Partner: Vergeben.

Vorgeschichte: Cadens Geschichte ist unspektakulär: er wurde im Haus eines einfachen Kaufmannes geboren und durchlebte eine glückliche Kindheit, die besonders von der Liebe seiner Mutter geprägt war. Carina Lacander hat ihm besonders den Wert der Ehrlichkeit nahegebracht, und außerdem seinen Humor geprägt, wenn man nicht gar sagen könnte, dass sie ihn hervorgerufen hat. Beiden brach es das Herz, als er im Alter von sieben Jahren im Traum vom Outsider besucht wurde. Dennoch brachte sie ihn zum Distrikt 4, und seitdem hat er sie natürlich nie wieder gesehen, insbesondere, da sie und sein Vater seinen Tod aufgrund einer Krankheit vortäuschten. Ein Jahr später begann er die Ausbildung zum Fänger. Auch diese verlief weitestgehend unspektakulär, und mit sechszehn Jahren legte Caden erfolgreich die Prüfung zum Fänger ab und geht seitdem allen mit seinem Optimismus auf die Nerven.
Sonstiges: -

Code: Alles auswählen

[Spoiler=Caden Lacander - m - Denarya][b]Username:[/b] Denarya
[b]Charaktername:[/b] Caden Lacander
[b]Pseudonym bzw. Titel:[/b] Brandstifter [aufgrund von Tätigkeit als Assassine und Haarfarbe]
[b]Geschlecht:[/b] Männlich ♂
[b]Alter:[/b] 21 Jahre
[b]Geburtsdatum:[/b] 27.10 [27. Oktober]
[b]Rang:[/b] Fänger [Ausbilder]

[b]Aussehen:[/b] Caden trägt sein Pseudonym nicht wegen der Affinität zum Element Feuer, sondern aufgrund seiner außergewöhnlichen Haarfarbe. Diese ist nämlich von einem leuchtenden Karottenrot, das von einigen blonden und brünetten Strähnen durchsetzt ist. Außerdem trägt er die Haare lang, sodass sie ihm bis über die Schultern fallen und er sie häufig zu einem Knoten hochbindet. Dazu kommt ein ebenso roter Dreitagebart und genauso rote, breite und dichte Augenbrauen, die über graublauen Augen sitzen. Insgesamt ist Cadens Gesicht von scharfen Zügen gezeichnet: eine Hakennase, ein eckiges Kinn, scharfe Wangenknochen und fast spitze Ohren. An diesen befinden sich außerdem gewöhnliche Ohrlöcher, und am linken Ohr einen Industrial-Piercing. Auf der rechten Seite seines Halses befindet sich außerdem das Outsider-Zeichen. 
Aber das ist natürlich nur der Gipfel des Eisberges – sprich, sein Kopf. Dazu gehört ein muskulöser Körper, der insgesamt 1,86 Meter misst und etwa 86 Kilogramm wiegt. Genauso breite Schultern und muskulöse Arme und Beine, sowie ein vergleichsweise breiter Oberkörper und Hüften, die ein ausgeprägtes „V“ bilden. Insgesamt sind seine Muskeln definiert, deutlich zu erkennen – man sieht ihm das Training klar an. 
Letztendlich kommt dazu noch ziemlich gewöhnliche Kleidung: schwarze Stoffhosen, dazu ein schwarzer Gürtel mit einer bronzenen Schnalle mit Verzierungen. Außerdem noch grüne oder graue Hemden sowie Schwarze Stiefel mit breiten Schnallen, graue Fingerhandschuhe und eine braune Weste, an deren Innenseite er seine Wurfmesser aufbewahren kann. Zuletzt kommt dazu ein dunkelgrünes Cape und ein letztes besonderes Accessoire: ein schwarzes Lederband, dass er um den Hals trägt mit einer hölzernen Scheibe daran. 

[b]Charakter:[/b] Caden ist vor allem eines: ein absoluter Sonnenschein. Immer ein Lächeln auf den Lippen, einen Witz auf der Zunge und gleich drei dumme Sprüche im Kopf – das beschreibt ihn eigentlich schon komplett. Er nimmt wirklich niemanden und nichts ernst, allem voran nicht sich selbst. Deshalb kommt er absolut nicht gut mit Autoritäten klar und hat auch mit so manchem anderen ein Problem – weil er manchmal viel zu schnell redet und nicht nachdenkt, sondern gleich ausspricht, was ihm in den Kopf kommt. Von diesen kleinen Mängeln mal abgesehen macht er seinen Job trotz aller Impulsivität gut – eine Impulsivität, die sich nicht nur auf seine Worte, sondern auch auf seine Taten ausweitet. Caden ist niemand, der weit voraus plant – frag ihn, was er in einer Woche macht, und er hat keine Ahnung, geschweige denn von einer Zukunftsplanung. Daher ist es wohl kaum verwunderlich, dass er spontan ist und den Moment lebt. Genau das ist seine Philosophie – denn Caden weiß, wie schnell das Leben vorbeigehen kann, immerhin nimmt er es tagtäglich. 
Aber er lässt nicht zu, dass ihn das belastet; auch dazu nutzt er seinen Humor. Er nutzt ihn als Mauer, weil er kein besonders großer Fan von Gefühlen ist – die tut er mit einem Kommentar ab. Darin ist er auch ziemlich gut, und fast niemand bemerkt wie es ihm wirklich geht. Dementsprechend tut er sich auch mit Vertrauen etwas schwer – trotz seiner offenen, wenn auch provokanten Art. Dadurch hat er nicht besonders viele Freunde, steht diesen jedoch sehr loyal gegenüber. Hier kommt auch ein tief verwurzelter Wert seinerseits hervor: Caden stellt Ehrlichkeit über alles. Er hasst Lügen und alles was dazu gehört, und egal wie verwerflich eine Tat sein mag, Caden kann sie rechtfertigen – es sei denn, es handelt sich um eine Lüge. Ausschließlich in diesem Bereich ist mit ihm nicht zu spaßen. 
Grundsätzlich verhält er sich aber immer gleich: humorvoll, freundlich, wenn auch schnippisch und mit leicht ironischem Tonfall. 
[b]Charakteristische Zitate:[/b] „Charlie is charlie-esk in love with me.“
[Sam; the perks of being a wallflower] 
 
„Nice socks.” 
[Connor Lassiter; Unwind]

„I put the fun in funeral.“
[Unknown]

„We have a very simple life philosophy: If we feel like it, we do it. And then we usually have to call the fire brigade.”
[Unknown]

„Blind? Ich bin geistig behindert vor Liebe!“
[Alligatoah; Halt die Fresse]

„Ich bin keiner von den Guten, ich bin einer von den Ehrlichen.“ 
[Unknown]

„I think I like you, and I think you like me too.“
[Bowling for Soup; And I think you like me too]

„Death’s coming for dinner.”
[Unknown]

„Deine ständige Begabung, immer die Sonnenseite von allem zu sehen, macht mich krank.“
[Connor Lassiter; Vollendet]

„Danke für die gebrochene Nase – du hast es wohl nicht so mit Romantik?“
[Unknown]

„Das Leben ist `ne Party, und du bist irgendwie dabei!“
[Die Ärzte; Herrliche Jahre]

„Du hast noch viel zu lernen, mein sehr junger Padawan.“
[Obi-Wan Kenobi; Star Wars Episode II]


[b]Sexuelle Orientierung:[/b] Bisexuell 
[b]Elementtyp:[/b] Feuer
[b]Fähigkeiten:[/b] Nachtsicht [Fänger], Telepathie [Licht], Weitreichen [Licht], Schattengang [Fänger], Schattenangriff [Seele]
[b]Waffen:[/b] Caden besitzt ein Faible für Fernkampfwaffen, dementsprechend besitzt er mehrere Wurfmesser sowie eine Armbrust als auch einen Revolver, der von seinem Vater stammt. Dazu kommt das übliche Schwert sowie zwei identische Dolche. 

[b]Eltern:[/b] Carina Lacander [NPC] & Marius Lacander [mittlerweile verstorben]
[b]Geschwister:[/b] Bernio Lacander [NPC]
[bei Interesse PN]
[b]Kinder:[/b] -
[b]Sonstige Verwandte:[/b] – [bei Interesse PN]
[b]Partner:[/b] Vergeben. 

[b]Vorgeschichte:[/b] Cadens Geschichte ist unspektakulär: er wurde im Haus eines einfachen Kaufmannes geboren und durchlebte eine glückliche Kindheit, die besonders von der Liebe seiner Mutter geprägt war. Carina Lacander hat ihm besonders den Wert der Ehrlichkeit nahegebracht, und außerdem seinen Humor geprägt, wenn man nicht gar sagen könnte, dass sie ihn hervorgerufen hat. Beiden brach es das Herz, als er im Alter von sieben Jahren im Traum vom Outsider besucht wurde. Dennoch brachte sie ihn zum Distrikt 4, und seitdem hat er sie natürlich nie wieder gesehen, insbesondere, da sie und sein Vater seinen Tod aufgrund einer Krankheit vortäuschten. Ein Jahr später begann er die Ausbildung zum Fänger. Auch diese verlief weitestgehend unspektakulär, und mit sechszehn Jahren legte Caden erfolgreich die Prüfung zum Fänger ab und geht seitdem allen mit seinem Optimismus auf die Nerven. 
[b]Sonstiges:[/b] -[/Spoiler]
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Re: Blade Empire | Planung

#13

Beitrag von Kasper » Fr 5. Jan 2018, 12:23

So ist der junge Herr jetzt angenommen, sehrt gut. :3 Herzlich willkommen!

See ya.
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Re: Blade Empire | Planung

#14

Beitrag von Alain » Fr 12. Jan 2018, 23:53

Mehr Arbeit für Kapser ouo
Kenneth Atkins - m - AlainAnzeigen
Username: Alain
Charaktername: Kenneth Atkins
Pseudonym bzw. Titel: Neth [Spitzname]
Geschlecht: Männlich
Alter: 47 Jahre
Geburtsdatum: 21. Mai
Rang: Fänger [ehem. Quartiermeister]
Aussehen: Kenneth ist ca. 1,73m groß und athletisch gebaut.
Er hat breite Schultern, die in muskulöse Oberarme übergehen und auch seine Unterarme sind deutlich von der Kraft gezeichnet, die in ihnen schlummert. Ganz ähnlich verhält es sich mit Brust - und Bauchbereich des Mannes. Er kann neben einer ausgeprägten Brustmuskulatur nicht weniger ansehnliche Muskeln auf dem Bauch vorweisen -- tatsächlich zeigt sich hier sein Sixpack recht deutlich. Vielleicht nicht ganz so deutlich, wie bei anderen Männern, die so trainiert sind, wie Kenneth, aber es ist durchaus sichtbar, und vor allem spürbar.
Trotz breitem Kreuz hat Kenneth eine schlanke Taille und schmale Hüften. Er wirkt in seiner Statur nicht bullig und einen Stiernacken hat er auch keinesfalls. Er ist sicherlich trainierter, als der Durchschnitt, was ihn sehr ansehnlich macht.
Seine langen Beine sind ebenfalls von festen Muskeln gezeichnet und so sieht man ihm auch ein ausgeglichenes Training an, wodurch sein Körper sehr stimmig wirkt.
Auf seinem linken Handrücken befindet sich das Zeichen des Outsiders und inzwischen macht Kenneth sich nicht mal mehr die Mühe, es zu verdecken.
Sein Gesicht ist schmal und kantig, gezeichnet von den Jahren und dennoch gutaussehend. Unter dichten Augenbrauen liegen seine leicht schmalen, braunen Augen, umrahmt von dichten Wimpern. Seine Nase war schon einmal gebrochen, ist dafür aber doch recht gerade. Den kleinen Knick auf dem Nasenrücken sieht man ihr aber dennoch an.
Kenneth hat eine gerade Kieferpartie und keine besonders auffälligen Wangenknochen. Sie tragen zwar zu seiner Gesichtsform bei, man würde allerdings nicht als erstes auf sie kommen, sollte man ein bedeutendes Merkmal seines Gesichts nennen.
Kenneths Gesicht ist von einigen Narben geziert -- eine teilt die linke Augenbraue etwa in der Mitte, drei andere, längliche ziehen sich parallel über seine rechte Wange, werden allerdings oft von einem dunklen Dreitagebart verdeckt. Und je länger man sein Gesicht betrachtet, desto mehr Narben wird man finden.
Kenneth hat lange, schwarze Haare, die an einigen Stellen bereits grau werden. Auch in seinem Bart findet man vereinzelt graue Stellen.
An seinen Ohren findet man einige Ohrringe und er hat eine eingerissene Stelle weiter oben am rechten Ohr, wo ihm in einem Kampf der Ohrring herausgerissen wurde.
Kenneths Kleidung ist sowohl funktionell, als auch Zeuge dessen, wie gut er in seinem Job ist, denn besonders günstig ist sie nicht. Er trägt Lederstiefel und Knieschoner, da er es sich angewöhnt hat, seine Opfer von oben zu töten und sich so öfter man von höheren Dächern fallen lässt (and a superhero landing is very hard on your knees.)
In besagten Stiefeln stecken Hosen in gedeckten Farben, aus robustem Stoff.
Kenneth trägt weiße Hemden und graue Westen darüber. Über all dem kann man einige Holster und Ledergurte ausmachen, an denen sowohl Munition, als auch Messer befestigt sind.
Um die Schultern trägt Kenneth oft einen grauen Ledermantel mit Fellkragen, der ihn dadurch, dass er ihn offen und nur über die Schultern geworfen trägt, viel breiter aussehen lässt, als er eigentlich ist. So trifft man ihn allerdings nur an, wenn er sich in einer entspannten Umgebung befindet oder nicht mit einem direkten Kampf rechnet. Bei Kälte trägt er den Mantel ordentlich und sollte die Temperatur es nicht nötig machen und er sich in unsicherem Gebiet oder im Training befinden, lässt er den Mantel einfach weg. Ebenso wie den roten, ausgeblichenen Schal um seinen Hals.
Charakter: Kenneth ist ein recht verschwiegener und vor allem sehr verschlossener Charakter. Die meiste Zeit über verhält er sich abweisend und kalt, geradezu unhöflich, wenn man nicht zu seinen näheren Bekannten gehört. Und selbst zu denen ist er meist nicht viel anders.
Er ist oft schlecht gelaunt und eher mit sich selbst beschäftigt, als mit anderen. Nur selten beteiligt sich Kenneth wirklich an Diskussionen oder allgemeinen Gesprächen, doch wenn er es tut, kann man darauf bauen, dass er wirklich etwas beizusteuern hat, weil er einfach kein Mensch ist, der redet, nur um seine eigene Stimme zu hören. Tatsächlich ist es genau das, was er verabscheut -- Menschen, die so sind.
Er hat sicherlich ein Aggressionsproblem, allerdings ist das ein wenig kompliziert. Seine Wut scheint eng mit der Fähigkeit, die er am längsten und stärksten aufrecht erhalten kann, verbunden zu sein -- mit seinem Schattengang. Nicht selten wird man sehen, dass sich Anzeichen der Schattenform zeigen, wenn man Kenneth reizt und sollte er komplett die Kontrolle verlieren, kann es passieren, dass er ganz in diese Form geht, sie aber nicht wirklich zurückhalten kann und mit ihrer schieren Kraft und seiner überwältigenden Wut andere Leute verletzt. Diese Eigenschaft ist etwas, was Kenneth an sich selbst unglaublich hasst.
Generell ist er voller Selbsthass und Reue. Kenneth hat in seinem Leben Vieles getan, was er gerne rückgängig machen würde, er versucht aber, es nicht an sich heranzulassen. Das gelingt ihm weiß Gott nicht immer. So ist es auch zu erklären, warum er oft furchtbar schlecht gelaunt scheint -- er ist es einfach. Doch nicht aus Hass auf andere oder gar die Welt, sondern auf sich selbst.
Hinter all den Schichten Wut, kalter Abweisung und Selbsthass, findet man einen intelligenten Mann, der im Leben schon einiges gesehen und erlebt hat und durch diese Erfahrungen nicht nur abgehärtet, sondern auch reifer wurde. Kenneth hat in seinem Leben nur wenig Platz für Albernheiten und fängt nichts an, um es halbherzig zu beenden. Er selbst sagt dazu, dass ihm für so etwas einfach die Zeit fehlt. Wenn er sich etwas vornimmt, und das tut er nur, wenn er weiß, dass er vollkommen dabei ist, beendet er es in der Regel auch, oder lässt es zumindest nur sehr ungern ruhen. Kenneth ist sehr stur und hat nicht das beste Gespür dafür, wann er nachgeben sollte -- das ist vor Allem der Grund, warum es so leicht ist, sich mit ihm zu streiten.
Ob man es glaubt oder nicht, Kenneth kann sehr liebevoll und leidenschaftlich sein. Er behält diese Seite zwar für die wichtigsten Menschen in seinem Leben, alle anderen bekommen davon nicht viel mit, doch sie ist eindeutig ein wichtiger Teil von ihm. Besonders seine Liebe zu Jesse.
Da Kenneth allerdings auch sehr selbstständig ist, würde er nicht zulassen, dass er übermäßig abhängig von einer anderen Person ist. Um das so beizubehalten, muss er sich manchmal von seinen Gefühlen distanzieren -- das kann besonders seinem Partner dann schon einmal weh tun, er braucht es aber einfach, um mit sich selbst im Reinen zu bleiben und es bedeutet nicht, dass er ihn deswegen weniger liebt. Es gibt wohl keinen Weg, Kenneth dazu zu bewegen, Jesse jemals weniger zu lieber.
Charakteristische Zitate: “No matter what they say,
I’m writing my own tale, I’m fighting my own way,
And I will survive.”
(No Matter What They Say ; Samu Haber feat. Follow Your Instinct)

“And there's nothing you can do, now she is gone
You keep thinking about all the things you did wrong
When she gave you all she had and you gave nothing in return
Now the candles are lit so it's time for them to burn
You had every opportunity to prove she meant the world
But went back on your world like she was just another girl
You didn't think much of it, you said you were sorry
But this is how it goes, it's just another love story.”
(Just Another Lovestory ; Jeydon Wale)

“Was ist Reue? Eine große Trauer darüber, dass wir sind, wie wir sind.”
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

“And there’s no remedy for memory,
Your face is like a melody, it won’t leave my head
Your soul is haunting me and telling me
That everything is fine
But I wish I was dead.”
(Dark Paradise ; Lana Del Rey)

“Everytime I close my eyes
It’s like a dark paradise
No one compares to you
I’m scared that you
Won’t be waiting on the other side.”
(Dark Paradise ; Lana Del Rey)

“Es gibt Dinge, die man bereut, bevor man sie tut, und doch tut.”
(Christian Friedrich Hebbel)

“Can I be somebody else,
For all the times I hate myself?”
(Imperfection ; Skillet)

“They say it's not the answer but I can't carry on
'Cause I got nowhere, no one, without you boy I'm done
And when I'm gone, remember you're the one
And just because I fight don't mean that I never learned how to love

You know devils don't fly
So don't expect me not to fall
Devils don't fly
But God we almost had it all
But I got chains and you got wings,
You know that life ain't fair sometimes
Devils don't fly. But I try.”
(Devils Don’t Fly ; Natalia Kills)

“Angels were never meant to fall
And you were the loveliest of all
If I thought God could fix it
I'd pray for your forgiveness
But I've been cast down, thrown out
When I crossed to the other side.”
(Devils Don’t Fly ; Natalia Kills)

“Little [brother], I’m gonna miss ya,
Sometimes you keep me up all night long,
When your memory comes to me
If it don’t kill me, may it make me strong.”
(Little Sister ; New Medicine)

“In three words I can sum up everything I've learned about life: it goes on.”
(Robert Frost)

“It is better to be hated for what you are than to be loved for what you are not.”
(André Gide)

“And once the storm is over, you won’t remember how you made it through, how you managed to survive. You won’t even be sure, whether the storm is really over. But one thing is certain. When you come out of the storm, you won’t be the same person who walked in. That’s what this storm’s all about.”
(Haruki Murakami)

“If there's a single lesson that life teaches us, it's that wishing doesn't make it so.”
(Lev Grossman)

“Only the dead have seen the end of war.”
(Plato)

“Make improvements, not excuses. Seek respect, not attention.”
(Roy T. Bennett)

“That was the thing. You never got used to it, the idea of someone being gone. Just when you think it's reconciled, accepted, someone points it out to you, and it just hits you all over again, that shocking.”
(Sarah Dessen)

Über ihn: "But that [boy] is so cold, [he] could hold ice in [his] mouth and it would never melt."
(Deathless ; Catherynne M. Valente)

“I hope you know, I hope you know,
That this has nothing to do with you.
It’s personal, myself and I,
We’ve got some straightening out to do,
And I’m gonna miss you like a child misses their blanket,
But I’ve gotta get a move on with my life,
It’s time to be a big [boy] now, and big [boys] don’t cry.”
(Big Girls Don’t Cry ; Fergie)

“And fairytales don’t always have a happy ending, do they?”
(Big Girls Don’t Cry ; Fergie)

“Words do not express thoughts very well. They always become a little different immediately after they are expressed, a little distorted, a little foolish.“
(Hermann Hesse)

“Don’t you ever say,
I just walked away,
I will always want you.”
(Wrecking Ball ; Miley Cyrus)

“You lost a part of your existence in the war against yourself.“
“Understand me. I'm not like an ordinary world. I have my madness, I live in another dimension and I do not have time for things that have no soul.“
(Charles Bukowski)

“Black is not sad. Bright colors are what depresses me. They're so...empty. Black is poetic. How do you imagine a poet? In a bright yellow jacket? Probably not.“

“For herself she wanted sleet and ice, thunder and howling winds to shake the very stones of the Red Keep. She wanted a storm to match her rage.“
(George R. R. Martin)

“She always had that about her, that look of otherness, of eyes that see things much too far, and of thoughts that wander off the edge of the world.“
(Joanne Harris)

“Es gibt, sprach der König, keinen besseren Ort,
Doch die Sehnsucht sprach zum Prinzen:
Du musst hier fort!
Manchmal nachts fällt Gold von den Sternen,
Du kannst es finden, da draußen wo noch keiner war,
Sein heißt Werden, Leben heißt Lernen.“
(Mozart ; Gold von den Sternen)

“Wie wird man seinen Schatten los,
Wie sagt man seinem Schicksal nein,
Wie kriecht man aus der eignen Haut,
Wie kann man je ein And’rer sein,
Wen soll man fragen,
Wenn man sich selber nicht versteht,
Wie kann frei sein, wenn man seinem eig’nen Schatten nie entgeht?”
(Wie wird man seinen Schatten los ; Mozart!)

“Dein Weg ist ganz allein deiner, und ich will dich nicht davon abbringen, doch manchmal finden wir den größten Feind in uns selbst und führen die größten Schlachten gegen die Dunkelheit in uns.“
(Derek Landy ; Skulduggery Pleasant)

“Yes, of course we still love her,
And we’re always thinking of her,
But now there’s nothing we can do,
So tell me: What’s the use of feeling blue?”
(What’s The Use Of Feeling Blue ; Steven Universe)

“I’m scared that you’ll compare and I’ll look a lifetime past repair.”
(Hope of Morning ; Icon For Hire)

„If I'm the king of cowards, you're the queen of pain.“
(Billy Talent ; Rusted from the Rain)

Sexuelle Orientierung: Homosexuell
Elementtyp: Wasser
Fähigkeiten: Weitreichen [Seele] ; Schattengang [Seele] ; Beherrschung [Seele] ; Beschwörung [Seele] ; Nachtschicht [Fänger]
Waffen: Kenneth besitzt zwei Revolver, drei Dolche und eine Art Kurzschwert, dessen Klinge er in den Griff einklappen kann, um es leichter transportieren zu können. Zusätzlich dazu hat er eine kleine Armbrust mit verschiedenen Bolzen.
Eltern: Verstorben.
Geschwister: Griffin Atkis [Kratos]
Kinder: //
Sonstige Verwandte: //
Partner: Jesse McCree [Kratos]
Vorgeschichte: Kenneths Eltern empfanden nichts als Sorge, als ihr Kind gezeichnet wurde. Sie verstießen ihn weder, noch schämten sie sich für ihn -- sie versuchten, ihm so gut es ging, ein normales Leben zu ermöglichen.
Um sie zu entlasten zog Kenneth allerdings schon früh aus und besuchte sie, zu ihrem eigenen Schutz, nur noch sporadisch. Ein wenig öfter kam er vorbei, als sein kleiner Bruder geboren wurde, weil er Zeit mit ihm verbringen wollte.
Kenneth lernte Daud und Hayden schon in jungen Jahren kennen und war beim Aufbau der Seelenfänger maßgeblich beteiligt. Er war eng mit den beiden befreundet und der ursprüngliche Quartiermeister, bevor Dauds Tochter Dana diesen Rang übernahm.
Als sein Bruder gezeichnet wurde, holte er ihn zu sich und kümmerte sich von da an um Griffin. Obwohl er seinen Bruder immer sehr liebte, nahm er ihm gegenüber eine eher distanzierte, kühle Position ein, war mehr ein Lehrmeister und Erzieher, als wirklich ein großer Bruder.
Bei einem Streit über Regelungen und Disziplin, verlor Kenneth die Kontrolle über seine Schattenform und verwundete seinen Bruder tödlich. Daud verbannte ihn von den Seelenfängern und Kenneth verließ das Haus Seelengrab, in dem Glauben, er habe seinen kleinen Bruder getötet. Dass Griffins Leben gerettet wurde, konnte er zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen.
Als Verräter gebrandmarkt, hatte Kenneth es in Distrikt 4 nicht leicht. Durch die wachsende Vorherrschaft der Seelenfänger, konnte er seinem Beruf als Attentäter nur schwer nachgehen und musste sich hauptsächlich auf Diebstahl verlassen, um über die Runden zu kommen.
In dieser Zeit traf Kenneth auf Jesse und die beiden verliebten sich, verbrachten einige Jahre gemeinsam. Ihre Beziehung endete allerdings in einem großen Streit, in dem Kenneth erneut die Kontrolle verlor und Jesse schwer verletzte, der ihm daraufhin nicht mehr vertrauen konnte, sogar Angst vor ihm hatte und verschwand.
Sie sahen sich allerdings unerwartet wieder -- bei den Seelenfängern. Griffin holte seinen Bruder, mit Dauds Einverständnis, zurück, da er ihm vergeben hatte und Daud überzeugte, dass sie einen Gezeichneten mit Kenneths Fähigkeiten im Kampf gegen den Orden brauchen würden.
Noch hat Kenneth sich nicht wieder sonderlich gut eingefunden. Er tut sich schwer damit, mit seinen alten Kameraden wieder zurechzukommen und viele stehen ihm sehr kritisch, manche sogar feindselig, gegenüber. Sein damaliger Verrat ist der Hauptgrund dafür, weshalb er, trotz seiner enormen Fähigkeiten und früheren Dienste als Quartiermeister, Fänger und nicht Seele ist.
Sonstiges://
Alexander Nightblood - m - AlainAnzeigen
Username: Alain
Charaktername: Alexander Nightblood
Pseudonym bzw. Titel: Ratboy
Diesen Spitznamen hat Alexander sich nicht selbst ausgesucht. Er bezieht sich auf seine liebste Fähigkeit, Beschwörung, mit der er einen Rattenschwarm entstehen lässt, um seine Gegner zu töten.
Geschlecht: Männlich
Alter: 24 Jahre
Geburtsdatum: 21. Mai
Rang: Fänger
Aussehen: Alexander ist groß und schlank. Er ist gut trainiert, aber nicht auffallend breit. Mit 1,89m ist er größentechnisch etwas über dem Durchschnitt.
Er hat ein schmales, etwas eckiges Gesicht mit deutlichen Wangenknochen und auch sonst sehr definierten Zügen. Seine Nase ist schmal und gerade, die Lippen tragen einen Farbton ganz ähnlich seiner gebräunten Hautfarbe. Alexander hat blaugraue Augen, wahrscheinlich das gewöhnlichste an ihm, und kurze, schwarzbraune Haare. Man kann durchaus sagen, dass er ein gutaussehender Mann ist, wenn man eben auf diesen Typ steht, denn wirklich alternativ sieht er nun mal nicht aus.
Alexander trägt meistens blaue oder schwarze Hosen aus einem jeansähnlichen Stoff, Lederstiefel, weiße Hemden und Westen darüber. Zumindest im Haus Seelengrab sieht man ihn öfter mit einem langen Ledermantel, auf den er lange gespart hat -- demnach hochwertig sieht er auch aus. Alexander trägt zusätzlich des Öfteren Lederhandschuhe -- vor Allem auf Aufträgen.
Alex.
Charakter: Auf den ersten Blick ist Alexander ein fröhlicher, aufgeweckter Draufgänger, mit einem Talent dafür, sich in Schwierigkeiten zu bringen. Ein kleiner Macho, Frauenheld und einer der besten Assassinen seines Alters. Und wahrscheinlich bleibt dieser Eindruck auch auf den zweiten Blick noch bestehen.
Tatsächlich ist Alex meist ein lebensfroher Zeitgenosse, der für jeden Spaß und jede Albernheit zu haben ist, selbstbewusst auftritt und nicht selten und auch sehr gerne einen Platz im Scheinwerferlicht für sich einnimmt. Er macht sich schnell Freunde -- mit seinem losen Mundwerk aber auch ebenso schnell Feinde. Zumindest eines muss man ihm lassen: Ranghöheren gegenüber weiß er, wann er die Klappe halten sollte.
Diese Eigenschaft vergisst er bei allen anderen dafür aber recht schnell und bringt sich somit ständig in Schwierigkeiten. Meist kommt er zwar mit einem blauen Auge davon, man könnte ihn deswegen aber durchaus als leichtsinnig bezeichnen.
Alexander kompensiert mit dieser Art hauptsächlich, wie es ihm wirklich geht. Er ist ein zutiefst verletzter, sensibler Charakter. Zwar versucht er, das beste aus seinem Leben und der Situation zu machen, doch verliert er sich dennoch ziemlich oft in Selbstmitleid. Wenn er schlechte Laune hat, ist der lustige, aufgeweckte Casanova kaum wiederzuerkennen -- er ist still, hält sich aus Gesprächen raus und wird schnell sehr bissig und unhöflich.
Alex hat ein Problem mit zwischenmenschlichen Beziehungen: Er kann sie nur schwer zulassen. Es scheint fast, als könne man von ihm nur eine Seite kennenlernen und sobald es an sein tatsächliches Innenleben gibt, blockt er total ab, zieht sich zurück. Er vertraut anderen Menschen nur sehr langsam, und wenn sein Vertrauen einmal verletzt wurde, erholt es sich so gut wie nie. Ihm wirklich nahezukommen, ist also sehr, sehr schwer -- und das, obwohl er eigentlich jemand ist, der sehr viel Liebe zu geben hat und selbst auch benötigen würde.
Charakteristische Zitate: "Legacy...what is a legacy?
It's planting seeds in a garden you don't get to see,
I wrote some notes, the beginning of a song, someone will sing for me,
[Karnaca], you great unfinished symphony! You sent for me,
You let me make a difference, a place where even orphan immigrants
Can leave their fingerprints."
[Alexander Hamilton ; The World Was Wide Enough]

“I imagine death so much, it feels more like a memory.”
[Alexander Hamilton ; The World Was Wide Enough]
"I catch a glimpse of the other side. Laurens leads his soldier’s course on the other side, my son is on the other side, he's with my mother on the other side, Washington is watching from the other side -- Teach me how to say goodbye!"
[Alexander Hamilton ; The World Was Wide Enough]

“The influence of good laws under a free government, the ever-favorite object of my heart.”
[George Washington ; One Last Time]

“Whatever happened to the young man’s heart, swallowed by pain, as he slowly fell apart.”
[Shinedown ; 45]

“I may not live to see our glory, but I will gladly join the fight.”
[The Story of Tonight ; Hamilton]

“Jahrelang streifte ich umher, nahm mir alles was mir gefiel und scherte mich nicht um die, die ich verletzte. Nun steh ich hier, mit Reichtum und einem Ruf, doch keinen Deut klüger als einst. Und wenn ich zurückblicke, auf den Kurs den ich einschlug, so ist mir kein Mann und keine Frau geblieben, für die ich Liebe empfinde.”
[Edward Kenway ; Assassin’s Creed]

“Tja, die Zweifler denken eben, man könne ein Bild malen, ohne sich den Kittel zu beschmutzen…”
[Sander Cohem ; Bioshock]

“Irgendwann, sind die Narben die wir tragen nur ein Abbild von uns
Irgendwann - Irgendwann, werden wir uns ansehn und sagen: wir zwei waren Kunst.”
[Irgendwann]

“Hallo, Schicksal, ich hoffe, du hast Spaß. Für mich kann ich nur so viel sagen: Mir reicht’s! Ich geh jetzt los und schmeiß den Ring ins Feuer.”
[Jo Berger ; Himmelreich und Honigduft]

“Nach Gerechtigkeit zu streben heißt, im Schatten zu wandeln.
An manchen Tagen reißen sie auf, und du kannst genau erkennen, wohin du deinen Fuß setzen musst. An anderen verdichten sie sich, und du könntest vom Weg abkommen, was einen hohen Preis an Blut und Seelen fordern mag.”
[Der Schwur der Klinge]

“Wozu ‘ne teure Uhr, wenn ich dann keine Zeit hab?”
[SDP]

“My life is pretty good, it is. But I was just searching for something to make it great, something to make it matter.”
[Peyton Sawyer ; One Tree Hill]

“I am who I am. No excuses.”
[Brooke Davis ; One Tree Hill]

“Don’t cross oceans for people who wouldn’t jump puddles for you.”

“Ey, der Regen ist wie’n kleiner Applaus - Komm mal kurz raus und lass dich feiern.”
[Clueso ; Ey, der Regen]

“'You' he said, 'are a terribly real thing in a terribly false world and that, I believe, is why you're in so much pain.’”
[Emelie Autumn]

“Im Leben ist man entweder Jäger oder Gejagte und wenn man abwartet, überlässt man die Wahl den anderen.”
[E’lara ; Hunted]

“Look at that edge, that balance. A sword in the right hands, and against the right foe, is the master of all weapons.”
[Griswold ; Diabolo I]

“Have you not seen the legacy I’ve carved into the flesh of the city?
Even Van Gogh would call it a bloody good impression.”
[Me, Myself & Hyde]

“Straight people? The only straight thing I know is the edge of my beloved sword.”
“I need a cure for me,
‘cause a square doesn’t fit the circle,
Give me a remedy,
‘cause my head wasn’t wired for this world.”
[BMTH ; Avalanche]

Sexuelle Orientierung: Bisexuell
Elementtyp: Blitz
Fähigkeiten: Beschwörung - Alexander beherrscht die Beschwörung auf einem sehr hohen Niveau für einen so jungen Fänger. Tatsächlich ist die Beschwörung eines Rattenschwarms seine bevorzugte Fähigkeit, um seine Aufträge zu beenden.
Nachtsicht - Diese Fähigkeit beherrscht Alexander auf einem durchschnittlichen Niveau.
Teleportation - Auch hier sind seine Fähigkeiten auf einem guten, aber nicht außergewöhnlichen Fänger-Niveau.
Beherrschung - Alexander kann kleine bis mittelgroße Tiere für einen mittellangen Zeitraum beherrschen. Vornehmlich verwendet er diese Fähigkeit an Ratten.
Waffen: Alexander ist mit dem Standardarsenal der Seelenfänger ausgestattet.
Eltern: Seinen Vater kennt er nicht, seine Mutter ist verstorben.
Geschwister: Keine.
Kinder: Ein Sohn, kurz nach der Geburt verstorben.
Sonstige Verwandte: Keine.
Partner: Vergeben.
Vorgeschichte: Alexander ist der Sohn einer Prostituierten am Rande des 4. Distrikts. Seinen Vater hat er nie kennengelernt. Er hatte keine leichte, aber auch keine furchtbare Kindheit. Seine Mutter tat ihr Bestes, um für ihn zu sorgen und er wurde sehr geliebt, doch das Geld war immer knapp. Es reichte kaum, um die beiden zu ernähren, und schon gar nicht, um eine Behandlung zu bezahlen, als Alex’ Mutter krank wurde. Sie starb kurz darauf.
Eine Weile irrte Alexander im verlorenen Distrikt herum, kam mit Diebstählen und Betrügereien gerade so über die Runden.
Er wurde schließlich gezeichnet und kam zu den Seelenfängern, wo man ihn aufnahm und ihm zum ersten Mal seit dem Tod seiner Mutter wieder ein Zuhause gab und einen Ort, an den er wirklich gehörte.
Über die Jahre hatte Alexander viele Affären, eine seiner Liebschaften wurde tatsächlich schwanger von ihm, doch ihr gemeinsames Kind überlebte seinen ersten Winter nicht. Damit umzugehen, fiel Alex sehr schwer und er erholt sich nur langsam.
Sonstiges: //
Neth Fox - m - AlainAnzeigen
Username: Alain
Charaktername: Andyneth Fox
Pseudonym bzw. Titel: Neth
Geschlecht: Männlich
Alter: 15 Jahre
Geburtsdatum: 20. August
Rang: Licht | Wird von Holly zum Heiler ausgebildet
Aussehen: Neth ist nur 1,63 m groß und sehr schmal. Er hat einen eher sehnigen, trainierten Körper, der eher für Ausdauer, als große Kraft gemacht ist. Er hat eine schlanke Taille und leicht breitere Hüften. Sein Schlüsselbein, die Knochen seiner Handgelenke, Knöchel und Schlüsselbeins treten sehr deutlich unter seiner gebräunten Haut hervor.
Er hat ein schmales Gesicht, eine Stupsnase und große, braune Augen.
Neths Haare sind ebenfalls braun und etwas unordentlich. Sie sind etwas länger als schulterlang und gehen ab den Ohren in Rastalocken über. Eingeflochten sind einige Bänder und Federschmuck.
Neth trägt einfache, graue Kleidung und Lederstiefel. In seiner Freizeit trägt er gerne ein wenig Schmuck, vor allem Lederketten, auf der Arbeit tut er das allerdings nicht.
Neth hat zudem einige Narben auf Brust, Armen und Rücken.
Neth
Charakter: Neth ist ein liebenswerter, aber schüchterner Charakter. Er möchte Gutes tun und Anderen helfen, hat fast immer ein offenes Ohr für die anderen Seelenfänger. Vielleicht hat er einen kleinen Helferkomplex, er versucht aber, das in den Griff zu bekommen.
Neth hat sehr viel Liebe zu geben und ist zuvorkommend, höflich und offen. Er arbeitet sehr gerne mit Holly zusammen, sie ist für ihn nicht nur ein Vorbild, sondern irgendetwas zwischen einer großen Schwester und einer tatsächlichen Mutter. Im Grunde ist sie genau das, was er gebraucht hat, als er zu den Seelenfängern kam.
Neth sucht noch ein wenig nach seinem Platz in der Welt und manchmal braucht er dafür auch noch Anleitung.
Aus seiner Vergangenheit hat er leider ein Trauma mitgenommen und hat teilweise nicht nur Flashbacks, sondern regelrecht depressive Episoden. Manchmal kommt es vor, dass er ganz in Gedanken versunken ist und kaum ansprechbar.
Im Grunde ist er inzwischen aber ein lebensfroher Teenager, der versucht, seinen Weg in der Welt zu findet, viel lächelt und lacht und andere mit seiner liebevollen, hilfsbereiten Art oft ein wenig verzaubert.
Charakteristische Zitate: „Experience is a brutal teacher. But you learn. My god, you learn.“
[C.S. Lewis]

„You never know how strong you are until being strong is the only choice you have.“
[Bob Marley]

„You must always be prepared to work without applause.“
[Ernest Hemmingway]

„She touches the world with soothing fingers; fragile as poetry, strong as the sea.“
[FridgePoetProject]

“Well, I suppose I’ll be patching you up...as usual.”
[Mercy ; Overwatch]

“Must violence always be the solution?”
[Mercy ; Overwatch]

“Honesty. It’s such a lonely word.”

“We have been kind before, we can be kind once more.”

“It is good to love many things, for therein lies the true strength, and whosoever loves much performs much, and can accomplish much, and what is done in love is well done.”
[Vincent van Gogh]

“Always laugh when you can, it is cheap medicine.”
[George Gordon Byron]

“Wherever the art of Medicine is loved, there is also a love of Humanity. ”
[Hippocrates]

“As to diseases, make a habit of two things — to help, or at least, to do no harm.”
[Hippocrates]

“Do your little bit of good where you are; it's those little bits of good put together that overwhelm the world.”
[Desmond Tutu]

Sexuelle Orientierung: Homosexuell
Elementtyp: Schatten
Fähigkeiten: Weitreichen [Licht] ; Schattengang [Licht] ; Nachtsicht [Fänger]
Waffen: Neth kann mit dem Standardarsenal einigermaßen, aber nicht gut, umgehen. Er hat ein eigenes Taschenmesser von seinem Vater, sonst keine weiteren Waffen.
Eltern: Verstorben
Geschwister: Keine
Kinder: Keine
Sonstige Verwandte: Nicht bekannt
Partner: Jas Knightfield [Kratos]
Vorgeschichte: Neth hatte eine relativ normale Kindheit in allerdings ärmlichen Verhältnissen. Er wurde geliebt und von seinen Eltern umsorgt. Ihr Leben wurde allerdings erschwert, als er mit zehn Jahren gezeichnet wurde. Daraufhin mussten seine Eltern ihn vor den Kontrollen des Ordens in einem Kellerraum verstecken. Sie kamen regelmäßig zu ihm und versorgten ihn, blieben stundenlang, nur nachts war er allein.
Das änderte sich allerdings schlagartig, als seine Mutter krank wurde, kurz darauf verstarb und sein Vater dem Alkohol verfiel. Er vergaß immer öfter, sich um sein Kind zu kümmern und tat es irgendwann gar nicht mehr.
Es dauerte fast zwei Monate, bis ein Seelenfänger Neth durch Zufall in diesem Keller fand. Wie durch ein Wunder hat er die Zeit überlebt, war allerdings vollkommen verwahrlost, ausgehungert und seine sozialen Fähigkeiten hatten sich stark zurückgebildet.
Fast ein Jahr dauerte es, bis Holly ihn wieder aufgepäppelt hatte und noch einige Monate mehr, bis er wieder sprach und sich seine Sozialkompetenz erholte.
Dass Neth zum Assassinen nicht taugte, wurde recht schnell klar. Stattdessen wurde er Hollys Lehrling und wird irgendwann einmal Heiler werden.
Sonstiges://
Violet Wolf - m - AlainAnzeigen
Username: Alain
Charaktername: Violet Wolf
Pseudonym bzw. Titel: Wolf | Wölfchen
Geschlecht: Männlich [Agender]
Alter: 19 Jahre
Geburtsdatum: 1. Januar
Rang: Fänger
Aussehen: Violet ist eine ungewöhnliche Erscheinung. Er ist durchschnittlich groß und hat einen eher femininen Körper; Lange, schlanke Beine, eine schmale Taille und etwas breitere Hüften. Sein Körper wird von einigen Muskeln geziert, allerdings nicht so, dass man ihn wirklich übermäßig muskulös nennen könnte. Er ist lediglich gut trainiert.
Er hat ein schmales Gesicht mit feinen, schönen Zügen. Seine dunkelblauen Augen beton er meist mit schwarzem Lidschatten. Violet trägt auch häufig schwarzen Lippenstift.
Seine Haare sind etwa schulterlang und leicht gewellt, die eine Hälfte ist weiß, die andere schwarz.
Er trägt hauptsächlich dunkle Kleidung. Hemden, darüber dunkel karierte Westen, schwarze Hosen und Lederschuhe. Er ist sehr blass und hat empfindliche Haut -- aus diesem Grund trägt Violet oft einen dunklen, weiten Mantel mit einer großen Kapuze, die einen Schatten über sein Gesicht wirft. Seine Nägel sind meist schwarz lackiert.
Violet
Charakter: Violet ist ein sehr kopfbasierter Mensch. Er denkt logisch und agiert entsprechend -- wirklich auf sein Bauchgefühl hören, kann er nicht so wirklich, Violet braucht für fast alles einen Grund. Er ist sehr intelligent und es fällt ihm schwer, wenn er etwas tun muss, was er nicht logisch belegen kann. Zumindest auf Aufträgen und im Alltäglichen Leben.
Seinen Kopf abschalten kann Violet eigentlich nur unter Freunden, oder bei seinem Partner. Da fällt es ihm nicht schwer, Situationen einfach zu nehmen, wie sie kommen und offen und humorvoll zu sein -- allerdings ist er sehr sarkastisch und hat einen eher schwarzen Humor, womit nicht jeder umgehen kann.
Violet ist Künstler und damit sehr individualistisch, aber auch ein wenig eigen. Er skizziert viel und eigentlich sieht man ihn dauernd mit einem Klemmbrett als Unterlage, Papier und Kohle als Bleistifte herumlaufen. Kurz nach Aufträgen kann er sich meist auch teureres Zeichenequipment kaufen, doch diese Dinge gehören zu seinem täglichen Arsenal.
Wenn man ihn nicht näher kennt, ist Violet eher still, kann sogar einschüchternd oder ein wenig unheimlich wirken. Er macht das nicht (immer) absichtlich, es ist einfach seine Ausstrahlung.
Violet liebt Bücher und verbringt viel Zeit mit Lesen. Eigentlich, wann immer er ein Buch in die Finger bekommen kann, dass er noch nicht kennt -- obwohl er seine liebsten Romane natürlich schon dutzende Male gelesen hat, es aber doch immer wieder tut.
Er kann ein richtiger Romantiker sein und an Dinge wie die große Liebe glauben, aber nur bei Zach. Sein Partner bedeutet ihm alles und obwohl sie beide noch sehr jung sind, ist Violet sich sicher, dass es keinen anderen Menschen gibt, der so gut zu ihm passt und ihn so sehr verstehen kann. Allerdings nicht auf diese verliebte Teenager-weise, sondern eine sehr erwachsene, realistische Art, die seine eigenen Fehler und Macken erkennt und auch sieht, wie gut sein Partner damit umgeht.
Generell ist Violet erwachsener, als sein Alter vermuten lässt.
Charakteristische Zitate: "And all the kids cried out:
'Please stop, you're scaring me!'
I can't help this awful energy
Goddamn right, you should be scared of me,
Who is in control?"
[Halsey ; Control]

"And I couldn't stand the person inside me,
I turned all the mirrors around."
[Halsey ; Control]

"And I tried to hold these secrets inside me,
My mind's like a deadly disease."
[Halsey ; Control]

„The only thing we're allowed to do is to believe that we won't regret the choice we made.“
[Levi Ackermann ; Attack on Titan]

„People who can't throw something important away can never hope to change anything. To surpass monsters you must be willing to abandon your humanity.“
[Armin Arlet ; Attack on Titan]

„Self-discipline is everything. If you can conquer your physical and mental being, you can conquer anything in the world.“

„There's only so many people I can care about and right now I don't have time to spare, or room in my heart.“
[Mikasa Ackermann ; Attack on Titan]

„I’m not deflecting because I’m avoiding something deep. I’m deflecting because I’m avoiding something shallow.”
[Dr. House]

Violet über Zach: “So this is what it feels like,
To match wits with someone on your level,
What the hell is the catch?
It’s the feeling of freedom, of seeing the light.”
[Angelica Schulyer ; Satisfied]

“But then, I have nature and art and poetry and if that isn’t enough...I don’t know what is.”
[Vincent Van Gogh]

„We never know how high we are, 'til we are called to rise
And then if we are true to plan, our statures touch the skies
The heroism we recite would be a daily thing,
did not ourselves the cupids warp,
for fear to be a king“
[Emily Dickinson ; We Never Know How High We Are]

“They weren’t kidding when they called me, well, a witch.”
[Poor Unfortunate Souls]

“Self-development is a higher duty than self-sacrifice.”
[Elizabeth Cady Stanton]

“The world will never have lasting peace so long as men reserve for war the finest human qualities. Peace, no less than war, requires idealism and self-sacrifice and a righteous and dynamic faith.”
[John Foster Dulles]

“Eleanor was right. She never looked nice. She looked like art, and art wasn't supposed to look nice; it was supposed to make you feel something.”
[Rainbow Rowell ; Eleanor & Park]

“Every child is an artist. The problem is how to remain an artist once he grows up.”
[Pablo Picasso]

“You must have chaos within you to give birth to a dancing star.”
[Friedrich Nietzsche]

“The arts are not a way to make a living. They are a very human way of making life more bearable. Practicing an art, no matter how well or badly, is a way to make your soul grow, for heaven's sake. Sing in the shower. Dance to the radio. Tell stories. Write a poem to a friend, even a lousy poem. Do it as well as you possible can. You will get an enormous reward. You will have created something.”
[Kurt Vonnegut ; A Man Without a Country]

“Creativity takes courage. ”
[Henri Matisse]
Sexuelle Orientierung: Pansexuell
[Er kann sich potentiell zu Partnern jedes Geschlechts hingezogen fühlen, wenn der Charakter ihn anspricht.]
Elementtyp: Geist
Fähigkeiten: Beherrschung [Seele] ; Beschwörung [Fänger] ; Telepathie [Fänger, allerdings oberer Bereich] ; Domino [2-3 Gegner] ; Weitreichen [Fänger]
Waffen: Violet benutzt das Standardarsenal der Seelenfänger. Zusätzlich arbeitet er gerne mit Giften.
Eltern: NPCs | Bei Interesse PN
Geschwister: Keine.
Kinder: Keine.
Sonstige Verwandte: Keine bekannt.
Partner: Zach [Kratos]
Vorgeschichte: Violet war schon immer ein introvertiertes Kind. Sein Vater ist Schwarzmarkthändler, seine Mutter Seelenfängerin. So war es auch keine Frage, dass er dort bleiben würde, vor Allem nicht, als er, in sehr jungen Jahren, gezeichnet wurde.
Vio hat immer sehr gewissenhaft und hart trainiert, dementsprechend schnell und gut entwickelten sich seine Fähigkeiten. Bisher hatte er aber noch keine herausragenden Erfolge, oder einen großen Dienst für die Gemeinschaft erbracht, um Seele zu werden.
Sonstiges: //
Nathaniel Kadwell - m - AlainAnzeigen
Username: Alain
Charaktername: Nathaniel Kadwell
Pseudonym bzw. Titel: Nash
Geschlecht: Männlich
Alter: 24 Jahre
Geburtsdatum: 3. Dezember
Rang: Fänger
Aussehen: Nathaniel ist ca. 1,85m groß und muskulös. Er hat breite Schultern und definierte Brust - und Bauchmuskeln. Seine Beine sind lang und ebenfalls gut trainiert. Allerdings wirkt Nathaniel dadurch nicht übermäßig breit oder bullig, er bleibt eher athletisch.
Nash hat ein schmales Gesicht, hohe Wangenknochen und eine gerade Nase, leicht schmalere, grüne Augen. Seine dunkelroten Haare trägt er schulterlang mit einem Sidecut auf der rechten Seite, der schwarz ist.
Er trägt hauptsächlich simple Kleidung, dunkle Hemden aus rauem Stoff, schwarze Hosen und Stiefel. Auf Aufträgen auch öfter man Handschuhe.
Seine Haare trägt er dann im Zopf.
Charakter: Nash ist ein höflicher und zurückhaltender junger Mann. Er ist introvertiert und geht nicht gerne auf andere zu. In Gruppen vertrauterer Leute, kann er allerdings auch richtig aufblühen -- er liebt seine Freunde über alles und verbringt gerne Zeit mit ihnen.
Nathaniel hat immer ein offenes Ohr für die Leute, die ihm wichtig sind, und würde wahrscheinlich auch niemand anderen abweisen, der eine Schulter zum Ausweinen braucht. Er ist sehr hilfsbereit und selbst, wenn er nicht wirklich helfen wollen würde, ist er zu freundlich, um das zu sagen.
Gerade das kann natürlich auch eine große Schwäche sein, denn Nash kann einfach nicht Nein sagen und versinkt deswegen oft in Arbeiten und kleinen Hilfestellungen, hört sich so viele Probleme an, dass er gar keine Zeit mehr hat, auf sich selbst zu achten. Und gerade das müsste er eigentlich.
Nathaniel ist sehr sensibel und hat in seiner Vergangenheit einiges erlebt, was ihn nicht unbeschadet ließ. Er ist schwer traumatisiert und kann deswegen nicht auf Aufträge gehen -- er unterstützt die Seelenfänger hauptsächlich indem er Verhandlungen auf dem Schwarzmarkt für sie führt oder Lichter ausbildet.
Charakteristische Zitate: “Loyalty and devotion lead to bravery. Bravery leads to the spirit of self-sacrifice. The spirit of self-sacrifice creates trust in the power of love.”
[Morihei Ueshiba]

“Gentleness, self-sacrifice and generosity are the exclusive possession of no one race or religion.”
[Mahatma Gandhi]

“Guard well within yourself that treasure, kindness. Know how to give without hesitation, how to lose without regret, how to acquire without meanness.”
[George Sand]

“Be mindful. Be grateful. Be positive. Be true. Be kind.”
[Roy T. Bennett, The Light in the Heart]
Sexuelle Orientierung: Homosexuell
Elementtyp: Erde
Fähigkeiten: Weitreichen [Fänger] ; Nachtsicht [Fänger] ; Doppelgänger [Überzeugendes Abbild, aber kein Kämpfendes]
Waffen: Nathaniel kann mit dem Standardarsenal durchschnittlich gut umgehen. Eigene, besondere Waffen, hat er nicht.
Eltern: Es besteht kein Kontakt mehr.
Geschwister: Ein älterer Bruder.
Kinder: Keine.
Sonstige Verwandte: Keine bekannt.
Partner: Niccolo Macchiavelli [Kratos]
Vorgeschichte: Nathaniel wuchs als das jüngere Kind einer Hausfrau und eines Aufsehers aus dem Orden auf. Sein religiöser Vater war sehr streng mit ihm und seinem älteren Bruder, seine Mutter die Definition einer braven Hausfrau. Die Familie war stets unter dem Druck, in der Öffentlichkeit repräsentativ für den Familienvater zu sein und so wurde jegliches schlechte Benehmen nicht geduldet -- und kam es doch vor, wurde es hart bestraft, ebenso wie Fehler aller Art.
Nash wuchs mit Angst und wenig Liebe auf, was sicherlich seine Spuren hinterließ. Vor Allem wuchs er aber auch mit Missbrauch auf, nicht seitens seines Vaters, was die ganze Sache allerdings nur geringfügig besser macht. Er hat nie darüber gesprochen und es auch nie wirklich verarbeitet.
Als Nash mit sechzehn Jahren gezeichnet wurde, wusste er, dass er von Zuhause weg musste. Inzwischen war auch sein älterer Bruder Mitglied des Ordens und er selbst befand sich in der entsprechenden Ausbildung. Er floh in den vierten Distrikt und fand schließlich zu den Seelenfängern, wo er ausgebildet wurde.
Obwohl es ihn sehr mitnimmt, weiß Nash, dass es für ihn keinen Weg gibt, weiter Kontakt zu seiner Familie zu haben.
Sonstiges: Nash arbeitet nicht aktiv als Assassine, sondern führt Verhandlungen auf dem Schwarzmarkt für die Seelenfänger.
Valkyrie Connors - w - AlainAnzeigen
Username: Alain
Charaktername: Valkyrie Connors
Pseudonym bzw. Titel: The Necromancer [ein Titel, den sie selbst verabscheut]
Geschlecht: Weiblich
Alter: 35 Jahre
Geburtsdatum: 17. Dezember
Rang: Fänger
Aussehen: Valkyrie ist gerade mal 1,62 m groß und schlank. Man sieht ihrem Körper durchaus an, dass sie gut trainiert ist, allerdings ist sie nicht übermäßig muskulös. Sie hat eine sehr weibliche Figur; Schmale Taille, lange Beine (so gut es mit ihrer Größe eben geht), gute B-Körbchen und breite Hüften.
Sie hat lange, platinblonde Haare, die ihr bis kurz unter die Schulterblätter reichen. Normalerweise trägt sie sie offen, auf Aufträgen hochgesteckt.
Valkyrie hat ein leicht rundes, schönes Gesicht mit weichen Zügen. Sie hat eine gerade Nase, volle Lippen und große, grüne Augen.
Sie kleidet sich jetzt einfach. Dunkle Blusen, von Zeit zu Zeit ein Korsett oder Westen und Hosen, Lederstiefel mit leichtem Absatz, Lederhandschuhe und sollte es kalt werden, einen breiten, grauen Schal und einen dunkelbraunen Ledermantel. Besonders wichtig ist ihr die Taschenuhr ihres Vaters.
Charakter: Valkyrie ist eine offene, freundliche Person, die viel lächelt und sich rührend um Andere kümmert. Sie hilft gerne und eigentlich immer, wenn sie kann, neigt aber dazu, sich manchmal selbst zu überschätzen. Sie möchte niemanden enttäuschen und wird stets ihr Bestes geben, doch bei all dem, was sie sich manchmal aufbürdet, ist es schier unmöglich, alles zu bewältigen.
Im Grunde ist sie unabhängig und eigenwillig, was allerdings nicht heißt, dass sie anderen Menschen in ihrem Leben nicht viel Bedeutung beimessen kann. Ihre Freunde sind ihr sehr wichtig und Familie steht für sie über Allem. Zur Familie gehört in Valkyries Augen allerdings nicht nur, wer mit ihr blutsverwandt ist. Für sie sind es gemeinsame Erfahrungen und Zusammenhalt durch harte Zeiten, die familiäre Bande knüpfen -- viel mehr, sogar, als theoretische Verwandtschaft. So sieht sie nicht nur ihren leiblichen Bruder Hayden, sondern auch dessen besten Freund Daud und seine Kinder als ihre Familie an.
Es ist nicht ihre Art, sich jemandem aufzuzwingen, doch wenn man ein offenes Ohr, einfach eine gute Freundin oder auch nur ein wenig Gesellschaft sucht, ist sie ein sehr guter Ansprechpartner.
Sie steht anderen Seelenfängern gern mit Rat und Tat zur Seite und interessiert sich ehrlich für sie. Valkyrie würde Tratschen nie einfallen, sie hält so etwas für absolut inakzeptabel und wenn ihr etwas an Anderen nicht passt, sagt sie das meist offen und gerade heraus. Zwar versucht sie, höflich zu bleiben, doch das gelingt ihr nicht immer -- sie kann durchaus in eine sehr sarkastische, verletzende Art abrutschen und sich für etwas zu entschuldigen fällt ihr generell schwer, da sie auch sehr stur ist, und zwar nicht immer nur zu ihrem Vorteil.
Charakteristische Zitate: “How barbaric.”
(Mercy ; Overwatch)
“Must violence always be the solution?”
(Mercy ; Overwatch)
“Sometimes I’m not sure why I even bother.”
(Mercy ; Overwatch)


“Heroes never die!”
(Mercy ; Overwatch)
"And all the kids cried out:
'Please stop, you're scaring me!'
I can't help this awful energy
Goddamn right, you should be scared of me,
Who is in control?"
(Halsey ; Control)

"And I couldn't stand the person inside me,
I turned all the mirrors around."
(Halsey ; Control)

"And I tried to hold these secrets inside me,
My mind's like a deadly disease."
(Halsey ; Control)
“You care so much you feel as though you will bleed to death with the pain of it.”
(Albus Dumbledore ; Harry Potter)
“The best love is the kind that awakens the soul and makes us reach for more, that plants a fire in our hearts and brings peace to our minds. And that's what you've given me. That's what I'd hoped to give you forever”
(Nicholas Sparks)
“And then I felt sad because I realized that once people are broken in certain ways, they can't ever be fixed, and this is something nobody ever tells you when you are young and it never fails to surprise you as you grow older as you see the people in your life break one by one. You wonder when your turn is going to be, or if it's already happened.”
(Douglas Coupland)
“Pain is a pesky part of being human, I've learned it feels like a stab wound to the heart, something I wish we could all do without, in our lives here. Pain is a sudden hurt that can't be escaped. But then I have also learned that because of pain, I can feel the beauty, tenderness, and freedom of healing. Pain feels like a fast stab wound to the heart. But then healing feels like the wind against your face when you are spreading your wings and flying through the air! We may not have wings growing out of our backs, but healing is the closest thing that will give us that wind against our faces.”
(C. JoyBell C.)
“Instead of worrying about what you cannot control, shift your energy to what you can create.”
(Roy T. Bennett)
“It’s such a beautiful thing, that disease called friendship.”
“Honesty. It’s such a lonely word.”
Sexuelle Orientierung: Bisexuell
Elementtyp: Blitz
Fähigkeiten: Mercy hat nur drei ihrer möglichen Fähigkeiten gemeistert, dafür ihren Elementtyp aber so gut im Griff, dass sie in der Lage ist, Energie aus der Umgebung in Körper zu schicken und so eine Wiederbelebung kürzlich Verstorbener vorzunehmen. Dieses Verfahren ist für sie unglaublich kraftaufwendig und natürlich riskant, was den Zustand des Zurückgeholten angeht. Ebenso trifft es auf seine Grenzen, wenn eine Person länger als zehn Minuten tot ist. Mit ihrem Elementtyp ist sie auch in der Lage, Energie aus einem menschlichen oder tierischen Körper herauszuziehen und für sich selbst oder Andere zu verwenden. Bei kleinen Tieren führt das so gut wie immer zum Tod, bei Menschen kann es starke Übelkeit bis hin zu Ohnmacht auslösen -- in seltenen Fällen sogar Herzversagen.
Ihre anderen Fähigkeiten sind Weitreichen, Nachtsicht und Domino auf Fänger-Niveau.
Waffen: Valkyrie arbeitet mit dem Standardarsenal der Seelenfänger.
Eltern: Verstorben
Geschwister: Hayden Connors [Kratos]
Kinder: Keine
Sonstige Verwandte: Unbekannt
Partner: Griffin Atkins [Kratos]
Vorgeschichte: Valkyrie wurde in Dunwall geboren, erheblich später als ihr großer Bruder. Sie hatte eine normale Kindheit, in der sie sehr geliebt wurde, und eigentlich sah es so aus, als würde sie irgendwann einfach einen Beruf ergreifen, oder vorteilhaft heiraten, und ihr Leben ruhig und unspektakulär verleben.
Zumindest, bis sie gezeichnet wurde. Sie war damals schon fast achtzehn Jahre alt und beschloss, ihren Bruder zu suchen.
Sie kam nach Karnaca und schließlich in den vierten Distrikt, wo sie ihren Bruder endlich wieder sah.
Valkyrie wurde daraufhin zur Fängerin ausgebildet und arbeitet seither als Attentäterin.
Sonstiges: //
»Never forget, Caragor Nr. 3, 2k18«
~
Don't dare let her tremble alone,
For the Witcher, heartless, cold, paid in coin of gold,
He comes, he'll go, leave naught behind,
But heartache and woe.

~
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Neofelis
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Re: Blade Empire | Planung

#15

Beitrag von Neofelis » So 21. Jan 2018, 20:21

Hallöle,

ich wollte mir hier den Thread einmal pinnen und freundlich winken.
Wie man sieht habe ich mich nicht als Ronnell, sondern unter dem Namen Neofelis wieder hier angemeldet, was bei meiner lieben Fee noch korrigiert werden müsste. ^-^

Freue mich schon darauf mit der Guten wieder zu playen.
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LucyNinoku
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Re: Blade Empire | Planung

#16

Beitrag von LucyNinoku » Mo 21. Mai 2018, 21:56

Lucy Aramo - w - LucyNinokuAnzeigen
Username:
LucyNinoku
Charaktername:
Lucy Aramo
Pseudonym bzw. Titel:
Deat'h
(Durch die Mordung ihres eigenen Vaters)

Geschlecht:
Weiblich
Alter:
17
Geburtsdatum:
24.12.1787
Rang:
Fänger
Aussehen:
Lucy ist relativ klein , gerade mal 1,56 , was ihr aber auch ein paar Vorteile , aber auch Nachteile bringt. sie ist schlank , jedoch zeigt sie schon ein paar Muskeln. Vor allem an der Brust und an den Armen. Über ihren gesamten Körper sind Narben in verschiedenen Größen verstreut. Die einen von Training , die anderen von der Ausbildung , die anderen von Aufträgen. Ansonsten hat sie lange Schneeweiße Haare. Diese trägt sie offen. Ihr Pony ist ebenfalls lang , wobei ihr ein paar Strähnen mittlerweile übers Gesicht hängen , welche sie aber nicht stören. Ihr Gesicht ist eher etwas in die Länge gezogen. Ihre Augenbrauen sind lang und dünn. Ihre Augen sind eher klein und haben eine Schlitzförmige Pupille. Dazu streift eine Narbe über ihr rechtes Auge. Ihre Augenfarbe beträgt ein wunderschönes Eisblau , was gut zu ihren Schneeweißen Haaren passt. Ihre Lippen sind sanft und weich , wobei sie diese mit einem Mundtuch versteckt , bis zu ihrer kleinen Stupsnase. Diesen trägt sie aber auch nur , wenn sie nicht gerade ihre Maske auf hat. Sie hat noch ein paar Male in ihrem Gesicht , die man als Tattoo zählen lassen kann. Ihre Brustgröße ist für ihr alter ganz Normal und somit nicht zu groß , aber auch nicht zu klein. Sonst trägt sie Sachen aus Leder , welche von einem weißen oder schwarzen Mantel umhüllt wird. Diese Leder Sachen , sind relativ offen , was ihr natürlich ein Nachteil in der Defensive gibt. sie jedoch , fühlt sich in diesen Sachen freier. Lucy besitzt noch eine Maske , die sie bei Aufträgen oder wen sie ihre Narbe in der Öffentlichkeit nicht zeigen möchte aufsetzt. Das bedeutet aber nicht , das noch nie jemand ihr Gesicht gesehen hat. Lucy sucht sich diese Leute selbst aus. Die Maske sieht aus wie eine Mischung aus Wolf und dem Japanischen Mythologischen Wesen Kitsune. Ihre Beine sind schlank , jedoch keine stelzen oder ähnliches. Also bestehen sie nicht nur aus Knochen. Sonst trägt sie noch al Extra Lederhandschuhe. sie können im Sommer ziemlich warm sein , doch stört sie das sehr wenig. Sie besitzt noch einen Waffengürtel in dem sie ihre Wurfmesser versteckt. Oft zieht sie sich die Kapuze ihres mMantels über. daran erkennt man aber auch manchmal , wenn es ihr gerade emotional nicht so gut geht.
Charakter:
Im allgemeinen ist Lucy freundlich gegenüber anderen , jedoch meist sehr still. sie zieht sich viel zurück in sich selbst. Dies führt auch dazu , das sie manchmal mit sich selbst redet oder ihr ein paar Gedanken heraus rutschen. Als sie noch klein war , war sie kalt und hatte vor niemanden Gnade. langsam mit der Zeit hat sich dies aber stark verändert , in dem sie verschiedenen Menschen begegnet ist. Ihre stille Seite blieb dabei aber. sie ist jedoch keinen falls schüchtern oder ähnliches. Zwar auch nicht offen genug , aber nicht still auf so eine Art. Wenn Lucy's Leben damals nicht diese Wendung gemacht hätte , wäre sie wie ihr Vater geworden. Kaltblütig , erbarmungslos und bösartig. Ein kleiner Teil davon lebt in ihr noch , doch in Massen. Zu Personen die sie nicht mag , ist sie z.b. übel. Wenn es ihr innerlich nicht gut ist , ist sie stiller als sonst. Dabei verkriecht sie sich meist in ihr Zimmer und kommt dort nicht heraus , bis sie jemand in die Freie Welt heraus zwingt. Zu fremden ist sie sehr vorsichtig gegenüber. sie hatte vielen Personen schon oft viel zu oft vertraut , was sie dazu gebracht hat. nebenbei setzt sie Fremden Personen eine kleine Fassade auf , somit trägt sie oft ein Pokaface. Unter der Familie jedoch ein kleines lächeln.
Charakteristische Zitate:
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Sexuelle Orientierung:
Lucy ist Homosexuell und steht somit auf Frauen. sie fühlte sich allgemein unter Frauen immer wohler , wobei diese auch mehr vertrauen zu ihr haben , als Männer
Elementtyp:
Lucy ist der Elementtyp Schatten.
Fähigkeiten:
Dabei sind unter ihren Fähigkeiten:
Schattengang (Fänger)
Schattenangriff
Nachtsicht (Fänger)
Doppelgänger (Fänger)
Beschwörung (Fänger)
Lucy benutzt Schattengang- und Angriff öfter als die anderen. Dies hat unterschiedliche Gründe. Beide Fähigkeiten , kann sie vorerst besser als die anderen. Die Nachsicht trainiert sie gerade hart und verbessert somit langsam. Doppelgänger benutzt sie sehr selten , da sie an einer Krankheit leidet , worunter ihr Körper schwächer ist als der der anderen , was sie persönlich sehr behindert. darunter auch das Training. Deswegen benutzt sie es selten , da es für sie eine Gefahr sein kann diese Fähigkeit zu nutzen. Beschwörung nutzt sie ebenfalls aus diesem Grund und weil , sie diese nur für den Notfall nutzt. sollte also etwas schief gelaufen sein am Plan , wird diese zum Abhauen genutzt. dabei beschwört sie meist einen etwas kleineren Wolf der die Gegner für ein paar Sekunden beschäftigt , bevor er verschwindet.

Waffen:
Lucy besitzt ein langes Katana , was sie selbst angefertigt hat und somit nirgends zu kaufen ist oder anderes. Nebenbei besitzt sie einfache Rauchbomben und ein paar Wurfmesser , die in ihrem Waffengürtel schlummern.
Eltern:
Lucy konnte ihre Mutter nie kennenlernen , da diese bei ihrer Geburt an dieser Krankheit stark , die auch Lucy besitzt. Darunter lag auch bereits ein Hass auf ihr gegenüber ihrem Vater , da dieser Mutter wirklich liebte. Zu ihrem Vater. Ihr Vater war streng , brutal und gnadenlos. Er schlug Lucy und ihre kleine Stiefschwester oft. Er war es aber auch , der sie und ihre kleine Stiefschwester zu Assassinen bzw. Mörderinnen machte. Von klein auf wurden beide von ihm unter schlimmen Bedingungen trainiert. Genau wie sie und ihre kleine Stiefschwester war er einer von den Ausgestoßenen. Mittlerweile ist er aber auch tot.
Geschwister:
Lucy besitzt eine kleine Stiefschwester , die mit ihr litt und mittlerweile ihre einzige Verwandte ist.
(Wer spielen möchte , nur zu^^)

Kinder:
Lucy besitzt noch keine Kinder.
Sonstige Verwandte:
Lucy hat noch eine Tante , die aber seit Jahren untergegangen ist. sie weiß weder wie sie aussieht noch weiteres.
Partner:
Lucy hat keine Partnerin , besitzt aber heimlich eine Liebe zu ihrer kleinen Stiefschwester , welche sie selbst noch nicht entdeckt hat.
Vorgeschichte:
Es war gerade mitten im eisigen Winter , als ein kleines süßes Mädchen zur Welt kam. schnell wurde sie mit allem versorgt. Doch bevor sie überhaupt sehen konnte , starb ihre Mutter noch an ihrer Geburt. Ihr Vater gab ihr dafür die schuld. Einige Jahre später , kam ein neues Mitglied zu ihrer Zweisamkeit dazu. Ein weiteres Mädchen , was junger war sie. Zusammen mussten sie die Schläge ihres Vaters aushalten. Jahre und Jahre trainierten sie. doch dann kam der Tag...
Das Mädchen wachte auf und wurde von ihrer kleinen süßen Stiefschwester geweckt. sofort kam ihr ein lächeln über die Lippen , was sie dazu brachte kurz den Kopf ihrer Stiefschwester zu streicheln. sie stand auf und ging essen. danach ging es sofort los. Training. Sie machten beide ab und zu Fehler und bekamen dafür Schläge. Lucy hielt es nicht mehr aus. Dann sah sie auf das Messer in ihrer Hand , mit dem sie gerade Trainierte. sie kam lächelnd zu ihrem Vater. sie meinte sie wolle ihm etwas zeigen. Einen Moment passte ihr Vater nicht auf und sie tat es. sie tötete ihn ohne zu zögern. so wie er es immer von ihr wollte.
''Lucy! Töte ohne zu zögern , ansonsten bist du Schande für uns!''
Ihre Stiefschwester war für einen Moment geschockt , doch auch erlöst. Lucy nahm ihre Schwester und rannte durch den weißen Schnee. Sie rannte nicht nur um ihr Leben , sondern auch für Freiheit. Schließlich kam sie in der Organisation an , in der sie und ihre Stiefschwester aufgenommen wurden...
Seit her Leben beide dort , wie eine Familie. Ohne Schläge , Gewalt und Fehler. Ohne im Leben auch nur einmal zu zögern...

Sonstiges:
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Ich hoffe das der Stecki so gut ist und keine Fehler dabei sind^^ sollte es Sachen geben die fehlen , dann sagt es mir ruhig. Wegen der Schwester , es darf sich jeder frei Melden , derjenige sollte dann aber am besten den Charakternamen , die Eltern + die Vergangenheit gelesen haben. bei der Vergangenheit ist dabei darauf zu achten das ihr dann eine Stiefschwester spielt und somit nicht Verwandt mit mir seid , also auch nicht von Anfang an dabei seid. Ach ja und zu achten ist , das mein Chara ja ein wenig in die Schwester verliebt ist und sich eig. super mit ihr versteht. sollte sich jemand melden bitte Bescheid geben^^ Danke~

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Bild 1 Lucy = by Dropdeadcohheed / DeaviantArt
Bild 2 Lucy = by [Unknow] / DeviantArt
Bild 3 Lucy Kid = by Aviaku / DeviantArt
Bild 4 Lucy Eyes = by Bakenekya / DeviantArt
Bild 5 Lucy Mask = by [Unknow] / [Unknow]
Bild 6 Lucy katana = by [Unknow] / aliexpress
Bild 7 Lucy Throwing Knife = by [Unknow] / aliexpress
Bild 8 Lucy Weapon Belt = by [Unknow] / Maskworld
Bild 9 Lucy Wolf = by WhiteSpiritWolf /DeviantArt


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