Dragon Stories | Planung | Play eröffnet!

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Rune
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Re: Dragon Stories | Planung

#31

Beitrag von Rune » Fr 16. Feb 2018, 10:47

Hey,
ich finde das RPG bisher doch sehr nice. Mir gefällt die Planung und würde gerne einen Drachen zusteuern. Ich hoffe der ist soweit ok.
Thanatos - m - RuneAnzeigen
Spielername: Rune
Charaktername: Thanatos
Spitzname/Pseudonym: Nennt sich selber gerne „Drachenkönig“
Alter: 5118
Geschlecht: Männlich
Rasse: Feuerdrache/Doppelflügler
Herkunft: Lebt in einem der Berge in Falkenwacht


Aussehen: Thanatos ist etwa an die drei Meter lang. Seine ganzer Körper besteht aus goldenen Schuppen. Diese sind besonders stark und können Pfeile abwehren. Die Schuppen liegen übereinander und darunter seine weiche Haut. Gute Bogenschützen könnten es Schaffen, zwischen seine Schuppen und in die empfindliche Haut zu kommen. Am Bauch sind sie jedoch nicht ganz so fest und robust, wie auf dem Rücken oder Kopf. In der Sonne glänzen sie die Schuppen, oder nehmen eine Kupferfarbe an. Je nach dem, wie er in dem Licht steht. Über seinen Bernsteinfarbenen Augen, sitzt seine Augenbraue, die allerdings in einem Faden endet. Auf seinem Kopf sitzen zudem zwei nach oben geschwungene Hörner, die ein leichten braunton haben. Von seinem Kopf bis hin zu seinem Schwanz, sind abstehende Dornen verteilt. Sein Körper steht auf vier kräftigen Beinen, die in scharfen Klauen enden. Thanatos besitzt zwei Flügelpaare. Die großen Hauptschwingen und dahinter nochmal ein kleines Flügelpaar. Wenn Thanatos fliegt, bewegen sie sich entgegengesetzt. Sein mächtiger Schwanz ist am Ende mit Stacheln versehen, mit er problemlos Häuser zertrümmern könnte. Da er sich selber für einzigartig hält, nennt er sich selber „Drachenkönig“
Bild: /
Optische Besonderheiten: Seine Doppelflügel

Charakter: Thanatos lebt gerne für sich. Er hält sich von den Menschen fern und ist auch nicht wirklich ein Freund von ihnen. Jedoch muss man ihm erst Beweisen, dass nicht jeder Mensch gleich ist und sich einige Menschen und Drachen auch verbinden können. Er kann zudem sehr stur sein, weswegen man Geduld braucht. Ist das Eis allerdings erstmal gebrochen, kann er einen ins Herz schließen. Wenn er jemanden gefunden hat, der ihm die Zuneigung zeigt, ist er bereit, diese auch auf den Tod zu Verteidigen, egal ob Mensch oder Drache. Er legt sehr viel Wert darauf, dass man ihm seine Treue schenkt und ihn nicht hintergeht. Sollte dies der Fall sein, kann Thanatos sehr ungemütlich werden und seine Zuneigung kann sich in Hass verwandeln. Da er schon in der Vergangenheit einmal „betrogen“ wurde, ist er deswegen lieber ein Einzelgänger. Still und heimlich hofft er auf einen neun Partner. Allerdings würde er so etwas nie öffentlich zu geben, da er sich sonst sein Ego stoßen könnte. Im allgemeinen hält er sich aus den politischen Getue der Menschen raus. Daher ist er eher der neutrale. Er kämpft gegen die, die ihn angreifen. Zudem hat Thanatos gerne seinen eigen Kopf und lässt sich kaum von irgendjemanden was sagen.

Zu seinen stärken gehört die große Ausdauer. Dadurch dass er zwei Flügelpaare hat, muss er auch mehr arbeiten. Mit der Zeit kann Thanatos lange Strecken fliegen und das schnell. Jedoch braucht er danach eine Pause, die er mit schlafen verbringt. Zudem ist er ein geschickter Kämpfer und überlegt sich meist vorher, wie er am besten Angreifen könnte. Doch genau diese Einstellung ändert sich, wenn er wütend wird. Ist er in diesem Zustand, sind seine Taktiken und Strategien wieder hinfällig.
Denn er würde in diesem Fall alles Rücksichtlos zertrümmern und mit dem Kopf durch die Wand gehen. Da er ein Feuerdrache ist, ist er kein großer Fan von Wasser. Dies würde ihn nur auskühlen, und sein Feuer wäre nicht mehr heiß genug. Jedoch kann er sich im Notfall über Wasser halten. Auch wenn Thanatos groß ist, kann er trotz allem nicht wirklich gut klettern. Seine Krallen sind zu dick und haben auch keinen richtigen halt am glatten Gestein. Vor allem ist er eher der Drache der gerne fliegt.
+Ausdauer (fliegen)
+Kampf
+“Schwimmen“

- Tauchen/Schimmen
- Klettern

Charakteristische Zitate: /
Charaktersong: /

Fähigkeiten: Thanatos kann Dank seiner Flügelpaare schneller fliegen als gewöhnlich. Allerdings ist er dadurch nicht mehr so wendig, als wenn er langsamer fliegen würde. Zudem ist er noch ein Feuerdrache, der Feuer austeilen und einstecken kann. Die Schuppen können die Hitze einige Zeit lang abhalten. Sein Feuer kann fast jeden normalen Kalkstein schmelzen. Sind es jedoch schon Steine wie Granit oder Diamanten, ist auch hier sein Feuer machtlos. Zumindest würde es eine ganze Zeit lang benötigen, dieses Gestein zum schmelzen zu bringen. Das würde ihn auf Dauer sehr viel Kraft kosten. Thanatos ist außerdem noch in der Lage, Feuerbälle zu schießen. Das Feuer ballt sich in der Luft zusammen und kann den ein oder anderen Krater verursachen. Jedoch verbraucht ihn das einiges an Kraft, weswegen er maximal drei hintereinander spucken kann, bevor er die nächste Ladung abfeuern kann. Seinen normalen Feueratem hingegen, kann er eine ganze Weile benutzen.

Eltern: /
Geschwister: unbekannt
Kinder: /
Sonstige Verwandte:/
Partner: ehemalige Partnerin durch untreue verloren/ gesucht
Reiter:

Vergangenheit/Vorleben:
Thanatos lebte als kleines Drachenjunges schon immer in den Bergen der Falkenwacht. Zu dieser Zeit gab es noch keine Menschen. Er wurde von seinen Eltern zurück gelassen, den Grund hatte er nie erfahren. Mochten sie ihn nicht mehr, waren sie weiter gezogen und hatten ihn vergessen? Als Thanatos fliegen konnte, machte er sich auf die Suche nach ihnen. Doch er hatte sie nie gefunden. Thanatos beschloss zurück zur heutigen Falkenwacht zurück zu fliegen und dort zu leben. Er wuchs dort alleine auf und hatte kein großes Interesse an anderen Drachen. Jedoch traf er vor guten 1000 Jahren eine Drachendame. Jedoch verschwand auch sie wieder und ließ ihn zurück. Seitdem ist Thanatos noch mehr zurück gezogen, was auch mit den Menschen zu tun hat. Er findet diese Wesen zwar interessant, hält sich aber dennoch von ihnen fern.

Code: Alles auswählen

[spoiler=Thanatos - m - Rune]
[b]Spielername:[/b] Rune
[b]Charaktername:[/b] Thanatos
[b]Spitzname/Pseudonym:[/b] Nennt sich selber gerne „Drachenkönig“
[b]Alter:[/b] 5118
[b]Geschlecht:[/b] Männlich
[b]Rasse:[/b] Feuerdrache/Doppelflügler
[b]Herkunft:[/b] Lebt in einem der Berge in Falkenwacht


[b]Aussehen:[/b] Thanatos ist etwa an die drei Meter lang. Seine ganzer Körper besteht aus goldenen Schuppen. Diese sind besonders stark und können Pfeile abwehren. Die Schuppen liegen übereinander und darunter seine weiche Haut. Gute Bogenschützen könnten es Schaffen, zwischen seine Schuppen und in die empfindliche Haut zu kommen. Am Bauch sind sie jedoch nicht ganz so fest und robust, wie auf dem Rücken oder Kopf. In der Sonne glänzen sie die Schuppen, oder nehmen eine Kupferfarbe an. Je nach dem, wie er in dem Licht steht. Über seinen Bernsteinfarbenen Augen, sitzt seine Augenbraue, die allerdings in einem Faden endet. Auf seinem Kopf sitzen zudem zwei nach oben geschwungene Hörner, die ein leichten braunton haben. Von seinem Kopf bis hin zu seinem Schwanz, sind abstehende Dornen verteilt. Sein Körper steht auf vier kräftigen Beinen, die in scharfen Klauen enden. Thanatos besitzt zwei Flügelpaare. Die großen Hauptschwingen und dahinter nochmal ein kleines Flügelpaar. Wenn Thanatos fliegt, bewegen sie sich entgegengesetzt. Sein mächtiger Schwanz ist am Ende mit Stacheln versehen, mit er problemlos Häuser zertrümmern könnte. Da er sich selber für einzigartig hält, nennt er sich selber „Drachenkönig“
[b]Bild:[/b] /
[b]Optische Besonderheiten:[/b] Seine Doppelflügel

[b]Charakter:[/b] Thanatos lebt gerne für sich. Er hält sich von den Menschen fern und ist auch nicht wirklich ein Freund von ihnen. Jedoch muss man ihm erst Beweisen, dass nicht jeder Mensch gleich ist und sich einige Menschen und Drachen auch verbinden können. Er kann zudem sehr stur sein, weswegen man Geduld braucht. Ist das Eis allerdings erstmal gebrochen, kann er einen ins Herz schließen. Wenn er jemanden gefunden hat, der ihm die Zuneigung zeigt, ist er bereit, diese auch auf den Tod zu Verteidigen, egal ob Mensch oder Drache. Er legt sehr viel Wert darauf, dass man ihm seine Treue schenkt und ihn nicht hintergeht. Sollte dies der Fall sein, kann Thanatos sehr ungemütlich werden und seine Zuneigung kann sich in Hass verwandeln. Da er schon in der Vergangenheit einmal „betrogen“ wurde, ist er deswegen lieber ein Einzelgänger. Still und heimlich hofft er auf einen neun Partner. Allerdings würde er so etwas nie öffentlich zu geben, da er sich sonst sein Ego stoßen könnte. Im allgemeinen hält er sich aus den politischen Getue der Menschen raus. Daher ist er eher der neutrale. Er kämpft gegen die, die ihn angreifen. Zudem hat Thanatos gerne seinen eigen Kopf und lässt sich kaum von irgendjemanden was sagen. 

Zu seinen stärken gehört die große Ausdauer. Dadurch dass er zwei Flügelpaare hat, muss er auch mehr arbeiten. Mit der Zeit kann Thanatos lange Strecken fliegen und das schnell. Jedoch braucht er danach eine Pause, die er mit schlafen verbringt. Zudem ist er ein geschickter Kämpfer und überlegt sich meist vorher, wie er am besten Angreifen könnte. Doch genau diese Einstellung ändert sich, wenn er wütend wird. Ist er in diesem Zustand, sind seine Taktiken und Strategien wieder hinfällig. 
Denn er würde in diesem Fall alles Rücksichtlos zertrümmern und mit dem Kopf durch die Wand gehen. Da er ein Feuerdrache ist, ist er kein großer Fan von Wasser. Dies würde ihn nur auskühlen, und sein Feuer wäre nicht mehr heiß genug. Jedoch kann er sich im Notfall über Wasser halten. Auch wenn Thanatos groß ist, kann er trotz allem nicht wirklich gut klettern. Seine Krallen sind zu dick und haben auch keinen richtigen halt am glatten Gestein. Vor allem ist er eher der Drache der gerne fliegt.
+Ausdauer (fliegen)
+Kampf
+“Schwimmen“

- Tauchen/Schimmen
- Klettern

[b]Charakteristische Zitate:[/b] /
[b]Charaktersong:[/b] /

[b]Fähigkeiten:[/b] Thanatos kann Dank seiner Flügelpaare schneller fliegen als gewöhnlich. Allerdings ist er dadurch nicht mehr so wendig, als wenn er langsamer fliegen würde. Zudem ist er noch ein Feuerdrache, der Feuer austeilen und einstecken kann. Die Schuppen können die Hitze einige Zeit lang abhalten. Sein Feuer kann fast jeden normalen Kalkstein schmelzen. Sind es jedoch schon Steine wie Granit oder Diamanten, ist auch hier sein Feuer machtlos. Zumindest würde es eine ganze Zeit lang benötigen, dieses Gestein zum schmelzen zu bringen. Das würde ihn auf Dauer sehr viel Kraft kosten. Thanatos ist außerdem noch in der Lage, Feuerbälle zu schießen. Das Feuer ballt sich in der Luft zusammen und kann den ein oder anderen Krater verursachen. Jedoch verbraucht ihn das einiges an Kraft, weswegen er maximal drei hintereinander spucken kann, bevor er die nächste Ladung abfeuern kann. Seinen normalen Feueratem hingegen, kann er eine ganze Weile benutzen.

[b]Eltern:[/b] /
[b]Geschwister:[/b] unbekannt
[b]Kinder:[/b] /
[b]Sonstige Verwandte:[/b]/
[b]Partner:[/b] ehemalige Partnerin durch untreue verloren/ gesucht
[b]Reiter:[/b]

[b]Vergangenheit/Vorleben:[/b]
Thanatos lebte als kleines Drachenjunges schon immer in den Bergen der Falkenwacht. Zu dieser Zeit gab es noch keine Menschen. Er wurde von seinen Eltern zurück gelassen, den Grund hatte er nie erfahren. Mochten sie ihn nicht mehr, waren sie weiter gezogen und hatten ihn vergessen? Als Thanatos fliegen konnte, machte er sich auf die Suche nach ihnen. Doch er hatte sie nie gefunden. Thanatos beschloss zurück zur heutigen Falkenwacht zurück zu fliegen und dort zu leben. Er wuchs dort alleine auf und hatte kein großes Interesse an anderen Drachen. Jedoch traf er vor guten 1000 Jahren eine Drachendame. Jedoch verschwand auch sie wieder und ließ ihn zurück. Seitdem ist Thanatos noch mehr zurück gezogen, was auch mit den Menschen zu tun hat. Er findet diese Wesen zwar interessant, hält sich aber dennoch von ihnen fern. 
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Re: Dragon Stories | Planung

#32

Beitrag von Alain » So 25. Feb 2018, 14:58

@Stag

Sage *squeals*
Er ist angenommen und Solas jetzt auch. c: Ich trag sie ein.

@Rune

Also erstmal ist er mit drei Metern Länge für einen Drachen recht klein, aber das ist ja deine persönliche Sache. Wollte dich nur drauf hinweisen.
Stärken und Schwächen gehören aber nicht in den Charakter, sondern in die Punkt "Fähigkeiten"

"Die Falkenwacht" gibt es auch nicht. Falkenwacht ist der Name der Hauptstadt, keine Festung oder Sonstiges.
Es ist für einen Drachen außerdem ungewöhnlich, so nah an einer Stadt zu leben. Du musst bedenken, dass seit einer sehr langen Zeit niemand auch nur einen Drachen gesehen hat. Ein abgelegener Ort wäre zum Leben also logischer. Ansonsten muss er sich gut versteckt gehalten haben.

Ändern & neu posten c:

- Alain
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Re: Dragon Stories | Planung

#33

Beitrag von Rune » Do 1. Mär 2018, 15:45

@@Alain habs geändert und hoffe das ist ok so.^^
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Herkunft: Lebt in der Nähe von Silbertal


Aussehen: Thanatos ist etwa an die Zehn Meter lang. Seine ganzer Körper besteht aus goldenen Schuppen. Diese sind besonders stark und können Pfeile abwehren. Die Schuppen liegen übereinander und darunter seine weiche Haut. Gute Bogenschützen könnten es Schaffen, zwischen seine Schuppen und in die empfindliche Haut zu kommen. Am Bauch sind sie jedoch nicht ganz so fest und robust, wie auf dem Rücken oder Kopf. In der Sonne glänzen sie die Schuppen, oder nehmen eine Kupferfarbe an. Je nach dem, wie er in dem Licht steht. Über seinen Bernsteinfarbenen Augen, sitzt seine Augenbraue, die allerdings in einem Faden endet. Auf seinem Kopf sitzen zudem zwei nach oben geschwungene Hörner, die ein leichten braunton haben. Von seinem Kopf bis hin zu seinem Schwanz, sind abstehende Dornen verteilt. Sein Körper steht auf vier kräftigen Beinen, die in scharfen Klauen enden. Thanatos besitzt zwei Flügelpaare. Die großen Hauptschwingen und dahinter nochmal ein kleines Flügelpaar. Wenn Thanatos fliegt, bewegen sie sich entgegengesetzt. Sein mächtiger Schwanz ist am Ende mit Stacheln versehen, mit er problemlos Häuser zertrümmern könnte. Da er sich selber für einzigartig hält, nennt er sich selber „Drachenkönig“
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Charakteristische Zitate: /
Charaktersong: /

Fähigkeiten: Thanatos kann Dank seiner Flügelpaare schneller fliegen als gewöhnlich. Allerdings ist er dadurch nicht mehr so wendig, als wenn er langsamer fliegen würde. Zudem ist er noch ein Feuerdrache, der Feuer austeilen und einstecken kann. Die Schuppen können die Hitze einige Zeit lang abhalten. Sein Feuer kann fast jeden normalen Kalkstein schmelzen. Sind es jedoch schon Steine wie Granit oder Diamanten, ist auch hier sein Feuer machtlos. Zumindest würde es eine ganze Zeit lang benötigen, dieses Gestein zum schmelzen zu bringen. Das würde ihn auf Dauer sehr viel Kraft kosten. Thanatos ist außerdem noch in der Lage, Feuerbälle zu schießen. Das Feuer ballt sich in der Luft zusammen und kann den ein oder anderen Krater verursachen. Jedoch verbraucht ihn das einiges an Kraft, weswegen er maximal drei hintereinander spucken kann, bevor er die nächste Ladung abfeuern kann. Seinen normalen Feueratem hingegen, kann er eine ganze Weile benutzen.

Zu seinen stärken gehört die große Ausdauer. Dadurch dass er zwei Flügelpaare hat, muss er auch mehr arbeiten. Mit der Zeit kann Thanatos lange Strecken fliegen und das schnell. Jedoch braucht er danach eine Pause, die er mit schlafen verbringt. Zudem ist er ein geschickter Kämpfer und überlegt sich meist vorher, wie er am besten Angreifen könnte. Doch genau diese Einstellung ändert sich, wenn er wütend wird. Ist er in diesem Zustand, sind seine Taktiken und Strategien wieder hinfällig.
Denn er würde in diesem Fall alles Rücksichtlos zertrümmern und mit dem Kopf durch die Wand gehen. Da er ein Feuerdrache ist, ist er kein großer Fan von Wasser. Dies würde ihn nur auskühlen, und sein Feuer wäre nicht mehr heiß genug. Jedoch kann er sich im Notfall über Wasser halten. Auch wenn Thanatos groß ist, kann er trotz allem nicht wirklich gut klettern. Seine Krallen sind zu dick und haben auch keinen richtigen halt am glatten Gestein. Vor allem ist er eher der Drache der gerne fliegt.
+Ausdauer (fliegen)
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Thanatos lebte als kleines Drachenjunges schon immer in der Nähe von Silbertal. Zu dieser Zeit gab es noch keine Menschen. Er wurde von seinen Eltern zurück gelassen, den Grund hatte er nie erfahren. Mochten sie ihn nicht mehr, waren sie weiter gezogen und hatten ihn vergessen? Als Thanatos fliegen konnte, machte er sich auf die Suche nach ihnen. Doch er hatte sie nie gefunden. Thanatos beschloss zurück zu fliegen und dort zu leben. Er wuchs dort alleine auf und hatte kein großes Interesse an anderen Drachen. Jedoch traf er vor guten 1000 Jahren eine Drachendame. Jedoch verschwand auch sie wieder und ließ ihn zurück. Seitdem ist Thanatos noch mehr zurück gezogen, was auch mit den Menschen zu tun hat. Er findet diese Wesen zwar interessant, hält sich aber dennoch von ihnen fern.

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[spoiler=Thanatos - m - Rune]
[b]Spielername:[/b] Rune
[b]Charaktername:[/b] Thanatos
[b]Spitzname/Pseudonym:[/b] Nennt sich selber gerne „Drachenkönig“
[b]Alter:[/b] 5118
[b]Geschlecht:[/b] Männlich
[b]Rasse:[/b] Feuerdrache/Doppelflügler
[b]Herkunft:[/b] Lebt in der Nähe von Silbertal


[b]Aussehen:[/b] Thanatos ist etwa an die Zehn Meter lang. Seine ganzer Körper besteht aus goldenen Schuppen. Diese sind besonders stark und können Pfeile abwehren. Die Schuppen liegen übereinander und darunter seine weiche Haut. Gute Bogenschützen könnten es Schaffen, zwischen seine Schuppen und in die empfindliche Haut zu kommen. Am Bauch sind sie jedoch nicht ganz so fest und robust, wie auf dem Rücken oder Kopf. In der Sonne glänzen sie die Schuppen, oder nehmen eine Kupferfarbe an. Je nach dem, wie er in dem Licht steht. Über seinen Bernsteinfarbenen Augen, sitzt seine Augenbraue, die allerdings in einem Faden endet. Auf seinem Kopf sitzen zudem zwei nach oben geschwungene Hörner, die ein leichten braunton haben. Von seinem Kopf bis hin zu seinem Schwanz, sind abstehende Dornen verteilt. Sein Körper steht auf vier kräftigen Beinen, die in scharfen Klauen enden. Thanatos besitzt zwei Flügelpaare. Die großen Hauptschwingen und dahinter nochmal ein kleines Flügelpaar. Wenn Thanatos fliegt, bewegen sie sich entgegengesetzt. Sein mächtiger Schwanz ist am Ende mit Stacheln versehen, mit er problemlos Häuser zertrümmern könnte. Da er sich selber für einzigartig hält, nennt er sich selber „Drachenkönig“
[b]Bild:[/b] /
[b]Optische Besonderheiten:[/b] Seine Doppelflügel

[b]Charakter:[/b] Thanatos lebt gerne für sich. Er hält sich von den Menschen fern und ist auch nicht wirklich ein Freund von ihnen. Jedoch muss man ihm erst Beweisen, dass nicht jeder Mensch gleich ist und sich einige Menschen und Drachen auch verbinden können. Er kann zudem sehr stur sein, weswegen man Geduld braucht. Ist das Eis allerdings erstmal gebrochen, kann er einen ins Herz schließen. Wenn er jemanden gefunden hat, der ihm die Zuneigung zeigt, ist er bereit, diese auch auf den Tod zu Verteidigen, egal ob Mensch oder Drache. Er legt sehr viel Wert darauf, dass man ihm seine Treue schenkt und ihn nicht hintergeht. Sollte dies der Fall sein, kann Thanatos sehr ungemütlich werden und seine Zuneigung kann sich in Hass verwandeln. Da er schon in der Vergangenheit einmal „betrogen“ wurde, ist er deswegen lieber ein Einzelgänger. Still und heimlich hofft er auf einen neun Partner. Allerdings würde er so etwas nie öffentlich zu geben, da er sich sonst sein Ego stoßen könnte. Im allgemeinen hält er sich aus den politischen Getue der Menschen raus. Daher ist er eher der neutrale. Er kämpft gegen die, die ihn angreifen. Zudem hat Thanatos gerne seinen eigen Kopf und lässt sich kaum von irgendjemanden was sagen. 


[b]Charakteristische Zitate:[/b] /
[b]Charaktersong:[/b] /

[b]Fähigkeiten:[/b] Thanatos kann Dank seiner Flügelpaare schneller fliegen als gewöhnlich. Allerdings ist er dadurch nicht mehr so wendig, als wenn er langsamer fliegen würde. Zudem ist er noch ein Feuerdrache, der Feuer austeilen und einstecken kann. Die Schuppen können die Hitze einige Zeit lang abhalten. Sein Feuer kann fast jeden normalen Kalkstein schmelzen. Sind es jedoch schon Steine wie Granit oder Diamanten, ist auch hier sein Feuer machtlos. Zumindest würde es eine ganze Zeit lang benötigen, dieses Gestein zum schmelzen zu bringen. Das würde ihn auf Dauer sehr viel Kraft kosten. Thanatos ist außerdem noch in der Lage, Feuerbälle zu schießen. Das Feuer ballt sich in der Luft zusammen und kann den ein oder anderen Krater verursachen. Jedoch verbraucht ihn das einiges an Kraft, weswegen er maximal drei hintereinander spucken kann, bevor er die nächste Ladung abfeuern kann. Seinen normalen Feueratem hingegen, kann er eine ganze Weile benutzen.

Zu seinen stärken gehört die große Ausdauer. Dadurch dass er zwei Flügelpaare hat, muss er auch mehr arbeiten. Mit der Zeit kann Thanatos lange Strecken fliegen und das schnell. Jedoch braucht er danach eine Pause, die er mit schlafen verbringt. Zudem ist er ein geschickter Kämpfer und überlegt sich meist vorher, wie er am besten Angreifen könnte. Doch genau diese Einstellung ändert sich, wenn er wütend wird. Ist er in diesem Zustand, sind seine Taktiken und Strategien wieder hinfällig. 
Denn er würde in diesem Fall alles Rücksichtlos zertrümmern und mit dem Kopf durch die Wand gehen. Da er ein Feuerdrache ist, ist er kein großer Fan von Wasser. Dies würde ihn nur auskühlen, und sein Feuer wäre nicht mehr heiß genug. Jedoch kann er sich im Notfall über Wasser halten. Auch wenn Thanatos groß ist, kann er trotz allem nicht wirklich gut klettern. Seine Krallen sind zu dick und haben auch keinen richtigen halt am glatten Gestein. Vor allem ist er eher der Drache der gerne fliegt.
+Ausdauer (fliegen)
+Kampf
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- Klettern


[b]Eltern:[/b] /
[b]Geschwister:[/b] unbekannt
[b]Kinder:[/b] /
[b]Sonstige Verwandte:[/b]/
[b]Partner:[/b] ehemalige Partnerin durch untreue verloren/ gesucht
[b]Reiter:[/b]

[b]Vergangenheit/Vorleben:[/b]
Thanatos lebte als kleines Drachenjunges schon immer in der Nähe von Silbertal. Zu dieser Zeit gab es noch keine Menschen. Er wurde von seinen Eltern zurück gelassen, den Grund hatte er nie erfahren. Mochten sie ihn nicht mehr, waren sie weiter gezogen und hatten ihn vergessen? Als Thanatos fliegen konnte, machte er sich auf die Suche nach ihnen. Doch er hatte sie nie gefunden. Thanatos beschloss zurück zu fliegen und dort zu leben. Er wuchs dort alleine auf und hatte kein großes Interesse an anderen Drachen. Jedoch traf er vor guten 1000 Jahren eine Drachendame. Jedoch verschwand auch sie wieder und ließ ihn zurück. Seitdem ist Thanatos noch mehr zurück gezogen, was auch mit den Menschen zu tun hat. Er findet diese Wesen zwar interessant, hält sich aber dennoch von ihnen fern. 
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Re: Dragon Stories | Planung

#34

Beitrag von Alain » So 18. Mär 2018, 18:17

Ankündigung!

Das Play ist eröffnet! Hier geht's zum Thread. Viel Spaß! c:

@Rune
Er ist dann okay so. c:

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Re: Dragon Stories | Planung | Play eröffnet!

#35

Beitrag von Kratos » Mi 28. Mär 2018, 19:30

Laziest Steckbrief ever.
Maron - m - KratosAnzeigen
Spielername: Kratos
Charaktername: Maron
Spitzname/Pseudonym: -
Titel: -
Rang: Bürger
Alter: 45
Geschlecht: Männlich
Rasse: Werwolf
Herkunft: Silbertal
Beruf/Tätigkeit: -
Seite: Neutral

Aussehen: Maron ist ein großer, muskulöser Mann mit breiten Armen und Schultern, einem markanten Gesicht, sowie dichten, schwarzen Augenbrauen, und einem Bart. Er hat lange, schwarze Haare, die stellenweise von grau-weißen Strähnen durchzogen sind, und ihm leicht gewellt, bis zu den Schulterblättern fallen. Sie lassen ihn deutlich älter aussehen, als er eigentlich ist.
Marons Körper ist von Narben übersät. Die meisten von ihnen sind oberflächlich, vor allem an seinen Seiten finden sich aber auch tiefere Narben.
Maron trägt einfache Kleidung, anzumerken ist vielleicht, dass es nichts ungewöhnliches ist, ihn oberkörperfrei anzutreffen.
Marons Wolfsform ist ein Crinos; sein Oberkörper gleicht in großen Teilen dem eines Menschen, während sein Unterleib an einen Wolf mit sehr langgezogenen Beinen und Pfoten erinnert. Während sein Kopf wiederum der eines Wolfes ist. Er ist beinahe drei Meter groß, und hat lange, kräftige Arme mit klauenbewehrten Pfoten. Sein Kopf, ein Teil von Brust und sein Rücken sind mit Fell bedeckt, ebenso ist es die lange Rute, die ihm dabei hilft, sein Gleichgewicht zu halten. Das Fell ist schwarz, allerdings mit grauen, und weißen Stellen, sowie Narben durchsetzt. Sein Bauch und seine Beine sind beinahe haarlos.
Bild: Bild. (Quelle: Pinterest)
Optische Besonderheiten: -

Charakter: Maron ist nicht unbedingt der geselligste Wolf, den man finden kann. Er lebt weder in einem Rudel, noch in einer Stadt, sondern zieht seit Jahren allein in seiner Wolfsform durch die Wälder (s. Vorgeschichte).
Von Natur aus ist er sehr misstrauisch, und leicht reizbar. In seiner Wolfsform fühlt er sich jedoch signifikant wohler, als in seinem menschlichen Körper, da er in der Lage ist, sich dann allein von seinen Trieben und Instinkten leiten zu lassen.
Als Mensch wirkt Maron oftmals ruhelos, und bissig - er ist nicht gern in geschlossenen Räumen, und einige tierische Angewohnheiten kann er nur schlecht ablegen.
Wenn er schläft, verwandelt er sich meist in einen Wolf, da er sich so besser entspannen kann.
Charakteristische Zitate: -
Charaktersong: -

Eltern: Verstorben.
Geschwister: -
Kinder: Nenia [verstorben]; Talon [verstorben]
Sonstige Verwandte: Bei Interesse PN
Partner: Serra [verstorben]; vergeben

Waffen: -
Fähigkeiten: Als Werwolf ist Maron ausdauernder und stärker als Menschen. Außerdem ist er kälte- und krankheitsresistent, und hat tierische Instinkte. Außerdem kann er sich in einen Krinos verwandeln.

Vergangenheit/Vorleben: Maron wurde in Silbertal geboren und verbrachte dort den größten Teil seines durchschnittlichen, ereignislosen Lebens. Er heiratete, und bekam mit seiner Frau zwei Kinder: Nenia und Talon. Bei einem mehrtägigen Ausflug außerhalb der Stadt, wurden sie überfallen. Trotz der Tatsache, dass alle vier Werwölfe waren, wurden Nenia und Talon getötet; Serra erlag bald ihren Verletzungen.
Der Verlust seiner Familie brach Maron das Herz, und nahm ihm den Verstand. Er verwandelte sich, und jagte der Gruppe Banditen nach, die er gnadenlos abschlachtete.
Seitdem hat er sich nicht mehr in einen Menschen verwandelt, sondern durchstreift die Wälder. Primär hält er sich jedoch in den Wäldern Corrennias, in der Nähe der Festung der Schwarzen Hand auf, da diese ihm schon oftmals das Leben rettete.
Sonstiges:

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[spoiler=Maron - m - Kratos][b]Spielername:[/b] Kratos
[b]Charaktername:[/b] Maron
[b]Spitzname/Pseudonym:[/b] - 
[b]Titel:[/b] - 
[b]Rang:[/b] Bürger
[b]Alter:[/b] 45
[b]Geschlecht:[/b] Männlich
[b]Rasse:[/b] Werwolf
[b]Herkunft:[/b] Silbertal
[b]Beruf/Tätigkeit:[/b] - 
[b]Seite:[/b] Neutral

[b]Aussehen:[/b] Maron ist ein großer, muskulöser Mann mit breiten Armen und Schultern, einem markanten Gesicht, sowie dichten, schwarzen Augenbrauen, und einem Bart. Er hat lange, schwarze Haare, die stellenweise von grau-weißen Strähnen durchzogen sind, und ihm leicht gewellt, bis zu den Schulterblättern fallen. Sie lassen ihn deutlich älter aussehen, als er eigentlich ist.
Marons Körper ist von Narben übersät. Die meisten von ihnen sind oberflächlich, vor allem an seinen Seiten finden sich aber auch tiefere Narben. 
Maron trägt einfache Kleidung, anzumerken ist vielleicht, dass es nichts ungewöhnliches ist, ihn oberkörperfrei anzutreffen. 
Marons Wolfsform ist ein Crinos; sein Oberkörper gleicht in großen Teilen dem eines Menschen, während sein Unterleib an einen Wolf mit sehr langgezogenen Beinen und Pfoten erinnert. Während sein Kopf wiederum der eines Wolfes ist. Er ist beinahe drei Meter groß, und hat lange, kräftige Arme mit klauenbewehrten Pfoten. Sein Kopf, ein Teil von Brust und sein Rücken sind mit Fell bedeckt, ebenso ist es die lange Rute, die ihm dabei hilft, sein Gleichgewicht zu halten. Das Fell ist schwarz, allerdings mit grauen, und weißen Stellen, sowie Narben durchsetzt. Sein Bauch und seine Beine sind beinahe haarlos. 
[b]Bild:[/b] [url=https://i.pinimg.com/originals/29/86/d1/2986d171d81236b89092abf0eb0d2d06.jpg] Bild.[/url] (Quelle: Pinterest) 
[b]Optische Besonderheiten:[/b] - 

[b]Charakter:[/b] Maron ist nicht unbedingt der geselligste Wolf, den man finden kann. Er lebt weder in einem Rudel, noch in einer Stadt, sondern zieht seit Jahren allein in seiner Wolfsform durch die Wälder (s. Vorgeschichte). 
Von Natur aus ist er sehr misstrauisch, und leicht reizbar. In seiner Wolfsform fühlt er sich jedoch signifikant wohler, als in seinem menschlichen Körper, da er in der Lage ist, sich dann allein von seinen Trieben und Instinkten leiten zu lassen. 
Als Mensch wirkt Maron oftmals ruhelos, und bissig - er ist nicht gern in geschlossenen Räumen, und einige tierische Angewohnheiten kann er nur schlecht ablegen. 
Wenn er schläft, verwandelt er sich meist in einen Wolf, da er sich so besser entspannen kann. 
[b]Charakteristische Zitate:[/b] - 
[b]Charaktersong:[/b] - 

[b]Eltern:[/b] Verstorben.
[b]Geschwister:[/b] - 
[b]Kinder:[/b] Nenia [verstorben]; Talon [verstorben]
[b]Sonstige Verwandte:[/b] Bei Interesse PN 
[b]Partner:[/b] Serra [verstorben]; vergeben

[b]Waffen:[/b] - 
[b]Fähigkeiten:[/b] Als Werwolf ist Maron ausdauernder und stärker als Menschen. Außerdem ist er kälte- und krankheitsresistent, und hat tierische Instinkte. Außerdem kann er sich in einen Krinos verwandeln.

[b]Vergangenheit/Vorleben:[/b] Maron wurde in Silbertal geboren und verbrachte dort den größten Teil seines durchschnittlichen, ereignislosen Lebens. Er heiratete, und bekam mit seiner Frau zwei Kinder: Nenia und Talon. Bei einem mehrtägigen Ausflug außerhalb der Stadt, wurden sie überfallen. Trotz der Tatsache, dass alle vier Werwölfe waren, wurden Nenia und Talon getötet; Serra erlag bald ihren Verletzungen.
Der Verlust seiner Familie brach Maron das Herz, und nahm ihm den Verstand. Er verwandelte sich, und jagte der Gruppe Banditen nach, die er gnadenlos abschlachtete.
Seitdem hat er sich nicht mehr in einen Menschen verwandelt, sondern durchstreift die Wälder. Primär hält er sich jedoch in den Wäldern Corrennias, in der Nähe der Festung der Schwarzen Hand auf, da diese ihm schon oftmals das Leben rettete. 
[b]Sonstiges:[/b][/spoiler]
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― Philip Pullman
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Re: Dragon Stories | Planung | Play eröffnet!

#36

Beitrag von Alain » Mi 28. Mär 2018, 19:34

@Kratos
Angenommen 💕🐺
»Never forget, Caragor Nr. 3, 2k18«
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Don't dare let her tremble alone,
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#37

Beitrag von Alain » Mo 2. Apr 2018, 19:24

iehk iehk iehk
Dvengar wird uns jetzt als Mitleiter unterstützen (:
Danke dafür.<'3
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Re: Dragon Stories | Planung | Play eröffnet!

#38

Beitrag von Dvengar » Di 3. Apr 2018, 16:50

Danke! Ich werd mein bestes geben.
Seid aber bitte gnädig mit mir, dies ist meine erste Führungsposition! (wenn man von Positionen innerhalb der RPGs absieht ;)
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Re: Dragon Stories | Planung | Play eröffnet!

#39

Beitrag von Kratos » Mi 4. Apr 2018, 22:05

Glückwunsch, Dvengar! Du hast dir das echt verdient, und wirst den beiden bestimmt klasse unter die Arme greifen! (:
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Re: Dragon Stories | Planung | Play eröffnet!

#40

Beitrag von Dvengar » Sa 19. Mai 2018, 13:44

Ich glaube das ist der ausführlichste Charakter, den ich je erstellt habe...

Toc „Eisenfaust“ Horash - m - DvengarAnzeigen
Spielername: Dvengar
Charaktername: Toc Horash (sprich: Ho-rasch, gerolltes R)
Spitzname/Pseudonym: “Eisenfaust“, davor „Der Schlächter“, für einige wenige „Grimm“
Titel: -
Rang: ehem. Hauptmann in der königlichen Armee
Alter: 54
Geschlecht: Männlich
Rasse: Mensch (Feroner)
Herkunft: Falkenwacht
Beruf/Tätigkeit: Leibwächter im Hause da Gravina
Seite: Royalisten (Trotz Allem dem König Treu)


Aussehen:
Toc ist wie die meisten Feroner-Menschen sehr breit und massig gebaut. Diese Masse besteht bei ihm jedoch hauptsächlich aus Muskeln, die er auch braucht, wenn er seine Waffen effektiv einsetzen will. Seine breiten Oberarme zieren nur wenige Narben, was sein Geschick mit dem Zweihänder in früheren Jahren und dem Schild in der Gegenwart zeigt. Was allerdings sofort auffällt ist Tocs größte Narbe: der linke, sein Schildarm, endet am Handgelenk in einem Stumpf, der zumeist von seiner Prothese aus Eisen verdeckt wird. Der Rest seines Körpers wird zumeist von seiner Rüstung verdeckt. Auf dem Kopf jedoch trägt er nie einen Helm, da er Helme zu beengend in der Sicht findet. Deshalb kann man auch in der Schlacht sein ungebändigtes Haupthaar sehen, das beinahe lang genug ist, ihm auf die Schulter zu fallen und welches er in einigen wenigen Situationen, wie beispielsweise höfischen Anlässen, in einem Zopf bändigt. Dieses Haupthaar war früher ein tiefes Schwarz, beginnt nun allerdings sich langsam zu erhellen und wird von einigen grauen Strähnen durchzogen. Seinem Vollbart ergeht es ähnlich, nur dass dieser nicht lang genug für einen Zopf ist. Tocs Blick aus seinen zwei blauen Augen sieht man sein Alter allerdings nicht an: Sie beobachten die Umgebung mit derselben Schärfe und Aufmerksamkeit wie zu seiner Zeit als Soldat.
Bild:
In den Jahren als HauptmannAnzeigen
Optische Besonderheiten:
Toc fehlt die linke Hand, seine Schildhand. Anstelle von ihr hat er dort eine von den Zwergen angefertigte Handprothese aus Eisen
EisenfaustAnzeigen
Bild


Charakter:
Horash war als Soldat und Anführer seiner Söldnerbande ein sehr aufbrausender, streitlustiger Mann. Die Enttäuschung darüber, aus der Armee entlassen worden zu sein, obwohl er moralisch und taktisch richtig gehandelt hatte, setzt ihm auch noch heute massiv zu. Allerdings ist sein dauerhafter Zorn, insbesondere durch seine Gefährtin Iara, abgekühlt. Der Verlust von ihr und seinem ungeborenen Kind, sowie dem Vorfall, der ihn seine Hand kostete, stürzten ihn in eine massive Depression, aus der er nur in den letzten Jahren wieder herausfand. Hier half insbesondere seine Anwesenheit im Haus des Vampirs da Gravina, genauer gesagt, dessen Tochter Ambre, in welcher Toc seine Schutzbefohlene sieht. Doch auch, dass er sich langsam mit seiner Position als Leibwächter abfindet, anstatt sie als eine Degradierung gegenüber seiner früheren Stellungen zu sehen, half ihm dabei. Tocs momentane Position erfordert es, dass er sich kühl und distanziert verhält: Ein Leibwächter muss immer gelassener und doch aufmerksamer wirken, als sein Herr, was bei Vampiren gar nicht so einfach ist. Deshalb wirkt Toc auf die Besucher des da Gravina Anwesens wie eine Statue: Gefühlslos, unbewegt, präzise. Genau diese Qualitäten versucht der Leibwächter auch in seinen restlichen Aktivitäten anzustreben. Eine Ausnahme hierfür gibt es jedoch: Ambre. Auch wenn sie faktisch gesehen über ihm steht, und ihm jederzeit Befehle erteilen kann, was sie immer wieder für Streiche nutzt, versucht er ihr gegenüber immer offen und Freundlich zu sein. Vielleicht weil sie in seinen Augen selbst mit 18 Jahren noch ein Kind ist, vielleicht weil sie ihn an das erinnert, was er mit Iara hätte haben können…
Charakteristische Zitate:
Charaktersong:
Eltern: unbedeutende Händler, inzwischen gestorben
Geschwister: -
Kinder:
Sonstige Verwandte: -
Partner: Hatte eine Geliebte, Iara, die als sie schwanger war bei einem Unfall ums Leben kam; Toc hält sie bis heute in Ehren.
Drache: -

Waffen:
Toc benutzt seit er seine linke Hand verloren hat Schwert und Schild. Seinen Zweihänder trägt er immer noch auf dem Rücken, obwohl er diesen mit seiner Prothese nicht mehr effektiv einsetzen kann. Während seiner Tätigkeit als Leibwache benutzt er allerdings häufig auch einen Speer sowie eine Silberklinge am Gürtel. Toc bevorzugt es eine schwere Rüstung zu tragen, die ihn aufgrund seiner Kraft kaum verlangsamt. Er trägt allerdings fast nie einen Helm.
Fähigkeiten:
Toc ist ein kampferprobter Soldat. Er hat den Umgang mit diversen Nahkampfwaffen geübt und beherrscht diese auch. Besonders mit dem Zweihänder war er gefürchtet, doch auch mit einem Einhänder ist er ein nicht zu unterschätzender Gegner. Seine extrem schnellen Reflexe haben ihm schon häufig das Leben gerettet und sind auch der Grund, warum er sich gegen andere Einwohner Elysions, wie zum Beispiel Vampire, effektiv zur Wehr setzen kann. Allerdings lassen diese Reflexe mit zunehmendem Alter langsam nach. Eine weitere Behinderung ist die eiserne Hand, obwohl diese weitaus weniger einschränkt als dies bei anderen Prothesen der Fall wäre. So kann Toc beispielsweise mit nur geringen Schwierigkeiten mit einer Schreibfeder in seiner linken Hand schreiben.
Toc beherrscht keinerlei Magie.


Vergangenheit/Vorleben:
Die Jahre in der Armee: „Der Schlächter“
Toc stammt aus einer armen Händlerfamilie und trat schon in jungen Jahren in die Armee ein, denn er wollte nichts anderes als ein Soldat des Königs werden. Sein kämpferisches Geschick und seine Ruhe in selbst den gefährlichsten Situationen brachten ihm schnell Beförderungen ein. Seine Angewohnheit Seite an Seite mit seinen Soldaten an vorderster Front zu kämpfen machte ihn bei den Soldaten der Armee schnell beliebt. Da Toc sich immer das dichteste Schlachtengetümmel suchte und dort seinen massigen Zweihänder schwang, handelte er sich von den Soldaten den Spitznamen „Der Schlächter“ ein, welcher seine Kampfeslust und die hohe Zahl der Gegner, die er tötete, unterstrich. Dieser Spitzname und die Tatsache, dass sich Toc durch seine hohe Loyalität auszeichnete, machte die Adeligen des königlichen Rats auf ihn Aufmerksam, von welchem er als frischgebackener Hauptmann im Alter von 23 Jahren den Auftrag bekam ein „rebellisches Dorf“ zu befrieden. Hierfür wurde er unter das Kommando eines Ratsmitglieds gestellt, da das Dorf sich in dessen Einflussgebiet befand und der Adelige sich selbst vor dem König weigerte, dass ein General an die Spitze der Soldaten stehen sollte. Bei dem Ort angekommen, wurden das Ratsmitglied und Tocs Männer von einer wütenden Meute bewaffneter Einwohner begrüßt, die sie angriffen. Vollends darauf bedacht, seinen Vorgesetzten und seine Männer vor Schaden zu bewahren, gab Toc den Befehl zum Gegenangriff und die meisten der Rebellen fielen seinem eigenen Schwert zum Opfer. Erst einige Wochen nach diesem Einsatz kam heraus, dass das Ratsmitglied einen Streit mit dem Vorsteher des Dorfes darüber gehabt hatte, dass die Einwohner nicht genügend Steuern zahlten. Der Vorsteher hatte dagegengehalten, dass die Bauern schon jetzt hungern würden und die Steuern zu hoch seien. Aus Wut darüber, dass man ihm Widerworte gab, hatte der Adelige den Vorsteher getötet und den Aufstand darüber im Rat des Königs als Rebellion gegen die Krone dargestellt. Der Einsatz der Soldaten sollte die Einwohner dann einschüchtern, nichts wegen des Mordes zu unternehmen. Adelige haben Macht und Geld um Anschuldigungen gegen sie verschwinden zu lassen und schnell war der Fokus nicht mehr auf dem Adeligen, der das ganze geplant hatte, sondern auf dem Hauptmann der ein ganzes Dorf unschuldiger Menschen niedergemetzelt hatte. „Der Schlächter“ wurde nun nicht mehr von den Soldaten des Heeres bewundert, sondern für seine Brutalität gefürchtet. Die Generalität nutzte Tocs Ruf unter der Bevölkerung aus und schickte ihn und seine Männer diverse Male aus um mögliche Konflikte über Steuern, die Rechte der Bauern oder die ungleiche Behandlung zwischen der einfachen Bevölkerung und den jeweiligen Verwaltern, beziehungsweise Adeligen, im Keim zu ersticken. Allein die Präsens des Soldatentrupps des Schlächters reichte meist aus, jedwede Eskalation vonseiten der unteren Klassen zu ersticken. Als sich Toc bei einem solchen Einsatz weigerte, eine große Truppe von Söldnern anzugreifen, die von einer Gruppe reicher Händler gut ausgestattet worden war, und sich in einer alten Burg verschanzt hatte, wurde er unehrenhaft aus dem Dienst entlassen. Seine Soldaten jedoch danken ihm bis heute dafür, dass er sich geweigert hatte, da sie sowohl zahlenmäßig unterlegen waren als auch in der taktisch schlechteren Position befanden. Der Schlächter hatte um einen Magier gebeten, um eine Bresche in den Wall zu schlagen und als dies nicht stattgegeben wurde, weil Magier zu wertvoll und rar seien um sie für einfache Söldner einzusetzen, hatte er geraten, sie einfach auszuhungern. Toc wollte nicht auch noch als der Schlächter seiner eigenen Männer bekannt werden und trug die Konsequenzen für seine Weigerung. Mit nur 27 Jahren war Toc Horash von einem einfachen Soldaten zu einem der gefürchtetsten Hauptmann der königlichen Armee geworden nur um dann unehrenhaft entlassen zu werden. Der Mythos des „Schlächters“ wird noch viele weitere Jahre in der Armee Soldaten dazu antreiben, sich möglichst anzustrengen und gleichzeitig als Warnung dienen, nicht unüberlegt zu handeln. Doch Toc hatte noch nicht mit seinem Leben abgeschlossen und tat was er am besten konnte: Er kämpfte. Nun jedoch als ein Söldner.

Die Söldnerjahre: „Eisenfaust“
Schon nach kurzer Zeit war Toc Horash der Anführer einer kleinen Söldnergruppe und viele Wohlhabende des Reiches heuerten ihn an. Bei einer einfachen Mission, die Söldner sollten eine Gruppe reicher Händler von Hochstern nach Cilgwri vor Banditen beschützen, lernte Toc Iara kennen und die beide verliebten sich auf der langen Reise ineinander. Diese drei Jahre, in denen seine Söldnergruppe nur noch einfachere Aufträge übernahm und er und Iara Pläne für ihre Zukunft schmiedeten, waren die glücklichsten in Tocs Leben. Iara wurde schwanger und Toc hatte vor, sich nach einigen letzten, zwar gefährlichen, aber dafür sehr lukrativen Aufträgen, zur Ruhe zu setzen. Doch wie es Toc immer erging, hielt sein Glück nicht lange. So war es in seiner Soldatenzeit gewesen und so war es auch jetzt: Iara starb bei einem Unfall mit ihrem ungeborenen Kind. Außer sich vor Trauer und in der Überzeugung, dass er in diesem Leben nie sein Glück finden würde, nahm er einen gefährlichen Auftrag an: Das Erkunden und Plündern eines alten Elfengrabes. Toc hatte vor bei diesem Vorhaben entweder zu sterben oder so reich zu werden, dass er sich den Rest seines Lebens mit Alkohol betäuben konnte. Es kam zu keinem von beidem: Aufgrund seiner Unachtsamkeit verlor Toc die meisten seiner Männer in einem Hinterhalt von Grabräubern, die von demselben Mann angeheuert wurden, der auch Toc beauftragt hatte. Außerdem verlor der Söldneranführer seine Hand. Die Wunde, die ihn unter anderen Umständen getötet hätte, wurde von Lot, einem Magier-Heiler der erst kürzlich zu seiner Gruppe gestoßen war, kurz vor dessen Tod geheilt. Lot nahm Toc auch das Versprechen ab, im Gedenken an seine Männer nicht den Tod zu suchen und sich an ihrem Auftraggeber, der sie offensichtlich in einen Hinterhalt gelockt hatte, zu rächen. Nachdem er sich eine Prothese von einer Gruppe befreundeter Zwergen-Mechaniker hatte schmieden lassen, die ihn sein gesamtes Geld kostete, trommelte Toc die Reste seiner Männer zusammen und fing an, erneut zu rekrutieren. Innerhalb kürzester Zeit wurde er aufgrund seiner Prothese und seines harten Führungsstils von seinen Männern „Eisenfaust“ genannt. Diejenigen, die ihm näherstanden, nannten ihn allerdings im Privaten „Grimm“, da er durch seine Schicksalsschläge grimmig und missmutig geworden war. Schon bald war Toc Horash wieder im ganzen Reich bekannt. Aus dem berüchtigten Hauptmann und „dem Schlächter“ der Unschuldigen wurde „Eisenfaust“ der berühmte Anführer des größten Söldnerheers das es jemals gegeben hatte. Doch Toc stieg dieser Ruhm nicht zu Kopf und er behielt sein Ziel im Auge: Rache an dem hinterhältigen Autraggeber. Es sollte sich schnell herausstellen, dass es sehr einfach war diesen aufzuspüren, da es sich um einen sehr reichen Adeligen handelte, der im geheimen mit gestohlenen und aus Gräbern geplünderten Elfenartefakten handelte. Zwar hatte er sich den Schutz der königlichen Armee erkauft und somit bewachten mehrere Hundert Soldaten sein Anwesen, doch diese stellten kein Hindernis für Eisenfaust dar. Nachdem er den Adeligen getötet hatte, verschwand Eisenfaust, bevor die Armee ihn für die toten Soldaten, die er bei seinem Angriff auf das Anwesen des Verräters getötet hatte, zur Verantwortung ziehen konnte. Auf der Flucht vor dem Gesetz blieb ihm nur ein Ort, wo er ohne Gefahr untertauchen konnte: Auf neutralem Boden. Also machte er sich auf zur Vampirstadt Schattental.

Der Leibwächter
Mit nur 34 Jahren hatte Toc „Eisenfaust“ Horash es weit gebracht und er war im ganzen Land bekannt. Auch Valentino Assalto da Gravina, Fürst von Schattental hatte von ihm gehört, obwohl er sich doch sonst aus den Belangen der Menschen heraushält. Valentino wusste das taktische Geschick und den Kampfesmut von Toc zu schätzen und als dieser bei ihm um Anstellung bat, stellte er ihn als Leibwächter in seinem Anwesen ein. Nur zwei Jahre nach der Annahme dieser Stelle bekam der Vampirfürst eine Tochter: Ambre. Das kleine Vampirkind half dabei, Toc aus seiner Depression zu locken und machte ihn zu einem hingebungsvollen Leibwächter für die Familie da Gravina. Dass sie hin und wieder aus dem Haus verschwand, um auf Streifzüge zu gehen, nimmt ihn sehr mit, da er in ihr immer noch das Kind sieht, das sie vor kurzem noch war. Inzwischen ist Toc 54 Jahre alt und hat sich in Schattental und seiner Rolle als Leibwächter der Familie da Gravina eingelebt. Im Reich sucht man nach 20 Jahren nicht mehr nach ihm, doch die Geschichten über die Taten von „Eisenfaust“ werden noch heute erzählt.

Sonstiges:

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[align=center][spoiler= Toc „Eisenfaust“ Horash - m - Dvengar]
[b]Spielername:[/b] Dvengar
[b]Charaktername:[/b] Toc Horash (sprich: Ho-rasch, gerolltes R)
[b]Spitzname/Pseudonym: [/b] “Eisenfaust“, davor „Der Schlächter“, für einige wenige „Grimm“
[b]Titel:[/b] -
[b]Rang:[/b] ehem. Hauptmann in der königlichen Armee
[b]Alter:[/b] 54
[b]Geschlecht: [/b] Männlich
[b]Rasse:[/b] Mensch (Feroner)
[b]Herkunft:[/b] Falkenwacht
[b]Beruf/Tätigkeit:[/b] Leibwächter im Hause da Gravina
[b]Seite:[/b] Royalisten (Trotz Allem dem König Treu)


[b]Aussehen:[/b] 
Toc ist wie die meisten Feroner-Menschen sehr breit und massig gebaut. Diese Masse besteht bei ihm jedoch hauptsächlich aus Muskeln, die er auch braucht, wenn er seine Waffen effektiv einsetzen will. Seine breiten Oberarme zieren nur wenige Narben, was sein Geschick mit dem Zweihänder in früheren Jahren und dem Schild in der Gegenwart zeigt. Was allerdings sofort auffällt ist Tocs größte Narbe: der linke, sein Schildarm, endet am Handgelenk in einem Stumpf, der zumeist von seiner Prothese aus Eisen verdeckt wird. Der Rest seines Körpers wird zumeist von seiner Rüstung verdeckt. Auf dem Kopf jedoch trägt er nie einen Helm, da er Helme zu beengend in der Sicht findet. Deshalb kann man auch in der Schlacht sein ungebändigtes Haupthaar sehen, das beinahe lang genug ist, ihm auf die Schulter zu fallen und welches er in einigen wenigen Situationen, wie beispielsweise höfischen Anlässen, in einem Zopf bändigt. Dieses Haupthaar war früher ein tiefes Schwarz, beginnt nun allerdings sich langsam zu erhellen und wird von einigen grauen Strähnen durchzogen. Seinem Vollbart ergeht es ähnlich, nur dass dieser nicht lang genug für einen Zopf ist. Tocs Blick aus seinen zwei blauen Augen sieht man sein Alter allerdings nicht an: Sie beobachten die Umgebung mit derselben Schärfe und Aufmerksamkeit wie zu seiner Zeit als Soldat. 
[b]Bild:[/b] [spoiler=  In den Jahren als Hauptmann] https://www.artstation.com/artwork/5e9nW 
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[spoiler= Als Söldner]
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[img] https://cdnb.artstation.com/p/assets/images/images/007/893/405/large/manuel-castanon-brego2.jpg?1509189055 [/img] [/spoiler]
[spoiler= Heute] https://www.artstation.com/artwork/10XX [img]https://cdna.artstation.com/p/assets/images/images/000/136/006/large/jarreau-wimberly-mec26-8014-wardenofhelmsdeep-jarreauwimberly-small.jpg?1443930544 [/img] [/spoiler]
[b]Optische Besonderheiten:[/b] 
Toc fehlt die linke Hand, seine Schildhand. Anstelle von ihr hat er dort eine von den Zwergen angefertigte Handprothese aus Eisen [spoiler=  Eisenfaust][img]https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8d/G%C3%B6tz-eiserne-hand1.jpg[/img][/spoiler]


[b]Charakter:[/b]
Horash war als Soldat und Anführer seiner Söldnerbande ein sehr aufbrausender, streitlustiger Mann. Die Enttäuschung darüber, aus der Armee entlassen worden zu sein, obwohl er moralisch und taktisch richtig gehandelt hatte, setzt ihm auch noch heute massiv zu. Allerdings ist sein dauerhafter Zorn, insbesondere durch seine Gefährtin Iara, abgekühlt. Der Verlust von ihr und seinem ungeborenen Kind, sowie dem Vorfall, der ihn seine Hand kostete, stürzten ihn in eine massive Depression, aus der er nur in den letzten Jahren wieder herausfand. Hier half insbesondere seine Anwesenheit im Haus des Vampirs da Gravina, genauer gesagt, dessen Tochter Ambre, in welcher Toc seine Schutzbefohlene sieht. Doch auch, dass er sich langsam mit seiner Position als Leibwächter abfindet, anstatt sie als eine Degradierung gegenüber seiner früheren Stellungen zu sehen, half ihm dabei. Tocs momentane Position erfordert es, dass er sich kühl und distanziert verhält: Ein Leibwächter muss immer gelassener und doch aufmerksamer wirken, als sein Herr, was bei Vampiren gar nicht so einfach ist. Deshalb wirkt Toc auf die Besucher des da Gravina Anwesens wie eine Statue: Gefühlslos, unbewegt, präzise. Genau diese Qualitäten versucht der Leibwächter auch in seinen restlichen Aktivitäten anzustreben. Eine Ausnahme hierfür gibt es jedoch: Ambre. Auch wenn sie faktisch gesehen über ihm steht, und ihm jederzeit Befehle erteilen kann, was sie immer wieder für Streiche nutzt, versucht er ihr gegenüber immer offen und Freundlich zu sein. Vielleicht weil sie in seinen Augen selbst mit 18 Jahren noch ein Kind ist, vielleicht weil sie ihn an das erinnert, was er mit Iara hätte haben können…
[b]Charakteristische Zitate:[/b]
[b]Charaktersong:[/b]
[b]Eltern:[/b] unbedeutende Händler, inzwischen gestorben
[b]Geschwister:[/b] -
[b]Kinder:[/b] – 
[b]Sonstige Verwandte:[/b] -
[b]Partner:[/b] Hatte eine Geliebte, Iara, die als sie schwanger war bei einem Unfall ums Leben kam; Toc hält sie bis heute in Ehren.
[b]Drache:[/b] -

[b]Waffen:[/b]
Toc benutzt seit er seine linke Hand verloren hat Schwert und Schild. Seinen Zweihänder trägt er immer noch auf dem Rücken, obwohl er diesen mit seiner Prothese nicht mehr effektiv einsetzen kann. Während seiner Tätigkeit als Leibwache benutzt er allerdings häufig auch einen Speer sowie eine Silberklinge am Gürtel. Toc bevorzugt es eine schwere Rüstung zu tragen, die ihn aufgrund seiner Kraft kaum verlangsamt. Er trägt allerdings fast nie einen Helm. 
[b]Fähigkeiten:[/b] 
Toc ist ein kampferprobter Soldat. Er hat den Umgang mit diversen Nahkampfwaffen geübt und beherrscht diese auch. Besonders mit dem Zweihänder war er gefürchtet, doch auch mit einem Einhänder ist er ein nicht zu unterschätzender Gegner. Seine extrem schnellen Reflexe haben ihm schon häufig das Leben gerettet und sind auch der Grund, warum er sich gegen andere Einwohner Elysions, wie zum Beispiel Vampire, effektiv zur Wehr setzen kann. Allerdings lassen diese Reflexe mit zunehmendem Alter langsam nach. Eine weitere Behinderung ist die eiserne Hand, obwohl diese weitaus weniger einschränkt als dies bei anderen Prothesen der Fall wäre. So kann Toc beispielsweise mit nur geringen Schwierigkeiten mit einer Schreibfeder in seiner linken Hand schreiben. 
Toc beherrscht keinerlei Magie.


[b]Vergangenheit/Vorleben:[/b] 
[u]Die Jahre in der Armee: „Der Schlächter“[/u]
Toc stammt aus einer armen Händlerfamilie und trat schon in jungen Jahren in die Armee ein, denn er wollte nichts anderes als ein Soldat des Königs werden. Sein kämpferisches Geschick und seine Ruhe in selbst den gefährlichsten Situationen brachten ihm schnell Beförderungen ein. Seine Angewohnheit Seite an Seite mit seinen Soldaten an vorderster Front zu kämpfen machte ihn bei den Soldaten der Armee schnell beliebt.  Da Toc sich immer das dichteste Schlachtengetümmel suchte und dort seinen massigen Zweihänder schwang, handelte er sich von den Soldaten den Spitznamen „Der Schlächter“ ein, welcher seine Kampfeslust und die hohe Zahl der Gegner, die er tötete, unterstrich. Dieser Spitzname und die Tatsache, dass sich Toc durch seine hohe Loyalität auszeichnete, machte die Adeligen des königlichen Rats auf ihn Aufmerksam, von welchem er als frischgebackener Hauptmann im Alter von 23 Jahren den Auftrag bekam ein „rebellisches Dorf“ zu befrieden. Hierfür wurde er unter das Kommando eines Ratsmitglieds gestellt, da das Dorf sich in dessen Einflussgebiet befand und der Adelige sich selbst vor dem König weigerte, dass ein General an die Spitze der Soldaten stehen sollte. Bei dem Ort angekommen, wurden das Ratsmitglied und Tocs Männer von einer wütenden Meute bewaffneter Einwohner begrüßt, die sie angriffen. Vollends darauf bedacht, seinen Vorgesetzten und seine Männer vor Schaden zu bewahren, gab Toc den Befehl zum Gegenangriff und die meisten der Rebellen fielen seinem eigenen Schwert zum Opfer. Erst einige Wochen nach diesem Einsatz kam heraus, dass das Ratsmitglied einen Streit mit dem Vorsteher des Dorfes darüber gehabt hatte, dass die Einwohner nicht genügend Steuern zahlten. Der Vorsteher hatte dagegengehalten, dass die Bauern schon jetzt hungern würden und die Steuern zu hoch seien. Aus Wut darüber, dass man ihm Widerworte gab, hatte der Adelige den Vorsteher getötet und den Aufstand darüber im Rat des Königs als Rebellion gegen die Krone dargestellt. Der Einsatz der Soldaten sollte die Einwohner dann einschüchtern, nichts wegen des Mordes zu unternehmen. Adelige haben Macht und Geld um Anschuldigungen gegen sie verschwinden zu lassen und schnell war der Fokus nicht mehr auf dem Adeligen, der das ganze geplant hatte, sondern auf dem Hauptmann der ein ganzes Dorf unschuldiger Menschen niedergemetzelt hatte. „Der Schlächter“ wurde nun nicht mehr von den Soldaten des Heeres bewundert, sondern für seine Brutalität gefürchtet.  Die Generalität nutzte Tocs Ruf unter der Bevölkerung aus und schickte ihn und seine Männer diverse Male aus um mögliche Konflikte über Steuern, die Rechte der Bauern oder die ungleiche Behandlung zwischen der einfachen Bevölkerung und den jeweiligen Verwaltern, beziehungsweise Adeligen, im Keim zu ersticken. Allein die Präsens des Soldatentrupps des Schlächters reichte meist aus, jedwede Eskalation vonseiten der unteren Klassen zu ersticken. Als sich Toc bei einem solchen Einsatz weigerte, eine große Truppe von Söldnern anzugreifen, die von einer Gruppe reicher Händler gut ausgestattet worden war, und sich in einer alten Burg verschanzt hatte, wurde er unehrenhaft aus dem Dienst entlassen. Seine Soldaten jedoch danken ihm bis heute dafür, dass er sich geweigert hatte, da sie sowohl zahlenmäßig unterlegen waren als auch in der taktisch schlechteren Position befanden. Der Schlächter hatte um einen Magier gebeten, um eine Bresche in den Wall zu schlagen und als dies nicht stattgegeben wurde, weil Magier zu wertvoll und rar seien um sie für einfache Söldner einzusetzen, hatte er geraten, sie einfach auszuhungern. Toc wollte nicht auch noch als der Schlächter seiner eigenen Männer bekannt werden und trug die Konsequenzen für seine Weigerung. Mit nur 27 Jahren war Toc Horash von einem einfachen Soldaten zu einem der gefürchtetsten Hauptmann der königlichen Armee geworden nur um dann unehrenhaft entlassen zu werden. Der Mythos des „Schlächters“ wird noch viele weitere Jahre in der Armee Soldaten dazu antreiben, sich möglichst anzustrengen und gleichzeitig als Warnung dienen, nicht unüberlegt zu handeln. Doch Toc hatte noch nicht mit seinem Leben abgeschlossen und tat was er am besten konnte: Er kämpfte. Nun jedoch als ein Söldner. 

[u]Die Söldnerjahre: „Eisenfaust“[/u]
Schon nach kurzer Zeit war Toc Horash der Anführer einer kleinen Söldnergruppe und viele Wohlhabende des Reiches heuerten ihn an. Bei einer einfachen Mission, die Söldner sollten eine Gruppe reicher Händler von Hochstern nach Cilgwri vor Banditen beschützen, lernte Toc Iara kennen und die beide verliebten sich auf der langen Reise ineinander. Diese drei Jahre, in denen seine Söldnergruppe nur noch einfachere Aufträge übernahm und er und Iara Pläne für ihre Zukunft schmiedeten, waren die glücklichsten in Tocs Leben. Iara wurde schwanger und Toc hatte vor, sich nach einigen letzten, zwar gefährlichen, aber dafür sehr lukrativen Aufträgen, zur Ruhe zu setzen. Doch wie es Toc immer erging, hielt sein Glück nicht lange. So war es in seiner Soldatenzeit gewesen und so war es auch jetzt: Iara starb bei einem Unfall mit ihrem ungeborenen Kind. Außer sich vor Trauer und in der Überzeugung, dass er in diesem Leben nie sein Glück finden würde, nahm er einen gefährlichen Auftrag an: Das Erkunden und Plündern eines alten Elfengrabes. Toc hatte vor bei diesem Vorhaben entweder zu sterben oder so reich zu werden, dass er sich den Rest seines Lebens mit Alkohol betäuben konnte. Es kam zu keinem von beidem: Aufgrund seiner Unachtsamkeit verlor Toc die meisten seiner Männer in einem Hinterhalt von Grabräubern, die von demselben Mann angeheuert wurden, der auch Toc beauftragt hatte. Außerdem verlor der Söldneranführer seine Hand. Die Wunde, die ihn unter anderen Umständen getötet hätte, wurde von Lot, einem Magier-Heiler der erst kürzlich zu seiner Gruppe gestoßen war, kurz vor dessen Tod geheilt. Lot nahm Toc auch das Versprechen ab, im Gedenken an seine Männer nicht den Tod zu suchen und sich an ihrem Auftraggeber, der sie offensichtlich in einen Hinterhalt gelockt hatte, zu rächen. Nachdem er sich eine Prothese von einer Gruppe befreundeter Zwergen-Mechaniker hatte schmieden lassen, die ihn sein gesamtes Geld kostete, trommelte Toc die Reste seiner Männer zusammen und fing an, erneut zu rekrutieren. Innerhalb kürzester Zeit wurde er aufgrund seiner Prothese und seines harten Führungsstils von seinen Männern „Eisenfaust“ genannt. Diejenigen, die ihm näherstanden, nannten ihn allerdings im Privaten „Grimm“, da er durch seine Schicksalsschläge grimmig und missmutig geworden war. Schon bald war Toc Horash wieder im ganzen Reich bekannt. Aus dem berüchtigten Hauptmann und „dem Schlächter“ der Unschuldigen wurde „Eisenfaust“ der berühmte Anführer des größten Söldnerheers das es jemals gegeben hatte. Doch Toc stieg dieser Ruhm nicht zu Kopf und er behielt sein Ziel im Auge: Rache an dem hinterhältigen Autraggeber. Es sollte sich schnell herausstellen, dass es sehr einfach war diesen aufzuspüren, da es sich um einen sehr reichen Adeligen handelte, der im geheimen mit gestohlenen und aus Gräbern geplünderten Elfenartefakten handelte. Zwar hatte er sich den Schutz der königlichen Armee erkauft und somit bewachten mehrere Hundert Soldaten sein Anwesen, doch diese stellten kein Hindernis für Eisenfaust dar. Nachdem er den Adeligen getötet hatte, verschwand Eisenfaust, bevor die Armee ihn für die toten Soldaten, die er bei seinem Angriff auf das Anwesen des Verräters getötet hatte, zur Verantwortung ziehen konnte. Auf der Flucht vor dem Gesetz blieb ihm nur ein Ort, wo er ohne Gefahr untertauchen konnte: Auf neutralem Boden. Also machte er sich auf zur Vampirstadt Schattental.

[u]Der Leibwächter[/u]
Mit nur 34 Jahren hatte Toc „Eisenfaust“ Horash es weit gebracht und er war im ganzen Land bekannt. Auch Valentino Assalto da Gravina, Fürst von Schattental hatte von ihm gehört, obwohl er sich doch sonst aus den Belangen der Menschen heraushält. Valentino wusste das taktische Geschick und den Kampfesmut von Toc zu schätzen und als dieser bei ihm um Anstellung bat, stellte er ihn als Leibwächter in seinem Anwesen ein. Nur zwei Jahre nach der Annahme dieser Stelle bekam der Vampirfürst eine Tochter: Ambre. Das kleine Vampirkind half dabei, Toc aus seiner Depression zu locken und machte ihn zu einem hingebungsvollen Leibwächter für die Familie da Gravina. Dass sie hin und wieder aus dem Haus verschwand, um auf Streifzüge zu gehen, nimmt ihn sehr mit, da er in ihr immer noch das Kind sieht, das sie vor kurzem noch war. Inzwischen ist Toc 54 Jahre alt und hat sich in Schattental und seiner Rolle als Leibwächter der Familie da Gravina eingelebt. Im Reich sucht man nach 20 Jahren nicht mehr nach ihm, doch die Geschichten über die Taten von „Eisenfaust“ werden noch heute erzählt.

[b]Sonstiges:[/b][/spoiler][/align]
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