Dragon Stories | Planung

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Dvengar
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Re: Dragon Stories | Planung

#21

Beitrag von Dvengar » Mo 6. Nov 2017, 15:15

”Nero Lupus - m - Dvengar”Anzeigen
Spielername: Dvengar
Charaktername: Nero Lupus
Titel: Lord
Rang: Mitglied im Regierungsrat seiner königlichen Majestät
Alter: 26
Geschlecht: männlich
Rasse: Werwolf
Herkunft: Der Norden des Landes, die Berge
Beruf/Tätigkeit: Mitglied im Regierungsrat
Seite: Royalist

Aussehen:
Nero ist ein großer, dunkelhaariger Mann mit schmalerem Körperbau. Er hat grüne Augen und schulterlange schwarze Haare, die zu einem ordentlichen Pferdeschwanz in seinem Nacken zusammengebunden sind. Er ist ein gepflegter Mann ohne die geringste Narbe. Sein Dasein als Werwolf sieht man ihm nicht an, da er weiß, es zu unterdrücken. Dies tut er nicht, weil er sich für sein Werwolf-dasein schämt, sondern weil er früh gemerkt hat, dass normale Menschen ihm mit Vorurteilen begegnen. Da es ihm also keinen Vorteil bringt, sein Werwolfsein offen zu zeigen, unterdrückt er es, um keinen Nachteil durch es zu erleben.
Bild: Optische Besonderheiten: Charakter:
Nero ist in der Öffentlichkeit ein verschlossener Mann, dem man nicht ansieht, dass er bei Vollmond zu einem Monster wird. Er sagt nie etwas, wenn es ihm nichts nutzt. Er ist in der Politik sehr bewandert und hofft, seine Macht immer weiter auszubauen. Hierbei nutzen ihm seine Intrigen, seine Redekunst sowie ab und zu auch Magie. Er ist sehr stolz darauf, aus einer reinblütigen Werwolffamilie zu stammen und hasst Vampire abgrundtief.
Nero liebt die Stadt, aber nicht die Bewohner in ihr. Er hält die meisten Arbeiter für niedrigere Geschöpfe, da sie weder Bildung haben, noch Werwölfe sind. Soldaten sind für ihn die dümmsten Menschen des Landes, da sie sich für höhere, bessere Männer in den Tod stürzen. Deshalb verwirrte ihn die Entscheidung seines Bruders Rin, in die Armee einzutreten sehr und führte zu einer langsam wachsenden Wut auf seinen Bruder. Er hasst Ungepflegtheit, unangemessene Sprache und Menschen, die unter ihm stehen und ihn nicht mit „Lord“ anreden.

Eltern: Canis Lupus (Vater), Victoria Lupus (Mutter)
Geschwister: Rin Lupus (Zwillingsbruder, jünger), Alpina Lupus
Kinder:
Sonstige Verwandte:
Partner: Kali Horvath (?)
Drache:

Waffen: Nero trägt immer ein verziertes Messer bei sich. Ob es der Verteidigung oder anderen, dunklen, rituellen Zwecken dient, darüber schweigt er sich aus.
Fähigkeiten:
Neros Stärke ist das Intrigieren, die Redekunst und die Magie, die er dank seines hohen natürlichen Potentials sehr gut beherrscht. Kennen tut er hauptsächlich Zauber der grauen Magie, besonders die der Veränderung und Manipulation, allerdings hat sich Nero auch einige Kenntnisse in der schwarzen Magie angeeignet. Natürlich nur zur Verteidigung vor den dunklen Zaubersprüchen der Vampire versteht sich. Dass er diese Kenntnisse hat und woher er sie bekommen hat hält er geheim, doch scheint es, dass er immer noch weitere Zaubersprüche zu lernen scheint. Nahkampf und Hinterhalte, sowie generell der physische Kampf sind seine Schwächen. Da er jedoch nicht der Armee angehört, braucht er sich solche Fähigkeiten nicht anzueignen.
Seine Werwolf-Gestalt ist eine weitere seiner Stärken, allerdings ist er in dem Moment in dem er sich gerade in einen Werwolf oder zurück verwandelt für einen kurzen Moment sehr angreifbar. Wenn er sich dann in einen Menschen zurück verwandelt, ist er sehr ausgelaugt, da die Verwandlung anstrengend ist.


Vergangenheit/Vorleben:
Nero wuchs in einem der Werwolfsrudel in den Bergen im Norden auf und lernte dort schon früh mit seinem Wolfsblut klar zu kommen. Seine Familie zog später, als ihre Söhne keine unkontrollierbare Bestien mehr waren, zurück nach Falkenwacht, wo Nero anfing sich weiterzubilden und sein Talent der Magie entdeckte. Nach einem rekordverdächtigen Abschluss an der Akademie der Magie begann er sich für die Politik zu interessieren. Bündnisse zu schließen und intrigieren lag in seiner Natur. Durch dieses Talent kam er dem Königshaus immer näher, bis er einer der Berater des Königs wurde, der ihm für einen guten und entscheidenden Rat den Titel eines Lords verlieh. Nach dessen Tod und der Übernahme des Regierungsrates bekam er dort einen Sitz, was ein enormer Machtzuwachs war. Nun kann er an wichtigen Entscheidungen, die das Reich betreffen, teilhaben.

Sonstiges:
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[spoiler=”Nero Lupus - m - Dvengar”]
[b]Spielername:[/b] Dvengar
[b]Charaktername:[/b] Nero Lupus
[b]Titel:[/b] Lord
[b]Rang:[/b] Mitglied im Regierungsrat seiner königlichen Majestät
[b]Alter:[/b] 26
[b]Geschlecht:[/b] männlich
[b]Rasse:[/b] Werwolf
[b]Herkunft:[/b] Der Norden des Landes, die Berge
[b]Beruf/Tätigkeit: [/b] Mitglied im Regierungsrat 
[b]Seite:[/b] Royalist

[b]Aussehen:[/b] 
Nero ist ein großer, dunkelhaariger Mann mit schmalerem Körperbau. Er hat grüne Augen und schulterlange schwarze Haare, die zu einem ordentlichen Pferdeschwanz in seinem Nacken zusammengebunden sind. Er ist ein gepflegter Mann ohne die geringste Narbe. Sein Dasein als Werwolf sieht man ihm nicht an, da er weiß, es zu unterdrücken. Dies tut er nicht, weil er sich für sein Werwolf-dasein schämt, sondern weil er früh gemerkt hat, dass normale Menschen ihm mit Vorurteilen begegnen. Da es ihm also keinen Vorteil bringt, sein Werwolfsein offen zu zeigen, unterdrückt er es, um keinen Nachteil durch es zu erleben.
[b]Bild:[/b] [spoiler= normales Aussehen] https://vignette1.wikia.nocookie.net/yakuza-mob-roleplay/images/6/64/Black_drug_handsome_guy_cartoon_4_.jpg/revision/latest?cb=20150501114723 [img] https://vignette1.wikia.nocookie.net/yakuza-mob-roleplay/images/6/64/Black_drug_handsome_guy_cartoon_4_.jpg/revision/latest?cb=20150501114723 [/img][/spoiler]
[b]Optische Besonderheiten:[/b] [spoiler= Als Werwolf] http://images2.fanpop.com/image/photos/9200000/Werewolf-bitefight-werewolves-9209597-900-1193.jpg [img] http://images2.fanpop.com/image/photos/9200000/Werewolf-bitefight-werewolves-9209597-900-1193.jpg [/img] [/spoiler]

[b]Charakter:[/b]
Nero ist in der Öffentlichkeit ein verschlossener Mann, dem man nicht ansieht, dass er bei Vollmond zu einem Monster wird. Er sagt nie etwas, wenn es ihm nichts nutzt. Er ist in der Politik sehr bewandert und hofft, seine Macht immer weiter auszubauen. Hierbei nutzen ihm seine Intrigen, seine Redekunst sowie ab und zu auch Magie. Er ist sehr stolz darauf, aus einer reinblütigen Werwolffamilie zu stammen und hasst Vampire abgrundtief. 
Nero liebt die Stadt, aber nicht die Bewohner in ihr. Er hält die meisten Arbeiter für niedrigere Geschöpfe, da sie weder Bildung haben, noch Werwölfe sind. Soldaten sind für ihn die dümmsten Menschen des Landes, da sie sich für höhere, bessere Männer in den Tod stürzen. Deshalb verwirrte ihn die Entscheidung seines Bruders Rin, in die Armee einzutreten sehr und führte zu einer langsam wachsenden Wut auf seinen Bruder. Er hasst Ungepflegtheit, unangemessene Sprache und Menschen, die unter ihm stehen und ihn nicht mit „Lord“ anreden.

[b]Eltern:[/b] Canis Lupus (Vater), Victoria Lupus (Mutter)
[b]Geschwister:[/b] Rin Lupus (Zwillingsbruder, jünger), Alpina Lupus
[b]Kinder:[/b]
[b]Sonstige Verwandte:[/b]
[b]Partner:[/b] Kali Horvath (?)
[b]Drache:[/b] –

[b]Waffen:[/b] Nero trägt immer ein verziertes Messer bei sich. Ob es der Verteidigung oder anderen, dunklen, rituellen Zwecken dient, darüber schweigt er sich aus. 
[b]Fähigkeiten:[/b]
Neros Stärke ist das Intrigieren, die Redekunst und die Magie, die er dank seines hohen natürlichen Potentials sehr gut beherrscht. Kennen tut er hauptsächlich Zauber der grauen Magie, besonders die der Veränderung und Manipulation, allerdings hat sich Nero auch einige Kenntnisse in der schwarzen Magie angeeignet. Natürlich nur zur Verteidigung vor den dunklen Zaubersprüchen der Vampire versteht sich. Dass er diese Kenntnisse hat und woher er sie bekommen hat hält er geheim, doch scheint es, dass er immer noch weitere Zaubersprüche zu lernen scheint. Nahkampf und Hinterhalte, sowie generell der physische Kampf sind seine Schwächen. Da er jedoch nicht der Armee angehört, braucht er sich solche Fähigkeiten nicht anzueignen. 
Seine Werwolf-Gestalt ist eine weitere seiner Stärken, allerdings ist er in dem Moment in dem er sich gerade in einen Werwolf oder zurück verwandelt für einen kurzen Moment sehr angreifbar. Wenn er sich dann in einen Menschen zurück verwandelt, ist er sehr ausgelaugt, da die Verwandlung anstrengend ist.


[b]Vergangenheit/Vorleben:[/b]
Nero wuchs in einem der Werwolfsrudel in den Bergen im Norden auf und lernte dort schon früh mit seinem Wolfsblut klar zu kommen. Seine Familie zog später, als ihre Söhne keine unkontrollierbare Bestien mehr waren, zurück nach Falkenwacht, wo Nero anfing sich weiterzubilden und sein Talent der Magie entdeckte. Nach einem rekordverdächtigen Abschluss an der Akademie der Magie begann er sich für die Politik zu interessieren. Bündnisse zu schließen und intrigieren lag in seiner Natur. Durch dieses Talent kam er dem Königshaus immer näher, bis er einer der Berater des Königs wurde, der ihm für einen guten und entscheidenden Rat den Titel eines Lords verlieh. Nach dessen Tod und der Übernahme des Regierungsrates bekam er dort einen Sitz, was ein enormer Machtzuwachs war. Nun kann er an wichtigen Entscheidungen, die das Reich betreffen, teilhaben.

[b]Sonstiges:[/b]
[/spoiler]

[/spoiler] 
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Alain
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Re: Dragon Stories | Planung

#22

Beitrag von Alain » Sa 11. Nov 2017, 21:45

@Nadelpelz
Das mit ihren Augen haut immer noch nicht ganz hin. Inwiefern denn ein Muster? Beschreibe das bitte entweder ausführlicher, oder verlinke ein Beispielbild.
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@Darkstep
Bei Miel fehlt die Seite. x:
Ändern & Neu posten plox.

@Laykograph
Miep, leider stimmt das nicht so ganz.
Mir sind zwei große Schnitzer aufgefallen. Das einfachere zuerst: Pirat ist in Elysion kein lukrativer Beruf. Es gibt keine Inseln und nur wenig Häfen, kaum Im- und Export in die Nachbarländer, das passiert alles mehr zwischen den verschiedenen Fürstentümern, und da auf dem Landweg, weil es keine Meere oder Flüsse, die breit genug für Schiffe sind, durch das Innere des Landes gibt.
Der einzige große Hafen ist in die Festungsanlage von Hochstern angeschlossen und dort ankern auch eher Kriegs- als Handelsschiffe. Es lohnt sich also tatsächlich einfach nicht.

Zum zweiten, das wäre das mit der Sippe.
Ich weiß, Kasper hatte das mehr oder weniger abgenickt, allerdings gab's da bei uns ein kleines Kommunikationsproblem, das tut uns sehr Leid.
Mit dem aktuellen Elfen-Konzept passt das so nicht. Sowas wie Sippenanführer, generell das Zusammenleben in ausschließlich Sippen, gibt es bei unseren Elfen nicht. Die Hochelfen leben oft ganz normal in Städten, der Sitz ihrer Fürstenfamilie ist Donnersteig und wer Probleme hat, die von einem Anführer geklärt werden müssen, muss dorthin gehen.
Die Waldelfen leben in den Wäldern zusammen. Da kann es zwar unterschiedliche, kleinere Stämme geben und die haben sicher auch Anführer, damit man nicht für jede Kleinigkeit die Reise zum Fürsten auf sich nehmen muss, allerdings ist das eher vergleichbar mit einer Art...Bürgermeister. Es ist also eher unwahrscheinlich, dass es einen extra Begriff für das erstgeborene Kind gibt. Es gibt ja auch bei uns keinen Begriff für das erstgeborene Kind eines Bürgermeisters, verstehst du?
Zudem ist Erbfolge in einer Gesellschaft, die auf Unsterblichkeit aufbaut, eher unwichtig. Solche Titel werden also, wenn, nur aus Respekt gegeben und dann ist das eher eine Sache vom Königshaus und den Fürstenfamilien.

Entferne bitte diese großen Absätze im Aussehen, das stört den Lesefluss sehr.
Beim Charaktersong bitte angeben, wer das Lied singt. c:

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@Dvengar
Nero ist (mal wieder) angenommen. Das Fragezeichen bei Kali nehme ich raus, auch wenn es im Play ja noch nicht ganz entwickelt war, was es ja geplant. xD

Sou, und dann in eigener Sache, ein Teil meiner Charaktere, zumindest die, die ich neu erstellt habe.
Der Rest ist schon wieder in den Übersichten. Sie waren ja schon mal angenommen, da war ich mal so frechen. x:
Also, viel Spaß Lele:
Vivion Hama - m - AlainAnzeigen
Spielername: Alain
Charaktername: Vivion Hama
Spitzname/Pseudonym: Vivion hat kein Pseudonym, doch man kennt seinen richtigen Namen nicht. Allgemein wird von ihm als “schwarze Hand” oder “schwarze Hand von Valkhur” gesprochen, was genau genommen aber sein Titel ist.
Titel: Die schwarze Hand von Valkhur
Rang: Hohepriester
Alter: 927 Jahre
Geschlecht: Männlich
Rasse: Hexer
Herkunft: Correnia
Beruf/Tätigkeit: Hexenmeister | Hohepriester von Valkhur
Seite: Neutral

Aussehen: Vivion ist ein schlanker, aber muskulöser, in etwa 1,76m großer Mann mit einer geraden Haltung und beängstigenden Ausstrahlung. Man sieht ihm vielleicht nicht unbedingt an, dass er von den Toten auferstanden ist (s. Vorgeschichte), doch man sieht ganz sicher, dass mit diesem Mann etwas nicht stimmt.
Er sieht noch immer auf eine beängstigende Art gut aus, doch wirkt auch etwas kränklich, wie gesagt ein wenig merkwürdig.
Besonders auffällig in seinem Gesicht sind seine Augen. Sie sind von Schatten unterlegt, und intensiv orange. Noch auffälliger werden sie im Dunkeln, wo sie zu glühen beginnen.
Vivion trägt meist eine schwarze Rüstung mit einem Umhang daran. Wenn er allein ist und sich sicher fühlt, trägt er edle Stoffklamotten in dunklen Farben, je nach Temperatur einen Mantel aus schwarzem Fell darüber. Das Fell ist magisch erzeugt und stammt nicht von echten Tieren.
Bild: Aktuelles Aussehen

Illusionsbild/früheres Aussehen

Optische Besonderheiten: Vivion hat sehr blasse Haut, auf der meist ein silbriger Schimmer liegt. Zudem dunkle Schatten unter den Augen und Wangenknochen. Seine Augen leuchten in einem intensiven Orange und sind somit auch in der Dunkelheit schnell auszumachen.

Charakter: Wer Vivion als ausschließlich böse bezeichnet, tut ihm Unrecht. Es gibt eine gute Seite zwischen all der Machtgier, der Hinterhältigkeit und seinem Sadismus, jedoch ist er der Meinung, dass diese Seite ihm in der Vergangenheit nichts Gutes gebracht hat, sondern nur Schmerz und Verluste, weswegen er sie sorgsam unter Verschluss hält.
Er war einmal sehr einfühlsam und konnte es kaum mitansehen, wenn ein anderes Wesen litt. Wenn es um Tiere geht, zeigt er diesen Charakterzug noch heute, generell umgibt er sich auch lieber mit Tieren, als mit Menschen.
Was allerdings gesagt werden muss ist, dass es inzwischen beinah so scheint, als könne er den Sturm in seinem Inneren, all den Schmerz und die Reue, nur dann zum schweigen bringen, wenn er das Leid eines Anderen beobachten, es im besten Falle noch selbst verursachen, kann. Inzwischen kann er nicht einmal mehr selbst wirklich sagen, ob er den Anweisungen Vhalkurs nur folgt, weil er es muss, oder, ob er tatsächlichen Gefallen daran gefunden hat.
Er versucht zumindest, sich letzteres einzureden. Generell fällt ihm das auch nicht sonderlich schwer, sein Reueempfinden, zumindest für die Dinge, die er seit seiner Wiederbelebung getan hat, ist beinah nicht extistent.
Vivion lebt inzwischen für seine Rache und für Macht, er hat Züge, die man durchaus als bösartig bezeichnen kann, allerdings ist er nicht vollkommen verloren. Er kann liebevoll und leidenschaftlich, aufopferungsbereit und fürsorglich sein, doch all diese Charakterzüge gehören zu dem Selbst, das Vivion unter Verschluss hält.
Heute ist er kalt und herrisch, sadistisch veranlagt und scheint vor nichts zurückzuschrecken, um zu bekommen, was er will.
Vivion ist überaus intelligent und schlagfertig. Er ist gebildet und hat gute Manieren, allerdings kommen die wenigsten in den Genuss einer Konversation mit ihm, die nicht in einer Foltersituation stattfindet. Er ist in seiner ruhigen Art tatsächlich sehr bedrohlich und ruft zurecht Unbehagen, bis hin zu unglaublicher Angst, in Anderen hervor.
Vivion lebt zurückgezogen und hat einen gewissen Hass auf Gesellschaft entwickelt. Er ist der Meinung, dass Menschen nur Lügen und Verrat kennen und sein eigenes Volk dabei nicht besser, sondern noch schlimmer ist. Elfen sind ihm zu neutral, Orks zu stumpf, und so weiter und so weiter. Egal welche Rasse, er wird etwas an ihr auszusetzen finden.
Vivion kann sehr grausam sein und töten, ohne mit der Wimper zu zucken, er kann allerdings auch sehr einfühlsam sein. Teilweise schwenkt er von freundlich zu bösartig und zwar so schnell, dass es unglaublich unheimlich ist.
Charakteristische Zitate: Über ihn: “There was nothing she felt, cutting Lady Frey’s throat,
And she felt nothing more when they slashed her own,
‘The North will remember,’ she thought, ‘and they’ll have all your skins.’”
[Timbers and Wind]

“When the enemies begged for the mercy they lacked,
Three voices as one shouted: Blood for the pact!”
[Three Hearts As One ; TSEO]

“A fairytale life can be oh, so overrated.”
[Ways To Be Wicked]

Über ihn: “She had beautiful legs and she was intelligent but she didn’t care about anything and all my fury and my humor and my madness only entertained her midly; I was performing for her like a sad puppet in a farce of my own.”
[Charles Bukowski]

“Draw a monster. Why is it a monster?”
[Janice Lee ; Daughter]

“Call me whatever you like -- I am who I must be.”
[Friedrich Nietzsche]

“But I got smarter, I got harder in the nick of time,
Honey, I rose up from the dead, I do it all the time.”
[Taylor Swift ; Look What You Made Me Do]

“I want people to tell their children terrifying stories of the things we did for love.”

“My head is so heavy, my heart is so empty.”

“I was told they felt no emotion, that their hearts never beat. But I know the truth; In the moment of the kill, they never feel more alive.”
[Widowmaker ; Overwatch]

“This...is my curse.”
[Reaper ; Overwatch]

“It’s a sad thing, protecting a breakable heart.”
[Atticus]

“How sad it is, to love something that death can touch.”

“The first casualty of war is innocence.”

“The difference between medicine and poison is in the dose.”

“Years of love have been forgotten,
In the hatred of a minute.”
[Edgar Allan Poe]

“Why the hell does it matter? We like what we like, we want what we want, and nobody needs to give us permission to feel that way!”
[Scott Lynch]

Charaktersong: My Darkest Days ~ “Save Yourself” ; Miracle of Sound ~ “Clockworks”

Eltern: Azrael Hama [Vater | Hexer | Verstorben] ; Alandiel Hama [Mutter | Halb-Elfe/Hexe | Aufenthaltsort unbekannt]
Geschwister: Lithariel Hama [Schwester]
Kinder: Keine
Sonstige Verwandte: Sedim Hama [Großvater | Verstorben]
Partner: Vergeben
Drache: //

Waffen: Vivion hat zwei Dolche mit vergifteten Klingen, allerdings kämpft er hauptsächlich mit seiner Magie.
Fähigkeiten: Viv ist ein sehr mächtiger Totenbeschwörer. Mit den Experimenten, die er durchgeführt hat, illegalerweise an nicht ganz freiwilligen Testpersonen, hat er die Grenzen dieser Kunst für sich erweitert. Die Hilfe eines Gottes ist dabei sicherlich förderlich. Zudem benutzt er kraftvolle Schutz - und Kampfmagie, vor allem basierend auf schwarzer Magie. Graue Magie beherrscht er zwar ebenfalls, doch die ritualgebundenen Zauber gehen ihm meist eher auf die Nerven, als dass er sie hilfreich findet. Er bevorzugt die schnelle, brutale Effizienz der schwarzen Magie.

Vergangenheit/Vorleben: Vivion wurde im Norden Correnias als jüngster Sohn eines Zirkelmeisters geboren. Er verbrachte in seiner Jugend viel Zeit mit seinem Großvater, Sedim Hama, den viele nur aus Legenden kennen. Obwohl Sedim den Orden und den Frieden Elysions über seine eigene Familie stellen musste, bedeutete das für ihn nicht, keinen Kontakt zu ihnen zu haben.
Vivion lernte viel von seinem Großvater und trauerte lange um ihm, als Sedim starb.
Zu seinem eigenen Vater hatte er kein schlechtes Verhältnis, aber kaum eine so enge Bindung, wie zu Sedim.
Nach dem Tod seines Vaters als Vivion ca. 400 Jahre alt war, wurde er zum Zirkelmeister, und zum Hexenmeister ernannt, sehr zum Missfallen seiner älteren Schwester, deren Geburtsrecht es gewesen wäre, den Platz ihres Vaters einzunehmen. Allerdings lernte sie nicht wie Vivion von Sedim und war noch nicht bereit, zur Hexenmeisterin ernannt zu werden, sondern kurz davor.
Die Entscheidung über die Zirkelübernahme trieb einen Keil zwischen die Geschwister und der ständige Streit, der darauf folgte, machte ihre Mutter so krank, dass sie sich von beiden lossagte und verschwand, um nicht weiterhin zwischen ihren Kindern zu stehen oder auf eine Seite gezerrt zu werden. Laut Alandiel dürften ihre Kinder sich bei ihr melden, wenn sie ihren Streit geklärt hatten.
Dazu kam es allerdings nicht. Im Gegenteil. Lithariels Hass auf ihren Bruder und im Gegenzug seine Wut auf sie ging so weit, dass er sie aus dem Zirkel verbannte, sie ihm das allerdings sehr bald heimzahlte, indem sie einen Angriff von Hexenjägern auf den Zirkel unterstützte, dem sich auch einige Mitglieder des Zirkels anschlossen, die der Meinung waren, Lithariel wäre die rechtmäßige Zirkelmeisterin.
Vivion starb bei dem Versuch, seinen Zirkel zu schützen, wurde allerdings von seinem Ehemann, der einen Pakt mit Nyaris und Valkhur einging, wiederbelebt. Sein Mann gab sein eigenes Leben dafür, dass Vivion von den Göttern wiederbelebt wurde und zwar noch immer eigenständig denkend und handelnd, nicht als der verwesende Sklave eines Totenbeschwörers.
Wut, Trauer und Schmerz über das Opfer seines Geliebten und den Verrat seiner Schwester und seines Zirkels, schufen den Durst nach Rache, der Vivion schließlich in Vakhurs Dienste führte. Mittels eines Rituals, das es ihm ermöglichte, andere Wesen an sich zu binden und zu seinen Dienern zu machen (s. Fähigkeiten), gewann Vivion schnell an Macht und wurde zu Vakhurs Hohepriester.
Heute kennt man weder seinen wirklichen Namen, noch weiß man, dass es eine Zeit gab, in der er kein bösartiges, gefährliches Wesen war. Die schwarze Hand Valkhurs ist eine gefürchtete Legende in Correnia und großen Teilen des restlichen Reiches.
Rache an seiner Schwester hat er bisher nicht genommen, doch sowohl Vivion als auch Lithariel wissen, dass sich das eines Tages ändern wird.
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[spoiler= Vivion Hama - m - Alain][b]Spielername:[/b] Alain 
[b]Charaktername:[/b] Vivion Hama 
[b]Spitzname/Pseudonym:[/b] Vivion hat kein Pseudonym, doch man kennt seinen richtigen Namen nicht. Allgemein wird von ihm als “schwarze Hand” oder “schwarze Hand von Valkhur” gesprochen, was genau genommen aber sein Titel ist. 
[b]Titel:[/b] Die schwarze Hand von Valkhur 
[b]Rang:[/b] Hohepriester
[b]Alter:[/b] 927 Jahre 
[b]Geschlecht:[/b] Männlich
[b]Rasse:[/b] Hexer
[b]Herkunft:[/b] Correnia 
[b]Beruf/Tätigkeit:[/b] Hexenmeister | Hohepriester von Valkhur 
[b]Seite:[/b] Neutral 

[b]Aussehen:[/b] Vivion ist ein schlanker, aber muskulöser, in etwa 1,76m großer Mann mit einer geraden Haltung und beängstigenden Ausstrahlung. Man sieht ihm vielleicht nicht unbedingt an, dass er von den Toten auferstanden ist (s. Vorgeschichte), doch man sieht ganz sicher, dass mit diesem Mann etwas nicht stimmt.
Er sieht noch immer auf eine beängstigende Art gut aus, doch wirkt auch etwas kränklich, wie gesagt ein wenig merkwürdig. 
Besonders auffällig in seinem Gesicht sind seine Augen. Sie sind von Schatten unterlegt, und intensiv orange. Noch auffälliger werden sie im Dunkeln, wo sie zu glühen beginnen.
Vivion trägt meist eine schwarze Rüstung mit einem Umhang daran. Wenn er allein ist und sich sicher fühlt, trägt er edle Stoffklamotten in dunklen Farben, je nach Temperatur einen Mantel aus schwarzem Fell darüber. Das Fell ist magisch erzeugt und stammt nicht von echten Tieren. 
[b]Bild:[/b] [url=https://media.giphy.com/media/Y1ffQ2KYH5rxe/giphy.gif]Aktuelles Aussehen[/url]

[url=https://i.pinimg.com/564x/54/5e/0c/545e0c33394c0105e05e55ee50e3aa75.jpg]Illusionsbild/früheres Aussehen[/url]

[b]Optische Besonderheiten:[/b] Vivion hat sehr blasse Haut, auf der meist ein silbriger Schimmer liegt. Zudem dunkle Schatten unter den Augen und Wangenknochen. Seine Augen leuchten in einem intensiven Orange und sind  somit auch in der Dunkelheit schnell auszumachen.

[b]Charakter:[/b] Wer Vivion als ausschließlich böse bezeichnet, tut ihm Unrecht. Es gibt eine gute Seite zwischen all der Machtgier, der Hinterhältigkeit und seinem Sadismus, jedoch ist er der Meinung, dass diese Seite ihm in der Vergangenheit nichts Gutes gebracht hat, sondern nur Schmerz und Verluste, weswegen er sie sorgsam unter Verschluss hält.
Er war einmal sehr einfühlsam und konnte es kaum mitansehen, wenn ein anderes Wesen litt. Wenn es um Tiere geht, zeigt er diesen Charakterzug noch heute, generell umgibt er sich auch lieber mit Tieren, als mit Menschen.
Was allerdings gesagt werden muss ist, dass es inzwischen beinah so scheint, als könne er den Sturm in seinem Inneren, all den Schmerz und die Reue, nur dann zum schweigen bringen, wenn er das Leid eines Anderen beobachten, es im besten Falle noch selbst verursachen, kann. Inzwischen kann er nicht einmal mehr selbst wirklich sagen, ob er den Anweisungen Vhalkurs nur folgt, weil er es muss, oder, ob er tatsächlichen Gefallen daran gefunden hat. 
Er versucht zumindest, sich letzteres einzureden. Generell fällt ihm das auch nicht sonderlich schwer, sein Reueempfinden, zumindest für die Dinge, die er seit seiner Wiederbelebung getan hat, ist beinah nicht extistent.
Vivion lebt inzwischen für seine Rache und für Macht, er hat Züge, die man durchaus als bösartig bezeichnen kann, allerdings ist er nicht vollkommen verloren. Er kann liebevoll und leidenschaftlich, aufopferungsbereit und fürsorglich sein, doch all diese Charakterzüge gehören zu dem Selbst, das Vivion unter Verschluss hält.
Heute ist er kalt und herrisch, sadistisch veranlagt und scheint vor nichts zurückzuschrecken, um zu bekommen, was er will.
Vivion ist überaus intelligent und schlagfertig. Er ist gebildet und hat gute Manieren, allerdings kommen die wenigsten in den Genuss einer Konversation mit ihm, die nicht in einer Foltersituation stattfindet. Er ist in seiner ruhigen Art tatsächlich sehr bedrohlich und ruft zurecht Unbehagen, bis hin zu unglaublicher Angst, in Anderen hervor. 
Vivion lebt zurückgezogen und hat einen gewissen Hass auf Gesellschaft entwickelt. Er ist der Meinung, dass Menschen nur Lügen und Verrat kennen und sein eigenes Volk dabei nicht besser, sondern noch schlimmer ist. Elfen sind ihm zu neutral, Orks zu stumpf, und so weiter und so weiter. Egal welche Rasse, er wird etwas an ihr auszusetzen finden. 
Vivion kann sehr grausam sein und töten, ohne mit der Wimper zu zucken, er kann allerdings auch sehr einfühlsam sein. Teilweise schwenkt er von freundlich zu bösartig und zwar so schnell, dass es unglaublich unheimlich ist.
[b]Charakteristische Zitate:[/b] [i]Über ihn:[/i] “There was nothing she felt, cutting Lady Frey’s throat,
And she felt nothing more when they slashed her own,
‘The North will remember,’ she thought, ‘and they’ll have all your skins.’” 
[Timbers and Wind] 

“When the enemies begged for the mercy they lacked,
Three voices as one shouted: Blood for the pact!”
[Three Hearts As One ; TSEO] 

“A fairytale life can be oh, so overrated.”
[Ways To Be Wicked] 

[i]Über ihn:[/i] “She had beautiful legs and she was intelligent but she didn’t care about anything and all my fury and my humor and my madness only entertained her midly; I was performing for her like a sad puppet in a farce of my own.”
[Charles Bukowski] 

“Draw a monster. Why is it a monster?”
[Janice Lee ; Daughter] 

“Call me whatever you like -- I am who I must be.”
[Friedrich Nietzsche] 

“But I got smarter, I got harder in the nick of time,
Honey, I rose up from the dead, I do it all the time.”
[Taylor Swift ; Look What You Made Me Do]

“I want people to tell their children terrifying stories of the things we did for love.”

“My head is so heavy, my heart is so empty.”

“I was told they felt no emotion, that their hearts never beat. But I know the truth; In the moment of the kill, they never feel more alive.”
[Widowmaker ; Overwatch] 

“This...is my curse.”
[Reaper ; Overwatch] 

“It’s a sad thing, protecting a breakable heart.”
[Atticus] 

“How sad it is, to love something that death can touch.” 

“The first casualty of war is innocence.” 

“The difference between medicine and poison is in the dose.” 

“Years of love have been forgotten,
In the hatred of a minute.”
[Edgar Allan Poe] 

“Why the hell does it matter? We like what we like, we want what we want, and nobody needs to give us permission to feel that way!” 
[Scott Lynch]

[b]Charaktersong:[/b] My Darkest Days ~ “Save Yourself” ; Miracle of Sound ~ “Clockworks”

[b]Eltern:[/b] Azrael Hama [Vater | Hexer | Verstorben] ; Alandiel Hama [Mutter | Halb-Elfe/Hexe | Aufenthaltsort unbekannt]
[b]Geschwister:[/b] Lithariel Hama [Schwester] 
[b]Kinder:[/b] Keine
[b]Sonstige Verwandte:[/b] Sedim Hama [Großvater | Verstorben]
[b]Partner:[/b] Vergeben
[b]Drache:[/b] //

[b]Waffen:[/b] Vivion hat zwei Dolche mit vergifteten Klingen, allerdings kämpft er hauptsächlich mit seiner Magie. 
[b]Fähigkeiten:[/b] Viv ist ein sehr mächtiger Totenbeschwörer. Mit den Experimenten, die er durchgeführt hat, illegalerweise an nicht ganz freiwilligen Testpersonen, hat er die Grenzen dieser Kunst für sich erweitert. Die Hilfe eines Gottes ist dabei sicherlich förderlich. Zudem benutzt er kraftvolle Schutz - und Kampfmagie, vor allem basierend auf schwarzer Magie. Graue Magie beherrscht er zwar ebenfalls, doch die ritualgebundenen Zauber gehen ihm meist eher auf die Nerven, als dass er sie hilfreich findet. Er bevorzugt die schnelle, brutale Effizienz der schwarzen Magie. 

[b]Vergangenheit/Vorleben:[/b] Vivion wurde im Norden Correnias als jüngster Sohn eines Zirkelmeisters geboren. Er verbrachte in seiner Jugend viel Zeit mit seinem Großvater, Sedim Hama, den viele nur aus Legenden kennen. Obwohl Sedim den Orden und den Frieden Elysions über seine eigene Familie stellen musste, bedeutete das für ihn nicht, keinen Kontakt zu ihnen zu haben.
Vivion lernte viel von seinem Großvater und trauerte lange um ihm, als Sedim starb.
Zu seinem eigenen Vater hatte er kein schlechtes Verhältnis, aber kaum eine so enge Bindung, wie zu Sedim. 
Nach dem Tod seines Vaters als Vivion ca. 400 Jahre alt war, wurde er zum Zirkelmeister, und zum Hexenmeister ernannt, sehr zum Missfallen seiner älteren Schwester, deren Geburtsrecht es gewesen wäre, den Platz ihres Vaters einzunehmen. Allerdings lernte sie nicht wie Vivion von Sedim und war noch nicht bereit, zur Hexenmeisterin ernannt zu werden, sondern kurz davor. 
Die Entscheidung über die Zirkelübernahme trieb einen Keil zwischen die Geschwister und der ständige Streit, der darauf folgte, machte ihre Mutter so krank, dass sie sich von beiden lossagte und verschwand, um nicht weiterhin zwischen ihren Kindern zu stehen oder auf eine Seite gezerrt zu werden. Laut Alandiel dürften ihre Kinder sich bei ihr melden, wenn sie ihren Streit geklärt hatten. 
Dazu kam es allerdings nicht. Im Gegenteil. Lithariels Hass auf ihren Bruder und im Gegenzug seine Wut auf sie ging so weit, dass er sie aus dem Zirkel verbannte, sie ihm das allerdings sehr bald heimzahlte, indem sie einen Angriff von Hexenjägern auf den Zirkel unterstützte, dem sich auch einige Mitglieder des Zirkels anschlossen, die der Meinung waren, Lithariel wäre die rechtmäßige Zirkelmeisterin. 
Vivion starb bei dem Versuch, seinen Zirkel zu schützen, wurde allerdings von seinem Ehemann, der einen Pakt mit Nyaris und Valkhur einging, wiederbelebt. Sein Mann gab sein eigenes Leben dafür, dass Vivion von den Göttern wiederbelebt wurde und zwar noch immer eigenständig denkend und handelnd, nicht als der verwesende Sklave eines Totenbeschwörers. 
Wut, Trauer und Schmerz über das Opfer seines Geliebten und den Verrat seiner Schwester und seines Zirkels, schufen den Durst nach Rache, der Vivion schließlich in Vakhurs Dienste führte. Mittels eines Rituals, das es ihm ermöglichte, andere Wesen an sich zu binden und zu seinen Dienern zu machen (s. Fähigkeiten), gewann Vivion schnell an Macht und wurde zu Vakhurs Hohepriester. 
Heute kennt man weder seinen wirklichen Namen, noch weiß man, dass es eine Zeit gab, in der er kein bösartiges, gefährliches Wesen war. Die schwarze Hand Valkhurs ist eine gefürchtete Legende in Correnia und großen Teilen des restlichen Reiches. 
Rache an seiner Schwester hat er bisher nicht genommen, doch sowohl Vivion als auch Lithariel wissen, dass sich das eines Tages ändern wird. 
[b]Sonstiges:[/b]//[/spoiler]

”Lys von Drachenweite - m - Alain”Anzeigen
Spielername: Alain
Charaktername: Lys von Drachenweite
Spitzname/Pseudonym: Arandur [care-taker]
Dieser Name wurde ihm von anderen Elfen aufgrund seiner Tätigkeit in der Aufzucht von Drachen und seinen Erfolgen mit ihnen, so wie seiner Liebe für sie, gegeben.
Titel: //
Rang: Im Orden hat er eng mit den Anführern zusammengearbeitet und war ein Berater, wenn es um Fragen zu Drachen ging, sowie Ausbilder für junge Drachen.
Alter: 724 Jahre
Geschlecht: Männlich
Rasse: Waldelf
Herkunft: Wälder von Correnia
Beruf/Tätigkeit: //
Seite: Neutral

Aussehen: Lys ist etwa 1, 74m groß und schmal gebaut. Zwar hat er deutliche Muskeln an den richtigen Stellen, doch diese verleihen seinem Körper lediglich die nötige Spannung und Schönheit. So hat er zum Beispiel schmale Schultern und eine schlanke Taille, sein Bauch und seine Brust allerdings werden von deutlichen Muskeln geformt, ohne, dass er dadurch sonderlich breit wirken würde. Lys hat generell eine eher weibliche Figur.
Wie bei einem Elfen zu erwarten bewegt er sich mit großer Eleganz und Anmut, er hat eine sehr gute, aufrechte Haltung, die ihn ein wenig größer wirken lässt, als er eigentlich ist.
Lys’ Gesicht ist eher feminin mit feinen, weichen Zügen, hohen Wangenknochen und großen, grünen Augen. Über den Wangenknochen trägt der Elf helle Zeichnungen.
Seine Kleidung bewegt sich im praktischen Bereich, es sei denn, er ist Zuhause in seinem Turm, wo er gerne mal in Roben aus edlen Stoffen wechselt, die draußen einfach zu unpraktisch wären.
Lys trägt viel Leder und viele Naturtöne. Seine Kleidung für Außerhalb des Turms erfüllt gleichzeitig die Funktion einer leichten Rüstung. Er besitzt zwar eine traditionelle, leichte Rüstung des Ordens, allerdings hatte er diese seit Jahrhunderten nicht mehr an.
Bild: Lys.

Kleidung.
Optische Besonderheiten: //

Charakter: Lys ist sehr leidenschaftlich und hat ein gutes Herz. Am liebsten würde er wohl jedem Straßenhund helfen, da er auch ganz besonders ein Herz für Tiere hat.
Lys ist zwar in einem gesunden Maße sozial, allerdings bevorzugt er es, alleine oder nur in kleineren Gruppen zu sein. Große Menschenmengen und vor allem Fremde sind ihm unangenehm, auch wenn man ihm das nicht unbedingt anmerken würde. Er hat eine offene, selbstbewusste Art mit der er es schnell schafft, Bekanntschaften zu schließen, die allerdings meist solche bleiben, denn wirklich an sich heran lässt Lys kaum jemanden. Er vertraut Menschen im Allgemeinen einfach nicht sehr und geht, durch einen gewissen Pessimismus, oft davon aus, dass alle Beziehungen nur von begrenzter Dauer sind und Menschen selten lernen, eine Verbindung zu einem anderen Wesen tatsächlich wertzuschätzen.
Es ist schwer für Lys zwischen den Menschen zu unterscheiden, die damals den, in seinen Augen Fehler,machten, den Orden aufzugeben, und denen, die heute noch leben. Er geht nicht gut damit um, dass all die Opfer, die die Drachenreiter einmal gebracht haben, heute höchstens noch der Stoff für Lieder und Gedichte sind und sich eigentlich kaum mehr jemand daran erinnert, dass sie Jahrhunderte lang den Frieden gehalten, dafür gelebt haben und gestorben sind, dass es allen anderen gut gehen kann.
Lys hat sicherlich mit dem ein oder anderem zu kämpfen, ganz besonders mit seinen Depressionen und Zweifeln, die ihn an manchen Tagen vollkommen in sich selbst einschließen, wodurch alles nur noch schlimmer wird. Lys versucht gerade deswegen, anderen Leuten zu helfen, weil er selbst weiß, wie furchtbar es sich anfühlt, in so tiefer Traurigkeit gefangen zu sein. Dennoch gibt es durchaus Tage, an denen er nicht an andere Menschen denkt, an denen man ihn fast egoistisch oder apathisch nennen könnte. Diese Tage überwiegen allerdings nicht. Lys ist nur im Allgemeinen enttäuscht von der Gesellschaft und den Menschen und distanziert sich bewusst von den Einstellungen des Volkes, schweigt aber meist über seine eigenen. Wie er zu den Rebellen steht und ob er sich überhaupt darum kümmert, dass es sie gibt, bleibt also unklar. Alles in allem kann man einfach sagen, dass Lys Gewalt nicht gut leiden kann und das wohl unabhängig davon wäre, welche Seite sie anwendet. Er geht davon aus, dass intelligente Menschen mehr auf dem Kasten haben sollten, als einander einfach nur zu bekriegen und Leute für sich sterben zu lassen.
Wenn er sich in einer geselligen Stimmung befindet, kann man mit Lys sicherlich sehr viel Spaß haben. Er weiß, wie man feiert, sucht stets neue Erfahrungen und gerne auch mal der etwas riskanteren Sorte. Er ist spontan und aufgeschlossen, humorvoll und witzig.
Generell ist Lys ein guter Freund. Er ist geduldig und einfühlsam, ein guter Zuhörer und versucht, seinen Freunden zu helfen, wo er kann, ohne dabei aufdringlich zu sein. Er ist einfach eine sehr natürliche Person, die man gerne um sich hat, was nicht zuletzt auch daran liegt, dass man mit Lys auch über tiefgründige Themen reden kann – von oberflächlichem Tratsch hält er nicht viel. Er ist ehrlich und offen, was andere Ansichten und Persönlichkeiten angeht. Obwohl ihm selbst in seinem Leben oft mit Vorurteilen begegnet wurde, scheint Lys selbst keine zu haben. Diskriminierung anderer liegt ihm fern und macht ihn viel eher wütend, wenn er es mitbekommt. Da er ebenso eine ordentliche Portion Zivilcourage hat, würde er in solchen Situationen auch durchaus einschreiten, anstatt sich nur still darüber zu ärgern.
Lys hat an sich ein sanftes und liebevolles Wesen, was ihn allerdings auch durchaus verletzlich macht. Er ist ein guter Freund und wäre sicherlich ein sehr liebevoller Partner, wobei er da eher das Talent hat, sich für gerade die Männer zu interessieren, mit denen Beziehungen eigentlich undenkbar sind.
Allerdings ist er auch ein sehr nachtragender Mensch. Lys ist nicht schnell so sehr verletzt, dass er es jemandem wirklich übel nimmt, aber ist dieser Punkt erreicht, kann er durchaus dazu neigen, das auch nach der fünften Entschuldigung nicht zu vergessen. Manchmal ist das durchaus verständlich, wie zum Beispiel bei der Tatsache, dass er seinem Vater niemals vergeben könnte, wie er ihn behandelt hat, andererseits kann man sich teilweise fragen, ob die betroffenen Personen seine Ablehnung wirklich verdient haben.
Ein Thema, bei dem er absolut keinen Spaß versteht, sind seine Drachen. Er liebt sie, wie seine eigenen Kinder und würde alles tun, um sie zu beschützen. Dabei sieht er nicht immer ein, dass sie auf sich selbst aufpassen können und auch alle Ratschläge, er könne nicht ewig fünf Drachen gleichzeitig kontrollieren, treffen bei ihm meist auf taube Ohren. Natürlich hat er seine Zweifel und Befürchtungen, doch liebt er seine Kinder viel zu sehr, um sich von ihnen zu trennen.
Obwohl Lys eigentlich jemand ist, der sehr empathisch ist und stets versucht, Unrecht, dass er mitbekommt, geradezubiegen, hält er sich aus der aktuellen Kriegssituation sehr heraus. Einzelschicksale berühren ihn zwar, doch in den Krieg an sich will er sich nicht einmischen. Wie viele alte Mitglieder des Ordens ist er ein wenig verbittert, was dieses Thema angeht und legt eine erschreckende Neutralität an den Tag, die sonst so gar nicht zu ihm passt.

Charakteristische Zitate: “I am the blood of the dragon, she thought, if they are monsters, so am I.”
[Daenerys Targaryen ; A Song of Ice and Fire]

“It is such a long way. I was tired. I was weary of war. I wanted to rest, to laugh, to plant trees and watch them grow.”
[Daenerys Targaryen ; ASOIAF]

“They are proud people, they will not bend.” - ”And what happens to things that don’t bend.”
[Daenerys Targaryen ; ASOIAF]

“Bound no more,
Let my children soar,
To the distant shores,
We will glide over the world.”
[Miracle of Sound ; Mother of Flame]

“So much have I lost here,
Loves I held so dear,
Taken by the black.”
[Miracle of Sound ; When the Wolves Cry Out]

“You swore me safe conduct!” - ”I did. But my dragons made no promises.”
[Daenerys Targaryen ; ASOIAF]

“Perhaps I cannot make my people good, she told herself, but I should at least try to make them a little less bad.”
[Daenerys Targaryen ; ASOIAF]

“The dragons are like my children. It’s like they’ve taken a son from me.”
[Daenerys Targaryen ; ASOIAF]

“The dragons know. Do you?”

Über ihn: “From that first moment of doubt, there was no peace for her; from the time she first imagined leaving her forest, she could not stand in one place without wanting to be somewhere else. She trotted up and down beside her pool, restless and unhappy. Unicorns are not meant to make choices. She said no, and yes, and no again, day and night, and for the first time she began to feel the minutes crawling over her like worms.”
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn]

“Why did they go away, do you think? If there ever were such things."
"Who knows? Times change. Would you call this age a good one for unicorns?"
"No, but I wonder if any man before us ever thought his time a good time for unicorns.”
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn]

“My people are in the world again. No sorrow will live in me as long as that joy‌—‌save one, and I thank you for that, too.”
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn]

Über ihn: “I don't think I could ever see her closely," the sentinel replied, "however close she came." His own voice was hushed and regretful, echoing with lost chances. "She has a newness," he said. "Everything is for the first time. See how she moves, how she walks, how she turns her head -- all for the first time, the first time anyone has ever done these things. See how she draws her breath and lets it go again, as though no one else in the world knew that air was good. It is all for her. If I learned that she had been born this very morning, I would only be surprised that she was so old."
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn]

„Ich wollte, dass wir wieder eine Familie werden können. Aber vielleicht ist das unmöglich. Vielleicht verdienen wir diese Art von Glück nicht...vielleicht sind wir nicht dafür geschaffen.“
[Serana ; The Elder Scrolls: Skyrim]

„What the hell do you think you're doing!? Just because we help you doesn't mean you're forgiven!“
[Clarke Griffin ; The 100]

„And though she be but little, she is fierce.“
[William Shakespeare]

„Wir sind nicht wie die Ander'n zum Glücklichsein gebor'n“
[Elisabeth]

„Zwischen „Alles wird gut“ und „Ich habe den Mut“,
Steht ein „Bitte komm zurück“ in der Farbe von Blut.“
[Casper ; Alaska]

"Stars don't fall for men. That comet means one thing, boy. Dragons."
[Game of Thrones]
Charaktersong: Karliene ~ “Sansa’s Hymn (Extended)” ; Malukah ~ “Tale of the Tongues”

Eltern: Verstorben
Geschwister: Zwei Brüder.
Kinder: Keine
Sonstige Verwandte: Unbekannt
Partner: Sage [Stag]
Drache: Nymrir [NPC]

Waffen: Lys besitzt einen elfischen Bogen und die passenden Pfeile dazu, ebenso wie ein Schwert aus Zwergenstahl, das den Namen ‘Sehnsucht’ trägt. Es handelt sich um das alte Schwert seines Geliebten. Die Klinge hat keine besondere Verzauberung, der zwergische Stahl allerdings macht das Schwert auch ohne eine solche zu einer gefährlichen Waffe, die man nicht unterschätzen sollte.
Fähigkeiten: Lys ist kein Kampfmagier, dafür aber ein sehr guter Heiler. Er benutzt lediglich weiße Magie und ist, wie alle Elfen, sehr anfällig für ihren Gegenpart. Seine Heilung ist überaus stark und kann selbst tödliche Wunden recht zuverlässig verschließen, dafür beherrscht er allerdings kaum Kampfmagie, da er sich im Magiestudium hauptsächlich auf Heilkunst konzentriert hat.

Vergangenheit/Vorleben: Lys’ Kindheit hörte schon früh auf, glücklich zu sein. Sein Vater war ein kalter, harter Mann, der nicht einmal in seinen eigenen Kindern Glück finden konnte. Er war ständig missgelaunt und behandelte weder seine Ehefrau, noch seine Söhne gut, sodass Lys’ Mutter entschied, sich von seinem Vater zu trennen.
Von da an lebte er mit seinen Brüdern und ihr allein in Donnersteig, etwas abgeschieden vom Rest ihres Volkes, die es vorziehen, im Wald zu bleiben.
Lys studierte Magie an der Akademie von Nebelfeste und reiste dann durch das Land, um andere Kulturen zu studieren und besser zu verstehen -- er hatte eine Karriere als Diplomat und Botschafter in Aussicht.
Auf diesen Reisen traf er auf seinen Drachen Nymrir, was sein Leben nachhaltig veränderte. Anstatt in die Politik zu gehen, schloss er sich dem Orden der Drachenreiter an und wurde dort in der Aufzucht und Pflege der Jungdrachen tätig.
Er wies ein unglaubliches Talent für den Umgang mit Drachen auf und auch, wenn er nie ein großer Kämpfer war, war er im Orden sehr hoch angesehen.
Nach dem Zerfall des Ordens, der ihn sehr mitnahm, zog Lys sich in einen abgeschiedenen Turm auf einem Hügel zurück, gemeinsam mit Nymrir und den letzten vier Drachen, die in Ordenszeiten geschlüpft waren.
Sonstiges: Lys lebt in einem Turm, den man im Volksmund inzwischen den “Drachenturm” nennt, aufgrund der fünf Drachen, die man dort regelmäßig sehen kann. Obwohl er nur Nymrirs Reiter ist, kümmert er sich um die vier anderen und hat ihnen Gegenüber eine gewisse Autoritätsposition inne, allerdings auf eine sehr liebevolle Art und Weise. Er hat diese Drachen aufgezogen und trainiert, was sie alle sehr eng mit ihm verbindet.

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[spoiler=”Lys von Drachenweite - m - Alain”][b]Spielername:[/b] Alain
[b]Charaktername:[/b] Lys von Drachenweite 
[b]Spitzname/Pseudonym:[/b] Arandur [care-taker] 
Dieser Name wurde ihm von anderen Elfen aufgrund seiner Tätigkeit in der Aufzucht von Drachen und seinen Erfolgen mit ihnen, so wie seiner Liebe für sie, gegeben. 
[b]Titel:[/b] // 
[b]Rang:[/b] Im Orden hat er eng mit den Anführern zusammengearbeitet und war ein Berater, wenn es um Fragen zu Drachen ging, sowie Ausbilder für junge Drachen. 
[b]Alter:[/b] 724 Jahre 
[b]Geschlecht:[/b] Männlich 
[b]Rasse:[/b] Waldelf 
[b]Herkunft:[/b] Wälder von Correnia 
[b]Beruf/Tätigkeit:[/b] //
[b]Seite:[/b] Neutral 

[b]Aussehen:[/b] Lys ist etwa 1, 74m groß und schmal gebaut. Zwar hat er deutliche Muskeln an den richtigen Stellen, doch diese verleihen seinem Körper lediglich die nötige Spannung und Schönheit. So hat er zum Beispiel schmale Schultern und eine schlanke Taille, sein Bauch und seine Brust allerdings werden von deutlichen Muskeln geformt, ohne, dass er dadurch sonderlich breit wirken würde. Lys hat generell eine eher weibliche Figur.
Wie bei einem Elfen zu erwarten bewegt er sich mit großer Eleganz und Anmut, er hat eine sehr gute, aufrechte Haltung, die ihn ein wenig größer wirken lässt, als er eigentlich ist. 
Lys’ Gesicht ist eher feminin mit feinen, weichen Zügen, hohen Wangenknochen und großen, grünen Augen. Über den Wangenknochen trägt der Elf helle Zeichnungen. 
Seine Kleidung bewegt sich im praktischen Bereich, es sei denn, er ist Zuhause in seinem Turm, wo er gerne mal in Roben aus edlen Stoffen wechselt, die draußen einfach zu unpraktisch wären.
Lys trägt viel Leder und viele Naturtöne. Seine Kleidung für Außerhalb des Turms erfüllt gleichzeitig die Funktion einer leichten Rüstung. Er besitzt zwar eine traditionelle, leichte Rüstung des Ordens, allerdings hatte er diese seit Jahrhunderten nicht mehr an.
[b]Bild:[/b] [url=http://www.bilder-upload.eu/upload/32247b-1510197758.jpg]Lys.[/url]

[url=https://i.pinimg.com/564x/62/3d/70/623d70c2617a38dcfc9d98b84a7c2b63.jpg]Kleidung.[/url]
[b]Optische Besonderheiten:[/b] //

[b]Charakter:[/b] Lys ist sehr leidenschaftlich und hat ein gutes Herz. Am liebsten würde er wohl jedem Straßenhund helfen, da er auch ganz besonders ein Herz für Tiere hat.
Lys ist zwar in einem gesunden Maße sozial, allerdings bevorzugt er es, alleine oder nur in kleineren Gruppen zu sein. Große Menschenmengen und vor allem Fremde sind ihm unangenehm, auch wenn man ihm das nicht unbedingt anmerken würde. Er hat eine offene, selbstbewusste Art mit der er es schnell schafft, Bekanntschaften zu schließen, die allerdings meist solche bleiben, denn wirklich an sich heran lässt Lys kaum jemanden. Er vertraut Menschen im Allgemeinen einfach  nicht sehr und geht, durch einen gewissen Pessimismus, oft davon aus, dass alle Beziehungen nur von begrenzter Dauer sind und Menschen selten lernen, eine Verbindung zu einem anderen Wesen tatsächlich wertzuschätzen.
Es ist schwer für Lys zwischen den Menschen zu unterscheiden, die damals den, in seinen Augen Fehler,machten, den Orden aufzugeben, und denen, die heute noch leben. Er geht nicht gut damit um, dass all die Opfer, die die Drachenreiter einmal gebracht haben, heute höchstens noch der Stoff für Lieder und Gedichte sind und sich eigentlich kaum mehr jemand daran erinnert, dass sie Jahrhunderte lang den Frieden gehalten, dafür gelebt haben und gestorben sind, dass es allen anderen gut gehen kann. 
Lys hat sicherlich mit dem ein oder anderem zu kämpfen, ganz besonders mit seinen Depressionen und Zweifeln, die ihn an manchen Tagen vollkommen in sich selbst einschließen, wodurch alles nur noch schlimmer wird. Lys versucht gerade deswegen, anderen Leuten zu helfen, weil er selbst weiß, wie furchtbar es sich anfühlt, in so tiefer Traurigkeit gefangen zu sein. Dennoch gibt es durchaus Tage, an denen er nicht an andere Menschen denkt, an denen man ihn fast egoistisch oder apathisch nennen könnte. Diese Tage überwiegen allerdings nicht. Lys ist nur im Allgemeinen enttäuscht von der Gesellschaft und den Menschen und distanziert sich bewusst von den Einstellungen des Volkes, schweigt aber meist über seine eigenen. Wie er zu den Rebellen steht und ob er sich überhaupt darum kümmert, dass es sie gibt, bleibt also unklar. Alles in allem kann man einfach sagen, dass Lys Gewalt nicht gut leiden kann und das wohl unabhängig davon wäre, welche Seite sie anwendet. Er geht davon aus, dass intelligente Menschen mehr auf dem Kasten haben sollten, als einander einfach nur zu bekriegen und Leute für sich sterben zu lassen.
Wenn er sich in einer geselligen Stimmung befindet, kann man mit Lys sicherlich sehr viel Spaß haben. Er weiß, wie man feiert, sucht stets neue Erfahrungen und gerne auch mal der etwas riskanteren Sorte. Er ist spontan und aufgeschlossen, humorvoll und witzig. 
Generell ist Lys ein guter Freund. Er ist geduldig und einfühlsam, ein guter Zuhörer und versucht, seinen Freunden zu helfen, wo er kann, ohne dabei aufdringlich zu sein. Er ist einfach eine sehr natürliche Person, die man gerne um sich hat, was nicht zuletzt auch daran liegt, dass man mit Lys auch über tiefgründige Themen reden kann – von oberflächlichem Tratsch hält er nicht viel. Er ist ehrlich und offen, was andere Ansichten und Persönlichkeiten angeht. Obwohl ihm selbst in seinem Leben oft mit Vorurteilen begegnet wurde, scheint Lys selbst keine zu haben. Diskriminierung anderer liegt ihm fern und macht ihn viel eher wütend, wenn er es mitbekommt. Da er ebenso eine ordentliche Portion Zivilcourage hat, würde er in solchen Situationen auch durchaus einschreiten, anstatt sich nur still darüber zu ärgern.
Lys hat an sich ein sanftes und liebevolles Wesen, was ihn allerdings auch durchaus verletzlich macht. Er ist ein guter Freund und wäre sicherlich ein sehr liebevoller Partner, wobei er da eher das Talent hat, sich für gerade die Männer zu interessieren, mit denen Beziehungen eigentlich undenkbar sind. 
Allerdings ist er auch ein sehr nachtragender Mensch. Lys ist nicht schnell so sehr verletzt, dass er es jemandem wirklich übel nimmt, aber ist dieser Punkt erreicht, kann er durchaus  dazu neigen, das auch nach der fünften Entschuldigung nicht zu vergessen. Manchmal ist das durchaus verständlich, wie zum Beispiel bei der Tatsache, dass er seinem Vater niemals vergeben könnte, wie er ihn behandelt hat, andererseits kann man sich teilweise fragen, ob die betroffenen Personen seine Ablehnung wirklich verdient haben.
Ein Thema, bei dem er absolut keinen Spaß versteht, sind seine Drachen. Er liebt sie, wie seine eigenen Kinder und würde alles tun, um sie zu beschützen. Dabei sieht er nicht immer ein, dass sie auf sich selbst aufpassen können und auch alle Ratschläge, er könne nicht ewig fünf Drachen gleichzeitig kontrollieren, treffen bei ihm meist auf taube Ohren. Natürlich hat er seine Zweifel und Befürchtungen, doch liebt er seine Kinder viel zu sehr, um sich von ihnen zu trennen. 
Obwohl Lys eigentlich jemand ist, der sehr empathisch ist und stets versucht, Unrecht, dass er mitbekommt, geradezubiegen, hält er sich aus der aktuellen Kriegssituation sehr heraus. Einzelschicksale berühren ihn zwar, doch in den Krieg an sich will er sich nicht einmischen. Wie viele alte Mitglieder des Ordens ist er ein wenig verbittert, was dieses Thema angeht und legt eine erschreckende Neutralität an den Tag, die sonst so gar nicht zu ihm passt. 

[b]Charakteristische Zitate:[/b] “I am the blood of the dragon, she thought, if they are monsters, so am I.”
[Daenerys Targaryen ; A Song of Ice and Fire]

“It is such a long way. I was tired. I was weary of war. I wanted to rest, to laugh, to plant trees and watch them grow.”
[Daenerys Targaryen ; ASOIAF] 

“They are proud people, they will not bend.” - [b]”And what happens to things that don’t bend.”[/b]
[Daenerys Targaryen ; ASOIAF]

“Bound no more,
Let my children soar, 
To the distant shores,
We will glide over the world.”
[Miracle of Sound ; Mother of Flame]

“So much have I lost here,
Loves I held so dear,
Taken by the black.”
[Miracle of Sound ; When the Wolves Cry Out] 

“You swore me safe conduct!” - [b]”I did. But my dragons made no promises.”[/b]
[Daenerys Targaryen ; ASOIAF]

“Perhaps I cannot make my people good, she told herself, but I should at least try to make them a little less bad.”
[Daenerys Targaryen ; ASOIAF]

“The dragons are like my children. It’s like they’ve taken a son from me.”
[Daenerys Targaryen ; ASOIAF] 

“The dragons know. Do you?” 

[i]Über ihn:[/i] “From that first moment of doubt, there was no peace for her; from the time she first imagined leaving her forest, she could not stand in one place without wanting to be somewhere else. She trotted up and down beside her pool, restless and unhappy. Unicorns are not meant to make choices. She said no, and yes, and no again, day and night, and for the first time she began to feel the minutes crawling over her like worms.”
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn] 

[b]“Why did they go away, do you think? If there ever were such things."[/b]
"Who knows? Times change. Would you call this age a good one for unicorns?"
[b]"No, but I wonder if any man before us ever thought his time a good time for unicorns.” [/b]
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn]

“My people are in the world again. No sorrow will live in me as long as that joy‌—‌save one, and I thank you for that, too.” 
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn]

[i]Über ihn:[/i] “I don't think I could ever see her closely," the sentinel replied, "however close she came." His own voice was hushed and regretful, echoing with lost chances. "She has a newness," he said. "Everything is for the first time. See how she moves, how she walks, how she turns her head -- all for the first time, the first time anyone has ever done these things. See how she draws her breath and lets it go again, as though no one else in the world knew that air was good. It is all for her. If I learned that she had been born this very morning, I would only be surprised that she was so old."
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn]

„Ich wollte, dass wir wieder eine Familie werden können. Aber vielleicht ist das unmöglich. Vielleicht verdienen wir diese Art von Glück nicht...vielleicht sind wir nicht dafür geschaffen.“
[Serana ; The Elder Scrolls: Skyrim]

„What the hell do you think you're doing!? Just because we help you doesn't mean you're forgiven!“
[Clarke Griffin ; The 100]

„And though she be but little, she is fierce.“
[William Shakespeare]

„Wir sind nicht wie die Ander'n zum Glücklichsein gebor'n“
[Elisabeth]

„Zwischen „Alles wird gut“ und „Ich habe den Mut“,
Steht ein „Bitte komm zurück“ in der Farbe von Blut.“
[Casper ; Alaska]

"Stars don't fall for men. That comet means one thing, boy. Dragons."
[Game of Thrones]
[b]Charaktersong:[/b] Karliene ~ “Sansa’s Hymn (Extended)” ; Malukah ~ “Tale of the Tongues”

[b]Eltern:[/b] Verstorben
[b]Geschwister:[/b] Zwei Brüder. 
[b]Kinder:[/b] Keine
[b]Sonstige Verwandte:[/b] Unbekannt 
[b]Partner:[/b] Sage [Stag] 
[b]Drache:[/b] Nymrir [NPC] 

[b]Waffen:[/b] Lys besitzt einen elfischen Bogen und die passenden Pfeile dazu, ebenso wie ein Schwert aus Zwergenstahl, das den Namen ‘Sehnsucht’ trägt. Es handelt sich um das alte Schwert seines Geliebten. Die Klinge hat keine besondere Verzauberung, der zwergische Stahl allerdings macht das Schwert auch ohne eine solche zu einer gefährlichen Waffe, die man nicht unterschätzen sollte. 
[b]Fähigkeiten:[/b] Lys ist kein Kampfmagier, dafür aber ein sehr guter Heiler. Er benutzt lediglich weiße Magie und ist, wie alle Elfen, sehr anfällig für ihren Gegenpart. Seine Heilung ist überaus stark und kann selbst tödliche Wunden recht zuverlässig verschließen, dafür beherrscht er allerdings kaum Kampfmagie, da er sich im Magiestudium hauptsächlich auf Heilkunst konzentriert hat. 

[b]Vergangenheit/Vorleben:[/b] Lys’ Kindheit hörte schon früh auf, glücklich zu sein. Sein Vater war ein kalter, harter Mann, der nicht einmal in seinen eigenen Kindern Glück finden konnte. Er war ständig missgelaunt und behandelte weder seine Ehefrau, noch seine Söhne gut, sodass Lys’ Mutter entschied, sich von seinem Vater zu trennen.
Von da an lebte er mit seinen Brüdern und ihr allein in Donnersteig, etwas abgeschieden vom Rest ihres Volkes, die es vorziehen, im Wald zu bleiben.
Lys studierte Magie an der Akademie von Nebelfeste und reiste dann durch das Land, um andere Kulturen zu studieren und besser zu verstehen -- er hatte eine Karriere als Diplomat und Botschafter in Aussicht. 
Auf diesen Reisen traf er auf seinen Drachen Nymrir, was sein Leben nachhaltig veränderte. Anstatt in die Politik zu gehen, schloss er sich dem Orden der Drachenreiter an und wurde dort in der Aufzucht und Pflege der Jungdrachen tätig. 
Er wies ein unglaubliches Talent für den Umgang mit Drachen auf und auch, wenn er nie ein großer Kämpfer war, war er im Orden sehr hoch angesehen. 
Nach dem Zerfall des Ordens, der ihn sehr mitnahm, zog Lys sich in einen abgeschiedenen Turm auf einem Hügel zurück, gemeinsam mit Nymrir und den letzten vier Drachen, die in Ordenszeiten geschlüpft waren. 
[b]Sonstiges:[/b] Lys lebt in einem Turm, den man im Volksmund inzwischen den “Drachenturm” nennt, aufgrund der fünf Drachen, die man dort regelmäßig sehen kann. Obwohl er nur Nymrirs Reiter ist, kümmert er sich um die vier anderen und hat ihnen Gegenüber eine gewisse Autoritätsposition inne, allerdings auf eine sehr liebevolle Art und Weise. Er hat diese Drachen aufgezogen und trainiert, was sie alle sehr eng mit ihm verbindet.[/spoiler]
Faelyn Taarik - m - AlainAnzeigen
Spielername: Alain
Charaktername: Faelyn Taarik
Spitzname/Pseudonym: Fae
Titel: Caun [Elbisch; “Prinz”]
Rang: Erstgeborener Sohn des Fürsten der Waldelfen
Alter: 3498 Jahre
Geschlecht: Männlich
Rasse: Waldelf
Herkunft: Wälder von Alkhan
Beruf/Tätigkeit: Drachenreiter
Seite: Neutral

Aussehen: Faelyn ist ca. 1,86m groß und muskulös, dabei allerdings nicht sonderlich breit. Sein Körper ist eher auf Wendigkeit und Geschwindigkeit trainiert, als auf unglaubliche Kraft. Er strahlt die typische, elfische Eleganz und Anmut aus und auch die rassencharakteristische Schönheit kann man ihm nicht absprechen.
Faelyn hat hohe Wangenknochen, eine gerade Nase (mit einer kleinen Narbe darauf) und schmale Lippen. Seine Augen sind hellgrau.
Faelyn hatte einmal etwa hüftlange Haare, doch die hat er nach dem Fall des Ordens abgeschnitten, sodass sie nun etwa schulterlang sind. Die Farbe ist ein dunkles Braun mit einem kühlen Schimmer darauf.
Fae trägt meist eine Rüstung, darunter eine simple Lederhose und ein dünnes Hemd.
Bild: Faelyn
Optische Besonderheiten: Faelyn hat einige Narben aus seiner Zeit beim Orden, unter anderem eine große, lange Narbe zwischen der Wirbelsäule und dem rechten Schulterblatt.

Charakter: Faelyn ist ein ruhiger, neutraler Charakter. Das meiste, was passiert, und mag es noch so grausam wirken, interessiert ihn nicht mehr. Über die Zeit hat er für sich selbst eingesehen, dass er nicht jedem helfen kann und hat auch gar nicht mehr die Motivation, das zutun.
Seine damalige Leidenschaft ist größtenteils abgeebbt und so empfindet er eine große Gleichgültigkeit für die meisten Dinge und Wesen. Abgesehen von der Natur und Tieren, die ihm noch immer sehr am Herzen liegen.
Er ist außerdem sehr treu seinem Geliebten gegenüber und empfindet, auch nach so vielen Jahren noch, eine unglaublich tiefe Liebe für ihn. Er würde ihn niemals hintergehen oder betrügen und am allerliebsten wäre es ihm, wenn sie für immer zusammen bleiben könnten. Zwar zweifelt er daran, dass das aufgrund ihrer sehr unterschiedlichen Interessen möglich sein wird, doch von sich aus würde er die Beziehung niemals beenden, da er auch seinen Schwur sehr ernst nimmt. Würde Sindaryen etwas passieren, wäre Faelyn wahrscheinlich vollkommen zerstört.
Auch zu seinem Drachen Typhon hat Faelyn eine sehr enge Bindung. Es nimmt ihn sehr mit, dass es seinem Drachen schon so lange so schlecht geht. Wahrscheinlich fühlt Fae sich in Typhons Gesellschaft mit am wohlsten.
Fae ist sehr intelligent und schlagfertig, allerdings zieht er es vor, still zu bleiben und schweigend zu urteilen. Viele Dinge sind ihm generell allerdings von vornherein viel zu egal, um sich überhaupt Gedanken darüber zu machen.
Fae ist sehr gebildet und hat eigentlich eine angenehme, beruhigende Ausstrahlung und sollte man das Glück haben, sein Interesse zu wecken oder ihm zumindest nicht vollkommen auf die Nerven zu gehen, kann er ein sehr interessanter Konversationspartner sein.
Charakteristische Zitate: “The fortunes of the world will rise and fall, but here in this kingdom, we endure.”
[Thranduil ; The Hobbit]

“It is such a long way. I was tired. I was weary of war. I wanted to rest, to laugh, to plant trees and watch them grow.”
[Daenerys Targaryen ; ASOIAF]


“So much have I lost here,
Loves I held so dear,
Taken by the black.”
[Miracle of Sound ; When the Wolves Cry Out]

Über ihn: “From that first moment of doubt, there was no peace for her; from the time she first imagined leaving her forest, she could not stand in one place without wanting to be somewhere else. She trotted up and down beside her pool, restless and unhappy. Unicorns are not meant to make choices. She said no, and yes, and no again, day and night, and for the first time she began to feel the minutes crawling over her like worms.”
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn]

“My people are in the world again. No sorrow will live in me as long as that joy‌—‌save one, and I thank you for that, too.”
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn]

“Valar morghulis was how they said it in Valyria of old. All men must die. And the Doom came and proved it true.”
[Overy Martell ; ASOIAF]

“Valar morghulis.”
”Yes, all men must die. But we are not men.”
[Daenerys Targaryen ; ASOIAF]

“We are not always what we seem, and hardly ever what we dream.”
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn]

“I have been mortal, and some part of me is mortal yet. I am full of tears and hunger and the fear of death, although I cannot weep, and I want nothing, and I cannot die. I am not like the others now.”
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn]

“As for you and your heart and the things you said and didn't say, she will remember them all when men are fairy tales in books written by rabbits.”
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn]

“You were the one who taught me,” he said. "I never looked at you without seeing the sweetness of the way the world goes together, or without sorrow for its spoiling. I became a hero to serve you, and all that is like you.”
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn]

“If only more people valued home over gold, the world would be a merrier place.”
[Thorin Oakenshield ; The Hobbit]

“No, I can never regret. [...] I can sorrow, but that is not the same.”
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn]

“I’m paralyzed,
Where are my feelings?
I no longer feel things,
I know I should.”
[NF ; Paralyzed]

Charaktersong: NF ~ “Paralyzed” ; Evanescene ~ “Imaginary”

Eltern: Elfenfürst der Waldelfen und seine Ehefrau
Geschwister: Keine.
Kinder: Keine.
Sonstige Verwandte: Wahrscheinlich einige.
Partner: Sindaryen [Kratos]
Drache: Typhon [Stag]

Waffen: Faelyn benutzt ausschließlich elfische Waffen. Seine Wurfmesser, sein Schwert, Narsil, und seine Dolche sind verzauberte Waffen aus elfischem Stahl. Auch sein Bogen und dessen Pfeile sind von Elfen gemacht und mit Zaubern belegt. Die Wurfmesser sind so verzaubert, dass sie anfangen zu glühen, wenn Faelyn nach ihnen sucht. Die Dolche tragen einen Giftzauber auf sich, während Narsil nach Wunsch des Schwertführers eine glühend heiße Klinge haben kann. Die Verzauberungen auf seinem Schwert und seinem Bogen verbrauchen, solange sie aktiv sind, allerdings seine eigene, magische Energie, sodass sie nicht unbegrenzt lange aktiviert bleiben können. Auf den Pfeilen liegen entweder Gift- oder Flammenzauber, der Bogen ist so verzaubert, dass seine Pfeile größere Distanz zurücklegen, ohne an Einschlagskraft zu verlieren.
Fähigkeiten: Faelyn hat eine hohe, magische Affinität, setzt seine Magie allerdings entweder für die Verzauberungen seiner Waffen oder für Heilungs- und Schutzzauber an. Als Elf ist er anfällig für schwarze Magie und ebenso unfähig, diese auszuüben. Er wirkt vornehmlich weiße Magie, was auch der Grund dafür ist, dass seine Kampfmagie nicht die Effektivste ist.
Er ist ein hervorragender Schwertkämpfer und Schütze mit einem schnellen, bewegungsreichen Kampfstil, allerdings scheitert er an langen Kämpfen, da er durch die Intensität seines Stils nicht besonders ausdauernd im Kampf ist.
Faelyn besitzt die natürliche, elfische Gabe, mit der Natur, also Tieren und Pflanzen, übermäßig gut umgehen zu können. Er ist ein guter Fährtenleser und kennt sich mit Heilpflanzen und auch mit natürlichen Giften aus. Zudem fällt ihm der Umgang selbst mit schwierigen Tieren leicht.

Vergangenheit/Vorleben: Faelyn wuchs in den Wäldern von Alkhan auf. Unbeschwert kann man seine Kindheit nicht unbedingt nennen, da er als einziger Sohn und Erbe des Elfenfürsten der Waldelfen aufwuchs und sein Vater auf eine strenge Erziehung und Bildung seines Sohnes setzte. Sein Tag war gefüllt mit Unterrichtsstunden und Trainingseinheiten, von seinem Vater lernte er hauptsächlich Distanz kennen. Sie hatten nie ein sonderlich gutes Verhältnis, vor allem, da Faelyn in seinen jungen Jahren nie mit der Neutralität klarkam, die sein Vater gegenüber allen anderen Rassen und ihren Problemen, den Problemen des Reiches, zeigte.
Faelyn verliebte sich schließlich in Sindaryen, einen Elfen, der nicht zum Stamm der Waldelfen gehörte und von seinem Vater aufgrund seiner Herkunft sehr herablassend behandelt wurde. Faelyn allerdings war es gleich, dass sein Vater der Beziehung nie zustimmte.
Um einen Grund zu haben, sein Volk zu verlassen und mit Sindaryen fortzugehen, ohne dafür von seinem Vater verbannt werden zu können, legte Faelyn einen heiligen Schwur ab, der ihn fortan an seinen Partner band, als dessen Schwert und Schild, und verließ gemeinsam mit ihm die Wälder.
Nach einigen Reisen und dem Versuch, Gutes in der Welt zutun und anderen zu helfen, schlossen sich die beiden dem Orden an. Wenig später wurde Faelyn zum Drachenreiter und stieg somit in den Rängen auf. Er leistete den Schwur der Drachenreiter und blieb ihm bis zum Zerfall des Ordens treu.
Eine lange Zeit lebte Faelyn noch mit der Ideologie des Ordens und versuchte gemeinsam mit Sindaryen, Wesen zu helfen, die es nötig hatten. Mit der Zeit allerdings wurde er dessen allerdings müde und sehnte sich nach seinem Zuhause. Tatsächlich wurde er mit der Zeit immer neutraler und vertrat mehr und mehr die Einstellung, dass das Volk Elysions sich dafür entschieden hatte, dass sie den Orden nicht mehr brauchten und dessen Mitglieder damit von ihrer Pflicht, dem Volk zu dienen, entbunden wurden. Er ist inzwischen der Meinung, dass er genug für sie getan hat und sein damaliger Schwur erfüllt ist.
Sonstiges://

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[spoiler=Faelyn Taarik - m - Alain][b]Spielername:[/b] Alain
[b]Charaktername:[/b] Faelyn Taarik 
[b]Spitzname/Pseudonym:[/b] Fae
[b]Titel:[/b] Caun [Elbisch; “Prinz”] 
[b]Rang:[/b] Erstgeborener Sohn des Fürsten der Waldelfen 
[b]Alter:[/b] 3498 Jahre 
[b]Geschlecht:[/b] Männlich 
[b]Rasse:[/b] Waldelf 
[b]Herkunft:[/b] Wälder von Alkhan 
[b]Beruf/Tätigkeit:[/b] Drachenreiter 
[b]Seite:[/b] Neutral 

[b]Aussehen:[/b] Faelyn ist ca. 1,86m groß und muskulös, dabei allerdings nicht sonderlich breit. Sein Körper ist eher auf Wendigkeit und Geschwindigkeit trainiert, als auf unglaubliche Kraft. Er strahlt die typische, elfische Eleganz und Anmut aus und auch die rassencharakteristische Schönheit kann man ihm nicht absprechen.
Faelyn hat hohe Wangenknochen, eine gerade Nase (mit einer kleinen Narbe darauf) und schmale Lippen. Seine Augen sind hellgrau. 
Faelyn hatte einmal etwa hüftlange Haare, doch die hat er nach dem Fall des Ordens abgeschnitten, sodass sie nun etwa schulterlang sind. Die Farbe ist ein dunkles Braun mit einem kühlen Schimmer darauf. 
Fae trägt meist eine Rüstung, darunter eine simple Lederhose und ein dünnes Hemd. 
[b]Bild:[/b] [url=https://i.pinimg.com/564x/81/21/77/8121773d71386a1a0ef9c849de29eed9.jpg]Faelyn[/url]
[b]Optische Besonderheiten:[/b] Faelyn hat einige Narben aus seiner Zeit beim Orden, unter anderem eine große, lange Narbe zwischen der Wirbelsäule und dem rechten Schulterblatt. 

[b]Charakter:[/b] Faelyn ist ein ruhiger, neutraler Charakter. Das meiste, was passiert, und mag es noch so grausam wirken, interessiert ihn nicht mehr. Über die Zeit hat er für sich selbst eingesehen, dass er nicht jedem helfen kann und hat auch gar nicht mehr die Motivation, das zutun. 
Seine damalige Leidenschaft ist größtenteils abgeebbt und so empfindet er eine große Gleichgültigkeit für die meisten Dinge und Wesen. Abgesehen von der Natur und Tieren, die ihm noch immer sehr am Herzen liegen. 
Er ist außerdem sehr treu seinem Geliebten gegenüber und empfindet, auch nach so vielen Jahren noch, eine unglaublich tiefe Liebe für ihn. Er würde ihn niemals hintergehen oder betrügen und am allerliebsten wäre es ihm, wenn sie für immer zusammen bleiben könnten. Zwar zweifelt er daran, dass das aufgrund ihrer sehr unterschiedlichen Interessen möglich sein wird, doch von sich aus würde er die Beziehung niemals beenden, da er auch seinen Schwur sehr ernst nimmt. Würde Sindaryen etwas passieren, wäre Faelyn wahrscheinlich vollkommen zerstört. 
Auch zu seinem Drachen Typhon hat Faelyn eine sehr enge Bindung. Es nimmt ihn sehr mit, dass es seinem Drachen schon so lange so schlecht geht. Wahrscheinlich fühlt Fae sich in Typhons Gesellschaft mit am wohlsten. 
Fae ist sehr intelligent und schlagfertig, allerdings zieht er es vor, still zu bleiben und schweigend zu urteilen. Viele Dinge sind ihm generell allerdings von vornherein viel zu egal, um sich überhaupt Gedanken darüber zu machen. 
Fae ist sehr gebildet und hat eigentlich eine angenehme, beruhigende Ausstrahlung und sollte man das Glück haben, sein Interesse zu wecken oder ihm zumindest nicht vollkommen auf die Nerven zu gehen, kann er ein sehr interessanter Konversationspartner sein. 
[b]Charakteristische Zitate:[/b] “The fortunes of the world will rise and fall, but here in this kingdom, we endure.”
[Thranduil ; The Hobbit] 

“It is such a long way. I was tired. I was weary of war. I wanted to rest, to laugh, to plant trees and watch them grow.”
[Daenerys Targaryen ; ASOIAF] 


“So much have I lost here,
Loves I held so dear,
Taken by the black.”
[Miracle of Sound ; When the Wolves Cry Out] 

[i]Über ihn:[/i] “From that first moment of doubt, there was no peace for her; from the time she first imagined leaving her forest, she could not stand in one place without wanting to be somewhere else. She trotted up and down beside her pool, restless and unhappy. Unicorns are not meant to make choices. She said no, and yes, and no again, day and night, and for the first time she began to feel the minutes crawling over her like worms.”
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn] 

“My people are in the world again. No sorrow will live in me as long as that joy‌—‌save one, and I thank you for that, too.” 
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn]

“Valar morghulis was how they said it in Valyria of old. All men must die. And the Doom came and proved it true.”
[Overy Martell ; ASOIAF] 

“Valar morghulis.”
[b]”Yes, all men must die. But we are not men.”[/b] 
[Daenerys Targaryen ; ASOIAF]

“We are not always what we seem, and hardly ever what we dream.”
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn] 

“I have been mortal, and some part of me is mortal yet. I am full of tears and hunger and the fear of death, although I cannot weep, and I want nothing, and I cannot die. I am not like the others now.”
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn]

“As for you and your heart and the things you said and didn't say, she will remember them all when men are fairy tales in books written by rabbits.” 
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn]

“You were the one who taught me,” he said. "I never looked at you without seeing the sweetness of the way the world goes together, or without sorrow for its spoiling. I became a hero to serve you, and all that is like you.”
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn]

“If only more people valued home over gold, the world would be a merrier place.”
[Thorin Oakenshield ; The Hobbit]

“No, I can never regret. [...] I can sorrow, but that is not the same.”
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn] 

“I’m paralyzed,
Where are my feelings?
I no longer feel things,
I know I should.”
[NF ; Paralyzed]

[b]Charaktersong:[/b] NF ~ “Paralyzed” ; Evanescene ~ “Imaginary” 

[b]Eltern:[/b] Elfenfürst der Waldelfen und seine Ehefrau 
[b]Geschwister:[/b] Keine. 
[b]Kinder:[/b] Keine.
[b]Sonstige Verwandte:[/b] Wahrscheinlich einige. 
[b]Partner:[/b] Sindaryen [Kratos]
[b]Drache:[/b] Typhon [Stag] 

[b]Waffen:[/b] Faelyn benutzt ausschließlich elfische Waffen. Seine Wurfmesser, sein Schwert, Narsil, und seine Dolche sind verzauberte Waffen aus elfischem Stahl. Auch sein Bogen und dessen Pfeile sind von Elfen gemacht und mit Zaubern belegt. Die Wurfmesser sind so verzaubert, dass sie anfangen zu glühen, wenn Faelyn nach ihnen sucht. Die Dolche tragen einen Giftzauber auf sich, während Narsil nach Wunsch des Schwertführers eine glühend heiße Klinge haben kann. Die Verzauberungen auf seinem Schwert und seinem Bogen verbrauchen, solange sie aktiv sind, allerdings seine eigene, magische Energie, sodass sie nicht unbegrenzt lange aktiviert bleiben können. Auf den Pfeilen liegen entweder Gift- oder Flammenzauber, der Bogen ist so verzaubert, dass seine Pfeile größere Distanz zurücklegen, ohne an Einschlagskraft zu verlieren. 
[b]Fähigkeiten:[/b] Faelyn hat eine hohe, magische Affinität, setzt seine Magie allerdings entweder für die Verzauberungen seiner Waffen oder für Heilungs- und Schutzzauber an. Als Elf ist er anfällig für schwarze Magie und ebenso unfähig, diese auszuüben. Er wirkt vornehmlich weiße Magie, was auch der Grund dafür ist, dass seine Kampfmagie nicht die Effektivste ist. 
Er ist ein hervorragender Schwertkämpfer und Schütze mit einem schnellen, bewegungsreichen Kampfstil, allerdings scheitert er an langen Kämpfen, da er durch die Intensität seines Stils nicht besonders ausdauernd im Kampf ist. 
Faelyn besitzt die natürliche, elfische Gabe, mit der Natur, also Tieren und Pflanzen, übermäßig gut umgehen zu können. Er ist ein guter Fährtenleser und kennt sich mit Heilpflanzen und auch mit natürlichen Giften aus. Zudem fällt ihm der Umgang selbst mit schwierigen Tieren leicht. 

[b]Vergangenheit/Vorleben:[/b] Faelyn wuchs in den Wäldern von Alkhan auf. Unbeschwert kann man seine Kindheit nicht unbedingt nennen, da er als einziger Sohn und Erbe des Elfenfürsten der Waldelfen aufwuchs und sein Vater auf eine strenge Erziehung und Bildung seines Sohnes setzte. Sein Tag war gefüllt mit Unterrichtsstunden und Trainingseinheiten, von seinem Vater lernte er hauptsächlich Distanz kennen. Sie hatten nie ein sonderlich gutes Verhältnis, vor allem, da Faelyn in seinen jungen Jahren nie mit der Neutralität klarkam, die sein Vater gegenüber allen anderen Rassen und ihren Problemen, den Problemen des Reiches, zeigte. 
Faelyn verliebte sich schließlich in Sindaryen, einen Elfen, der nicht zum Stamm der Waldelfen gehörte und von seinem Vater aufgrund seiner Herkunft sehr herablassend behandelt wurde. Faelyn allerdings war es gleich, dass sein Vater der Beziehung nie zustimmte. 
Um einen Grund zu haben, sein Volk zu verlassen und mit Sindaryen fortzugehen, ohne dafür von seinem Vater verbannt werden zu können, legte Faelyn einen heiligen Schwur ab, der ihn fortan an seinen Partner band, als dessen Schwert und Schild, und verließ gemeinsam mit ihm die Wälder. 
Nach einigen Reisen und dem Versuch, Gutes in der Welt zutun und anderen zu helfen, schlossen sich die beiden dem Orden an. Wenig später wurde Faelyn zum Drachenreiter und stieg somit in den Rängen auf. Er leistete den Schwur der Drachenreiter und blieb ihm bis zum Zerfall des Ordens treu. 
Eine lange Zeit lebte Faelyn noch mit der Ideologie des Ordens und versuchte gemeinsam mit Sindaryen, Wesen zu helfen, die es nötig hatten. Mit der Zeit allerdings wurde er dessen allerdings müde und sehnte sich nach seinem Zuhause. Tatsächlich wurde er mit der Zeit immer neutraler und vertrat mehr und mehr die Einstellung, dass das Volk Elysions sich dafür entschieden hatte, dass sie den Orden nicht mehr brauchten und dessen Mitglieder damit von ihrer Pflicht, dem Volk zu dienen, entbunden wurden. Er ist inzwischen der Meinung, dass er genug für sie getan hat und sein damaliger Schwur erfüllt ist. 
[b]Sonstiges:[/b]//[/spoiler]
Elarian Maavik - m - AlainAnzeigen
Spielername: Alain
Charaktername: Elarian Maavik
Spitzname/Pseudonym: El
Titel: Lord Maavik
Rang: Mitglied des königlichen Rates
Alter: 4050 Jahre
Geschlecht: Männlich
Rasse: Dunkelelf
Herkunft: Eine Elfenstadt im Süden, die es schon lange nicht mehr gibt.
Beruf/Tätigkeit: Ratsmitglied
Seite: Augenscheinlich Royalisten, arbeitet allerdings mit den Rebellen zusammen

Aussehen: Elarian ist ca. 1,86m groß und muskulös. Er hat breite Schultern, ausgeprägte Brust - und Bauchmuskeln, starke Arme, eine schmale Hüfte und lange Beine. Wenn man seinen Körper betrachtet, fällt auf, dass er ein sehr ausgeglichenes Krafttraining haben muss -- die Muskeln wirken stimmig und nicht an einer Stelle sehr ausgeprägt, dafür an einer anderen quasi nicht-existent.
Abgesehen von seiner trainierten Figur findet man auf Elarians Körper noch weitere Anzeichen vergangener Kämpfe und seines Dienstes in der Armee; Sein Körper ist übersät von unzähligen Narben. Große und kleine, feine und breitere.
Besonders auffallen werden die zwei Narben in seinem Gesicht, die schräg über beide Augen verlaufen. Er hat etwas schmalere Augen, deren Farbe ebenfalls recht ungewöhnlich ist: Sie sind rot, ebenso wie seine langen Haare, wie der Schatten unter seinen Augen.
Wie typisch für Elfen hat Elarian spitze Ohren. Er trägt drei Ohrringe am rechten Ohr und eine Tätowierung seitlich am Hals.
Im Alltag trägt Elarian meist schwarze Stoffhosen, ebenso schwarze Lederstiefel und darüber Tuniken in rot oder blau, mit feinen goldenen oder silbernen Ornamenten darauf. Wenn er allein ist, ersetzt er diese mit einfachen, weißen Hemden.
Sollte es nötig sein, zum Beispiel in Kämpfen oder zu öffentlichen Anlässen, besitzt Elarian auch noch seine alte, weiß und goldene Rüstung aus seinen Tagen als General. Sie ist hervorragend in Stand gehalten worden und noch immer ein zuverlässiger Schutz. Eine weitere Rüstung, in der man ihn auf manchen Anlässen auch sehen wird, ist die Lederrüstung des Widerstands der Dunkelelfen aus der ersten Ära (s. Vorgeschichte), sie ist nachtschwarz und hat eine auffällige Prägung auf dem Brustteil: ein anatomisches Herz, das von Dornen umschlungen wird mit einem geöffneten Auge darüber. Über dieser Rüstung trägt er meist einen dunkelblauen Umhang, der von einer Brosche gehalten wird, die das Zeichen des Drachenreiterordens trägt.
Bild: Elarian.
Optische Besonderheiten: Elarian trägt das Mal eines Drachenreiters auf dem linken Handrücken.

Charakter: Elarian ist ein ruhiger, freundlicher Mann. Er ist weltoffen und begegnet Fremden zwar vorsichtig, allerdings immer höflich. Er ist sehr intelligent und wortgewandt und hat ein gutes Herz.
In seinem Leben blickt er auf viele Schicksalsschläge zurück, die ihn in manchen Belangen verbittert, in anderen angsterfüllt, und in wieder anderen sehr empfindlich machen. So fällt es ihm zum Beispiel schwer, seine Abneigung gegen Menschen im Zaum zu halten. Elarian ist nicht perfekt und nach allem, was ihm passiert ist, ist es nur natürlich, dass er den Menschenvölkern gegenüber sehr misstrauisch ist, allerdings muss er lernen, dass sie nicht für die Fehler ihrer Urahnen verantwortlich sind. Er gibt sich die größte Mühe, doch es gelingt ihm nicht immer, sich daran zu erinnern.
Seine Abneigung äußert sich vor allem in kleinen Bemerkungen, bei denen er gerne mal die Gesamtheit der Menschen über einen Kamm schert, nicht im Umgang mit Individuen. In letzterem bleibt er freundlich, allerdings ein wenig zurückhaltender, als bei anderen Wesen.
Elarian ist sehr naturverbunden und tierlieb. Er hat ein Händchen für Tiere, vor allem für Pferde, und ist in Gegenwart seiner Pferde wahrscheinlich auch am entspanntesten.
Obwohl er eine beruhigende Ausstrahlung hat und so wirkt, als könne ihn nichts erschüttern, ist er bei weitem nicht desinteressiert, entspannt oder unaufmerksam. Im Gegenteil, Elarian sieht mehr und hört mehr, als er sich anmerken lässt. Er hat Kontakte im ganzen Reich und weiß, diese zu seinem Vorteil, beziehungsweise, zum Vorteil der Sache, an die er glaubt, zu nutzen.
Seine Position im Rat nutzt er, um zu versuchen, die Situation des einfachen Volkes stetig zu verbessern, denn genau bei diesen Leuten, bei den Armen und Machtlosen, auch noch beim Mittelstand, liegt seine wahre Loyalität. Rebellen oder Royalisten, diese Frage interessiert Elarian nicht. Was ihm wichtig ist, ist, dass es dem Volk gut geht. Seine Hingabe für die Rechte und Verbesserung der Lebensumstände gerade in den unteren Bevölkerungsschichten, macht ihn gerade bei ihnen beliebt -- die gehobene Gesellschaft wird ihn allerdings nicht allzu sehr mögen, da er darauf beharrt, dass man ihre Privilegien einschränken müsste.
Elarian ist ein guter Freund, wenn man erstmal in der Position ist, ihn als solchen zu bezeichnen, allerdings ist er, was seine Vergangenheit angeht, sehr verschlossen. Dafür ist er aber ein guter Zuhörer und ein angenehmer Zeitgenosse. Er ist hilfsbereit und empathisch, sagt allerdings auch ehrlich, was er denkt. Seinen Freunden gegenüber würde er, außer im absoluten Notfall, nicht lügen, was nicht heißen soll, dass er nicht könnte. Gerade in seinem täglichen Leben ist die Fähigkeit, sehr überzeugend zu lügen, essentiell für Elarian.
Charakteristische Zitate: "All they know are songs and poetry and whatever else they hear. They mean well, but they can't keep things straight. And why would they? They die so soon."
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn]

"Real magic can never be made by offering someone else's liver. You must tear out your own, and not expect to get it back.”
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn]

“We are not always what we seem, and hardly ever what we dream.”
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn]

“The true secret in being a hero lies in knowing the order of things. The swineherd cannot already be wed to the princess when he embarks on his adventures, nor can the boy knock on the witch's door when she is already away on vacation. The wicked uncle cannot be found out and foiled before he does something wicked. Things must happen when it is time for them to happen. Quests may not simply be abandoned; prophecies may not be left to rot like unpicked fruit; unicorns may go unrescued for a very long time, but not forever. The happy ending cannot come in the middle of the story.”
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn]

“Like everyone else, I lived in a house bricked up with seconds and minutes, weekends and New Year's Days, and I never went outside until I died, because there was no other door. Now I know that I could have walked through the walls. (...) You can strike your own time, and start the count anywhere. When you understand that — then any time at all will be the right time for you.”
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn]

“I have been mortal, and some part of me is mortal yet. I am full of tears and hunger and the fear of death, although I cannot weep, and I want nothing, and I cannot die. I am not like the others now.”
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn]

“As for you and your heart and the things you said and didn't say, she will remember them all when men are fairy tales in books written by rabbits.”
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn]

Über ihn: “She was very old, though she did not know it, and she was no longer the careless color of sea foam but rather the color of snow falling on a moonlit night. But her eyes were still clear and unwearied, and she still moved like a shadow on the sea.”
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn]

“I will keep the color of your eyes when no other in the world remembers your name.”
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn]

"A life of wealth and privilege has left you blind in one eye - you are the few, we are the many, and when the many stop fearing the few... Well."
[The High Sparrow ; Game of Thrones]

"Go ahead, underestimate me. You won't be the first. You won't be the last. But you will be wrong."

“You never thought I’d fight back. But you don’t know me. You stole from me...everything. You don’t know me… but you will.”
[Emily Kaldwin ; Dishonored 2]

"Proven himself to be loyal? Quite the opposite. If he dislikes one monarch, he conspires to crown the next one. What kind of servant is that?" - "The kind the realm needs. Incompetence should not be rewarded with blind loyalty. As long as I have my eyes, I'll use them. [...] You wish to know where my true loyalties lie? Not with any king, nor queen, but with the people. The people who suffer under tyrants and prosper under just rule."
[Lord Varys ; Game of Thrones]

“Why are you not happy? What is it you want that you cannot have?”
“At the moment, peace and quiet. No need to seize the last word, Lord Baelish, I’ll assume it was something clever.”
[Sansa Stark ; Game of Thrones]

“They may torture my body, break my bones, even kill me. Then they will have my dead body, but not my obedience.”
[Mahatma Gandhi]

“Try as I might to keep it together
Why is recovery taking forever?
Fool the whole world, just until I get better
I'm terrified I'll be faking forever.”
[Icon For Hire ; Hope of Morning]
Charaktersong: Dragon Age: Inquisition Bard Songs ~ “The Slightest Ones” ; Dragon Age: Inquisition Bard Songs ~ “Once We Were”

Eltern: Verstorben
Geschwister: Keine
Kinder: Mi’alen [Tochter | Verstorben] ; Somniar [Tochter | Verstorben]
Sonstige Verwandte: Unbekannt
Partner: Rahel Maavik [Ehefrau | Verstorben]
Drache: Solas [Stag]

Waffen: Elarians Schwert ‘Estel’ (elb. Hoffnung) ist aus zwergischem Stahl gefertigt, allerdings nicht für den Kampf verzaubert, sondern lediglich so, dass es nicht zerstört werden kann.
Abgesehen davon besitzt er zwei Dolche aus Elfenstahl.
Fähigkeiten: Elarian hat sich in seiner Magie vornehmlich auf das Beschwören von Barrieren und Schutzgeistern, sowie einige Sprüche der Kampfmagie spezialisiert, die er nach so langer Zeit der Übung inzwischen auf einem sehr hohen Niveau beherrscht. Seine Kampfmagie basiert auf schwarzer Magie und als Dunkelelf ist er seitdem er diese Form der Magie das erste Mal ausübte, nicht mehr in der Lage, weiße Magie zu benutzen, weswegen ihm auch die reinen Heilkünste versagt bleiben.
Dafür ist er allerdings ein sehr begabter Arzt, ohne Magie einzusetzen. Er kennt sich mit Pflanzen, Salben und anderen, natürlichen Heilmitteln aus, und ebenso mit Giften. Die meisten Verletzungen kann er auch ohne Magie behandeln, es sei denn, sie sind zu kompliziert oder zu tief.
Er ist ein sehr begabter Schwertkämpfer und auch ohne Waffen und Magie ein beachtlicher Gegner. Schnell, ausdauernd und stark ist er wohl ein Alptraum auf dem Schlachtfeld -- zumindest für seine Gegner. Dafür kann er allerdings mit Distanzwaffen überhaupt nicht umgehen.
Obwohl er nicht müsste, vermeidet Elarian in Kämpfen oft die direkte Konfrontation. Vom Typ her ist er eher Assassine, was ein Überbleibsel aus seiner Vergangenheit ist.

Vergangenheit/Vorleben: Elarian wurde, zu seinem Unglück, zu einer Zeit geboren, in der es viele Missstände und noch mehr Krieg gab. Seine Kindheit war geprägt von Angst, von einem Leben auf der Flucht. Und gerade, als es so aussah, als würde sich alles bessern, als er mit der Liebe seines Lebens verheiratet war und zwei Töchter hatten, wurde alles nur noch schlimmer.
Viele Dunkelelfen in der Gegend, in der sie lebten, wurden von Menschen versklavt, so auch Elarian und seine Familie.
Er wurde von Frau und Kindern getrennt. Alles, was in die Jahre in der Sklaverei am Leben hielt, war der Gedanke, sie irgendwann wieder in die Arme schließen zu können. Doch dazu sollte es nie kommen.
Elarian schloss sich einer Widerstandsbewegung der Dunkelelfen an, die sich gegen die Sklaverei auflehnten. Seine Familie wurde für seinen “Verrat” hingerichtet. Es zerstörte ihn innerlich, doch er versuchte, weiterzumachen, angetrieben von dem Wunsch nach Vergeltung und nach Freiheit, nicht einmal nur für sich, sondern für alle Dunkelelfen, die in der Sklaverei litten.
Nach einer groß angelegten Befreiungsaktion, in der auch Elarian die Ketten endlich ablegen konnte, traf er auf einer seiner Missionen, er war als Assassine tätig, seinen Drachen Solas. Mit dessen Hilfe war es wesentlich einfacher, die Freilassung seines Volkes zu erwirken, doch der Kampf für die gute Sache was für Elarian danach noch nicht getan.
Er schloss sich Sedim Hama und seinen Drachenreitern an, um weiter Gutes in der Welt zutun und fand Erfüllug in der Arbeit des Ordens, wenn auch nie wieder Glück.
Elarian nahm den Fall des Ordens als Ernüchterung nach einem Höhenflug und passte sich dem neuen Leben schneller an, als viele andere Drachenreiter.
Er wusste, dass die Mission, das Leben der Benachteiligten zu verbessern, für ihn nie erfüllt sein würde und so begann er, auf eine Machtposition hinzuarbeiten, die ihm das ermöglichte. Er fand schließlich seinen Weg in den königlichen Rat und schaffte es, jeden neuen König erneut von seinen Qualitäten zu überzeugen. Über seinen Part in den Ermordungen einiger Thronfolger oder Könige, schweigt er zwar, doch ein paar Leute kennen die Wahrheit.
Da Elarian im Volk allerdings sehr beliebt ist und was er tat nur tat, um die Dinge besser zu machen, bzw. zu verhindern, dass Zustände sich verschlechtern, hat allerdings kaum jemand eine Motivation, ihn dafür zur Rechenschaft zu ziehen. Das meiste dürfte ohnehin inzwischen in Vergessenheit geraten sein.
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[spoiler=Elarian Maavik - m - Alain][b]Spielername:[/b] Alain 
[b]Charaktername:[/b] Elarian Maavik 
[b]Spitzname/Pseudonym:[/b] El 
[b]Titel:[/b] Lord Maavik 
[b]Rang:[/b] Mitglied des königlichen Rates 
[b]Alter:[/b] 4050 Jahre 
[b]Geschlecht:[/b] Männlich 
[b]Rasse:[/b] Dunkelelf  
[b]Herkunft:[/b] Eine Elfenstadt im Süden, die es schon lange nicht mehr gibt. 
[b]Beruf/Tätigkeit:[/b] Ratsmitglied 
[b]Seite:[/b] Augenscheinlich Royalisten, arbeitet allerdings mit den Rebellen zusammen 

[b]Aussehen:[/b] Elarian ist ca. 1,86m groß und muskulös. Er hat breite Schultern, ausgeprägte Brust - und Bauchmuskeln, starke Arme, eine schmale Hüfte und lange Beine. Wenn man seinen Körper betrachtet, fällt auf, dass er ein sehr ausgeglichenes Krafttraining haben muss -- die Muskeln wirken stimmig und nicht an einer Stelle sehr ausgeprägt, dafür an einer anderen quasi nicht-existent. 
Abgesehen von seiner trainierten Figur findet man auf Elarians Körper noch weitere Anzeichen vergangener Kämpfe und seines Dienstes in der Armee; Sein Körper ist übersät von unzähligen Narben. Große und kleine, feine und breitere. 
Besonders auffallen werden die zwei Narben in seinem Gesicht, die schräg über beide Augen verlaufen. Er hat etwas schmalere Augen, deren Farbe ebenfalls recht ungewöhnlich ist: Sie sind rot, ebenso wie seine langen Haare, wie der Schatten unter seinen Augen.
Wie typisch für Elfen hat Elarian spitze Ohren. Er trägt drei Ohrringe am rechten Ohr und eine Tätowierung seitlich am Hals. 
Im Alltag trägt Elarian meist schwarze Stoffhosen, ebenso schwarze Lederstiefel und darüber Tuniken in rot oder blau, mit feinen goldenen oder silbernen Ornamenten darauf. Wenn er allein ist, ersetzt er diese mit einfachen, weißen Hemden. 
Sollte es nötig sein, zum Beispiel in Kämpfen oder zu öffentlichen Anlässen, besitzt Elarian auch noch seine alte, weiß und goldene Rüstung aus seinen Tagen als General. Sie ist hervorragend in Stand gehalten worden und noch immer ein zuverlässiger Schutz. Eine weitere Rüstung, in der man ihn auf manchen Anlässen auch sehen wird, ist die Lederrüstung des Widerstands der Dunkelelfen aus der ersten Ära (s. Vorgeschichte), sie ist nachtschwarz und hat eine auffällige Prägung auf dem Brustteil: ein anatomisches Herz, das von Dornen umschlungen wird mit einem geöffneten Auge darüber. Über dieser Rüstung trägt er meist einen dunkelblauen Umhang, der von einer Brosche gehalten wird, die das Zeichen des Drachenreiterordens trägt. 
[b]Bild:[/b] [url=https://i.pinimg.com/736x/4f/a5/98/4fa5985d63118f02aacc9ff86d426997--dark-elf-male-male-elf.jpg]Elarian.[/url]
[b]Optische Besonderheiten:[/b] Elarian trägt das Mal eines Drachenreiters auf dem linken Handrücken.

[b]Charakter:[/b] Elarian ist ein ruhiger, freundlicher Mann. Er ist weltoffen und begegnet Fremden zwar vorsichtig, allerdings immer höflich. Er ist sehr intelligent und wortgewandt und hat ein gutes Herz.
In seinem Leben blickt er auf viele Schicksalsschläge zurück, die ihn in manchen Belangen verbittert, in anderen angsterfüllt, und in wieder anderen sehr empfindlich machen. So fällt es ihm zum Beispiel schwer, seine Abneigung gegen Menschen im Zaum zu halten. Elarian ist nicht perfekt und nach allem, was ihm passiert ist, ist es nur natürlich, dass er den Menschenvölkern gegenüber sehr misstrauisch ist, allerdings muss er lernen, dass sie nicht für die Fehler ihrer Urahnen verantwortlich sind. Er gibt sich die größte Mühe, doch es gelingt ihm nicht immer, sich daran zu erinnern.
Seine Abneigung äußert sich vor allem in kleinen Bemerkungen, bei denen er gerne mal die Gesamtheit der Menschen über einen Kamm schert, nicht im Umgang mit Individuen. In letzterem bleibt er freundlich, allerdings ein wenig zurückhaltender, als bei anderen Wesen.
Elarian ist sehr naturverbunden und tierlieb. Er hat ein Händchen für Tiere, vor allem für Pferde, und ist in Gegenwart seiner Pferde wahrscheinlich auch am entspanntesten. 
Obwohl er eine beruhigende Ausstrahlung hat und so wirkt, als könne ihn nichts erschüttern, ist er bei weitem nicht desinteressiert, entspannt oder unaufmerksam. Im Gegenteil, Elarian sieht mehr und hört mehr, als er sich anmerken lässt. Er hat Kontakte im ganzen Reich und weiß, diese zu seinem Vorteil, beziehungsweise, zum Vorteil der Sache, an die er glaubt, zu nutzen. 
Seine Position im Rat nutzt er, um zu versuchen, die Situation des einfachen Volkes stetig zu verbessern, denn genau bei diesen Leuten, bei den Armen und Machtlosen, auch noch beim Mittelstand, liegt seine wahre Loyalität. Rebellen oder Royalisten, diese Frage interessiert Elarian nicht. Was ihm wichtig ist, ist, dass es dem Volk gut geht. Seine Hingabe für die Rechte und Verbesserung der Lebensumstände gerade in den unteren Bevölkerungsschichten, macht ihn gerade bei ihnen beliebt -- die gehobene Gesellschaft wird ihn allerdings nicht allzu sehr mögen, da er darauf beharrt, dass man ihre Privilegien einschränken müsste. 
Elarian ist ein guter Freund, wenn man erstmal in der Position ist, ihn als solchen zu bezeichnen, allerdings ist er, was seine Vergangenheit angeht, sehr verschlossen. Dafür ist er aber ein guter Zuhörer und ein angenehmer Zeitgenosse. Er ist hilfsbereit und empathisch, sagt allerdings auch ehrlich, was er denkt. Seinen Freunden gegenüber würde er, außer im absoluten Notfall, nicht lügen, was nicht heißen soll, dass er nicht könnte. Gerade in seinem täglichen Leben ist die Fähigkeit, sehr überzeugend zu lügen, essentiell für Elarian.
[b]Charakteristische Zitate:[/b] "All they know are songs and poetry and whatever else they hear. They mean well, but they can't keep things straight. And why would they? They die so soon."
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn]

"Real magic can never be made by offering someone else's liver. You must tear out your own, and not expect to get it back.” 
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn]

“We are not always what we seem, and hardly ever what we dream.”
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn] 

“The true secret in being a hero lies in knowing the order of things. The swineherd cannot already be wed to the princess when he embarks on his adventures, nor can the boy knock on the witch's door when she is already away on vacation. The wicked uncle cannot be found out and foiled before he does something wicked. Things must happen when it is time for them to happen. Quests may not simply be abandoned; prophecies may not be left to rot like unpicked fruit; unicorns may go unrescued for a very long time, but not forever. The happy ending cannot come in the middle of the story.”
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn]

“Like everyone else, I lived in a house bricked up with seconds and minutes, weekends and New Year's Days, and I never went outside until I died, because there was no other door. Now I know that I could have walked through the walls. (...) You can strike your own time, and start the count anywhere. When you understand that — then any time at all will be the right time for you.”
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn]

“I have been mortal, and some part of me is mortal yet. I am full of tears and hunger and the fear of death, although I cannot weep, and I want nothing, and I cannot die. I am not like the others now.”
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn]

“As for you and your heart and the things you said and didn't say, she will remember them all when men are fairy tales in books written by rabbits.” 
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn]

 [i]Über ihn:[/i] “She was very old, though she did not know it, and she was no longer the careless color of sea foam but rather the color of snow falling on a moonlit night. But her eyes were still clear and unwearied, and she still moved like a shadow on the sea.” 
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn]

“I will keep the color of your eyes when no other in the world remembers your name.”
[Peter S. Beagle ; The Last Unicorn]

"A life of wealth and privilege has left you blind in one eye - you are the few, we are the many, and when the many stop fearing the few... Well."
[The High Sparrow ; Game of Thrones]

"Go ahead, underestimate me. You won't be the first. You won't be the last. But you will be wrong."

“You never thought I’d fight back. But you don’t know me. You stole from me...everything. You don’t know me… but you will.”
[Emily Kaldwin ; Dishonored 2] 

"Proven himself to be loyal? Quite the opposite. If he dislikes one monarch, he conspires to crown the next one. What kind of servant is that?" - [b]"The kind the realm needs. Incompetence should not be rewarded with blind loyalty. As long as I have my eyes, I'll use them. [...] You wish to know where my true loyalties lie? Not with any king, nor queen, but with the people. The people who suffer under tyrants and prosper under just rule."[/b]
[Lord Varys ; Game of Thrones]

“Why are you not happy? What is it you want that you cannot have?”
[b]“At the moment, peace and quiet. No need to seize the last word, Lord Baelish, I’ll assume it was something clever.”[/b]
[Sansa Stark ; Game of Thrones] 

 “They may torture my body, break my bones, even kill me. Then they will have my dead body, but not my obedience.”
[Mahatma Gandhi]

“Try as I might to keep it together
Why is recovery taking forever?
Fool the whole world, just until I get better
I'm terrified I'll be faking forever.”
[Icon For Hire ; Hope of Morning]
[b]Charaktersong:[/b] Dragon Age: Inquisition Bard Songs ~ “The Slightest Ones” ; Dragon Age: Inquisition Bard Songs ~ “Once We Were”

[b]Eltern:[/b] Verstorben 
[b]Geschwister:[/b] Keine 
[b]Kinder:[/b] Mi’alen [Tochter | Verstorben] ; Somniar [Tochter | Verstorben] 
[b]Sonstige Verwandte:[/b] Unbekannt 
[b]Partner:[/b] Rahel Maavik [Ehefrau | Verstorben] 
[b]Drache:[/b] Solas [Stag]

[b]Waffen:[/b] Elarians Schwert ‘Estel’ (elb. Hoffnung) ist aus zwergischem Stahl gefertigt, allerdings nicht für den Kampf verzaubert, sondern lediglich so, dass es nicht zerstört werden kann. 
Abgesehen davon besitzt er zwei Dolche aus Elfenstahl. 
[b]Fähigkeiten:[/b] Elarian hat sich in seiner Magie vornehmlich auf das Beschwören von Barrieren und Schutzgeistern, sowie einige Sprüche der Kampfmagie spezialisiert, die er nach so langer Zeit der Übung inzwischen auf einem sehr hohen Niveau beherrscht. Seine Kampfmagie basiert auf schwarzer Magie und als Dunkelelf ist er seitdem er diese Form der Magie das erste Mal ausübte, nicht mehr in der Lage, weiße Magie zu benutzen, weswegen ihm auch die reinen Heilkünste versagt bleiben. 
Dafür ist er allerdings ein sehr begabter Arzt, ohne Magie einzusetzen. Er kennt sich mit Pflanzen, Salben und anderen, natürlichen Heilmitteln aus, und ebenso mit Giften. Die meisten Verletzungen kann er auch ohne Magie behandeln, es sei denn, sie sind zu kompliziert oder zu tief. 
Er ist ein sehr begabter Schwertkämpfer und auch ohne Waffen und Magie ein beachtlicher Gegner. Schnell, ausdauernd und stark ist er wohl ein Alptraum auf dem Schlachtfeld -- zumindest für seine Gegner. Dafür kann er allerdings mit Distanzwaffen überhaupt nicht umgehen. 
Obwohl er nicht müsste, vermeidet Elarian in Kämpfen oft die direkte Konfrontation. Vom Typ her ist er eher Assassine, was ein Überbleibsel aus seiner Vergangenheit ist. 

[b]Vergangenheit/Vorleben:[/b] Elarian wurde, zu seinem Unglück, zu einer Zeit geboren, in der es viele Missstände und noch mehr Krieg gab. Seine Kindheit war geprägt von Angst, von einem Leben auf der Flucht. Und gerade, als es so aussah, als würde sich alles bessern, als er mit der Liebe seines Lebens verheiratet war und zwei Töchter hatten, wurde alles nur noch schlimmer.
Viele Dunkelelfen in der Gegend, in der sie lebten, wurden von Menschen versklavt, so auch Elarian und seine Familie. 
Er wurde von Frau und Kindern getrennt. Alles, was in die Jahre in der Sklaverei am Leben hielt, war der Gedanke, sie irgendwann wieder in die Arme schließen zu können. Doch dazu sollte es nie kommen. 
Elarian schloss sich einer Widerstandsbewegung der Dunkelelfen an, die sich gegen die Sklaverei auflehnten. Seine Familie wurde für seinen “Verrat” hingerichtet. Es zerstörte ihn innerlich, doch er versuchte, weiterzumachen, angetrieben von dem Wunsch nach Vergeltung und nach Freiheit, nicht einmal nur für sich, sondern für alle Dunkelelfen, die in der Sklaverei litten. 
Nach einer groß angelegten Befreiungsaktion, in der auch Elarian die Ketten endlich ablegen konnte, traf er auf einer seiner Missionen, er war als Assassine tätig, seinen Drachen Solas. Mit dessen Hilfe war es wesentlich einfacher, die Freilassung seines Volkes zu erwirken, doch der Kampf für die gute Sache was für Elarian danach noch nicht getan.
Er schloss sich Sedim Hama und seinen Drachenreitern an, um weiter Gutes in der Welt zutun und fand Erfüllug in der Arbeit des Ordens, wenn auch nie wieder Glück. 
Elarian nahm den Fall des Ordens als Ernüchterung nach einem Höhenflug und passte sich dem neuen Leben schneller an, als viele andere Drachenreiter. 
Er wusste, dass die Mission, das Leben der Benachteiligten zu verbessern, für ihn nie erfüllt sein würde und so begann er, auf eine Machtposition hinzuarbeiten, die ihm das ermöglichte. Er fand schließlich seinen Weg in den königlichen Rat und schaffte es, jeden neuen König erneut von seinen Qualitäten zu überzeugen. Über seinen Part in den Ermordungen einiger Thronfolger oder Könige, schweigt er zwar, doch ein paar Leute kennen die Wahrheit. 
Da Elarian im Volk allerdings sehr beliebt ist und was er tat nur tat, um die Dinge besser zu machen, bzw. zu verhindern, dass Zustände sich verschlechtern, hat allerdings kaum jemand eine Motivation, ihn dafür zur Rechenschaft zu ziehen. Das meiste dürfte ohnehin inzwischen in Vergessenheit geraten sein. 
[b]Sonstiges:[/b]//[/spoiler]
- Alain Out.
Don't dare let her tremble alone,
For the Witcher, heartless, cold, paid in coin of gold,
He comes, he'll go, leave naught behind,
But heartache and woe.

~
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Re: Dragon Stories | Planung

#23

Beitrag von Dvengar » So 12. Nov 2017, 13:37

Soo. Nachdem Alain jetzt auch drin ist darf sein "voll normaler" Bruder natürlich nicht fehlen:

Nethan de Correst - m - DvengarAnzeigen
Spielername: Dvengar
Charaktername: Nethan de Correst
Spitzname/Pseudonym: Ned
Titel: Graf + Lord (hat die Titel abgelehnt)
Alter: 40 Jahre
Geschlecht: männlich
Rasse: Vampir
Herkunft: Falkenwacht
Beruf/Tätigkeit: Bettler|Wanderpriester|Orakel etc.
Seite: neutral

Aussehen: Nethan ist schlank, besitzt jedoch im Gegensatz zu seinem Bruder kaum Muskeln. Er hat die blonden Haare seiner Mutter, die sich durch Schmutz brauner färbten. Seine Augenfarbe ist ein strahlendes Blau, die Farbe, die sein Vater besaß, bevor dieser von Hass zerfressen wurde und seine Augen sich rot färbten. Seine Gesichtszüge sind fein, jedoch nicht weiblich. Er trägt im Gegensatz zu seinem Bruder komplett weiß. Doch über die Zeit hat sich dieses weiß zu einem schmutzigen Braun verfärbt. Er trägt nie Schuhe und feilt seine spitzen Zähne, sodass sie normaler erscheinen, jedoch ein wenig spitzer sind als die Zähne von normalen Menschen.
Bild:
Bild (ohne Schwert und Rüstung)Anzeigen
Bild
Optische Besonderheiten: Nethan feilt sich seine Zähne, sodass diese stumpf sind und weniger auffallen.

Charakter: Nethan hat einen komplizierten und verworrenen Charakter. So ist er zumeist fröhlich und freundlich, jedoch kann sich seine Stimmung schlagartig ändern, sodass er plötzlich anfängt zu fluchen und Menschen zu beschimpfen. Manchmal scheint er sehr niedergeschlagen, obwohl es dafür keinen offensichtlichen Grund gibt. Er verrät anderen nie, wie er sich gerade fühlt, das lässt sich jedoch aus seinem Verhalten relativ schnell schließen. Er spricht manchmal seine Gedanken laut aus, als wolle er sich für seine Taten rechtfertigen. Außerdem sieht in allem einen übergeordneten Sinn und meint, die Zukunft und den Willen der Götter voraussagen zu können. Alles in allem könnte man ihn als verrückt bezeichnen. Lass ihn das aber ja nie hören! Dadurch, dass er ein Vampir ist, hat er mit Kälte nicht das Geringste Problem und mag Wintertage und Schnee sehr gerne. Er hat auch eine Vorliebe für verregnete Nächte und Nebel. Sonnentage mag er auch, eigentlich mag er alles, wenn er es im nächsten Moment nicht hasst. Wortspiele und Rätsel und liebt er jedoch und kann es nicht ausstehen, wenn jemand auf die seinen nicht reagiert. Er liebt die Großstadt und den Trubel der Menschen, was auch einer der Gründe war, wieso er nach Falkenwacht gegangen ist.

Eltern: Maélys de Correst [Mutter|verstorben], Gabriel Vincent de Correst [Vater|verstorben]
Geschwister: Alain Gabriel de Correst [Alain], Angelique de Correst [NPC]
Kinder: //
Sonstige Verwandte: Vincent Louis de Corres [Großvater| NPC], Adrien Alain de Correst [Neffe| NPC]
Partner: //
Drache: //

Waffen: Nethan trägt keine Waffen mit sich herum, meint er doch, dass sein Verstand seine Waffe ist. Wie ihm dieser in einem Kampf auf Leben und Tod helfen soll? Dazu möchte er sich besser nicht äußern.
Fähigkeiten: Nethan ist immun gegen Kälte und ist gegen Krankheiten gefeilt, ob es daran liegt, dass er verschiedenste Kräuter isst, oder weil er ein Vampir ist, ist nicht geklärt. Er scheint Menschen direkt einschätzen zu können, was ihm bei manchen aber nicht zu gelingt. Er hat ein starkes magisches Potential, das er allerdings fast nie benutzt, außer um sich Essen zu holen, Menschen zu ärgern und Verwirrung zu stiften. Obwohl er ein Vampir ist, kann er weiße Magie wirken, die er hauptsächlich zur Illusion um seine Person wirkt. Als sein Bruder Alain ihn danach fragte, warum er weiße Magie wirken könne, sagte Nethan das liege an seiner Verbindung zu den Göttern. Seine Schwäche gegenüber weißer Magie ist deshalb auch nicht-existent. Dennoch entfalten Waffen die gegen Vampire entwickelt wurden, ihre volle Wirkung gegen ihn. Außerdem kann er keine schwarze Magie wirken und hat seine Fähigkeiten eines reinblütigen Vampirs (vampirische Verführung, Kontrolle schwacher Vampire, ...) verloren.

Vergangenheit/Vorleben: Nethan hatte eine Kindheit. So fasst er sie jedenfalls immer zusammen. Sollte er mal ins Detail gehen, würde er erzählen, dass er eine liebevolle Mutter hatte, die sich gut um ihn als Erstgeborenen kümmerte und einen Vater, der ihn hart aber relativ gerecht erzog und darauf vorbereitete später einmal Graf zu sein. Als seine Mutter starb, verwandelte sich der Charakter seines Vaters jedoch derart stark, dass der 17-jährige Nethan beschloss, fortzugehen und seinem Vater zu sagen: „Ich weiß, dass du Mutter vermisst, doch bitte lasse deinen Kummer und Zorn nicht an meinem Bruder aus, denn dies würde dein Untergang sein.“ Sein Vater, der ihn nach diesen Worten liebend gern gehen ließ, hörte nicht auf den Rat seines Sohnes und fing an, Alain zu hassen. Nethan ging in die Hauptstadt und verfeinerte seinen Umgang mit der Magie. Währenddessen bildete sich sein für manche fragwürdiger Charakter stärker aus. Als sein Vater starb und sein Bruder ihn fragte, ob er denn nun Graf werden wolle, wie es ihm zustehe, schüttelte er nur den Kopf und ernannte Alain zum Grafen und Lord de Correst, seine erste und einzige Handlung als Lord und Graf. Er lebt nun in den Straßen Falkenwachts, ohne festes Zuhause und mit schmutzigen Kleidern und Haaren und nennt sich Ned, sodass bald vergessen wurde, dass er ein de Correst ist und kurzzeitig ein Graf war. Nun nehmen viele an, dass er ein Priester sei, da er über den Willen der Götter spricht. Andere sehen jedoch keinen Sinn in seinem Gefasel und sagen, er sei ein Bettler, Betrüger oder Schlimmeres.
Sonstiges: Ist Nethans Verbindung zu den Göttern echt, oder ist er nur verrückt? Überproportional viele seiner Ratschläge die man auch als Prophezeiungen verstehen kann scheinen in Erfüllung zu gehen. Viele der wichtigen scheinen jedoch auch einfach falsch zu sein. Verrückt oder Sprachrohr der Götter? Das muss wohl jeder selbst entscheiden.

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[spoiler= Nethan de Correst - m - Dvengar]
[b]Spielername:[/b] Dvengar	
[b]Charaktername:[/b] Nethan de Correst
[b]Spitzname/Pseudonym:[/b] Ned
[b]Titel:[/b] Graf + Lord (hat die Titel abgelehnt)
[b]Alter:[/b] 40 Jahre
[b]Geschlecht:[/b] männlich
[b]Rasse:[/b] Vampir
[b]Herkunft:[/b] Falkenwacht
[b]Beruf/Tätigkeit:[/b] Bettler|Wanderpriester|Orakel etc.
[b]Seite:[/b] neutral

[b]Aussehen:[/b] Nethan ist schlank, besitzt jedoch im Gegensatz zu seinem Bruder kaum Muskeln. Er hat die blonden Haare seiner Mutter, die sich durch Schmutz brauner färbten. Seine Augenfarbe ist ein strahlendes Blau, die Farbe, die sein Vater besaß, bevor dieser von Hass zerfressen wurde und seine Augen sich rot färbten. Seine Gesichtszüge sind fein, jedoch nicht weiblich. Er trägt im Gegensatz zu seinem Bruder komplett weiß. Doch über die Zeit hat sich dieses weiß zu einem schmutzigen Braun verfärbt. Er trägt nie Schuhe und feilt seine spitzen Zähne, sodass sie normaler erscheinen, jedoch ein wenig spitzer sind als die Zähne von normalen Menschen.
[b]Bild:[/b] [spoiler= Bild (ohne Schwert und Rüstung)] [img] https://pre00.deviantart.net/0b65/th/pre/i/2009/149/9/b/leon_by_masterbimo.jpg[/img][/spoiler]
[b]Optische Besonderheiten:[/b] Nethan feilt sich seine Zähne, sodass diese stumpf sind und weniger auffallen.

[b]Charakter:[/b] Nethan hat einen komplizierten und verworrenen Charakter. So ist er zumeist fröhlich und freundlich, jedoch kann sich seine Stimmung schlagartig ändern, sodass er plötzlich anfängt zu fluchen und Menschen zu beschimpfen. Manchmal scheint er sehr niedergeschlagen, obwohl es dafür keinen offensichtlichen Grund gibt. Er verrät anderen nie, wie er sich gerade fühlt, das lässt sich jedoch aus seinem Verhalten relativ schnell schließen. Er spricht manchmal seine Gedanken laut aus, als wolle er sich für seine Taten rechtfertigen. Außerdem sieht in allem einen übergeordneten Sinn und meint, die Zukunft und den Willen der Götter voraussagen zu können. Alles in allem könnte man ihn als verrückt bezeichnen. Lass ihn das aber ja nie hören! Dadurch, dass er ein Vampir ist, hat er mit Kälte nicht das Geringste Problem und mag Wintertage und Schnee sehr gerne. Er hat auch eine Vorliebe für verregnete Nächte und Nebel. Sonnentage mag er auch, eigentlich mag er alles, wenn er es im nächsten Moment nicht hasst. Wortspiele und Rätsel und liebt er jedoch und kann es nicht ausstehen, wenn jemand auf die seinen nicht reagiert. Er liebt die Großstadt und den Trubel der Menschen, was auch einer der Gründe war, wieso er nach Falkenwacht gegangen ist.

[b]Eltern:[/b] Maélys de Correst [Mutter|verstorben], Gabriel Vincent de Correst [Vater|verstorben]
[b]Geschwister:[/b] Alain Gabriel de Correst [Alain], Angelique de Correst [NPC]
[b]Kinder:[/b] //
Sonstige Verwandte: Vincent Louis de Corres [Großvater| NPC], Adrien Alain de Correst [Neffe| NPC]
Partner: //
Drache: //

[b]Waffen:[/b] Nethan trägt keine Waffen mit sich herum, meint er doch, dass sein Verstand seine Waffe ist. Wie ihm dieser in einem Kampf auf Leben und Tod helfen soll? Dazu möchte er sich besser nicht äußern.
[b]Fähigkeiten:[/b] Nethan ist immun gegen Kälte und ist gegen Krankheiten gefeilt, ob es daran liegt, dass er verschiedenste Kräuter isst, oder weil er ein Vampir ist, ist nicht geklärt. Er scheint Menschen direkt einschätzen zu können, was ihm bei manchen aber nicht zu gelingt. Er hat ein starkes magisches Potential, das er allerdings fast nie benutzt, außer um sich Essen zu holen, Menschen zu ärgern und Verwirrung zu stiften. Obwohl er ein Vampir ist, kann er weiße Magie wirken, die er hauptsächlich zur Illusion um seine Person wirkt. Als sein Bruder Alain ihn danach fragte, warum er weiße Magie wirken könne, sagte Nethan das liege an seiner Verbindung zu den Göttern. Seine Schwäche gegenüber weißer Magie ist deshalb auch nicht-existent. Dennoch entfalten Waffen die gegen Vampire entwickelt wurden, ihre volle Wirkung gegen ihn. Außerdem kann er keine schwarze Magie wirken und hat seine Fähigkeiten eines reinblütigen Vampirs (vampirische Verführung, Kontrolle schwacher Vampire, ...) verloren. 

[b]Vergangenheit/Vorleben:[/b] Nethan hatte eine Kindheit. So fasst er sie jedenfalls immer zusammen. Sollte er mal ins Detail gehen, würde er erzählen, dass er eine liebevolle Mutter hatte, die sich gut um ihn als Erstgeborenen kümmerte und einen Vater, der ihn hart aber relativ gerecht erzog und darauf vorbereitete später einmal Graf zu sein. Als seine Mutter starb, verwandelte sich der Charakter seines Vaters jedoch derart stark, dass der 17-jährige Nethan beschloss, fortzugehen und seinem Vater zu sagen: „Ich weiß, dass du Mutter vermisst, doch bitte lasse deinen Kummer und Zorn nicht an meinem Bruder aus, denn dies würde dein Untergang sein.“ Sein Vater, der ihn nach diesen Worten liebend gern gehen ließ, hörte nicht auf den Rat seines Sohnes und fing an, Alain zu hassen. Nethan ging in die Hauptstadt und verfeinerte seinen Umgang mit der Magie. Währenddessen bildete sich sein für manche fragwürdiger Charakter stärker aus. Als sein Vater starb und sein Bruder ihn fragte, ob er denn nun Graf werden wolle, wie es ihm zustehe, schüttelte er nur den Kopf und ernannte Alain zum Grafen und Lord de Correst, seine erste und einzige Handlung als Lord und Graf. Er lebt nun in den Straßen Falkenwachts, ohne festes Zuhause und mit schmutzigen Kleidern und Haaren und nennt sich Ned, sodass bald vergessen wurde, dass er ein de Correst ist und kurzzeitig ein Graf war. Nun nehmen viele an, dass er ein Priester sei, da er über den Willen der Götter spricht. Andere sehen jedoch keinen Sinn in seinem Gefasel und sagen, er sei ein Bettler, Betrüger oder Schlimmeres.
[b]Sonstiges:[/b] Ist Nethans Verbindung zu den Göttern echt, oder ist er nur verrückt? Überproportional viele seiner Ratschläge die man auch als Prophezeiungen verstehen kann scheinen in Erfüllung zu gehen. Viele der wichtigen scheinen jedoch auch einfach falsch zu sein. Verrückt oder Sprachrohr der Götter? Das muss wohl jeder selbst entscheiden.
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Re: Dragon Stories | Planung

#24

Beitrag von Nadelpelz » So 12. Nov 2017, 16:13

Ich bin jetzt mal ein bisschen faul und habe es einfach raus genommen. ich hoffe so ists besser.
Nyra Kathrice Dalee- w - NadelpelzAnzeigen
Spielername:Nadelpelz
Charaktername:Nyra Kathrice Dalee
Spitzname/Pseudonym:
Titel:
Rang:Einfacher Bürger
Alter:92 sieht aus wie höchstens 22
Geschlecht:Weiblich
Rasse:Vampir
Herkunft:Silbertal
Beruf/Tätigkeit:Sie kümmert sich gelegentlich um Kinder in der Nachbarschaft
Seite:Neutral
Aussehen:Nyra ist mittelgroß, ziemlich schlank und ein wahres Fliegengewicht. Ihre relativ helle Haut weist eine leichte Bräunung auf und gibt einen angenehmen Kontrast zu ihren mittel bis dunkel kupferfarbenen Haaren, die im Sonnenlicht warm leuchten und von ihr desmeist in einer Flechtfrisur getragen werden. Das leicht ovale Gesicht wird von rauchig, nebelgrauen Augen geschmückt, über denen seicht geschwungene geschwungene Augenbrauen thronen. Dazu kommen eine gerade Nase und volle roséfarbene Lippen, die nicht zu selten ein warmes und aufgeschlossenes Lächeln zaubern können. Kleine Ohren und ein leicht spitz zulaufendes Kinn vollenden ihren Kopf, der auf einem Hals sitzt. Ihr Hals geht in schmale Schultern über. Trotz dessen, das ihre Arme recht dünn sind, sollte man die erstaunliche Kraft nicht unterschätzen, die in ihnen steckt. Am Ende der Arme sitzen schmale, recht geschickte Hände mit flinken Fingern. Zwar besitzt besitzt Nyra keine stark ausgeprägten Kurven, jedoch hat sie eine sehr schmale Taille, wodurch es manchmal den Anschein hat. Unter ihrer Haut könnte man ihre Knochen, besonders ihre Rippen sehr gut erkennen, dennoch wirkt sie nicht gerade wie ein Gerippe mit Haut dran. Kommen wir zu ihren schlanken aber dennoch kräftigen Beine, die gerade dazu geschaffen sind, um lange und ausdauernde Wanderungen zu bewältigen, genau so wie ihre recht kleinen Füße.
Nyra trägt meistens ein eher schlichtes Kleid. An ihrer Hüfte hängt ein passender Gürtel, an dem sie allerlei Dinge befestigen kann, wie ihren Dolch, ein Schwert oder einen Beutel mit Kräutern.
Bild:
Optische Besonderheiten:
Charakter:Im Grunde ist Nyra eine offene und freundliche Person. Größeren Konflikten und Streitereien versucht sie meist aus dem Weg zu gehen. Besonders ranghöheren weiß sie sich oft gut unter zu ordnen auch, wenn sie es nicht besonders leiden kann, wenn jeder sie herum schubst. Anderen widersprechen tut sie in der Regel auch nur, wenn sie es für nötig hält besonders, da sie Besserwissereien nicht sonderlich gut leiden kann. Trotz ihrer offenen Art oder gerade, weil sie so offen und ehrlich ist, kann sie gut Dinge für sich behalten und vor anderen verbergen. Die meisten würden der Vampirdame wohl nicht sonderlich viel zu trauen aber wenn sie sich erst mal etwas in den Kopf gesetzt hat und ihrer Sache sicher ist, dann setzt sie auch alles daran, dies zu vollenden. Im allgemeinen ist Nyra nicht sehr leicht zu reizen und auch verzeihen tut sie den meisten ziemlich schnell. Die meisten Kinder, mit denen sie zu tun hat, genießen ihren Schutz und ihre Fürsorge, was nicht immer so war, sondern erst, nachdem ihre Mutter eine Fehlgeburt erlitt.
Charakteristische Zitate:
Charaktersong:
Eltern:Mutter:(Werwolf/tot); Vater: (Drachenreiter/Bei Interesse PN)
Geschwister:Halbschwester mütterlich: Manalie (Werwolf/Bei Interesse PN)
Kinder:
Sonstige Verwandte: Tante: (Werwolf/tot)
Partner:
Drache:
Waffen:In der Regel trägt Nyra immer einen Dolch mit sich, dessen Klinge fast so lang ist wie ihr Unterarm. Dazu besitzt sie einen Bogen, der zwar nur selten in Gebrauch ist, sie ihn aber gut zu verwenden weiß.
Fähigkeiten: Von Natur aus, hat Nyra eine beruhigende Ausstrahlung. Wirklich etwas dafür können tut sie nicht und auch wirklich stark ist dies nicht, jedoch wirkt sie graue Magie, mit dessen verbindung das schon mal praktisch sein kann. Auch kann sie recht lange und schnell gehen. Im vergleich zu ihrer Größe ist sie relativ schnell und auch ihre Ausdauer ist, unter anderem dadurch das sie ein Vampir ist, gut ausgeprägt.
Vergangenheit/Vorleben:Nyra wurde in Silbertal geboren, wo sie eine einfache aber schöne Kindheit verbrachte. Zwar hatte sie ihren Vater nie kennengelernt, jedoch war sie früher immer der Meinung, das ihr Vater ein großer Mann und Krieger war. Mit der Zeit verlor sie mehr und mehr das Interesse an ihrem Vater. Als Nyra 12 Jahre alt wurde fing ihre Mutter an ihr mehr über ihren Vater zu verraten und auch, wie sie ihn kennengelernt hatte.
Nyras Mutter stammte aus Nachtstein, von wo sie die weite Reise, über Land und über Wasser, zu ihrer Schwester nach Silbertal auf sich nahm. Unterwegs traf Nyras Mutter auf ihren Vater, der als unbedeutender Drachenreiter, nahe des Gebirges, wo die Grenzen der Fürstentümer Lyria, Alkhan und der Königslande aufeinander treffen, abgeschieden vom Rest der Welt, lebte. Das Glück der zwei währte nicht lange, schließlich reiste ihre Mutter alleine weiter. Wie das Schicksal es wollte, ein neues Leben unter ihrem Herzen schlummerte. Einige Monate nach der Ankunft in Silbertal, wurde Nyra geboren.
Das Wissen, das ihr Vater ein Drachenreiter, wenn auch ein unbedeutender, war, hat bei ihr das Interesse für diese einzigartigen Geschöpfe geweckt auch, wenn sie weiß, das sie wohl nie eines dieser fantastischen Wesen zu Gesicht bekommen wird.
Nyra, nun ein Mädchen von 13 Jahren, das so viel wie möglich erleben möchte. Mit ihrer Halbschwester kann sie gar nicht genug Unfug treiben. Während sie mit ihrer, zwar jüngeren, jedoch durch vollständige Werwolfsgene deutlich stärkeren Halbschwester Kräftemessen veranstaltete, spielt sie auch anderen Stadtbewohnern Streiche, wobei sie oftmals darauf achtete, das niemand ernsthaft zu Schaden kam. Mit den Jahren hörte zwar das Unfug treiben am Tage auf, dafür fing sie an sich bei Vollmond davon zu stehlen. Es viel ihr nicht schwer, da sie sich als einzige aus ihrer Familie nicht in einen Werwolf verwandelte. Eines Vollmondes, als sie gerade mal 17 Jahre alt war, schlich sie sich aus der Stadt, wo sie von einem Vampir überrascht und gebissen wurde. Man kann schon fast von Glück sprechen, das sie die Verwandlung so gut überstanden hat. Nachdem Nyra sich etwas an ihren neuen Körper gewöhnt hatte, lief sie erst nach Schattental, wo sie einige Zeit lebte. Sie hatte jedoch den, Wunsch, weiter nach Norden zu reisen, weshalb sie sich nach mehreren Jahren dazu entschloss nach Adlerfels zu ziehen, von wo sie es nach einigen Monaten weiter nach Lammfeste zog. Seit dem lebt sie dort und verbrachte die Zeit recht ereignislos.
Sonstiges:

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   [spoiler=Nyra Kathrice Dalee- w - Nadelpelz][b]Spielername:[/b]Nadelpelz
    [b]Charaktername:[/b]Nyra Kathrice Dalee
    [b]Spitzname/Pseudonym:[/b]
    [b]Titel:[/b]
    [b]Rang:[/b]Einfacher Bürger
    [b]Alter:[/b]92 sieht aus wie höchstens 22
    [b]Geschlecht:[/b]Weiblich
    [b]Rasse:[/b]Vampir
    [b]Herkunft:[/b]Silbertal
    [b]Beruf/Tätigkeit:[/b]Sie kümmert sich gelegentlich um Kinder in der Nachbarschaft
    [b]Seite:[/b]Neutral
    [b]Aussehen:[/b]Nyra ist mittelgroß, ziemlich schlank und ein wahres Fliegengewicht. Ihre relativ helle Haut weist eine leichte Bräunung auf und gibt einen angenehmen Kontrast zu ihren mittel bis dunkel kupferfarbenen Haaren, die im Sonnenlicht warm leuchten und von ihr desmeist in einer Flechtfrisur getragen werden. Das leicht ovale Gesicht wird von rauchig, nebelgrauen Augen geschmückt, über denen seicht geschwungene geschwungene Augenbrauen thronen. Dazu kommen eine gerade Nase und volle roséfarbene Lippen, die nicht zu selten ein warmes und aufgeschlossenes Lächeln zaubern können. Kleine Ohren und ein leicht spitz zulaufendes Kinn vollenden ihren Kopf, der auf einem Hals sitzt. Ihr Hals geht in schmale Schultern über. Trotz dessen, das ihre Arme recht dünn sind, sollte man die erstaunliche Kraft nicht unterschätzen, die in ihnen steckt. Am Ende der Arme sitzen schmale, recht geschickte Hände mit flinken Fingern. Zwar besitzt besitzt Nyra keine stark ausgeprägten Kurven, jedoch hat sie eine sehr schmale Taille, wodurch es manchmal den Anschein hat. Unter ihrer Haut könnte man ihre Knochen, besonders ihre Rippen sehr gut erkennen, dennoch wirkt sie nicht gerade wie ein Gerippe mit Haut dran. Kommen wir zu ihren schlanken aber dennoch kräftigen Beine, die gerade dazu geschaffen sind, um lange und ausdauernde Wanderungen zu bewältigen, genau so wie ihre recht kleinen Füße.
Nyra trägt meistens ein eher schlichtes Kleid. An ihrer Hüfte hängt ein passender Gürtel, an dem sie allerlei Dinge befestigen kann, wie ihren Dolch, ein Schwert oder einen Beutel mit Kräutern.
    [b]Bild:[/b]
    [b]Optische Besonderheiten:[/b]
    [b]Charakter:[/b]Im Grunde ist Nyra eine offene und freundliche Person. Größeren Konflikten und Streitereien versucht sie meist aus dem Weg zu gehen. Besonders ranghöheren weiß sie sich oft gut unter zu ordnen auch, wenn sie es nicht besonders leiden kann, wenn jeder sie herum schubst. Anderen widersprechen tut sie in der Regel auch nur, wenn sie es für nötig hält besonders, da sie Besserwissereien nicht sonderlich gut leiden kann. Trotz ihrer offenen Art oder gerade, weil sie so offen und ehrlich ist, kann sie gut Dinge für sich behalten und vor anderen verbergen. Die meisten würden der Vampirdame wohl nicht sonderlich viel zu trauen aber wenn sie sich erst mal etwas in den Kopf gesetzt hat und ihrer Sache sicher ist, dann setzt sie auch alles daran, dies zu vollenden. Im allgemeinen ist Nyra nicht sehr leicht zu reizen und auch verzeihen tut sie den meisten ziemlich schnell. Die meisten Kinder, mit denen sie zu tun hat, genießen ihren Schutz und ihre Fürsorge, was nicht immer so war, sondern erst, nachdem ihre Mutter eine Fehlgeburt erlitt.
    [b]Charakteristische Zitate:[/b]
    [b]Charaktersong:[/b]
    [b]Eltern:[/b]Mutter:(Werwolf/tot); Vater: (Drachenreiter/Bei Interesse PN)
    [b]Geschwister:[/b]Halbschwester mütterlich: Manalie (Werwolf/Bei Interesse PN)
    [b]Kinder:[/b]
    [b]Sonstige Verwandte:[/b] Tante: (Werwolf/tot)
    [b]Partner:[/b]
    [b]Drache:[/b]
    [b]Waffen:[/b]In der Regel trägt Nyra immer einen Dolch mit sich, dessen Klinge fast so lang ist wie ihr Unterarm. Dazu besitzt sie einen Bogen, der zwar nur selten in Gebrauch ist, sie ihn aber gut zu verwenden weiß.
    [b]Fähigkeiten:[/b] Von Natur aus, hat Nyra eine beruhigende Ausstrahlung. Wirklich etwas dafür können tut sie nicht und auch wirklich stark ist dies nicht, jedoch wirkt sie graue Magie, mit dessen verbindung das schon mal praktisch sein kann. Auch kann sie recht lange und schnell gehen. Im vergleich zu ihrer Größe ist sie relativ schnell und auch ihre Ausdauer ist, unter anderem dadurch das sie ein Vampir ist, gut ausgeprägt.
    [b]Vergangenheit/Vorleben:[/b]Nyra wurde in Silbertal geboren, wo sie eine einfache aber schöne Kindheit verbrachte. Zwar hatte sie ihren Vater nie kennengelernt, jedoch war sie früher immer der Meinung, das ihr Vater ein großer Mann und Krieger war. Mit der Zeit verlor sie mehr und mehr das Interesse an ihrem Vater. Als Nyra 12 Jahre alt wurde fing ihre Mutter an ihr mehr über ihren Vater zu verraten und auch, wie sie ihn kennengelernt hatte.
Nyras Mutter stammte aus Nachtstein, von wo sie die weite Reise, über Land und über Wasser, zu ihrer Schwester nach Silbertal auf sich nahm. Unterwegs traf Nyras Mutter auf ihren Vater, der als unbedeutender Drachenreiter, nahe des Gebirges, wo die Grenzen der Fürstentümer Lyria, Alkhan und der Königslande aufeinander treffen, abgeschieden vom Rest der Welt, lebte. Das Glück der zwei währte nicht lange, schließlich reiste ihre Mutter alleine weiter. Wie das Schicksal es wollte, ein neues Leben unter ihrem Herzen schlummerte. Einige Monate nach der Ankunft in Silbertal, wurde Nyra geboren.
Das Wissen, das ihr Vater ein Drachenreiter, wenn auch ein unbedeutender, war, hat bei ihr das Interesse für diese einzigartigen Geschöpfe geweckt auch, wenn sie weiß, das sie wohl nie eines dieser fantastischen Wesen zu Gesicht bekommen wird.
Nyra, nun ein Mädchen von 13 Jahren, das so viel wie möglich erleben möchte. Mit ihrer Halbschwester kann sie gar nicht genug Unfug treiben. Während sie mit ihrer, zwar jüngeren, jedoch durch vollständige Werwolfsgene deutlich stärkeren Halbschwester Kräftemessen veranstaltete, spielt sie auch anderen Stadtbewohnern Streiche, wobei sie oftmals darauf achtete, das niemand ernsthaft zu Schaden kam. Mit den Jahren hörte zwar das Unfug treiben am Tage auf, dafür fing sie an sich bei Vollmond davon zu stehlen. Es viel ihr nicht schwer, da sie sich als einzige aus ihrer Familie nicht in einen Werwolf verwandelte. Eines Vollmondes, als sie gerade mal 17 Jahre alt war, schlich sie sich aus der Stadt, wo sie von einem Vampir überrascht und gebissen wurde. Man kann schon fast von Glück sprechen, das sie die Verwandlung so gut überstanden hat. Nachdem  Nyra sich etwas an ihren neuen Körper gewöhnt hatte, lief sie erst nach Schattental, wo sie einige Zeit lebte. Sie hatte jedoch den, Wunsch, weiter nach Norden zu reisen, weshalb sie sich nach mehreren Jahren dazu entschloss nach Adlerfels zu ziehen, von wo sie es nach einigen Monaten weiter nach Lammfeste zog. Seit dem lebt sie dort und verbrachte die Zeit recht ereignislos.
    [b]Sonstiges:[/b][/spoiler]
Lg Nadel
Ha ha said the devil we're nearing home
Siehst du den Berg am Horizont? Das ist meine Heimat, die Heimat aller meinesgleichen. Zu diesem Berg musst du kommen, wenn der Wald in Flammen steht.
Ich werde dort auf dich warten.

~Myosotis~
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Re: Dragon Stories | Planung

#25

Beitrag von Kasper » Do 7. Dez 2017, 18:17

Sup', mich gibt's auch noch.

@Alain
Joa. Überraschung, die sind angenommen... Lesen tut meinem Hirn weh, zum Glück waren die Steckies kurz.
Das Eintragen der Steckies überlass ich dir mal, ich will dir nicht in die Ansicht pfuschen.
Einfach deine Chars plus Dvengars Ned rein damit.

@Dvengar
Oh mein Gott! Ned! Liebe! Bitte! Angenommen.

@Nadelpelz
Ich lass deinen Steckbrief mal Alain, ich will mich nicht in eine laufende Korrektur einmischen. <:

Wheee...
Und weg bin ich.
*Naruto-runs into sunset*
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Re: Dragon Stories | Planung

#26

Beitrag von Kasper » So 10. Dez 2017, 22:34

Meh, Doppelpost. Sorry dafür.

Hab dann auch mal meinen ersten Charakter fertig. Der nächste sollte die Tage auch noch kommen.

Swoosh, bin schon wieder weg.
Ragnar Taszir - m - KasperAnzeigen
Spielername:Kasper
Charaktername: Ragnar Taszir
Spitzname/Pseudonym: /
Titel: /
Rang: Mitglied des Stammesführerrates der Dúnedain
Alter: 58
Geschlecht: Männlich
Rasse: Mensch, Dúnedain
Herkunft: Wälder im Norden von Lyria
Beruf/Tätigkeit: /
Seite: Neutral

Aussehen: Ragnar ist mit 1,91m ein auffällig großer Mann mit langen, schwarzen Haaren, die ihm in etwa bis auf die Mitte des Rückens reichen. Er ist durchaus athletisch gebaut, auch wenn er nicht übermäßig breit ist, sieht man ihm doch an, dass er durchaus einiges an Kraft hat. Er hat ein Gesicht mit feinen, sehr ebenen Gesichtszügen, das man eher von einem Lord erwarten würde, als von einem Waldläufer. Ebenso ist er, meist mit Hilfe von Magie, glattrasiert und wirkt im Allgemeinen durchaus gepflegt. Ragnars Augen sind hellbraun und haben eine sehr warme Farbe, die beinahe an Gold oder Honig erinnern könnten. Da Ragnar beinahe immer draußen ist, ist seine Haut deutlich dunkler, als sie es eigentlich wäre. Seine Kleidungswahl ist absolut abhängig von der jeweiligen Jahreszeit. So trägt er beispielsweise im Winter dicke Kleidung und sowohl Mantel als auch Rüstung mit Pelzen, alles zusammen in eher hellen Farben, um im Schnee nicht aufzufallen und im Sommer eher leichte Rüstungen in Grün- oder Brauntönen. Allerdings ist ein längerer Mantel mit Kapuze stets vorhanden.
Bild: Bild
Optische Besonderheiten: Ragnar hat mehrere lange Narben auf der linken Wange, die von einem Kampf mit einem Berglöwen stammen

Charakter: Wer Ragnar nicht kennt, kann ihn unter Umständen nicht gerade als einen wirklichen angenehmen Zeitgenossen wahrnehmen. Und tatsächlich ist der Waldläufer kein Mensch, mit dem unbedingt jeder umgehen kann. Er ist sarkastisch, ehrlich und vorallem eins: Unglaublich von sich selbst überzeugt. Aber er kann auch anders. In seiner Brust schlägt das Herz eines wahren Kriegers. Er ist charismatisch, hingebungsvoll und leidenschaftlich. Hat er sich erstmal einer Sache verschrieben, kann man ihn nicht mehr davon abbringen, sich dafür auch mit allem was er hat einzusetzen. Ebenso verhält es sich bei zwischenmenschlichen Beziehungen. Hat sich Ragnar mal mit einer Person angefreundet, ist er dieser Person bedingungslos treu. Es ist unwahrscheinlich dass er sich jemals gegen einen Freund wenden würde, wenn es nicht unbedingt notwendig wäre. Auch wenn er vielleicht nicht direkt die freundlichste Gesellschaft abgibt, kann ein Abend mit Ragnar durchaus sehr angenehm sein. Aufgrund seines bis jetzt recht langen Lebens hat er so einiges zu erzählen und mit der entsprechenden Menge an Alkohol kann er auch durchaus nett und freundlich werden. Grundsätzlich ist Ragnar auch nie wirklich unfreundlich nur etwas verschlossen und überheblich, somit muss man lediglich wissen mit ihm umzugehen und nicht alles, was er sagt, für voll nehmen. Zuletzt zu erwähnen wäre noch, dass Ragnar die Vollkommenheit der Natur und das Leben selbst in jeder Form schätzt und sicher kein Freund vom Töten ist, auch wenn er viel Spaß an einem guten Kampf hat. Er zieht eher übungskämpf vor, in denen niemand übermäßig zu Schaden kommt, aus eben diesem Grund isst der Dúnedain soweit es ihm möglich ist auch kein Fleisch.
Charakteristische Zitate: /
Charaktersong: Panic! At The Disco - I Write Sins Not Tragedies

Eltern: Lerale Taszir (Mutter); Kalban Taszir (Vater)
Geschwister: /
Kinder: /
Sonstige Verwandte: /
Partner: Cana Nahar [Alain]
Drache: /

Waffen: Ragnar ist hervorragend im Umgang mit Schusswaffen und hat die meiste Zeit einen Bogen bei sich, ebenso wie ein kurzer Dolch, der in einer Scheide an seinem Oberschenkel steckt.
Fähigkeiten: Wie viele der Dúnedain ist Ragnar ebenfalls aufgrund eines Segens der Götter in der Lage hervorragend mit dem Bogen umzugehen und hat deutlich geschärfte Sinne.

Vergangenheit/Vorleben:Über Ragnars Vergangenheit ist nicht besonders viel zu sagen, er wurde als der Sohn einer angesehenen Familie in seinem Dorf geboren. Als Kind war Ragnar ein ziemlicher Wildfang und verbrachte die meiste Zeit draußen im Wald. Da er als Kind schon eine starke Verbindung zum Wald hatte, fühlte er sich hier stets besonders wohl. Als er zum Mann herangewachsen war, stieg er zu einem der Ratsmitglieder auf, führt diesen Posten heute aber nicht mehr dauerhaft aus. Heute nimmt er mehr die Position eines Botschafters ein und reist viel durch die Gegend, um vom Weltgeschehen zu erfahren oder Besorgungen zu machen. Er hat trotzdem noch ein Stimmrecht im Rat des Dorfes, wenn er vor Ort ist.
Sonstiges:

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[spoiler=Charaktername - m/w - Spielername][b]Spielername:[/b]Kasper
[b]Charaktername:[/b] Ragnar Taszir
[b]Spitzname/Pseudonym:[/b] /
[b]Titel:[/b] /
[b]Rang:[/b] Mitglied des Stammesführerrates der Dúnedain
[b]Alter:[/b] 58
[b]Geschlecht:[/b] Männlich
[b]Rasse:[/b] Mensch, Dúnedain
[b]Herkunft:[/b] Wälder im Norden von Lyria
[b]Beruf/Tätigkeit:[/b] /
[b]Seite:[/b] Neutral

[b]Aussehen:[/b] Ragnar ist mit 1,91m ein auffällig großer Mann mit langen, schwarzen Haaren, die ihm in etwa bis auf die Mitte des Rückens reichen. Er ist durchaus athletisch gebaut, auch wenn er nicht übermäßig breit ist, sieht man ihm doch an, dass er durchaus einiges an Kraft hat. Er hat ein Gesicht mit feinen, sehr ebenen Gesichtszügen, das man eher von einem Lord erwarten würde, als von einem Waldläufer. Ebenso ist er, meist mit Hilfe von Magie, glattrasiert und wirkt im Allgemeinen durchaus gepflegt. Ragnars Augen sind hellbraun und haben eine sehr warme Farbe, die beinahe an Gold oder Honig erinnern könnten. Da Ragnar beinahe immer draußen ist, ist seine Haut deutlich dunkler, als sie es eigentlich wäre. Seine Kleidungswahl ist absolut abhängig von der jeweiligen Jahreszeit. So trägt er beispielsweise im Winter dicke Kleidung und sowohl Mantel als auch Rüstung mit Pelzen, alles zusammen in eher hellen Farben, um im Schnee nicht aufzufallen und im Sommer eher leichte Rüstungen in Grün- oder Brauntönen. Allerdings ist ein längerer Mantel mit Kapuze stets vorhanden.
[b]Bild:[/b] [url= https://aquayume.deviantart.com/art/Wing-468204555]Bild[/url]
[b]Optische Besonderheiten:[/b] Ragnar hat mehrere lange Narben auf der linken Wange, die von einem Kampf mit einem Berglöwen stammen

[b]Charakter:[/b] Wer Ragnar nicht kennt, kann ihn unter Umständen nicht gerade als einen wirklichen angenehmen Zeitgenossen wahrnehmen. Und tatsächlich ist der Waldläufer kein Mensch, mit dem unbedingt jeder umgehen kann. Er ist sarkastisch, ehrlich und vorallem eins: Unglaublich von sich selbst überzeugt. Aber er kann auch anders. In seiner Brust schlägt das Herz eines wahren Kriegers. Er ist charismatisch, hingebungsvoll und leidenschaftlich. Hat er sich erstmal einer Sache verschrieben, kann man ihn nicht mehr davon abbringen, sich dafür auch mit allem was er hat einzusetzen. Ebenso verhält es sich bei zwischenmenschlichen Beziehungen. Hat sich Ragnar mal mit einer Person angefreundet, ist er dieser Person bedingungslos treu. Es ist unwahrscheinlich dass er sich jemals gegen einen Freund wenden würde, wenn es nicht unbedingt notwendig wäre. Auch wenn er vielleicht nicht direkt die freundlichste Gesellschaft abgibt, kann ein Abend mit Ragnar durchaus sehr angenehm sein. Aufgrund seines bis jetzt recht langen Lebens hat er so einiges zu erzählen und mit der entsprechenden Menge an Alkohol kann er auch durchaus nett und freundlich werden. Grundsätzlich ist Ragnar auch nie wirklich unfreundlich nur etwas verschlossen und überheblich, somit muss man lediglich wissen mit ihm umzugehen und nicht alles, was er sagt, für voll nehmen. Zuletzt zu erwähnen wäre noch, dass Ragnar die Vollkommenheit der Natur und das Leben selbst in jeder Form schätzt und sicher kein Freund vom Töten ist, auch wenn er viel Spaß an einem guten Kampf hat. Er zieht eher übungskämpf vor, in denen niemand übermäßig zu Schaden kommt, aus eben diesem Grund isst der Dúnedain soweit es ihm möglich ist auch kein Fleisch.
[b]Charakteristische Zitate:[/b] /
[b]Charaktersong:[/b]  Panic! At The Disco - I Write Sins Not Tragedies

[b]Eltern:[/b] Lerale Taszir (Mutter); Kalban Taszir (Vater)
[b]Geschwister:[/b] /
[b]Kinder:[/b] /
[b]Sonstige Verwandte:[/b] /
[b]Partner:[/b] Cana Nahar [Alain]
[b]Drache:[/b] /

[b]Waffen:[/b] Ragnar ist hervorragend im Umgang mit Schusswaffen und hat die meiste Zeit einen Bogen bei sich, ebenso wie ein kurzer Dolch, der in einer Scheide an seinem Oberschenkel steckt.
[b]Fähigkeiten:[/b]  Wie viele der Dúnedain ist Ragnar ebenfalls aufgrund eines Segens der Götter in der Lage hervorragend mit dem Bogen umzugehen und hat deutlich geschärfte Sinne.

[b]Vergangenheit/Vorleben:[/b]Über Ragnars Vergangenheit ist nicht besonders viel zu sagen, er wurde als der Sohn einer angesehenen Familie in seinem Dorf geboren. Als Kind war Ragnar ein ziemlicher Wildfang und verbrachte die meiste Zeit draußen im Wald. Da er als Kind schon eine starke Verbindung zum Wald hatte, fühlte er sich hier stets besonders wohl. Als er zum Mann herangewachsen war, stieg er zu einem der Ratsmitglieder auf, führt diesen Posten heute aber nicht mehr dauerhaft aus. Heute nimmt er mehr die Position eines Botschafters ein und reist viel durch die Gegend, um vom Weltgeschehen zu erfahren oder Besorgungen zu machen. Er hat trotzdem noch ein Stimmrecht im Rat des Dorfes, wenn er vor Ort ist.
[b]Sonstiges:[/b][/spoiler]
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Re: Dragon Stories | Planung

#27

Beitrag von Alain » Mi 13. Dez 2017, 23:41

@Nadelpelz
Dann ist sie jetzt angenommen (:

@Kasper
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Re: Dragon Stories | Planung

#28

Beitrag von Stag » Mo 25. Dez 2017, 19:39

Öh ja. Ich hab hier nen Charakter.
Solas - m - StagAnzeigen
Spielername: Stag
Charaktername: Solas
Spitzname/Pseudonym: Der Goldene oder Der Strahlende (allerdings bezeichnet ihn nicht wirklich jemand außer ihm selbst so)
Alter: 3890 Jahre
Geschlecht: männlich
Rasse: Feuerdrache
Herkunft: aus der Gegend um Silberbruch
Aussehen: Solas ist mit einer Schulterhöhe von knapp unter 3 Metern wohl nicht der größte Drache, mit Sicherheit aber einer der schönsten (behauptet er zumindest). Sein schlanker, leicht schlangenartig anmutender Körper wird von vier kräftigen Beinen getragen, die leicht nach außen hin ausgerichtet sind, um ihm zu erlauben ähnlich einer Echse flink zu laufen und zu klettern (siehe auch Fähigkeiten). Sein gesamter Körper ist von glatten, strahlend weißen Schuppen bedeckt, die einen leicht perlmuttfarbenen Schimmer haben, wenn die Sonne sie direkt trifft. An Brust und Bauch sind die Schuppen breit und schließen flach und beinahe bündig aneinander an, während sie am Rest des Körpers eher rundlich sind und sich ein wenig mehr überlappen.
Solas Kopf ist flach und schmal, der Oberkiefer ist ein wenig länger als der Unterkiefer und läuft schnabelartig zu. Den Unterkiefer entlang zieht sich ein kleiner Bart aus weichem, golden glänzenden Haar. Seine Augen sind tiefblau mit einem goldenen Ring um die schmalen Pupillen. Ganz oben am Kopf sitzen zwei große, leicht nach hinten geschwungene Hörner, die an die einer Gazelle erinnern. Genau wie seine Krallen sind sie elfenbeinfarben.
Bild: //
Optische Besonderheiten: Die goldene Mähne, die Hörner
Charakter: Zu sagen Solas wäre selbstbewusst, wäre eine glatte Untertreibung. Eitel, etwas arrogant und oberflächlich sind Begriffe, die seinen Blick auf die Welt und ihn selbst schon eher beschreiben. Er liebt das Schöne im Leben wie eine bunt blühende Wiese, einen klaren Sternenhimmel oder wie seine Mähne und seine Schuppen im Sonnenlicht glänzen. Er ist ein Freigeist, von Zeit zu Zeit etwas poetisch, sehr häufig dramatisch und beschwert sich mehr als alles andere. Seine Top 3 Beschwerdethemen sind dabei 1. dass er schmutzig wird, 2. dass er Hunger hat oder 3. dass er schlafen möchte. Wenn man ihn also das erste Mal trifft, könnte man ziemlich sicher sein, dass es sich bei Solas um ein ziemlich egoistisches und aufgeblasenes Arschloch handelt. Doch mit dieser Einstellung läge man falsch. Es ist wahr, dass er sich tendenziell für etwas Besseres hält als die um ihn herum, doch schlussendlich hält ihn das nicht davon ab auch mal etwas Gutes zu tun. Das ist nämlich einer der Gründe weswegen er diese Einstellung hat. Um es mit seinen Worten auszudrücken: Er sieht also nicht nur gut aus, er ist auch ein glänzender Held und sein Herz ist so golden wie seine Mähne.
Solas würde niemals jemanden im Stich lassen, der seine Hilfe braucht und am Ende des tages reicht es ihm auch als Belohnung zu wissen, dass er jemanden glücklich gemacht hat und etwas bewirken konnte. Sollte man ihm allerdings anbieten ihn zum Dank mal ordentlich abzuschrubben oder ihm ein kräftig gewürztes Reh zu servieren, würde er mit Sicherheit nicht ablehnen. Auch wenn er sich verhält wie eine Diva, ist er nicht zimperlich, wenn es darauf ankommt und jede Beschwerde über Hunger, kalt, müde und schmutzig ist vergessen. Man kann sich also ziemlich sicher sein, dass die Lage noch nicht zu ernst ist, solange Solas einem noch auf die Nerven geht.
Die meiste Zeit lässt er sich eher von seinen Idealen und seinem Bauchgefühl leiten, als seinem Kopf. Solas hasst nichts mehr als nur herumzusitzen und überflüssige Dinge zu besprechen, wenn man stattdessen auch etwas tun könnte und äußert sein Missfallen dann mithilfe von noch mehr Beschwerden und schnippischen, passiv-aggressiven Kommentaren.
Dass er sich so stark von seinen Gefühlen leiten lässt bedeutet auch, dass seine Laune sich ebenso schnell ändern kann wie das Wetter. Er mag einen Moment wütend sein, im nächsten fröhlich und eine halbe Stunde später stellt sich heraus, dass ihn heute schon den ganzen Tag etwas tieftraurig gemacht hat. Das macht ihn oft unberechenbar, doch auch sehr offen. Solas ist nämlich niemand, der einfach so Dinge ausschweigt, sondern er redet über das, was ihn stört und bedrückt. Schlussendlich ist es sogar schwieriger ihn wieder zum Schweigen zu bringen, als etwas mit ihm auszudiskutieren. Dabei schafft er es nicht immer die nötige Rationalität und eine angemessene Portion Respekt zu behalten, doch sobald sich sein Temperament wieder abgekühlt hat, erlangt er diese Fertigkeit zurück. Nur sich zu entschuldigen oder um Hilfe zu bitten, ist für ihn oft ein Problem, weil ihm da sein Stolz im Weg steht. Doch am Ende wird er auch hier eigentlich immer zur Vernunft kommen und die Dinge so regeln, wie sie gut und richtig sind.
Charakteristische Zitate:
Charaktersong:
Fähigkeiten: Solas ist ein Feuerdrache, der eine gleißend helle, weißblaue Flamme speit. Der Strahl ist sehr heiß, wenn auch vergleichsweise schmal und wird von ihm deswegen eher zielgerichtet als flächendeckend angewandt. Er ist so heiß, dass er so ziemlich jedes Material schmelzen kann. Eine der wenigen Ausnahmen stellen seine Klauen und Zähne dar, die eine Beschaffenheit haben, welche so ziemlich jeder Hitze widerstehen. Nicht nur seine Krallen bestehen aus diesem Material, es zieht sich auch elfenbeinfarben geschuppt bis zur Mitte seiner Beine hinauf. Das erlaubt es ihm beispielsweise auch, recht problemlos hohe Berge oder Mauern zu erklimmen, indem er zunächst den Stein etwas anschmilzt und sich dann hineinkrallt und wie eine Echse daran hinaufläuft.
Eltern: tot
Geschwister: //
Kinder: //
Sonstige Verwandte: //
Partner: //
Reiter: Elarian
Vergangenheit/Vorleben: Als junger, wild geborener Drache, fehlte Solas oft die Zurückhaltung Menschen und Elfen gegenüber, die viele seiner Artgenossen pflegten. Er war fasziniert von ihnen, von der Tatsache, dass einige auf Drachen ritten und mit ihnen zusammenlebten und vor allem war er fasziniert von ihren Geschichten. Nicht selten zerrte er einen reisenden Barden von der Straße und zwang die völlig verängstigte Person ihm Balladen von Drachenreitern, Drachen und ihren Heldentaten vorzusingen. Der Gedanke an das Abenteuer, an Ruhm und Bewunderung gefiel ihm und er stellte sich oft vor wie es wäre ein Held zu sein. Und er wusste, dass er diesen Status unter Drachen alleine niemals erreichen konnte und Drachen sangen auch keine Lieder über ihre Helden und spielten dazu eine Laute. Nein, Solas wollte ein Held der Menschen und Elfen sein, wollte Geschichten und Lieder über sich hören und Ehrfurcht in Anderen auslösen. Was er eigentlich nicht wollte war, sich fest an jemanden zu binden.
So versuchte er zunächst sich einen Namen zu machen indem er sich einer Armee anschloss, die für die gute Sache kämpfte. Und dann noch einer. Dann vielleicht einer Gruppe von Abenteurern oder einer reisenden Karawane. Solas war rastlos, wollte die Welt sehen und Heldentaten vollbringen und das tat er auch hunderte von Jahren lang.
Irgendwann traf er auf die Dunkelelfen und schloss sich ihrer Sache an. Doch inzwischen war er erwachsener geworden, oder zumindest etwas beständiger. Und das war es auch, wonach er sich damals sehnte. Beständigkeit. In seinen Reisen war er schon oft auf den Drachenreiterorden gestoßen, hatte sich mit Drachen und ihren Reitern unterhalten und der Gedanke ebenfalls einen Reiter zu haben, sagte ihm mehr und mehr zu. Unter den Dunkelelfen traf er dann Elarian und sie schlossen sich zusammen, gewannen gemeinsam den Krieg und traten danach den Drachenreitern bei. Solas liebte diese Zeit und dass er nun zwar nach wie vor Abenteuer erleben und Schlachten schlagen konnte, doch schlussendlich auch einen Ort hatte, an den er zurückkehren und den er sein Zuhause nennen konnte. Zumindest bis zum Untergang des Ordens.
Was ihm in diesem Moment half war Elarian, der schon immer viel besser mit Veränderungen klar gekommen war als Solas und durch ihn fing er sich nach einigen Jahren der Trauer und Ernüchterung wieder und fand heraus, dass sein wahres Zuhause doch schon immer an der Seite seines Reiters war. Und die hat er seitdem auch nicht verlassen.

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[spoiler=Solas - m - Stag]
[b]Spielername:[/b] Stag
[b]Charaktername:[/b] Solas
[b]Spitzname/Pseudonym:[/b] Der Goldene oder Der Strahlende (allerdings bezeichnet ihn nicht wirklich jemand außer ihm selbst so)
[b]Alter:[/b] 3890 Jahre
[b]Geschlecht:[/b] männlich
[b]Rasse:[/b] Feuerdrache
[b]Herkunft:[/b] aus der Gegend um Silberbruch
[b]Aussehen:[/b] Solas ist mit einer Schulterhöhe von knapp unter 3 Metern wohl nicht der größte Drache, mit Sicherheit aber einer der schönsten (behauptet er zumindest). Sein schlanker, leicht schlangenartig anmutender Körper wird von vier kräftigen Beinen getragen, die leicht nach außen hin ausgerichtet sind, um ihm zu erlauben ähnlich einer Echse flink zu laufen und zu klettern (siehe auch Fähigkeiten). Sein gesamter Körper ist von glatten, strahlend weißen Schuppen bedeckt, die einen leicht perlmuttfarbenen Schimmer haben, wenn die Sonne sie direkt trifft. An Brust und Bauch sind die Schuppen breit und schließen flach und beinahe bündig aneinander an, während sie am Rest des Körpers eher rundlich sind und sich ein wenig mehr überlappen.
Solas Kopf ist flach und schmal, der Oberkiefer ist ein wenig länger als der Unterkiefer und läuft schnabelartig zu. Den Unterkiefer entlang zieht sich ein kleiner Bart aus weichem, golden glänzenden Haar. Seine Augen sind tiefblau mit einem goldenen Ring um die schmalen Pupillen. Ganz oben am Kopf sitzen zwei große, leicht nach hinten geschwungene Hörner, die an die einer Gazelle erinnern. Genau wie seine Krallen sind sie elfenbeinfarben. 
[b]Bild:[/b] //
[b]Optische Besonderheiten:[/b] Die goldene Mähne, die Hörner
[b]Charakter:[/b] Zu sagen Solas wäre selbstbewusst, wäre eine glatte Untertreibung. Eitel, etwas arrogant und oberflächlich sind Begriffe, die seinen Blick auf die Welt und ihn selbst schon eher beschreiben. Er liebt das Schöne im Leben wie eine bunt blühende Wiese, einen klaren Sternenhimmel oder wie seine Mähne und seine Schuppen im Sonnenlicht glänzen. Er ist ein Freigeist, von Zeit zu Zeit etwas poetisch, sehr häufig dramatisch und beschwert sich mehr als alles andere. Seine Top 3 Beschwerdethemen sind dabei 1. dass er schmutzig wird, 2. dass er Hunger hat oder 3. dass er schlafen möchte. Wenn man ihn also das erste Mal trifft, könnte man ziemlich sicher sein, dass es sich bei Solas um ein ziemlich egoistisches und aufgeblasenes Arschloch handelt. Doch mit dieser Einstellung läge man falsch. Es ist wahr, dass er sich tendenziell für etwas Besseres hält als die um ihn herum, doch schlussendlich hält ihn das nicht davon ab auch mal etwas Gutes zu tun. Das ist nämlich einer der Gründe weswegen er diese Einstellung hat. Um es mit seinen Worten auszudrücken: Er sieht also nicht nur gut aus, er ist auch ein glänzender Held und sein Herz ist so golden wie seine Mähne.
Solas würde niemals jemanden im Stich lassen, der seine Hilfe braucht und am Ende des tages reicht es ihm auch als Belohnung zu wissen, dass er jemanden glücklich gemacht hat und etwas bewirken konnte. Sollte man ihm allerdings anbieten ihn zum Dank mal ordentlich abzuschrubben oder ihm ein kräftig gewürztes Reh zu servieren, würde er mit Sicherheit nicht ablehnen. Auch wenn er sich verhält wie eine Diva, ist er nicht zimperlich, wenn es darauf ankommt und jede Beschwerde über Hunger, kalt, müde und schmutzig ist vergessen. Man kann sich also ziemlich sicher sein, dass die Lage noch nicht zu ernst ist, solange Solas einem noch auf die Nerven geht.
Die meiste Zeit lässt er sich eher von seinen Idealen und seinem Bauchgefühl leiten, als seinem Kopf. Solas hasst nichts mehr als nur herumzusitzen und überflüssige Dinge zu besprechen, wenn man stattdessen auch etwas tun könnte und äußert sein Missfallen dann mithilfe von noch mehr Beschwerden und schnippischen, passiv-aggressiven Kommentaren.
Dass er sich so stark von seinen Gefühlen leiten lässt bedeutet auch, dass seine Laune sich ebenso schnell ändern kann wie das Wetter. Er mag einen Moment wütend sein, im nächsten fröhlich und eine halbe Stunde später stellt sich heraus, dass ihn heute schon den ganzen Tag etwas tieftraurig gemacht hat. Das macht ihn oft unberechenbar, doch auch sehr offen. Solas ist nämlich niemand, der einfach so Dinge ausschweigt, sondern er redet über das, was ihn stört und bedrückt. Schlussendlich ist es sogar schwieriger ihn wieder zum Schweigen zu bringen, als etwas mit ihm auszudiskutieren. Dabei schafft er es nicht immer die nötige Rationalität und eine angemessene Portion Respekt zu behalten, doch sobald sich sein Temperament wieder abgekühlt hat, erlangt er diese Fertigkeit zurück. Nur sich zu entschuldigen oder um Hilfe zu bitten, ist für ihn oft ein Problem, weil ihm da sein Stolz im Weg steht. Doch am Ende wird er auch hier eigentlich immer zur Vernunft kommen und die Dinge so regeln, wie sie gut und richtig sind.
[b]Charakteristische Zitate:[/b]
[b]Charaktersong:[/b]
[b]Fähigkeiten:[/b] Solas ist ein Feuerdrache, der eine gleißend helle, weißblaue Flamme speit. Der Strahl ist sehr heiß, wenn auch vergleichsweise schmal und wird von ihm deswegen eher zielgerichtet als flächendeckend angewandt. Er ist so heiß, dass er so ziemlich jedes Material schmelzen kann. Eine der wenigen Ausnahmen stellen seine Klauen und Zähne dar, die eine Beschaffenheit haben, welche so ziemlich jeder Hitze widerstehen. Nicht nur seine Krallen bestehen aus diesem Material, es zieht sich auch elfenbeinfarben geschuppt bis zur Mitte seiner Beine hinauf. Das erlaubt es ihm beispielsweise auch, recht problemlos hohe Berge oder Mauern zu erklimmen, indem er zunächst den Stein etwas anschmilzt und sich dann hineinkrallt und wie eine Echse daran hinaufläuft.
[b]Eltern:[/b] tot
[b]Geschwister:[/b] //
[b]Kinder:[/b] //
[b]Sonstige Verwandte:[/b] //
[b]Partner:[/b] //
[b]Reiter:[/b] Elarian
[b]Vergangenheit/Vorleben:[/b] Als junger, wild geborener Drache, fehlte Solas oft die Zurückhaltung Menschen und Elfen gegenüber, die viele seiner Artgenossen pflegten. Er war fasziniert von ihnen, von der Tatsache, dass einige auf Drachen ritten und mit ihnen zusammenlebten und vor allem war er fasziniert von ihren Geschichten. Nicht selten zerrte er einen reisenden Barden von der Straße und zwang die völlig verängstigte Person ihm Balladen von Drachenreitern, Drachen und ihren Heldentaten vorzusingen. Der Gedanke an das Abenteuer, an Ruhm und Bewunderung gefiel ihm und er stellte sich oft vor wie es wäre ein Held zu sein. Und er wusste, dass er diesen Status unter Drachen alleine niemals erreichen konnte und Drachen sangen auch keine Lieder über ihre Helden und spielten dazu eine Laute. Nein, Solas wollte ein Held der Menschen und Elfen sein, wollte Geschichten und Lieder über sich hören und Ehrfurcht in Anderen auslösen. Was er eigentlich nicht wollte war, sich fest an jemanden zu binden.
So versuchte er zunächst sich einen Namen zu machen indem er sich einer Armee anschloss, die für die gute Sache kämpfte. Und dann noch einer. Dann vielleicht einer Gruppe von Abenteurern oder einer reisenden Karawane. Solas war rastlos, wollte die Welt sehen und Heldentaten vollbringen und das tat er auch hunderte von Jahren lang.
Irgendwann traf er auf die Dunkelelfen und schloss sich ihrer Sache an. Doch inzwischen war er erwachsener geworden, oder zumindest etwas beständiger. Und das war es auch, wonach er sich damals sehnte. Beständigkeit. In seinen Reisen war er schon oft auf den Drachenreiterorden gestoßen, hatte sich mit Drachen und ihren Reitern unterhalten und der Gedanke ebenfalls einen Reiter zu haben, sagte ihm mehr und mehr zu. Unter den Dunkelelfen traf er dann Elarian und sie schlossen sich zusammen, gewannen gemeinsam den Krieg und traten danach den Drachenreitern bei. Solas liebte diese Zeit und dass er nun zwar nach wie vor Abenteuer erleben und Schlachten schlagen konnte, doch schlussendlich auch einen Ort hatte, an den er zurückkehren und den er sein Zuhause nennen konnte. Zumindest bis zum Untergang des Ordens.
Was ihm in diesem Moment half war Elarian, der schon immer viel besser mit Veränderungen klar gekommen war als Solas und durch ihn fing er sich nach einigen Jahren der Trauer und Ernüchterung wieder und fand heraus, dass sein wahres Zuhause doch schon immer an der Seite seines Reiters war. Und die hat er seitdem auch nicht verlassen.[/spoiler]
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Re: Dragon Stories | Planung

#29

Beitrag von Kasper » Di 16. Jan 2018, 17:55

@Stag

Der Steckbrief ist okay soweit, aber ich hätte gerne noch, dass du noch Schreibst, wer Solas' Reiter bespielt, also Alain. Einfach in Klammern dahinter und so.
#DankedafürKratos

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Re: Dragon Stories | Planung

#30

Beitrag von Stag » Do 15. Feb 2018, 16:16

Goddamnit wieso erinnert mich da keiner dran. Na egal, kommts halt gemeinsam mit dem neuen Steckbrief
Sage Draven - m - StagAnzeigen
Spielername: Stag
Charaktername: Sage Draven
Spitzname/Pseudonym: //
Titel: //
Rang: Drachenreiter
Alter: 2687 Jahre
Geschlecht: männlich
Rasse: Dunkelelf
Herkunft: eine kleine, halb unterirdische Elfenstadt im Norden
Beruf/Tätigkeit: Drachenreiter
Seite: neutral

Aussehen: Mit einer Körpergröße von knapp 2m und einer muskulösen und durchtrainierten Statur, wirkt Sage schon von Natur aus Respekt einflößend. Seine Schultern sind nicht außergewöhnlich breit, sodass seine Statur ein wenig schmaler ist und nicht dem Bau eines Schrankes entspricht, doch wer mehr als nur einen flüchtigen Blick auf ihn wirft, wird sich wahrscheinlich trotzdem nicht mit ihm anlegen wollen.
Sage hat ein vergleichsweise schmales, kantiges Gesicht mit hohen Wangenknochen und einer scharfen Kieferpartie. Durch einen leicht gebräunten Hautton kommen seine eisig hellblauen Augen noch besser zur Geltung.
Natürlich ist Sage als Elf unsterblich und altert nicht, doch statt jung auszusehen, hat sein Auftreten eher etwas von Zeitlosigkeit. Sein Körper spricht durch die Vielzahl an Narben ganz eindeutig vom Leben eines Kriegers, doch vor allem zeigt er auch jedes Zeichen, dass Sage doch gut auf seine Gesundheit achtet und immer in Form bleibt. Würde man also nur seinen Körper sehen, würde man vermutlich annehmen einen jungen Mann vor sich zu haben. Was ihm allerdings diesen Eindruck der Zeitlosigkeit verleiht, sind seine Haare. Diese haben nämlich eine stahlgraue Farbe. Sie sind etwa einen Finger lang und stets nach hinten gekämmt, sodass sie am Hinterkopf leicht abstehen.
Sein Oberkörper und seine Arme sind zu großen Teilen mit elfischen Tattoos bedeckt, denen man teilweise ansieht, dass sie speziell an den Linien entlang einiger Narben gestochen wurden, um diese alten Kampfwunden zu unterstreichen.
Was seine Kleidung betrifft, hat Sage für Schlachten eine leicht gepanzerte, mittelschwere Rüstung, doch außerhalb von Kämpfen neigt er zu gedeckten Tönen und einfacher, praktischer Kleidung mit viel Leder.
Bild: //
Optische Besonderheiten: //

Charakter: Wenn über Sage eines klar ist, dann ist es die Tatsache, dass ihn niemals jemand als nett bezeichnen würde. Viel eher findet man blumige und zu großen Teilen nicht jugendfreie Ausdrücke, um festzuhalten, dass er ziemlich genau das Gegenteil von nett ist. Im Allgemeinen interessiert er sich nämlich nur für sich selbst und verfolgt seine eigenen Interessen. Wer dabei leiden muss oder auf der Strecke bleibt, ist ihm relativ egal. Die Anzahl der Dinge, für die er dann doch tatsächlich etwas riskieren würde, kann man an einer Hand abzählen. Eigentlich braucht man sogar nur einen Finger, denn in seinem langen Leben war seine einzige Konstante sein Drache Samael.
Seine Beziehungen waren immer nur kurzer und rein körperlicher Natur, auch Freundschaften pflegt Sage nicht viele und noch weniger seiner Freunde sind überhaupt noch am Leben. Doch er braucht auch nicht viel Gesellschaft. Ganz im Gegenteil zieht er es vor sich in kleinen, aber ausgewählten Kreisen zu bewegen oder allein durch die Gegend zu ziehen, vor allem, da er von den meisten anderen Personen eher geringschätzig denkt und sich ihnen überlegen fühlt.
Im Prinzip hat Sage eine lupenreine antisoziale Persönlichkeitsstörung. Schon als Kind konnte er sich nicht an Regeln halten, hatte Spaß daran Tiere und andere Kinder zu quälen und war reizbar und impulsiv. Viel hat sich daran nicht geändert, es ist eher noch schlimmer geworden. Er zieht von Schlacht zu Schlacht und von Krieg zu Krieg, stellt sich auch die Seite, die ihn am besten bezahlen kann oder mit der er oder Samael am meisten sympathisieren, empfindet eine sadistische Freude daran zu foltern und zu töten und wer sich ihm in den Weg stellt, kommt selten mit einer Warnung davon. Er wird rasch gewalttätig, wenn man ihn verärgert und obwohl seine Geduld praktisch unendlich ist, wenn er das möchte, reißt ihm der Faden im Umgang mit Anderen dann doch sehr schnell.
Generell gibt es massive Unterschiede zwischen Sages Verhalten, wenn er etwas will und wenn er keine Lust hat, sich zu bemühen. So kann er überaus charmant sein, wenn er denn möchte, mit der ganzen endlosen Geduld eines Jägers ein Ziel verfolgen und strukturiert und bedacht vorgehen. Es fällt ihm nicht schwer, Entscheidungen logisch abzuwägen, Pläne zu schmieden und den besten Weg an sein Ziel zu finden. Fakt ist aber, dass er das nicht immer will. Sollte es ihm nicht wichtig genug sein, lässt er gerne seine impulsive, rücksichtslose Art von der Leine und kümmert sich auch nicht wirklich darum, welche Konsequenzen das hat. Im schlimmsten Fall lässt sich schließlich jedes Problem mit ein paar Klingen in den richtigen Herzen und ein paar Münzen in den richtigen Händen lösen.
Es ist also recht offensichtlich, dass Sage mit Ehrlichkeit, Reue oder Moral nicht besonders viel am Hut hat. Er ist sehr direkt und schonungslos, schert sich nicht um die Gefühle seiner Mitmenschen und meistens gehen sie auch völlig an ihm vorbei. Er hat keine Skrupel oder Schwierigkeiten jemanden zu manipulieren, doch oftmals verschätzt er sich, was die Motivation einer Person angeht. Im Prinzip geht er immer davon aus, dass Andere niedere Beweggründe wie Gier, Neid, Lust oder ähnliches haben, sollte er einmal mit jemandem konfrontiert sein, der durch Liebe oder Mitgefühl geleitet wird und dadurch irrational handelt, fällt es ihm schwer diese Person zu durchschauen und zu lenken.
Doch nicht alles an Sage ist grausam und kalt. Er hat einige wenige Prinzipien, an die er sich dafür aber auch eisern hält. So vergibt er Versprechen zwar absolut nicht leichtfertig, hält sie dafür aber auch immer ein. Auch wer unter seinem Schutz steht, muss sich wenig Sorgen um Leib und Leben machen. Sage ist in solchen Fällen stets sehr sorgfältig. Seiner aktuellen Eroberung gegenüber zeigt er sogar ein gewisses Maß an Freundlichkeit und Sanftheit, doch das ist für private Momente reserviert und nicht besonders offensichtlich. Man muss ihn genau beobachten und einschätzen können, um die kleinen Anzeichen zu erkennen.
Charakteristische Zitate: //
Charaktersong: Not Afraid to Die von Written by Wolves, Wake the White Wolf von Miracle of Sound, Lullaby of Woe aus The Witcher 3

Eltern: tot
Geschwister: //
Kinder: //
Sonstige Verwandte: //
Partner: Lys von Drachenweite (Alain)
Drache: Samael (Alain)

Waffen: Sage war ursprünglich ein Bogenschütze, doch ein langes Leben ist ziemlich langweilig, wenn man nie etwas Neues dazulernt. So hat er neben einem Bogen mit Köcher auf dem Rücken auch ein Langschwert an seiner Seite, mit dem er mehr als nur durchschnittlich umzugehen weiß und an praktisch jeder Stelle, an der man ein Messer verstecken kann, hat Sage auch eines versteckt, ebenso wie er zwei offen an seinem Gürtel trägt. Diese kann er im Notfall auch werfen.
Fähigkeiten: Sage’s Fähigkeiten liegen mehr in seinem Geschick mit Waffen und in seiner körperlichen Kraft, als in seinem magischen Können. Selbstverständlich hat er wie alle Elfen ein natürliches Talent für Magie, doch im Vergleich zu den Meisten seines Volkes hat er sich bisher erstaunlich wenig damit auseinandergesetzt es zu entfalten. Selbst unter weniger magisch begabten Völkern wäre er wohl nur maximal ein durchschnittlich fähiger Magier. So ist er auch in keinem magischen Feld besonders spezialisiert, sondern kann eher ein bisschen was von allem statt irgendetwas gut.

Vergangenheit/Vorleben: Sage hatte eine schwierige Kindheit und Jugend, was aber nicht daran lag, dass er tiefgreifende familiäre oder persönliche Probleme hatte oder Traumata durchlitten hat. Seine Kindheit war nicht für ihn schwierig, vielmehr war er für seine Kindheit schwierig. Sage war nämlich nie so wirklich ein klassisches Kind. Er wirkte schon immer zu kühl und zu ernst, schien nicht so richtig in den Körper eines kleinen Elfenjungen zu passen und konnte mit Gleichaltrigen auch nicht viel anfangen. Lieber hat er seine Zeit alleine verbracht oder trainiert und eigentlich immer nur getan, wonach ihm der Sinn stand. Sein Vater war ein Söldner und beinahe nie zu Hause und seine Mutter trat ihm eher mit Akzeptanz als mit Liebe gegenüber, da sie eigentlich nie ein Kind haben wollte. Vielleicht hätte sich in Sages Persönlichkeit etwas verändert, wenn er einen liebenden Bezug gehabt hätte, vielleicht auch nicht. Tatsache ist nämlich, dass er sich schon immer anders verhalten hat als Andere. Er war außerordentlich intelligent und aufmerksam, doch die Konsequenzen seiner Taten schienen ihm trotzdem oft nicht bewusst oder schlicht egal zu sein. Wo er auf rein geistiger Ebene hervorstach, blieb er emotional und moralisch weit zurück und es schien niemandem möglich zu sein ihm zu erklären wieso es nicht richtig ist, Anderen weh zu tun, wenn sie ihm nichts getan haben. Und erst recht nicht wenn sie angefangen haben.
So war Sage als Kind und Jugendlicher ein Einzelgänger, dem Andere eher mit Furcht als Freundlichkeit gegenübertraten. Als er dann langsam erwachsen wurde, verließ er seine Heimatstadt. Ohne jegliche Eile reiste er durch die Welt, tötete oder beschützte, wenn ihn jemand dafür bezahlte und arbeitete ohne Loyalität zu irgendjemandem außer sich selbst. Sage sah der Unendlichkeit entgegen und er nahm sie mit Gelassenheit. Lange Zeit hatte er keine wirklichen Ziele außer ein besserer Kämpfer zu werden. Erst mit dem Bogen, dann mit dem Schwert. Kriege und Konflikte zogen an ihm vorbei und durch ihn hindurch, sie zogen ihn an und wenn er ihnen den Rücken zuwandte, waren sie beendet und er trug nicht mehr Konsequenzen davon als ein paar weitere Narben, egal welche Seite gewann.
Irgendwann begann die Gleichgültigkeit ihn jedoch zu langweilen und er sehnte sich nach mehr Macht und Einfluss, einem besonderen Status. Ein Drachenreiter zu werden war für ihn die einzige Möglichkeit, da er weiterhin kämpfen, sich aber auch nicht an etwas binden wollte, was er überdauern würde. Also suchte er den Orden auf und ließ sich nicht wegschicken, sondern bestand darauf an ihrer Seite kämpfen zu dürfen, bis ein Drache ihn auswählt. Es dauerte einige Jahre, doch eines Tages suchte ein bereits ausgewachsener Drache namens Samael den Orden auf und entschied sich, dass Sage sein Reiter werden sollte. Samael und Er hatten viel gemeinsam und kamen - sehr zum Missfallen des Ordens - exzellent miteinander aus. Gemeinsam blieben sie beim Orden bis zu seinem Untergang, doch diese Beziehung war mehr von gegenseitigem Nutzen als von Hingabe und Loyalität geprägt. Seit dem Untergang der Drachenreiter hat sich Sages Leben wieder in die Richtung gewandelt, die es vorher gehabt hatte; er trieb von Kämpfen zu Kriegen und wieder zurück in den nächsten Konflikt. Der Unterschied war diesmal allerdings, dass er nicht nur ein Söldner von vielen war, sondern ein Drachenreiter und deswegen das hohe Ansehen und den Einfluss genoss, den er sich gewünscht hatte.
Sonstiges: //

Code: Alles auswählen

[spoiler=Sage Draven - m - Stag][b]Spielername:[/b] Stag
[b]Charaktername:[/b] Sage Draven
[b]Spitzname/Pseudonym:[/b] //
[b]Titel:[/b] //
[b]Rang:[/b] Drachenreiter
[b]Alter:[/b] 2687 Jahre
[b]Geschlecht:[/b] männlich
[b]Rasse:[/b] Dunkelelf
[b]Herkunft:[/b] eine kleine, halb unterirdische Elfenstadt im Norden
[b]Beruf/Tätigkeit:[/b] Drachenreiter
[b]Seite:[/b] neutral

[b]Aussehen:[/b] Mit einer Körpergröße von knapp 2m und einer muskulösen und durchtrainierten Statur, wirkt Sage schon von Natur aus Respekt einflößend. Seine Schultern sind nicht außergewöhnlich breit, sodass seine Statur ein wenig schmaler ist und nicht dem Bau eines Schrankes entspricht, doch wer mehr als nur einen flüchtigen Blick auf ihn wirft, wird sich wahrscheinlich trotzdem nicht mit ihm anlegen wollen.
Sage hat ein vergleichsweise schmales, kantiges Gesicht mit hohen Wangenknochen und einer scharfen Kieferpartie. Durch einen leicht gebräunten Hautton kommen seine eisig hellblauen Augen noch besser zur Geltung.
Natürlich ist Sage als Elf unsterblich und altert nicht, doch statt jung auszusehen, hat sein Auftreten eher etwas von Zeitlosigkeit. Sein Körper spricht durch die Vielzahl an Narben ganz eindeutig vom Leben eines Kriegers, doch vor allem zeigt er auch jedes Zeichen, dass Sage doch gut auf seine Gesundheit achtet und immer in Form bleibt. Würde man also nur seinen Körper sehen, würde man vermutlich annehmen einen jungen Mann vor sich zu haben. Was ihm allerdings diesen Eindruck der Zeitlosigkeit verleiht, sind seine Haare. Diese haben nämlich eine stahlgraue Farbe. Sie sind etwa einen Finger lang und stets nach hinten gekämmt, sodass sie am Hinterkopf leicht abstehen.
Sein Oberkörper und seine Arme sind zu großen Teilen mit elfischen Tattoos bedeckt, denen man teilweise ansieht, dass sie speziell an den Linien entlang einiger Narben gestochen wurden, um diese alten Kampfwunden zu unterstreichen.
Was seine Kleidung betrifft, hat Sage für Schlachten eine leicht gepanzerte, mittelschwere Rüstung, doch außerhalb von Kämpfen neigt er zu gedeckten Tönen und einfacher, praktischer Kleidung mit viel Leder.
[b]Bild:[/b] //
[b]Optische Besonderheiten:[/b] //

[b]Charakter:[/b]  Wenn über Sage eines klar ist, dann ist es die Tatsache, dass ihn niemals jemand als nett bezeichnen würde. Viel eher findet man blumige und zu großen Teilen nicht jugendfreie Ausdrücke, um festzuhalten, dass er ziemlich genau das Gegenteil von nett ist. Im Allgemeinen interessiert er sich nämlich nur für sich selbst und verfolgt seine eigenen Interessen. Wer dabei leiden muss oder auf der Strecke bleibt, ist ihm relativ egal. Die Anzahl der Dinge, für die er dann doch tatsächlich etwas riskieren würde, kann man an einer Hand abzählen. Eigentlich braucht man sogar nur einen Finger, denn in seinem langen Leben war seine einzige Konstante sein Drache Samael.
Seine Beziehungen waren immer nur kurzer und rein körperlicher Natur, auch Freundschaften pflegt Sage nicht viele und noch weniger seiner Freunde sind überhaupt noch am Leben. Doch er braucht auch nicht viel Gesellschaft. Ganz im Gegenteil zieht er es vor sich in kleinen, aber ausgewählten Kreisen zu bewegen oder allein durch die Gegend zu ziehen, vor allem, da er von den meisten anderen Personen eher geringschätzig denkt und sich ihnen überlegen fühlt.
Im Prinzip hat Sage eine lupenreine antisoziale Persönlichkeitsstörung. Schon als Kind konnte er sich nicht an Regeln halten, hatte Spaß daran Tiere und andere Kinder zu quälen und war reizbar und impulsiv. Viel hat sich daran nicht geändert, es ist eher noch schlimmer geworden. Er zieht von Schlacht zu Schlacht und von Krieg zu Krieg, stellt sich auch die Seite, die ihn am besten bezahlen kann oder mit der er oder Samael am meisten sympathisieren, empfindet eine sadistische Freude daran zu foltern und zu töten und wer sich ihm in den Weg stellt, kommt selten mit einer Warnung davon. Er wird rasch gewalttätig, wenn man ihn verärgert und obwohl seine Geduld praktisch unendlich ist, wenn er das möchte, reißt ihm der Faden im Umgang mit Anderen dann doch sehr schnell.
Generell gibt es massive Unterschiede zwischen Sages Verhalten, wenn er etwas will und wenn er keine Lust hat, sich zu bemühen. So kann er überaus charmant sein, wenn er denn möchte, mit der ganzen endlosen Geduld eines Jägers ein Ziel verfolgen und strukturiert und bedacht vorgehen. Es fällt ihm nicht schwer, Entscheidungen logisch abzuwägen, Pläne zu schmieden und den besten Weg an sein Ziel zu finden. Fakt ist aber, dass er das nicht immer will. Sollte es ihm nicht wichtig genug sein, lässt er gerne seine impulsive, rücksichtslose Art von der Leine und kümmert sich auch nicht wirklich darum, welche Konsequenzen das hat. Im schlimmsten Fall lässt sich schließlich jedes Problem mit ein paar Klingen in den richtigen Herzen und ein paar Münzen in den richtigen Händen lösen.
Es ist also recht offensichtlich, dass Sage mit Ehrlichkeit, Reue oder Moral nicht besonders viel am Hut hat. Er ist sehr direkt und schonungslos, schert sich nicht um die Gefühle seiner Mitmenschen und meistens gehen sie auch völlig an ihm vorbei. Er hat keine Skrupel oder Schwierigkeiten jemanden zu manipulieren, doch oftmals verschätzt er sich, was die Motivation einer Person angeht. Im Prinzip geht er immer davon aus, dass Andere niedere Beweggründe wie Gier, Neid, Lust oder ähnliches haben, sollte er einmal mit jemandem konfrontiert sein, der durch Liebe oder Mitgefühl geleitet wird und dadurch irrational handelt, fällt es ihm schwer diese Person zu durchschauen und zu lenken.
Doch nicht alles an Sage ist grausam und kalt. Er hat einige wenige Prinzipien, an die er sich dafür aber auch eisern hält. So vergibt er Versprechen zwar absolut nicht leichtfertig, hält sie dafür aber auch immer ein. Auch wer unter seinem Schutz steht, muss sich wenig Sorgen um Leib und Leben machen. Sage ist in solchen Fällen stets sehr sorgfältig. Seiner aktuellen Eroberung gegenüber zeigt er sogar ein gewisses Maß an Freundlichkeit und Sanftheit, doch das ist für private Momente reserviert und nicht besonders offensichtlich. Man muss ihn genau beobachten und einschätzen können, um die kleinen Anzeichen zu erkennen.
[b]Charakteristische Zitate:[/b] //
[b]Charaktersong:[/b] Not Afraid to Die von Written by Wolves, Wake the White Wolf von Miracle of Sound, Lullaby of Woe aus The Witcher 3

[b]Eltern:[/b] tot
[b]Geschwister:[/b] //
[b]Kinder:[/b] //
[b]Sonstige Verwandte:[/b] //
[b]Partner:[/b] Lys von Drachenweite (Alain)
[b]Drache:[/b] Samael (Alain)

[b]Waffen:[/b] Sage war ursprünglich ein Bogenschütze, doch ein langes Leben ist ziemlich langweilig, wenn man nie etwas Neues dazulernt. So hat er neben einem Bogen mit Köcher auf dem Rücken auch ein Langschwert an seiner Seite, mit dem er mehr als nur durchschnittlich umzugehen weiß und an praktisch jeder Stelle, an der man ein Messer verstecken kann, hat Sage auch eines versteckt, ebenso wie er zwei offen an seinem Gürtel trägt. Diese kann er im Notfall auch werfen.
[b]Fähigkeiten:[/b] Sage’s Fähigkeiten liegen mehr in seinem Geschick mit Waffen und in seiner körperlichen Kraft, als in seinem magischen Können. Selbstverständlich hat er wie alle Elfen ein natürliches Talent für Magie, doch im Vergleich zu den Meisten seines Volkes hat er sich bisher erstaunlich wenig damit auseinandergesetzt es zu entfalten. Selbst unter weniger magisch begabten Völkern wäre er wohl nur maximal ein durchschnittlich fähiger Magier. So ist er auch in keinem magischen Feld besonders spezialisiert, sondern kann eher ein bisschen was von allem statt irgendetwas gut.

[b]Vergangenheit/Vorleben:[/b] Sage hatte eine schwierige Kindheit und Jugend, was aber nicht daran lag, dass er tiefgreifende familiäre oder persönliche Probleme hatte oder Traumata durchlitten hat. Seine Kindheit war nicht für ihn schwierig, vielmehr war er für seine Kindheit schwierig. Sage war nämlich nie so wirklich ein klassisches Kind. Er wirkte schon immer zu kühl und zu ernst, schien nicht so richtig in den Körper eines kleinen Elfenjungen zu passen und konnte mit Gleichaltrigen auch nicht viel anfangen. Lieber hat er seine Zeit alleine verbracht oder trainiert und eigentlich immer nur getan, wonach ihm der Sinn stand. Sein Vater war ein Söldner und beinahe nie zu Hause und seine Mutter trat ihm eher mit Akzeptanz als mit Liebe gegenüber, da sie eigentlich nie ein Kind haben wollte. Vielleicht hätte sich in Sages Persönlichkeit etwas verändert, wenn er einen liebenden Bezug gehabt hätte, vielleicht auch nicht. Tatsache ist nämlich, dass er sich schon immer anders verhalten hat als Andere. Er war außerordentlich intelligent und aufmerksam, doch die Konsequenzen seiner Taten schienen ihm trotzdem oft nicht bewusst oder schlicht egal zu sein. Wo er auf rein geistiger Ebene hervorstach, blieb er emotional und moralisch weit zurück und es schien niemandem möglich zu sein ihm zu erklären wieso es nicht richtig ist, Anderen weh zu tun, wenn sie ihm nichts getan haben. Und erst recht nicht wenn sie angefangen haben.
So war Sage als Kind und Jugendlicher ein Einzelgänger, dem Andere eher mit Furcht als Freundlichkeit gegenübertraten. Als er dann langsam erwachsen wurde, verließ er seine Heimatstadt. Ohne jegliche Eile reiste er durch die Welt, tötete oder beschützte, wenn ihn jemand dafür bezahlte und arbeitete ohne Loyalität zu irgendjemandem außer sich selbst. Sage sah der Unendlichkeit entgegen und er nahm sie mit Gelassenheit. Lange Zeit hatte er keine wirklichen Ziele außer ein besserer Kämpfer zu werden. Erst mit dem Bogen, dann mit dem Schwert. Kriege und Konflikte zogen an ihm vorbei und durch ihn hindurch, sie zogen ihn an und wenn er ihnen den Rücken zuwandte, waren sie beendet und er trug nicht mehr Konsequenzen davon als ein paar weitere Narben, egal welche Seite gewann.
Irgendwann begann die Gleichgültigkeit ihn jedoch zu langweilen und er sehnte sich nach mehr Macht und Einfluss, einem besonderen Status. Ein Drachenreiter zu werden war für ihn die einzige Möglichkeit, da er weiterhin kämpfen, sich aber auch nicht an etwas binden wollte, was er überdauern würde. Also suchte er den Orden auf und ließ sich nicht wegschicken, sondern bestand darauf an ihrer Seite kämpfen zu dürfen, bis ein Drache ihn auswählt. Es dauerte einige Jahre, doch eines Tages suchte ein bereits ausgewachsener Drache namens Samael den Orden auf und entschied sich, dass Sage sein Reiter werden sollte. Samael und Er hatten viel gemeinsam und kamen - sehr zum Missfallen des Ordens - exzellent miteinander aus. Gemeinsam blieben sie beim Orden bis zu seinem Untergang, doch diese Beziehung war mehr von gegenseitigem Nutzen als von Hingabe und Loyalität geprägt. Seit dem Untergang der Drachenreiter hat sich Sages Leben wieder in die Richtung gewandelt, die es vorher gehabt hatte; er trieb von Kämpfen zu Kriegen und wieder zurück in den nächsten Konflikt. Der Unterschied war diesmal allerdings, dass er nicht nur ein Söldner von vielen war, sondern ein Drachenreiter und deswegen das hohe Ansehen und den Einfluss genoss, den er sich gewünscht hatte.
[b]Sonstiges:[/b] //[/spoiler]

Code: Alles auswählen

[spoiler=Solas - m - Stag]
[b]Spielername:[/b] Stag
[b]Charaktername:[/b] Solas
[b]Spitzname/Pseudonym:[/b] Der Goldene oder Der Strahlende (allerdings bezeichnet ihn nicht wirklich jemand außer ihm selbst so)
[b]Alter:[/b] 3890 Jahre
[b]Geschlecht:[/b] männlich
[b]Rasse:[/b] Feuerdrache
[b]Herkunft:[/b] aus der Gegend um Silberbruch
[b]Aussehen:[/b] Solas ist mit einer Schulterhöhe von knapp unter 3 Metern wohl nicht der größte Drache, mit Sicherheit aber einer der schönsten (behauptet er zumindest). Sein schlanker, leicht schlangenartig anmutender Körper wird von vier kräftigen Beinen getragen, die leicht nach außen hin ausgerichtet sind, um ihm zu erlauben ähnlich einer Echse flink zu laufen und zu klettern (siehe auch Fähigkeiten). Sein gesamter Körper ist von glatten, strahlend weißen Schuppen bedeckt, die einen leicht perlmuttfarbenen Schimmer haben, wenn die Sonne sie direkt trifft. An Brust und Bauch sind die Schuppen breit und schließen flach und beinahe bündig aneinander an, während sie am Rest des Körpers eher rundlich sind und sich ein wenig mehr überlappen.
Solas Kopf ist flach und schmal, der Oberkiefer ist ein wenig länger als der Unterkiefer und läuft schnabelartig zu. Den Unterkiefer entlang zieht sich ein kleiner Bart aus weichem, golden glänzenden Haar. Seine Augen sind tiefblau mit einem goldenen Ring um die schmalen Pupillen. Ganz oben am Kopf sitzen zwei große, leicht nach hinten geschwungene Hörner, die an die einer Gazelle erinnern. Genau wie seine Krallen sind sie elfenbeinfarben. 
[b]Bild:[/b] //
[b]Optische Besonderheiten:[/b] Die goldene Mähne, die Hörner
[b]Charakter:[/b] Zu sagen Solas wäre selbstbewusst, wäre eine glatte Untertreibung. Eitel, etwas arrogant und oberflächlich sind Begriffe, die seinen Blick auf die Welt und ihn selbst schon eher beschreiben. Er liebt das Schöne im Leben wie eine bunt blühende Wiese, einen klaren Sternenhimmel oder wie seine Mähne und seine Schuppen im Sonnenlicht glänzen. Er ist ein Freigeist, von Zeit zu Zeit etwas poetisch, sehr häufig dramatisch und beschwert sich mehr als alles andere. Seine Top 3 Beschwerdethemen sind dabei 1. dass er schmutzig wird, 2. dass er Hunger hat oder 3. dass er schlafen möchte. Wenn man ihn also das erste Mal trifft, könnte man ziemlich sicher sein, dass es sich bei Solas um ein ziemlich egoistisches und aufgeblasenes Arschloch handelt. Doch mit dieser Einstellung läge man falsch. Es ist wahr, dass er sich tendenziell für etwas Besseres hält als die um ihn herum, doch schlussendlich hält ihn das nicht davon ab auch mal etwas Gutes zu tun. Das ist nämlich einer der Gründe weswegen er diese Einstellung hat. Um es mit seinen Worten auszudrücken: Er sieht also nicht nur gut aus, er ist auch ein glänzender Held und sein Herz ist so golden wie seine Mähne.
Solas würde niemals jemanden im Stich lassen, der seine Hilfe braucht und am Ende des tages reicht es ihm auch als Belohnung zu wissen, dass er jemanden glücklich gemacht hat und etwas bewirken konnte. Sollte man ihm allerdings anbieten ihn zum Dank mal ordentlich abzuschrubben oder ihm ein kräftig gewürztes Reh zu servieren, würde er mit Sicherheit nicht ablehnen. Auch wenn er sich verhält wie eine Diva, ist er nicht zimperlich, wenn es darauf ankommt und jede Beschwerde über Hunger, kalt, müde und schmutzig ist vergessen. Man kann sich also ziemlich sicher sein, dass die Lage noch nicht zu ernst ist, solange Solas einem noch auf die Nerven geht.
Die meiste Zeit lässt er sich eher von seinen Idealen und seinem Bauchgefühl leiten, als seinem Kopf. Solas hasst nichts mehr als nur herumzusitzen und überflüssige Dinge zu besprechen, wenn man stattdessen auch etwas tun könnte und äußert sein Missfallen dann mithilfe von noch mehr Beschwerden und schnippischen, passiv-aggressiven Kommentaren.
Dass er sich so stark von seinen Gefühlen leiten lässt bedeutet auch, dass seine Laune sich ebenso schnell ändern kann wie das Wetter. Er mag einen Moment wütend sein, im nächsten fröhlich und eine halbe Stunde später stellt sich heraus, dass ihn heute schon den ganzen Tag etwas tieftraurig gemacht hat. Das macht ihn oft unberechenbar, doch auch sehr offen. Solas ist nämlich niemand, der einfach so Dinge ausschweigt, sondern er redet über das, was ihn stört und bedrückt. Schlussendlich ist es sogar schwieriger ihn wieder zum Schweigen zu bringen, als etwas mit ihm auszudiskutieren. Dabei schafft er es nicht immer die nötige Rationalität und eine angemessene Portion Respekt zu behalten, doch sobald sich sein Temperament wieder abgekühlt hat, erlangt er diese Fertigkeit zurück. Nur sich zu entschuldigen oder um Hilfe zu bitten, ist für ihn oft ein Problem, weil ihm da sein Stolz im Weg steht. Doch am Ende wird er auch hier eigentlich immer zur Vernunft kommen und die Dinge so regeln, wie sie gut und richtig sind.
[b]Charakteristische Zitate:[/b]
[b]Charaktersong:[/b]
[b]Fähigkeiten:[/b] Solas ist ein Feuerdrache, der eine gleißend helle, weißblaue Flamme speit. Der Strahl ist sehr heiß, wenn auch vergleichsweise schmal und wird von ihm deswegen eher zielgerichtet als flächendeckend angewandt. Er ist so heiß, dass er so ziemlich jedes Material schmelzen kann. Eine der wenigen Ausnahmen stellen seine Klauen und Zähne dar, die eine Beschaffenheit haben, welche so ziemlich jeder Hitze widerstehen. Nicht nur seine Krallen bestehen aus diesem Material, es zieht sich auch elfenbeinfarben geschuppt bis zur Mitte seiner Beine hinauf. Das erlaubt es ihm beispielsweise auch, recht problemlos hohe Berge oder Mauern zu erklimmen, indem er zunächst den Stein etwas anschmilzt und sich dann hineinkrallt und wie eine Echse daran hinaufläuft.
[b]Eltern:[/b] tot
[b]Geschwister:[/b] //
[b]Kinder:[/b] //
[b]Sonstige Verwandte:[/b] //
[b]Partner:[/b] //
[b]Reiter:[/b] Elarian (Alain)
[b]Vergangenheit/Vorleben:[/b] Als junger, wild geborener Drache, fehlte Solas oft die Zurückhaltung Menschen und Elfen gegenüber, die viele seiner Artgenossen pflegten. Er war fasziniert von ihnen, von der Tatsache, dass einige auf Drachen ritten und mit ihnen zusammenlebten und vor allem war er fasziniert von ihren Geschichten. Nicht selten zerrte er einen reisenden Barden von der Straße und zwang die völlig verängstigte Person ihm Balladen von Drachenreitern, Drachen und ihren Heldentaten vorzusingen. Der Gedanke an das Abenteuer, an Ruhm und Bewunderung gefiel ihm und er stellte sich oft vor wie es wäre ein Held zu sein. Und er wusste, dass er diesen Status unter Drachen alleine niemals erreichen konnte und Drachen sangen auch keine Lieder über ihre Helden und spielten dazu eine Laute. Nein, Solas wollte ein Held der Menschen und Elfen sein, wollte Geschichten und Lieder über sich hören und Ehrfurcht in Anderen auslösen. Was er eigentlich nicht wollte war, sich fest an jemanden zu binden.
So versuchte er zunächst sich einen Namen zu machen indem er sich einer Armee anschloss, die für die gute Sache kämpfte. Und dann noch einer. Dann vielleicht einer Gruppe von Abenteurern oder einer reisenden Karawane. Solas war rastlos, wollte die Welt sehen und Heldentaten vollbringen und das tat er auch hunderte von Jahren lang.
Irgendwann traf er auf die Dunkelelfen und schloss sich ihrer Sache an. Doch inzwischen war er erwachsener geworden, oder zumindest etwas beständiger. Und das war es auch, wonach er sich damals sehnte. Beständigkeit. In seinen Reisen war er schon oft auf den Drachenreiterorden gestoßen, hatte sich mit Drachen und ihren Reitern unterhalten und der Gedanke ebenfalls einen Reiter zu haben, sagte ihm mehr und mehr zu. Unter den Dunkelelfen traf er dann Elarian und sie schlossen sich zusammen, gewannen gemeinsam den Krieg und traten danach den Drachenreitern bei. Solas liebte diese Zeit und dass er nun zwar nach wie vor Abenteuer erleben und Schlachten schlagen konnte, doch schlussendlich auch einen Ort hatte, an den er zurückkehren und den er sein Zuhause nennen konnte. Zumindest bis zum Untergang des Ordens.
Was ihm in diesem Moment half war Elarian, der schon immer viel besser mit Veränderungen klar gekommen war als Solas und durch ihn fing er sich nach einigen Jahren der Trauer und Ernüchterung wieder und fand heraus, dass sein wahres Zuhause doch schon immer an der Seite seines Reiters war. Und die hat er seitdem auch nicht verlassen.[/spoiler]
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